List events from TYPO3.

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List of foreign keys to TYPO3 groups.

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Begin of event.

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All-day event.

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Titel of event.

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Name of person responsible for event.

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Description of location where event will take place.

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Event attendance requires a fee.

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The amount of DFP points credited for attendance.

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The name of a person or party to contact in regards to this event.

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The email address of a person or party to contact in regards to this event.

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Date and time of last modification to this event.

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To filter for exact value matches:

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For advanced filtering use lookups:

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Possible lookups:

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Expansions

To activate relation expansion add the desired fields as a comma separated list to the expand query parameter like this:

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The following relational fields can be expanded:

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Beim gestrigen Styrian Science Slam im MUMUTH der Kunstuni Graz gab es wieder vortreffliche Auftritte. Mit äußert kreativen Programmen waren TeilnehmerInnen der Kunstuni Graz, TU Graz, Uni Graz und Med Uni Graz vertreten. Von einem chemischen Experiment, das vor allem für eifrige Smartphone-BesitzerInnen mit Akkuproblemen von Interesse war, über humorvolle theatralische Auszüge aus dem Alten Testament bis hin zu  ganz und gar nicht „trockenen“ volkswirtschaftlichen Denkanstößen zur fairen Verteilung von Macht und Besitz.  

Der restlos ausverkaufte Science Slam in Graz konnte zweifelsohne an die Erfolge der letzten Jahre anknüpfen, die Nachfrage nach einem unterhaltsamen Abend rund um verschiedene wissenschaftliche Themen wird immer größer. Die Entscheidung, den Slam dieses Jahr in einer größeren Location zu veranstalten, war goldrichtig, freute sich Moderator Bernhard Weingartner, Gewinner des Inge-Morath-Preises für Wissenschaftskommunikation 2015, der die zahlreichen BesucherInnen und die TeilnehmerInnen durch den Abend begleitete. Rektorin der Kunstuni Graz, Elisabeth Freismuth und Vizerektor der FH Campus02 Günter Zullus, Vorsitzender der Steirischen Hochschulkonferenz, waren von der kreativen Vielfalt begeistert.

Jeweils 6 Minuten hatten die Slamer Zeit, um ihr Programm dem Publikum auf verständliche und unterhaltsame Weise zu präsentieren. Unter tobendem Applaus bewiesen alle KandidatInnen Humor und Kreativität. Die Med Uni Graz freut sich besonders, dass auch von ihrer Seite eine Teilnehmerin mit dabei war: Zarah Kahn aus Pakistan, die aktuell ihr PhD an der Med Uni Graz macht und zum Thema Ernährung von Frühgeborenen forscht. Ihr Ziel ist es, das Know How und die Erfahrungen, die sie an der Steirischen Gesundheitsuniversität sammelt, in ihrer Heimat umzusetzen und einen wichtigen Beitrag für die gesundheitliche Versorgung von Frühgeborenen in Pakistan zu leisten.

Am Ende des Abends bewertete wieder das Publikum via Tischvoting Inhalt, Verständlichkeit und Kreativität jeder Präsentation und kürte so den Slam-Champion des Abends. Dieser Titel ging an den jungen Chemiker Florian Preishuber-Pflügl von der TU Graz für seinen lustigen Beitrag „Ionen auf Irrwegen“, bei dem er mit Tischtennisbällen den Weg von Ionen in einer Batterie erklärte.

Die Med Uni Graz gratuliert allen TeilnehmerInnen zu ihren tollen Beiträgen und dem Gewinner recht herzlich zu seinem Sieg!

Einige Impressionen  

 

Bildnachweis: Lunghammer

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Wien/San Francisco – Die in den USA tätigen österreichischen Forscherinnen und Forscher Josef Pradler, Anna C. Obenauf und Gustav Oberdorfer sind mit den diesjährigen ASCINA-Awards ausgezeichnet worden. „Mit dieser Auszeichnung würdigen wir die exzellente Forschungsarbeit junger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Ausland, die über akademische Wurzeln in Österreich verfügen. Alle drei Preisträger haben den Grundstein ihrer Laufbahn an einer heimischen Universität begonnen und stellen damit die ausgezeichnete Qualität unserer Hochschulen unter Beweis. Durch ihre Leistungen sind unsere Spitzenforscherinnen und Spitzenforscher im Ausland auch Botschafter für den Wissensstandort Österreich\", so Wissenschafts- und Forschungsminister Reinhold Mitterlehner. Die diesjährigen ASCINA-Awards gehen an drei Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die einen großen Teil ihrer Karriere in den Vereinigten Staaten verbracht haben und deren Forschungsarbeiten in namhaften amerikanischen Fachzeitschriften veröffentlicht und zusätzlich von internationalen Gutachtergremien des Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung – FWF begutachtet wurden. Die feierliche Verleihung der Awards durch die zuständige Sektionschefin im Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft,  Barbara Weitgruber, fand am 7. November 2015 im Anschluss an den „Austrian Research and Innovation Talk\" in San Francisco statt.

Die ASCINA-AWARDS werden in den Kategorien „Junior Principal Investigator\" bzw. „Young Scientist\"  an junge Forscherinnen und Forscher für exzellente wissenschaftliche Arbeiten vergeben. Die vom Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft mit einem Preisgeld von 10.000 Euro bzw. zwei Mal 7.500 Euro dotierten Preise werden vom Netzwerk „Austrian Scientists and Scholars in North America\" (ASCINA) ausgeschrieben und vom Wissenschaftsfonds FWF begutachtet. In der Kategorie „Principal Investigator\" wurde heuer der Teilchenphysiker Josef Pradler ausgezeichnet, der bis 2014 an der Johns Hopkins Universität in Baltimore forschte und derzeit am Institut für Hochenergiephysik der Österreichischen Akademie der Wissenschaften eine neue Theoriegruppe aufbaut, die sich mit dem Verständnis der Dunklen Materie befasst. Pradler wurde für seinen in den Physical Review Letters veröffentlichten Beitrag  „Dark Energy from the String Axiverse\" ausgezeichnet.

In der Kategorie „Young Scientist\" wurden Anna C. Obenauf und Gustav Oberdorfer ausgezeichnet. Anna C. Obenauf, seit 2010 Postdoctoral Research Associate am Memorial Sloan Kettering Cancer Center in New York, promovierte 2010 an der Medizinischen Universität Graz. Ihre in „Nature\" veröffentlichte und nun mit dem ASCINA-Award ausgezeichnete Forschungsarbeit über Krebsentstehung und Krebsentwicklung hat das Potential zu neuen Behandlungsmethoden bei Krebserkrankungen zu führen. Der Biochemiker Gustav Oberdorfer, Absolvent der Universität Graz und derzeit Post Doctoral Researcher an der University of Washington in Seattle, befasst sich mit dem Design und dem Engineering biomolekularer Strukturen. Seine in „Science\" veröffentlichte Arbeit über helikale Bündelstrukturen stellt einen Meilenstein im Protein-Design dar.

Das Forscherinnen- und Forschernetzwerk ASCINA (Austrian Scientists and Scholars in North America) wurde 2002 in Washington DC gegründet und unterstützt tatkräftig Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler  vor, während oder nach einem Aufenthalt in Nordamerika. \"Aus der Sicht des Bundesministeriums für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft ist die Initiative ASCINA sehr willkommen, da sie den transatlantischen Forschungsdialog bereichert und neue Kooperationspotentiale im Bereich von Wissenschaft und Forschung erschließt. Ziel des ASCINA Award ist es, eine wissenschaftliche Brücke zwischen Österreich und Nordamerika zu bilden und die ausgezeichneten Forschungsleistungen junger Forscherinnen bzw. Forscher wertschätzend anzuerkennen\", beschreibt Barbara Weitgruber, Leiterin der Sektion für Wissenschaftliche Forschung und internationale Angelegenheiten im BMWFW die Relevanz von ASCINA.

Textnachweis: http://www.bmwfw.gv.at/Presse/AktuellePresseMeldungen/Seiten/Mitterlehner-ASCINA-Awards-f%C3%BCr-exzellente-Auslandsforscher-mit-%C3%B6sterreichischen-Wurzeln-.aspx\" target=\"_blank\">BMWFW


Sektionschefin Barbara Weitgruber (BMWFW), Josef Pradler, Anna C. Obenauf, Gustav Oberdorfer und Vize-Präsidentin Christine Mannhalter (FWF)

Bildnachweis: Jeff Rumans/BMWFW

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Abseits des Studiums, der Arbeit und des Alltagsstresses muss es immer auch Platz für ein bisschen Kreativität und Einfallsreichtum geben. Aus diesem Grund schreibt die Med Uni Graz den 6. Kreativwettbewerb aus.    


Überraschungen...  

So vieles kann sich in einem Leben, dem Alltag, im Krankenhaus oder auf Reisen ereignen. Man trifft auf noch unbekannte Menschen, macht neue Erfahrungen, wird mit den eigenen Grenzen und/oder der Schönheit und den Wundern der Natur konfrontiert.  

Diese – oftmals auch überraschenden - Situationen können erbauend, betrüblich, vor allem aber auch lebensverändernd sein.  

Viele Geschichten können über solche Begegnungen erzählt werden, Gedichte und Kurzgeschichten formuliert, Photos oder Zeichnungen ins richtige Licht gerückt werden. Seien es besondere Begegnungen, spezielle Erlebnisse oder Erfahrungen im In- und Ausland die denkwürdig waren und beeindruckten. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt – ob real geschehen oder der eigenen Phantasie entsprungen.  


Bei reger Teilnahme an der Ausschreibung ist, wie bereits in den Jahren zuvor, die Erstellung eines Buches geplant, dessen Reinerlös dem Verein Wiedersehen an der Med Uni Graz zu Gute kommt.  


Beiträge und Fragen an: http://kreativwettbewerb(at)medunigraz.at\">kreativwettbewerb(at)medunigraz.at  

Einsendeschluss: 20.11.2015, 23.59 Uhr    


Finde den Kreativwettbewerb auch auf https://www.facebook.com/kreativwerden\" target=\"_blank\">facebook

http://wiedersehen.org/impressum.htm\" target=\"_blank\">
Information über Verein Wiedersehen

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Im Gespräch mit dem Webradio berichtet Simon Orlob von der Studierendeninitiative \"Sono4You Graz\". Studentische TutorInnen bieten ihren KollegInnen im Medizinstudium die Möglichkeit, neueste sonographische Untersuchungen kennezulernen und zu trainieren.

Zum Beitrag geht es https://webradio.uni-graz.at/\" target=\"_blank\">hier.

Weitere Informationen auch auf https://www.facebook.com/sono4yougraz/\" target=\"_blank\">facebook.



Sono4You Graz

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Übergewicht im Zentrum der Gesundheitsforschung


Aktuellen Schätzungen zufolge leiden bereits mehr als 400 Millionen Menschen weltweit an Diabetes mellitus, was die Krankheit zu einer der häufigsten Stoffwechselerkrankungen weltweit macht. An der Medizinischen Universität Graz beschäftigt sich daher eine Reihe innovativer Forschungsprojekte mit neuen Therapieansätzen im Kampf gegen die Zuckerkrankheit. Anlässlich des Weltdiabetestages wird am Samstag, den 14.11.2015 zum https://www.medunigraz.at/veranstaltungen/detail/cal/2015/11/14/event/tx_cal_phpicalendar/2_steirischer_diabetestag/\">Steirischen Diabetestag in die Alte Universität Graz eingeladen. Bei freiem Eintritt wird von 09.00 bis 15.00 Uhr ein abwechslungsreiches Programm mit den ExpertInnen der Med Uni Graz geboten.


Grazer Diabetesforschung: Darmmikrobiom im Visier der Wissenschaft  

Adipositas und Diabetes mellitus stellen wahrscheinlich die größte Herausforderung für unser Gesundheitssystem dar. „Schätzungen der Obesity Task Force gehen weltweit von einer Milliarde übergewichtigen Menschen aus, nahezu eine weitere halbe Milliarde leidet an Fettsucht“, so Assoz.-Prof. PD Dr. https://ris.medunigraz.at/de/persons/75de48ca-b2ce-4cdc-949a-c54019b68ac9\">Harald Sourij, Klinische Abteilung für Endokrinologie und Stoffwechsel, Med Uni Graz. Da mit zunehmendem Körpergewicht auch das Risiko steigt an Diabetes mellitus Typ-2, koronaren Herzkrankheiten, Schlaganfällen oder Krebs zu erkranken, rückt das Übergewicht ins Zentrum der Gesundheitsheitsforschung.


In den letzten Jahren hat sich vermehrt gezeigt, dass die Darmflora eine wichtige Rolle in der Entstehung von Übergewicht und Diabetes mellitus Typ-2 spielt. Es konnte beobachtet werden, dass sich die Bakterienzusammensetzung im Darm bei übergewichtigen Personen deutlich von Normalgewichtigen unterscheidet. Ein Gleichgewicht des Darmmikrobioms wird erst wieder erreicht, wenn übergewichtige Personen wieder Gewicht verlieren. „Die Zusammensetzung des Mikrobioms wirkt sich auf chronische Entzündungsprozesse und das Ansprechen des Körpers auf Insulin aus, womit ein direkter Zusammenhang mit der Zuckerkrankheit gegeben ist“, erläutert Harald Sourij. An der Med Uni Graz beschäftigt sich daher ein aktuelles Forschungsprojekt mit der Veränderung des Darmmikrobioms, um damit Übergewicht bzw. Diabetes mellitus Typ-2 aktiv beeinflussen zu können. Es wird untersucht, ob mit der Gabe eines Probiotikums über einen längeren Zeitraum das Übergewicht, die Blutzuckereinstellung sowie das Ansprechen auf Insulin bzw. die Insulinproduktion in der Bauchspeicheldrüse aktiv gesteuert werden können.


Ein weiteres laufendes Projekt beschäftigt sich mit einem neuartigen 70 cm langen Kunststoffschlauch (EndoBarrierTM), der mittels Magenspiegelung am Magenausgang befestigt wird und den Kontakt des Nahrungsbreies mit der Darmwand über diese 70 cm verhindert. Bekannt ist bereits, dass dieser Eingriff zu einer deutlichen Gewichtsreduktion führt. Die Grazer WissenschafterInnen möchten nun herausfinden, wie sich der Eingriff auf das Hormonsystem des Körpers auswirkt und im Anschluss wiederum die Veränderungen im Darmmikrobiom untersuchen, um weitere wichtige Information im Kampf gegen die Zuckerkrankheit zu gewinnen.


Wissen hilft: Steirischer Diabetestag informiert und berät  

Am Samstag, den 14.11.2015 wird in der Zeit von 09.00 bis 15.00 Uhr der 2. Steirische Diabetestag in den Räumlichkeiten der Alten Universität Graz begangen. Eine Reihe interessanter Vorträge und Informationsstände lädt ein, mehr über die Volkskrankheit Diabetes zu erfahren. Unter dem Titel: „Erhöhter Blutzucker kommt sollten alleine“ informieren die ExpertInnen der Med Uni Graz zu den verschiedenen Risikofaktoren, welche die Zuckerkrankheit begünstigen. Ebenso wird informiert, welche Therapieoptionen es für Typ-1 bzw. Typ-2 DiabetikerInnen gibt. Zusätzlich stehen auch die Punkte Diabetes und Sport verbunden mit Ernährungstipps uvm. am Programm. Während des gesamten Tages besteht außerdem die Möglichkeit zur Blutzuckermessung.


2. Steirischer Diabetestag
Erhöhter Blutzucker kommt selten alleine


Zeit:   Samstag, 14.11.2015, 09.00 bis 15.00 Uhr
Ort:    Alte Universität Graz, Hofgasse 14  

Eintritt frei


Weitere Informationen:

Assoz.-Prof. PD Dr. Harald Sourij
Klinische Abteilung für Endokrinologie und Stoffwechsel
Universitätsklinik für Innere Medizin
Medizinische Universität Graz
Tel.: +43 316 385 81310
ha.sourij@medunigraz.at

Presse-Information

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Old Brown Shoes unterhalten mit Country, Blues, Folk und Rock


Nur mehr 30-mal schlafen, dann ist es endlich soweit. Der Ball der Medizin feiert seinen zweiten Geburtstag im Grazer Congress. Auch die Wiener Band „Old Brown Shoes“ gesellt sich zu den GratulantInnen und wird die Ballgäste mit einer Mélange aus Country, Blues, Folk und Rock bestens unterhalten.  


Eine erste musikalische Kostprobe finden Sie https://www.youtube.com/watch?v=PP1Z_L6uPLI&\" target=\"_blank\">hier.  


Jetzt schnell Karten sichern und am 05. Dezember eine unvergessliche Ballnacht erleben.

Zwei BesucherInnen unserer Website dürfen wir herzlich zum Ball der Medizin einladen. Bitte einfach bis zum 09.11. eine Mail an news@medunigraz.at schicken und in einem Satz mitteilen, warum Sie gerne das neue Grazer Ballhighlight besuchen möchten.   


Ball der Medizin  

Zeit: Samstag, 05. Dezember 2015, Einlass: 19.30 Uhr, Eröffnung: 20.30 Uhr
Ort:  Congress Graz  

Tickets und weitere Informationen:
http://www.balldermedizin.at/\" target=\"_blank\">www.balldermedizin.at

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Neuausrichtung stärkt Interdisziplinarität


In einer gemeinsamen Informationsveranstaltung im Hörsaalzentrum der Medizinischen Universität Graz informierten die Rektorate der Karl-Franzens-Universität Graz, der Technischen Universität Graz und der Med Uni Graz über die geplante Neuausrichtung der Grazer Forschungskooperation http://biotechmedgraz.at/\" target=\"_blank\">BioTechMed-Graz und ließen die ersten fünf erfolgreichen Jahre Revue passieren.


Erfolgreich: Fünf Jahre BioTechMed-Graz  

Seit 2011 steht der Name „BioTechMed-Graz“ bereits für gemeinsame Forschung für Gesundheit in den Bereichen der Biowissenschaften, Neurowissenschaften, Biomedical and Pharmaceutical Engineering und Modellierung. Eine Reihe erfolgreicher Schwerpunktprojekte, wie beispielsweise die Eröffnung des NIKON Center of Excellence, die Besetzung innovativer Professuren oder die Gründung des Omics Center kennzeichnen die Innovationskraft der steirischen Kooperation. Zahlreiche Vernetzungsformate unterstützen den Austausch und die Zusammenarbeit der Grazer ExpertInnen an den drei Universitäten. Ebenso konnten in den letzten fünf Jahren bereits 13 Post-Doc-Stellen eingerichtet werden, um den wissenschaftlichen Output weiter zu optimieren. Mit der angestrebten Neuausrichtung soll BioTechMed-Graz vom Netzwerk zum erfolgreichen Forschungsverbund ausgebaut werden, was sich bereits 2016 in einem Profilbildungsprozess widerspiegeln wird.


Internationalisierung und Interdisziplinarität im Fokus  

Künftig wird eine Intensivierung der Internationalisierung des Forschungsstandortes Graz angestrebt, wodurch der Standort auch langfristig attraktiviert werden soll. Durch die Einwerbung von Drittmitteln und aktive Nachwuchsförderung soll in weiterer Folge der Forschungsoutput gesteigert werden. Dazu wurde bereits ein neues Governancemodell präsentiert. Als zentrale Neuerung wird die Position des „Director BioTechMed-Graz“ die Koordinatoren ersetzen. Ergänzt wird das Organigramm durch die Einrichtung einer Mitgliederversammlung, welche maßgeblich am Profilbildungsprozess partizipieren wird und sich in spezifischen Arbeitsgruppen formiert. Erste Projekte im Rahmen der Neuausrichtung sind bereits in Planung. So sollen beispielsweise ein gemeinsames BioTechMed-Doktoratsprogramm und ein Young Investigators Program für interuniversitäre Vernetzung und Interdisziplinarität sorgen. Zudem sind Internationalisierungsinitiativen vorgesehen, wie beispielsweise die Kooperation mit internationalen Forschungsverbünden. Auch GastforscherInnen sollen verstärkt in Projekte von BioTechMed-Graz eingebunden werden.


Mit der präsentierten Neuausrichtung macht sich BioTechMed-Graz fit für 2016+, um die Grazer Spitzenforschung auf ein neues Level zu heben.

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Auch im neuen Studienjahr gibt es an der Med Uni Graz wieder regelmäßig den Science Lunch der http://www.arztwww.at/\" target=\"_blank\">Wissenschaftlichen Gesellschaft der Ärztinnen und Ärzte in der Steiermark. Hochrangige ExpertInnen präsentieren ihre aktuellen Forschungsergebnisse und laden zur wissenschaftlichen Diskussion zu Mittag ein. Beim aktuellen Science Lunch referierte ao. Univ.-Prof. Dr. https://ris.medunigraz.at/de/persons/abeb1634-5955-49f1-a542-f8ee3ff9449a\" target=\"_blank\">Christoph Högenauer, Klinische Abteilung für Gastroenterologie und Hepatologie, Univ.-Klinik für Innere Medizin der Med Uni Graz, zum Thema „Stuhltransplantation: ein völlig neues Therapiekonzept“.  

Eine Vorschau der nächsten Themen im Studienjahr 2015/16 gibt es schon jetzt – Save the Date!

  • 10.12.2015: Nachfolgeprodukte biologischer Arzneimittel: Sind Biosimilars die neuen Generika?
  • 21.01.2016: Neueste Entwicklungen bei Graft-versus-Host Disease (GVHD)
  • 10.03.2016: Kachexie und Tumormetabolismus 
  • 12.05.2016: Gallensäuren als neuer Therapieansatz für metabolische Erkrankungen
  • 16.06.2016: Dysfunktionales HDL, ein neuer Risikofaktor?

Die Termine finden immer um 12.00 Uhr im Hörsaalzentrum der Med Uni Graz statt. Nutzen Sie die Mittagspause für einen kleinen Imbiss und wissenschaftliche Inputs!

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Grazer Stimmtage zur gesunden Berufsstimme


„Weil Ihre Stimme zählt!“ – Unter diesem Motto finden heuer am 13. und 14. November die Grazer Stimmtage im Meerscheinschlössl Graz statt. Dabei steht die gesunde und kräftige menschliche Stimme als Motor der Kommunikation im Berufs- und Arbeitsleben im Zentrum der Veranstaltung.


Grazer Stimmtage: Gesunde Berufsstimme im Fokus  

Die Stimme nimmt in der Kommunikation einen zentralen Stellenwert ein und ist unverzichtbarer Bestandteil im Berufs- und Arbeitsleben. In den hochentwickelten Industrieländern wird seit einigen Jahren ein stetiger Anstieg von Kommunikationsstörungen beobachtet. Diese betreffen nicht nur den Privatbereich, sondern können auch die berufliche Karriere gefährden, zumal heutzutage 80% aller Berufe auf kommunikativen Fähigkeiten basieren. Durch die hohe Stimmbelastung in Sprechberufen – beispielsweise LehrerInnen, SängerInnen, VerkäuferInnen, PolitikerInnen, Call-Center MitarbeiterInnen uvm. – besteht ein erhöhtes Risiko für die Entstehung berufsbedingter Stimmstörungen, die in schweren Fällen bis zur Berufsunfähigkeit führen können. Die Folgekosten für Diagnostik und Therapie von Kommunikationsstörungen werden in den USA beispielsweise mit etwa 2,5 bis 3% des Bruttosozialproduktes angegeben. Aus gesundheitsökonomischer und individueller Sicht kommen sowohl der Prävention als auch der Weiterentwicklung diagnostischer und therapeutischer Techniken eine besondere Bedeutung zu.

Im Rahmen der Grazer Stimmtage beleuchtet ein hochkarätiges internationales ExpertInnenteam die Anforderungen an die Stimme in Kommunikationsberufen. So wird neben den ExpertInnen der Med Uni Graz beispielsweise Monika Ballwein – unter anderem Stimmcoach von Conchita Wurst und Jurorin der ORF Castingshow „Helden von morgen“ – als Referentin die Anforderungen an die Hochleistungsstimme betrachten. Weitere Themenschwerpunkte sind neben der Berufsstimme auch die arbeitsrechtlichen Aspekte von berufsbedingten Stimmstörungen oder der Themenkreis „Stimme und Raum“.


Grazer Stimmtage
„Weil Ihre Stimme zählt!“  

Zeit:  13. bis 14.11.2015, Beginn am 13.11. um 08.00 Uhr
Ort:   Meerscheinschlössl Graz, Mozartgasse 3, 8010 Graz  


Weitere Informationen zum umfangreichen Programm finden Sie http://www.medunigraz.at/veranstaltungen/detail/cal/2015/11/13/event/tx_cal_phpicalendar/grazer_stimmtage/\" target=\"_blank\">hier.


Die Veranstaltung richtet sich an sämtliche Berufsgruppen, die sich mit der Stimme beschäftigen bzw. deren Beruf einen beanspruchenden Stimmeinsatz erfordert, sowie an alle Interessierten.    


Weitere Informationen

Klinische Abteilung für Phoniatrie
HNO-Univ.-Klinik Graz
Medizinische Universität Graz
Sekretariat: Andrea Happerger
Tel.: +43 316 385 12579
phoniatrie.hno@medunigraz.at
http://www.medunigraz.at/phoniatrie\" target=\"_blank\">www.medunigraz.at/phoniatrie


Presse-Information

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Ferring Preis

Gerit Moser, PhD und Gregor Weiss, MSc gewannen den Ferring Preis für junge Wissenschafter. Der Ferring Preis wurde im Rahmen der Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie in Linz im Oktober 2015 überreicht.

IFPA Travel Award

Julia Kremshofer, MSc, Gregor Weiss, MSc und Pablo Zardoya, MSc gewannen den diesjährigen Travel Award der International Federation of Placenta Associations -IFPA 2015 in Brisbane, Australien.

Euroscicon Poster Presentation Prize

Pablo Zardoya, MSc gewann den diesjährigen Euroscicon Poster Presentation Prize am Euroscicon Event \"The 2015 pregnancy summit\" in London, England.

     

Die Med Uni Graz gratuliert den PreisträgerInnen recht herzlich!

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Steirischer Diabetestag am 14.11.2015


Mehr als 600.000 ÖsterreicherInnen sind aktuell an Diabetes mellitus Typ-1 oder Typ-2 erkrankt, wobei die Anzahl der Typ-2-DiabetikerInnen überwiegt. Information und Prävention sind wichtige Instrumente, um erst gar nicht an der Zuckerkrankheit zu erkranken, bzw. um eine vorhandene Erkrankung bei Wahrung höchster Lebensqualität zu therapieren und ein aktives Leben zu führen.


2. Steirischer Diabetestag: ExpertInnen der Med Uni Graz vor Ort  

Anlässlich des Weltdiabetestages findet am 14.11.2015 ab 09.00 Uhr der 2. Steirische Diabetestag in den Räumlichkeiten der Alten Universität Graz statt. ExpertInnen der Med Uni Graz beraten dabei kostenlos und informieren rund um die Volkskrankheit Diabetes. Neben interessanten Vorträgen runden Informationsstände zu Themen wie Ernährung, Sport und Therapiemöglichkeiten das Programm ab. Ein besonderer Fokus wird auf die verschiedenen Risikofaktoren gelegt, die mit der Zuckerkrankheit assoziiert sind. Prävention und Information stehen dabei im Vordergrund. Während des gesamten Aktionstages besteht die Möglichkeit zur Blutzuckermessung, Beratung an den verschiedenen Informationsständen und dem persönlichen Gespräch mit den ExpertInnen.


2. Steirischer Diabetestag
Erhöhter Blutzucker kommt selten alleine

Zeit: Samstag, 14.11.2015, 09.00 bis 15.00 Uhr
Ort:  Alte Universität Graz, Hofgasse 14, 8010 Graz

Eintritt frei  


Weitere Informationen zum umfangreichen Programm finden Sie hier.

Presse-Information



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Menschen hatten immer schon beeindruckende Ideen, die Generationen prägten. Was alle bedeutsamen Ideen jedoch gemeinsam haben, ist eine große Portion Fantasie, Kreativität und Neugierde. Wissbegierige Kinder ließen sich kürzlich im Rahmen der Ringvorlesung der KinderUni Graz von den großen und kleinen Erfindungen aus der Vergangenheit inspirieren, um selbst zu experimentieren. Über 100 Kinder, Jugendliche und Erwachsene waren vor Ort, um Spannendes über Erfindungen wie Stethoskop, Mikroskop oder Ultraschallgerät zu erfahren. Dr.in https://ris.medunigraz.at/de/persons/ccf34f78-fc7c-46c2-9296-855495350727\" target=\"_blank\">Tanja Macheiner, Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin, Med Uni Graz, führte die BesucherInnen in die Vergangenheit und zeigte spannende Experimente. So durften die Kinder u.a. selbst testen, wie Schall im Wasser sichtbar wird.

Einige Impressionen

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„Leben, arbeiten, gesund bleiben!“ –  So lautete das Motto der Informationsveranstaltung des Betrieblichen Gesundheitsmanagements an der Med Uni Graz. Gesundheitsbewusste MitarbeiterInnen jeden Alters hatten die Möglichkeit, sich zu vielseitigen Themen rund um den Bereich „Gesundes Altern“ zu informieren und wichtige Tipps von ExpertInnen zu bekommen. Aspekte wie Bewegung, Vorsorgemöglichkeiten und Psyche für ein ausgeglichenes Leben wurden gleichermaßen diskutiert wie die verschiedenen Arbeitszeitmodelle an der Med Uni Graz, die auf diverse Lebenslagen Rücksicht nehmen. Das \"interne\" Wissen zu den einzelnen Themen wurde von ExpertInnen der Med Uni Graz präsentiert. Persönliche Beratung und Information konnte man sich vor Ort auch bei einer Behindertenvertrauensperson sowie dem Betriebsrat holen.

Vizerektorin Kristina Edlinger-Ploder, die die TeilnehmerInnen an diesem Tag begrüßte, freute sich, dass solch ein oftmals tabuisiertes Thema wie das Altern an der Med Uni Graz bewusst aufgegriffen wird und mit positivem Blick diskutiert wird. Denn im Durchschnitt sind die MitarbeiterInnen der Med Uni Graz 40 Jahre alt, berichtete Helga Fazekas, Leiterin des Betrieblichen Gesundheitsmanagements und der Stabsstelle für Personalentwicklung. Die Angebote der Steirischen Gesundheitsuniversität erstrecken sich von Bewegungseinheiten über Schwerpunkttage bis hin zu Vorsorgeuntersuchungen und Impfaktionen, sodass jede und jeder einen Beitrag für die eigene Gesundheit leisten kann.  

Einige Impressionen

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Zum Beitrag geht es https://webradio.uni-graz.at/\" target=\"_blank\">hier.


Fotonachweis: Renate Toniutti

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Rektor Josef Smolle begrüßte kürzlich die Preisträgerinnen und die BesucherInnen der Sanofi Preisverleihung an der Med Uni Graz und drückte seine Freude über die herausragende Qualität der Forschungsarbeit am Standort Graz aus. Dank gilt vor allem der Sanofi Stiftung für die wichtige Unterstützung und Förderung der Forschung in Österreich. Auch Vizerektorin Irmgard Lippe ist vom Leistungsniveau des jungen wissenschaftlichen Nachwuchses beeindruckt und gratuliert den Forscherinnen. Die Geschäftsführerin von Sanofi, Mag.a Sabine Radl, war persönlich vor Ort, um die Preise zu überreichen.

https://ris.medunigraz.at/de/persons/c762f60f-f939-4175-964d-2be35b9ec814\" target=\"_blank\">Senka Ljubojevic, PhD, Klinische Abteilung für Kardiologie, Med Uni Graz, gewann den Preis für die Arbeit “Early remodelling of perinuclear Ca2+ stores and nucleoplasmic Ca2+ signaling during the development of hypertrophy and heart failure”, die sich mit der Entstehung der Herzinsuffizienz beschäftigt.

https://ris.medunigraz.at/de/persons/637dd239-021b-47d8-ae29-076a74bf8487\" target=\"_blank\">Daniela Schwarzenbacher, MSc, Klinische Abteilung für Onkologie, Med Uni Graz, wurde für die Arbeit “Low spinophilin expression enhances aggressive biological behavior of breast cancer” ausgezeichnet, welche sich dem Thema Brustkrebs und dessen Erkennung widmet.

Als dritte Preisträgerin wurde Mag.a Michaela Müller, PhD, mittlerweile am Hans Popper Labor für Molekulare Hepatologie, Medizinische Universität Wien, ausgezeichnet. In ihrer Arbeit “Ursodeoxycholic acid exerts farnesoid X receptor-antagonistic effects on bile acid and lipid metabolism in morbid obesity” wurde die Funktion der Gallensäure bei Fettlebererkrankungen analysiert.

Die Med Uni Graz gratuliert den Preisträgerinnen recht herzlich!

Einige Impressionen

 


V.l.n.r.: Vizerektorin Irmgard Th. Lippe, Ass.-Prof. PD Dr. Simon Sedej (in Vertretung von Senka Ljubojevic, PhD), Mag.a Sabine Radl, Mag.a Michaela Müller, PhD, Daniela Schwarzenbacher, MSc, Assoz. Prof.in Univ.-Doz.in Dr.in Ruth Prassl (Forschungsförderungskommission der Med Uni Graz), Rektor Josef Smolle

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Rasch Karten für das medizinische Ballvergnügen sichern


Die Diagnose ist gestellt – Festliche Eleganz, opulente Eröffnung, großes Ballorchester, heiße Rhythmen, chillige Loungemusic, junge Newcomerbands, flotte Quadrille, gediegenes Kaffehausflair – das steirische Gesundheitswesen feiert den Ball der Medizin. Noch wenige Wochen bleiben, um die neue Robe zu kaufen, den Smoking aufzubügeln und die Tanzschuhe zu polieren, bis der Grazer Congress am Samstag, den 05. Dezember ab 19.30 Uhr seine Tore für die zweite Auflage des jungen Ballereignisses öffnet.


Veranstaltet von der ÖH der Med Uni Graz sowie der Medizinischen Universität Graz bietet der Ball der Medizin den perfekten Rahmen für eine unvergessliche Ballnacht. Jetzt heißt es rasch Karten sichern und dabei sein, wenn neben der Big Band der Med Uni Graz unter anderem auch eXcite music, Monte Video, Old Brown Shoes oder Swing Towers für den perfekten Rhythmus sorgen.

Alle Infos zum Programm und zum Kartenverkauf finden Sie online:
http://www.balldermedizin.at\" target=\"/\">www.balldermedizin.at
http://www.facebook.com/balldermedizin\" target=\"_blank\">www.facebook.com/balldermedizin


Ball der Medizin
Zeit: Samstag, 05. Dezember 2015, 19.30 Uhr (Einlass), 20.30 Uhr (Eröffnung)
Ort: Congress Graz


Mit dem Reinerlös werden Projekte der Entwicklungszusammenarbeit und Integration der Medizinischen Universität Graz bzw. der ÖH Med Graz unterstützt.

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Im Gespräch mit dem Webradio der Grazer Universitäten sprechen Christa Einspieler und Peter Marschik, Institut für Physiologie der Med Uni Graz, über die Entwicklung der GM-App zur Erfassung sogenannter \"General Movements\" - frühkindliche Bewegungsabläufe. Anhand dieser Bewegungsmuster können ExpertInnen weltweit die neurologische Entwicklung von Neugeborenen prognostizieren.


Zum spannenden Beitrag geht es https://webradio.uni-graz.at/\" target=\"_blank\">hier.

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Unter http://refugees.medunigraz.at\">refugees.medunigraz.at findet sich eine Sammlung nützlicher Informationen und Kontaktadressen rund um die aktuelle Flüchtlingsthematik. Dieses Portal ist als \"work in progress\" Projekt konzipiert und wird laufend erweitert.


Koordinatorin der Med Uni Graz

Mag.a Simone Manhal
Tel.: +43 316 385 71642
simone.manhal@medunigraz.at

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Dr. https://ris.medunigraz.at/de/persons/86b561dc-5430-401c-bfd5-f9a101ae7717\" target=\"_blank\">Jörg Jahnel, Facharzt für Kinder- und Jugendheilkunde an der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde der Medizinischen Universität Graz, erhielt den MSD Preis, der jährlich von der österreichischen Gesellschaft für Gastroenterologie und Hepatologie (ÖGGH) für Forschung im Bereich von Chronisch Entzündlichen Darmerkrankungen (CED) vergeben wird, für die Arbeit mit dem Titel http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24965812?dopt=Abstract\">\"Inflammatory Bowel Disease Alters Intestinal Bile Acid Transporter Expression\".


Bei der Publikation wird die Auswirkung von CED auf Gallensäuren untersucht. Es wurden aus Darmbiopsien Expressionsmuster von speziellen Transportproteinen bestimmt, welche für den Transport von Gallensäuren und somit für die Aufrechterhaltung des Gallensäuren-Haushalts verantwortlich sind. Es zeigte sich, dass sich der Gallensäuren-Metabolismus im akuten Schub der CED deutlich verändert und bei Morbus Crohn auch in krankheitsfreien Phasen die Veränderungen anhalten. Da fehlende Aufnahmen von Gallensäuren im Darm zu einem Gallensäuren-Durchfall führen können, könnte in Zukunft die medikamentöse Modifikation der Gallensäurentransporter bei CED eine Therapieoption bei CED-bedingter Diarrhoe sein.


Wir gratulieren herzlich!



Jörg Jahnel, Med Uni Graz

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Noch bis Freitag, 30. Oktober 2015 können Abstracts für den Doctoral Day am 11. Dezember 2015 eingereicht werden. Der Doctoral Day gibt Studierenden eines Doktorats oder PhD Programmes an der Med Uni Graz die Gelegenheit, ihre Forschungsarbeit vor ExpertInnen und KollegInnen zu präsentieren. Wie in den Vorjahren werden die besten Poster und Präsentationen mit einem Preis ausgezeichnet.

Dazu übermitteln Sie die Inhalte ihrer wissenschaftlichen Arbeit anhand der Vorgabe (diese finden Sie https://www.medunigraz.at/phd-medizin/office-for-doctoral-studies/doctoral-day/\" target=\"_blank\">hier) per E-Mail an maria.friedl@medunigraz.at.

Bei Fragen kontaktieren Sie Mag.a Maria Friedl unter Tel. 0316 385-71630 oder per E-Mail.

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