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Expansions

To activate relation expansion add the desired fields as a comma separated list to the expand query parameter like this:

?expand=<field>,<field>,<field>,...

The following relational fields can be expanded:

  • persons
  • category
  • document
  • organization_authorship

Filters

To filter for exact value matches:

?<fieldname>=<value>

Possible exact filters:

  • year
  • category
  • document
  • persons

For advanced filtering use lookups:

?<fieldname>__<lookup>=<value>

All fields with advanced lookups can also be used for exact value matches as described above.

Possible advanced lookups:

  • year: gt, gte, lt, lte
  • sci: iexact, contains, icontains, startswith, istartswith
  • pubmed: iexact, contains, icontains, startswith, istartswith
  • doi: iexact, contains, icontains, startswith, istartswith
  • pmc: iexact, contains, icontains, startswith, istartswith
  • organization_authorship: in
  • impact: isnull, gt, gte, lt, lte
  • imported: isnull, gt, gte, lt, lte, date
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HTTP 200 OK
  Allow: GET, HEAD, OPTIONS
  Content-Type: application/json
  Vary: Accept
  
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        {
            "id": 208476,
            "title": "Inzidenz der Hyperkaliämie und Assoziation mit der Mortalität bei Patient*innen mit traumatischer Hämorrhagie bei Ankunft ins Krankenhaus",
            "abstract": "Fragestellung: Hyperkaliämie ist ein Marker für den Schweregrad eines akuten ischämischen Geschehens und könnte daher auch für den Herzkreislauf-Stillstand, ausgelöst durch den hämorrhagischen Schock, mitverantwortlich sein (1). Es ist unklar, ob das hämodynamische Gleichgewicht hämorrhagisch verletz-ter Patient*innen die Serum-K+-Konzentration beeinflusst. Ziel der Arbeit ist es, die Inzidenz der Hyperkaliämie und deren Assoziation mit der Mortalität bei Pati-ent*innen mit traumatischer Hämorrhagie bei Hospitalisierung zu untersuchen.\r\nMethodik: Es wurde eine retrospektive Kohortenstudie durchgeführt, welche sich mit Traumapatient*innen auseinandersetzt, die in den Schockraum des Universi-tätsklinikum Graz eingeliefert wurden.\r\nFür die Datenerhebung wurden Personen und deren Daten aus dem Zeitraum von 01.01.2016 bis 31.12.2021 retrospektiv analysiert. Die für die Studie relevan-ten Daten wurden aus openMEDOCS  ausgelesen und pseudonymisiert verar-beitet. Dieses Datenmaterial wurde in weiterer Folge deskriptiven und grafischen Analysen unterzogen.\r\nErgebnisse: Insgesamt wurde 83 Personen eingeschlossen und in die deskripti-ve Datenauswertung miteinbezogen. Zur Evaluierung der Inzidenz von Hyperka-liämie bei hämorrhagisch verletzten Personen mit Transfusionsbedarf konnte festgestellt werden, dass 72 dieser Personen (86,74%) normo- bzw. hypokaliäm (K+≤5,0mmol/l) und 11 Personen (13,25%) hyperkaliäm (K+>5,0mmol/l) waren. Diese Patient*innen wiesen auch eine nicht statistisch signifikant höhere Mortali-tät innerhalb von 24h – 6,9% (K+≤5,0mmol/l -Gruppe) vs. 9,1% (K+>5,0mmol/l -Gruppe) – und 30d – 22,2% (K+≤5,0mmol/l -Gruppe) vs. 27,2% (K+>5,0mmol/l -Gruppe) – auf. Bei den Verletzungsmustern der K+>5,0mmol/l -Kohorte konnte signifikant festgestellt werden, dass Verletzte mit diesem Merkmal deutlich häufi-ger jüngere Personen (40  18) mit penetrierenden Verletzungen (36,3%) waren.\r\nBezogen auf die biologischen Charakteristika wurde deutlich, dass die Laktat-Konzentration signifikant mit der K+-Konzentration in Zusammenhang steht, was mittels einer Rang-Korrelationsschätzung von 0,340 (p<0,001) und einem linea-ren Regressionsmodell dargestellt werden konnte. Auch der signifikante, indirek-te Zusammenhang des pH-Werts mit der Serum-K+-Konzentration konnte mit ei-nem Rangkorrelationskoeffizienten von -0,215 (p<0,026) dargestellt werden.\r\nInterpretation: Hyperkaliämie bei Traumpatient*innen mit Hämorrhagie ist durchschnittlich bei jedem zehnten Verletzten, besonders im Rahmen penetrie-render Verletzungsmuster, vorhanden und kann durch pH-Wert Abschätzungen nicht zuverlässig detektiert werden. Damit kombiniert war eine deutliche, prozen-tuelle Steigerung des Versterbens bei hyperkaliämen Patient*innen zu verzeich-nen. Weitere Studien sind notwendig um diesen Zusammenhang genauer zu untersuchen.",
            "authors": [
                "Loeschnig, A"
            ],
            "year": 2024,
            "source": "Humanmedizin; [ Diplomarbeit ] Medizinische Universität Graz; 2024. pp. 74",
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        {
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            "title": "PRÄDIKTIVER WERT VON HERZINSUFFIZIENZPARAMETERN BEI CRT-D AGGREGATEN",
            "abstract": "Hintergrund: Die Herzinsuffizienz ist eine maligne Erkrankung, die mit einer hohen Mortalität, einer starken Einschränkung der Lebensqualität für die betroffenen Patienten und Patientinnen sowie einer hohen finanziellen Belastung für das Gesundheitssystem einhergeht. Hospitalisationen sind mit einer schlechten Prognose behaftet und verursachen zwei Drittel der entstehenden Kosten. Die bestmögliche Betreuung der Betroffenen und die Prävention kardialer Dekompensationen sind daher ein wichtiges Bestreben in der Versorgung dieses Kollektivs. Ein relativ neues Feld stellt dabei das telemedizinische Monitoring bei CIED (kardiale implantierbare elektronische Devices)-Trägern und Trägerinnen dar. \r\nDas HeartLogic System (HL) erfasst über insgesamt 5 Sensoren den aktuellen Herzinsuffizienz-Zustand und errechnet täglich einen Score. Bei Erreichen eines Scores von 16 wird das betreuende ärztliche Team alarmiert, mit dem Ziel, frühzeitig in die pathophysiologischen Vorgänge einer sich verschlechternden Herzschwäche einzugreifen, um Hospitalisationen zu vermeiden und möglicherweise die Prognose der Patienten und Patientinnen zu verbessern.\r\n\r\nZiel: Das Ziel der Diplomarbeit ist es, anhand einer retrospektiven Datenanalyse den HeartLogic Algorithmus bei Patienten und Patientinnen mit einem implantierten CRT-D Device hinsichtlich der Prädiktion von kardialen Dekompensationen zu evaluieren und gegebenenfalls durch eine Anpassung des Schwellenwertes die Vorhersagegenauigkeit des Algorithmus zu verbessern.\r\nZusätzlich sollen Risikofaktoren für kardiale Dekompensationen in einer Fall-Kontroll-Studie erforscht sowie die Parameter, aus denen sich der HeartLogic Score zusammensetzt, zum Zeitpunkt der Schwellenwertüberschreitung (Score = 16) und zum Zeitpunkt des höchsten Wertes während einer Alarmepisode zwischen Patienten und Patientinnen mit richtig positiven und falsch positiven Alarmen verglichen werden.\r\n\r\nMethodik: Durch die Erstellung von ROC-Kurven für Schwellenwerte zwischen 16 und 24 wurde jener Wert identifiziert, der in einer retrospektiven Auswertung das beste Verhältnis von Sensitivität zu Spezifität gezeigt hat. Dafür wurden Alarmierungen des Systems mit der elektronischen Patientenakte verglichen, um zu überprüfen, ob es im entsprechenden Zeitraum zu einem klinischen Event, im Sinne einer Hospitalisation, einem Ambulanzbesuch oder einer Therapieanpassung der Herzinsuffizienz-Medikation gekommen ist. In einer Fall-Kontroll-Studie wurden zudem jene Patienten und Patientinnen mit und jene ohne einer klinisch manifesten kardialen Dekompensation im Untersuchungszeitraum hinsichtlich potentieller Risikofaktoren für die Entwicklung eines solchen Events untersucht.\r\n\r\nErgebnisse: Ein Schwellenwert von 23 wies bei den ROC-Kurven mit einer Sensitivität von 80%, einer Spezifität von 72,7%, einem positiven prädiktiven Wert von 47,1% und einer Area under the curve von 0,764 die besten Ergebnisse auf. Des Weiteren ergaben sich statistisch signifikante Unterschiede zwischen Patienten und Patientinnen mit und ohne kardialer Dekompensation: in der Anzahl an HeartLogic Alarmen, der Höhe des NT-proBNP-Wertes im nichtdekompensierten Zustand, der geschätzten glomerulären Filtrationsrate (eGFR), dem systolischen pulmonalarteriellen Druck sowie im Ausprägungsgrad einer bestehenden Mitralklappeninsuffizienz.\r\nKlinisch nutzbare signifikante Unterschiede der einzelnen HeartLogic Parameter ergaben sich im Vergleich der Gruppe mit richtigen Alarmen und jener mit falschen bei der mittleren sowie der nächtlichen Herzfrequenz.\r\n\r\nConclusio: In der retrospektiven Analyse der Daten zeigte der HL Schwellenwert von 23 das beste Ergebnis in der Prädiktion einer interventionspflichtigen kardialen Dekompensation, wobei insbesondere ein verändertes Herzfrequenzprofil und einige klinische Risikofaktoren die Wahrscheinlichkeit eines richtig positiven Alarms erhöhen. Eine prospektive Evaluierung zur Überprüfung des Ergebnisses mit standardisierter regelmäßiger persönlicher",
            "authors": [
                "Daoudi, I"
            ],
            "year": 2024,
            "source": "Humanmedizin; [ Diplomarbeit ] Medizinische Universität Graz; 2024. pp. 75",
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        {
            "id": 210103,
            "title": "Retrospective assessment of LVSI in stage I endometrioid adenocarcinoma of the uterus using digital pathology",
            "abstract": "Background: in contrast to non-endometrioid histotypes, endometrioid adenocarcinoma of the uterine corpus are mostly associated with an overall favourable prognosis and get mostly treated with just surgery. However, staging, grading and along with different other independent prognostic factors influence the outcome. One of these factors is lymph-vascular space invasion (LVSI), which is a known negative prognostic factor in endometrioid endometrial cancer and influences treatment options. Due to the prognostic and therapeutical importance the World Health Organisation (WHO) and the ESGO/ESTRO/ESP guidelines provide criteria for LVSI evaluation and interpretation. By using a three-tiered scoring system (no LVSI, focal LVSI, substantial LVSI), they state that only substantial LVSI (defined as 5 or more LVSI) is of prognostic significance, whereas focal LVSI (defined as <5 LVSI) is not. Most recently, substantial LVSI has been incorporated in the current version of FIGO staging (2023). The ESGO/ESTRO/ESP guidelines are the only ones which also differentiate between unifocal and multifocal LVSI, considering the latter automatically as substantial. In a retrospective study we investigated the many aspects of LVSI, evaluated number, spatial distribution and depth of LVSI and correlated them with clinical outcome.\r\n\r\nMethod: all diagnosed endometrioid endometrial cancer cases between the year 2004 and 2018, with N0, L1, FIGO Stage I, G1-G3 have been included. Further clinical data regarding cancer recurrence or death has been noted. In total 25 eligible cases were retrieved and analysed. All tumour slides were scanned and with the help of QuPath all LVSI have been marked and could be used for further calculations. The total number of LVSI for each case was counted. Further, it was investigated if they had the tendency to aggregate in clusters (foci). Different cluster diameters (0,5mm, 1mm, 2mm, 3mm, 4mm) have been tested and the number of clusters per case was documented. The relation between number of cluster and cancer recurrence and death was assessed. An association between deep location of LVSI and outcome was also investigated. \r\n\r\nResults: In this study it could be observed that substantial and diffuse LVSI have a higher risk for cancer recurrence and are associated with a higher mortality, compared to focal LVSI. Further, it could be verified that the cut-off of 5 LVSI is adequate. What is more, we found that unifocality, defined as presence of a single focus with <5 LVSI, was not associated with worse outcome, as recurrence and death were only seen in cases with multifocality, the vast majority of which had also at least 5 LVSI in total. Considering the low number of borderline cases with bifocality and small number of total LVSI in our cohort, it was not possible to collect evidence that a multifocal distribution of LVSI automatically defines a higher risk. Further, we observed a strong association between deep location of LVSI in the myometrium and adverse outcome. \r\n\r\nConclusion: In this work it could be proven that only substantial LVSI plays a key role in the prognosis and that the used cut-off according to international guidelines is adequate to differentiate between focal and substantial LVSI. The use of digital pathology proved itself to be a very useful tool in examining LVSI and should be used for further investigations regarding multifocality and to determine the prognostic value in future studies with a larger number of patients, as it was not possible due to our small cohort to prove its impact. The deep location of LVSI in the myometrium was in our study a strong indicator of decreased survival and should be observed in future studies.",
            "authors": [
                "Weber, S"
            ],
            "year": 2024,
            "source": "Humanmedizin; [ Diplomarbeit ] Medizinische Universität Graz; 2024. pp. 70",
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        {
            "id": 204577,
            "title": "Patients with atrial fibrillation undergoing catheter ablation with innovative therapies – a single center experience",
            "abstract": "Background: Atrial fibrillation (AF) remains the most common tachyarrhythmia in adults. The morbidity and mortality in patients with AF are much higher compared to patients in sinus rhythm. There are already various treatment options for restoring sinus rhythm, but catheter ablation offers the best chance of lasting success. Most established energy sources for pulmonary vein isolation (PVI) such as radiofrequency and cryoablation have their limitations concerning efficacy and safety. New ablation techniques are constantly being developed with the goal of improving safety and efficacy. Pulsed field ablation (PFA) is a non-thermal technique generating short, high-energy electrical pulses using irreversible electroporation and thus has the potential to improve ablation success and reduce complications of PVI.\r\n\r\nMethod: All patients that underwent a PFA-PVI at the Department of Cardiology of the Medical University of Graz were retrospectively analyzed. The statistical analysis was performed using Excel and SPSS.\r\n\r\nResults: 155 patients were included in the analysis (39% female, 62±9 years). Two-thirds of the patients had paroxysmal atrial fibrillation and 6% of all patients were additionally diagnosed with atrial flutter. First-pass isolation was achieved in 83% of all patients. 17% of the patients received a touch-up ablation because of gaps, mainly in the region of the left superior pulmonary vein. Ablation procedure time was 76±30min and 118±27min when additionally, ablation for atrial flutter was performed. 79% of patients were free of recurrence of any atrial arrhythmia at the one year follow up. Recurrence occurred in 21% of patients after 77±91 days with 10 patients undergoing a redo procedure within the first year. Most commonly gaps of the right inferior pulmonary vein and in the ridge area of the left pulmonary veins as well as in the area of the carinae was observed. No major complication occurred.\r\n\r\nConclusion: Pulsed field ablation represents a new non-thermal ablation technique with promising success rates and low complication rates. However, there is a need for prospective multicenter studies with high case numbers to draw better conclusions regarding the safety and efficacy of pulsed field ablation.",
            "authors": [
                "Reischl, A"
            ],
            "year": 2023,
            "source": "Humanmedizin; [ Diplomarbeit ] Medizinische Universität Graz; 2023. pp. 53",
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        {
            "id": 204568,
            "title": "Relevanz des Speicheldrüsenultraschalls beim Sjögren-Syndrom",
            "abstract": "Einleitung\r\nDas primäre Sjögren-Syndrom (pSS) ist eine Autoimmunerkrankung aus dem Formenkreis der Kollagenosen.\r\nAuf der Suche nach zusätzlichen Methoden zur Feststellung der Krankheitsaktivität stellt die Speicheldrüsenultraschalluntersuchung eine vielversprechende Option dar.\r\nDas Ziel dieser prospektiven Studie ist die Betrachtung des Zusammenhangs zwischen den Ergebnissen der Speicheldrüsensonographie und objektiven (i.e.L. EULAR Sjoegren Syndrome Disease Activity Index, ESSDAI) und subjektiven Parametern der Krankheitsaktivität sowie der Lebensqualität.\r\n\r\nMethoden\r\nAn 43 PatientInnen mit pSS wurden bilateral Ultraschallmessungen an Glandula Parotis und Glandula Submandibualris durchgeführt. Anschließend erfolgte, unter Verwendung des Hocevar-, modifizierten DeVita- und Outcome Measures in Rheumatology (OMERACT-) Ultraschallscores, eine Graduierung der so dargestellten Drüsen. Demographische und Laborparameter, sowie ESSDAI, EULAR Sjogren’s Syndrome Patient Reported Index (ESSPRI) und Primary Sjögren's Syndrome Quality of Life Questionnaire (PSSQoL) wurden erhoben. Unterschiede zwischen diesen Variablen und den Ultraschallscores wurden mittels ANOVA bzw. Korrelationsanalyse festegstellt.\r\n\r\nErgebnisse\r\nEs konnte ein positiver Zusammenhang zwischen dem ESSDAI (Krankheitsaktivität) und allen verwendeten Ultraschallscores festgestellt werden. So zeigte sich, dass PatientInnen mit einem OMERACT - Score von 1 niedrigere ESSDAI Werte (0,85 ± 1,345, p<,001) als PatientInnen mit einem OMERACT - Score von 2 (3,48 ± 3,383), p=0,178) bzw. 3 (3,85 ± 1,464, p=0,002) haben. Darüber hinaus konnte gezeigt werden, dass PatientInnen mit einem modifizierten DeVita - Score von 3 höhere ESSDAI Werte (4,5 ± 3,53) hatten als PatientInnen mit einem modifizierten DeVita - Score von 1 (1,1 ± 1,66), p=0,04). Mit dem Hocevar Score konnte eine moderate Korrelation zum ESSDAI (ρ=,241; p<,001) gefunden werden.\r\n \r\nSubjektive Variablen (ESSPRI, PSSQoL), sowie Laborparamter (CRP, BSG, freie Leichtketten, Ro/La Antikörper) zeigten hingegen keine einheitlichen Assoziationen mit den Ergebnissen der Speicheldrüsenultraschalluntersuchung.\r\n\r\nKonklusion\r\nEs konnte gezeigt werden, dass alle drei untersuchten Scores zur sonographischen Evaluierung der Speicheldrüsen bei pSS mit der Krankheitsaktivität gemessen anhand ESSDAI assoziiert sind. Die Diskrepanz der Ergebnisse der Ultraschalluntersuchung mit der subjektiven Einschätzung spiegelt die Erkenntnis früherer Studien wider, dass objektivierbare Krankheitsaktivität und subjektive Einschätzung der PatientInnen oftmals divergieren.",
            "authors": [
                "Koppler, S"
            ],
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            "source": "Humanmedizin; [ Diplomarbeit ] Medizinische Universität Graz; 2023. pp. 63",
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            "title": "Regulation der Kontrazeption heute",
            "abstract": "Einleitung: Die Zielsetzung dieser Arbeit ist es, eine breite Darstellung aller Kontrazeptionsarten zu präsentieren. Es sind sowohl die am Markt erhältlichen Verhütungsprodukte beschrieben als auch die, die noch erforscht werden. Außerdem sind alle Kontrazeptionsarten in Bezug zur Gegenwart gesetzt worden. Dabei ist mit Statistiken auf die Beliebtheit der einzelnen Produkte eingegangen worden.\r\n\r\nMethoden: Diese Diplomarbeit ist eine Literaturrecherche. Die Daten zu den hormonellen Verhütungsmitteln für den Mann wurden aus englischsprachigen Studien zu den jeweiligen Wirkstoffen zusammengetragen. Hierbei war vorrangig PubMed die Rechercheplattform. Die Fakten über Kontrazeptionsarten für die Frau wurden sowohl in Artikeln von Fachzeitschriften recherchiert als auch in Studien und deren Referenzen, sowie in Lehrbüchern.\r\n\r\nSchlussfolgerung: In der Arbeit werden rund 30 verschiedene Möglichkeiten beschrieben, um Kontrazeption zu betreiben. Man kann unterscheiden zwischen hormonellen Präparaten, wie der COC, oder der nicht-hormonellen Kontrazeption. Bei der nicht-hormonellen Kontrazeption ist die bekannteste Art und auch eine der beliebtesten Arten das Kondom. Neben diesen zwei Möglichkeiten (COC, Kondom), die gemeinsam rund 70-90% aller Verhütung ausmachen, gibt es zahlreiche andere: Kupferspiralen, Scheidendiaphragma, Vasektomie usw. Schon seit einigen Jahren werden Studien betrieben, um z.B. Testosteron als hormonelle Kontrazeption für den Mann einzusetzen, doch bisher gibt es kein marktfähiges Präparat.",
            "authors": [
                "Haider, K"
            ],
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            "source": "Humanmedizin; [ Diplomarbeit ] Medizinische Universitaet Graz; 2021. pp. 55",
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            "title": "Präklinische Versorgung akuter Herzrhythmusstörungen",
            "abstract": "Hintergrund: \r\nHerzrhythmusstörungen sind ein weit verbreitetes Krankheitsbild und nehmen in den Ursachen für eine frühe Mortalität des Menschen einen festen Platz ein. Aus diesem Grund stellen sie auch die medizinisch-präklinische Versorgung häufig vor große Herausforderungen, denn akute Reizbildungs- und Reizleitungsstörungen können lebensbedrohliche Situationen darstellen.\r\nTherapeutisch gibt es die Möglichkeit von vagalen Manövern, einer Intervention mit elektrischem Strom und die pharmakologische Behandlung – auf die in dieser Arbeit ein besonderer Fokus gesetzt werden soll. \r\nZiel dieser Arbeit ist es, aktuelle pharmakologische Therapiemöglichkeiten in der präklinischen Notfallversorgung zu analysieren, zu evaluieren und zusammenzufassen. \r\nMethoden: \r\nDiese Diplomarbeit beinhaltet die Zusammenfassung einer Literaturrecherche des Themenbereichs der präklinischen Versorgung von Herzrhythmusstörungen auf Basis von aktueller Fachliteratur, aktuellen Reviews, rezenter Guidelines (z.B.: ERC, ESC, DGK) und Online-Datenbanken (z.B.: PubMed, Google Scholar). \r\nErgebnisse: \r\nZur pharmakologischen Therapie akuter Herzrhythmusstörungen werden Antiarrhythmika der Klasse I - IV sowie Adenosin, Parasympatholytika, Sympathomimetika, Digitalisglykoside und Elektrolyte (z.B.: Magnesium) verwendet. Die Algorithmen der Guidelines geben ein klares schrittweises Vorgehen, je nach Krankheitsbild (kardiorespiratorisch instabil oder stabil), vor. Bei akuten Tachyarrhythmien gibt es eine deutliche Empfehlung für Adenosin, Amiodaron, Beta-Blocker (z.B.: Esmolol), Calciumkanal-Blocker (z.B.: Diltiazem, Verapamil) und Procainamid als Erstlinientherapie. Reservemittel wie Ajmalin, Ibutilid, Ivabradin, Flecainid, Lidocain und Propafenon können sekundär, aber auch primär bei speziellen Krankheitsbildern, Verwendung finden. Akute bradykarde Herzrhythmusstörungen sollten erstrangig mit Atropin, Adrenalin oder Isoprenalin behandelt werden. Alternativ können auch Aminophyllin, Dopamin, Glucagon und Glycopyrrolat zum Einsatz kommen. \r\nAls wichtige nicht-medikamentöse Therapiemöglichkeiten, vor allem bei kardiorespiratorisch instabilen Patienten*innen, sind die elektrische Kardioversion sowie die transkutane Schrittmachertherapie zu nennen. \r\nDiskussion:\r\nEs gibt nach wie vor regionale Unterschiede in der medikamentösen Ausstattung der Notarzteinsatzmittel zur Therapie akuter Herzrhythmusstörungen. Die Literatur gibt jedoch eine eindeutige Behandlungsempfehlung vor, welche auch in der Auswahl der mitgeführten Antiarrhythmika beachtet werden sollte. Folglich wäre ein flächendeckender Mindeststandard antiarrhythmischer Therapeutika sinnvoll.",
            "authors": [
                "Berger, M"
            ],
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            "source": "Humanmedizin; [ Diplomarbeit ] Medizinische Universität Graz; 2023. pp. 88",
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            "title": "Geschlechtsspezifische Unterschiede bei Long COVID",
            "abstract": "Hintergrund: COVID-19 ist eine Ende 2019 erstmals aufgetretene, durch SARS-CoV-2 ausgelöste Viruserkrankung, die potenziell viele Organsysteme betreffen kann, jedoch die höchste Mortalität durch eine schwere Pneumonie erzielte. In einigen Fällen kam es zu einer Persistenz der dadurch ausgelösten Symptome (Long COVID). An der Klinischen Abteilung für Lungenkrankheiten in Kooperation mit dem Ludwig-Boltzmann-Institut für Lungengefäßforschung wurde eine Studie durchgeführt, bei der Patientinnen und Patienten mit Long COVID eingeladen und untersucht wurden. Wir haben uns mit der Frage beschäftigt, welche geschlechtsspezifischen Unterschiede bei den Probandinnen und Probanden festzustellen sind.\r\n\r\nMethoden: Eingeladen wurden Personen mit einem Mindestalter von 18 Jahren, welche auch 2 - 10 Monate nach einer durchgemachten schweren COVID-19-Pneumonie noch immer Symptome hatten. Des Weiteren mussten die Personen aufgrund der COVID-Pneumonie in stationärer Behandlung gewesen sein und für mindestens 24 Stunden eine Sauerstofftherapie benötigt haben. Ausgeschlossen wurden Personen, die an schweren Vorerkrankungen von Herz oder Lunge litten. Alle Personen wurden hinsichtlich ihrer körperlichen Merkmale, Lungenfunktion, DLCO, arteriellen Blutgase, Vitalparametern und ihres Blutbilds untersucht und bezüglich ihres subjektiven Gesundheitszustands befragt. Zusätzlich wurden sie einem 6-Minuten-Gehtest unterzogen. Diese Daten wurden statistisch hinsichtlich Unterschiede zwischen den eingeschlossenen Frauen und Männern analysiert. \r\n\r\nErgebnisse: Insgesamt wurden 52 Personen eingeschlossen, davon 14 Frauen und 38 Männer. Zwei Männer wurden aus der Studie ausgeschlossen, da sie keine Sauerstofftherapie erhalten hatten bzw. nicht stationär behandelt worden waren. Wir stellten signifikante geschlechtsspezifische Unterschiede hinsichtlich der Art der persistierenden Beschwerden, des 6-Minuten-Gehtests, der inspiratorischen Vitalkapazität, des Residualvolumens, des Atemwegswiderstands, der alveolar-arteriellen Sauerstoffpartialdruckdifferenz sowie der Erythrozytenverteilungsbreite fest. Frauen berichteten vermehrt von Müdigkeit, Schlafstörungen, Herzrasen und Atemnot sowohl in Ruhe als auch bei Belastung, während Männer häufiger Husten angaben. Bei den Frauen war die Herzfrequenz am Ende des Gehtests um rund 11 Schläge pro Minute höher als bei den Männern (p = 0,032) und legten bei diesem Test eine ca. 15 % geringere Distanz zurück (p = 0,009). Die VCIN war bei den Frauen im Vergleich zu den Männern signifikant erhöht (112 % gegen 101 %, p = 0,027). Das RV war bei den Frauen im Vergleich zu den Männern oberhalb des Sollwerts (111 % gegen 96 %, p = 0,039). Der RTOT war bei den Frauen im Vergleich zu den Männern signifikant erhöht (105 % gegen 65 %, p = 0,001). Die AaDO2 der Frauen war rund 28 % größer als die der Männer (p = 0,013). Die RDW-CV war bei den Frauen signifikant höher als bei den Männern (14,6 % gegen 13,0 %, p = 0,001). Erhöhte D-Dimer-Werte oberhalb des Normbereichs wurden bei 43 % der Frauen und 28 % der Männer festgestellt, wobei jedoch kein signifikanter Unterschied bestand.\r\n\r\nDiskussion: Wenn man die geschlechtsspezifischen Unterschiede zusammenfasst, so sei primär erwähnt, dass die Frauen, im Vergleich zu den Männern, signifikant mehr und verschiedene Symptome angaben, obwohl der Lungenfunktionstest weder bei Männern noch bei Frauen eine relevante Zahl pathologischer Ergebnisse lieferte. Der einzige objektivierbare Unterschied betraf den 6-Minuten-Gehtest, in dem der körperliche Fitnesslevel der Frauen unterhalb dem der Männer lag. Zusätzlich könnte der pulmonale Gasaustausch der Frauen anhand der AaDO2, im Vergleich zu den Männern, eingeschränkt gewesen sein und somit zur vermehrten Symptomatik bei den Frauen beigetragen haben. Interessanterweise waren VCIN, RV und RTOT bei den Frauen im Vergleich zu den Männern erhöht. Es konnte jedoch keine klinische Beziehung zu diesen unerwarteten Befunden hergestellt werden. Weiters zeigte",
            "authors": [
                "Schwarz, N"
            ],
            "year": 2024,
            "source": "Humanmedizin; [ Diplomarbeit ] Medizinische Universität Graz; 2024. pp. 41",
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            "title": "Exploring the molecular basis of the gating machinery of TRPC3 ion channel complex",
            "abstract": "TRPC proteins form unique class of cationic channels able to sense, integrate and relay multiple cellular signals. Despite constituting predominantly non-selective channels, their physiological relevance has been clearly linked with cellular Ca2+-dependent processes and their impact on membrane potentials in excitable cells. Recognition of their involvement in an increasing number of pathological states and diseases such as cardiac hypertrophy, arrhythmias, epilepsy, cerebellar ataxia, Huntington’s and Alzheimer’s disease, etc. calls for means of therapeutic intervention. Effective pharmacological control however requires detailed molecular information on the channel’s gating mechanism. \nThe present study aims to identify and further describe the molecular elements of TRPC3 channel gating by physiological lipid stimuli and a recently discovered synthetic direct TRPC3/6 channel agonist, GSK1702934A (abb. GSK). Using site directed mutagenesis we identified a conserved glycine at position 652 in the S6 of TRPC3 that dramatically influences both activation modes of the channel. Our electrophysiological analysis showed strong reduction in response in TRPC3G652A channels to physiological stimulation via PLC pathway. TRPC3G652A also exhibited altered potency profile of exogenously administered lipids and various GSK structural analogues (benzimidazoles) in comparison to WT TRPC3 channels. Interestingly, the stimulation with benzimidazole compounds resulted in enhanced currents via TRPC3G652A channels. We proved that neither increased potency of benzimidazoles to TRPC3G652A channels or a modified pore architecture are responsible for that observation. Inspection of the gating properties at the single channel level further revealed a unique, long-lived open state in benzimidazole stimulated TRPC3G652A channels. Moreover, TRPC3G652A channels lacked PLC/diacylglycerol mediated cross-desensitization to GSK activation as usually observed for WT TRPC3 channels. Lack of desensitization in TRPC3G652A channels allowed for large benzimidazole-induced Ca2+ signals in conditions that fully desensitized WT TRPC3 channels. \nCollectively our data suggest, supported by the recent high-resolution cryo-EM based TRPC3 structure, that lipid and possibly also benzimidazole agonists share the recognition site localized to a lateral window between 2 adjacent TRPC3 subunits as well as certain common features of the TRPC3 gating machinery.",
            "authors": [
                "Svobodova, B"
            ],
            "year": 2019,
            "source": "PhD-Studium (Doctor of Philosophy); Humanmedizin; [ Dissertation ] Graz Medical University; 2019. pp. 84",
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            "university": "Graz Medical University",
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            "title": "Evaluierung des präklinischen Equipments zur Kontrolle traumatischer Blutungen auf Notärzt*inneneinsatzmittel",
            "abstract": "Blutungen zählen weltweit nach wie vor zu der häufigsten Todesursache durch Trauma. Extremitätenblutungen sind durch einfache blutstillende Maßnahmen, wie beispielsweise Ausüben von manuellem Druck auf die Wunde, bis hin zur Anlage von Tourniquets leichter beherrschbar als nicht-komprimierbare Torsoblutungen, welche präklinisch ein großes Problem darstellen. Einige Maßnahmen, wie die Anlage eines Beckengurt oder die Gabe von Tranexamsäure können idealerweise derartige Blutungen verzögern. In Österreich gibt es zahlreiche Notärzt*innen-Einsatzmittel, jedoch von unterschiedlichen Betreiber*innen und es ist unklar, ob und in welchem Ausmaß die für die Versorgung empfohlenen Materialien vorhanden sind. \r\nDas Ziel dieser Diplomarbeit ist es herauszufinden welche Materialien in Österreich an ganzjährigen Notärzt*inneneinsatzmitteln zur Versorgung traumatischer Blutungen mitgeführt werden und diese mit aktuellen Empfehlungen zu vergleichen.\r\nMethodik\r\nZur Beantwortung der Fragestellung wurde ein Online-Fragebogen erstellt, welcher von den Österreichischen Rettungsorganisationen, die ein ganzjähriges Notärzt*inneneinsatzmittel betreiben, freigegeben und anschließend von den jeweiligen Systemverantwortlichen Kolleg*innen ausgefüllt wurde. \r\nIn weiterer Folge wurden diese Ergebnisse mit aktuellen und in Europa geltenden Richtlinien verglichen, um eine Aussage über die Verfügbarkeit der Materialien treffen zu können.\r\n \r\nErgebnisse\r\nVon insgesamt 139 kontaktierten Stützpunkten in Österreich erhielten wir Rückmeldungen von 133, was einer Rücklaufquote von 96% entspricht. Die Ergebnisse dieser Rückmeldungen zeigen, dass die Grundausstattung für eine traumatische Blutstillung auf jedem der evaluierten Notärzt*inneneinsatzfahrzeuge vorhanden ist. Jedoch sind spezielle Materialien für invasive Maßnahmen wie die Clamshell-Thorakotomie oder das REBOA-System weniger verbreitet, was vermutlich auf die selteneren Anwendungsfälle sowie die speziellen erforderlichen Fertigkeiten zurückzuführen ist. Blutprodukte befinden sich aktuell auf keinem der evaluierten Einsatzmittel in Österreich.\r\nSchlussfolgerung\r\nDie Auswertung der österreichischen Notärzt*inneneinsatzmittel zeigt, dass diese im Allgemeinen gut für Trauma-Einsätze ausgestattet sind. Trotz vereinzelter Abweichungen zwischen den Bundesländern spielen diese bei der Versorgung der Patient*innen keine entscheidende Rolle. \r\nWeiters verdeutlicht die durchgeführte Evaluierung die Bedeutung einer kontinuierlichen Überprüfung und Anpassung der präklinischen Versorgungsausrüstung. Dies ist ein wichtiger Faktor, um den Herausforderungen bei schwerwiegenden Traumaverletzungen kontinuierlich gerecht zu werden.\r\nDieser Prozess sollte regelmäßig durchgeführt werden, um sicherzustellen, dass die Rettungsdienste stets mit den aktuellsten Standards und Technologien arbeiten können, um bestmögliche Ergebnisse für die Patient*innen zu erzielen und die Qualität der Notfallversorgung weiter zu verbessern.",
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                "Schuetzelhofer, G"
            ],
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            "title": "Leistungsphysiologische Parameter, Aortenelastizität und Lebensqualität bei jungen Patienten mit erblicher Bindegewebeschwäche - eine retrospektive Analyse",
            "abstract": "Einleitung. Das Marfan Syndrom und andere erbliche Bindegewebskrankheiten gehen mit einer erhöhten Gefäßsteifheit und Aortenaneurysmen einher. Diese retrospektive Studie soll die Auswirkungen der verringerten Elastizität (Distensibilität) der Aorta auf die Dilatation des Aortenbulbus, die Lebensqualität (SF-12) und die körperliche Leistungsfähigkeit darstellen.\r\nMethoden. Im Rahmen der Studie wurden Arztbriefe und Ultraschalluntersuchungen von insgesamt 77 Patient*innen mit erblichen Bindegewebskrankheiten ausgewertet und 55 Patient*innen im Alter von 20,1 ± 14,0 eingeschlossen. Bei 19 Patient*innen (35 %) wurde eine Spiroergometrie und bei 15 Patient*innen (27 %) eine Befragung über die Lebensqualität (SF-12) durchgeführt. Die Distensibilität wurde aus M-Mode Bildern der Aorta berechnet. Aufgrund einer bereits durchgeführten Aortenwurzelersatzoperation wurden 22 Patient*innen ausgeschlossen.\r\nErgebnisse.  Untersuchungen bei Kindern und Jugendlichen (0–18 Jahre) ergaben eine signifikante Korrelation zwischen einer niedrigeren Distensibilität der Aorta ascendens und einem größeren Bulbusdurchmesser (p < 0,01), sowie einem größeren Bulbus-ZScores (p < 0,05). Bei Patient*innen über 18 Jahren wurde hingegen kein signifikanter Zusammenhang festgestellt. Die Distensibilität der Aorta descendens korreliert in keiner Altersgruppe signifikant mit den Bulbusparametern. Patient*innen unter 18 Jahren zeigen bei niedriger Distensibilität der Aorta ascendens und descendens eine nicht signifikant stärkere Zunahme des ZScores im Follow-up. Bei Missense-Mutationen korreliert die Distensibilität beider Aortenabschnitte (p < 0,01) mit dem Bulbusdurchmesser/-ZScore, während Nonsense-Mutationen nur mit der Distensibilität der Aorta descendens korrelieren. Eine Korrelation der körperlichen Leistungsfähigkeit (VO2-Max) und der mentalen/physischen Lebensqualität konnte nicht gezeigt werden. Während der Follow-up-Phase von 3,47±1,7 Jahren wurde bei der jungen Patient*innengruppe unter konsequenter Betablocker-/Sartantherapie keine signifikante Verschlechterung der Distensibilität und keine Zunahme des Bulbus-ZScores festgestellt.\r\nDiskussion. Bei Patient*innen mit Marfan Syndrom führt der Erhalt der Distensibilität durch Blutdrucksenkung und körperliche Aktivität zu einer geringeren Zunahme des Bulbusdurchmessers, wodurch die Notwendigkeit eines Aortenwurzelersatzes hinausgezögert werden kann.",
            "authors": [
                "Raab, L"
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            "title": "Auswirkungen von der COVID-19 Impfung auf die Lebensqualität bei Personen mit Diabetes Mellitus\r\nCOVAC - DM Studie",
            "abstract": "Die im März 2020, aufgrund der rapiden globalen Verbreitung des Sars-CoV-2 Virus, deklarierte Pandemie weckte anhaltendes Interesse in der medizinischen Gemeinschaft und Allgemeinbevölkerung. Rasch kristallisierte sich heraus, dass spezifische Patient*innengruppen insbesondere Personen mit Diabetes mellitus (DM), einen schwereren Krankheitsverlauf aufwiesen, erhöhte Mortalitätsraten verzeichneten und psychische Belastungen verstärkt auftraten. Die Entwicklung eines Impfstoffs gegen das Virus erfuhr sowohl aus medizinischer als auch psychologischer Perspektive eine herausragende Bedeutung und eine entsprechende Durchimpfung wurde in dieser Risikopopulation von Patient*innen entsprechend forciert. Die prompte Entwicklung und Zulassung verschiedener Impfpräparate rief jedoch auch grundlegende Skepsis hervor, insbesondere in den vulnerablen Bevölkerungsgruppen.",
            "authors": [
                "Leitner, M"
            ],
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            "source": "Humanmedizin; [ Diplomarbeit ] Medizinische Universität Graz; 2024. pp. 55",
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            "title": "Somatische Auswirkungen bei Patient*innen mit Anorexia Nervosa. Hinweise im ambulanten Setting erkennen.",
            "abstract": "Die vorliegende Diplomarbeit wurde mit dem Ziel, die Awareness bezüglich einer potenti- ell bestehenden Anorexia Nervosa zu schulen, verfasst. Vor allem der niedergelassene, medizinische Bereich kommt täglich mit einem großen Patient*innenspektrum in Kontakt und bietet somit die beste Möglichkeit einer Intervention, im Sinne einer Sekundärpräven- tion. Das sture Therapieren eines typischen Symptoms würde durchgeführte Untersuchun- gen und deren Ergebnisse beschönigen – die zugrundeliegende Krankheit jedoch außen vorlassen und eine nie enden wollende Therapie zur Folge haben. Direkte Intervention mit den Ärzt*innen verschiedener Fachrichtungen, Psychotherapeut*innen und Diätolog*innen würde einen Ansatz direkt am eigentlichen Problem bedingen und bildet die Basis einer erfolgreichen Therapie.\r\nIm Laufe dieser Arbeit werden die diversen Fachrichtungen mit ihren spezifischen Symp- tomen genauer beschrieben und am Ende jedes Kapitels wird eine handliche Liste mit den Symptomausprägungen angeführt. Dies hilft dem*der Mediziner*in die Pathogenese zu verstehen und die wichtigsten Punkte schnell im Überblick zu behalten. Nach Durcharbei- tung des Kapitels „1.5 Leitstruktur im niedergelassenen Bereich“ soll der Folder im An- hang das Arbeiten in der täglichen Praxis erleichtern und bereichern. Durch die diagnosti- schen Kriterien, den Pocketcards der verschiedenen Fachbereiche und dem groben Anhalt für ein erfolgversprechendes, weiteres Vorgehen soll Sicherheit im Umgang mit anorekti- schen Patient*innen gegeben werden.\r\nAllein der Gedanke an eine eventuell in Frühstadien bestehende Anorexia Nervosa kann die vollen Ausprägungen dieses schweren Krankheitsbildes durch gezielte Interventionen unterbinden und die psychiatrische Erkrankung mit der höchsten Mortalitätsrate abwenden.",
            "authors": [
                "Achernig, A"
            ],
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            "source": "Humanmedizin; [ Diplomarbeit ] Medizinische Universität Graz; 2024. pp. 64",
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            "title": "Verletzungen bei Jugendlichen in Folge von Mopedunfällen in der Steiermark\r\nRetrospektive Analyse von 2004 bis 2022",
            "abstract": "Einleitung\r\nMopedunfälle gehören zu den häufigsten Gründen für die Verletzung von Jugendlichen im Straßenverkehr. Das Ziel dieser Arbeit waren weitere allgemeine Recherchen zu Unfallrisiken, Unfallmechanismen, Verletzungsmustern und Ursachen von Mopedunfällen durchzuführen. In der Einleitung erfolgte zusätzlich ein gesetzlicher Exkurs zu Änderungen im Führerscheingesetz.\r\n\r\nMaterial und Methoden\r\nMit dieser Diplomarbeit und der damit verbundenen retrospektiven Studie wurden alle Mopedunfälle von 2004 bis 2022, welche an der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendchirurgie Graz behandelt wurden, analysiert und ausgewertet. Hierfür wurde erstmals ein langer Studienzeitraum gewählt, um ein ausreichend großes Patient*innenkollektiv zu schaffen. Als Bewertungsmöglichkeit für die Verletzungsschwere wurde der Injury-Severity-Score (ISS) gewählt. \r\n\r\nErgebnisse/Diskussion \r\nIn den Jahren von 2004 bis 2022 kam es zu einer Zunahme der Mopedunfälle, wobei am häufigsten 15-jährige (52,8%) männliche Jugendliche (56,8%) verletzt wurden. Bei 73,3% der Unfälle waren andere Fahrzeuge beteiligt und 16,7% aller verletzten Jugendlichen wurden aus einem anderen Krankenhaus zugewiesen, während die Zuweisungen im Studienzeitraum zugenommen haben. Mit Abstand am häufigsten waren die Patient*innen leicht verletzt (94,7%) und hatten einen durchschnittlichen ISS von 3,00. Schließlich hat sich gezeigt, dass männliche Jugendliche um 33,6% schwerer verletzt wurden als weibliche Jugendliche (♀=2,34/♂=3,51). Die deutlich am häufigsten verletzte Körperregion waren die Extremitäten (95%), gefolgt von Kopf (15%), Becken (7,2%), Thorax (7%), Abdomen (4,5%) und Gesicht (3,5%). Bei Unfällen mit Fremdbeteiligung zeigten sich nicht nur eine höhere Verletzungswahrscheinlichkeit in allen Körperregionen, sondern auch ein höherer mittlerer ISS (1,96/7,00) und eine 4,1-mal höhere Wahrscheinlichkeit intensivmedizinische Therapie zu benötigen. Bei zugewiesenen Jugendlichen nach Mopedunfällen waren Extremitäten- und Beckenverletzungen seltener als bei nicht zugewiesenen Patient*innen, außerdem hatten sie einen höheren ISS (4,28/2,74). Als häufigste Diagnostik wurde, das Röntgen (84,5%) verwendet und es zeigte sich, dass die schwerer Verletzten meist mit einem Notarztmittel eingeliefert wurden. Jugendliche auf der Intensivstation hatten einen höheren ISS (19,7), eine größere Verletzungswahrscheinlichkeit in allen Körperregionen und mussten im Schnitt 4,0 Tage beatmet werden (wenn nötig). Die Gesetzesänderungen, sowie die Covid-Pandemie könnten vorbehaltlich Einflüsse auf den ISS gehabt haben. Zuletzt wurde noch deutlich, dass die meisten Mopedunfälle im Juli und an Freitagen passieren. \r\n\r\nZusammenfassung\r\nSchließlich konnten im Laufe dieser Arbeit umfangreiche Erkenntnisse zu Mopedunfällen gesammelt und mit der aktuellen Studienlage verglichen werden. Dafür wurden die Ergebnisse und die dazugehörigen Forschungsfragen sowie Hypothesen mit den Ergebnissen anderer internationaler Studien und diverser Literatur verglichen.",
            "authors": [
                "Obweger, K"
            ],
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            "title": "Applying optical coherence tomography angiography to evaluate potential retinal vascular alterations in pregnant women both with and without diabetes mellitus",
            "abstract": "Introduction. Pregnancy is considered a period of physiological and hemodynamic changes with potentially altering effects on the vascular system of the eye. It is known that pregnancy may promote the progression of diabetic retinopathy in the presence of diabetes mellitus. The aim of this pilot study is to use optical coherence tomography angiography (OCTA) to perform a detailed examination of retinal vessels in order to assess the effects of pregnancy, preexisting diabetes mellitus and gestational diabetes mellitus on retinal capillary plexus density.\r\n\r\nMethods. A total number of 20 pregnant, including 12 women with preexisting diabetes mellitus (PexD), 5 women with gestational diabetes mellitus (GDM), and 3 healthy pregnant women, were compared to 19 healthy non-pregnant women by using OCTA over two different times of examination throughout pregnancy. The vessel density of the superficial capillary plexus (SCP), the deep capillary plexus (DCP), and the radial peripapillary capillary plexus (RPCP), as well as the size of the foveal avascular zone (FAZ) were examined.\r\n\r\nResults. In descriptive terms, the vessel density of the SCP increased throughout pregnancy across all groups. Regarding the whole macula, the SCP vessel density increased by an absolute value of 0.40% in healthy pregnant women, by 0.53% in women with PexD and by 0.29% in the control group. In line with these results, the DCP vessel density increased across all groups, with a mean increase of 7.17% within the healthy pregnant women, of 1.92% within the women with PexD and of 0.71% within the healthy controls. However, while no change in vessel density was observed in the healthy pregnant women regarding the RPCP vessel density, a decrease of -0.50% in the pregnant women with PexD and -0.42% in the healthy non-pregnant women was observed.\r\n\r\nDiscussion. Regarding the retinal plexus vessel density, the current data indicates a trend which suggests that there is an increase in vessel density during pregnancy. Furthermore, these changes appear to differ between healthy pregnant women and pregnant diabetics. To assess these differences more precisely, further evaluations are necessary in the future, which will be carried out as part of the ongoing study project.",
            "authors": [
                "Risling, S"
            ],
            "year": 2024,
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            "title": "Langzeitverlauf nach Ösophagektomie wegen Ösophagusperforation nicht maligner Genese",
            "abstract": "Introduction: Esophageal perforations caused by non-malignant diseases are still \r\nassociated with high morbidity and mortality rates. The purpose of this study was to \r\nidentify risk factors associated with survival. \r\nMaterial and Methods: Eighty-two patients between 18 and 90 years of age treated \r\nfor non-malignant esophageal perforations between 1\r\nst of January 2004 to 1\r\nst of \r\nJanuary 2023 at the Division of Thoracic Surgery and Hyperbaric Surgery at the \r\nMedical University of Graz were included in this study. The primary objective was \r\noverall survival. Secondary objectives were biometric data (height, weight and BMI), \r\nsex, risk factors (alcohol, nicotine), comorbidities, intra- and perioperative \r\ncomplications as well as the duration of stay at intensive care units and general \r\nwards. The data were analyzed with STAT-A.\r\nResults: 29 (35,37%) women and 53 (64,63%) men were included. With a hazard \r\nratio (HR) for risk of death for men of 1,992708 when compared to women the risk \r\nof the former was almost twice as high (p=0,039), though men were 10 years \r\nyounger than women (mean age: 59,3 ±14,7 years versus 69,9 ±14,9 years; \r\np=0,0057) at the time of perforation. Risk factors in the patients´ history, such as \r\nsmoking and high consumption of alcohol, were much more prevalent in men. In the \r\ntotal collective mortality was significantly higher in smokers with a hazard ratio of \r\n2.094124, indicating a risk twice as high than in non-smokers. In general, patients \r\nwith comorbidities had a three times higher mortality risk than patients who had been\r\nhealthy until perforation (HR: 3.62818; p=0.002). Especially nicotine-associated \r\ndiseases had a high impact on the long-term survival. Hazard ratio for COPD was \r\n1.739515 (p=0.015) and the HR for heard diseases was as high as 2.854773 \r\n(p=0.002). The mean hospital stay (ICU and general ward combined) in the entire \r\nstudy population was 29 days. On an average, the patients had to be treated for 13 \r\ndays in an intensive care unit, and the risk of early death correlated with the duration \r\nof the ICU stay (p=0.005). CRP and albumin, measured before the operation, on \r\nthe 1st and 3\r\nrd day postoperative had no impact on long term-survival. However, the \r\nrate of complications was statistically significant (p=0.0068) lower in patients who \r\nhad higher albumin values before the operation. \r\nConclusion: In this study it was possible to identify potential factors associated with \r\nhigher mortality in non-malignant esophageal perforation. The risk of men, who were \r\nv\r\nmore frequently affected by this condition was twice as high than that of women, \r\neven though men were significantly younger at the time of perforation. This could \r\nbe due to a comparatively higher consumption of nicotine and alcohol in men, habits \r\nthat have been known to trigger comorbidities such as COPD and heart disease\r\nwhich had a significant, negative impact on the survival rate in the present study.",
            "authors": [
                "Duerager, M"
            ],
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            "title": "Skin Rejuvenation: Review of Literature\r\nSkin rejuvenation after fractional CO2 laser, chemical peeling and medical needling",
            "abstract": "Background\r\nAging produces an undesirable change of the skin, especially in uv-exposed areas, particular-ly in the face. In the past 20 years, medical methods for skin rejuvenation have become in-creasingly important, as many people try to maintain a youthful appearance. Therefore, in the field of aesthetic dermatology, numerous methods for skin rejuvenation have been estab-lished over time. \r\n\r\nMethods\r\nA retrospective literature search has been performed focusing on three methods of skin reju-venation: Use of fractional CO2 laser light, application of chemical peels and medical nee-dling. In the section of the treatment options, their possibilities and risks are shown. \r\n\r\nConclusion\r\nIn summary, it can be said that every person is different and therefore requires an individual treatment approach. The mentioned therapy methods have certain advantages and disadvantages as well as possible complications. Therefore, it is important to evaluate the expectations of the patients and the therapy goal precisely. However, the discussed methods have the same treatment goal and mode of action, within the framework of local stimulation of collagen formation.\r\n\r\nDiscussion\r\nAltough, numerous methods for superficial skin resurfacing have been developed to restore a youthful appearance, not all of them are promising. Firstly, the present work will summarize these treatment options. Afterwards, it will show that respectable results can be achieved with established, largely risk-free therapy options such as fractional CO2 laser, chemical peeling and medical needling with regard to rejuvenation.",
            "authors": [
                "Bisail, V"
            ],
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            "abstract": "Der septische Schock, welcher mit sehr hoher Mortalität einhergeht, stellt die schwerste Form der Sepsis dar und bedarf in seiner Therapie unter anderem einer adäquaten hämo-dynamischen Stabilisierung. Trotz ausgiebiger Forschung in diesem Bereich sind weiter-hin Fragen zur Menge und Art der Flüssigkeitstherapie sowie zu Art, Zeitpunkt und Men-ge der Vasopressoren offen.\r\nUm zu beantworten, ob es neue Entwicklungen in der pharmakologischen Therapie der Hämodynamik im septischen Schock, verglichen mit den Surviving Sepsis Campaign Leitlinien von 2021 gibt, wurde im Juli 2022 im Rahmen dieser Arbeit eine Literatur-recherche auf der Datenbank Public Medicine zu diesem Thema durchgeführt. Als primä-res Recherchekriterium wurde die 28-Tage Mortalität herangezogen. Zusätzlich wurden Studien analysiert, welche andere Kriterien der Leitlinien untersuchen. \r\nIm Rahmen der Literaturrecherche zeigt sich, dass die Therapie mit Noradrenalin sowohl bei hohen Dosierungen als auch verzögertem Ansetzen zu einer erhöhten Mortalität führt. Zusätzlich findet unter Noradrenalin eine vermehrte Ausschüttung antiinflammatorischer Zytokine statt. Dieser Effekt konnte bei Gabe von Vasopressin nicht beobachtet werden. Allerdings zeigt Vasopressin, bis auf in einer Subgruppe von Patient*innen, welche weni-ger als 15µg/min Noradrenalin erhielten und mit dem Serumlaktat unter 2,4±2,0mmol/l lagen, keinen signifikanten Effekt hinsichtlich der 28-Tage-Mortalität. Bei der Therapie mit Angiotensin II konnte in einer Subgruppe aus Patient*innen mit einem Serumrenin über 172,7 pg/ml im septischen Schock hingegen eine Mortalitätsreduktion festgestellt werden. Neben den vasopressiven Medikamenten führt auch eine frühe adäquate Antibio-se zur Verkürzung der Hypotensionsperiode. Unterstützend können Kortikosteroide, wenn früh eingesetzt, ebenfalls zu einer Mortalitätsreduktion führen. Dem entgegen zeigen die Studien zur Flüssigkeitstherapie trotz Unterscheidung der Reagibilität keine signifikanten Ergebnisse hinsichtlich der Mortalität.\r\nDie analysierten Studien weisen wenige Wiedersprüche, sondern vielfach Konkretisie-rungs- und Erweiterungsvorschläge bezüglich der SSC-Leitlinien 2021 auf. Diese betref-fen vor allem Dosierungen von Medikamenten oder konkrete Zeitpunkte für ihre Verab-reichung. In bestimmten Studien wird eine Reduktion der 28-Tage Mortalität gezeigt. Etwa in der Angiotensin II-Therapie, bei einem Serumreninwert über 172,7 pg/ml. Zudem zeigen die analysierten Studien weitere Kriterien, die zu einer Verbesserung des Outco-mes beitragen. Diese stellen einen wesentlichen Forschungsansatz für zukünftige Leitli-nien dar.",
            "authors": [
                "Korn, J"
            ],
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            "abstract": "Einleitung\r\nIn der pädiatrischen Praxis gewinnt die Diskussion über das verkürzte Zungenband, auch Ankyloglossie genannt, als potenzielle Ursache für Schwierigkeiten beim Stillen und der oralen Funktion zunehmend an Bedeutung. Es liegen allerdings für die Indikation und die wissenschaftliche Aufarbeitung nur wenige evidenzbasierte Daten vor. \r\n\r\nMaterial und Methoden\r\nIm ersten Teil wurde eine Literaturrecherche mittels Pubmed durchgeführt. Die Ergebnisse wurden nach Relevanz und Aktualität gefiltert, um das Krankheitsbild des verkürzten Zungenbandes vor allem in Bezug auf Diagnostik, Behandlung und einhergehende Komplikationen darzustellen. Im zweiten Teil wurde eine Online-Umfrage erstellt und an 528 niedergelassene KinderärztInnen in Österreich, Deutschland und der Schweiz gesendet. Insgesamt wurden 104 Fragebögen retourniert, was einer Rücklaufquote von 19,4% entspricht.\r\n\r\nErgebnisse\r\nDie Diagnose einer Ankyloglossie erfolgt mit Hilfe verschiedener Merkmale, welche entweder die Optik oder funktionelle Kriterien miteinbeziehen. Als weitere Möglichkeit wurde die Evaluierung der Symptomatik nach subjektiven Kriterien der stillenden Mutter angegeben, da sich eine Ankyloglossie häufig durch Probleme beim Stillen äußern kann. Eine operative Durchtrennung des Zungenbändchens hat keinen nachgewiesenen Vorteil für die Kinder, ein kurzfristiger positiver Effekt beim Stillen für die Mutter ist jedoch wahrscheinlich. Die Umfrage zeigte, dass es sich zwar um einen komplikationsarmen Eingriff handelt, jedoch gelegentlich unerwünschte Effekte auftreten können. \r\n\r\nDiskussion\r\nEs gibt wenig Konsensus bezüglich der Diagnose und Behandlung einer Ankyloglossie. Eine operative Intervention soll kritisch hinterfragt und nur in klaren Fällen indiziert werden, da in der Literatur ein langfristiger Nutzen für das Kind nicht eindeutig ersichtlich ist. Die Umfrage bestätigt die Literatur, da zwar im Großteil der Fälle eine Verbesserung ersichtlich war, jedoch viele KinderärztInnen angemerkt haben, dass eine Überprüfung des Erfolges schwierig sei. Zudem bleibt unklar, ob die Problematik mit dem operativen Eingriff dauerhaft behoben ist, oder ob es sich um eine kurzfristige Verbesserung handelt.",
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            "abstract": "In dieser Untersuchung wurden 23 Kinder und Jugendliche, die an der Universitätsklinik für Kinder und Jugendheilkunde Graz in den Jahren 2014-2019 eine periphere hämatopoietische Stammzelltransplantation (SZT) mit CD3/19 TCR αß Depletion erhielten, retrospektiv analysiert. Das Ziel dieser Studie war es, das Outcome und den Verlauf nach HSCT, v.a. im Hinblick auf die Immunrekonstitution und das Auftreten einer GvHD und Infektionen zu erfassen und eventuelle Einflussfaktoren auf den Post-Transplantationsverlauf dieser PatientInnen zu identifizieren.",
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                "Rasp, J"
            ],
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