{"count":3906,"next":"https://api-test.medunigraz.at/v1/typo3/event/?format=json&limit=20&offset=3100","previous":"https://api-test.medunigraz.at/v1/typo3/event/?format=json&limit=20&offset=3060","results":[{"id":879,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":1275,"pid":1,"title":"Gesundheitsthemen","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/32869/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"170517_01_t.jpg","size":93121},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2017-05-17T08:31:04+02:00","end":"2017-05-18T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Gratulation: Janssen Award","organizer":null,"location":null,"teaser":"Amin El-Heliebi gewann für seine Forschungsarbeit über Prostatakrebs den Janssen Special Award. ","body":"<h3> Prostatakrebs – die Suche nach der optimalen Therapie</h3><p><br/>Univ.-Ass. DI <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/e57a7b0f-42e9-4ab9-a04f-3184fcbd156b\" target=\"_blank\">Amin El-Heliebi</a>, PhD vom Institut fürZellbiologie, Histologie und Embryologie der Med Uni Graz gewann für seine Forschungsarbeit  „Früherkennung von Therapieresistenzen bei Prostatakrebs“ den Janssen Special Award.  </p><p>Zum 5. Mal wurde dieser Preis vergeben, mit dem Forschungsprojekte mit besonderer Relevanz für die Gesundheit in der Zukunft, ausgezeichnet werden. Der Janssen Special Award ist mit Euro 4.000,-- dotiert und wird von Janssen Österreich bereitgestellt. </p><p>Jede Krebsbehandlung stellt eine hohe Belastung für den Organismus dar und zeigt oft massive Nebenwirkungen und verursacht hohe Kosten im Gesundheitssystem. Umso wichtiger ist es daher, schon im Voraus abschätzen zu können, ob mit einer Therapie eine Wirkung erzielt werden kann oder nicht. El-Heliebi hat eine neue Detektionsmethode entwickelt, mit der er nach geeigneten Biomarkern sucht, die eine verlässliche Vorhersage ermöglichen sollen.</p><p><h4>Prostatakrebs, die häufigste Krebserkrankung bei Männern </h4></p><p>Prostatakrebs ist mit 4.500 Erkrankten und mehr als 1.100 Toten jährlich, die häufigste Krebserkrankung bei österreichischen Männern. Das Forschungsteam hat mit seiner neuen Detektionsmethode ein Instrument entwickelt, bei dem, mit Hilfe eines Drahtes, der direkt in die Armvene eingeführt wird, therapierelevante Biomarker isoliert werden. Diese Methode soll dabei helfen, eine optimale Behandlungsstrategie zu finden. </p><p><h4>Biomarker gibt Auskunft über Therapieresistenz </h4></p><p>Prostatakrebs steht in Verbindung mit dem Androgenrezeptor. Eine Fehlregulierung dieses Androgenrezeptors ist an der Entstehung von Krebs beteiligt. Antihormontherapien können diese Fehlregulierung beheben, allerdings entwickeln viele PatientInnen eine Therapieresistenz und die Krankheit schreitet wieder voran. Ein neu entdeckter Biomarker kann Auskunft darüber geben, ob eine Resistenz auftritt und eine Änderung der Standard-Therapie notwendig wird.</p><p><h4>  Kontinuierliche Verlaufskontrolle ermöglicht personalisierte Therapie </h4></p><p>Die große Schwierigkeit liegt darin, dass für die Detektion kontinuierlich Nadelbiopsien durchgeführt werden müssten. Diese sind allerdings sehr invasiv und daher nicht zumutbar. Diese neue Methode basiert darauf, diese invasiven Nadelbiopsien zu umgehen. Dazu isolieren die ForscherInnen Biomarker direkt aus dem Blut von PatientInnen und suchen nach Resistenz verursachenden Veränderungen. Dafür haben sie eigens eine Methode entwickelt, die auf kurzen DNA- Fragmenten basiert (Patent-PCT/EP2016/077068). Der klare Vorteil dieser Methode ist die Möglichkeit einer kontinuierlichen Verlaufskontrolle während der Therapie. Diese sind ähnlich einer simplen Blutabnahme. Dadurch kann frühzeitig auf aufkommende Resistenzen reagiert werden und eine personalisierte Therapie ist möglich. </p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2017-05-17T08:57:39+02:00","language":null},{"id":876,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/32826/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"170515_02_t.jpg","size":46908},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2017-05-15T14:55:00+02:00","end":"2017-05-16T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Preis: Oliver Hopfgartner","organizer":null,"location":null,"teaser":"Wir gratulieren zum Posterpreis der 25. Wissenschaftlichen Tagung der Österreichischen Schmerzgesellschaft.","body":"<h3>Wissenschaftlicher Nachwuchs ausgezeichnet </h3><p><br/>Vom 11.-13. Mai fanden sich ExpertInnen zur 25. Wissenschaftlichen Tagung der Österreichischen Schmerzgesellschaft in Zell am See ein. Im Zuge dessen freut es uns äußerst Oliver Hopfgartner gratulieren zu dürfen!  </p><p><br/>Er gewann mit seiner Arbeit „Beachtenswerte anatomische Details für lumbale und thorakale neuratherapeutische Facettengelenksinfiltration“ den ersten Posterpreis. Er durfte das Poster stellvertretend für die weiteren Autoren und den Betreuer der Diplomarbeit Univ.-Ass. OA Priv.-Doz. Dr.med.univ. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/e48f1371-71b9-45f3-a051-7a172655c3b4\" target=\"_blank\">Georg Feigl</a> vom Institut für makroskopische und klinische Anatomie der Med Uni Graz und Dr. Gerasimos Papathanasiou, Präsident der Griechischen Gesellschaft für Neuraltherapie, präsentieren. </p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2017-05-16T12:33:45+02:00","language":null},{"id":877,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/32830/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"170515_03_t.jpg","size":86514},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2017-05-15T14:46:15+02:00","end":"2017-05-16T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Geehrt: Selman Uranüs","organizer":null,"location":null,"teaser":"Herzlichen Glückwunsch, Univ.-Prof. Dr. Selman Uranüs zur verdienten Ehrenmitgliedschaft von ESTES!","body":" Am 07.05.2017 wurde Univ.-Prof. Dr. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/bfc4beba-9c57-4d2b-8953-03751694599a\" target=\"_blank\">Selman Uranüs</a>, Klinische Abteilung für Allgemeinchirurgie der Med Uni Graz, von der „European Society for Trauma and Emergency Surgery – ESTES“ in Anerkennung seines Lebenswerkes die Ehrenmitgliedschaft verliehen. ESTES ist eine von 29 nationalen Fachgesellschaften gegründete Gesellschaft und ist vor 10 Jahren durch die Vereinigung von zwei europäischen Gesellschaften hervorgegangen. Die Gesellschaft wurde im Zuge eines Kongresses in Graz gegründet, dessen Kongresspräsident Selman Uranüs war. Danach wurde er der erste Präsident der ESTES für die Funktionsperiode 2008-2009. <p><br/>Die „American Association for the Surgery of Trauma – AAST“ und ESTES sind weltweit jene zwei stärksten Fachgesellschaften, welche die Traumatologie und Akutchirurgie repräsentieren. ESTES befasst sich mit allen Arten von chirurgischen Akuterkrankungen, inneren Organverletzungen und der muskuloskeletalen Traumatologie.   </p><p><br/><span class=\"name-of-person\">Wir gratulieren herzlich!</span></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2017-05-16T13:35:43+02:00","language":null},{"id":875,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/27035/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"160606_gehirn.jpg","size":192377},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2017-05-15T13:19:30+02:00","end":"2017-05-16T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Gehirn: Forschungspreis INGE St. ","organizer":null,"location":null,"teaser":"Zwei Forscherinnen der Med Uni Graz mit Forschungspreisen der Initiative Gehirnforschung Steiermark (INGE St.) ausgezeichnet.","body":"<h3>Forschungspreise  Initiative Gehirnforschung Steiermark (INGE St.)</h3><p></p><p>Kürzlich wurden die Forschungspreise der <span class=\"name-of-person\">Initiative Gehirnforschung Steiermark (INGE St.)</span> verliehen. Unter den 5 Preisträgerinnen fanden sich zwei Mitglieder der Med Uni Graz. </p><p> Den INGE St. Forschungspreis 2016 Preis für die beste Dissertation auf dem Gebiet der Neurowissenschaften in der Steiermark erhielt Dr.in med. univ. <span class=\"name-of-person\">Aitak Farzi</span>, PhD, Ärztin in FachärztInnenausbildung im Sonderfach Pharmakologie und Toxikologie am Institut für Experimentelle und Klinische Pharmakologie, Med Uni Graz. In ihrer Dissertation mit dem Titel<span class=\"name-of-person\"> „Effects of immune modulation on brain function and behaviour in the context of the microbiota-gut-brain-axis”</span>, die sie während ihres PhD-Studiums im PhD-Programm <span class=\"name-of-person\">„Brain Ageing“</span> verfasste, konnte sie neue Mechanismen der Interaktion zwischen peripherem Immunsystem und Gehirn aufzeigen. </p><p> Mit einem der drei INGE St. Forschungspreise 2016 für die beste Publikation auf dem Gebiet der Neurowissenschaften in der Steiermark wurde <span class=\"name-of-person\">Esther E. Fröhlich</span>, MSc, PhD, ausgezeichnet. In ihrer Arbeit mit dem Titel <span class=\"name-of-person\">„Cognitive impairment by antibiotic-induced gut dysbiosis: analysis of gut microbiota-brain communication“</span> (veröffentlicht in Brain Behav Immun 2016;56:140-155) konnte sie bisher unbekannte Wechselwirkungen zwischen dem Darmmikrobiom und Gehirn nachweisen und analysieren. Esther Fröhlich führte dieses Forschungsprojekt ebenfalls am Institut für Experimentelle und Klinische Pharmakologie der Med Uni Graz während ihres PhD-Studiums im Doktoratskolleg <span class=\"name-of-person\">„Molecular Fundamentals of Inflammation“</span> (DK-MOLIN) durch. </p><p> <span class=\"name-of-person\">Wir gratulieren recht herzlich! </span></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2017-05-15T14:05:59+02:00","language":null},{"id":874,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/29133/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"161006_news_brille_zeitung.jpg","size":111402},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2017-05-15T12:49:27+02:00","end":"2017-05-16T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Umzug: MED CAMPUS","organizer":null,"location":null,"teaser":"Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Instituts für Hygiene, Mikrobiologie und Umweltmedizin beziehen gerade ihre Arbeitsplätze am MED CAMPUS Graz.","body":"Am 10. Mai wurde der MED CAMPUS offiziell an die Med Uni Graz übergeben. Besonders reges Leben herrscht seitdem im 2. bis 4. Stock des Traktes 1 und 4, wo die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Instituts für Hygiene, Mikrobiologie und Umweltmedizin gerade ihre Arbeitsplätze beziehen – und damit die Vorteile des neuen Lehr-, Forschungs- und Kommunikationszentrums in vollen Zügen genießen können.<p>  Für Institutsleiter Univ.-Prof. Dr. Ivo Steinmetz, ehemaliger Direktor des Friedrich-Loeffler-Instituts für Medizinische Mikrobiologie in Deutschland, war der MED CAMPUS ein wesentliches Kriterium, nach Graz zu kommen. „Eine gute Vernetzung zwischen Kliniken und Instituten gibt es zwar auch anderswo, in Graz sind jedoch die strukturellen Vorrausetzungen durch die neuen Laborgebäude und die Zusammenfassung in Zentren erstklassig.“  </p><p>  Die Vorbereitungen für die Umsiedelung der weiteren Institute laufen bereits, das Institut für Biophysik unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. Klaus Groschner ist als nächstes an der Reihe.</p><p></p><p></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2017-05-15T15:03:55+02:00","language":null},{"id":873,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":1275,"pid":1,"title":"Gesundheitsthemen","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/32821/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"170515_01_t.jpg","size":160534},"related_links":[],"related_media":[{"id":26824,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/32821/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"170515_01_t.jpg","size":160534},"datetime":"2017-05-15T10:31:55+02:00","title":null,"description":null}],"start":"2017-05-15T10:18:00+02:00","end":"2017-05-16T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"NanoAthero: Patente Forschung","organizer":null,"location":null,"teaser":"Grazer ExpertInnen treiben die Atheroskleroseforschung durch Patententwicklung erfolgreich voran.","body":"<h3> NanoAthero Update: Früherkennung und Therapie mittels Nanopartikeln </h3><p><br/>Im EU Projekt „NanoAthero“ fokussieren sich WissenschafterInnen aus 10 Ländern auf die Nanotechnologie zur verbesserten Diagnostik und Therapie bei Herzinfarkt und Schlaganfall. Vertreten durch das Klinische Institut für Medizinische und Chemische Labordiagnostik konzentriert sich die Med Uni Graz als Projektpartnerin auf die Erforschung der vaskulären Erkrankungen bzw. die Entwicklung neuer Systeme, welche die Vorteile bestimmter Nanopartikel für die Diagnostik und Therapie kardiovaskulärer Erkrankungen nutzbar machen. Zu diesem Zweck hat die Med Uni Graz aktuell eine Förderungsaufstockung zur Patententwicklung erhalten.</p><p></p><p><h4> Atherosklerose: Lebensstil und Genetik beeinflussen die Gefäßverengung   </h4></p><p> Die Atherosklerose ist eine gefährliche Veränderung der Blutgefäße, die über einen längeren Zeitraum entsteht und zu Beginn oft unerkannt verläuft. Blutfette und weiße Blutkörperchen lagern sich als sogenannte „Plaques“ an den Gefäßwänden ab, welche dadurch ihre Elastizität verlieren und sich im Durchmesser verengen, was einen verminderten Blutfluss zur Folge hat. Es gibt aber auch nicht stenotische Plaques, die keine Verengung der Gefäße verursachen. Daher bleiben diese unerkannt und können völlig unerwartet Ereignisse auslösen. Akute kardiovaskuläre Ereignisse wie Herzinfarkt oder Schlaganfall entstehen, wenn die fibröse Deckplatte eines Plaques verursacht durch Entzündungsvorgänge im Körper reißt und dann an dieser Stelle die Blutgerinnung einsetzt, wobei sich ein Pfropf (Thrombus) bildet und damit wichtige Blutgefäße blockiert werden. Folgende Faktoren begünstigen den natürlichen Alterungsprozess der Gefäßverengung maßgeblich, wie Univ.-Prof. Dr. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/1e0c668b-31a5-4dec-b7de-784815bf967c\" target=\"_blank\">Harald Mangge</a> vom Klinischen Institut für Medizinische und Chemische Labordiagnostik der Med Uni Graz beschreibt: Bluthochdruck, Diabetes, Rauchen, Übergewicht, Blutfettverteilung, Bewegungsmangel chronische Entzündungen und Stress. Aber auch erbliche Veranlagung und eine Veränderung der Gerinnungsfaktoren können die Entwicklung der Atherosklerose beschleunigen.</p><p></p><p><h4> Fokus Nanomedizin: Kleinstteilchen sollen Blutversorgung wiederherstellen   </h4></p><p>Aktuell bestehen noch einige Defizite in der Früherkennung vulnerabler Plaques – also jenen Plaques, welche durch eine besonders dünne Deckplatte gekennzeichnet sind und die eine extreme Häufigkeit an Entzündungen aufweisen, welche die Deckplatte angreifen. „Erschwerend bei deren Diagnose ist, dass sie meist nicht stenotisch sind, also den Blutfluss nicht beeinträchtigen“, erklärt Harald Mangge. Eine durch Frühdiagnose ermöglichte medikamentöse Stabilisierung der kritischen Plaque Entzündung könnte Ereignisse wie einen Herzinfarkt oder Schlaganfall verhindern. „So bereits ein akutes kardiovaskuläres Ereignis, wie beispielsweise ein Schlaganfall eingetreten ist, muss sofort gehandelt werden, um Spätfolgen zu vermeiden. Trotz großer Fortschritte sind die medikamentöse thrombolytische Therapie oder eine manuelle Entfernung des Thrombus in den Gehirnarterien, oft sehr schwierig“, so Harald Mangge weiter. Hier arbeitet das Grazer Team an der Entwicklung von Nanopartikel-basierten Ansätzen zur Verbesserung der gestörten Blutversorgung von Infarktarealen.</p><p></p><p><h4> NanoAthero: Internationale Expertise in der Nanomedizin   </h4></p><p>Die Entwicklung klinisch verwertbarer neuer Systeme, welche die Vorteile bestimmter Nanopartikel für die Diagnostik und Therapie kardiovaskulärer Erkrankungen nutzbar machen, ist das Ziel der WissenschafterInnen im internationalen Konsortium NanoAthero. Nanopartikel können auf Grund ihrer geringen Größe den Transport von Medikamenten oder Kontrastmitteln zu Krankheitsherden optimieren. Nanopartikel akkumulieren besonders gut und werden auch schon passiv über den EPR (Enhanced Permeabilisation and Retention) Effekt in krankhaft veränderten Geweben angereichert. Die entzündlich bedingte Gefäßneubildung begünstigt diese Anreicherung. Werden an diese Nanopartikel zusätzlich Zielmoleküle (Targeting-Proteine) \"angebaut\" entstehen hochspezifische Transportvehikel, die speziell für das biologische Szenario vulnerabler Plaques kalibriert werden können.</p><p><br/> Das NanoAthero Konsortium arbeitet neben dem Kontrastmitteltransport zur Früherkennung gefährlicher Plaques auch daran Thrombolytika – Wirkstoffe, welche ein Blutgerinnsel auflösen – besser wirksam und verträglich zu machen. Fucoidan ist ein Wirkstoff, der aus braunen Seealgen gewonnen wird und sehr gut verträglich ist. Fucoidan-Nanokonstrukte zeigen besondere antithrombotische Eigenschaften. Dies verringert weitere Einblutung und das Risiko toxischer Nebenwirkungen auf das noch gesunde umliegende Hirngewebe. </p><p></p><p><h4> Grazer Patententwicklung: Wichtiger Beitrag zum Erfolg des Gesamtprojekts  </h4></p><p> Die Hauptaufgabe der Grazer NanoAthero Gruppe ist die Entwicklung und präklinische Validierung von neuen Nanokonstrukten für diagnostische und therapeutische Verwendung seitens der Konsortialpartner. Um die Untersuchungen in diesem Zusammenhang effektiver zu gestalten, haben die ForscherInnen an der Med Uni Graz eine Vorrichtung entwickelt, die aus einem speziellen Ballon-Katheter mit Mess- und Kontrolleinheit besteht, um die Ballonbewegung und das Ballonvolumen bzw. den Ballondruck intravaskulär exakt zu steuern. Für die Entwicklung dieses Patents wurde den WissenschafterInnen an der Med Uni Graz eine Förderungsaufstockung iHv. EUR 70.000,00 gewährt. </p><p><br/> Der elektronisch-mechanisch druckgesteuerte Ballonkatheder könnte zukünftig für human kurative Anwendungen von Interesse sein. Eine Weiterentwicklung zu einer drucküberwachten, elektronisch gesteuerten Ballon-Thrombektomie ist für die Gefäßchirurgie von Interesse, nicht zuletzt deswegen weil derartige Eingriffe häufig durchgeführt werden. Die Vorteile einer elektronisch gesteuerten Ballon-Thrombektomie betreffen nicht nur erhöhte PatientInnensicherheit, sondern auch kürzere Trainingzeiten zur Erlernung der Technik für ÄrztInnen in Ausbildung. Mit der druckgesteuerten Einrichtung kann rascher das richtige Gefühl bei Eingriffen erlernt werden. </p><p><br/> <span class=\"name-of-person\">Weitere Informationen:</span><br/> Univ.-Prof. Dr. Harald Mangge<br/> Klinisches Institut für Medizinische und Chemische Labordiagnostik <br/> Medizinische Universität Graz <br/>Tel.: +43 316 385 83340 <br/><a href=\"mailto:harald.mangge@medunigraz.at\">harald.mangge@medunigraz.at </a><br/> <a href=\"http://www.nanoathero.eu\" target=\"_blank\">http://www.nanoathero.eu</a></p><p><a href=\"t3://file?uid=32820\" target=\"_blank\">Presse-Information</a></p><p><a href=\"https://webradio.uni-graz.at/\" target=\"_blank\">Bericht Webradio</a></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2017-05-15T11:29:29+02:00","language":null},{"id":872,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/32787/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"170512_03_t.jpg","size":175464},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2017-05-12T11:41:03+02:00","end":"2017-05-13T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Einzug: MED CAMPUS","organizer":null,"location":null,"teaser":"Die ersten MitarbeiterInnen der Medizinischen Universität Graz ziehen in den neuen MED CAMPUS ein. ","body":"<h3>Übersiedelung des Institutes für Hygiene, Mikrobiologie und Umweltmedizin</h3><p><br/>Der Umzug in den neuen MED CAMPUS Graz ist im vollen Gange. Das Institut für Hygiene, Mikrobiologie und Umweltmedizin siedelt gerade in das neue Hauptgebäude der Med Uni Graz. Zahlreiche MitarbeiterInnen der Med Uni Graz, wie zum Beispiel die SiedlungskoordinatorInnen, das Team MED CAMPUS oder die IT sorgen für einen reibungslosen Ablauf.</p><p><span class=\"name-of-person\">Einige Impressionen</span></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2017-05-12T12:16:45+02:00","language":null},{"id":871,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/10804/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"141118_21.jpg","size":123848},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2017-05-12T09:06:01+02:00","end":"2017-05-13T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Sprecher: Pulmonale Hypertonie ","organizer":null,"location":null,"teaser":"Univ.-Prof. Dr. Horst Olschewski wurde zum Sprecher der Arbeitsgruppe Pulmonale Hypertonie ernannt.","body":"<h3> Erarbeitung diagnostischer Standards und therapeutischer Richtlinien</h3><p>Univ.-Prof. Dr. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/53dcfb7a-81b6-4e1a-8ab2-20b74c0f9b08\" target=\"_blank\">Horst Olschewski</a>, Leiter der Klinischen Abteilung für Pulmologie der Med Uni Graz, wurde im Rahmen der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie in Mannheim zum Sprecher der Arbeitsgruppe \"Pulmonale Hypertonie\" gewählt.</p><p><h4><br/>Erforschung der pulmonalen Hypertonie</h4></p><p>Die pulmonale Hypertonie ist eine Erkrankung hoher Morbidität und Mortalität, die in der kardiovaskulären Medizin noch wenig beachtet war. Ziel der neu gegründeten Arbeitsgruppe ist es, diagnostische Standards und therapeutische Richtlinien zu erarbeiten, Kenntnisse über Epidemiologie, Pathophysiologie und Prognose zu gewinnen und zu vertiefen sowie neue therapeutische Methoden und Möglichkeiten pharmakologischer wie katheterinterventioneller Art in multizentrischen Ansätzen zu evaluieren. 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","body":"<h3> Promotionen/Sponsionen am 19. April 2017 </h3><p> Wir gratulieren unseren AbsolventInnen herzlich zum erfolgreichen Abschluss an der Med Uni Graz: </p><p></p><p><span class=\"name-of-person\">Medizinische Wissenschaft: </span><br/>Pt. Metapt. Dr. Anastasia <span class=\"name-of-person\">Myrissa</span>, DI Dr. Bernhard <span class=\"name-of-person\">Zach</span>, MSc </p><p></p><p><span class=\"name-of-person\">Humanmedizin: </span><br/> Dr.in Nadja <span class=\"name-of-person\">Bieder</span>, Mag.a DDr.in Margot <span class=\"name-of-person\">Gadler-Teubl</span>, Dr. Lukas <span class=\"name-of-person\">Gaksch</span>, Dr.in Sabrina Theresa <span class=\"name-of-person\">Hammerl</span>, Dr.in Anna <span class=\"name-of-person\">Höllein</span>, Dr. Benedikt <span class=\"name-of-person\">Humpel</span>, Dr.in Anna-Paula <span class=\"name-of-person\">Kepplinger</span>, Dr. Sebastian <span class=\"name-of-person\">Klim</span>, Dr. Daniel <span class=\"name-of-person\">Krendl</span>, Dr.in Nirodya Kinkini Mirandu <span class=\"name-of-person\">Magina</span>, Dr. Roland <span class=\"name-of-person\">Mühlhauser</span>, Dr.in Olivia <span class=\"name-of-person\">Nonn</span>, Dr. Andreas Albert <span class=\"name-of-person\">Oberascher</span>, BSc, Dr.in Eva Christina <span class=\"name-of-person\">Pinegger</span>, Dr.in Judith <span class=\"name-of-person\">Schernthaner</span>, Dr.in Maria <span class=\"name-of-person\">Schiller</span>, Dr.in Simone <span class=\"name-of-person\">Seeber</span>, Dr. Georg Augustin <span class=\"name-of-person\">Singer</span>, Dr.in Anna Magdalena <span class=\"name-of-person\">Sorger</span>, Dr.in Martina <span class=\"name-of-person\">Streibl</span>, Dr.in Sonja <span class=\"name-of-person\">Wurm</span></p><p> Dr. Manuel <span class=\"name-of-person\">Alber</span>, Dr.in Lea Valentina <span class=\"name-of-person\">Baumgartner</span>, Dr.in Pamela <span class=\"name-of-person\">Buder</span>, Dr.in Tanja <span class=\"name-of-person\">Derler</span>, Dr. Thomas <span class=\"name-of-person\">Fuchs</span>, Dr. Johannes <span class=\"name-of-person\">Gessl</span>, Dr. Johannes Michael <span class=\"name-of-person\">Habenbacher</span>, Dr. Florian <span class=\"name-of-person\">Halbartschlager</span>, Dr.in Katja <span class=\"name-of-person\">Kaiblinger</span>, Dr.in Alexandra Ilse <span class=\"name-of-person\">Loderhofer</span>, Dr.in Lisa <span class=\"name-of-person\">Moser</span>, Dr.in Nora <span class=\"name-of-person\">Naumann</span>, Dr. Jakob <span class=\"name-of-person\">Pannold</span>, Dr.in Magdalena <span class=\"name-of-person\">Reifeltshammer</span>, Dr.in Lisa <span class=\"name-of-person\">Sailer</span>, Dr. Christoph <span class=\"name-of-person\">Skias</span>, Dr. Florian <span class=\"name-of-person\">Sommerauer</span>, Dr. Lukas <span class=\"name-of-person\">Steinberger</span>, Dr.in Alissa <span class=\"name-of-person\">Strugger</span>, Dr.in Jana <span class=\"name-of-person\">Studnicka</span>, Dr. Thomas Michael <span class=\"name-of-person\">Weber</span>, Dr. Stefan <span class=\"name-of-person\">Weikl</span>, Dr. Oliver <span class=\"name-of-person\">Weiss</span>, Dr.in Vanessa <span class=\"name-of-person\">Wolfschluckner</span>, Dr. Thomas <span class=\"name-of-person\">Ziegler</span> </p><p> Dr.in Lisa <span class=\"name-of-person\">Gartner</span>, Dr. Paul <span class=\"name-of-person\">Gressenberger</span>, Dr. Florian <span class=\"name-of-person\">Hofer</span>, BA, Dr. Marco Emanuel <span class=\"name-of-person\">Kletz</span>, Dr.in Carolin <span class=\"name-of-person\">Körber</span>, Dr.in Claudia <span class=\"name-of-person\">Krenn</span>, Dr.in Victoria Anna <span class=\"name-of-person\">Langeder</span>, Dr.in Kathrin <span class=\"name-of-person\">Moschik</span>, Dr. Patrick <span class=\"name-of-person\">Nürnberger</span>, BA, Dr. Richard Peter <span class=\"name-of-person\">Rezar</span>, Dr. Dominik <span class=\"name-of-person\">Sauer</span>, Dr.in Simone <span class=\"name-of-person\">Scharnböck</span>, Dr.in Lejla <span class=\"name-of-person\">Spahic</span>, Dr.in Sarah <span class=\"name-of-person\">Sutter</span>, Dr.in Karla <span class=\"name-of-person\">Tschabuschnig</span>, Dr.in Karin <span class=\"name-of-person\">Weninger</span> </p><p> Dr.in Daniela <span class=\"name-of-person\">Bachmayer</span>, Dr.in Nicole Stefanie <span class=\"name-of-person\">Breitsameter</span>, Dr. Stephan <span class=\"name-of-person\">Damm</span>, Dr. Georg <span class=\"name-of-person\">Hödl</span>, Dr.in Andrea <span class=\"name-of-person\">Jelica-Ulz</span>, Dr.in Sandra <span class=\"name-of-person\">Käferböck</span>, Dr. Michael Johann <span class=\"name-of-person\">Kipperer</span>, Dr. Falko <span class=\"name-of-person\">Kostron</span>, Dr.in Stefanie Theresa <span class=\"name-of-person\">Leitner</span>, Dr. Benjamin Gianluca <span class=\"name-of-person\">Lin</span>, Dr.in Krisztina <span class=\"name-of-person\">Liziczai</span>,  Dr. Andreas <span class=\"name-of-person\">Longin</span>, Dr.in Alexandra <span class=\"name-of-person\">Nemeth</span>, Dr. Mathias <span class=\"name-of-person\">Penatzer</span>, Dr.in Bettina <span class=\"name-of-person\">Safran</span>, Dr. Christoph Manuel <span class=\"name-of-person\">Singer</span>, Dr.in Maria <span class=\"name-of-person\">Sinnitsch</span>, Dr.in Rebecca <span class=\"name-of-person\">Voss  </span> </p><p> Dr. Florian <span class=\"name-of-person\">Ache</span>, Dr. Herwig <span class=\"name-of-person\">Ainödhofer</span>, Dr.in Katharina <span class=\"name-of-person\">Auer</span>, Dr.in Antonia <span class=\"name-of-person\">Bainschab</span>, Dr. Jakob <span class=\"name-of-person\">Ebner</span>, Dr.in Alexandra <span class=\"name-of-person\">Himmer</span>, Dr. Julian <span class=\"name-of-person\">Kammel</span>, Dr.in Ute <span class=\"name-of-person\">Kraitsy</span>, Dr.in Genia <span class=\"name-of-person\">Leonhardt</span>, Dr.in Elisa <span class=\"name-of-person\">Moser</span>, Dr.in Annika <span class=\"name-of-person\">Resch</span>, Dr.in Stefanie Christine <span class=\"name-of-person\">Santler</span>, BSc, Mag.a Dr.in Christine <span class=\"name-of-person\">Schalamon</span>, Dr. Timo <span class=\"name-of-person\">Serno</span>, Dr. Christian <span class=\"name-of-person\">Smolle</span>, Dr. Ulrich Fabio <span class=\"name-of-person\">Weißensteiner</span> </p><p></p><p><span class=\"name-of-person\">Zahnmedizin: </span><br/>Dr. Patrick <span class=\"name-of-person\">Abt</span>, Dr. Matthias Karl-Josef <span class=\"name-of-person\">Fels</span>, Dr. Farzin <span class=\"name-of-person\">Haghgouyan</span>, Dr.in Alexandra <span class=\"name-of-person\">Mellacher</span>, Dr.in Sandra <span class=\"name-of-person\">Müller</span>, DDr. Andreas <span class=\"name-of-person\">Neiss</span>, DDr. Benedikt <span class=\"name-of-person\">Schwab</span>, Dr.in Issaia <span class=\"name-of-person\">Trassanidou-Chatzifotiadou</span>, Dr.in Katrin Susanna <span class=\"name-of-person\">Wallner</span> </p><p></p><p><span class=\"name-of-person\">Pflegewissenschaft:</span><br/> Dr.in Daniela <span 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Pflegewissenschaft: </span><br/>Fabienne <span class=\"name-of-person\">Falle</span>, BA, MSc, Melanie <span class=\"name-of-person\">Hartner</span>, BSc, MSc, Stefanie Johanna <span class=\"name-of-person\">Koppensteiner</span>, BSc, MSc, Andrea <span class=\"name-of-person\">Streit</span>, BSc, MSc, Nicole Melanie <span class=\"name-of-person\">Zottler</span>, BSc, MSc </p><p></p><p><span class=\"name-of-person\">Bachelor der Gesundheits- u. Pflegewissenschaft: </span><br/> Sandra <span class=\"name-of-person\">Präpasser</span>, BSc, Maryana <span class=\"name-of-person\">Rusyn</span>, BSc, Kerstin <span class=\"name-of-person\">Wutscher</span>, BSc BSc </p><p></p><p><span class=\"name-of-person\">PhD: </span><br/>Francisca Isidora <span class=\"name-of-person\">Diaz Perez</span>, MSc, PhD, Lic. Alejandro <span class=\"name-of-person\">Majali <span class=\"name-of-person\"></span></span><span class=\"name-of-person\">Martinez</span>, MSc, PhD, PD Dr. Peter Valentin <span class=\"name-of-person\">Tomazic</span>, PhD, Mag. Markus <span class=\"name-of-person\">Trieb</span>, PhD, Pablo Augusto <span class=\"name-of-person\">Vieyra-Garcia</span>, MSc, PhD </p><p></p><p><a href=\"t3://file?uid=32781\" target=\"_blank\"> Presse-Information</a></p><p></p><p></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2017-05-11T16:26:56+02:00","language":null},{"id":869,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/32764/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"170511_01_t.jpg","size":149409},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2017-05-10T13:40:51+02:00","end":"2017-05-11T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Erasmus: Staff Training","organizer":null,"location":null,"teaser":"MitarbeiterInnen unseres dänischen Erasmuspartners \"Aarhus University\" besuchten die Med Uni Graz.","body":"<h3>Delegation zu Besuch</h3><p>Am Mittwoch, den 10. Mai besuchten drei MitarbeiterInnen unserer Partneruniversität \"Aarhus University\" die Med Uni Graz. An verschiedenen Stationen wurden vor allem Themen rund um Studium, Lehre sowie Studienorganisation vorgestellt und Erfahrungen mit den dänischen KollegInnen ausgetauscht. Die drei MitarbeiterInnen des \"Departments of Clinical Medicine\" waren von unserer Universität sowie vom Staff Training begeistert. </p><p><h4>Erasmus Personalmobilität </h4></p><p>Seit 2007 werden von der EU im Rahmen der ERASMUS Personalmobilität Aufenthalte von Hochschulpersonal gefördert (Staff Trainings), die der Weiterbildung an europäischen Partnerhochschulen und an anderen Unternehmen und Einrichtungen dienen. Auch MitarbeiterInnen der Medizinischen Universität Graz können an einem Erasmus Staff Training im europäischen Ausland teilnehmen und sich dabei mit FachkollegInnen international austauschen. </p><p>Weitere Informationen finden Sie <a href=\"http://international-office.medunigraz.at/teaching-staff-mobility/personalmobilitaet/outgoings/\" target=\"_blank\">hier</a>. </p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2017-05-11T08:16:35+02:00","language":null},{"id":868,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":1275,"pid":1,"title":"Gesundheitsthemen","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/32760/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"170510_Gesundheit05.jpg","size":88808},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2017-05-10T09:14:38+02:00","end":"2017-05-11T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Kalorienreduktion: Gesundes Herz ","organizer":null,"location":null,"teaser":"WissenschafterInnen imitieren im Forschungsprojekt MINOTAUR eine kalorienreduzierte Ernährung für ein gesundes Herz.","body":"<h3> MINOTAUR: Kalorienreduktion für ein gesundes Herz </h3><p> Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems zählen zu den häufigsten Todesursachen. Wie aktuelle Studien zeigen, wirkt sich eine kalorienreduzierte Ernährung auch positiv auf die Herzgesundheit aus. In einem multidisziplinären Forschungsprojekt unter der Leitung der Medizinischen Universität Graz gehen WissenschafterInnen nun der Frage nach, welche Mechanismen diesem gesundheitsfördernden Effekt zu Grunde liegen und welche Präventions- und Therapiemaßnahmen sich aus diesem Effekt für die Zukunft ableiten lassen. Dabei werden die ForscherInnen natürlich vorkommenden Substanzen und deren herzschützende Wirkung untersuchen, welche eine kalorienreduzierte Ernährung imitieren, um etwaige Gesundheitsschäden durch langandauernde Diäten und Fehlernährung ausschließen zu können. Neue Therapiemaßnahmen sollen aus diesem Ansatz entwickelt werden. </p><p><h4> Diastolische Herzinsuffizienz: Eingeschränkte Elastizität </h4></p><p>Jeder 5. Mensch im Alter von über 65 Jahren trägt ein erhöhtes Risiko eine diastolische Herzinsuffizienz zu entwickeln - Tendenz steigt. Diese fortschreitende Schwäche des Herzmuskels geht mit verschiedenen Symptomen wie Kurzatmigkeit, Leistungsschwäche, Schwellungen in den Beinen und allgemein einer verminderten Lebensqualität einher. Der diastolischen Herzinsuffizienz liegt eine unzureichende Füllung des Herzmuskels mit Blut zu Grunde, ausgelöst durch eine Versteifung des Herzmuskels. Assoz.-Prof. PD Dr. Simon Sedej, Klinische Abteilung für Kardiologie der Med Uni Graz, erklärt weiter: „Betroffene leiden unter einem verdickten und versteiften Herzmuskel, der sich nicht mehr richtig entspannen kann. Durch diese eingeschränkte Elastizität in Kombination mit erhöhtem Blutdruck ist der Herzmuskel nicht in der Lage sich vollständig mit Blut zu füllen, was in weiterer Folge zu den genannten Symptomen führt und die Leistung des Herzens verringert.“ In der Vergangenheit wurde die Ursache für die genannten Beschwerden oft verkannt, da hauptsächlich ältere Menschen betroffen sind. „Obwohl die diastolische Herzinsuffizienz mittlerweile gut diagnostizierbar ist gibt es aktuell keine wirksame Behandlungsoptionen, weil die der Erkrankung zu Grunde liegenden Mechanismen noch nicht gänzlich erforscht sind“, so Simon Sedej weiter.</p><p><h4> MINOTAUR: Imitierte Kalorienreduktion für die Herzgesundheit </h4></p><p> Diesem Umstand nimmt sich das multidisziplinäre Forschungsprojekt MINOTAUR (Metabolic Therapy for Managing Diastolic Heart Failure) an, welches von Simon Sedej koordiniert wird und auf eine Laufzeit von drei Jahren ausgelegt ist. Das Forschungsteam rund um Simon Sedej besteht aus WissenschafterInnen aus Deutschland, Portugal, Frankreich, Spanien und der Schweiz. Gefördert wird das innovative Projekt vom FWF und Geldgebern aus den Partnerländern. Aktuelle wissenschaftliche Studien belegen, dass eine gemäßigte Kalorienrestriktion eine lebensverlängernde und gesundheitsfördernde Wirkung zeigt, die sich auch positiv auf die Herzgesundheit auswirkt. „So kann beispielsweise die diastolische Herzfunktion bei übergewichtigen PatientInnen mit Herzmuskelschwäche durch eine Gewichtsreduktion deutlich verbessert werden“, beschreibt Simon Sedej. Der Wissenschafter warnt jedoch davor, dass langfristige Diäten mit permanenter Kalorienreduktion schädliche Auswirkungen auf die Gesundheit haben können bzw. für bestimmte Bevölkerungsgruppen, wie Schwangere, Kinder und ältere Menschen, nicht zu empfehlen sind. Daher legen die WissenschafterInnen den Fokus auf natürliche Substanzen, die in spezifische Stoffwechselwege und zelluläre Prozesse eingreifen und eine ähnliche Wirkung wie die Kalorienreduktion aufweisen - wohl auch, weil damit eine ausgewogene Nahrungsmittelzusammensetzung beibehalten und die Versorgung mit alle Nährstoffen sichergestellt wäre. Bislang ist nicht erforscht, ob diese Substanzen die diastolische Herzinsuffizienz nachhaltig stabilisieren bzw. therapieren können. Diese Frage soll nun im Forschungsprojekt MINOTAUR beantwortet werden. </p><p><h4> Gesundes Altern als Forschungsziel </h4></p><p> Die WissenschafterInnen an der Med Uni Graz werden gemeinsam mit ihren internationalen KollegInnen an Hand eines klinisch-relevanten Labormodells mit Risikofaktoren wie zB. Diabetes, Hochblutdruck und Niereninsuffizienz sowie diastolischer Herzinsuffizienz untersuchen, welche Mechanismen den Substanzen zu Grunde liegen, die den Effekt einer Kalorienrestriktion nachahmen. Mittels modernster hochauflösender Untersuchungs- und Bildgebungsmethoden werden geschlechtsspezifische Gemeinsamkeiten und Unterschiede auf die Entwicklung und Therapie der diastolischen Herzinsuffizienz systematisch untersucht. „Unser Ziel ist es zu verstehen, in welchen körpereigenen Mechanismen der Effekt dieser Substanzen begründet liegt, welche eine Kalorienreduktion imitieren“, fasst Simon Sedej zusammen.  </p><p> Die Forschungserkenntnisse aus MINOTAUR werden neue molekulare als auch zelluläre Mechanismen identifizieren, die zu einem besseren Verständnis der diastolischen Herzinsuffizienz beitragen, was zu einem neuen nahrungsbasierten Ansatz gegen diese und andere kardiovaskulären Krankheiten führen kann. „Die Verbesserung der altersbedingten diastolischen Herzmuskelschwäche bei einer langfristigen Reduktion von Krankenhausaufenthalten mit dem Fokus auf das gesunde Altern und höhere Lebensqualität ist unser wichtigstes Forschungsziel“, blickt Simon Sedej in die Zukunft. </p><p></p><p> Weitere Informationen: <br/>Assoz.-Prof. PD Dr. Simon Sedej <br/>Medizinische Universität Graz <br/> Klinische Abteilung für Kardiologie <br/>Tel.: +43 316 385 72742 <br/>simon.sedej@medunigraz.at </p><p></p><p></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2017-05-10T09:31:40+02:00","language":null},{"id":867,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/32758/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"170509_vorlesung_teaser.jpg","size":155106},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2017-05-09T16:04:12+02:00","end":"2017-05-10T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"vorLESUNG: Mario Haas","organizer":null,"location":null,"teaser":"Mario Haas, Sturm Legende und Kinderbuchautor, las den Kindern im kinderCAMPUS eine Geschichte vor. ","body":"<h3> Der kleine Bär </h3><p></p><p> Prominente Persönlichkeiten greifen im Projekt \"vorLESUNG\" zu ihrem Lieblingsbuch und laden zur Vorlesung der besonderen Art. Diesmal kam Mario Haas, bekannt als Fußballtalent von SK Sturm Graz, zum kinderCAMPUS. Vizerektorin Caroline Schober-Trummler kam ebenfalls, um den Kinderbuchautor zu begrüßen und ihn den Kindern vorzustellen. Er las den Kindern das Buch „Ich bin da, kleiner Bär!“ von Karin Ammerer und Stéffie Becker vor. Das junge Publikum war von der Geschichte des kleinen Bären begeistert und hörte gespannt zu. Nachdem die Geschichte zu Ende war, spielte Mario Haas den Kindern noch das dazugehörige Lied des kleinen Bären vor. 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Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin e.V. in Stuttgart wurde der Forschungspreis der gemeinnützigen René Baumgart-Stiftung für wissenschaftliche Arbeiten auf dem Gebiet der pulmonalen Hypertonie verliehen. Die Stiftung fördert die klinische Forschung zur pulmonalen Hypertonie, eine seltene, schwerwiegende Erkrankung, die durch eine starke Verengung der Lun­gengefäße gekennzeichnet ist.  Chandran Nagaraj, PhD, MSc, wurde für seine Arbeit zum Thema „DHA führt zur Erschlaffung der Lungenarterien durch Aktivierung von Kalzium-abhängigen Kaliumkanälen in pulmonaler Hypertonie“ ausgezeichnet. </p><p> Chandran Nagaraj, Institut für Physiologie der Med Uni Graz und Ludwig Boltzmann Institut für Lungengefäßforschung, beschäftigt sich seit Jahren mit Erkrankungen von Lungengefäßen sowie der Regulierung des Gefäßtonus von gesunden Lungenarterien. Im Mittelpunkt seiner Forschung stehen die Untersuchung der molekularen Ereignisse und die Wirkung von Docosahexaensäure (DHA), eine n-3 mehrfach ungesättigten Fettsäure (n-3 PUFA), auf den Gefäßtonus der kleinen menschlichen Lungenarterien. Er fokussiert sich dabei auf die glatten Muskelzellen, die als Effektoren der akuten Vasomotorik und der chronischen Vasokonstriktion in den Pulmonalarterien wirksam sind. Der Tonus der Gefäße wird dadurch über die glatten Muskelzellen reguliert. Diese Zellen besitzen verschiedene Kaliumkanäle, deren Aktivität das Ruhemembranpotenzial der Zellen erhöht und damit die Gefäße erschlafft. Das Ergebnis ist die Abnahme des Druckes im Lungenkreislauf.  </p><p>In den Untersuchungen an pulmonalarteriellen Gefäßmuskelzellen konnte der Forscher zum ersten Mal eindeutig zeigen, dass Kalzium-abhängigen Kaliumkanal das zentrale und anfängliche Ereignis im Signalweg von DHA ist. DHA stimuliert diesen Kaliumkanal, der als einer der wichtigsten Ionenkanäle in diesen Zellen fungiert. Über die weiteren Zwischenschritte hemmt DHA den Anstieg der intrazellulären Kalzium-Konzentration und die glatte Muskelzelle erschlafft.  Mit seiner Forschung leistet  Chandran Nagaraj einen wichtigen Beitrag für die gezielte Entwicklung von neuen Therapien und Medikamenten für diese schwere Erkrankung. </p><p></p><p> <i>© Text in Anlehnung an die Presseinformation der René Baumgart-Stiftung </i></p><p></p><p></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2017-05-08T14:20:04+02:00","language":null},{"id":865,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/29133/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"161006_news_brille_zeitung.jpg","size":111402},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2017-05-08T12:40:24+02:00","end":"2017-05-09T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Konstituierung: Projektteam Mobilität ","organizer":null,"location":null,"teaser":"Konstituierung eines Projektteams Mobilität an der Med Uni Graz.","body":"<h3>Mobilität an der Med Uni Graz</h3><p>Durch den Ausbau des LKH-Universitätsklinikum Graz und der Medizinischen Universität Graz am Standort Stiftingtalstrasse kommt es zu großen verkehrstechnischen Herausforderungen in diesem Bereich. Um diese zu meistern wurde zwischen der KAGes, der Med Uni Graz, der Stadt Graz und dem Land Steiermark der Mobilitätsvertrag LKH-Quadrant abgeschlossen und ein gemeinsames Verkehrskonzept LKH-Quadrant 2010 erarbeitet, welches den Fuß- und Radverkehr sowie den öffentlichen Verkehr stärken und das weitere Wachstum des KFZ-Verkehrs beschränken soll. </p><p> Am 26.4.2017 hat sich nun das Projektteam Mobilität der Med Uni Graz konstituiert. </p><p> Das Projekt-Kernteam (operative Ebene)  besteht aus Ing. Semmler-Bruckner (Projektleitung, Mobilitätsbeauftragter) und DI Schober (Schnittstelle bauliche Maßnahmen). Die strategische Ebene wird durch Rektor Samonigg (Projektauftraggeber) und VR Lackner (Finanzen, Stellplatzvergabe) gebildet. </p><p> Durch das Mobilitätsteam sollen Maßnahmen entwickelt und die Umsetzung zwischen allen involvierten Organisationseinheiten (Facilitäymanagement, IT, Rechtsabteilung, Personalentwicklung) und den Interessensvertretungen (Betriebsräte für das wissenschaftliche bzw. für das Allgemeine Universitätspersonal) koordiniert werden. Nach der Klärung der Zuteilung der Stellplätze im neuen MED CAMPUS werden als nächstes nachstehende Projekte in Angriff genommen: </p><p><ul><li> Etablierung einer Fahrgemeinschaftsbörse</li><li>Realisierungskonzept Jobticket</li><li>Umsetzung einer Fahrradaktion für die Bediensteten der Med Uni Graz</li></ul></p><p></p><p>Kontakt: </p><p> Ing. Johann Semmler-Bruckner <br/>Mobilitätsbeauftragter der Med Uni Graz <br/>johann.semmler@medunigraz.at </p><p></p><p></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2017-05-08T14:09:39+02:00","language":null},{"id":864,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":1275,"pid":1,"title":"Gesundheitsthemen","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/32652/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"170506_012_t.jpg","size":139800},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2017-05-06T13:22:04+02:00","end":"2017-05-07T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"KroneFIT: Erfolgreiche Premiere","organizer":null,"location":null,"teaser":"Zahlreiche ExpertInnen der Medizinischen Universität Graz informierten auf der steirischen Gesundheitsmesse.","body":"<h3>Med Uni Graz als stärkste Parterin im Gesundheitswesen   </h3><p><br/>Am 05. und 06. Mai fand die erste KroneFIT-Gesundheitsmesse in der  Grazer Messe statt. Zahlreiche BesucherInnen informierten sich an den Info-Ständen der Med Uni Graz über neueste Forschungsergebnisse sowie  modernste Spitzenmedizin. Die spannenden Gesundheitsvorträge unserer  ExpertInnen sowie die überdimensionalen Organmodelle rundeten die Messe  ab.     </p><p>Ein herzliches Dankeschön an alle Mitwirkenden! </p><p></p><p></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2017-05-08T09:31:54+02:00","language":null},{"id":863,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":1275,"pid":1,"title":"Gesundheitsthemen","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/8398/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"141014_01.jpg","size":178489},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2017-05-05T14:43:47+02:00","end":"2017-05-06T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Ausgezeichnet: Gerhard Friedrich","organizer":null,"location":null,"teaser":"Gerhard Friedrich erhielt für seine Verdienste um das Gesundheitswesen das Große Ehrenzeichen des Landes Steiermark.\r\n","body":"<h3>Verdienste um das steirische   Gesundheitswesen</h3><p><br/>Univ.-Prof. Dr. Gerhard Friedrich wurde am Donnerstag, den 04. Mai 2017 von Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer mit dem Großen Ehrenzeichen des Landes Steiermark ausgezeichnet. Der Grazer HNO-Spezialist war über 20 Jahre lang Leiter der Klinischen Abteilung für   Phoniatrie der Med Uni Graz sowie von 2005 bis 2014 als Klinikvorstand im Amt. Gerhard Friedrich veröffentlichte bedeutende Artikel über die Anatomie des Kehlkopfes. Die fast   dreihundert von ihm verfassten wissenschaftlichen Arbeiten bilden ein   Standard-Nachschlagewerk in diesem Bereich.       </p><p>Wir gratulieren Professor Friedrich herzlich!</p><p></p><p></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2017-05-05T14:57:08+02:00","language":null},{"id":862,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":1275,"pid":1,"title":"Gesundheitsthemen","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/32614/","original":null,"mimetype":"image/png","filename":"170504_02_t.png","size":154608},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2017-05-04T09:23:54+02:00","end":"2017-05-05T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"KroneFIT: Die Gesundheitsmesse","organizer":null,"location":null,"teaser":"Am 05. und 06. Mai findet die KroneFIT in der Grazer Messe statt. Zahlreiche ExpertInnen der Med Uni Graz informieren vor Ort.","body":"<h3> Erstmals geht die KroneFIT Gesundheitsmesse über die Bühne </h3><p>Das Land Steiermark, der steirische Hochschulraum und die Kronen Zeitung laden die gesamte Bevölkerung zur ersten KroneFit-Gesundheitsmesse ein. ExpertInnen der Med Uni Graz informieren im Rahmen von Gesundheitsvorträge und Einzelgesprächen an den jeweiligen Ständen. Das Kernstück der Messe stellen überdimensionale Organmodelle dar. </p><p><h4>Gesundheitsvorträge</h4></p><p>  Die ExpertInnen der Med Uni Graz informieren freitags und samstags im Rahmen der so genannten Gesundheitsvorträge. Neben Gesundheitsinformationen und -tipps stehen auch die neuesten Forschungsergebnisse der einzelnen Universitätskliniken im Fokus:</p><p><ul><li>       Freitag, 09.30 Uhr: Halsweh,   Ohrenweh und Co. - Die HNO-Heilkunde einfach erklärt<br/>Vortragender: Dietmar Thurnher, HNO-Universitätsklinik</li><li>Freitag, 11.00 Uhr: Was   macht das Gehirn und wie halte ich es fit?<br/>Vortragender: Franz Fazekas, Univ.-Klinik für Neurologie</li><li>              Freitag, 15.00 Uhr: Teledermatologie   - Wenn der Hautarzt am Mobiltelefon berät<br/>Vortragender: Rainer Hofmann-Wellenhof, Univ.-Klinik für Dermatologie und Venerologie   </li><li>Freitag, 17.30 Uhr: Ein   Rundgang durch Graz mit anderen Augen<br/>Vortragender: Christoph Schwab, Universitäts-Augenklinik   </li><li>       Samstag, 11.00 Uhr: Der   Mensch im Mittelpunkt - Gastrointestinale Forschung<br/>Vortragender: Peter Fickert, Klinische Abteilung für Gastroenterologie und Hepatologie</li><li>Samstag, 10.00 Uhr: Handchirurgie:   Neue therapeutische Ansätze<br/>Vortragender: Mathias Glehr, Universitätsklinik für Orthopädie und Traumatologie</li><li>Samstag, 16.00 Uhr: Neuerungen   in der Herzchirurgie<br/>Vortragender: Otto Dapunt, Klinische Abteilung für Herzchirurgie</li><li>       Samstag, 17.00 Uhr: Schmerzen im Kniegelenk: vom   Topfenwickel zur Prothese<br/>Vortragender: Mathias Glehr, Universitätsklinik für Orthopädie und Traumatologie   </li></ul></p><p><ul></ul></p><p><h4>Organmodelle</h4></p><p> Das Kernstück der Gesundheitsmesse stellen überdimensionale Organmodelle dar. In den Organmodellen des Gehirns, des Auges, der Haut, des Herzens, des Knies, des Magens, der Mundhöhle, des Ohrs und der Wirbelsäule können die BesucherInnen auf einprägsame Weise das jeweilige Organ näher kennen lernen. Weiteres stellen unsere ExpertInnen an den Gesundheitsständen neben den Organmodellen die neuesten Forschungserkenntnisse auf den jeweiligen Gebieten vor.    </p><p><h4>Nutzen Sie die Gelegenheit, alle Informationen über Vorsorge, Spitzenmedizin und Therapie aus erster Hand von den Spezialisten zu erhalten!</h4></p><p>Öffnungszeiten: Freitag (05.05.) und Samstag (06.05.) jeweils von 09–18 Uhr  <br/>Eintrittspreis: 5€, (Vorteilsticket 3€)   </p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2017-05-06T20:36:15+02:00","language":null},{"id":861,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/32605/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"170504_01_t.jpg","size":129483},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2017-05-04T07:53:47+02:00","end":"2017-05-05T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"FWF: Roadshow in Graz","organizer":null,"location":null,"teaser":"ExpertInnen-Gespräche, Impulsvorträge und Workshops mit hochrangigen WissenschafterInnen.","body":"<h3>Informationstour durch Österreichs Universitätsstädte</h3><p>Im Rahmen der Roadshow des Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (FWF) fand am Freitag, den 28. April 2017 eine Informationsveranstaltung für WissenschafterInnen der Med Uni Graz und der Karl-Franzens-Universität Graz statt. Nach einer Begrüßung durch Rektorin Univ.-Prof. Dr. Christa Neuper und Rektor Univ.-Prof. Dr. Hellmut Samonigg stellte FWF-Präsident Univ.-Prof. Dr. Klement Tockner die wichtigsten Ziele des FWF vor: </p><p><ul><li>Die Anhebung des Grundbudgets des FWF</li><li>die Etablierung eines Förderprogramms für innovative und risikoreiche Forschung und </li><li>die Ausarbeitung eines österreichischen Exzellenzprogramms.    </li></ul></p><p>Danach folgten Workshops sowie Beratungsgespräche in Kleingruppen. Impulsvorträge von erfolgreichen FWF-AntragsstellerInnen, wie Marisa Koini, Tobias Madl, Robert Krause und Ruth Birner-Grünberger sowie eine Podiumsdiskussion unter Leitung von Christian Enzinger rundeten den spannenden Infotag ab.  </p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2017-05-04T08:08:41+02:00","language":null},{"id":860,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/32598/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"170503_02_t.jpg","size":83963},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2017-05-03T10:48:59+02:00","end":"2017-05-04T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Innovation: Fast Forward Award","organizer":null,"location":null,"teaser":"Noch bis 14. Mai können MitarbeiterInnen der Med Uni Graz innovative Produkte oder Verfahren einreichen.","body":"<h3>Ein Auge für Innovationen</h3><p>Bis Sonntag haben alle steirischen Unternehmen, Institutionen und  Forschungseinrichtungen die Gelegenheit, ihre innovativen Produkte,  Verfahren und Dienstleistungen ins Rampenlicht zu stellen. Diese Innovationsleistungen und vor allem die hellen Köpfe und Teams,  die hinter diesen Projekten stehen, sind das Fundament der  Wirtschaftskraft unserer Region und damit auch dessen Basis für  Wohlstand und Arbeitsplätze. </p><p>Der Fast Forward Award macht diese Projekte  sichtbar und gilt mittlerweile als einer der wichtigsten  Innovationspreise in Österreich. Ab sofort können die Projekte in fünf Kategorien eingereicht werden.  Vier davon richten sich nach der Größe des Unternehmens, die fünfte  Kategorie wendet sich an Forschungseinrichtungen und Institutionen. Im  heurigen Jahr wird auch der Sonderpreis „Handwerk &amp; High Tech“  vergeben. Dazu ist keine eigene Einreichung notwendig. </p><p>Weitere Informationen finden Sie <a href=\"https://www.sfg.at/cms/1862\" target=\"_blank\">hier</a>. </p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2017-05-03T11:50:33+02:00","language":null},{"id":859,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":1275,"pid":1,"title":"Gesundheitsthemen","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/32595/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"170503_N1A2556.jpg","size":78795},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2017-05-03T08:04:01+02:00","end":"2017-05-04T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Entschlüsselt: Lymphdrüsenkrebs","organizer":null,"location":null,"teaser":"Grazer HämatologInnen entdecken neuen Mechanismus, der die Tumorzellen in den programmierten Zelltod treibt.","body":"<h3> Programmierter Zelltod im Visier der Forschung </h3><p>Rund 1.000 ÖsterreicherInnen erkranken jährlich an Tumoren des Lymphgewebes, wodurch Lymphome zu den häufigsten Tumorerkrankungen zählen. Wenngleich die therapeutischen Möglichkeiten stetig weiterentwickelt werden, ist eine Heilung im fortgeschrittenen Stadium der Erkrankung derzeit in weniger als der Hälfte der Fälle möglich. An der Med Uni Graz wurde nun ein neuer Mechanismus entdeckt, der die Tumorzellen in den programmierten Zelltod treibt, womit der Weg zur Entwicklung einer neuen Behandlungsmöglichkeit bereitet ist.</p><p><h4>Lymphdrüsenkrebs: Österreichweit rund 1.000 Neuerkrankungen jährlich</h4></p><p>Bösartige Tumoren des Lymphgewebes – sogenannte Lymphome – entstehen durch monoklonales Wachstum lymphatischer Zellen. Diese Zellen befinden sich in den Lymphknoten, der Milz, in den Mandeln sowie in den Stammzellen des Knochenmarks. „Maligne Tumoren des Lymphgewebes, also bösartige Veränderungen, können alle Altersstufen betreffen, wenngleich Menschen ab dem 60. Lebensjahr tendenziell häufiger erkranken“, so Priv.-Doz. Mag. Dr. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/ddd66656-1bcf-4148-ad58-8bc1a9269673\" target=\"_blank\">Alexander Deutsch</a>, Klinische Abteilung für Hämatologie der Medizinischen Universität Graz. Mit österreichweit rund 1.000 Neuerkrankungen jährlich zählen Lymphome zu den häufigsten Tumorerkrankungen. Wie der Experte berichtet, haben sich die therapeutischen Optionen zur Behandlung des Lymphdrüsenkrebs in den letzten Jahren sehr erfolgreich weiterentwickelt, jedoch ist gerade das fortgeschrittene Stadium der Erkrankung noch immer nur eingeschränkt heilbar. „Trotz aller zur Verfügung stehenden Therapiemöglichkeiten ist eine Heilung der Erkrankung im fortgeschrittenen Stadium aktuell in weniger als der Hälfte der Fälle möglich“, bringt es Alexander Deutsch auf den Punkt.</p><p><h4>Grazer Forschung: Programmierter Zelltod als Therapievision</h4></p><p>Wie die Lymphomforschungsgruppe an der Klinischen Abteilung für Hämatologie der Medizinischen Universität Graz unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/c91d17e6-9786-4645-b190-e05f5b78b80c\" target=\"_blank\">Peter Neumeister</a> und unter maßgeblicher Mitarbeit von Alexander Deutsch nun in „Cancer Research“ aktuell publiziert hat, identifizierten die Grazer Experten gemeinsam mit einem interdisziplinären Team an der Med Uni Graz einen Mechanismus, der die Tumorzellen in den programmierten Zelltod, die sogenannte Apoptose, treibt. In einem mehrjährigen Forschungsprojekt konnten die WissenschafterInnen als Ergebnis nun erfolgreich zeigen, dass im Rahmen der Lymphom-Entstehung zwei Transkriptionsfaktoren – die Faktoren NR4A1 und NR4A3 – stark vermindert sind bzw. keinerlei Aktivität aufweisen. Transkriptionsfaktoren sind Proteine, welche den Prozess der Transkription als wesentlichen Teilprozess der Genexpression initiieren. „Als DNA-bindende Eiweißstoffe steuern Transkriptionsfaktoren die Regulation komplexer genetischer Vorgänge im Körper“, beschreibt Alexander Deutsch. Ein niedrigerer NR4A1 und NR4A3 Gehalt in der Tumorzelle bedingt einen wesentlich aggressiveren Krankheitsverlauf, wie die Grazer ExpertInnen beschreiben. Die Lymphomforschungsgruppe konnte in ihrer Arbeit nachweisen, dass durch Gentransfer von NR4A1 in die Tumorzelle ein programmierter Zelltod ausgelöst werden kann. Des Weiteren wurde in der aktuellen Arbeit in Zellkulturen und Mausmodellen gezeigt, dass auch NR4A3 in Lymphzellen Apoptose induziert und pro-apoptotische Eiweißkörper in den Lymphzellen reguliert. In ihrer Forschungsarbeit sehen die Grazer ForscherInnen die Basis für eine zukünftige medikamentöse Therapie für PatientInnen mit Lymphdrüsenkrebs.In einem durch die Österreichische Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie und die MEFO Graz geförderten Folgeprojekt will die Grazer Forschungsgruppe nachweisen, ob der NR4A3-Verlust die Lymphomentstehung beschleunigt. Des Weiteren soll mittels „Next generation sequencing“ untersucht werden, welche genetischen Programme von NR4A3 in aggressiven Lymphomen reguliert werden.</p><p><h4>Weitere Informationen:</h4></p><p>Priv.-Doz. Mag. Dr. Alexander Deutsch<br/>Medizinische Universität Graz<br/>Comprehensive Cancer Center Graz<br/>Universitätsklinik für Innere Medizin<br/>Klinische Abteilung für Hämatologie<br/>Tel.: +43 316 385 72816<br/><a href=\"mailto:alexander.deutsch@medunigraz.at\">alexander.deutsch@medunigraz.at</a></p><p><a href=\"http://cancerres.aacrjournals.org/content/early/2017/03/01/0008-5472.CAN-16-2320.long\" target=\"_blank\">http://cancerres.aacrjournals.org/content/early/2017/03/01/0008-5472.CAN-16-2320.long</a></p><p></p><p><a href=\"t3://file?uid=32588\" target=\"_blank\">Presse-Information</a></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2017-05-03T09:20:52+02:00","language":null}]}