List events from TYPO3.

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Primary key.

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URL pointing to the original location of this event object.

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List of associated media objects.

List of nodes in the page tree where this news objects is located.

categories ([integer])

List of foreign keys to TYPO3 categories.

groups ([object])

List of foreign keys to TYPO3 groups.

body (string)

Full description of news with embedded HTML.

URL pointing to the an external site related to this event.

start (timestamp)

Begin of event.

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End of event.

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All-day event.

title (string)

Titel of event.

organizer (string)

Name of person responsible for event.

location (string)

Description of location where event will take place.

teaser (string)

Short summary of event description without HTML.

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Registration required for event attendance.

registration_end (timestamp)

Deadline for event registration.

attending_fees (boolean)

Event attendance requires a fee.

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Informative text about detailing attendance fees.

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The amount of DFP points credited for attendance.

contact (string)

The name of a person or party to contact in regards to this event.

email (string)

The email address of a person or party to contact in regards to this event.

last_modified (datetime)

Date and time of last modification to this event.

Filters

To filter for exact value matches:

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For advanced filtering use lookups:

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Possible lookups:

  • title: iexact, contains, icontains, startswith, istartswith, endswith, iendswith, regex, iregex
  • organizer: iexact, contains, icontains, startswith, istartswith, endswith, iendswith, regex, iregex
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Expansions

To activate relation expansion add the desired fields as a comma separated list to the expand query parameter like this:

?expand=<field>,<field>,<field>,...

The following relational fields can be expanded:

  • categories
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HTTP 200 OK
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Jetzt einreichen: Langerhans-Preis 2017

Der Langerhans-Preis der Österreichischen Diabetes Gesellschaft wird an junge WissenschafterInnen verliehen, die an einer österreichischen Forschungsstätte tätig sind und das 40. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Die Auszeichnung würdigt die in den letzten fünf Jahren publizierten oder zur Publikation angenommenen Arbeiten aus dem Bereich der Diabetologie. Die Manuskripte können dabei aus dem theoretischen wie auch aus dem klinisch-diabetologischen Bereich kommen. Der Langerhans-Preis ist mit 10.000 Euro dotiert.

Einzureichen sind die englischen  Zusammenfassungen der wissenschaftlichen Arbeiten inklusive Lebenslauf. Einreichungen sind bis 1. Juli 2017 möglich.

Alle Informationen zur Einreichungen finden Sie http://www.oedg.at/1701_langerhans-preis.html\" target=\"_blank\">hier.

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Nahrungsentzug steuert elementaren Tumorsuppressor


Tumorsuppressoren sind Proteine, welche die Entstehung von Krebszellen durch verschiedene Mechanismen unterdrücken. Dies wird über Regulation des zellulären Stoffwechsels, der Zellteilung oder des programmierten Zelltods bewerkstelligt. Der Transkriptionsfaktor p53 ist einer der am besten untersuchten Tumorsuppressoren. In einer Studie konnten WissenschafterInnen der Med Uni Graz gemeinsam mit KollegInnen aus Deutschland nachweisen, dass Nahrungsentzug den Faktor p53 in der Leber stabilisiert und dadurch den Leberstoffwechsel reguliert. Diese Entdeckung könnte einen Ausgangspunkt für neue Therapieoptionen von metabolischen als auch onkologischen Erkrankungen darstellen.

Transkriptionsfaktor p53: Wächter des Genoms  

Tumorsuppressoren sind Proteine, die den zellulären Stoffwechsel verändern, den Zellzyklus steuern oder den programmierten Zelltod einleiten, um die Entartung von Zellen einzudämmen. Bei einem Mangel bzw. Defekt dieser Proteine ist es sehr wahrscheinlich, dass sich eine Zelle in weiterer Folge zu einer Tumorzelle entwickelt. Unter den Tumorsuppressoren ist der Transkriptionsfaktor p53 einer der am besten untersuchten. „Dieser Transkriptionsfaktor sorgt dafür, dass sich Zellen nur teilen, wenn deren Erbgut in Ordnung ist“, erklärt Ass.-Prof. PD Dr. https://ris.medunigraz.at/de/persons/3ea84f72-5858-480b-97ba-72b845ba4bad\" target=\"_blank\">Andreas Prokesch, Institut für Zellbiologie, Histologie und Embryologie der Med Uni Graz. Damit nimmt p53 eine zentrale Funktion in der Steuerung des Zellzyklus ein bzw. sorgt dafür, dass bei irreparablen Zellschäden der programmierte Zelltod eingeleitet wird. Die Forschungsgruppe von Andreas Prokesch an der Med Uni Graz konnte nun gemeinsam mit Prof. Dr. Michael Schupp von der Charité Universitätsmedizin Berlin und Prof. Dr. Tim Schulz vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung in Potsdam-Rehbrücke zeigen, dass Nahrungsentzug zu einer robusten Anreicherung von p53 in der Leber führt.

Nahrungsaufnahme steuert Konzentration von p53  

In einer kollaborativen Studie untersuchten die WissenschafterInnen die physiologischen und molekularen Prozesse, die den Eigenschaften von p53 zu Grunde liegen. „Im Mausmodell konnten wir feststellen, dass ein kontrollierter Nahrungsentzug zur Anreicherung von p53 in der Leber führt“, fasst Andreas Prokesch vorab kurz zusammen. Um zu verstehen, welcher Leberzelltyp für diese Anreicherung verantwortlich ist, wiederholten die WissenschafterInnen den Versuch an im Labor kultivierten Leberzellen menschlichen Ursprungs. Auch in diesen Zellen konnten die ForscherInnen beobachten, dass der Entzug von Nährstoffen zu einer Stabilisierung von p53 in den Zellen führte. Den dahinterliegenden Mechanismus erklärt Andreas Prokesch folgendermaßen: „Unsere Daten zeigen, dass der Anreicherung von p53 in den Leberzellen der bekannte zelluläre Energiesensor AMPK zu Grunde liegt.“ Zudem haben die WissenschafterInnen herausgefunden, dass im Hungerzustand mehr p53 zur Umstellung des Zellstoffwechsels benötigt wird. Im Mausmodell zeigte sich außerdem, dass bei inaktivem p53-Gen Schwierigkeiten auftraten, den Stoffwechsel an eine unzureichende Zufuhr von Nährstoffen anzupassen. Somit kommen die WissenschafterInnen zu folgendem Schluss, wie Andreas Prokesch festhält: „Die p53 Proteinmenge wird in Leberzellen durch die Nahrungsaufnahme bestimmt und diese Regulation spielt im Leberstoffwechsel eine wichtige Rolle. Vor allem scheint die Balance zwischen Aminosäuren und Glukose gestört, wenn diese Regulation in der Leber fehlt.“

Neue Therapieoptionen im Visier der Wissenschaft  

Aktuell wird Fasten als unterstützende Krebstherapie bei PatientInnen untersucht. Die zugrundeliegenden Mechanismen dieser positiven Effekte sind bis dato weitgehend ungeklärt. In den gewonnen Erkenntnissen sehen die WissenschafterInnen eine mögliche Grundlage für Fasten-induzierte p53 Stabilisierung als neue Therapieoption von sowohl metabolischen als auch onkologischen Erkrankungen. Diese Optionen werden nun innerhalb der deutsch-österreichischen Kooperation in zwei gerade beginnenden Großprojekten unter der Leitung von Andreas Prokesch genauer untersucht.


Weitere Informationen:
Ass.-Prof. PD Dr. Andreas Prokesch
Institut für Zellbiologie, Histologie und Embryologie
Medizinische Universität Graz
Tel.: +43 316 380 7606
andreas.prokesch@medunigraz.at
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Presse-Information

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Gerhard Friedrich geht in den Ruhestand

Zahlreiche BesucherInnen kamen in den Hörsaal der HNO-Universitätsklinik, um Univ.-Prof. Dr. Gerhard Friedrich zu seinem Ruhestand zu gratulieren und die spannenden Vorträge im Rahmen des Symposiums zu verfolgen. Assoz.-Prof. PD Dr. Markus Gugatschka, der das Symposium maßgeblich initiierte, begrüßte die KollegInnen. Grußworte gab es nicht nur aus den Reihen der Politik, sondern auch von Rektor Hellmut Samonigg, Med Uni Graz, und Direktor Gernot Brunner, LKH-Univ. Klinikum Graz. Im Anschluss gab es zahlreiche Festvorträge, so informierte Univ.-Prof. Dr. Dietmar Thurnher, Vorstand der HNO-Universitätsklinik, Med Uni Graz, über die Bedeutung der Phoniatrie für die HNO, und o. Univ.-Prof. Dr. Patrick Zorowka, Univ.-Klinik für HSS, Medizinische Universität Innsbruck, über die Phoniatrie in Österreich. Die musikalische Begleitung durch das „Graz stringENT Quartett“ mit Musikern der Med Uni Graz rundete das Programm ab.

Fotos © Gerstenberger

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Weltweites Austauschprogramm

Sie möchten einen Teil des Studiums im Ausland verbringen und internationale Erfahrungen sammeln? Das internationale Netzwerk ASEAN European Academic University Network (ASEA-UNINET), eine Kooperation zwischen europäischen und südostasiatischen Universitäten, ermöglicht es, sich für ein kurzfristiges Austauschprogramm 2017 in Indonesien, Thailand oder Vietnam zu bewerben. Die Aufenthaltsdauer beträgt 4 Wochen und die Zuteilung der Plätze erfolgt im Februar durch eine externe Stelle.

Bewerbungen sind noch bis 20.01.2017 möglich, alle Informationen dazu finden Sie https://international-office.medunigraz.at\" target=\"_blank\">hier.

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Peter Schemmer: Professor für Transplantationschirurgie


Mit Wirkung vom 15. November 2016 wurde Univ.-Prof. Dr. med. Dr. h.c. https://ris.medunigraz.at/de/persons/5532959a-2153-4d93-982d-7b425cb8cfed\" target=\"_blank\">Peter Schemmer, MBA, FACS, zum Professor für das Fach Transplantationschirurgie an die Medizinische Universität Graz berufen. Der international renommierte Experte kommt vom Universitätsklinikum Heidelberg nach Graz und leitet hier die Klinische Abteilung für Transplantationschirurgie an der Universitätsklinik für Chirurgie des LKH-Univ. Klinikum Graz. In Lehre, Forschung und PatientInnenbetreuung wird er sein Fachgebiet künftig gemeinsam mit seinem engagierten Team aktiv weiterentwickeln.


Im Gespräch mit dem Webradio der Grazer Universitäten gibt er einen interessanten Einblick in sein hochkomplexes Fachgebiet und berichtet von seinen Plänen an der Med Uni Graz.


Zum Beitrag geht es https://webradio.uni-graz.at/\" target=\"_blank\">hier.

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Doktorat an der Med Uni Graz

Diese Veranstaltung dient dazu, Diplomstudierenden der Human- und Zahnmedizin wesentliche Basisinformationen rund um die Doktoratsstudien an der Medizinischen Universität Graz zu geben. Neben einer Darstellung der wichtigsten (administrativen) Schritte für angehende Doktoranden, werden auch die inhaltlichen Schwerpunkte der verschiedenen Doktorats- und PhD Programme vorgestellt.  

Dabei wird ausreichend Raum zur Verfügung stehen, um Fragen zu beantworten, Unklarheiten zu beseitigen und Empfehlungen auszusprechen.  

Zeitplan:

Die Veranstaltung findet am Dienstag, 07. Februar 2017, 15.30 Uhr, statt.

15.30 Uhr: Das Doktorat an der Medizinischen Universität Graz
15.45 Uhr: Präsentation der PhD Programme und der Doctoral Schools
16.15 Uhr: Pro & Contra Doktoratsstudium
16.30 Uhr: Informationen zur Zulassung
16.45 Uhr: Wissenschaftliche Karriere an der Medizinischen Universität Graz

Ort:

Med Uni Graz, Eingangszentrum, SZ KW.21

Um Anmeldung bis 06. Februar 2017 wird gebeten.
Kontakt: Mag.a Maria A. Friedl, Tel.: 0316/385-71630, maria.friedl@medunigraz.at

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Zika Virus: Auch milder Krankheitsverlauf hat erhebliche Spätfolgen


Das Zika Virus (ZIKV) wird vorwiegend durch Stechmücken aber auch durch Sexualkontakt übertragen und kann bei Schwangeren zu schweren Beeinträchtigungen des ungeborenen Kindes bzw. Säuglings führen. WissenschafterInnen der Forschungseinheit iDN (interedisciplinary Developmental Neuroscience) vom Institut für Physiologie der Med Uni Graz begleiteten mit einem Team internationaler KollegInnen aus den USA und Brasilien Frauen in Rio de Janeiro während ihrer Schwangerschaft und stellten fest, dass bereits ein milder Verlauf der ZIKV-Infektion zu schwerwiegenden Schädigungen im Nervensystem der Föten bzw. der Säuglinge führen kann.

Zika Virus: Große Gefahr für das ungeborene Leben  

Das Zika Virus (ZIKV) ist ein Flavivirus, das hauptsächlich durch die Stechmücke der Gattung Aedes sowie durch Sexualkontakt übertragen wird. Mit einer Infektion gehen grippeähnliche Symptome wie leicht erhöhte Körpertemperatur, Hautausschläge, Gelenks- und Kopfschmerzen sowie Bindehautentzündungen einher. Für gesunde Menschen verläuft die Infektion meist ohne schwere Komplikationen. Seit relativ kurzer Zeit weiß man, dass eine ZIKV-Infektion bei Schwangeren zu Schädigungen im Nervensystem des ungeborenen Kindes führen kann. Seit 2015 treten diese Fälle gehäuft vor allem in Lateinamerika auf. „Eine akute ZIKV-Infektion während der Schwangerschaft kann wesentlich schwerere Auswirkungen auf den Fötus haben, wie etwa den intrauterinen Tod oder Hirnschädigungen, zerebrale Missbildungen oder intrakranielle Verkalkungen sowie Schädigung der Augen“, erklären die ForschereInnen.

345 Frauen in Rio de Janeiro während Schwangerschaft begleitet  

In einer Studie untersuchte ein internationales Team von WissenschafterInnen unter Beteiligung von Assoz.-Prof. DDr. https://ris.medunigraz.at/de/persons/2f510172-e6fd-4627-9724-3e4990bd92cb\" target=\"_blank\">Peter B. Marschik und Univ.-Prof. Dr. https://ris.medunigraz.at/de/persons/93d2d0ef-22ab-448c-836f-fb9aa28da7fd\" target=\"_blank\">Christa Einspieler, Med Uni Graz, von September 2015 bis Mai 2016 345 schwangere Frauen in Rio de Janeiro, welche die Symptome einer ZIKV-Infektion aufwiesen und innerhalb von fünf Tagen die Klinik der Oswaldo Cruz Foundation in Rio de Janeiro aufsuchten. „Das Ziel der Untersuchung lag darin, die Bedeutung der ZIKV-Infektion für die Schwangerschaft und somit die Entwicklung des Fötus sowie die Auswirkung auf die ersten Lebensmonate zu dokumentieren“, so die beiden Grazer ForscherInnen. Sowohl Blut als auch Urin der betroffenen Schwangeren wurde auf ZIKV, aber auch auf andere Viruserkrankungen mit ähnlichen Symptomen, wie Dengue, Chikungunya, Parvovirus B19 und Zytomegalie, sowie auf Syphilis und akute HIV-Infektionen untersucht. Die Studienteilnehmerinnen wurden nach der ZIKV-Behandlung wöchentlich mittels Telefoninterview kontaktiert und innerhalb von 30 Tagen erfolgte eine weitere ausführliche klinische Untersuchung, wobei fötale Ultraschalluntersuchungen mindestens drei Mal durchgeführt wurden.

Auch milder Krankheitsverlauf weist schwere Spätfolgen auf  

Laboruntersuchungen ergaben, dass von den 345 schwangeren Frauen mit typischen ZIKV-Symptomen 182 Frauen (53%) tatsächlich positiv auf ZIKV getestet wurden. Die Infektion ereignete sich dabei zwischen der 6. und der 39. Schwangerschaftswoche. „Mehr als 50% der Infektionen passierten im 2. Drittel der Schwangerschaft“, erläutert Peter Marschik. Ende Juli 2016 hatten 186 Schwangerschaften aus der Gesamtgruppe den Geburtstermin erreicht – darunter 125 Schwangerschaften von ZIKV-positiven Frauen und 61 von negativ auf ZIKV getesteten Frauen. In der Gruppe der ZIKV-Positiven wurden 117 Kinder lebend geboren, in der Gruppe der ZIKV-Negativen waren es 57. „Somit lässt sich festhalten, dass die intrauterine Mortalität mit etwa 7% in beiden Gruppen vergleichbar ist“, so die beiden Wissenschafter.


In der ZIKV-positiven Gruppe wurden bei 49 Säuglingen (42% der Lebendgeborenen) strukturelle und funktionelle Schädigungen des Zentralnervensystems festgestellt. In der negativen Gruppe waren es hingegen lediglich 5%. Mikrozephalie (zu geringes Schädelwachstum) trat bei vier Säuglingen auf, deren Mütter in der 8., 12., 30. bzw. 38. Schwangerschaftswoche eine ZIKV-Infektion hatten.


Zusammenfassend halten Peter Marschik und Christa Einspieler wie folgt fest: „Trotz des relativ milden Verlaufs der ZIKV-Infektion (nur 25% der Frauen hatten mäßigen Temperaturanstieg) ist die Anzahl der Schädigungen im Nervensystem der Föten bzw. Säuglinge mit mehr als 40% äußerst hoch, wobei die Mikrozephalie nur einen kleinen Teil der Komplikationen ausmacht.“


Weitere Informationen:
Univ.-Prof. Dr. Christa Einspieler
Institut für Physiologie
Medizinische Universität Graz
Tel.: +43 316 380 4266
christa.einspieler@medunigraz.at
http://www.nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMoa1602412\" target=\"_blank\">http://www.nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMoa1602412

Presse-Information

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Habilitationen an der Med Uni Graz – 3. und 4. Quartal 2016

3. Quartal 2016  

11. Juli 2016
PD Dr. https://ris.medunigraz.at/de/persons/2938240f-e308-40bf-9b69-38a67ecd27a6\" target=\"_blank\">Ewald LINDNER, MBA, Universitäts-Augenklinik, für das Fach „Augenheilkunde“  

13. September 2016
Ass.-Prof. PD Dr. https://ris.medunigraz.at/de/persons/98555bf0-d57e-4b49-9fff-3adf2bd2b2a2\" target=\"_blank\">Martin Helmut STRADNER, Universitätsklinik für Innere Medizin, für das Fach „Innere Medizin“  

23. September 2016
PD Univ.-Ass. Dr. https://ris.medunigraz.at/de/persons/827ce209-047d-40c5-a133-0e6819108850\" target=\"_blank\">Gernot SCHILCHER, Universitätsklinik für Innere Medizin, für das Fach „Innere Medizin“

4. Quartal 2016  

05. Oktober 2016
PD Mag. Dr. https://ris.medunigraz.at/de/persons/ed634ded-fc89-4687-832c-83f1ebf43483\" target=\"_blank\">Tobias MADL, Institut für Molekularbiologie und Biochemie, für das Fach „Molekularbiologie“ 

11. Oktober 2016
PDin Univ.-Ass.in Mag.a Dr.in Nathalie Tatjana BURKERT, MA, Institut für Sozialmedizin und Epidemiologie, für das Fach „Sozialmedizin und Epidemiologie“  

19. Oktober 2016
PD Dr. https://ris.medunigraz.at/de/persons/fd09b127-9e2f-4f09-8372-9e4d80247a55\" target=\"_blank\">Christoph ROBIER, Klinisches Institut für Medizinische und Chemische Labordiagnostik, für das Fach „Medizinische und Chemische Labordiagnostik“  

10. November 2016
PD Dr. https://ris.medunigraz.at/de/persons/d1dd9868-6c8b-4b88-b99d-171692571d19\" target=\"_blank\">Georg Philipp HAMMER, HNO-Universitätsklinik, für das Fach „Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde“ 

11. November 2016
PD DDr. https://ris.medunigraz.at/de/persons/3c169bd2-1e8b-4f2a-bef6-053703abac69\" target=\"_blank\">Thomas GATTRINGER, Univ.-Klinik für Neurologie, für das Fach „Neurologie“    

17. November 2016
PD Dr.https://ris.medunigraz.at/de/persons/86b561dc-5430-401c-bfd5-f9a101ae7717\" target=\"_blank\"> Jörg JAHNEL, Univ.-Klinik für Kinder- und Jugendheilkunde, für das Fach „Kinder- und Jugendheilkunde“  

23. November 2016
PDin Dr.in https://ris.medunigraz.at/de/persons/64a8d185-1377-44f2-91e9-c5155524dbd3\" target=\"_blank\">Monika Martina WÖLFLER, Univ.-Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, für das Fach „Frauenheilkunde und Geburtshilfe“  

07. Dezember 2016
PDin Dr.in https://ris.medunigraz.at/de/persons/501bf43a-9bb8-401b-9d45-cced6fbde9be\" target=\"_blank\">Ulrike PILSL, Institut für Anatomie, für das Fach „Anatomie“  

13. Dezember 2016
PD Dr. https://ris.medunigraz.at/de/persons/c44b9c92-7fea-4f9a-a691-797033460bef\" target=\"_blank\">Harald KÖFELER, Zentrum für Medizinische Forschung, für das Fach „Physiologische Chemie“  

19. Dezember 2016
OA PD Dr. https://ris.medunigraz.at/de/persons/38fa369c-6bab-4012-9c3a-d24e39f03121\" target=\"_blank\">Karl Philipp MRAK-CAAMANO, MSc, Univ.-Klinik für Chirurgie, für das Fach „Chirurgie“

Presse-Info

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Mit Spermidin das Herz schützen


Im Webradio der Grazer Universitäten spricht Assoz.-Prof. PD Dr. https://ris.medunigraz.at/de/persons/3b0e60f1-a53b-4b19-bc01-f79fdbb5328c\" target=\"_blank\">Simon Sedej, Klinische Abteilung für Kardiologie, Med Uni Graz über ein gemeinsames Forschungsprojekt der Medizinischen Universität Graz und der Universität Graz, in welchem die Rolle von Spermidin für die Elastizität des Herzens untersucht wird.

Zum Beitragen geht es https://webradio.uni-graz.at/\" target=\"_blank\">hier.

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GlucoTab gehört zu den besten Businessplänen des Jahres 2016

Kürzlich prämierte i2b die besten Businesspläne des Jahres 2016. Die begehrten Auszeichnungen wurden im Rahmen einer feierlichen  Prämierungsveranstaltung übergeben. In der Kategorie „Technologie“ konnte die Software GlucoTab den 1. Platz erreichen.

Die Software GlucoTab unterstützt klinisches Personal bei der Betreuung von PatientInnen mit Typ-2-Diabetes. Sämtliche Informationen zur Behandlung der PatientInnen werden in einer elektronischen Arbeitsliste abgelegt. Basierend auf den manuell eingegebenen Daten errechnet GlucoTab automatisch und individuell je nach PatientIn die nötige Insulindosierung und -verteilung.

Die innovative Software ist aus der Zusammenarbeit zwischen JOANNEUM RESEARCH und der Med Uni Graz entstanden und wurde bereits erfolgreich klinisch getestet. Der nächste Schritt war die Gründung des Unternehmens decide Clinical Software GmbH, um das Produkt auf den Markt und in die Krankenhäuser zu bringen. Die decide Clinical Software GmbH wurde im April 2016 als Spin-off der Medizinischen Universität Graz und der JOANNEUM RESEARCH Forschungsgesellschaft mbH gegründet.

Wir gratulieren recht herzlich!

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Ehrungsurkunde der Medizinischen Fakultät Maribor

Kürzlich wurde O. Univ.-Prof. DDr. https://ris.medunigraz.at/de/persons/2acef7be-ad07-4657-8628-80bbee0f5eb2\" target=\"_blank\">Friedrich Anderhuber, Vorstand des Instituts für makroskopische und klinische Anatomie, Med Uni Graz, im Rahmen des Gründungstags die Ehrungsurkunde der Medizinischen Fakultät Maribor übermittelt. Die Medizinische Fakultät Maribor bedankt sich mit dieser Anerkennung für seinen Beitrag für die Entwicklung der Fakultät.

Bei der Gründung der Medizinischen Fakultät Maribor 2003 gab das Team rund um Friedrich Anderhuber wichtige Hilfestellungen sowohl durch die professionelle Beratung als auch mit medizinischen Präparaten. Seit damals hält der Wissenschafter als Gastprofessor in Marburg jährlich Vorlesungen über ausgewählte Kapitel der Anatomie. Jedes Jahr sind die Studierenden aus Marburg zu Gast an der Med Uni Graz, um im Studierlokal der Anatomie auch die Arbeit mit menschlichen Präparaten kennen zu lernen.

Wir gratulieren recht herzlich!

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Untersuchung resistenter Mikroorganismen an Bord der ISS


Seit dem Jahr 2000 ist die internationale Raumstation ISS dauerhaft bewohnt. Doch nicht nur AstronautInnen bewohnen das größte künstliche Objekt im Erdorbit, sondern auch unzählige Mikroorganismen. WissenschafterInnen der Med Uni Graz haben nun herausgefunden, wie sich das Mikrobiom in der internationalen Raumstation ISS über die letzten Jahre hinweg verändert hat. So zeigen einige Mikroben eine unerwartete Resistenz gegen so manches Antibiotikum, das sich im Arzneischrank der ISS befindet. Zudem gelang den ForscherInnen auch erstmalig der Nachweis, dass Archaeen – Vertreter der sogenannten dritten Domäne des Lebens – auch außerhalb des Ökosystems der Erde existieren können. Diese wichtigen Entdeckungen fließen direkt in die Vorbereitung längerer Raummissionen, wie beispielsweise eine bemannte Reise zum Mars, ein.

Blinde Passagiere: Billionen von Mikroben reisen ins Weltall  

Nicht erst seit Raumschiff Enterprise träumt die Menschheit von der Erforschung der „unendlichen Weiten“ und der Entdeckung von Leben auf einem anderen Planeten. Eine Voraussetzung dafür ist u.a. die Weiterentwicklung der bemannten Raumfahrt. Daher wird intensiv untersucht, wie sich das Leben im All auf AstronautInnen, Raumfahrzeuge und Raumstationen auswirkt. Univ.-Prof.in Dr.in https://ris.medunigraz.at/de/persons/9c0e475d-67ea-483f-abca-4741184e9bdd\" target=\"_blank\">Christine Moissl-Eichinger, Professorin für interaktive Mikrobiomforschung im Rahmen der interuniversitären Forschungskooperation „BioTechMed-Graz“, angesiedelt an der Med Uni Graz und ihr Team sind federführend in diese Thematik eingebunden. Im Rahmen des FFG geförderten Forschungsprojektes „Archaeelle und bakterielle Extremophile an Bord der Internationalen Raumstation – ARBEX“ werden derzeit unter der Leitung von Christine Moissl-Eichinger die Auswirkungen der extremen Bedingungen in der ISS auf die Diversität und Funktion der Mikroorganismen an Bord untersucht.


Der Mensch trägt täglich etwa 100 Billionen Mikroorganismen – das Mikrobiom - mit sich, welche sich großteils auf der Haut und im Darm befinden. Das Mikrobiom übernimmt im Körper wichtige Aufgaben und Funktionen und reist mit AstronautInnen auch mit in den Weltraum. So ist die ISS beispielsweise auch die neue Heimat unzähliger Mikroorganismen geworden. „Die natürliche mikrobielle Besiedelung des menschlichen Körpers und damit seiner biotischen und abiotischen Umgebung stellt die bemannte Raumfahrt vor einige Herausforderungen“, erklärt Christine Moissl-Eichinger.

Evolution im All: Resistente Bakterien im Weltraum  

Mikroorganismen werden in der Raumstation ua. zu einem Risiko für die Bordtechnik, da sie Oberflächen angreifen können, bzw. auch die Crew, indem sie unter Umständen mit erhöhter Virulenz aufwarten. Aufgrund des Einflusses anderer Parameter im Weltraum wie Schwerelosigkeit, erhöhte Strahlung etc. reagieren sie mit besonderen Anpassungsstrategien und Resistenzen. „Auch die AstronautInnen stehen unter Stress. Ihr Immunsystem leidet während des Weltraumfluges und so sind sie empfänglicher für Infektionen“, so Christine Moissl-Eichinger. Zudem wird vermutet, dass die Wirksamkeit mancher Medikamente, darunter auch Antibiotika, im Weltraum vermindert wird.


Die Entwicklung von Resistenzen von Mikroorganismen an Bord der ISS über die Jahre hinweg wird im Projekt ARBEX erforscht. Dazu wurden nun ältere (8-12 Jahre) und neuere Staubproben (4 Jahre) der ISS untersucht und deutliche Hinweise gewonnen, dass sich das Mikrobiom über die Jahre hinweg verändert hat. „Einige nicht krankheitserregende Bakterien der alten Proben zeigten sich resistent gegenüber Austrocknung und Hitzeschocks und es stellt sich die Frage, ob und wenn ja wie, sie diese Fähigkeiten im All erworben haben. Zudem zeigten diese Mikroben eine unerwartete Resistenz gegen manche Antibiotika, die sich auch im ISS Arzneischrank befinden“, fasst Christine Moissl-Eichinger die Ergebnisse zusammen.

Nächster Halt: Mars  

Zum ersten Mal gelang auch der Nachweis von Archaeen außerhalb des Ökosystems Erde. Diese Mikroben sind Bestandteil des menschlichen Mikrobioms und werden offensichtlich auch in die ISS mit übertragen. Wie lange sie nun dort überdauern, oder welche Aufgabe sie im „Biotop ISS“ übernehmen, bzw. ob sie wie ihre bakteriellen Kollegen dort auch spezielle Resistenzen entwickeln können, ist bislang unbekannt. Erkenntnisse dieser Art sind wichtig, um in Zukunft langfristigere Raumflüge – wie etwa eine bemannte Mission zum Mars - zu planen. „Bei solchen Flügen ist es wichtig, die mikrobielle Artenvielfalt in einem Raumschiff zu kennen und kontrollieren zu können, um eine Infektion der AstronautInnen oder Schäden am Raumschiff zu vermeiden“, sagt Christine Moissl-Eichinger. Schon heute können diese Ergebnisse auf der Erde für die mikrobielle Kontrolle andere isolierter, menschenbewohnter Einrichtungen genutzt werden, wie beispielsweise in industriellen Reinräumen, Arktisforschungsstationen oder auch Intensivstationen von Krankenhäusern.


Derzeit bereitet sich das internationale ForscherInnenteam rund um Christine Moissl-Eichinger auf die geplante Probenahme in der ISS im nächsten Jahr vor. Zusammen mit KollegInnen aus Deutschland (Deutsches Zentrum für Luft und Raumfahrt, DLR), Russland, Großbritannien, USA und der Schweiz, werden die Proben nach der Rückkehr analysiert. Die neuen Daten werden zeigen, ob sich das Mikrobiom in der ISS weiter verändert hat und sich weitere Strategien der ISS Mikroorganismen entwickelt haben, um über lange Dauer, abgeschirmt von natürlichen, ökologischen Lebensräumen, zu bestehen.


Weitere Informationen:
Univ.-Prof.in Dr.in Christine Moissl-Eichinger
Universitätsklinik für Innere Medizin
Medizinische Universität Graz
BioTechMed-Graz
Tel.: +43 316 385 72808
christine.moissl-eichinger@medunigraz.at
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Presse-Information

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Ausgezeichnete Forschung im Bereich der Orthopädie

Am diesjährigen ÖGO Kongress in Villach erhielt die Arbeitsgruppe um Birgit Lohberger, Heike Kaltenegger, Nicole Stündl, Beate Rinner, Andreas Leithner und Patrick Sadoghi die Auszeichnung für die hochwertigste wissenschaftliche Arbeit im Bereich der Orthopädie. Die Arbeitsgruppe untersuchte in einer in vitro Studie den Einfluss einer mechanischen Stimulierung auf die Expression extrazellulärer Matrixproteine der menschlichen Rotatorenmanschette und publizierte die Ergebnisse in der Fachzeitschrift KSSTA (Top 20% nach JCR).

Zur Publikation kommen Sie https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26392342\" target=\"_blank\">hier.

Impact of cyclic mechanical stimulation on the expression of extracellular matrix proteins in human primary rotator cuff fibroblasts: Lohberger B, Kaltenegger H, Stuendl N, Rinner B, Leithner A, Sadoghi P.; Knee Surg Sports Traumatol Arthrosc. 2016 Dec;24(12):3884-3891.

Wir gratulieren recht herzlich!

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MEDITIO: Schwerpunkt Krebsforschung


Die aktuelle Ausgabe der MEDITIO informiert über viele Neuigkeiten von der Medizinischen Universität Graz. Einen Schwerpunkt hat die Redaktion dieses Mal auf das Thema Krebsforschung gelegt und stellt interessante Forschungsprojekte rund um das Comprehensive Cancer Center Graz vor.

Die Redaktion wünscht eine interessante Lektüre.


Aktuelle Ausgabe der MEDITIO

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Ausgezeichnete Forschungsarbeiten beim Doctoral Day 2016

Der jährlich stattfindende Doctoral Day bietet Studierenden, die sich gerade im Doktorats- oder PhD-Studium befinden, die Möglichkeit, ihre aktuelle Forschungsarbeit einem breiten Publikum zu präsentieren. Univ.-Prof.in Dr.in Christine Moissl-Eichinger, Vorsitzende des Organisationskomitees, eröffnete die Veranstaltung und freute sich über das große Interesse und die zahlreichen Anmeldungen. Vizerektorin Caroline Schober-Trummler und Peter Holzer, Dekan für Doktorratsstudien, hießen die TeilnehmerInnen herzlich im ZMF willkommen. Im Anschluss fanden geführte Poster-Präsentationen statt. Ein Highlight des Tages war die Key Note Lecture des bekannten Wissenschafters David A. Green zum Thema „Getting Skin tight on the International Space Station“. Am Nachmittag wurden dann die DissertantInnenpreise verliehen und ForscherInnen mit den besten Poster-Präsentationen des diesjährigen Doctoral Day ausgezeichnet.

Die PreisträgerInnen der DissertantInnenpreise 2016:

1. Platz: DDr.in Katharina PROCHAZKA, Thema „Molecular analysis of aggressive B-cell lymphomas” (Supervisor: Peter Neumeister)

2. Platz: Dr. Johannes FESSLER, BSc, MSc, Thema „Functional and epigenetic changes of senescent immune cells in patients with rheumatoid arthritis” (Supervisor: Christian Dejaco)

3. Platz: DDr. Thomas GATTRINGER, Thema “Acute lacunar stroke: risk factors, biomarkers and prognosis” (Supervisors: Franz Fazekas)    

Insgesamt sechs JungforscherInnen durften sich über die Auszeichnung für die besten Poster-Präsentationen freuen: Veronica Caraffini, Thomas Bärnthaler, Isabelle Bina, Mahmoud Abdellatif, Nicole Golob-Schwarzl, Sonja Rittchen.

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Feierlicher Rückblick auf 10 Jahre Postgraduate School

Unter der Dachmarke Postgraduate School vereinigt die Med Uni Graz ihr gesamtes Weiterbildungsangebot, bestehend aus Universitätslehrgängen, Trainingsaufenthalten an den Kliniken und Instituten sowie Kongresse, Summer Schools, Symposien, Workshops und Kurse. Seit 10 Jahren werden nun Weiterbildungen angeboten und das Angebot hat sich von Jahr zu Jahr erweitert. Anlässlich des Jubiläums hat das Team unter der Leitung von Vizerektorin Doris Lang-Loidolt gemeinsam mit den BesucherInnen einen Blick auf die vergangenen Jahre geworfen. Auch der ehemalige Vizerektor für Studium und Lehre, o.Univ.-Prof. Mag. Dr. Gilbert Reibnegger, der die Entwicklung der Postgraduate School lange Zeit begleitete, war vor Ort, um die Gäste zu begrüßen und über die Erfahrungen in diesem Prozess zu berichten. Musikalische Begleitung bot die Med Uni Graz Big Band.

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Peter Schemmer: Neuer Professor für Transplantationschirurgie


Mit Wirkung vom 15. November 2016 wurde Univ.-Prof. Dr. med. Dr. h.c. https://ris.medunigraz.at/de/persons/5532959a-2153-4d93-982d-7b425cb8cfed\" target=\"_blank\">Peter Schemmer, MBA, FACS, zum Professor für das Fach Transplantationschirurgie an die Medizinische Universität Graz berufen. Der international renommierte Experte kommt vom Universitätsklinikum Heidelberg nach Graz und leitet hier die Klinische Abteilung für Transplantationschirurgie an der Universitätsklinik für Chirurgie des LKH-Univ. Klinikum Graz. In Lehre, Forschung und PatientInnenbetreuung wird er sein Fachgebiet künftig gemeinsam mit seinem engagierten Team aktiv weiterentwickeln.

Internationale Expertise für die Grazer Transplantationschirurgie 

Peter Schemmer wurde 1967 in Gelsenkirchen, Deutschland, geboren und promovierte 1996 im Fach Humanmedizin an der Justus-Liebig-Universität Gießen. 2004 habilitierte er sich im Fach Chirurgie an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, wo er bis zu seinem Wechsel an die Med Uni Graz zahlreiche Leitungsfunktionen innehatte, zum Schluss etwa die Funktion des Stellvertretenden Ärztlichen Direktors an der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirurgie bzw. ebendort die Funktion des Geschäftsführenden Oberarztes und Leiters der Sektionen Viszerale Transplantationschirurgie und Leberchirurgie. „Mit Peter Schemmer ist es gelungen, einen international renommierten Experten in der Transplantationschirurgie nach Graz zu holen“, so Univ.-Prof. Dr. Gernot Brunner, Ärztlicher Direktor des LKH-Univ. Klinikum Graz und Univ.-Prof. Dr. Hellmut Samonigg, Rektor der Med Uni Graz, unisono.


Bereits mehr als 6.000 hochkomplexe Operationen führte der Chirurg bis dato durch. Hierzu gehören etwa eine Vielzahl an Leber-, Nieren und Pankreastransplantationen bei sowohl Kindern als auch Erwachsenen sowie die Lebendspende von Nieren und Lebern zur Transplantation was eine große Bereicherung für die Weiterentwicklung der Transplantationschirurgie in Graz darstellt. Außerdem kann er das bereits vorhandene hochspezialisierte Umfeld nutzen, um seine Expertise in engster Kooperation und Abstimmung mit der Klinischen Abteilung für Allgemeinchirurgie, geleitet von Univ.-Prof. Dr. Hans-Jörg Mischinger, Vorstand der Universitätsklinik für Chirurgie am LKH-Univ. Klinikum Graz als Ergänzung einbringen, so dass eine noch größere Zahl an PatientInnen als bisher mit High-End Chirurgie auf höchstem Niveau versorgt werden kann.


Seine große Kompetenz wird maßgeblich zur spitzenmedizinische PatientInnenversorgung am Standort Graz beitragen, zeugen doch prominente wissenschaftliche Publikationen und innovative Forschungsprojekte von seinem Einsatz für die Wissenschaft. Die Med Uni Graz gewinnt mit Peter Schemmer ebenso einen motivierten und engagierten Universitätslehrer, dessen Expertise in einer Reihe internationaler Fachgesellschaften und wissenschaftlicher Zeitschriften sehr geschätzt wird.

Lehre, Forschung und PatientInnenbetreuung als starke Einheit  

Univ.-Prof. Dr. Hellmut Samonigg, Rektor der Med Uni Graz, freut sich, dass es gelungen ist mit Peter Schemmer einen ausgewiesenen Experten nach Graz zu holen. „Mit Peter Schemmer erhält die Med Uni Graz den absoluten Wunschkandidaten für die Besetzung der Professur Transplantationschirurgie. Seine international renommierte Expertise in diesem hochkomplexen Fach verbunden mit seiner Erfahrung in der Leitung innovativer wissenschaftlicher Projekte und der Durchführung universitärer Lehre bilden einen Garant für einen weiteren Schub im gesamtuniversitären dynamischen Weiterentwicklungsprozess“, so Hellmut Samonigg.


Der neu berufene Professor sieht seine Aufgabe an der Med Uni Graz wie folgt: „Ich bin ein akademischer in allen Bereichen der Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirurgie (Leber, Niere, Pankreas) ausgebildeter Chirurg. Als solcher sehe ich die Bereiche Forschung, Lehre und PatientInnenversorgung als eine untrennbare Einheit an.“ Den Studierenden wird er einen weitgehend themenorientierter Unterricht bieten, um die behandelten Lehrinhalte fächerübergreifend, interdisziplinär und interprofessionell zu vertiefen. Vermehrte Praxisbezüge und ein intensivierter Unterricht ärztlicher Basisfähigkeiten ist dabei Teil des Konzeptes. Studierende sollen lernen VertreterInnen der PatientInnen zu sein. „Wissenschaftliche Kompetenzen spielen eine zunehmende Rolle, um weiterhin ÄrztInnen in der medizinischen Forschung eingebunden zu wissen und um den zunehmenden Mangel an „Clinical Scientists“ zu kompensieren“, so Peter Schemmer. Im Bereich der Forschung wird sein breites Portfolio, welches die Bereiche Transplantation, Ischämie/Reperfusion, Chirurgische Onkologie, Regenerative Medizin und Gesundheitsökonomie umfasst, starke Impulse innerhalb der Forschung an der Med Uni Graz setzen.


Auch Univ.-Prof. Dr. Gernot Brunner, Ärztlicher Direktor des LKH-Univ.-Klinikum Graz, sieht der Zusammenarbeit mit Peter Schemmer mit Freude entgegen. „Herr Univ.-Prof. Dr. Schemmer ist eine ideale Besetzung als Leiter der Klinischen Abteilung für Transplantationschirurgie. Ich bin überzeugt, dass durch diese Berufung für die Transplantationsmedizin in Graz eine sehr positive Weiterentwicklung erfolgen wird. Darüber hinaus wird auch die Zusammenarbeit mit der Klinischen Abteilung für Allgemeine Chirurgie durch die Gründung eines sogenannten Fachbeirates intensiviert werden.“


Weitere Informationen:
Univ.-Prof. Dr. med. Dr. h.c. Peter Schemmer, MBA, FACS
Klinische Abteilung für Transplantationschirurgie
Universitätsklinik für Chirurgie/LKH-Univ. Klinikum Graz
Medizinische Universität Graz
Tel.: +43 316 385 14094
peter.schemmer@medunigraz.at



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Geburtstagsfest im Dienst der Menschlichkeit


Nicht nur mit Torte und einem Glas Sekt, sondern mit einer großen Portion Menschlichkeit feierte Univ.-Prof. Dr. https://ris.medunigraz.at/de/persons/390afd40-d1cf-4260-80c2-0429a649c36b\" target=\"_blank\">Werner Zenz von der Med Uni Graz seinen 60. Geburtstag. Der renommierte Mediziner und Wissenschafter stellte ein Benefizkonzert auf die Beine, wo der ambitionierte Hobbymusiker seine Leidenschaft, den Flamenco, in den Mittelpunkt des Abends stellte und auch selbst zur Gitarre griff. Namhafte KünstlerInnen unterstützen ihn dabei und begeisterten die rund 170 BesucherInnen in der Grazer Generalmusikdirektion. Die Bilanz des Wiegenfestes kann sich mehr als sehen lassen. Insgesamt wurden EUR 7.426,00 für die Forschungsgruppe Infektiologie und Vakzinologie an der Med Uni Graz gespendet.

Menschlichkeit zum Geburtstag: Flamenco für die Gesundheitsforschung  

Ist man zu einer Geburtstagsfeier eingeladen, bringt man ein Geschenk mit. Das war auch zum 60. Geburtstag von Univ.-Prof. Dr. Werner Zenz, suppl. Leiter der Klinischen Abteilung für Allgemeine Pädiatrie der Med Uni Graz so. Und da es ein ganz besonderes Geburtstagsfest war, nämlich ein Benefizkonzert in der Grazer Generalmusikdirektion, fiel auch das Geschenk etwas anders aus. Die rund 170 BesucherInnen spendeten insgesamt EUR 7.426,00 für die Forschungsgruppe des Jubilars. Musikalische Unterstützung hatte sich der ambitionierte Hobbygitarrist und Flamencofan von namhaften KünstlerInnen geholt: Las Hermanas (Tanja und Selina Stekl, Profiflamencotänzerinnen aus Graz), Rafael Casado (Profiflamencopercussionist aus Madrid), El Sava (Dimitriy Savitskiy, Profigitarrist aus Graz) und Benno Kohlmaier (Hobbygitarrist und Assistenzarzt an der Grazer Kinderklinik). Gemeinsam wurde dem begeisterten Publikum ein fulminanter Abend geboten, an dem die Musik Spaniens im Vordergrund stand.

Gesichtslähmung bei Kindern im Forschungsfokus  

Die Forschungsgruppe von Werner Zenz beschäftigt sich an der Med Uni Graz unter anderem mit einem Forschungsprojekt zum Thema Gesichtslähmung bei Kindern. Mittels molekulargenetischer Untersuchungen im Blut von Kindern, die von akuter Gesichtslähmung betroffen sind, möchte man künftig Borrelieninfektionen von viralen Infektionen unterscheiden. Dies würde bedeuten, dass man den Kindern die derzeit notwendige Lumbalpunktion zur Gewinnung von Gehirn-Rückenmark-Flüssigkeit zur Bestimmung der Infektion ersparen könnte. Werner Zenz hat sich zu seinem Geburtstag also gleich zwei Geschenke gemacht: einen schönen Konzertabend und einen Schub für seine innovative Forschung zum Wohle der Kinder.


Eindrücke vom Benefizkonzert zum 60. Geburtstag

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https://www.youtube.com/watch?v=aYxmsHAdAj8\" target=\"_blank\">https://www.youtube.com/watch?v=aYxmsHAdAj8


Weitere Informationen:
Univ.-Prof. Dr. Werner Zenz
Klinische Abteilung für Allgemeine Pädiatrie
Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde
Medizinische Universität Graz
Tel.: +43 316 385 84139
werner.zenz@medunigraz.at

Presse-Information


Bilder: Martin Schreiner

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Europäische Referenzregion für gesundes Altern

Kürzlich wurde die Steiermark zur „europäischen Active and Healthy Ageing-Referenzregion“ ernannt. EU-Kommissar Günther Öttinger und Markku Markkula, Vorsitzender des Ausschusses der Regionen der Europäischen Union, überreichten dem steirischen Wirtschaftslandesrat Christian Buchmann im Rahmen des „Second European Summit on Innovation for Active and Healthy Ageing“ diese Auszeichnung. Damit ist die „Grüne Mark“ die erste österreichische Referenzregion innerhalb der „European Innovation Partnership (EIP) on Active and Healthy Ageing (AHA)“, die rund 75 Regionen umfasst.  Als Koordinator des Projektes fungiert der steirische Humantechnologie-Cluster. Ein Grund für die Auszeichnung sind die bereits bestehenden Kooperationen und Innovationen steirischer Unternehmen und Forschungseinrichtungen.

Als Partner der „AHA-Referenzregion“ gratuliert die Med Uni Graz zu dieser Auszeichnung.

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13. Oktober 2017: Der neue MED CAMPUS wird offiziell eröffnet

In einem Jahr ist es endlich soweit: Am 13. Oktober 2017 wird der neue MED CAMPUS offiziell eröffnet. Bis dahin tut sich noch so einiges – vor und hinter der Fassade. Im Newsflash und auch auf der Website erhalten Sie regelmäßig einen Einblick. Auch über die aktuelle Berichterstattung in den Medien informieren wir Sie, aktuell etwa über den Artikel im A3-Baumagazin.


Den Artikel finden Sie http://www.a3verlag.com/index.php?id=947\" target=\"_blank\">hier.

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