List events from TYPO3.

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url (string)

URL pointing to the original location of this event object.

media ([object])

List of associated media objects.

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categories ([integer])

List of foreign keys to TYPO3 categories.

groups ([object])

List of foreign keys to TYPO3 groups.

body (string)

Full description of news with embedded HTML.

URL pointing to the an external site related to this event.

start (timestamp)

Begin of event.

end (timestamp)

End of event.

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All-day event.

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Titel of event.

organizer (string)

Name of person responsible for event.

location (string)

Description of location where event will take place.

teaser (string)

Short summary of event description without HTML.

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Registration required for event attendance.

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Deadline for event registration.

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Event attendance requires a fee.

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Informative text about detailing attendance fees.

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The amount of DFP points credited for attendance.

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The name of a person or party to contact in regards to this event.

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The email address of a person or party to contact in regards to this event.

last_modified (datetime)

Date and time of last modification to this event.

Filters

To filter for exact value matches:

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For advanced filtering use lookups:

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Possible lookups:

  • title: iexact, contains, icontains, startswith, istartswith, endswith, iendswith, regex, iregex
  • organizer: iexact, contains, icontains, startswith, istartswith, endswith, iendswith, regex, iregex
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  • last_modified: exact, gt, lt, gte, lte, contains, startswith

Expansions

To activate relation expansion add the desired fields as a comma separated list to the expand query parameter like this:

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The following relational fields can be expanded:

  • categories
GET /v1/typo3/event/?format=api&offset=3420
HTTP 200 OK
  Allow: GET, HEAD, OPTIONS
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Grazer Uni-Luft schnuppern: Tag der Offenen Tür am 31. März


Die Karl-Franzens-Universität, Kunstuni Graz, Med Uni Graz und TU Graz präsentieren am Donnerstag, den 31. März 2016, gemeinsam die breite Palette ihres Studienangebotes.  

Das Maturazeugnis öffnet Türen zu zig unterschiedlichen Berufs- und Karrierewegen – sich für ein Studium zu entscheiden, kann angesichts des großen Angebots herausfordernd werden. Einen umfassenden Überblick über das gesamte Studienangebot der vier Grazer Universitäten bietet traditionell der gemeinsame Tag der Offenen Tür. Die Karl-Franzens-Universität, Kunstuniversität Graz, Med Uni Graz und TU Graz präsentieren am Donnerstag, den 31. März 2016, von 9 bis 16 Uhr die breite Palette ihres Studienangebotes von Anglistik über Pharmazeutische Wissenschaften, Humanmedizin und Pflegewissenschaft, Kammermusik und Darstellende Kunst bis hin zu Maschinenbau oder Informatik. Studieninteressierte, Lehrende und auch Eltern sind herzlich dazu eingeladen, bei Instituts- und Campus-Touren hinter die Kulissen der vier Grazer Universitäten zu blicken und einen Tag lang Uni-Luft zu schnuppern. Kostenlose Shuttle-Busse bringen die Gäste schnell von Campus zu Campus.


Gemeinsame Begrüßung um 9 Uhr

Los geht es mit einer Begrüßung: Besucherinnen und Besucher der Universität Graz, der Med Uni Graz und der Kunstuni Graz werden gemeinsam um 9 Uhr am Campus der Karl-Franzens-Universität Graz im Hörsaal 07.01 in der Vorklinik der Med Uni Graz willkommen geheißen. Zeitgleich startet der Tag der offenen Tür auch an der TU Graz im Hörsaal i13 in der Inffeldgasse 16b. Danach verbinden eigene Shuttelbusse bequem die vier Universitäten.  


Karl-Franzens-Universität Graz

Das Team von „4students – Studien Info Service“ bietet in über 60 Workshops die Möglichkeit, Studien und Institute kennenzulernen, Forschung und Wissenschaft auszuprobieren und alle noch unbeantworteten Fragen zum Studieren an der Uni Graz zu stellen. Bei speziellen Führungen, wie etwa durch die Universitätsbibliothek Graz oder das Tonstudio des Instituts für Musikwissenschaft, lernen die Besucherinnen und Besucher die Uni Graz genau kennen. Das UniGraz@Museum führt durch die Ausstellung KlimAcht | CliMatters. Auch heuer gibt es wieder eigene Workshops zum Aufnahmeverfahren für zugangsgeregelte Studien sowie für das Lehramtsstudium an der Uni Graz.  


Kunstuniversität Graz

Im Herzen der KUG – im Florentinersaal des Palais Meran – werden die Besucherinnen und Besucher begrüßt, danach können sie sich ab 10:15 Uhr im Kleinen Saal bei individuellen Beratungsgesprächen über die Universität sowie ihr Studienangebot informieren. Zusätzliche Info-Angebote  – Schauspiel-Info-Tour oder von der Probe zum Konzert –  geben Einblick in das Geschehen des Studien-Alltages. Auch eine Führung durch das unlängst architektonisch neugestaltete Kunstuni-Gelände wird es geben.  


Med Uni Graz

Gleich nach der Begrüßung können Interessierte für ein Studium an der Med Uni Graz gleich „sitzen bleiben“. Im HS 07.01 wird zu allen Studienmöglichkeiten an der Med Uni Graz informiert. Zum Entdecken laden anschließend spannende Touren durch die Vorklinik ein. Unter anderem gewährt die Führung „Auf den Spuren von CSI & Co“ am Vormittag Zugang zu den Räumlichkeiten der Gerichtsmedizin, wo etwa nach der Bestimmung von Blutgruppen und dem genetischen Fingerabdruck „DNA“ geforscht wird. Auch das Institut für Anatomie öffnet seine Tore und gibt Interessierten einen Einblick in die Anfänge des Medizinstudiums. Um 11.45 Uhr gibt es praktische Informationen zum Aufnahmeverfahren an der Med Uni Graz, bevor am Nachmittag einige Universitätskliniken am LKH-Univ. Klinikum Graz für die Studieninteressierten Tür und Tor öffnen.


TU Graz

Am Campus Inffeldgasse geben Absolventinnen und Absolventen der TU Graz Einblick in die Vielfalt der Berufsbilder in Technik und Naturwissenschaft. Außerdem am Programm: Infotouren an verschiedene Institute, individuelle Beratung zu einzelnen Studienrichtungen, Kennenlernen von Studierendenteams und der Studierendenvertretung HTU Graz. Außerdem sind Teams vom Studienservice, von  „FIT - Frauen in die Technik“ und vom Service „Barrierefrei Studieren“ vor Ort.


Tag der Offenen Tür der vier Grazer Universitäten


Datum und Zeit: Donnerstag, 31. März 2016, von 9 bis 16 Uhr
Ort: Campus Uni Graz, Campus Kunstuni Graz, Campus Med Uni Graz, Campus TU Graz (Campus Inffeldgasse)  


Eröffnung um 9 Uhr:

• Begrüßung der Uni Graz, Med Uni Graz und Kunstuni Graz im Hörsaal 07.01 in der Harrachgasse 21 (Vorklinik der MedUni Graz).
• Begrüßung der TU Graz im Hörsaal i13 in der Inffeldgasse 16b  


Eintritt frei, keine Anmeldung erforderlich!
 

Informationen und genauere Programmangaben zum Tag der offenen Tür 2016 finden Sie unter http://www.tugraz.at/TaTue\">http://www.tugraz.at/TaTue 

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Schinken, Kren und viele bunte Ostereier...


Schinken, Kren und Eier - echte oder aus Schokolade - stehen am Ende der Fastenzeit traditionell am Ostertisch. Für den Körper bedeutet das Schlemmen auch eine Belastung. Diese kann jedoch gering gehalten werden, wenn man ein paar Tipps beachtet, wie Assoz.-Prof. PD Dr. https://ris.medunigraz.at/de/persons/2884ab0d-0ee3-433c-8225-72bf99cd9932\" target=\"_blank\">Sandra Wallner-Liebmann, Institut für Pathophysiologie und Immunologie der Med Uni Graz im Interview erzählt.

Vorab sei verraten: Auf einen süßen Schokohasen am Ostersonntag muss niemand verzichten! \t\t\t\t\t

Zum Beitrag geht es https://webradio.uni-graz.at/\" target=\"_blank\">hier.

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Stay tuned! Steirische Hochschulen setzen Fokus auf MitarbeiterInnengesundheit


12.200 MitarbeiterInnen: Gesund und leistungsstark am Arbeitsplatz


Der steirische Hochschulraum ist mit rund 12.200 MitarbeiterInnen der drittgrößte Arbeitgeber der Steiermark. Eine gesundheitsförderliche und alternsgerechte Ausgestaltung des Arbeitsplatzes liegt dabei im Fokus der neun steirischen Hochschulen und Universitäten. Im Projekt „Stay tuned! – Leben, arbeiten, gesund bleiben“ widmen sich ExpertInnen aus unterschiedlichen Fachbereichen dem Schwerpunktthema „Healthy Ageing“. Die Leitung für dieses innovative Projekt der steirischen Hochschulen übernimmt die Medizinische Universität Graz.


Healthy Ageing: Wertschätzung als Basis für gute Leistung  

Der Begriff des „Healthy Ageing“ spielt auch in der Arbeitswelt eine zentrale Rolle, gilt es doch den immer höher werdenden Anforderungen eines Arbeitslebens gerecht zu werden. Die RektorInnen der steirischen Hochschulen haben daher das Projekt „Stay tuned!“ ins Leben gerufen, um in einer Reihe von Kamingesprächen, Workshops und Seminaren zum Thema zu sensibilisieren. Das breite ExpertInnenwissen wird auch der interessierten Bevölkerung zugänglich gemacht und auf der Website des steirischen Hochschulraumes veröffentlicht – http://www.steirischerhochschulraum.at\" target=\"_blank\">www.steirischerhochschulraum.at


„In unserem Umfeld braucht es oft vergleichsweise lange, bis das Know-how ausgereift ist und deshalb liegt der Altersschnitt unserer MitarbeiterInnen meist über dem anderer Betriebe“, erklärt der Vorsitzende der Steirischen Hochschulkonferenz Univ.-Prof. Dr. Wilfried Eichlseder, Rektor der Montanuniversität Leoben. „Gerade deshalb möchten wir zeigen, wie essentiell und wirkungsvoll betriebliches Gesundheitsmanagement und Personalentwicklungsmaßnahmen für den Erhalt der Leistungspotentiale in Organisationen sind.“ Dabei geht es weniger um den gesunden Apfel oder eine einzelne Bewegungseinheit sondern vielmehr um die Weiterentwicklung eines positiven und konstruktiven Arbeitsumfeldes und der Ausgestaltung professioneller Führungskompetenzen. „Gesundheit ist wohl das erste und bedeutsamste Ziel aller Menschen. Neben der medizinischen Versorgung ist der eigene, persönliche Beitrag zum Erhalt der Gesundheit am wichtigsten. Als Universität nehmen wir die Aufgabe wahr, für unsere Mitarbeiter und Studierenden Rahmenbedingungen zu schaffen, die einerseits im täglichen Berufsumfeld bestmögliche Bedingungen bieten und anderseits zur gesunden Lebensweise motivieren“, so Rektor Eichlseder weiter.


Betriebliche Gesundheitsförderung schafft Leistungsanreize  

Univ.-Prof. Dr. Hellmut Samonigg, Rektor der Medizinischen Universität Graz, untermauert das Projekt wie folgt: „Wir haben nur einen Körper und eine Seele – mit beiden sollen wir sorgsam umgehen! 90 % unseres Arbeitsumfeldes gestalten wir selbst und damit trägt jeder von uns ein großes Stück Verantwortung dafür, wie es unseren Kolleginnen und Kollegen geht!“ „Untersuchungen des finnischen Wissenschafters Juhani Illmarinen zeigen, dass die Arbeitsfähigkeit von MitarbeiterInnen durch kombinierte Maßnahmen der individuellen und Betrieblichen Gesundheitsförderung sowie der Führungskräfteentwicklung nicht nur erhalten, sondern sogar verbessert werden konnte. So steigt die Wahrscheinlichkeit besserer Arbeitsfähigkeit beispielsweise durch die höhere Anerkennung durch Vorgesetzte um das 3,6-fache“, ergänzt Projektleiterin Helga Fazekas.


Nachdem gerade das Thema des alternsgerechten Arbeitens immer mehr in den Fokus rückt - u.a. auch im Zuge der Evaluierung psychischer Belastungen - werden die RektorInnen der steirischen Hochschulen die Herausforderung gemeinsam pro-aktiv annehmen und gestalten. Ein zusätzlicher Mehrwert aus der Hochschulinitiative ergibt sich außerdem durch die Vernetzung der Führungkräfte und MitarbeiterInnen der unterschiedlichen Hochschulen und Universitäten und des interdisziplinären Austausches zu relevanten Forschungsfragen rund um das zeitgemäße Thema des gesund älter Werdens.


Auftaktveranstaltung: „Gesundes Altern als ökonomischer Mehrwert!?“  

Der Auftakt der Reihe findet an der FH JOANNEUM statt. Rektor Karl-Peter Pfeiffer sieht großes Potential zum Thema der Gesundheitsförderung in der Summe der steirischen Hochschulen und Universitäten: „Mental und physisch jung und gesund zu bleiben ist eine Herausforderung und Chance, der wir uns an der FH JOANNEUM stellen. Durch unsere Studierenden, Lehrenden und MitarbeiterInnen können wir auch in der Gesundheitsförderung auf ein großes Potential an Wissen zurückgreifen, welches wir in dieses gemeinschaftliche Projekt der steirischen Hochschulkonferenz gerne einbringen.“


„Gesundes Altern als ökonomischer Mehrwert!?“

Zeit:  17. März 2016, ab 16.00 Uhr
Ort:   FH JOANNEUM, Eggenberger Alle 11, Audimax, EG

Eintritt frei!    


Weitere Informationen:
Mag.a Helga Fazekas
Stabsstelle für Personalentwicklung und Betriebliches Gesundheitsmanagement
Projektleiterin von „Stay tuned!“
Medizinische Universität Graz
Tel.: +43 316 385 74031
helga.fazekas@medunigraz.at

http://www.steirischerhochschulraum.at\" target=\"_blank\">www.steirischerhochschulraum.at

Presse-Information

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Am 26.02.2016 erhielt Ass.-Prof.in PDin Dr.in https://ris.medunigraz.at/de/persons/e4499970-d103-4e30-9843-e35c8c71595e\" target=\"_blank\">Eva Reininghaus im Rahmen des 35th International Winter-Workshop on Clinical, Chemical and Biochemical Aspects of Pteridines and Related Topics in Innsbruck den Blair-Curtius-Pfleiderer-Wachter Award for Pteridine Research. Diese Anerkennung kam ihr für die wissenschaftliche Arbeit zum Thema \"Tryptophan breakdown and cognition in bipolar affective disorder\" zuteil.

Der Award, der einmal pro Jahr vergeben wird, zeichnet WissenschafterInnen aus, die seit mehreren Jahren aktiv in der Pteridin-Forschung tätig sind und einen wichtigen Beitrag zur Erforschung des Tryptophan-Stoffwechsels leisten.​ Gestiftet wurde der Preis von der International Society of Pteridinology (ISP).   

Die Med Uni Graz gratuliert recht herzlich!

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8. März: (Aus)Zeit für Wissenschaft 2016


Bereits zum fünften Mal schreibt die GENDER:UNIT der Medizinischen Universität Graz das Stipendium \"(Aus)Zeit für Wissenschaft\" anlässlich des Weltfrauentages aus. So soll neben den Herausforderungen des klinischen Alltags auch genügend Zeit für universitäre Forschung gefunden werden.


Alle weiteren Informationen und Einreichungsmodalitäten finden Sie http://www.medunigraz.at/genderunit/gleichstellung-frauenfoerderung-diversity-management/gender-karriere/stipendien-preise/8maerz-stipendium-auszeit-fuer-wissenschaft/\" target=\"_blank\">hier.

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Kardiotokographie: Information über perinatale Gesundheit


Internationale Studie zeigt Einfluss auf medizinische Handlungsempfehlungen


Um den Gesundheitszustand des Babys während der Geburt verfolgen zu können, wird als Standard das Verfahren der Kardiotokographie (CTG) eingesetzt. Dieses zeigt an, wie sich der Zustand des Babys im Verlauf der Geburt entwickelt, damit im Falle einer Gesundheitsgefährdung für das Baby so schnell wie möglich entsprechende Maßnahmen eingeleitet werden können. Doch wie ausschlaggebend sind die Auswertungen des CTG-Verfahrens für die Handlungen von ÄrztInnen und Hebammen? Dr. https://ris.medunigraz.at/de/persons/88f2ae18-2d09-4e07-a982-7eb764d19841\" target=\"_blank\">Philipp Reif, Klinische Abteilung für Geburtshilfe der Med Uni Graz, analysierte mit einem internationalen Team die Interpretation der CTG-Aufzeichnungen und informiert über deren tatsächlichen Einfluss auf die Handlungen der GeburtshelferInnen.


Baby im Fokus: Mögliche Gefährdungen sofort erkennen und rasch reagieren  

Die Kardiotokographie ermöglicht die parallele Registrierung und Aufzeichnung der Herzschlagfrequenz des ungeborenen Kindes und der Wehentätigkeit der werdenden Mutter. „Das Verfahren wird sowohl in der Schwangerschaftsbetreuung als auch bei der Überwachung während der Geburt eingesetzt, um die Gesundheit des Babys zu kontrollieren“, wie Philipp Reif erklärt. Zur Interpretation des Gesundheitszustandes wird neben der Herzfrequenz unter Berücksichtigung der Wehentätigkeit auch das Schwangerschaftsalter beziehungsweise der bisherige Geburtsfortschritt herangezogen. Vorrangig dient die Kardiotokographie zur Erkennung einer unzureichenden Sauerstoffversorgung des Kindes. Diese wird in Veränderungen der Herzfrequenz deutlich. „Die CTG-Kurve zeigt den GeburtshelferInnen an, ob sie eingreifen müssen, um eine Gefährdung des Babys zu verhindern“, so Philipp Reif weiter. Zur Dokumentation, Nachvollziehbarkeit und Prüfung von Handlungsmaßnahmen des Geburtshilfepersonals können die Aufzeichnungen des Verfahrens herangezogen werden. Die Mehrheit aller Kardiotokographie-Begutachtungen und Fallanalysen erfolgt rückblickend, zumeist ausgelöst durch suboptimale neonatale Outcome-Parameter. „Auch wenn anzunehmen ist, dass vorliegende Einzelergebnisse aus der CTG-Auswertung die Interpretation des Geburtshilfepersonals beeinflussen, wurde dies bisher nicht überprüft“, erklärt Philipp Reif den Hintergrund der aktuellen Studienergebnisse.


Berufserfahrung und Profession: Analyse der Beeinflussbarkeit des medizinischen Personals  

Die Auswirkungen des Wissens über das neonatale Outcome auf die aus der CTG-Interpretation abgeleiteten klinischen Handlungsempfehlungen wurden bisher nur unzureichend untersucht. Auch die Beeinflussbarkeit in Hinblick auf die Berufserfahrung und Profession von ÄrztInnen, GeburtshelferInnen und Hebammen ist unklar. Ein internationales Team von WissenschafterInnen verschiedener Universitätskliniken in Europa nahm sich dieses Themas an, darunter Philipp Reif von der Med Uni Graz und Univ.-Prof. Dr. Uwe Lang, Klinikvorstand der Universitätsklinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe an der Med Uni Graz. Die Analyse erfolgte anhand von 42 CTG-Aufzeichnungen von Frauen mit Einlingsschwangerschaften in sieben Universitätskliniken in Österreich, Belgien, Frankreich, Deutschland und Slowenien.


Internationale Studie zeigt Unterschiede auf  

Die WissenschafterInnen aus Österreich, Belgien, Frankreich, Deutschland, Slowenien und Portugal führten zur Überprüfung der Wirksamkeit der Methode eine Prospektive Multicenter Online-Studie durch. Bei der Analyse ging es um die Interpretation von CTG-Aufzeichnungen mehrerer Geburten, einmal ohne Wissen darüber, wie das fetale Outcome ist, und einmal mit Wissen über das Outcome. Mittels Online-Fragebogen interpretierten 123 AssistenzärztInnen, FachärztInnen, geburtshilfliche AbteilungsleiterInnen und Hebammen ohne Wissen des fetalen Outcomes dieser 42 CTGs und trafen damit verbundene Handlungsentscheidungen. 2 Monate später bewerteten 93 dieser 123 TeilnehmerInnen dieselben CTGs in veränderter Reihenfolge neuerlich, diesmal mit Wissen um den arteriellen Nabelschnur-pH-Wert der Neugeborenen.


„Die Ergebnisse der Untersuchung zeigen, dass die Interpretationen und damit verbundenen Handlungsempfehlungen divergieren. AssistenzärztInnen, FachärztInnen, geburtshilfliche AbteilungsleiterInnen und Hebammen schätzen die gleichen Situationen ohne die Auswertungen des CTG-Verfahrens oftmals anders ein, als mit dem Wissen über das Outcome“, fasst Philipp Reif zusammen. Nicht nur, dass sie die Fälle mit dem Wissen um das Outcome anders einschätzen, auch ihre Handlungsempfehlungen unterscheiden sich deutlich. Dies ist ein klarer Hinweis auf die Beeinflussung der Analyse des CTG-Verfahrens auf das medizinische Personal. Weiters zeigte die Analyse, dass die Gruppe mit 5 bis 10 Jahren Berufserfahrung am konsistentesten in der Interpretation ist - sprich diese Gruppe wird am wenigsten durch das Wissen um den Outcome beeinflusst. Personen mit mehr als 10 Jahren Berufserfahrung sind weniger konsistent d.h. werden stärker von den Outcomeparametern beeinflusst. Diese Information hat Bedeutung für die postpartale Bewertung von CTG Aufzeichnungen. Hier soll immer aus der ex ante Sicht beurteilt werden, da nur diese ex ante Sicht den handelnden Personen im realen Geburtsverlauf zur Verfügung steht.


Für die wissenschaftliche Arbeit hat das Team den Forschungspreis der Deutschen Gesellschaft für Perinatale Medizin im Rahmen des 27. Deutschen Kongresses für Perinatale Medizin erhalten, außerdem wurde die Arbeit im British Journal of Obstetrics & Gynecology angenommen.


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Philipp Reif, Medizinische Universität Graz


Weitere Informationen:
Dr. Philipp Reif
Klinische Abteilung für Geburtshilfe
Universitätsklinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Medizinische Universität Graz
Tel.: +43 316 385 80053
philipp.reif@medunigraz.at

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Presse-Information

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Höchstmögliche Qualität in Forschung und Lehre schafft Gesundheit


Im Gespräch mit dem Webradio der Grazer Universitäten spricht Univ.-Prof. Dr. Hellmut Samonigg, Rektor der Medizinischen Universität Graz über den Kurs der nächsten vier Jahre und gibt spannende Einblicke in die Themen der Universität.

Zum Beitrag geht es https://webradio.uni-graz.at/\" target=\"_blank\">hier.


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Rektor Hellmut Samonigg im Gespräch

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Die neun steirischen Hochschulen und Universitäten widmen sich 2016/17 dem Schwerpunktthema Healthy Ageing. Unter dem Projekttitel „Stay Tuned! – Leben, arbeiten, gesund bleiben“ greift die http://www.steirischerhochschulraum.at/\" target=\"_blank\">Steirische Hochschulkonferenz das Thema aus verschiedenen Perspektiven auf und widmet sich der gesundheitsförderlichen und alternsgerechten Ausgestaltung der rund 12.200 Arbeitsplätze an den steirischen Hochschulen. Geplant sind Vorträge, Workshops und Seminare zu Themen wie Bewe­gung, Ernäh­rung oder psy­chi­sche Gesund­heit, außerdem wird es eine Tagung der Steirischen Hochschulkonferenz geben, bei der ExpertInnen aus unterschiedlichen Fachbereichen auf das Thema eingehen.  

Zur Auftaktveranstaltung am 17. März 2016 an der FH Joanneum steht das Thema „Gesundes Altern als ökonomischer Mehrwert?!“ im Vordergrund. Neben der Projektvorstellung und einem Vortrag über die Bedeutung von Bewegung für die Gesundheit findet eine Podiumsdiskussion zum potentiellen ökonomischen Mehrwert von gesundem Altern statt. Beim anschließenden Get Together gibt es für die TeilnehmerInnen die Gelegenheit, sich in gemütlichem Rahmen über das Thema auszutauschen.

Zur Einladung und zum Programm der Auftaktveranstaltung kommen Sie http://www.medunigraz.at/veranstaltungen/detail/cal/2016/03/17/event/tx_cal_phpicalendar/stay_tuned_gesund_altern/\" target=\"_blank\">hier.

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INNODIA: Internationales Diabetes-Netzwerk setzt auf Grazer Know-how


Biomarkerforschung und molekulare Vorgänge im Fokus


Das internationale Forschungsnetzwerk INNODIA hat sich zum Ziel gesetzt, die Suche nach Therapieoptionen zur Vorbeugung und Heilung von Typ 1 Diabetes gemeinsam weiterzuentwickeln und auszubauen. Die Medizinische Universität Graz ist als einzige österreichische Universität Projektpartnerin neben vielen namhaften Institutionen wie der University of Cambridge oder dem King’s College London. Die Klinische Abteilung für Endokrinologie und Diabetologie der Med Uni Graz unter der Leitung von Univ.-Prof. Thomas Pieber trägt mir ihrer Expertise maßgeblich zum Projekterfolg bei, zeugen doch aktuelle Entwicklungen wie die künstliche Bauchspeicheldrüse oder das GlucoTab, die App zum Diabetesmanagement, von der Innovationskraft der Grazer StoffwechselexpertInnen.


Diabetes Typ 1: 17 Millionen Betroffene weltweit  

Rund 10% der gesamten Weltbevölkerung sind aktuellen Schätzungen zu Folge von Diabetes betroffen. Kann die Bauchspeicheldrüse den Körper gar nicht oder nur unzureichend mit dem lebenswichtigen Insulin versorgen, spricht man von Diabetes Mellitus Typ 1, wobei rund 17 Millionen Menschen weltweit an dieser Ausprägung des Diabetes leiden. „Zwar kann die Erkrankung in jedem Lebensalter auftreten, in den meisten Fällen sind jedoch Kinder oder junge Menschen in der Pubertät betroffen“, erklärt Univ.-Prof. Dr. https://ris.medunigraz.at/de/persons/8b13d6ce-c726-44b7-8059-4ad2174028fe\" target=\"_blank\">Thomas Pieber, Vorstand der Universitätsklinik für Innere Medizin und Leiter der Klinischen Abteilung für Endokrinologie und Diabetologie an der Med Uni Graz. Obwohl die Entwicklung neuer Therapieoptionen voranschreitet und die Lebensqualität für Betroffene immer weiter verbessert werden kann, ist noch immer relativ wenig über die auslösenden Faktoren und die pathophysiologischen Vorgänge, die mit der Erkrankung assoziiert sind, bekannt. Aus diesem Grund wurde jüngst das Forschungsnetzwerk INNODIA aus der Taufe gehoben. Insgesamt 33 Partnerinstitutionen weltweit, darunter Universitäten, WirtschaftspartnerInnen und PatientInnenverbände, legen den Fokus nun gemeinsam auf die intensive Erforschung dieser Stoffwechselerkrankung.


INNODIA: Biomarkerforschung und molekulare Vorgänge im Fokus  

Die Errichtung von INNODIA gründet in der Innovative Medicines Initiative (IMI), Europas größter öffentlich-privater Initiative zur Förderung der Entwicklung von sicheren und verbesserten Medizinprodukten. Das Gesamtbudget des Projektes beläuft sich auf EUR 36,5 Millionen, wobei das Projekt auf eine Laufzeit von sieben Jahren ausgelegt ist. „Der Ausbau der Biomarkerforschung wird auch im Projekt INNODIA eine tragende Rolle spielen“, berichtet Thomas Pieber. Vor allem auf diesem Gebiet tragen die ExpertInnen der Med Uni Graz entscheidend zum Projekterfolg bei, befindet sich am Standort doch beispielsweise das K1 Kompetenzzentrum CBmed, ein Zentrum zur systematischen Biomarkerforschung in der Medizin. Zum anderen werden eine Reihe neuer klinischer Studien und die Arbeit mit Krankheitsverlaufsmodellen dazu beitragen, Diabetes Typ 1 auf zellulärer und molekularer Ebene besser verstehen zu lernen, um zukünftig Therapielösungen zur Prävention oder gar Heilung dieser Erkrankung finden zu können. Dabei werden sich Projekte aus der Grundlagenforschung und der klinischen Forschung symbiotisch ergänzen.

Im Rahmen von INNODIA wird eine EU-weite Infrastruktur zur Rekrutierung einer Kohorte aufgebaut, welche Menschen beinhalten wird, die erst kürzlich an Diabetes Typ 1 erkrankt sind. Auch Familienmitglieder der PatientInnen werden als Risikogruppe in die Kohorte miteinbezogen.


Grazer Expertise: Nationales Diabetes Typ 1 Zentrum in den Startlöchern  

Die Expertise der Klinischen Abteilung für Endokrinologie und Diabetologie an der Med Uni Graz ist international anerkannt und spiegelt sich in zahlreichen Publikationen und innovativen Entwicklungen wider. An der Med Uni Graz wird im Rahmen von INNODIA eine europaweit einheitliche Kohorte rekrutiert, um den Krankheitsverlauf von Diabetes Typ 1 normiert zu studieren. Ebenso finden im Rahmen des Projekts in Graz FACS-Analysen – ein Messverfahren, das Zelleigenschaften ableiten lässt – statt, um die Eigenschaften von Zellen der Immunabwehr zu analysieren. „Ein wesentlicher Grazer Projektbeitrag liegt in der Analyse bzw. in der Erprobung neuer Verfahren, welche eine Heilung von Diabetes Typ 1 versprechen bzw. helfen, die Krankheit langfristig zu verhindern“, blickt Thomas Pieber in die Zukunft. Die strategische Langzeitausrichtung von INNODIA wird die Einrichtung eines nationalen Zentrums für Diabetes Typ 1 an der Klinischen Abteilung für Endokrinologie und Diabetologie der Med Uni Graz zum Ziel haben.


Weitere Informationen:
Univ.-Prof. Dr. Thomas Pieber
Klinische Abteilung für Endokrinologie und Diabetologie
Univ.-Klinik für Innere Medizin
Medizinische Universität Graz
Tel.: +43 316 385 82383
thomas.pieber@medunigraz.at  


Priv.-Doz. Dr. Elke Fröhlich Reiterer
Klinische Abteilung für allgemeine Pädiatrie Diabetologie und Endokrinologie
Univ.-Klinik für Kinder- und Jugendheilkunde
Medizinische Universität Graz
Tel.: +43 316 385 80562
elke.froehlich-reiterer@medunigraz.at


Presse-Information

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Doppelt hält besser


Bereits zum zweiten Mal hat https://ris.medunigraz.at/de/persons/0d17f7ab-3773-4dcb-b680-8215dca8b590\" target=\"_blank\">Peter Rainer, Klinische Abteilung für Kardiologie der Med Uni Graz, ein Studium sub auspiciis abgeschlossen. Nach Humanmedizin im Jahr 2006 beendete der Kardiologie nun das Studium der Medizinischen Wissenschaft an der Med Uni Graz, wozu Bundespräsident Heinz Fischer persönlich gratulierte.

Im Gespräch mit dem Webradio spricht der junge Wissenschafter darüber, wie er diesen Erfolg gleich doppelt erreichen konnte.

Zum Beitrag geht es https://webradio.uni-graz.at/\" target=\"_blank\">hier.

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Am 25.02.2016 fand im Hörsaalzentrum der Med Uni Graz eine Abschlussfeier der KAGes Sonderausbildungen statt. 42 AbsolventInnen der Universitätslehrgänge Sonderausbildung und Upgrade in der Intensivpflege sowie Sonderausbildung und Upgrade in der Pflege bei Nierenersatztherapie waren bei der Festlichkeit anwesend. Insgesamt 59 Personen haben die KAGes Sonderausbildungen – die genannten und Upgrade SAB in der Pflege in der Anästhesiepflege - in diesem WS abgeschlossen.

Die Zeugnisse wurden von der Lehrgangsleitung Mag.a Andrea Maierhofer, MSc BSc sowie den ärztlich wissenschaftlichen Leitungen Univ-Prof. Dr. Helfried Metzler und Univ-Prof.in Dr.in Sabine Horn überreicht.  

Herzliche Gratulation!

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Ein Wiedersehen gibt es bereits im Juli 2016

Rund 20 TeilnehmerInnen aus aller Welt nahmen an der Premiere der „Pediatric Winter School“ an der Med Uni Graz teil. Studierende und ÄrztInnen aus Ägypten, Nigeria, dem Oman, der Ukraine und anderen Ländern erhielten im Modus eines Rotationsprinzipes in vier Wochen einen breiten Einblick in das Leistungsspektrum aller fünf Abteilungen der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde der Medizinischen Universität Graz. Neben bedside teaching und state-of-the-art Vorlesungen mit Fallbesprechungen in englischer Sprache, wurden den Gästen auch Vorträge über aktuelle Forschungsergebnisse des Grazer Kinderzentrums an der Med Uni Graz präsentiert. Die Pediatric Winter School ermöglichte einen einzigartigen Erfahrungsaustausch, von dem nicht nur die TeilnehmerInnen profitierten. Auch die ÄrztInnen am Kinderzentrum erhielten spannende Einblicke in Gesundheitssysteme anderer Länder.  

Die Initiative zur „Pediatric Winter School“ stammt von Dr.https://ris.medunigraz.at/de/persons/86b561dc-5430-401c-bfd5-f9a101ae7717\" target=\"_blank\"> Jörg Jahnel, Klinische Abteilung für allgemeine Pädiatrie, Med Uni Graz. Das Konzept wurde in Kooperation mit der Abteilung Internationale Beziehungen und Weiterbildung, Med Uni Graz, entwickelt (Leitung: Mag. Christina Schönbacher, MBA). Unterstützt wurde die Durchführung von Univ.-Prof. Dr. https://ris.medunigraz.at/de/persons/c0318be4-bf40-43b9-8b75-bb4dfe8b5f67\" target=\"_blank\">Christian Urban, Vorstand der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde sowie von Univ.-Prof. Dr. Doris Lang-Loidolt, Vizerektorin für Studium und Lehre der Med Uni Graz. Von der Pediatric Winter School profitierten TeilnehmerInnen verschiedener Mobilitätsprogramme der Medizinischen Universität Graz - wie Erasmus-Studierende, TeilnehmerInnen bilateraler Austauschprogramme und des Observership-Programs.  

Die positive Resonanz der internationalen Gäste ist Motivation für das engagierte Team am Kinderzentrum Graz bereits im Juli 2016 eine \"Pediatric Summer School\" zu organisieren, wobei bereits jetzt schon mehr Anmeldungen als verfügbare Plätze vorliegen. 2017 folgt dann der zweite Durchgang der Pediatric Winter School. Weitere Informationen finden Sie http://international-office.medunigraz.at/\" target=\"_blank\">hier.

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Presse-Info

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Weltweit Erfahrung sammeln: Global Health Learning Opportunities


Neues weltweites Praktika-Netzwerk für Studierende der Med Uni Graz


Innovative und mehrfach ausgezeichnete Lehrmodelle prägen die Ausbildung an der Medizinischen Universität Graz. „Im Rahmen der Internationalisierungsstrategie hat die Med Uni Graz aktuell eine Kooperation mit der Association of American Medical Colleges abgeschlossen (AAMC). Die Initiative Global Health Learning Opportunities GHLO der AAMC ermöglicht den Studierenden der Med Uni Graz somit, künftig ein großes Angebot an begehrten Famulaturplätzen in den USA nutzen zu können“, gibt Doris Lang-Loidolt einen Ausblick. GHLO ist ein internationales Mobilitätsprogramm der Association of American Medical Colleges (AAMC). Das GHLO Netzwerk besteht aus Institutionen in über 39 Ländern mit beinahe 2.000 Mobilitätsangeboten im klinischen Bereich sowie Forschungsbereich.


GHLO richtet sich an Studierende in den letzten Studienjahren und bietet globale Mobilitätsmöglichkeiten. Eine Liste aller teilnehmenden Institutionen ist unterhttps://www.aamc.org/services/ghlo/institutions/\" target=\"_blank\"> https://www.aamc.org/services/ghlo/institutions/ abrufbar.


Die Medizinische Universität Graz ist diesem Netzwerk kürzlich beigetreten. Med Uni Graz Studierende können ab sofort die Mobilitätsangebote (meist Famulaturen und Praktika) im Rahmen dieses Netzwerks nutzen.  

Nähere Informationen finden sich auf https://ghlo.aamc.org/\" target=\"_blank\">https://ghlo.aamc.org/, um finanzielle Unterstützung kann in der Abteilung Internationale Beziehungen und Weiterbildung der Med Uni Graz angesucht werden. http://international-office.medunigraz.at/outgoing-mobility/ghlo-outgoings/\" target=\"_blank\">http://international-office.medunigraz.at/outgoing-mobility/ghlo-outgoings/


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Studierende der Med Uni Graz aufgepasst: Die Wissenschaftliche Gesellschaft der Ärztinnen und Ärzte in der Steiermark vergibt insgesamt fünf Diplomarbeitspreise (je € 650,-) für Studierende der Humanmedizin.


Einreichfrist ist der 28. Februar 2016


Alle Einreichbedingungen finden Sie http://www.arztwww.at/index.php/diplomarbeitspreise\" target=\"_blank\">hier.





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Staffelübergabe: Das neue Rektoratsteam startet durch


Mit neuem Elan die Med Uni Graz gemeinsam erfolgreich weiterentwickeln


Mit rund 1.800 MitarbeiterInnen im wissenschaftlichen und nichtwissenschaftlichen Umfeld und mehr als 4.200 Studierenden in den verschiedenen Studienrichtungen und Universitätslehrgängen bildet die Medizinische Universität Graz ein international sichtbares Zentrum der Forschung, Lehre und Spitzenmedizin im Süden von Österreich. Seit dem 15. Februar 2016 wird die Medizinische Universität Graz von einem neuen Team geleitet, in dem der Universitätsrat der Med Uni Graz eine gute Mischung aus Erfahrung und neuem Elan für die Erreichung der gesteckten Ziele sieht.


Als Rektor fungiert der Internist (Onkologe) Univ.-Prof. Dr. Hellmut Samonigg. Die HNO-Expertin Ao. Univ.-Prof.in Dr.in Doris Lang-Loidolt ist Vizerektorin für Studium und Lehre. Mag.a Caroline Schober-Trummler, Biochemikerin und Molekularbiologin, bringt ihre Erfahrungen als Managerin eines Forschungsinstitutes mit Großforschungsprojekten ein. Als Vizerektor für Finanzmanagement, Recht und Personaladministration ergänzt der Betriebswirt und Jurist MMag. Gerald Lackner das Rektoratsteam.


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Rektor Hellmut Samonigg


Medizinische Universität Graz: Gebündelte Kompetenz in Forschung, Lehre und spitzenmedizinischer PatientInnenbetreuung  

Seit ihrer Gründung im Jänner 2004 geht die Medizinische Universität Graz einen dynamischen und erfolgreichen Weg mit dem Fokus auf zielgerichtete Weiterentwicklung ihrer Kernkompetenzen, der wissenschaftlichen Forschung sowie der universitären Lehre im klinischen sowie nichtklinischen Bereich. Sämtliche Leitungsfunktionen an den Universitätskliniken und klinischen Abteilungen erfolgen durch berufene UniversitätsprofessorInnen der Med Uni Graz, wodurch ergänzend zur klinischen Forschung und Lehre PatientInnenbetreuung auf spitzenmedizinischem Niveau und dem aktuellen Wissensstand am LKH-Univ. Klinikum Graz gesichert ist. „Das Rektoratsteam unter Altrektor Josef Smolle hat in den letzten beiden Funktionsperioden hervorragende Arbeit geleistet, wofür der Universitätsrat herzlich dankt. Mit dem Wechsel der Universitätsleitung soll nun frischer Wind die Weiterentwicklung erfolgreich vorantreiben“, wünscht sich Dr.in Cattina Maria Leitner, Vorsitzende des Universitätsrates an der Med Uni Graz.


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Cattina Leitner, Vorsitzende des Universitätsrates


Das neue Rektoratsteam an der Med Uni Graz möchte diesen erfolgreichen Weg der letzten Jahre fortsetzen und die bestehenden Stärken gemeinsam mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ausbauen. Rektor Hellmut Samonigg nennt die wichtigsten Vorhaben des neuen Rektoratsteams für die aktuelle Funktionsperiode:  
· Optimierung der Voraussetzungen für exzellente Forschung der international renommierten Forschungs-Community an der Med Uni Graz durch organisatorische, infrastrukturelle und personelle Maßnahmensetzung
· Weiterentwicklung der studentischen Lehre durch verantwortungsvolle Umsetzung des neuen Curriculums
· Intensivierung der bestehende Zusammenarbeit– hier insbesondere mit den PartnerInnen-Universitäten der Steiermark – und Erschließung weiterer Kooperationen mit Forschungseinrichtungen, Biotechnologieunternehmen und PartnerInnen aus der Industrie sowie Ausbau internationaler Forschungskooperationen
· Anhebung der internen Organisation und Personalentwicklung auf ein noch höheres Qualitätsniveau
· Erfolgreiche Inbetriebnahme des ersten Teils des MED CAMPUS Graz und Realisierung des Moduls 2 mit gleichzeitiger Transferierung des Institutes für Anatomie


In die gleiche Kerbe wie Hellmut Samonigg schlägt auch Cattina Leitner, die ebenfalls die Wichtigkeit einer starken Kooperation mit Industrie und Wirtschaft betont. „Die Med Uni Graz ist eine Universität mit internationalem Profil, welches sich in zahlreichen Einrichtungen wie beispielsweise der größten Biobank Europas oder zukunftsweisenden Forschungskooperationen niederschlägt“, sagt Cattina Leitner. Auch in der Umsetzung des MED CAMPUS Graz Modul 2 sieht die Universitätsratsvorsitzende ein wichtiges Zeichen für den Wissenschaftsstandort Graz und dessen internationale Positionierung.


Einzigartige Forschungsinfrastruktur stärkt Grazer Spitzenforschung  

Kennzeichnend für die Medizinische Universität Graz als Ort der innovativen Spitzenforschung ist die enorme Steigerung der Forschungsleistung seit der Universitätsgründung im Jahr 2004. An den vorklinischen Instituten und Zentren sowie den klinischen Abteilungen am LKH-Univ. Klinikum Graz arbeiten ForscherInnen interdisziplinär an der Zukunft der Medizin. Die Med Uni Graz stellt eine beeindruckende und zielgerichtete Forschungsinfrastruktur zur Verfügung, welche mit der Inbetriebnahme des Modul 1 des MED CAMPUS Graz einen weiteren großen Schritt in Richtung Vernetzung und Interdisziplinarität erfahren wird. Bereits jetzt bieten das Zentrum für Medizinische Forschung (ZMF) und das Zentrum für Wissenstransfer in der Medizin (ZWT) die ideale Basis für den medizinischen und biowissenschaftlichen Fortschritt, womit sich die Med Uni Graz als international kompetitiver Standort auszeichnet.


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Caroline Schober-Trummler, Vizerektorin für Forschung und Internationales


Der Ausbau der Beteiligung der Med Uni Graz am europäischen Forschungsraum und am europäischen Rahmenprogramm HORIZON 2020 stellen gemeinsam mit der Intensivierung der Biomarkerforschung konkrete Entwicklungsziele im Forschungsbereich dar. „Durch die Konsolidierung von Stärkefeldern und Forschungsschwerpunkten wird kritische Masse erzeugt und hohe internationale Sichtbarkeit erreicht werden“, blickt Caroline Schober-Trummler in die Zukunft. „Nicht zuletzt durch die räumliche Zusammenführung am MED CAMPUS Graz werden neue Impulse gesetzt, Forschungskooperationen insbesondere zwischen klinischen und nicht-klinischen ForscherInnen zu intensivieren“, ergänzt Hellmut Samonigg. Die Schaffung bestmöglicher Rahmenbedingungen für die Forschung, u.a. durch die Intensivierung der erfolgreichen Kooperation von BioTechMed-Graz, sowie ein wertschätzendes, optimistisches Forschungsklima werden Schlüsselfaktoren für künftige Erfolge sein. Auch die Vorsitzende des Universitätsrates unterstreicht das Potenzial des Wissenschaftsstandortes. „Die erfolgreichen Kooperationen am Standort sind wesentlicher Teil der Grundlage für internationale Kooperationen, in denen sich Kompetenz und Know-how unserer Universität widerspiegeln werden“, blickt Cattina Leitner in die Zukunft.


Die Zukunft der Grazer Gesundheitsforschung basiert auf der kompetitiven medizinischen Grundlagenforschung in bestehenden Stärkefeldern unter Berücksichtigung aktueller thematischer Trends, dies unter Nutzung der höchst wertvollen Forschungsressource im klinischen Bereich. „Hochqualitative medizinische Wissenschaft am Standort ist unverzichtbar, um nachhaltig Spitzenmedizin am Puls der Zeit zu gewährleisten“, fasst Caroline Schober-Trummler zusammen.


Ausgezeichnete Lehrkonzepte mit Fokus auf Internationalisierung  

Mehr als 4.200 Studierende in den Studienrichtungen Humanmedizin, Zahnmedizin, Pflegewissenschaft, Medizinische Wissenschaft, dem PhD-Programm und mehr als 30 Universitätslehrgängen prägen das universitäre Leben an der Med Uni Graz. Die Ausbildung ist durch intensiven Kleingruppenunterricht mit früher Praxiserfahrung für Studierende gekennzeichnet und bereits mehrfach ausgezeichnet. So zeugen zum Beispiel der Staatspreis für exzellente Lehre „ars docendi“ oder die Verleihung des Dr. Michael Hasiba Preises für die hohe Qualität der universitären Lehre. Die Bibliothek der Med Uni Graz bietet den Studierenden die ideale Basis, um zu lernen und das Wissen zu vertiefen, ist sie doch bereits mehrfach als beste wissenschaftliche Bibliothek Österreichs ausgezeichnet worden.


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Doris Lang-Loidolt, Vizerektorin für Studium und Lehre


Die Vermittlung praktischer Fertigkeiten an Österreichs erstem Clinical Skills Center sowie die Festigung der sozialen Kompetenzen werden auch zukünftig wichtige Säulen in der medizinischen Ausbildung darstellen. „Im Rahmen der Internationalisierungsstrategie hat die Med Uni Graz aktuell eine Kooperation mit der Association of American Medical Colleges abgeschlossen (AAMC). Die Initiative Global Health Learning Opportunities GHLO der AAMC ermöglicht den Studierenden der Med Uni Graz somit, künftig ein großes Angebot an begehrten Famulaturplätzen in den USA nutzen zu können“, gibt Doris Lang-Loidolt einen Ausblick. In einer Intensivierung der Zusammenarbeit in der studentischen Lehre mit den anderen österreichischen Medizinischen Universitäten sowie der Medizinischen Fakultät der Universität Linz sieht Cattina Leitner großes Potenzial für die Zukunft der Lehre an der Med Uni Graz, wo jährlich rund 400 MedizinerInnen und 100 PflegewissenschafterInnen ihr Studium erfolgreich abschließen und damit die wissenschaftliche Berufsvorbereitung für ihre Zukunft erhalten.


Seit der Autonomie der Universitäten wurden die Studienpläne an den Medizinischen Universitäten in Österreich, aber auch in benachbarten Ländern neu gestaltet. Im Aufbau sind sie einander ähnlich, im Detail jedoch oft sehr unterschiedlich gestaltet. Dies bedeutet für Studierende sehr häufig, wenn sie dem Internationalisierungs- und Mobilitätswunsch nachkommen wollen, eine oftmals fast unüberwindbare Hürde. Dies widerspricht dem Gedanken eines gesamteuropäischen Hochschulraums. „In den nächsten Jahren wird daher einer Harmonisierung der Studienpläne eine besondere Bedeutung zukommen müssen, dies auch in Hinblick auf den seit Mitte des letzten Jahres beschlossenen Gesamt-Österreichischen Ausbildungskatalog für Ärztinnen und Ärzte“, so Doris Lang-Loidolt.


Dynamische Strukturen: Die Med Uni Graz auf Erfolgskurs  

Rund 1.800 MitarbeiterInnen (in VZÄ) im wissenschaftlichen und nichtwissenschaftlichen Bereich geben der Medizinischen Universität Graz ihr Gesicht. Dabei versteht sich die junge Universität nicht als Ort der starren Strukturen, sondern als dynamischer Lebensraum zur Stärkung von Lehre, Forschung und PatientInnenbetreuung, was sich auch durch die Kooperation und partnerschaftliche Zusammenarbeit mit der Steiermärkischen Krankenanstaltengesellschaft m.b.H. (KAGes) ausdrückt. Dieses Erfolgsmodell ist nach wie vor beispiellos in Österreich.


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Gerald Lackner, Vizerektor für Finanzmanagement, Recht und Personaladministration


Als erste Medizinische Universität in Österreich darf die Med Uni Graz bereits seit 2011 das AQA-Advanced - Zertifikat führen, wodurch der Institution das hohe Niveau des Qualitätsmanagementsystems in allen universitären Bereichen von Seiten der Austrian Agency for Quality Assurance (AQA) bestätigt wird. „Die Med Uni Graz bekam als erste Universität in Österreich und als vierte in Europa im Rahmen der „Europäischen Charter für ForscherInnen“ das Gütezeichen „Human Resources Excellence in Research“ der Europäischen Kommission verliehen“, berichtet Gerald Lackner. Damit weist sich die Med Uni Graz für WissenschafterInnen aus dem In- und Ausland als attraktive und karrierefördernde Arbeitgeberin aus.


Eine schlanke Universitätsverwaltung, nachhaltige Wirtschaftsmodelle und kurze Wege schaffen die ideale Basis für die stetige Weiterentwicklung von Studium, Lehre und Forschung an der Med Uni Graz. Im Fokus steht weiterhin die Entwicklung automatisierter Arbeitsabläufe, um Transparenz und Effizienz zu erhöhen bzw. Kommunikationsstrukturen und Steuerungsprozesse zu verbessern. „Die Verwaltungsprozesse werden dadurch gestrafft und die Anwendung einfacher“, fasst Gerald Lackner zusammen. Die Med Uni Graz wird auch weiterhin am kompetitiven Feld der Forschungsförderung und Auftragsforschung auf sehr hohem Niveau agieren.


Kooperationen zur Bündelung der Kräfte  

Eine Reihe wichtiger Kooperationen kennzeichnet das Portfolio der Medizinischen Universität Graz. So wurde beispielsweise jüngst eine zukunftsweisende Kooperation mit der Johannes Kepler Universität Linz geschlossen, womit sich die Med Uni Graz zunehmend zu einer österreichischen Drehscheibe in der ärztlichen Ausbildung entwickelt. Auch im steirischen Hochschulraum ist die Med Uni Graz eine starke Partnerin, was sich unter anderem durch die erfolgreiche Kooperation BioTechMed-Graz im Bereich der Life Sciences niederschlägt, welche mit der Eröffnung des NIKON Centers für hochauflösende Mikroskopie einen weiteren wichtigen Impuls erhalten hat. Weitere Kooperationen mit der Ludwig Boltzmann Gesellschaft, dem Human Technology Styria-Cluster oder der Christian Doppler Gesellschaft spiegeln die perfekte Symbiose von Wissenschaft und Wirtschaft wider. „Der Universitätsrat ist überzeugt, dass Rektor Hellmut Samonigg gemeinsam mit dem von ihm vorgeschlagenen und vom Universitätsrat gewählten Team, die kommenden Herausforderungen bestens bewältigen wird und die Med Uni Graz weiter als internationalen Forschungsstandort positioniert“, so Cattina Leitner abschließend.


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Großes Medieninteresse

Presse-Information

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Gestern stellte sich das neue Rektoratsteam im Hörsaalzentrum der Med Uni Graz vor und präsentierte seine Zukunftsvisionen. Das Interesse der Kolleginnen und Kollegen war sichtlich groß und der Hörsaal zur Gänze gefüllt. Nach einer herzlichen Begrüßung durch Rektor Hellmut Samonigg gaben die VizerektorInnen einen kurzen Einblick in ihre berufliche Laufbahn sowie ihre Vorhaben für die Zukunft. Zuerst stellte Caroline Schober-Trummler, Vizerektorin für Forschung und Internationales, ihre Gedanken zur Fortführung der exzellenten Forschungsleistungen an der Med Uni Graz vor. Vizerektorin für Studium und Lehre, Doris Lang-Loidolt gab anschließend ihre Pläne für die zugehörigen Organisationseinheiten und Abteilungen bekannt. Schließlich präsentierte auch Gerald Lackner, Vizerektor für Finanzmanagement, Recht und Personaladministration, die geplanten Änderungen für seinen verantwortungsvollen Bereich. Rektor Hellmut Samonigg fasste die ersten Ideen für die Weiterentwicklung der Med Uni Graz zusammen und eröffnete die Möglichkeit, Fragen an das Rektorat zu stellen. Erste Fragestellungen konnten bereits vor dem Publikum geklärt und im anschließenden Get Together beim Buffet besprochen werden. Knapp 400 MitarbeiterInnen nutzten die einzigartige Gelegenheit zum kollegialen Austausch in gemütlicher Atmosphäre.

Einige Impressionen

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Am 1. März 2016 startet die Internet-Anmeldung für die BewerberInnen für die Studienplätze der Human- oder Zahnmedizin für das Studienjahr 2016/17 an den Medizinischen Universitäten in Wien, Innsbruck und Graz sowie an der Medizinischen Fakultät der Johannes Kepler Universität Linz. InteressentInnen haben bis zum 31. März die Möglichkeit, sich unter www.medizinstudieren.at für eines der MedAT Aufnahmeverfahren anzumelden.

Für die verbindliche Anmeldung muss eine Kostenbeteiligung von EUR 110,- an die jeweilige Medizinische Universität bzw. Fakultät überwiesen werden. Durch diesen Beitrag sind die Kosten für die Administration der Anmeldung, die Vorbereitung und die Durchführung des Tests gedeckt. Die Aufnahmetests finden jeweils am Freitag, 8. Juli 2016, statt.

Im vergangenen Jahr war der Testteil „Soziales Entscheiden“ neu, bei dem geprüft wird, wie in sozialen Situationen Entscheidungen getroffen und welche Überlegungen für die Entscheidungsfindung angestellt werden. Dieser Testteil wurde, wie auch die anderen Testteile, evaluiert und weiterentwickelt.

Als optimale Vorbereitung für den Test stehen auf der Website http://www.medizinstudieren.at\" target=\"_blank\">www.medizinstudieren.at zahlreiche Übungsbeispiele zur Verfügung. Auf dieser Website werden auch alle weiteren Fragen zum Test im Detail beantwortet – von A wie Anmeldung bis Z wie Zulassung.

Inhalte der Aufnahmetests MedAT-H und MedAT-Z
Der Aufnahmetest für Humanmedizin (MedAT-H) ist ein mehrteiliges, schriftliches Verfahren und gliedert sich wie folgt:

  • Basiskenntnistest Medizinische Studien (BMS): Überprüfung des schulischen Vorwissens aus den Bereichen Biologie, Chemie, Physik und Mathematik
  • Textverständnistest: Überprüfung von Lesekompetenz und Verständnis von Texten
  • Kognitive Fähigkeiten und Fertigkeiten: Dieser Test besteht aus fünf Aufgabengruppen (Zahlenfolgen, Gedächtnis und Merkfähigkeit, Figuren zusammensetzen, Wortflüssigkeit sowie Implikationen erkennen) und umfasst kognitive Basisfähigkeiten und -fertigkeiten
  • Soziales Entscheiden  

Der MedAT-Z ist großteils identisch mit dem MedAT-H. Die Testteile Textverständnis sowie Implikationen erkennen werden durch die Überprüfung manueller Fertigkeiten ersetzt.

1.500 Studienplätze an den Med Unis in Österreich, 120 Plätze für Humanmedizin an der Medizinischen Fakultät der JKU Linz
Für das kommende Studienjahr stehen für Human- und Zahnmedizin insgesamt 1.620 Plätze zur Verfügung, davon 740 an der Medizinischen Universität Wien, 400 an der Medizinischen Universität Innsbruck, 360 an der Medizinischen Universität Graz und 120 an der Medizinischen Fakultät der JKU Linz. Auch heuer kommt die vom Nationalrat beschlossene Kontingentregelung zum Einsatz: Demnach stehen 75 Prozent der Plätze für BewerberInnen mit österreichischem Maturazeugnis zur Verfügung, 20 Prozent für BewerberInnen aus EU-Mitgliedstaaten und fünf Prozent für BewerberInnen aus anderen Ländern.

Termine Aufnahmeverfahren Human- und Zahnmedizin:
1. bis 31. März 2016: Internet-Anmeldung und Überweisung der Kostenbeteiligung Freitag, 8. Juli 2016: Aufnahmetests

Rückfragen an:
MMag. Gerald Auer
Medizinische Universität Graz
Stv.-Leiter Stabsstelle für Marketing & Kommunikation
Tel. 0316/385-72023
E-Mail: presse@medunigraz.at
Auenbruggerplatz 2, 8036 Graz
http://www.medunigraz.at/presse\" target=\"_blank\">www.medunigraz.at/presse

Presse-Info

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Wir gratulieren unseren AbsolventInnen herzlich zum erfolgreichen Abschluss an der Med Uni Graz:

Medizinische Wissenschaft:
Mag.a Dr.in Nathalie Tatjana Burkert, Dr.in Beate Krenek, Dipl.-Ing. Dr. Markus Kreuzthaler, DDr. Walter Spindelböck, Mag.a Dr.in Christa Maria Erika Trattnig

Humanmedizin:
Dr.in Lisa-Marie Bohnstingl, Dr.in Marietheres Glawitsch, Dr. Rüdiger Hochstätter, Dr.in Gertrud Eveline Hofer, Dr.in Lisa Pichler, Dr.in Veronika Rad, Dr. Stefan Karl Sindlhofer, Dr.in Nora Maria Woltsche, Dr. Gregor Zangl, Dr. Armin Zidek

Dr.in Nina Berghofer, Dr.in Teresa Braunsteiner, Dr. David Großschädl, Dr. Andreas Rainer, Dr. Johannes Scharinger, Dr.in Evelyn Seeber, Dr. Michael Sebastian Skreiner, Dr. Fabian Veigl, Dr.in Laura Veigl

Zahnmedizin:
DDr.in Patricia Haberl

Pflegewissenschaft:
Dr.in Silvia Maria Bauer, Dr.in Sandra Schüssler

Master der Gesundheits- u. Pflegewissenschaft:
Isabella Zechner, BSc MSc

Bachelor der Gesundheits- u. Pflegewissenschaft:
Katrin Sabine Brunner, BSc

PhD:
Dr.in Jelena Belic, PhD

Presse-Info

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Das Thema Gesundheitsreform ist immer wieder Mittepunkt verschiedenster Diskussionen. Die Faktoren für einen guten Gesundheitszustand bis ins höhere Alter sind bekanntlich gesundheitsfördernde Lebensweisen mit gesunder Ernährung und regelmäßiger Bewegung sowie Lebenswelten wie z.B. Wohnort, Schule und Arbeitsplatz. Im Rahmen des Vortrags von Mag. Georg Ziniel, Geschäftsführer der Gesundheit Österreich GmbH, zum Thema „Gesundheitsreform – wie weiter?“ werden die Ziele der Gesundheit Österreich GmbH vorgestellt, genauer gesagt werden Rahmenbedingungen aufgezeigt, um ein Leben in guter Gesundheit führen zu können. Prioritäten liegen dabei auf Gesundheitsförderung und Prävention, Versorgung unter Wahrung höchstmöglicher Qualität und bestem Ergebnis, Kontinuität in der Behandlung sowie die Sicherstellung der langfristigen Finanzierbarkeit. Daraus leiten sich diverse Gesundheitsziele ab, die im Zuge des Vortrags vorgestellt werden.

Der Vortrag findet am Dienstag, 8. März 2016 um 18.00 Uhr am Institut für Anatomie der Med Uni Graz statt.

Eintritt: 20,- €; ermäßigter Eintritt für Mitglieder der MEFOgraz sowie MitarbeiterInnen der Med Uni Graz und der KAGes (15,- €) und für Studierende (10,- €). Der gesamte Kartenerlös geht an die Forschung der Med Uni Graz.

Anmeldung bis spätestens 4. März telefonisch unter Tel.: 0316 385 72200 oder per E-Mail an office@mefograz.at

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Stickstoffmonoxid: Mit Grazer Erfindung in die Zellen schauen


WissenschafterInnen der Med Uni Graz entwickeln einzigartige Sensoren


Stickstoffmonoxid (NO) ist ein gasförmiges Radikal, das in den unterschiedlichsten Zellen des menschlichen Körpers gebildet wird. Auf Grund seiner gefäßerweiternden Wirkung ist es weltweit das erste medizinische Gas, welches als Arzneimittel zugelassen wurde. WissenschafterInnen am Institut für Molekularbiologie und Biochemie der Medizinischen Universität Graz gelang es nun erstmals Sensoren zu entwickeln, welche eine Echtzeitmessung von Änderungen des zellulären NO-Spiegels ermöglichen. Die bahnbrechende Erfindung wurde jüngst im renommierten Journal Nature Communications publiziert.


Im Zentrum der Forschung: Kleines Molekül mit großer Wirkung  

Stickstoffmonoxid (NO) ist ein kleines Molekül, das auf Grund seiner hohen Reaktivität nur eine sehr kurze Lebenszeit hat. Im menschlichen Körper ist das giftige Radikal beispielsweise an der Durchblutungsregulation des Herzens und der Skelettmuskulatur beteiligt. Als Signalmolekül des Herzkreislaufsystems reguliert es vorwiegend den Blutdruck bzw. den Blutfluss, indem seine gefäßerweiternde Wirkung dazu führt, dass Blutgefäße rasch weitgestellt werden. Auf Grund dieser Wirkung wird es unter anderem in Form von Nitroglycerin in der Behandlung von angina pectoris oder zur Therapie der erektilen Dysfunktion eingesetzt. „Stickstoffmonoxid kann aber noch viele weitere positive wie negative biologische Effekte auslösen“, ergänzen Assoz.-Prof. Dr. https://ris.medunigraz.at/de/persons/c353e9d4-3aeb-4a10-89d7-54658b43ce67\" target=\"_blank\">Roland Malli und DI https://ris.medunigraz.at/de/persons/e527a274-7be3-4cd7-8bb4-d3235891d265\" target=\"_blank\">Emrah Eroglu, BSc, Institut für Molekularbiologie und Biochemie der Med Uni Graz. So hilft es unter anderem auch unserem Nervensystem beim Lernen oder reagiert als wirksame Waffe unseres Immunsystems im Kampf gegen bakterielle Krankheitserreger. „Als giftiges Gas steht NO jedoch auch im Verdacht, dem Körper Schaden zufügen zu können, beispielsweise im Zusammenhang mit der Antibiotikaresistenz einiger Krankheitserreger“, fügen die Forscher der Medizinischen Universität Graz hinzu. Diese möglichen negativen Auswirkungen beschäftigen die Forschung aktuell zunehmend, wodurch die innovative Grazer Entwicklung von Sensoren zur Messung des zellulären NO-Spiegels sofort großes internationales Interesse erzeugt hat.


Erstmals Echtzeitmessung des zellulären NO-Spiegels möglich  

Mit den aktuell in Verwendung stehenden Messwerkzeugen können die vielen biologischen Effekte von NO in den Körperzellen nahezu nicht dargestellt werden. „Zur weiteren Erforschung der vielfältigen Wirkungen von NO ist es unbedingt notwendig, das flüchtige Molekül in den lebenden Zellen aufspüren zu können, um so Fragen über die Entstehung, Ausbreitung, Wirkung und Verstoffwechselung dieses kurzlebigen freien Radikals beantworten zu können“, erklären die Erfinder der neuen NO-Biosensoren. Die bis dato im Einsatz befindlichen Möglichkeiten sind zu invasiv und langsam, um auf NO-Veränderungen rasch reagieren zu können. Die Forschergruppe vom Institut für Molekularbiologie und Biochemie der Med Uni Graz rund um Univ.-Prof. Dr. https://ris.medunigraz.at/de/persons/6f76c593-b345-4ebb-b285-d9f715d07289\" target=\"_blank\">Wolfgang Graier, DI Emrah Eroglu, Univ.-Ass. Markus https://ris.medunigraz.at/de/persons/71565a94-1bb7-4470-be0c-61920152d56a\" target=\"_blank\">Waldeck-Weiermair und Assoz.-Prof. Dr. Roland Malli, hat nun neuartige und vielfärbige NO-Sensoren entwickelt, die nach dem Prinzip der Fluoreszensauslöschung funktionieren. Die geNOps genannten Sensoren – genetically encoded NO probes - ermöglichen erstmals eine Echtzeitmessung von Änderungen zellulärer NO-Spiegel. Die Arbeit wurde kürzlich im renommierten Journal Nature Communications veröffentlicht.


Grazer Entwicklung soll weltweit zum Einsatz gelangen  

geNOps sind wie natürlich vorkommende genetisch kodierte Eiweißmoleküle aus Aminosäuren aufgebaut und können von den Zellen selbst innerhalb einiger Stunden durch das Prinzip der Proteinbiosynthese eigenständig hergestellt werden. „geNOps binden das NO-Molekül hoch spezifisch und verändern dabei schlagartig ihre Leuchtkraft“, gibt Emrah Eroglu, Erstautor der aktuellen Publikation, einen Einblick. Damit ist es nun erstmals möglich, an Fluoreszenzmikroskopen Konzentrationsveränderungen des vielseitigen NO-Signalmoleküls in einzelnen Zellen, ja sogar innerhalb der Zellorganellen genau zu verfolgen. Die neu entwickelten verschiedenfärbigen NO-Fluoreszenzsensoren werden von den WissenschafterInnen an der Med Uni Graz bereits erfolgreich eingesetzt, um in den verschiedensten Zellen Veränderungen des NO-Spiegels und deren Auswirkungen auf Zellfunktionen zu untersuchen. Die neue Technologie wurde bereits zum Patent angemeldet und soll in weiterer Folge im Rahmen eines Spin-off-Unternehmens der Med Uni Graz weiter entwickelt und weltweit zur Verfügung gestellt werden.


Weitere Informationen:
Assoz.-Prof. PD Mag. Dr. Roland Malli
Institut für Molekularbiologie und Biochemie
Medizinische Universität Graz
Tel.: +43 316 380 7565
roland.malli@medunigraz.at  

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Presse-Information

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