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The following relational fields can be expanded:

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            "body": " SommerKinderUni führte junge Nachwuchsstudierende im Rahmen des Workshops \"Vom Kariesteufel bis zum Wackelzahn\" in die Universitätsklinik für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde an der Med Uni Graz. 

Die SommerKinderUni findet jährlich in den ersten Sommerferienwochen statt. In dieser abwechslungsreichen Ferienbetreuung können Kinder im Alter von 8 bis 14 Jahren ausgewählte Bereiche des studentischen Alltags kennenlernen. Die KinderUni-Studierenden können vormittags wissenschaftliche Workshops und Exkursionen besuchen und am Nachmittag das Sportprogramm am USI erleben – vielseitig und spannend, wie das echte StudentInnenleben nun einmal ist! Nicht nur die Grazer Universitäten Med Uni Graz, TU Graz, KFU Graz und Kunst Uni Graz bieten dabei ihre Beiträge für das umfangreiche Programm an, sondern auch die Fachhochschulen FH Joanneum und Campus02 sowie die Pädagogische Hochschule Steiermark und die Kirchliche Pädagogische Hochschule Graz.

An der Med Uni Graz führte die SommerKinderUni die jungen TeilnehmerInnen in die Universitätsklinik für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde. Dr.in Katharina Hanscho und ihr Team begrüßten rund 12 wissbegierige Nachwuchsstudierende, um ihnen die Welt der Zähne näherzubringen. Obwohl die Kinder bereits einiges über die richtige Zahnpflege wussten, entdeckten sie hier völlig neue Impressionen rund um die Vorsorge und den Aufbau der Zähne. Nach einem spannenden Vortrag, bei dem die Kinder \"Vom Kariesteufel bis zum Wackelzahn\" wichtige Grundinformationen erhielten, durften die zukünftigen Studierenden dann sogar selbst aktiv werden - ein absolutes Highlight für alle.

Nach der erfolgreichen Suche nach dem Kariesteufel konnte die Behandlung des Zahns beginnen, genauer gesagt das Anfertigen einer Zahnfüllung am Phantomkopf. Wie die klugen Köpfe zuvor lernten, musste zuerst der Karies vollständig entfernt werden, dann wurde der Kleber aufgetragen und schließlich der Kunststoff eingefügt und gehärtet. „Zahnarzt sein ist cool, jetzt muss ich mich nur entscheiden, ob ich Imker oder doch Zahnarzt werden will“, machte sich ein Junge nach der erfolgreichen Behandlung Gedanken. Katharina Hanscho und ihre Kolleginnen waren vom Talent der jungen TeilnehmerInnen begeistert, sie freuen sich schon auf die nächste SommerKinderUni 2016.  

Einige Impressionen

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20 Juli: Internationaler Weltraumforschungstag


International gab es in den letzten Jahren bereits unzählige Spekulationen, wann erstmals eine bemannte Marsmission zu erwarten sei, erhoffen sich WissenschafterInnen weltweit doch viele neue Erkenntnisse von einem persönlichen Besuch am roten Planeten. Das Jahr 2030 geistert derzeit als magische Zahl durch die Medien. An der Med Uni Graz werden bereits intensive Vorbereitungen getroffen, um für den Tag X gerüstet zu sein. Zum internationalen Tag der Weltraumforschung gibt Univ.-Prof.in Dr.in Christine Moissl-Eichinger ein spannendes Update zu den Projekten in der Grazer Weltraumforschung.


Leben im Weltall: Wie uns Mikroorganismen beeinflussen  

Im Rahmen der interuniversitären Forschungskooperation http://biotechmedgraz.at/\" target=\"_blank\">BioTechMed-Graz greifen https://ris.medunigraz.at/de/persons/9c0e475d-67ea-483f-abca-4741184e9bdd\" target=\"_blank\">Christine Moissl-Eichinger und ihre KollegInnen an der Med Uni Graz wahrlich nach den Sternen. So wird das Grazer Team auch künftig Proben von der Internationalen Raumstation untersuchen, um die mikrobielle Vielfalt an Bord der ISS zu analysieren. Dabei handelt es sich um das von FFG geförderte Projekt ARBEX. „Hier geht es vor allem darum zu klären, wie die Mikroorganismen in der Raumstation eventuell auch Integrität und Technik von Raumfahrzeugen beeinflussen– oder sogar die menschliche Gesundheit beeinträchtigen könnte“, erklärt Christine Moissl-Eichinger einen wichtigen Schritt zum Gelingen der ersten bemannten Marsmission.


Ungefähr 500 Tage wäre eine Crew in der Raumkapsel zum Mars hin und zurück unterwegs – eine lange Zeit, in der die Gesundheit der Astronauten und die Funktionalität des Raumschiffs im Vordergrund steht. Und bei beiden scheinen Mikroorganismen eine wichtige Rolle zu spielen: Besonders das menschliche Mikrobiom (also die Gesamtheit aller mit dem Menschen assoziierten Mikroorganismen), das in seiner Diversität und Anzahl den Körper sogar dominiert, hat direkten Einfluss auf Gesundheit und Wohlbefinden des Trägers und könnte unter dem Stress der Weltraumtour leiden. In Vorbereitung auf ihr Weltraumprojekt ARBEX konnten Christine Moissl-Eichinger und ihr PhD Student Maximilian Mora kürzlich die nachgebildete Raumstation am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt in Köln besuchen und die Probenahme real „üben“ und so die Arbeit der Astronauten nachempfinden.



Maximilian Mora bei der Probenahme im nachgebildeten Columbus-Modul der Internationalen Raumstation


Wie das Leben am Mars funktioniert  

Im Projekt „Mars-analoge Biotope als Modell für die Weltraumforschung“ (MASE), welches aus Mitteln der Europäischen Kommission gefördert wird, unterstützen Christine Moissl-Eichinger und ihr Team, besonders PhD Studentin Alexandra Perras, maßgeblich die Suche nach Leben auf dem Mars. „Wir untersuchen Mars-analoge Gebiete hier auf der Erde, und versuchen das mikrobielle Leben dort zu verstehen- wie sieht es aus, wie können wir es nachweisen? Das sind essentielle Informationen, um irgendwann auch das Leben auf dem Mars überhaupt finden zu können“, so Christine Moissl-Eichinger. Zu den Mars-analogen Gebieten gehören z.B. Salzminen in Großbritannien, Rio Tinto in Spanien, Permafrost aus Russland, ein saurer See in Island, sowie Schwefelquellen in Deutschland. Vor ein paar Wochen sind sogar Eisproben aus der Antarktis und Sand aus der Atacama-Wüste in Graz zur Analyse eingetroffen.



Probenahme von anaeroben Mikroorganismen in der Schwefelquelle (Credit: Anna Auerbach)


„Diese Proben sind für uns auf vielerlei Weise interessant“, führt Christine Moissl-Eichinger aus, „einerseits erlauben sie uns das Ausmaß der durch Menschen verursachten Kontaminationen in solchen unwirtlichen, extrem abgelegenen Gebieten zu erfassen.“ Andererseits wollen sie die an die extremen Bedingungen angepassten Mikroorganismen analysieren und kultivieren, besonders die Anaerobier stehen dabei im Mittelpunkt. Diese Mikroben werden beim Wachstum durch vorhandenen Sauerstoff gehemmt und können dabei sogar absterben. Das ist besonders interessant für den roten Planeten, da dessen Atmosphäre als nahezu sauerstofffrei gilt und auf Grund der hohen Strahlung verbunden mit extrem niedrigen Temperaturen Leben wie wir es kennen beinahe nicht möglich scheint.


Trotzdem gibt es Mikroben, die solche Bedingungen tolerieren, aufgrund unbekannter Toleranz- und Resistenzmechanismen, die nicht selten auch medizinisch-relevanten Resistenzen einhergehen. Eine interessante Parallele! Deshalb gilt es umso mehr, diese Resistenzmechanismen und Anpassungsstrategien an extreme Bedingungen im Detail zu verstehen.


Vom Gletscher zum Mars                                                        

Die Expertise der ambitionierten Wissenschafterin im Bereich des molekularen Nachweises und der Kultivierung extremophiler Mikroorganismen ist international bekannt. Ihr Labor am Zentrum für Medizinische Forschung an der Med Uni Graz wird seit neuestem sogar im Rahmen des EU geförderten Projektes „Europlanet“ als europäisches „Center for Life Detection“ herausgehoben und ist damit Anlaufstelle für verschiedenste europäische WissenschafterInnen. Zusätzlich sind die WissenschafterInnen der Med Uni Graz Teil der Mission „AMADEE-15“, die am Kaunertaler Gletscher in Tirol im August 2015 eine zweiwöchige Marssimulation durchführen wird. Dafür hat das Österreichische Weltraum Forum internationale ExpertInnen an Bord geholt, so auch Christine Moissl-Eichinger und ihr Team.

Wo sonst Snowboarder ihre Jumps perfektionieren wird eine kleine Feldcrew verschiedene Experimente zur Vorbereitung zukünftiger bemannter Marsmissionen durchführen. „Dabei werden Analog-Astronauten in Raumanzügen unterstützt durch mobile Fahrzeuge die Erkundung des Planeten Mars simulieren. Die Ziele dieser Mission liegen auf der Hand: Der Gletscher bietet ein marsähnliches Umfeld und erlaubt menschlichen ForscherInnen den aktuellen Stand der Instrumentation realitätsnah zu testen. Christine Moissl-Eichinger und ihr Team sind mit ihrem eigenen Projekt am Start: Glacier-MASE. Ihr Analog-Astronaut wird unter Mars-Bedingungen am Kaunertal-Gletscher auf die Suche nach (mikrobiellen) Leben gehen – in voller Montur, unter enormer Anstrengung wird er Proben nehmen, vor Ort Kultivierungsversuche unternehmen und mikrobielles Leben nachweisen. Während der Astronaut im Experimentierfeld unterwegs ist, sitzt das Grazer Team im mission support center des ÖWF in Innsbruck, um während der Mission, im Falle des Falles, dem Astronauten per Funkverbindung beim Experiment zur Seite stehen und die Durchführung zu kontrollieren.


Vom Weltall auf die Intensivstation  

So besonders die Aktivitäten in der Grazer Weltraumforschungen auch klingen mögen: sie haben nicht nur direkte Auswirkung auf die Planung und Durchführung von Lebensdetektionsmissionen im Weltall, sondern auch auf den klinischen Alltag: Auch das Krankenhaus bietet extreme Biotope, in denen Mikroorganismen durch physikalische und chemische Reinigungsmethoden in Schach gehalten werden. „Unsere Methoden aus der Astrobiologie können wir direkt auf Intensivstation und Co. anwenden und können dort Mikroorganismen nachweisen, die vorher nicht sichtbar gewesen sind“, so Christine Moissl-Eichinger. Der Weltraum mit seinen unendliche Weiten liegt also näher als man denkt, zumindest mikrobiell gesehen.


Weitere Informationen:
Univ.-Prof.in Dr.in Christine Moissl-Eichinger
Universitätsklinik für Innere Medizin
Medizinische Universität Graz
BioTechMed-Graz
Tel.: +43 316 385 72808
christine.moissl-eichinger@medunigraz.at



Christine Moissl-Eichinger, Med Uni Graz und BioTechMed-Graz
Bildnachweis Teaser: WIKIPEDIA gemeinfrei


Presse-Information

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Med Uni Graz holt den Sieg am roten Buzzer


11 Teams von Medizinstudierenden haben am Goethe-Contest 2015 ihre Kräfte gemessen. Neben kniffligen Diagnosen à la „Dr. House“ und der Beantwortung von Fragen am roten Buzzer, waren praktische Skills aus dem Medizinstudium gefragt. All diese Aufgaben lösten die „Medbros“ – fünf engagierte Studierende der Medizinischen Universität Graz – in Bestzeit und holten so den Sieg nach Hause.


Medbros: Als Quintett zum Sieg im medizinischen Wettkampf  

Die „Medbros“ - Florian Schmalze, Christian Haider, Gregor Mayer, Abakar Magomedov und Stefan Weikl – fünf Studierende der Humanmedizin an der Med Uni Graz, traten den Weg zum Goethe-Contest 2015 in Frankfurt an, um sich mit zehn weiteren deutschsprachigen Teams von Medizinstudierenden zu messen. Am Wettbewerb können fünfköpfige Teams Medizinischer Universitäten bzw. Fakultäten aus dem deutschsprachigen Raum teilnehmen, wobei das Lösen kurioser Fälle, das gezielte Stellen von Diagnosen sowie die Beantwortung medizinischer Fragestellungen aus allen sechs Studienjahren im Fokus stehen. Im Finale holten sich die „Medbros“ schließlich den Sieg am roten Buzzer und entschieden den Goethe-Contest 2015 für sich. Univ.-Prof. Dr. Hans Peter Dimai, Vizerektor für Studium und Lehre an der Med Uni Graz gratuliert den fünf Herren herzlich und ist stolz auf deren Leistung im medizinischen Wettstreit, die einen hervorragenden Beweis für die Qualität der Lehre an der Med Uni Graz widerspiegelt. „Der 1. Platz in diesem prestigeträchtigen Wettbewerb ist ein deutliches Signal dafür, dass die studentische Ausbildung an unserer Medizinuniversität auf höchstem Niveau stattfindet, und so der Grundstein für derartige internationale Spitzenleistungen gelegt wird.“


Die Med Uni Graz gratuliert den „Medbros“ sehr herzlich!



Erfolgreiches Quintett: Die Medbros
Sitzend von links nach rechts: Florian Schmalze, Christian Haider
Stehend von links nach rechts: Gregor Mayer, Abakar Magomedov, Stefan Weikl


Presse-Information

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Die https://www.medunigraz.at/themen-forschen/forschungsmanagement/\" target=\"_blank\">Organisationseinheit für Forschungsmanagement der Med Uni Graz veranstaltete kürzlich eine Informationsveranstaltung zum Thema „Verwendung Medizinischer Proben und Daten“. Trotz sommerlicher Temperaturen war das Interesse groß, Irmgard Lippe, Vizerektorin für Forschung und Internationales der Med Uni Graz, begrüßte die TeilnehmerInnen. Mehr als 60 Personen informierten sich und nutzten die Gelegenheit, Wissenswertes von ExpertInnen zu erfahren.

Ao.Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn.https://ris.medunigraz.at/de/persons/be09c071-d6ca-4791-9950-992a99a606a4\" target=\"_blank\"> Josef Haas, Vorsitzender der Ethikkommission der Med Uni Graz, klärte die TeilnehmerInnen über die Verwendung medizinscher Proben und Daten auf. Dabei nahm er Bezug auf wesentliche Themen, darunter der richtige Einsatz von Proben aus der klinischen Routine für die Forschung. Weiters klärte der Experte, wie Proben, Daten und Analyse miteinander verknüpft und welche „soft laws“ einzuhalten sind. Priv.-Doz. Dr. Wolfgang Wessely, LL.M., Institut für Staats- und Verwaltungsrecht der Universität Wien, informierte über die rechtlichen Hintergründe zur Verwendung medizinischer Proben und Daten und erläuterte, welche Bereiche tatsächlich gesetzlich abgedeckt sind bzw. wo noch Bedarf an Reglementierung auf Bundes- und EU-Ebene besteht. Univ.-Prof. Dr.rer.nat. https://ris.medunigraz.at/de/persons/4e663e7f-a2a1-4545-921a-e7f1adca9c19\" target=\"_blank\">Berthold Huppertz, Leiter der Biobank der Med Uni Graz, gab Einblicke in finanzielle Rahmenbedingungen bei der Verwendung von Proben aus der Biobank.

In einer anschließenden ExpertInnenrunde konnten konkrete Fragen aus der Praxis beantwortet werden. Thematisierte wurde hier die Verwendung übrig gebliebener Restproben, die korrekte Bezeichnung von Proben, die Weitergabe von Daten und Proben an externe Interessenten wie Unternehmen oder auch die richtige Vorgehensweise bei widerrufener Einwilligung von Testpersonen in Bezug auf die Verwendung ihrer Proben. Sowohl während der Vorträge als auch im Rahmen der Fragerunde gab es einen regen Austausch zwischen den ExpertInnen und dem Publikum.

Als Servicestelle für ForscherInnen der Med Uni Graz nahm sich das Forschungsmanagement mit der Organisation dieser Veranstaltung einer wichtigen Thematik an, in der es Information und Aufklärung bedarf. Die Präsentationen der Vortragenden finden Sie zum Nachlesen https://www.medunigraz.at/themen-forschen/forschungsmanagement/info-veranstaltung-med-proben-daten/\" target=\"_blank\">hier, die Antworten auf die Fragen aus der Praxis werden in Kürze in Form von FAQ´s auf dieser Seite ebenfalls zur Verfügung gestellt.

Einige Impressionen

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Universitäres Wissenstransferzentrum stärkt innovative Kooperationen

„Innovative Science für Successful Business“ lautet das Motto am Partnering Day des Wissenstransferzentrums Süd – einem Zusammenschluss der fünf steirischen Universitäten sowie der Alpen-Adria Universität Klagenfurt. Am 29.09.2015 findet dieser im Hotel „Das Weitzer“ in Graz statt – Anmeldungen unter http://www.b2match.eu/partneringday2015\" target=\"_blank\">www.b2match.eu/partneringday2015 sind ab sofort möglich.  

Kooperationsbörse: Speed-Dating für die Wissenschaft  

Universitäre Forschung und innovative Unternehmen an einem Tisch: Das ist der Grundgedanke der Kooperationsbörse am Partnering Day des Wissenstransferzentrums Süd. Die Alpen-Adria Universität Klagenfurt, Karl-Franzens-Universität Graz, Kunstuniversität Graz, Medizinische Universität Graz, Montanuniversität Leoben und die Technische Universität Graz bündeln ihre Kräfte und stellen geballtes technologisches Know-how und zukunftsweisende Entwicklungen zur Verfügung. Unterstützt werden die Forschungsstätten vom Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft sowie dem austria wirtschafts service. Weiters unterstützen die Steirische Wirtschaftsförderung (SFG) und das Enterprise Europe Network den Event (EEN).

Die Veranstaltung bietet die einzigartige Möglichkeit, dass Wissenschaft und Wirtschaft gemeinsam am Tisch sitzen. ForscherInnen können interessierten Unternehmen direkt ihre Ideen und ihr Know-how präsentieren, während UnternehmerInnen ihren Bedarf offen darlegen können. So profitieren beide Seiten unmittelbar und nachhaltigen Kooperationen auf Augenhöhe wird im persönlichen Gespräch der Weg für eine erfolgreiche Zukunft geebnet.

Zeit: Dienstag, 29.09.2015, 08.00 bis 18.00 Uhr

Ort: Hotel „Das Weitzer“, Grieskai 12 – 16, 8020 Graz  

Weitere Informationen und Anmeldung http://www.b2match.eu/partneringday2015\" target=\"_blank\">hier.

Presse-Information

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Im westungarischen Györ fand kürzlich die Tagung der Ungarischen Gesellschaft für Angiologie und Gefäßchirurgie statt. Im Rahmen dieser Veranstaltung, die alle 2 Jahre durchgeführt wird, wurde Univ.-Prof.in Dr.in https://ris.medunigraz.at/de/persons/7097d3b1-b1bc-4d28-94ec-642522625b4f\" target=\"_blank\">Tina Cohnert, Klinische Abteilung für Gefäßchirurgie der Universitätsklinik für Chirurgie, Med Uni Graz, die Ehrenmitgliedschaft dieser Gesellschaft verliehen.  

Wir gratulieren sehr herzlich!


Tina Cohnert, Medizinische Universität Graz

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In Velden fand heuer zum 23. Mal das DOSCH-Symposium statt, welches alle zwei Jahre von der Österreichischen Gesellschaft für Hygiene, Mikrobiologie und Präventivmedizin in Kooperation mit der Medizinischen Universität Graz und der Medizinischen Universität Wien veranstaltet wird. Unter dem Motto „Hygiene und Infektionen in Einrichtungen des Gesundheitswesens – Krankenhaushygiene – Entwicklungen und messbare Ergebnisse“ konnten junge Wissenschafterinnen des Instituts für Hygiene, Mikrobiologie und Umweltmedizin der Med Uni Graz diesmal gleich drei Preise gewinnen.  

Dr.in https://ris.medunigraz.at/de/persons/90cc8ca3-5d41-4cf3-bc4b-f083572f3902\" target=\"_blank\">Eva Leitner erhielt den Poster Award für die Arbeit „Actinobaculum spp. detected in clinical samples in south-east Austria“. Das Poster beschreibt die Untersuchung eines neuen Emerging Pathogens. Eva Leitner wurde außerdem auch der Preis für die Best Oral Presentation verliehen, die unter dem Titel „Concordant and discrepant results of the C. diff Quik Chek Complete retested with BDMax C diff and toxigenic culture” stand. In diesem Vortrag berichtete sie über die verbesserten Diagnostikmöglichkeiten im Labor bzw. bei PatientInnen

Dr.in https://ris.medunigraz.at/de/persons/977db54f-2360-4f90-9a28-d8ac4bd6f5e7\" target=\"_blank\">Elisabeth Ullrich erhielt einen Posterpreis für ihre Arbeit „Campaign: Measles - reaction after a Measles outbreak“. Diese Untersuchung zur Masernprävalenz an MitarbeiterInnen der Med Uni Graz wurde heuer im Frühjahr von der Medizinischen Universität Graz initiiert bzw. unterstützt.

Die diesjährige Tagungspräsidentin, ao. Univ.-Prof.in PDin Dr.in https://ris.medunigraz.at/en/persons/e55e1018-ef0f-49cf-afdb-7e81d98e6018\" target=\"_blank\">Andrea Grisold, Institut für Hygiene, Mikrobiologie und Umweltmedizin der Med Uni Graz, begrüßte beim Symposium mehr als 160 nationale und internationale ExpertInnen. Der rege Austausch zwischen den TeilnehmerInnen verdeutlichte das Interesse an den Themen rund um die Krankenhaushygiene.  

Die Med Uni Graz und Andrea Grisold gratulieren den Preisträgerinnen sehr herzlich!

 

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Internationale Tagung an der Med Uni Graz und öffentlicher Vortrag von Google


Big Data ist derzeit in aller Munde. Das weltweite Datenvolumen verdoppelt sich nahezu alle zwei Jahre. Um diese enorme Datenflut zu bewältigen, sind neue und innovative statistische Methoden notwendig. Die Med Uni Graz veranstaltet von 12. bis 15. Juli 2015 die weltweit erste Tagung, die sich gezielt mit der Auswertung von Big Data in Medizin und Biologie beschäftigt. Zur Eröffnung am 12. Juli 2015 spricht Dr. Christoph Best, Wissenschafter bei Google, über die Strategien von Google, mit Big Data umzugehen. Dieser Vortrag und die folgende Podiumsdiskussion sind öffentlich und frei zugänglich.


Daten aus Jahrtausenden in 10 Minuten  

Seit Anbeginn der Menschheit bis zum Jahr 2002 wurde dieselbe Datenmenge produziert, wie sie 2015 in 10 Minuten erzeugt wird. Big Data bestimmen heute den Alltag der meisten Menschen. Nicht nur im Internet, in sozialen Netzwerken und beim Shopping, sondern auch in der Medizin und der Biologie: in der Gen- und der modernen Krebsforschung, der personalisierten Medizin, in der Verwaltung von modernen Krankenanstalten, oder in der Biobank in Graz, eine der größten Biobanken Europas. Überall werden Unmengen an Daten produziert, die ohne entsprechende statistische Methoden und Auswertungen wertlos wären. „Das große Problem dieser enormen Datenmengen liegt darin, dass es zu deren Auswertung spezielle statistischer Methoden bedarf“, erklärt Univ.-Prof. Dr. Dr. https://ris.medunigraz.at/de/persons/83759055-294a-4bba-be1c-bfdaf53c6b74\" target=\"_blank\">Michael G. Schimek, Tagungsvorsitzender der Konferenz „Biosciences, Medicine and novel Non-Parametric Methods“, die ab 12. Juli an der Med Uni Graz stattfindet. „Diese Tagung stellt eine Weltpremiere dar, da das erste Mal bei einer Tagung modernste nonparametrische Statistik und Big Data im Kontext der Medizin und Biologie diskutiert werden“, so Prof. Schimek weiter.


Denn vor allem im Bereich der Medizin bedarf es geeigneter Tools, um aus enormen Datenbeständen sinnvolle Forschungsergebnisse und auf den Patienten/die Patientin richtig abgestimmte Behandlungsanweisungen effizient ableiten zu können. Zur Tagung werden hochrangige ExpertInnen aus aller Welt an der Med Uni Graz erwartet. „Unser Angebot richtet sich aber durchaus auch an die interessierte Öffentlichkeit“, lädt Prof. Schimek ein. Der Vortrag von Christoph Best, Wissenschafter bei Google, mit anschließender Podiumsdiskussion bittet zum „Get together“ mit den ExpertInnen.


Öffentlicher Vortrag mit Podiumsdiskussion
Christoph Best, Google: „Non-Parametric Statistics from a Company Perspective“  


Zeit:         Sonntag, 12. Juli 2015, 16.00 Uhr
Ort:          Med Uni Graz, Hörsaalzentrum, Hörsaal D  


Weitere Informationen zur Tagung sowie ein detailliertes Programm finden Sie online unter: http://www.medunigraz.at/imi/isnps2015\" target=\"_blank\">www.medunigraz.at/imi/isnps2015  


Weitere Informationen
Univ.-Prof. Dr. Dr. Michael G. Schimek
Institut für Medizinische Informatik,
Statistik und Dokumentation
Medizinische Universität Graz
Tel.: +43 316 385 13201
michael.schimek@medunigraz.at
http://www.medunigraz.at/imi/isnps2015\" target=\"_blank\">www.medunigraz.at/imi/isnps2015


Presse-Information

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PD Dr. https://ris.medunigraz.at/en/persons/5278fd79-3822-4c33-8e48-4651f11828c3\" target=\"_blank\">Zoltán BÁLINT, PhD, Ludwig Boltzmann Institute for Lung Vascular Research, für das Fach „Biophysik und Medizinische Physik“  

20. April 2015
PD Dr. https://ris.medunigraz.at/de/persons/87e4dd55-6f32-4ad9-90c5-ca1a443c68a4\" target=\"_blank\">Klaus PFURTSCHELLER, Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde, für das Fach „Kinder- und Jugendheilkunde“  

21. April 2015
PDin Dr.in https://ris.medunigraz.at/de/persons/65f3dcba-be11-4dff-a323-2fc8ed407d61\" target=\"_blank\">Ingeborg STELZER, Klinisches Institut für Medizinische und Chemische Labordiagnostik, für das Fach „Medizinische und Chemische Labordiagnostik“  

22. April 2015
MMag.a PDin Dr.in https://ris.medunigraz.at/de/persons/1bd6b7d8-febc-4384-b848-28a0c3822170\" target=\"_blank\">Johanna MUCKENHUBER, Institut für Soziologie, Karl-Franzens-Universität Graz, für das Fach „Sozialmedizin“  

22. April 2015
Ass.-Prof.in PDin Dr.in https://ris.medunigraz.at/de/persons/ed5f902f-d4b3-4b97-a85b-8891cf806991\" target=\"_blank\">Sabine H.M. ZITTA, Universitätsklinik für Innere Medizin, für das Fach „Innere Medizin“  

05. Mai 2015
OA PD DDr. https://ris.medunigraz.at/de/persons/70767aff-479e-4189-a578-2f6072837aba\" target=\"_blank\">Alfred Peter MUCHITSCH, Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde,  für das Fach „Zahn- Mund- und Kieferheilkunde unter besonderer Berücksichtigung der Kieferorthopädie“  

12. Mai 2015
Ass.-Prof.in PDin Dr.in https://ris.medunigraz.at/de/persons/85302c59-634f-4b4b-adfd-5d19596b9266\" target=\"_blank\">Julia MADER, Universitätsklinik für Innere Medizin, für das Fach „Innere Medizin“  

18. Mai 2015
Sen.-Scientist PD Dr. https://ris.medunigraz.at/de/persons/d0364796-f09a-49b7-9c91-24be79337f1e\" target=\"_blank\">Bert NAGEL, Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde, für das Fach „Kinder- und Jugendheilkunde“  

03. Juni 2015
PDin Dr.in https://ris.medunigraz.at/de/persons/36af17c7-66ba-4c5b-88e8-ee9fd9d2557c\" target=\"_blank\">Grazyna KWAPISZEWSKA-MARSH, Universitätsklinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin, für das Fach „Molekularpathologie“  

10. Juni 2015
PD Dr. https://ris.medunigraz.at/de/persons/4915fca0-f45e-40f7-98f3-a1786600a9de\" target=\"_blank\">Paul PUCHWEIN, Universitätsklinik für Unfallchirurgie, für das Fach „Unfallchirurgie“  

19. Juni 2015
PD Dr. Dimitri SARLOS, Kantonsspital Aarau, Schweiz, für das Fach „Gynäkologie“  

 Presse-Information

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Im Rahmen der 86. Jahresversammlung der http://www.hno.org/index.html\" target=\"_blank\">Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie wurde offiziell bekannt, dass Ao. Univ.-Prof. Dr. https://ris.medunigraz.at/en/persons/da3793a9-f369-421d-a317-1addce498e7e\" target=\"_blank\">Hannes Braun, Klinische Abteilung für allgemeine HNO an der Univ. HNO-Klinik der Med Uni Graz zum korrespondierenden Mitglied ernannt wurde.

Internationales Publikum nutzte im Estrel Convention Center Berlin die Gelegenheit, sich über den aktuellen Entwicklungsstand des vielseitigen Fachgebietes zu informieren. Themen, die in Form von spezifischen Beiträgen im Rahmen des Kongresses behandelt wurden, waren u.a. bildgebende Verfahren, Endoskopie, Pädiatrische HNO-Heilkunde, Rhinologie, Schlafmedizin, etc. Mit Hannes Braun sind es nun vier Österreicher, die diese Auszeichnung innehaben.

Wir gratulieren recht herzlich!


Hannes Braun, Medizinische Universität Graz

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1,2 Millionen Kalorien einfach wegküssen


Küssen ist gesund – wie Küssen auf unseren Körper und die Psyche wirkt, ergründet die Philematologie – die wissenschaftliche Erforschung des Kusses. Zum Weltkusstag sprechen ExpertInnen der Med Uni Graz über die Wirkung von Busserl und Co. auf die Gesundheit und geben spannende Einblicke rund um das Zeichen der Liebe.


Küssen für die Gesundheit: ExpertInnen klären auf  

Rote Lippen soll man küssen – das sang bereits Cliff Richards im Jahr 1963 und verbreitete damit die Botschaft, am besten gleich Tag und Nacht zu küssen. Dieser Empfehlung können auch die ExpertInnen der Med Uni Graz – Univ.-Prof.in Dr.in https://ris.medunigraz.at/de/persons/4e0b1c9b-c4de-4d2f-848c-ba3dda09b215\" target=\"_blank\">Ursula Wisiak und Univ.-Prof. Dr. https://ris.medunigraz.at/de/persons/9121b261-ba6c-4bf0-a134-9e6b5f9039cf\" target=\"_blank\">Gregor Gorkiewicz – einiges abgewinnen. „Ein Kuss wirkt nicht nur liebevoll und anregend, er ist auch gesundheitsfördernd“, so Ursula Wisiak. So lässt ein leidenschaftlicher Kuss das Umfeld vergessen, bringt den Bauch zum Kribbeln und lässt die Knie weich werden. „Diese starken Wirkungen spüren wir deutlich und wohltuend“, fährt Ursula Wisiak fort – gleichzeitig werden das Herz-Kreislauf-System sowie die Immunabwehr gestärkt. Zahlreiche Studien belegen die gesundheitsfördernde Wirkung des Küssens. „Rund 80 Millionen Bakterien werden bei einem zehnsekündigen Kuss im Durchschnitt ausgetauscht“, erläutert Gregor Gorkiewicz, Experte für Mikrobiomforschung an der Med Uni Graz. PartnerInnen, die häufig und länger küssen, haben daher ein ähnlicheres Mundmikrobiom als jene, die weniger oft die Lippen spitzen. Der Austausch von körpereigenen Botenstoffen (Neuropeptiden) soll stärkend auf das Immunsystem wirken und antimikrobielle Enzyme im Speichel sollen gar die Zähne vor Karies und Parodontose schützen können.


Küssen als Stresskiller: Positive Verstärkung für den Alltag  

Mindestens 100.000 Küsse vergeben wir durchschnittlich im Lauf unseres Lebens und verbrauchen so an die 1,2 Millionen Kalorien. Dabei werden pro Kuss über 100 Milliarden Nervenzellen angeregt, Botenstoffe ins Gehirn geleitet und unser Körper von Glückshormonen geflutet. „Der ganze Körper wird durch das Küssen in einen gesundheitsfördernden positiven Stress versetzt“, erklärt Ursula Wisiak. Dieser positive Stress des Küssens wirkt sich durchaus vorteilhaft auf unseren Alltag aus. So haben Menschen, die viel küssen mehr Erfolg im Beruf, bessere Gesundheitswerte und sind achtsamer im Straßenverkehr. Durch die Ausschüttung verschiedener Hormone kann sich der Körper entspannen, Ängste werden abgebaut und eine positive Grundstimmung wird gefördert.

Egal ob wir uns aus Liebe küssen, ein Busserl zum Abschied geben oder zur Begrüßung eines guten Freundes die Lippen spitzen – ein Kuss erfordert Empathie und die Fähigkeit, sich in den anderen einzufühlen. „Viele von uns wurden als Kind gezwungen Tanten oder Omas zu küssen, wobei die Zuneigung oft nur auf Seiten des Erwachsenen zu finden war“, beschreibt Ursula Wisiak Kindheitserinnerungen, die wohl viele von uns kennen.


Zahlreiche Umfragen zum Thema Küssen spiegeln die Bedeutung wider. „56% der Frauen, aber nur 44% der Männer küssen ausgesprochen gern, wobei 43% der Frauen einen guten Kuss sogar Sex vorziehen“, zitiert Ursula Wisiak aktuelle Statistiken. Insgesamt steht die Kusshäufigkeit in direkter Relation zur Zufriedenheit in der Beziehung. „11% küssen im Lauf ihrer Partnerschaft sogar mehr als zu Beginn, bei 42% lässt die Kusslust jedoch mit der Zeit nach“, sagt Ursula Wisiak. Regelmäßiges Küssen ist ein klares Indiz für eine gut funktionierende Beziehung. „Ein Kuss ist ein schönes Zeichen an den Partner, dass alles in Ordnung ist und man sich gerne Zeit füreinander nimmt“, schließt Ursula Wisiak ab.  


Zum heutigen Weltkusstag lautet die Empfehlung daher – es darf geküsst werden.


Weitere Informationen
Univ.-Prof. Dr. Ursula Wisiak
Universitätsklinik für Medizinische Psychologie
und Psychotherapie
Medizinische Universität Graz
Tel.: +43 316 385 13037
ursula.wisiak@medunigraz.at


Univ.-Prof. Dr. Gregor Gorkiewicz
Institut für Pathologie
Mikrobiomforschung in der Humanmedizin
Medizinische Universität Graz
Tel.: +43 316 385 83649
gregor.gorkiewicz@medunigraz.at


Presse-Information

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Während die letzten Prüfungsfragen noch ausgefüllt werden gibt es bereits einige Impressionen vom heutigen Aufnahmeverfahren für Studieninteressierte der Richtungen Humanmedizin, Zahnmedizin und Pflegewissenschaft. Mit der umfassenden Organisation konnte der enorme Ansturm auch heuer wieder geregelt werden, das engagierte Team der Med Uni Graz führte die 2.638 TeilnehmerInnen erfolgreich durch das Prüfungsverfahren in der Stadthalle Graz. Vizerektor für Studium und Lehre, Hans Peter Dimai freut sich über die große Nachfrage und begrüßt die zahlreichen BewerberInnen und zukünftigen Studierenden. Wir wünschen den eifrigen StudienbewerberInnen auch für die letzten Prüfungsfragen nochmals alles Gute!

Einige Impressionen

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Großes Interesse an Studium an der Med Uni Graz


2.523 StudienwerberInnen sitzen aktuell in der Grazer Stadthalle und bewerben sich um einen Studienplatz der Human- bzw. Zahnmedizin. Insgesamt stehen 336 Studienplätze für Humanmedizin und 24 Plätze für Zahnmedizin zur Verfügung. Der Aufnahmetest dauert noch bis zum Nachmittag. Damit bewerben sich rund 10% mehr für ein Medizinstudium als im Vorjahr.


160 BewerberInnen für das Studium der Pflegewissenschaft sitzen gerade in der Vorklinik der Medizinischen Universität Graz und bestreiten den Aufnahmetest. Den BewerberInnen stehen 108 Studienplätze zur Verfügung. Vor allem in diesem Bereich gibt es heuer einen deutlichen Zuwachs – gegenüber dem Vorjahr interessieren sich über 50% mehr für eine akademische Ausbildung in der Pflege.  

Die Ergebnisse erfahren die TeilnehmerInnen am 04.08.2015.


Detaillierte Informationen zum Aufnahmeverfahren
http://www.medunigraz.at/aufnahmeverfahren\">www.medunigraz.at/aufnahmeverfahren


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Kostengünstiger Gentest als lebensrettende Präventionsmaßnahme


Übergewicht und Fettsucht sind die neuen Geißeln unserer Wohlstandsgesellschaft. Neben dem kausalen Zusammenhang mit Krebs und Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems kann Übergewicht auch zu schweren Lebererkrankungen führen, wie der gefährlichen chronischen Fettleber. Eine frühzeitige Diagnose ist daher essentiell. WissenschafterInnen am Klinischen Institut für Medizinische und Chemische Labordiagnostik identifizierten nun einen kostengünstigen und effizienten Gentest, der die Gefahr einer chronischen Fettlebererkrankung prognostiziert und somit langfristige Spätfolgen verhindern kann.


Fettleber: Schleichender Krankheitsverlauf mit fatalen Folgen  

Dass Übergewicht eine große Gesundheitsgefahr darstellt ist bekannt, wenngleich es oftmals als rein kosmetisches Problem abgetan wird. Neben einem übermäßigen Alkoholkonsum ist vor allem das Übergewicht ein ernstzunehmender Faktor an einer gefährlichen Lebererkrankung zu leiden. „Mittlerweile ist es wahrscheinlicher geworden auf Grund von Übergewicht an einer chronischen Fettleber zu erkranken als an Alkoholismus, wobei übergewichtige Menschen interessanterweise in unterschiedlichem Ausmaß davon betroffen sind“, klärt Univ.-Prof. Dr.https://ris.medunigraz.at/de/persons/1e0c668b-31a5-4dec-b7de-784815bf967c\" target=\"_blank\"> Harald Mangge, Klinisches Institut für Medizinische und Chemische Labordiagnostik der Med Uni Graz, auf. Einerseits erkranken Menschen mit geringem Übergewicht frühzeitig und massiv an Leberveränderungen, während andere beträchtliches Übergewicht und massive Gewichtsschwankungen ohne schwere Leberschäden überstehen.


Die Fettlebererkrankung ist durch Fetteinlagerungen – überwiegend Triglyceride – in die Leberzellen charakterisiert. „Ein Kalorienüberschuss führt dabei zur Störung des Fettsäure- und Triglyceridstoffwechsels in der Leberzelle und somit zur Fetteinlagerung. Anfangs noch reversibel, führt die Fetteinlagerung mit der Zeit zu irreparablen Schäden, die schlimmstenfalls sogar in Leberkrebs enden können“, beschreibt Harald Mangge den Krankheitsverlauf. Neben dem Leberstoffwechsel spielt eine chronische Entzündungsreaktion eine zentrale Rolle – Non-Alcoholic-Steato-Hepatitis NASH. „Besonders besorgniserregend ist die Tatsache, dass die nichtalkoholische Fettlebererkrankung bereits jetzt zu den häufigsten kindlichen Lebererkrankungen zählt“, so Harald Mangge. Besonderes Augenmerk wird am von Harald Mangge supplierend geleiteten Institut auf die Erforschung sowie Verbesserung personalisierter Diagnostik mit optimiertem Kosten/Nutzen Verhältnis gelegt. Fettlebererkrankungen belasten das Gesundheitssystem zunehmend und die Früherkennung ist essentiell, um einen fatalen Krankheitsverlauf zu verhindern.


PNPLA3 Gen steuert das Krankheitsrisiko  

Rund 25% der erwachsenen westlichen Bevölkerung leidet an einer Fettleber, wobei immer häufiger Kinder und Jugendliche betroffen sind – Tendenz stark steigend. Der durch mangelnde Bewegung und hochkalorische Ernährung geprägte westliche Lebensstil trägt wesentlich zu dieser Entwicklung bei. Individuelle Unterschiede im Zusammenhang von Übergewicht und einer Fettlebererkrankung deuten auf bestimmte genetische Veranlagungen hin, die den Verlauf begünstigen oder bremsen können. In diesem Zusammenhang wurde eine mitteleuropäische Kohorte von normalgewichtigen und adipösen Menschen verschiedenen Lebensalters untersucht, wobei sich die Kohorte durch einen einzigartig hohen Anteil an Kindern und Jugendlichen am Kollektiv auszeichnet. Besonderes Augenmerk wurde auf den Patatin-like phospholipase 3 (PNPLA3) Gen Polymorphismus gelegt.


Unter der Vielzahl an Genen die mit der Fettleber in Verbindung gebracht werden, ist PNPLA3 derzeit das Wichtigste. Ein Zusammenhang zwischen dem G-Allel dieses Gens und Lebererkrankungen wird schon länger vermutet. Fettreiche Kost führt zu einer Überaktivität, während ein günstiges mehrfach ungesättigtes Fettsäuren Verhältnis in der Nahrung die Genaktivität unterdrückt. „Wir konnten in einem Kollektiv von rund 500 ProbandInnen zeigen, dass sowohl mischerbige (heterozygote) als auch reinerbige (homozygote) Personen mit dem G-Allel von PNPLA3 signifikant erhöhte Leberwerte zeigen. „Die zentrale Beobachtung ist, dass wir erstmals nachweisen konnten, dass bereits Jugendliche signifikant erhöhte Leberwerte haben, wenn sie TrägerInnen des G-Allels waren“, sagt Harald Mangge.


Zucker als Risikofaktor: Kostengünstiger Gentest schafft Klarheit  

Vor allem Fruchtzucker und Haushaltszucker fördern die Fettansammlung in der Leber. Beide sind beispielsweise in teilweise aberwitzig großen Mengen in Limonaden enthalten. „Einen besonderen Risikofaktor stellt in diesem Zusammenhang Maissirup dar, der aktuell vor einem massenhaften Einsatz als billiges Süßungsmittel in der EU steht“, warnt Harald Mangge. Eine frühzeitige konsequente Lebensstilintervention – regelmäßige Bewegung, kalorienreduzierte fettarme Ernährung, Verzicht auf Fruchtzucker bzw. rigorose Reduktion von \"normalem\" Zucker etc. – kann bei GenträgerInnen Leberveränderungen verhindern, bzw. diese sogar wieder rückgängig machen. „Dieses Faktum macht eine Bestimmung der PNPLA Konstellation äußerst sinnvoll“, rät Harald Mangge. Ein Gentest kann RisikokandidatInnen frühzeitig identifizieren und mittels konsequenter Lebensstilintervention aus der Einbahnstraße Fettleber führen. „Der PNPLA-Gentest ist eine nachhaltige und kostengünstige Methode, die langfristige negative Gesundheitsfolgen vermeiden kann und dadurch auch Krankheitskosten senkt“, resümiert Harald Mangge.


Weitere Informationen:
Univ.-Prof. Dr. Harald Mangge
Klinisches Institut für Medizinische
und Chemische Labordiagnostik
Medizinische Universität Graz
Tel.: +43 316 385 83340
harald.mangge@medunigraz.at
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25939720\" target=\"_blank\">http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25939720




Harald Mangge, Medizinische Universität Graz


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Wir gratulieren unseren AbsolventInnen herzlich zum erfolgreichen Abschluss an der Med Uni Graz:    

Medizinische Wissenschaft:

Dr. Johannes Fessler, BSc MSc, DDr.in Christine Ghadery, Mag.a Dr.in Daniela Litscher, Dr.in Heike Christine Münch, MSc, Dr.in Christin Schmölzer, BSc MPH  

Humanmedizin:

Dr.in Anja Aldrian, Dr. Philipp Richard Felix Bengel, Dr.in Shirley Cohn, Dr.in Agnes Fabel, Dr. Lukas Fiedler, Dr.in Stephanie Frohnmayer, Dr.in Katharina Gütl, Dr. Kilian Höfer, Dr. Philipp Kofler, Dr. Alexander Kubicek, Dr. Raphael Tobias Seuthe, Dr.in Stephanie Trolp, Dr. Philipp Zauhar  

Dr. Joachim Amann, Dr. David Bergenz, Dr.in Martina Maria Besenbäck, Dr.in Christina Elisa Gutmann, Dr.in Tiziana-Elisabeth Johanna Krakher, Dr. Paul Kügler, Dr. Philipp Andreas Matscheko, Dr.in Jennifer Mellin, Dr.in Julia Sabine Pichler, Dr.in Eva-Maria Preishuber, Dr.in Melanie Prietl-Glößl, Dr. Stefan Ewald Reiter, Dr. Thomas Rieder, Dr. Peter Michael Rohrer, Dr. Manfred Gerald Sagmeister, Dr.in Annemarie Saringer, Dr. Michael Schalk, Dr. Thomas Silly, DDr. Alwin Sokolowski, Dr. Christoph Würnschimmel, Dr.in Marie-Luise Zwölfer  

Dr. Daniel Baur, Dr.in Teresa Maria Deinlein, Dr.in Anna-Maria Forster, Dr. Christoph Gabron, Dr. Mark Geyer, Dr.in Kathrin Girtler, Dr. Martin Gstöttenmayr, Dr.in Bianca Janjos, Mag.a Dr.in Raphaela Kirschner, Dr. Stefan Klaus Kogler, Dr. Bernhard Thomas Lackner, Dr. Stefan Matthäus Maier, Dr. Raphael Andreas Marginter, Dr. Josef Mittermair, Dr. Benjamin Sebastian Molderings, Dr.in Lena Nachbaur, Dr. Stefan Schmidt, Dr.in Ida Agnes Sifferlinger, Dr.in Sabrina Steinacher, Dr.in Isabel Strauss

Zahnmedizin:

Dr.in Jasna Radiskovic, DDr. Gernot Ernst Steyer  

Bachelor der Gesundheits- und Pflegewissenschaft:

Romana Eichelsberger, BSc  

Master der Gesundheits- und Pflegewissenschaft:

Nicole Schreiner, BSc MSc, Martina Diana Wetschko, BSc MSc  

Presse-Information

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Die Med Uni Graz war kürzlich auf der weltweit größten internationalen Hochschulkonferenz „NASFSA“ an der Ostküste der Vereinigten Staaten vertreten. Bei der Konferenz in Boston mit rund 11.000 TeilnehmerInnen aus über 100 Ländern konnten Gespräche mit einigen Partneruniversitäten und potentiellen KooperationspartnerInnen geführt werden. „Außerdem gab es zahlreiche Möglichkeiten zu fachlichen Updates zum Thema ‚New Horizons in International Education‘ sowie zum Kennenlernen und Netzwerken“, so Mag.a Christina Schönbacher, MBA, Abteilung Internationale Beziehungen und Weiterbildung der Med Uni Graz.

Im Zuge der Konferenz in Boston wurde auch mit Med Uni Graz Absolventin Dr. Mariella Gruber-Filbin, PhD gesprochen, um Kooperationsmöglichkeiten im Bereich der Studierendenmobilität abzuwägen. Mariella Gruber-Filbin hat zweifach an der Med Uni Graz promoviert, nun ist sie als Fellow im Bereich der pädiatrischen Hämathologie und Onkologie am Dana-Farber/Children's Hospital Cancer Center tätig, das mit der Harvard Medical School assoziiert ist. Dieses Cancer Center bringt sieben Harvard Medical Center mit über 1.000 ForscherInnen unter ein Dach, um neueste Erkenntnisse in der Krebsforschung zu erlangen.

Einige Impressionen

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Im Rahmen von http://www.biomedcentral.com/\" target=\"_blank\">BioMed Central, ein wissenschaftlicher Zeitschriftenverlag aus Großbritannien, konnten Forscher der Med Uni Graz ein neues Journal etablieren. Über 200 Open-Access-Zeitschriften aus dem Bereich Biologie und Medizin werden hier publiziert, darunter nun auch das Safety in Health Journal, welches von Univ.-Prof. Dr.med. https://ris.medunigraz.at/de/persons/4f1bc827-80cc-438f-a433-4110b2274d27\" target=\"_blank\">Lars-Peter Kamolz, MSc, Klinische Abteilung für plastische, ästhetische und rekonstruktive Chirurgie der Med Uni Graz und Mag. Dr. https://ris.medunigraz.at/de/persons/055b510f-e426-4f69-8d9f-0da76f768439\" target=\"_blank\">Gerald Sendlhofer geführt wird. Das Safety in Health Journal verbreitet Wissen aus internationaler Forschung rund um die Themen Qualität und Sicherheit im Gesundheitswesen.

Vier Hauptthemenbereiche finden in der Fachzeitschrift ihren Platz: PatientInnensicherheit, Training und Simulation, Qualitäts- und Prozessmanagement sowie wirtschaftliche Aspekte rund um die Gesundheit. Beiträge in Form von Fallstudien, Forschungsberichten, Reviews, Kommentaren, Leserbriefen, etc. betreffend Qualität und Sicherheit im Gesundheitswesen sind willkommen.  

Alle Informationen rund um das Journal und die Rahmenbedingungen einer Einreichung finden Sie http://www.safetyinhealth.com/\" target=\"_blank\">hier.

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Nutzen Sie den Sommer zum Nachhören der spannenden Beiträge in unserem https://webradio.uni-graz.at/\" target=\"_blank\">Archiv.


Tauchen Sie noch einmal in die Welt der Humangenetik ein, erleben Sie innovative Entwicklung, wie beispielsweise den Implantatedruck aus dem 3D-Drucker und informiereren Sie sich über Gesundheitstipps unserer ExpertInnen.


Wir wünschen einen schönen Sommer - STAY TUNED!



Das Webradio-Team 2015



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3.238 StudienwerberInnen am 03.07. erwartet


Am 03. Juli findet das Aufnahmeverfahren für StudienbewerberInnen der Fächer Human- und Zahnmedizin sowie Pflegewissenschaft an der Medizinischen Universität Graz statt.


An der Med Uni Graz sind insgesamt 3.039 Anmeldungen für ein Studium der Human- bzw. Zahnmedizin eingegangen (2014: 2.765), davon sind 1.317 Männer und 1.722 Frauen (2014: 1.190/1.575), somit gibt es zum Rekordjahr 2014 einen weiteren Anstieg an BewerberInnen um knapp 10%.  


Für ein Studium der Pflegewissenschaft an der Med Uni Graz interessieren sich 199 BewerberInnen, was einem Plus von 54% gegenüber dem Vorjahr entspricht.  


Detaillierte Informationen zum Aufnahmeverfahren unter
http://www.medunigraz.at/aufnahmeverfahren\" target=\"_blank\">www.medunigraz.at/aufnahmeverfahren
http://www.medunigraz.at/aufnahmeverfahren_zahn\" target=\"_blank\">www.medunigraz.at/aufnahmeverfahren_zahn
http://www.medunigraz.at/aufnahmeverfahren_pflege\" target=\"_blank\">www.medunigraz.at/aufnahmeverfahren_pflege  


Interviews und Aufnahmen sind ausschließlich zwischen 08.00 und 09.00 Uhr in der Stadthalle möglich.



Aufnahmeverfahren 2014


Presse-Information

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Goldene Doktordiplome an der Med Uni Graz verliehen


32 AbsolventInnen erhielten heute das goldene Doktordiplom an der Med Uni Graz verliehen. Damit würdigt die Medizinische Universität Graz 50 Jahre im Dienste von Medizin und Wissenschaft zum Wohle der Bevölkerung. Zeitgleich feierten 63 AbsolventInnen ihre Sponsion bzw. Promotion und starten somit in ein interessantes und herausforderndes Berufsleben.  


Die Med Uni Graz gratuliert den JungmedizinerInnen und den vergoldeten AbsolventInnen sehr herzlich und wünscht alles Gute.


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