{"count":3913,"next":"https://api-test.medunigraz.at/v1/typo3/event/?format=json&limit=20&offset=2840","previous":"https://api-test.medunigraz.at/v1/typo3/event/?format=json&limit=20&offset=2800","results":[{"id":1150,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/33568/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"170628_01_t.jpg","size":244263},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2018-06-11T10:25:27+02:00","end":"2018-06-12T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"AirCampus: Kinder Programm","organizer":null,"location":null,"teaser":"Sommerliche Vorfreude: Renate Kasper beschreibt, was die Kinder am kinderCAMPUS im Sommer erwartet.","body":"<h3> Sommer am kinderCAMPUS</h3><p></p><p>Wenn sich die Studierenden der Med Uni Graz in die Sommerferien verabschieden, geht es am kinderCAMPUS erst richtig los: In einem vierwöchigen Sommerprogramm können Kinder von 6 bis 12 Jahren einiges erleben und viel Neues lernen. Renate Kasper vom kinderCAMPUS Büro schildert im AirCampus, wie die Kinder gemeinsam die Natur entdecken, Ernährungstipps bekommen und kochen oder ihre Erlebnisse mit älteren Menschen austauschen werden. </p><p>Zum Beitrag geht es <a href=\"https://www.aircampus-graz.at/podcasts/kindercampus/\" target=\"_blank\">hier</a>. </p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2018-06-11T10:42:56+02:00","language":null},{"id":1149,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":1275,"pid":1,"title":"Gesundheitsthemen","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/10805/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"141119_01.jpg","size":105410},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2018-06-11T08:45:58+02:00","end":"2018-06-12T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Labor: Mechanismus erforscht","organizer":null,"location":null,"teaser":"Wichtiger Mechanismus neurodegenerativer Erkrankungen entdeckt - Eiweißablagerungen lassen Nervenzellen absterben.\r\n","body":"<h3>Eiweißablagerungen als Krankheitsursache</h3><p><br/>Seit Jahren wird in der Wissenschaft nach Möglichkeiten gesucht, um Erkrankungen des Nervensystems, die auf dem fortschreitenden Verlust von Nervenzellen beruhen, zu behandeln. Eine internationale ForscherInnengruppe unter Beteiligung der Ludwig-Maximilians-Universität München und der Medizinischen Universität Graz hat nun einen grundlegenden Mechanismus aufgeklärt, der für die Entwicklung neurodegenerativer Erkrankungen von zentraler Bedeutung ist. Diese Arbeit wurde aktuell in der renommierten Zeitschrift Cell publiziert. </p><p></p><p><h4>Neurodegenerative Erkrankungen: Protein-Ablagerungen als Ursache </h4></p><p>Viele neurodegenerative Erkrankungen haben als gemeinsame Krankheitsursache, dass es in den Nervenzellen zu pathologischen Ablagerungen von Proteinen kommt. Dies führt wiederum zum Absterben der Nervenzellen und dadurch zum Krankheitsbild. In der Folge treten massive Beeinträchtigungen der geistigen und körperlichen Fähigkeiten auf, die immer mehr zunehmen. „Ein Großteil neurodegenerativer Erkrankungen ist dabei nach wie vor nicht behandelbar. Während einige dieser Krankheiten sporadisch auftreten, zeigt sich bei anderen eine starke erbliche Komponente“, erklärt Assoz.-Prof. PD Mag. Dr. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/ed634ded-fc89-4687-832c-83f1ebf43483\" target=\"_blank\">Tobias Madl</a>, Lehrstuhl für Molekularbiologie und Biochemie am Gottfried Schatz Forschungszentrum der Med Uni Graz. </p><p><br/>Beispiele für diese Erkrankungen sind die Alzheimer Erkrankung, Parkinson, amyotrophe Lateralsklerose (ALS, eine chronisch-degenerative Erkrankung des zentralen Nervensystems) und die frontotemporale Demenz (FTD, Abbau von Nervenzellen zunächst im Stirn- und Schläfenbereich). ALS und FTD haben unheilbare pathologische Ablagerungen des Proteins Fused-in-Sarcoma FUS gemeinsam, wodurch es zum Absterben von Motoneuronen (ein Motoneuron ist eine Nervenzelle des zentralen Nervensystems, die Kontrolle über einen Muskel ausübt) und tödlichen Lähmungen bzw. Neuronen im Gehirn und Demenz kommt. FTD ist die zweithäufigste Form der Demenz (nach Alzheimer) bei Menschen unter 65 Jahren.</p><p></p><p><h4>Molekularer Prozess als Grundlage für mögliche Therapie </h4></p><p>Die Forschungsgruppe von Tobias Madl an der Med Uni Graz untersucht die molekularen Grundlagen von durch Ablagerungen verursachte Krankheiten, inklusive neurodegenerativer Erkrankungen. In einer neuen Studie, die zusammen mit der Forschungsgruppe von Dr.in Dorothee Dormann an der Ludwig-Maximilians-Universität München durchgeführt wurde, konnten die WissenschafterInnen feststellen, dass die Ansammlung des Proteins Fused-in-Sarcoma bei den Erkrankungen ALS und FTD auf grundlegend ähnliche molekulare Mechanismen zurückzuführen ist. </p><p><br/>Der Schlüssel dazu ist die Bildung von Fused-in-Sarcoma Proteintröpfchen in der Zelle. „Diese Tröpfchen entstehen als Antwort der Zelle auf Stress und werden durch Ribonukleinsäure RNA stabilisiert“, erklärt Tobias Madl. Die RNA spielt eine wichtige Rolle bei der Synthese von Proteinen. Sind diese Tröpfchen zu stabil, können sie nicht wieder aufgelöst werden. Dises führt in weiterer Folge zur pathologischen Protein Ablagerung und damit zur Entstehung von Erkrankungen. Die WissenschafterInnen haben entdeckt, dass das Import Protein Transportin-1 an FUS bindet und dadurch diese Tröpfchen in der Zelle auflöst. Bei den Erkrankungen amyotrophe Lateralsklerose und frontotemporale Demenz kommt es zu einer Störung dieses Prozesses, wodurch Transportin-1 die Proteintröpfchen nicht mehr effizient auflösen kann. „In weiterer Folge bilden die Proteine gelartige Klumpen, was wiederum zu unlöslichen Ablagerungen führt“, beschreibt Tobias Madl.</p><p><br/>In drei weiteren Artikeln in derselben Ausgabe von Cell konnten internationale Forscherteams zeigen, dass ähnliche Mechanismen auch für andere neurodegenerative Erkrankungen zutreffen. Die ForscherInnen hoffen, dass damit neue Strategien zur Behandlung neurodegenerativer Erkrankungen ermöglicht werden. Die Entwicklung eines Medikaments, das die Bildung von stabilen Proteintröpfchen verhindert, ist dabei im Fokus der WissenschafterInnen.</p><p><br/>Tobias Madl forscht als Leiter der Arbeitsgruppe Integrative Strukturbiologie und Metabolomik am Gottfried Schatz Forschungszentrum für zelluläre Signaltransduktion, Stoffwechsel und Altern der Medizinischen Universität Graz.</p><p><br/><span class=\"name-of-person\">Weitere Informationen:</span><br/> Assoz.-Prof. PD Mag. Dr. Tobias Madl<br/> Lehrstuhl für Molekularbiologie und Biochemie <br/>Gottfried Schatz Forschungszentrum<br/> Medizinische Universität Graz <br/>Tel.: +43 316 385 71972 <br/><a href=\"mailto:tobias.madl@medunigraz.at\">tobias.madl@medunigraz.at </a><br/><a href=\"https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0092867418302848?via%3Dihub\" target=\"_blank\">https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0092867418302848?via%3Dihub </a></p><p><a href=\"t3://file?uid=40511\" target=\"_blank\">Presse-Information</a></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2018-06-11T09:26:23+02:00","language":null},{"id":1148,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":1275,"pid":1,"title":"Gesundheitsthemen","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/40482/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"csc_adamx_teaser.jpg","size":154057},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2018-06-08T15:12:24+02:00","end":"2018-06-09T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Open House: Mini Med","organizer":null,"location":null,"teaser":"Mini Med lud zum Open House an den MED CAMPUS Graz ein und präsentierte den neuen Hörsaal ab nächstem Semester.","body":"<h3>Open House am MED CAMPUS Graz</h3><p><br/>Kürzlich lud Mini Med zum Open House an den MED CAMPUS Graz ein, um den neuen Hörsaal für die Vorlesungen ab dem Herbst 2018 zu präsentieren. Den zahlreichen Besucherinnen und Besuchern wurde dabei ein sehr abwechslungsreiches Vortragsprogramm mit Expertinnen und Experten der Med Uni Graz sowie der Karl-Franzens-Universität Graz geboten. Infostände rundeten das Informationsangebot ab. </p><p><br/>Ein Highlight war der „Emergency Room“ des Clinical Skills Centers der Med Uni Graz. Hier hatten die Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit, selbst einmal in die Rolle einer Notärztin bzw. eines Notarztes zu schlüpfen und an völlig neuartigen Simulatoren den Alltag in der Notfallsmedizin kennen zu lernen. </p><p><br/>Den ersten Beitrag gestaltete Univ.-Prof. Dr. <span class=\"name-of-person\">Hellmut Samonigg</span>, Rektor der Medizinischen Universität Graz, zum Thema „<span class=\"name-of-person\">Medical Science City Graz</span>“. Er gab dem interessierten Publikum einen spannenden Einblick in die „Stadt der Medizin“ rund um die Medizinische Universität Graz und das LKH-Univ. Klinikum Graz. </p><p><br/>Univ.-Prof. Dr. <span class=\"name-of-person\">Frank Madeo</span>, Institut für Molekulare Biowissenschaften der Karl-Franzens-Universität Graz, sprach zum Thema „<span class=\"name-of-person\">Wie wir altern</span>“ und berichtete über neueste wissenschaftliche Erkenntnisse. </p><p><br/>Ein Forschungsschwerpunkt an der Med Uni Graz ist die Erforschung des Mikrobioms. Univ.-Prof.in Dr.in <span class=\"name-of-person\">Christine Moissl-Eichinger</span>, Professorin für interaktive Mikrobiomforschung an der Med Uni Graz, hielt einen Vortrag zum Thema „<span class=\"name-of-person\">Bakterien: Krankmacher oder nützliche Helfer?</span>“.  </p><p><br/> Den Abschluss bildete der Informationsvortrag zum Thema „<span class=\"name-of-person\">Regenerative Medizin</span>“, den Univ.-Prof. Dr. <span class=\"name-of-person\">Lars Kamolz</span>, Klinische Abteilung für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie, Med Uni Graz, hielt. Zudem ist Lars Kamolz wissenschaftlicher Leiter von Mini Med in der Steiermark.</p><p><br/>Ab dem Wintersemester 2018/19 finden die Mini Med Vorlesungen im Hörsaal 1 am MED CAMPUS Graz statt. Alle Informationen finden sich <a href=\"https://www.minimed.at/\" target=\"_blank\">hier</a>. </p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2018-06-08T15:20:22+02:00","language":null},{"id":1147,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/35624/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"mikrophon.jpg","size":181789},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2018-06-07T16:44:35+02:00","end":"2018-06-08T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Konzert: Musikalische Vielfalt","organizer":null,"location":null,"teaser":"Chor, Orchester und Bigband der Med Uni Graz präsentieren ihr großes musikalisches Können beim Sommerkonzert 2018.","body":"<h3>Musik und Medizin im harmonischen Einklang</h3><p><br/>Orchester, Chor und Bigband der Med Uni Graz luden gestern zur Premiere des Sommerkonzertes 2018 in die Aula am MED CAMPUS Graz ein. Der Festsaal der Med Uni Graz war bis auf den letzten Platz gefüllt, als Vizerektorin ao.Univ.-Prof.<sup>in</sup> Dr.<sup>in</sup> <span class=\"name-of-person\">Doris Lang-Loidolt</span> das Publikum im Namen des Rektorats begrüßte. Sie dankte den Studierenden für ihr großes Engagement, neben dem Studium einen Großteil der Freizeit für die gemeinsamen Proben und Auftritte aufzuwenden. Ebenso bedankte sich die Vizerektorin bei der ÖH Med Graz für die ausgezeichnete Zusammenarbeit. Im Anschluss erfolgte die Verlosung von Wertgutscheinen unter allen Studierenden, die an der Lehrveranstaltungsevaluierung der beiden vergangenen Semester teilgenommen haben.</p><p><br/>Vizerektor MMag. <span class=\"name-of-person\">Gerald Lackner</span> hatte ein besonderes Geschenk des Rektorats der Med Uni Graz mit im Gepäck. Der Chor erhielt ein neues E-Piano zur Verfügung gestellt, was unter großem Beifall angenommen wurde. Für die ÖH Med Graz begrüßte<span class=\"name-of-person\"> Linda Stell</span> das Publikum. Sie dankte vor allem<span class=\"name-of-person\"> Daniela Kemper,</span> der Organisatorin des Med Uni Orchesters, für ihre tolle Aufbauarbeit in den letzten Jahren. Daniela Kemper wird ab dem nächsten Semester im Ausland studieren und daher die Orchesterorganisation mit Ende des Semesters übergeben.</p><p><br/>Zum Auftakt boten die Sängerinnen und Sänger des Chores unter der Leitung von <span class=\"name-of-person\">Kuo-Jen Mao</span> ein stimmgewaltiges Gospelprogramm dar. Darauf folgte das Orchester der Med Uni Graz unter der Leitung von <span class=\"name-of-person\">Benjamin Villa</span> mit einem beeindruckenden Programm. Neben dem 1. Satz aus dem Cellokonzert von Antonin Dvorak – Solocello: <span class=\"name-of-person\">Marielis Reh</span> – standen Konzertstücke von Edward Elgar und Georges Bizet am Programm. Vor der Pause stimmten Chor und Orchester gemeinsam „Va, pensiero“ aus der Oper „Nabucco“ von Guiseppe Verdi an. Den Abschluss des Programmes gestaltete die Bigband unter der Leitung von <span class=\"name-of-person\">Nicolo Loro Ravenni </span>mit einem bunten Mix aus beliebten Bigband Klassikern.</p><p></p><p><span class=\"name-of-person\">Die Medizinische Universität Graz dankt allen Mitwirkenden für den wunderschönen Konzertabend. </span></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2018-06-08T10:12:39+02:00","language":null},{"id":1146,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/40448/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"180605_wtz_teaser.jpg","size":151713},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2018-06-07T13:14:29+02:00","end":"2018-06-08T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"WTZ: Start-ups & Spin-offs","organizer":null,"location":null,"teaser":"Großes Interesse bei der Veranstaltung “Erfindungen, Start-ups und Spin-offs” des WTZ Süd. ","body":"<h3> Erfindungen, Start-ups und Spin-offs</h3><p></p><p>Das WTZ Süd organisierte an der Med Uni Graz unter dem Titel <span class=\"name-of-person\">“Erfindungen, Start-ups und Spin-offs” </span>eine Infoveranstaltung für WissenschafterInnen aller Grazer Universitäten. Steirische Institutionen und Servicestellen an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Wirtschaft sowie die Universitäten informierten über Unterstützung- und Fördermöglichkeiten bei der Verwertung von universitären Forschungsergebnissen sowie bei der Unternehmensgründung. </p><p>Nach einer kurzen Eröffnung durch Vizerektor MMag. <span class=\"name-of-person\">Gerald Lackner</span>, erläuterte Dr. <span class=\"name-of-person\">Alexander Muhr</span> vom Forschungs- und Technologie-Haus der TU Graz die Verfahrensweise im Umgang mit universitären Erfindungen und deren rechtlichen Grundlagen. DI (FH) <span class=\"name-of-person\">Michael Freidl</span> von der Universität Graz zeigte auf, wie kreative Geschäfts- und Vermarktungsideen entwickelt werden können.</p><p>DIin <span class=\"name-of-person\">Stephanie Mühlbacher</span>, TU Graz, gab einen Einblick in das Förderprogramm „Spin-off Fellowship“ der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft FFG. Mag.a <span class=\"name-of-person\">Anke Dettelbacher</span>, Geschäftsführerin des ZWT, skizzierte die räumlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen unter denen die eingemieteten Firmen (Start-ups) im Life Science Bereich ihre Forschungsprojekte entwickeln. Ähnliche Synergieeffekte zwischen Universität und Labor plant auch die Uni Graz mit dem ZWI (Zentrum für Wissens- und Innovationstransfer), das demnächst als Anlaufstelle für Studierende, ForscherInnen, Gründungsinteressierte und Unternehmen am Campus der Uni Graz dienen soll, erklärte Geschäftsführer Mag. <span class=\"name-of-person\">Bernhard Weber</span>. </p><p>In weiteren Vorträgen von Science Park Graz (Dr. <span class=\"name-of-person\">Slaven Stekovic</span>), SFG (<span class=\"name-of-person\">Yasmin Reiner, Robert Hutter, Albin Skasa</span>) und WKO (<span class=\"name-of-person\">Anita Höller</span>) wurden vor allem die mannigfaltigen Fördermöglichkeiten, -strategien und die institutionelle Unterstützung, welche diese Institutionen bieten, hervorgehoben.</p><p>Zum Abschluss gewährte der Start-up Gründer <span class=\"name-of-person\">Manfred Weiss</span> (Firma meemo tec) einen Einblick ins Unternehmerdasein und skizzierte die Entwicklung seines Produktes „Das smarte Stimmungstagebuch“ in Kooperation mit der Spezialambulanz für bipolar affektive Erkrankungen der Med Uni Graz.  Im Anschluss gab es noch die Möglichkeit zum Netzwerken am Buffet.  </p><p></p><p></p><p></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2018-06-07T13:28:41+02:00","language":null},{"id":1145,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":1275,"pid":1,"title":"Gesundheitsthemen","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/10795/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"141008_01.jpg","size":126567},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2018-06-07T08:15:25+02:00","end":"2018-06-08T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"EU-Projekt: Hypo-RESOLVE","organizer":null,"location":null,"teaser":"Eine evidenzbasierte Klassifikation der Hypoglykämie soll bessere Behandlungsoptionen für DiabetikerInnen ermöglichen.","body":"<h3>EU-Projekt: Hypo-RESOLVE</h3><p><br/>Eine evidenzbasierte Klassifikation der Hypoglykämie zu entwickeln, um somit bessere Behandlungsoptionen für Menschen mit Diabetes zu ermöglichen, das ist das Ziel des EU-Projektes Hypo-RESOLVE. Das innovative Forschungsprojekt wird mit rund EUR 26,8 Millionen von der Innovative Medicines Initiative gefördert – der Grazer Anteil des Projektvolumens beträgt rund EUR 800.000,00. Das auf eine Dauer von vier Jahren ausgelegte Forschungsprojekt startete im Mai 2018.</p><p></p><p><h4>Erforschung des Zusammenhangs von Diabetes und Hypoglykämie </h4></p><p>Laut aktuellen Statistiken sind rund 60 Millionen Menschen in Europa an Diabetes erkrankt. Eine häufige und ernstzunehmende Komplikation im Rahmen der Erkrankung ist die Hypoglykämie. Darunter versteht man ein gefährliches Absinken des Blutzuckerspiegels, wie es plötzlich während einer Insulintherapie oder der Behandlung mit blutzuckersenkenden Medikamenten auftreten kann. Sowohl Diabetikerinnen und Diabetiker vom Typ-1 als auch Typ-2 können von der Hypoglykämie betroffen sein. Klassische Symptome sind je nach Dauer und Ausprägung des Zustandes beispielsweise Schweißausbrüche und eine Trübung des Bewusstseins bis hin zum Koma. Eine unbehandelte schwere und andauernde Hypoglykämie kann im schlimmsten Fall tödlich enden. </p><p></p><p><h4>Valide Daten zur Aufstellung von Prognosen </h4></p><p>Zur Erforschung der Auswirkungen von Hypoglykämien auf Diabetes wurde das internationale Projekt Hypo-RESOLVE (Hypoglycaemia – REdefining SOLutiuons for better liVEs) ins Leben gerufen, mit dem Ziel valide Daten und Informationen zu Hypoglykämie für ForscherInnen und KlinikerInnen bereitzustellen. Dies soll durch folgende Schritte erreicht werden: </p><p><br/>•\tSchaffung einer nachhaltigen klinischen Datenbank <br/>•\tDurchführung von Studien, um ein besseres Verständnis der Hypoglykämie zugrundeliegenden Mechanismen zu erlangen <br/>•\tStatistische Analysen zur Vorhersage des Eintritts und der Abschätzung von Folgen der Hypoglykämie<br/> •\tBerechnung der finanziellen Kosten für europäische Länder <br/>•\tEinheitliche Definition von Hypoglykämie und verbesserte Kommunikation mit Zulassungsbehörden </p><p><br/>Im Rahmen des Projektes Hypo-RESOLVE wird eine evidenzbasierte Klassifikation von Hypoglykämie basierend auf klinisch validen Daten von 100 bis 150 kürzlich durchgeführten klinischen Studien aufgestellt. Mit dieser statistischen Aussagekraft wird man in der Lage sein, zuverlässige Angaben über die Glukosespiegel zu treffen, unterhalb derer die Hypoglykämie ein großes Risiko für Menschen mit Diabetes darstellt. Das Konsortium bringt weltweit führende WissenschafterInnen und Unternehmen aus dem Bereich Diabetes zusammen, um die Belastung durch Hypoglykämie zu verringern. Hypo-RESOLVE ebnet den Weg für weitere Forschungen zu glukosesenkenden Therapiemöglichkeiten zum Nutzen von Menschen mit Diabetes, KlinikerInnen, Gesundheitsunternehmen und Behörden.</p><p><br/>Die Stimmen von Menschen, die mit Diabetes leben, werden durch die Einrichtung eines PatientInnenbeirats im Mittelpunkt von Hypo-RESOLVE stehen. Dieser stellt sicher, dass die Erfahrungen, Meinungen und Wünsche der PatientInnen in den verschiedenen Teilen des Projekts berücksichtigt werden.</p><p></p><p><h4>Grazer Expertenteam mit internationalem Renommee in der wissenschaftlichen Erforschung von Diabetes mellitus </h4></p><p>Die Arbeitsgruppe um Univ.-Prof. Dr. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/8b13d6ce-c726-44b7-8059-4ad2174028fe\" target=\"_blank\">Thomas Pieber</a>, Klinische Abteilung für Endokrinologie und Diabetologie der Med Uni Graz, beschäftigt sich im Rahmen des EU-Projektes Hypo-RESOLVE mit der Vorhersage und Auswirkung von Glucosesensor-ermittelten niedrigen Glukosewerten auf den Verlauf einer Hypoglykämie, insbesondere in Bezug auf klinische, patientenspezifische sowie gesundheitsökonomische Aspekte. Anhand der im Projekt erarbeiteten Kriterien soll eine einheitliche Leitlinie zum Umgang mit niedrigen Blutglukosewerten in klinischen Studien erarbeitet werden, welche als Basis für die Akzeptanz von niedrigen Glukosewerten, ermittelt mittels konventionellen Messgeräten bzw. mittels Sensor als Endpunkt, in klinischen Studien bei Zulassungs- bzw. Gesundheitsbehörden dient.  </p><p><br/>Als Teil des Hypo-RESOLVE Konsortiums wirkt die Med Uni Graz sowohl am 100. als auch am 1. durch die Innovative Medicines Initiative geförderten Projektes (INNODIA) mit. </p><p><br/><span class=\"name-of-person\">Facts &amp; Figures </span></p><p>Projektziel: Evidenzbasierte Klassifikation der Hypoglykämie<br/>Projektstart: 01. Mai 2018<br/>Projektdauer: 48 Monate<br/>Projektbudget: EUR 26,8 Millionen<br/>Projektpartner: 23 internationale Partner<br/>Projektkoordination: Radboud University Medical Center, Niederlande<br/>Projektleitung: Novo Nordisk, Dänemark <br/><br/></p><p><span class=\"name-of-person\">Weitere Informationen</span><br/><br/>Assoz.-Prof.in PDin Dr.in Julia Mader <br/>Universitätsklinik für Innere Medizin  <br/>Klinische Abteilung für Endokrinologie und Diabetologie<br/>  Medizinische Universität Graz<br/> Tel: +43 316 385 80254 <br/><a href=\"mailto:julia.mader@medunigraz.at\">julia.mader@medunigraz.at</a><br/> <a href=\"http://www.hypo-resolve.eu/\" target=\"_blank\">http://www.hypo-resolve.eu/</a><br/><br/><a href=\"t3://file?uid=40436\" target=\"_blank\">Presse-Information</a></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2018-06-07T08:27:25+02:00","language":null},{"id":1144,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/40419/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"180606_01_t.jpg","size":109230},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2018-06-06T09:50:59+02:00","end":"2018-06-07T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Anatomie: Doppelte Auszeichnung","organizer":null,"location":null,"teaser":"Die Österreichische Schmerzgesellschaft hat  zwei wissenschaftliche Preise an den Lehrstuhl für Anatomie verliehen. ","body":"<h3>Wissenschaftliche Arbeit ausgezeichnet </h3><p><br/>Die <a href=\"http://www.oesg.at/\" target=\"_blank\">Österreichische Schmerzgesellschaft</a> (ÖSG) hat im Rahmen ihrer 26. Jahrestagung zwei bedeutende wissenschaftliche Preise an den Lehrstuhl für Anatomie am Gottfried Schatz Forschungszentrum der Med Uni Graz verliehen. <span class=\"name-of-person\">Matthias Schmid</span>, Diplomand am Lehrstuhl für Anatomie, erhielt eine Auszeichnung für seine umfangreiche anatomische Untersuchung die zeigt, dass ein spezieller Hautnerv dafür verantwortlich sein könnte, dass regionalanästhetische Verfahren in der Fußchirurgie nicht immer optimal funktionieren. </p><p><br/>Sen.-Lecturer PD Dr. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/e48f1371-71b9-45f3-a051-7a172655c3b4\" target=\"_blank\">Georg Feigl</a> wurde mit dem „Prof. Dr. Dieter Klinger“ Award in der Kategorie „Klinische Forschung“ ausgezeichnet. Das ist nun bereits der 3. Wissenschaftspreis in Folge, den Georg Feigl von der ÖSG zugesprochen bekommt. Mit dem Award wurde die Entwicklung einer neuen CT-Technik ausgezeichnet, die den Grundstein für eine neue Therapie in der Schmerzmedizin bilden könnte - <a href=\"https://forschung.medunigraz.at/fodok/suchen.publikationen_mug_autoren?sprache_in=de&amp;menue_id_in=102&amp;id_in=&amp;publikation_id_in=166715\" target=\"_blank\">Feigl, GC; Mattersberger, C; Rosmarin, W; Likar, R; Avila González, C</a> - <i>Lumbar CT-guided radiofrequency ablation of the medial branch of the dorsal ramus of the spinal nerve : Anatomic study and description of a new technique]. Schmerz. 2018; 32(2): 99-104.)</i></p><p><br/><span class=\"name-of-person\">Wir gratulieren den beiden Preisträgern sehr herzlich und wünschen weiterhin viel Erfolg.</span> </p><p><br/><span class=\"small\">Bildnachweis: ÖSG </span></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2018-06-06T10:01:35+02:00","language":null},{"id":1143,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":1275,"pid":1,"title":"Gesundheitsthemen","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/33818/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"170718_alter.jpg","size":149119},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2018-06-05T14:35:47+02:00","end":"2018-06-06T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Projekt: Healthy Ageing","organizer":null,"location":null,"teaser":"Gemeinsames Forschungsprojekt zum Thema \"Voraussetzungen für aktives und gesundes Altern in der Steiermark\".","body":"<h3> Forschungsprojekt der FH JOANNEUM</h3><p></p><p>Die Steiermark ist die erste europäische Referenzregion in Österreich für aktives und gesundes Altern. Im Projekt ISHARE – kurz für Integrative Strategies for Healthy Ageing Regions – wurden dazu unter der Leitung der FH JOANNEUM neun Handlungsfelder identifiziert, um das gesunde Altern weiterhin nachhaltig zu unterstützen. Die Projektergebnisse wurden jetzt in einem Bericht veröffentlicht. Zwei Jahre länger gesund bleiben – das ist vereinfacht gesehen das Ziel der europäischen Initiative für aktives und gesundes Altern. Um das erreichen zu können, müssen Lebensqualität, Aktivität und Gesundheit der Menschen bis ins hohe Alter weiter verbessert werden. Neue Technologien und Digitalisierung können unterstützend eingesetzt werden, um die Autonomie und soziale Integration der Bevölkerung bis ins hohe Alter zu ermöglichen. Gesundheit, Sicherheit und Orientierung sowie Motivation spielen dabei sowohl für die Betroffenen als auch für die Angehörigen eine wichtige Rolle. </p><p><h4>Healthy Ageing Region Steiermark</h4></p><p>Die Steiermark wurde als Referenzregion von der European Partnership on Active and Healthy Ageing 2016 mit zwei Sternen bewertet. Sie ist damit in Österreich die einzige Region, die von der EU-Kommission ausgezeichnet wurde. Durch die Weiterentwicklung der Region soll auch die Bewertung – das Maximum sind vier Sterne – langfristig verbessert werden. Dazu gilt es auf die unterschiedlichen Charakteristika einzelner Regionen einzugehen und deren Stärken zu fördern. Innovative Produkte und Dienstleistungen, welche die bedürfnisorientierte Versorgung der älteren Bevölkerung in der Steiermark gewährleisten, sollen umgesetzt werden. Die generationenübergreifende Zusammenarbeit spielt dabei eine wichtige Rolle. Vor allem Innovationen sind für die Entwicklung des Standorts Steiermark von hoher Bedeutung. Ein Beispiel: Spezielle IT-Technologien für ältere Menschen, die ein möglichst langes und selbstständiges Leben ermöglichen – Stichwort: Active and Assisted Living (AAL) – wurden in Projekten wie Smart Home – also IT-Lösungen für ein intelligentes Zuhause – behandelt.  </p><p><h4>Projektergebnisse</h4></p><p>Aus dem Projekt gehen neun konkrete Handlungsempfehlungen hervor. Sie sollen das Bewusstsein für gesundes Altern in der Gesellschaft schaffen, zur Vernetzung der Bevölkerung mit Organisationen im Bereich des Gesundheitsmanagements beitragen und die weitreichende Umsetzung von IT-Lösungen zur Unterstützung älterer Menschen begünstigen. </p><p>•\tDie Sichtbarkeit der AHA-Referenzregion (Active and Healthy Aging) ausbauen: Die Steirerinnen und Steirer sollen über Initiativen, Angebote und Entwicklungen der AHA-Referenzregion informiert werden.</p><p>•\tEine integrative AHA-Strategie erarbeiten: Die bereits bestehenden Ergebnisse aus dem Projekt ISHARE sollen gemeinsam mit anderen bestehenden Strategiepapieren zum Thema in einem weiteren Schritt zu einer nachhaltigen Strategie zusammengefügt werden.  </p><p>•\tAusbildungsangebote schaffen: In der Region soll ein Schwerpunkt zum gesunden Altern in die Ausbildung von relevanten Berufsgruppen integriert werden. Die sich durch die voranschreitende Digitalisierung ergebenden neuen Berufsfelder erfordern ein adaptiertes Bildungsangebot. •\tInnovative Technologien und Produkte entwickeln: Lösungen zum Erhalt der Gesundheit und Selbstständigkeit sollen von Wirtschaft und Forschungsinstitutionen gefördert werden. Versorgungskonzepte, Prototypen und Projekte sind gefragt. </p><p>•\tWirksamkeit von AAL nachweisen: Für eine weitreichende Umsetzung in der Steiermark ist eine Bestätigung der Wirksamkeit von IT-Technologien nötig, um unter anderem eine Kostenübernahme durch die Sozialversicherungsträger zu ermöglichen. </p><p>•\tNeue Technologien in die Wohnbauförderung integrieren: Neben der Kostenübernahme durch die Sozialversicherungen und der privaten Finanzierung könnte auch die steirische Wohnbauförderung bei der Subvention von „Active and Assisted Living“-Lösungen hinzugezogen werden. </p><p>•\tMaßnahmenvorschläge umsetzen: Expertinnen und Experten haben konkrete Umsetzungsmaßnahmen – also Angebote rund ums aktive Altern – vorgestellt, die es zu realisieren gilt.  </p><p>•\tKoordinationsaufgaben in der Region intensivieren: Eine neue Plattform soll den Austausch zwischen relevanten Personen, Initiativen und Projekten stärken. Auch international gilt es, die Zusammenarbeit mit anderen Healthy Ageing Regionen zu intensivieren. </p><p>•\tHealthy Ageing Angebote mit Tourismus und Freizeit verbinden: Für die Integration von Healthy Ageing Angeboten in den Freizeitsektor bedarf es einer Vernetzung der bestehenden Angebote und Verbindung mit neuen Technologien.  </p><p><h4>ISHARE: Fördergeber und Projektpartner</h4></p><p>Das Projekt ISHARE wurde durch den Zukunftsfonds des Landes Steiermark gefördert und im Zeitraum von Februar 2017 bis Dezember 2017 durchgeführt. In einem Mixed-Methods-Ansatz wurden nach einer systematischen Literatur- und Internetrecherche zehn qualitative Interviews mit steirischen Expertinnen und Experten sowie fünf wissenschaftliche Workshops durchgeführt. In die interdisziplinäre Aufgabenstellung des Projekts waren verschiedene Institutionen eingebunden. Unter der Leitung der FH JOANNEUM arbeiteten die Medizinische Universität Graz, JOANNEUM RESEARCH und die Human.technology Styria GmbH zusammen. Somit waren Expertinnen und Experten der Medizin, Gesundheitsberufe, Gesundheitswissenschaft und Wirtschaft, aus den Bereichen Tourismus, Gesundheitsmanagement und eHealth am Projekt inhaltlich beteiligt. Im Mai 2018 wurde das Ergebnis in Form eines Berichts veröffentlicht.  </p><p></p><p>Textnachweis: FH Joanneum</p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2018-06-05T15:03:51+02:00","language":null},{"id":1142,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/29106/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"161005_Team_Medizin.jpg","size":109869},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2018-06-05T11:06:24+02:00","end":"2018-06-06T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"AirCampus: Primärversorgung","organizer":null,"location":null,"teaser":"Primärversorgung: Im AirCampus berichtet Stefan Korsatko über zukünftige Entwicklungen in der Allgemeinmedizin.","body":"<h3> Netzwerke in der Primärversorgung </h3><p></p><p>Primärversorgungseinheiten bilden in Zukunft umfassende erste Anlaufstellen für die medizinische Versorgung der Bevölkerung und sind daher von zentraler Bedeutung für das Gesundheitssystem. Bisher sind in Österreich sechs Zentren entstanden, jedoch wird in Zukunft – vor allem in ländlichen Regionen – auch die Bildung von Versorgungs-Netzwerken eine wesentliche Rolle spielen. Priv.-Doz. Dr. <span class=\"name-of-person\">Stefan Korsatko</span>, MBA, schildert, was das für das Gesundheitssystem bedeutet. </p><p>Zum Beitrag geht es <a href=\"https://www.aircampus-graz.at/podcasts/primaerversorgung/\" target=\"_blank\">hier</a>. </p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2018-06-05T13:52:07+02:00","language":null},{"id":1141,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":1275,"pid":1,"title":"Gesundheitsthemen","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/40375/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"180601_02_t.jpg","size":134753},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2018-06-01T14:06:49+02:00","end":"2018-06-02T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Otto Loewi: Bilderbogen","organizer":null,"location":null,"teaser":"Die schönsten Impressionen von der Eröffnung des Otto Loewi Forschungszentrums an der Med Uni Graz zum Nachsehen.","body":"<h3>Impressionen der feierlichen Zentrumseröffnung </h3><p><br/>Benannt nach dem visionären Forscher und international renommierten Begründer der Neuromedizin feierte das Otto Loewi Forschungszentrum für Gefäßbiologie, Immunologie und Entzündung an der Medizinischen Universität Graz seine offizielle Eröffnung.  </p><p><br/>Nachdem Zentrumsleiter Univ.-Prof. Dr. Herbert Strobl, Lehrstuhl für Immunologie und Pathophysiologie am Otto Loewi Zentrum der Med Uni Graz, die Zeremonie offiziell eröffnete, überbrachte Rektor Univ.-Prof. Dr. Hellmut Samonigg seine Grußworte und hieß das Publikum in der Aula am MED CAMPUS Graz herzlich willkommen. Zudem sprach er über den Namensgeber des Zentrums und dessen Wirken in Graz vor der Vertreibung durch die Nationalsozialisten. Univ.-Prof. Dr. Gerald Lamprecht vom Centrum für Jüdische Studien der Karl-Franzens-Universität Graz hielt einen Kurzvortrag „Zum Jahr 1938 in Graz“ und Univ.-Prof. Dr. Josef Donnerer, Lehrstuhl für Pharmakologie am Otto Loewi Forschungszentrum der Med Uni Graz, hielt eine Laudatio auf den herausragenden Wissenschafter.<br/><br/></p><p> Ein besonderer Moment im Festprogramm war der Beitrag von Margaret Bloebaum, der Enkelin von Otto Loewi. In humorvollen Anekdoten erzählte sie über ihre Erinnerungen an Otto Loewi als ihren „Opapa“. </p><p><br/>Auf diesen sehr emotionalen Programmpunkt folgte die Vorstellung der vier Lehrstühle am Otto Loewi Forschungszentrum sowie des LBI für Lungengefäßforschung.</p><p><br/>Prof. Marc Rothenberg von der University of Cincinnati, College of Medicine, USA, hielt die Otto Loewi Memorial Lecture. Abschließend wurde das Forschungszentrum durch einen symbolischen Akt offiziell eröffnet.   </p><p></p><p></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2018-06-01T14:47:10+02:00","language":null},{"id":1140,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/40352/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"180601_01_t.jpg","size":63763},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2018-06-01T13:46:42+02:00","end":"2018-06-02T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Rektorat: Neuer Vizerektor","organizer":null,"location":null,"teaser":"Univ.-Prof. Dr. Andreas Leithner verstärkt ab sofort das Rektoratsteam in der Funktion als Vizerektor für Klinische Agenden.\r\n","body":"<h3>Med Uni Graz: Neuer Vizerektor für Klinische Agenden</h3><p><br/>Ab dem 01. Juni 2018 verstärkt Univ.-Prof. Dr. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/a684905c-0f67-4980-aa45-abf2e904e27f\" target=\"_blank\">Andreas Leithner</a> als Vizerektor für Klinische Agenden auf Vorschlag des Rektors und nach Wahl durch den Universitätsrat am 28.05.2018 das Rektoratsteam der Medizinischen Universität Graz.  Vizerektor Andreas Leithner wird, unterstützt durch seine RektoratskollegInnen, inhaltlich vor allem im Rahmen der bestehenden Zusammenarbeitsvereinbarungen mit der Steiermärkischen Krankenanstaltengesellschaft m.b.H. (KAGes) tätig werden. Hierbei wird insbesondere die Erfüllung von Lehraufgaben und Forschungsmöglichkeiten der Med Uni Graz MitarbeiterInnen im klinischen Bereich, zusätzlich zu deren Aufgaben in der PatientInnenbetreuung, zum Aufgabengebiet des Vizerektors zählen. </p><p></p><p><h4>Stärkung der Zusammenarbeit mit der KAGes </h4></p><p>Mit der Implementierung eines Vizerektors für Klinische Agenden soll die bereits sehr gute Zusammenarbeit mit der KAGes nachhaltig gestärkt und weiterentwickelt werden, damit sowohl die Med Uni Graz als auch die KAGes in der Erfüllung der jeweiligen Aufgaben voneinander profitieren können.  </p><p><br/>Andreas Leithner absolvierte das Studium der Humanmedizin an der Medizinischen Fakultät der Universität Wien. Seit 2001 ist er an der nunmehrigen Medizinischen Universität Graz tätig, wo er in den letzten 17 Jahren in zahlreichen Leitungspositionen erfolgreich mitgearbeitet hat. Seine jahrelangen Erfahrungen und Kenntnisse im Bereich sämtlicher klinischer Agenden in Kombination mit seiner fachlichen Kompetenz machen ihn zum idealen Kandidaten für die Position als Vizerektor für Klinische Agenden an der Med Uni Graz.</p><p><br/><span class=\"name-of-person\">Das Rektoratsteam der Med Uni Graz im Überblick: </span><br/>Univ.-Prof. Dr. Hellmut Samonigg, Rektor <br/>Ao. Univ.-Prof.<sup>in </sup>Dr.<sup>in </sup>Doris Lang-Loidolt, Vizerektorin für Studium und Lehre <br/>MMag. Gerald Lackner, Vizerektor für Finanzmanagement, Recht und Personaladministration <br/>Mag.<sup>a </sup>Caroline Schober-Trummler, Vizerektorin für Forschung und Internationales <br/>Univ.-Prof. Dr. Andreas Leithner, Vizerektor für Klinische Agenden </p><p><br/><a href=\"t3://file?uid=40353\" target=\"_blank\">Presse-Information</a></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2018-06-01T13:54:02+02:00","language":null},{"id":1139,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/10801/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"141106_02.jpg","size":116191},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2018-06-01T10:50:41+02:00","end":"2018-06-02T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"ISC: Connecting Sciences","organizer":null,"location":null,"teaser":"Bereits zum sechsten Mal treffen sich Studierende aus aller Welt an der Med Uni Graz, wo der ISC ins Leben gerufen wurde.","body":"<h3>Der wissenschaftliche Nachwuchs tagt in Graz</h3><p><br/>Unter dem Motto <span class=\"name-of-person\">„Connecting Health Sciences”</span> findet dieser Tage der International Student Congress an der Medizinischen Universität Graz statt. Bereits zum sechsten Mal treffen sich Studierende aus aller Welt an der Med Uni Graz, wo der Kongress ins Leben gerufen wurde. 247 TeilnehmerInnen aus 41 Ländern treffen sich am MED CAMPUS Graz, um gemeinsam ihre wissenschaftlichen Arbeiten zu präsentieren und zu diskutieren. Zum Kongress haben die TeilnehmerInnen 173 wissenschaftliche Arbeiten mit einem bunten Themenmix eingereicht. So ist beispielsweise nicht nur „Love dance of a male narcissist and a female borderline – a review of narcissist and borderline relationship features and therapeutic approach“ ein Thema, sondern beispielsweise auch „Impact of herbal substances on adipocyte differentiation“. Neben dem wissenschaftlichen Programm wartet auf die TeilnehmerInnen ein buntes social program, damit die internationalen Gäste des Studierendenkongresses die Möglichkeit zur Vernetzung und zum Austausch haben. </p><p><br/> Weitere Informationen: <a href=\"https://www.medunigraz.at/international-student-congress/\" target=\"_blank\">www.medunigraz.at/isc </a></p><p><a href=\"t3://file?uid=40348\" target=\"_blank\">Presse-Information</a></p><p></p><p></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2018-06-01T11:06:23+02:00","language":null},{"id":1138,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":1275,"pid":1,"title":"Gesundheitsthemen","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/10794/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"140929_01.jpg","size":108895},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2018-05-30T10:27:54+02:00","end":"2018-05-31T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Tumor: Stoffwechsel erforscht","organizer":null,"location":null,"teaser":"WissenschafterInnen der Med Uni Graz entschlüsseln den komplexen Stoffwechselweg für Krisenzeiten im Lungentumor.","body":"<h3>Tumorwachstum auch unter ungünstigen Bedingungen</h3><p><br/>Tumoren brauchen für ihr Wachstum viel Energie und Baustoffe für den Um- und Aufbau von Zellbestandteilen. Traubenzucker (Glukose) ist in Tumorzellen ein wichtiger Ausgangsstoff. Wie sich Lungenkrebszellen unter Zuhilfenahme \"untypischer\" Stoffwechselwege flexibel an eine Glukoseunterversorgung anpassen und ihr Überleben sichern, haben Grazer Forscher im Fachjournal PNAS beschrieben. \"In rasch wachsenden Tumoren wie dem Lungenkrebs müssen sich Tumorzellen permanent an schwankende Nährstoffzufuhr anpassen\", schilderte PDin Dr.in <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/7e4bbb2c-4bf6-459f-a123-b4a5ce4b43b1\" target=\"_blank\">Katharina Leithner</a>, PhD von der Klinischen Abteilung für Pulmonologie der Medizinischen Universität Graz, Leitung: Univ.-Prof. Dr. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/53dcfb7a-81b6-4e1a-8ab2-20b74c0f9b08\" target=\"_blank\">Horst Olschewski</a>. Wenn man weiß, wie sie das tun, könnte man sie auch daran hindern - das wäre der Schlüssel zum kontrollierten Zelltod von Krebszellen.</p><p></p><p><h4>PEPCK liefert Glycerolgerüst </h4></p><p> Die Grazer Krebsforscherin hat bereits im Jahr 2014 erstmals nachgewiesen, dass in Tumorzellen unter Glukosemangel ein Enzym des sogenannten Gluconeogenese-Stoffwechselweges aktiviert wird: Die PEPCK (Phosphoenolpyruvat Carboxykinase). Von der PEPCK, die in den zwei Varianten PCK1 und PCK2 existiert, wusste man bis dahin nur, dass sie in der Leber die Herstellung von Glukose zur Aufrechterhaltung des Blutzuckerspiegels kontrolliert. Außerdem spielt sie eine - allerdings weniger gut untersuchte - Rolle im Fettstoffwechsel. \"PEPCK ist jedoch auch ein zentrales Stoffwechselenzym, welches Zellen potenziell die flexible Nutzung von kleineren Molekülen, wie der Milchsäure, für die Biosynthese von wichtigen Zellbestandteilen erlaubt\", erklärte Leithner.</p><p><br/>Zuletzt hat ihre Arbeitsgruppe gemeinsam mit der auf Lipiduntersuchungen spezialisierten Arbeitsgruppe von Harald Köfeler an der Med-Uni Graz sowie einem Team in Oxford an Lungenkrebszellen geforscht. Sie erkannten, dass diese unter Mangelbedingungen den PEPCK-Weg beschreiten, um eine zentrale Komponente der Phospholipide aufzubauen.</p><p><br/>Phospholipide sind nicht nur Bausteine der äußeren Zellmembran, sondern grenzen auch verschiedene Zellareale voneinander ab und spielen daher für sehr viele Zellfunktionen eine bedeutende Rolle. Wie die Grazer Forscher erkannten, liefert die PEPCK in Lungentumorzellen einen kleinen, aber wichtigen Bestandteil der Phospholipide: Das sogenannte Glycerolgerüst, das die fettlöslichen Fettsäurereste des Lipids mit der wasserlöslichen Kopfgruppe verbindet. Dieser Stoffwechselweg, der auch als Glyceroneogenese bezeichnet wird, wurde bisher hauptsächlich in Leberzellen und Fettzellen nachgewiesen.</p><p></p><p><h4>Tumorwachstum auch unter ungünstigen Bedingungen </h4></p><p>Bisher sei man davon ausgegangen, dass in Tumorzellen das Glycerolgerüst der Phospholipide nur auf Basis der Glukose aufgebaut wird, schilderte Leithner. Dass auch andere Ausgangsstoffe für den Aufbau des Glycerolgerüsts in Tumorzellen genützt werden können, war nicht bekannt. Die Arbeitsgruppe geht davon aus, dass damit mittels PEPCK das Wachstum des Tumors auch während ungünstiger Nährstoffversorgung möglich ist.</p><p><br/>Der alternative Weg über PEPCK wurde mithilfe isotopmarkierter Tracer, der Aminosäure Glutamin sowie Milchsäure, nachgewiesen. \"In Lungenkrebszellen im Zellkulturmodell führte die Hemmung von PEPCK (PCK2) zu einer deutlichen Reduktion von bestimmten Phospholipiden unter Glucosemangel und zu einer deutlich herabgesetzten Fähigkeit, Kolonien in Zellkulturschalen zu bilden\", erläuterte Leithner. Der PEPCK-Weg scheint aber auch für das Tumorwachstum im lebendigen Organismus relevant zu sein. Bei ersten Experimenten in einem Mausmodell hatten Tumorzellen mit künstlich herabgesetzter PEPCK-Produktion ein massiv reduziertes Tumorwachstum im Vergleich zu Kontrolltumorzellen.</p><p><br/>\"Wir sind ein Stück weitergekommen. Für das Verständnis der Rolle der PEPCK in Tumorzellen sind aber noch weitere Arbeiten notwendig\", resümierte Leithner. U.a. sei noch wenig über die Rolle der PEPCK für die Funktion von Zellorganellen, die aus Phospholipiden aufgebaut sind, bekannt. Ebenso über das Zusammenspiel von PEPCK und anderen Anpassungsstrategien, wie der Autophagie (Selbstverdauung). Diese und andere offene Fragen will die Arbeitsgruppe, welcher neben der Projektleiterin auch Diplomstudierende der Medizin und Biologie und zwei PhD-Studierende angehören, weiter erforschen.</p><p><a href=\"http://www.pnas.org/content/early/2018/05/24/1719871115\" target=\"_blank\"><br/>Link zur Publikation</a></p><p><a href=\"http://inneremedizin.uniklinikumgraz.at/pulmonologie/Forschung/lucelllabor/Seiten/default.aspx\" target=\"_blank\">Link zur Forschungsgruppe</a></p><p><br/>Textnachweis: APA Science</p><p><i>Abb.1. PEPCK erhöht die metabolische Flexibilität von Lungenkrebszellen, indem der Aufbau zentraler Zellbestandteile (und damit Biomasse) aus kleineren Molekülen wie Aminosäuren und Milchsäure (Laktat) ermöglicht wird. Der PEPCK-Weg scheint wesentlich zum Überleben von Tumorzellen in ihrer oft unwirtlichen, nährstoffreduzierten Mikroumgebung und damit zum Tumorwachstum beizutragen. </i></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2018-06-11T09:34:38+02:00","language":null},{"id":1137,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/29108/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"161005_Veranstaltung02.jpg","size":102620},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2018-05-29T12:35:26+02:00","end":"2018-05-30T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Info: Hygiene & Mikrobiologie ","organizer":null,"location":null,"teaser":"Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Hygiene, Mikrobiologie und Präventivmedizin in Graz.","body":"<h3> Hygiene, Mikrobiologie und Präventivmedizin </h3><p></p><p>Die <span class=\"name-of-person\">Österreichische Gesellschaft für Hygiene, Mikrobiologie und Präventivmedizin</span> hält vom 4.- 7. Juni 2018 ihre 36. Jahrestagung in Graz ab. Kongresspräsidentin ist Univ.-Prof.in Dr.in<span class=\"name-of-person\"> Andrea Grisold </span>vom Institut für Hygiene, Mikrobiologie und Umweltmedizin, Med Uni Graz. Die Jahrestagung bringt WissenschafterInnen aus den verschiedensten Bereichen der Hygiene, von der Grundlagen- bis zur angewandten Forschung zusammen. Gemeinsam mit nationalen und internationalen Expertinnen und Expertinnen werden Themen aus dem Gebiet der klinischen Mikrobiologie, Virologie, Parasitologie, aber auch Wasserhygiene oder Umweltmedizin diskutiert bzw. neueste Daten präsentiert. </p><p>Ort: Messe Congress Graz</p><p>Details zum Programm finden Sie <a href=\"http://www.oeghmp.at/de/wissenswertes/mitteilungen/save-the-date/\" target=\"_blank\">hier</a>.</p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2018-05-29T12:43:22+02:00","language":null},{"id":1136,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":1275,"pid":1,"title":"Gesundheitsthemen","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/40312/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"180529_01_t.jpg","size":55454},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2018-05-29T09:08:56+02:00","end":"2018-05-30T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Eröffnung: Neues Zentrum","organizer":null,"location":null,"teaser":"Impuls für die Forschung: Otto Loewi Forschungszentrum für Gefäßbiologie, Immunologie und Entzündung wird eröffnet.\r\n","body":"<h3>Otto Loewi Forschungszentrum für Gefäßbiologie, Immunologie und Entzündung </h3><p><br/>Benannt nach dem visionären Forscher und international renommierten Begründer der Neuromedizin feiert das Otto Loewi Forschungszentrum für Gefäßbiologie, Immunologie und Entzündung an der Medizinischen Universität Graz heute seine offizielle Eröffnung. Prof. Marc Rothenberg von der University of Cincinnati College of Medicine, USA, wird in Erinnerung an den im Jahr 1938 durch die Nationalsozialisten aus Graz vertriebenen Otto Loewi im Rahmen der Zentrumseröffnung die Otto Loewi Memorial Lecture halten.</p><p></p><p><h4>Gebündelte Grundlagenforschung: Gemeinsam mehr erreichen </h4></p><p>Vier Lehrstühle der Medizinischen Universität Graz bilden seit dem 1. Jänner 2018 das Otto Loewi Forschungszentrum für Gefäßbiologie, Immunologie und Entzündung. Es sind dies der Lehrstuhl für Immunologie und Pathophysiologie, der Lehrstuhl für Pharmakologie, der Lehrstuhl für Physiologie und der Lehrstuhl für Physiologische Chemie. Unter dem Generalthema „Gefäßbiologie, Immunologie und Entzündung“ stellen die vier Lehrstühle seit der Umstrukturierung des vorklinischen Bereiches an der Med Uni Graz nun auch offiziell eine Einheit dar, um multidisziplinär die Grundlagenforschung am Standort voranzutreiben. </p><p><br/><span class=\"name-of-person\">Die zentralen Forschungsthemen des Otto Loewi Forschungszentrums sind: <br/>Gefäßbiologie, Immunologie und Entzündungsforschung </span></p><p><br/>Grundgedanke der drei neu errichteten vorklinischen Forschungszentren an der Med Uni Graz ist die Bündelung der Kräfte als Voraussetzung für international erfolgreiche und sichtbare Forschung. Dies spiegelt sich nicht zuletzt in den Forschungsprojekten am Otto Loewi Forschungszentrum wider.  Aktuelle Publikationen und Projekte des Otto Loewi Forschungszentrums behandeln folgende Themen: </p><p><br/>•\tRolle von Endothelzellen bei neurodegenerativen Erkrankungen <br/>•\tGefäßumbau bei Lungenerkrankungen <br/>•\tRolle von Immunzell-Subsets an Körperoberflächen und in Karzinomen <br/>•\tRolle von Lipiden bei Entzündungsprozessen und in der Blutgerinnung  <br/>•\tSteuerung von Körperfunktionen und Krankheiten durch den Darm </p><p><br/>Neben dem Otto Loewi Forschungszentrum bündelt sich die Grundlagenforschung an der Med Uni Graz auch im Gottfried Schatz Forschungszentrum für zelluläre Signaltransduktion, Stoffwechsel und Altern sowie im Forschungs- und Diagnostikzentrum für molekulare BioMedizin.</p><p><br/>Der neue MED CAMPUS Graz ist dabei Ort für Innovation und bietet die optimale Infrastruktur für die Umsetzung multidisziplinärer Forschungsvorhaben. Insgesamt werden im Vollausbau ab Herbst 2022 rund 13.600 m² an Laborfläche für die Forschung zur Verfügung stehen, 7.700 m² allgemeine und spezielle Lehrflächen komplettieren die international wegweisende Infrastruktur.</p><p></p><p><h4>Otto Loewi Memorial Lecture: Gedenken an einen Forscher von Weltrang </h4></p><p>Anlässlich des 70-jährigen Jubiläums der Verleihung des Nobelpreises für Medizin an Otto Loewi im Jahre 1936 wurde im Jahr 2006 die Otto Loewi Memorial Lecture an der Medizinischen Universität Graz ins Leben gerufen. Im Zuge der Otto Loewi Memorial Lecture halten besonders renommierte ForscherInnen aus verschiedenen medizinischen Wissensbereichen einen Ehrenvortrag (named lecture) an der Medizinischen Universität Graz. So hielt beispielsweise der Biochemiker Gottfried Schatz – der Namensgeber für das Gottfried Schatz Forschungszentrum an der Med Uni Graz – im Jahr 2010 die Otto Loewi Memorial Lecture. In diesem Jahr ist die Lecture in das feierliche Programm der Zentrumseröffnung eingebunden und wird von Prof. Marc Rothenberg vom College of Medicine, University of Cincinnati, zum Thema „Cellular, Molecular and Genetic Dissection of Allergic Inflammation“ gehalten. Wie alle anderen vor ihm, wurde Marc Rothenberg von der Forschungsförderungskommission der Med Uni Graz nach Nominierung durch SprecherInnen der Forschungsfelder ausgewählt. </p><p></p><p><h4>Otto Loewi: Visionärer Begründer der Neuromedizin</h4></p><p> In Erinnerung an den Visionär Otto Loewi (1873-1961) ist das neue Forschungszentrum für Gefäßbiologie, Immunologie und Entzündung an der Med Uni Graz nach diesem herausragenden Wissenschafter benannt. Otto Loewi studierte Medizin in München und Straßburg. Im Jahre 1909 wurde er auf den Pharmakologischen Lehrstuhl der Karl-Franzens-Universität Graz berufen, wo er bis zur Vertreibung durch die Nationalsozialisten im Jahre 1938 unterrichtete. In den Jahren 1912/13 war er gewählter Dekan der Medizinischen Fakultät der Universität Graz. In seiner wissenschaftlichen Arbeit war Otto Loewi wegweisend auf dem Gebiet der Physiologie, indem er nachwies, dass die Auslösung einer Muskelbewegung nicht mechanisch, sondern durch die Einwirkung chemischer Stoffe erfolgt. Er entdeckte, dass durch Reizung des nervus vagus ein chemischer Wirkstoff entsteht, der das Herz in seiner Tätigkeit beeinträchtigt, und durch Reizung des nervus sympathicus über einen chemischen Vermittler eine Beschleunigung des Herzschlags erfolgt. Er fand auch die Erklärung der Wirkung des Physostigmins, eines Alkaloids, das eine Verlängerung des Vagusreizes verursacht. Für diese Forschungen erhielt Otto Loewi gemeinsam mit Henry H. Dale im Jahr 1936 den Nobelpreis für Medizin, da beide etwas zur damaligen Zeit Unvorstellbares nachgewiesen hatten und damit einen völlig neuen Zweig der Medizin begründeten – die Neuromedizin. </p><p><br/>Nach dem Anschluss Österreichs an das nationalsozialistische Deutschland wurde Otto Loewi gezwungen das Land zu verlassen. Er nahm nach Aufenthalten als Gastprofessor in Brüssel und Oxford eine Professur für Pharmakologie an der New York University an, erhielt 1946 die amerikanische Staatsbürgerschaft und lebte bis zu seinem Tod im Jahr 1961 in den USA. </p><p><br/><a href=\"t3://file?uid=40311\" target=\"_blank\">Presse-Information</a></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2018-05-29T09:35:20+02:00","language":null},{"id":1135,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":1275,"pid":1,"title":"Gesundheitsthemen","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/36821/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"raucherstopp.jpg","size":142182},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2018-05-28T14:46:30+02:00","end":"2018-05-29T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"AirCampus: Don’t Smoke","organizer":null,"location":null,"teaser":"Für die Gesundheit stimmen: Rektor Hellmut Samonigg ruft im AirCampus auf, für den Nichtraucherschutz aktiv zu werden.","body":"<h3>Don’t Smoke</h3><p></p><p>Als steirische Gesundheitsuniversität legen wir einen zentralen Fokus auf die Prävention und Erhaltung der Gesundheit. Die Initiative „Don’t Smoke“ der Wiener Ärztekammer und der Österreichischen Krebshilfe hat bisher über 590.000 Stimmen gewonnen. Von 1. bis 8 Oktober kann man zum letzten Mal für die Initiative für einen erhöhten NichtraucherInnenschutz abstimmen. Rektor <span class=\"name-of-person\">Hellmut Samonigg</span> ruft im AirCampus dazu auf, nochmal aktiv zu werden und seine Stimme abzugeben. </p><p>Zum Beitrag geht es <a href=\"http://www.aircampus-graz.at/podcasts/dontsmoke/\" target=\"_blank\">hier</a>. </p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2018-05-28T14:52:50+02:00","language":null},{"id":1134,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/40304/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"180528_benesch_teaser.jpg","size":200293},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2018-05-28T11:09:15+02:00","end":"2018-05-29T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Antritt: Martin Benesch","organizer":null,"location":null,"teaser":"Antrittsvorlesung „Behandlung von ZNS-Tumoren im Kinder- und Jugendalter“ von Univ.-Prof. Dr. Martin Benesch.","body":"<h3>Pädiatrische Hämato-/Onkologie</h3><p></p><p>Mit Wirkung vom 01. Februar 2018 wurde Univ.-Prof. Dr.<span class=\"name-of-person\"> Martin Benesch </span>vom Rektor der Med Uni Graz zum Universitätsprofessor für das Fachgebiet „Pädiatrische Hämato-/Onkologie“ berufen. Nun hielt er seine Antrittsvorlesung zum Thema \"Wege zur individualisierten Behandlung von ZNS-Tumoren im Kinder- und Jugendalter\". </p><p>Zahlreiche Personen nutzten die Gelegenheit, um den neuen Professor kennen zu lernen und spannende Details über sein Fachgebiet zu erfahren. Rektor <span class=\"name-of-person\">Hellmut Samonigg</span> hieß das Publikum herzlich willkommen und freut sich, einen weiteren Experten an der Med Uni Graz begrüßen zu dürfen.   </p><p></p><p></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2018-05-28T11:36:59+02:00","language":null},{"id":1133,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/40284/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"180525_brain_teaser.jpg","size":146872},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2018-05-25T13:33:02+02:00","end":"2018-05-26T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Symposium: Brain Surgery","organizer":null,"location":null,"teaser":"Internationales Publikum und großes Interesse beim Brain Tumor Symposium zum Thema „Surgery follows Function“.  ","body":"<h3> Brain Tumor Symposium</h3><p></p><p>Entwicklungen in der modernen Neurochirurgie erfordern ein ausgeprägtes und präzises Wissen über die Komplexität des Gehirns und ein tiefes Verständnis der funktionellen Zusammenhänge. Zu diesem Thema fand am 25. und 26.05.2018 das Symposium<span class=\"name-of-person\"> „Surgery follows Function“</span> im Meerscheinschlössl statt, das vom Verein<span class=\"name-of-person\"> „The White Matters“</span> in Kooperation mit der Med Uni Graz unter der Leitung von Dr. <span class=\"name-of-person\">Gord von Campe</span> und Dr. <span class=\"name-of-person\">Kariem Al Mahdy</span> organisiert wurde. </p><p>Univ.-Ass. Dr. Gord Von Campe, Universitätsklinik für Neurochirurgie der Med Uni Graz, hieß die zahlreichen TeilnehmerInnen herzlich willkommen. Bürgermeister <span class=\"name-of-person\">Siegfried Nagl</span> begrüßte das internationale Publikum ebenfalls in Graz und freut sich über das große Interesse an der innovativen Forschungsarbeit an der Med Uni Graz. Dies war der Auftakt für zahlreiche ExpertInnen, die im Rahmen des Symposiums Vorträge hielten.  </p><p></p><p></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2018-05-28T08:31:28+02:00","language":null},{"id":1132,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":1275,"pid":1,"title":"Gesundheitsthemen","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/10790/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"140731_01.jpg","size":71903},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2018-05-22T10:08:26+02:00","end":"2018-05-23T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Premiere: Lehrbuch Plazenta","organizer":null,"location":null,"teaser":"Univ.-Prof. Dr. Berthold Huppertz als Herausgeber des ersten deutschsprachigen Lehrbuchs zur menschlichen Plazenta.","body":"<h3>Die Plazenta: Grundlagen und klinische Bedeutung </h3><p><br/>Das erste deutschsprachige Lehrbuch zur menschlichen Plazenta wurde im Springer Verlag von Univ.-Prof. Dr. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/4e663e7f-a2a1-4545-921a-e7f1adca9c19\" target=\"_blank\">Berthold Huppertz</a>, Lehrstuhl für Zellbiologie, Histologie und Embryologie am Gottfried Schatz Forschungszentrum der Medizinischen Universität Graz und Prof. Dr. Ekkehard Schleußner, Leiter der Klinik für Geburtsmedizin am Universitätsklinikum Jena herausgegeben.  </p><p><br/>Das Lehrbuch schlägt die Brücke zwischen Grundlagenwissen und Klinik und versteht sich als umfassendes Werk. Ausgehend von der normalen Entwicklung inklusive der Histopathologie der Plazenta beschäftigt sich das Werk mit den Funktionsstörungen und Insuffizienzen und erläutert deren Auswirkungen auf Mutter und Kind. Darauf aufbauend vermitteln die Autoren praxisnah und anwendungsorientiert alles Wissenswerte rund um Diagnostik und Therapie und geben wertvolle Informationen für die optimale Versorgung der schwangeren Patientin. </p><p><br/>Weitere Infos zum neuen Lehrbuch finden Sie <a href=\"https://www.springer.com/de/book/9783662556214\" target=\"_blank\">hier</a>. </p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2018-05-22T10:12:35+02:00","language":null},{"id":1131,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/29108/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"161005_Veranstaltung02.jpg","size":102620},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2018-05-22T09:56:48+02:00","end":"2018-05-23T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"AirCampus: Neuer Professor","organizer":null,"location":null,"teaser":"Im AirCampus spricht Martin Benesch, Professor für Pädiatrische Hämato-Onkologie an der Med Uni Graz, über sein Fachgebiet.","body":"<h3> Univ.-Prof. Dr. Martin Benesch</h3><p></p><p>Univ.-Prof. Dr. <span class=\"name-of-person\">Martin Benesch</span>, wurde als Professor für das Fach<span class=\"name-of-person\"> \"Pädiatrische Hämato-/Onkologie\"</span> berufen und spricht im AirCampus über bessere Prognosen in der Zukunft. 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