{"count":3913,"next":"https://api-test.medunigraz.at/v1/typo3/event/?format=json&limit=20&offset=2860","previous":"https://api-test.medunigraz.at/v1/typo3/event/?format=json&limit=20&offset=2820","results":[{"id":1130,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/10804/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"141118_21.jpg","size":123848},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2018-05-18T09:47:30+02:00","end":"2018-05-19T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Ausgezeichnet: Citizen Science","organizer":null,"location":null,"teaser":"Früherkennung des Fragilen-X-Syndroms: Citizen Scientists des kinderCAMPUS mit Citizen Science Award ausgezeichnet. ","body":"<h3> Projekt zur Früherkennung des Fragilen-X-Syndroms</h3><p></p><p>Das Fragile X Syndrom (FXS) ist durch eine Fülle von somatischen, neurologischen und Verhaltensauffälligkeiten beschrieben, beispielsweise in den Bereichen soziale Interaktion, kommunikative Fähigkeiten, Fein- und Grobmotorik. Beim FXS sind jedoch im Gegensatz zu vielen anderen genetischen Störungen kurz vor, während und nach der Geburt keine Symptome erkennbar. Die Auffälligkeiten erreichen oft erst im Vorschulalter ein Ausmaß, das zu weiterführenden Untersuchungen und einer genetischen Abklärung führt. Daher liegt das durchschnittliche Diagnosealter derzeit immer noch bei etwa drei Jahren. </p><p>Mit dem FWF Basisprojekt <span class=\"name-of-person\">„Der frühe Phänotyp beim Fragilen X Syndrom: Ein interdisziplinärer Zugang“ </span>als Grundlage eines Citizen Science Projekts, verfolgen WissenschafterInnen der Med Uni Graz unter der Leitung von Assoz.-Prof. PD Mag. DDr. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/2f510172-e6fd-4627-9724-3e4990bd92cb\"><span class=\"name-of-person\">Peter Marschik</span></a>, Klinische Abteilung für Phoniatrie, das Ziel, das frühe Erscheinungsbild von FXS besser zu charakterisieren und untypische Zeichen bei Kindern mit FXS während der ersten beiden Lebensjahre festzustellen. Im Rahmen des Projekts ist zusätzlich die Expertise von Kindergarten- und KinderkrippenpädagogInnen gefragt. Mit ihrer umfangreichen Erfahrung durch die tägliche Arbeit mit Kindern sollen sie dabei helfen, frühe Auffälligkeiten bei Kindern mit Entwicklungsstörungen zu erkennen.</p><p>Im Rahmen von Citizen Science Projekten ist die breite Bevölkerung gefragt, ForscherInnen bei ihrem Vorhaben zu unterstützen. Die engagiertesten Citizen Scientists (Einzelpersonen oder Gruppen) werden im Rahmen des Citizen Science Award des <span class=\"name-of-person\">Bundesministeriums für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW)</span>, der jährlich vergeben wird, geehrt. Das Projekt der Med Uni Graz wurde von mehreren pädagogischen Einrichtungen unterstützt, die engagiertesten Citizen Scientists kamen vom kinderCAMPUS. Die großartige Unterstützung hat sich gelohnt, denn das Team vom kinderCAMPUS wurde beim Citizen Science Award mit dem 1. Platz ausgezeichnet. </p><p><span class=\"name-of-person\">Wir gratulieren recht herzlich!</span></p><p></p><p></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2018-06-13T09:06:40+02:00","language":null},{"id":1129,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/27020/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"160606_kommunikation.jpg","size":74633},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2018-05-17T14:26:21+02:00","end":"2018-05-18T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Hausarzt: Neue Standards","organizer":null,"location":null,"teaser":"Institut für Allgemeinmedizin an der Med Uni Graz publiziert evidenzbasierte Empfehlungen für die Primärversorgung.","body":"<h3>Medizinische Behandlungspfade für die Primärversorgung</h3><p><br/>In den neuen Primärversorgungseinheiten (Gesundheitszentren) sollen nicht nur mehrere Gesundheitsberufe unter einem Dach zusammenarbeiten, sondern auch neue Qualitätsstandards bei der Betreuung der Patientinnen und Patienten gesetzt werden. Das Institut für Allgemeinmedizin und evidenzbasierte Versorgungsforschung (IAMEV) an der Medizinischen Universität Graz hat evidenzbasierte Behandlungspfade für die Primärversorgung nach internationalem Vorbild erstellt.</p><p></p><p><h4>Leitlinien für die Primärversorgung </h4></p><p>„Leitlinienkonforme Behandlungspfade und Disease Management Programme tragen nachweislich dazu bei, die Versorgung bei chronischen Erkrankungen und anderen Volkskrankheiten zu verbessern“, konkretisiert Univ.-Prof. Dr. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/b06ce13e-2331-4530-8b28-e96f943ced73\" target=\"_blank\">Andrea Siebenhofer-Kroitzsch</a>, Leiterin des IAMEV. Als Basis dienen aktuelle, methodisch hochwertige Leitlinien zu einzelnen Krankheitsbildern, aus denen Handlungsempfehlungen für die ärztliche Praxis entwickelt werden. Der Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger ist Kooperationspartner des IAMEV. „Unser Ziel ist es, österreichweite Standards in der Versorgung zu etablieren“, sagt Dr. Josef Probst, Generaldirektor des Hauptverbands der Sozialversicherungsträger. Während in anderen Ländern Leitlinien und Behandlungspfade bereits fest im System verankert sind, kommen sie in Österreich bisher noch selten zum Einsatz. „Die neuen Primärversorgungseinheiten mit ihren multidisziplinären Teams bieten eine exzellente Chance, den Patientinnen und Patienten künftig eine strukturiertere und qualitätsgesicherte Behandlung zu bieten“, so Probst. Auch für Allgemeinmediziner/innen in Einzelordinationen bieten die Behandlungspfade eine wichtige Unterstützung. „Es handelt sich um evidenzbasierte Empfehlungen und nicht um in Stein gemeißelte Vorgaben. Selbstverständlich verdient jede Patientin und jeder Patient eine individuelle Behandlung“, betont Andrea Siebenhofer-Kroitzsch. </p><p></p><p><h4>Adipositas: Prävention und Therapieoptionen</h4></p><p> Der erste von drei Behandlungspfaden für die Primärversorgung, die vom IAMEV erstellt wurden, widmet sich dem Thema „Übergewicht und Adipositas“. In Österreich sind 42 Prozent der Erwachsenen und 24 Prozent der Kinder im Alter zwischen 7 und 14 Jahren übergewichtig. Von Adipositas, also Fettleibigkeit, spricht man bei einem Body Mass Index (BMI) von 30 oder mehr. Das ist der Fall, wenn jemand bei einer Körpergröße von 170 cm an die 90 kg wiegt. Adipositas gilt als ein wesentlicher Risikofaktor für zahlreiche Erkrankungen und belastet vor allem den Herzkreislauf und die Gelenke. </p><p><br/>„Die Behandlungspfade basieren auf internationalen, evidenzbasierten Leitlinien. Die Abläufe wurden speziell auf die Strukturen in den neuen Primärversorgungseinheiten abgestimmt“, sagt Projektleiter Thomas Semlitsch vom IAMEV. In übersichtlichen Entscheidungsbäumen und Infoboxen werden die einzelnen diagnostischen und therapeutischen Schritte dargestellt. Im Mittelpunkt steht das Gewichtsmanagement. Neben Anamnese, Beratung, Planung und Durchführung der Therapie wird eine kontinuierliche Betreuung durch ein multidisziplinäres Team – bestehend aus Ärztinnen/Ärzten, Diätologinnen/Diätologen, Psychologinnen/Psychologen und Bewegungstherapeutinnen/-therapeuten – empfohlen. Bei Erwachsenen, die einen BMI von 30 kg/m2 oder bei einem BMI von 25 kg/m2 bereits Begleiterkrankungen wie Diabetes oder Bluthochdruck haben, ist jedenfalls eine Gewichtsreduktion erforderlich. „Diese soll in erster Linie mit einer Änderung des Lebensstils durch eine Kombination von Ernährungs-, Bewegungs-  und Verhaltenstherapie erzielt werden. Medikamente können in eingeschränkten Fällen dabei unterstützen“, erläutert Thomas Semlitsch. Sollte das Abnehmen auf diesem Wege nicht gelingen, kann bei einem BMI ≥ 40 kg/m2 (oder ≥ 35 kg/m2 mit Begleiterkrankungen) auch eine Operation („bariatrische Chirurgie“), etwa in Form einer Magenverkleinerung, in Betracht gezogen werden. Der Behandlungspfad sieht hier ein umfassendes prä- und postoperatives Management sowie eine lebenslange Nachbetreuung vor. </p><p></p><p><h4>Therapie bei übergewichtigen Kindern und Jugendlichen </h4></p><p>Bei übergewichtigen Kindern und Jugendlichen ist die Änderung des Lebensstils die wichtigste Maßnahme. Liegt bereits eine Adipositas vor, ist eine Gewichtsreduktion dringend empfohlen. Sie sollte durch eine Kombination von Ernährungs-, Bewegungs- und Verhaltenstherapie, immer unter Einbeziehung der Eltern, erfolgen. Wenn bereits schwerwiegende Begleiterkrankungen vorliegen, kann ab dem 12. Lebensjahr im Einzelfall zusätzlich eine medikamentöse Therapie überlegt werden. Diese sollte jedoch ausschließlich in auf Kinder spezialisierte Einrichtungen begonnen werden. Die bariatrische Chirurgie wird bei Kindern und Jugendlichen nicht empfohlen. Bei Jugendlichen mit einem BMI ≥ 40 kg/m2 oder bei einem BMI ≥ 35 kg/m2 bereits an Diabetes oder Gelenkserkrankungen leiden und bei denen alle andere Versuche zur Gewichtsreduktion erfolglos waren, kann nach der Pubertät unter Umständen eine Magenband-Operation angezeigt sein.   </p><p></p><p><h4>Über das Institut </h4></p><p>Das <a href=\"https://allgemeinmedizin.medunigraz.at/\" target=\"_blank\">Institut für Allgemeinmedizin und evidenzbasierte Versorgungsforschung (IAMEV)</a> an der Medizinischen Universität Graz wurde am 1. Jänner 2015 eröffnet. Seine Aufgabe ist die evidenzbasierte und praxisorientierte Forschung sowie Analysen des Versorgungsgeschehens für eine optimierte Versorgung in Einzelordinationen und in den neuen Primärversorgungseinheiten. Inhaltliche Schwerpunkte sind derzeit neben der Erstellung von Behandlungspfaden u.a. die Entwicklung von evidenzbasierten Gesundheitsinformationen, die systematische Zusammenfassung von bestehenden Studien zu unterschiedlichen medizinischen Themen, die Anfertigung von Unterstützungsmaterialien als Grundlage für die Erstellung von Versorgungskonzepten für neue Primärversorgungseinheiten sowie die universitäre Lehre der Allgemeinmedizin an der Medizinischen Universität Graz.  </p><p><span class=\"name-of-person\"><br/>Weitere Informationen:</span><br/> Univ.-Prof.in Dr.in Andrea Siebenhofer-Kroitzsch <br/>Mag. Thomas Semlitsch <br/>Institut für Allgemeinmedizin und evidenzbasierte Versorgungsforschung (IAMEV) <br/>Medizinische Universität Graz <br/>Tel.: +43 316 385 73555 <br/><a href=\"mailto:andrea.siebenhofer-kroitzsch@medunigraz.at\">andrea.siebenhofer-kroitzsch@medunigraz.at </a><br/><a href=\"https://allgemeinmedizin.medunigraz.at/\" target=\"_blank\">https://allgemeinmedizin.medunigraz.at/ </a></p><p><a href=\"t3://file?uid=40157\">Presse-Information</a></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2018-05-17T14:41:41+02:00","language":null},{"id":1128,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":1275,"pid":1,"title":"Gesundheitsthemen","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/40151/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"180517_01_t.jpg","size":110641},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2018-05-17T12:16:40+02:00","end":"2018-05-18T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Preis: Training ausgezeichnet","organizer":null,"location":null,"teaser":"1. Preis des „Ideenmanagements“ der KAGes geht an Lukas Mileder und das Team der Klinischen Abteilung für Neonatolgie.","body":"<h3>Training im realen Arbeitsumfeld ausgezeichnet </h3><p><br/>Im Rahmen des „6. Grazer Risikotages“, der organisiert von der KAGes-Stabsstelle Qualitäts- und Risikomanagement am 5. April 2018 im Hörsaalzentrum des LKH-Universitätsklinikum Graz stattfand, wurde die Paediatric Simulation Group Graz (PaeSiGG) rund um Dr. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/ee9b0138-9a21-4e00-87e3-93a2b25313c9\" target=\"_blank\">Lukas Mileder</a> und Univ.-Prof. Dr. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/778677e0-e60b-44c4-b3a6-ac2127b4ca72\" target=\"_blank\">Berndt Urlesberger</a> mit dem 1. Preis in der Kategorie „PatientInnensicherheit“ ausgezeichnet.</p><p><br/>Prämiert wurde die Einreichung mit dem Titel <span class=\"name-of-person\">„In situ-Simulationstraining ermöglicht Identifizierung und Beseitigung latenter Sicherheitsrisiken“</span>. Das eingereichte Projekt beschreibt Entwicklung und strukturierte Implementierung von in situ-Simulationstraining, also Training im realen Arbeitsumfeld, an der Klinischen Abteilung für Neonatologie, Medizinische Universität Graz. Dabei wurden beginnend im März 2016 im Zwei- bis Vierwochenabstand interprofessionelle Teams aus ärztlichem und pflegerischem Personal mit simulierten Situationen aus dem Bereich neonatologischer Akut- und Intensivmedizin konfrontiert. Zur Realitätsnähe trug der Einsatz eines hochrealistischen Neugeborenensimulators im Erstversorgungs- und Reanimationsraum der Station für Früh- und Neugeborene sowie an der Intensivstation der Klinischen Abteilung für Neonatologie bei. In den nach Absolvierung der jeweiligen Szenarien stattfindenden Debriefing-Einheiten wurden medizinische Aspekte diskutiert sowie Verbesserungsvorschläge hinsichtlich der medizinisch-pflegerischen Behandlung und des verwendeten Notfall-Equipment erarbeitet. </p><p><br/>Im Training identifizierte latente Gefahrenquellen (z.B. fehlende Materialien oder zu optimierende organisatorische Prozesse) wurden dokumentiert und ehestmöglich behoben. Somit führte das beschriebene simulationsbasierte Trainingsprogramm im interprofessionellen Team nicht nur zu einer Verbesserung des Ausbildungsniveaus auf technischer und nicht-technischer, kommunikativer Ebene, sondern trug auch direkt zur Sicherheit der kleinsten und vulnerabelsten PatientInnen bei.</p><p><br/>Stellvertretend für das Team der Klinischen Abteilung für Neonatologie rund um Abteilungsleiter Univ.-Prof. Dr. Berndt Urlesberger, OA Dr. Jasmin Pansy und Priv.-Doz. Dr. Wolfgang Raith nahm Dr. Lukas Mileder den mit EUR 1.500,00 dotierten Preis entgegen. </p><p><span class=\"name-of-person\"><br/>Wir gratulieren recht herzlich zur Auszeichnung!</span></p><p><span class=\"small\"><br/>Bildnachweis: KAGes</span></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2018-05-17T12:29:22+02:00","language":null},{"id":1127,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":1275,"pid":1,"title":"Gesundheitsthemen","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/22127/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"151127_BioTechMed.jpg","size":61855},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2018-05-15T12:47:11+02:00","end":"2018-05-16T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Mikrobiom: Darm & Gehirn","organizer":null,"location":null,"teaser":"Forscherinnen aus dem Verbund BioTechMed-Graz zeigen, wie Probiotika die Leistung des Gehirns beeinflussen können.","body":"<h3>Gesunder Darm: Forscherinnen stellen Einfluss auf die Gehirnleistung fest </h3><p><br/>Entschlüsse in schwierigen Situationen intuitiv treffen: Das so genannte Bauchgefühl wird oft rationalen Überlegungen vorgezogen. Dass die Mikroorganismen im Darm das Erinnerungsvermögen sowie emotionale Entscheidungsprozesse positiv beeinflussen können, zeigen Forscherinnen der Karl-Franzens-Universität Graz und der Medizinischen Universität Graz in einer aktuellen Publikation im Online-Journal „Gut Microbes“. Die Forschungen sind Teil der BioTechMed-Graz-Dachmarke, unter der die Uni Graz, die Medizinische Universität Graz und die TU Graz gemeinsam Forschung für Gesundheit betreiben.</p><p><br/>In der Studie kamen lebende Mikroorganismen, so genannte Probiotika, zum Einsatz, denen gesundheitsfördernde Eigenschaften zugeschrieben werden. „Tatsächlich konnten wir feststellen, dass jene TeilnehmerInnen, die die Probiotika über vier Wochen genommen hatten, besser bei Erinnerungs-Tests abschnitten und gleichzeitig sicherer in ihren Entscheidungsfindungen waren“, schildert die Erstautorin Deepika Bagga, PhD, Biophysikerin am Institut für Psychologie der Uni Graz. Der Effekt zeigte sich bei einer Wiedererkennungsaufgabe mit neutralen und unangenehmen Bildern während einer funktionellen MRT-Messung. „Jene Gruppe, die die Mikroorganismen genommen hatte, erzielte eine Trefferquote von 85 Prozent, die Kontroll- bzw. Placebo-Gruppe eine Richtigkeit von 70 Prozent“, fasst die Forscherin zusammen. Die Probiotika-Gruppe war außerdem sicherer und eindeutiger in ihren Entscheidungen, bestätigt Deepika Bagga. Die Studienleiterin Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. <a href=\"https://online.uni-graz.at/kfu_online/wbForschungsportal.cbShowPortal?pPersonNr=101225&amp;pMode=E\" target=\"_blank\">Veronika Schöpf</a>, Professorin für Neuroimaging, ergänzt: „In den Scans war zu sehen, dass bei den Probiotika-TeilnehmerInnen in den Tests andere Gehirnregionen verstärkt aktiviert wurden.“ </p><p><br/>An der Studie beteiligt war auch Univ.-Prof. Dr. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/9c0e475d-67ea-483f-abca-4741184e9bdd\" target=\"_blank\">Christine Moissl-Eichinger</a> von der Universitätsklinik für Innere Medizin der Medizinischen Universität Graz, die die Mikrobiom-Analysen der Stuhlproben durchführte. Diese Untersuchungen zeigten bei den ProbandInnen mit Probiotika-Einnahme zwar kein komplett unterschiedliches Darm-Mikrobiom, jedoch spiegelte die Zusammensetzung der Mikroben die verbesserten Erinnerungs- und Entscheidungstests wider. „Das bedeutet, dass die Einnahme an ‚gesunden‘ Bakterien mit der insgesamt besseren Performance in den Tests korrelieren könnte“, fassen die Forscherinnen zusammen. „Wenn eine Anwendung von ausgewählten Lebendkulturen bei gesunden Personen bereits einen sichtbaren Unterschied macht“, so Bagga und Schöpf, „dann könnte das Potenzial der Probiotika im Einsatz gegen Krankheiten noch größer sein als bisher angenommen.“ </p><p><br/><a href=\"https://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/19490976.2018.1460015\" target=\"_blank\">Publikation<br/><br/></a></p><p><span class=\"small\">Textnachweis: Gerhild Leljak, Uni Graz</span></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2018-05-15T12:58:08+02:00","language":null},{"id":1126,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/29107/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"161005_Veranstaltung01.jpg","size":121756},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2018-05-15T08:58:17+02:00","end":"2018-05-16T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Demenz: Info-Veranstaltung","organizer":null,"location":null,"teaser":"Informationsveranstaltung zum Thema „Demenz: Ab wann wird Vergesslichkeit zur Krankheit?“. ","body":"<h3>Ab wann wird Vergesslichkeit zur Krankheit?</h3><p></p><p>Die Servicestelle Vereinbarkeit lud kürzlich im Rahmen der Kooperation mit den Grazer Universitäten, dem Joanneum Research und der Steiermärkischen Krankenanstaltengesellschaft m.b.H. zur Informationsveranstaltung „Demenz: Ab wann wird Vergesslichkeit zur Krankheit?“ ein. </p><p>Univ.-Prof. Dr. <span class=\"name-of-person\">Reinhold Schmidt</span>, Klinische Abteilung für Neurogeriatrie der Univ.-Klinik für Neurologie, Med Uni Graz, gab interessante Einblicke in die Erkrankung der Demenz. So klärte er die TeilnehmerInnen über die ersten Symptome der Erkrankung auf und beschrieb, was im Gehirn bei diesem Prozess passiert. Zusätzlich informierte er die TeilnehmerInnen über die Risikofaktoren und präventive Maßnahmen, die jede/jeder anwenden kann. Pflegende Personen, so Reinhold Schmidt, sollten sich jedenfalls über verschiedenste Angebote Unterstützung holen. Im Anschluss an den Vortrag gab es noch die Möglichkeit, persönliche Fragen zu klären. </p><p></p><p></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2018-05-15T09:16:19+02:00","language":null},{"id":1125,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/33617/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"160621_Erfolg.jpg","size":102750},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2018-05-14T10:19:58+02:00","end":"2018-05-15T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Top: Transplantation Research","organizer":null,"location":null,"teaser":"Arbeitsgruppe „Transplantation Research“ der Med Uni Graz erfolgreich bei International Liver Congress 2018.","body":"<h3>Liver Congress 2018</h3><p></p><p>Die Arbeitsgruppe von Assoz.-Prof.in Dr.in<span class=\"name-of-person\"> Vanessa Stadlbauer-Köllner </span>der Klinischen Abteilung für Gastroenterologie und Hepatologie der Med Uni Graz war erfolgreich beim International Liver Congress 2018 in Paris vertreten.  Der ILC ist mittlerweile weltweit der wichtigste und größte Hepatologie-Kongress mit mehr als 10.000 TeilnehmerInnen.</p><p>Mag.a <span class=\"name-of-person\">Angela Horvath</span>, PhD, Klinische Abteilung für Gastroenterologie und Hepatologie der Med Uni Graz, und Mag.a Dr.in <span class=\"name-of-person\">Bettina Leber</span>, Klinische Abteilung für Transplantationschirurgie, beide PostDocs der Arbeitsgruppe „Transplantation Research“ sowie Dr. <span class=\"name-of-person\">Florian Rainer</span>, Assistenzarzt und Student im Doktoratsstudium Medizinische Wissenschaften, hatten Poster unter den besten 10% aller eingereichten Arbeiten (insgesamt wurden mehr als 5.000 Abstracts eingereicht) und dadurch ein Reisestipendium gewonnen. Zudem hat Angela Horvath den Preis für das beste Poster im Themenbereich „Cirrhosis and Complications“ gewonnen – insgesamt wurden drei Posterpreise vergeben.</p><p>Herzlichen Glückwunsch!</p><p></p><p></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2018-06-13T09:07:23+02:00","language":null},{"id":1124,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/8398/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"141014_01.jpg","size":178489},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2018-05-09T08:50:35+02:00","end":"2018-05-10T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Auszeichnung: Winfried März ","organizer":null,"location":null,"teaser":"Professor Winfried März wurde für sein wissenschaftliches Lebenswerk mit der Rudolf Schönheimer-Medaille ausgezeichnet.","body":"<h3>Winfried März erhält Schönheimer-Medaille  </h3><p></p><p>Kürzlich erhielt Univ.-Prof. Dr. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/c36ffe1f-a0cb-445d-812b-6d23dcf7145b\" target=\"_blank\"><span class=\"name-of-person\">Winfried März</span></a> vom Klinischen Institut für Medizinische und Chemische Labordiagnostik der Med Uni Graz die Rudolf Schönheimer-Medaille. Diese Auszeichnung wird jedes Jahr von der Deutschen Gesellschaft für Arterioskleroseforschung an verdiente WissenschafterInnen verliehen.  </p><p>Winfried März ist ordentlicher Universitätsprofessor am Klinischen Institut für Medizinische und Chemische Labordiagnostik der Medizinischen Universität Graz, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Medizinischen Klinik V der Medizinischen Fakultät Mannheim sowie Direktor der SYNLAB Akademie mit Sitz in Mannheim. Er ist Leiter der Ludwigshafen Risk and Cardiovascular Health (LURIC) Studie und erforscht die Genetik von Fettstoffwechselstörungen und Atherosklerose und die Anwendung moderner Biomarker bei Herz- und Nierenerkrankungen. Zu diesen Themen hat er mehr als 700 Originalarbeiten und Übersichtsarbeiten veröffentlicht. </p><p><span class=\"name-of-person\">Wir gratulieren recht herzlich! </span></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2018-06-13T09:07:50+02:00","language":null},{"id":1123,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/40074/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"180508_01_t.jpg","size":57130},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2018-05-08T14:50:33+02:00","end":"2018-05-09T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Senat: Christian Doppler","organizer":null,"location":null,"teaser":"Grazer Experte für Gastroenterologie wurde als Mitglied in den Senat der Christian Doppler Forschungsgesellschaft bestellt.","body":"<h3>Peter Fickert unterstützt Senat der Forschungsgesellschaft</h3><p><br/>Das Kuratorium der <a href=\"https://www.cdg.ac.at/\" target=\"_blank\">Christian Doppler Forschungsgesellschaft</a> hat Univ.-Prof. Dr. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/e34960ee-745c-489e-bbed-57b747c90287\" target=\"_blank\">Peter Fickert</a> von der Klinischen Abteilung für Gastroenterologie und Hepatologie der Medizinischen Universität Graz in den Senat der Christian Doppler Forschungsgesellschaft bestellt. Der Grazer Experte wird bis zum 31.12.2019 den Senat der Forschungsgesellschaft unterstützen.</p><p><br/>Die Aufgabe des Senats als wissenschaftliches Beratungsgremium der Christian Doppler Forschungsgesellschaft liegt in der Qualitätssicherung der Forschung. Er gestaltet die wissenschaftlichen Rahmenbedingungen der Fördermodelle, prüft Anträge auf Einrichtung von Christian Doppler Labors und Josef Ressel Zentren sowie die Anträge auf Änderung von bereits bestehenden Labors und Zentren. Zudem bewertet der Senat auch den Forschungsfortschritt im Rahmen von Zwischenevaluierungen. Die Mitglieder des Senats sind allesamt hoch qualifizierte Persönlichkeiten aus Wissenschaft und Wirtschaft.</p><p><br/><span class=\"name-of-person\">Wir gratulieren Univ.-Prof. Dr. Peter Fickert sehr herzlich zu dieser verantwortungsvollen Aufgabe.</span></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2018-05-08T14:56:34+02:00","language":null},{"id":1122,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/10789/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"140730_03.jpg","size":87854},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2018-05-08T10:59:46+02:00","end":"2018-05-09T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Info: FWF Veranstaltung","organizer":null,"location":null,"teaser":"Zahlreiche WissenschafterInnen der Grazer Universitäten zeigten großes Interesse bei FWF-Veranstaltung an der Med Uni Graz.","body":"<h3>Informationsveranstaltung des FWF</h3><p></p><p>Am 25. April 2018 begrüßte die Med Uni Graz strategische Berater des Wissenschaftsfonds FWF. Vizerektorin <span class=\"name-of-person\">Caroline Schober-Trummler </span>hieß die zahlreichen TeilnehmerInnen herzlich willkommen und betonte den wichtigen Beitrag des FWF für die österreichische Wissenschaft. Ihr Appell, die Möglichkeiten der Förderlandschaft Österreichs zur persönlichen Karriereplanung und Verbesserung der Konkurrenzfähigkeit der Forschungsstätten aktiv zu nutzen, wurde im Zuge der Vorträge weiter spezifiziert. </p><p>Dr. <span class=\"name-of-person\">Uwe von Ahsen</span>, Abteilungsleiter Strategie - Nationale Programme, FWF, stellte die Grundsäulen des FWF Programms vor und präsentierte die aktuellen FWF Statistiken/ Zahlen des Jahres 2017. Dr. <span class=\"name-of-person\">Simone Recchi</span>, Abteilung Strategie – Karriereentwicklung, FWF, stellte die einzelnen Programme des FWF im Detail vor und wies auf Voraussetzungen, Programmspezifika sowie Förderhöhen hin. Mag. <span class=\"name-of-person\">Thomas Tallian</span>, Abteilung Biologie und Medizin, FWF, brachte den WissenschafterInnen der Grazer Universitäten die Prinzipien des Entscheidungsverfahrens bei der Vergabe näher. Im Anschluss fanden Beratungsgespräche in Kleingruppen statt, um individuelle Fragestellungen zu klären. </p><p></p><p></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2018-05-08T12:07:59+02:00","language":null},{"id":1121,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":1275,"pid":1,"title":"Gesundheitsthemen","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/10794/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"140929_01.jpg","size":108895},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2018-05-07T10:31:38+02:00","end":"2018-05-08T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"AirCampus: Laboreröffnung","organizer":null,"location":null,"teaser":"Im AirCampus stellt Ellen Heitzer das neue Christian Doppler Labor für Liquid Biopsies an der Med Uni Graz vor.","body":"<h3>AirCampus: Labor für Liquid Biopsies eröffnet<br/><br/></h3><p>Ein Tropfen genügt: Krebs mittels Bluttest diagnostizieren – das ist mittlerweile möglich. Liquid Biopsy heißt die Methode zur Früherkennung der Krankheit, die rechtzeitige Therapien ermöglicht und in einem neuen Labor Christian Doppler Labor an der Med Uni Graz erforscht wird. Im Gespräch mit dem AirCampus stellt die Laborleiterin Assoz.-Prof.in PDin Mag.a Dr.in <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/bcb0bf37-f403-489b-8f41-d58bdc135749\" target=\"_blank\">Ellen Heitzer</a> die neue Forschungseinrichtung vor.</p><p><br/>Zum Beitrag gelangen Sie <a href=\"http://www.aircampus-graz.at/podcasts/biopsie/\" target=\"_blank\">hier</a>.</p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2018-05-07T10:54:35+02:00","language":null},{"id":1118,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/20973/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"151015_01_t.jpg","size":90404},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2018-05-04T14:28:00+02:00","end":"2018-05-05T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Nachruf: Friedrich Anderhuber","organizer":null,"location":null,"teaser":"o.Univ.-Prof. Dr. Dr.h.c. Friedrich Anderhuber, Inhaber des Lehrstuhls für makroskopische und klinische Anatomie, ist verstorben.","body":"DIE MEDIZINISCHE UNIVERSITÄT GRAZ<br/>erfüllt die traurige Pflicht mitzuteilen, dass <br/><br/> <b>Herr o.Univ.-Prof. Dr. Dr.h.c. Friedrich Anderhuber </b><p><i>von 1992 bis 2017 Vorstand des Instituts für makroskopische und klinische Anatomie an der Medizinischen Universität Graz und seit 2018 Inhaber des Lehrstuhls für makroskopische und klinische Anatomie am Gottfried Schatz Forschungszentrum der Medizinischen Universität Graz nunmehr fünf Monate vor seiner Emeritierung </i><br/><br/>im 69. Lebensjahr verstorben ist. <br/><br/></p><p>Mit Friedrich Anderhuber verliert die Universität nicht nur einen höchst engagierten Universitätslehrer, der es stets verstand traditionelles Wissen mit neuesten Erkenntnissen zu verbinden und Generationen von Studierenden für sein Fachgebiet zu begeistern, sondern auch einen international hoch angesehenen Wissenschafter mit Weitblick und unbändigem Forschungsdrang. <br/><br/></p><p>Seiner wegweisenden Arbeit in der Forschung und Lehre ist es zu verdanken, dass der nunmehrige Lehrstuhl für makroskopische und klinische Anatomie am Gottfried Schatz Forschungszentrum der Med Uni Graz eine Institution von internationalem Renommee darstellt. Er arbeitete wegweisend an der Weiterentwicklung seines Faches, was sich in weit mehr als 100 Publikationen und zahlreichen Büchern sowie Buchbeiträgen ausdrückt. <br/><br/></p><p>Die wissenschaftlichen Leistungen von Friedrich Anderhuber wurden durch zahlreiche nationale und internationale Ehrungen gewürdigt, unter anderem war er Ehrendoktor der Ovidius Universität Constanta und Träger des Großen Ehrenzeichens des Landes Steiermark. Zudem war er Mitglied in zahlreichen nationalen und internationalen Fachgesellschaften und Präsident der European Association of Clinical Anatomy. <br/><br/></p><p> Die Ausbildung von Studierenden war ihm stets ein zentrales Anliegen und so prägte er durch die profunde Vermittlung anatomischer Kenntnisse mehrere Generationen von Ärztinnen und Ärzten. Großes Engagement legte er zudem auch in die postgraduelle Aus- und Weiterbildung, was bis heute WissenschafterInnen aus aller Welt an den Grazer Lehrstuhl bringt. <br/><br/></p><p> Die Medizinische Universität Graz würdigte seine herausragenden Verdienste um die Wissenschaft mit der Verleihung des Auenbrugger Ehrenkreuzes. <br/><br/></p><p> Die Medizinische Universität Graz wird Friedrich Anderhuber als Menschen mit offenem Geist und Weitsicht in Erinnerung behalten, der trotz seines beachtlichen Lebenswerkes und großer internationaler Reputation stets bescheiden und dem Grazer Lehrstuhl loyal verbunden geblieben ist. <br/><br/></p><p>Die Verabschiedung findet am Montag, den 07. Mai 2018 um 13.30 Uhr in Langenwang statt.<br/><br/></p><p>Wir werden der hochgeschätzten Persönlichkeit stets ein ehrendes Andenken bewahren. <br/><br/></p><p>Univ.-Prof. Dr. Hellmut Samonigg <br/><i>Rektor <br/><br/></i></p><p>Univ.-Prof. Dr. Andreas Wedrich <br/><i>Vorsitzender des Senats<br/><br/></i></p><p> Priv.-Doz. 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Österreichischen Infektionskongress in Saalfelden wurden mehrere wissenschaftliche Arbeiten der Medizinischen Universität Graz mit Preisen ausgezeichnet. </p><p><br/>Priv.-Doz.in DDr.<sup>in</sup> <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/6f5ee554-01a4-4f41-b21d-913c930924de\" target=\"_blank\"> Jasmin Rabensteiner</a> vom Klinischen Institut für Medizinische und Chemische Labordiagnostik erhielt einen Posterpreis für ihre Arbeit „Retrospective data analysis for the prognostic value of qSOFA score in patients with suspected sepsis“. OA Dr. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/8e8328b0-1892-456a-8c08-4954d15ca89b\" target=\"_blank\">Thomas Valentin</a> von der Sektion für Infektiologie und Tropenmedizin an der Universitätsklinik für Innere Medizin wurde für die Fallpräsentation „Proteus mirabilis harboring carbapenemase NDM-5 and ESBL VEB-6 detected in Austria.“ ebenfalls ausgezeichnet. Dr.<sup>in</sup> <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/cb5cfdc3-90bd-4543-965c-39339fb85d53\" target=\"_blank\">Stefanie Wunsch</a>, ebenfalls Sektion für Infektiologie und Tropenmedizin, erhielt einen Posterpreis für den Fall „Fieber und Myalgien nach einer Mittelmeer-Kreuzfahrt“. </p><p><br/><span class=\"name-of-person\">Wir gratulieren den PreisträgernInnen sehr herzlich und wünschen weiterhin viel Erfolg!<br/><br/></span></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2018-05-07T09:04:26+02:00","language":null},{"id":1119,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/40017/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"180503_01t.jpg","size":127292},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2018-05-03T15:01:00+02:00","end":"2018-05-04T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Kooperation: Udine & Graz","organizer":null,"location":null,"teaser":"Die Universitá degli Studi di Udine und die Medizinische Universität Graz wollen künftig in Studium und Forschung kooperieren.","body":"<h3>Letter of intent unterzeichnet</h3><p><br/>Kürzlich besuchte auf Einladung und Initiative von Univ.-Prof. Dr. <span class=\"name-of-person\">Markus Herrmann</span>, FRCPA vom Klinischen Institut für Medizinische und Chemische Labordiagnostik der Med Uni Graz, eine dreiköpfige Delegation der Universitá degli Studi di Udine die Med Uni Graz. Grund für den Besuch war die feierliche Unterzeichnung eines Letters of Intent, aus dem ein breitgefächerter akademischer Austausch und innovative Forschungskooperationen hervorgehen sollen.  </p><p><br/>So konnte die bereits auf dem Gebiet der Pflegewissenschaft bestehende Kooperation zwischen der Med Uni Graz und der Universitá degli Studi di Udine umfangreich erweitert werden.</p><p><br/><span class=\"name-of-person\">Einige Impressionen vom Besuch an der Med Uni Graz</span></p><p></p><p></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2018-05-03T15:27:22+02:00","language":null},{"id":1117,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":1275,"pid":1,"title":"Gesundheitsthemen","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/29096/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"160928_gesundheit.jpg","size":75274},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2018-05-02T07:51:06+02:00","end":"2018-05-03T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Kardiologie: Marker erforscht","organizer":null,"location":null,"teaser":"Mögliche Erklärung für die chronische Erhöhung des Herzinfarktmarkers bei Skelettmuskelerkrankungen veröffentlicht.\r\n","body":"<h3>Grazer ExpertInnen haben mögliche Erklärung untersucht und veröffentlicht</h3><p><br/>Kardiales Troponin ist ein Protein, welches bei einer Schädigung des Herzmuskels in den Blutkreislauf ausgeschüttet wird und dadurch den am häufigsten verwendeten Blutdiagnosemarker des Herzinfarkts darstellt. PatientInnen mit Skelettmuskelerkrankungen weisen jedoch oftmals auch einen erhöhten Troponin T Wert auf und werden dadurch potentiell falsch diagnostiziert und gegebenenfalls wegen Verdacht auf Herzinfarkt unnötig invasiven Untersuchungen ausgesetzt. WissenschafterInnen an der Med Uni Graz zeigen nun in einer aktuellen wissenschaftlichen Arbeit, dass eine kardiale Erkrankung bei erhöhtem Troponin T Werten bei PatientInnen mit Skelettmuskelerkrankungen oft ausgeschlossen werden kann. Die Arbeit ist kürzlich im renommierten Journal of the American College of Cardiology erschienen.</p><p></p><p><h4>Troponin T: Herzinfarktmarker bei Skelettmuskelerkrankungen chronisch erhöht </h4></p><p>Kardiales Troponin gilt als wichtigster Laborwert in der aktuellen Infarktdiagnostik. Das Protein wird bei einer Schädigung des Herzmuskels vom Körper in den Blutkreislauf ausgeschüttet, wobei bereits kleinste Schädigungen des Herzmuskels zu einem Anstieg der Troponin Konzentration im Blut führen. „In der Infarktdiagnostik stellt der Troponin Bluttest (Troponin T) den am häufigsten verwendeten Biomarker dar“, erklärt Assoz.-Prof. PD Dr.med.univ. Dr.scient.med. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/0d17f7ab-3773-4dcb-b680-8215dca8b590\" target=\"_blank\">Peter Rainer</a>, Klinische Abteilung für Kardiologie der Med Uni Graz. Bereits seit längerem ist in der Wissenschaft die Tatsache bekannt, dass bei PatientInnen mit Erkrankungen der Skelettmuskulatur wie beispielsweise Muskeldystrophien, neurogenen oder inflammatorischen Myopathien, der Troponin Wert pathologisch erhöht sein kann. „Diese Tatsache ist in der Medizin insofern problematisch, als es dadurch zu potentiellen Fehldiagnosen kommen kann, da fälschlicherweise ein Herzinfarkt vermutet werden könnte“, beschreibt Peter Rainer. Diese Fehldiagnose würde wiederum zu invasiven Folgeuntersuchungen führen, die gar nicht notwendig gewesen wären und so PatientInnen unnötig belasten. </p><p><br/>Eine interdisziplinäre Forschungsgruppe an der Medizinischen Universität Graz rund um Peter Rainer und Dr. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/7c35940d-228d-4140-b8e9-54208bace1e2\" target=\"_blank\">Johannes Schmid</a> von der Klinischen Abteilung für allgemeine radiologische Diagnostik hat gemeinsam mit KollegInnen der Neurologie und der vorklinischen Fächer eine Arbeit zu diesem Thema vorgelegt, die kürzlich im Journal of the American College of Cardiology publiziert wurde und international auf großes Echo stößt.</p><p></p><p><h4>Kreuzreaktion als mögliche Ursache identifiziert </h4></p><p> In ihrer Forschungsarbeit untersuchten die Grazer WissenschafterInnen 74 PatientInnen mit verschiedenen Erkrankungen der Skelettmuskulatur. Dabei wiesen 51 Betroffene einen erhöhten Wert des Troponin T auf, jenem Biomarker für die Diagnose von Myokardinfarkten. Der Laborparameter Troponin I, der ebenfalls in der Herzinfarktdiagnostik Verwendung findet, war hingegen nur bei rund 4% der PatientInnen erhöht. „Um eine kardiale Beteiligung als Ursache für die erhöhten Werte auszuschließen, wurden die ProbandInnen aufwändig mittels bildgebender Verfahren, Labor und EKG untersucht“, so Dr. Johannes Schmid, Klinische Abteilung für allgemeine radiologische Diagnostik der Med Uni Graz. </p><p><br/>Mögliche Ursachen für die chronische Erhöhung des Troponin T im Zusammenhang mit Erkrankungen der Skelettmuskulatur könnten sehr schwach ausgeprägte kardiale Beteiligungen durch die Skelettmuskelerkrankung, Kreuzreaktionen des Bluttests mit skelettalen Isoformen – also Troponin-Formen des Skelettmuskels, die sich nur sehr gering von kardialen Troponin-Formen unterscheiden, oder die Expression kardialer Isoformen im erkrankten Skelettmuskel sein. „Mittels Massenspektroskopie konnten wir skelettales Troponin T als wahrscheinliche Ursache nachweisen“, beschreibt Assoz.-Prof. PD DI Dr. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/cf19aa6a-446b-4965-a362-c91b2b89ae58\" target=\"_blank\">Ruth Birner-Grünberger</a>, Diagnostik- &amp; Forschungs-Institut für Pathologie der Med Uni Graz, ein Forschungsergebnis. Das weist darauf hin, dass das erhöhte Troponin T nicht vom Herzen, sondern von der Skelettmuskulatur der ProbandInnen ausgeht. „Am wahrscheinlichsten ist nach momentanem Kenntnisstand eine Kreuzreaktion, so dass im Rahmen der Labormessung die skelettmuskulären Anteile des Troponin T als kardiale Anteile gemessen wurden“, fasst Peter Rainer zusammen.</p><p><br/>Aus den nun veröffentlichen Forschungsergebnissen leiten die Grazer ForscherInnen folgende Handlungsempfehlungen ab: Troponin T ist als Biomarker zur Diagnose des Herzinfarktes ausschlaggebend, im Allgemeinen gilt jedoch, dass für eine adäquate Diagnostik zusätzliche Tools herangezogen werden müssen. Dazu zählen neben dem zeitlichen Verlauf des Troponin-Wertes eine genaue Beobachtung der Symptome, das EKG, sowie bildgebende Verfahren. Falls bei Personen mit Verdacht auf einen Myokardinfarkt Skelettmuskelerkrankungen bekannt sind, empfiehlt es sich besonderes Augenmerk auf diese zusätzlichen Kriterien zu legen, da durch die Vorerkrankung der kritische Laborparameter Troponin T verfälscht sein kann.</p><p><br/><span class=\"name-of-person\">Weitere Informationen: </span><br/>Assoz.-Prof. PD Dr.med.univ. Dr.scient.med. Peter Rainer <br/>Klinische Abteilung für Kardiologie Universitätsklinik für Innere Medizin <br/>Medizinische Universität Graz <br/>Tel.: +43 316 385 80158 <br/><a href=\"mailto:peter.rainer@medunigraz.at\">peter.rainer@medunigraz.at </a><br/><br/><a href=\"https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/29622161?dopt=Abstract\" target=\"_blank\">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/29622161?dopt=Abstract</a></p><p><a href=\"t3://file?uid=39879\" target=\"_blank\">Presse-Information</a></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2018-05-02T08:06:54+02:00","language":null},{"id":1116,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":1275,"pid":1,"title":"Gesundheitsthemen","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/39871/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"180430_sportmedizin.jpg","size":104504},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2018-04-30T15:56:55+02:00","end":"2018-05-01T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Gewählt: Gerald Gruber","organizer":null,"location":null,"teaser":"Grazer Experte in das Scientific Committee der EFSMA (European Federation of Sports Medicine Associations) gewählt.","body":"<h3>Grazer Expertise in der Sportmedizin </h3><p><br/>Priv.-Doz. Dr. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/3633ea82-c18f-4bab-8753-2860e068bbc1\" target=\"_blank\">Gerald Gruber</a>, Universitätsklinik für Orthopädie und Traumatologie der Medizinischen Universität Graz, wurde einstimmig in das Scientific Committee der <a href=\"http://efsma.eu/\" target=\"_blank\">EFSMA </a>(European Federation of Sports Medicine Associations) gewählt. Die EFSMA repräsentiert die sportmedizinischen Verbände der einzelnen europäischen Länder und stellt somit den Dachverband als übergeordnete sportmedizinische Fachgesellschaft für Europa dar.  </p><p><br/>Aufgaben der EFSMA sind die sportmedizinische Ausbildung weiterzuentwickeln und zu verbessern sowie die Kommunikation zwischen den sportmedizinischen Fachgesellschaften der einzelnen europäischen Länder zu harmonisieren.  </p><p><br/><span class=\"name-of-person\">Wir gratulieren recht herzlich! </span></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2018-04-30T16:02:28+02:00","language":null},{"id":1115,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/39870/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"180430_patricksadoghi.jpg","size":74276},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2018-04-30T15:23:03+02:00","end":"2018-05-01T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Gewählt: Editorial Board","organizer":null,"location":null,"teaser":"Patrick Sadoghi wurde als erster österreichischer Chirurg in das Editorial Board des Fachmagazins \"Arthroscopy\" gewählt.","body":"<h3>Premiere: Erster österreichischer Chirurg im Editorial Board von „Arthrocopy“</h3><p><br/>Als bis dato erster österreichischer Chirurg wurde Assoz.-Prof. PD Dr. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/9fef3622-0070-4fd1-beaf-bb1cdc0e796c\" target=\"_blank\">Patrick Sadoghi</a>, Universitätsklinik für Orthopädie und Traumatologie der Medizinischen Universität Graz, in das Editorial Board des renommierten Fachmagazins <a href=\"https://www.arthroscopyjournal.org/\" target=\"_blank\">„Arthroscopy“</a> eingeladen.</p><p><br/>Patrick Sadoghi, leitender Oberarzt der Sektion Knie und Leiter der Knieambulanz an der Universitätsklinik für Orthopädie und Traumatologie, wurde in das Editorial Board der Fachzeitschrift Arthroscopy gewählt. Die offizielle Zeitschrift der Arthroscopy Association of North America gilt seit 1985 als führendes peer-review Organ im Bereich der minimal invasiven Gelenkchirurgie und Arthroskopie und weist einen IF von 4,292 auf. Damit liegt Arthroscopy als 4. von 76 gelisteten Fachzeitschriften in der Kategorie „orthopedics“ und als 14. von 197 gelisteten Fachzeitschriften in der Kategorie „surgery“ unter den Top 20% nach JCR.</p><p><br/><span class=\"name-of-person\">Wir gratulieren herzlich!</span></p><p><div class=\"htmlarea-paste-hidden-section\" style=\"position: absolute; left: -10000px; top: 0px; overflow: hidden;\"></div></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2018-04-30T15:28:24+02:00","language":null},{"id":1114,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":1275,"pid":1,"title":"Gesundheitsthemen","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/39868/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"180430_01_t.jpg","size":189725},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2018-04-30T14:33:51+02:00","end":"2018-05-01T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"AirCampus: Lachtag","organizer":null,"location":null,"teaser":"Anlässlich des Weltlachtages erklärt Ursula Wisiak im Gespräch mit dem AirCampus was beim Lachen im Körper passiert.","body":"<h3>Weltlachtag: Der AirCampus berichtet </h3><p><br/>Anlässlich des Weltlachtages am 6. Mai spricht Univ.-Prof.in Dr.in <span class=\"name-of-person\">Ursula Wisiak</span> von der Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin der Med Uni Graz darüber, warum dieses angeborene Verhalten so gesund ist, was beim Lachen mit uns auf körperlicher und mentaler Ebene passiert und warum wir dabei manchmal auch weinen müssen.  </p><p><br/>Zum Beitrag geht es <a href=\"http://www.aircampus-graz.at/podcasts/weltlachtag/\" target=\"_blank\">hier</a>.</p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2018-04-30T14:38:48+02:00","language":null},{"id":1113,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/39807/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"180425_senioren_teaser.jpg","size":167004},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2018-04-25T08:35:18+02:00","end":"2018-04-26T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Führung: MED CAMPUS","organizer":null,"location":null,"teaser":"Großes Interesse der pensionierten ÄrztInnen und ZahnärztInnen an der Führung durch das neue Hauptgebäude.","body":"<h3>Spannende SeniorInnenführung</h3><p>Am Freitag, den 20. April 2018 luden die Seniorenreferate der Ärztekammer und Zahnärztekammer Steiermark in Kooperation mit der Medizinischen Universität Graz zu einer Führung durch den neuen MED CAMPUS Graz ein. Zahlreiche ÄrztInnen und ZahnärztInnen folgten der Einladung, um die neuen Räumlichkeiten ihrer Alma Mater kennenzulernen. </p><p>Nach einer Begrüßung durch den Seniorenreferenten der Zahnärztekammer Dr. <span class=\"name-of-person\">Gerd Hauser</span> und den Seniorenreferenten der Ärztekammer MR Dr. <span class=\"name-of-person\">Paul Pavek</span> präsentierte Rektor Univ.-Prof. Dr. <span class=\"name-of-person\">Hellmut Samonigg</span> die Geschichte des MED CAMPUS Graz - von der Idee über die Realsierung des Moduls 1 bis zur Planung des Moduls 2. Nach dieser interessanten und spannenden Präsentation bekamen die BesucherInnen nähere Einblicke in die Räumlichkeiten des neuen Campus. So besuchten sie das Institut für Pathologie, den Lehrstuhl für Zellbiologie, Histologie und Embryologie am Gottfried Schatz Forschungszentrum sowie das Clinical Skillls Center. Die Architekturführung mit der Besichtigung der Kunsterwerke rundete den Gesamteinblick ab. </p><p>Ein herzliches Dankeschön an die Mitwirkenden: Dr. <span class=\"name-of-person\">Thomas Wegscheider</span> mit Team, Univ.-Prof. Dr. <span class=\"name-of-person\">Gerald Höfler</span> mit Team, Assoz.-Prof. Dr. <span class=\"name-of-person\">Gerd Leitinger</span>, DI <span class=\"name-of-person\">Heinrich Schober </span>und <span class=\"name-of-person\">Angelika Frech</span>.</p><p><h4>Impressionen</h4></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2018-04-25T12:18:54+02:00","language":null},{"id":1112,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/10788/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"141014_01.jpg","size":178489},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2018-04-25T07:55:35+02:00","end":"2018-04-26T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Promotion & Sponsion","organizer":null,"location":null,"teaser":"Wir gratulieren unseren AbsolventInnen herzlich zum erfolgreichen Abschluss an der Med Uni Graz.","body":"<h3>Promotionen/Sponsionen am 18. April 2018</h3><p></p><p><span class=\"name-of-person\">Medizinische Wissenschaft</span><br/>Dr.in Mag.a Lisza Vanessa <span class=\"name-of-person\">Gaiswinkler</span>, Dr.in Verena <span class=\"name-of-person\">Tiran</span>, BSc, MSc, Dr.in Delphine <span class=\"name-of-person\">Yedikardachian</span>, MSc</p><p></p><p><span class=\"name-of-person\">Humanmedizin</span><br/>Dr. Emanuel Martin <span class=\"name-of-person\">Adler</span>, Dr. Fabian <span class=\"name-of-person\">Bechtoldt</span>, Dr.in Anna Elisabeth <span class=\"name-of-person\">Essl</span>, Dr. Mario <span class=\"name-of-person\">Fröschl</span>, Dr.in Nina <span class=\"name-of-person\">Gasperi</span>, Dr.in Julia <span class=\"name-of-person\">Gößler</span>, Dr. Andreas <span class=\"name-of-person\">Hofer</span>, Dr.in Theresa Maria Josephine <span class=\"name-of-person\">Höllerer</span>, Dr. Christopher <span class=\"name-of-person\">König</span>, Dr.in Victoria <span class=\"name-of-person\">Krennhuber</span>, Dr. Patrick Franz <span class=\"name-of-person\">Marko</span>, Dr.in Karoline Sophie <span class=\"name-of-person\">Obermair</span>, Dr. John <span class=\"name-of-person\">Patzer</span>, Dr.in Astrid <span class=\"name-of-person\">Prause</span>, Dr. Lukas Eustach <span class=\"name-of-person\">Schönbacher</span>, Dr.in Maria <span class=\"name-of-person\">Schuster</span>, Dr. Niklas Manfred <span class=\"name-of-person\">Schweiger</span>, Dr.in Michaela <span class=\"name-of-person\">Thrainer</span>, Dr.in Daniela <span class=\"name-of-person\">Wernitznigg</span>, Dr.in Charlotte Friederike <span class=\"name-of-person\">Wörner</span> </p><p>Dr.in Christina <span class=\"name-of-person\">Flucher</span>, Dr. Nikolaus <span class=\"name-of-person\">Gasche</span>, Dr. Benjamin Franz <span class=\"name-of-person\">Hafner</span>, Dr.in Anna Verena <span class=\"name-of-person\">Kiegerl</span>, Dr. Markus <span 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Dr.in Tina <span class=\"name-of-person\">Konrath</span>, Dr. Martin <span class=\"name-of-person\">Kronberger</span>, Dr.in Sabrina <span class=\"name-of-person\">Lichtenegger</span>, BSc, Dr. Christopher <span class=\"name-of-person\">Lierzer</span>, Dr.in Julia <span class=\"name-of-person\">Mühlböck</span>, Dr.in Jasmin <span class=\"name-of-person\">Neuhold</span>, Dr. Simon <span class=\"name-of-person\">Prechtl</span>, Dr. Pascal Gerhard <span class=\"name-of-person\">Pudek</span>, Dr.in Karin <span class=\"name-of-person\">Rappold</span>, BSc, Dr.in Julia <span class=\"name-of-person\">Reif-Breitwieser</span>, Dr.in Heidrun <span class=\"name-of-person\">Sagmeister</span>, Dr.in Gisela <span class=\"name-of-person\">Sponner</span>, Dr. Tristan <span class=\"name-of-person\">Trojacher</span>, Dr.in Julia <span class=\"name-of-person\">Vallant</span></p><p>Dr. Matthias <span class=\"name-of-person\">Alberer</span>, Dr.in Katrin Veronika Sandra <span class=\"name-of-person\">Böhm</span>, Dr. Daniel <span class=\"name-of-person\">Domes</span>, Dr. Michael <span class=\"name-of-person\">Eichinger</span>, Dr.in Katja <span class=\"name-of-person\">Großschädl</span>, Dr.in Alexandra <span class=\"name-of-person\">Kirschner</span></p><p>Dr.in Kirsten <span class=\"name-of-person\">Bachmann</span>, Dr. Hasan <span class=\"name-of-person\">Hadzalic</span>, Dr.in Beate Katharina <span class=\"name-of-person\">Klein</span>, Dr.in Martina <span class=\"name-of-person\">Luegger</span>, Dr.in Laura <span class=\"name-of-person\">Lunzer</span>, Dr.in Caroline <span class=\"name-of-person\">Malzer</span>, Dr.in Stefanie <span class=\"name-of-person\">Moitzi</span>, Dr.in Melanie <span class=\"name-of-person\">Ofensberger</span>, Dr.in Antonia <span class=\"name-of-person\">Papst</span>, Dr. Georg <span class=\"name-of-person\">Pratl</span>, Dr.in Mag.a(FH) Birgit <span class=\"name-of-person\">Ratz</span>, Dr.in Christina Sophie <span 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Müller-Radic</span>, BScN, MSc, Christina Eva <span class=\"name-of-person\">Peyker</span>, BScN, MSc, Elisabeth <span class=\"name-of-person\">Platzer</span>, BScN, MSc, Sabine <span class=\"name-of-person\">Reiter</span>, BSc, MSc, Bernadette <span class=\"name-of-person\">Taucher</span>, BSc, MSc, Viktoria <span class=\"name-of-person\">Wertner</span>, BA, MSc, Thomas <span class=\"name-of-person\">Windhaber</span>, BScN, MSc, Susanne <span class=\"name-of-person\">Winter</span>, BSc, MSc, Julia <span class=\"name-of-person\">Zuschnegg</span>, BScN, MSc</p><p></p><p><span class=\"name-of-person\">PhD</span><br/>Jovana <span class=\"name-of-person\">Maric</span>, PhD, Irene Rosa Maria <span class=\"name-of-person\">Schilcher</span>, BSc, MSc, PhD, Martina <span class=\"name-of-person\">Zandl-Lang</span>, BSc, MSc, PhD</p><p></p><p></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2018-04-25T09:07:43+02:00","language":null},{"id":1111,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/34991/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"170910_knochen.jpg","size":138826},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2018-04-24T10:18:13+02:00","end":"2018-04-25T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Ausgezeichnet: Hans Dimai","organizer":null,"location":null,"teaser":"Hans Peter Dimai mit dem renommierten President’s Award der Internationalen Osteoporose Stiftung IOF ausgezeichnet.","body":"<h3>International Osteoporosis Foundation:  President’s Award</h3><p></p><p>Ao. Univ.-Prof. Dr. <span class=\"name-of-person\">Hans Peter Dimai</span>, Klinische Abteilung für Endokrinologie und Diabetologie der Med Uni Graz, wurde mit dem President’s Award 2018 der <span class=\"name-of-person\">International Osteoporosis Foundation IOF </span>ausgezeichnet. Diese Anerkennung wurde dem angesehenen Experten und langjährigen Komitee-Mitglied der Scientific Advisors aufgrund seiner bemerkenswerten Erfolge und seines Engagements bei der Unterstützung der IOF-Bildungsprogramme verliehen. Hans Peter Dimai war bereits an zahlreichen Aktivitäten der IOF beteiligt, so organisierte und leitete er den ersten IOF / ISCD<span class=\"name-of-person\"> International Bone Densitometry</span> Zertifikatskurs in Österreich. Heute ist er Teil der internationalen Vortragenden des Osteoporosis Essentials Course, der weltweit von IOF und der International Society of Clinical Densitometry ISCD organisiert wird. </p><p>Wir gratulieren recht herzlich! </p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2018-06-13T09:08:20+02:00","language":null}]}