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Expansions

To activate relation expansion add the desired fields as a comma separated list to the expand query parameter like this:

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The following relational fields can be expanded:

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Immunsystem: Mechanismus von Langerhans-Zellen entschlüsselt


Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie beispielsweise Juckreiz oder Rötungen, werden in vielen Fällen durch eine Über- bzw. Fehlreaktion von Zellen des Immunsystems ausgelöst. Dabei spielen gewisse Immunzellen, die Langerhans-Zellen, eine wichtige Rolle. ImmunologInnen an der Med Uni Graz ist es nun gelungen jenen Mechanismus zu entschlüsseln, der es bestimmten Fresszellen des Körpers (Monozyten) erlaubt, sich zu Langerhans-Zellen zu entwickeln. Eine vermehrte Nachbildung dieser Zellen könnte einen natürlichen Heilungsmechanismus darstellen. So bedeutet das Wissen um die molekularen Mechanismen zur Umprogrammierung von Monozyten zu Langerhans-Zellen die Identifikation neuer Ansätze für eine gezielte Förderung oder Verhinderung von Immunreaktionen.

Langerhans-Zellen: Erforschung der Helfer des Immunsystems  

Bei einigen Menschen führt der Kontakt mit bestimmten Substanzen zu einer Überempfindlichkeitsreaktion der Haut wie Juckreiz oder Rötungen. Dabei handelt es sich oftmals um allergische Reaktionen welche von einer Überreaktion oder Fehlreaktion von Zellen des Immunsystems ausgelöst werden. „Ein bestimmter Subtyp von Immunzellen, sogenannte Langerhans-Zellen, befindet sich in der äußersten Hautschicht, der Oberhaut. Diese Zellen nehmen Stoffe und krankheitsauslösende Keime aus der Umgebung auf und wandern damit in die Lymphknoten, wo sie mit weiteren Zellen des Immunsystems, den T-Lymphozyten oder kurz T-Zellen, in Kontakt treten“, erklärt Univ.-Prof. Dr. https://ris.medunigraz.at/de/persons/dc324155-2316-4882-b841-ddc701f4bddd\" target=\"_blank\">Herbert Strobl, Institut für Pathophysiologie und Immunologie der Med Uni Graz. Dabei „präsentieren“ Langerhans-Zellen Bestandteile der in der Oberhaut aufgenommenen Substanzen – sogenannte Antigene – hauptsächlich den T-Lymphozyten und sichern somit, dass diese eine überschießende Immunreaktion verhindern.


T-Zellen tragen bestimmte Oberflächenmoleküle (sogenannte T-Zell Rezeptoren), mit denen sie sehr spezifische Substanzen erkennen können. Dieser Mechanismus ist von enormer Bedeutung für die Verhinderung von Allergien und entzündlichen Erkrankungen bzw. Autoimmunerkrankungen, bei denen fälschlicherweise auch körpereigene Substanzen angegriffen werden. Andererseits dient dieser Mechanismus auch zur Bekämpfung von Infektionen durch Viren, Pilze und Bakterien. Langerhans-Zellen werden zur Klasse der sogenannten Dendritischen Zellen gezählt, die in verschiedensten Organen und Geweben vorkommen. Wie genau der Körper das System der Dendritischen Zellen nutzt, um einerseits überschießende Immunreaktionen zu verhindern und andererseits eine gegen Mikroben oder gegen Tumoren gerichtete Immunität sicherzustellen, ist noch nicht im Detail erforscht. Dabei spielt die zelluläre Identität von Immunzellen eine wesentliche Rolle.

Mechanismus entschlüsselt: Umprogrammierung der zellulären Identität  

Langerhans-Zellen der Oberhaut werden schon im ungeborenen Organismus ausgebildet und besitzen die Fähigkeit zur Selbsterneuerung. „Während allergischen Reaktionen oder bei Autoimmunerkrankungen wie der Schuppenflechte besteht ein erhöhter Bedarf an Langerhans-Zellen“, erklärt Herbert Strobl. Dieser wird nicht zur Gänze durch Selbsterneuerung sondern zusätzlich durch Rekrutierung von Vorläufern aus dem Blutstrom gewährleistet. Die Identität dieser Vorläuferzellen ist noch nicht eindeutig bekannt. Es handelt sich wahrscheinlich um sogenannte Monozyten, welche aus dem Knochenmark nachgebildet werden. Monozyten unterscheiden sich wesentlich von Langerhans-Zellen, und besitzen die Fähigkeit sich in unterschiedliche Zelltypen zu differenzieren. Einem Team von WissenschafterInnen rund um Herbert Strobl ist es in Kooperation mit KollegInnen aus Wien und Erlangen nun gelungen jenen Mechanismus aufzuklären, welcher es Monozyten erlaubt sich in Langerhans-Zellen zu verwandeln. Faktoren, welche durch Epithelien produziert werden, wirken auf die Monozyten ein, sodass sie ihre ursprüngliche Identität verlieren und im Gegenzug Eigenschaften von Langerhans-Zellen annehmen. Hierbei handelt es sich um eine Reprogrammierung der zellulären Identität, welche durch den Transkriptionsfaktor KLF4 (Kruppel-like factor 4) ausgelöst bzw. gesteuert wird. KLF4 findet sich im Zellkern von Monozyten und aktiviert dort Gene welche für die Identität von Monozyten wichtig sind. Durch den Verlust von KLF4 verlieren Monozyten damit auch ihre Identität, eine Voraussetzung zu deren Umprogrammierung in Langerhans Zellen.

Zukunftsvision: Gezielte Steuerung von Immunreaktionen  

Eine vermehrte Nachbildung von Langerhans-Zellen könnte einen wichtigen Mechanismus des Körpers zur Unterdrückung von überschießenden Immunreaktionen, und somit einen natürlichen Gegen-Steuerungsmechanismus bzw. Heilungsmechanismus darstellen. Andererseits ist bekannt, dass Tumoren der Haut oder anderen Epithelien (Karzinome) auch von Langerhans-Zellen besiedelt werden. Diese Tumor-assoziierten Langerhans-Zellen könnten eine Abwehr gegen Tumoren unterdrücken. Somit könnten Tumore die natürliche Fähigkeit von Langerhans-Zellen zur Gegensteuerung von Immunreaktionen für ihren eigenen Vorteil ausnutzen. „Das Wissen um die molekularen Mechanismen der Umprogrammierung von Blut-Vorläuferzellen zu Langerhans-Zellen bildet eine Basis zur präzisen Herstellung dieser Immunzellen unter definierten Bedingungen in der Zellkultur und könnte zu neuen Ansätzen für eine gezielte Förderung oder Verhinderung von Immunreaktionen führen.“, so Herbert Strobl abschließend.


Weitere Informationen:
Univ.-Prof. Dr. Herbert Strobl
Institut für Pathophysiologie und Immunologie
Medizinische Universität Graz
Tel.: +43 676 7576 195
herbert.strobl@medunigraz.at
http://www.jacionline.org/article/S0091-6749(16)31121-6/fulltext\" target=\"_blank\">http://www.jacionline.org/article/S0091-6749(16)31121-6/fulltext

Presse-Information

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CSC: Staff and Associates go Innsbruck


Innovative Lehrkonzepte, praxisnahes Lernumfeld und hochmotivierte Near-Peer-Teacher: So kennt man das Team des http://www.medunigraz.at/csc/\" target=\"_blank\">Clinical Skills Center (CSC) der Medizinischen Universität Graz. Was die Wenigsten wissen ist, dass hinter den Kulissen des intensiven Lehr- und Lernbetriebs des CSC kontinuierlich an dessen Weiterentwicklung gearbeitet wird. Das geschieht durch die professionelle wissenschaftliche Begleitung spezieller Lehrveranstaltungsformate am CSC durch dessen studentische MitarbeiterInnen sowie einige Grazer Medizinstudierende, die neben ihrem Medizinstudium als „Associates“ an den Lehrforschungsprojekten des CSC mitwirken.


Im Rahmen des Kongresses der Österreichischen Gesellschaft für Anästhesiologie, Reanimation und Intensivmedizin (ÖGARI), dem AIC 2016 in Innsbruck, präsentierten Mitglieder dieses erfolgreichen Teams rund um Priv.-Doz. Dr. med. https://ris.medunigraz.at/de/persons/fa6aa167-1389-42f9-896b-12fa9bd88d65\" target=\"_blank\">Albrecht Schmidt dem interessierten Publikum neue Ergebnisse ihrer hochschuldidaktisch orientierten Forschungsaktivitäten.


„Ich bin sehr glücklich über die Begeisterung des Teams für moderne Lehre aber auch für damit in Zusammenhang stehende wissenschaftliche Aktivitäten. Alle Präsentatoren in Innsbruck haben viel Zeit in ihre Untersuchungen und Analysen investiert, was nicht zuletzt damit zusammenhängt, dass dieser Forschungsbereich innerhalb der Medizin ein sehr spezieller ist. Umso mehr freue ich mich mit den KollegInnen über die äußerst positive Resonanz des Publikums in Innsbruck und natürlich über ihre tollen Forschungsergebnisse, die dem CSC dabei helfen werden weiterhin innovative Lehrformate zu entwickeln und bestehende zu verbessern“, so Albrecht Schmidt kurz nach der Rückkehr des Teams aus Tirol.

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Ausgezeichnete Forschung


Im Rahmen des 60. Österreichischen HNO-Kongresses, veranstaltet von der Österreichischen Gesellschaft für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie, erhielt DDr. Matthias Graupp, Hals-, Nasen-, Ohren-Universitätsklinik, Med Uni Graz, einen Posterpreis für seine wissenschaftliche Arbeit verliehen.


Unter dem Titel „Einfluss prätherapeutischer Entzündungsmarker auf das Überleben von PatientInnen mit Zungenkarzinom“, untersuchte der junge Mediziner gemeinsam mit KollegInnen in einer retrospektiven Studie, ob das CRP (C-reaktives Protein), als prognostischer Marker für das Gesamtüberleben von PatientInnen mit Zungenkarzinom einen Stellenwert hat. Dabei stellte sich heraus, dass jene PatientInnen mit prätherapeutisch erhöhtem CRP ein signifikant kürzeres Überleben aufwiesen, als jene mit prätherapeutisch normalem CRP.  


Wir gratulieren Matthias Graupp herzlich zur Auszeichnung.

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Künstliche Hautzellen als Behandlungsvision für Stimmstörungen


Die künstliche Herstellung von biologischem Gewebe ist ein zentraler Bestandteil der regenerativen Medizin. An der Medizinischen Universität Graz arbeiten ForscherInnen und KlinikerInnen interdisziplinär im Netzwerk PROMETHEUS in diesem Bereich zusammen. Die Behandlung von Stimmstörungen durch die Erschaffung von Stimmlippen-Schleimhaut im Labor ist ein völlig neuer Therapieansatz, den die Grazer WissenschafterInnen unter anderem verfolgen. Dieses und weitere aktuelle Projekte werden im ersten http://www.medunigraz.at/veranstaltungen/detail/cal/2016/10/12/event/tx_cal_phpicalendar/regenerative_medizin/\" target=\"_blank\">Update-Meeting von PROMETHEUS am 12. Oktober an der Med Uni Graz präsentiert.

PROMETHEUS: Interdisziplinarität mit Vision an der Med Uni Graz  

„Tissue Engineering“ ist der Überbegriff für die in vitro Herstellung von biologischem Gewebe durch die Kultivierung von Zellen im Labor. Das so erzeugte Gewebe wird anschließend dazu verwendet, krankes Gewebe bei PatientInnen zu ersetzen bzw. zu regenerieren. An der Medizinischen Universität Graz haben sich WissenschafterInnen verschiedenster Disziplinen im Netzwerk „PROMETHEUS“ zusammengefunden, um gemeinsam dieses Ziel zu erreichen. Nicht von ungefähr wurde das Netzwerk nach dem Schöpfer von Mensch und Tier benannt, wofür Prometheus – der Vorausdenkende – in der griechischen Mythologie steht. Das interdisziplinäre Netzwerk umfasst die Klinische Abteilung für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie, die Universitätskliniken für Orthopädie und orthopädische Chirurgie sowie Blutgruppenserologie und Transfusionsmedizin als auch die Klinische Abteilung für Phoniatrie. „Gemeinsam verfolgen wir an der Med Uni Graz die Weiterentwicklung der personalisierten Medizin. Hier sind die Forschungsleistungen unseres Netzwerkes ein wichtiger Impulsgeber“, so Assoz.-Prof. PD Dr. https://ris.medunigraz.at/de/persons/20bb9512-5a93-41c1-ac13-32bef385c154\" target=\"_blank\">Markus Gugatschka, Med Uni Graz und Sprecher des Netzwerkes. Nur gelebte wissenschaftliche Interdisziplinarität ermöglicht Fortschritte in diesem innovativen Fachbereich an der Medizinischen Universität Graz.

Therapievision: Stimmstörungen mit künstlichen Transplantaten heilen  

Gemeinsam mit seiner Kollegin Ass.-Prof. PD Dr. https://ris.medunigraz.at/de/persons/87189b6d-c8c1-4ff6-ac82-50d7ca2e2870\" target=\"_blank\">Beate Rinner von der core facility „Alternative Biomodels & Preclinical Imaging“ der Med Uni Graz ist es Markus Gugatschka kürzlich gelungen, ein Drittmittel-Projekt im Rahmen der letzten Ausschreibung des OeNB-Jubiläumsfonds einzuwerben. Dieses Projekt verfolgt das Ziel, eine personalisierte zielgerichtete Therapie zur Behandlung von Stimmstörungen zu verwirklichen. „Unter Verwendung von oralen Epithelzellen und Stimmlippen-Fibroblasten (Bindegewebszellen) soll in vitro eine komplett autolog aufgebaute Stimmlippenschleimhaut erschaffen werden“, beschreiben die beiden WissenschafterInnen ihre Vision. Dieses Projekt stellt einen komplett neuen Ansatz in der Therapie verschiedenster permanenter Stimmstörungen, wie Heiserkeit bis hin zur Stimmlosigkeit dar, welche bis dato nicht kausal behandelbar sind. Mittels 3D-Zellkulturen, welche direkt von den PatientInnen stammen, soll die hochspezifische Mikro-Architektur der Stimmlippen-Schleimhaut aufgebaut und zu einem späteren Zeitpunkt den PatientInnen transplantiert werden. „Ein derartiges Transplantat stellt einen wichtigen Schritt in Richtung individuellen Gewebsersatz und personalisierte Medizin dar“, so die beiden ForscherInnen unisono.

PROMETHEUS – Update Meeting an der Med Uni Graz  

Dieses und weitere interessante Projekte werden beim ersten Update Meeting des Forschungsnetzwerkes PROMETHEUS am 12. Oktober 2016 an der Med Uni Graz präsentiert.


Weitere Informationen:
Ass.-Prof. PD Dr. Markus Gugatschka
Klinische Abteilung für Phoniatrie
Hals-, Nasen-, Ohren-Universitätsklinik
Medizinische Universität Graz
Tel.: +43 664 8438518
markus.gugatschka@medunigraz.at

Presse-Information

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Im Gespräch: Helmut Schöggl


Dr. Helmut Schöggl von der Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin der Med Uni Graz spricht im Interview mit dem Webradio der Grazer Universitäten über ein neues Therapiekonzept, welches bei chronisch depressiven PatientInnen österreichweit einzigartig in Graz angewandt wird.

Den Beitrag zum Nachhören gibt es https://webradio.uni-graz.at/\" target=\"_blank\">hier.

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„Drück Mich!“ – Tag der Wiederbelebung am 14.10.2016


Jeder zehnte Österreicher erleidet im Laufe seines Lebens einen unerwarteten Herzstillstand, wobei aktuell nur etwa zehn Prozent der Betroffenen überleben. Obwohl es jeden und jede völlig unerwartet treffen kann, wissen nur wenige Menschen, was bei einem Herz-Kreislaufstillstand zu tun ist, oder haben Angst, dem oder der Betroffenen zu schaden. Doch würden Anwesende unverzüglich mit der Wiederbelebung beginnen, könnten zahlreiche Menschenleben gerettet werden. Anlässlich des Tages der Wiederbelebung bietet die Initiative „Drück Mich!“ der Arbeitsgemeinschaft für Notfallmedizin (AGN) am 14. Oktober an zahlreichen Standorten in der Graz und mehreren Gemeinden der Steiermark die Gelegenheit, sich über lebensrettende Maßnahmen zu informieren und die entscheidenden Schritte zu üben.


Herzstillstand. ►rufen ►drücken ►schocken
Der unerwartete Herzstillstand ist keine Seltenheit!  

„Drück Mich!“ ist eine Initiative der Arbeitsgemeinschaft für Notfallmedizin (AGN) mit dem Ziel, den unerwarteten Herzstillstand in den Fokus der öffentlichen Wahrnehmung zu rücken und die Bereitschaft für Wiederbelebungsmaßnahmen zu steigern. Die Medizinische Universität Graz unterstützt dieses wichtige Vorhaben auch in diesem Jahr wieder, denn die Zahlen zeigen ein eindeutiges Bild: In Graz werden nur etwa 19% aller Reanimationen von „Laien“ getätigt, hier besteht großer Aufklärungsbedarf. Am Aktionstag sollen deswegen so viele Menschen wie möglich erreicht und informiert werden, denn die meisten Fälle eines unerwarteten Herzstillstandes geschehen in Anwesenheit anderer, wie beispielsweise im Kreis der Familie, am Arbeitsplatz, beim Sport oder auf offener Straße. Schnelles Handeln ist gefragt, da die ersten Minuten für das Überleben entscheidend sind. Generell gilt: nur Nichtstun ist falsch!


Heuer findet der „Tag der Wiederbelebung“ der Initiative „Drück Mich!“ bereits zum dritten Mal statt. Allein im letzten Jahr konnten mehr als 4.000 Menschen im Großraum Graz und in mehreren steirischen Gemeinden am „Tag der Wiederbelebung“ erreicht werden. Auch heuer bieten sich wieder zahlreichen Gelegenheiten, sich darüber zu informieren, mit welchen einfachen Maßnahmen bei einem unerwarteten Herzstillstand Leben gerettet werden können, und diese Maßnahmen zu üben. Zahlreiche TrainerInnen, darunter viele Studierende und Lehrende der Med Uni Graz, werden auch diesmal wieder ehrenamtlich tätig sein, um so viele Menschen wie möglich ansprechen zu können.


Drück Mich!: Tag der Wiederbelebung  

Zeit: Freitag, 14. Oktober 2016, 10.00 bis 18.00 Uhr
Ort:  Grazer Innenstadt (Stand am Eisernen Tor, mobile Teams in der ganzen Innenstadt), Mürzzuschlag, Judenburg, Bruck an der Mur und weitere Standorte in der Steiermark  


Weitere Informationen zur Initiative sowie alle Standorte am Aktionstag finden Sie unter: http://www.drueckmich.at/\" target=\"_blank\">www.drueckmich.at

Presse-Information


Einige Impressionen aus dem Vorjahr
Bildnachweis: AGN/conventa

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Österreichweit einzigartiges Therapiekonzept


Frühe traumatisierende Erfahrungen werden oft als Ursache einer chronischen Depression genannt. Rund ein Viertel aller von Depressionen Betroffenen leidet an der chronischen Form dieser Erkrankung. An der Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin am LKH-Universitätsklinikum Graz wurde nun österreichweit erstmals ein neuer Schwerpunkt in der psychotherapeutischen Behandlung der chronischen Depression gesetzt.


Chronische Depression: Junge Erwachsene als Hauptbetroffene  

Der 10. Oktober gilt seit dem Jahr 1992 als Welttag der geistigen Gesundheit. Mittlerweile nehmen jährlich rund 900.000 ÖsterreicherInnen das Gesundheitssystem auf Grund psychischer Erkrankungen in Anspruch, wobei die Zahl der Betroffenen nach wie vor ansteigt. Rund 10% der Frauen und 6% der Männer gaben beispielsweise bei der Österreichischen Gesundheitsbefragung 2014 an, in den letzten 12 Monaten an einer Depression gelitten zu haben. Etwa ein Viertel aller an einer Depression Erkrankten leidet an einer chronischen Depression. Davon spricht man, wenn die Depression mindestens zwei Jahre andauert. „Die chronische Depression ist in 75% der Fälle durch einen sehr frühen Beginn bereits vor dem 21. Lebensjahr gekennzeichnet“, erklärt OA Dr. Helmut Schöggl, Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin am LKH-Universitätsklinikum Graz. Die chronische Depression ist eine extrem beeinträchtigende Störung, die bisher als schwer therapierbar gilt. Eine schwierige Kindheit verbunden mit Vernachlässigung, Verlusterfahrungen oder dem Durchleben verschiedener Formen der Misshandlung, vor allem auch emotionaler Missbrauch, gelten als Auslöser dieser Form der Depression. „Chronisch Depressive sind meist nicht in der Lage mit ihrer Umwelt ungestört zu interagieren“, sagt Helmut Schöggl. Durch negative Erfahrungen in der Kindheit versuchen chronisch depressive Menschen soziale Interaktionen zu vermeiden, um nicht wieder verletzt zu werden. „Dieses automatisierte Verhaltensmuster wird immer weitergetragen, so dass PatientInnen in ihren sozialen Interaktionen erheblich beeinträchtigt sind“, beschreibt Helmut Schöggl den Krankheitsverlauf.


CBASP: Beziehungsgestaltung als zentrales Element  

Die Behandlung von chronisch depressiven Menschen stellt die Medizin vor eine große Herausforderung, da PatientInnen mitunter unzureichend auf eine antidepressive Medikation bzw. auf klassische antidepressive Psychotherapiekonzepte ansprechen. Österreichweit einzigartig wird an der Grazer Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin nun ein neues Therapiekonzept schwerpunktmäßig eingesetzt. Das Cognitive Behaviroral Analysis System of Psychotherapie – kurz CBASP – ist ein relativ neues Behandlungsverfahren, welches von Prof. James P. McCullough an der Virginia Commonwealth University, USA, entwickelt wurde. Bis heute ist es weltweit der einzige Therapieansatz, der speziell für chronisch depressive PatientInnen ausgerichtet ist. Helmut Schöggl und seine Kollegin OA Dr. Daniela Otti absolvierten die Ausbildung zum zertifizierten CBASP-Therapeuten an der Psychologischen Hochschule in Berlin und haben dieses Therapiekonzept nun erstmals an eine Universitätsklinik nach Österreich gebracht.


Das CBASP Konzept lebt von der multidisziplinären Zusammenarbeit unter aktiver Einbeziehung von Pflegepersonen, Ergo- und PhysiotherapeutInnen, PsychotherapeutInnen und SozialarbeiterInnen. „Wir führen das neue Therapiekonzept mittlerweile im ambulanten als auch stationären Setting durch“, berichtet Helmut Schöggl. Das Therapiekonzept selbst ist dreistufig aufgebaut. In der Akutphase arbeiten die TherapeutInnen mit den PatientInnen an den Prägungen durch die wichtigsten Bezugspersonen, welche das Denken, Empfinden und Handeln der PatientInnen bis heute stark beeinflussen. In weiterer Folge wird die „Übertragungshypothese“ formuliert, welche die Angst der PatientInnen widerspiegelt, vom Therapeuten z.B. für wertlos erachtet oder gar „bestraft“ zu werden, wenn emotionale Brennpunkte („Hot Spots“) zwischen den PatientInnen und dem Therapeuten entstehen. In der Hauptphase des CBASP Konzeptes finden die Situationsanalysen statt. Darunter versteht man eine mehrstufige, interpersonelle Problemlösungsaufgabe. „Unsere PatientInnen lernen in schwierigen sozialen Situationen realistische Ziele zu formulieren und diese durch hilfreiche motivierende Gedanken und adäquates Verhalten auch zu erreichen“, erklärt Helmut Schöggl. Die Beziehungsgestaltung ist ein Schlüsselelement des Therapiekonzeptes. Durch die umsichtige Selbstöffnung des Therapeuten gegenüber dem Patienten können heilsame Beziehungserfahrungen gelingen. Die Abschiedsphase bildet den Abschluss der Therapie, wenn PatientInnen von der Einzeltherapie in eine Gruppenphase überführt werden, um einerseits den Therapieerfolg zu stabilisieren und gleichzeitig eine Rückfallprophylaxe zu erreichen.


Umsetzung an der Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin  

Im letzten Jahr wurden an der Grazer Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin rund 20 PatientInnen im stationären und ambulanten Setting behandelt. Empfohlen wird eine Therapiedauer von zumindest 25 Sitzungen. Eine Weiterführung der Behandlung mit niedriger Frequenz oder die Überführung in ein Gruppensetting erscheint im Sinne einer Erhaltungstherapie zur Rückfallprophylaxe sinnvoll.


Im Rahmen von Diplomarbeiten an der Med Uni Graz werden Systematic-Reviews erstellt, welche die bisherigen Forschungsergebnisse über die Rolle von CBASP und dessen Effektivität in der Behandlung chronisch Depressiver im ambulanten und stationären Setting, darstellen. Eine laufende Evaluation der Behandlungserfolge zum Nachweis der Wirksamkeit von CBASP ist in Planung. Eine internationale wissenschaftliche Zusammenarbeit mit dem CBASP-Netzwerk, http://www.cbasp-network.org/\" target=\"_blank\">www.cbasp-network.org, ist vorstellbar.


Im Rahmen des 47. Integrativen Seminars für Psychotherapie, vom 23. bis 28.10.2016 in Bad Gleichenberg, findet erstmals ein Workshop zur Behandlung Chronischer Depression mit CBASP statt.


Weitere Informationen: 
OA Dr. Helmut Schöggl
Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin
LKH-Universitätsklinikum Graz
Tel.: +43 316 385 86218
helmut.schoeggl@klinikum-graz.at  


OA Dr. Daniela V. Otti
Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin
LKH-Universitätsklinikum Graz
Tel.: +43 316 385 83615
daniela.otti@klinikum-graz.at


Text: Steiermärkische Krankenanstaltengesellschaft m.b.H. und Medizinische Universität Graz

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Impfaktion: Der Mensch im Mittelpunkt


Gemäß dem an der Medizinischen Universität Graz aktiv gelebtem biopsychosozialen Modell, steht der Mensch mit all seinen Bedürfnissen im Mittelpunkt des Handelns und Tuns. Aus diesem Grund nimmt das Rektorat seine Verpflichtungen gegenüber den Studierenden sehr ernst und setzt ab sofort eine neue Richtlinie zum Impfschutz um. An der Impfambulanz des Instituts für Hygiene, Mikrobiologie und Umweltmedizin der Med Uni Graz fand gestern ein Aktionstag statt, wo Studierende ihren Impfschutz betreffend Masern, Mumps und Röteln (MMR) sowie Windpocken (Varicellen) erhalten konnten. Die Kosten dafür wurden von der Medizinischen Universität Graz übernommen und die Aktion wurde auch maßgeblich von der ÖH Med Graz mitgetragen. „Die verantwortungsvolle Umsetzung der Richtlinie zum Impfschutz sichert nicht nur die Gesundheit unserer Studierenden, sondern sorgt auch dafür, dass im klinischen Bereich tätige Studierende keine Krankheitserreger auf PatientInnen übertragen können“, heißt es aus dem Rektorat der Med Uni Graz, stellen doch beispielsweise die Masern vor allem für Erwachsene eine sehr ernstzunehmende Erkrankung dar. Die Varicellen bzw. MMR Impfung wird den Studierenden der Med Uni Graz weiterhin kostenfrei über die Impfambulanz der Med Uni Graz zur Verfügung gestellt.


Mit der Umsetzung der Richtlinie der Steiermärkischen Krankenanstaltengesellschaft m.b.H. KAGes folgt die Med Uni Graz nicht nur einer Empfehlung des Obersten Sanitätsrates, sondern sichert aktiv die Gesundheit von Studierenden und PatientInnen.


Presse-Information

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Der Vorsitzende des Senats informiert über das Ergebnis der konstituierenden Sitzung

Das Ergebnis der konstituierenden Sitzung des Senats vom 5.10.2016: 

Vorsitzender: Univ.-Prof. Dr. Andreas WEDRICH
1. stellv. Vorsitzender: Univ.-Prof.Dr. Walther WEGSCHEIDER
2. stellv. Vorsitzende: : Assoz.-Prof.in PDin Dr.in Sandra HOLASEK
Schriftführer: Ao.Univ.-Prof. Mag. Dr. Karl ÖTTL
stellv. Schriftführer: Jakob RIEDL

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Aglaia Szyszkowitz und Walter Sittler lasen „Gut gegen Nordwind“

Am 1. Oktober 2016 lasen Aglaia Szyszkowitz und Walter Sittler (Der Kommissar und das Meer) ihre Interpretation von „Gut gegen Nordwind“. Diese Benefizlesung zugunsten der medizinischen Forschung wurde von MEFOgraz organisiert. Obmann Hans Tritthart und Geschäftsführerin Doris Jung freuten sich über einen nahezu ausverkauften Stefaniensaal im Congress Graz und zahlreiche Spenden.

Mit Charme und Leichtigkeit nahmen die beiden Schauspieler die Rollen von Emmi Rothner und Leo Leike ein. Sie haben „Gut gegen Nordwind“ auf der Bühne am Bayrischen Hof und bei der anschließenden Tournee bereits unzählige Male gespielt. Mit tosendem Schlussbeifall verabschiedete das Publikum die beiden Schauspieler.

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Andrea Grisold ist Vorsitzende des nationalen Verifizierungskomitees zur Elimination von Masern und Röteln

Univ.-Prof.in Dr.in https://ris.medunigraz.at/en/persons/e55e1018-ef0f-49cf-afdb-7e81d98e6018\" target=\"_blank\">Andrea Grisold, Institut für Hygiene, Mikrobiologie und Umweltmedizin der Med Uni Graz, wurde erneut zur Vorsitzenden des nationalen Verifizierungskomitees zur Elimination von Masern und Röteln in Österreich gewählt. Gemeinsam mit Vertretern des Bundesministeriums arbeiten österreichische Expertinnen und Experten aus unterschiedlichen Fachgebieten an Maßnahmenpaketen, die schlussendlich dazu führen sollen, das WHO Ziel der Elimination von Masern und Röteln zu erreichen.

In einem Vier-Ländertreffen im Jänner 2017 werden die erfolgreichsten Strategien von Österreich, Deutschland, Italien und Südtirol diskutiert und neue Projekte gestartet. Auch an der Med Uni Graz befassen sich MedizinerInnen mit dieser Thematik: die Erfassung des Impfstatus von medizinischem Personal bzw. die Durchführung von eventuell fehlenden Impfungen wird thematisiert.

Wir gratulieren Univ.-Prof.in Dr.in Andrea Grisold recht herzlich!

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Erfolgreicher Start: MSc in Biobanking


Der Startschuss zur Premiere des ersten Universitätslehrganges für Biobanking an der Med Uni Graz verlief sehr erfolgreich. TeilnehmerInnen aus Dänemark, Deutschland, Estland, Ungarn, Ukraine, den USA und Österreich starteten gemeinsam in eine innovative und hochaktuelle Weiterbildung. Die erste Präsenzwoche wird den internationalen TeilnehmerInnen einen umfassenden Einblick in das operative Konzept einer Biobank eröffnen. Der Lehrgang ist in insgesamt 13 Module verteilt auf vier Semester unterteilt und wird in englischer Sprache abgehalten. Mit dem Angebot dieses Lehrganges trägt die Med Uni Graz dem umfangreichen Wachstum von Biobanken Rechnung, was die Ausbildung von ExpertInnen auf dem Gebiet des Biobanking unerlässlich macht.  


Weitere Informationen zum Lehrgang finden Sie http://postgraduate-school.medunigraz.at/universitaetslehrgaenge/masterlehrgaenge/msc-in-biobanking/\" target=\"_blank\">hier.

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Macht und Ohnmacht in der Onkologie


Bereits zum 6. Mal fand in Graz kürzlich die Interdisziplinäre Psycho Onkologie Tagung, organisiert von der Klinischen Psychologin Mag. Elisabeth Andritsch und Univ.-Prof. Dr. Herbert Stöger von der Klinischen Abteilung für Onkologie mit Unterstützung des Comprehensive Cancer Center (Krebszentrum Graz) und des Vereins für Krebskranke am LKH-Univ. Klinikum Graz, statt. Auch diesmal kamen namhafte Referenten aus Deutschland, der Schweiz und Österreich, heuer zum Thema „Macht und Ohnmacht in der Onkologie“, zusammen. Die zahlreichen Teilnehmer konnten sich dabei von einem Mix aus wissenschaftlichen Studien in der Psycho-Onkologie, aber auch von unterschiedlichen Methoden, die in der Praxis angewendet werden, viel Wissenswertes aneignen.


Die Besonderheit dieser Tagung, die mittlerweile großes Renommee und Anerkennung im In- und Ausland genießt, ist, dass neben Onkologen und Psychologen auch Patienten als Vortragende fungieren. Die Macht im Tun bzw. im Lassen der Behandler, die Erfahrung der Ohnmacht als Betroffener und wie Patientinnen mit Krebserkrankungen selbstwirksam sein können, waren Themen im ersten Teil dieser Konferenz. Der Zusammenhang von Psyche, Geist und Körper wurde anhand wissenschaftlicher Belege demonstriert und auch welch wichtige Rolle das Gespräch in der Behandlung spielt, kam nicht zu kurz. Die Wirkung von Tanztherapie, der Achtsamkeit, des Wissens sowie Möglichkeiten der Angst, die im Zusammenhang mit der Diagnose Krebs oft erlebt wird, ein Schnippchen zu schlagen, wurden als „machtvolle Instrumente“ demonstriert. Der Märchenerzähler Folke Tegetthoff, der die Wichtigkeit des Zuhörens in seiner Erzählung zum Besten gab, sowie die eindrucksvolle Schilderung des Race Across America Siegers Christoph Strasser wie „Unmögliches möglich werden kann“ rundeten das bunte Programm eindrucksvoll ab.


Man darf jetzt schon auf die 7. Psycho-Onkologie Tagung in Graz gespannt sein und die Anfragen dazu liefen gleich nach dem Ende der diesjährigen Tagung von den Teilnehmern mit großem Interesse an.

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Schallen unter Palmen: Die sommerliche Weiterbildung

Sono4You Graz - eine Gruppe engagierter Studierender an der Medizinischen Universität Graz - organisierte auch in diesem Jahr wieder die Summer School „Schallen unter Palmen“ zum Thema Ultraschall. Von 23. bis 26. September 2016 erhielten die TeilnehmerInnen einen spannenden Einstieg in die Sonographie in kollegialer Atmosphäre.  

Unterstützt wurde das innovative Angebot auch diesmal wieder vom Unternehmen MIDES Healthcare Technology mit 15 Ultraschallgeräten und Lehrenden der Med Uni Graz. Bereits zum dritten Mal füllte das engagierte Team von Sono4You Graz mit zahlreichen Anmeldungen die Sitzplätze im Hörsaalzentrum an der Med Uni Graz. Und die Nachfrage nach dem innovativen Weiterbildungsangebot steigt: Neben den 60 TeilnehmerInnen, die in Graz persönlich anwesend waren, waren auch wieder zahlreiche Interessierte via Video-Livestream dabei und verfolgten die Summer School.

Vizerektorin Doris Lang-Loidolt begrüßte die Studierenden zum Auftakt der Summer School. Simon Orlob und David Purkarthofer von Sono4You Graz führten ihre StudienkollegInnen durch die vier-tägige Weiterbildung. Auch Univ.-Ass. OA PD Dr. https://ris.medunigraz.at/de/persons/e48f1371-71b9-45f3-a051-7a172655c3b4\" target=\"_blank\">Georg Feigl, Institut für makroskopische und klinische Anatomie der Med Uni Graz, unterstützte das Angebot auch in diesem Jahr wieder und informierte die TeilnehmerInnen über die Basics der Anatomie. Auch internationale Vortragende waren vertreten, so hielt Victoria Stephen von der University of the Witwatersrand, Johannesburg, die Keynote der Summer School.

Einige Bilder und Videos des gelungenen und abwechslungsreichen Programms finden Sie auf der Facebook-Seite von Sono4You Graz unter https://www.facebook.com/sono4yougraz\">https://www.facebook.com/sono4yougraz

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Alzheimer: Grazer MRT-Entwicklung untersucht Eiseneinlagerungen im Gehirn


Alleine in Österreich sind mehr als 100.000 Personen von der Alzheimer Erkrankung betroffen. Grazer WissenschafterInnen ist es nun in Zusammenarbeit mit internationalen KollegInnen gelungen, ein innovatives Magnetresonanztomographie-Verfahren (MRT) zu entwickeln, welches neue Einblicke in Veränderungen des Gehirns verspricht. Die Aufnahmezeit zur Bestimmung von Eiseneinlagerungen im MRT verkürzt sich bei diesem Verfahren von bisher 5 Minuten auf 10 Sekunden, was einen enormen Vorteil für die klinische Anwendbarkeit zusätzlich zur bereits etablierten Diagnostik bedeutet. Für ihre Entwicklung wurden die Grazer WissenschafterInnen gestern mit dem HTI-Wissenschaftspreis des Landes Steiermark ausgezeichnet.


Alzheimer Erkrankung: Mit MRT den Krankheitsverlauf beobachten  

Die Alzheimer Erkrankung hat große sozioökonomische Auswirkungen auf unser Gesundheitssystem und bringt vor allem auch für Pflegepersonen bzw. pflegende Angehörige große Herausforderungen mit sich. Studien haben gezeigt, dass Eisenablagerungen im Gehirn – grundsätzlich ein normaler Prozess des gesunden Alterns – in erhöhter Konzentration zur Neurodegeneration beitragen können. „Neue Techniken der MRT erlauben eine quantitative Untersuchung der Eiseneinlagerungen im Gehirn in vivo und damit auch die Untersuchung wie sich diese im Prozess des Alterns verändern“, beschreibt Ass.-Prof. Dr. https://ris.medunigraz.at/de/persons/f6518d2c-6d4a-4ccd-aadc-8251e29d9802\" target=\"_blank\">Christian Langkammer von der Universitätsklinik für Neurologie der Medizinischen Universität Graz. Gemeinsam mit einem interdisziplinären Team rund um Univ.-Prof. Dr. Kristian Bredies, Institut für Mathematik und Wissenschaftliches Rechnen, Karl-Franzens-Universität Graz und KollegInnen der Harvard Medical School sowie des Massachusetts Institute of Technology entwickelten der junge Wissenschafter mit weiteren KollegInnen an der Med Uni Graz ein neuartiges MRT-Verfahren, welches Aufnahmen in sehr kurzer Zeit möglich macht. Diese erfolgreiche Zusammenarbeit erfolgte im Rahmen der interuniversitären Forschungskooperation https://biotechmedgraz.at/\" target=\"_blank\">BioTechMed-Graz, dem Forschungsverbund von Karl-Franzens-Universität Graz, TU Graz und Med Uni Graz.


Personalisierte Alzheimertherapie im Fokus der Forschung  

Das von den Grazer ForscherInnen entwickelte MRT-Verfahren ermöglicht die Bestimmung von Eiseneinlagerungen im Gehirn durch die magnetische Suszeptibilität (QSM). „Dieses beschleunigte Verfahren macht es möglich, die Aufnahmezeit im Scanner von rund 5 Minuten auf 10 Sekunden zu verkürzen. „Durch ausgeklügelte mathematische Bildverarbeitung liefert das MRT trotz der kurzen Aufnahmezeit qualitativ hochwertige Bilder“, erklären Christian Langkammer und Kristian Bredies. Die Technik ist besonders für den Einsatz bei PatientInnen mit Alzheimer und Parkinson vorteilhaft, da konventionelle MRT-Bilder durch die lange Aufnahmezeit oftmals „verwackelt“ und somit klinisch eingeschränkt nutzbar sind. Das neu entwickelte Verfahren soll helfen die Rolle von Eisen im menschlichen Gehirn zu klären, was bisher noch nicht untersucht werden konnte.


Das neue entwickelte Messverfahren wurde jüngst mit dem Wissenschaftspreis des Landes Steiermark ausgezeichnet. „Derzeit wird mittels des QSM MRT-Verfahren untersucht, wie der Verlauf der Eisenkonzentration im Gehirn von Alzheimer PatientInnen mit deren Krankheitsverlauf in Zusammenhang steht“, so Univ.-Prof. Dr. https://ris.medunigraz.at/de/persons/754f86a3-5f43-4093-9848-3fe52b3e5f50\" target=\"_blank\">Reinhold Schmidt, Leiter der Klinischen Abteilung für Neurogeriatrie an der Med Uni Graz. Dabei liefert das neue Verfahren eine wichtige Grundlage, um einen neuen quantitativen Marker zusätzlich zu validieren, welcher ohne großen zusätzlichen Zeitaufwand zum Standard-MRT durchgeführt werden kann.


Weitere Informationen:
Ass.-Prof. Dr. Christian Langkammer
Universitätsklinik für Neurologie
Medizinische Universität Graz
Tel.: +43 316 385 13247
christian.langkammer@medunigraz.at  

http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S1053811915001421\" target=\"_blank\">http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S1053811915001421

Presse-Information

Bilder: Werner Krug

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Informationsabend rund um das Thema Männergesundheit

Sind Männer und Jungen gesundheitlich gesehen das „problematischere“ Geschlecht? Diese und ähnliche Fragen stehen im Vortrag und in der anschließenden Podiumsdiskussion im Rahmen des Informationsabends „Wie bleibt Mann gesund?“ im Vordergrund. Denn in vielen geschlechtervergleichenden Analysen werden die höhere Risikobereitschaft und das vermeintlich geringere Gesundheitsbewusstsein von Männern diagnostiziert. Zahlen und Fakten zur Männergesundheit von der Kindheit bis ins hohe Alter sollen einerseits einen Einblick in die Thematik geben, aber auch Möglichkeiten und Grenzen von Gesundheitsförderung und Prävention in den einzelnen Lebensphasen werden im Rahmen der Veranstaltung thematisiert. Mit einem Blick auf männliche Selbstwahrnehmungs- und  Kommunikationsmuster sollen erste Antworten gegeben werden.

Hauptreferent ist Diplom-Psychologe Thomas Altgeld, Experte zum Thema gendergerechte Gesundheitsförderung. Durch das Programm führt der Kabarettist, Autor und Dozent Jörg-Martin Willnauer. Im Anschluss an die Veranstaltung sind die TeilnehmerInnen zum Networking bei einem Imbiss eingeladen.

Der Informationsabend der Steiermärkischen Gebietskrankenkasse und Public Health School Graz findet am 20. Oktober 2016 um 19.00 Uhr im Krone Center, Münzgrabenstraße 36, 8010 Graz, statt.

Anmeldungen unter public.health@medunigraz.at   

Weitere Informationen finden Sie http://www.medunigraz.at/veranstaltungen/detail/cal/2016/10/20/event/tx_cal_phpicalendar/info_maennergesundheit/\" target=\"_blank\">hier.

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Internation Rett Syndrome Conference RTT 50.1

Assoz.-Prof. Priv.-Doz. Mag. DDr. https://ris.medunigraz.at/de/persons/2f510172-e6fd-4627-9724-3e4990bd92cb\" target=\"_blank\">Peter Marschik, Institut für Physiologie der Med Uni Graz und sein Kollege Univ.-Prof. Dr. Michael Freilinger, Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde, Med Uni Wien, organisierten gemeinsam mit weiteren nationalen und internationalen KollegInnen einen internationalen Kongress anlässlich des 50. Jubiläums der ersten wissenschaftlichen Publikation über das Rett-Syndrom. Unter dem Titel „International Rett Syndrome Conference RTT 50.1“ trafen sich ausgewiesene ExpertInnen in der Erforschung dieser tiefgreifenden Entwicklungsstörung vom 15. bis zum 17. September 2016 in Wien, um neueste Forschungserkenntnisse auszutauschen und neue Ideen zur Entwicklung klinischer und grundlagenwissenschaftlicher Fortschritte zu besprechen. Auch Patientinnen und deren Eltern nahmen am Kongress teil.


Der Wiener Neuropädiater Andreas Rett beschrieb das Rett Syndrom erstmals im Jahre 1966 im Rahmen einer wissenschaftlichen Publikation. An der Medizinischen Universität Graz ist die grundlagenwissenschaftliche Erforschung des Rett Syndroms vorwiegend am Institut für Physiologie rund um Peter Marschik und Univ.-Prof. Dr. Christa Einspieler angesiedelt.


Weitere Informationen zur Forschung betreffend das Rett Syndrom an der Med Uni Graz finden Sie http://physiologie.medunigraz.at/research/idn/research/topics-and-publications/genetic-disorders/#c14648\" target=\"_blank\">hier.

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Promotionen/Sponsionen am 22. September 2016  

Wir gratulieren unseren AbsolventInnen herzlich zum erfolgreichen Abschluss an der Med Uni Graz:  

Medizinische Wissenschaft:
MMag.a Dr.in Dietlind Deutschmann, Mag.a DDr.in Manuela Christine Michenthaler, Dipl.-Ing. Dr. Andreas Schuster

Humanmedizin:
Dr.in Mahdia Ahmadi, Dr.in Klara Barthofer, Dr.in Elena Behawy, Dr. Bernd Bucnik, Dr. Andreas Eduard Forster, Dr.in Anna Lia Friesacher, Dr.in Kristin Gatkowsky, Dr.in Stella Fabienne Götzinger, Dr.in Laura Hackl, Dr. Marius Haselberger, Dr.in Sophie Hetzmannseder, Dr.in Nina Kopf, Dr.in Johanna Katharina Maier, Dr.in Claudia Michaelis, Dr.in Danijela Mrkalj, Dr.in Nina Pischulti, Dr.in Friederike Luise Potz, Dr. Martin Joachim Pulko, Dr. Martin Rief

Dr. Jakob Ahrer, Dr.in Nasifa Ghazi, Dr.in Veronika Haas, Dr.in Anna Hansemann, Dr.in Eva Jaindl, Dr.in Maike Joksch, Dr. Ulrich Kelenc, Dr. Christoph Kirchengast, Dr.in Julia Konrad, Dr. Maximilian Mächler, Dr.in Anna-Maria Meißl, Dr. Oliver Leopold Milke, Dr.in Carmen Palfinger, Dr.in Ernestine Pucher, Dr. Florian Reihs, Dr. Johannes Rohrbeck, Dr.in Ursula Rohrer, Dr.in Susanne Sailer, Dr. Jakob Schagerl, Dr. Christian Schmied, Dr. Niklas Schönegger, Dr.in Veronika Sinner, Dr. Martin Wernhart, Dr. Tobias Wiesmeyr

Dr. Bernhard Clement, Dr. Benjamin Michael Fally, Dr. André Fixa, Dr. Rainer Fritz, Dr. Matthias Glantschnig, Dr.in Nora Grasser, Dr. Marcel Hack, Dr.in Raffaela Vanessa Hackl, Dr.in Christina Heran, Dr.in Judith Christine Julie Holzer, Dr. Thorsten Huber, Dr.in Amrei-Sophie Klemmer, Dr. Mathias Lindermuth, Dr. Paul Lüse, Dr.in Agnes Prantl, Dr. Stefan Rößler, BA, Dr. Roman Ruschitzka, Dr. Bernd Schmidt, Dr. Matthäus Schwaiger, Dr.in Julia Trost, Dr.in Vanessa Wegerer, Dr.in Clarina Hildegund Wieser

Zahnmedizin:
Dr. Herwig Köstenberger, Dr. Florian Lorenz, Dr. Stefan Machalik, Dr.in Silvia Josefa Malli, Dr.in Konstanze Trubrig  

Master der Gesundheits- u. Pflegewissenschaft:
Tina Reisner, BSc MSc, Daniela Stelzer, BSc MSc

Bachelor der Gesundheits- u. Pflegewissenschaft:
Vanessa Aspäck, BSc, Lena Binder, BSc, Aida Dedovic, BSc, Magdalena Sigunde Druml, BSc, David Farrow, BSc, Bettina Tamara Fiedler, BSc, Marlene Monika Fitzek, BSc, Angelika Juliane Führer, BSc, Jacqueline Brunhilde Halsegger, BSc, Sofia Annemarie Hinger, BSc, Markus Huber, BSc, Sarah Mariah Hütter, BSc, Kathrin Kahr, BSc, Klaus Kiefer, BSc, Victoria Kölbl, BSc, Luise Krobath, BSc, Lena Maria Lampersberger, BSc, Nina Isabella Leitner, BSc, Kerstin Löffler, BSc, Anna Lüftenegger, BSc, Nicole Maria Luschnig, BSc, Jennifer Metzger, BSc, Elisabeth Pfeiler, BSc, Elisa Pignitter, BSc, Marianne Pöllabauer, BSc, Marlies Julia Profeßner, BSc, Katharina Gabriela Rauscher, BSc, Kathrin Riedl, BSc, Nadine Michaela Sauer, BSc, Nadine Schaffer, BSc, Theresa Scharf, BSc, Antonia Schelnast, BSc, Alina Schottak, BSc, Julia Spitzbart, BSc, Melanie Johanna Spolenak, BSc, Astrid Strobl, BSc, Nina Zangl, BSc

PhD:
Dipl.-Ing.in Dr.in Katarina Fritz, PhD

Presse-Info

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Lifetime Achievement Award


Eine besondere Ehre wurde em. Univ.-Prof. Dr. https://ris.medunigraz.at/de/persons/99863471-fde4-41e9-a925-0aee6b4f2cc6\" target=\"_blank\">Michael Höllwarth, ehemaliger Vorstand der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendchirurgie, Med Uni Graz, zu teil. Die World Federation of Pediatric Surgical Associations (WOFAPS) verlieh dem Experten für Kinderchirurgie den Lifetime Achievement Award auf dem Europäischen Kongress für Kinderchirurgie in Mailand. Michael Höllwarth engagierte sich lange Zeit aktiv in der WOFAPS und war zuletzt als Mitglied des Executive Boards tätig. Im Standing Committee der International Pediatric Association (IPA) engagierte er sich als Vertreter der WOFAPS und damit als Vertreter der Kinderchirurgie. Das Standing Committee der IPA ist neben dem Executive Board das höchste Gremium der IPA mit 25 Delegierten der einzelnen pädiatrischen Fachdisziplinen. In diesem hochrangigen Gremium vertrat Michael Höllwarth als Delegierter der WOFAPS mit seiner internationalen Expertise die Fachdisziplin der Kinderchirurgie. Für dieses große Engagement wurde er nun mit dem Lifetime Achievement Award ausgezeichnet.  


Die Medizinische Universität Graz gratuliert em. Univ.-Prof. Dr. Michael Höllwarth herzlich.

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Gastvortrag an der Med Uni Graz


Kürzlich empfing Univ.-Prof. Dr. https://forschung.medunigraz.at/fodok/suchen.person_uebersicht?sprache_in=de&menue_id_in=101&id_in=2007581\" target=\"_blank\">Michael Herbert, Leiter der Klinischen Abteilung für Spezielle Anästhesiologie, Schmerz- und Intensivmedizin, Medizinische Universität Graz, einen besonderen Gast. Prof. Dr. med. Günter Sprotte berichtete über neueste Erkenntnisse in der Ursachenforschung chronisch idiopathischer Schmerzsyndrome.


Günter Sprotte, ehemaliger Leiter des Schmerzzentrums der Universität Würzburg und Erfinder der nach ihm benannten atraumatischen Spinalkanüle, referierte auf Einladung von Michael Herbert im Rahmen einer Fortbildungsveranstaltung zu dem aus medizinischer, wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Perspektive hoch relevanten Themenkomplex „Chronisch idiopathisches Schmerzsyndrom“. Der international renommierte und mehrfach ausgezeichnete Schmerzmediziner berichtete dem interessierten Grazer Publikum über neueste Erkenntnisse aus der modernen Schmerzforschung und begeisterte das multidisziplinär besetzte Auditorium. Günter Sprotte hat seit jeher auf Grund seiner großen klinischen Erfahrung und der Erfolglosigkeit etablierter Behandlungsstrategien bei chronisch idiopathischen Schmerzen nach neuen Wegen gesucht. In seinem Vortrag berichtete er von der anti-LPS-AK-Therapie mit IgY, die einen neuen Ursachenkomplex bei chronischen Schmerzen vermuten lässt. Auch Michael Herbert, selbst Experte auf dem Gebiet der modernen Schmerzmedizin und ehemaliger medizinischer Leiter einer großen deutschen Schmerzklinik, zeigte sich begeistert.


„Die Zeit ist einfach reif für moderne Schmerzmedizin. Ich freue mich über die vielen Initiativen von verschiedenen Seiten, um dieser neuen Form der Schmerzbehandlung zum Durchbruch zu verhelfen“, so Michael Herbert, der Günter Sprotte zu einem Folgebesuch im Oktober einlud. Dann wird er im Rahmen des http://www.gehirnforschung.at/veranstaltungen/veranstaltung/inge-st-symposium-chronische-schmerzen/\" target=\"_blank\">INGE St. Symposiums am 24. 10. 2016 zum Thema „Chronischer Bauchschmerz und Reizdarmsyndrom“ sprechen.


Einige Impressionen:

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