{"count":3914,"next":"https://api-test.medunigraz.at/v1/typo3/event/?format=json&limit=20&offset=2220","previous":"https://api-test.medunigraz.at/v1/typo3/event/?format=json&limit=20&offset=2180","results":[{"id":1787,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":5692,"pid":8139,"title":"News-Storage (nur Intranet)","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/46649/","original":null,"mimetype":"image/png","filename":"zwt_newsflash.png","size":275031},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2019-09-25T11:18:03+02:00","end":"2019-09-26T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"ZWT: News Flash","organizer":null,"location":null,"teaser":"Aktuelle Meldungen aus der ZWT-Community.","body":" Den neuen ZWT News Flash mit aktuellen Informationen und Veranstaltungshinweisen finden Sie <a href=\"https://mailchi.mp/zwt-graz.at/news-flash-vom-731371?e=7a5ef78f40\" target=\"_blank\">hier</a>. <p></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2019-09-25T11:19:54+02:00","language":null},{"id":1786,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":1275,"pid":1,"title":"Gesundheitsthemen","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9,25],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/48798/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"teaser_rektoren.jpg","size":366292},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2019-09-23T13:42:09+02:00","end":"2019-09-24T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Rektoren: Kein Ärztemangel","organizer":null,"location":null,"teaser":"Die Rektoren der drei Med Unis kritisieren die Forderung nach Verdoppelung der Studienplätze in Österreich.","body":"<h3> Österreich hat ein Verteilungsproblem</h3><p><br/>Die Rektoren der drei Medizinischen Universitäten in Österreich – <span class=\"name-of-person\">Hellmut Samonigg</span> (Med Uni Graz), <span class=\"name-of-person\">W. Wolfgang Fleischhacker</span> (Med Uni Innsbruck), und <span class=\"name-of-person\">Markus Müller</span> (MedUni Wien) – kritisierten am heutigen Montag bei einer Pressekonferenz in Wien die politisch geforderte Verdoppelung der Studienplätze für das Fach Medizin. Sie stellten gemeinsam klar, dass mehr Studierende und mehr künftige ÄrztInnen die „völlig falsche Strategie“ wider den drohenden Ärztemangel ist und dass eine Verdoppelung der Plätze sogar negative Folgen für den Standort Österreich haben würde.  Vielmehr müssten bereits jahrelang bestehende „Fehler im System“ behoben und die Rahmenbedingungen für die ärztliche Tätigkeit in Österreich verbessert werden, um die Attraktivität zu erhöhen. </p><p><br/>„Österreich ist schon jetzt ein Nettoproduzent von Ärztinnen und Ärzten für die ganze Welt, ein Ausbau der Studienplätze würde das nur verstärken. Wir würden mit österreichischem Steuergeld nur noch mehr Medizinerinnen und Mediziner für andere Länder ausbilden“, betonte MedUni Wien-Rektor Markus Müller. Umgerechnet auf die Bevölkerung habe Österreich im internationalen Vergleich schon jetzt eine sehr hohe Anzahl an AbsolventInnen im Fach Medizin. Allerdings beginnen laut aktuellen Statistiken nur sechs von zehn von ihnen in Österreich zu arbeiten. </p><p><br/>Einige PolitikerInnen hatten zuletzt eine Verdoppelung der Studienplätze gefordert und dies als „die“ Lösung der Versorgungsprobleme im Gesundheitswesen propagiert. „Dieser Einschätzung wollen wir heute ganz deutlich widersprechen – das ist sicher der völlig falsche Ansatz“, betonten die Rektoren unisono. </p><p></p><p><h4>Hohe Ärzte-Dichte, Fehler im System  </h4></p><p>Vielmehr gebe es in Österreich eine sehr hohe ÄrztInnen- und AbsolventInnen-Dichte. In den 1980er-Jahren noch gab es in Österreich rund 20.000 ÄrztInnen. „Damals war von einer Ärzteschwemme die Rede“, erinnert sich Med Uni Graz-Rektor Hellmut Samonigg. „Heute ist diese Zahl auf rund 45.000 angestiegen. Nun wird allerdings das Szenario eines drohenden Ärztemangels skizziert.“ Dieser sei vor allem regional zu diagnostizieren, Probleme bestünden insbesondere am Land und in bestimmten Fächern, zum Beispiel in der Allgemeinmedizin – aber nicht durchgängig bundesweit. Und diese seien auch künftig nicht zu erwarten.  </p><p><br/>Generell sei es daher wichtig, die klar erkennbaren Mängel im System zu beheben, als noch mehr ÄrztInnen zu „produzieren“. \"Österreich schafft es einfach nicht, seine AbsolventInnen im Land zu halten, weil das System nicht attraktiv genug ist, und daher gelingt es uns auch nicht, Deutsche oder Schweizer nach Österreich zu locken. Die Stärke eines Standorts hängt ja auch davon ab, Arbeitskräfte aus dem Ausland anzuziehen und das gelingt nicht\", kritisiert Rektor Müller. Es müssten daher durch politische Maßnahmen vielmehr bessere Arbeitsbedingungen und vor allem andere Praxisformen und andere Kulturen der Zusammenarbeit zwischen den Ebenen der ambulanten Versorgung geschaffen werden, um die Attraktivität des Standorts Österreich zu steigern. </p><p><br/>„Die Universitäten können das akute Verteilungsproblem nicht lösen. Wir stehen aber in stetigen Gesprächen mit den politischen Entscheidungsträgern, den Ärztekammern und den Sozialversicherungsträgern und sind bemüht, die Situation zu entschärfen, etwa indem wir in bestimmten Mangelfächern, wie Allgemeinmedizin, Kinder- und Jugendpsychiatrie oder Pathologie die Ausbildung vertiefen und Lehrpläne aktualisieren“, ergänzt W. Wolfgang Fleischhacker, Rektor der Med Uni Innsbruck.</p><p><br/>Rektor Hellmut Samonigg weist darauf hin, dass die drei Medizinischen Universitäten gemeinsam mit der Medizinischen Fakultät der Universität Linz bereits konkrete Maßnahmen erarbeitet haben, um von Seiten der Universitäten dazu beizutragen, dass Studierende nach Ende des Studiums noch besser als bisher motiviert sind, einen ärztlichen Beruf im niedergelassenen Bereich zu ergreifen. Diese Maßnahmen sehen an der Med Uni Graz beispielsweise die Implementierung eines Erweiterungsstudiums für Allgemeinmedizin vor.</p><p></p><p><h4>Basisausbildung als Hürde </h4></p><p>Eine der größten angesprochenen Hürden für junge MedizinerInnen stellt die so genannte Basisausbildung nach Abschluss des Medizinstudiums dar: Für alle AbsolventInnen – unabhängig von ihrer persönlichen Ausrichtung zu FachärztInnen oder AllgemeinmedizinerInnen – ist in Österreich eine neunmonatige Basisausbildung vorgeschrieben. Derzeit kann diese in sehr vielen Fällen allerdings nur mit erheblicher zeitlicher Verzögerung absolviert werden. „Aus gezielten AbsolventInnenbefragungen in Tirol wissen wir, dass ein Großteil unserer AbsolventInnen in Österreich bleiben will. Der aktuelle Mangel an Basisausbildungsplätzen in den Spitälern durchkreuzt diese Pläne allerdings und verschärft die Situation, denn für viele bleibt derzeit nur der Weg ins benachbarte Ausland, um ihre Ausbildung ohne Wartezeit abschließen zu können“, gibt Med Uni Rektor Fleischhacker zu bedenken. </p><p></p><p><h4>Appell an die Politik, die Unis nicht zu schwächen </h4></p><p>Eine Verdoppelung der Studienplätze hätte aus Sicht der Rektoren zudem einen zusätzlichen negativen Effekt: „Für die Unis würde das ein Abgehen von der in den vergangenen Jahren verfolgten und erfolgreichen Strategie bedeuten, unsere Position im internationalen Bereich zu verbessern. Das würde nämlich unser Betreuungsverhältnis dramatisch verschlechtern, uns in den Uni-Rankings massiv nach unten treiben und hätte gravierende Auswirkungen für die Forschung zur Folge. Daher müssen wir an die Politik appellieren, die Unis nicht zu schwächen“, sagten die Rektoren der drei heimischen Medizinischen Universitäten.  </p><p></p><p></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2019-09-23T14:16:45+02:00","language":null},{"id":1785,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":5692,"pid":8139,"title":"News-Storage (nur Intranet)","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/10791/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"140901_01.jpg","size":82153},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2019-09-23T07:41:15+02:00","end":"2019-09-24T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Workshop: Medical English","organizer":null,"location":null,"teaser":"Kommunikativer Wochenend-Workshop \"Medical English\".","body":" Erfolgreiche Gesprächsführung im klinischen Alltag: gezielt nach Symptomen und Beschwerden fragen, Diagnosen und Therapien laienverständlich erklären, mit praxisnahen Übungen mehr Klarheit und Sicherheit im Umgang mit PatientInnen gewinnen.<p></p><p>Kurszeiten: <br/>08.-09. 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Es ist vor allem wichtig, die Erwartungen an die Kooperationspartner darzustellen. Es ist eine eigene Session für Präsentationen von ForscherInnen geplant. </p><p><b>Einreichungen für Pitch/Poster sind bis 20.12.2019 möglich! </b> </p><p><b>Bilaterale Meetings:</b> Bitte online registrieren und Kooperationsprofil ausfüllen.  </p><p>Über die Website können Sie die Kooperationsprofile der TeilnehmerInnen einsehen und vorab Gespräche buchen. Ihre persönliche Agenda wird automatisch erstellt.  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Lebensjahr verstorben ist. </p><p></p><p>Mit Univ.-Prof. Dr. Uwe Lang verliert die Universität nicht nur einen höchst engagierten Universitätslehrer, der es stets verstand traditionelles Wissen mit neuesten Erkenntnissen zu verbinden und Generationen von Studierenden für sein Fachgebiet zu begeistern, sondern auch einen international hochangesehenen Wissenschafter der für seine wissenschaftlichen Leistungen durch zahlreiche nationale und internationale Ehrungen gewürdigt wurde. </p><p></p><p>Die Steiermärkische Krankenanstaltengesellschaft verliert mit Univ.-Prof. Dr. Uwe Lang einen hochgeschätzten Arzt und Klinikleiter, der durch seine medizinische Kompetenz, sein vorbildliches Engagement für die Gesundheitsversorgung in der Steiermark und seine Menschlichkeit einen unschätzbaren Beitrag zur Weiterentwicklung der klinischen Geburtshilfe in unserem Land geleistet hat und zum Vorbild für Generationen junger Ärztinnen und Ärzte geworden ist. </p><p></p><p>Wir werden der hochgeschätzten Persönlichkeit stets ein ehrendes Andenken bewahren. </p><p></p><p>Univ.-Prof. Dr. Hellmut Samonigg<br/><i>Rektor der Medizinischen Universität Graz </i></p><p></p><p>Univ.-Prof. Dr. Karlheinz Tscheliessnigg<br/><i>Vorstandsvorsitzender der Steiermärkischen Krankenanstaltengesellschaft m.b.H.</i></p><p></p><p></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2019-09-18T13:00:53+02:00","language":null},{"id":1780,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/10792/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"140925_01.jpg","size":89703},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2019-09-18T11:34:33+02:00","end":"2019-09-19T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Preis: Plastische Chirurgie ","organizer":null,"location":null,"teaser":"Jungforscherin der Medizinischen Universität Graz bei Jahrestagung in Wien mit einem Vortragspreis ausgezeichnet. ","body":"<h3> Auszeichnung für die Plastische Chirurgie Graz </h3><p>Kürzlich trafen sich in Wien die österreichischen Plastischen ChirurgInnen zur 57. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie (ÖGPÄRC) unter dem Motto „Schein &amp; Sein“ im Palais Niederösterreich.  </p><p>Organisiert wurde der Kongress von Prim. Prof. Dr. B. <span class=\"name-of-person\">Todoroff</span>, Univ.-Prof.in Dr.in C. <span class=\"name-of-person\">Radtke</span> und Univ. Doz.in G. <span class=\"name-of-person\">Nehrer</span>. Das wissenschaftliche Programm durchleuchte aktuelle Schwerpunkte aus dem gesamten Behandlungsspektrum der modernen Plastischen Chirurgie. So wurden aktuelle Themen aus den Bereichen Rekonstruktive Chirurgie, Ästhetische Chirurgie, Hand- und Verbrennungschirurgie präsentiert.  </p><p>Sehr erfreulich war, dass erneut der Vortragspreis, der von der Österreichischen Gesellschaft für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie im Rahmen der Tagung verliehen wurden, an die Klinische Abteilung für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie der Med Uni Graz ging. Ausgezeichnet wurde Dr.in <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/79e5d88b-c4af-44a2-85a9-8446c0c9d451\" target=\"_blank\">Hanna Luze</a> für ein Gemeinschaftsprojekt der Klinischen Abteilung für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie der Medizinische Universität Graz und der Joanneum Research Forschungsgesellschaft mbH (COREMED- Zentrum für Regenerative Medizin und dem Institut HEALTH). In der prämierten Arbeit wurde der lokale Effekt von Kühlungsmaßnahmen mittels Spezialverbänden bei Verbrennungen evaluiert.  </p><p>Die prämierte Arbeit: „Kühlungseffekt von bakterieller Nanozellulose bei  Verbrennungen – eine ex-vivo Studie“ von H. Luze, J. Holzer, K. Tiffner, S. Kainz, P. Reisenegger, A.C. Tuca, M. Funk, T. Birngruber, S. Mautner, L.P. Kamolz </p><p><span class=\"name-of-person\">Die Medizinische Universität Graz gratuliert sehr herzlich. </span></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2019-09-18T11:51:39+02:00","language":null},{"id":1779,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":5692,"pid":8139,"title":"News-Storage (nur Intranet)","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/48030/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"bbmri_newsletter.jpg","size":54981},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2019-09-18T10:36:20+02:00","end":"2019-09-19T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"BBMRI-ERIC: News","organizer":null,"location":null,"teaser":"Der September-Newsletter der europäischen Forschungsinfrastruktur für Biobanken (BBMRI-ERIC) ist online.","body":" <a href=\"https://mailchi.mp/bbmri-eric.eu/bbmri-eric-may-newsletter-1929029?e=d3f635fa56\" target=\"_blank\">Hier finden Sie den aktuellen Newsletter.</a><p></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2019-09-18T10:38:23+02:00","language":null},{"id":1778,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":1275,"pid":1,"title":"Gesundheitsthemen","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/48767/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"190918_01_t.jpg","size":158563},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2019-09-18T09:04:01+02:00","end":"2019-09-19T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Wirkstoff: Schwarzer Hautkrebs ","organizer":null,"location":null,"teaser":"ForscherInnen konnte die Wirksamkeit eines aus der TCM bekannten Wirkstoffs gegen schwarzen Hautkrebs nachweisen.","body":"<h3> Ein neuer Wirkstoff gegen Hautkrebs aus Heilpflanzen </h3><p>Das maligne Melanom, auch schwarzer Hautkrebs genannt, ist eine der gefährlichsten Krebsarten. Obwohl es nur vier Prozent aller Hautkrebserkrankungen ausmacht, ist es für fast 80 Prozent der Todesfälle durch Hautkrebs verantwortlich. Bei früher Erkennung lässt sich der Tumor gut behandeln, doch sobald der Krebs Metastasen gebildet hat, breitet er sich aggressiv aus und die Heilungschancen sinken rapide. Das liegt auch daran, dass es kaum langfristig effektive Behandlungsmöglichkeiten gibt. </p><p>Ein vielversprechender Kandidat für einen Wirkstoff gegen das Maligne Melanom stammt aus der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Nun gelang der Nachweis seiner Wirksamkeit. In einem vom Wissenschaftsfonds FWF finanzierten, internationalen Projekt wurde der Wirkstoff an Krebszellen und an Mäusen erfolgreich getestet. Darüber hinaus gelang es, den Wirkstoff zu modifizieren und die Wirkung weiter zu verbessern. Projektmitarbeiterin <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/e524fa3f-0eb6-4794-b1aa-e7bd8746e950\" target=\"_blank\">Nadine Kretschmer</a> von der Med Uni Graz berichtet, wie es zu dem Erfolg kam. </p><p><h4>Hunderte Pflanzenextrakte analysiert</h4></p><p> „Ausgangspunkt war die Frage, welche Pflanzen in der TCM als Heilmittel gegen krebsähnliche Erkrankungen verwendet werden und ob sich daraus ein Wirkstoff gegen Krebs gewinnen lässt“, erklärt Kretschmer. „Die Definition des Begriffs Krebs variiert zwischen der TCM und der westlichen Medizin, deshalb waren alle Mittel interessant, die gegen Krebs, aber auch krebsähnliche Krankheiten verabreicht werden.“ In einem Pilotprojekt wurden eine Datenbank mit mehreren hundert potenziellen Pflanzen erstellt, davon 76 ausgewählt und aus getrockneten Proben 253 Extrakte hergestellt und an verschiedenen Krebszellen getestet. Dabei wurde eine Pflanze identifiziert, die aussichtsreich genug für weitere Studien schien. Der wissenschaftliche Name der Pflanze ist Onosma paniculata Bureau &amp; Franch, eine Art von Lotwurz. </p><p><h4>Wirkstoff erfolgreich getestet </h4></p><p>„Wir testeten eine Substanz namens β-β-Dimethylacrylshikonin, die wir aus der Pflanze gewonnen hatten, direkt an Zellen von Malignen Melanomen. Dabei konnten wir die Wirksamkeit belegen“, sagt Kretschmer. Die Substanz zerstörte die Krebszellen. Die guten Ergebnisse ermunterten das Forschungsteam zu ersten In-vivo-Tests. Dabei wurden an Hautkrebs erkrankte Nacktmäuse mit dem Mittel behandelt, indem man es direkt in die Tumoren spritzte, um zu sehen, ob es Nebenwirkungen gibt. „Auch das war erfolgreich, wir sahen keine Nebenwirkungen und die Tumoren veränderten sich und starben ab.“ Dabei wurde sowohl Apoptose, also ein vom Körper induziertes, kontrolliertes Absterben der Zellen beobachtet, als auch Nekrose, also unkontrolliertes Absterben.  </p><p><h4>Wirksamkeit erhöht </h4></p><p>„Danach haben wir versucht, die Substanz zu modifizieren, um zu sehen, ob wir die Wirksamkeit noch verbessern können“, berichtet die Forscherin. Von mehreren versuchten Modifikationen zeigte sich ein bestimmtes Shikoninderivat als besonders wirkungsvoll. Die Substanz eignet sich theoretisch zur Entwicklung eines Medikaments, doch bis ein solches verfügbar ist, ist der Weg noch weit. „Dazu sind größere Studien nötig. Und auch die Art der Verabreichung ist noch offen.“ Es gibt dazu zwei geplante Folgeprojekte.</p><p><h4> TCM als Inspiration </h4></p><p> Kretschmer betont, dass die TCM nur die Inspiration zu dem neuen Wirkstoff war. Wie die Pflanze in der TCM genau wirkt, sei weiterhin nicht geklärt. „Es ist nicht klar, wie diese bei der traditionellen Anwendung in der TCM seine Wirkung entfaltet. In der TCM wird üblicherweise nicht nur eine einzelne Pflanze verwendet, meist geht es um eine Mischung, die auf verschiedene Arten zubereitet werden kann“, sagt Kretschmer. Die Pflanzen werden meist als Tee zubereitet und längere Zeit zwei Mal ausgekocht. „Kochen wir unsere Pflanze auf diese Art aus, sehen wir die Antitumorwirkung im Zellkulturexperiment nicht“, erläutert Kretschmer. „Allerdings gibt es in der TCM auch eine Zubereitungsmethode mittels Öl, das dann auf die betroffenen Hautstellen aufgetragen wird. Darin sind die wirksamen Shikonine in höherer Konzentration enthalten.“ </p><p>Im Lauf des Projekts fand man außerdem eine Möglichkeit, die als TCM-Mittel verkauften Lotwurz-Arten auf ihre Identität zu testen. „Es gibt Wurzeln, die jener der von uns untersuchten Pflanze sehr ähnlich sehen und wir haben festgestellt, dass in China die Arten oft unter falschen Namen verkauft werden.“ Das ist problematisch, weil in manchen der verkauften Pflanzen Stoffe enthalten sind, die schädlich sein können. Kretschmer und das Forschungsteam fanden eine dünnschichtchromatografische Methode, mit der die Pflanzen unterschieden werden können, und die einfach genug ist, um etwa auch in Apotheken anwendbar zu sein. Das Grundlagenprojekt hatte eine Laufzeit von vier Jahren und wurde Anfang 2019 abgeschlossen. Man kooperierte dabei mit der Medizinischen Universität in Graz und dem Helmholtz-Institut in München. </p><p><h4>Zur Person</h4></p><p> Nadine Kretschmer ist Biologin an der Medizinischen Universität Graz und forschte im Rahmen des Projektes in der Gruppe von Rudolf Bauer an der Karl-Franzens-Universität Graz. Sie interessiert sich für Zellbiologie, Krebsforschung und Medizinische und Pharmakologische Chemie. </p><p><h4>Publikationen</h4></p><p><ul><li><a href=\"https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6278572/\" target=\"_blank\">Kretschmer, N.; Deutsch, A.; Durchschein, C.; Rinner, B.; Stallinger, A.; Higareda-Almaraz, J.C.; Scheideler, M.; Lohberger, B.; Bauer, R.: Comparative Gene Expression Analysis in WM164 Melanoma Cells Revealed That β-β-Dimethylacrylshikonin Leads to ROS Generation, Loss of Mitochondrial Membrane Potential, and Autophagy Induction, in: Molecules 2018, 23</a> </li><li> <a href=\"https://forschung.medunigraz.at/fodok/suchen.publikationen_mug_autoren?sprache_in=de&amp;menue_id_in=102&amp;id_in=&amp;publikation_id_in=170201\" target=\"_blank\">Durchschein, C.; Hufner, A.; Rinner, B.; Stallinger, A.; Deutsch, A.; Lohberger, B.; Bauer, R.; Kretschmer, N.: Synthesis of Novel Shikonin Derivatives and Pharmacological Effects of Cyclopropylacetylshikonin on Melanoma Cells, in: Molecules 2018, 23</a> </li><li> <a href=\"https://forschung.medunigraz.at/fodok/suchen.publikationen_mug_autoren?sprache_in=de&amp;menue_id_in=102&amp;id_in=&amp;publikation_id_in=169584\" target=\"_blank\">Jahanafrooz, Z; Stallinger, A; Anders, I; Kleinegger, F; Lohberger, B; Durchschein, C; Bauer, R; Deutsch, A; Rinner, B; Kretschmer, N.: Influence of silibinin and β-β-dimethylacrylshikonin on chordoma cells, in: Phytomedicine 2018, 4</a>9  </li></ul></p><p><h4>Weitere Informationen</h4></p><p> Dr. Nadine Kretschmer <br/>Medizinische Universität Graz  <br/>Neue Stiftingtalstraße 6/IV <br/>8010 Graz <br/><a href=\"mailto:n.kretschmer@medunigraz.at\" title=\"Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail\">n.kretschmer@medunigraz.at </a></p><p><i>Textnachweis: Wissenschaftsfonds FWF</i></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2019-09-18T09:35:03+02:00","language":null},{"id":1761,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":5692,"pid":8139,"title":"News-Storage (nur Intranet)","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/10797/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"141020_01.jpg","size":132926},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2019-09-16T10:30:00+02:00","end":"2019-09-17T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Anmeldung: Interne Weiterbildung und Betriebliche Gesundheitsförderung","organizer":null,"location":null,"teaser":"Die Anmeldung zu den Kursen/Seminaren der Internen Weiterbildung und Betrieblichen Gesundheitsförderung ist nun freigeschaltet.","body":" <span class=\"name-of-person\">Anmeldung zu den Kursen im Wintersemester:</span><p></p><p>Seit Montag, <span class=\"name-of-person\">2.9.2019, 8.00 Uhr </span>ist die Anmeldung zu den Kursen/Seminaren freigeschaltet. </p><p>Anmeldung und Details unter: <a href=\"https://online.medunigraz.at/mug_online/ee/ui/ca2/app/desktop/#/login?$ctx=rbacId=\" target=\"_blank\">https://online.medunigraz.at/mug_online/ee/ui/ca2/app/desktop/#/login?$ctx=rbacId=</a> (Interne Weiterbildung, Betriebliche Gesundheitsförderung) </p><p> Bitte achten Sie in MEDonline darauf, dass Sie eingeloggt sind (Passwort wie bei Email-account) und in der Navigationsleiste auf das Semester 19W und auf alle klicken, denn nur so werden Ihnen sämtliche angebotenen Kurse angezeigt.  </p><p>Bei Bedarf finden Sie eine Anleitung zur Anmeldung hier: <a href=\"https://meduniverse.medunigraz.at/Seiten/SchulungAn-undAbmeldung.aspx#search=Schulung\" target=\"_blank\">https://meduniverse.medunigraz.at/Seiten/SchulungAn-undAbmeldung.aspx#search=Schulung</a> </p><p> Unter diesem Link finden Sie auch das Formular, das von Ihrer/Ihrem Vorgesetzten freizugeben ist. </p><p>Bitte informieren Sie sich regelmäßig in MEDonline über die aktuellen Änderungen bzw. neuen Kurse! </p><p>Kontakt: <br/>Mag.a Claudia Schober, 385-74023 (Interne Weiterbildung)<br/>Mag.a Yvonne Juch, 385-72029 (Betriebliche Gesundheitsförderung)<br/>             </p><p></p><p></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2019-09-16T13:42:41+02:00","language":null},{"id":1776,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":5692,"pid":8139,"title":"News-Storage (nur Intranet)","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/48042/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"161005_Veranstaltung06.jpg","size":295877},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2019-09-13T12:50:54+02:00","end":"2019-09-14T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"EURAXESS - „Personalized Medicine for Health in European Research”, 23/10/2019, Gliwice","organizer":null,"location":null,"teaser":"Information","body":" The Maria Skłodowska-Curie Memorial Cancer Centre and Institute of Oncology, Gliwice Branch, Regional Contact Point for Research Programmes of the EU established at Silesian University of Technology, Polish National Contact Point for Research Programmes of the EU and Enterprise Europe Network invite you to an international partnering event entitled: „Personalized Medicine for Health in European Research”. 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Schwimmen für Abwechslung sorgen.  <p>Die Kurse starten Anfang Oktober, finden an unterschiedlichen Wochentagen  jeweils nach 17 Uhr statt und können gegen Bezahlung eines Selbstbehalts von 20 – 45 Euro (je nach Kursdauer) von allen MitarbeiterInnen der Med Uni Graz besucht werden.  </p><p></p><p>Anmeldung und Details unter: <a href=\"https://online.medunigraz.at/mug_online/ee/ui/ca2/app/desktop/#/login?$ctx=rbacId=\" target=\"_blank\">https://online.medunigraz.at/mug_online/ee/ui/ca2/app/desktop/#/login?$ctx=rbacId=</a> (Bereich Interne Weiterbildung, Betriebliche Gesundheitsförderung)  </p><p></p><p>Kontakt: Mag.a Yvonne Juch / 385-72029 / <a href=\"mailto:yvonne.juch@medunigraz.at\">yvonne.juch@medunigraz.at</a>  </p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2019-09-12T14:04:01+02:00","language":null},{"id":1773,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/33617/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"160621_Erfolg.jpg","size":102750},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2019-09-12T08:15:44+02:00","end":"2019-09-13T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"THE: Top-Ranking","organizer":null,"location":null,"teaser":"Die Med Uni Graz erreicht beim World University Ranking von Times Higher Education wieder eine Top-Platzierung.","body":"<h3>Hervorragende Bewertung für die Med Uni Graz</h3><p></p><p>Die Medizinische Universität Graz erhielt im Rahmen des globalen Hochschulrankings von <span class=\"name-of-person\">Times Higher Education (THE World University Ranking)</span> die ausgezeichnete Platzierung 201-250 von insgesamt 1.396 weltweit gereihten Institutionen. Somit konnte die Med Uni Graz ihre hervorragende und sehr starke Platzierung vom Vorjahr halten. Die Med Uni Graz ist die zweitbeste von insgesamt 11 Österreichischen Institutionen.</p><p>Das renommierte THE World University Ranking ist das einzige globale Ranking, bei dem alle zentralen Kernaufgaben und –ziele von Universitäten - Lehre, Forschung, Wissenstransfer und internationale Ausrichtung - berücksichtigt werden. Dieses Jahr wurden Daten von mehr als 1.800 der weltweit führendsten Forschungsuniversitäten herangezogen und mehr als 21.000 Rückmeldungen zu den akademischen Umfragen ausgewertet. THE analysierte 12,8 Millionen Publikationen sowie 77,4 Millionen Zitationen über einen Gesamtzeitraum von 5 Jahren (basierend auf bibliometrischen Daten von Elsevier).</p><p>Die aktuell veröffentlichte Platzierung unter den Top 250 Universitäten weltweit kann ganz klar als Bestätigung der stetigen qualitativen Weiterentwicklung der Medizinischen Universität Graz erkannt werden. Es ist dies ein sichtbares Ergebnis des dynamischen Entwicklungsprozesses seit der Universitätsgründung im Jahr 2004 und eine Bestätigung für die Med Uni Graz, dass die in die Zukunft gerichteten strategischen Projekte der letzten Jahre den Zeitgeist getroffen haben.</p><p>Zum Ranking kommen Sie <a href=\"https://www.timeshighereducation.com/world-university-rankings/2020/world-ranking#!/page/0/length/25/sort_by/rank/sort_order/asc/cols/stats\" target=\"_blank\">hier</a>.</p><p></p><p></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2019-09-12T08:35:52+02:00","language":null},{"id":1772,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":1275,"pid":1,"title":"Gesundheitsthemen","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9,25],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/29108/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"161005_Veranstaltung02.jpg","size":102620},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2019-09-11T16:20:00+02:00","end":"2019-09-12T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Tagung: Psycho-Onkologie","organizer":null,"location":null,"teaser":"Krebstherapie: Internationale ExpertInnen präsentieren Forschungsergebnisse und die Rolle der Kommunikation","body":"<h3>Internationale Expertinnen und Experten tagen an der Med Uni Graz</h3><p><br/>An der Medizinischen Universität Graz bildet die Krebsforschung auch im Bereich der Psychoonkologie einen wichtigen wissenschaftlichen Schwerpunkt und im Comprehensive Cancer Center Graz bündelt sich die interdisziplinäre Expertise der Med Uni Graz und des LKH-Univ. Klinikum Graz in diesem Bereich. In diesem Rahmen veranstaltet die Klinische Abteilung für Onkologie ab morgen zum nunmehr siebenten Mal die „Interdisziplinäre Psycho-Onkologie Tagung“ an der Med Uni Graz. Bis Freitag treffen sich namhafte nationale und internationale Expertinnen und Experten, um gemeinsam neue Forschungsergebnisse und Behandlungsansätze in der Psycho-Onkologie zu diskutieren. Dabei steht unter dem Motto: „Oncology…more than fighting cancer“ der ganzheitliche Zugang in der Behandlung von Menschen mit Krebserkrankungen im Zentrum.</p><p></p><p><h4>Krebstherapie: Kommunikation spielt eine zentrale Rolle</h4></p><p> Aktuell sind österreichweit rund 350.000 Menschen von einer Krebserkrankung betroffen. Für die Patientinnen und Patienten bringt die Erkrankung viele Ängste und Unsicherheiten mit sich, weshalb der Kommunikation zwischen Betroffenen und Behandlungsteam große Bedeutung zukommt. „Die international renommierte Expertin Prof. Dame Lesley Fallowfield, Professorin für Psycho-Onkologie an der University of Sussex, wird diesen wichtigen Aspekt in einem Festvortrag unterstreichen“, so Mag.<sup>a</sup> <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/9a001ea0-3594-4ea5-8e72-2430a2974ded\" target=\"_blank\">Elisabeth Andritsch</a>, Klinische Psychologin und Psychotherapeutin an der Klinischen Abteilung für Onkologie der Med Uni Graz. Gemeinsam mit Univ.-Prof. Dr. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/ff85c6e7-c698-4544-a4d5-006a0b4dc50d\" target=\"_blank\">Herbert Stöger</a>, interimistischer Leiter der Klinischen Abteilung und ihrem Team ist Elisabeth Andritsch für das inhaltliche Programm, der ab morgen stattfindenden Tagung verantwortlich. </p><p><br/>Der Aspekt der Kommunikation zwischen Betroffenen und dem Behandlungsteam wird im Rahmen der Tagung auch von PsychologInnen, OnkologInnen, und aus dem Blickwinkel der Palliativmedizin betrachtet. „Zusätzlich zu den Expertinnen und Experten wird vor allem auch die Sichtweise der Patientinnen und Patienten ein wichtiger Teil des Tagungsprogrammes sein“, ergänzt Elisabeth Andritsch. Dabei nimmt die ganzheitliche Betrachtung der Patientinnen und Patienten mit all ihren Bedürfnissen einen großen Stellenwert ein. „So wird nicht nur besprochen, welche Nebenwirkungen Krebstherapien mit sich bringen können, sondern beispielsweise auch, welche Folgen eine Krebserkrankung für zwischenmenschliche Beziehungen und Sexualität mit sich bringt und was für eine gute Lebensqualität selbst getan werden kann“, beschreibt die Expertin.</p><p></p><p><h4>Grazer Forschung: Erblich bedingte Risikofaktoren im Fokus </h4></p><p>Im Rahmen der Psycho-Onkologie Tagung werden auch zahlreiche wissenschaftliche psychoonkologische Studien und Forschungsergebnisse rund um die Diagnose Krebs präsentiert. „Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf den erblichen Risikofaktoren von Krebserkrankungen, die ua. am Diagnostik- und Forschungsinstitut für Humangenetik der Med Uni Graz erforscht werden“, berichtet Herbert Stöger. So können durch die Ergebnisse einer genetischen Testung die Betroffenen durch gezielte präventive Maßnahmen ihr Erkrankungsrisiko drastisch senken. Aber auch das Thema „Diagnose Krebs im höheren Alter“ bildet einen Schwerpunkt im wissenschaftlichen Programm. Außerdem werden zum einen, Erkenntnisse der Bedeutung der Herzratenvariabilität auf den Krankheitsverlauf und auf das Immunsystem dargestellt. So weisen zahlreiche Studien darauf hin, dass eine höhere Herzratenvariabilität mit einer besseren Prognose bei Krebserkrankungen einhergeht. Die Herzratenvariabilität ist durch Entspannungstechniken beeinflussbar aber auch die Beziehung zwischen Arzt und Patient hat einen großen Einfluss. Zu diesem Thema wird an der Klinischen Abteilung für Onkologie ua. geforscht. Ein weiterer Programmpunkt widmet sich dem Erleben der Personen in den verschiedenen Professionen, die Menschen mit einer Krebserkrankung behandeln und begleiten. „Erfahrene, lange in der Onkologie Tätige, als auch junge Kolleginnen und Kollegen werden davon erzählen“, so Elisabeth Andritsch. </p><p></p><p><h4>Grenzen in der Behandlung und Patientengespräch als Herausforderung </h4></p><p>Auch die Thematik „Grenzen in der Behandlung onkologischer Patientinnen und Patienten“ wird einen Platz im Programm finden. „Durch die stete Weiterentwicklung moderner Therapiemöglichkeiten werden die Grenzen des Überlebens zwar deutlich verschoben, dennoch ist es wichtig, den palliativen Zugang in der Behandlung bei fortgeschrittenen Krebserkrankungen Bedeutung zu geben, dies wird aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet“, berichtet Herbert Stöger. „In der Kommunikation ist dieser Aspekt eine zentrale aber auch sehr sensible Aufgabe“, ergänzt Elisabeth Andritsch. </p><p><br/>Zum Abschluss der Tagung werden die Erwartungen für die Zukunft, die aus wissenschaftlichen aber auch aus Erfahrungsberichten den medizinischen Fortschritt in der Onkologie betreffen, als auch die immer vielfältiger werdenden Möglichkeiten wirksamer additiver psychologischer/psychotherapeutischer Behandlungen von Menschen mit einer Krebserkrankung in den Fokus gerückt.</p><p><br/><b>7. Interdisziplinäre Psycho-Onkologie Tagung</b><br/> <span class=\"name-of-person\">„Oncology…more than fighting cancer“ </span> </p><p>Donnerstag, 12. und Freitag, 13. September 2019 <br/>Hörsaalzentrum der Medizinischen Universität Graz</p><p> <a href=\"http://www.psychoonko2019.at\" target=\"_blank\">http://www.psychoonko2019.at </a></p><p><b><br/>Weitere Informationen:  </b><br/>Mag.<sup>a</sup> Elisabeth Andritsch<br/> Klinische Abteilung für Onkologie <br/>Univ.-Klinik für Innere Medizin<br/> Medizinische Universität Graz<br/> Tel.: +43 316 385 83808 <br/><a href=\"mailto:elisabeth.andritsch@medunigraz.at\">elisabeth.andritsch@medunigraz.at </a></p><p><a href=\"t3://file?uid=48727\" target=\"_blank\">Presse-Information</a></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2019-09-11T16:37:32+02:00","language":null},{"id":1771,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/27020/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"160606_kommunikation.jpg","size":74633},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2019-09-10T15:18:38+02:00","end":"2019-09-11T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Arbeit: Gender-Bezug","organizer":null,"location":null,"teaser":"Studierende aufgepasst: Die GENDER:UNIT schreibt die diesjährigen Preise für Abschlussarbeiten mit Gender-Bezug aus.","body":"<h3>Ausschreibung 2019 </h3><p></p><p>Die Medizinische Universität Graz schreibt in diesem Jahr wieder Preise zur Förderung von hervorragenden Abschlussarbeiten mit Gender-Bezug aus. Dadurch soll der Geschlechterforschung als wissenschaftlicher Aspekt verstärkt Bedeutung verliehen werden. </p><p>Die GENDER:UNIT vergibt ein jährliches Preisgeld in der Höhe von 3000 Euro, aufzuteilen auf höchstens drei Personen (z.B. 1. Preis 1500, 2. und 3. Preis 750 Euro) für Diplomarbeiten, Masterarbeiten oder Dissertationen aus den Fächern Humanmedizin, Zahnmedizin, Pflegewissenschaft oder Medizinische Wissenschaft, die an der Medizinischen Universität eingereicht wurden. Die Verleihung erfolgt im Rahmen des \"Get together\". </p><p><span class=\"name-of-person\">Bewerbungsvoraussetzungen:</span></p><p> Zur Bewerbung eingeladen sind Studierende, die ihre Abschlussarbeit (Master-, Diplomarbeit oder Dissertation) an der Medizinischen Universität Graz verfasst haben. Die Abschlussarbeit muss im Jahr 2018 oder 2019 fertig gestellt und mit „Sehr gut“ beurteilt worden sein. </p><p></p><p>Die Anträge sind in elektronischer Form bis spätestens<span class=\"name-of-person\"> 30.09.2019 </span>an die GENDER:UNIT zu richten unter: <a href=\"mailto:verena.kuckenberger@medunigraz.at\">verena.kuckenberger@medunigraz.at</a>  </p><p>Alle Informationen zur Ausschreibung finden Sie <a href=\"https://www.medunigraz.at/en/genderunit/gleichstellung-frauenfoerderung-diversity-management/gender-karriere/stipendien-preise/preis-fuer-abschlussarbeiten-mit-gender-bezug/\" target=\"_blank\">hier</a>.</p><p></p><p></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2019-09-10T15:24:40+02:00","language":null},{"id":1769,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":5692,"pid":8139,"title":"News-Storage (nur Intranet)","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/48039/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"161005_Veranstaltung01.jpg","size":121756},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2019-09-10T10:58:00+02:00","end":"2019-09-11T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Medical Research Academy Graz","organizer":null,"location":null,"teaser":"Informationen zum Kursangebot der Medical Research Academy Graz","body":" The Medical Research Academy Graz offers high-quality courses to post-graduates in different areas of life science technologies. 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Troubleshooting in Cell Culture</a> (13.11.2019) </li><li><a href=\"https://www.medunigraz.at/organisationseinheiten-und-stabsstellen/organisationseinheit-forschungsinfrastruktur/medical-research-academy-graz/high-content-screening-for-multiparameter-phenotypic-profiling-of-cells-staining-image-acquisition-and-statistical-analysis-of-data/\" target=\"_blank\">High content screening for multiparameter phenotypic profiling of cells - staining, image acquisition and statistical analysis of data</a> (20.11.2019-21.11.2019) </li></ul></p><p></p><p>Animal Experimentation </p><p><ul><li><a href=\"https://www.medunigraz.at/organisationseinheiten-und-stabsstellen/organisationseinheit-forschungsinfrastruktur/medical-research-academy-graz/tierversuchsantrag/\" target=\"_blank\">National legislation for Animal Experimentation- Guidelines for project application</a> (01.10.2019) </li><li><a href=\"https://www.medunigraz.at/organisationseinheiten-und-stabsstellen/organisationseinheit-forschungsinfrastruktur/medical-research-academy-graz/tiermodell-schwein/\" target=\"_blank\">The Pig in Biomedical Research – training course</a> (07.10.2019-08.10.2019) </li><li><a href=\"https://www.medunigraz.at/organisationseinheiten-und-stabsstellen/organisationseinheit-forschungsinfrastruktur/medical-research-academy-graz/tierexperimenteller-kurs-felasa/\" target=\"_blank\">Course in Basics of Laboratory Animal Science equivalent to FELASA B Guidelines</a> (11.11.2019-15.11.2019) </li><li><a href=\"https://www.medunigraz.at/organisationseinheiten-und-stabsstellen/organisationseinheit-forschungsinfrastruktur/medical-research-academy-graz/mouse-course/\" target=\"_blank\">Mouse Course for Animal Experimentation</a> (tba) </li></ul></p><p></p><p>Lap Techniques </p><p><ul><li><a href=\"https://www.medunigraz.at/organisationseinheiten-und-stabsstellen/organisationseinheit-forschungsinfrastruktur/medical-research-academy-graz/immunohistochemical-staining/\" target=\"_blank\">Immunohistochemical staining</a> (14.11.2019) </li><li><a href=\"https://www.medunigraz.at/organisationseinheiten-und-stabsstellen/organisationseinheit-forschungsinfrastruktur/medical-research-academy-graz/real-time-pcr-workshop/\" target=\"_blank\">Real time PCR Workshop</a> (26.11.2019-27.11.2019) </li></ul></p><p><br/> </p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2019-09-16T09:18:55+02:00","language":null},{"id":1770,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":5692,"pid":8139,"title":"News-Storage (nur Intranet)","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/48037/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"161005_Veranstaltung03.jpg","size":125421},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2019-09-09T10:41:27+02:00","end":"2019-09-10T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"3. Jahrestagung der Österreichischen Plattform für Personalisierte Medizin","organizer":null,"location":null,"teaser":"Information","body":" Die 3. Jahrestagung der ÖPPM steht im Zeichen eines nationalen „Call-to-Action“ und ist von den beiden übergeordneten Themen<b> „Erwartungen“</b> und <b>„Ökonomische Aspekte“</b> im Kontext der Personalisierten Medizin geleitet. Ein interdisziplinäres Programm wird die unterschiedlichen Erwartungen verschiedener Interessensgruppen und Akteure evaluieren und gleichzeitig die ökonomischen, regulatorischen und technologischen Herausforderungen auf dem Weg zur Implementierung der Personalisierten Medizin in einem solidarischen Gesundheitssystem kritisch beleuchten. Geladene Vortragende, eine öffentliche Vorlesung sowie eine Podiumsdiskussion werden reichlich Gelegenheit für eingehende Diskussionen bieten. Im Rahmen der<b> </b>zwei<b> Workshops</b>, welche von den Arbeitsgruppen der Plattform gestaltet werden, sollen Kernthemen für Positionspapiere der ÖPPM identifiziert werden, wobei aktive TeilnehmerInnen sich als Koautoren künftiger Publikationen einbringen können. <p><b>Zeit und Ort: </b>14. Oktober, 09:30 - 17:00 Uhr und 15. Oktober, 09:00 - 17:00 Uhr, Van Swieten Saal der Medizinische Universität Wien, Van-Swieten-Gasse 1a, 1090 Wien</p><p><b>Anmeldung bis zum 30. September 2019 unter</b>: <a href=\"https://www.medunigraz.at/typo3/www.personalized-medicine.at/registration\" target=\"_blank\">www.personalized-medicine.at/registration</a> </p><p><b>Eigener Beitrag: </b></p><p>Die Einreichfrist für Poster/Stände endet am 22. 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