{"count":3913,"next":"https://api-test.medunigraz.at/v1/typo3/event/?format=json&limit=20&offset=2900","previous":"https://api-test.medunigraz.at/v1/typo3/event/?format=json&limit=20&offset=2860","results":[{"id":1091,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/39305/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"180327_ebm_teaser_.jpg","size":175782},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2018-03-27T15:03:46+02:00","end":"2018-03-28T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Impressionen: EBM-Kongress","organizer":null,"location":null,"teaser":" EBM-Kongress 2018: Internationale ExpertInnen der evidenzbasierten Medizin zu Gast an der Med Uni Graz. ","body":"<h3>Evidenzbasierte Medizin</h3><p></p><p>Internationale und österreichische ÄrztInnen, WissenschafterInnen und VertreterInnen verschiedener Gesundheitsfachberufe trafen sich im Rahmen der Jahrestagung des Deutschen Netzwerks Evidenzbasierte Medizin, die kürzlich an der Med Uni Graz stattfand. Kongresspräsidentin Univ.-Prof.in Dr.in <span class=\"name-of-person\">Andrea Siebenhofer-Kroitzsch</span>, Vorständin des Instituts für Allgemeinmedizin und Evidenzbasierte Versorgungsforschung an der Med Uni Graz, freute sich über das große Interesse und die hohe TeilnehmerInnenzahl. Vizerektorin <span class=\"name-of-person\">Doris Lang-Loidolt</span> war von der großen Nachfrage ebenso begeistert und hieß die Gäste herzlich willkommen. Auch Landesrat <span class=\"name-of-person\">Christopher Drexler </span>kam an die Med Uni Graz, um seine Grußworte zu überbringen. </p><p>Zahlreiche Akteure im Gesundheitswesen kamen im Rahmen des Kongresses an den MED CAMPUS Graz und nutzten die besondere Gelegenheit, gemeinsam neue Ansätze zu reflektieren und sich bewusst auch den Grenzen des evidenzbasierten Wissens und den Schwierigkeiten und Möglichkeiten in der Umsetzung zuzuwenden. Die TeilnehmerInnen diskutierten zudem, wie das Wissen aus der medizinischen Forschung besser zu den PatientInnen gelangen kann. Neben zahlreichen Workshops, Symposien und Vorträgen fanden besonders die beiden Keynotes mit zwei international renommierten Fachleuten Beachtung. </p><p>Weitere Fotos finden Sie <a href=\"http://allgemeinmedizin.medunigraz.at/unser-institut/galerie/\" target=\"_blank\">hier</a>. </p><p></p><p></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2018-03-27T16:11:01+02:00","language":null},{"id":1089,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/39289/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"180327_gruppenbild_preistraeger_teaser.jpg","size":179722},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2018-03-27T09:09:14+02:00","end":"2018-03-28T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Förderung: Josef Krainer ","organizer":null,"location":null,"teaser":"Josef Krainer Förderungspreis für herausragende Leistungen in der Wissenschaft an ForscherInnen der Med Uni Graz verliehen.","body":"<h3>Josef Krainer Förderungspreis</h3><p></p><p><h4>Preisträger im Bereich Medizintechnik: Dipl.-Ing. Dr. Christoph Birkl</h4></p><p>Seit 2012 ist <span class=\"name-of-person\">Christoph Birkl</span> wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Klinischen Abteilung für allgemeine Neurologie der Med Uni Graz und über das Erwin-Schrödinger-Stipendium Postdoctoral Fellow an der University of Britisch Columbia in Vancouver, Kanada, tätig. Sein Forschungsschwerpunkt liegt auf der Magnetresonanztomographie (MRT) und der Entwicklung neuer, quantitative Bildgebungsverfahren und Bildmarker mit Anwendung in den Neurowissenschaften, wobei der Fokus auf der neurodegenerativen Erkrankung Multiple Sklerose, kurz MS, liegt. Dieser Schwerpunkt bildet auch den Inhalt der herausragenden Dissertationsarbeit, die mit dem Josef Krainer Preis 2018 ausgezeichnet wurde. </p><p>Multiple Sklerose ist eine weit verbreitete Erkrankung, die bereits im Alter von 20 bis 40 Jahren auftritt. Somit ist es von größter Bedeutung, diese so früh wie möglich zu erkennen, um eine gezielte und effektive Behandlung durchführen zu können. Im Rahmen seiner Dissertation hat Christoph Birkl eine neue Methode entwickelt, die mittels temperaturabhängiger Messung von MRT-Relaxationszeiten die Berechnung eines Temperaturkoeffizienten ermöglicht, der als Eisenmarker eingesetzt wird. Durch diese Methode ist es erstmalig möglich, mittels MRT Eisen unabhängig vom Myelin in der weißen Substanz bei MS zu quantifizieren. Mit der entwickelten Methode wurde der Eisengehalt in fixiertem MS Gehirngewebe kartiert und mittels histopatologischen, also mikroskopischer, Analysen überprüft. Durch die in dieser Dissertation gewonnenen Erkenntnisse ist es nun möglich, genauere Aussagen zum Eisengehalt in weißer Substanz zu treffen und diesen mit den verschiedenen Krankheitsaspekten bei MS zu verknüpfen. </p><p><h4>Preisträger im Bereich Medizinische Wissenschaften: Dr. Philipp Kainz, MSc </h4></p><p>2012 begann <span class=\"name-of-person\">Philipp Kainz </span>an der Med Uni Graz das Doktoratsstudium im Bereich der automatisierten Bildanalyse für die digitale Pathologie. Täglich wird eine Vielzahl von Gewebeproben untersucht, darunter auch die Entwicklung von Blutzellen im Knochenmark. Die grundlegende Fragestellung im Rahmen seiner Dissertation war, ob man eine Einteilung verschiedener Entwicklungsstadien vollautomatisch und nur aus den Bilddaten vornehmen kann. Philipp Kainz hat einen Weg gefunden, einem Computer zu „lernen“, eine Einteilung objektiv zu treffen, also nicht nur von der Einschätzung einer einzigen Medizinerin bzw. eines einzelnen Mediziners abhängig. Die neue Methode namens „Proximity Score Regression“ ermöglicht einen Ansatz für schnelle und verlässliche Lokalisierung und Detektionsgenauigkeit. Weiters stellte er ein neues Klassifikationsschema für Zell-Reifegrade vor. Die Arbeit zeigt, dass überwachtes maschinelles Lernen den Einsatz verlässlicher, präziser Bildanalysesysteme ermöglicht. Die vielversprechenden Resultate zeigen Möglichkeiten für computergestützte Diagnoseprozesse auf.</p><p>Nach Auslandsaufenthalten von Philipp Kainz an der University of Liège und ETH Zürich während des Studiums erhielt er 2017 eine Stelle als PostDoc am Grazer Ludwig Boltzmann Institut für Klinisch-Forensische Bildgebung, wo er sich mit der automatischen Analyse von 3D-MRT-Bildern beschäftigte.</p><p>Wir gratulieren sehr herzlich zum Josef Krainer-Förderungspreis!</p><p></p><p><span class=\"small\">Fotonachweis: Land Steiermark/Fischer</span></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2018-03-27T09:17:04+02:00","language":null},{"id":1090,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":1275,"pid":1,"title":"Gesundheitsthemen","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/39281/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"180327_01_brot.jpg","size":223129},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2018-03-27T08:57:41+02:00","end":"2018-03-28T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Intoleranzen: Gezielte Diät","organizer":null,"location":null,"teaser":"ExpertInnen setzen bei Nahrungsmittelunverträglichkeiten auf individuelle Diagnose und Ernährungsempfehlungen.\r\n","body":"<h3>Nahrungsmittelunverträglichkeit: Ungezielte Diäten sind kein Heilmittel</h3><p><br/>Verschiedene Inhaltsstoffe unserer täglichen Nahrung können zu Unverträglichkeiten führen und so unseren Verdauungstrakt belasten und damit die Lebensqualität entschieden beeinträchtigen. Neue Forschungsergebnisse der Med Uni Graz bestätigten nun, dass der ungezielte Einsatz von glutenfreien Diäten nicht den gewünschten Erfolg bei gewissen Unverträglichkeiten liefert, sondern eine spezifische Ernährungsumstellung notwendig ist, um dauerhaft an Lebensqualität zurück zu gewinnen.</p><p><h4><br/>Unser tägliches Brot: Kohlenhydrate als „Krankmacher“? </h4></p><p>Zöliakie, Fruktoseintoleranz, Laktoseintoleranz usw. Lang ist die Liste der Allergien- und Intoleranzen auf verschiedene Lebensmittelinhaltsstoffe und daher liest sich so manche Speisekarte seit der Kennzeichnungspflicht der Inhaltsstoffe wie ein Lexikon. Kohlenhydrate, Proteine und biogene Amine – zum Beispiel das Histamin – sind dafür verantwortlich, dass unsere Verdauung nicht mehr richtig arbeiten kann und so typische Beschwerden wie Übelkeit, Durchfall und Verstopfung aber auch extraintestinale Symptome wie Kopfschmerzen etc. auftreten können. WissenschafterInnen der Medizinischen Universität Graz rund um Assoz.-Prof. PD Mag. Dr. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/2884ab0d-0ee3-433c-8225-72bf99cd9932\" target=\"_blank\">Sandra Holasek</a>, Lehrstuhl für Immunologie und Pathophysiologie der Med Uni Graz, haben nun untersucht, wie die krankheitsverursachenden Lebensmittelinhaltsstoffe bei Menschen mit einer Nicht-Zöliakie-Nicht-Weizenallergie-Weizensensitivität wirken. </p><p></p><p><h4>Genereller Glutenverzicht ist nicht das Universalheilmittel </h4></p><p> Die Nicht-Zöliakie-Nicht-Weizenallergie-Weizensensitivität – non-celiac gluten sensitivity (NCGS) – ist eine Weizenunverträglichkeit mit einem der Zöliake ähnlichen Bild. Anders als bei der Zöliakie (entzündliche Reaktion der Darmschleimhaut auf das Klebeiweiß Gluten) kann bei NCGS keine Glutenunverträglichkeit oder Weizenallergie nachgewiesen werden. Eine Zöliakie kann der Arzt mit Blutwerten (Gewebstransglutaminase Antikörpern) und einer Gastroskopie mit den dabei entnommenen Gewebeproben aus dem Zwölffingerdarm und deren histologische Untersuchung (unter dem Mikroskop) und Weizenallergie (IgE im Serum und Prick-Hauttest) gut feststellen. Eine Nicht-Zöliakie-Weizensensitivität (NZWS) ist derzeit eine symptomorientierte, klinische Diagnose mit noch fehlenden Markern. „Die Beschwerden bei NCGS sind sehr ident mit denen bei Histaminintoleranz“, sagt Sandra Holasek. In Anbetracht der kürzlich beschriebenen Symptome von NCGS, wie beispielsweise Völlegefühl und Magenschmerzen, beschreiben die Grazer WissenschafterInnen die Parallelen von NCGS zur Histaminintoleranz (HIT) an Hand der vier bekannten Histamin Rezeptoren.</p><p><br/>„Eine Nahrungsmittelunverträglichkeit erfordert eine fundierte klinische Diagnostik und individuelle Behandlung kombiniert mit einer entsprechend abgestimmten diätischen Ernährung zur nachhaltigen Linderung der Symptome“, beschreibt Sandra Holasek die Maßnahmen bei einer Nahrungsmittelunverträglichkeit. Nach einer detaillierten diagnostischen Abklärung aller möglichen krankheitsverursachenden Faktoren kann eine gezielte Intervention für eine einzelne oder möglicherweise auch kombinierte Nahrungsmittelunverträglichkeit mehr helfen als eine ungezielte Diät mit geringen fermentierbaren Oligo-, Di- und Monosacchariden und Polyolen (FODMAP) oder der weit verbreitete Verzicht auf glutenfreie Nahrungsmittel.</p><p></p><p><h4>Glutenfreie Ernährung: Auf die Vielfalt kommt es an </h4></p><p>Glutenfreie Produkte können prinzipiell aus den Getreidearten Reis, Mais, Hirse, Sorghum, (Hafer), aus den Pseudogetreiden Amaranth, Quinoa und Buchweizen und anderen stärkereichen Rohstoffen wie Leguminosen (Bohnen, Erbsen, Lupinen, etc.), Wurzel- und Knollenfrüchten (Kartoffelstärke), Bananen und Kochbananen oder Kastanien hergestellt werden. Obwohl damit ein großes Spektrum an Rohstoffen zur Verfügung steht, werden etwa drei Viertel aller glutenfreien Produkte aus (weißem) Reis oder Mais(stärke) produziert. </p><p><br/>Das hat Folgen für die ernährungsphysiologische Qualität der Produkte: die Energiedichte ist hoch, aber die Nährstoffdichte gering (geringer Gehalt an Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen, Nahrungsfasern, sekundären Pflanzenstoffen). Die Erhöhung der Biodiversität unserer Landwirtschaft und ein entsprechendes Bewusstsein haben damit hohe gesundheitsfördernde Relevanz.</p><p><br/><br/><span class=\"name-of-person\">Weitere Informationen:</span> <br/>Assoz.-Prof. PD Mag. Dr. Sandra Holasek <br/>Otto Loewi Forschungszentrum <br/>Lehrstuhl für Immunologie und Pathophysiologie <br/>Medizinische Universität Graz <br/>Tel.: +43 316 380 4292 <br/><a href=\"mailto:sandra.holasek@medunigraz.at\">sandra.holasek@medunigraz.at</a> <br/><br/><a href=\"http://link.springer.com/article/10.1007/s00011-017-1117-4\" target=\"_blank\">http://link.springer.com/article/10.1007/s00011-017-1117-4</a></p><p>Presse-Information</p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2018-03-27T10:25:54+02:00","language":null},{"id":1066,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":1275,"pid":1,"title":"Gesundheitsthemen","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/39170/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"banner_dontsmoke.jpg","size":65290},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2018-03-27T08:39:00+02:00","end":"2018-03-28T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"DON'T SMOKE: Unterschreiben","organizer":null,"location":null,"teaser":"Jetzt: Noch bis zum 04. April besteht die Möglichkeit, das Volksbegehren zum NichtraucherInnenschutz zu unterschreiben.","body":"<h3>DON’T SMOKE: Es ist Zeit auszudämpfen </h3><p><br/>Als steirische Gesundheitsuniversität legen wir einen zentralen Fokus auf die Prävention und Erhaltung der Gesundheit. Um die politisch Verantwortlichen davon abzubringen, das vor drei Jahren beschlossene Gesetz für ein generelles Rauchverbot in der Gastronomie wieder zu kippen, wurde von der Ärztekammer Wien und der Krebshilfe Österreich am 15.02.2018 der Startschuss für ein Volksbegehren gegeben. </p><p><br/>Auch wenn Sie die ehemalige Petition der Österreichischen Krebshilfe bereits unterschrieben haben, ist nunmehr nochmals Ihre persönliche Unterstützung erforderlich. Aus diesem Grund laden wir Sie zur aktiven Teilnahme am Volksbegehren ein und auch dazu, möglichst viele Personen in Ihrer Umgebung zu motivieren, das Volksbegehren ebenfalls zu unterstützen. </p><p><br/>Die Unterzeichnung kann </p><p> • <b>persönlich </b>in jeder Gemeindebehörde, in jedem Bezirksamt und z.B. in allen Servicestellen der Stadt Graz <a href=\"https://www.graz.at/cms/ziel/7829988/DE/\" target=\"_blank\">https://www.graz.at/cms/ziel/7829988/DE/</a> oder </p><p> • <b>elektronisch </b>per Handy-Signatur oder Bürgerkarte  erfolgen. </p><p><br/> Alle Informationen zum Volksbegehren erhalten Sie unter <a href=\"http://www.dontsmoke.at\" target=\"_blank\">www.dontsmoke.at</a>.  </p><p><br/>Für MitarbeiterInnen, die ihre Arbeitsstelle am MED CAMPUS Graz und am LKH-Universitätsklinikum Graz haben, ist z.B. die Servicestelle Stiftingtal Straße 3 (Mo 7.00 – 18.00 Uhr, Di bis Fr 7.00 – 13.00 Uhr) auf kurzem Weg erreichbar. Bitte einen amtlichen Lichtbildausweis zur Unterschrift mitbringen.  </p><p><br/>Vielen Dank, dass Sie ein wichtiges Zeichen für die Gesundheit setzen.  </p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2018-03-27T10:26:37+02:00","language":null},{"id":1088,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/39274/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"180326_schulung_teaser.jpg","size":155328},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2018-03-26T08:13:49+02:00","end":"2018-03-27T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"NAWI: Info-Veranstaltung","organizer":null,"location":null,"teaser":"Bei einer Fortbildung informierten sich Pädagoginnen über die Rolle der Naturwissenschaft an der Med Uni Graz.","body":"<h3>Im Zeichen der Naturwissenschaft</h3><p></p><p>Am 15. März 2018 fand am MED CAMPUS Graz in Zusammenarbeit mit der Pädagogischen Hochschule Steiermark mit Mag.a <span class=\"name-of-person\">Karin Stücklberger</span> eine Fortbildungsveranstaltung im Zeichen der Naturwissenschaft in der Medizin statt. </p><p>Nach einer Einführung rund um die Rolle der Naturwissenschaft im Aufnahmeverfahren und Medizinstudium durch Ao. Univ.-Prof. Dr. <span class=\"name-of-person\">Karl Öttl</span>, Lehrstuhl für Physiologische Chemie der Med Uni Graz, informierte Assoz.-Prof. Dr. <span class=\"name-of-person\">Gerd Leitinger</span>, Lehrstuhl für Zellbiologie, Histologie und Embryologie, Med Uni Graz, über die Funktionsweise der Elektronenmikroskopie. Im Anschluss konnten sich die Teilnehmerinnen aus AHS, BHS und NMS unter Anleitung von <span class=\"name-of-person\">Elisabeth Pritz</span>, BSc, Lehrstuhl für Zellbiologie, Histologie und Embryologie, an den Raster- und Transmissions-Elektronenmikroskopen von der Leistungsfähigkeit der Methode überzeugen. </p><p>In Anlehnung an den Nobelpreis für Chemie 2017 wurde abschließend ein theoretischer Einblick in die Technik der Cryo-Elektronenmikroskopie durch Univ.-Doz.in Dr.in <span class=\"name-of-person\">Angelika Krebs</span> vom ZMF gegeben.</p><p></p><p></p><p></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2018-03-26T08:26:39+02:00","language":null},{"id":1087,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/39260/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"180323_cd_labor_teaser.jpg","size":133951},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2018-03-23T10:57:14+01:00","end":"2018-03-24T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Eröffnung: CD-Labor","organizer":null,"location":null,"teaser":"Feierliche Eröffnung des Christian Doppler Labors für Liquid Biopsies zur Früherkennung von Krebs.","body":"<h3>Christian Doppler Labor</h3><p></p><p>Mit der Eröffnung des<span class=\"name-of-person\"> Christian Doppler Labors für Liquid Biopsies zur Früherkennung von Krebs</span> hatte die Med Uni Graz wieder einen besonderen Grund zu feiern. Zahlreiche BesucherInnen kamen zu diesem erfreulichen Ereignis und gratulierten Assoz.-Prof.in Dr.in<span class=\"name-of-person\"> Ellen Heitzer</span> vom Diagnostik- und Forschungsinstitut für Humangenetik, die mit der Leitung des Labors betraut wurde. </p><p>Assoz.-Prof. PD Dr.<span class=\"name-of-person\"> Jochen Geigl </span>von der Med Uni Graz hieß das Publikum in der Aula am MED CAMPUS Graz herzlich willkommen und moderierte die Veranstaltung. Vizerektorin für Forschung und Internationales, Mag.a <span class=\"name-of-person\">Caroline Schober-Trummler</span>, eröffnete die Feier und begrüßte die Gäste im Namen des gesamten Rektorats. Im Anschluss überbrachte Univ.-Prof. Dr. <span class=\"name-of-person\">Reinhart Kögerler</span>, Präsident der Christian Doppler Forschungsgesellschaft, seine Grußworte. In Vertretung des Bürgermeisters gratulierte auch Gemeinderat Dr. Dr. <span class=\"name-of-person\">Peter Piffl-Percevic</span> den ForscherInnen der Med Uni Graz zu diesem Meilenstein. </p><p>Nach der musikalischen Umrahmung des Pianisten <span class=\"name-of-person\">Urs Hager</span> der Kunstuni Graz, überbrachte Univ.-Prof. Dr. <span class=\"name-of-person\">Michael Speicher</span>, Vorstand des Diagnostik- und Forschungsinstitutes für Humangenetik der Med Uni Graz, seine Wünsche an die Laborleiterin, die im Anschluss ihr Forschungsprogramm vorstellte. In der Liquid Biopsy sieht Ellen Heitzer großes Zukunftspotential und sie zeigte auf, wie die Technologie entscheidend zur Krebsfrüherkennung beitragen könnte. Dann stellte Dr. <span class=\"name-of-person\">Charles Roberts</span>, Co-Founder und Executive Chairman von Freenome Inc., die Grundpfeiler seiner Firmenpartnerschaft mit dem Grazer CD-Labor vor. Univ.-Prof. Dr. <span class=\"name-of-person\">Kurt Zatloukal</span>, Vorstand des Diagnostik &amp; Forschungszentrums für Molekulare BioMedizin der Med Uni Graz, hielt die spannende Keynote zum Thema <span class=\"name-of-person\">“The science behind sample pre-analytics”</span>. </p><p>Nach den Festvorträgen lud Ellen Heitzer die BesucherInnen zu Führungen durch das Forschungslabor ein. In mehreren Gruppen durften die TeilnehmerInnen hier einen detaillierten Einblick in den Forschungsalltag bekommen. Beim anschließenden Buffet gab es dann zusätzlich die Möglichkeit, mit den ForscherInnen zu sprechen.  </p><p></p><p></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2018-03-23T11:17:42+01:00","language":null},{"id":1086,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/39209/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"teaser_pk_dont_smoke.jpg","size":87569},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2018-03-22T13:19:31+01:00","end":"2018-03-23T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Jetzt: NichtraucherInnenschutz","organizer":null,"location":null,"teaser":"Rund 545.000 ÖsterreicherInnen haben sich schon klar zur rauchfreien Gastronomie bekannt. Jetzt noch aktiv werden!","body":"<h3>Don't Smoke Volksbegehren: Gesundheit steht im Vordergrund </h3><p><br/>Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz riefen die Präsidentin der Steirischen Krebshilfe, Karin Kapp, der Rektor der Medizinischen Universität Graz, Hellmut Samonigg, und der Präsident der Ärztekammer Steiermark, Herwig Lindner, am Donnerstag dazu auf, das Don’t Smoke-Volksbegehren „im Sinne der Gesundheit der Österreicherinnen und Österreicher“ weiter zu unterstützen. Bis zum 4. April, dem Mittwoch nach Ostern, können noch Unterstützungserklärungen abgegeben werden.</p><p><br/>Der Zeitpunkt des Pressegesprächs war symbolträchtig. Es fand praktisch zeitgleich mit der Abstimmung im Nationalrat über die Rücknahme der Regelung zur rauchfreien Gastronomie statt. 543.498 Österreicherinnen und Österreicher haben das Don’t Smoke-Volksbegehren bis Donnerstag früh unterschrieben. Damit gehört es schon jetzt zu den erfolgreichsten der Zweiten Republik. „Es ist ein Volksbegehren für die Gesundheit und die Vernunft“, sagte der steirische Ärztekammerpräsident Herwig Lindner. <br/><br/></p><p><h4>Menschliches Anliegen und volkswirtschaftliche Verpflichtung </h4></p><p>Er appelliere daher an die Regierung und alle Abgeordneten im Nationalrat, der Gesundheit und der Vernunft doch noch zum Durchbruch zu verhelfen. Konkret verlangte der steirische Ärztekammerpräsident eine rasche Volksabstimmung: „Alles andere wäre ein Ignorieren der direkten Demokratie, die bei diesem Thema, wo es nicht um Ideologie, sondern nur um Gesundheit geht, so viel Berechtigung hat wie kaum in einem anderen Bereich. Der NichtraucherInnenschutz in der Gastronomie betrifft praktisch alle Menschen in Österreich, ein Gesetz, über das abgestimmt werden kann, liegt vor.“ Zur Unterstützung des Volksbegehrens seien noch zwei Wochen Zeit, bis zum 4. April, dem Mittwoch nach Ostern, erinnerte Lindner. Die Stärkung des NichtraucherInnenschutzes sei nicht nur ein menschliches Anliegen, sondern angesichts knapper Budgets im Gesundheitsbereich auch eine volkswirtschaftliche Verpflichtung. Lindner kritisierte die Argumentation, die rauchfreie Gastronomie gegen einen verbesserten Jugendschutz aufzuwiegen: „Der Nichtraucherschutz in der Gastronomie ist auch Jugendschutz und alle zusätzlichen Maßnahmen sind willkommen“, sagte er.</p><p></p><p><h4>Große Mehrheit der Gastronomen für rauchfreie Gastronomie </h4></p><p>Univ.-Prof. Dr. Karin Kapp, Präsidentin der Steirischen Krebshilfe sowie Vorständin der Universitätsklinik für Strahlentherapie-Radioonkologie der Med Uni Graz wies darauf hin, das sich schon 2015 in einer Umfrage 70 Prozent der GastronomInnen für eine rauchfreie Gastronomie ausgesprochen hätten, dieser Prozentsatz liege heute sicherlich weit höher. Kapp: „Eine rauchfreie Gastronomie ist also etwas, das die GastronomInneen in großer Mehrheit selbst einfordern. Dem darf sich die Politik nicht verschließen und wird es auf Dauer auch nicht können.“</p><p><br/>Das Schicksal des Journalisten Kurt Kuch habe 2014 ganz wesentlich dazu beigetragen, dass der NichtraucherInnenschutz in der Öffentlichkeit und in der Politik an Bedeutung gewann. Nicht zuletzt habe die darauffolgende „Don´t smoke“-Kampagne erreicht, dass die Gefahren des Rauchens und der NichtraucherInnenschutz weiterhin öffentliche Themen blieben. Als Präsidentin der Steirischen Krebshilfe und Ärztin unterstütze sie dieses Nichtraucher-Volksbegehren vollinhaltlich, weil sie im Rahmen ihrer Tätigkeit als Radioonkologin täglich Männern und Frauen mit ähnlichen Schicksalen begegne. <br/><br/></p><p><h4>Freiheit, keinen Rauch einatmen zu müssen </h4></p><p>Univ.-Prof. Dr. Hellmut Samonigg, Rektor der Medizinischen Universität Graz und internistischer Onkologe, erinnerte als Begründer der Initiative „Don’t smoke“ daran, „dass die Novelle zum Tabakgesetz 2015, die eine rauchfreie Gastronomie gesetzlich fixiert hat, ein großer Erfolg war – weil Österreich damit endlich europäische Standards schaffen wollte“. Umso größer sei die Enttäuschung über den Entschluss dieser Bundesregierung, weiter der ‚Aschenbecher Europas‘ bleiben zu wollen. NichtraucherInnenschutz in der Gastronomie, so Samonigg, schränke nicht die Freiheit der RaucherInnen ein, sie gebe „den NichtraucherInnen die Freiheit, keinen Rauch einatmen zu müssen“. Andere europäische Länder, in denen in der Vergangenheit viel geraucht wurde, hätten vorgezeigt, wie durch eine rauchfreie Gastronomie das Gesundheitsverhalten verbessert werden könne und die Zahl vor allem der jugendlichen Raucherinnen und Raucher sinke. </p><p><br/><span class=\"small\">Bild: Ärztekammer/Aldrian<br/>Text: Ärztekammer für Steiermark</span></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2018-03-22T13:28:29+01:00","language":null},{"id":1085,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":1275,"pid":1,"title":"Gesundheitsthemen","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/39195/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"180322_01_dopplerlabor.jpg","size":153076},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2018-03-22T09:54:47+01:00","end":"2018-03-23T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Labor: Liquid Biopsies","organizer":null,"location":null,"teaser":"Ein neues Christian Doppler Labor für Liquid Biopsies zur Früherkennung von Krebs wird an der Med Uni Graz eröffnet.","body":"<h3>Nicht-invasive Krebsfrüherkennung als Forschungsziel</h3><p><br/>Liquid Biopsy findet in der Krebsbehandlung einen vielfältigen Einsatz und wird zur laufenden Überwachung des Therapieverlaufes angewandt. Zudem gilt sie als vielversprechender Ansatz für die Krebsfrüherkennung mittels Untersuchung einer Blutprobe ohne Gewebebiopsien. Gemeinsam mit dem Unternehmenspartner Freenome Holdings und gefördert vom Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort wird ein neues Christian Doppler Labor an den wissenschaftlichen Grundlagen für diese zukunftsweisende Technologie arbeiten. Heute wird es an der Medizinischen Universität Graz feierlich eröffnet.</p><p></p><p><h4>Ministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort fördert Grundlagenforschung für Zukunftstechnologien </h4></p><p>Unter einer Liquid Biopsy versteht man den diagnostischen Nachweis von Tumorzellen bzw. zirkulierender Tumor-DNA im Blut sowie anderen Körperflüssigkeiten. „In Österreich erkranken jährlich rund 40.000 Menschen an Krebs, eine Früherkennung erhöht maßgeblich die Chance auf Heilung“, betont Dr. <span class=\"name-of-person\">Margarete Schramböck</span>, Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort. „Ein Bluttest zur Früherkennung wäre daher ein großer Fortschritt für alle Betroffenen. Durch mehr Grundlagenwissen, gepaart mit neuen bioinformatischen Methoden, wird dieses CD-Labor dazu einen wichtigen Beitrag leisten.“ </p><p><br/>In Christian Doppler Labors wird anwendungsorientierte Grundlagenforschung auf hohem Niveau betrieben, wobei hervorragende WissenschafterInnen mit innovativen Unternehmen kooperieren. Für die Förderung dieser Zusammenarbeit gilt die Christian Doppler Forschungsgesellschaft international als Best-Practice Beispiel. Mit der Leitung des Christian Doppler Labors an der Med Uni Graz wird Assoz.-Prof. PD Mag. Dr. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/bcb0bf37-f403-489b-8f41-d58bdc135749\" target=\"_blank\">Ellen Heitzer</a> vom Diagnostik- und Forschungsinstitut für Humangenetik betraut, welche in der Liquid Biopsy großes Zukunftspotential sieht. „Derzeit wird die Liquid Biopsy hauptsächlich in klinischen Studien eingesetzt und dient sowohl der Früherkennung von Tumorrezidiven nach einer Krebsbehandlung als auch der Überwachung des Behandlungserfolges während einer laufenden Therapie. Zukünftig könnte die Technologie entscheidend zur Krebsfrüherkennung beitragen und als nicht-invasives Screening Tool genützt werden“, blickt Ellen Heitzer in die Zukunft.</p><p></p><p><h4>Liquid Biopsy: Wissenschaftliche Methode mit großem Potential </h4></p><p>Der im Blut zirkulierenden DNA (circulating tumor DNA, ctDNA) wird ein großes Potential zugeschrieben, da sie das gesamte Tumorgeschehen reflektiert und im Gegensatz zu zirkulierenden Tumorzellen einfach analysiert werden kann. „Besonders bei hochkomplexen, fortgeschrittenen Tumoren, welche einer rasanten klonalen Evolution unterliegen, konnten bereits große Fortschritte in der Detektion neu entstandener Tumorklone und entsprechender Adaptierung der therapeutischen Strategie erzielt werden“, beschreibt Ellen Heitzer. Für einen breiten Einsatz der Liquid Biopsy außerhalb von klinischen Studien und Forschungsprojekten müssen die Sensitivität und Genauigkeit bzw. der prädiktive und prognostische Wert der ctDNA in großen prospektiven Studien evaluiert und Standards für die prä-analytische Prozessierung der Proben und Untersuchungsmethoden der ctDNA etabliert werden. Damit wird sich Ellen Heitzer mit ihrem Team zukünftig am neu eingerichteten Christian Doppler Labor beschäftigen, welches unter anderem vom Wirtschaftspartner Freenome Inc. unterstützt wird. „Des Weiteren gibt es auch noch eine Reihe offener Fragen die Biologie der DNA betreffend“, führt Ellen Heitzer weiter aus. Im Rahmen dieses Labors sollen diese Lücken geschlossen und die Biologie der ctDNA weiter erforscht werden. </p><p></p><p><h4>Laboreröffnung: Mit Methodenmix zum Forschungserfolg </h4></p><p> Die größte Herausforderung in der Analyse der im Plasma zirkulierenden DNA ist die fehlerfreie Unterscheidung zwischen Tumor DNA (ctDNA) und zirkulierender DNA, die von gesunden Zellen stammt (cell-free DNA, cfDNA). In bisherigen Studien zur klinischen Eignung von ctDNA als Tumormarker waren die Ergebnisse zum zellulären Ursprung der detektierten DNA, deren Kinetik, sowie zu Mechanismen der Ausschüttung in den Blutkreislauf und zu Abbau und Ausscheidung aus dem Körper unzureichend und zuweilen widersprüchlich. „Es ist daher wichtig, die Biologie der ctDNA, sowie der cfDNA, exakt zu verstehen, und so weitere wichtige Parameter zu entdecken, die die Sensitivität und die Spezifität besonders im Frühstadium des Tumors erhöhen, damit die erlangten Erkenntnisse zu einer Krebsfrüherkennung anhand einer Liquid Biopsy genützt werden können“, beschreibt die Wissenschafterin. Des Weiteren sollen existierende Analysemethoden und bioinformatische Ansätze weiterentwickelt werden. </p><p><br/>„Die kombinierte Verwendung von klinischen und genetischen Datensätzen mittels hoch entwickelter bioinformatischer Methoden, wie Machine Learning Algorithmen, könnte in Zukunft zur Krebsfrüherkennung aus Blut oder anderen Körperflüssigkeiten beitragen und als nicht-invasives Screening Tool genützt werden“, so die Zukunftsvision der Forscherin.</p><p><br/><span class=\"name-of-person\">Facts &amp; Figures: </span><br/>Laufzeit:\t7 Jahre <br/>Budget:  EUR 910.000,00 \tdavon EUR 455.000,00 aus öffentlicher Hand <br/>Fördergeber: Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort <br/>Unternehmenspartner: Freenome Inc. </p><p>In Christian Doppler Labors wird anwendungsorientierte Grundlagenforschung auf hohem Niveau betrieben, hervorragende WissenschafterInnen kooperieren dazu mit innovativen Unternehmen. Wichtigster öffentlicher Fördergeber ist das Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort (BMDW). </p><p><br/><span class=\"name-of-person\">Weitere Informationen: </span><br/>Assoz.-Prof. PD Mag. Dr. Ellen Heitzer<br/> Diagnostik- und Forschungsinstitut für Humangenetik <br/>Medizinische Universität Graz <br/>Tel.: +43 316 385 73819 <br/><a href=\"mailto:ellen.heitzer@medunigraz.at\">ellen.heitzer@medunigraz.at</a></p><p><a href=\"t3://file?uid=39197\" target=\"_blank\">Presse-Information</a></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2018-03-22T10:33:34+01:00","language":null},{"id":1083,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/39167/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"180321_Ehrung_MedUniGraz.jpg","size":150322},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2018-03-22T09:00:00+01:00","end":"2018-03-23T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Impressionen: Akademische Feier","organizer":null,"location":null,"teaser":"Friedrich Anderhuber wurde mit dem Auenbrugger Ehrenkreuz ausgezeichnet, universitäre Würdigung für Cattina Maria Leitner.","body":"<h3>Akademische Ehrungsfeier an der Med Uni Graz </h3><p><br/>Im Rahmen einer akademischen Feier in der Aula der Medizinischen Universität Graz wurde am gestrigen Abend unter Beisein zahlreicher Ehrengäste Univ.-Prof. Dr. Dr.h.c. Friedrich Anderhuber, Lehrstuhlinhaber für makroskopische und klinische Anatomie sowie international renommierter Wissenschafter, mit dem Auenbrugger Ehrenkreuz – der höchsten Auszeichnung der Medizinischen Universität Graz – ausgezeichnet.  </p><p><br/>Dr.in Cattina Maria Leitner, Vorsitzende des Universitätsrates an der Med Uni Graz von 2008 bis 2018, wurde von der Universität für ihren langjährigen Einsatz und ihr Engagement gewürdigt. Dank und Anerkennung sprach die Universität auch den bisherigen Mitgliedern des Universitätsrates aus, die neuen Universitätsratsmitglieder wurden herzlich an der Med Uni Graz willkommen geheißen. </p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2018-03-22T09:52:42+01:00","language":null},{"id":1084,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/39179/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"teaser_senatssitzung.jpg","size":79216},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2018-03-21T16:31:53+01:00","end":"2018-03-22T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Senat: Erste Arbeitssitzung","organizer":null,"location":null,"teaser":"Ehrensenator Hermann Schützenhöfer, Landeshauptmann der Steiermark, nahm heute an der Arbeitssitzung des Senats teil.","body":"<h3>Erste Arbeitssitzung für Ehrensenator Hermann Schützenhöfer</h3><p><br/>Seit dem 13. Dezember 2017 ist Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer Ehrensenator an der Medizinischen Universität Graz. 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Das zunehmend an Aktualität gewinnende Feld der Photopharmakologie nutzt durch Licht schaltbare Moleküle (molekulare Lichtsensoren), um die präzise Kontrolle über biologische/pharmakologische Wirkungen zu erlangen. An der Med Uni Graz konnte nun gemeinsam mit KollegInnen des Forschungsverbundes BioTechMed-Graz und in enger Vernetzung mit Arbeitsgruppen an der Johannes Kepler Universität Linz und der Medizinischen Universität Wien ein völlig neuartiges Prinzip entwickelt werden, welches künstliche Fettmoleküle zur Kontrolle von Zell- und Organfunktionen nutzt. Darin sehen die WissenschafterInnen einen wichtigen Ansatz zur Entwicklung neuer Therapiekonzepte. Die Forschungsergebnisse wurden aktuell im Journal Nature Chemical Biology veröffentlicht.</p><p><h4>Lichtsteuerung: Eingriff in den Zellstoffwechsel möglich</h4></p><p>Methoden zur Kontrolle und Steuerung von Zell- und Gewebefunktionen durch Licht haben in den letzten Jahren große Aufmerksamkeit erreicht und werden stetig weiterentwickelt. Die Möglichkeit des zeitlich und räumlich hochpräzisen Eingriffs in den Zellstoffwechsel mit optischen Methoden hat bahnbrechende Bedeutung in der Grundlagenforschung erlangt und wird zunehmend auch für Anwendungen in der Medizin, so zB. für den effizienten und berührungsfreien Eingriff in Gehirn- und Herzfunktionen aber auch zur lokalen Steuerung von Immunzellen und damit zur Tumorbehandlung adaptiert. „Die ursprünglich rein genetische Strategie (Optogenetik) ist mittlerweile um eine Reihe verwandter Technologien erweitert worden. Insbesondere die Photopharmakologie, also der Einsatz von lichtkontrollierten Pharmaka und die Optochemogenetik, bei der in bestimmten Körperzellen spezifische Sensitivität für photopharmakologische Intervention erzeugt wird, etablieren sich derzeit als neue biomedizinische Technologien“, erklärt Univ.-Prof. Mag. Dr. <span class=\"name-of-person\">Klaus Groschner</span>, Lehrstuhl für Biophysik an der Medizinischen Universität Graz. Diesen Ansatz verfolgen Klaus Groschner, Mag.a Dr.in <span class=\"name-of-person\">Michaela Lichtenegger</span> und<span class=\"name-of-person\"> Oleksandra</span> Tiapko, Msc an der Med Uni Graz gemeinsam mit PD Mag. Dr. <span class=\"name-of-person\">Toma Glasnov</span> von Institut für Chemie der Karl-Franzens-Universität Graz im Forschungsverbund BioTechMed-Graz.</p><p><h4>Grazer Entwicklung zur kontrollierten Zellsteuerung</h4></p><p>In den letzten fünf Jahren haben die Grazer WissenschafterInnen ein völlig neuartiges photopharmakologisches und optochemogenetisches Prinzip entwickelt, welches innerhalb der Forschungscommunity auf großes Interesse stößt und nun im renommierten Journal Nature Chemical Biology vorgestellt wurde. „Wir nutzen künstliche, durch Licht steuerbare Fettmoleküle – sogenannte optisch schaltbare Lipide bzw. Photolipide – um Zell- und Organfunktionen gezielt kontrollieren zu können“, beschreibt Klaus Groschner das Verfahren. In der aktuellen wissenschaftlichen Arbeit wurden spezielle Lipidrezeptoren, Moleküle der TRP Ionenkanalfamilie, detailliert untersucht. „TRP-Kanäle bestehen aus verschiedenen Proteinen und sind entwicklungsgeschichtlich sehr alt und kommen beispielsweise schon in Hefezellen vor. Beim Menschen spielen sie vor allem in der Geschmackswahrnehmung sowie dem Temperatur- und Schmerzempfinden eine große Rolle“, erklärt Klaus Groschner.</p><p>Die Grazer ForscherInnen konnten mit Hilfe neu entwickelter Photolipide den Mechanismus der Lipidsensitivität dieser TRP-Kanäle aufklären und aus diesem Wissen die Rezeptoren als Zielstrukturen für optische Interventionen – also durch Licht gesteuerte Eingriffe – etablieren. Die lipidempfindlichen TRP Moleküle werden sowohl im Gehirn als auch im Herz-Kreislauf- und Immunsystem exprimiert und können durch gezielte genetische Veränderungen zu einem höchstempfindlichen (Super)rezeptor für künstliche Photolipide modifiziert werden, ohne dabei die Reaktion auf den normalen (physiologischen) Fettstoffwechsel wesentlich zu verändern. Damit erscheint eine weitere Stufe der Präzision und Spezifität der Zellsteuerung durch Licht erreicht.</p><p>„Die erhaltenen Erkenntnisse und die neu etablierte Technologie sollen nun zur Entwicklung von neuen Therapiekonzepten sowie raschen/hocheffizienten optischen Screeningverfahren in der Pharmakologie bzw. Arzneimittelentwicklung zum Einsatz kommen“, blickt Klaus Groschner in die Zukunft.</p><p></p><p> <span class=\"name-of-person\">Weitere Informationen:</span> <br/>Univ.-Prof. Mag. Dr. <span class=\"name-of-person\">Klaus Groschner </span><br/>Gottfried Schatz Forschungszentrum <br/>Lehrstuhl für Biophysik <br/>Medizinische Universität Graz <br/>Tel.: +43 316 385 71500 <br/>klaus.groschner@medunigraz.at </p><p><a href=\"t3://file?uid=39097\"><br/></a></p><p><a href=\"t3://file?uid=39097\">Presse-Information</a></p><p></p><p></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2018-03-20T10:07:10+01:00","language":null},{"id":1080,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/29133/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"161006_news_brille_zeitung.jpg","size":111402},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2018-03-16T14:56:58+01:00","end":"2018-03-17T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Hämodialyse: Top-Download ","organizer":null,"location":null,"teaser":"Großes Interesse an der wissenschaftlichen Arbeit von Dr. Alexander Kirsch von der Klinischen Abteilung für Nephrologie. ","body":"<h3>Performance of hemodialysis </h3><p></p><p>Die Arbeit <span class=\"name-of-person\">„Performance of hemodialysis with novel medium cut-off dialyzers“</span> von Ass.-Arzt Dr. <span class=\"name-of-person\">Alexander Kirsch</span>, Klinische Abteilung für Nephrologie der Med Uni Graz, gehört in der Zeitschrift NDT (Nephrology Dialysis Transplantation) zu den Top 5 der meist heruntergeladenen Arbeiten 2017. Die wissenschaftliche Fachzeitschrift vom Oxford-University-Press-Verlag publiziert rund um Themen der Nephrologie, Dialyse und Transplantation. </p><p>In der Arbeit werden die Ergebnisse aus zwei prospektiven, offenen, kontrollierten, randomisierten Crossover-Pilotstudien dargestellt, in denen 39 PatientInnen mit Hämodialyse (HD) in vier Dialysebehandlungen untersucht wurden.  </p><p>Zum Artikel kommen Sie <a href=\"https://academic.oup.com/ndt/article/32/1/165/2931159\" target=\"_blank\">hier</a>. </p><p></p><p></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2018-03-16T15:03:17+01:00","language":null},{"id":1079,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/39069/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"180314_kinderuni_teaser.jpg","size":159056},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2018-03-15T08:50:29+01:00","end":"2018-03-16T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"KinderUni: Gemeinsam forschen","organizer":null,"location":null,"teaser":"Bei den Workshop-Wochen der KinderUniGraz gab es viele spannende Stationen für die jüngsten ForscherInnen.","body":"<h3>KinderUniGraz auf Entdeckungsreise</h3><p></p><p>An der Med Uni Graz erwarteten die Kinder spannende Mitmachstationen rund um die Forschungsbereiche unserer WissenschafterInnen. Im „Reich der Zwerge“ gingen die Kinder gemeinsam mit Assoz.-Prof.in Univ.-Doz.in Dr.in <span class=\"name-of-person\">Ruth Prassl</span>, Lehrstuhl für Biophysik der Med Uni Graz, auf Entdeckungsreise in die Welt der winzigen Nanoteilchen in der Medizin.</p><p>Unter dem Motto „Ran an die Mikroskope – das gibt es alles in meinem Körper\" konnten die Kinder in mehreren Stationen Einblicke in die Tätigkeiten der Pathologie und Biobank bekommen und selbst Laborarbeiten und Experimente durchführen. Mag.a <span class=\"name-of-person\">Cornelia Stumptner</span> und DDr. <span class=\"name-of-person\">Luka Brcic</span>, Diagnostik &amp; Forschungs- (D&amp;F) Institut für Pathologie der Med Uni Graz, BBMRI.at, Österreichische Gesellschaft für Pathologie, haben sie mit Unterstützung von Dr. <span class=\"name-of-person\">Franz Gollowitsch</span> dabei angeleitet.</p><p>Ao. Univ.-Prof. Mag. DDr.<span class=\"name-of-person\"> Erwin Petek</span>, <span class=\"name-of-person\">Marina Koch</span> und <span class=\"name-of-person\">Barbara Ramler</span>, Institut für Humangenetik der Med Uni Graz, hatten ebenfalls eine spannende Station für die Kinder vorbereitet: Mit Zilli Zelle, Daniel DNA und Co. entdeckten die Kinder die kleinsten Bausteine des Lebens. Dabei wurden DNA-Mobiles gebastelt und DNA aus Bananen isoliert. </p><p>Im Workshop mit ao. Univ.-Prof. Mag. Dr. <span class=\"name-of-person\">Heinz Hutter</span>, Lehrstuhl für Zellbiologie, Histologie und Embryologie der Med Uni Graz, bekamen die Kinder ebenfalls einen Einblick in den Feinbau des menschlichen Körpers. Hier konnten sie im Mikroskopiersaal selbst Zellen aus ihrem Mund sammeln, färben und im Lichtmikroskop analysieren.</p><p></p><p></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2018-03-15T08:59:36+01:00","language":null},{"id":1065,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/10789/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"140730_03.jpg","size":87854},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2018-03-14T10:43:00+01:00","end":"2018-03-15T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"PhD: Freie Stellen","organizer":null,"location":null,"teaser":"27 Stellen für DissertationsstudentInnen in PhD Programmen an der Med Uni Graz ausgeschrieben.","body":"<h3>Freie Stellen: PhD Programme</h3><p></p><p>Ab <span class=\"name-of-person\">1. Oktober 2018</span> sind 27 Stellen für DissertationsstudentInnen in den PhD Programmen <span class=\"name-of-person\">Inflammatory Disorders in Pregnancy (DP-iDP)</span>, <span class=\"name-of-person\">Molecular Medicine (MolMed)</span> und <span class=\"name-of-person\">Advanced Medical Biomarker Research (AMBRA)</span> zu besetzen (befristet auf 1 Jahr, mit Verlängerungsmöglichkeit um weitere 2 Jahre). </p><p> Die Medizinische Universität Graz bietet ein 3-jähriges PhD-Studium in englischer Sprache an. Die PhD Programme ermöglichen eine moderne Ausbildung auf den Gebieten der molekularen Grundlagen von entzündlichen Krankheiten mit Schwerpunkt in der Schwangerschaft, Krebs, Stoffwechsel- und kardiovaskulären Erkrankungen sowie der Entwicklung von Biomarkern und neuen Therapien. Die Dissertationsthemen umfassen Grundlagenforschung, klinisch relevante translationale Forschung und ein breites Spektrum experimenteller Techniken. </p><p>Erfolgreiche BewerberInnen erhalten eine auf ein Jahr befristete, bezahlte Dissertationsstelle mit Verlängerungsmöglichkeit um weitere zwei Jahre. 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","body":"<h3>Abschluss: Universitätslehrgänge</h3><p></p><p>An der Med Uni Graz wurden kürzlich zwei Universitätslehrgänge erfolgreich abgeschlossen: </p><p>Die Akademische Abschlussfeier der Universitätslehrgänge Sonderausbildung in der Intensivpflege und Sonderausbildung Pflege in der Nierenersatztherapie  fand am 02. März 2018 statt, 36 AbsolventInnen nahmen ihre Rolle entgegen. </p><p> Wir gratulieren recht herzlich! </p><p></p><p></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2018-03-14T10:32:18+01:00","language":null},{"id":1077,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/39012/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"180313_tatue_teaser.jpg","size":190987},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2018-03-13T13:42:04+01:00","end":"2018-03-14T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Uni: Offene Türen ","organizer":null,"location":null,"teaser":"Tag der offenen Tür: Kürzlich öffnete die Med Uni Graz ihre Türen und lud Studieninteressierte zum Entdecken ein.","body":"<h3>Tag der offenen Tür</h3><p></p><p>Am Tag der offenen Tür kamen zahlreiche SchülerInnen an die Med Uni Graz, um sich am MED CAMPUS Graz Informationen zum Aufbau der Studienrichtungen Zahn- und Humanmedizin sowie zum Aufnahmeverfahren zu holen. Vizerektorin ao. Univ.-Prof.in Dr.in<span class=\"name-of-person\"> Doris Lang-Loidolt </span>begrüßte die Studieninteressenten recht herzlich und gab einen ersten Überblick über die Med Uni Graz. Mag. <span class=\"name-of-person\">Daniel Ithaler</span> präsentierte die wichtigsten Informationen zum Aufnahmeverfahren. Die beiden Studienrichtungen wurden von Dr. <span class=\"name-of-person\">Martin Koller</span> und <span class=\"name-of-person\">Linda Stell </span>vorgestellt. Weiters gab es auch eine Vorlesung zum Thema Anatomie, um einen Überblick über den Aufbau des menschlichen Körpers zu vermitteln. </p><p>Bei den informativen Führungen an ausgewählte Lehrstühle bzw. Institute erhielten die SchülerInnen spannende Einblicke hinter die Kulissen: So konnten sie beispielsweise Blutzellen durch das Mikroskop beobachten und in der simulierten Notaufnahme des Clinical Skills Center den Arbeitsalltag in der Intensivmedizin kennen lernen. Zusätzlich stand das Team der ÖH Med Graz ihren zukünftigen StudienkollegInnen für Beratungen zur Verfügung. </p><p></p><p></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2018-03-13T13:57:09+01:00","language":null},{"id":1076,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":1275,"pid":1,"title":"Gesundheitsthemen","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/38997/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"180312_pollenflug.jpg","size":185267},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2018-03-12T15:08:46+01:00","end":"2018-03-13T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"AirCampus: Pollenflug","organizer":null,"location":null,"teaser":"Mit dem Frühling kommen auch die Pollen, die bei AllergikerInnen für gesundheitliche Probleme sorgen. Der AirCampus berichtet.","body":"<h3>Pollen im Anflug</h3><p><br/>Im Gespräch mit dem AirCampus - dem Podcast der Grazer Universitäten - spricht Assoz.-Prof. PD Dr. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/353c1ccf-4930-423f-bd4a-d67f52f5bba1\" target=\"_blank\">Valentin Tomazic</a>, PhD, Klinische Abteilung für allgemeine HNO der Med Uni Graz, über die aktuellen medizinischen Möglichkeiten im Kampf gegen Allergien und gibt einen Ausblick auf zukünftige Forschungsprojekte in diesem Bereich.</p><p>Den Beitrag zum Nachhören gibt es <a href=\"http://www.aircampus-graz.at/podcasts/heuschnupfen/\" target=\"_blank\">hier</a>.</p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2018-03-12T15:19:37+01:00","language":null},{"id":1075,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/10797/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"141020_01.jpg","size":132926},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2018-03-09T08:17:10+01:00","end":"2018-03-10T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Science: Business Challenge","organizer":null,"location":null,"teaser":"Science2Business Challenge 2018 \"Wie aus Wissen Wirtschaft wird\" mit ErfinderInnen der Grazer Universitäten.","body":"<h3> Science2Business Challenge</h3><p></p><p>Kürzlich fand die erste <span class=\"name-of-person\">Science2Business Challenge </span>statt, bei der ErfinderInnen der drei Universitäten - Uni Graz, TU Graz, Med Uni Graz - unter dem Dach des WTZ Süd das erste Mal gemeinsam mit Studierenden an der unternehmerischen Umsetzung ihrer brandneuen Technologien gearbeitet haben.</p><p>In interdisziplinären Teams wurde einen Tag lang an Ideen gebrütet und gemeinsam sogenannte Napkin Sketches entwickelt: Kurze, knappe Kernideen für eine wirtschaftliche Verwertung der Basistechnologien. Drei Kernideen wurden für jeweils eine Technologie skizziert und anschließend wurde per Voting – jede/r Teilnehmer_in hatte eine Stimme für jeweils einen Napkin Sketch – die mit dem meisten Zuspruch ausgewählt und für diese dann Ansätze eines Business Models erstellt.</p><p>Von Seiten der Med Uni Graz war Ing. <span class=\"name-of-person\">Christian Hill</span>, BA MA, mit dem Projekt LightMatters – OptoFluidix Platform vertreten. Hierbei handelt es sich um eine Messinstrumente-Plattform zur Analyse, Manipulation, Trennung und Charakterisierung von Nanopartikeln und nanostrukturierten Objekten. Die grundlegende Idee basiert auf dem gezielten Anstoßen nanotechnologischer Objekte mit Hilfe von Photonen-Impulsen und ihrem daraus resultierenden Bewegungsverhalten.</p><p></p><p><span class=\"small\">Text und Foto: https://wirtschaftsgeist.com/</span></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2018-03-09T08:47:16+01:00","language":null},{"id":1074,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/29100/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"161005_Forschung.jpg","size":88792},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2018-03-07T12:29:05+01:00","end":"2018-03-08T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Weltfrauentag: 8. März","organizer":null,"location":null,"teaser":"Anlässlich des Weltfrauentages 2018 schreibt die GENDER:UNIT das 8. März Stipendium aus. ","body":"<h3>Weltfrauentag 2018: (Aus)Zeit für Wissenschaft </h3><p></p><p> Die Karriereverläufe von Frauen an Österreichs Universitäten weisen, trotz des hohen Frauenanteils unter den Studierenden, nach wie vor jene „Lecks“ auf, die den Begriff „Leaky Pipeline“ als Erklärungsmodell für Karriereunterschiede zwischen Männern und Frauen prägen. So nimmt der Frauenanteil mit höheren Karrierestufen immer mehr ab und der hohe Anteil an Frauen bei den Studienabschlüssen ist bei den ProfessorInnen nicht mehr zu finden. Eine besondere Herausforderung im medizinisch klinischen Alltag ist es, genügend „Zeit für Forschung“ zu haben. </p><p>Daher werden anlässlich des diesjährigen Internationalen Frauentages am 8. März, bereits zum siebenten Mal durch die GENDER:UNIT Mittel zur Finanzierung zur Verfügung gestellt für: kurzfristige Freistellungszeiten (3 – 6 Monate) vom Klinik- bzw. Routinedienst zu wissenschaftlicher Tätigkeit in der Ausbildung zur Fachärztin und postdoc-Phase: </p><p><ul><li>    zur Planung eines Projekts, dessen weitere Finanzierung von Dritter Seite geplant ist              </li><li>zur Konzentration auf wissenschaftliche Tätigkeit wie die Anbahnung neuer Kooperationen, die Etablierung von Methoden, die Einarbeitung von MitarbeiterInnen, die Einrichtung eines Labors     </li><li>zum Abschluss eines laufenden Projekts, einer Publikation oder Habilitation</li></ul></p><p></p><p><h4>Zielgruppe und Bewerbung   </h4></p><p>Zur Bewerbung eingeladen sind alle wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen der Medizinischen Universität Graz, die sich in der Ausbildung zur Fachärztin oder in der postdoc-Phase befinden.   </p><p></p><p><h4>Bewerbungsvoraussetzungen       </h4></p><p><ul><li>Aufrechtes Dienstverhältnis an der Medizinischen Universität Graz     </li><li>Genehmigte Freistellung ohne Bezüge     </li><li>Konkretes wissenschaftliches Projekt/Vorhaben (siehe oben)          </li></ul></p><p></p><p>Die Anträge sind in elektronischer Form bis spätestens 23.04.2018 an die GENDER:UNIT zu richten unter: sandra.gamse(at)medunigraz.at  </p><p>Weitere Informationen finden Sie <a href=\"t3://file?uid=38818\">hier</a>. </p><p>Informationen zum Weltfrauentag finden Sie <a href=\"t3://file?uid=38843\">hier</a>. </p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2018-03-07T12:36:36+01:00","language":null}]}