{"count":3915,"next":"https://api-test.medunigraz.at/v1/typo3/event/?format=json&limit=20&offset=2020","previous":"https://api-test.medunigraz.at/v1/typo3/event/?format=json&limit=20&offset=1980","results":[{"id":1993,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9,25],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/51001/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"teaser_andreas_reinisch.jpg","size":197068},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2020-03-06T09:13:48+01:00","end":"2020-03-07T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Fokus: Junge Forschung","organizer":null,"location":null,"teaser":"Andreas Reinisch erforscht an der Med Uni Graz die Entstehung und Therapie bösartiger Blutkrebserkrankungen.","body":"<h3> Forscherportrait: Andreas Reinisch</h3><p><br/>Dr. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/c127482b-de4f-49dd-9053-a8304fef65ec\" target=\"_blank\">Andreas Reinisch</a>, PhD forscht an der Klinischen Abteilung für Hämatologie der Medizinischen Universität Graz und gibt einen spannenden Einblick in sein Forschungsgebiet.</p><p><h4>Worum geht es in Ihrem Forschungsbereich?</h4></p><p>In meiner Forschungsgruppe beschäftigen wir uns mit der Entstehung bösartiger Blutkrebserkrankungen. Mittels der „Genschere“ bauen wir krankmachende, genetische Veränderungen in gesunde Blutzellen ein und simulieren die einzelnen Schritte der Leukämieentstehung, um krankmachende Prozesse zu verstehen. Daraus können dann therapeutische Konzepte zu deren Bekämpfung abgeleitet werden.</p><p><h4>In welchem größeren Zusammenhang steht diese Forschung?</h4></p><p>Wir erforschen die molekularen und genetischen Ursachen von Krebs. Diese sind zwar für jede Krebsart unterschiedlich, die Grundprinzipien sind jedoch bei fast allen Tumoren gleich. Genome Engineering Technologien ermöglichen uns, hochpräzise und rasch genetische und molekulare Zusammenhänge zu untersuchen und Ansatzpunkte für gezielte therapeutische Interventionen zu finden, um die Tumorentstehung zu blockieren.</p><p><h4>Wie sind Sie ursprünglich zu Ihrem Fach gekommen?</h4></p><p>Schon früh interessierte ich mich für Grundlagenwissenschaft in der Stammzellbiologie und absolvierte nach dem Medizinstudium noch ein PhD-Studium der Molekularen Medizin, in dem ich mich mit der Leukämieentstehung beschäftigte. Nach einem Forschungsaufenthalt in Stanford kehrte ich 2017 nach Graz zurück, um neben dem Abschluss der klinischen Ausbildung, die wissenschaftliche Arbeit in der Leukämieentstehung fortzusetzen.</p><p><h4>Zum beruflichen Werdegang</h4></p><p><ul><li> Studium der Humanmedizin an der Med Uni Graz</li><li>PhD-Studium für Molekulare Medizin an der Med Uni Graz</li><li>Ausbildung zum Facharzt für Hämatologie und Onkologie (laufend)</li><li>Forschungsaufenthalt an der Stanford University School of Medicine</li></ul></p><p><br/><a href=\"https://www.medunigraz.at/gesundheitsthemen/gesundheitsthemen/detail/news/krebs-neue-forschung/\" target=\"_blank\">Presseinformation zu aktuellem Forschungsprojekt</a></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2020-03-06T11:11:36+01:00","language":null},{"id":1992,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":1275,"pid":1,"title":"Gesundheitsthemen","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/10788/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"141014_01.jpg","size":178489},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2020-03-05T12:50:40+01:00","end":"2020-03-06T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Award: Join4Care","organizer":null,"location":null,"teaser":"Multiprofessionelles Team der Dermatoonkologie der Med Uni Graz für das Projekt \"Alle für Alle\" ausgezeichnet.","body":"<h3> Auszeichnung des CCC Subzentrums HAUT | Hautkrebszentrums Graz</h3><p></p><p>Das multiprofessionelle Team der Dermatoonkologie hat mit dem Projekt „Alle für Alle“ den MSD Join4Care Award gewonnen. Die Ausschreibung dieses Preises richtete sich an Angehörige des Gesundheitswesens und prämierte, anhand festgelegter Kriterien, innovative praxis- und patientenorientierte Projekte, die eine Verbesserung der medizinischen Praxis im Bereich Onkologie zeigen. </p><p><h4> Join4Care Award</h4></p><p></p><p>Das Projekt unter der Leitung von Univ.-Prof.in Dr.in <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/b902e0ed-0e03-4c35-9ba0-808daa37407d\" target=\"_blank\">Erika Richtig</a>, Leiterin des CCC Subzentrums HAUT / Hautkrebszentrums Graz, überzeugte die hochkarätige Jury aus HämatoonkologInnen, PsychologInnen, Pflegepersonal und JuristInnen und daher wurde der MSD Join4Care Award dem Team aus Graz zugesprochen.   </p><p><h4>Über das Projekt</h4></p><p></p><p>Die oft langen Anfahrtszeiten für PatientInnen, bei gleichzeitig kurzer Aufenthaltsdauer, stellt für viele PatientInnen eine stress- und zeitintensive Belastung dar. Ein neu eingeführtes multiprofessionelles Teambesprechungskonzept soll die Kommunikation und PatientInnenversorgung verbessern. Mittels interprofessioneller Kommunikation wird aus der klassischen Versorgungskette ein „Versorgungsring“. </p><p></p><p><span class=\"name-of-person\">Die Medizinische Universität Graz gratuliert herzlich!</span></p><p></p><p></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2020-03-05T13:10:02+01:00","language":null},{"id":1991,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":1275,"pid":1,"title":"Gesundheitsthemen","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9,25],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/49079/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"mops_aircampus.jpg","size":97297},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2020-03-04T08:47:15+01:00","end":"2020-03-05T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"AirCampus: Diabetes","organizer":null,"location":null,"teaser":"Im Gespräch mit dem AirCampus stellt Elke Fröhlich-Reiterer das smarte Blutzuckermanagement für Kleinkinder vor.","body":"<h3> Smartes Management bei Typ-1 Diabetes</h3><p><br/>Die \"künstliche Bauchspeicheldrüse\" soll das Leben von Kleinkindern mit Typ-1 Diabetes einfacher und angenehmer gestalten. Im Gespräch mit dem AirCampus stellt Priv.-Doz.<sup>in</sup> Dr.<sup>in</sup> Elke Fröhlich-Reiterer, Klinische Abteilung für allgemeine Pädiatrie, Med Uni Graz, das neue smarte Diabetesmanagement vor. Eine Smartphone App bildet dabei das Kernstück des Systems.</p><p>Den Beitrag zum Nachhören gibt es <a href=\"https://www.aircampus-graz.at/podcasts/kidsap/\" target=\"_blank\">hier</a>.</p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2020-03-04T08:58:34+01:00","language":null},{"id":1990,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":1275,"pid":1,"title":"Gesundheitsthemen","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9,25],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/50973/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"teaser_peter_rainer.jpg","size":156324},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2020-03-04T08:09:21+01:00","end":"2020-03-05T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Herz: Im Takt","organizer":null,"location":null,"teaser":"Peter Rainer erhält den Johann Wilhelm Ritter von Mannagetta Preis für Medizin für seine kardiologische Forschung.","body":"<h3>Herzensangelegenheit: Wissenschaftspreis für Peter Rainer</h3><p><br/>Damit das Herz im Takt bleibt: <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/0d17f7ab-3773-4dcb-b680-8215dca8b590\" target=\"_blank\">Peter Rainer</a> erhält den mit EUR 15.000,00 dotierten Johann Wilhelm Ritter von Mannagetta Preis für Medizin für seine Forschungsleistungen auf dem Gebiet der Kardiologie. Gemeinsam mit seiner Forschungsgruppe an der Medizinischen Universität Graz beschäftigt er sich mit der „Kommunikation“ zwischen den verschiedenen Zelltypen, die in einem gesunden Herz reibungslos zusammenspielen müssen, und die zellulären Anpassungsmechanismen des Herzens auf krankmachende Stressfaktoren. </p><p><br/><span class=\"name-of-person\">Wir gratulieren herzlich und wünschen weiterhin viel Erfolg.</span> </p><p><span class=\"name-of-person\"><br/>Weitere Informationen und Kontakt </span><br/>Assoz.-Prof. PD Dr. Dr. Peter Rainer <br/>Klinische Abteilung für Kardiologie <br/>Univ.-Klinik für Innere Medizin <br/>Medizinische Universität Graz <br/>Tel.: +43 316 385 80158 <br/><a href=\"mailto:peter.rainer@medunigraz.at\">peter.rainer@medunigraz.at </a></p><p><a href=\"t3://file?uid=50972\" target=\"_blank\">Presseinformation</a></p><p><a href=\"https://science.apa.at/site/medizin_und_biotech/detail.html?key=SCI_20200303_SCI39371351253516556\" target=\"_blank\">APA-Science Meldung</a></p><p><a href=\"https://steiermark.orf.at/stories/3037256/\" target=\"_blank\">Bericht auf ORF Steiermark</a></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2020-03-05T13:02:42+01:00","language":null},{"id":1989,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/10804/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"141118_21.jpg","size":123848},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2020-03-03T11:15:36+01:00","end":"2020-03-04T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Berufung: Advisory Board","organizer":null,"location":null,"teaser":"Barbara Plecko wurde ins Advisory Board des National Institute for Health Research, Great Ormond Street Hospital, UK, gewählt.","body":"<h3>Advisory Board</h3><p></p><p>Univ.-Prof.in Dr.in <span class=\"name-of-person\">Barbara Plecko</span> von der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde, Med Uni Graz, wurde in das Advisory Board des <span class=\"name-of-person\">National Institute for Health Research of the Great Ormond Street Hospital, Biomedical Research Centre</span>, berufen.</p><p>Es ist das einzige Biomedical Research Centre in Großbritannien, das sich auf die Entwicklung und Bereitstellung innovativer translationaler Forschung in der Kinderheilkunde konzentriert. 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Es wird ein Defizitmodell des alternden und alten Menschen vermittelt, so etwa in der Werbung. Altern wird deshalb medikalisiert und pathologisiert. Im Vortrag wird gezeigt, dass diese Sichtweise äußerst problematisch ist und dass man das Alter(n) als wichtigen Lebensabschnitt auch viel positiver sehen kann. Neben dem Jugendwahn gibt es noch eine andere Seite, die es zu berücksichtigen gilt: Immer mehr Menschen sind von einer Demenz betroffen. In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage, wie mit dieser gesellschaftlichen Herausforderung heute und in Zukunft noch verstärkt umgegangen werden soll. Ist es aufgrund der zunehmenden Betroffenheit besser, Demenz als „normalen“ Teil des Alt-Werdens anstatt als Krankheit wahrzunehmen? Mögliche Antworten auf diese Fragen werden im Anschluss an den Vortrag diskutiert</p><p>Zeit: Mittwoch, 11. März 2020, 18.00 Uhr <br/>Ort: Institut für Anatomie, HS 07.01, Harrachgasse 21/E, 8010 Graz</p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2020-03-02T15:25:02+01:00","language":null},{"id":1986,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":5692,"pid":8139,"title":"News-Storage (nur Intranet)","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/48039/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"161005_Veranstaltung01.jpg","size":121756},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2020-02-27T11:42:00+01:00","end":"2020-02-28T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Webinar: Innovative Medicines Initiative 2 – Call 21 (COVID-19)","organizer":null,"location":null,"teaser":"Information","body":" IMI will hold a webinar on the IMI2 – Call 21 on the novel coronavirus. <p>The webinar will feature presentations of the topic as well as IMI’s rules and procedures for this fast-track, single stage Call for proposals. </p><p><b>Time:</b> Wednesday, 4 March 2020 at 14.30 CET  </p><p> <b>Registration is free but obligatory via:</b> <a href=\"https://register.gotowebinar.com/webinarFull Info: https://www.imi.europa.eu/apply-funding/future-topics\" target=\"_blank\">https://register.gotowebinar.com/webinarFull Info: https://www.imi.europa.eu/apply-funding/future-topics </a></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2020-03-02T10:58:54+01:00","language":null},{"id":1983,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9,25],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/50846/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"teaser_corona.jpg","size":385344},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2020-02-27T08:30:00+01:00","end":"2020-02-28T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Coronavirus: Aktuelle Infos","organizer":null,"location":null,"teaser":"Aktuelle Informationen zum Coronavirus finden Sie gesammelt hier.","body":" Aktuelle Informationen zum Coronavirus finden Sie auf der Homepage des Bundesministeriums für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz unter diesem <a href=\"https://www.sozialministerium.at/Informationen-zum-Coronavirus/Neuartiges-Coronavirus-(2019-nCov).html\" target=\"_blank\">Link</a>. <p><br/>Sollten Sie selbst eine Reise in ein <a href=\"https://www.sozialministerium.at/Themen/Gesundheit/Uebertragbare-Krankheiten/Infektionskrankheiten-A-Z/Neuartiges-Coronavirus.html\" target=\"_blank\">gefährdetes Gebiet</a> unternommen haben, oder mit einer Person Kontakt gehabt haben, die eine solche Reise unternommen hat, und sollten bereits Krankheitssymptome vorliegen, rufen Sie entweder die Hotline der <a href=\"https://www.ages.at/themen/krankheitserreger/coronavirus/\" target=\"_blank\">AGES Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit GmbH</a> mit der Nummer     </p><p>Infoline Coronavirus: <span class=\"name-of-person\">0800 555 621</span> (7 Tage in der Woche, 0 bis 24 Uhr),</p><p> oder </p><p>die     telefonische Gesundheitsberatung unter <span class=\"name-of-person\">1450</span> </p><p> an. </p><p><br/><span class=\"name-of-person\">Bitte suchen Sie keinesfalls selbstständig und ohne telefonische Vorankündigung eine Gesundheitseinrichtung (Arzt, Krankenhaus, Apotheke, etc.) auf! </span></p><p></p><p>Einen umfassenden Überblick bietet die <a href=\"https://orf.at/corona/\" target=\"_blank\">Infoseite des ORF</a>. </p><p>Infos zur aktuellen Situation in der Steiermark finden Sie <a href=\"https://steiermark.orf.at/stories/3036430/\" target=\"_blank\">hier</a>. </p><p>Im Interview mit dem ORF Steiermark gibt Univ.-Prof. Dr. Ivo Steinmetz Antworten auf Fragen rund um das Coronavirus. Den Beitrag zum Nachhören gibt es <a href=\"https://radiothek.orf.at/stm/20200226/STMIT/1582722538000\" target=\"_blank\">hier</a>.</p><p></p><p><h4>Die wichtigsten Verhaltensregeln im Überblick:</h4></p><p><ul><li>Unnötigen Kontakt vermeiden (zB. Händeschütteln)</li><li>Erhöhte Handhygiene beachten - Regelmäßig Hände mit Seife waschen und nach Möglichkeit desinfizieren</li><li>Freies Niesen und/oder Husten vermeiden</li></ul></p><p><br/>Über aktuelle Entwicklungen halten wir Sie auf dem Laufenden.</p><p></p><p></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2020-02-27T17:18:30+01:00","language":null},{"id":1985,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/27020/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"160606_kommunikation.jpg","size":74633},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2020-02-27T08:24:06+01:00","end":"2020-02-28T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Studium: Anmeldung ab 02.03.","organizer":null,"location":null,"teaser":"Der Start der Internet-Anmeldung für die Aufnahmeverfahren zum Medizinstudium in Österreich ist am 2. März 2020. ","body":"<h3> Auftakt zur Anmeldung für das Studium</h3><p></p><p>Am 2. März 2020 startet unter <a href=\"http://www.medizinstudieren.at/\" target=\"_blank\">www.medizinstudieren.at</a> die Internet-Anmeldung zu den Aufnahmeverfahren 2020 für die Studienplätze in Human- und Zahnmedizin an den Medizinischen Universitäten in Graz, Innsbruck und Wien sowie an der Medizinischen Fakultät der Johannes Kepler Universität Linz (JKU). Die Anmeldefrist für die Aufnahmetests, die am 3. Juli 2020 stattfinden, endet am 31. März 2020. </p><p>Über die gemeinsame Website <a href=\"http://www.medizinstudieren.at/\" target=\"_blank\">www.medizinstudieren.at</a> werden alle wichtigen Informationen rund um die Aufnahmeverfahren und zu allen jeweiligen Standorten zur Verfügung gestellt sowie häufig gestellte Fragen beantwortet. Zur optimalen Vorbereitung finden sich auf der Website zahlreiche Übungsbeispiele und Infos zu den einzelnen Testteilen und Aufgabengruppen sowie allgemeine Bearbeitungshinweise und Anleitungen. Sowohl bei der Internet-Anmeldung als auch bei der Teilnahme am Aufnahmetest MedAT ist kein Nachweis der Matura bzw. des Abiturs notwendig. Dieser ist erst im Rahmen der Zulassung nach der Ergebnisbekanntgabe im August vorzulegen. </p><p><h4>Inhalte der Aufnahmetests MedAT-H und MedAT-Z </h4></p><p>Der Aufnahmetest für Humanmedizin (MedAT-H) ist ein mehrteiliges, schriftliches Verfahren und gliedert sich in folgende Abschnitte:     </p><p><ul><li>Basiskenntnistest Medizinische Studien: Überprüfung des schulischen Vorwissens aus den Bereichen Biologie, Chemie, Physik und Mathematik.     </li><li>Textverständnis: Überprüfung von Lesekompetenz und Verständnis von Texten. </li><li>    Kognitive Fähigkeiten und Fertigkeiten: Dieser Testteil besteht aus fünf Aufgabengruppen (Figuren zusammensetzen, Zahlenfolgen, Wortflüssigkeit, Gedächtnis und Merkfähigkeit sowie Implikationen erkennen) und erfasst kognitive Basisfähigkeiten und -fertigkeiten.     </li><li>Sozial-emotionale Kompetenzen: Dieser Testteil besteht aus den Aufgabengruppen Emotionen erkennen und Soziales Entscheiden, die wesentliche Aspekte sozial-emotionaler Kompetenzen erfassen.</li></ul></p><p> Der Aufnahmetest für die Zahnmedizin (MedAT-Z) ist zum überwiegenden Teil identisch mit dem MedAT-H. Anstelle des Testteils Textverständnis und der Aufgabengruppe Implikationen erkennen werden im Testteil Manuelle Fertigkeiten die Aufgabengruppen Drahtbiegen und Formen spiegeln eingesetzt. </p><p><h4>60 Studienplätze mehr in Linz – Insgesamt 1.740</h4></p><p> Für das Studienjahr 2020/21 stehen für Human- und Zahnmedizin insgesamt 1.740 Plätze zur Verfügung, davon 740 an der Medizinischen Universität Wien, 400 an der Medizinischen Universität Innsbruck, 360 an der Medizinischen Universität Graz und 240 an der Medizinischen Fakultät der JKU Linz (2019 waren es 180). Mindestens 95 Prozent der Studienplätze sind EU-BürgerInnen und ihnen im Hinblick auf den Studienzugang gleichgestellten Personen vorbehalten und mindestens 75 Prozent der Studienplätze StudienwerberInnen mit einem Reifezeugnis aus Österreich. Diese Kontingentregelung gilt nur für die Vergabe der Studienplätze in Humanmedizin. </p><p>Für die verbindliche Anmeldung zu den Aufnahmetests muss fristgerecht im Rahmen der Internet-Anmeldung eine Kostenbeteiligung von EUR 110,- einbezahlt werden. Mit diesem Beitrag werden die den Universitäten entstehenden Kosten für die Aufnahmeverfahren abgedeckt. Die Aufnahmetests finden an allen Standorten am Freitag, 3. Juli 2020 statt. </p><p><h4>Termine der Aufnahmeverfahren Human- und Zahnmedizin 2020</h4></p><p><ul><li> 2. bis 31. März 2020: Internet-Anmeldung und Bezahlung der Kostenbeteiligung </li><li>Freitag, 3. Juli 2020: Aufnahmetest MedAT in Graz, Innsbruck, Wien und Linz </li><li>Ab der 32. Kalenderwoche 2020: Bekanntgabe der Testergebnisse </li></ul></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2020-02-27T08:32:47+01:00","language":null},{"id":1984,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":1275,"pid":1,"title":"Gesundheitsthemen","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9,25],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/31944/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"170316_forschung.jpg","size":70806},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2020-02-27T07:00:09+01:00","end":"2020-02-28T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Leber: Aktive Zellreinigung","organizer":null,"location":null,"teaser":"Erhöhter Gallensäurespiegel blockiert Zellreinigung - Aktivierung der Zellreinigung als Therapie bei Leberleiden.","body":"<h3>Chronisch erhöhter Gallensäurenspiegel zeigt Krankheit an </h3><p><br/>Cholestatische Lebererkrankungen, ein Spektrum angeborener oder erworbener Erkrankungen der Leber, sind durch einen chronisch erhöhten Gallensäurespiegel gekennzeichnet. Forscher an der Med Uni Graz haben nun herausgefunden, dass dadurch die Autophagie unterdrückt wird, wodurch beispielsweise die Selbstreinigung der Zelle nicht mehr funktioniert. Die Gabe von Ursodeoxycholsäure – ein Wirkstoff, der bereits bei einigen cholestatischen Lebererkrankungen mit teilweisem Erfolg verabreicht wird, stimuliert die Autophagie. Eine weitere Steigerung der Autophagie bei Cholestase könnte daher einen zusätzlichen therapeutischen Ansatz bei cholestatischen Lebererkrankungen darstellen. Die Forschungsergebnisse wurden kürzlich hochrangig im „Journal of Hepatology“ veröffentlicht.<br/><br/></p><p><h4>Gallensäure: Signalmolekül von Nahrungsaufnahme und Fastenphasen </h4></p><p>Die Gallensäuren werden in der Leber gebildet, sind ein wichtiges Endprodukt des Cholesterinstoffwechsels und dienen der Fettverdauung. Im Verdauungs- und Energiestoffwechsel bilden sie wichtige Signalmoleküle, die nach der Nahrungsaufnahme physiologisch erhöht sind. „Wir konnten kürzlich zeigen, dass in dieser energiereichen Phase des Essens Gallensäuren den Selbstverdauungsprozess – die sogenannte Autophagie – unterdrücken. Umgekehrt wird in Phasen des Fastens die Autophagie, und damit die Selbstverdauung zur Bereitstellung von Energie über Fettsäuren, welche als Signalmolekül der Fastenphase wirken, angeregt“, beschreibt <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/06187fa8-de57-4d9c-9fb6-9372f372c910\" target=\"_blank\">Martin Wagner</a>, Klinische Abteilung für Gastroenterologie und Hepatologie der Med Uni Graz. Das Wechselspiel zwischen Gallensäuren und Fettsäuren als Signalmoleküle von Essens- und Fastenphasen wird durch den Gallensäurerezeptor FXR bzw. den Fettsäurerezeptor PPARalpha dargestellt. <br/><br/></p><p><h4>Chronisch erhöhter Gallensäurenspiegel als Krankheitsanzeiger </h4></p><p>Bei cholestatischen Lebererkrankungen – ein Spektrum angeborener oder erworbener Erkrankungen der Leber - ist der Gallensäurenspiegel permanent und chronisch erhöht. Dieser erhöhte Spiegel könnte wiederum Auswirkungen auf die Autophagie in der Leber haben. Da die Autophagie nicht nur für die Selbstverdauung eine wichtige Rolle spielt, sondern auch wesentlich für die Selbstreinigung der Zelle ist, untersuchen Martin Wagner und seine Kolleginnen und Kollegen, ob und in welcher Weise die Autophagie bei cholestatischen Lebererkrankungen verändert ist. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/48dd39d0-0e25-4fb9-ab92-fb399c2a5cc2\" target=\"_blank\">Katrin Panzitt</a>, Molekularbiologin an der Med Uni Graz, führte dabei großteils die Versuche durch und <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/7ae62e58-c803-481d-a849-249e96157e67\" target=\"_blank\">Emilian Jungwirth</a> – Doktorand unter gemeinschaftlicher Betreuung durch die Med Uni Graz und TU Graz – übernahm die bioinformatische Auswertung der Next-Generation-Sequenzing-Daten. „Sowohl in der Zellkultur als auch im Gewebe von Patientinnen und Patienten konnten wir zeigen, dass die Autophagie unter cholestatischen Verhältnissen deutlich gehemmt ist“, erklärt Martin Wagner. Diese Hemmung hängt unmittelbar mit dem Gallensäurerezeptor FXR zusammen und passiert erst im letzten Moment der Autophagie. <br/><br/></p><p><h4>Rubicon: Protein stoppt den Selbstreinigungsprozess der Zelle </h4></p><p>Gallensäuren bewirken, dass durch FXR vermehrt ein Protein namens Rubicon gebildet wird. Dieses Protein verhindert im letzten Moment die Ausführung der Autophagie und stoppt damit den Prozess der Selbstverdauung bzw. der Zellreinigung. „Dieser Prozess ist auch essentiell, um in der Zelle ein Gleichgewicht herzustellen – die sogenannte Zellhomöostase“, beschreibt Martin Wagner. Die Wissenschafterinnen und Wissenschafter schließen aus dieser gehemmten Autophagie, dass diese bei Patientinnen und Patienten mit cholestatischen Lebererkrankungen einen Mechanismus der chronischen Leberschädigung darstellt. „Eine weitere Schlussfolgerung aus unserer Forschung ist, dass die Stimulation der Autophagie einen neuen therapeutischen Ansatz bei cholestatischen Lebererkrankungen darstellen könnte“, so der Experte. <br/><br/></p><p><h4>Aktivierung der Autophagie als Therapie bei Lebererkrankungen </h4></p><p>In ihrer wissenschaftlichen Arbeit haben die Forscherinnen und Forscher untersucht, welche Auswirkungen die Gabe von Ursodeoxycholsäure hat. Dieser Wirkstoff wird in Form von Bärengalle seit über 2.000 Jahren in der TCM bei Gelbsuchterkrankungen und seit Mitte der 1970er Jahre in seiner Reinform zur Behandlung von Gallensteinleiden und einzelner cholestatischer Lebererkrankungen eingesetzt. Bis vor kurzem war es das einzige Medikament, das bei einem Teil der behandelten cholestatischen Patientinnen und Patienten eine Besserung erzielen konnte. „Ursodeoxycholsäure ist zwar auch eine Gallensäure, aufgrund ihrer biochemischen Eigenschaften jedoch wenig aggressiv und aktiviert FXR nicht. Unserer Studie zeigte, dass sowohl bei mit Ursodeoxycholsäure behandelten Probandinnen und Probanden als auch in der Zellkultur die Autophagie in der Leber angeregt wird und dabei Rubicon vermindert wird“, fasst Martin Wagner zusammen. Daraus schließen die Wissenschafterinnen und Wissenschafter, dass ein Teil der günstigen Wirkung der Ursodeoxycholsäure wahrscheinlich durch Stimulation der Autophagie bedingt sein dürfte. </p><p><br/>Die weitere Forschung in diesem Bereich fokussiert nun auf die genaue Rolle, die Rubicon in diesem Prozess spielt und wie man diese Entdeckung zur Behandlung cholestatischer Lebererkrankungen einsetzen kann.</p><p><br/><span class=\"name-of-person\">Weitere Informationen und Kontakt </span><br/>Assoz.-Prof. PD Dr. Martin Wagner <br/>Klinische Abteilung für Gastroenterologie und Hepatologie <br/>Univ.-Klinik für Innere Medizin <br/>Medizinische Universität Graz <br/>Tel.: +43 316 385 80287 <br/><a href=\"mailto:martin.wagner@medunigraz.at\">martin.wagner@medunigraz.at </a><br/><br/><a href=\"https://doi.org/10.1016/j.jhep.2020.01.014\" target=\"_blank\">https://doi.org/10.1016/j.jhep.2020.01.014</a></p><p><a href=\"t3://file?uid=50865\" target=\"_blank\">Presseinformation</a></p><p><a href=\"https://science.apa.at/rubrik/medizin_und_biotech/Gallestau_Gallensaeuren_blockieren_Zell-Recyclingprozess/SCI_20200227_SCI39371351253408738\" target=\"_blank\">APA-Science Meldung</a></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2020-02-27T09:25:56+01:00","language":null},{"id":1982,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":5692,"pid":8139,"title":"News-Storage (nur Intranet)","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/48040/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"161005_Veranstaltung02.jpg","size":102620},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2020-02-26T12:33:00+01:00","end":"2020-02-27T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"FWF #ConnectingMinds Proposers‘ Day","organizer":null,"location":null,"teaser":"Informationsveranstaltung am 13.03.2020","body":" Der FWF fördert mit dem neuen Programm #ConnectingMinds transdisziplinär forschende Teams, die wissenschaftliches und gesellschaftliches Wissen verbinden, um den anstehenden sozialen, technologischen, ökologischen und ökonomischen Herausforderungen gerecht zu werden.  <p>Im Rahmen des Proposers’ Day werden die Antragsrichtlinien für die aktuelle Ausschreibung präsentiert und auf spezifische Fragen der Teilnehmenden eingegangen. </p><p><b>Zeit und Ort:</b> 13.03.2020; 11:00 – 13:00 Uhr; Haus der Forschung, Sensengasse 1, 1090 Wien <b></b></p><p><b>Anmeldung bis spätestens 10. 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You will learn how to select and use adequate possibilities for financing research projects, how to structure proposals, prepare chapters, calculate your project budget and identify cooperation partners. You will gain knowledge about important legal aspects on contracts and how to avoid problems. 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Vorsitzenden des Netzwerkes Kindersimulation e.V. gewählt.","body":"<h3>Expertise in simulationsbasierter Aus- und Weiterbildung</h3><p><br/>Das Netzwerk Kindersimulation e.V. wurde am 17. Oktober 2015 als gemeinnütziger Verein in München, Deutschland, gegründet. Der Zweck des in Tübingen, Deutschland, ansässigen Vereins ist „der Ausbau und die Verbesserung der Aus- und Weiterbildung sowie Forschung in der präklinischen und klinischen Versorgung von Kindern und Jugendlichen durch simulationsbasierte Konzepte und dadurch die Optimierung der Patientensicherheit“. Diese Ziele sollen durch lokale, überregionale und internationale Vernetzung von Simulationsexpertinnen und –experten im deutschsprachigen Raum, aber auch durch vertraglich festgelegte Kooperationen mit internationalen Vereinigungen und Fachgesellschaften, u.a. mit der Deutschen Gesellschaft zur Förderung der Simulation in der Medizin e.V. (DGSiM) und mit der International Pediatric Simulation Society (IPSS), erreicht werden. </p><p><br/>Erste bedeutende Projekte des Netzwerk Kindersimulation e.V. waren die wissenschaftliche Erhebung zum Status quo der neonatologisch-pädiatrischen Simulation in Österreich, Deutschland, Schweiz und Südtirol (Wagner M, et al. Status Quo in Pediatric and Neonatal Simulation in Four Central European Regions: The DACHS Survey. Simul Healthc 2018;13(4):247-52) sowie die Erstellung von Qualitätskriterien für die Durchführung simulationsbasierter pädiatrischer Teamtrainings, welche gemeinsam mit der Gesellschaft für Neonatologie und pädiatrische Intensivmedizin (GNPI) im Jahr 2020 publiziert werden sollen.</p><p><br/>Dr. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/ee9b0138-9a21-4e00-87e3-93a2b25313c9\" target=\"_blank\">Lukas Mileder</a> von der Klinischen Abteilung für Neonatologie, Medizinische Universität Graz, ist Gründungsmitglied des Netzwerk Kindersimulation e.V., war von 2016-2020 bereits Vorstandsmitglied (Schriftführer, ab 2018 stv. Vorsitzender) und wurde von der Mitgliederversammlung – stellvertretend für 144 ordentliche Mitglieder und 33 teilnehmende Institutionen – am 19. Februar 2020 in Garmisch-Partenkirchen, Deutschland, zum 1. Vorsitzenden gewählt. </p><p><br/><span class=\"name-of-person\">Wir wünschen ihm für diese verantwortungsvolle Aufgabe viel Erfolg!</span></p><p><br/><span class=\"name-of-person\">Kontakt: </span><br/>Netzwerk Kindersimulation e.V. <br/>Hoppe-Seyler-Straße 1, 72076 Tübingen, Deutschland <br/><a href=\"https://www.netzwerk-kindersimulation.org/\" target=\"_blank\">https://www.netzwerk-kindersimulation.org/<br/><br/></a> </p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2020-02-24T15:40:06+01:00","language":null},{"id":1977,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/50824/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"200224_northwestern_teaser.jpg","size":167580},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2020-02-24T15:01:25+01:00","end":"2020-02-25T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"USA: International Relations","organizer":null,"location":null,"teaser":"Meeting zur Kooperation zwischen der Feinberg School of Medicine der Northwestern University Chicago und der Med Uni Graz.","body":"<h3> International Relations</h3><p></p><p>Von 28. bis 30. Jänner 2020 empfing die Medizinische Universität Graz <span class=\"name-of-person\">Lorenzo Gallon</span>, MD von der Feinberg School of Medicine der Northwestern University in Chicago, USA. Grund des Besuchs war die Anbahnung einer möglichen zukünftigen Kooperation zwischen den beiden Institutionen in den Bereichen Internationale Mobilität und Forschung. </p><p>Während seines Besuches wurde Lorenzo Gallon von der Vizerektorin für Forschung und Internationales, Mag.a <span class=\"name-of-person\">Caroline Schober-Trummler</span>, und Vizerektorin für Studium und Lehre, Mag.a Dr.in <span class=\"name-of-person\">Sabine Vogl</span>, empfangen. Darüber hinaus fand ein Treffen mit Ass.-Prof. Dr. <span class=\"name-of-person\">Wolfgang Köle</span>, Ärztlicher Direktor LKH-Univ. Klinikum Graz, und Univ.-Prof. Dr. <span class=\"name-of-person\">Andreas Leithner</span>, Vizerektor für Klinische Agenden, statt, in dem die Zusammenarbeit im Bereich von Clinical Fellowships besprochen wurde.</p><p>Auf dem Programm stand außerdem eine Führung durch das Clinical Skills Center, den MED CAMPUS Graz, die Biobank Graz und das Universitätsklinikum Graz. Das International Office freut sich auf die Zusammenarbeit mit der Northwestern University, die mit dem Besuch von Lorenzo Gallon einen Anfang genommen hat, und dankt allen beteiligen Personen für Ihre Bemühungen und Zeit.</p><p></p><p></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2020-02-24T15:06:45+01:00","language":null},{"id":1976,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9,25],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/50802/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"teaser_simline_eisenerz.jpg","size":164799},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2020-02-21T09:54:52+01:00","end":"2020-02-22T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Eisenerz: Grazer SIMLine","organizer":null,"location":null,"teaser":"Gestern ging der Vorbereitungsworkshop für die Grazer SIMLine am SIM CAMPUS Eisenerz über die Bühne.","body":"<h3> Die simulierte Notaufnahme</h3><p><br/>Der Vorbereitungsworkshop für die Grazer SIMLine - jenem innovativen Lehrveranstaltungsformat an der Med Uni Graz, in dem Studierende den Alltag im Krankenhaus und der Notaufahne trainieren können - ging gestern höchst erfolgreich am SIM CAMPUS im ehemaligen LKH Eisenerz über die Bühne. Lehrveranstaltungsleiter Dr. <span class=\"name-of-person\">Thomas Wegscheider</span> vom Clinical Skills Center der Med Uni Graz war sehr zufrieden und freut sich auf die SIMLine, die Ende Februar zweitägig in Eisenerz stattfinden wird.</p><p><br/>Impressionen vom Vorbereitungsworkshop am SIM CAMPUS in Eisenerz<br/><br/></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2020-02-21T10:05:00+01:00","language":null},{"id":1975,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9,25],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/50766/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"teaser_forschung_jantscher_krenn.jpg","size":228505},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2020-02-20T08:54:38+01:00","end":"2020-02-21T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Fokus: Junge Forschung","organizer":null,"location":null,"teaser":"Evelyn Jantscher-Krenn erforscht an der Med Uni Graz die Rolle der Mehrfachzucker in der Muttermilch für die Gesundheit.","body":"<h3>Forscherportrait: Evelyn Jantscher-Krenn</h3><p><br/>Mag.<sup>a</sup> Dr.<sup>in</sup> <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/75575620-6174-4eff-9fb1-52b3bd51e651\" target=\"_blank\">Evelyn Jantscher-Krenn</a> forscht an der Universitätsklinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der Medizinischen Universität Graz und gibt einen spannenden Einblick in ihr Forschungsgebiet.</p><p><h4>Worum geht es in Ihrem Forschungsbereich? </h4></p><p>In meinem Forschungsbereich geht es um Humane Milcholigosaccharide (HMO), komplexe, strukturell unterschiedliche Mehrfachzucker in der Muttermilch. In ihrer Zusammensetzung haben HMO vielfältige Wirkungen, z.B. begünstigen sie das Wachstum gesundheitsfördernder Bakterien im Darm, hemmen mögliche Krankheitserreger, und wirken positiv auf das Immunsystem des gestillten Kindes. </p><p><h4>In welchem größeren Zusammenhang steht diese Forschung? </h4></p><p>Wie wir seit kurzem wissen, werden HMO bereits früh in der Schwangerschaft gebildet, und sind im Blut und Harn von Schwangeren, als auch im Nabelschnurblut und Fruchtwasser nachweisbar, d.h. Babys kommen noch im Mutterleib mit HMO in Kontakt. Mich interessiert welche Rolle HMO für Mutter und Kind in der Schwangerschaft spielen, wodurch sie reguliert werden, und ob sie z.B. bei bestimmten Schwangerschaftskomplikationen verändert sind. </p><p><h4>Wie sind Sie ursprünglich zu Ihrem Fach gekommen? </h4></p><p>Nach meiner Dissertation im Bereich Glykobiologie, stieß ich bei der Suche nach einer Postdoc-Stelle auf eine Arbeitsgruppe mit Schwerpunkt HMO und war von diesen, für mich damals unbekannten Zuckern, die zu vielen positiven Effekten des Stillens beitragen, fasziniert. Nach meinem Postdoc-Aufenthalt konnte ich die HMO-Forschung an der Med Uni Graz mit der Ausrichtung auf Schwangerschaft und feto-maternale Medizin etablieren. </p><p><h4>Zum beruflichen Werdegang</h4></p><p><ul><li>Studium an der Karl-Franzens-Universität Graz</li><li>Promotion im Fach Pharmazeutische Chemie </li><li>PostDoc an der University of California, San Diego</li><li>Forschungsschwerpunkt: Humane Milcholigosaccharide</li></ul></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2020-02-20T09:28:32+01:00","language":null},{"id":1974,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":1275,"pid":1,"title":"Gesundheitsthemen","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9,25],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/50765/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"teaser_lunge.jpg","size":287159},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2020-02-20T08:21:11+01:00","end":"2020-02-21T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Lunge: Grazer Expertise","organizer":null,"location":null,"teaser":"Zentrum für pulmonale Hypertonie als Teil des Europäischen Referenznetzwerkes für seltene Lungenerkrankungen.","body":"<h3>Seltene Lungenerkrankungen im Fokus der Medizin</h3><p><br/>Die Klinische Abteilung für Lungenkrankheiten an der Universitätsklinik für Lungenkrankheiten, Med Uni Graz/LKH-Univ. Klinikum Graz, unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/53dcfb7a-81b6-4e1a-8ab2-20b74c0f9b08\" target=\"_blank\">Horst Olschewski</a>, wurde in Kooperation mit anderen klinischen Abteilungen und dem Ludwig Boltzmann Institut für Lungengefäßforschung offiziell als neuer Affiliated Partner in das Europäische Referenznetzwerk für seltene Lungenerkrankungen (ERN-LUNG) aufgenommen. Die Teilnahme am Referenznetzwerk erfolgt als Zentrum für Pulmonale Hypertonie.</p><p><br/>Europäische Referenznetzwerke (ERN) sind grenzüberschreitende virtuelle Netzwerke von Expertisezentren und Gesundheitsdienstleistern. Das Ziel dieser Netzwerke ist es, einen verbesserten Zugang zu hochwertiger Diagnostik, Versorgung und Behandlung zu ermöglichen, in dem Wissen und Erfahrung, medizinische Forschung und Ausbildung sowie andere Ressourcen im Bereich seltener Erkrankungen oder seltener komplexer Zustände gebündelt werden.</p><p><br/><a href=\"https://ern-lung.eu/\" target=\"_blank\">Weitere Informationen finden sich hier</a>.</p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2020-02-20T08:33:15+01:00","language":null}]}