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Der zeitige Frühlingsstart sorgt dafür, dass es an allen Ecken grünt und blüht. Gerade für Allergikerinnen und Allergiker eine große Belastung, welche die Freude über die erwachende Natur ordentlich trübt. Laut Pollenwarndienst ist die Pollenbelastung heuer um das Drei- bis Fünffache höher. Viele Symptome einer stark ausgeprägten Allergie – wie auch Husten bzw. Atemwegserkrankungen - ähneln jenen einer COVID-19 Erkrankung.
Die sehr hohe Pollenkonzentration kann bei Allergikerinnen und Allergikern heuer stärkere Symptome auslösen, auch bisher unbekannte Symptome können dazukommen. Univ.-Prof. Dr. https://ris.medunigraz.at/de/persons/53dcfb7a-81b6-4e1a-8ab2-20b74c0f9b08\" target=\"_blank\">Horst Olschewski, Leiter der Klinischen Abteilung für Pulmologie an der Med Uni Graz fasst zusammen, welche Krankheitssymptome eindeutig zugeordnet werden können.Krankheitssymptome einer Allergie
Die häufigsten Beschwerden, unter denen Allergikerinnen und Allergiker dieser Tage leiden sind: Juckende und tränende Augen sowie eine verstopfte oder rinnende Nase. Allergien werden nicht von Fieber begleitet. Auch Husten, Luftnot oder Asthma können Symptome einer schweren Allergie sein, jedoch tritt bei einer Allergie nicht das schwere Krankheitsgefühl mit Schmerzen auf, wie einer COVID-19 Erkrankung.
Krankheitssymptome bei COVID-19 Erkrankung
Eine Infektion mit dem Coronavirus beginnt auch öfters mit Husten und Kurzatmigkeit. Das ist allerdings häufig von Fieber und einem ausgeprägten Krankheitsgefühl begleitet. Man fühlt sich schwach und abgeschlagen und manche COVID-19 Patientinnen und Patienten leiden an atemabhängigen Rückenschmerzen oder allgemeinen Muskelschmerzen, zum Teil auch mit etwas Durchfall.
Saisonale Pollenallergie: Etwa jeder Dritte ist betroffen
Von einer saisonalen Pollenallergie ist fast jeder Dritte betroffen, jeder Zehnte leidet an Asthma – einer chronischen Atemwegserkrankung – viele davon an allergischem Asthma. Für die Betroffenen gilt dem Experten zufolge: „Wenn eine Coronavirus-Infektion einen Asthmatiker trifft, müssen wir momentan davon ausgehen, dass das Risiko, schwer mit einer Lungenentzündung zu erkranken, ähnlich ist, wie bei einem Nicht Asthmatiker. Derzeit gibt es keine zuverlässigen anderen Daten.“
Asthmatiker sollen ihre Medikamente weiter einnehmen
Asthma sei weiterhin eine potentiell lebensbedrohliche Erkrankung, so der Experte. Darum sei es wichtig, dass Patientinnen und Patienten ihre verordneten Medikamente – in aller Regel ein cortisonhältiges Medikament zum Inhalieren – auch jetzt unbedingt weiter einnehmen, so Horst Olschewski, auch dann, „wenn jemand Medikamente einnehmen muss, die potentiell die Abwehrkräfte schwächen können. Insbesondere unter höher dosiertem Kortison kann es passieren, dass die Abwehr von Viren verschlechtert wird. Allerdings ist es sehr wichtig, dass die Grundkrankheit auch in der Corona Krise gut behandelt wird, insbesondere wenn es sich um Asthma oder Autoimmunkrankheiten handelt, denn sonst können sehr schwere Komplikationen eintreten.“
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Dr. Nicolas Verheyen, Dr. Markus Wallner und Mahmoud Abdellatif, MSc, PhD, von der Klinischen Abteilung für Kardiologie, Med Uni Graz, wurden von der Österreichischen Gesellschaft für Kardiologie für ihre vielversprechende Forschungsarbeit ausgezeichnet.
Präsidentenstipendium zur Erforschung kardialer Amyloidose (dotiert auf 45.000 €)
Das geförderte Projekt von Dr. Nicolas Verheyen ist eingebettet in die Ambulanz für Hypertrophe Kardiomyopathien der Klinischen Abteilung für Kardiologie der Med Uni Graz. In seiner Forschungsarbeit verfolgt er das Ziel, auf der Basis präliminärer Daten PatientInnen mit kardialer Amyloidose kardiologisch und neurologisch exakt zu charakterisieren. Im weiteren Schritt sollen daraus systematisch Parameter erfasst werden, die sich als spezifisch für dieses seltene Krankheitsbild erweisen könnten.
Projektbezogenes Stipendium zur Erforschung von epigenetischen Effekten zur Behandlung von Herzinsuffizienz (dotiert auf 20.000 €)
Bei etwa der Hälfte der PatientInnen, die an Herzinsuffizienz leiden, ist die Ursache vor allem auf eine vermehrte Steifigkeit der Herzkammern zurückzuführen. Diese wird als „Heart Failure with preserved Ejection Fraction“ (HFpEF) bezeichnet und ist mit einer schlechten Prognose assoziiert. Das Ziel des Projektes von Dr. Markus Wallner ist es, über epigentische Modifikationen die kardiale Funktion bei HFpEF zu verbessern. Dazu wurde ein prä-klinisches HFpEF Modell entwickelt, um neue Therapieansätze zu testen. Durch eine Hemmung gewisser Enzymaktivitäten (HDACs), welche eine wichtige Rolle in der Genexpression und post-translationalen Modifikation spielen, kam es zu einer Verbesserung der Herzleistung, der mitochondrialen Funktion und der Lungenfunktion. Im nächsten Schritt werden die Effekte von HDAC Inhibition in humanen atrialen und ventrikulären Herzmuskelgewebe untersucht.
Präsidentenstipendium zur Erforschung von Spermidin auf arterielle Hypertonie (dotiert auf 45.000 €)
Mahmoud Abdellatif, MSc, PhD, Postdoktorand an der Klinischen Abteilung für Kardiologie der Medizinischen Universität Graz, ist derzeit Mitglied des European Society of Cardiology Young Cardiovascular Professionals Committee. In seiner Forschung untersucht er die molekularen Mechanismen des kardiovaskulären Alterns, um daraus wirksame Maßnahmen zur Behandlung bzw. zum Schutz vor chronischen kardiovaskulären Erkrankungen im höheren Alter zu entwickeln. Er leistete einen wichtigen Beitrag in der Entdeckung der kardioprotektiven und langlebigkeitsfördernden Wirkung des natürlichen Kalorienrestriktionsmimetikums Spermidin. Nun geht es im Rahmen des Stipendiums für ihn darum, die therapeutische Wirksamkeit von Spermidin bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Bluthochdruck zu untersuchen. Zudem wird er verschiedene molekulare und zelluläre Prozesse testen, die zu einer Senkung des Blutdrucks beitragen könnten.
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Infektionsexperte Univ.-Prof. Dr. https://ris.medunigraz.at/de/persons/79feaa82-9abb-4388-8958-d14e1e984373\" target=\"_blank\">Robert Krause, Sektion für Infektiologie und Tropenmedizin der Medizinischen Universität Graz im Interview:Wie gefährlich ist eine Erkrankung an COVID-19?
Die Daten aus China zeigen, dass etwa 80 Prozent der Erkrankungen mild bzw. völlig symptomfrei verlaufen, rund 20 Prozent der Erkrankungen verlaufen schwer. Dies bedingt, dass Patientinnen und Patienten im Krankenhaus versorgt werden müssen und Sauerstoff benötigen. 5 Prozent der Erkrankten müssen auf der Intensivstation betreut werden. Die COVID-19 Erkrankung kann außerdem zu einer schweren Entzündung im Körper führen, welche die Organsysteme angreifen bzw. im schlimmsten Fall zerstören kann.
Sind ausschließlich Risikogruppen vom schweren Krankheitsverlauf betroffen?
Auf den Intensivstationen werden Menschen mit und ohne Vorerkrankungen betreut. Auch wenn es sich nur um Einzelfälle handelt, erkranken dennoch vereinzelt auch jüngere gesunde Menschen schwer. Auch Übergewicht scheint neben etwaigen Vorerkrankungen ein Risikofaktor für einen schweren Krankheitsverlauf zu sein. Menschen im Alter zwischen 20 und 50 Jahren erkranken in der Regel zwar leichter, aber auch für diese Gruppe kann COVID-19 eine ernstzunehmende Erkrankung darstellen, von einem ausgeprägten Krankheitsgefühl bis hin zur Atemnot reichen die Symptome.
Welche Symptome treten zusätzlich zu Fieber und Atemnot auf?
Je länger die Krankheit grassiert, desto mehr können wir sie verstehen und auch Veränderungen beobachten. So hat sich das Krankheitsbild von einer reinen Lungenerkrankung hin zu einer Infektion entwickelt, die den gesamten Körper betreffen kann. Wir beobachten beispielsweise auch Symptome wie Durchfall und Bauchschmerzen, aber auch Störungen von Geruchs- und Geschmackssinn.
Wie werden Patientinnen und Patienten derzeit behandelt?
Derzeit gibt es noch kein zugelassenes Medikament zur Therapie von COVID-19. Einige bereits am Markt befindliche Medikamente zur Behandlung von Malaria und Aids werden aktuell in Kombination mit einem Antibiotikum verwendet. Wir verwenden auch Medikamente, die in das Immunsystem eingreifen, um Entzündungsreaktionen zu behandeln. Zusätzlich wenden wir alle Möglichkeiten an, die uns im Rahmen der Intensivmedizin inkl. Organersatztherapien zur Verfügung stehen.
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Registrierung bei Tina Olteanu unter: workshop@fwf.ac.at (begrenzte TeilnehmerInnenzahl!)
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Die Themenseite finden Sie unter https://muniverse.medunigraz.at/Seiten/%C3%9CbersichtErsatzlehreundLernangeboteDiplomstudiumHumanmedizin-laufendesSommersemester.aspx\" target=\"_blank\">https://muniverse.medunigraz.at/Seiten/%C3%9CbersichtErsatzlehreundLernangeboteDiplomstudiumHumanmedizin-laufendesSommersemester.aspx
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Kann man mit Nährstoffen das Immunsystem unterstützen und so „fit“ gegenüber Infektionen machen? Die „Immunonutrition“ – also die Stärkung des Immunsystems über die Zufuhr bestimmter Nährstoffe – ist vor allem aus der Intensivmedizin bekannt, gewinnt aber auch in der Krankheitsprävention stark an Bedeutung. Die Expertinnen der Med Uni Graz zeigen, welche Rolle der persönliche Ernährungsstatus spielt, und wie die optimale Nährstoffzufuhr auch in Phasen von Virusinfektionen das Immunsystem unterstützen kann. Auch regionale Spezialitäten wie Kren, Käferbohnen und Kürbiskernöl spielen hier neben anderen Lebensmitteln aus der Region als Kraftpakete eine Rolle.Ernährungsstatus: Expertinnen sehen dringenden Aufholbedarf
Wie so oft, kommt es auch bei der Ernährung auf die Balance an, da die Funktion der Immunzellen und der Stoffwechsel eng miteinander verbunden sind. „Veränderungen des Ernährungsstatus haben beispielsweise Effekte auf Hormone und die Funktion der Immunzellen. In der zivilisierten Gesellschaft finden wir trotz Überangebot an Nahrungsmitteln aber häufig einen Mangel an Mikronährstoffen – den sogenannten ‚verborgenen Hunger‘. Dabei hat insbesondere die Körperfettmasse immunologische Bedeutung“, beschreiben Sandra Holasek und Sonja Lackner vom Otto Loewi Forschungszentrum der Med Uni Graz.
41% der österreichischen Bevölkerung sind übergewichtig oder adipös. Gerade bei wichtigen Schlüsselmikronährstoffen für unser Immunsystem wie β-Carotin, Vitamin D, Vitamin E, Vitamin B2 und Vitamin B6, B12, Vitamin C, Eisen und Folsäure erreichen, laut aktuellem Österreichischem Ernährungsbricht, breite Teile unserer Bevölkerung nicht die Empfehlungen. Die nachstehend beispielhaft dargestellten Nährstoffe, deren Immunfunktion und entsprechende reiche Lebensmittel sind zur Orientierung einer möglichen Unterstützung des Immunsystems in herausfordernden Zeiten zusammengefasst.Was koche ich heute? - Mikronährstoffe stärken das Immunsystem
Polyphenole und Carotinoide
Diese beiden Nährstoffgruppen haben starken Einfluss auf die Verteilung und Ausprägung der Körperfettmasse und tragen wesentlich zur Immunsteuerung bei.
Folgende Lebensmittel sind ideale Lieferanten:
Äpfel, dunkle Beeren, Gewürze (zB. Zimt, Kümmel, Rosmarin, Thymian), dunkle Schokolade/Kakaopulver, Spargel, Karotten, Zwiebel, Spinat, Grünkohl, Hülsenfrüchte (Erbsen, Käferbohnen, Linsen), Nüsse (Walnüsse, Haselnüsse, Mandeln), KastanienEisen
Eisen spielt in der Ausprägung der Immunantwort eine große Rolle. So führt ein Eisenmangel beispielsweise zu einer Veränderung der Anzahl von T-Lymphozyten (Helferzellen).
Folgende Lebensmittel sind reich an Eisen:
Schweineleber, Rumpsteak, Sesam Samen/Öl, Kürbiskerne, Amaranth, Bohnen, Linsen, Leinsamen, Hafer, SpinatZink
Auch ein Zinkmangel wirkt sich im Immunsystem auf die T-Zellen aus. Zink bleibt bei chemischen Prozessen im Körper stabil und ist wesentlicher Bestandteil von antioxidativen Enzymen.
Folgende Lebensmittel sind gute Zinkquellen:
Lammfleisch, Schweineleber, Rindsschulter, Kürbiskerne, Sesam Samen/Öl, Hafer, Linsen, HartkäseSelen
Selen ist Bestandteil antioxidativer Enzyme und schützt die Immunzellen vor oxidativem Stress.
Wertvolle Selenlieferanten sind:
Eidotter, Vollkornweizengetreide, Sesam Samen/Öl, Erdnüsse, FischVitamin A
Vor allem in der Regernation von Haut und Schleimhaut spielt Vitamin A eine wichtige Rolle und unterstützt so die natürliche Barriere gegen das Eindringen von Viren. Auch an der Darm-Immunabwehr ist es essentiell beteiligt.
Folgende Lebensmittels sind reich an Vitamin A:
Schweine-/Rinderleber, Karotten, Süßkartoffeln, Spinat, Melonen, rote PaprikaVitamin D
Vitamin D steuert eine Reihe physiologischer Funktionen im Zusammenhang mit dem Immunsystem. Auch in Ländern mit vielen Sonnenstunden ist weltweit ein Vitamin D Mangel zu beobachten, weshalb eine Vitamin D reiche Ernährung in den Fokus rückt.
Unterstützend dafür sind:
Makrelen, Lachsforellen, Regenbogenforellen, Aale, Heringe, Lachs, PilzeVitamin E
Vitamin E ist ein starkes fettlösliches Antioxidans und somit auch Zellschutz bei Immunreaktionen. Zudem ist es u.a. für die Funktionalität von Proteinen und Fettsäuren, sowie die Produktion von Antikörpern entscheidend.
Wichtige Vitamin E-Quellen:
Weizenkeimöl, Sonnenblumenöl, Rapsöl, Olivenöl, steirisches Kürbiskernöl, Haselnüsse, Mandeln, Grünkohl, KichererbsenVitamin C
Eines der wichtigsten wasserlöslichen Antioxidantien ist das Vitamin C. Es spielt eine große Rolle im Redox-Zell-Signaling, einem wichtigen Regulationsmechanismus des Immunsystems. Vor allem Raucher haben beispielsweise einen um bis zu 50% erhöhten Vitamin C Bedarf.
Besonders viel Vitamin C liefern folgende Lebensmittel:
Paprika, schwarze Ribisel, Grünkohl, Brokkoli, Kiwi, Orangen, Sanddorn, KrenB-Vitamine
Diese Vitamingruppe spielt im Energiestoffwechsel und beim Zellaufbau eine wichtige Rolle. Somit sorgen die B-Vitamine auch dafür, dass die Immunzellen gut versorgt werden und sich regenerieren. B-Vitamine finden sich hauptsächlich in tierischen Lebensmitteln, weshalb Vegetarier eher an einem Mangel leiden können.
Diese Lebensmittel sind reich an Vitamin B:
B12: Rindsleber, Muscheln, Thunfisch, Makrelen, Hering, Regenbogenforellen, Nori Meeresalgen, Rindsschulter, Eier, Milch, Käse
Folsäure: Spinat, Rindsleber, Bohnen, Kohlsprossen, Kichererbsen, Quinoa, Erdbeeren, Sonnenblumenkerne, Eigelb
B6: Rindsleber, Wildlachs, Hühnerbrust, Kartoffeln, Bananen, Thunfisch, Chinakohl, Pistazien, Amaranth, Sonnenblumenkerne, LinsenGuten Appetit: Mit ausgewogener Ernährung das Immunsystem stärken
Eine bedachte und ausgewogene Ernährung ist ein von jedem Einzelnen gestaltbarer, entscheidender Beitrag für die Optimierung unseres Immunsystems. „Das unterschiedliche Wirkspektrum der einzelnen Nährstoffe macht eine vielfältige Lebensmittelauswahl notwendig. Eine pflanzenbasierte Ernährung mit hohem Anteil an frischen Lebensmitteln und moderatem Anteil an tierischen Produkten hoher Qualität erfüllt diese Kriterien“, empfehlen die Expertinnen. Eine praktische Umsetzungsanleitung bietet auch die Österreichische Ernährungspyramide unter Beachtung einer abwechslungsreichen Lebensmittelauswahl entsprechend der oben angeführten Beispiele.
Neben der achtsamen Ernährung zur Stärkung des Immunsystems kommt es auch auf die Gesamtheit von Lebensstilfaktoren an: Bewegung, Stress, Schlafqualität, Ernährungsstatus inkl. Über- und Untergewicht, Rauchen, Alkoholkonsum und der individuelle Gesundheitszustand beeinflussen im Zusammenspiel die individuelle Immunfunktion.", "keywords": null, "description": null, "register": false, "registration_end": null, "attending_fees": false, "attending_fees_info": null, "dfp_points": null, "contact": null, "email": null, "last_modified": "2020-04-02T08:59:52+02:00", "language": null }, { "id": 2026, "url": null, "media": [], "gallery": [], "contact_box": [], "breadcrumb": [ { "uid": 5692, "pid": 8139, "title": "News-Storage (nur Intranet)", "is_siteroot": false, "domains": [], "uri": null }, { "uid": 8139, "pid": 0, "title": "Med Uni Graz", "is_siteroot": true, "domains": [ "www.medunigraz.at" ], "uri": "https://www.medunigraz.at/" } ], "categories": [], "groups": [], "link": null, "header_image": { "url": "https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/42591/", "original": null, "mimetype": "image/png", "filename": "forschen-007.png", "size": 260240 }, "related_links": [], "related_media": [], "start": "2020-03-27T12:52:10+01:00", "end": "2020-03-28T01:00:00+01:00", "allday": false, "title": "COVID-19: Verschiebung von Einreichungsfristen in Horizon 2020", "organizer": null, "location": null, "teaser": "Information", "body": "Da die momentanen Einschränkungen im Zusammenhang mit der Coronavirus-Pandemie die Ausarbeitung von Projektanträgen stark beeinträchtigen, hat die Europäische Kommission die Einreichfristen für zahlreiche \"Horizon 2020\"-Aufrufe verlängert.
Weitere Informationen und Kontakt
Assoz.-Prof.in PDin Dr.in Sandra Holasek
MMag.a Dr.in Sonja Lackner
Lehrstuhl für Immunologie und Pathophysiologie
Otto Loewi Forschungszentrum
Medizinische Universität Graz
Tel.: +43 316 385 71153
sandra.holasek@medunigraz.at
sonja.lackner@medunigraz.atAusgenommen von dieser Regelung ist die Ausschreibungen IMI2-2020-21-01.
Die genauen neuen Fristen für jeden Call und jedes Topic werden auf den jeweiligen Ausschreibungsseiten im Funding & Tenders Portal genannt.
EIC Accelerator (EIC-SMEInst-2018-2020) – Ursprüngliche Frist 18.03.2020, neue Einreichfrist 20.03.2020
FET – Ursprüngliche Einreichfrist 23. Juni 2020, neue Einreichfrist 2. Juli 2020:
FET PROACT-EIC-07 (Emerging paradigms and communities)
FET PROACT-EIC-08 (Environmental Intelligence)
Forschungsinfrastrukturen – Ursprüngliche Einreichfrist 17.03.2020, neue Einreichfrist 14.05.2020:
INFRAIA-02-2020 (Integrating Activities for starting communities)
INFRAIA-03-2020 (Pilot for a new model of Integrating activities)
INFRAINNOV-03-2020 (Co-Innovation platform for research infrastructure technologies)
INFRAINNOV-04-2020 (Innovation Pilots)
INFRASUPP-02-2020 (Strengthening the human capital of Research Infrastructures)
Forschungsinfrastrukturen – Ursprüngliche Einreichfrist 22.04.2020, neue Einreichfrist 18.06.2020 (bereits im Zuge der Annahme der Digital Strategy am 19.02.2020 geändert):
INFRAEOSC-03-2020 (Integration and consolidation of the existing pan-European access mechanism to public research infrastructures and commercial services through the EOSC Portal)
INFRAEOSC-07-2020 (Increasing the service offer of the EOSC Portal
SC1 Gesundheit – Ursprüngliche Einreichfrist 07.04.2020, neue Einreichfrist 15.04.2020: Alle Ausschreibungen im Aufruf H2020-SC1-BHC-2018-2020 => aktuell auf den 4. Juni 2020 verschoben!
Call \"Better Health and care, economic growth, and sustainable health systems\" ursprüngliche Deadline single stage und 2. Stufe war der 7. April => dann 15. April => aktuell auf den 4. Juni 2020 verschoben!
SWAFS (Science with and for Society) - alle Topics mit der ursprünglichen Einreichfrist 15.04.2020, neue Einreichfrist 23.04.2020
Innovation in SMEs - Ursprüngliche Einreichfrist 02.04.2020, neue Einreichfrist 15.04.2020 INNOSUP-01-2018-2020 (Cluster facilitated projects for new industrial value chains)
IKT - Eine mögliche Verlängerung der Einreichfrist für das Topic DT-ICT-12-2020 (AI for the smart hospital of the future) ist in Diskussion.
Call \"Digital transformation in Health and care\" - ursprüngliche Deadline 22. April, neue Einreichfrist 18. Juni 2020!
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Infektionsschutz ist vor allem für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Gesundheitseinrichtungen sehr wichtig, um die Gesundheitsversorgung nicht zu gefährden. Die aktuelle COVID-19-Pandemie stellt eine große Herausforderung für das Gesundheitspersonal dar.
Um die diesbezüglichen Bemühungen bestmöglich zu unterstützen, hat die Medizinische Universität Graz ein Trainingsvideo produziert hat, welches basierend auf geltenden Fachrichtlinien und in strukturierter Weise die korrekte Handhabung der persönlichen Schutzausrüstung vermittelt.", "keywords": null, "description": null, "register": false, "registration_end": null, "attending_fees": false, "attending_fees_info": null, "dfp_points": null, "contact": null, "email": null, "last_modified": "2020-03-27T11:06:37+01:00", "language": null }, { "id": 2024, "url": null, "media": [], "gallery": [], "contact_box": [], "breadcrumb": [ { "uid": 8761, "pid": 1, "title": "News-Storage", "is_siteroot": false, "domains": [], "uri": null }, { "uid": 1, "pid": 0, "title": "Med Uni Graz", "is_siteroot": false, "domains": [], "uri": null } ], "categories": [ 9, 25 ], "groups": [], "link": null, "header_image": { "url": "https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/10797/", "original": null, "mimetype": "image/jpeg", "filename": "141020_01.jpg", "size": 132926 }, "related_links": [], "related_media": [], "start": "2020-03-27T08:25:40+01:00", "end": "2020-03-28T01:00:00+01:00", "allday": false, "title": "COVID-19: Einsatz zählt", "organizer": null, "location": null, "teaser": "MitarbeiterInnen und Studierende der Med Uni Graz leisten in der aktuellen Situation einen wichtigen Beitrag\r\n", "body": "
Das betreffende Video steht ab heute auf der https://oeffentlichkeitsarbeit.medunigraz.at/expertinnen-zu-covid-19/\" target=\"_blank\">Website der Med Uni Graz zur Verfügung. Darüber hinaus ist es auch via https://youtu.be/16bAdCONDM8\" target=\"_blank\">YouTube aufrufbar.Universität unterstützt in Forschung, Diagnostik und Patientenbetreuung
Die Medizinische Universität Graz leistet mit aller Kraft ihrer Angehörigen in dieser herausfordernden Zeit wesentliche Beiträge im Rahmen der Bewältigung der Coronakrise. So befinden sich derzeit mehr als 300 Studierende der Medizinischen Universität Graz im klinisch praktischen Jahr und leisten wertvolle Unterstützung in verschiedenen Einrichtungen des Gesundheitssystems in der Steiermark und darüber hinaus.Coronakrise: Med Uni Graz unterstützt in vielen Bereichen
Groß sind die Herausforderungen, die es derzeit im Zusammenhang mit der Eindämmung der Verbreitung des SARS-CoV-2 Virus und der Behandlung von COVID-19 zu meistern gilt. Hier trägt die Med Uni Graz auch einen wichtigen Teil bei, wie Rektor Hellmut Samonigg beschreibt: „Unser Diagnostik- und Forschungsinstitut für Hygiene, Mikrobiologie und Umweltmedizin arbeitet seit Wochen unter Hochdruck an der Auswertung und Weiterentwicklung von Labortests zum Nachweis von SARS-CoV-2. Zudem stellen wir am MED CAMPUS Graz innovative und einzigartige Forschungsinfrastruktur zur Verfügung und arbeiten in diesem Zusammenhang an Kooperationen rund um die Erforschung des neuen Virus“. Zusätzlich unterstützen die Ärztinnen und Ärzte der Med Uni Graz maßgeblich die Betreuung von Patientinnen und Patienten am LKH-Universitätsklinikum Graz. Neben den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind auch die Studierenden hochaktiv, wenngleich keine Präsenzlehrveranstaltungen stattfinden.
Patientenbetreuung: Studierende im 6. Studienjahr als wichtige Stütze
Solidarität wird in dieser herausfordernden Zeit großgeschrieben und es ist wirklich beachtlich, wie viele tolle Initiativen sich in kürzester Zeit gebildet haben, um im Kampf gegen COVID-19 aktiv zu werden und zu helfen. Sabine Vogl, Vizerektorin für Studium und Lehre an der Med Uni Graz, fasst die Lage wie folgt zusammen: „In dieser herausfordernden Zeit ist es besonders wichtig, den Blick auf das Wesentliche zu richten – nämlich, wie die Verbreitung von SARS CoV-2 („Coronavirus“) eingedämmt wird und welcher Beitrag dazu geleistet werden kann, um der Gesellschaft einen Dienst zu erweisen“.
An der Med Uni Graz sind zurzeit mehr als 300 Studierende im sechsten und letzten Studienjahr und der Großteil dieser Studierenden leistet im Rahmen des sogenannten Klinisch praktischen Jahres (KPJ) dem Gesundheitssystem wertvolle Unterstützung. Hier ergänzt die Vizerektorin: „Entsprechend ihrer bis zum bzw. im 6. Studienjahr erworbenen Qualifikationen bringen sie sich tatkräftig am Universitätsklinikum Graz, den Lehrkrankenhäusern und Lehrordination ein. Sie leisten damit gerade jetzt einen essentiellen Beitrag, auf den sie im Zuge ihres Studiums vorbereitet wurden“.Soziales Engagement: ECTS-Punkte für die Menschlichkeit
Aber nicht nur die Studierenden im 6. Studienjahr Humanmedizin leisten in dieser Zeit einen wichtigen Beitrag. Auch ihre Studienkolleginnen und –kollegen in anderen Semestern und anderen Studienrichtungen an der Med Uni Graz engagieren sich in dieser Situation. Um dieses Engagement zu unterstützen und zu fördern, bietet die Med Uni Graz seit zehn Tagen unter dem Motto „Coronavirus - Wie Studierende jetzt helfen können!“ diesbezügliche Informationen für Studierende an.
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„Um von Seiten der Universität dieses soziale Engagement zu würdigen, können Studierenden, die sich während der COVID-19-Pandemie sozial aktiv einbringen dies mit ECTS-Anrechnungspunkten partiell für ihr Studium anrechnen lassen“, sagt Sabine Vogl. Ein schönes Beispiel für eine Initiative von Studierenden stellt beispielsweise die Webplattform medis vs COVID-19 dar, die von einem Studierenden der Med Uni Graz mitentwickelt wurde. Mehr als 200 Krankenhäuser in Österreich und Deutschland und über 23.000 Studierende vernetzen sich hier im gemeinsamen Kampf gegen COVID-19.
Hinter „medis vs. COVID-19“ – wie sich die neu gegründete Webplattform nennt – stecken mehrere engagierte Studierende, die sich ehrenamtlich in den Dienst der guten Sache stellen. Darunter auch Michael Neulinger, der an der Med Uni Graz Medizin studiert und am Aufbau der Plattform mitgearbeitet hat. „Bereits mehr als 200 Krankenhäuser und medizinische Einrichtungen in Österreich und Deutschland haben sich bei uns gemeldet und Bedarf an Unterstützung bekannt gegeben. Und hier können und wollen wir helfen“, so Michael Neulinger.
Gemeinsam mit Michael Neulinger sind folgende Kolleginnen und Kollegen InitiatorInnen des Netzwerkes:
Team Österreich: Andreas Zehetner und Alexandra Diendorfer
Team Deutschland: Amandeep Grewal und Ahmad Abdel-Rahman
Über zwei Gruppen auf Facebook können sich interessierte Studierende aus Österreich und Deutschland melden, um das Gesundheitssystem in dieser herausfordernden Zeit freiwillig zu unterstützen.
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Eine Reihe von Austauschprogrammen an der Medizinischen Universität Graz ermöglicht Studierenden und MitarbeiterInnen im Rahmen ihres Studiums oder ihrer beruflichen Tätigkeit sich mit Partnerinstitutionen weltweit zu vernetzen und wertvolle Auslandserfahrungen zu sammeln. Diese Austauschprogramme werden vom Team des https://international-office.medunigraz.at/en/\" target=\"_blank\">International Office an der Med Uni Graz koordiniert.
So besteht beispielsweise auch eine Partnerschaft zwischen der Med Uni Graz und des Instituto Tecnológico de Santo Domingo (INTEC) in der Dominikanischen Republik. Für eine Mitarbeiterin an der Med Uni Graz hätte dieses einwöchige Austauschprogramm eine unvergessliche Erfahrung mit vielen neuen Eindrücken werden sollen. Im Endeffekt ist es das durch die Coronakrise auch geworden, nur leider anders, als geplant.", "keywords": null, "description": null, "register": false, "registration_end": null, "attending_fees": false, "attending_fees_info": null, "dfp_points": null, "contact": null, "email": null, "last_modified": "2020-03-26T11:19:36+01:00", "language": null }, { "id": 2021, "url": null, "media": [], "gallery": [], "contact_box": [], "breadcrumb": [ { "uid": 1275, "pid": 1, "title": "Gesundheitsthemen", "is_siteroot": false, "domains": [], "uri": null }, { "uid": 1, "pid": 0, "title": "Med Uni Graz", "is_siteroot": false, "domains": [], "uri": null } ], "categories": [ 9, 25 ], "groups": [], "link": null, "header_image": { "url": "https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/51159/", "original": null, "mimetype": "image/jpeg", "filename": "teaser_bsl3_labor.jpg", "size": 258061 }, "related_links": [], "related_media": [], "start": "2020-03-26T08:18:04+01:00", "end": "2020-03-27T01:00:00+01:00", "allday": false, "title": "Top: Einzigartige Infrastruktur", "organizer": null, "location": null, "teaser": "Mit dem Labor für den Umgang mit hochinfektiösem Material verfügt die Med Uni Graz über eine einzigartige Infrastruktur.\r\n", "body": "English version below
Kurz nachdem das Erasmus+ Staff Training begonnen hatte, wurde klar, dass auf Grund der aktuellen Situation eine rasche Heimreise ins weit über 8.000 km entfernte Graz notwendig wurde. Wegen stornierter Flugverbindungen aber keine leichte Aufgabe. Hier unterstütze das Team des International Office der Med Uni Graz unermüdlich und machte so letztendlich die sichere Heimreise nach Graz möglich. Dafür seitens der Med Uni Graz vielen Dank an die Kolleginnen.Keime unter Verschluss
Multiresistente Keime und das nur schwer voraussagbare Auftreten von neuen Viren – wie die aktuelle COVID-19 Situation weltweit zeigt – stellen die Medizin vor große Herausforderungen. Wegen der zu erwartenden Zunahme dieser Entwicklungen wurde an der Medizinischen Universität Graz, basierend auf mehrjähriger Planung, eine Laborinfrastruktur für Arbeiten mit hochinfektiösen Erregern eingerichtet. Diese wird in der Medizin sowie in Forschungs- und Entwicklungsprojekten eine Vorreiterrolle einnehmen und internationale Kooperationen forcieren. Die Forschungsprojekte haben unter anderem die Evaluierung von antiviralen Wirkstoffen, die Entwicklung neuer diagnostischer Methoden sowie die Testung von Desinfektionsmitteln und Schutzausrüstungen zum Ziel.BSL-3: Einzigartige Laborinfrastruktur an der Med Uni Graz
Am Diagnostik- und Forschungsinstitut für Pathologie der Medizinischen Universität Graz, steht mit einem Labor der biologischen Sicherheitsstufe 3 (BSL-3) eine in dieser Form einzigartige Laborinfrastruktur am MED CAMPUS Graz zur Verfügung. „Dieses BSL-3 Labor ermöglicht das Arbeiten mit Mikroorganismen, welche zu schweren Erkrankungen und Epidemien führen können, wie es aktuell beim Erreger SARS-CoV-2 der Fall ist, der die Erkrankung COVID-19 verursacht“, sagt https://ris.medunigraz.at/de/persons/a75dbbdc-df90-4842-afa1-0ca1041e40b8\" target=\"_blank\">Kurt Zatloukal, vom Diagnostik- und Forschungsinstitut für Pathologie der Med Uni Graz. Dafür ist das Labor mit einem Schleusensystem und abgeschlossenen Luftkreislauf mit Filtersystemen ausgestattet. Der Laborbereich wird unter Unterdruck gehalten, um ein Austreten von Erregern mit der Luft zu verhindern. „In der Konzeption des BSL-3 Labors an der Med Uni Graz wurden die Erfahrungen aus der Zusammenarbeit mit mehreren europäischen Hochsicherheitslaboren (BSL-4 Laboren) im Rahmen von EU-Forschungsprogrammen umgesetzt, um einen optimalen Schutz von MitarbeiterInnen und Umwelt zu erreichen“, so der Experte.
Österreichweit höchste Sicherheitsstufe im Laborbereich umgesetzt
Der BSL-3 Labor- und Sezierbereich an der Med Uni Graz wurde zur Durchführung von Untersuchungen an Verstorbenen, Schnellschnittdiagnostik und Probenaufbereitung für die molekulare Erregerdiagnostik und Forschung errichtet. „Dies ermöglicht die Untersuchung von Todesfällen durch (noch)nicht diagnostizierte Erreger oder liefert wichtige Informationen zur Risikobeurteilung bei Epidemien (z.B. Evaluierung der Rolle von Begleiterkrankungen und Erforschung der Schädigungsmechanismen in betroffenen Organen), wie es auch der Steirische Seuchenplan vorschreibt“, erklärt Kurt Zatloukal.
Da in diesem Rahmen auch ein Umgang mit Erregern mit unbekanntem Risiko erforderlich sein kann, Gegenstände mit Verletzungsgefahr verwendet werden müssen und eine Kontamination der Schutzausrüstung bei regulären Tätigkeit erfolgt, wurde ein wesentlich höherer Personen– und Umweltschutz, als gesetzlich für BSL-3 Labore vorgegeben, umgesetzt. Dies inkludiert die Verwendung hochwertiger persönlicher Schutzausrüstung (pathogen- und flüssigkeitsdichte Schutzanzüge mit Respiratoren, die die Luft filtern und einen Überdruck im Anzug erzeugen) und eine Schleuse mit chemischer Dusche zur Dekontamination von Personal. Die Schleuse mit chemischer Dusche, gemeinsam mit der hochwertigen persönlichen Schutzausrüstung, führen zu dem derzeit höchsten in Österreich verfügbaren Sicherheitsfaktor für Labore. Die Schleuse wurde so konzipiert, dass unterschiedliche Dekontaminationsverfahren entwickelt und angewendet werden können.Bereit für nationale und internationale Forschungsprojekte
Diese Laborinfrastruktur für hochinfektiöse Erreger, die derzeit in dieser Form in Österreich nur an der Med Uni Graz verfügbar ist, und das dafür speziell trainierte Team wird wegen der derzeitigen COVID-19 Situation auch dringend für Forschungs- und Entwicklungsprojekte sowie für Kooperationen mit Institutionen, die selbst keine BSL-3 Labors zu Verfügung haben, benötigt. Es sind derzeit Forschungskooperationen zur Testung von möglichen Medikamenten gegen SARS-CoV-2 mit der Medizinischen Universität in Wien sowie hochinnovativen Unternehmen in Vorbereitung. „Des Weiteren wird das Labor zur Verbesserung von diagnostischen Analysen gemeinsam mit führenden Diagnostikaherstellern und kleineren Unternehmen sowie für die Teilnahme an EU-Programmen zur Bekämpfung von COVID-19 eingesetzt“, gibt Kurt Zatloukal abschließend einen Ausblick.
Weitere Informationen und Kontakt
Univ.-Prof. Dr. Kurt Zatloukal
Diagnostik- und Forschungsinstitut für Pathologie
Medizinische Universität Graz
kurt.zatloukal@medunigraz.athttps://science.apa.at/rubrik/medizin_und_biotech/Coronavirus_-_Speziallabor_fuer_hochinfektioeses_Material_in_Graz/SCI_20200326_SCI39371351253891486\" target=\"_blank\">Bericht auf apa science
Special Lab for Handling Highly Infectious Material
As the current COVID-19 situation worldwide has shown, two of the major challenges facing the medical field today are multiple drug resistant microorganisms and the highly unpredictable appearance of new viruses. To cope with the expected increase in these developments, the Medical University of Graz has established lab infrastructure for work with highly infectious agents following years of planning. It will play a pioneering role in medicine and in research and development projects and accelerate international cooperation. The aims of research projects include the evaluation of antiviral agents, the development of new diagnostic methods and the testing of disinfectants and protective equipment.
BSL-3: Unique lab infrastructure at Med Uni Graz
MED CAMPUS Graz has a biosafety level 3 (BSL-3) lab that is part of the unique lab infrastructure at the Diagnostic and Research Institute of Pathology at the Medical University of Graz. “This BSL-3 lab allows us to work with microorganisms that can cause serious illnesses and epidemics as is currently the case with SARS-CoV-2, which is responsible for the COVID-19 disease,” says Kurt Zatloukal of the Diagnostic and Research Institute of Pathology at Med Uni Graz. The lab is equipped with airlocks and a closed air circulation system with filters. The lab area is kept under negative pressure to prevent pathogens from escaping via the air. “The design of the BSL-3 lab at Med Uni Graz was based on experiences from cooperation with several high-level European biosafety labs (BSL-4 labs) as part of EU research programs with the goal of achieving optimal protection of employees and the environment,” explains the expert.
Austria's highest safety level in the lab
The BSL-3 lab and dissection area at Med Uni Graz were set up to enable autopsies, rapid section diagnostics and sample preparation for molecular diagnostics of pathogens and research. “This makes it possible to investigate deaths due to undiagnosed pathogens or provides important information for assessing risk during epidemics (e.g. evaluating the role of comorbidities and researching damage mechanisms in the affected organs) as prescribed by the Styrian epidemic plan,” says Kurt Zatloukal. Since handling agents of unknown risk may be required, objects that are capable of causing injury must be used and contamination of protective equipment occurs as a result of normal activity, safeguards for people and the environment greater than those legally stipulated for BSL-3 labs have been implemented. They include using high-grade personal protective equipment (protective suits impervious to pathogens and fluids with respirators that filter the air and produce positive pressure within the suit) and an airlock with a chemical shower for decontamination of personnel. Thanks to the combination of an airlock with a chemical shower with high-grade personal protective equipment, it is the highest level biosafety lab in Austria. The airlock was designed so that different decontamination procedures can be developed and applied.
Ready for national and international research projects
The lab infrastructure for highly infectious agents at Med Uni Graz, the only site of its kind in Austria at present, and the specially trained team are also urgently needed for research and development projects as well as for cooperations with institutions that do not have their own BSL-3 lab. Research partnerships to test potential drugs for SARS-CoV-2 are currently being planned with the Medical University of Vienna and highly innovative companies. “Furthermore, the lab is being used to improve diagnostic analysis along with leading diagnostic manufacturers and smaller companies and to participate in EU programs to combat COVID-19,” concludes Kurt Zatloukal.
Two pictures of the lab area are included for your use. Photo credit: Med Uni Graz
Further information and contact
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Univ.-Prof. Dr. Kurt Zatloukal
Diagnostic and Research Institute of Pathology
Medical University of Graz
kurt.zatloukal@medunigraz.atMögliche Auswirkungen von COVID-19
Interview mit Univ.-Prof. Dr. https://ris.medunigraz.at/de/persons/53dcfb7a-81b6-4e1a-8ab2-20b74c0f9b08\" target=\"_blank\">Horst Olschewski, Klinische Abteilung für Pulmonologie, Medizinische Universität Graz:Was ist der Unterschied zwischen dem Coronavirus Sars-CoV-2 und COVID-19?
Das eine ist das Virus, das andere ist die Erkrankung, die dadurch ausgelöst wird. Coronaviren sind eine Familie von Viren, die bestimmte Eigenschaften aufweisen. Sie kommen im Tierreich vor und können in manchen Fällen die Artengrenzen überwinden und auf den Menschen übertragen werden. So nahm vermutlich auch die aktuelle Pandemie in Wuhan ihren Anfang. Davor sind Coronaviren auch bei der SARS-Pandemie und der MERS-Epidemie auf den Menschen übergesprungen. Jetzt haben wir es mit einem anderen Coronavirus zu tun, das mit SARS-CoV-2 benannt wurde. Das steht für „Severe Acute Respiratory Syndrome Coronavirus 2“ oder „Schweres akutes Atemwegssyndrom Coronavirus 2“. Dieses Coronavirus kannte man zuvor nicht. Anders als die früheren Coronaviren ist es sehr leicht von Mensch zu Mensch übertragbar – also sehr ansteckend.
Wodurch ist COVID-19 charakterisiert?
Die Patientinnen und Patienten haben grippale Symptome. Wie bei jeder grippalen Entzündung treten alle möglichen Beschwerden auf: Kopfschmerzen, Husten, Halsschmerzen, Fieber, anfangs auch mal Durchfall. Diese Beschwerden sind nicht lebensbedrohlich. Lebensbedrohlich wird es, wenn die Lunge am Krankheitsbild beteiligt ist. Wenn die Lunge beteiligt ist, entsteht eine diffuse Lungenentzündung. Wenn diese schwer verläuft, entsteht ein Krankheitsbild, das wir auch als Akutes Lungenversagen, fachsprachlich auch Acute Respiratory Distress Syndrome (ARDS) genannt, bezeichnen. Das ARDS ist eine massive Reaktion der Lunge auf diverse schädigende Faktoren und geht mit einer schweren Einschränkung der Oxygenierung einher, der eingeatmete Sauerstoff kann also nicht mehr gut ins Blut übertreten und wird wieder ausgeatmet.
Was passiert dabei genau in der Lunge?
Da entsteht im Lungengewebe eine Vielzahl von entzündlichen Mediatoren, also entzündliche Eiweißkörper, die von Entzündungszellen abgesondert werden, aber auch von den Zellen, die in der Lunge selbst vorhanden sind. Daraus entsteht eine diffuse entzündliche Reaktion im Lungengewebe. Dort sind dann vermehrt Entzündungszellen und Flüssigkeit vorhanden. Deswegen funktioniert der Gasaustausch auch nicht mehr so gut und dadurch kann eine lebensbedrohliche Situation entstehen.
Derzeit gibt es keinen Impf- oder Wirkstoff gegen das Virus. Kann die Erkrankung irgendwie abgemildert bzw. behandelt werden?
Man wird die gleichen Regeln wie bei einer Influenza anwenden, wenn diese zu einem ARDS führt, was ja auch gar nicht so selten vorkommt. Man sorgt dafür, dass ausreichend viel Sauerstoff in den Körper kommt, indem man den PatientenInnen Sauerstoff über eine Nasenbrille oder eine Maske anbietet. Wenn der oder die PatientIn nicht mehr genügend Energie hat, selbst zu atmen und den Sauerstoff hereinzuholen, wird ein Beatmungsgerät eingesetzt. Und man sorgt dafür, dass sich nicht zusätzlich eine bakterielle Lungenentzündung breitmacht. Man tut alles, um ein zweite verkomplizierende Erkrankung zu vermeiden.
Gibt es noch andere grundlegende Unterschiede zur bakteriellen Lungenentzündung und der Bronchitis?
Die Bronchitis beschränkt sich auf einen Teil der Lunge, nämlich die etwas größeren Atemwege. Bei einer bakteriellen Lungenentzündung hat man ein deutlich größeres Risiko, dass die bakteriellen Gifte in den ganzen Körper gelangen und eine Blutvergiftung (pneumogene Sepsis) verursachen. Deswegen ist eine Lungenentzündung viel gefährlicher als eine Bronchitis. Bei bakteriellen Lungenentzündungen hat man prinzipiell eine deutlich höhere Sterblichkeit als bei viralen Lungenentzündungen. Aber für die bakteriellen Lungenentzündungen haben wir mit den Antibiotika hoch wirksame Medikamente. Für die viralen Lungenentzündungen gibt es leider viel weniger gezielte Mittel.
Im Ludwig Boltzmann Institut für Lungengefäßforschung, in Partnerschaft mit der Medizinischen Universität Graz, beforschen wir gerade, wieso chronische Lungenerkrankungen die Lunge besonders empfindlich für Sars-CoV-2 Viren machen.
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The Medical University of Graz, Austria, will gladly collaborate both with industry and academic research institutions as a competent partner for COVID-19 research and clinical testing. This includes both the co-development and lab testing of in vitro diagnostics and drugs as well as clinical trials.
Med Uni Graz not only has the necessary special expertise but runs contemporary high containment cell culture labs, animal facilities and a dissecting room all on the biological safety level (BSL) 3. The LKH-University Hospital Graz is part of the first line clinical centers for COVID-19 patients in the province of Styria. The newly opened COVID-19 emergency department and the primed isolation wards provide ideal opportunities for clinical trials of any phase.
As a university trial center, we have ample experience with clinical trials for medications, medical products etc. Central service facilities like the Coordination Center for Clinical Trails and the Research Management Services at Med Uni Graz will gladly identify the right researchers at our institution and put you in contact with them.", "keywords": null, "description": null, "register": false, "registration_end": null, "attending_fees": false, "attending_fees_info": null, "dfp_points": null, "contact": null, "email": null, "last_modified": "2020-03-22T17:28:18+01:00", "language": null }, { "id": 2018, "url": null, "media": [], "gallery": [], "contact_box": [], "breadcrumb": [ { "uid": 1275, "pid": 1, "title": "Gesundheitsthemen", "is_siteroot": false, "domains": [], "uri": null }, { "uid": 1, "pid": 0, "title": "Med Uni Graz", "is_siteroot": false, "domains": [], "uri": null } ], "categories": [ 9, 25 ], "groups": [], "link": null, "header_image": { "url": "https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/10795/", "original": null, "mimetype": "image/jpeg", "filename": "141008_01.jpg", "size": 126567 }, "related_links": [], "related_media": [], "start": "2020-03-22T16:52:02+01:00", "end": "2020-03-23T01:00:00+01:00", "allday": false, "title": "Forschung: COVID-19", "organizer": null, "location": null, "teaser": "Die Med Uni Graz steht als kompetente Kooperationspartnerin für COVID-19 Forschung bereit.", "body": "
Please send an email describing your specific collaboration need to
research@medunigraz.at.Med Uni Graz als Kooperationspartnerin für COVID-19 Forschung
Die Medizinische Universität Graz steht als kompetente Forschungspartnerin sowohl im Bereich der in vitro Diagnostika- und Wirkstoffentwicklung/-testung als auch als klinisches Studienzentrum für Kooperationen mit der Industrie und/oder akademischen PartnerInnen bereit.
Die Med Uni Graz verfügt neben der nötigen Spezialexpertise über modernste Zellkulturlabore, Tierhaltungsräume und Seziersäle der biologischen Sicherheitsstufe BSL-3. Das LKH- Universitätsklinikum Graz ist in der Steiermark Teil der Corona-Versorgungslinie 1. Die neu eingerichtete COVID-19 Notaufnahme und die vorbereiteten Isolierstationen bieten beste Möglichkeiten für die Durchführung von klinischen Prüfungen aller Phasen.
Als universitäres Studienzentrum verfügen wir über umfangreiche Erfahrung im Bereich Klinischer Prüfungen nach AMG/MPG und anderer klinischer Studien. Zentrale Servicestellen wie das Koordinationszentrum für Klinische Studien und das Forschungsmanagement der Medizinischen Universität Graz stellen Ihnen gerne den Kontakt zu relevanten Forscherinnen und Forschern unserer Universität her.", "keywords": null, "description": null, "register": false, "registration_end": null, "attending_fees": false, "attending_fees_info": null, "dfp_points": null, "contact": null, "email": null, "last_modified": "2020-03-22T16:58:56+01:00", "language": null }, { "id": 2016, "url": null, "media": [], "gallery": [], "contact_box": [], "breadcrumb": [ { "uid": 5692, "pid": 8139, "title": "News-Storage (nur Intranet)", "is_siteroot": false, "domains": [], "uri": null }, { "uid": 8139, "pid": 0, "title": "Med Uni Graz", "is_siteroot": true, "domains": [ "www.medunigraz.at" ], "uri": "https://www.medunigraz.at/" } ], "categories": [], "groups": [], "link": null, "header_image": { "url": "https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/42588/", "original": null, "mimetype": "image/png", "filename": "forschen-004.png", "size": 443454 }, "related_links": [], "related_media": [], "start": "2020-03-20T14:51:00+01:00", "end": "2020-03-21T01:00:00+01:00", "allday": false, "title": "EU-Einreichfristen für Forschungsinfrastruktur-Ausschreibungen verlängert bis 14. Mai 2020", "organizer": null, "location": null, "teaser": "Information", "body": "Die Europäische Kommission hat aus gegebenem Anlass entschieden, die Einreichfristen bis zum 14. Mai 2020 für folgende Ausschreibungen zu verlängern:
Bitte kontaktieren Sie uns bei konkretem Kooperationsinteresse unter
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•\tH2020-INFRAINNOV-2020-2 (Topic INFRAINNOV-03 und INFRAINNOV-04)
•\tH2020-INFRASUPP-2020-2 (Topic INFRASUPP-02)
Die Kommission reagiert damit auf Schwierigkeiten, die ihr von den Antragstellenden, dem Programmausschuss sowie den GutachterInnen mitgeteilt wurden.
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Vielen Dank allen Beteiligten für die rasche Umsetzung.
Teaching: Online lectures expanded
A total of 217 online lectures are currently available to students of Med Uni Graz. The number of online courses at the Medical University of Graz has been expanded in the past few days. In just one week, more than 50 new online lectures were produced in order to compensate for a part of those classes that are currently suspended. A total of 217 online lectures are currently available for students at Med Uni Graz. Many thanks to everyone involved for the quick implementation.
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Das Hygieneinstitut der Med Uni Graz ist steiermarkweit eine von zwei Stellen, die Tests auf Coronaviren durchführen. Jetzt hat das Institut ein neues Testsystem in Aussicht – automatisch und in kürzerer Zeit könnten damit mehr als 1.000 Tests pro Tag durchgeführt werden.
Bis Dienstag, 8.00 Uhr, wurden österreichweit 10.278 Testungen durchgeführt. An der Med Uni Graz wurden zu Beginn des Corona-Ausbruchs noch einige Dutzend Tests am Tag durchgeführt, jetzt sind es bis zu 300 täglich. „Aus ganz unterschiedlichen Bereichen, aus dem stationären Bereich oder aus den Bereichen, wo das Rote Kreuz Patienten beprobt, also bei jenen Rachenabstriche abnimmt, die in Heimquarantäne sind und unter Verdacht stehen, sich infiziert zu haben“, sagt der Vorstand des Forschungsinstituts für Hygiene, Mikrobiologie und Umweltmedizin, Ivo Steinmetz.
Weniger Personal nötig
Neun Mitarbeiter arbeiten derzeit im Testlabor – viele Schritte müssten manuell getätigt werden, ein Test dauert etwa vier Stunden. Der Bedarf an Tests steigt täglich, und jetzt gibt es einen Lichtblick – sogenannte automatisierte Tests: Sie sollen auch an der Med Uni Graz bald im Einsatz sein, so Steinmetz. „Automatisierte Tests – das bezeichnet im Grunde genommen das gleiche Verfahren, aber mit weniger manuellen Schritten. Das läuft dann in einem Gerät komplett automatisiert ab und bedeutet einfach, dass wir weniger Personal dafür einsetzen müssen“, erklärte Steinmetz.
Drei Mal so viele Tests wie bisher
Das Gerät – man könne es sich wie einen großen Kühlschrank vorstellen, so Steinmetz – stehe bereits im Labor und werde für Hepatitis- oder HIV-Nachweise verwendet; eine Firma hat nun ein spezielles Programm entwickelt, um auf diesem Gerät auch Tests auf Coronaviren durchführen zu können. Die Software habe man bereits installiert – es fehle vereinfacht gesagt noch die Genehmigung für das Verfahren, mit dem ein Vielfaches an Tests gemacht werden kann als bisher: „Wenn wir das automatisierte Verfahren haben, dann redet man von einem höheren dreistelligen Bereich, im Prinzip sind dann 1.000 oder auch deutlich darüber hinaus Tests pro Tag möglich“, so Steinmetz – das wären drei Mal so viele wie derzeit. Laut Steinmetz könnten die neuen automatisierten Tests in Kürze eingesetzt werden.
Textnachweis: steiermark.ORF.at
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