{"count":3915,"next":"https://api-test.medunigraz.at/v1/typo3/event/?format=json&limit=20&offset=1940","previous":"https://api-test.medunigraz.at/v1/typo3/event/?format=json&limit=20&offset=1900","results":[{"id":2073,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9,25],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/51523/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"teaser_zwt_pressegespraech.jpg","size":128472},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2020-05-26T10:08:14+02:00","end":"2020-05-27T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Startschuss: ZWT II","organizer":null,"location":null,"teaser":"Rund 11,6 Millionen Euro werden in das neue ZWT II investiert - jetzt ist die finale Förderzusage eingelangt.","body":"<h3> ZWT II steht in den Startlöchern</h3><p>11,6 Millionen Euro werden in ein ZWT II investiert – 5,8 Mio. Euro davon seitens Land Steiermark und Europäische Union (EFRE-Mittel). Die finale Förderzusage ist mittlerweile erfolgt, berichtete man bei einem Presse-Hintergrundgespräch am 25. Mai 2020. Barbara Eibinger-Miedl (Wirtschafts- und Forschungslandesrätin), Hellmut Samonigg (Rektor der Med Uni Graz) und Siegfried Nagl (Bürgermeister der Stadt Graz) gaben den Medienvertretern Einblick in die erfolgreiche Entwicklung des ZWT, das mit 18 Mietern zu nahezu 100 Prozent ausgelastet ist. Zahlreiche der Mieter haben nach jahrelanger Forschungsarbeit ihre Produktion gestartet und auch die internationale Vernetzung steigt – einzelne Mieter exportieren ihre Medizintechnikprodukte zu 100 Prozent. Rund 250 Mitarbeiter sind mittlerweile im ZWT beschäftigt.</p><p><h4>Sogwirkung für den Standort – EU und Land Steiermark investieren 5,8 Mio. Euro </h4></p><p>Es ist eine Sogwirkung entstanden, die bewirkt, dass sich zunehmend weitere nationale und internationale Start-ups aus dem Life-Science-Bereich für einen Standort in der Medical Science City Graz interessieren. Auch für Kooperationsprojekte zwischen Forscher und Unternehmen gewinnt das ZWT zunehmend an Bedeutung, gibt es doch in Graz und Umgebung keine vergleichbare Labor- und Büroinfrastruktur im Life Science Bereich. Um diesem Bedarf nachzukommen und die dynamische Entwicklung auch weiterhin zu forcieren, setzen Land Steiermark bzw. Steirische Wirtschaftsförderung SFG und die Medizinische Universität Graz gemeinsam ein ZWT II um, das auf 2.700 Quadratmeter Fläche für rund 80 Mitarbeiter Platz bieten soll. Rund 11,6 Millionen Euro werden in die Planung und Errichtung investiert, 5,8 Mio. Euro davon werden seitens Land Steiermark und Europäische Union (EFRE-Mittel) finanziert.</p><p><h4>ZWT II bietet Platz für rund 80 Mitarbeiter </h4></p><p>Mit den Generalplanerleistungen nach einem EU-weiten Verhandlungsverfahren wurde das Architekturbüro Riegler Riewe beauftragt. Geplant ist eine Nutzfläche von rd. 1.600 m2 (mit 1/3 Laborinfrastruktur) und damit Raum für rund 80 Mitarbeiter. </p><p><h4>DER Hotspot für Gründer im Life-Science-Bereich </h4></p><p>Speziell die Start-ups im Bereich Life Science entwickeln sich extrem dynamisch, weshalb sich das ZWT II insbesondere auf Start-ups und Neugründungen fokussiert. Gründer im Life-Science-Bereich haben mit dem ZWT II einen One-Stop-Shop, dessen Service-Leistungen weit über Büro- und Laborflächen sowie Infrastruktur hinausgehen. Es werden Kontakte für Geschäftsmodellentwicklung, Finanzierung, Internationalisierung etc. angeboten, was das ZWT II zum idealen Standort für nationale und internationale Start-ups macht. Darüber hinaus ist geplant, das ZWT II als Vernetzungsplattform mit den entsprechenden Räumlichkeiten zu etablieren – für die Mieter beider ZWTs untereinander, aber auch für Workshops und Veranstaltungen mit Partner wie z. B. ZMF, Forschungsmanagement der Med Uni Graz, Science Park Graz, Humantechnologie-Cluster und weitere Netzwerkpartner der Steirische Wirtschaftsförderung SFG und der Med Uni Graz.</p><p><h4>Standort mit Blickkontakt </h4></p><p>Das ZWT II – für das die Gründung der „ZWT Accelerator GmbH“ erfolgt ist – wird eine be-darfsorientierte Erweiterung des bestehenden ZWT in der Neuen Stiftingtalstraße 2 darstellen. Derzeit befindet man sich in der Planungsphase, der Baustart ist Anfang 2021 und die Eröffnung Anfang 2023 geplant. Die Bauabwicklung des Projekts wird von der Bundesimmobiliengesellschaft (BIG), die auch schon das bestehende ZWT errichtet hat, durchgeführt.</p><p><br/><span class=\"name-of-person\">Barbara Eibinger-Miedl</span>, Landesrätin für Wirtschaft, Tourismus, Europa, Wissenschaft und Forschung: „Die bisherige Entwicklung zeigt, dass es richtig und wichtig war, beginnend mit dem ZWT neue Impulszentren direkt an den steirischen Universitäten zu errichten. Das stärkt die Vernetzung zwischen Wissenschaft und Wirtschaft weiter und festigt damit die Position der Steiermark als Innovations- und Forschungsland. Die Rahmenbedingungen am Standort tragen auch wesentlich dazu bei, dass sich die heimischen Unternehmen aus der Humantechnologie in den vergangenen Jahren hervorragend entwickelt haben. Ich freue mich daher sehr, dass wir gemeinsam mit der Medizinischen Universität Graz nun das ZWT II realisieren. Damit können wir die Ansiedelung weiterer Unternehmen und die Schaffung neuer Arbeitsplätze unterstützen.“</p><p><br/><span class=\"name-of-person\">Hellmut Samonigg</span>, Rektor der Medizinischen Universität Graz: „Die Förderung von Entrepreneurship ist eine zentrale strategische Zielsetzung der Medizinischen Universität Graz, die Bündelung der Life-Science-Kompetenz in der Medical Science City bietet dafür das ideale Umfeld und erhöht unsere internationale Sichtbarkeit. Die damit verbundene Sogwirkung spiegelt sich in der 100%igen Auslastung des ZWT wider. Die Nachfrage nach Labor- und Büroinfrastruktur ist nach wie vor groß – das ZWT II ist daher der einzig logische Schritt.“</p><p><br/><span class=\"name-of-person\">Siegfried Nagl</span>, Bürgermeister der Stadt Graz: „Mit dem ZWT und dem MED CAMPUS ist in den letzten Jahren ein nachhaltiges ‚Innovationskraftwerk‘ entstanden und um dieses herum ein moderner Stadtteil, der nun mit dem ZWT II noch weiter wächst. Damit hat der Bezirk ein neues Gesicht bekommen und durch die Verlängerung der Linie 7 wurde nicht nur die Erreichbarkeit deutlich verbessert, sondern auch der Riesplatz aufgewertet, der zu einem echten Bezirkszentrum geworden ist.“</p><p><br/><span class=\"name-of-person\">Roger Riewe</span>, Architekturbüro Riegler Riewe (Generalplaner): „Das Planungskonzept für das ZWT II beinhaltet nicht nur modernste Laborflächen für Life-Science-Unternehmen, sondern auch Raum für Austausch, Begegnung und Vernetzung. Durch die entsprechende räumliche Struktur lassen sich Wissenstransfer und Kooperation wesentlich fördern, wie auch die Erfahrungen am MED CAMPUS Graz zeigen.“<br/><br/></p><p><span class=\"name-of-person\">Hans-Peter Weiss</span>, CEO der Bundesimmobiliengesellschaft (BIG): „Der MED CAMPUS Graz ist schon jetzt einer der modernsten Universitätsstandorte Europas. Gerade entsteht auf rund 20.000 Quadratmetern das Modul 2. Dass der MED CAMPUS auch ein optimaler Standort für Unternehmen mit Life Science Schwerpunkt ist, zeigt das Zentrum für Wissens- und Technologietransfer in der Medizin, das in Modul 1 beheimatet ist und sich mit dem ZWT II jetzt vergrößert“</p><p><br/>Textnachweis: <br/><a href=\"https://www.zwt-graz.at/nachwuchs-fuer-das-zwt/\" target=\"_blank\">https://www.zwt-graz.at/nachwuchs-fuer-das-zwt/</a></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2020-05-26T10:28:46+02:00","language":null},{"id":2072,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":1275,"pid":1,"title":"Gesundheitsthemen","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9,25],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/51512/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"teaser_uninteressant.jpg","size":256897},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2020-05-25T11:28:35+02:00","end":"2020-05-26T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"3-2-1: UNInteressant?","organizer":null,"location":null,"teaser":"Unter dem Titel \"UNInteressant?\" zeigt die Kampagne der UNIKO Forschungsideen der Unis, die das Leben verbessern.","body":"<h3> UNInteressant?: Ideen, die unser Leben verbessern</h3><p>Auf der neuen Plattform der Österreichischen Universitätenkonferenz präsentieren die Österreichischen Universitäten ihre vielfältigen Forschungsprojekte. Auch 30 Ideen zur Corona-Forschung werden vorgestellt. Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall.</p><p>Die Med Uni Graz ist mit fünf Forschungsideen vertreten.</p><p><br/>Link zur Plattform:<br/><a href=\"https://uninteressant.at/\" target=\"_blank\">UNInteressant?: Ideen, die unser Leben verbessern</a></p><p><a href=\"https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20200525_OTS0068/startschuss-zur-online-kampagne-von-oesterreichs-universitaeten-bild\" target=\"_blank\">APA-OTS der uniko zum Projektstart</a><br/><br/></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2020-05-25T12:01:56+02:00","language":null},{"id":2071,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9,25],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/51511/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"teaser_biobank.jpg","size":390619},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2020-05-25T11:12:41+02:00","end":"2020-05-26T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"AirCampus: Biobank","organizer":null,"location":null,"teaser":"Der AirCampus gibt einen spannenden Einblick in die Biobank und berichtet vom Aufbau der COVID-19 Sammlung.","body":"<h3>COVID-19: Spenderinnen und Spender gesucht</h3><p>Im Gespräch mit dem AirCampus - dem gemeinsamen Podcast der Grazer Universitäten - spricht <span class=\"name-of-person\">Caroline Schober-Trummler</span>, Vizerektorin für Forschung und Internationales, über die Arbeit an der Biobank Graz und deren Rolle in der Erforschung von COVID-19. 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Mai 2020 eine Online-Umfrage zur Pflegesituation während der COVID-19-Krise gestartet. Innerhalb weniger Tage nahmen bereits mehr als 2.000 Pflegepersonen an dieser Erhebung teil. Dies unterstreicht das Interesse an dem Thema unter den Pflegenden. </p><p></p><p>Ziel des Projektes ist es, die Pflegequalität während der COVID-19-Krise, unter besonderer Berücksichtigung von psychischem Stress der Pflegepersonen, darzustellen. Zur Zielgruppe gehören alle Pflegepersonen, die in der PatientInnenversorgung tätig sind. Mit dieser Umfrage werden entscheidende Informationen über die derzeitige pflegerische Situation gesammelt, die dabei helfen, strukturelle und politische Empfehlungen für die Zukunft abzuleiten.</p><p></p><p>Zur Online-Umfrage für Pflegepersonen: <a href=\"https://survey.medunigraz.at/index.php/262565?lang=de\" target=\"_blank\">https://survey.medunigraz.at/index.php/262565?lang=de </a></p><p><h4>Weitere Informationen</h4></p><p>Dr.in Doris Eglseer, MSc BBSc <br/>Institut für Pflegewissenschaft<br/>Tel +43 316 385-71635    <br/><a href=\"mailto:doris.eglseer@medunigraz.at\" title=\"Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail\">doris.eglseer@medunigraz.at </a></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2020-05-22T19:26:24+02:00","language":null},{"id":2069,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":5692,"pid":8139,"title":"News-Storage (nur Intranet)","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/10789/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"140730_03.jpg","size":87854},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2020-05-20T10:58:49+02:00","end":"2020-05-21T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Home Office: Jährliche Veranlagung","organizer":null,"location":null,"teaser":"Möglichkeiten betreffend Home Office zur Berücksichtigung für die jährliche Veranlagung.","body":"<h3>Anregungen für die jährliche Veranlagung</h3><p></p><p> In den nachstehenden Hinweisen werden Möglichkeiten betreffend Home Office zur Berücksichtigung für die jährliche Veranlagung aufgezeigt, welche natürlich abgestimmt auf den individuellen Fall immer geprüft werden müssen.</p><p></p><p><h4>Arbeitszimmer</h4></p><p>Die Aufwendungen für ein in der Privatwohnung eingerichtetes Arbeitszimmer samt Einrichtung sind grundsätzlich nicht abzugsfähig. Abzugsfähige Ausgaben liegen nur dann vor, wenn Sie das Arbeitszimmer (nahezu) ausschließlich beruflich nutzen. Es muss den Mittelpunkt der gesamten betrieblich und beruflichen Tätigkeit bilden.</p><p></p><p><h4>Einrichtung</h4></p><p>Einrichtungsgegenstände des Arbeitszimmers (sofern möglich aufgrund des Berufs) wie etwa Regale können Sie nicht steuerlich geltend machen.  Ausschließlich beruflich nutzbare Gegenstände des Arbeitszimmers bzw. Arbeitsbereichs beim Home Office können steuerlich genutzt werden. Hierzu zählen zumindest: Schreibtisch, dazu gehörender Drehstuhl, Druckertisch. Beträgt der Anschaffungswert unter 800 Euro, so handelt es sich um so genannte geringwertige Wirtschaftsgüter. Diese können Sie auf einmal im Jahr der Anschaffung geltend machen. Beträgt der Kaufpreis mehr als 800 Euro, ist die Anschaffung wieder auf die Nutzungszeit zu verteilen, beim Schreibtisch z. B. auf 10 Jahre.  </p><p></p><p><h4>Arbeitsmittel – Computer, Drucker, Scanner </h4></p><p> Für das Home Office benötigen Sie Computer, Drucker, Scanner. Sofern Sie diese nicht von Ihrem Arbeitgeber bekommen und Sie mit Ihren eigenen Geräten arbeiten, können sie diese auch steuerlich nutzen. Der Preis ist auf die steuerlich anerkannten Nutzungsjahre zu verteilen. Beim Computer sind dies drei Jahre. Sofern Sie die Geräte auch privat nutzen, ist der private Anteil abzuziehen. Diesen können Sie schätzen. Das Finanzamt anerkennt zumeist einen Anteil von 40 Prozent für den Privatbereich. Gebrauchsmaterialien wie Druckerpatronen, Druckpapier, Kugelschreiber, etc. die beruflich genutzt bzw. verbraucht werden können zu 100 Prozent angesetzt werden. </p><p></p><p><h4>Internetanschluss und Telefon </h4></p><p>Auch hier gilt, dass diese zumeist privat angeschafft wurden und jetzt im Home Office vermehrt beruflich genutzt werden. Bei Anschaffungskosten z. B. für das teure Handy ist der Anschaffungspreis von mehr als 800 Euro wieder auf drei Nutzungsjahre zu verteilen. Der Privatanteil von 40 Prozent ist abzuziehen. Bei einem Kaufpreis von unter 800 Euro kann der berufliche Anteil im Jahr des Kaufes berücksichtigt werden.  Auch bei den Betriebskosten, d. h. den monatlichen Nutzungsgebühren sollten Sie mit einem Privatanteil von 40 Prozent rechnen. Müssen Sie jedoch aufgrund des Home Office zu einem höheren Tarif (mehr Datenvolumen, schnellere Verbindung) wechseln, dann sollten Sie dies dokumentieren. In dem Fall können Sie die Mehrkosten aufgrund der beruflichen Nutzung zu 100 Prozent ansetzen. Wenn der Arbeitgeber Ihnen Kosten ersetzt, müssen Sie diese natürlich immer vor der steuerlichen Nutzung abziehen. </p><p></p><p><span class=\"small\">Quelle: KONSUMENT.AT – Corona: Homeoffice von der Steuer absetzen? vom 06.04.2020</span></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2020-05-20T11:19:09+02:00","language":null},{"id":2068,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":5692,"pid":8139,"title":"News-Storage (nur Intranet)","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/42604/","original":null,"mimetype":"image/png","filename":"forschen-020.png","size":360603},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2020-05-19T08:19:49+02:00","end":"2020-05-20T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"FWF Young Independent Research Groups (YIRG): Please contact the Research Management Unit!","organizer":null,"location":null,"teaser":"Information","body":"Submissions to the FWF program YIRG (deadline July, 30th 2020) will only be possible using a new submission process (\"FWF-PROFI\"): <p>The final submission via the FWF submission portal has to be done by the Research Management Unit of the Med Uni Graz and no longer by the researchers, this process replaces the previous signature on the FWF cover sheet. Nevertheless research proposals still have to be uploaded by researchers themselves via ELANE.</p><p>As a timely review of your project applications by Med Uni Graz is necessary <b>BEFORE</b> the FWF submission deadline, please contact the Research Management Unit soon if you are planning to submit a proposal <a href=\"mailto:research@medunigraz.at\" title=\"Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail\">research@medunigraz.at.</a></p><p>  The Research Management Unit is happy to assist you with questions regarding your project submissions and also offers support in writing collaborative project proposals.</p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2020-05-19T08:24:44+02:00","language":null},{"id":2067,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/31944/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"170316_forschung.jpg","size":70806},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2020-05-18T17:00:03+02:00","end":"2020-05-19T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"COVID-19: Organe betroffen","organizer":null,"location":null,"teaser":"Obduktionen zeigen, dass durch COVID-19 verursachte Thrombosen die Lunge und weitere Organe schädigen können.","body":"<h3> COVID-19: Thrombosen im Lungenkreislauf möglich</h3><p>Die vom Coronavirus SARS-CoV-2 ausgelöste Krankheit COVID-19 löst nicht nur schwere Lungenentzündungen aus, sondern kann auch Thrombosen in der Lunge verursachen und in weiterer Folge auch andere Organe wie Niere, Leber und die Bauchspeicheldrüse schädigen. Das zeigen die Ergebnisse einer ersten größeren Serie von Obduktionen in Österreich, die im Rahmen einer Studie an der Pathologie des Landeskrankenhauses Graz II, Standort West in Kooperation mit der Medizinischen Universität Graz, der Johannes Kepler Universität Linz und der Medizinischen Universität Wien durchgeführt wurden. Die Studie wurde aktuell im Top-Journal Annals of Internal Medicine publiziert und mit einem Editorial gewürdigt.</p><p><h4>Erkrankung schädigt nicht nur die Lunge</h4></p><p>Laut Sigurd Lax, Professor für Pathologie an der Johannes Kepler Universität Linz und Vorstand des Instituts für Pathologie des Landeskrankenhauses Graz II, einem Akademischen Lehrkrankenhaus der Medizinischen Universität Graz, handelt es sich bei COVID-19 nicht um eine rein die Lunge schädigende Erkrankung. Er führte Obduktionen an COVID-19 Verstorbenen durch und wertete die Ergebnisse der ersten 11 Fälle gemeinsam mit seinem Grazer Team mit Kollegen der Abteilungen für Innere Medizin und Anästhesiologie des LKH Graz II, dem Diagnostik- und Forschungsinstitut für Hygiene, Mikrobiologie und Umweltmedizin der Med Uni Graz, dem Institut für Krankenhaushygiene und Mikrobiologie der KAGes und Michael Trauner von der Universitätsklinik für Innere Medizin III der MedUni Wien aus und meint: „Unsere Untersuchung zeigt, dass zwar die Schäden an der Lunge der Ausgangspunkt der Erkrankung sind, aber die Folge sind häufig Thrombosen im Lungenkreislauf selbst und es sind auch andere Organe geschädigt“.</p><p><h4>Gefäßverschlüsse in der Lunge </h4></p><p>Thrombosen (Gefäßverstopfung durch Blutgerinnsel) können wie beim Herzinfarkt und Schlaganfall Gefäße direkt verschließen und zu einem Gewebstod (Infarkt) führen.  Bei COVID-19 kommt es zwar direkt in den Lungenbläschen zu einer Entzündung, die Mitreaktion in den kleinen Arterien scheint aber häufig eine Blutgerinnung auszulösen, die speziell bei Patienten mit Vorerkrankungen des Herz-Kreislaufsystems zu einer Verlangsamung der Lungendurchblutung und in der Folge zu weiteren Thrombosen in der Lunge führen kann. Damit kommt es zu einem rasch voranschreitenden Versagen der Lungenfunktion und des Kreislaufs als unmittelbare Todesursache bei COVID-19.  </p><p><br/>Bei COVID-19 sind eine Reihe weiterer Organe wie Niere, Leber, Bauchspeicheldrüse, Nebenniere und lymphatisches System mitbetroffen. „Wir sehen, dass es sich bei COVID-19 um eine schwere Infektionskrankheit handelt, die den gesamten Organismus beeinträchtigt“, erklärt Michael Trauner. Ob es bei Überlebenden schwerer Verläufe zu Langzeitschäden der betroffenen Organe kommen kann, ist noch unklar. Andere Berichte über PatientInnen, die bei COVID-19 Thrombosen in den Beinvenen mit Lungenembolien sowie Schlaganfälle erlitten haben, untermauern, dass die erhöhte Thromboseneigung bei COVID-19 weitreichende Auswirkungen hat. </p><p><h4>Nutzen von blutverdünnenden Medikamenten noch unklar </h4></p><p>Die Rolle von blutverdünnenden Medikamenten zur Vorbeugung und Behandlung dieser Thrombosen ist noch nicht geklärt, da klinisch behandelte PatientInnen ohnehin vorbeugend mit Blutverdünnern versorgt werden, diese aber die COVID-19-typischen Thrombosen in der Serie nicht verhindern konnten, streichen die Intensivmediziner aus dem LKH Graz II hervor. Die Befunde der Studie unterstützen die Forderung von Gerinnungsspezialisten nach einer großzügigen und rechtzeitigen Indikationsstellung für eine Thromboseprophylaxe – auch bei nicht-hospitalisierten Patienten. Weitere Studien werden untersuchen müssen, ab wann und in welchem Umfang eine therapeutische Blutverdünnung abhängig von Laborbefunden und Bildgebung sinnvoll ist. Folgestudien sind notwendig, um die systemischen und lokalen Mechanismen im Lungenkreislauf aufklären, die zu diesen Thromboseneigungen führen, um daraus neue, wirkungsvolle Therapien zu entwickeln.   </p><p><span class=\"name-of-person\"><br/>Service: Annals of Internal Medicine</span><br/> <i>Pulmonary Arterial Thrombosis in COVID-19 With Fatal Outcome: Results From a Prospective, Single-Center, Clinicopathologic Case Series </i><br/>Sigurd F. Lax, Kristijan Skok, Peter Zechner, Harald H. Kessler, Norbert Kaufmann, Camillo Koelblinger, Klaus Vander, Ute Bargfrieder, Michael Trauner. <br/><a href=\"https://www.acpjournals.org/doi/10.7326/M20-2566\" target=\"_blank\">https://www.acpjournals.org/doi/10.7326/M20-2566</a> <br/>Editorial: <a href=\"https://www.acpjournals.org/doi/10.7326/M20-3255\" target=\"_blank\">https://www.acpjournals.org/doi/10.7326/M20-3255</a></p><p><span class=\"small\">Textnachweis: MedUni Wien</span></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2020-05-18T17:18:28+02:00","language":null},{"id":2066,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":1275,"pid":1,"title":"Gesundheitsthemen","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9,25],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/51463/","original":null,"mimetype":"image/png","filename":"teaser_juckreiz.png","size":243349},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2020-05-18T13:01:57+02:00","end":"2020-05-19T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"AirCampus: Juckreiz","organizer":null,"location":null,"teaser":"Zur Bekämpfung des chronischen Juckreizes suchen Forscher der Med Uni Graz Studienteilnehmer für neue Therapie.","body":"<h3>Ausbruch aus dem Juck-Kratz-Zyklus </h3><p>Gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen hat Univ.-Prof. Dr. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/1445f43a-802d-445c-9a64-3429e0c37f70\" target=\"_blank\">Franz Legat</a> von der Universitätsklinik für Dermatologie und Venerologie der Med Uni Graz eine Therapieoption im Kampf gegen Prurigo nodularis und andere Erkrankungen erforscht, die mit einem chronischen Juckreiz einhergehen.</p><p><br/>Im Gespräch mit dem AirCampus berichtet er über seine Forschung und ruft zur Teilnahme an einer Studie auf. Den Beitrag zum Nachhören gibt es <a href=\"https://www.aircampus-graz.at/podcasts/prurigo/\" target=\"_blank\">hier</a>.</p><p><br/>Weitere Informationen zum Forschungsprojekt und den Kontakt zur Studienteilnahme findet man <a href=\"https://www.medunigraz.at/gesundheitsthemen/gesundheitsthemen/detail/news/prurigo-neue-therapieoption/\" target=\"_blank\">hier</a>.</p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2020-05-18T15:05:36+02:00","language":null},{"id":2065,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":5692,"pid":8139,"title":"News-Storage (nur Intranet)","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/42608/","original":null,"mimetype":"image/png","filename":"forschen-024.png","size":382828},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2020-05-18T11:54:26+02:00","end":"2020-05-19T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"LBG-Initiative „Reden Sie mit! – Was macht Corona mit unserer psychischen Gesundheit“","organizer":null,"location":null,"teaser":"Information","body":"Die Corona-Pandemie und die notwendigen Maßnahmen zur Eindämmung des Virus betreffen alle Menschen in Österreich. Das Leben hat sich in den letzten Wochen stark verändert. Wie sich die Maßnahmen auf die psychische Gesundheit auswirken und welche Bevölkerungsgruppen besonders betroffen sind, ist aktuell nicht abschätzbar. <p>Vor diesem Hintergrund hat die Ludwig Boltzmann Gesellschaft die Initiative „Reden Sie mit! Was macht Corona mit unserer psychischen Gesundheit?“ gestartet, um damit einen breiten Dialog, Aufmerksamkeit für das Thema und neues evidenzbasiertes Wissen zu schaffen. Dabei wird von 5. Mai bis 28. Juni die Bevölkerung über ein Crowdsourcing aktiv in den Dialog eingebunden. </p><p>Auf der Online-Plattform<a href=\"https://corona.lbg.ac.at\" target=\"_blank\"> https://corona.lbg.ac.at </a>kann jede und jeder Beobachtungen über die Auswirkungen auf die psychische Gesundheit bei sich selbst und bei anderen einbringen. </p><p>   Was die Schließung von Kindergärten, Schulen, Universitäten und anderen Bildungseinrichtungen für das psychische Wohlbefinden von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen, aber auch betreuenden Personen wie Eltern, PädagogInnen oder Lehrenden an Universitäten letztlich bedeutet, ist Schwerpunktthema der ersten Phase des Crowdsourcings von 5. – 22. Mai unter <a href=\"https://de.surveymonkey.com/r/Reden-Sie-mit-Bildung-und-Corona\" target=\"_blank\">https://de.surveymonkey.com/r/Reden-Sie-mit-Bildung-und-Corona</a> </p><p>Ab 22. Mai folgt das Thema Arbeit &amp; Beruf und ab 10. Juni das Thema soziale Isolation. 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Juli 2020) läuft heuer erstmals nach einem neuen Einreichprozess („FWF-PROFI“): <p>Die finale Einreichung über das FWF-Einreichportal erfolgt durch das Forschungsmanagement der  Med Uni Graz und nicht mehr durch den/die ForscherIn, dies ersetzt die bisherige Unterschrift auf dem FWF-Deckblatt. 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Was die universitäre Lehre betrifft, werden vorerst weiterhin Präsenzlehrveranstaltungen grundsätzlich nur sehr eingeschränkt abgehalten. Das Online Lehrangebot wurde in den letzten Wochen exponentiell ausgebaut. Einzelne Prüfungen finden bereits wieder vor Ort statt, auch die Universitätsbibliothek hat wieder den Betrieb vor Ort aufgenommen, wenn auch unter klar definierten Einschränkungen. Alle gesetzten Maßnahmen erfolgen in intensiver Abstimmung mit der HochschülerInnenschaft an der Med Uni Graz (ÖH Med Graz) in Form regelmäßig stattfindender Telefonkonferenzen.</p><p><h4>Virtuelle Lehre: 400 Online Lehrveranstaltungsangebote </h4></p><p>Bis sich die Hörsaaltüren an der Med Uni Graz generell wieder für Studierende öffnen, wird es noch dauern. In diesem Semester werden Vorlesungen und andere Lehrveranstaltungsformate auf dem Wege des „distance learning“ stattfinden. In diesem Bereich hat die Med Uni Graz ihr Angebot in den letzten Wochen stark ausgebaut und bietet den Studierenden aktuell rund 400 Online Lehrveranstaltungsangebote an. Seit Beginn der Corona-Krise wurde das digitale Angebot um 250 digitale Lehrveranstaltungen ausgebaut. Für das Lernen zu Hause stehen Lehrveranstaltungsaufzeichnungen und digitale Lernunterlagen zur Verfügung und Online Webinare mit Gruppengrößen bis zu 300 Studierenden werden genutzt.  </p><p><br/>Ausgewählte nicht substituierbare Übungen und Famulaturen können seit Anfang Mai unter Einhaltung der Verhaltensregeln (Abstandhalten, Begrenzung der Teilnehmerzahl, Hygienerichtlinien und Mund-Nasen-Schutz) wieder vor Ort stattfinden. Auch die Universitätsbibliothek an der Med Uni Graz hat wieder den vor Ort Betrieb aufgenommen. Lesesaal und Lernzentrum bleiben aber vorerst weiterhin geschlossen. Ein kostenloses „Scan-Service“ und der verstärkte Einsatz digitaler Publikationen hat zwischenzeitlich den Bibliotheksbetrieb vor Ort ersetzt.</p><p><br/>Studierende im Klinisch-Praktischen-Jahr waren auch trotz Corona Krise durchgehend tätig und bildeten eine wertvolle Unterstützung für das Gesundheitssystem, da sie entsprechend ihrer bereits im Studium erworbenen Qualifikationen aktiv sein durften.</p><p><h4>Eingeschränkter Prüfungsbetrieb vor Ort gestartet </h4></p><p>Prüfungen, die digital angeboten werden können – wie zB. Abschlussprüfungen und kommissionelle Prüfungen sowie ausgewählte Modulprüfungen – werden in dieser Variante angeboten. Unter Einhaltung der erforderlichen Hygienerichtlinien finden jene Prüfungen, die nicht digital abgehalten werden können, ab sofort wieder vor Ort am MED CAMPUS Graz und anderen Räumlichkeiten der Med Uni Graz statt. Somit wird sichergestellt, dass Studierende im Fortkommen innerhalb des Studiums durch die aktuelle Situation möglichst nicht behindert werden. Neben der Einhaltung der geltenden Hygienerichtlinien wird bei den Prüfungen durch verschiedene Maßnahmen jegliche Menschenansammlung vor oder nach der Prüfung vermieden. Zusätzlich wird Desinfektionsmittel ausgegeben und die Plätze werden im Vorfeld desinfiziert.  </p><p><h4>Hausgemacht: Face shields schützen Lehrende und Studierende </h4></p><p>Für einige Prüfungsformate, wie das Objektive Strukturierte Klinische Examen (OSCE) – bei denen die Beurteilung durch das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes erschwert wird – hat das 3D Druck Forschungslabor der Med Uni Graz „face shields“ angefertigt, die während dieser Prüfungen von Lehrenden und Studierenden getragen werden. Wo sonst an künstlichen Knochen und Implantaten aus dem 3D Drucker geforscht wird, wurden in den letzten Tagen Schutzmasken für den Prüfungsbetrieb entworfen und zur Verfügung gestellt. </p><p><a href=\"t3://file?uid=51433\" target=\"_blank\">Presseinformation</a></p><p></p><p></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2020-05-18T16:57:20+02:00","language":null},{"id":2061,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":5692,"pid":8139,"title":"News-Storage (nur Intranet)","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/42592/","original":null,"mimetype":"image/png","filename":"forschen-008.png","size":372779},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2020-05-12T11:57:00+02:00","end":"2020-05-13T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Vorankündigung neuer Horizon 2020 Call zu COVID-19 ","organizer":null,"location":null,"teaser":"Information","body":"Die Europäische Kommission wird einen weiteren COVID-19 Call im Health Programm von Horizon 2020 zu lancieren, das Budget wird um die <b>120 Millionen Euro </b>liegen. <p>  Wie auch beim ersten Emergency Call im Februar wird das Verfahren wieder stark verkürzt sein, veröffentlicht werden soll der Call am <b>19. Mai, Deadline für Anträge voraussichtlich am 11. Juni</b> (normale Vollanträge, keine verkürzte Version). </p><p>Bis auf grobe Headlines (siehe Themenschwerpunkte) gibt es zur Zeit <b>noch keine weiteren Informationen oder Draft-Texte.</b></p><p><b>Voraussichtliche Themenschwerpunkte: </b></p><p><li>Social and Economic Impacts of the outbreak response and mental health </li></p><p><li>Pan-European cohorts united against the pandemic </li></p><p><li>Repurposing of manufacturing for vital medical supplies and equipment </li></p><p><li>Medical technologies, Digital tools, AI analytics </li></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2020-05-18T08:22:38+02:00","language":null},{"id":2060,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":1275,"pid":1,"title":"Gesundheitsthemen","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/28322/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"160830_pflege.jpg","size":101856},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2020-05-12T10:43:48+02:00","end":"2020-05-13T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Pflege: Internationaler Tag","organizer":null,"location":null,"teaser":"Ein großer Dank an alle Pflegepersonen, die täglich kompetent und professionell Menschen pflegen.","body":"<h3> 365 Tage im Jahr, 24 Stunden am Tag </h3><p></p><p>Heute (12. Mai) wird auf der ganzen Welt der Internationale Tag der Pflege gefeiert. 2020 ist zudem von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als Jahr der Pflegenden und Hebammen ausgewiesen, um die Pflege und Geburtshilfe ins Rampenlicht zu stellen. Das Institut für Pflegewissenschaft der Med Uni Graz möchte zum Tag der Pflege allen Pflegepersonen für ihren immensen Einsatz danken. „Diese Gesundheitsberufe sind unschätzbar wertvoll für die Gesundheit der Bevölkerung. Ohne sie werden wir die nachhaltigen Entwicklungsziele und eine universelle Gesundheitsversorgung nicht erreichen können,“ so zitiert Univ.-Prof.in Dr.in <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/ae6586fc-d28b-4eb8-8656-87e2f0cc2ec7\" target=\"_blank\">Christa Lohrmann</a>, Vorständin des Institutes für Pflegewissenschaft der Medizinischen Universität Graz die WHO. </p><p><h4>Zentrale Rolle der Pflegenden in der globalen Gesundheitsversorgung </h4></p><p>Derzeit und besonders in den vergangenen herausfordernden COVID-19 Wochen konnte weltweit gesehen, erlebt und bewundert werden, welchen Einsatz Pflegende und Hebammen mit den ÄrztInnen gemeinsam täglich zu leisten in der Lage sind. „Zollen wir allen Pflegenden und Hebammen die entsprechende und verdiente Anerkennung. Tragen wir dazu bei, dass (zukünftig) gute und adäquate Ausbildungs-und Arbeitsbedingungen ermöglicht und weiter verbessert werden“, so Christa Lohrmann.  Ein aufrichtiger Dank – nicht nur am internationalen Tag der Pflege - gilt allen Pflegepersonen, erfahren oder noch in der Ausbildung oder Studium, die in Krankenhäusern, Pflegeheimen, in der mobilen Pflege und anderen Gesundheitseinrichtungen täglich kompetent und professionell Menschen pflegen. </p><p></p><p><i>Das Team des Instituts für Pflegewissenschaft der Med Uni Graz </i></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2020-05-12T11:29:24+02:00","language":null},{"id":2059,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/10794/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"140929_01.jpg","size":108895},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2020-05-11T12:57:28+02:00","end":"2020-05-12T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"AirCampus: Gen-Schere","organizer":null,"location":null,"teaser":"Andreas Reinisch erklärt im AirCampus, welche genetischen Veränderungen zu Blutkrebs beitragen.","body":"<h3>„Gen-Schere“ eröffnet neue wissenschaftliche Möglichkeiten</h3><p></p><p>Myeloproliferative Neoplasien (MPN) sind eine Gruppe von seltenen chronischen Erkrankungen des Blutsystems, bei denen es zu einer vermehrten Produktion von reifen Blutzellen im Knochenmark kommt. 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Lieferengpässe erschwerten zudem in den vergangenen Wochen den Kampf gegen das Corona-Virus.</p><p><h4>Innovationskraft aus dem Forschungsland Nummer eins</h4></p><p>Eine Lösung dieses Problems kommt nun aus der Steiermark, dem Forschungsland Nummer eins: Das steirische Unternehmen HAGE hat in Zusammenarbeit mit der Medizinischen Universität Graz ein Beatmungsgerät aus dem 3D-Drucker entwickelt. „Ich bin stolz auf den steirischen Pionier- und Innovationsgeist im Forschungsland Nummer eins, der sich in diesen Zeiten deutlich zeigt. In kürzester Zeit ist es gelungen, dieses Beatmungsgerät zu entwickeln. Danke an alle regionalen Unternehmen, die uns mit innovativen Produkten zukünftig vom Weltmarkt unabhängiger machen\", so Landeshauptmann <span class=\"name-of-person\">Hermann Schützenhöfer</span>.</p><p><br/>„Dieses Beatmungsgerät ist High-Tech made in Styria, das Leben rettet. Einmal mehr zeigt sich, was möglich ist, wenn die klugen Köpfe und die geschickten Hände in der Steiermark zusammenarbeiten\", unterstreicht Soziallandesrätin <span class=\"name-of-person\">Doris Kampus</span> in Vertretung von Landeshauptmann-Stellvertreter Anton Lang. Gerade die intensive Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Universitäten sei einer der weiß-grünen Erfolgsfaktoren. Die Geschichte des Herstellers wie auch die Entwicklung des Gerätes selbst beweisen, dass man als Unternehmen auch abseits der urbanen Zentren erfolgreich und innovativ sein kann. „Unternehmen wie HAGE sind wichtige Arbeitgeber in ihren Regionen. Auf sie müssen wir in der und nach der Corona-Krise besonders setzen\", betont Kampus.</p><p><br/>„Die Corona-Pandemie hat gezeigt, dass das steirische Gesundheitssystem krisenfit ist. Hinter diesem ‚gesunden Sicherheitsnetz‘ stehen in der gesamten Steiermark Einrichtungen mit gut ausgebildeten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Mit dieser technischen Innovation hat die Steiermark erneut bewiesen, dass sie ein Land voller Talente ist, die in beeindruckender Geschwindigkeit eine Idee in die Realität umgesetzt hat. Bei Bedarf können diese Beatmungsgeräte sofort eingesetzt werden und so Menschenleben retten\", so Gesundheitslandesrätin Juliane Bogner-Strauß.</p><p><h4>Wissenschaft und Wirtschaft als starke Partnerinnen</h4></p><p>„Bei der sehr herausfordernden Entwicklung unseres Notfallgerätes haben mich am meisten der selbstlose Einsatz rund um die Uhr und die Begeisterung unseres Teams beeindruckt. Nur mithilfe der Additiven Fertigungsmethoden war es möglich so schnell von der Idee zum einsatzbereiten Produkt zu kommen, da waren unsere HAGE3D-Maschinen Gold wert und haben sich toll bewährt. Es macht mich sehr froh, dass eine solche Krise die Menschen nicht entzweit, sondern ganz im Gegenteil zusammenschweißt. Die Lösung aller Probleme liegt in der Zusammenarbeit und die haben wir zuhauf erfahren. Die Kooperationen mit der Med Uni Graz und der TU Graz haben ohne Vorbehalte und auf Augenhöhe funktioniert, unsere Industriepartner haben uns in Rekordzeit beliefert und die großen steirischen Konzerne haben ihre Unterstützung bei einer allfälligen Serienproduktion zugesagt. HAGE ist sehr stolz, ein Teil der Covid-Task Force zu sein!\", so<span class=\"name-of-person\"> Stefan Hampel</span>, General Manager HAGE. </p><p><br/>„Diese Geräteentwicklung zeigt was möglich ist, wenn hochmotivierte Expertinnen und Experten interdisziplinär zusammenarbeiten. In Rekordzeit wurde das Gerät in Kooperation entwickelt und getestet. Neben dem Firmenpartner HAGE Sondermaschinenbau gilt mein Dank Ute Schäfer, Leiterin der Forschungseinheit ‚Experimentelle Neurotraumatologie‘ und Expertin für 3D-Druck in der Medizin sowie allen beteiligten Wissenschaftern an der Med Uni Graz – vor allem auch für die umfangreichen Tests der neuen Geräteentwicklung. Im Namen der Med Uni Graz danke ich allen Beteiligten und freue mich, dass unsere Universität neben vielen anderen Beiträgen im Rahmen der COVID-19 Krise, auch hier unterstützen konnte\", so <span class=\"name-of-person\">Hellmut Samonigg</span>, Rektor der Med Uni Graz.</p><p><h4>Vertrauen auf Innovationskraft der steirischen Industrie</h4></p><p><span class=\"name-of-person\">Georg Knill</span>, Präsident der IV-Steiermark: „Die Innovationskraft der steirischen Industriebetriebe veranschaulichte gerade in den letzten Wochen deutlich, dass Forschung und Entwicklung mehr als eine Zahl ist. F&amp;E mündet im Idealfall in Innovation, also Produkten, die einen – in diesem Fall sogar lebensrettenden – Mehrwert schaffen. Wenn ein Anlagenbauer in wenigen Wochen anstelle von Anlagen für Raumfahrt-Komponenten ein Beatmungsgerät im 3D-Verfahren herstellt, ist das der Beweis höchster Innovationskraft. Es ist aber auch ein Beweis für unternehmerische Leidenschaft und Solidarität. Das stimmt mich zuversichtlich, dass wir so erfolgreich diese Krise meistern werden.\"</p><p><br/>Steiermarkweit haben zahlreiche Unternehmen vorbildlich auf die Coronakrise reagiert und ihre Produktion entsprechend der Nachfrage nach zum Beispiel Desinfektionsmitteln oder Schutzmasken und -kleidung umgestellt. Aber auch an neuen Lösungen wurde geforscht und so werden nicht nur Beatmungsgeräte, sondern auch Schutzschilder mit dem 3D-Drucker hergestellt.</p><p><br/><span class=\"small\">Textnachweis: Land Steiermark Kommunikation</span></p><p><span class=\"small\">Bildnachweis: Land Steiermark/Streibl</span></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2020-05-08T16:32:14+02:00","language":null},{"id":2056,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":5692,"pid":8139,"title":"News-Storage (nur Intranet)","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/42600/","original":null,"mimetype":"image/png","filename":"forschen-016.png","size":433799},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2020-05-08T14:20:00+02:00","end":"2020-05-09T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"KKS: „SUSAR-Meldung“ und „MedDRA Kodierung“ ","organizer":null,"location":null,"teaser":"Information","body":"Das Koordinierungszentrum für Klinische Studien (KKS) erweitert sein Leistungsspektrum kontinuierlich und kann den ForscherInnen ab sofort bei den beiden Prozessen „SUSAR-Meldung“ und „MedDRA Kodierung“ unterstützend zur Seite stehen. <p><b> SUSAR-Meldung</b> </p><p> Die Medizinische Universität Graz (Med Uni Graz) muss als Sponsor von klinischen Arzneimittelstudien jede mutmaßliche unerwartete schwerwiegende Nebenwirkung (SUSAR = Suspected Unexpected Serious Adverse Reaction) an das europäische Datenbanksystem EudraVigilance (EV) und die nationalen Gesundheitsbehörden melden. Die elektronische Übermittlung eines solchen Sicherheitsberichts (ICSR = Individual Case Safety Report) erfolgt mittels des webbasierten Meldesystems EVWEB. </p><p> EudraVigilance übernimmt die elektronische Weiterleitung der Sicherheitsberichte an das Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen (BASG) bzw. die nationalen Behörden aller an einer solchen Arzneimittelstudie beteiligten europäischen Staaten. D.h. die Meldung von SUSARs an das BASG erfolgt ausschließlich indirekt an die EudraVigilance-Datenbank. Eine papierbasierte Meldung (z.B. mittels CIOMS Formular) von SUSARs ist obsolet. Die Med Uni Graz wurde bei EudraVigilance registriert (ID: ORG-100022109). Die Verwaltung und Pflege dieses Zugangs obliegt dem KKS. </p><p>Die Eingabe und Übermittlung von SUSAR Meldungen kann für Studien, bei den die Med Uni Graz die Sponsorfunktion innehat, vom KKS übernommen werden. Dies würde nach vorheriger Vereinbarung und unter Einhaltung der entsprechenden internen Vorgaben (SOP, Formulare) erfolgen. </p><p>Wenn Studienzentren diese Meldungen selbst durchführen möchten, besteht die Möglichkeit, personalisierte Zugänge für EudraVigilance anzulegen. Voraussetzung dafür ist jedenfalls ein nachweislich abgeschlossenes Training. </p><p><b> MedDRA Kodierung</b></p><p> Medical Dictionary for Regulatory Activities (MedDRA) ist eine Sammlung standardisierter, vorwiegend medizinischer Begriffe, die in verschiedensten regulatorischen Prozessen im Arzneimittelbereich verwendet werden. MedDRA ist von Bedeutung für die einheitliche Klassifizierung von unerwünschten Arzneimittelereignissen und unerwünschten Arzneimittelwirkungen (Nebenwirkungen) sowohl in der Prä- als auch Post-Marketing Phase von Fertigarzneimitteln (Klinische Studien aller Phasen, Pharmakovigilanz) sowie für ihre elektronische Erfassung und Weiterverarbeitung. </p><p> Der vorgeschriebene jährliche Sicherheitsbericht (DSUR = Development Safety Update Report) im Rahmen von Arzneimittelstudien erfordert beispielsweise eine entsprechende MedDRA Kodierung. </p><p> Die Med Uni Graz verfügt über einen aktiven MedDRA Zugang (ID: 20220), der vom KKS gewartet wird. </p><p>Die MedDRA Kodierung kann für Studien, bei den die Med Uni Graz die Sponsorfunktion innehat, vom KKS übernommen werden. Dies würde nach vorheriger Vereinbarung und unter Einhaltung der entsprechenden internen Vorgaben (SOP, Formulare) erfolgen. Natürlich können erfahrene Studienzentren die MedDRA Kodierung selbst durchführen. Der Link zum Web-based Browser und die Zugangsdaten können gerne beim KKS angefordert werden. </p><p> Bei Fragen wenden Sie sich bitte direkt an das Koordinierungszentrum für Klinische Studien: <a href=\"mailto:kks@medunigraz.at\" title=\"Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail\">kks@medunigraz.at </a> </p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2020-05-08T12:37:05+02:00","language":null},{"id":2057,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":5692,"pid":8139,"title":"News-Storage (nur Intranet)","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/48038/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"161005_Team_Medizin.jpg","size":109869},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2020-05-08T13:37:00+02:00","end":"2020-05-09T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"FFG Webinar: „ERC Starting and Consolidator Grants / Advanced Grants\"","organizer":null,"location":null,"teaser":"Information","body":" FFG would like to invite to the webinar \"ERC Starting and Consolidator Grants / Advanced Grants\" of the last call for proposals in Horizon 2020 and to a first outlook on \"Horizon Europe\". <p> Starting Grants (2-7 years after obtaining the PhD), Consolidator Grants (8-12 years after obtaining the PhD) and Advanced Grants offer excellent researchers the opportunity to establish and expand their own research group; furthermore, these grants are internationally renowned funding for the respective scientists as well as for the associated institutions. Important evaluation criteria are the applicant's previous scientific career and the quality of the project proposal. </p><p> Dr. Ylva Huber (National Contactpoint and Expert for ERC Grants of the FFG) will inform you about the possibilities of the grants and give a short overview of \"Horizon Europe\". </p><p><b> Time: </b>Tuesday, 9 June 2020 from 01.00 pm – 04.00 pm, Webex Meeting </p><p> Please register with Ms. Jutta Sallmutter, <a href=\"mailto:jutta.sallmutter@tugraz.at\" title=\"Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail\">jutta.sallmutter@tugraz.at</a>, by June 02, after which you will receive the access data. </p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2020-05-08T12:41:02+02:00","language":null},{"id":2055,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":5692,"pid":8139,"title":"News-Storage (nur Intranet)","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[],"groups":[],"link":null,"header_image":null,"related_links":[],"related_media":[],"start":"2020-05-08T10:16:03+02:00","end":"2020-05-09T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"COVID-19: Kooperationsmöglichkeiten mit Peru","organizer":null,"location":null,"teaser":"Information","body":" Der Peruvian National Council for Science, Technology and Innovation (CONCYTEC) hat einen Call for Proposals mit dem Titel „Special Projects: Response to COVID-19“ organisiert und sucht nun internationale Partner für die konkrete Implementierung der Projekte. Die (vielfältige) Liste der vorgeschlagenen Projekte finden Sie in MUniverse unter „Think/g Tank“ (=&gt; COVID-19 Forschungsideen und Anfragen).<p>Kontakt:<br/>Mrs Rocio Casild<br/>Head of the Technical Cooperation and International Affairs<br/>CONCYTEC<br/>Tel. +51 952 954 759<br/><a href=\"mailto:rcasildo@concytec.gob.pe\">rcasildo@concytec.gob.pe</a></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2020-05-08T10:19:32+02:00","language":null},{"id":2054,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9,25],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/10791/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"140901_01.jpg","size":82153},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2020-05-07T11:03:10+02:00","end":"2020-05-08T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Update: MedAT 2020","organizer":null,"location":null,"teaser":"17.599 Anmeldungen für MedAT-Aufnahmeverfahren und 14. August als neuer Durchführungstermin geplant.\r\n","body":"<h3>Zahlen und Update zum MedAT-Aufnahmeverfahren </h3><p></p><p>Ende März endete die Anmeldefrist für die Teilnahme an den gemeinsamen Aufnahmeverfahren der Medizinischen Universitäten in Wien, Innsbruck und Graz sowie an der Medizinischen Fakultät der Johannes Kepler Universität Linz. Weiterhin ist das Interesse am Medizinstudium steigend. 17.599 StudienbewerberInnen haben sich verbindlich für die Aufnahmeverfahren angemeldet. 2019 waren es 16.443 angemeldete BewerberInnen. Der 14. August 2020 als Termin für die Durchführung wird vorbehaltlich der Verordnung des Bildungsministeriums bevorzugt.</p><p><h4><br/>Die Anmeldezahlen im Detail: </h4></p><p> <span class=\"name-of-person\">Medizinische Universität Wien:</span> Insgesamt 8.620 Anmeldungen (2019: 8.217) – 7.973 für Humanmedizin, 647 für Zahnmedizin. Davon sind 3.137 Männer (2019: 3.113), 5.481 Frauen (2019: 5.104) und 2 divers. </p><p><span class=\"name-of-person\">Medizinische Universität Innsbruck: </span>Insgesamt 4.008 Anmeldungen (2019: 3.826) – 3.650 (Männer 1.367, Frauen 2.283) für Humanmedizin, 358 (Männer 124, Frauen 234) für Zahnmedizin. Davon sind 1.491 Männer (2019: 1.440) und 2.517 Frauen (2019: 2.386).</p><p><span class=\"name-of-person\">Medizinische Universität Graz: </span>Insgesamt 3.139 Anmeldungen (2019: 3.084 –  2.982 (2019: 2.932) für Humanmedizin, 168 (2019: 152) für Zahnmedizin. Davon sind 1.191 Männer (2019: 1.216) und 1.948 Frauen (2019: 868). </p><p><span class=\"name-of-person\">Medizinische Fakultät der JKU Linz: </span> Insgesamt 1.832 Anmeldungen (2019: 1.316). Davon sind 698 Männer (2019: 503) und 1133 Frauen (2019: 813) und 1 divers.</p><p></p><p><h4>14. August als geeigneter Termin </h4></p><p>Die Medizinischen Universitäten in Wien, Innsbruck und Graz sowie die Medizinische Fakultät der Johannes Kepler Universität Linz setzen vorbehaltlich der Verordnung aus dem Bildungsministerium auf den 14. August 2020 als schnellstmöglichen Durchführungstermin des MedAT. Wichtig ist, dass der bestmögliche Schutz für alle Beteiligten in Hinblick auf das Covid-19-Ansteckungsrisiko gewährleistet ist. Dazu wird an den optimalen Abläufen, Austragungsorten und weiteren Details gearbeitet. </p><p></p><p><h4>60 Studienplätze mehr in Linz – Insgesamt 1.740 </h4></p><p>Für das Studienjahr 2020/21 stehen für Human- und Zahnmedizin insgesamt 1.740 Plätze zur Verfügung, davon 740 an der Medizinischen Universität Wien (660 Humanmedizin / 80 Zahnmedizin), 400 an der Medizinischen Universität Innsbruck (360 Humanmedizin / 40 Zahnmedizin), 360 an der Medizinischen Universität Graz und 240 an der Medizinischen Fakultät der JKU Linz (2019 waren es 180). Mindestens 95 Prozent der Studienplätze sind EU-BürgerInnen und ihnen im Hinblick auf den Studienzugang gleichgestellten Personen vorbehalten und mindestens 75 Prozent der Studienplätze StudienwerberInnen mit einem Reifezeugnis aus Österreich. Diese Kontingentregelung gilt nur für die Vergabe der Studienplätze in Humanmedizin.</p><p></p><p><a href=\"t3://file?uid=51407\">Presse-Information</a></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2020-05-07T12:31:22+02:00","language":null}]}