{"count":3915,"next":"https://api-test.medunigraz.at/v1/typo3/event/?format=json&limit=20&offset=2060","previous":"https://api-test.medunigraz.at/v1/typo3/event/?format=json&limit=20&offset=2020","results":[{"id":1953,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9,25],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/44518/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"190108_studierende.jpg","size":108145},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2020-02-06T09:20:00+01:00","end":"2020-02-07T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Doktorat: Info-Veranstaltung","organizer":null,"location":null,"teaser":"Informationsveranstaltung rund um das Doktorat an der Medizinischen Universität Graz.","body":"<h3> Doktorat an der Med Uni Graz</h3><p></p><p> Diese Veranstaltung soll dazu dienen, Ihnen wesentliche Basisinformationen rund um die Doktoratsstudien an der Medizinischen Universität Graz zu geben. Neben einer Darstellung der wichtigsten (administrativen) Schritte für angehende DoktorandInnen, werden auch die inhaltlichen Schwerpunkte der verschiedenen Doktorats- und PhD Programme vorgestellt. Dabei wird ausreichend Raum zur Verfügung stehen, Fragen zu beantworten, Unklarheiten zu beseitigen und Empfehlungen auszusprechen. </p><p>Ablauf     </p><p><ul><li>15:30: Das Doktorat an der Medizinischen Universität Graz     </li><li>15:45: Präsentation der PhD Programme und der Doctoral Schools </li><li>    16:00: Informationen zur Zulassung      </li><li>16:15: Wissenschaftliche Karriere an der Medizinischen Universität Graz </li><li>    16:30: Pro &amp; Contra Doktoratsstudium</li></ul></p><p>Zeit: <span class=\"name-of-person\">Montag, 02. März 2020</span><br/>Ort: <span class=\"name-of-person\">MED CAMPUS Graz</span>, Neue Stiftingtalstraße 6, Übungsraum Pathologie 01 (MC1.F.05.016)</p><p>Anmeldung möglich bis 28.02.2020 unter <a href=\"mailto:doktoratsstudien@medunigraz.at\">doktoratsstudien@medunigraz.at</a> </p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2020-02-06T13:35:20+01:00","language":null},{"id":1952,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/10788/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"141014_01.jpg","size":178489},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2020-02-05T10:47:45+01:00","end":"2020-02-06T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Kardiologie: Bestes Abstract","organizer":null,"location":null,"teaser":"Mahmoud Abdellatif, Jungforscher der Med Uni Graz, erhält Auszeichnung für seine wissenschaftliche Arbeit.","body":"<h3>Guido Tarone Award</h3><p></p><p><a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/c67316b4-cb4c-4ad4-b3ff-50725001e0f7\" target=\"_blank\">Mahmoud Abdellatif</a>, PhD, Klinische Abteilung für Kardiologie der Med Uni Graz, wurde kürzlich für seine wissenschaftliche Arbeit mit dem “Guido Tarone Award” ausgezeichnet. Im Rahmen des „Heart Failure Winter Meeting on Translational Heart Failure Research“ der European Society of Cardiology (ESC) in Les Diablerets, Schweiz, wurde seine Arbeit mit dem Titel „ Fine-tuning cardiac IGF1 signalling promotes cardiac health and extends lifespan“ prämiert.</p><p>Die European Society of Cardiology (ESC) dient als europäische Fachgesellschaft der KardiologInnen nicht nur der Weiterentwicklung der kardiologischen Forschung, sondern auch dem fachwissenschaftlichen Austausch, der Herstellung persönlicher Kontakte und der Qualitätssicherung in der Aus- und Weiterbildung im Fachgebiet.  Das jährlich stattfindende Meeting der ESC gehört zu den renommiertesten Grundlagenforschungsevents auf dem Gebiet der Kardiologie in Europa, zu dem 120 ausgewählte TeilnehmerInnen eingeladen wurden. <span class=\"name-of-person\">Mahmoud Abdellatif </span>hat unter insgesamt 154 eingereichten Abstracts den 1. 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Der neue Test könnte die Zeit um schwere Erkrankungen wie Lungenentzündung, Tuberkulose, Sepsis, Meningitis und Autoimmunerkrankungen zu erkennen auf 2 Stunden verkürzen. Forschende der Med Uni Graz sind maßgeblich am Forschungsprojekt beteiligt.<br/><br/></p><p><h4>Rasche Diagnose bei gefährlichen Entzündungs- und Infektionskrankheiten</h4></p><p> Symptome wie hohes Fieber und ein ausgeprägtes Krankheitsgefühl können Anzeichen für eine Reihe gefährlicher Entzündungs- und Infektionskrankheiten darstellen. „Eine Reihe von Blutuntersuchungen, Punktionen, MRT-, CT- und andere Untersuchungen mehr sind oft nötig, um eine Krankheit diagnostizieren zu können“, beschreibt Infektionsexperte <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/390afd40-d1cf-4260-80c2-0429a649c36b\" target=\"_blank\">Werner Zenz</a>, der gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen an der Medizinischen Universität Graz am Forschungsprojekt mitarbeitet. Die Untersuchungen können bei diesen Erkrankungen oft viele Tage dauern bis eine eindeutige Diagnose gestellt ist. </p><p><br/>Unter der Leitung von Michael Levin, Imperial College London, Department of Infectious Disease arbeiten Wissenschafterinnen und Wissenschafter im Rahmen des EU Projekts „DIAMONDS“ - Diagnosis and Management of Febrile Illness using RNA Personalised Molecular Signature Diagnosis an der Entwicklung eines Gentests, der die Diagnose innerhalb von zwei Stunden liefern soll. Der Vergleich verschiedener Muster aktivierter Gene in den Blutproben der Patientinnen und Patienten könnte es ermöglichen die verschiedenen Erkrankungen innerhalb von 2 Stunden zu erkennen. Dafür stehen den Forschenden in den nächsten fünf Jahren insgesamt EUR 22,5 Mio. zur Verfügung. Die Mittel stammen aus dem Forschungsrahmenprogramm „Horizon 2020“ der EU.<br/><br/></p><p><h4>Genetische Signatur von Krankheiten entschlüsseln</h4></p><p> Für die Wissenschafterinnen und Wissenschafter der Med Uni Graz ist die Teilnahme an DIAMONDS die erfolgreiche Fortsetzung der beiden EU Projekte EUCLIDS und PERFORM. „In früheren Untersuchungen wurde bereits festgestellt, dass jede Krankheit mit einem einzigartigen Muster von aktivierten Genen assoziiert ist und dadurch eine genetische Signatur in sich trägt“, beschreibt Werner Zenz. Daher wird das Forschungsteam in den nächsten zwei Jahren eine „Bibliothek von Gensignaturen“ aufbauen, um dem Forschungsziel rasch näher zu kommen. Diese Erkenntnisse sind die Grundlagen für die Entwicklung eines neuen Testes. </p><p><br/>Unter der Leitung von Werner Zenz wird an der Medizinischen Universität Graz die RNA Analyse von 2.000 Blutproben durchgeführt. An der Biobank der Med Uni Graz werden alle Blutproben gelagert. „In drei Jahren soll innerhalb des Projektes an der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde Graz und in sieben weiteren europäischen Zentren eine klinische Studie stattfinden die untersucht, ob der neue Schelltest die Versorgung der erkrankten Kinder verbessern kann“, blickt Werner Zenz optimistisch in die Zukunft.</p><p><br/><span class=\"name-of-person\">DIAMONDS: Diagnosis and Management of Febrile Illness using RNA Personalised Molecular Signature Diagnosis </span><br/><br/><span class=\"name-of-person\">Start</span>:\tJänner 2020 <br/><span class=\"name-of-person\">Laufzeit</span>:\t5 Jahre <br/><span class=\"name-of-person\">Volumen</span>:\tEUR 22,5 Mio. <br/><span class=\"name-of-person\">Volumen Med Uni Graz</span>: EUR 1,8 Mio. <br/><span class=\"name-of-person\">Leitung</span>:\tImperial College London <br/><span class=\"name-of-person\">Partnernationen</span>: Australien, Deutschland, Frankreich, Gambia, Griechenland, Großbritannien, Italien, Lettland, Nepal, Niederlande, Österreich, Schweiz, Slowenien, Spanien und Taiwan </p><p><br/><span class=\"name-of-person\">Weitere Informationen und Kontakt </span><br/>Univ.-Prof. Dr. Werner Zenz <br/>Klinische Abteilung für allgemeine Pädiatrie <br/>Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde <br/>Medizinische Universität Graz <br/>Tel.: +43 316 385 84139 <br/><a href=\"mailto:werner.zenz@medunigraz.at\">werner.zenz@medunigraz.at</a></p><p><a href=\"t3://file?uid=50490\" target=\"_blank\">Presseinformation</a></p><p><a href=\"https://science.apa.at/rubrik/medizin_und_biotech/Lebensbedrohlich_erkrankt_Forscher_entwickeln_neuen_Schnelltest/SCI_20200205_SCI39371351253026364\" target=\"_blank\">APA-Science Meldung</a></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2020-02-05T09:59:34+01:00","language":null},{"id":1950,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":1275,"pid":1,"title":"Gesundheitsthemen","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9,25],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/31388/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"170216_krebs.jpg","size":156740},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2020-02-04T08:36:53+01:00","end":"2020-02-05T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Weltkrebstag: Fokus Forschung","organizer":null,"location":null,"teaser":"Eine Vielzahl innovativer Forschungsprojekte an der Med Uni Graz gibt Hoffnung auf neue Therapiemöglichkeiten bei Krebs.","body":"<h3>Onkologie: Spitzenforschung an der Med Uni Graz</h3><p><br/>Im Bereich der Erforschung neuer Diagnostik- und Therapieoptionen für Krebserkrankungen sowie der Untersuchung der Krankheitsursachen arbeiten die Wissenschafterinnen und Wissenschafter der Medizinischen Universität Graz aktuell an einer Reihe von Forschungsprojekten.<br/><br/></p><p><h4>DNA-Sequenzierung für die Krebsdiagnostik </h4></p><p>Die DNA-Sequenzierung hat die biologischen Wissenschaften revolutioniert, ist aus dem molekularbiologischen und gentechnischen Laborbetrieb nicht mehr wegzudenken und ermöglicht beispielsweise die Untersuchung genetisch bedingter Erkrankungen. Das sogenannte „next generation sequencing“ – kurz NGS – ist ein „state of the art“ Verfahren zur DNA-Sequenzierung und bietet durch hochparallelen Einsatz die Möglichkeit der beschleunigten und kostengünstigen DNA-Sequenzierung. Im Rahmen des von der Medizinischen Universität Graz koordinierten EU-Projekts „Instand-NGS4P“ legen Organisationen aus zehn Partnernationen den Fokus auf die Weiterentwicklung der Gensequenzierung für deren effizienteren Einsatz in der Krebsdiagnostik für Patientinnen und Patienten. Hierbei geht es insbesondere darum, den Nutzen für Patientinnen und Patienten zu erhöhen, die Qualität zu standardisieren und den Anforderungen der neuen EU-Verordnung für Diagnostika zu entsprechen. </p><p><br/>Weitere Informationen zu diesem Projekt finden Sie <a href=\"https://www.medunigraz.at/gesundheitsthemen/gesundheitsthemen/detail/news/krebs-bessere-diagnostik/\" target=\"_blank\">hier</a>.<br/><br/></p><p><h4>„Gen-Schere“ bei bösartigen Blutkrebserkrankungen </h4></p><p>Myeloproliferative Neoplasien (MPN) sind eine Gruppe von seltenen chronischen Erkrankungen des Blutsystems, bei denen es zu einer vermehrten Produktion von reifen Blutzellen im Knochenmark kommt. Diese bösartigen Blutkrebserkrankungen treten gehäuft im höheren Lebensalter auf und können aktuell in den allermeisten Fällen nicht geheilt werden. An der Medizinischen Universität Graz wird derzeit an der Entstehung dieser Krankheiten geforscht, um in weiterer Folge neue Therapiemöglichkeiten anbieten zu können.</p><p><br/>Weitere Informationen zu diesem Projekt finden Sie <a href=\"https://www.medunigraz.at/gesundheitsthemen/gesundheitsthemen/detail/news/krebs-neue-forschung/\" target=\"_blank\">hier</a>.<br/><br/></p><p><h4>Weltweite Studie zu seltener Erkrankung mit erhöhtem Krebsrisiko </h4></p><p>Beim „LRBA-Defekt“ handelt es sich um eine seltene angeborene genetische Störung des Immunsystems, die durch eine Mutation im „LRBA-Gen“ verursacht wird. Die Erkrankung ist mit lebensbedrohlichen Autoimmunerscheinungen, wie Entzündungen und Blutbildveränderungen, vermehrten Infektionen und Lymphknotenschwellungen als auch erhöhtem Krebsrisiko verbunden, wobei die Symptome nicht bereits unmittelbar nach der Geburt auftreten müssen. ForscherInnen an der Medizinischen Universität Graz ist nun im Rahmen einer weltweiten Studie der Durchbruch in der Bewertung der Krankheitsaktivität verbunden mit der Definition neuer Therapieempfehlungen gelungen. In einer frühzeitigen Stammzelltransplantation sehen die WissenschafterInnen den optimalen Behandlungspfad. </p><p><br/>Weitere Informationen zu diesem Projekt finden Sie <a href=\"https://www.medunigraz.at/gesundheitsthemen/gesundheitsthemen/detail/news/forschung-lrba-defekt/\" target=\"_blank\">hier</a>. </p><p></p><p>Diese und weitere interessante Forschungsprojekte zum Thema „Krebs“ laufen derzeit an der Med Uni Graz und geben Hoffnung, auf neue Therapiemöglichkeiten. Die Expertinnen und Experten im Bereich der Onkologie der Medizinischen Universität Graz und des LKH-Univ. Klinikum Graz bündeln ihre Expertise in Lehre, Forschung und Behandlung von Patientinnen und Patienten im Themenfeld der „Krebserkrankung“ im <a href=\"https://www.ccc-graz.at/Seiten/default.aspx\" target=\"_blank\">Comprehensive Cancer Center Graz</a>. <br/><br/></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2020-02-04T09:56:55+01:00","language":null},{"id":1949,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9,25],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/50451/","original":null,"mimetype":"image/png","filename":"teaser_lernzielkatalog.png","size":473812},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2020-01-31T13:06:37+01:00","end":"2020-02-01T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Druckfrisch: Lernzielkatalog","organizer":null,"location":null,"teaser":"Klinische Lernziele - Inhaltlicher Schulterschluss unter den österreichischen, öffentlichen medizinischen Universitäten\r\n","body":"<h3> <a href=\"https://www.medunigraz.at/fileadmin/lehren/LZK.pdf\" target=\"_blank\">Klinischer Lernzielkatalog Österreichs</a></h3><p><br/>Im Rahmen des HRSM Projekts „<span class=\"name-of-person\">Machbarkeitsstudie zur Harmonisierung der humanmedizinischen Ausbildung, STJ 1-5</span>“ konnte nun erstmals unter der Projektleitung der Medizinischen Universität Graz und der Beteiligung der Medizinischen Universitäten Wien, Innsbruck sowie der Medizinischen Fakultät Linz das gemeinsame Ausbildungsziel transparent in Form von österreichweit akkordierten klinischen Lernzielen dargestellt werden.</p><p><br/>Basierend auf dem bereits bestehendem <a href=\"https://www.medunigraz.at/fileadmin/lehren/LZK.pdf\" target=\"_blank\">klinischen Lernzielkatalog der Med Uni Graz</a> (2. Auflage, ISBN 978-3-200-05650-3) wurden FachexpertInnen der Partneruniversitäten in einem 2-stufigen Delphi-Bewertungsverfahren gebeten, Lernziele für ihren eigenen Fachbereich mit „ja“ oder „nein“ zu bewerten. Somit legten sie jene Lernziele fest, die österreichweit als Kernanforderungen gelten und von Studierenden am Ende des Studiums der Humanmedizin zu erreichen sind. Um in den nationalen Lernzielkatalog aufgenommen zu werden, musste ein Lernziel jeweils von 3 der beteiligten Universitäten/Fakultät mit „ja“ bewertet werden (= 75% Agreement gemäß internationaler Literatur zu Delphi-Verfahren). Das Ergebnis des Klinischen Lernzielkatalogs Österreichs kann sich sehen lassen: insgesamt wurden 97,6% der bereits bestehenden und von der Med Uni Graz formulierten Lernziele österreichweit übernommen.  Mit dem vorliegenden ersten, österreichweit akkordierten klinischen Lernzielkatalog konnte ein klarer inhaltlicher Schulterschluss unter den österreichischen, öffentlichen Universitäten/Fakultät geschaffen werden. Es ist nun österreichweit klar und eindeutig, welcher Fokus zu setzen ist und welche Lernziele (sog. „learning outcomes“) am Ende des Studiums zu erreichen sind. </p><p><br/>„Durch den gemeinsamen, österreichischen Lernzielkatalog ist sichergestellt, welche Kompetenzen die Studierenden bei ihrem Studienabschluss erworben haben. Daraus ergibt sich eine gute, einheitliche Basis für die postgraduale Ausbildung in allen Fachrichtungen\", so <span class=\"name-of-person\">Doris Lang-Loidolt</span>, Vizerektorin für Studium und Lehre an der Med Uni Graz. </p><p><br/>Auch Rektor <span class=\"name-of-person\">Hellmut Samonigg</span> freut sich über das gelungene Projekt: „Die Entwicklung des ersten, über alle Medizinischen Universitäten und die Medizinische Fakultät der JKU Linz abgestimmten klinischen Lernzielkatalogs ist ein Meilenstein in der inhaltlichen Qualitätssicherung des Humanmedizinstudiums. Aus Sicht der Med Uni Graz ist dies besonders erfreulich, da die an unserer Universität formulierten Lernziele zu mehr als 90% in den gemeinsamen Lernzielkatalog übernommen wurden. Die Ausbildungsziele aller Standorte wurden unter Berücksichtigung und Beibehaltung der Schwerpunkte und Profile der einzelnen Häuser akkordiert. Mein Dank gilt allen Beteiligten, die an der Entstehung des Klinischen Lernzielkatalog Österreichs mitgewirkt haben!“</p><p><br/>Projektleitung/Ansprechperson: <br/>Mag.<sup>a</sup> <span class=\"name-of-person\">Martina Zöbl</span> </p><p><a href=\"https://www.medunigraz.at/fileadmin/lehren/LZK.pdf\" target=\"_blank\">Klinischer Lernzielkatalog</a></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2020-02-04T12:53:10+01:00","language":null},{"id":1948,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":5692,"pid":8139,"title":"News-Storage (nur Intranet)","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/29095/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"161005_Lesen.jpg","size":77889},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2020-01-30T14:05:42+01:00","end":"2020-01-31T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Semesterstart und Intensivkurse am Sprachzentrum","organizer":null,"location":null,"teaser":"Kursprogramm des Internationalen Sprachzentrums für das Sommersemester 2020 ","body":" Ganz besonders möchten wir Ihnen die folgenden berufsbegleitenden Intensivwochen empfehlen, die bereits im Februar beginnen:<p></p><p><a href=\"https://www.sprachzentrum-graz.at/kursdetails/?kurs=10598\" target=\"_blank\">Englische Grammatik - Auffrischungskurs Mittelstufe (intensiv), Kurs B</a></p><p><a href=\"https://www.sprachzentrum-graz.at/kursdetails/?kurs=10497\" target=\"_blank\">Englisch Auffrischungskurs Oberstufe (intensiv), Kurs B</a> </p><p> <a href=\"https://www.sprachzentrum-graz.at/kursdetails/?kurs=10599\" target=\"_blank\">Französisch Grundstufe 1 - Intensivkurs B</a> </p><p> <a href=\"https://www.sprachzentrum-graz.at/kursdetails/?kurs=10779\" target=\"_blank\">Französisch Grundstufe 2 – Intensivkurs</a> </p><p> <a href=\"https://www.sprachzentrum-graz.at/kursdetails/?kurs=10507\" target=\"_blank\">Italienisch Grundstufe 1 - Intensivkurs B</a> </p><p> <a href=\"https://www.sprachzentrum-graz.at/kursdetails/?kurs=10500\" target=\"_blank\">Spanisch Grundstufe 1 - Intensivkurs B</a>   </p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2020-01-30T14:09:47+01:00","language":null},{"id":1947,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":1275,"pid":1,"title":"Gesundheitsthemen","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9,25],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/10797/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"141020_01.jpg","size":132926},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2020-01-30T09:17:27+01:00","end":"2020-01-31T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"ÖPPM: Neuer Vorstand","organizer":null,"location":null,"teaser":"Barbara Obermayer-Pietsch übernimmt Präsidentschaft der Österreichischen Plattform für Personalisierte Medizin.","body":"<h3>Österreichische Plattform für Personalisierte Medizin</h3><p><br/>Univ.-Prof.<sup>in</sup> Dr.<sup>in</sup> <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/7ac0e710-268c-4b55-82b2-b38634c69b14\" target=\"_blank\">Barbara Obermayer-Pietsch</a>, Klinische Abteilung für Endokrinologie und Diabetologie der Medizinischen Universität Graz, übernimmt für die nächsten zwei Jahre die Präsidentschaft der <a href=\"https://www.personalized-medicine.at/\" target=\"_blank\">Österreichischen Plattform für Personalisierte Medizin</a> (ÖPPM). Zusätzlich zu ihrer klinischen Tätigkeit als Expertin für Endokrinologie und Stoffwechselerkrankungen ist Barbara Obermayer-Pietsch mit über 200 internationalen Publikationen (h-Index 45) wissenschaftlich sehr aktiv im Bereich der Biomarkerforschung und komplexer Zusammenhänge von Hormonen und Stoffwechsel. Zudem ist die engagierte Wissenschafterin auch amtierende Präsidentin der <a href=\"http://www.oeges.at/\" target=\"_blank\">Österreichischen Gesellschaft für Endokrinologie und Stoffwechsel</a> (ÖGES).</p><p><br/>Als VizepräsidentInnen wurden Prof.<sup>in</sup> Dr.<sup>in</sup> Renate Kain, MedUni Wien, sowie Prof. Dr. Lukas Huber, Med Uni Innsbruck bestellt.</p><p><br/>Die ÖPPM ist die nationale Vernetzung der Medizinischen Universitäten in Graz, Innsbruck und Wien sowie des Forschungszentrums für Molekulare Medizin der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (CeMM). Dabei wird das Ziel verfolgt, die interdisziplinäre Auseinandersetzung mit dem Thema Personalisierte Medizin in Österreich, im europäischen und im internationalen Kontext voranzutreiben. Unter dem Motto „Digitalisierung in der Medizin“ findet von 08. bis 10. Oktober 2020 die Jahrestagung der ÖPPM an der MedUni Wien statt.</p><p><br/><a href=\"https://www.personalized-medicine.at/\" target=\"_blank\">https://www.personalized-medicine.at/</a></p><p><br/><span class=\"name-of-person\">Kontakt</span></p><p> Univ.-Prof.<sup>in</sup> Dr.<sup>in</sup> Barbara Obermayer-Pietsch <br/>Klinische Abteilung für Endokrinologie und Diabetologie <br/>Universitätsklinik für Innere Medizin <br/>Medizinische Universität Graz <br/>Tel.: +43 316 385 80253 <br/><a href=\"mailto:barbara.obermayer@medunigraz.at\">barbara.obermayer@medunigraz.at</a></p><p><a href=\"t3://file?uid=50415\" target=\"_blank\">Presseinformation<br/><br/></a></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2020-01-30T09:57:25+01:00","language":null},{"id":1946,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9,25],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/10804/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"141118_21.jpg","size":123848},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2020-01-30T08:32:18+01:00","end":"2020-01-31T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"VLKÖ: Neuer Vorstand","organizer":null,"location":null,"teaser":"Der Verband Leitender Krankenhausärzte Österreichs (VLKÖ) hat mit Lars-Peter Kamolz einen neuen Präsidenten.","body":"<h3> Neuer Präsident des VLKÖ</h3><p></p><p>Der <span class=\"name-of-person\">Verband der Leitenden Krankenhausärzte Österreichs (VLKÖ)</span> hat mit Univ.-Prof. Dr. <span class=\"name-of-person\">Lars-Peter Kamolz</span> M.Sc. (Leiter der Klinischen Abteilung für plastische, ästhetische und rekonstruktive Chirurgie, Medizinische Universität Graz; stlv. Ärztlicher Direktor des LKH-Univ. Klinikums Graz sowie Direktor von COREMED) nicht nur einen neuen Präsidenten gewählt, sondern zudem einen Vorstandswechsel vollzogen, der Dynamik und Weitblick verspricht.</p><p>Gemeinsam mit den VorstandskollegInnen Univ.-Prof. Dr. <span class=\"name-of-person\">Matthias Rab</span>, Klinikum Klagenfurt am Wörthersee, Univ.-Prof. Dr. <span class=\"name-of-person\">Alexander Rosenkranz</span>, Med Uni Graz, Dr. <span class=\"name-of-person\">Werner Saxinger,</span> M.Sc., Klinikum Wels-Grieskirchen, Univ.-Doz.in Dr.in <span class=\"name-of-person\">Sabine Schmaldienst</span>, Sozialmedizinisches Zentrum Süd sowie Assoc.-Prof.in Dr.in <span class=\"name-of-person\">Sylvia Hartl</span>, Sozialmedizinisches Zentrum Baumgartner Höhe, werden neue Akzente gesetzt. </p><p>„Uns leitenden KrankenhausärztInnen ist klar, dass die zukünftigen Herausforderungen an die Medizin, an die leitenden KrankenhausärztInnen und damit auch an den VLKÖ gewaltig sein werden. Wir stehen der Politik und EntscheidungsträgerInnen gerne als Partner für die Zukunft der medizinischen Versorgung in Österreich zur Verfügung,“ erklärt das neue Vorstandsteam des VLKÖ seine Vorhaben. Lars-Peter Kamolz spricht damit aktuelle Themen der Gesundheitspolitik, die tief mit den Aufgaben des Krankenhauses verwurzelt sind, an. „In Zukunft brauchen wir noch mehr eine abgestimmte Krankenversorgung“, so der neue Präsident der unabhängigen und überparteilichen Interessensvertretung.</p><p>Weitere Informationen unter <a href=\"https://www.vlkoe.at/\" target=\"_blank\">https://www.vlkoe.at/</a> </p><p><i>Text: Verband der Leitenden Krankenhausärzte Österreichs </i></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2020-01-30T08:54:12+01:00","language":null},{"id":1944,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9,25],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/29505/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"diabetes.jpg","size":55288},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2020-01-29T16:33:08+01:00","end":"2020-01-30T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Diabetes: Film ab!","organizer":null,"location":null,"teaser":"Dass sich Sport und Diabetes gut kombinieren lassen, zeigt ein aktueller Beitrag des ORF Steiermark.","body":"<h3>Sportliche Forschung an der Med Uni Graz</h3><p><br/>Im Beitrag des ORF Steiermark spricht PD Mag. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/eadcde51-0a2f-44b8-bf04-8c070e5a5f97\" target=\"_blank\">Othmar Moser</a>, PhD, Klinische Abteilung für Endokrinologie und Diabetologie über seine Forschung im Bereich Hochleistungssport bei Menschen mit Diabetes Typ 1. Die Forschungsgruppe um Othmar Moser betreut einerseits ein professionelles Radteam, bestehend aus Diabetikern mit Diabetes Typ 1 und auch Marathonläufer, die an dieser Stoffwechselerkrankung leiden.</p><p>Den Beitrag zum Nachsehen gibt es <a href=\"https://oeffentlichkeitsarbeit.medunigraz.at/steirischer-hochschulraum-orf-steiermark/\" target=\"_blank\">hier</a>.<br/><br/></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2020-01-29T16:40:04+01:00","language":null},{"id":1943,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":5692,"pid":8139,"title":"News-Storage (nur Intranet)","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[25],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/10797/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"141020_01.jpg","size":132926},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2020-01-29T13:49:41+01:00","end":"2020-01-30T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Workshop \"Gender (R)Evolution an der Universität\" ","organizer":null,"location":null,"teaser":"Workshop \"Gender (R)Evolution an der Universität\" über Entwicklungen von Un_Gleichbehandlungen an der Universität","body":" Zielgruppe: Wissenschafterinnen von Karl-Franzens-Universität Graz, Technischer Universität Graz, Medizinischer Universität Graz und Universität für Musik und darstellende Kunst Graz.   <p>Inhalte &amp; Ziele: Dieser Workshop thematisiert Entwicklungen von Un_Gleichbehandlungen an der Universität. Es wird ein Blick in die Geschichte der Frauen in der Wissenschaft, wie auch in die Frauenbewegungen geworfen. Im Heute angekommen werden aktuelle Phänomene vorgestellt und hinterfragt: Warum gibt es so wenige Professorinnen? Welche stereotypen Erwartungen gibt es an „ideale Wissenschafter_innen“? Wo und wie finden subtile Ungleichbehandlungen, aber auch Gleichbehandlungen heute statt (z.B. Empfehlungsschreiben, Einstellungsentscheidungen)?  </p><p>Leitung: Mag. Dr.in Lisa Kristina Horvath (Dr. Lisa Horvath, Universitäts- und Organisationsberatung) </p><p>Kostenlos für Teilnehmerinnen von Karl-Franzens-Universität Graz, Technischer Universität Graz, Medizinischer Universität Graz und Universität für Musik und darstellende Kunst Graz. 160 Euro für Angehörige anderer Universitäten (Ermäßigung möglich). </p><p>Zeit: Freitag 8. Mai 2020, 9-17 Uhr und Samstag 9. Mai 2020, 9-13 Uhr </p><p>Anmeldung:  bis 27.4.2020, mit Fach und Laufbahnstadium bei Ilse Wieser, Email: ilse.wieser@uni-graz.at, Tel. 0316/380-1020 </p><p>Ort: Resowi-Zentrum der Universität Graz, SZ 15.22, Bauteil G, 2. 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","body":" Die Praktiken im Wissenschaftsbereich sind in der Regel höchst fundiert. Bei der Personalauswahl sind die Mitglieder von Gremien jedoch nur auf Erfahrung verwiesen bzw. auf Versuch und Irrtum. Optimale Auswahlverfahren, die eine tatsächliche Identifikation der jeweils Bestgeeigneten gewährleisten, sind nicht nur Voraussetzung für exzellente inhaltliche Ergebnisse, Diversität und Innovation. Sie bilden auch eine wesentliche Grundlage für die hohe Einsatzbereitschaft, die wissenschaftlich Arbeitende auszeichnet und für das Vertrauen in die Sinnhaftigkeit solcher Anstrengungen. Die Universität Graz setzt, um das zu erreichen, auf einen neuen Zugang: Kompetenzaufbau für Mitglieder in Gremien insbesondere mit Personalauswahlaufgaben soll die Professionalisierung der Personalauswahl fördern und damit die Ergebnisse sowie Fairness, Geschlechtergerechtigkeit, Transparenz und Legitimität der Prozesse verbessern. <p>Zielgruppe: Universitätsangehörige mit (zukünftigen) Aufgaben in Gremien </p><p>Termine der zwei Halbtage: 6. und 20. März 2020, jeweils Freitag 14-19 Uhr </p><p>Ort: Resowi-Zentrum der Universität Graz, SZ 15.21, Bauteil A, 2. Stock, Eingang Mitte/Rewi </p><p>Kosten: Beitrag von 300,00 Euro für Angehörige anderer Universitäten (Ermäßigung möglich).  </p><p>Die Gender:Unit schreibt 3 Plätze aus und übernimmt die Kosten i. 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","body":" In diesem 1,5 tägigen Seminar werden aktuelle theoretische Konzepte und praktische Inhalte zu gendersensibler Didaktik vermittelt. Basierend auf dem Austausch von Erfahrungen und Wissensbeständen erarbeiten die Teilnehmer_innen anhand konkreter Frage- und Problemstellungen Möglichkeiten der Umsetzung einer gendersensiblen Lehre. Methodisch erfolgt dies durch theoretische Inputs in Kombination mit praktischen Übungen und intensivem Austausch. Ziele des Seminars sind, die Genderkompetenzen von Lehrenden zu erweitern und damit die Wahrnehmung von Studierenden in ihrer Vielfalt zu fördern.<p>Leitung: Mag.a Lisa Mittischek MA und Mag.(FH) Michael M. Kurzmann (beide GenderWerkstätte Graz) </p><p>Zielgruppe: Lehrende aller Fachbereiche der vier Grazer Universitäten. </p><p>Zeit: Donnerstag 27. 2. 2020, 9-17 Uhr und Freitag 28.2.2020, 9-13 Uhr </p><p>Anmeldung bis 10.2.2020 mit Fach und Laufbahnstadium </p><p>Kosten: kostenlos für Angehörige der vier Grazer Universitäten, alle anderen: 80 Euro Kostenbeitrag </p><p>Ort: Resowi-Zentrum der Universität Graz, SZ 15.22, Bauteil G, 2. 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Das sogenannte „next generation sequencing“ – kurz NGS – ist ein „state of the art“ Verfahren zur DNA-Sequenzierung und bietet durch hochparallelen Einsatz die Möglichkeit der beschleunigten und kostengünstigen DNA-Sequenzierung. Im Rahmen des von der Medizinischen Universität Graz koordinierten EU-Projekts „Instand-NGS4P“ legen Organisationen aus zehn Partnernationen den Fokus auf die Weiterentwicklung der Gensequenzierung für deren effizienteren Einsatz in der Krebsdiagnostik für Patientinnen und Patienten. Hierbei geht es insbesondere darum, den Nutzen für Patientinnen und Patienten zu erhöhen, die Qualität zu standardisieren und den Anforderungen der neuen EU-Verordnung für Diagnostika zu entsprechen. Das Kick-off mit allen teilnehmenden Partnerinnen und Partnern findet heute an der Med Uni Graz statt.</p><p><h4>Instand-NGS4P: Weiterentwicklung der DNA-Sequenzierung im Fokus </h4></p><p>Instand-NGS4P ist ein mit 11 Millionen Euro von der Europäischen Kommission gefördertes vorkommerzielles Beschaffungsprojekt (Pre-Commercial Procurement – PCP), bei dem Firmen dazu aufgefordert werden nach Spezifikationen der Projektpartner Analyseprozesse zu entwickeln. Im Rahmen des Projekts verfolgen die Partnerinstitutionen unter der Koordination der Medizinischen Universität Graz das gemeinsame Ziel, standardisierte Next-Generation-Sequencing-Analyseprozesse für die Routinediagnose von häufigen und seltenen Krebserkrankungen bei Jugendlichen und Erwachsenen zu etablieren. „Neben vielen anderen führenden europäischen wissenschaftlichen Partnerinnen und Partnern ist auch die European Cancer Patient Coalition ECPC Projektpartnerin“, beschreibt Projektkoordinator <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/a75dbbdc-df90-4842-afa1-0ca1041e40b8\" target=\"_blank\">Kurt Zatloukal</a> vom Diagnostik- und Forschungsinstitut für Pathologie der Medizinischen Universität Graz. Die ECPC ist Europas größte Organisation von PatientInnenvereinigungen zum Thema Krebs und repräsentiert alle Formen der Krebserkrankung und soll in dem Projekt sicherstellen, dass die entwickelten Analyseprozesse den Bedürfnissen von Patientinnen und Patienten entsprechen und auch die Anlyseergebnisse für Patientinnen und Patienten verständlich kommuniziert werden. </p><p><h4>Patientenvertretung und Wissenschaft arbeiten Hand in Hand </h4></p><p>Im Projekt „Instand-NGS4P“ bündeln sieben führende wissenschaftliche Zentren mit großer Expertise in der Nutzung von NGS für Forschung und Diagnostik sowie europäische PatientInnenvertretungsgruppen ihre Interessen und ihr Know-how, um die Gensequenzierung gemeinsam mit der Industrie weiterzuentwickeln und in der Versorgung von Patientinnen und Patienten breiter einsetzen zu können. „Dem Projektteam ist in seiner Arbeit besonders wichtig, den Bedarf aus Sicht der Patientinnen und Patienten sowie Klinikerinnen und Kliniker zu identifizieren“, beschreibt Kurt Zatloukal. Aus diesem Grund arbeiten WissenschafterInnen und VertreterInnen von PatientInnenorganisationen im Projekt auch Hand in Hand. Um eine breite Implementierung in den Gesundheitssystemen Europas und darüber hinaus zu erreichen, ist ein Ziel, das Kosten-Nutzen-Verhältnis zu verbessern und Lösungen zu entwicklen, wie hoch-innovative Technologien der neuen europäischen in vitro Diagnostika Verordnung entsprechen. Zusätzlich sind eine Reihe unterstützender Aktivitäten geplant, wie Kommunikations- und Imagekampagnen, Vorbereitung von Schulungs- und Ausbildungsmaterialien für alle Beteiligten des Gesundheitssystems. Auch der Kommunikation mit politischen EntscheidungsträgerInnen kommt im Projekt große Bedeutung zu. Das Projektkonsortium wird unter Berücksichtigung internationaler Standards gemeinsam Qualitätsbewertungssysteme implementieren und in weiterer Folge im Rahmen einer öffentlichen Ausschreibung jene Firmen auswählen, mit denen die NGS Analyseprozesse entwickelt werden. </p><p><br/><span class=\"name-of-person\">Instand-NGS4P</span><br/><br/> <span class=\"name-of-person\">Start</span>:\tJänner 2020 <br/><span class=\"name-of-person\">Laufzeit</span>:\t4,5 Jahre <br/><span class=\"name-of-person\">Volumen</span>:\tEUR 11 Mio. <br/><span class=\"name-of-person\">Koordination</span>:\tMedizinische Universität Graz <br/><span class=\"name-of-person\">Partnernationen</span>: Österreich, Deutschland, Italien, Niederlande, Großbritannien, Belgien, Dänemark, Frankreich, Slowenien, Finnland </p><p><br/><span class=\"name-of-person\">Weitere Informationen und Kontakt </span><br/>Univ.-Prof. Dr. Kurt Zatloukal <br/>Diagnostik- und Forschungsinstitut für Pathologie <br/>Medizinische Universität Graz <br/>Tel.: +43 316 385 71731 <br/><a href=\"mailto:kurt.zatloukal@medunigraz.at\">kurt.zatloukal@medunigraz.at</a></p><p><a href=\"t3://file?uid=50399\" target=\"_blank\">Presseinformation</a></p><p>Projekt-Website<br/><a href=\"http://www.instandngs4p.eu/\" target=\"_blank\">http://www.instandngs4p.eu/</a></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2020-05-13T16:10:15+02:00","language":null},{"id":1939,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":1275,"pid":1,"title":"Gesundheitsthemen","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9,25],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/50397/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"teaser_skifahren.jpg","size":207595},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2020-01-28T18:04:19+01:00","end":"2020-01-29T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"AirCampus: Schifoahn","organizer":null,"location":null,"teaser":"Im Gespräch mit dem AirCampus gibt Sportmediziner Franz Josef Seibert Tipps für den sicheren Pistenspaß.","body":"<h3>Der Berg ruft </h3><p><br/>Damit der nächste Skiausflug nicht mit einer bösen Überraschung endet gibt Univ.-Prof. Dr. <span class=\"name-of-person\">Franz Josef Seibert</span>, Universitätsklinik für Orthopädie und Traumatologie, Med Uni Graz, Tipps für den sicheren Pistenspaß. Falls dennoch einmal ein Mißgeschick passiert klärt der Experte auf, wie Verletzungen aktuell behandelt werden.</p><p>Den Beitrag zum Nachhören gibt es <a href=\"https://www.aircampus-graz.at/podcasts/skifahren/\" target=\"_blank\">hier</a>.</p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2020-01-28T18:10:01+01:00","language":null},{"id":1938,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/10788/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"141014_01.jpg","size":178489},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2020-01-28T15:12:24+01:00","end":"2020-01-29T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Promotion & Sponsion","organizer":null,"location":null,"teaser":"Wir gratulieren unseren AbsolventInnen herzlich zum erfolgreichen Abschluss an der Med Uni Graz. ","body":"<h3> Promotionen/Sponsionen am 11. Dezember 2019</h3><p></p><p>Wir gratulieren unseren AbsolventInnen herzlich zum erfolgreichen Abschluss an der Med Uni Graz:</p><p></p><p><h4>Medizinische Wissenschaft </h4></p><p>MMag.a Dr.in Sonja Lackner, Mag.a Dr.in Barbara Schinagl, Bakk.bio., Dr.in Christine Maria Schwarz, BSc MSc </p><p></p><p><h4>Humanmedizin </h4></p><p>Dr. Philip Dehinde, Dr.in Cornelia Dexl, Dr. Roman Haider, Dr. Matthias Pfleger, Dr. Axel Christopher Presich, Dr. Alexander Schmidt, Dr.in Katrin Schole, Dr.in Jana Schweder, Dr. Simon Stöglehner, Dr.in Sandra Katharina Toferer, Dr. Markus Wallinger, Dr.in Priska Wanzenried, Dr. Maximilian Ernst Weinrauch, Dr. Andreas Wimmer, Dr.in Christiane Zechner, Dr. Moritz Zenker, Dr. Alexander Zesar </p><p>Dr.in Isabella Dicker, Dr. Maximilian Durnig, Dr. Daniel Laurent Franke, Dr.in Hannah Hafner, Dr. Peter Michael Haselsberger, Dr.in Julia Michaela Lesko, Dr. Harald Martin Mischlinger, Dr.in Julia Pobatschnig, Dr.in Hanna Rinner, Dr.in Caterina Ruthofer, Dr. Paul Schiemer, Dr.in Elisabeth Schreiner, Dr.in Magdalena Semmelrock, Dr.in Karla Walburga Thomas</p><p>Dr. Marc Christoph Ackerl, Dr. Martin Eberhart, Dr.in Johanna Heinschink, Dr.in Nadine Kernspecht, Dr.in Alexandra Kroiss, Dr. David Lenczuk, Dr.in Claudia Puchas, Dr. Clemens Renhart, Dr.in Johanna Maria Sarah Schmid, Dr.in Julia Steinkellner, Dr.in Irena Wuchse, Dr.in Silvia Zisser, Dr.in Lisbeth Angelika Zlöbl</p><p>Dr.in Carina Brenner, BSc, Dr.in Janine Christin Brück, Dr.in Anna Ebner, Dr.in Jasmin Jadallah, Dr. Christian Jurak, Dr. André Kainz, Dr.in Karin Magdalena Kirchner, Dr.in Viktoria Koch, Dr.in Anna Maria Mangge, Dr. Georg Werner Mosbacher, Dr. Philipp Fabian Müller, Dr.in Katharina Rauch, Dr.in Melanie Spies, Dr.in Katharina Sophie Steiner, Dr.in Isabella Marietta Willfurth, Dr. Johannes Zwanzger</p><p>Dr.in Elisabeth Altendorfer, Dr. David Johann Oswin Duller, Dr. Benjamin Klaus, Dr. Martin Luttenberger, Dr. Plamen Magdics, Dr. Alen Palackic, Ing. Dr. Lukas Reisenhofer, Dr. Fabio Revelant, Dr.in Martina Rokov, Dr. David Peter Tschelesnig</p><p></p><p><h4>Zahnmedizin </h4></p><p>Dr. Alexander Behlau, Dr. Johannes Christian Erwin Bernklau, Dr.in Ivana Dzidic, Dr. Manuel Gappitz, Dr. Lukas Laimer, Dr.in Johanna Maria Pötsch, Dr. Arno Kristian Schlapschy, Dr. Matthäus Schwaiger </p><p></p><p><h4>Master der Pflegewissenschaft </h4></p><p>Bettina Tamara Fiedler, BScN, MSc, Selina Jasmin Reisenauer, BScN, MSc </p><p></p><p><h4>PhD </h4></p><p>Tamara Tomin, PhD </p><p><a href=\"t3://file?uid=50387\"><br/></a></p><p><a href=\"t3://file?uid=50387\">Presse-Information</a></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2020-01-28T15:34:46+01:00","language":null},{"id":1937,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/50380/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"200127_hth_teaser.jpg","size":203367},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2020-01-27T13:43:33+01:00","end":"2020-01-28T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"HTH-Styria: Pitch & Partner","organizer":null,"location":null,"teaser":"Zweite Runde des innovativen Partneringevents „HTH-Styria Pitch & Partner 2020\" im Bereich der Gesundheitstechnologie.","body":"<h3> Health Tech Hub: Medizin trifft Wirtschaft</h3><p></p><p>Nach der erfolgreichen Premiere im Vorjahr ging das innovative Partneringevent <span class=\"name-of-person\">„HTH-Styria Pitch &amp; Partner 2020“</span> im Bereich der Gesundheitstechnologie heute in die zweite Runde. TeilnehmerInnen aus über 20 unterschiedlichen Ländern, darunter vor allem InvestorInnen und VertreterInnen internationaler Konzerne, sind heute und morgen am MED CAMPUS Graz, um innovative Forschungs- und Projektideen erfolgreicher WissenschafterInnen kennenzulernen und sich zu vernetzen.</p><p>Sechs starke PartnerInnen bilden den Health Tech Hub Styria – kurz HTH Styria: Der Cluster „human.technology.styria“, die Stadt Graz, der Science Park Graz, Joanneum Research, die Steirische Wirtschaftsförderung und die Med Uni Graz verfolgen gemeinsam das Ziel ein starkes und kompetitives Netzwerk zu etablieren, das wichtige PartnerInnen in den Bereichen Technologie-Transfer, Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft zusammenführt und innovative Forschungsprojekte und deren im Bereich „life sciences“ ermöglicht. Initiator Univ.-Prof. Dr. <span class=\"name-of-person\">Lars-Peter Kamolz</span>, MSc, Universitätsklinik für Chirurgie der Med Uni Graz, ist über das große internationale Interesse an diesem Format begeistert und freut sich über die gelungene Fortsetzung. </p><p></p><p></p><p></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2020-01-27T14:30:13+01:00","language":null},{"id":1936,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/50322/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"190124_01_t.jpg","size":128799},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2020-01-24T13:13:04+01:00","end":"2020-01-25T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"MEDucation: Voller Erfolg","organizer":null,"location":null,"teaser":"Erster Tag der Lehre an der Med Uni Graz: Präsentation und Diskussion der Weiterentwicklungen in der Lehre.","body":"<h3> Weiterentwicklungen in der Lehre</h3><p></p><p>Am 17. Jänner 2020 fand auf Initiative der Vizerektorin für Studium und Lehre Ao.Univ.-Prof.in Dr.in <span class=\"name-of-person\">Doris Lang-Loidolt </span>der erste Tag der Lehre an der Medizinischen Universität Graz statt. Unter dem Titel MEDucation wurden die Weiterentwicklungen in der Lehre präsentiert und diskutiert. Zahlreiche Lehrende, Studierende und MitarbeiterInnen des allgemeinen Universitätspersonals nahmen an der spannenden Veranstaltungen teil. Ein herzliches Dankeschön den engagierten Vortragenden: <span class=\"name-of-person\">Martina Zöbl, Angelika Hofer, Josef Smolle, Doris Eglseer, Regina Roller-Wirnsberger, Peter Holzer, Herta Tritthart, Werner Strenger, Kerstin Grossmaier-Stieg und Thomas Wegscheider</span>. Im Anschluss an die interessanten Präsentationen wurden die Lehrpreise der Med Uni Graz verliehen:</p><p><h4>Lehrende des Jahres:</h4></p><p><ul><li>Sen. Lecturer Dr. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/e0263aae-9ba2-4221-96ff-ffbdb0bab696\" target=\"_blank\">Manuel DREU</a>, Lehrstuhl für makroskopische und klinische Anatomie </li><li>Ao. Univ.-Prof. Dr. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/1124cdbc-7cde-4875-bb54-5f8f59069af2\" target=\"_blank\">Heinz HAMMER</a>, Klinische Abteilung für Gastroenterologie und Hepatologie </li><li>Ao. Univ.-Prof.in Dr.in <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/4691df95-d859-4f00-a4f9-290eb5637560\" target=\"_blank\">Angelika HOFER</a>, MME, Universitätsklinik für Dermatologie und Venerologie</li><li>Ao. Univ.-Ao. Univ.-Prof. Dr. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/bd55d4d0-4af7-45a9-a9fd-3d2a9b52d5e5\" target=\"_blank\">Edgar PETRU</a>, Klinische Abteilung für Gynäkologie </li><li>Ao.-Univ.-Prof. Dr. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/b7801f24-1c76-4037-b7ed-b51bed899e22\" target=\"_blank\">Peter REGITNIG</a>, D&amp;F-Institut für Pathologie </li></ul></p><p><h4>Jahrgangsbeste:</h4></p><p><ul><li><span class=\"name-of-person\">Melanie Stryeck</span>, MSc (Masterstudium Pflegewissenschaft)</li><li><span class=\"name-of-person\">Dr.in Antonia Bachmann </span>(Humanmedizin)</li><li>Dr. <span class=\"name-of-person\">Christian Stephan Fischer</span> (Humanmedizin)</li><li>Dr. <span class=\"name-of-person\">Paul Gibiser</span> (Humanmedizin)</li><li>Dr.in <span class=\"name-of-person\">Christiane Hofer</span> (Humanmedizin)</li><li>Dr. <span class=\"name-of-person\">Simon Christoph Kraler </span>(Humanmedizin)</li><li>Dr.in <span class=\"name-of-person\">Daniela Miely</span> (Humanmedizin)</li><li>Dr. <span class=\"name-of-person\">Philip Puchas </span>(Humanmedizin)</li><li>Dr. <span class=\"name-of-person\">Christoph Schellander</span> (Humanmedizin)</li><li>Dr.in <span class=\"name-of-person\">Basira Sherzay </span>(Humanmedizin)</li><li>Dr.in <span class=\"name-of-person\">Viktoria Tiefenthaler</span> (Humanmedizin)</li><li>Dr. <span class=\"name-of-person\">Alexander Kaiser</span> (Zahnmedizin)</li></ul></p><p><h4>Otmar Peischl Gedenkpreis:</h4></p><p><ul><li>Dr.<span class=\"name-of-person\"> Florian Moik</span></li></ul></p><p><span class=\"name-of-person\">Die Medizinische Universität Graz gratuliert den PreisträgerInnen herzlich!</span></p><p></p><p><h4>Impressionen vom ersten Tag der Lehre </h4></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2020-01-24T14:01:16+01:00","language":null},{"id":1935,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":5692,"pid":8139,"title":"News-Storage (nur Intranet)","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/48037/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"161005_Veranstaltung03.jpg","size":125421},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2020-01-24T11:57:02+01:00","end":"2020-01-25T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Course „Research Management for doctoral students“; Medical University Graz, SS 2020","organizer":null,"location":null,"teaser":"Information","body":" The Med Uni Graz Research Management Unit offer a course on \"Research Management\" for doctoral students. Course contents include research funding and the correct planning of a scientific project and address questions such as:<p> •\tHow do I write a research proposal?  </p><p>•\tHow are projects evaluated?  </p><p>•\tHow do I go about the management of scientific projects?  </p><p>•\tWhat are main aspects of technology transfer (Intellectual property rights, inventions, patents) </p><p> <b>Time &amp; Place: </b>May 11 - 14, 2020, 08.30am – 05.00pm </p><p>11.05.20 =&gt; SR KW 32, Auenbruggerplatz 2, 8036 Graz  </p><p>12.05.20 =&gt; SR 07.11, Vorklinik, 8010 Graz </p><p>13.05.20 =&gt; SR 07.11, Vorklinik, 8010 Graz </p><p>14.05.20 =&gt; SR KW 32, Auenbruggerplatz 2, 8036 Graz  </p><p>Course No.: 0000.910, SS 2019/20, Semester hours/ECTS credits: 2 SSt. / 2 ECTS credits Language: English </p><p> <b>Info and registration via MedOnline until May 06, 2020: <a href=\"https://online.medunigraz.at\" target=\"_blank\"></a></b><a href=\"https://online.medunigraz.at\" target=\"_blank\"> https://online.medunigraz.at</a></p><p>[This course is part of the BioTechMed-Graz PhD initiative. Details: www.biotechmedgraz.at] </p><p><b>Attention:</b> PhD students of the TU Graz and the University of Graz have to be “Mitbeleger” at the Medical University of Graz to attend the course (Co-Registration: <a href=\"https://www.medunigraz.at/en/service-und-information/co-registration/\" target=\"_blank\">https://www.medunigraz.at/en/service-und-information/co-registration/</a>)! </p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2020-02-26T10:58:05+01:00","language":null},{"id":1934,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9,25],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/50320/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"hammer_teaser.jpg","size":133875},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2020-01-24T10:15:35+01:00","end":"2020-01-25T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Antritt: Niels Hammer","organizer":null,"location":null,"teaser":"Der neue Professor für Anatomie hielt seine Antrittsvorlesung an der Medizinischen Universität Graz.","body":"<h3>Vielfalt der Anatomie</h3><p><br/>Mit Wirkung vom 01. Oktober 2019 wurde <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/45dad51c-afe4-4226-94bd-57ab9f1c991d\" target=\"_blank\">Niels Hammer</a> zum Universitätsprofessor für das Fach „Anatomie“ an die Medizinische Universität Graz berufen. Nun hielt er seine Antrittsvorlesung zum Thema „Klinische Anatomie und experimentelle Biomechanik im Fokus chirurgischer Fragestellungen“. 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