{"count":3906,"next":"https://api-test.medunigraz.at/v1/typo3/event/?format=json&limit=20&offset=3080","previous":"https://api-test.medunigraz.at/v1/typo3/event/?format=json&limit=20&offset=3040","results":[{"id":900,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/33132/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"173005_vorlesung_teaser.jpg","size":172369},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2017-05-31T10:31:16+02:00","end":"2017-06-01T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"vorLESUNG: Papa Löwe","organizer":null,"location":null,"teaser":"Petra Prascsaics von der \"Kleine Kinderzeitung\" schloss die vorLESUNGsreihe am kinderCAMPUS ab.","body":"<h3>Papa Löwe zu Besuch am kinderCAMPUS </h3><p><br/> Bei sommerlichen Temperaturen wurde für dieses Semester die letzte vorLESUNG am kinderCAMPUS der Med Uni Graz gehalten. Petra Prascsaics, Chefredakteurin der \"Kleine Kinderzeitung\", brachte zu diesem Anlass eine ganz besondere Geschichte mit und zwar „Papa Löwe und seine glücklichen Kinder“ von Horst Eckert alias Janosch. </p><p><br/> Die Geschichte erzählt, wie sich Papa Löwe liebevoll um seine sieben Kinder kümmert, während Mama Löwe im Büro arbeitet. Dabei ist es ihm besonders wichtig, dass seine Kinder ihren Interessen nachgehen und sich entfalten können. So ist es nicht verwunderlich, dass Papa Löwe am Abend müde unter dem Tisch liegt, wenn Mama Löwe von der Arbeit nach Hause kommt. </p><p><br/> Die kleinen HörerInnen am kinderCAMPUS waren begeistert und wurden von Petra Prascsaics gekonnt in die Geschichte eingebaut, so dass oftmals ein munteres Gespräch entstand. So verwundert es auch nicht, dass die Kinder Petra Prascsaics gleich noch einmal zur vorLESUNG einluden. </p><p><br/> Die Geschichte von Papa Löwe bildete den Abschluss der ersten vorLESUNGsreihe am kinderCAMPUS der Med Uni Graz. Wir freuen uns schon jetzt auf die Fortsetzung dieser Initiative, um die Kinder weiterhin für Geschichten und Märchen zu begeistern. Vielen Dank an Renate Kasper für die Umsetzung dieser schönen Reihe. </p><p></p><p></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2017-05-31T10:49:32+02:00","language":null},{"id":898,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/29187/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"teaser_webradio.jpg","size":59083},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2017-05-29T13:05:23+02:00","end":"2017-05-30T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Webradio: Innovative Medizin","organizer":null,"location":null,"teaser":"ForscherInnen der Med Uni Graz arbeiten an einer neuen Behandlungsmöglichkeit für Lymphdrüsentumore.","body":"<h3>Apoptose - der programmierte Zelltod</h3><p></p><p>In der aktuellen Ausgabe berichtet das Webradio der Grazer Universitäten  über die innovative Forschung zur Behandlung von Lymphdrüsentumoren an der  Medizinischen Universität Graz. Im Gespräch mit Dr. scient. med. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/ddd66656-1bcf-4148-ad58-8bc1a9269673\" target=\"_blank\">Alexander Deutsch</a>, von der Klinischen Abteilung für Hämatologie, erfahren Sie mehr über diesen neuen Ansatz der Therapie.</p><p><br/>Zum Beitrag geht es <a href=\"https://webradio.uni-graz.at/\" target=\"_blank\">hier</a>.</p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2017-05-29T13:19:55+02:00","language":null},{"id":897,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":1275,"pid":1,"title":"Gesundheitsthemen","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/33085/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"170526_02_t.jpg","size":152019},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2017-05-26T10:29:13+02:00","end":"2017-05-27T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Jubiläum: 5 Jahre ISC","organizer":null,"location":null,"teaser":"Studierende aus rund 40 Nationen besuchen die Med Uni Graz um sich wissenschaftlich zu vernetzen.\r\n","body":"<h3> International Student Congress: Die Welt zu Gast in Graz </h3><p><br/>Der International Student Congress 2017 ist offiziell eröffnet. Zum fünften Geburtstag dieser Studierendeninitiative an der Med Uni Graz darf das Organisationsteam Studierende aus 40 Nationen in Graz begrüßen. Noch bis Samstag werden sich die NachwuchswissenschafterInnen vernetzen und ihre wissenschaftlichen Arbeiten präsentieren. Keynote Lectures, Workshops, Postersessions und ein abwechslungsreiches Social Program machen diesen Kongress aus, der einzigartig für Österreich ist.</p><p><br/>Die Medizinische Universität Graz dankt dem Organisationsteam herzlich für die engagierte Arbeit neben dem Studium und wünscht viel Erfolg.</p><p></p><p></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2017-05-26T10:44:12+02:00","language":null},{"id":896,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":1275,"pid":1,"title":"Gesundheitsthemen","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/10790/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"140731_01.jpg","size":71903},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2017-05-24T15:24:28+02:00","end":"2017-05-25T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Schwanger: Prävention Diabetes","organizer":null,"location":null,"teaser":"Grazer ForscherInnen raten zu früherer Prävention gegen Schwangerschaftsdiabetes.","body":"<h3>Prävention: Schwangerschaftsdiabetes</h3><p></p><p>Schwangerschaftsdiabetes zählt zu den häufigsten  schwangerschaftsbegleitenden Erkrankungen. Die stark erhöhten  Blutzuckerwerte steigern das Risiko von Komplikationen vor, während und  nach der Geburt. Besonders oft sind übergewichtige Frauen betroffen.  Ergebnisse einer europäischen Studie lassen eine Lebensstiländerung noch  vor dem vierten Schwangerschaftsmonat ratsam erscheinen.</p><p>Eines der großen medizinischen Probleme, die mit der weltweiten Zunahme  der Fettleibigkeit einhergehen, ist der Anstieg der Blutzuckerwerte.  Riskant kann das auch schon für Frauen im gebärfähigen Alter werden,  erklärte <span class=\"name-of-person\">Gernot Desoye</span> von der Uniklinik für Frauenheilkunde der Med-Uni  Graz im Gespräch mit der APA. Durch den Einfluss der  Schwangerschaftshormone steigt vor allem in der zweiten  Schwangerschaftshälfte der Insulinbedarf der Schwangeren an. Wenn die  Bauchspeicheldrüse die Insulinproduktion an diesen erhöhten Bedarf nicht  anpassen kann, steigt der Blutzuckerspiegel und es kommt zum  Gestationsdiabetes.</p><p>Übergewichtige Schwangere, die wenig Bewegung machen, haben ein höheres  Risiko Schwangerschaftsdiabetes zu entwickeln. \"Die Stoffwechselstörung  der Schwangeren kann zwar nach der Geburt wieder verschwinden, sie birgt  aber dennoch die Gefahr negativer Auswirkungen für Mutter und Kind in  sich\", weiß Desoye. Aufgrund der erhöhten Blutzuckerwerte könnte sich  der Stoffwechsel des Kindes schon vor der Geburt auf das ständige  Kohlehydrat-Überangebot einstellen, es kann zu Fehlbildungen kommen und  die Mütter selbst haben zudem ein erhöhtes Risiko, im späteren Leben  Diabetes zu bekommen.</p><p><h4>Forschung an Stoffwechselstörung</h4></p><p>In Graz wird diese Stoffwechselstörung nicht nur behandelt, sondern auch  intensiv beforscht. Zuletzt wurden unter der Koordination von Desoye  gemeinsam mit Partnern aus neun europäischen Ländern an rund 600  übergewichtigen Schwangeren die Wirksamkeit von Ernährungsänderung -  also weniger Fett und Kohlehydrate und dafür mehr Proteine - sowie  verstärkter körperlicher Aktivität untersucht und Empfehlungen  erarbeitet.</p><p>Das zentrale Ergebnis: \"Entscheidend ist es, auf einen gesunden, aktiven  Lebensstil umzusteigen - und zwar noch vor dem vierten Monat, hielt  <span class=\"name-of-person\">Mireille van Poppel</span>, Professorin für Bewegung und Public Health am  Institut für Sportwissenschaft der Uni Graz fest. Sie erklärte auch  warum: \"Jene Teilnehmerinnen aus ganz Europa, die nach umfassender  Beratung im zweiten Drittel der Schwangerschaft sowohl die Ernährung als  auch ihr Bewegungsverhalten geändert hatten, nahmen bis zum achten  Monat am wenigsten zu\". Allerdings habe das keinen positiven Einfluss  mehr auf das Risiko gehabt, Schwangerschaftsdiabetes zu bekommen: \"20  Prozent haben zwischen der 24 und 28 Schwangerschaftswoche  Gestationsdiabetes entwickelt, am Ende lag die Quote bei rund 30  Prozent\", so die Epidemiologin und Expertin für Bewegungsinterventionen.</p><p>Die Forscher schließen daraus, dass die Intervention schlichtweg zu spät  angesetzt war. Eine Neuorientierung der bisherigen Ess- und  Bewegungsgewohnheiten sollte laut Poppel \"am besten schon vor der  Schwangerschaft, jedenfalls aber vor dem vierten Monat\", passieren, um  Schwangerschaftsdiabetes zu verhindern.</p><p>Im Zuge des Projektes (DALI) wurde an der Med-Uni Graz auch eine Bank  mit den Bioproben der Schwangeren und ihrer Babys aufgebaut, in der das  mütterliche Serum, Plazentagewebe und Nabelschnurblut analysiert und  gespeichert wurden. In der europaweiten Folgestudie will das europäische  Team nun die langfristigen Effekte bei den Müttern und ihren Babys  untersuchen, wie Desoye schilderte.</p><p>Weitere Informationen zur Publikation finden Sie unter:</p><p><a href=\"https://academic.oup.com/jcem/article-lookup/doi/10.1210/jc.2016-3455\">https://academic.oup.com/jcem/article-lookup/doi/10.1210/jc.2016-3455</a></p><p></p><p>Textnachweis: APA Science</p><p></p><p></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2017-05-24T15:42:53+02:00","language":null},{"id":895,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/33046/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"170526_01_t.jpg","size":160183},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2017-05-24T11:28:27+02:00","end":"2017-05-25T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Diplomarbeit: Preise verliehen","organizer":null,"location":null,"teaser":"Die Wissenschaftliche Gesellschaft der ÄrztInnen in der Steiermark vergibt jährlich Preise für herausragende Diplomarbeiten. ","body":"<h3>Diplomarbeiten ausgezeichnet</h3><p>Mitte Mai fand die Verleihung der Diplomarbeitspreise durch die Wissenschaftliche Gesellschaft der Ärztinnen und Ärzte in der  Steiermark statt. Die diesjährigen PreisträgerInnen:</p><p><ul><li><span class=\"name-of-person\">Dr. Moritz Hebebrand</span>: Structural covariance networks in Alzheimer`s disease</li><li><span class=\"name-of-person\">Mona Kafka</span>: Treatments for Hypertrophic Scars: a Systematic review</li><li><span class=\"name-of-person\">Nicole Max</span>: Tumor budding with and without inflammation in colorectal cancer. A systematic clinicopathological analysis</li><li><span class=\"name-of-person\">Maria Anna Smolle</span>: Unplanned excisions of soft tissue sarcoma: Iinfluence on therapy and patients` survival</li><li><span class=\"name-of-person\">Nadja Taumberger</span>: Sentinel-Lymphknotenszintigrafie beim Mammakarzinom: Rolle der Spätaufnahme</li></ul></p><p><span class=\"name-of-person\">Wir gratulieren herzlich!</span></p><p>Die nächste Veranstaltung der Wissenschaftlichen Gesellschaft der Ärztinnen und Ärzte in der  Steiermark findet am Donnerstag, 22. 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Organisiert wurde der Workshop von Dr. Kariem Mahdy Ali, Universitätsklinik für Neurochirurgie, Med Uni Graz, und Dr. Lukas Bruckmann unter der wissenschaftlichen Leitung von o.Univ.-Prof.Dr.Dr.h.c. Friedrich Anderhuber, Vorstand am Institut für makroskopische und klinische Anatomie der Med Uni Graz. </p><p><br/>Die Kombination aus Theorie und praktischen Übungen an der weißen Substanz des Gehirns fand zum wiederholten Mal an der Medizinischen Universität Graz statt und brachte ein international aufgestelltes Teilnehmerfeld in die Steiermark.</p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2017-05-24T09:58:41+02:00","language":null},{"id":893,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/33035/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"170524_ulg_abschluss_teaser.jpg","size":190015},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2017-05-24T08:34:57+02:00","end":"2017-05-25T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"ULG: Erfolgreicher Abschluss","organizer":null,"location":null,"teaser":"Zwei Universitätslehrgänge sind erfolgreich zu Ende gegangen – insgesamt 31 AbsolventInnen haben Grund zu feiern.","body":"<h3> Abschluss: Universitätslehrgänge </h3><p></p><p> An der Med Uni Graz sind zwei Universitätslehrgänge erfolgreich zu Ende gegangen. Kürzlich feierten 18 Absolventinnen und Absolventen des Universitätslehrganges<span class=\"name-of-person\"> MBA in Health Care and Hospital Management</span> im Rathaus der Stadt Graz den erfolgreichen Abschluss ihrer Ausbildung. Außerdem fand die Abschlussfeier des Universitätslehrganges <span class=\"name-of-person\">Angewandte Ernährungsmedizin – Applied Nutrition Medicine</span> statt, den alle 13 TeilnehmerInnen mit Auszeichnung absolvierten. 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Rund 100 Teddy-Docs – Studierende der Med Uni Graz – kümmern sich um gebrochene Bärentatzen und die vielen anderen Wehwechen der mitgebrachten Plüschtiere. Dabei assistieren die kleinen BegleiterInnen - Kinder im–Alter von drei bis sechs Jahren – eifrig und lernen so den Ablauf eines Arztbesuchs kennen. 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Gebhard Falzberger, Betriebsdirekter des LKH-Universitätsklinikum Graz und Univ.-Prof. Dr. Hellmut Samonigg, Rektor der Med Uni Graz, freuen sich, dass sich die gute Kooperation der beiden Institutionen auch auf dem sportlichen Sektor widerspiegelt.</p><p><br/>Allen Sportlerinnen und Sportlern sei herzlich für die Teilnahme gedankt.</p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2017-05-23T08:53:51+02:00","language":null},{"id":888,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/27134/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"160615_studierende.jpg","size":128557},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2017-05-22T18:05:30+02:00","end":"2017-05-23T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Gewählt: ÖH-Med Graz","organizer":null,"location":null,"teaser":"Wahlergebnis: Die Studierenden haben ihre Vertretung an der Medizinischen Universität Graz gewählt.","body":"<h3>Wahl: ÖH-Med Graz </h3><p><br/> An der Wahl der Studierendenvertretung an der Medizinischen Universität Graz haben 941 der 3.673 Wahlberechtigten teilgenommen. 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Das neue MED CAMPUS Magazin gibt einen plakativen Einblick in das neue Lehr-, Forschungs- und Kommunikationszentrum. </p><p> Aus dem Inhalt:   </p><p><h4> Mehr als nur ein Nutzen </h4></p><p> Nur weil ein Gebäude energieeffizient ist, ist es noch lange nicht nachhaltig. Dazu muss es auch wirtschaftlich sein und soziokulturelle Ansprüche erfüllen. Soweit die Theorie. Was dies in der Praxis bedeutet, wird am MED CAMPUS sichtbar. </p><p><h4> Ein Campus, der sich rechnet </h4></p><p>Auf den ersten Blick ist es „nur“ ein riesiger neuer Gebäudekomplex, ein Blick hinter die Kulissen des MED CAMPUS zeigt aber, dass mit dem neuen Standort der Medizinischen Universität Graz auch eine immense Wertschöpfung verbunden ist. </p><p><h4> Operation Teamarbeit </h4></p><p>Wenn jeder den Arbeitsschritt macht, den er am besten kann, sorgt dies auch für das beste Ergebnis. Deshalb fokussiert man beim MED CAMPUS noch stärker auf Core Facilities und zentrale Forschungsinfrastruktur. </p><p><h4> Hochsicherheitstrakt für Keime </h4></p><p>Wenn Verdacht auf EHEC oder Tuberkulose besteht, braucht es für die Obduktion strenge Sicherheitsvorkehrungen – die Keime sind höchstinfektiös. Ein österreichweit einzigartiges Labor gewährleistet diesen BSL3-Standard nun erstmals in Graz. </p><p><h4> Neustart wirkt! </h4></p><p>Der erste Atemzug eines Babys nach der Geburt gehört zu den großen Wundern. Auch für die Forschung gibt es zahlreiche Anlässe, tief durchzuatmen und neu durchzustarten. </p><p> <a href=\"https://issuu.com/zwt-graz/docs/med-campus-magazin-ausgabe1\" target=\"_blank\">Das Magazin zum Durchblättern</a>   </p><p>Die Print-Exemplare werden derzeit an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Med Uni Graz versendet. Sollten Sie weitere Print Exemplare des Magazins benötigen ersuchen wir Sie um Kontaktaufnahme mit Karin Krammer, karin.krammer@medunigraz.at, Tel: +43 / 316 / 385-74072 </p><p></p><p></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2017-05-22T12:17:14+02:00","language":null},{"id":886,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/32962/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"170519_gruppenfoto_teaser.jpg","size":175053},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2017-05-22T08:58:34+02:00","end":"2017-05-23T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"International: Summer School ","organizer":null,"location":null,"teaser":"Summer School zum Thema „Caring for the Elderly“ in Kooperation mit der University of St. Francis, USA.","body":"<h3>„Caring for the Elderly“</h3><p></p><p> Nach dem erfolgreichen Auftakt 2016 in den USA findet auch in diesem Jahr wieder die Summer School zum Thema<span class=\"name-of-person\"> „Caring for the Elderly“</span> in Kooperation mit dem College of Nursing und dem Department of Social Work der University of St. Francis in Joliet, USA, und dem Institut für Pflegewissenschaft der Med Uni Graz statt. Von 12. bis 28. Mai 2017 sind Studierende im Rahmen dieser Summer School nun bei verschiedenen medizinischen und sozialen Einrichtungen in Graz zu Gast. An der Med Uni Graz wurden die TeilnehmerInnen auch von Vizerektorin<span class=\"name-of-person\"> Doris Lang-Loidolt</span> herzlich willkommen geheißen. Sie freut sich, dass die Studierenden von der University of St. Francis, lllinois, USA,  den weiten Weg nach Graz auf sich genommen haben, um die unterschiedlichen Perspektiven und Ansätze zu dieser Thematik mit österreichischen Studierenden und ExpertInnen auszutauschen. </p><p>Univ.-Prof.in Dr.in und Diplompflegepädagogin <span class=\"name-of-person\">Christa Lohrmann</span>, Vorständin des Instituts für Pflegewissenschaft der Med Uni Graz, gab den TeilnehmerInnen wichtige Inputs aus der Pflegewissenschaft. Themen, die im Rahmen der Summer School bearbeitet werden, sind die Herausforderungen durch die alternde Bevölkerung, ethische sowie spezielle Aspekte der Geriatrie wie beispielsweise Abhängigkeiten, Pflege, Demenz, Inkontinenz, Mangelernährung oder palliative Versorgung. Weitere theoretische Inputs kamen auch in diesem Jahr wieder von den Lehrenden beider Universitäten, <span class=\"name-of-person\">Kathryn Weigel</span>, MS, Dr.in <span class=\"name-of-person\">Linda Wolter</span>, <span class=\"name-of-person\">Gerhilde Schüttengruber</span>, MSc, Sen.-Scientist Dr.in<span class=\"name-of-person\"> Sandra Schüssler</span>, BSc MSc. </p><p></p><p></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2017-05-22T09:24:49+02:00","language":null},{"id":885,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":1275,"pid":1,"title":"Gesundheitsthemen","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/32953/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"170522_01_t.jpg","size":117060},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2017-05-22T08:54:38+02:00","end":"2017-05-23T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Leukämie: Gefährliche Mutation","organizer":null,"location":null,"teaser":"Veränderte Schutz-Gene verursachen Leukämie - Grazer ExpertInnen arbeiten an zielgerichteten Therapieansätzen.","body":"<h3> Gefährliche Mutation: Veränderte Schutz-Gene verursachen Leukämie  </h3><p><br/>Die akute myeloische Leukämie (AML) ist eine vorwiegend im höheren Lebensalter diagnostizierte bösartige Erkrankung des blutbildenden Systems. An der Med Uni Graz forschen WissenschafterInnen intensiv an der Therapie dieser aggressiv verlaufenden Leukämie. Aktuelle Forschungsergebnisse zeigen, dass Veränderungen in einem Schutz-Gen für den aggressiven Krankheitsverlauf verantwortlich sind. Die Aufklärung dieser Resistenzmechanismen soll PatientInnen zukünftig Hoffnung auf Heilung versprechen.</p><p></p><p><h4> Leukämie: Mutierte Stammzellen bestimmen Krankheitsverlauf  </h4></p><p> In den Stammzellen des Knochenmarks werden täglich mehrere Millionen Blutzellen gebildet, um lebenswichtige Funktionen auszuüben. Je nach Ausprägung übernehmen sie den Sauerstofftransport im Blutkreislauf, sind maßgeblich an der Blutgerinnung beteiligt oder unterstützen die Immunabwehr. Gerät dieser Kreislauf durch genetische Veränderungen der Stammzellen des Knochenmarks aus dem Gleichgewicht, kann dies die Blutbildung massiv beeinträchtigen bzw. zur Erkrankung an Leukämie führen. „Auf Grund der Veränderung im Knochenmark werden abnorme Stammzellen gebildet, welche dann nicht mehr in der Lage sind, funktionstüchtige Blutzellen auszubilden. Dieser Prozess kann im schlimmsten Fall das Leben der PatientInnen bedrohen“, so Univ.-Prof. Dr. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/a3b72912-447c-4085-a5c6-74ef789db617\" target=\"_blank\">Heinz Sill</a>, Leiter der Forschungseinheit „Myeloid Cells and Leukemia“ an der Medizinischen Universität Graz.</p><p><br/>Gemeinsam mit den WissenschafterInnen seiner Forschungsgruppe untersucht Heinz Sill die Anomalien in der Struktur des Genoms, welche schließlich die AML auslösen. Der Fokus der ForscherInnen liegt auf der Entschlüsselung von krankheitsauslösenden Signalen sowie deren gezielter Unterbrechung. In der aktuellen Arbeit untersuchten die Grazer ExpertInnen das Tumor-Suppressor-Gen TP53, ein natürliches Schutzschild des menschlichen Körpers mit der Fähigkeit, Schädigungen wahrzunehmen und Reparaturprozesse einzuleiten.</p><p></p><p><h4> TP53: Körpereigenes Schutzschild verhindert Tumorbildung   </h4></p><p>Viele schädliche Umwelteinflüsse treffen täglich auf jede einzelne Zelle des Körpers – sei es nun UV-Licht oder Zigarettenrauch. Der menschliche Körper reagiert auf diese Faktoren mit einem natürlichen Schutzschild, so dass durch diese Einflüsse keine bleibenden Schäden bzw. Mutationen entstehen können. „In diesem hocheffizient arbeitenden Reparatursystem nimmt das Tumor-Suppressor-Gen TP53 eine zentrale Rolle ein, indem es Schädigungen erkennt und umgehend mit deren Reparatur beginnt. So kann beispielsweise auch die Entwicklung von Tumoren verhindert werden“, bringt es Heinz Sill auf den Punkt.</p><p></p><p><h4> Mutierte Abwehr: TP53 Mutation bedingt aggressiven Krankeitsverlauf der AML   </h4></p><p>Im Rahmen eines klinischen Forschungsprojekts haben die WissenschafterInnen an der Med Uni Graz nun entdeckt, dass im Zuge des Li-Fraumeni-Syndroms durch eine Gen-Mutation die Erkrankung an AML möglich ist. „Dieses Tumorsyndrom ist durch vererbbare Mutationen im TP53 Gen bedingt und bedeutet ein lebenslanges Risiko von mehr als 80% an Krebs zu erkranken“, so Heinz Sill. Neben kindlichen Tumoren werden beim Li-Fraumeni-Syndrom häufig Weichteil- und Brustkrebserkrankungen diagnostiziert, aber auch die Erkrankung an der akuten myeloischen Leukämie ist möglich. „Interessanterweise stellen Fälle von AML mit TP53 Keimbahn-Mutationen oftmals Spätfolgen bei PatientInnen dar, die davor auf Grund einer anderen Krebserkrankung eine Strahlentherapie erhalten haben“, berichtet Heinz Sill.</p><p><br/>Die Ergebnisse der aktuellen Forschungsarbeit belegen die Relevanz umfassender genetischer Analysen bei Tumorerkrankungen, da sich daraus individualisierte Therapieansätze ableiten lassen. „So kann man beispielsweise den Nutzen und das Risiko einer Strahlentherapie abwägen“, sagt Assoz.-Prof. PD Dr. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/09b9241e-aed2-4cd9-924e-76253237eae2\" target=\"_blank\">Armin Zebisch</a>, Klinische Abteilung für Hämatologie der Med Uni Graz und Erstautor der Studie.</p><p><br/>Im Rahmen eines Grundlagenforschungsprojekts von Erstautorin <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/0c5bc333-08e2-409e-a723-bc893676514e\" target=\"_blank\">Ridhima Lal</a>, MSc, Klinische Abteilung für Hämatologie, Med Uni Graz, wurden AML Proben mit TP53 Mutationen untersucht, welche sich im Laufe des Lebens spontan entwickelt hatten. Diese befielen die Knochenmarks-Stammzellen und waren durch einen besonders aggressiven Krankheitsverlauf gekennzeichnet, verbunden mit einer hohen Therapieresistenz bzw. einem niedrigem 5-Jahres-Überleben. Nun arbeiten die Grazer ExpertInnen intensiv an der Erfassung der durch TP53 Mutationen ausgelösten Leukämiesignale und gleichzeitig an der Entwicklung zielgerichteter Therapieansätze.</p><p><br/>Die aktuelle Forschungsarbeit wurde vom PhD-Programm MOLMED der Med Uni Graz und der Leukämiehilfe Steiermark unterstützt.</p><p><br/> <span class=\"name-of-person\">Weitere Informationen: </span><br/>Univ.-Prof. Dr. Heinz Sill <br/>Medizinische Universität Graz <br/>Comprehensive Cancer Center Graz <br/>Universitätsklinik für Innere Medizin <br/>Klinische Abteilung für Hämatologie <br/>Tel.: +43 316 385 80257 <br/> <a href=\"mailto:heinz.sill@medunigraz.at\">heinz.sill@medunigraz.at </a><br/><a href=\"https://www.medunigraz.at/typo3/www.medunigraz.at/myeloidcellsleukemia\" target=\"_blank\">www.medunigraz.at/myeloidcellsleukemia  </a> </p><p><a href=\"http://www.bloodjournal.org/content/early/2017/03/03/blood-2016-11-751008.long\" target=\"_blank\">http://www.bloodjournal.org/content/early/2017/03/03/blood-2016-11-751008.long </a><a href=\"http://www.bloodjournal.org/content/128/18/2270.long\" target=\"_blank\">http://www.bloodjournal.org/content/128/18/2270.long </a></p><p><a href=\"t3://file?uid=32956\" target=\"_blank\">Presse-Information</a></p><p></p><p><br/><br/></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2017-05-22T09:19:06+02:00","language":null},{"id":884,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":1275,"pid":1,"title":"Gesundheitsthemen","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/30386/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"161216_health_care.jpg","size":198447},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2017-05-18T15:27:55+02:00","end":"2017-05-19T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Update: Nephrologie-Symposium","organizer":null,"location":null,"teaser":"Aktuelles zur österreichischen Nierenversorgung und Unterzeichnung des Schladminger Manifests 1.7 zur Nierengesundheit. ","body":"<h3> Update Nierengesundheit</h3><p></p><p> Am 05. und 06. Mai fand das<span class=\"name-of-person\"> Update 1.7 Nephrologie-Symposium</span> im Congress Schladming unter der Patronanz der Österreichischen Gesellschaft für Nephrologie (ÖGN) statt. Dabei wurde der aktuelle Status des Konzepts 60/20 zur österreichischen Nierenversorgung dargelegt. </p><p> Im Zuge der Veranstaltung wurde das <span class=\"name-of-person\">Schladminger Manifest 1.7 zur Nierengesundheit in Österreich – Umsetzung von „niere.schützen“</span> – unterzeichnet. Dieser Schritt weist auf die Dringlichkeit einer gesamt österreichischen Lösung für ein nachhaltiges Versorgungskonzept der Niere hin. Darüber hinaus wird gefordert, dass jede/r PatientIn, sollte er/sie eine chronische Nierenersatztherapie benötigen, das Recht hat, jene Behandlungsform zu wählen, die sowohl medizinisch, psychisch als auch sozial am besten zu seinen/ihren Lebensbedingungen passt.  </p><p> Das Manifest wurde von Univ.-Prof. Dr.<span class=\"name-of-person\"> Alexander Rosenkranz</span>, Leiter der Klinischen Abteilung für Nephrologie, Universitätsklinik für Innere Medizin der Med Uni Graz, Prim. Prof. Dr. <span class=\"name-of-person\">Karl Lhotta</span>, Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Nephrologie, Mag.<span class=\"name-of-person\"> Martin Schaffenrath</span>, stellvertretender Vorsitzender des Hauptverbandes, und Bürgermeister <span class=\"name-of-person\">Jürgen Winter</span> aus Schladming unterzeichnet. Zahlreiche weitere medizinische ExpertInnen drückten ihre Unterstützung für die österreichweite Implementierung des 60/20 Konzepts mit ihrer Unterschrift aus, darunter Landesrat Mag. <span class=\"name-of-person\">Christopher Drexler</span> und Prim. Dr. <span class=\"name-of-person\">Reinhold Pongratz</span>, Chefarzt der Steiermärkischen Gebietskrankenkasse. </p><p> Quelle Text: Welldone Presse </p><p>Den gesamten Pressetext finden Sie <a href=\"t3://file?uid=32938\">hier</a>. </p><p></p><p></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2017-05-19T08:20:09+02:00","language":null},{"id":883,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/32915/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"170518_zam_teaser.jpg","size":169289},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2017-05-18T10:01:23+02:00","end":"2017-05-19T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Besichtigung: Spannender Einblick","organizer":null,"location":null,"teaser":"Exklusiver Einblick hinter die Kulissen: Besichtigung am MED CAMPUS Graz.","body":"<h3> Einblick: MED CAMPUS Graz </h3><p>Kürzlich besichtigten 21 Frauen aus dem Förderprogramm zam Steiermark GmbH im Rahmen einer Exkursion den MED CAMPUS Graz. Anlass für die Besichtigung war ihr großes Interesse an den Bereichen Bauplanung und Bauwirtschaft bzw. Energie- Verkehrs- und Umweltmanagement. Die Exkursion fand im Rahmen eines Fortbildungskurses statt, der die Teilnehmerinnen für ein künftiges Studium auf diesen Fachgebieten vorbereitet. Hierfür ist die Medical Science City ein einzigartiges, zukunftsweisendes Beispiel, weshalb sich die Organisatorinnen an das MED CAMPUS Team wandten. 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Mai 2017 drei Mitglieder für den neuen Universitätsrat gewählt.","body":"<h3>Funktionsperiode 2018-2023</h3><p><br/>Der akademische Senat der Medizinischen Universität Graz hat am Mittwoch, den 17. Mai 2017 drei Mitglieder für den neuen Universitätsrat gewählt: </p><p>•\tUniv.-Prof.in Dr.in <span class=\"name-of-person\">Sylvia KNAPP</span>, PhD <br/>•\tUniv.-Prof.in MMag.a Dr.in <span class=\"name-of-person\">Eva SCHULEV-STEINDL</span>, LL.M. <br/>•\tUniv.-Prof. DI Dr. <span class=\"name-of-person\">Hans SÜNKEL</span> </p><p>Drei weitere Mitglieder entsendet die Bundesregierung; diese sechs Unirats-Mitglieder wählen dann das siebente Mitglied. Die Funktionsperiode des neuen Universitätsrates beginnt am 01. März 2018 und endet am 28. 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Vermutlich wurde ihnen bereits Blut abgenommen oder sie wurden sogar schon einmal operiert. Doch was passiert im Krankenhaus, in der Pathologie oder der Biobank mit dem Blut oder Gewebe, das bei Operationen entnommen wird? Wie kann man Krankheiten im Blut oder Gewebe erkennen? Welche Organe gibt es im Körper und welche Funktionen haben sie? Diese Fragen standen beim Forschungstag <span class=\"name-of-person\">„Ran an die Mikroskope – das gibt es alles in meinem Körper“</span> im kinderCAMPUS der Med Uni Graz im Fokus.  </p><p> Am Forschungsvormittag bekamen die Kinder eine Übersicht über die Arbeitsbereiche in der Pathologie und in der Biobank. Außerdem lernten sie wichtige Informationen über den menschlichen Körper, die Organe und ihre Funktionen. In fünf Stationen konnten die JungforscherInnen selbst Laborarbeiten und Experimente durchführen bzw. beobachten. So wurden (Himbeersaft-) Blutproben wie in einer echten Biobank eingefroren und Zellen im Mikroskop beobachtet. Außerdem konnten die Kinder Gewebeproben einfärben, um ihre Struktur unter dem Mikroskop erkennen zu können. Im abschließenden Quiz konnten die WissenschafterInnen von morgen ihr erlerntes Wissen unter Beweis stellen.  </p><p> Der informative Forschungsvormittag ist aus einer Initiative von Mag.a (FH) <span class=\"name-of-person\">Cornelia Stumptner</span>, BBMRI.at Biobanking and BioMolecular resources Research Infrastructure Austria, DDr. <span class=\"name-of-person\">Luka Brcic</span> und Dr.in<span class=\"name-of-person\"> Iva Brcic</span>, beide vom Institut für Pathologie der Med Uni Graz, entstanden – die drei WissenschafterInnen gestalteten das tolle Programm für die Kinder. </p><p>Weitere Informationen und Bilder finden Sie <a href=\"http://bbmri.at/news/-/asset_publisher/xLKisOx4tBQH/content/ready-for-microscopy-let-s-look-inside-the-human-body\" target=\"_blank\">hier</a>.</p><p></p><p></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2017-05-18T10:44:23+02:00","language":null},{"id":880,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":1275,"pid":1,"title":"Gesundheitsthemen","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/32898/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"170518_01_t.jpg","size":176026},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2017-05-18T08:24:31+02:00","end":"2017-05-19T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"ISC: Fünfter Geburtstag","organizer":null,"location":null,"teaser":"Connecting Science: Wissenschaftlicher Nachwuchs aus über 30 Nationen besucht die Med Uni Graz.","body":"<h3> ISC: Ein Erfolgsformat feiert den 5. Geburtstag </h3><p><br/>Jubiläum für den <a href=\"http://www.medunigraz.at/kongresse/international-student-congress/\" target=\"_blank\">International Student Congress ISC</a> an der Medizinischen Universität Graz – Bereits zum fünften Mal treffen sich Studierende und junge WissenschafterInnen aus aller Welt in Graz, um gemeinsam über Wissenschaft und Forschung zu sprechen. Von Indonesien über Singapur und viele Europäische Staaten bis hin zum Sudan und Uganda spannt sich der Bogen der teilnehmenden Nationen. Workshops, Vorträge, Keynote-Lectures und ein abwechslungsreiches Social Program warten auf die TeilnehmerInnen.</p><p><br/>Das ambitionierte Organisationsteam bestehend aus Studierenden der Med Uni Graz hat sich für den 5. International Student Congress wieder viel vorgenommen. Unter dem Motto „Connecting Science“ erhalten Studierende und NachwuchsforscherInnen die Möglichkeit, sich im Rahmen eines internationalen wissenschaftlichen Kongresses auszutauschen und zu vernetzen. Am ersten Kongresstag laden Precourses und Workshops dazu ein, wissenschaftliches Arbeiten zu vertiefen und praktische Fähigkeiten zu verbessern. Das Angebot reicht dabei vom wissenschaftlichen Arbeiten über Ultraschallkurse bis hin zu einem Vorbereitungskurs auf den ersten Nachtdienst als MedizinerIn. Am zweiten und dritten Kongresstag präsentieren die TeilnehmerInnen in Form von Impulsvorträgen ihre wissenschaftlichen Arbeiten vor einer Jury. Darauf folgt jeweils eine kurze Diskussionsrunde, in der das Publikum zum Diskurs mit den Vortragenden eingeladen ist. Keynote-Lectures von WissenschafterInnen der Med Uni Graz und eine Preisverleihung runden das wissenschaftliche Programm ab.</p><p><br/> Eine Stadtführung mit Pubquiz zum gemeinsamen Kennenlernen, ein Empfang im Grazer Rathaus in der jeweils landestypischen Kleidung der TeilnehmerInnen und ein Abschlussabend bilden das Social Program und laden zum Vernetzen ein.   </p><p><br/><span class=\"name-of-person\">International Student Congress: Connecting Science </span><br/> Donnerstag, 25.05. bis Samstag, 27.05.2017<br/> Medizinische Universität Graz, Hörsaalzentrum <br/><a href=\"https://www.medunigraz.at/typo3/www.medunigraz.at/isc\" target=\"_blank\">www.medunigraz.at/isc</a></p><p><a href=\"t3://file?uid=32895\" target=\"_blank\">Presse-Information</a></p><p></p><p></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2017-05-18T08:32:55+02:00","language":null},{"id":878,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":1275,"pid":1,"title":"Gesundheitsthemen","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/32841/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"170516_01_t.jpg","size":170033},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2017-05-17T12:59:00+02:00","end":"2017-05-18T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"AMSA: Teddybär Krankenhaus","organizer":null,"location":null,"teaser":"In wenigen Tagen öffnet das Teddybär-Krankenhaus 2017 seine Pforten an der Med Uni Graz.","body":"<h3>Flauschige PatientInnen warten auf die O“Bär“ÄrztInnen </h3><p><br/>„Der Nächste bitte!“ – Nur noch ein paar Tage warten, dann öffnen sich wieder die Türen des Teddybär-Krankenhauses an der Medizinischen Universität Graz und die Teddy-Docs der <a href=\"http://www.amsa.at/de_DE/aufklaerungsprogramme/teddybarkrankenhaus/\" target=\"_blank\">Austrian Medical Students‘ Association</a> (AMSA) warten darauf, Kindern im Alter von drei bis sechs Jahren auf spielerische Art und Weise den Ablauf eines Arztbesuches bzw. eines Besuches im Krankenhaus zu erklären. Als PatientInnen dienen dabei die Lieblingsplüschtiere der Kinder, welche untersucht und behandelt werden – natürlich unter der tatkräftigen Mithilfe der kleinen BegleiterInnen.</p><p></p><p><h4> Mit Teddy zu Besuch beim Onkel Doktor  </h4></p><p> Vom Anamnesegespräch über die Untersuchung bis hin zum Besuch in der Apotheke – beim Teddybär-Krankenhaus der Austrian Medical Students‘ Association (AMSA) an der Med Uni Graz wird ein typischer Arzt- bzw. Krankenhausbesuch auf kindgerechte Art und Weise simuliert. Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren sind herzlich eingeladen, mit ihrem Lieblingsstofftier an die Med Uni Graz zu kommen. Die Teddy-Docs – Studierende der Humanmedizin an der Med Uni Graz – warten bereits auf die flauschigen PatientInnen. Jedes Kind wird von einem Teddy-Doc betreut. Auf die Aufnahme folgen das Anamnesegespräch, die Diagnose sowie die Behandlung. Den Abschluss bildet ein Besuch in der Teddybären-Apotheke, wo die jungen BegleiterInnen die richtige „Medizin“ für den kleinen Kuschelfreund abholen können.</p><p><br/>Das Ziel eines Besuches im Teddybär-Krankenhaus liegt darin, den Kindern auf spielerische Art und Weise die Angst vor ÄrztInnen und klinischen Untersuchungen zu nehmen, indem sie ihrem Stofftier als Begleitperson beistehen. Allerdings sollen sie den Teddy-Docs nicht nur über die Schulter schauen, sondern auch tatkräftig mithelfen, wenn Verbände angelegt werden, Operationen durchgeführt oder Spritzen verabreicht werden müssen.</p><p></p><p><h4> Spannende Einblicke: LebensretterInnen vor Ort   </h4></p><p>Zusätzlich wird das Rote Kreuz Steiermark mit einem Rettungswagen vor Ort sein und den Kindern einen Einblick in die tägliche Arbeit von RettungssanitäterInnen gewähren. Auch die Initiative „Drück Mich!“ nimmt heuer am Teddybär-Krankenhaus teil und informiert die BesucherInnen über Erste Hilfe Maßnahmen, die jeden zum Lebensretter machen können.</p><p><br/> <span class=\"name-of-person\">Teddybär-Krankenhaus 2017 </span><br/>Dienstag, 23.05. von 08.00 bis 13.00 Uhr (geschlossener Termin) <br/>Dienstag, 23.05. von 14.00 bis 16.30 Uhr (offener Termin für alle Interessierten) <br/>Mittwoch, 24.05. von 08.00 bis 13.00 Uhr (geschlossener Termin) </p><p> <br/>Ort: Medizinische Universität Graz, Eingangszentrum, Auenbruggerplatz 2, 8036 Graz   <br/><a href=\"https://www.medunigraz.at/typo3/ www.medunigraz.at/teddybaer\" target=\"_blank\"><br/>www.medunigraz.at/teddybaer </a></p><p><a href=\"t3://file?uid=32843\" target=\"_blank\">Presse-Information</a></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2017-05-19T08:20:31+02:00","language":null}]}