{"count":3913,"next":"https://api-test.medunigraz.at/v1/typo3/event/?format=json&limit=20&offset=2880","previous":"https://api-test.medunigraz.at/v1/typo3/event/?format=json&limit=20&offset=2840","results":[{"id":1110,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":1275,"pid":1,"title":"Gesundheitsthemen","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/10795/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"141008_01.jpg","size":126567},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2018-04-23T15:07:02+02:00","end":"2018-04-24T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"AirCampus: Heilendes Licht","organizer":null,"location":null,"teaser":"Univ.-Prof. Mag. Dr. Klaus Groschner berichtet im AirCampus über die neuesten Erkenntnisse aus der Opto-Chemogenetik. ","body":"<h3>Neue Methode zur Zellkontrolle </h3><p></p><p>Kann man durch Licht Zellen künstlich steuern und genetisch verändern? An der Med Uni Graz forschen WissenschafterInnen an der Opto-Chemogenetik, sie ist Ausgangspunkt für potenzielle Arzneimittel der Zukunft.   Univ.-Prof. Mag. Dr.<span class=\"name-of-person\"> Klaus Groschner</span>, Inhaber des Lehrstuhls für Biophysik, Gottfried Schatz Forschungszentrum für zelluläre Signaltransduktion, Stoffwechsel und Altern der Med Uni Graz, gibt Auskunft im AirCampus. </p><p>Zum Beitrag kommen Sie <a href=\"http://www.aircampus-graz.at/podcasts/licht/\" target=\"_blank\">hier</a>.</p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2018-04-23T15:18:54+02:00","language":null},{"id":1109,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/10804/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"141118_21.jpg","size":123848},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2018-04-23T12:34:57+02:00","end":"2018-04-24T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"ULG: Erfolgreicher Abschluss ","organizer":null,"location":null,"teaser":"Universitätslehrgang \"Interdisziplinäre Frühförderung und Familienbegleitung\" erfolgreich abgeschlossen.","body":"<h3>Abschluss: Universitätslehrgang</h3><p></p><p>Kürzlich fand die Akademische Abschlussfeier des Universitätslehrgangs  <span class=\"name-of-person\">„Interdisziplinäre Frühförderung und Familienbegleitung“</span> für 12 erfolgreiche Absolventinnen  statt. Die Zeugnisübergabe erfolgte durch den ehem. Vizerektor für Studium und Lehre Univ.-Prof. Dr. <span class=\"name-of-person\">Gilbert Reibnegger</span> im Auftrag des Rektorats sowie die Lehrgangsleitung Univ.-Prof.<span class=\"name-of-person\"> Bernhard Resch</span>, Mag. <span class=\"name-of-person\">Siegfried Holzschuster</span> und <span class=\"name-of-person\">Claudia Hofbauer-Krug</span>.  Der ULG wird  in Kooperation mit dem SHFI Sozial- und Heilpädagogisches Förderungsinstitut Steiermark  durchgeführt.</p><p>Wir gratulieren recht herzlich! </p><p></p><p></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2018-04-23T12:42:02+02:00","language":null},{"id":1108,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":1275,"pid":1,"title":"Gesundheitsthemen","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/39691/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"180419_01_t.jpg","size":76543},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2018-04-19T13:34:26+02:00","end":"2018-04-20T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Kongress: Netzwerke bilden","organizer":null,"location":null,"teaser":"Nationale und internationale Expertinnen und Experten des Gesundheitssystems diskutieren die Zukunft der Primärversorgung.","body":"<h3>Kongress: Netzwerke in der Primärversorgung</h3><p><br/>Primärversorgungseinheiten bilden in Zukunft umfassende erste Anlaufstellen für die medizinische Versorgung der Bevölkerung und sind daher von zentraler Bedeutung für das Gesundheitssystem. Bisher sind in Österreich sechs Zentren entstanden, jedoch wird in Zukunft – vor allem in ländlichen Regionen – auch die Bildung von Versorgungs-Netzwerken eine wesentliche Rolle spielen. In den nächsten beiden Tagen treffen sich Expertinnen und Experten aus ganz Österreich zum Thema „Netzwerke in der Primärversorgung“ an der Med Uni Graz, um hier aktuelle Fragen der Gesundheitspolitik zu diskutieren.</p><p></p><p><h4>Multiprofessionelle Primärversorgung: Zukunft im Gesundheitssystem </h4></p><p>Was vereint AllgemeinmedizinerInnen, Pflegekräfte, Expertinnen und Experten für Physiotherapie, SozialarbeiterInnen, Hebammen, Logopädinnen und Logopäden sowie Expertinnen und Experten aus Psychologie, Psychotherapie, Diätologie und Ergotherapie? Sie alle sind ein wichtiger Teil des Konzepts für eine optimierte Primärversorgung. Interdisziplinär und bestens vernetzt sollen Primärversorgungseinrichtungen die erste Anlaufstelle für alle medizinischen Fragen sein und so eine bestmögliche Gesundheitsversorgung gewährleisten. In diese Entwicklung ist das Institut für Allgemeinmedizin und evidenzbasierte Versorgungsforschung der Medizinischen Universität Graz unter der Leitung von Univ.-Prof.in Dr.in <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/b06ce13e-2331-4530-8b28-e96f943ced73\" target=\"_blank\">Andrea Siebenhofer-Kroitzsch</a> gemeinsam mit dem Österreichischen Forum für Primärversorgung führend eingebunden. „Im Österreichischen Forum Primärversorgung hat sich eine höchstaktive Community versammelt, die dazu beiträgt EntscheidungsträgerInnen im Gesundheitssystem bestmöglich bei der Umsetzung von Primary Healthcare zu unterstützen“ erklärt der Bundessprecher des Forums Priv.-Doz. Dr. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/4fd944c3-ef29-4097-ba08-19f7a8e2af30\" target=\"_blank\">Stefan Korsatko</a> von der Med Uni Graz. </p><p></p><p><h4>Verbindliche Zusammenarbeit: Netzwerkbildung für die Gesundheit  </h4></p><p>Aber warum ist gerade die Netzwerkbildung in der interprofessionellen Primärversorgung so wichtig und welche Fragen werden am Kongress an der Med Uni Graz vorrangig behandelt? Hier gibt Stefan Korsatko Auskunft. „Die verbindliche interprofessionelle Zusammenarbeit im Team für und mit den Patientinnen und Patienten führt zu einer Verbesserung der Versorgung und der Gesundheit der Bevölkerung. Die Menschen profitieren von einer verbesserten Koordination im System aber vor allem von der direkten Betreuung durch viele verschiedene Berufe an einem Ort. In den sogenannten „Primärversorgungszentren“ findet man etwa verlängerte Öffnungszeiten und ein deutlich erweitertes Angebot. Man kann mit jedem gesundheitlichen Problem die Zentren aufsuchen und wenn die Hausärztin bzw. der Hausarzt im Zentrum einmal nicht da sind, dann sind deren Kolleginnen oder Kollegen vor Ort und haben Einsicht in die gesamte Gesundheitsakte. Aber auch die Versorgung von älteren oder chronisch Kranken ist durch das breite Team wesentlich umfassender. Die Patientinnen und Patienten sind dort gut aufgehoben. Man kann aber nicht in ganz Österreich Zentren errichten, da wir viele kleine ländlichen Strukturen haben. Trotzdem müssen wir auch in diesen Regionen ähnliche Angebote einrichten, was international am besten durch sogenannte Netzwerke funktioniert.“ </p><p><br/>In verbindlichen Netzwerken arbeiten die Gesundheitsberufe wie im Zentrum zusammen, befinden sich jedoch an unterschiedlichen Standorten. Was einfach klingt ist sehr komplex, deswegen hat die Med Uni Graz internationale und nationale Expertinnen und Experten eingeladen, um die Herausforderungen solcher Netzwerke zu diskutieren. Vor allem die Fragen der gemeinsamen Kommunikation, des Austausches von Patienteninformationen, des gegenseitigen Zugriffs auf Leistungen, der Rollen der verschiedenen Berufe und der Finanzierung müssen noch geklärt werden. </p><p><br/><span class=\"name-of-person\">Österreichischer Primärversorgungskongress 2018 <br/>„Netzwerke in der Primärversorgung“ </span></p><p><br/>Zeit:\tFreitag, 20. und Samstag, 21. April 2018, Beginn jeweils um 09.00 Uhr <br/>Ort: \tMedizinische Universität Graz, MED CAMPUS Graz, Aula, Neue Stiftingtalstraße 6, \t8010 Graz </p><p><span class=\"name-of-person\"><br/>Weitere Informationen:</span><br/> Priv.-Doz. Dr. Stefan Korsatko, MBA <br/>Institut für Allgemeinmedizin und Evidenzbasierte Versorgungsforschung <br/>Medizinische Universität Graz <br/>Tel.: +43 316 385 72835 <br/><a href=\"mailto:stefan.korsatko@medunigraz.at\">stefan.korsatko@medunigraz.at</a> <br/><a href=\"http://allgemeinmedizin.medunigraz.at/symposium-2018/\" target=\"_blank\">http://allgemeinmedizin.medunigraz.at/symposium-2018/</a></p><p><br/><a href=\"t3://file?uid=39692\" target=\"_blank\">Presse-Information</a></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2018-04-19T13:44:09+02:00","language":null},{"id":1107,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/21634/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"eingangszentrum.jpg","size":132531},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2018-04-18T11:05:05+02:00","end":"2018-04-19T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Unirat: Neuer Vorsitz","organizer":null,"location":null,"teaser":"Em. o. Univ.-Prof. DI Dr. Hans Sünkel wird den Universitätsrat der Med Uni Graz in den nächsten fünf Jahren leiten.","body":"<h3>Universitätsrat: Hans Sünkel zum Vorsitzenden gewählt</h3><p><br/>Der <a href=\"http://www.medunigraz.at/universitaetsrat/mitglieder/\" target=\"_blank\">Universitätsrat </a>der Medizinischen Universität Graz hat seinen Vorsitzenden gewählt: Em. o. Univ.-Prof. DI Dr. Hans Sünkel wird das Gremium in den nächsten fünf Jahren leiten. Univ.-Prof.in MMag.a Dr.in Eva Schulev-Steindl, LL.M. wurde zur stellvertretenden Vorsitzenden gewählt, Priv.-Doz. Dr. Michael Töpker, MBA zum Schriftführer. </p><p><br/>Die weiteren Mitglieder sind Ao. Univ.-Prof.in Dr.in Rosa Bellmann-Weiler, Dr. Michael Heinisch, Univ.-Prof.in Dr.in Sylvia Knapp, MD, PhD sowie Dr. Winfried Pinggera.  Die Funktionsperiode des neuen Universitätsrats begann am 01. März 2018 und endet am 28. Februar 2023. </p><p></p><p></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2018-04-18T11:17:09+02:00","language":null},{"id":1106,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/39670/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"180418_run2sun_teaser_.jpg","size":188645},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2018-04-18T08:56:36+02:00","end":"2018-04-19T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Projekt: Run2Sun","organizer":null,"location":null,"teaser":"100 SchülerInnen aus vier steirischen Schulen kamen im Rahmen von „Run2Sun“ an die Med Uni Graz.","body":"<h3>Bewegungsprojekt „Run2Sun“</h3><p></p><p>Unter dem Motto <span class=\"name-of-person\">„Run2Sun“</span> will das <span class=\"name-of-person\">Projekt Spielberg</span> die steirischen PflichtschülerInnen zu mehr Bewegung im Alltag motivieren. Das Projektziel der Initiative ist, Bewegung als Maßnahme zur Erhaltung der Gesundheit selbstverständlich in den schulischen und auch privaten Alltag zu integrieren. Dazu wurden die SchülerInnen im Alter von sechs bis fünfzehn Jahren daher mit Schrittzählern ausgestattet, um gemeinsam die Strecke bis zur Sonne zurückzulegen. Unterstützt wird das Projekt vom <span class=\"name-of-person\">Landesschulrat Steiermark</span>, der <span class=\"name-of-person\">KLEINEN ZEITUNG</span> als Medienpartnerin und der Medizinischen Universität Graz. </p><p>Die vier sportlichsten Schulklassen, die die meisten Schritte in Richtung Sonne absolvierten, wurden nun eingeladen, um einen informativen Tag an der Med Uni Graz zu verbringen. Hier erhielten sie einige wichtige Gesundheitstipps, um weiterhin motiviert und sportlich zu bleiben. Die aktive Unterstützung des Projektes Run2Sun ist für die Med Uni Graz eine Selbstverständlichkeit und willkommene Gelegenheit, um Bewusstseinsbildung zu betreiben, so Rektor Univ.-Prof. <span class=\"name-of-person\">Hellmut Samonigg</span>, der die SchülerInnen am MED CAMPUS Graz herzlich willkommen hieß. Bildungsdirektorin <span class=\"name-of-person\">Elisabeth Meixner</span>, BEd, war ebenfalls vor Ort, um den SchülerInnen zu ihrer sportlichen Leistung zu gratulieren. Für die Med Uni Graz begleitet Univ.-Prof. Dr. <span class=\"name-of-person\">Lars Kamolz</span>, Klinische Abteilung für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie, das innovative Projekt. Er zeigte den SchülerInnen, warum regelmäßige Bewegung von Kindheit an so wichtig ist. Assoz.-Prof.in Priv.-Doz.in Dr.in <span class=\"name-of-person\">Karin Amrein</span>, MSc, erzählte dann im Detail, wie wichtig Sport für den menschlichen Stoffwechsel ist. </p><p>Nach den Vorträgen machten die SchülerInnen aus der 2C der <span class=\"name-of-person\">HIB Liebenau</span>, 3F des <span class=\"name-of-person\">BG/BRG Köflach</span>, 4A des <span class=\"name-of-person\">BG/BRG Knittelfeld</span> und der 4B der <span class=\"name-of-person\">NMS Ferdinandeum</span> eine Erkundungstour durch den MED CAMPUS Graz, von der Aula über die Hörsäle bis hin zum neuen Clinical Skills Centers. </p><p></p><p></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2018-04-18T09:57:36+02:00","language":null},{"id":1105,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":1275,"pid":1,"title":"Gesundheitsthemen","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/29505/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"diabetes.jpg","size":55288},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2018-04-18T08:07:09+02:00","end":"2018-04-19T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"AirCampus: Diabetes","organizer":null,"location":null,"teaser":"Harald Sourij spricht im Interview über den Grazer Diabetestag und die innovative Diabetesforschung an der Med Uni Graz.","body":"<h3>Grazer Diabetestag: 19. April 2018</h3><p><br/>Er ist eine der größten Volkskrankheiten der Welt: In Österreich leiden rund 600.000 Menschen an Diabetes mellitus. Beim Grazer Diabetestag am 19. April informieren Expertinnen und Experten der Med Uni Graz umfassend über die Krankheit im Grazer Rathaus. Hinkommen, mitdiskutieren und länger gesund leben!<br/><br/></p><p><span class=\"name-of-person\">Grazer Diabetestag: Leben mit Diabetes </span></p><p><br/>Zeit: Donnerstag, <span class=\"name-of-person\">19. April 2018</span>, 11.00 bis 17.00 Uhr <br/>Ort:  <span class=\"name-of-person\">Rathaus Graz</span>, Hauptplatz 1, 2. 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Mai 2018. Das gesamte Nenngeld kommt der <a href=\"http://leukaemiehilfe.at/\" target=\"_blank\">Leukämiehilfe Steiermark</a> zu Gute. Hinweis: Die Förderung kommt nur zum Tragen, wenn man sich über <a href=\"https://online.medunigraz.at/mug_online/webnav.ini\" target=\"_blank\">MEDonline</a> anmeldet.</p><p>TeilnehmerInnen können sich zwischen dem Hobbylauf (2,5 km) oder dem Elitelauf (5 km) entscheiden. Unter den Disziplinen kann zwischen Laufen oder Nordic-Walking gewählt werden. Außerdem haben PatientInnen, Angehörige und Interessierte an diesem Tag die Möglichkeit, sich vor Ort über die Krankheit zu informieren.</p><p>Nutzen Sie die Gelegenheit zu Helfen und unterstützen Sie das Team der Med Uni Graz beim Laufen oder Nordic Walken für den guten Zweck! </p><p>Kontakt: Mag.a Yvonne Juch, Projektkoordination Betriebliches Gesundheitsmanagement, <a href=\"mailto:yvonne.juch@medunigraz.at\">yvonne.juch@medunigraz.at</a></p><p>Weitere Informationen finden Sie <a href=\"t3://file?uid=39613\">hier</a>.</p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2018-04-18T12:15:30+02:00","language":null},{"id":1104,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/39612/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"180416_lnf_teaser.jpg","size":159467},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2018-04-17T08:31:51+02:00","end":"2018-04-18T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Impressionen: LNF 2018","organizer":null,"location":null,"teaser":"\"Med Uni Graz - Come Inside\": Das war die Lange Nacht der Forschung 2018 am MED CAMPUS Graz.","body":"<h3>Med Uni Graz – Come Inside</h3><p></p><p>Unter dem Motto <span class=\"name-of-person\">“Med Uni Graz – Come Inside”</span> öffnete die Med Uni Graz am MED CAMPUS ihre Türen und präsentierte ein interaktives Programm für die gesamte Familie. Vom ExpertInnentipp zur richtigen Ernährung, über spannende Experimente im Forschungslabor bis hin zur Live-OP streckte sich das abwechslungsreiche Programm. Als Highlight wartete ein begehbares Mundmodell auf die BesucherInnen und unsere ExpertInnen zeigten nicht nur wie man sich richtig die Zähne putzt, sondern stellten auch neueste Methoden zur Zahnversorgung vor. Im Anschluss wurden die BesucherInnen selbst zur Zahnärztin bzw. zum Zahnarzt und konnten unter der Anleitung unserer ExpertInnen selbst Zahnfüllungen herstellen. </p><p>Im Rahmen einer Live-OP zeigten unsere „Knochendocs“ wie künstliche Gelenke aufgebaut sind und unsere BesucherInnen durften bei der OP tatkräftig assistieren. In der simulierten Notaufnahme des Clinical Skills Centers nahmen die MedizinerInnen das Publikum mit auf eine Entdeckungsreise durch unser Kreislaufsystem. Als Übung für den Ernstfall sorgte die Initiative „Drück mich“ mit der richtigen Anleitung zu lebensrettenden Erste Hilfe Maßnahmen. Zum optimalen Gesundheitscheck testeten unsere ExpertInnen mittels Lungenfunktionstest auch, wie fit die Atemwege der BesucherInnen sind. Wer schon immer wissen wollte, wie die Stimme eigentlich aussieht, konnte beim HNO-Team tiefe Einblicke bekommen und die Gesundheit seiner Stimme prüfen. Zudem klärten ExpertInnen aktuelle Fragen der Endokrinologie und Fortpflanzungsmedizin und gaben einen Einblick in ihr tägliches Arbeitsgebiet.</p><p>Unter dem Motto \"Ran an die Mikroskope\" entdeckten unsere jüngsten ForscherInnen was sich unter dem Mikroskop tut und lernten dabei die Funktionen unserer Organe kennen. Weitere spannende Forschungsexperimente warteten im Kinderhörsaal, dort wurde nicht nur Zitronen Blubber hergestellt, sondern auch der Geruchs- und Geschmackssinn geprüft. </p><p>Ein abwechslungsreiches Vorlesungsprogramm rundete den Besuch an der Med Uni Graz thematisch ab. So zeigten unsere Anatomen und Pathologen beispielsweise ihr tägliches Arbeitsgebiet und gaben spannende Einblicke. </p><p>Weitere Bilder finden Sie <a href=\"http://oeffentlichkeitsarbeit.medunigraz.at/lange-nacht-der-forschung/impressionen-2018/\" target=\"_blank\">hier</a>.</p><p></p><p></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2018-04-17T14:33:28+02:00","language":null},{"id":1103,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":1275,"pid":1,"title":"Gesundheitsthemen","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/39581/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"180416_01_t.jpg","size":80538},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2018-04-16T10:36:36+02:00","end":"2018-04-17T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Vorstand: Michael Fuchsjäger","organizer":null,"location":null,"teaser":"Renommierter Experte für Radiologie der Med Uni Graz wurde in den Vorstand der European Society of Radiology gewählt.","body":"<h3>Michael Fuchsjäger wird Vizepräsident der European Society of Radiology</h3><p><br/>Mit rund 76.000 Mitgliedern ist die <a href=\"https://www.myesr.org/\" target=\"_blank\">European Society of Radiology (ESR)</a> weltweit die größte radiologische Fachgesellschaft, die jährlich den größten europäischen Kongress für Radiologie (ECR) mit über 26.000 TeilnehmerInnen in Wien veranstaltet. Univ.-Prof. Dr. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/67a3d02c-2028-4268-a756-13456cb81202\" target=\"_blank\">Michael Fuchsjäger</a> wurde nun als zweiter Vizepräsident in das Bord of Directors der Gesellschaft gewählt. Somit wird er in den nächsten fünf Jahren nicht nur entscheidend an der weiteren Ausrichtung der Gesellschaft mitarbeiten sondern 2021 auch Präsident des Europäischen Röntgenkongresses (ECR) in Wien sein.</p><p></p><p><h4>European Society of Radiology: Qualitätssicherung in der Radiologie </h4></p><p>Als größte radiologische Fachgesellschaft der Welt vereint die European Society of Radiology (ESR) die Interessen von rund 76.000 Mitgliedern auf europäischer Ebene. Derzeit sind europaweit 47 nationale radiologische Gesellschaften institutionelle Mitglieder der European Society of Radiology sowie 15 Subspezialitäten und verwandte medizinische Gesellschaften. Außerdem hat die ESR 46 nationale, nicht europäische radiologische Mitgliedsgesellschaften. Die European Society of Radiology versteht sich als unpolitische Non-Profit-Organisation mit dem Ziel die wissenschaftlichen, intellektuellen und professionellen Aktivitäten der Radiologinnen und Radiologen in ganz Europa zu fördern und zu koordinieren. Dabei unterstützt die ESR das Gesundheitswesen und die Bedürfnisse der Öffentlichkeit in Europa durch die Gewährleistung höchster Qualität in Wissenschaft und Forschung bzw. Weiterbildung in der Radiologie. Mit dem European Congress of Radiology (ECR) veranstaltet die ESR jährlich den weltweit zweitgrößten Kongress für Radiologie. Der ECR ist einer der größten medizinisch wissenschaftlichen Kongresse der Welt. </p><p></p><p><h4>Michael Fuchsjäger: Grazer Expertise für Europäische Röntgengesellschaft </h4></p><p> Univ.-Prof. Dr. Michael Fuchsjäger, Universitätsprofessor für das Fach „Allgemeine Radiologie“ an der Medizinischen Universität Graz und Vorstand der Universitätsklinik für Radiologie am LKH-Univ. Klinikum Graz, wurde von allen europaweit stimmberechtigen Mitgliedern der ESR zum zweiten Vize-Präsidenten ins Bord of Directors der European Society of Radiology gewählt, und hat diese Position mit März 2018 angetreten. Dies ist nicht nur ein großer persönlicher Erfolg für Michael Fuchsjäger und eine Würdigung seiner international anerkannten Expertise, sondern auch ein starker Impuls für die Medizinische Universität Graz bzw. das LKH-Universitätsklinikum Graz sowie die gesamte österreichische, steirische und Grazer Radiologie, die nun in den nächsten fünf. Jahren eine noch höhere inner- und außereuropäische Sichtbarkeit genießen wird. Die Wahl zum zweiten Vize-Präsidenten der ESR bedeutet auch, dass Michael Fuchsjäger im Jahr 2021 Präsident des Europäischen Röntgenkongresses (ECR) in Wien sein wird und in den Jahren 2021 und 2022 die Funktion des Chairman of the Board der Europäischen Röntgengesellschaft innehaben wird. </p><p><br/>Wir gratulieren Michael Fuchsjäger sehr herzlich! </p><p><br/> <span class=\"name-of-person\">Weitere Informationen: </span><br/>Univ.-Prof. Dr. Michael Fuchsjäger <br/>Universitätsprofessor für das Fach „Allgemeine Radiologie“ <br/>Klinische Abteilung für allgemeine radiologische Diagnostik <br/>Universitätsklinik für Radiologie <br/>Med Uni Graz/LKH-Univ. Klinikum Graz <br/>Tel.: +43 316 385 80113 <br/><a href=\"mailto:michael.fuchsjaeger@medunigraz.at\">michael.fuchsjaeger@medunigraz.at </a></p><p><a href=\"t3://file?uid=39582\" target=\"_blank\">Presse-Information</a><br/><br/></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2018-04-16T11:13:28+02:00","language":null},{"id":1102,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/39574/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"180413_01_paulzajic.jpg","size":50285},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2018-04-13T10:45:56+02:00","end":"2018-04-14T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Gewählt: Internationale Forschung","organizer":null,"location":null,"teaser":"Paul Zajic zum Leiter der Forschungsgruppe „Outcomes Research“ der Europäischen Gesellschaft für Intensivmedizin gewählt.","body":"<h3>Internationaler Forschungsgruppenleiter</h3><p><br/>Im Rahmen des 38. 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April 2018: Am Karfreitag, den 30. März 2018, endete die diesjährige Anmeldefrist für eine Teilnahme an den Aufnahmeverfahren der Medizinischen Universitäten in Wien, Innsbruck und Graz sowie an der Medizinischen Fakultät der Johannes Kepler Universität in Linz. Insgesamt haben sich dieses Mal 15.880 StudienbewerberInnen zum gemeinsamen Aufnahmeverfahren MedAT am Freitag, 6. Juli 2018, angemeldet. Damit ist das Interesse am Medizinstudium erstmals seit Jahren leicht rückläufig: Gegenüber dem Vorjahr bedeutet das ein Minus von 111 BewerberInnen, 2017 waren es 15.991 gewesen.</p><p><br/>Die Details zu den Anmeldezahlen finden Sie <a href=\"t3://file?uid=39570\" target=\"_blank\">hier</a>.</p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2018-04-12T13:11:22+02:00","language":null},{"id":1100,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":1275,"pid":1,"title":"Gesundheitsthemen","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/39562/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"180412_01_teaser.jpg","size":98032},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2018-04-12T11:06:46+02:00","end":"2018-04-13T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Update: Emergency Surgery","organizer":null,"location":null,"teaser":"Internationale Expertinnen und Experten beim Emergency Surgery Course mit Ultraschalltutorial an der Med Uni Graz.","body":"<h3>Europapremiere: Emergency Surgery &amp; Ultraschall</h3><p><br/>Kürzlich fand an der Medizinischen Universität Graz der alljährliche Emergency Surgery Course der Sektion für Chirurgische Forschung unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/bfc4beba-9c57-4d2b-8953-03751694599a\" target=\"_blank\">Selman Uranüs</a>, statt. TeilnehmerInnen aus 10 verschiedenen Nationen besuchten die interessante Fortbildungsveranstaltung. Erstmals wurden in diesem Jahr die praktischen Übungen um einen Ultraschallkurs erweitert, an dem Basis - Skills zur Diagnostik akutchirurgischer Erkrankungen trainiert wurden. Für den Ultraschallkurs stellt das Medizintechnikunternehmen Mides Ultraschallgeräde zur Verfügung. Als Vortragende und Tutoren konnten speziell für diesen Bereich namhafte internationale Experten wie Prof. Hayato Kurihara (Italien), Prof. Michael Sugrue (Irland) und Prof. Mauro Zago (Italien) gewonnen werden. Studierende der Medizinischen Universität Graz konnten bei diesen Übungen als ZuhörerInnen und zugleich als PatientInnen-Modell teilnehmen und somit ihr Wissen auf diesem Gebiet erweitern. 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April 2018, einen Informationstag im Grazer Rathaus zu interessanten Themenschwerpunkten rund um die Zuckerkrankheit. Der Eintritt ist frei.</p><p></p><p><h4>Grazer Diabetestag: Leben mit Diabetes – eine lösbare Herausforderung </h4></p><p> In Österreich sind aktuell rund 600.000 Menschen an Diabetes mellitus – der sogenannten „Zuckerkrankheit“ – erkrankt. Der überwiegende Teil der PatientInnen ist dabei von Diabetes mellitus Typ 2 betroffen. „Typ 2 Diabetes zählt zu den chronischen Erkrankungen die es notwendig machen, sich tagtäglich damit auseinanderzusetzen. Das Wissen um die Krankheitsursachen, Krankheitsentstehung und Therapie, aber auch vor allem um die besondere Bedeutung eines gesunden Lebensstils ist ein wichtiges Werkzeug, um langfristig das Leben mit Diabetes gut zu meistern“, fasst Assoz.-Prof. PD Dr. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/75de48ca-b2ce-4cdc-949a-c54019b68ac9\" target=\"_blank\">Harald Sourij</a>, Klinische Abteilung für Endokrinologie und Diabetologie der Med Uni Graz, zusammen.  </p><p><br/>Insgesamt ist Diabetes mellitus Typ 1 deutlich seltener als Diabetes mellitus Typ 2. Im Gegensatz zum Diabetes mellitus Typ 2 ist der Typ 1 Diabetes eine Autoimmunerkrankung, die zu einer Zerstörung der körpereigenen Insulinproduktion führt und somit eine lebenslange Insulintherapie erforderlich macht. In Österreich sind derzeit rund 3.500 Kinder und Jugendliche an Diabetes mellitus Typ 1 erkrankt. Hier gilt es besonderes Augenmerk darauf zu legen, dass Kinder und Jugendliche nicht wie „kleine Erwachsene“ behandelt werden, sondern altersgerecht und ihren Bedürfnissen entsprechend. Jedoch bedarf die Entwicklung vom Jugendlichen hin zum jungen Erwachsenen besondere Zuwendung und Betreuung. „Die Zeitspanne des Überganges von der pädiatrischen Medizin hin zur Erwachsenenmedizin ist ein sehr sensibler Bereich, der eine gute und permanente Begleitung erfordert“, sagt Ass.-Prof.in PDin Dr.in <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/85302c59-634f-4b4b-adfd-5d19596b9266\" target=\"_blank\">Julia Mader</a>, Kollegin von Harald Sourij an der Med Uni Graz.</p><p><br/>Zu diesen Themenschwerpunkten informiert der Grazer Diabetestag am 19.04.2018 bei freiem Eintritt im Grazer Rathaus. In Zusammenarbeit mit der Diabetes Initiative Österreich, der Austrian Obesity Association und der Österreichischen Diabetesgesellschaft, informieren und beraten die ExpertInnen der Medizinischen Universität Graz von 11.00 bis 17.00 Uhr zu den Themen Krankheitsprävention, Therapie, Komplikationen und Selbsthilfe abseits der Medikamente.</p><p><span class=\"name-of-person\"><br/>Grazer Diabetestag: Leben mit Diabetes – eine lösbare Herausforderung</span> <br/><br/>Zeit: Donnerstag, <span class=\"name-of-person\">19.04.2018</span>, 11.00 bis 17.00 Uhr <br/>Ort:  <span class=\"name-of-person\">Rathaus Graz</span>, Hauptplatz 1/2. OG, 8010 Graz <br/><br/></p><p><h4>Grazer Diabetesforschung: PatientInnenwohl im Fokus </h4></p><p>Die international renommierte Diabetesforschung an der Medizinischen Universität Graz wird ebenfalls Teil des abwechslungsreichen Programmes beim Grazer Diabetestag sein. Die ForscherInnen der Med Uni Graz beschäftigen sich aktuell mit Langzeiteffekten von neuen oralen Antidiabetika, neuen Insulinformulierungen, Auswirkungen von regelmäßiger körperlicher Aktivität auf die Insulintherapie sowie auch technologischen Lösungen, welche das Leben mit Diabetes mellitus erleichtern können. </p><p><br/>Vor zwei Jahren wurde in Graz ein Diabetesregister für Biomarkerforschung initiiert, ein Projekt das in Zusammenarbeit der Medizinischen Universität Graz und dem Center for Biomarker Research in Medicine (CBmed) betrieben wird und das Ziel hat, Biomarker zur besseren Risikoabschätzung und Therapieplanung bei Menschen mit Diabetes zu erforschen. Weitere aktuelle Projekte beschäftigen sich mit der Aktivierung von Blutplättchen und der Gefahr von Blutgerinnselbildung bei Unterzuckerung, der Entstehung von Herzmuskelschwäche bei Zuckerkrankheit oder auch mit verschiedenen Fastenmethoden bei Diabetes mellitus.</p><p><br/>Im Bereich der Diabetestechnologie werden innovative Glukosemesssysteme sowie Insulinpumpen erforscht und deren Auswirkung auf die Blutzuckereinstellung sowie PatientInnenzufriedenheit untersucht. Ein weiterer Forschungsschwerpunkt der Abteilung ist die Entwicklung einer künstlichen Bauchspeicheldrüse, welche zukünftig eine automatisierte Insulindosissteuerung ermöglichen soll.</p><p><br/><span class=\"name-of-person\">Weitere Informationen: <br/></span><br/>Assoz.-Prof. PD Dr. Harald Sourij <br/>Klinische Abteilung für Endokrinologie und Diabetologie <br/>Medizinische Universität Graz <br/>Tel.: +43 316 385 81310 <br/><a href=\"mailto:ha.sourij@medunigraz.at\">ha.sourij@medunigraz.at </a><br/><br/><br/>Ass.-Prof.in PDin Dr.in Julia Mader <br/>Klinische Abteilung für Endokrinologie und Diabetologie <br/>Medizinische Universität Graz <br/>Tel.: +43 316 385 80254 <br/><a href=\"mailto:julia.mader@medunigraz.at\">julia.mader@medunigraz.at </a></p><p><br/><a href=\"t3://file?uid=39551\" target=\"_blank\">Presse-Information</a></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2018-04-12T08:57:27+02:00","language":null},{"id":1097,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/39536/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"180411_schatz_teaser.jpg","size":179874},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2018-04-11T12:16:37+02:00","end":"2018-04-12T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Impressionen: Gottfried Schatz","organizer":null,"location":null,"teaser":"Impressionen der feierlichen Eröffnung des Gottfried Schatz Forschungszentrums an der Med Uni Graz.","body":"<h3>Gottfried Schatz Forschungszentrum </h3><p></p><p>   Kürzlich fand die festliche Eröffnung des Gottfried Schatz Forschungszentrums im MED CAMPUS Graz Modul 1 statt - ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg der Medizinischen Universität Graz Richtung „Champions League der Forschung“. In Erinnerung an Gottfried Schatz (1936-2015) wurde das neue Forschungszentrum für zelluläre Signaltransduktion, Stoffwechsel und Altern an der Medizinischen Universität Graz nach einer der größten Forschungspersönlichkeiten im Bereich der Biochemie/Zellbiologie benannt. Zahlreiche BesucherInnen nahmen an der Feier teil.</p><p></p><p></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2018-04-11T12:59:09+02:00","language":null},{"id":1096,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/39457/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"eroeffnung_gottfried_schatz_teaser.jpg","size":128027},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2018-04-06T13:34:19+02:00","end":"2018-04-07T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Eröffnung: Gottfried Schatz ","organizer":null,"location":null,"teaser":"Eröffnung des Gottfried Schatz Forschungszentrums für zelluläre Signaltransduktion, Stoffwechsel und Altern.","body":"<h3>Gottfried Schatz Forschungszentrum</h3><p></p><p>Die festliche Eröffnung des Gottfried Schatz Forschungszentrums im neu errichteten MED CAMPUS Graz Modul 1 markiert einen wichtigen Meilenstein auf dem Weg der Medizinischen Universität Graz Richtung „Champions League der Forschung“. Mit der Restrukturierung der ursprünglich nach Fächern gegliederten Vorklinik in thematisch fokussierte Forschungszentren (Research Center) macht die Medizinische Universität Graz die Grundlagenforschung zukunftsfit. </p><p><h4>Geballte Kompetenz: Durch Bündelung der Kräfte zum Erfolg</h4></p><p>Im <span class=\"name-of-person\">Gottfried Schatz Forschungszentrum für zelluläre Signaltransduktion, Stoffwechsel und Altern</span> bündeln vier Lehrstühle der Medizinischen Universität Graz ihre Kompetenzen. Die Bündelung der vorhandenen Expertise schafft ein international sichtbares und kompetitives Forschungsportfolio am Puls der Zeit.</p><p>Die zentralen Themen der Forschung in diesem Zentrum sind: </p><p><ul><li>Zellulärer Energiestoffwechsel (insbesondere die Rolle der Mitochondrien bei der Krebsentstehung) und Lipidstoffwechsel </li><li>Molekulare Ursachen und Modellierung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen </li><li>(Patho)-Physiologie der Plazenta sowie des generellen Alterungsprozesses </li></ul></p><p>Die multidisziplinäre Stoffwechselforschung ist ein gutes Beispiel für den besonderen Mehrwert des Research Centers, der es erlaubt, Forschungsfragestellungen mit verschiedenen Zugangsweisen komplementär zu untersuchen. Zum einen werden unbekannte molekulare Mechanismen im Energiestoffwechsel der zellulären Kraftwerke (Mitochondrien), zum anderen Prozesse des Fettstoffwechsels, des Glukoseabbaus und der Zellregulation untersucht - beginnend auf der Ebene der Moleküle, über Zellen bis hin zu Organen und dem ganzen Körper. Dieser konzertierte Forschungsansatz spannt einen komplementären „Organbogen“ von der Plazenta, dem Herz, den Blutgefäßen, der Skelettmuskulatur, dem Pankreas bis zu den Augen und Neuronen. Hierdurch wird ermöglicht, Erkrankungen wie Krebs, Diabetes, Atherosklerose, oder Alzheimer aber auch Prozesse des \"normalen\" Alterns, vom einzelnen Molekül bis zum betroffenen Menschen zu erforschen. Jene Ereignisse, die zur Erkrankung führen, können wir so besser verstehen und neue Behandlungsmethoden entwickeln. Dies geschieht in enger Kooperation mit KlinikerInnen, nationalen und internationalen Forschungs- und – in Hinblick auf die translationale Nutzung – natürlich auch weltweiten IndustriepartnerInnen.</p><p>Im Beisein der Familie Schatz – unter ihnen auch der Sohn Gottfried Schatz‘ und CEO des BioTech-Milliardenunternehmens Qiagen, Peer Schatz – und zahlreicher Ehrengäste aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik wird das neue Forschungszentrum an der Med Uni Graz heute feierlich eröffnet. </p><p><h4>Zentrumsbildung: Neue Wege in der Grundlagenforschung</h4></p><p>Zur Bewältigung der großen gesellschaftlichen Herausforderungen im Bereich der Medizin und Life Science gilt es einerseits hochqualitatives Grundlagenwissen zu generieren, sowie andererseits durch translationale Forschung die Umsetzung des wissenschaftlichen Fortschrittes sicher zu stellen. Die Forschung in den beiden Bereichen steht im hochkompetitiven, internationalen Wettbewerb um begrenzte Ressourcen. „Die Bündelung von Kräften ist ebenso Voraussetzung für erfolgreiche Forschung, wie die optimale Unterstützung durch Services und Infrastrukturen und eine positive, offene aber gleichzeitig kritische Forschungskultur“, betont Univ.-Prof. Dr. <span class=\"name-of-person\">Hellmut Samonigg</span>, Rektor der Medizinischen Universität Graz.</p><p>Eine maßgebliche inhaltliche Fokussierung wurde mit der Umstrukturierung der vorklinischen Fächer an der Medizinischen Universität Graz bereits umgesetzt. Die Ausgangslage im Bereich der Vorklinik beschreibt Mag.a <span class=\"name-of-person\">Caroline Schober-Trummler</span>, Vizerektorin für Forschung und Internationales an der Med Uni Graz, wie folgt: „Die Vorklinik der Med Uni Graz umfasste bis zur Umstrukturierung 16 Institute, die nach dem klassischen Fächerkanon benannt und als Organisationseinheiten ausgerichtet waren.“</p><p>Rektor Hellmut Samonigg beschreibt, wie die Grundlagenforschung an der Med Uni Graz international zukunftsfit gemacht wird: „12 vorklinische Institute wurden hierzu in drei thematisch fokussierte Forschungszentren (Research Centers) übergeführt, welche seit Jänner 2018 die neuen Organisationseinheiten darstellen.“ </p><p>Warum Research Center? </p><p><ul><li>Bündelung der Kräfte zu Funktionseinheiten, welche in ihrer Dimension und ihrer inhaltlichen Gestaltung das Forschungspotential und die Sichtbarkeit nach Außen und Innen maßgeblich erhöhen </li><li>Sicherstellung forschungsgeleiteter Lehre und einschlägiger Ausbildungen in den einzelnen Fachbereichen </li><li>Zukünftige Stellenbesetzungen fördern die Schärfung der Forschungsprofile der Research Center. Die Med Uni Graz wird zu einer begehrten Destination sowohl für junge als auch erfahrene ForscherInnen </li><li>Die Med Uni Graz wird zu einer attraktiven Partnerin in steirischen, österreichischen, europäischen, weltweiten Kooperationen und Netzwerken </li></ul></p><p>Innerhalb der drei Forschungszentren</p><p><span class=\"name-of-person\">Gottfried Schatz Forschungszentrum</span> für zelluläre Signaltransduktion, Stoffwechsel und Altern <br/><span class=\"name-of-person\">Otto Loewi Forschungszentrum</span> für Gefäßbiologie, Immunologie und Entzündung sowie dem  <span class=\"name-of-person\">Forschungs- und Diagnostikzentrum für molekulare BioMedizin </span></p><p>sind Lehrstühle/Professuren eingerichtet, die u.a. für die forschungsgeleitete Lehre inhaltlich und organisatorisch verantwortlich sind, sowie die qualitätsvolle Aus- und Weiterbildung von Fachärztinnen und Fachärzten sicherstellen. Für die weiterführende Umsetzung in der Universitätsfinanzierungsperiode 2019-2021 ist zusätzlicher Ressourcenbedarf für Spitzenprofessuren beim Ministerium avisiert.</p><p>Hier ergänzt Caroline Schober-Trummler: „Ein Strategiekomitee aus den LehrstuhlinhaberInnen (§ 98 ProfessorInnen) und den erfolgreichsten ArbeitsgruppenleiterInnen des jeweiligen Forschungszentrums erarbeitet die strategische Personal-, Raum- und Infrastrukturplanung mit dem Ziel nach innen kooperationsfördernd und nach außen profilgebend zu wirken. Ziele sind die Vergrößerung der kritischen Masse und der internationalen Sichtbarkeit in einigen zentralen Themenfeldern, die Erhöhung der kompetitiv eingeworbenen Forschungsförderungsmittel sowie die Steigerung des Anteils an hoch- und höchstzitierten Publikationen. Durch gemeinsame Erarbeitung und Umsetzung von Datenmanagement-Konzepten werden sowohl open research Ansätzen als auch Anforderung an Datenqualität und Datenschutz in hohem Maße Rechnung getragen.“ Ein neu zu schaffendes und hochkarätig besetztes Advisory Board wird die Med Uni Graz bei der Profilbildung, dem Kooperationsaufbau nach Innen und Außen sowie bei der Einwerbung von Mitteln aus Gruppenförderinstrumenten unterstützen.</p><p><h4>Ort für Innovation: Der neue MED CAMPUS Graz</h4></p><p>Der neue MED CAMPUS Graz bietet bereits im ersten Teil (Modul 1) für die Neuorientierung in der Grundlagenforschung bzw. der Forschung an der Med Uni Graz im Allgemeinen die idealen infrastrukturellen Voraussetzungen. Die bauliche Gestaltung unterstützt die Implementierung der umstrukturierten vorklinischen Einrichtungen mit den neu eingerichteten Forschungszentren durch räumliche Nähe und vielfältige Kommunikationsflächen. Heruntergebrochen auf das hier und heute festlich zu eröffnende Gottfried Schatz Forschungszentrum bedeutet dies für die insgesamt 175 MitarbeiterInnen, davon 106 ForscherInnen, rund 2.500 m² Forschungsflächen mit modernster Infrastruktur. Zusätzlich werden ca. 420 m² Forschungsfläche für den Lehrstuhl Anatomie in einem naheliegenden Gebäudekomplex neu errichtet. </p><p>Der MED CAMPUS Graz bietet hinsichtlich Gebäudequalität und Ausstattung die optimale Infrastruktur für Studierende, Lehrende und ForscherInnen auf höchstem international kompetitiven Niveau. „Bereits vor 14 Jahren war es meine Vision die Grazer Universitätsmedizin unter einem gemeinsamen Dach zu vereinen. Diese Vision wird nun schrittweise Wirklichkeit. Mit der Realisierung des „Gesamtcampus“ im Jahre 2022 wird das ganze Potential dieses Gegenwarts-/Zukunftsprojekts eines Lehr-/Forschungs- und Kommunikationscampus ausgeschöpft,“ sagt Rektor Hellmut Samonigg. Mit Fertigstellung des Modul 2 des MED CAMPUS im Jahr 2022 stehen künftig für die präklinische Forschung insgesamt rund 13.600 m² Laborflächen (hiervon werden rund 3.600 m² kompetitiv vergeben) mit modernster Infrastruktur sowie rund 7.700 m² allgemeine und spezielle Lehrflächen für insgesamt ca. 730 wissenschaftliche und nichtwissenschaftliche MitarbeiterInnen zur Verfügung.  Der MED CAMPUS Graz beherbergt dann an einem Ort alle drei neuen Research Center mit insgesamt 12 Lehrstühlen, vier zusätzlichen präklinischen Instituten sowie insgesamt acht Core Facilities. Darüber hinaus stehen die erforderlichen administrativen Flächen der Med Uni Graz sowie Räumlichkeiten für die Österreichische HochschülerInnenschaft und eine Mensa zur Verfügung. Das vom Bund zur Verfügung gestellte Investitionsvolumen des gesamten MED CAMPUS Projektes inklusive Neuerrichtung des Lehrstuhls für Anatomie beläuft sich auf rund EUR 470 Mio. Durch das Zusammenrücken der vorklinischen und klinischen Bereiche und die dadurch entstehenden kurzen Wege, wird es sowohl in Studium und Lehre als auch in der Forschung große Synergieeffekte geben, welche den Standort Graz nachhaltig attraktivieren werden. Die Forschungseinrichtungen im MED CAMPUS werden zu einem unerlässlichen und engen Forschungspartner für den klinischen Bereich. </p><p>Das Zentrum für Wissens- und Technologietransfer in der Medizin (ZWT) bildet in direkter Anbindung an den MED CAMPUS Graz die Brücke von der Wissenschaft zur Wirtschaft und schafft so im Gesamtkomplex einen großen Mehrwert. </p><p><h4>Gottfried Schatz: Forscher von Weltrang</h4></p><p>In Erinnerung an Gottfried Schatz (1936-2015) wurde das neue Forschungszentrum für zelluläre Signaltransduktion, Stoffwechsel und Altern an der Medizinischen Universität Graz nach einer der größten Forschungspersönlichkeiten im Bereich der Biochemie/Zellbiologie benannt. Gottfried Schatz studierte Chemie und Biochemie an der Karl-Franzens-Universität Graz. Durch ein Schuljahr in den USA mit großer Weltoffenheit ausgestattet, führten ihn seine Forschungen früh nach Wien und New York. Nach einer sechsjährigen Professur an der Cornell University in Ithaca, New York, übernahm er 1974 eine Professur am Institut für Biochemie des Biozentrums der Universität Basel. Nach seiner Emeritierung im Jahr 2000 fungierte er vier Jahre lang als Präsident des Schweizerischen Wissenschafts- und Technologierats. In der Wissenschaft war der visionäre Forscher und begnadete Redner führend an der Aufklärung der Bildung von Mitochondrien beteiligt und gilt als Mitentdecker der mitochondrialen DNA. Gottfried Schatz war aber auch musikalisch sehr begabt - er studierte Geige und spielte u.a. im Grazer Philharmonischen Orchester und an der Wiener Volksoper.</p><p></p><p><a href=\"t3://file?uid=39455\">Presse-Information</a></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2018-04-06T13:45:48+02:00","language":null},{"id":1095,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":1275,"pid":1,"title":"Gesundheitsthemen","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/39431/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"180405_01_t.jpg","size":89176},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2018-04-05T10:03:43+02:00","end":"2018-04-06T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"CSC: Internationale Kompetenz","organizer":null,"location":null,"teaser":"Teach the Teacher - Die Med Uni Graz ist kontinentaleuropäisches Kompetenzzentrum für simulationsmedizinische Didaktik.","body":"<h3>Europas erste „Fluglehrer“ für Gesundheitsberufe</h3><p><br/>Weltweit erbringen Universitäten, Fachhochschulen, Krankenanstaltenbetreiber sowie Rettungsdienste Aus- und Weiterbildungsleistungen auf höchstem Niveau. Diese verlangen, internationalen Entwicklungen folgend, in zunehmendem Maße den Einsatz simulationsbasierter Trainingselemente. Simulationsbasiertes Training ermöglicht neben dem Erwerb praktischer Fertigkeiten auch eine sichere Unterweisung in der Verwendung von Medizinprodukten sowie eine strukturierte Vorbereitung auf extreme Versorgungssituationen ohne die für die PatientInnenversorgung bereitgehaltenen Strukturen zu stören oder PatientInnen zu gefährden. In der Luftfahrt und anderen Hochrisikoindustrien ist Simulation als Ausbildungs- und Trainingsmethode seit Jahrzehnten etabliert.</p><p></p><p><h4>Simulationsmedizinische Didaktik: Kontinentaleuropäisches Kompetenzzentrum  </h4></p><p>Qualität, Nutzen und Effizienz dieser Trainings stehen in engem Zusammenhang mit der spezifischen Qualifikation der sie durchführenden Lehrkräfte. Im angelsächsischen Raum sind daher akademische Ausbildungs- und Trainingsprogramme für Lehrkräfte des Gesundheitswesens etabliert. Für den kontinentaleuropäischen Raum fehlten entsprechende qualitätsgesicherte Ausbildungen bisher. Seit Herbst 2017 ist diese Lücke geschlossen. </p><p><br/>Als kontinentaleuropäisches Kompetenzzentrum für simulationsmedizinische Didaktik führt die Medizinische Universität Graz drei postgraduelle Studiengänge in Medizinischer Simulation. In drei inhaltlich differenzierten Ausbildungsstufen (Practitioner in Medical Simulation / Academic Expert in Medical Simulation / Master of Medical Simulation) lernen Lehrerinnen und Lehrer österreichischer und internationaler Gesundheitshochschulen und anderen Bildungseinrichtungen des Gesundheitswesen die Methode der Simulation als Lehr- und Lernmethode im Gesundheitswesen kennen und professionell anzuwenden.</p><p><br/>Am Samstag, 07.04.2018 stellen sich die ersten internationalen TeilnehmerInnen des Studiengangs „Practitioner in Medical Simulation“ am Grazer MED CAMPUS erstmals ihrer theoretischen und praktischen Abschlussprüfung. Und die hat es in sich: Die Prüfungskommission stellt ihre Studierenden vor technisch- und emotional durchaus herausfordernde Ausbildungs- und Trainingssituationen – Alles mit einem definierten Ziel und simuliert, versteht sich. Schließlich müssen die zukünftigen AbsolventInnen als „Fluglehrer für Gesundheitsberufe“ wie ihre „Kollegen“ in der Luftfahrt ihre „Flugschüler“ auch bei technischen und emotionalen Turbulenzen stets sicher an ihr Ziel bringen. </p><p><br/>Bereits im Herbst 2018 startet in Graz Kontinentaleuropas erstes Master-Studien-Programm in Medizinischer Simulation. Das Interesse ist beeindruckend und reicht mittlerweile bis in den asiatischen Raum.  </p><p><br/>Weitere Informationen unter <a href=\"http://medical-simulation.medunigraz.at/\" target=\"_blank\">http://medical-simulation.medunigraz.at/</a></p><p><br/><a href=\"t3://file?uid=39432\" target=\"_blank\">Presse-Information</a></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2018-04-05T10:52:44+02:00","language":null},{"id":1094,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/39391/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"180405_Kinder.jpg","size":130485},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2018-04-04T08:39:45+02:00","end":"2018-04-05T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Kinder: Trashdesign-Upcycling ","organizer":null,"location":null,"teaser":"Trashdesign-Upcycling: Tolles Betreuungsangebot am Osterdienstag für Kinder von KAGes und Med Uni Graz MitarbeiterInnen.","body":"<h3>Gemeinsam ist vieles möglich!</h3><p></p><p> Die Kooperation zwischen KAGes und Med Uni Graz ermöglichte auch heuer wieder ein spannendes Betreuungsangebot für Kinder am Osterdienstag, welches für interne Familien kostenlos angeboten werden konnte – und die Nachfrage  der Betreuungsplätze war auch in diesem Jahr sehr groß. </p><p>Die Kinder verfolgten am Osterdienstag die Idee, alten Objekten, die nicht mehr benötigt werden, ein neues Gesicht zu geben und bastelten mit viel Freude und Engagement originelle Gegenstände: Gürtel aus Fahrradschläuchen, Ohrringe aus Kronkorken, Lampen aus Kaffeetassen – durch Kreativität bekamen alte Dinge wieder eine neue Funktion.  Um die einfallsreichen Gedanken zu fördern und um sich gegenseitig besser kennen zu lernen, wurden kreative Pausen mit gemeinsamen Spielen in der Natur gemacht. Organisiert wurde das Programm in Kooperation mit Fratz Graz. </p><p>Weitere Ferienangebote finden Sie unter: <a href=\"http://www.medunigraz.at/en/genderunit/servicestelle-fuer-vereinbarkeit/kindercampusbuero/ferienbetreuung/\">http://www.medunigraz.at/en/genderunit/servicestelle-fuer-vereinbarkeit/kindercampusbuero/ferienbetreuung/</a> </p><p></p><p></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2018-04-04T08:50:33+02:00","language":null},{"id":1093,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/39362/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"180328_teaching_teaser.jpg","size":141763},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2018-03-28T14:19:26+02:00","end":"2018-03-29T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Rückblick: Education Workshop","organizer":null,"location":null,"teaser":"Workshop „Laboratory Techniques for the Educator“ und Auszeichnung „Teaching Unit of Excellence“ für Lehrstuhl für Physiologie.","body":"<h3>Workshop am MED CAMPUS Graz </h3><p></p><p>Am 20. März 2018 veranstaltete ein Team des Lehrstuhls für Physiologie, Otto Loewi Forschungszentrum der Med Uni Graz, den ersten ganztägigen Workshop mit dem Titel <span class=\"name-of-person\">„Laboratory Techniques for the Educator“</span>. Ziel der Veranstaltung war es, theoretisch und praktisch darzustellen, wie wissenschaftliche Messgeräte erfolgreich in der Lehre einsetzbar sind. Ao. Univ.-Prof. Mag. Dr. <span class=\"name-of-person\">Andreas Rössler</span> und Assoz.-Prof. PD Dr. <span class=\"name-of-person\">Nandu Goswami</span>, PhD, vom Lehrstuhl für Physiologie begrüßten 40 Gäste von nationalen und internationalen Universitäten, die mit großem Interesse und Engagement dabei waren. </p><p>Nicht nur das Messen körpereigener Kenngrößen, wie Nervenleitgeschwindigkeit oder Reflexverhalten, war für die TeilnehmerInnen spannend, sondern auch die Vorträge der Experten der Firma ADInstruments bzw. Nutzer dieser vorgestellten Systeme. Abschließend  beantworteten die Vortragenden Fragen rund um die Einsetzbarkeit der Systeme in verschiedenen Fachrichtungen.</p><p>Ein weiteres Highlight der Veranstaltung war die Überreichung der Auszeichnung <span class=\"name-of-person\">„Teaching Unit of Excellence in Graz“</span> durch <span class=\"name-of-person\">Timo Herrmann</span> von ADInstruments an den Lehrstuhl für Physiologie der Med Uni Graz, die Assoz.-Prof. PD Dr.<span class=\"name-of-person\"> Nandu Goswami</span>, PhD, und sein Team mit großer Freude entgegen nahmen. Auch Vizerektorin Ao. Univ.-Prof.in Dr.in <span class=\"name-of-person\">Doris Lang-Loidolt </span>war vor Ort, um dem Lehrstuhl zu dieser Auszeichnung zu gratulieren und die innovativen Instrumente des Instituts zu besichtigen.</p><p></p><p></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2018-03-28T14:57:53+02:00","language":null},{"id":1092,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":1275,"pid":1,"title":"Gesundheitsthemen","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/39352/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"ostern_02.jpg","size":148953},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2018-03-28T11:28:55+02:00","end":"2018-03-29T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Osterjause: Ei ei","organizer":null,"location":null,"teaser":"Guten Appetit bei der Osterjause: An den Osterfeiertagen dürfen es ruhig zwei Eier täglich sein.","body":"<h3>Kraftpaket Hühnerei</h3><p></p><p>Ob hartgekocht zur Osterjause, buntgefärbt im Osternest oder als wichtige Zutat im süßen Osterbrot – Eier begleiten uns gerade zur Osterzeit auf Schritt und Tritt. Doch wie viele Eier darf man eigentlich bedenkenlos essen und was steckt an Inhaltsstoffen überhaupt unter der harten Schale? Die Expertin der Medizinischen Universität Graz informiert und nimmt schon eines vorweg – zur Osterjause darf ausnahmsweise ruhig ein paar Mal öfter zugegriffen werden.</p><p><h4>Wertvolle Eiweißquelle am Ostertisch</h4></p><p>Wer kennt das nicht. Kaum hat man beim Eierpecken am Ostertisch verloren stellt sich die Frage, wohin mit den ganzen hartgekochten Eiern? Zu viel Cholesterin, zu viel Fett, zu ungesund. Aber stimmt das wirklich? Assoz.-Prof.in PDin Mag.a Dr.in <span class=\"name-of-person\">Sandra Holasek</span>, Ernährungswissenschafterin an der Medizinischen Universität Graz, gibt Entwarnung und betont die Vorzüge des Hühnereies als durchaus sehr wertvolles Nahrungsmittel. „Ein ungesundes Nahrungsmittel ist das Ei keinesfalls, enthält es doch hochwertiges Eiweiß mit einer ausgewogenen Bilanz von essentiellen und nicht essentiellen Aminosäuren, die das Hühnerei zu einer leicht verdaulichen und wichtigen Eiweißquelle machen“, so die Expertin. Auch der Eidotter enthält wertvolle Inhaltsstoffe und ist daher im wahrsten Sinne des Wortes „das Gelbe vom Ei“. So enthält das Kraftpaket Eidotter nicht nur viele Vitamine wie die Folsäure, Vitamin A, D, E und K sondern auch wichtige Mineralien, wie beispielsweise Zink. „Das gekochte Ei ist noch voll von diesen Inhaltsstoffen, da beim Kochvorgang wenig verloren geht“, ergänzt Sandra Holasek.</p><p>Doch wie steht es nun mit dem Ruf des Eies als Cholesterinbombe? Auch hier entwarnt die Expertin. „Ein durchschnittlich großes Ei deckt den täglichen Cholesterinbedarf eines Menschen ab, der bei rund 300 mg liegt. Der im Ei enthaltene Stoff Lecithin verringert die Aufnahme des Ei-Cholesterins und zusätzlich wirken Phospholipide positiv auf die Funktionalität des „guten“ HDL-Cholesterins“, so Sandra Holasek. Dies führt wiederum zu einem besseren Abtransport von Cholesterin aus der Blutbahn. Zudem hat die Forschung schon vor längerer Zeit festgestellt, dass es zwischen koronaren Herzkrankheiten und dem Konsum von Eiern keinen direkten Zusammenhang gibt. </p><p>Darf ich nun also so viele Eier essen wie ich möchte? Hier zitiert die Expertin die Österreichische Gesellschaft für Ernährung, die grundsätzlich einen Eikonsum von zwei bis drei Eiern pro Woche empfiehlt, einschließlich der weiterverarbeiteten Eier, wie man sie in Eierteigwaren, Mehlspeisen usw. findet. Gerade an den Osterfeiertagen könnte es mit dieser Verzehrempfehlung allerdings knapp werden. Hier entwarnt Sandra Holasek: „An den Osterfeiertagen ist es kein Problem ausnahmsweise zwei Eier täglich zu Essen“. Also egal ob rot oder blau – guten Appetit bei der Osterjause.</p><p></p><p></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2018-03-28T11:50:53+02:00","language":null}]}