{"count":3915,"next":"https://api-test.medunigraz.at/v1/typo3/event/?format=json&limit=20&offset=1920","previous":"https://api-test.medunigraz.at/v1/typo3/event/?format=json&limit=20&offset=1880","results":[{"id":2094,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":1275,"pid":1,"title":"Gesundheitsthemen","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9,25],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/51662/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"teaser_simon_fandler.jpg","size":98624},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2020-06-23T10:30:12+02:00","end":"2020-06-24T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Schlaganfall: Faktor Beatmung","organizer":null,"location":null,"teaser":"Kürzere Beatmungszeit nach Schlaganfalltherapie durch Thrombektomie bringt bessere Ergebnisse für PatientInnen","body":"<h3>Beatmungsdauer nach Thrombektomie ist prognoserelevant</h3><p>Bei der Behandlung eines Schlaganfalls zählt jede Minute, um schwere bleibende Schäden oder im schlimmsten Fall den Tod verhindern zu können. Die mechanische Thrombektomie ist eine Form der akuten Schlaganfalltherapie, die in spezialisierten Zentren durchgeführt wird und besonders für schwere Schlaganfälle mit großen Gefäßverschlüssen geeignet ist. WissenschafterInnen an der Med Uni Graz haben nun im Rahmen einer Studie gezeigt, dass nicht nur die akute Behandlung des Schlaganfalls entscheidend für den Krankheitsverlauf und die Genesung ist, sondern dass auch die Dauer der künstlichen Beatmung in Folge der Vollnarkose während des Eingriffs eine wichtige Rolle spielt. Die Forschungsergebnisse wurden jüngst prominent im „European Journal of Neurology“ veröffentlicht.</p><p><h4>Schlaganfalltherapie: Thrombektomie als Verfahren für schwere Schlaganfälle </h4></p><p>Rund alle sechs Minuten erleidet in Österreich jemand einen Schlaganfall. Nach Herzinfarkt und Krebserkrankungen ist der Schlaganfall statistisch betrachtet die dritthäufigste Todesursache. Bei den Krankheiten, die eine schwere Behinderung nach sich ziehen können, steht der Schlaganfall an erster Stelle. „Aus all diesen Gründen ist eine rasche Behandlung des Schlaganfalls entscheidend für den weiteren Krankheitsverlauf und die Genesung“, erklärt <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/0462e02a-07d6-4e1b-8938-5ac64524ec70\" target=\"_blank\">Simon Fandler-Höfler</a> von der Universitätsklinik für Neurologie der Medizinischen Universität Graz. Die mechanische Thrombektomie ist eine besondere Form der akuten Schlaganfallbehandlung. Bei dieser wird das Blutgerinnsel, welches ein Hirngefäß verstopft, über einen Zugang durch die Leistenarterie mit Mikrokathetern und speziellen Werkzeugen entfernt. Damit ist die Thrombektomie ein minimalinvasives Verfahren, welches nur in spezialisierten Schlaganfall-Interventionszentren durchgeführt wird.  </p><p><br/>„Hier ist das LKH-Universitätsklinikum Graz einer der Vorreiter in Österreich“, ergänzt Simon Fandler-Höfler. Seit mehreren Jahren wird die mechanische Thrombektomie rund um die Uhr von der Klinischen Abteilung für Neuroradiologie, vaskuläre und interventionelle Radiologie (Leiter: Univ.-Prof. Hannes Deutschmann) durchgeführt. Hauptsächlich Patientinnen und Patienten aus der gesamten Steiermark und dem Südburgenland werden mit diesem Verfahren in Graz behandelt. Insbesondere schwere Schlaganfälle mit Verschlüssen großer Gehirngefäße eignen sich für eine mechanische Thrombektomie.</p><p><h4>Therapieerfolg: Dauer der künstlichen Beatmung hat relevanten Einfluss </h4></p><p>Auch wenn weltweit die Zahl an durchgeführten Thrombektomien steigt, fehlen über einige Auswirkungen auf die Patientinnen und Patienten nach erfolgreicher Gefäßwiedereröffnung noch wichtige Daten. „Die mechanische Thrombektomie wird häufig unter Vollnarkose durchgeführt, was eine künstliche Beatmung erforderlich macht. Wir haben gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen der Klinischen Abteilung für Neuroradiologie, vaskuläre und interventionelle Radiologie und der Universitätsklinik für Anästhesie und Intensivmedizin der Med Uni Graz untersucht, welchen Einfluss die Beatmungszeit nach erfolgter mechanischer Thrombektomie auf die Prognose behandelter Patientinnen und Patienten hat“, beschreibt der Wissenschaftler. Dazu wurden Schlaganfallpatientinnen und -patienten in eine Studie eingeschlossen, die innerhalb der letzten acht Jahre in Graz mittels mechanischer Thrombektomie unter Vollnarkose behandelt wurden. Dabei handelt es sich um 447 Patientinnen und Patienten mit einem ausgeglichenen Geschlechterverhältnis und einem mittleren Alter von 69 Jahren. </p><p><br/>Untersucht wurde der Einfluss der Beatmungsdauer auf die langfristige Prognose, welche als gut definiert wurde, wenn Patientinnen und Patienten drei Monate nach dem Schlaganfall wieder ein unabhängiges Leben führen konnten. Zusätzlich wurde die Rate der aufgetretenen Lungenentzündungen erhoben.</p><p><h4>Längere Beatmungszeit ist mit schlechterer Prognose verbunden </h4></p><p>„Unsere Beobachtungen haben gezeigt, dass eine kürzere Beatmungszeit mit einer besseren Prognose und geringeren Langzeitfolgen des Schlaganfalls verbunden war“, so Simon Fandler-Höfler. „Auch nachdem wir eine Reihe anderer Faktoren, welche ebenfalls Einflüsse auf die Prognose haben können, in die Analyse einbezogen, bestand diesbezüglich ein starker Zusammenhang.   Eine längere Beatmungszeit war darüber hinaus mit einem höheren Risiko für Lungenentzündungen während des Aufenthalts auf der Intensivstation bzw. der Stroke Unit verbunden. Verglichen mit einer raschen Extubation, stieg die Rate an Lungenentzündungen bei verzögerter Extubation auf den dreifachen Wert an.  </p><p><br/>Simon Fandler-Höfler und seine KollegInnen schlussfolgerten, dass eine kürzere Beatmungszeit nach erfolgreicher mechanischer Thrombektomie ein unabhängiger Faktor für eine bessere Prognose war und gleichzeitig mit einer geringeren Rate an Lungenentzündungen einherging. Diese Forschungsergebnisse wurden kürzlich im „European Journal of Neurology“ publiziert und auf der Titelseite von „Medscape“ – einer großen Plattform zur Fortbildung von Medizinerinnen und Medizinern – diskutiert. </p><p><h4>Outcome: Auch Blutdruck spielt eine wichtige Rolle </h4></p><p>In einer weiteren Untersuchung konnten die ForscherInnen an der Med Uni Graz zeigen, dass ausgeprägte Blutdruckabfälle während einer mechanischen Thrombektomie mit einer schlechteren Prognose verbunden sind. Daraus könnte sich zukünftig eine individuellere Narkoseführung während der mechanischen Thrombektomie ableiten. Weitere Forschungsvorhaben hinsichtlich einer verbesserten und individualisierten Schlaganfallbehandlung werden von <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/3c169bd2-1e8b-4f2a-bef6-053703abac69\" target=\"_blank\">Thomas Gattringer</a>, dem Leiter der Forschungsgruppe, und <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/3acc7f36-39d1-4212-9243-a10c19912a1f\" target=\"_blank\">Christian Enzinger</a>, dem supplierenden Leiter der Klinischen Abteilung für allgemeine Neurologie, koordiniert. Sie umfassen die Untersuchung der Gehirndurchblutung nach Thrombektomie mittels Ultraschall und Magnetresonanztomographie, von prognoserelevanten Blut-Biomarkern sowie den Einfluss von internistischen Begleiterkrankungen (wie Nieren- und Leberfunktionsstörungen) auf Schlaganfallpatientinnen und –patienten. </p><p><h4>Weitere Informationen und Kontakt</h4></p><p> Dr. Simon Fandler-Höfler <br/>Universitätsklinik für Neurologie <br/>Medizinische Universität Graz<br/> Tel.: +43 316 385 81781 <br/><a href=\"mailto:simon.fandler@medunigraz.at\">simon.fandler@medunigraz.at</a></p><p><h4>Links zu den Publikationen </h4></p><p>Ventilation time and prognosis after stroke thrombectomy: the shorter, the better!<br/> <a href=\"https://onlinelibrary.wiley.com/doi/full/10.1111/ene.14178\" target=\"_blank\">https://onlinelibrary.wiley.com/doi/full/10.1111/ene.14178 </a></p><p>Single mean arterial blood pressure drops during stroke thrombectomy under general anaesthesia are associated with poor outcome <br/><a href=\"https://link.springer.com/article/10.1007/s00415-020-09701-x\" target=\"_blank\">https://link.springer.com/article/10.1007/s00415-020-09701-x </a></p><p><br/><a href=\"t3://file?uid=51663\" target=\"_blank\">Presseinformation</a></p><p><a href=\"https://science.apa.at/rubrik/medizin_und_biotech/Schlaganfalltherapie_Beatmungsdauer_bei_Kathetereingriff_relevant/SCI_20200623_SCI39371351255173172\" target=\"_blank\">Meldung auf APA Science</a></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2020-06-23T10:41:04+02:00","language":null},{"id":2093,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":5692,"pid":8139,"title":"News-Storage (nur Intranet)","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/48037/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"161005_Veranstaltung03.jpg","size":125421},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2020-06-22T09:40:33+02:00","end":"2020-06-23T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Proposers´ Day für Forschungsgruppen-Konzepte","organizer":null,"location":null,"teaser":"Information","body":" Die Einreichfrist 30. September 2019 gilt für die Einreichung von FG-Konzepten.  Ziel einer Forschungsgruppe ist die standortunabhängige Vernetzung von inter- oder multidisziplinären Teams aus drei bis fünf Forschenden an österreichischen Forschungsstätten zur Förderung von Kooperationsprojekten zwischen Forschenden an kleineren Standorten bzw. in bestimmten Wissenschaftsdisziplinen.  <p>Der FWF bietet einen Informationstag zur Konzepteinreichung im FG-Programm an. </p><p>Zeit: </p><p>1.\tTermin: Donnerstag, 2. Juli 2020, 13:00 – 16:00 Uhr, online über WEBEX  </p><p>2.\tTermin: Mittwoch, 19. August 2020, 13:00 – 16:00 Uhr, online über WEBEX </p><p>Anmeldung mit begrenzter TeilnehmerInnenzahl ab sofort unter <a href=\"mailto:gerit.oberraufner@fwf.ac.at\" title=\"Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail\">gerit.oberraufner@fwf.ac.at</a> (Weitere Details erhalten Sie nach erfolgreicher Anmeldung zur Veranstaltung.) </p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2020-06-22T09:42:58+02:00","language":null},{"id":2092,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":5692,"pid":8139,"title":"News-Storage (nur Intranet)","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/48036/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"161005_Besprechung.jpg","size":134932},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2020-06-22T09:37:45+02:00","end":"2020-06-23T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Proposers´ Day für SFB-Konzepte ","organizer":null,"location":null,"teaser":"Information","body":" Die Einreichfrist 30. September 2020 gilt für die Einreichung von SFB-Konzepten.  Ziel eines Spezialforschungsbereichs (SFBs) ist der Aufbau eng vernetzter Forschungseinheiten zur Bearbeitung von in der Regel inter-/multidisziplinären, langfristig angelegten und aufwendigen Forschungsthemen. <p>Diese Forschungsnetzwerke sind nach internationalen Maßstäben auszurichten und sollen die Schwerpunktbildung an einem, unter bestimmten Bedingungen an mehreren Universitätsstandorten unterstützen.  </p><p>Der FWF bietet einen Informationstag zur Konzepteinreichung im SFB-Programm an.  </p><p>Zeit:  </p><p>1.\tTermin: Donnerstag, 2. Juli 2020, 09:30 – 12:30 Uhr, online über WEBEX </p><p>2.\tTermin: Mittwoch, 19. 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Nephrologie","organizer":null,"location":null,"teaser":"Alexander Rosenkranz in Vorstand der European Renal Association - European Dialysis and Transplant Association gewählt","body":"<h3> Neuer Vorstand gewählt </h3><p>Im Rahmen des 57. Europäischen Nephrologiekongresses (ERA-ETDA) wurde Univ.-Prof. Dr. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/e7dc61e0-4a9a-453d-850f-09f35e5a6dad\" target=\"_blank\">Alexander Rosenkranz</a> gemeinsam mit den Professorinnen<span class=\"name-of-person\"> Serhan Tuglular</span> (Türkei) und <span class=\"name-of-person\">Roser Torra</span> (Spanien) in den Vorstand der ERA-EDTA gewählt. Die <span class=\"name-of-person\">European Renal Association - European Dialysis and Transplant Association (ERA-EDTA)</span> ist die Vertretung der europäischen NephrologInnen mit über 9.000 Mitgliedern. Neben der Aufgabe, jährlich Kongresse durchzuführen, liegt ein wichtiger Fokus in der Ausbildung, der Vertretung gegenüber EU-Behörden sowie in der Erstellung von Registern. Der ERA-EDTA gelang es, heuer das erste virtuelle Meeting aller nephrologischen Vereinigungen weltweit zu organisieren. </p><p>Eine der Hauptaufgaben als Vertreter im Council wird es sein, die ERA-EDTA zukunftsfit aufzustellen und entsprechende Schwerpunkte in der Förderung der jungen NephrologInnen bzw. der Attraktivierung dieses Feldes für junge MedizinerInnen zu setzen. Weiters geht es um die Forcierung der Sichtbarkeit im Bereich Social Media inklusive Fortbildung und entsprechende Anstrengungen hinsichtlich der europaweiten Koordinierung der Früherkennung von Nierenerkrankungen bzw. Implementierung der entsprechenden Patientenschulung. Die Funktionsperiode des Vorstandes beträgt drei Jahre, in den letzten 50 Jahren wurden bisher nur vier ÖsterreicherInnen in das Council gewählt.</p><p></p><p><span class=\"name-of-person\">Herzliche Gratulation!</span></p><p></p><p></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2020-06-23T17:46:54+02:00","language":null},{"id":2088,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":5692,"pid":8139,"title":"News-Storage (nur Intranet)","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/48040/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"161005_Veranstaltung02.jpg","size":102620},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2020-06-17T09:17:00+02:00","end":"2020-06-18T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"FWF-Informationsveranstaltung zur Antragstellung als Webinar","organizer":null,"location":null,"teaser":"Information","body":" Als Ersatz für die abgesagten bzw. verschobenen Coaching-Workshops bietet der FWF ein kostenloses Online-Webinar für interessierte ForscherInnen an.  Diese Informationsveranstaltung wird die zentralen Aspekte des Coaching-Workshops in knapper Form zusammenfassen. Ziel der Veranstaltung ist es, einen Einblick in die Arbeitsweise des FWF zu geben und die \"Dos and Don‘ts\" sowie die Chancen und Fallen bei der Antragstellung aufzuzeigen. Im Anschluss an den Vortrag haben Sie die Möglichkeit offene Fragen zu klären. <p><b>Zeit:</b> 25.06.2020; 13:30 – 15:30 Uhr, via Webex oder Zoom (Details dazu werden nach der Anmeldung direkt vom FWF bekannt gegeben </p><p>Die Teilnehmerzahl an diesen Veranstaltungen ist begrenzt, daher ist eine Anmeldung unter <a href=\"mailto:workshops@fwf.ac.at\" title=\"Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail\">workshops@fwf.ac.at</a> bis spätestens 22.06.2020 erforderlich. </p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2020-06-17T13:17:32+02:00","language":null},{"id":2090,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/10804/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"141118_21.jpg","size":123848},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2020-06-15T13:27:17+02:00","end":"2020-06-16T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Präsident: Europ. Radiologen","organizer":null,"location":null,"teaser":"Michael Fuchsjäger übernimmt die Präsidentschaft der European Society of Radiology mit rund 120.000 Mitgliedern.","body":"<h3> Präsident der weltweit größten radiologischen Fachgesellschaft</h3><p>Univ.-Prof. Dr. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/67a3d02c-2028-4268-a756-13456cb81202\" target=\"_blank\">Michael Fuchsjäger</a>, Vorstand der Universitätsklinik für Radiologie am LKH-Universitätsklinikum Graz und Professor für allgemeine Radiologie an der Medizinischen Universität Graz, übernimmt nach seiner Wahl ins Board of Directors 2018 nun das Amt des Präsidenten der European Society of Radiology (ESR). Er wird damit nicht nur entscheidend an der weiteren Ausrichtung der Gesellschaft mitarbeiten, sondern 2021 auch Präsident des Europäischen Radiologiekongresses (ECR) in Wien sein. </p><p><br/>Mit über 120.000 Mitgliedern ist die European Society of Radiology (ESR) die weltweit größte radiologische Fachgesellschaft. Die ESR wurde 2005 als unpolitische Non-Profit-Organisation gegründet. Sie fördert und koordiniert die wissenschaftlichen, intellektuellen und professionellen Aktivitäten der Radiologen in ganz Europa. Univ.-Prof. Dr. Michael Fuchsjäger hat am 15. März 2020 das Amt des Präsidenten der Gesellschaft angetreten. </p><p><h4>Von Wien und New York über Abu Dhabi nach Graz </h4></p><p>Michael Fuchsjäger wurde 1970 in Wien geboren und promovierte 1995 an der Universität Wien. Die Habilitation erfolgte an der Medizinischen Universität Wien im Jahre 2006. Nach einem zweijährigen Research Fellowship am New Yorker „Memorial Sloan-Kettering Cancer Center“ war er von 2008 bis 2009 leitender Oberarzt des Bereichs „Mammadiagnostik und genderspezifische Bildgebung der Frau“ am AKH Wien.  Danach zog es ihn ins Ausland: Er leitete von 2009 bis 2012 das „Clinical Imaging Institute“ am Al Ain Hospital in Abu Dhabi. Mit September 2012 wurde er zum Professor für Allgemeine Radiologie an die Med Uni Graz berufen und zum Leiter der Klinischen Abteilung für Allgemeine Radiologische Diagnostik am LKH-Universitätsklinikum Graz bestellt. Seit 2017 ist Michael Fuchsjäger Vorstand der Grazer Universitätsklinik für Radiologie.  </p><p><h4>Impuls für die österreichische Radiologie </h4></p><p>Die Wahl von Michael Fuchsjäger zum Präsidenten der European Society of Radiology ist ein großer persönlicher Erfolg und eine Würdigung seiner international anerkannten Expertise. Darüber hinaus setzt die Wahl aber auch einen starken Impuls für die Medizinische Universität Graz bzw. das Grazer LKH-Universitätsklinikum. „Die Arbeit der ESR umfasst die Definition und Publikation von Qualitätsrichtlinien, die Erstellung und Weiterentwicklung europaweiter Ausbildungscurricula für Studium, Facharztausbildung und vertiefende Subspezialitätenausbildungen, das Thema Strahlenschutz („Eurosafe Imaging“), eigene wissenschaftliche Journale (z.B. „European Radiology“) und vieles mehr. Auch Paradigmenwechsel in der Radiologie wie der vermehrte Einsatz von künstlicher Intelligenz oder das „Value-based Imaging“ stehen im Fokus. Hier geht es darum, den Wert der Radiologie für Zuweiser und Patienten zu optimieren, statt die Radiologie rein auf Untersuchungszahlen zu reduzieren“, umreißt Michael Fuchsjäger die Aufgaben und Kernthemen der nächsten Jahre und ergänzt: „Auch die postgraduelle Weiterbildung ist in der ESR ein großes Thema – wir organisieren beispielsweise jährlich ein ESOR (European School of Radiology)-Tutorial in Graz, an dem Gäste aus der ganzen Welt teilnehmen“.  </p><p><br/>Die ESR veranstaltet mit dem European Congress of Radiology (ECR) jährlich einen der größten medizinisch-wissenschaftlichen Kongresse der Welt. Im kommenden Jahr wird Michael Fuchsjäger als Präsident diese Veranstaltung leiten, zu der bis zu 30.000 TeilnehmerInnen in Wien erwartet werden. Die Grazer Radiologie und die gesamte Radiologie in Österreich werden damit in den kommenden Jahren eine noch höhere inner- und außereuropäische Sichtbarkeit genießen.</p><p><h4>European Society of Radiology: Qualitätssicherung in der Radiologie</h4></p><p>Als größte radiologische Fachgesellschaft der Welt vereint die European Society of Radiology (ESR) die Interessen von über 120.000 Mitgliedern weltweit. Derzeit sind europaweit 49 nationale radiologische Gesellschaften institutionelle Mitglieder der ESR sowie 15 Subspezialitäten und verwandte medizinische Gesellschaften. Außerdem hat die ESR 52 nicht europäische radiologische Mitgliedsgesellschaften.  Es ist das Bestreben der ESR durch die Gewährleistung höchster Qualität in Wissenschaft, Forschung und Weiterbildung das Gesundheitswesen und die Bedürfnisse der Öffentlichkeit in Europa bestmöglich zu unterstützen.  </p><p><a href=\"https://www.myesr.org/\" target=\"_blank\">www.myesr.org </a></p><p><br/>Mit dem European Congress of Radiology (ECR) veranstaltet die ESR jährlich den weltweit zweitgrößten Kongress für Radiologie, der ECR ist eines der führenden medizinisch-wissenschaftlichen Events in diesem Fachbereich. </p><p> <a href=\"https://www.myesr.org/congress\" target=\"_blank\">www.myesr.org/congress</a> </p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2020-06-15T14:40:43+02:00","language":null},{"id":2089,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":1275,"pid":1,"title":"Gesundheitsthemen","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9,25],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/51388/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"teaser_akupunktur.jpg","size":157469},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2020-06-15T09:47:56+02:00","end":"2020-06-16T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"AirCampus: Akupunktur wirkt","organizer":null,"location":null,"teaser":"Einen Wirkweg der Akupunktur haben Wissenschafter der Med Uni Graz entschlüsselt. Der AirCampus berichtet.","body":"<h3> \"Stichfeste\" Forschung zeigt Wirkweg der Akupunktur</h3><p>Im Gespräch mit dem AirCampus spricht Univ.-Prof. Dr. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/33aecf6b-115a-4e96-95d1-061c94aefda3\" target=\"_blank\">Andreas Sandner-Kiesling</a>, Universitätsklinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Med Uni Graz über seine Forschung zum Thema \"Wirkungsweise der Akpunktur\", die er gemeinsam mit Dr. Thomas Ots durchführt.</p><p><a href=\"https://www.aircampus-graz.at/podcasts/stichfest/\" target=\"_blank\">Den Beitrag zum Nachhören gibt es hier.</a></p><p><br/>Mehr Informationen zur Forschung rund um die Akupunktur findet sich in der zugehörigen Presseinformation.</p><p><a href=\"t3://file?uid=51386\" target=\"_blank\">Presseinformation zur Akupunktur-Forschung</a></p><p></p><p></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2020-06-15T10:02:58+02:00","language":null},{"id":2086,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":5692,"pid":8139,"title":"News-Storage (nur Intranet)","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/48041/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"161005_Veranstaltung05.jpg","size":91043},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2020-06-15T09:12:54+02:00","end":"2020-06-16T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"FWF-Informationsveranstaltung: START Proposers‘ Day","organizer":null,"location":null,"teaser":"Information","body":" Das START-Programm richtet sich an exzellente ForscherInnen aller Fachdisziplinen mit mind. zwei bis. max. acht Jahren Forschungserfahrung nach dem Doktorat. ForscherInnen soll die Möglichkeit geboten werden, auf längere Sicht und finanziell weitgehend abgesichert, ihre Forschungsarbeiten zu planen. ProjektleiterInnen sollen sich durch den eigenverantwortlichen Auf- bzw. Ausbau und Leitung einer Arbeitsgruppe für eine Führungsposition im Wissenschaftssystem (insbesondere als Hochschullehrer/innen im In- oder Ausland) qualifizieren.  <p>Im Rahmen des Proposers’ Day werden die Antragsrichtlinien für die aktuelle Ausschreibung präsentiert und auf spezifische Fragen der Teilnehmenden eingegangen. </p><p><b>Info:</b> https://www.fwf.ac.at/de/forschungsfoerderung/fwf-programme/start-programm/ </p><p>Im Rahmen des Proposers’ Day werden die Antragsrichtlinien für die aktuelle Ausschreibung präsentiert und auf spezifische Fragen der Teilnehmenden eingegangen. </p><p>Die Teilnehmerzahl an diesen Veranstaltungen ist begrenzt, daher ist eine Anmeldung unter <a href=\"mailto:workshops@fwf.ac.at\" title=\"Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail\">workshops@fwf.ac.at</a> bis spätestens 13.07.2020 erforderlich. </p><p><b>Virtuelles Meeting:</b> 16.07.2020, 09:30 Uhr – 12:00 Uhr </p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2020-06-15T09:15:19+02:00","language":null},{"id":2085,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/42692/","original":null,"mimetype":"image/png","filename":"fahnen-02.png","size":495589},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2020-06-10T16:29:29+02:00","end":"2020-06-11T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Mexiko: Neue Kooperation","organizer":null,"location":null,"teaser":"Kooperationsvertrag mit der Universidad de Monterrey fördert Studierendenaustausch und Personalmobilität.","body":"<h3> Förderung der internationalen Mobilität</h3><p>Vor Kurzem wurde ein Kooperationsvertrag zwischen der Medizinischen Universität Graz und der Universidad de Monterrey (UDEM), Mexiko unterzeichnet, der die rechtliche Basis für den Studierendenaustausch, die Personalmobilität und weitere Kooperationen zwischen den beiden Universitäten bildet. </p><p><h4>Semesteraufenthalte und Famulaturen</h4></p><p>Die Kooperation wurde von Mag. <span class=\"name-of-person\">Heidrun Mörtl</span>, Leiterin des International Office der Med Uni Graz, und <span class=\"name-of-person\">Thomas Buntru</span>, Dean of International Programs der UDEM, im Herbst 2019 bei der Bildungsmesse EAIE in Helsinki initiiert. Konkret stehen für Med Uni Graz-Studierende ab dem Studienjahr 2020/21 jährlich zwei Plätze für einen Semesteraufenthalt und vier Plätze für eine Famulatur bzw. ein Praktikum im KPJ an der UDEM zur Verfügung. Diese Plätze werden vom International Office im Rahmen der Mobilitätsprogramme Joint Study und Clinical Rotations ausgeschrieben.</p><p><h4>Über die Universidad de Monterrey </h4></p><p> Die Universidad de Monterrey ist eine katholische Privatuniversität mit mehr als 15.000 Studierenden am Rande von Monterrey im Nordosten Mexikos. An der medizinischen Fakultät wird eine Vielzahl von <a href=\"https://www.udem.edu.mx/en/health-sciences/academic-programs\" target=\"_blank\">Bachelor- und Masterprogrammen</a> angeboten, für Famulaturen/Praktika stehen nach Verfügbarkeit 18 Disziplinen in öffentlichen Krankenhäusern zur Verfügung. </p><p></p><p></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2020-06-10T16:45:21+02:00","language":null},{"id":2084,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/10788/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"141014_01.jpg","size":178489},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2020-06-10T09:17:58+02:00","end":"2020-06-11T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"BBI: Impact Award","organizer":null,"location":null,"teaser":"Esther E. Fröhlich und Peter Holzer wurden mit dem Brain Behavior and Immunity (BBI) Impact Award 2020 ausgezeichnet.","body":"<h3>Top-Publikation </h3><p><a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/eff0a98f-6fac-4e15-9fcf-6fa6a33b2885\" target=\"_blank\">Esther E. Fröhlich</a>, MSc, PhD und Univ.-Prof. Dr. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/73d33fd4-199a-4882-a34f-ee33b3858bd4\" target=\"_blank\">Peter Holzer</a> erhielten den Brain Behavior and Immunity (BBI) Impact Award 2020. Dieser Preis wurde der Publikation von   <a href=\"https://forschung.medunigraz.at/fodok/suchen.publikationen_mug_autoren?sprache_in=de&amp;menue_id_in=102&amp;id_in=&amp;publikation_id_in=151598\" target=\"_blank\">Esther E. Fröhlich, Aitak Farzi, Raphaela Mayerhofer, Florian Reichmann, Angela Jačan, Bernhard Wagner, Erwin Zinser, Natalie Bordag, Christoph Magnes, Eleonore Fröhlich, Karl Kashofer, Gregor Gorkiewicz &amp; Peter Holzer: Cognitive impairment by antibiotic-induced gut dysbiosis: Analysis of gut microbiota-brain communication. Brain Behav Immun 2016; 56: 140-155. doi: 10.1016/j.bbi.2016.02.020</a>  zuerkannt.</p><p><h4>Meist zitiert</h4></p><p>Unter allen Publikationen, die in BBI in den Jahren 2016-2017 publiziert wurden, erhielt diese Publikation die meisten Zitationen. Der Preis, der vom früheren Editor-in-Chief von BBI, Prof. Keith Kelley, gestiftet wurde, wird im Rahmen der Kongresse der internationalen Psychoneuroimmunology Research Society (PNIRS) vergeben. Nachdem der Preis zuletzt an Kollegen in den Niederlanden und China verliehen wurde, geht der dritte Preis nun erstmalig nach Österreich. Die Übergabe des Preises war für den diesjährigen PNIRS-Kongress an der UCLA in Los Angeles (3.-6. Juni 2020) vorgesehen. Aufgrund der COVID-19 Pandemie musste der Kongress abgesagt und die Preisverleihung durch eine Übersendung des Preises ersetzt werden.   </p><p><h4>PhD Dissertation</h4></p><p>Die ausgezeichnete Publikation stellte den Hauptteil von Esther Fröhlichs PhD Dissertation dar, die sie in den Jahren 2013 – 2016 im Doktoratskolleg DK-MOLIN (Molecular Fundamentals of Inflammation) unter der Betreuung von Univ.-Prof. Dr. Peter Holzer am damaligen Institut für Experimentelle und Klinische Pharmakologie der Medizinischen Universität Graz anfertigte. Basierend auf Vorarbeiten von Dr.med.univ. Aitak Farzi, PhD, konnte Esther Fröhlich in dieser Arbeit zeigen, dass eine selektive Depletion des Darmmikrobioms im Tiermodell zu einer Einschränkung von Lernen und Gedächtnis führt. An dieser Gehirnstörung sind das Fehlen wichtiger Metaboliten, die unter der Einwirkung des Darmmikrobioms entstehen, und eine Änderung des Transmitter-, Neuropeptid- und Neurotrophin-Stoffwechsels im Gehirn beteiligt. </p><p><h4>Zahlreiche Kooperationen</h4></p><p>Esther Fröhlich konnte für diese umfangreiche Studie auf die Kooperation mit 10 Institutionen zählen:</p><p><ul><li>Forschungseinheit für Translationale Neurogastroenterologie, Institut für Experimentelle und Klinische Pharmakologie, Medizinische Universität Graz </li><li>Institut für Pathologie, Medizinische Universität Graz </li><li>Theodor Escherich Labor für Mikrobiomforschung, Medizinische Universität Graz </li><li>\tCore Facility Microscopy, Zentrum für Medizinische Forschung, Medizinische Universität Graz </li><li>\tCenter for Biomarker Research in Medicine, CBmed, Graz </li><li>Institute of Biomedical Science, Fachhochschule JOANNEUM, Graz </li><li>HEALTH Institute for Biomedicine and Health Sciences, JOANNEUM RESEARCH, Graz </li><li>BioTechMed-Graz </li><li>\tNatural Product Laboratory, Institute of Biology, Leiden University, Niederlande </li><li>Winclove, Amsterdam, Niederlande <br/><br/></li></ul></p><p><span class=\"name-of-person\">Die Medizinische Universität Graz gratuliert herzlich zu dieser Auszeichnung!</span></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2020-06-10T11:11:12+02:00","language":null},{"id":2083,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/51605/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"teaser_schwimmen.jpg","size":185306},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2020-06-09T16:41:25+02:00","end":"2020-06-10T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Forschung: Es \"loift\"","organizer":null,"location":null,"teaser":"Besucherinnen und Besucher der Therme Loipersdorf unterstützen die COVID-19 Forschung an der Med Uni Graz.","body":"<h3>Stress abbauen und die Forschung unterstützen</h3><p>Mit einem Besuch im Thermenresort Loipersdorf kann man nicht nur etwas für das eigene Wohlbefinden tun, sondern auch die COVID-19 Forschung an der Medizinischen Universität Graz unterstützen. Mit dem Kauf einer Einwegmaske oder Stoffmaske spendet man automatisch EUR 2,00 zu Gunsten der COVID-19 Forschung an der Med Uni Graz und unterstützt damit innovative Projekte zur Bekämpfung von COVID-19, wie beispielsweise die Entwicklung neuer Testverfahren oder den Test von Wirkstoffen in Österreichs einzigem Hochsicherheitslaborbereich für den Umgang mit hochinfektiösem Material.</p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2020-06-09T16:50:36+02:00","language":null},{"id":2082,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":1275,"pid":1,"title":"Gesundheitsthemen","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9,25],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/50235/","original":null,"mimetype":"image/png","filename":"stimme-03.png","size":461100},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2020-06-09T11:13:17+02:00","end":"2020-06-10T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Studie: Virtuell Gemeinsam","organizer":null,"location":null,"teaser":"Eine internationale Studie untersucht die soziale Bedeutung digitaler Technologien in der Corona-Krise.","body":"<h3>Einsam oder virtuell gemeinsam?</h3><p>Chatten, videotelefonieren oder über Social Media Alltag teilen – dank Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) können Menschen auch in der Corona-Krise in Kontakt bleiben und am gesellschaftlichen Leben teilhaben. Um mehr über die Nutzung von IKT im Kontext der Covid-19-Pandemie zu erfahren und deren Bedeutung in Bezug auf soziale Beziehungen, Isolation und Einsamkeit zu verstehen, führen ForscherInnen in mehreren Ländern der Welt Umfragen in der Bevölkerung durch. Österreichischer Projektpartner ist die Age and Care Research Group Graz, die WissenschafterInnen aller vier Grazer Unis zusammenführt. <span class=\"name-of-person\">Ulla Kriebernegg</span>, Amerikanistin und Kulturwissenschafterin der Universität Graz, und <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/611dfaf9-e0c1-46a5-b459-310a7195028d\" target=\"_blank\">Franziska Großschädl</a> vom Institut für Pflegewissenschaft der Med Uni Graz laden gemeinsam mit KollegInnen der Universität Wien möglichst viele Personen zur Teilnahme an der Erhebung ein. </p><p></p><p>Die internationale Studie mit dem Titel „COVID-19: Technology, Social Connections, Loneliness &amp; Leisure Activities“ untersucht, wie sich die Corona-Krise auf das Konsumverhalten von IKT in unserer Gesellschaft auswirkt und das Leben alter und junger Menschen beeinflusst. „Wir wollen herausfinden, wie diese Technologien im Alltag clever und hilfreich genutzt werden konnten und zu altersfreundlichen Lösungen geführt haben“, erklärt Ulla Kriebernegg, Sprecherin der Age and Care Research Group Graz, den besonderen Fokus ihrer Forschungsgruppe in der späteren Auswertung der Daten. Die Forscherin der Universität Graz hat sich auf Aging Studies spezialisiert. </p><p></p><p>Die Leitung der internationalen Studie liegt bei der Open University in Großbritannien, die weiteren Projektpartner sind Forschungsgruppen unter anderem in Belgien, Brasilien, Deutschland, Frankreich, Indien, Malta, Portugal, Rumänien, Singapur, Spanien und der Türkei. </p><p><br/>Webseite der Studie:  <br/><a href=\"https://healthwellbeing.kmi.open.ac.uk/covid-19-technology-social-connections-loneliness-leisure-activities/\" target=\"_blank\">https://healthwellbeing.kmi.open.ac.uk/covid-19-technology-social-connections-loneliness-leisure-activities/ </a></p><p>Direkt-Link zum Fragebogen: <br/><a href=\"https://openss.qualtrics.com/jfe/form/SV_3l5Zfmrc3q4tVSl\" target=\"_blank\">https://openss.qualtrics.com/jfe/form/SV_3l5Zfmrc3q4tVSl </a></p><p>Mehr Informationen auf der Webseite der Age and Care Research Group Graz: <br/><a href=\"https://ageandcare.uni-graz.at/de/projekte/covid-19-studie/\" target=\"_blank\">https://ageandcare.uni-graz.at/de/projekte/covid-19-studie/ </a></p><p><br/>Kontakt:<br/>Assoz.-Prof.<sup>in </sup>Dr.<sup>in </sup>Ulla Kriebernegg<br/>Institut für Amerikanistik der Universität Graz <br/>Tel.: +43 316 380 8208 <br/><a href=\"mailto:ulla.kriebernegg@uni-graz.at\">ulla.kriebernegg@uni-graz.at</a></p><p><br/>Priv.-Doz.<sup>in</sup> Dr.<sup>in</sup> Franziska Großschädl<br/>Institut für Pflegewissenschaft<br/>Medizinische Universität Graz<br/>Tel.: +43 316 385 71688<br/><a href=\"mailto:franziska.grossschaedl@medunigraz.at\">franziska.grossschaedl@medunigraz.at</a></p><p></p><p><span class=\"small\">Textnachweis: Universität Graz, Gudrun Pichler </span></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2020-06-10T08:47:00+02:00","language":null},{"id":2081,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9,25],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/49079/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"mops_aircampus.jpg","size":97297},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2020-06-08T12:54:15+02:00","end":"2020-06-09T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"AirCampus: Wertvolle Praxis","organizer":null,"location":null,"teaser":"Richard Brodnig berichtet im AirCampus Gespräch über das Klinisch-Praktische-Jahr mitten in der Corona-Zeit.","body":"<h3> Von der Theorie in die Praxis</h3><p>Im sechsten Studienjahr absolvieren Studierende im Rahmen ihres Studiums das Klinisch-Praktische-Jahr (KPJ) und sammeln so wertvolle praktische Erfahrungen im ärztlichen Alltag. Besonders in Zeiten von COVID-19 ist das KPJ mit zusätzlichen Herausforderungen verbunden. <span class=\"name-of-person\">Richard Brodnig</span>, Student an der Med Uni Graz im KPJ, erzählt im Gespräch mehr über seine Erfahrungen und gibt spannende Einblicke.</p><p><a href=\"https://www.aircampus-graz.at/podcasts/kpj/\" target=\"_blank\">Den Beitrag zum Nachhören gibt es hier.</a></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2020-06-08T13:55:12+02:00","language":null},{"id":2080,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":5692,"pid":8139,"title":"News-Storage (nur Intranet)","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/10796/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"141009_03.jpg","size":116497},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2020-06-08T12:19:56+02:00","end":"2020-06-09T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Sprachzentrum: Kursangebot","organizer":null,"location":null,"teaser":"Informationen zum Kursangebot des Sprachzentrums Graz.","body":"Aufgrund der aktuellen Situation finden einige Kurse online statt; das reguläre Semesterprogramm startet wieder ab Oktober. Die Intensivkurse im Sommer können jederzeit gebucht werden, ebenso wie firmeninterne Trainings und Einzelunterricht.<p>Intensivkurse im Sommer:</p><p><a href=\"https://www.sprachzentrum-graz.at/intensivkurse/\" target=\"_blank\">https://www.sprachzentrum-graz.at/intensivkurse/</a></p><p></p><p>Weitere Infos unter <a href=\"https://www.sprachzentrum-graz.at/\" target=\"_blank\">https://www.sprachzentrum-graz.at/</a></p><p></p><p></p><p></p><p></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2020-06-08T12:24:36+02:00","language":null},{"id":2079,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/51587/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"teaser_ehrennadel.jpg","size":113746},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2020-06-08T11:26:00+02:00","end":"2020-06-09T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Ehrennadel: Trevor DeVaney","organizer":null,"location":null,"teaser":"Trevor DeVaney erhielt die Ehrennadel der Medizinischen Universität Graz für sein langjähriges Engagement.","body":"<h3>Herzlichen Glückwunsch</h3><p>Für sein langjähriges Engagement um die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Medizinischen Universität Graz wurde Dr. <span class=\"name-of-person\">Trevor DeVaney</span> die Ehrennadel der Universität verliehen. Rektor <span class=\"name-of-person\">Hellmut Samonigg</span> dankte im Beisein von Mag.<sup>a</sup> <span class=\"name-of-person\">Gudrun Posch-Frisee</span>, MA, Leiterin der OE Human Resources und Mag. <span class=\"name-of-person\">Alexander Hofmeister</span>, Vorsitzender des Betriebsrates für das allgemeine Universitätspersonal, für das große Engagement innerhalb verschiedener Gremien der Med Uni Graz. </p><p><br/>So war Trevor DeVaney – Leiter der Radionukleidlaboreinheiten an der Med Uni Graz - Vetreter des allgemeinen Universitätspersonals im akademischen Senat der Med Uni Graz, Betriebsrat für das allgemeine Universitätspersonal und Mitglied im Arbeitskreis für Gleichbehandlungsfragen. Für die langjährigen Leistungen in diesen wichtigen Funktionen erhielt er nun die Ehrennadel verliehen. </p><p><span class=\"name-of-person\"><br/>Wir gratulieren Trevor DeVaney herzlich und wünschen alles Gute. </span></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2020-06-08T11:30:20+02:00","language":null},{"id":2078,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":1275,"pid":1,"title":"Gesundheitsthemen","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9,25],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/27035/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"160606_gehirn.jpg","size":192377},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2020-06-02T10:19:06+02:00","end":"2020-06-03T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"AirCampus: Hirngesundheit","organizer":null,"location":null,"teaser":"Ein simpler Bluttest soll in Zukunft neurologische Erkrankungen voraussagen können. Der AirCampus berichtet.","body":"<h3>Neurofilamente als Prognosemarker</h3><p>Im Gespräch mit dem AirCampus - dem Podcast der Grazer Universitäten - spricht Assoz.-Prof. PD Dr. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/a2bf951d-a169-4d3c-a0dd-ab168fb7bb5a\" target=\"_blank\">Michael Khalil</a>, PhD, Universitätsklinik für Neurologie der Med Uni Graz, über die Erforschung eines Bluttests, der künftig krankhafte Veränderungen des Gehirns voraussagen soll. So sollen neurologische Erkrankungen in Zukunft bereits früh vorhergesagt werden können.</p><p><a href=\"https://www.aircampus-graz.at/podcasts/neurofilamente/\" target=\"_blank\">Den Beitrag zum Nachhören gibt es hier.</a></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2020-06-02T10:40:19+02:00","language":null},{"id":2077,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9,25],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/51562/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"teaser_laufen.jpg","size":98611},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2020-06-02T08:49:46+02:00","end":"2020-06-03T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Marathon: Bewusst gesund","organizer":null,"location":null,"teaser":"\"Trotz Diabetes zum Marathon\" - Projekt der Med Uni Graz wird in der ORF Sendung \"Bewusst gesund\" vorgestellt.","body":"<h3>Zum Nachschauen: Trotz Diabetes zum Marathon </h3><p>In der ORF Sendung \"Bewusst gesund\" dreht sich diesmal alles um ein Projekt an der Medizinischen Universität Graz. Läuferinnen und Läufer, die an Typ-1 Diabetes erkrankt sind, trainieren unter wissenschaftlicher Betreuung und liefern wichtige Erkenntnisse für das Blutzuckermanagement bei sportlicher Betätigung.</p><p><a href=\"https://tvthek.orf.at/profile/Bewusst-gesund/1714463/Bewusst-gesund-Das-Magazin/14053629\" target=\"_blank\">Den Beitrag zum Nachschauen gibt es hier.</a></p><p><br/>Auch der ORF Steiermark hat kürzlich in der Reihe \"Wissenswert\" über dieses Projekt berichtet.</p><p><a href=\"https://www.medunigraz.at/neues/detail/news/diabetes-film-ab/\" target=\"_blank\">Den Beitrag des ORF Steiermark gibt es hier.</a></p><p></p><p></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2020-06-02T09:32:27+02:00","language":null},{"id":2076,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":5692,"pid":8139,"title":"News-Storage (nur Intranet)","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[25],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/27020/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"160606_kommunikation.jpg","size":74633},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2020-05-29T14:49:39+02:00","end":"2020-05-30T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Bibliothek: Öffnung der Lernbereiche","organizer":null,"location":null,"teaser":"Informationen zur Öffnung der Lernbereiche.","body":"Die Lernbereiche der Universitätsbibliothek sind ab 2. Juni 2020 wieder geöffnet (das Lernzentrum im 1. Stock bleibt vorerst noch geschlossen). <p>Öffnungszeiten (vorläufig bis 11. September 2020): <br/>Montag bis Freitag: 09:00 bis 16:00 Uhr <br/>Samstag: 09:00 bis 13:00 Uhr </p><p>Die Öffnung der Lernbereiche erfolgt unter strikter Einhaltung der notwendigen Abstands- und Hygienemaßnahmen. Diese sehen für BesucherInnen der Universitätsbibliothek wie folgt aus:</p><p><ul><li>Die notwendige Kapazitätsplanung sieht vor, dass sich maximal 111 Personen gleichzeitig in der Universitätsbibliothek aufhalten. Das bedeutet, dass es keine Garantie gibt, Zutritt zur Bibliothek zu erhalten.</li><li>In der Universitätsbibliothek erfolgt die Kontrolle der maximalen Personenzahl bzw. die Steuerung der Zu- und Abgänge durch eine entsprechende Schlüsselausgabe. </li><li>Vor dem Betreten der Universitätsbibliothek sind die Desinfektionsmittelspender (vor dem Eingang) zu benutzen.</li><li>Während des Aufenthalts wird regelmäßiges und gründliches Händewaschen (Seife und Desinfektionsmittel auch in allen Sanitäranlagen vorhanden) empfohlen.</li><li>Der Sicherheitsabstand von zumindest 1 Meter ist in allen Bereichen der Universitätsbibliothek einzuhalten. </li><li>Die den Mindestabstand gewährleistende Bestuhlung in den Lernbereichen darf nicht geändert werden.</li><li>BesucherInnen müssen einen Mund-Nasen-Schutz tragen, außer wenn sie an ihrem Lernplatz sitzen und der Sicherheitsabstand eingehalten werden kann.</li><li>Tische, Tastaturen und Schlüssel müssen von jedem Besucher / jeder Besucherin nach dem Besuch der Universitätsbibliothek desinfiziert werden (Desinfektionsmittel und Tücher werden am Infoschalter bereitgestellt).</li><li>Die Bodenmarkierungen am Infoschalter sind zu beachten.</li><li>Den Anweisungen des Bibliothekspersonals ist unbedingt Folge zu leisten. </li></ul></p><p>Vielen Dank für Ihre Kooperation. Das Team der Universitätsbibliothek freut sich auf Ihren Besuch!</p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2020-05-29T20:13:09+02:00","language":null},{"id":2075,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":1275,"pid":1,"title":"Gesundheitsthemen","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9,25],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/51531/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"teaser_hmo.jpg","size":346394},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2020-05-27T09:27:02+02:00","end":"2020-05-28T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"HMO: Superfood Muttermilch","organizer":null,"location":null,"teaser":"An der Med Uni Graz startete ein Projekt zur Untersuchung der Wirkung der Muttermilch auf das Mikrobiom.","body":"<h3>Gesundheit bereits im Mutterleib</h3><p>Stillen ist mit vielen positiven Effekten für die Gesundheit des Kindes verbunden. Eine wichtige Rolle spielen dabei „Humane Milch-Oligosaccharide (HMO)“. Dabei handelt es sich um bioaktive Mehrfachzucker in der Muttermilch. An der Med Uni Graz ist die Erforschung dieser HMO ein aktuelles Forschungsgebiet. So konnten die WissenschafterInnen beispielsweise aktuell HMO im Nabelschnurblut nachweisen und zeigen, dass sich HMO bereits während der Schwangerschaft im Blutkreislauf der Mutter finden. In einem neuen Forschungsprojekt wird nun untersucht, ob HMO auch das Mikrobiom von Schwangeren beeinflussen und somit bei der ersten Besiedelung des kindlichen Darms durch Mikroben bereits eine wichtige Rolle spielen.</p><p><h4>HMO: Mehrfachzucker in der Muttermilch mit großer Wirkung </h4></p><p>Stillen fördert nicht nur die Verbundenheit von Mutter und Kind, sondern vor allem auch die Gesundheit des Neugeborenen bzw. dessen spätere Entwicklung. An der Med Uni Graz erforscht <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/75575620-6174-4eff-9fb1-52b3bd51e651\" target=\"_blank\">Evelyn Jantscher-Krenn</a> die Rolle von „Humanen Milch Oligosacchariden“ – kurz HMO. Diese bioaktiven Mehrfachzucker sind ein Bestandteil der Muttermilch mit vielen positiven Eigenschaften. Kürzlich zeigten die Forscherin und ihre KollegInnen, dass HMO deutlich vor Beginn der Laktation gebildet werden und schon früh während der Schwangerschaft im mütterlichen Blutkreislauf nachweisbar sind. „In einer ersten Studie untersuchten wir Blutproben gesunder Frauen während der Schwangerschaft auf HMO und identifizierten im Blut der Schwangeren 16 verschiedene HMO-Strukturen, die auch in der Muttermilch vorkommen“, beschreibt Evelyn Jantscher-Krenn. Außerdem entdeckten die WissenschafterInnen, dass HMO auch im Nabelschnurblut von Neugeborenen nachweisbar sind und im mütterlichen Blut über die Plazenta transportiert werden. Dies deutet darauf hin, dass auch während der Schwangerschaft HMO über die Plazenta-Barriere vom mütterlichen in den kindlichen Kreislauf gelangen. „Babys kommen also nicht erst mit dem ersten Schluck Muttermilch mit HMO in Berührung, sondern bereits im Mutterleib“, fasst Evelyn Jantscher-Krenn die bisherigen Forschungsergebnisse zusammen. </p><p><h4>Stoffwechsel und Genetik beeinflussen Zusammensetzung von HMO </h4></p><p>Die Konzentration und Zusammensetzung von HMO variieren abhängig von Schwangerschaftswoche und genetischen Faktoren, aber auch vom metabolischen Status der Mutter, wie die ForscherInnen zeigen konnten. „Während die Bedeutung von HMO für das gestillte Neugeborenen allmählich erkannt wird, ist die Rolle von HMO in der Schwangerschaft gänzlich unbekannt“, erklärt die Wissenschafterin. „Unsere Forschung hat daher das Ziel zu untersuchen, wie pränatale HMO die mütterliche und indirekt auch die fetale Gesundheit beeinflussen, und mit Schwangerschaftskomplikationen zusammenhängen“, beschreibt Evelyn Jantscher-Krenn weiter. So konnte sie in Zusammenarbeit mit Mireille van Poppel von der Uni Graz in einer Folgestudie zeigen, dass die erhöhte Konzentration eines bestimmtes HMO im Blut in der Frühschwangerschaft auf eine spätere Komplikation durch Schwangerschaftsdiabetes hinweisen könnte.  </p><p><h4>HMO können direkt auf das Mikrobiom wirken</h4></p><p> Aufbauend auf die bisher gewonnenen Forschungsergebnisse, widmet sich Evelyn Jantscher-Krenn in Zusammenarbeit mit <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/9c0e475d-67ea-483f-abca-4741184e9bdd\" target=\"_blank\">Christine Moissl-Eichinger</a>, Professorin für interaktive Mikrobiomforschung an der Med Uni Graz, der Frage, wie HMO und das Mikrobiom in der Schwangerschaft interagieren. Das menschliche Mikrobiom, die Gesamtheit der Mikroorganismen in und auf unserem Körper, ist entscheidend für Gesundheit und Wohlbefinden. Während der Schwangerschaft könnten Störungen im Mikrobiom (Dysbiose), besonders des mütterlichen Urogenitaltrakts, Frühgeburten begünstigen. Diese Forschungsarbeit wird vom Wissenschaftsfonds FWF gefördert. </p><p><br/>Die Übertragung von Mikroben von der Mutter zum Kind spielt für die frühe Entwicklung eines gesunden Darmmikrobioms eine wichtige Rolle, ist bisher jedoch noch nicht im Detail erforscht. Das mütterliche Mikrobiom verändert sich bereits während der Schwangerschaft, möglicherweise auch in Vorbereitung auf die Übertragung zum Kind. „HMO wirken präbiotisch; sie können die Zusammensetzung mikrobieller Gemeinschaften verändern, und unterstützen so die Entwicklung eines gesunden Darmmikrobioms im Neugeborenen“, so die beiden Wissenschafterinnen. Die Forscherinnen widmen sich nun der Frage, ob pränatale HMOs das Mikrobiom von Schwangeren verändern, und somit auch die Übertragung von der Mutter auf das Kind beeinflussen.</p><p><h4>Grundstein für die spätere Gesundheit des Kindes </h4></p><p>Diese Studie wird als Beobachtungsstudie an gesunden Schwangeren an der Universitätsklinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der Medizinischen Universität Graz durchgeführt. Kurz vor der Geburt werden verschiedene mütterliche Proben (Blut, Harn, Speichel, Stuhl) gesammelt, bei der Geburt und kurz danach Fruchtwasser (bei Kaiserschnitten), Muttermilch und Proben vom Neugeborenen (Abstriche von der Mundhöhle und Stuhlproben). Assoziationsstudien werden zeigen, ob HMO im mütterlichen Blut oder Harn mit der Zusammensetzung des mütterlichen und kindlichen Mikrobioms zusammenhängen.</p><p><br/>Resultate dieser Studie werden grundlegende Einblicke in den Mikrobentransfer von Mutter zu Kind gewähren, und möglicherweise eine neue Rolle für HMO in diesem Prozess aufzeigen. Falls bestimmte HMO mit einem „günstigen“ Mikrobiomprofil in Schwangeren oder Neugeborenen assoziiert sind, können künftige Studien diese HMO als neue, sichere Präbiotika in der Schwangerschaft untersuchen, um Störungen im Mikrobiom sowohl bei der Mutter als auch dem Neugeborenen vorzubeugen oder zu beheben. „Da in dieser frühen Lebensphase eines Kindes das Risiko für verschiedene Störungen im Immunsystem oder des Stoffwechsels entscheidend geprägt werden kann, spielen dann HMO möglicherweise schon während der Schwangerschaft eine wichtige Rolle für die spätere Gesundheit“, blicken die beiden Forscherinnen in die Zukunft.</p><p></p><p><h4>Kontakt und weitere Informationen</h4></p><p>Mag.<sup>a</sup> Dr.<sup>in</sup> Evelyn Jantscher-Krenn <br/>Medizinische Universität Graz <br/>Universitätsklinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe <br/>Tel.: +43 316 385 80076 <br/><a href=\"mailto:evelyn.jantscher-krenn@medunigraz.at\">evelyn.jantscher-krenn@medunigraz.at</a> </p><p><span class=\"name-of-person\">Aktuelle Publikationen zum Thema:</span><br/> <a href=\"https://academic.oup.com/ajcn/article/110/6/1335/5558302\" target=\"_blank\">https://academic.oup.com/ajcn/article/110/6/1335/5558302 </a><br/><a href=\"https://www.mdpi.com/2072-6643/11/11/2640\">https://www.mdpi.com/2072-6643/11/11/2640 </a></p><p><a href=\"t3://file?uid=51532\" target=\"_blank\">Presseinformation</a></p><p><a href=\"https://www.medunigraz.at/neues/detail/news/fokus-junge-forschung/\" target=\"_blank\">Evelyn Jantscher-Krenn im Portrait</a></p><p></p><p></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2020-05-27T09:53:31+02:00","language":null},{"id":2074,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":5692,"pid":8139,"title":"News-Storage (nur Intranet)","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/48038/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"161005_Team_Medizin.jpg","size":109869},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2020-05-26T11:03:43+02:00","end":"2020-05-27T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"INFO CHAT: POLS – Call for research projects led by incoming researchers in Polish research organisations","organizer":null,"location":null,"teaser":"Information","body":" The National Science Centre is currently conducting the POLS call for research projects to be carried out by incoming researchers in Polish research institutions or enterprises. The objective of the call is to support researcher mobility and the arrival of renowned and promising scientists to boost the research potential of Polish research entities.  <p>The National Science Centre is organising an info chat, where questions concerning the POLS call can be answered.  </p><p> <b>Time:</b> Thursday, 28 May 2020, 12.00-13.00 (CEST)  </p><p>The link to the chat will be available through the NCN web site:<a href=\"https://www.ncn.gov.pl/eeanorwaygrants/news?language=en\" target=\"_blank\"> https://www.ncn.gov.pl/eeanorwaygrants/news?language=en </a></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2020-05-26T12:30:54+02:00","language":null}]}