{"count":3906,"next":"https://api-test.medunigraz.at/v1/typo3/event/?format=json&limit=20&offset=3140","previous":"https://api-test.medunigraz.at/v1/typo3/event/?format=json&limit=20&offset=3100","results":[{"id":839,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/10789/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"140730_03.jpg","size":87854},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2017-04-03T16:23:54+02:00","end":"2017-04-04T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Wahl: DekanIn Doktoratsstudien","organizer":null,"location":null,"teaser":"Der Senat informiert über die Wahl der Dekanin / des Dekans für Doktoratsstudien.","body":"<h3>Wahl: DekanIn Doktoratsstudien</h3><p></p><p>Der Senat informiert, dass in der 5.o. Sitzung, am 10. Mai 2017 der  Tagesordnungspunkt „Wahl der Dekanin / des Dekans für Doktoratsstudien“  für die Funktionsperiode von 1.10.2017-30.9.2020 behandelt wird. </p><p>  Auszug aus der Satzung, § 10a – Teil Studienrecht: <br/>(1) Für die  Doktoratsstudien ist eine Dekanin bzw. ein Dekan für Doktoratsstudien  aus dem Kreis der habilitierten Universitätsangehörigen zu bestellen.<br/> (2)  Die Bestellung der Dekanin/des Dekans für Doktoratsstudien erfolgt  durch Wahl durch den Senat im Einvernehmen mit der Rektorin/dem Rektor.  Für die Wahl im Senat sind § 7 (1) zweiter Satz sowie § 7 (2)  anzuwenden. <br/>(3) Zur Vertretung bei Verhinderung der Dekanin/des  Dekans für Doktoratsstudien ist in einem zu (2) analogen Verfahren eine  Stellvertreterin/ein Stellvertreter zu wählen, wobei die Dekanin/der  Dekan für Doktoratsstudien ein Vorschlagsrecht hat.    </p><p>Weitere Informationen finden Sie <a href=\"http://www.medunigraz.at/fileadmin/public/pdf_medunigraz/grundsatzdokumente/Satzung_MedUniGraz.pdf\" target=\"_blank\">hier</a> unter „DekanIn für Doktoratsstudien\". </p><p>Zum Anforderungsprofil kommen Sie <a href=\"t3://file?uid=32136\" target=\"_blank\">hier</a>.</p><p>Sollten Sie Interesse an der Position  haben, ersucht der Senat um Übermittlung Ihrer Bewerbung bis spätestens  25. April 2017 an senat@medunigraz.at  </p><p></p><p></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2017-04-03T16:29:13+02:00","language":null},{"id":838,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":1275,"pid":1,"title":"Gesundheitsthemen","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/32130/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"170403_hasiba_preis_teaser.jpg","size":173002},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2017-04-03T10:47:37+02:00","end":"2017-04-04T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Ausgezeichnet: Hasiba-Preis","organizer":null,"location":null,"teaser":"Didaktische Konzepte der Med Uni Graz wurden mit dem Dr.-Michael-Hasiba-Preis ausgezeichnet.","body":"<h3> Innovative medizinische Lehrkonzepte</h3><p></p><p> Kürzlich wurde der <a href=\"https://www.aekstmk.or.at/239\" target=\"_blank\"><span class=\"name-of-person\">„Dr. Michael-Hasiba-Preis“</span></a> für innovative medizinische Lehrkonzepte an didaktisch hochwertige Projekte der Med Uni Graz verliehen. </p><p><h4>Ausgezeichnete Allgemeinmedizin</h4></p><p>Allgemeinmedizin mit allen Sinnen begreifen – das ist das Anliegen und Motto des Gewinner-Projekts, das Univ.-Prof.in Dr.in <span class=\"name-of-person\">Andrea Siebenhofer-Kroitzsch</span>, Leiterin des Instituts für Allgemeinmedizin und evidenzbasierte Versorgungsforschung der Med Uni Graz, Universitätsassistentin <span class=\"name-of-person\">Stephanie Poggenburg</span> und Senior Lecturer <span class=\"name-of-person\">Reinhild Höfler</span> einreichten. Ziel ist es, das Fach Allgemeinmedizin für Studierende in einer Art und Weise zu präsentieren, die sie einerseits von den Inhalten begeistert und sie andererseits zum vertiefenden Lernen motiviert. Darüber hinaus soll durch den Kontakt mit Lehrenden eine professionelle Identität vermittelt werden. </p><p><h4>Sono4You Graz: Studierende lehren den Ultraschall</h4></p><p>Weiters hat die Grazer Summerschool für Ultraschall - entwickelt von einem Team mit <span class=\"name-of-person\">Gerhard Prause</span>, Leiter der Teaching Unit Notfallmedizin an der Med Uni Graz, <span class=\"name-of-person\">Markus Lerchbaumer</span>, Assistenzarzt für Radiologie an der Charité Berlin, und der Studierendeninitiative <span class=\"name-of-person\"><a href=\"http://graz.sono4you.at/\" target=\"_blank\">Sono4You</a></span> - diese Auszeichnung gewonnen. Das Ziel der Summerschool ist es, Studierenden das notwendige Theoriewissen und grundlegende Skills für die erfolgreiche Ultraschalluntersuchung zu vermitteln, die sie in der Praxis zuverlässig anwenden können. Die Masterminds hinter der erfolgreichen Initiative Sono4You sind <span class=\"name-of-person\">Simon Orlob</span> und <span class=\"name-of-person\">David Purkarthofer</span> gemeinsam mit einer engagierten und motivierten Gruppe von Studierenden, welche das vorliegende Konzept selbständig ausgearbeitet haben.</p><p><h4>Psychische Gesundheit</h4></p><p>Der psychischen Gesundheit von Studierenden widmet sich das Sieger-Konzept von Dr. <span class=\"name-of-person\">Christian Vajda</span>. Bei diesem Konzept wird nicht nur das freie Wahlfach mit dem Titel \"Psychosoziale Krisenintervention und Stressbewältigung I und II\" erfolgreich umgesetzt, sondern auch das Peer2Peer-Programm an der Med Uni Graz vorgestellt. Dabei geht es um die psychosoziale Beratung von Studierenden, die während ihrer Ausbildung und im anschließenden Berufsleben mit verschiedenen belastenden Situationen umgehen müssen.  </p><p><h4>Erstversorgung von NotfallpatientInnen</h4></p><p>Das Projekt \"Notfall Basis: Handlungspläne für die ärztliche Erstversorgung von Notfallpatienten in der Praxis und beim Hausbesuch\" von Dr.<span class=\"name-of-person\"> Peter Sigmund </span>wurde ebenfalls ausgezeichnet.  Mittels E-Learning werden hier zwei Lehr-/Lernformate für Studierende und für die ärztliche Fortbildung fokussiert. Grundlegendes Wissen in Notfallmedizin und antibiotischer Therapie wird dabei anwenderorientiert als „Notfallbasis\" und „Antibiotikabasis\" dargeboten.  </p><p><h4>Zahnmedizinische Ausbildung</h4></p><p>Ein weiteres erfolgreiches Team kommt von der Med Uni Graz: Dr.in <span class=\"name-of-person\">Barbara Kirnbauer</span>, Univ.-Ass.in Dr.in <span class=\"name-of-person\">Petra Rugani</span>, Univ.-Prof. DDr. <span class=\"name-of-person\">Norbert Jakse</span>, Sen.Scientist Dr.med.univ.et scient.med. <span class=\"name-of-person\">Johannes Bernhardt-Melischnig</span> und Univ.-Prof. Dr. <span class=\"name-of-person\">Rudolf Egger</span> widmen sich bei ihrem innovativen Konzept der Entwicklung und Implementierung eines Progress Tests in der zahnmedizinischen Ausbildung an der Med Uni Graz. Das prospektive Pilotprojekt verfolgt das Ziel, den Wissenszuwachs von Studierenden im Laufe ihrer universitären Ausbildung und indirekt auch die Qualität der Lehre zu überprüfen. </p><p><br/>Die Konzepte konnten die Jurymitglieder Vizerektorin <span class=\"name-of-person\">Doris Lang-Loidolt</span> und <span class=\"name-of-person\">Eiko Meister</span>, Präsidialreferent für Ausbildung und Qualitätssicherung der Ärztekammer Steiermark, mit ihrer didaktischen Qualität überzeugen. Die Preise überreichte der Fortbildungsreferent der Ärztekammer Steiermark, Univ.-Prof. <span class=\"name-of-person\">Hermann Toplak</span>.</p><p></p><p></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2017-05-23T13:11:01+02:00","language":null},{"id":837,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/29187/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"teaser_webradio.jpg","size":59083},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2017-04-03T10:24:22+02:00","end":"2017-04-04T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"On Air: vorLESUNG","organizer":null,"location":null,"teaser":"Michael Schilhan spricht mit dem Webradio über die Bedeutung von Geschichten auf die kindliche Entwicklung.","body":"<h3>vorLESUNG: Michael Schilhan im Gespräch </h3><p><br/>Im Gespräch mit dem Webradio der Grazer Universitäten spricht Michael Schilhan, Intendant am Jugendtheater <a href=\"http://www.nextliberty.com/\" target=\"_blank\">Next Liberty</a>, über die große Bedeutung von Märchen und Geschichten auf die kindliche Entwicklung. Michael Schilhan war kürzlich Gast der Reihe \"vorLESUNG\" am kinderCAMPUS der Med Uni Graz und brachte den kleinen HörerInnen das Buch \"Der Bär der nicht da war\" mit.</p><p><br/>Den Beitrag zum Nachhören gibt es <a href=\"https://webradio.uni-graz.at/\" target=\"_blank\">hier</a>.</p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2017-04-03T10:35:44+02:00","language":null},{"id":836,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/32115/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"170331_01_t.jpg","size":124746},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2017-03-31T13:50:25+02:00","end":"2017-04-01T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Simulation: Zentrum eröffnet","organizer":null,"location":null,"teaser":"Das Medizinische Simulations- und Trainingszentrum nimmt nach einer intensiven Testphase seinen Vollbetrieb auf.","body":" Allen MitarbeiterInnen der KAGes, seien es ÄrztInnen, Pflegekräfte oder  MitarbeiterInnen weiterer Gesundheitsberufe steht ein österreichweit  einzigartiges Kompetenzzentrum für innovative, fertigkeitenorientierte  Aus- und Weiterbildung zur Verfügung. Räumlich großzügig gestaltet und  nach modernsten didaktischen Prinzipien betrieben übernimmt das  Medizinische Simulations- und Trainingszentrum (SIMZ) eine zentrale  Rolle in Ausbildung und Training medizinischer, pflegerischer und  therapeutischer Berufe.  <p>KAGes und Med Uni Graz sind übereingekommen, dass bis zum Bezug des  neuen Clinical Skills Centers (CSC) der Med Uni Graz auch Ausbildung von  Studierenden der Med Uni Graz im Medizinischen Simulations- und  Trainingszentrum der KAGes stattfinden kann.  </p><p>Detailgetreue und zugleich kosteneffiziente Kulissenarchitektur,  modernste technische Infrastruktur und ein multiprofessionelles Team aus  Expertinnen und Experten auf dem Gebiet der Medizinischen Simulation  schaffen ein sicheres Lern- und Trainingsumfeld für alle Lernenden und  Trainierenden. Von diesem profitieren BerufsanfängerInnen ebenso wie  routinierte Profis. Darüber hinaus stehen Infrastruktur und Know-How des  Medizinischen Simulations- und Trainingszentrums Steiermark im Sinne  eines kooperativen Austausches und zur Nutzung auch anderen  Gesundheitsdienstleistern der Region zur Verfügung.  </p><p>Mit der Inbetriebnahme des MED CAMPUS Graz und den damit zusätzlich zur  Verfügung stehenden Clinical Skills Center (CSC) Einrichtungen der Med  Uni Graz steht zukünftig auch den Studierenden der Med Uni Graz ein  erweitertes Angebot an Räumlichkeiten zur Verfügung. Beide Institutionen  verfolgen das Ziel, Synergieeffekte für die studentische Lehre, die  postgraduelle Weiterbildung sowie die Aus- und Weiterbildung aller  Berufsgruppen innerhalb der KAGes im größtmöglichen Maße auszuschöpfen.  </p><p>Weiters ist in Diskussion, in Zukunft sowohl das Medizinische  Simulations- und Trainingszentrum als auch das Clinical Skills Center  als gemeinsame Institution zu führen. Dadurch kann zwischen beiden  Trägern mehr Durchlässigkeit und Kontinuität in der Aus-, Fort- und  Weiterbildung entstehen.</p><p>  Für die beiden KAGes-Vorstände <span class=\"name-of-person\">Univ.-Prof. Dr. Karlheinz Tscheliessnigg</span> und <span class=\"name-of-person\">Dipl. KHBW Ernst Fartek</span>, MBA  bringt dieses High-Tech-Trainingszentrum einen enormen Qualitätsschub  in der medizinisch-pflegerischen Aus- und Weiterbildung, der sich  unmittelbar auf die Patientensicherheit auswirkt: „Unsere Patienten  vertrauen auf die hohe medizinische und pflegerische Versorgungsqualität  in unseren KAGes-Spitälern. Es fordert uns permanent, diese hohe  Qualität zu halten und weiter zu entwickeln. Die Errichtung des neuen  benchmarkgebenden Simulations- und Trainingszentrums ist für uns ein  wichtiger Eckpfeiler in der Absicherung und Weiterentwicklung der  bestehenden hohen Patientensicherheit.\"  </p><p>„Mit der Eröffnung des österreichweit ersten Clinical Skills Centers an  einer Medizinischen Universität im Jänner 2009 bewies die Med Uni Graz  einmal mehr ihre Vorreiterrolle in der innovativen Ausbildung  zukünftiger MedizinerInnen. Dieses Erfolgskonzept, das unter anderem  bereits mit dem Michael Hasiba Preis und auch dem Staatspreis für  exzellente Lehre ausgezeichnet wurde, und das langjährige Knowhow der  Med Uni Graz im Bereich von Trainings unter authentischen Bedingungen in  der Ausbildung wird nun gemeinsam mit der Steiermärkischen  Krankenanstaltengesellschaft m. b. H. weiterentwickelt\", so <span class=\"name-of-person\">Univ.-Prof. Dr. Hellmut Samonigg</span>, Rektor der Medizinischen Universität Graz.     </p><p><h4>Das Medizinische Simulations- und Trainingszentrum näher betrachtet </h4></p><p>Das entwickelte Trainingsangebot wird von Fachexperten laufend  „monitorisiert\" und den wachsenden Anforderungen angepasst. Derzeit  liegt der Fokus auf innerklinisches Notfallmanagement,  Neugeborenen-Versorgung, Anästhesieverfahren sowie intensivmedizinische  und chirurgische Fertigkeiten. Österreichs größtes  „Trainings-Krankenhaus\" verfügt über sämtliche wichtigen  Funktionsbereiche wie den Notaufnahme-, Ambulanz-, Operations- und  Stationsbereich.</p><p><ul><li>Der Notaufnahme- und Ambulanzbereich umfasst zwei Schockräume, zwei  multifunktionelle Ambulanzkojen sowie einen Patienten-Wartebereich und  einen Part-Task-Trainingsbereich für das Training von  Einzelfertigkeiten.</li><li>Im Operationsbereich finden sich ein Operationssaal mit Vor- und  Nachbereitungsräumen (Holding-Area, Anästhesie-Vorbereitung,  Personalschleuse, Waschraum) und ein Neugeborenen-Versorgungs- und  Reanimationsraum.</li><li>Zum Stationsbereich zählen zwei Krankenzimmer, ein Intensiv- und  Überwachungsbereich sowie ein Stationsstützpunkt. Zusätzlich zu diesen  Trainingsräumen stehen Räume für Vorträge, Briefing und Debriefing zur  Verfügung.  </li></ul></p><p>Sämtliche Trainingsräume sind multifunktionell nutzbar und mit moderner  Medizintechnik grundausgestattet. Sie verfügen über eine hervorragende  elektronische Auswertungsinfrastruktur mit EDV, Kameras, Mikrofone sowie  ein blackout-fähige Gasversorgung. Das Trainingszentrum verfügt neben  Ganzkörper-PatientInnensimulatoren jeder Altersgruppe und zahlreichen  Part-Task-Trainern auch über eine spezielle Simulationssoftware, die das  Debriefing unterstützt und den Realitätsgrad des Trainings erhöht.  </p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2017-03-31T14:29:52+02:00","language":null},{"id":835,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/29108/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"161005_Veranstaltung02.jpg","size":102620},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2017-03-29T11:30:16+02:00","end":"2017-03-30T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Rückblick: Update Hepatologie","organizer":null,"location":null,"teaser":"Großes Interesse beim Symposium „Frühling der Hepatologie 2017“ an der Med Uni Graz.","body":"<h3>Frühling der Hepatologie 2017</h3><p></p><p>Kürzlich fand im Hörsaalzentrum der Med Uni Graz zum zweiten Mal der <span class=\"name-of-person\">„Frühling der Hepatologie“</span> zu den Themenschwerpunkten hepatozelluläres Karzinom und akut-auf-chronisches Leberversagen der <span class=\"name-of-person\">Österreichischen Gesellschaft für Gastroenterologie und Hepatologie (ÖGGH) </span>statt. Dieses eintägige Symposium diente einer Standortbestimmung in Diagnostik und Therapie des hepatozellulären Karzinoms und des akut-auf-chronischen Leberversagens und lieferte den 148 TeilnehmerInnen einen Überblick über die aktuellen Standards für ihre klinische Tätigkeit. Aufgrund der überaus positiven Resonanz und der steigenden TeilnehmerInnenzahl ist eine Fortführung dieser Veranstaltungsreihe im Frühjahr 2018 geplant. </p><p></p><p></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2017-03-29T12:11:55+02:00","language":null},{"id":834,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/27369/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"160628_blut.jpg","size":143920},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2017-03-28T16:15:58+02:00","end":"2017-03-29T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Aktion: Blut-Spende","organizer":null,"location":null,"teaser":"Blutspendeaktion Vampire Cup der AMSA: Welche Hochschule hat die meisten LebensretterInnen unter sich? ","body":"<h3> Blutspende-Wettkampf</h3><p></p><p> „Vampire Cup“  – die Blutspendeaktion der Austrian Medical Students' Association AMSA ging an der Med Uni Graz in die dritte Runde.<span class=\"name-of-person\"> „Blut spenden! Leben retten!  Pokal gewinnen!“</span> lautet das Motto des österreichweiten  Hochschul-Wettkampfs. Neben der Med Uni Graz sind unter anderem auch die  Uni Graz und TU Graz vertreten.  </p><p>Alle 80 Sekunden wird in Österreich eine Blutkonserve benötigt, egal  ob für Unfälle, Operationen, schwere Krankheiten oder Geburten. Jährlich  werden also bis zu 400.000 Konserven gebraucht, jedoch zählen nur drei  von 100 Menschen zu aktiven SpenderInnen. Deswegen hat die AMSA in  Kooperation mit dem Österreichischen Roten Kreuz  zur Aktion aufgerufen und heute an der Med Uni Graz zahlreiche Personen  zur Spende aktivieren können. </p><p> Herzlichen Dank an alle SpenderInnen  für ihren wertvollen Beitrag!  </p><p></p><p></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2017-03-28T17:37:14+02:00","language":null},{"id":833,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/10800/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"141105_02.jpg","size":123072},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2017-03-27T10:27:06+02:00","end":"2017-03-28T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Info: Zika Virus","organizer":null,"location":null,"teaser":"Im Webradio informiert Univ.-Prof.in Dr.in Christa Einspieler über ihre Forschungsarbeit rund um das Zika Virus in Brasilien.","body":"<h3>Zika Virus: Große Gefahr für das ungeborene Leben   </h3><p></p><p>Seit 2015 treten Fälle von Zika-Virus Erkrankungen gehäuft vor allem in Lateinamerika auf. WissenschafterInnen der Med Uni Graz begleiteten mit einem internationalem Team  Frauen in Rio de Janeiro während ihrer Schwangerschaft und stellten  fest, dass bereits ein milder Verlauf der ZIKV-Infektion zu  schwerwiegenden Schädigungen im Nervensystem der Föten bzw. der  Säuglinge führen kann.  Univ.-Prof.in Dr.in <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/93d2d0ef-22ab-448c-836f-fb9aa28da7fd\" target=\"_blank\">Christa Einspieler</a>, Forschungseinheit iDN (interedisciplinary Developmental Neuroscience), Institut für Physiologie der Med Uni Graz, fasst im Webradio die wichtigsten Ergebnisse der Forschungsarbeit zusammen.</p><p><br/>Zum Beitrag geht es <a href=\"https://webradio.uni-graz.at/\" target=\"_blank\">hier</a>.</p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2017-03-27T10:41:14+02:00","language":null},{"id":832,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/32034/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"170323_mugies_teaser.jpg","size":139679},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2017-03-23T14:04:44+01:00","end":"2017-03-24T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"MUGies: Neue Mittelschule","organizer":null,"location":null,"teaser":"Projekt „MUGies – Forschen macht schlau!“ ermöglichte SchülerInnen der NMS St. Leonhard eine spannende Forschungswoche.","body":"<h3>MUGies – Forschen macht schlau!</h3><p></p><p>Im Rahmen des Projekts <span class=\"name-of-person\">„MUGies – Forschen macht schlau!“</span> arbeiteten SchülerInnen der Neuen Mittelschule St. Leonhard am Schwerpunkt „Blick in meinen Körper“. MitarbeiterInnen der Med Uni Graz führten die SchülerInnen durch verschiedene Fachbereiche rund um die Thematik. </p><p>Am Zentrum für Medizinische Forschung erklärte Mag. Dr. <span class=\"name-of-person\">Christian Gülly</span>, wie Gewebsproben aufbereitet werden und Zellen unter dem Mikroskop untersucht werden. Unter der Anleitung von Mag. Dr. <span class=\"name-of-person\">Clemens Kittinger</span> erforschten die SchülerInnen am Institut für Hygiene, Mikrobiologie und Umweltmedizin, jene Bakterien, die sich auf ihren Händen befinden. Auf der Klinischen Abteilung für Kinderradiologie konnten sie gemeinsam mit Univ.-Prof. Dr. <span class=\"name-of-person\">Erich Sorantin</span> und seinem Team mittels Ultraschall einen Blick in den Körper werfen und Verfahren wie Magnetresonanztomographie, Computertomographie und Röntgen kennen lernen.  Nach genauer Einschulung auf der Universitätsklinik für Zahnmedizin und Mundgesundheit führten die SchülerInnen Wurzelbehandlungen an Modellen durch. Dr.in <span class=\"name-of-person\">Katharina Hanscho </span>und Univ.-Ass. Dr. <span class=\"name-of-person\">Lumnije Kqiku-Biblekaj</span> informierten über die Zahngesundheit und leiteten die Übungen. Abschließend lernten sie auf der Universitäts-Augenklinik von Dr. <span class=\"name-of-person\">Christoph Schwab</span>, warum Menschen unterschiedliche Augenfarben haben und was Pigmente in unserem Körper - speziell in den Augen - bewirken.    </p><p>Großer Dank gilt nicht nur den MitarbeiterInnen der Med Uni Graz, die die Projektwoche so tatkräftig unterstützten, sondern auch Renate Kasper vom kinderCAMPUS, die das gesamte Programm organisierte.  </p><p></p><p></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2017-03-23T16:24:26+01:00","language":null},{"id":831,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":1275,"pid":1,"title":"Gesundheitsthemen","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/32029/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"170323_01_MRT.jpg","size":127655},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2017-03-23T10:56:11+01:00","end":"2017-03-24T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Gefäße: Veränderungen erkennen","organizer":null,"location":null,"teaser":"Früherkennung: An der Med Uni Graz entwickeltes MRT-Verfahren macht Blick in die Gefäßwände möglich.","body":"<h3> Methode zur Früherkennung an der Med Uni Graz entwickelt </h3><p><br/>Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems zählen laut Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO zu den häufigsten Todesursachen in Europa. Daher kommt der Früherkennung dieser Krankheiten besonders große Bedeutung zu. In einem Forschungsprojekt an der Med Uni Graz beschäftigen sich ForscherInnen mit der Entwicklung eines innovativen MRT-Verfahrens, welches den Einblick in die Gefäßwände ermöglicht und so gefährliche Veränderungen sichtbar macht.</p><p></p><p><h4> Kardiovaskuläre Erkrankungen: Grazer Forschungsexpertise   </h4></p><p>Die Erforschung kardiovaskulärer Erkrankungen ist ein fest verankerter Forschungsschwerpunkt an der Medizinischen Universität Graz. Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems stellen in Österreich aktuell die häufigste Todesursache dar. Die Arteriosklerose gilt als Hauptursache für die Ausbildung von kardiovaskulären Ereignissen, wie beispielsweise einem Herzinfarkt oder Schlaganfall. Durch Ablagerungen in den Gefäßen, verlieren diese ihre Elastizität und die Strukturen der Gefäßwände verändern sich krankhaft. In einem interdisziplinären Projekt an der Medizinischen Universität Graz beschäftigt sich die Klinische Abteilung für Neuroradiologie, Vaskuläre und Interventionelle Radiologie gemeinsam mit dem Klinischen Institut für Medizinische und Chemische Labordiagnostik mit der Entwicklung eines neuartigen Magnetresonanztomographie (MRT) Verfahrens, welches es erstmals ermöglicht, die Veränderungen der Gefäßwände direkt zu beobachten. Somit ist ein wichtiger Schritt Richtung Früherkennung kardiovaskulärer Erkrankungen gesetzt.</p><p></p><p><h4> Einblick: MRT-Verfahren macht krankhafte Veränderungen sichtbar   </h4></p><p>„Die Magnetresonanztomographie ist ein bildgebendes Verfahren, welches für den Patienten äußerst schonend ist“, beschreibt Priv.-Doz. DI Dr. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/a67080e2-fe3f-40bf-b390-541d887ea032\" target=\"_blank\">Gernot Reishofer</a> von der Universitätsklinik für Radiologie, Med Uni Graz, der gemeinsam mit DI Peter Opriessnig vom Klinischen Institut für Medizinische und Chemische Labordiagnostik das neue Verfahren entwickelt hat. Im Gegensatz zur Computertomographie bedeutet die MRT-Untersuchung für die PatientInnen keine Strahlenbelastung, womit die Untersuchungsmethode sehr schonend ist. „Das neu entwickelte Verfahren erlaubt uns erstmals hochaufgelöst die Struktur der Gefäßwand abzubilden, was durch die Diffusion der Wassermoleküle zwischen den Zellen der Gefäßwand gelingt“, fasst Gernot Reishofer zusammen. Diese Methode könnte für die Früherkennung krankhafter Veränderungen der Blutgefäße eine große Rolle spielen, da mit einer entsprechenden Therapie bereits in einem frühen Stadium begonnen werden kann. „In einem nächsten Schritt ist geplant, an der Medizinischen Universität Graz im Rahmen einer größeren ProbandInnenkohorte Daten zur Altersabhängigkeit bei der Veränderungen von Blutgefäßen zu sammeln und diese Ergebnisse in weitere Studien einfließen zu lassen“, blickt Gernot Reishofer in die Zukunft.</p><p></p><p><h4> Auswirkungen des Lebensstils auf das „Gefäßalter“   </h4></p><p> In der aktuell im Journal of Cardiovascular Magnetic Resonance veröffentlichten Arbeit konnten die ForscherInnen ebenfalls zeigen, dass auch bei gesunden Menschen im zunehmenden Alter eine Veränderung der Gefäßwände beobachtet werden kann. „In weiteren Untersuchungen möchten wir feststellen, welche Auswirkungen der individuelle Lebensstil auf das „Alter“ unserer Blutgefäße hat“, blickt Gernot Reishofer in die Zukunft. Hier kommt die von den Grazer ExpertInnen entwickelte Methode im Rahmen eines laufenden Forschungsprojekts bereits zum Einsatz.</p><p><span class=\"name-of-person\"><br/> Weitere Informationen:</span> <br/>Priv.-Doz. DI Dr. Gernot Reishofer <br/>Medizinische Universität Graz <br/>Universitätsklinik für Radiologie <br/>Klinische Abteilung für Neuroradiologie, Vaskuläre und Interventionelle Radiologie <br/>Tel.: +43 316 385 13707 <br/> <a href=\"mailto:gernot.reishofer@medunigraz.at\">gernot.reishofer@medunigraz.at </a><br/><a href=\"http://jcmr-online.biomedcentral.com/articles/10.1186/s12968-016-0304-8\" target=\"_blank\">http://jcmr-online.biomedcentral.com/articles/10.1186/s12968-016-0304-8 </a></p><p><a href=\"t3://file?uid=32032\" target=\"_blank\">Presse-Information</a></p><p></p><p></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2017-03-23T11:08:57+01:00","language":null},{"id":830,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/31388/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"170216_krebs.jpg","size":156740},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2017-03-22T15:22:05+01:00","end":"2017-03-23T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Ultrahochauflösend gegen Krebs","organizer":null,"location":null,"teaser":"Medienbeiträge über das „Super-Mikroskop“, mit dem neue Methoden im Kampf gegen den Krebs entwickelt werden.","body":"Über das „Super-Mikroskop“ an der Medizinischen Universität Graz, mit dem neue Methoden im Kampf gegen den Krebs entwickelt werden, haben Ö1 und ORF.at am 17. März 2017 ausführlich berichtet.<p>Im Radiobeitrag geht die Redakteurin auch darauf ein, dass im neuen MED CAMPUS ein eigener Raum für das hochsensible und 2,7 Millionen teure Mikroskop vorgesehen ist.   </p><p><a href=\"http://science.orf.at/stories/2831479/\">News-Beitrag auf Science.orf.at   </a></p><p>Die Radiobeiträge zum Nachhören (bis 23. März 2017 verfügbar): </p><p><ul><li><a href=\"http://oe1.orf.at/programm/461568\" target=\"_blank\">Dimensionen - die Welt der Wissenschaft</a></li><li> <a href=\"http://oe1.orf.at/programm/461552\" target=\"_blank\">Wissen Aktuell </a></li></ul></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2017-03-23T14:02:44+01:00","language":null},{"id":829,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/10804/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"141118_21.jpg","size":123848},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2017-03-22T12:32:29+01:00","end":"2017-03-23T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Qualitäts-Talent: Marlies Hart","organizer":null,"location":null,"teaser":"Innovative Ideen im Qualitätsmanagement: Marlies Hart, Studierende an der Med Uni Graz, ist „Österreichs Qualitäts-Talent“.","body":"<h3>Österreichs Qualitäts-Talent 2017</h3><p></p><p> Die <span class=\"name-of-person\">Quality Austria</span> hat am 15. März in Salzburg zum zweiten Mal die Auszeichnung <span class=\"name-of-person\">„Österreichs Qualitäts-Talent“</span> für innovative Ideen im Qualitätsmanagement verliehen. Der Award wird von der Quality Austria seit vergangenem Jahr auf Initiative der Österreichischen Vereinigung für Qualitätssicherung (ÖVQ) vergeben, um das Engagement von ManagerInnen, SchülerInnen und Studierenden für neue, kreative Verbesserungsmöglichkeiten im Qualitäts- und Projektmanagement zu fördern. <span class=\"name-of-person\">Marlies Hart</span>, Studentin an der Med Uni Graz, wurde als Gewinnerin ausgezeichnet. </p><p> Marlies Hart studiert Gesundheits- und Pflegewissenschaften an der Med Uni Graz und arbeitet als Stationssekretärin am LKH-Univ. Klinikum Graz. Sie beschäftigte sich mit der Durchführungsqualität von interdisziplinären Sitzungen zu Therapiemöglichkeiten von KrebspatientInnen. Laut Jury hat die 25-Jährige eine Grundlage für die breite, akzeptierte Anwendung einer Kommunikationsmethode im klinischen Umfeld geschaffen. In Zukunft könne damit bei schwierigen medizinischen Fällen ein messbarer Mehrwert entstehen, so die Begründung der Jury.  </p><p>Das Video zur Verleihung finden Sie <a href=\"https://www.youtube.com/watch?v=bwDydGOpVO0\" target=\"_blank\">hier</a>.</p><p> Wir gratulieren recht herzlich! </p><p></p><p></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2017-03-22T13:48:02+01:00","language":null},{"id":828,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":1275,"pid":1,"title":"Gesundheitsthemen","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/27035/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"160606_gehirn.jpg","size":192377},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2017-03-20T16:48:00+01:00","end":"2017-03-21T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Smartphone: Analyse Schlaganfall ","organizer":null,"location":null,"teaser":"Grazer Forschungsteam entwickelt automatisierte Sprechanalyse zur Diagnose von Schlaganfällen. ","body":"<h3>Schlaganfalldiagnose via Smartphone</h3><p></p><p>Im Rahmen der interuniversitären Forschungskooperation BioTechMed-Graz  beschäftigen sich WissenschafterInnen in einem  interdisziplinären Forschungsprojekt mit der automatisierten  Sprechanalyse und Mustererkennung von Menschen, die Schlaganfallsymptome  aufweisen. Univ.-Ass. Dipl.-Ing.<span class=\"name-of-person\"> Florian Pokorny</span>, Institut für Physiologie, Research Unit iDN - interdiscliplinary Developmental Neuroscience, Ass.-Prof.in Mag.a Dr.in <span class=\"name-of-person\">Daniela T. Pinter</span>, beide Med Uni Graz, und <span class=\"name-of-person\">Kathrin Doppelhofer</span>, LKH-Univ. Klinikum Graz, geben Auskunft im Webradio der Grazer Universitäten.</p><p>Zum Beitrag geht es <a href=\"https://webradio.uni-graz.at/\" target=\"_blank\">hier</a>.</p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2017-03-21T08:18:43+01:00","language":null},{"id":827,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":1275,"pid":1,"title":"Gesundheitsthemen","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/31976/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"170317_01_t.jpg","size":180428},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2017-03-17T10:22:51+01:00","end":"2017-03-18T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Josef Krainer Preise","organizer":null,"location":null,"teaser":"Zwei junge WissenschafterInnen der Med Uni Graz wurden mit dem Josef Krainer Preis ausgezeichnet.","body":"<h3> Wissenschaftlicher Nachwuchs ausgezeichnet </h3><p><br/> Mit Dr. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/b9bac781-5a99-4956-809c-577264fed59f\" target=\"_blank\">Aitak Farzi</a>, PhD und Ass.-Prof. Priv.-Doz. DDr. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/0d17f7ab-3773-4dcb-b680-8215dca8b590\" target=\"_blank\">Peter Rainer</a> erhielten zwei junge WissenschafterInnen der Medizinischen Universität Graz in der Aula der Alten Universität von Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer und Em.Univ.-Prof. DDr. Gerald Schöpfer, Obmann des Josef-Krainer-Gedenkwerks, den Josef Krainer Preis für ihre zukunftsweisende Forschungsarbeit verliehen. </p><p></p><p><h4> Josef Krainer Förderungspreis 2017   </h4></p><p>Dr. Aitak Farzi, PhD vom Institut für Experimentelle und Klinische Pharmakologie der Med Uni Graz wurde für ihre wissenschaftliche Arbeit im Bereich der Neurowissenschaften mit dem Josef Krainer Förderungspreis 2017 ausgezeichnet. </p><p></p><p><h4> Josef Krainer Würdigungspreis 2017   </h4></p><p>Den Josef Krainer Würdigungspreis 2017 erhielt Ass.-Prof. Priv.-Doz. DDr. Peter Rainer, Klinische Abteilung für Kardiologie der Med Uni Graz, verliehen. Der Wissenschafter erforscht Umbauprozesse im Herzmuskel (das sogenannte myokardiale Remodeling) und die Entstehung von Herzinsuffizienz. Peter Rainer hat im Jahr 2006 in der Humanmedizin \"sub auspiciis\" promoviert, im Jahr 2015 promovierte er ein weiteres Mal \"sub auspiciis\" im Fach \"Medizinische Wissenschaft\".  </p><p><span class=\"name-of-person\"><br/> Wir gratulieren den beiden PreisträgerInnen sehr herzlich. </span></p><p><span class=\"small\">Bildnachweis: Foto Fischer<br/></span></p><p></p><p></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2017-03-17T10:35:26+01:00","language":null},{"id":826,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":1275,"pid":1,"title":"Gesundheitsthemen","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/31944/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"170316_forschung.jpg","size":70806},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2017-03-16T08:33:27+01:00","end":"2017-03-17T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Magen: Chronische Gastritis","organizer":null,"location":null,"teaser":"MikrobiomforscherInnen konnten Akne Bakterium als Krankheitsursache für chronische Gastritis entschlüsseln.","body":"<h3> Chronische Gastritis: Akne Bakterium als Krankheitsursache </h3><p></p><p> Die chronische Gastritis – eine über einen längeren Zeitraum andauernde Entzündung der Magenschleimhaut – kann mehrere Krankheitsursachen haben. Eine Forschungsgruppe an der Medizinischen Universität Graz konnte nun den Pathomechanismus einer bis dato ungeklärten Form dieser Erkrankung entschlüsseln, bei der die Mikroorganismen im Magen eine entscheidende Rolle spielen. Die Erstautorin der aktuell im <span class=\"name-of-person\">„Journal of Pathology“</span> veröffentlichten Publikation wurde kürzlich für ihre Forschungsergebnisse mit dem <span class=\"name-of-person\">Hans-Popper-Preis der Österreichischen Gesellschaft für Pathologie</span> ausgezeichnet. </p><p><h4>Lymphozytäre Gastritis: Klassisches Hautbakterium als Krankheitsursache</h4></p><p> Es wird vermutet, dass in den westlichen Industrieländern bereits mehr als die Hälfte aller über 50-jährigen Menschen an einer chronischen Gastritis leidet, wobei sich die Symptome der Entzündung oft nur langsam entwickeln, bzw. sehr unspezifische Beschwerden auftreten, wie beispielsweise in Form von Völlegefühl, Übelkeit, Druckgefühl, Schmerzen im Oberbauch, Blähungen oder Durchfall. Auf Grund seiner Säureproduktion wurde der Magen lange Zeit als quasi-steriles Organ betrachtet. „Erst die Entdeckung von Helicobacter pylori als Erreger der chronischen Gastritis änderte diese Sicht schrittweise“, so Univ.-Prof. Dr. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/9121b261-ba6c-4bf0-a134-9e6b5f9039cf\" target=\"_blank\">Gregor Gorkiewicz</a>, Professor für Medizinische Mikrobiomforschung am Institut für Pathologie der Med Uni Graz. Die Methoden der modernen Mikrobiomforschung ermöglichen detaillierte Einblicke in das mikrobielle Ökosystem des Magens und dessen Beitrag zur Entstehung der chronischen Gastritis.</p><p> Im Rahmen ihrer Dissertation in der Forschungsgruppe von Gregor Gorkiewicz gelang es <span class=\"name-of-person\">Ana Montalban-Arques</span> den Pathomechanismus einer bis dato ungeklärten Form der chronischen Magenentzündung – die lymphozytäre Gastritis – zu entschlüsseln. Die junge Forscherin, die ihre Doktorarbeit im Rahmen des Doktoratskollegs MOLIN (Molecular Fundamentals of Inflammation) an der Med Uni Graz verfasst hat, erklärt: „Die lymphozytäre Gastritis ist eine chronische Magenentzündung. Bisher war der Auslöser dieser Erkrankung ungeklärt.“ Den Grazer WissenschafterInnen ist es im Rahmen einer Studie nun gelungen, das Propionibacterium acnes – ein klassisches Hautbakterium und Verursacher der Acne vulgaris – als Krankheitsursache, sowie den zu Grunde liegenden immunologischen Mechanismus der lymphozytären Gastritis zu identifizieren. </p><p></p><p><h4>Bakterium aktiviert Immunabwehr und löst damit Entzündung aus</h4></p><p> Das Propionibacterium acnes, welches auch im Verdauungstrakt zu finden ist, erzeugt selbst kurzkettige Fettsäuren, wie beispielsweise die Propionsäure. Dadurch verursacht das Bakterium aber gleichzeitig auch eine spezifische Aktivierung des NKG2D-Systems, ein angeborener Immunmechanismus, der beispielsweise auch bei Glutenunverträglichkeit involviert ist. „In weiterer Folge führt diese Aktivierung des NKG2D-Systems zur Rekrutierung zytotoxischer T-Zellen, welche dann das Gewebe des Magens angreifen“, fasst Gregor Gorkiewicz zusammen. Durch diesen Angriff der körpereigenen Abwehrzellen auf das Gewebe des Magens entsteht die chronische Entzündung der Magenschleimhaut.</p><p> Die WissenschafterInnen konnten in ihrer Arbeit aber auch zeigen, dass Helicobacter pylori das NKG2D-System spezifisch modulieren kann und damit eine Immunstimulation umgeht, also keine Aktivierung von T-Zellen erfolgt. Hier ergänzt der Wissenschafter wie folgt: „Das NKG2D-System ist ein wichtiges körpereigenes immunologisches System, welches der Entstehung von Tumoren entgegenwirkt.“ Helicobacter pylori gilt als der Hauptauslöser des Magenkarzinoms. Daher vermuten die ForscherInnen, dass die durch das Bakterium verursachte Umgehung des NKG2D-Systems die Entstehung von Magenkrebs begünstigt wird. Die Forschergruppe arbeitet bereits an der Klärung dieses Mechanismus und dem Beitrag des Magenmikrobioms zur Magenkrebsentstehung. </p><p></p><p> <span class=\"name-of-person\">Weitere Informationen: </span><br/>Univ.-Prof. Dr. Gregor Gorkiewicz <br/> Institut für Pathologie <br/> Medizinische Universität Graz <br/>Tel.: +43 316 385 83649 <br/>gregor.gorkiewicz@medunigraz.at <br/> http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/path.4782/abstract </p><p><a href=\"t3://file?uid=31943\" target=\"_blank\">Presse-Information</a></p><p></p><p></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2017-03-16T08:49:28+01:00","language":null},{"id":825,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/31917/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"170315_01_t.jpg","size":151392},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2017-03-15T11:04:43+01:00","end":"2017-03-16T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"kinderCAMPUS: Michael Schilhan","organizer":null,"location":null,"teaser":"Der Intendant des Jugendtheaters Next Liberty begeisterte die kleinen HörerInnen mit einer Geschichte","body":"<h3>Der Bär, der nicht da war </h3><p><br/> Es war eine bezaubernde Reise in den wundersamen Wald, welche Michael Schilhan mit den kleinen HörerInnen am kinderCAMPUS der Med Uni Graz unternahm. Der Intendant des Grazer Jugendtheaters <a href=\"http://www.nextliberty.com/nextliberty/\" target=\"_blank\">Next Liberty</a> brachte die Geschichte <span class=\"name-of-person\">„Der Bär, der nicht da war“</span> von Oren Lavie mit stimmungsvollen Illustrationen von Wolf Erlbruch mit in den Hörsaal am kinderCAMPUS.  </p><p><br/> Im wundersamen Wald trifft der Bär auf das Bequeme Bergrind und den Saumseligen Salamander und erfährt von beiden, dass er ein sehr netter Bär sei. Dann überlegt der Bär am Kompass-Baum, welche der acht Himmelsrichtungen er im wundersamen Wald einschlagen soll und ob es nun eher Richtung Frühstück oder doch Richtung Mittagessen gehen soll. Da kommt das Schildkröten-Taxi des Weges und der Bär setzt seine Reise fort. </p><p><br/> Michael Schilhan verstand es perfekt, die kleinen Vorlesungsgäste mit auf die Reise des Bären zu nehmen und fesselte die Kinder mit dieser philosophischen Geschichte untermalt durch ausdrucksstarke Illustrationen. </p><p><br/> Die kleinen HörerInnen werden sich noch lange an diese besondere vorLESUNG erinnern.  </p><p><br/> Am 30. März wird die Schauspielerin Nina Blum am Märchensessel Platz nehmen und zur vorLESUNG am kinderCAMPUS einladen. </p><p></p><p></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2017-03-15T11:09:07+01:00","language":null},{"id":824,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/31906/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"170310_01_t.jpg","size":152583},"related_links":[],"related_media":[{"id":25622,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/31907/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"170310_02.JPG","size":230040},"datetime":"2017-03-15T07:59:19+01:00","title":null,"description":null},{"id":25623,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/31910/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"170310_03.JPG","size":260494},"datetime":"2017-03-15T07:59:19+01:00","title":null,"description":null},{"id":25624,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/31908/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"170310_04.JPG","size":300207},"datetime":"2017-03-15T07:59:19+01:00","title":null,"description":null},{"id":25625,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/31912/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"170310_05.JPG","size":283877},"datetime":"2017-03-15T07:59:19+01:00","title":null,"description":null},{"id":25626,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/31914/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"170310_06.JPG","size":293238},"datetime":"2017-03-15T07:59:19+01:00","title":null,"description":null},{"id":25627,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/31915/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"170310_07.JPG","size":297296},"datetime":"2017-03-15T07:59:19+01:00","title":null,"description":null},{"id":25628,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/31909/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"170310_08.JPG","size":299304},"datetime":"2017-03-15T07:59:19+01:00","title":null,"description":null},{"id":25629,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/31911/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"170310_09.JPG","size":235617},"datetime":"2017-03-15T07:59:19+01:00","title":null,"description":null},{"id":25630,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/31913/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"170310_10.JPG","size":285132},"datetime":"2017-03-15T07:59:19+01:00","title":null,"description":null}],"start":"2017-03-15T07:55:07+01:00","end":"2017-03-16T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"ISDS: Hochkarätiger Kongress","organizer":null,"location":null,"teaser":"Großer internationaler Kongress am Institut für makroskopische und klinische Anatomie","body":" Die ISDS - International Society for Dermatologic Surgery - ist eine weltweit agierende Organisation im Bereich der ästhetischen Medizin und veranstaltete kürzlich ihre diesjährige Frühjahrestagung in Kooperation mit dem Institut für makroskopische und klinische Anatomie in Graz, um aktuelle Entwicklungen auf dem Gebiet der dermatologischen Chirurgie miteinander zu diskutieren und in Workshops praxisnah zu vertiefen. <p>Namhafte ChirurgInnen aus Asien, Europa und Amerika nahmen an der hochkarätigen Tagung teil. Die internationalen und nationalen Vortragenden sowie TutorInnen waren von den besonderen örtlichen Gegebenheiten am Institut und der einzigartigen Grazer Konservierungsmethode begeistert. </p><p>Das Institut für makroskopische und klinische Anatomie der Med Uni Graz organsierte bereits zahlreiche postgraduale Weiterbildungskurse in den unterschiedlichsten medizinischen Disziplinen – immer mit großem Erfolg und enorm positiven Feedback.   </p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2017-03-15T08:12:58+01:00","language":null},{"id":823,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/29133/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"161006_news_brille_zeitung.jpg","size":111402},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2017-03-14T09:00:47+01:00","end":"2017-03-15T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Call: PhD-Programme ","organizer":null,"location":null,"teaser":"Interdisziplinäre Ausbildung: Call for Applications für zwölf DissertantInnenstellen an der Med Uni Graz.","body":"<h3> Call for Applications: 12 DissertantInnenstellen  </h3><p></p><p> Die internationalen PhD-Programme \"Molecular Medicine\" und \"Advanced Medical Biomarker Research\" an der Med Uni Graz bieten eine interdisziplinäre Ausbildung in der biomedizinischen Forschung. Interessierte NachwuchsforscherInnen können sich jetzt um eine von zwölf DissertantInnenstellen bewerben. Die Dissertationsprojekte befassen sich mit molekularen Grundlagen von Stoffwechselerkrankungen, entzündlichen Erkrankungen und Krebs. </p><p> Nähere Informationen zum Programm, zu den Projekten und zum Bewerbungsprozess finden Sie unter: <a href=\"http://www.medunigraz.at/phd-medizin/application/\">http://www.medunigraz.at/phd-medizin/application/</a>  </p><p>Bewerbungen sind bis <span class=\"name-of-person\">19. März 2017</span> möglich.</p><p></p><p><span class=\"name-of-person\">Kontakt: </span><br/>Maria A. Friedl<br/>0316/385-71630<br/>maria.friedl@medunigraz.at </p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2017-03-14T09:14:58+01:00","language":null},{"id":822,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":1275,"pid":1,"title":"Gesundheitsthemen","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/31388/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"170216_krebs.jpg","size":156740},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2017-03-13T15:06:13+01:00","end":"2017-03-14T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Förderung: Krebsforschung","organizer":null,"location":null,"teaser":"Stipendium für Andreas Reicher - Wissenschafter der Med Uni Graz leisten wichtigen Beitrag in der Krebsforschung.","body":"<h3> Erfolg: Förderung neuer Methoden der Krebsforschung </h3><p></p><p> Wissenschafter der Med Uni Graz konnten kürzlich Erfolge in der Krebsforschung verzeichnen. Die Arbeitsgruppe um Assoz.-Prof. PD Dr. Mag. <span class=\"name-of-person\">Martin Pichler</span>, Leiter der “Research Unit for Non-coding RNAs and Genome Editing in Cancer“ an der Klinischen Abteilung für Onkologie, Med Uni Graz, kann sich über die Förderung ihrer Forschungsarbeit freuen. Denn <span class=\"name-of-person\">Andreas Reicher</span>, wissenschaftlicher Nachwuchsforscher in der Gruppe von Martin Pichler, erhielt in einem internationalen Auswahlverfahren eines von zwei Stipendien für das Symposium <span class=\"name-of-person\">„2nd Programmable Nuclease (CRISPR/Cas) Transgenic Course“</span> in Prag. </p><p>Wir gratulieren recht herzlich!</p><p></p><p></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2017-03-14T09:00:37+01:00","language":null},{"id":821,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/31876/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"161221_oehkonzert_teaser.jpg","size":192207},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2017-03-13T12:51:00+01:00","end":"2017-03-14T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Webradio: Musikalische Medizin","organizer":null,"location":null,"teaser":"Ob BigBand, Chor oder Sinfonieorchester - Studierende der Med Uni Graz sind auch musikalisch engagiert.","body":"<h3>Medizin und Musik im Einklang </h3><p><br/>In der aktuellen Ausgabe berichtet das Webradio der Grazer Universitäten über die musikalischen Initiativen der Studierenden an der Medizinischen Universität Graz. Im Gespräch mit Daniela Kemper, Studierende der Humanmedizin im 6. Semester, erfahren Sie mehr über BigBand, Chor und Sinfonieorchester.</p><p>Zum Beitrag geht es <a href=\"https://webradio.uni-graz.at/\" target=\"_blank\">hier</a>.</p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2017-03-13T12:56:33+01:00","language":null},{"id":820,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/31866/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"170310_anatomie_teaser.jpg","size":153116},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2017-03-10T09:35:21+01:00","end":"2017-03-11T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Anatomie: Gynäkologie Workshop ","organizer":null,"location":null,"teaser":"Gynäkologische Weiterbildung des Instituts für Anatomie und der Universitätsklinik für Frauenheilkunde.","body":"<h3>Gynäkologische Weiterbildung</h3><p></p><p>An der Med Uni Graz fand kürzlich eine gynäkologische Weiterbildung statt. Die Veranstaltung wurde in Zusammenarbeit zwischen dem Institut für makroskopische und klinische Anatomie und der Universitätsklinik für Frauenheilkunde, Med Uni Graz, und der Nordosteuropäischen Gesellschaft für Gynäkologische Onkologie (NOGGO), einer Organisation der Charité Berlin, organisiert.</p><p> Die Vorträge wurden von ExpertInnen der Med Uni Graz und gynäkologischen KlinikerInnen aus Deutschland gehalten. Die TeilnehmerInnen, die diese Operationsübungen im Rahmen einer zertifizierten Ausbildung absolvierten, stammen aus verschiedenen deutschen Bundesländern. Schwerpunkte des zweitägigen Symposiums waren die Mammachirurgie und endoskopische sowie offene Eingriffe im Rahmen von malignen gynäkologischen Tumoren des kleinen Beckens. </p><p></p><p></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2017-03-14T13:20:05+01:00","language":null}]}