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?expand=<field>,<field>,<field>,...

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?<fieldname>=<value>

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?<fieldname>__<lookup>=<value>

All fields with advanced lookups can also be used for exact value matches as described above.

Possible advanced lookups:

  • year: gt, gte, lt, lte
  • sci: iexact, contains, icontains, startswith, istartswith
  • pubmed: iexact, contains, icontains, startswith, istartswith
  • doi: iexact, contains, icontains, startswith, istartswith
  • pmc: iexact, contains, icontains, startswith, istartswith
  • organization_authorship: in
  • impact: isnull, gt, gte, lt, lte
  • imported: isnull, gt, gte, lt, lte, date
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HTTP 200 OK
  Allow: GET, HEAD, OPTIONS
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        {
            "id": 193522,
            "title": "Degradationsanalyse bioresorbierbarer, magnesiumbasierter ESIN und ihr Einfluss auf die Wachstumsfuge im wachsenden Großtiermodell.",
            "abstract": "Einleitung: Mit einer steigenden Anzahl an Frakturen im Kindes- und Jugendalter in den letzten Jahren geht ein genereller Trend zur operativen Versorgung dieser Entitäten einher. Die Gründe hierfür sind vielschichtig und reichen von verbesserten operativen Methoden hin zu dem Bedürfnis des/der Patienten/-in nach einer schnellen, definitiven und belastungsstabilen Frakturversorgung. Besondere Aufmerksamkeit hat bei Fällen, welche das wachsende Skelet betreffen, dem möglichen Auftreten von Wachstumsphänomenen zu gelten. Diese können sowohl trauma- als auch therapieinduziert sein. Sie gelten als fakultativ und sind dementsprechend nicht antizipierbar. Dennoch sollten Irritationen der Wachstumsfugen und -prozesse tunlichst vermieden werden und besonders in therapeutische Erwägungen mit einbezogen werden.\r\nDie heutige Forschung in der Implantologie legt einen Fokus auf bioresorbierbare Materialien, welche gegenüber den gängigen Titan- und Stahlimplantaten viele Vorteile aufweisen. Als ein vielversprechendes Material erweist sich Magnesium, welches bioresorbierbar ist und der Körper renal eliminieren kann, so dass es zu keinen toxischen Konzentrationen kommt. Seine biomechanischen Eigenschaften hinsichtlich des Elastizitätsmoduls ähneln denen des kortikalen Knochens und können so ‚stress- shielding‘ Phänomenen vorbeugen. Auf zellulärer Ebene unterstützt es Knochenheilungsprozesse und die Osteointegration.\r\nZiel dieser Studie war es, die in- vivo Langzeitverlaufsuntersuchung von zwei verschieden Mg-Zn-Ca Legierungen erstmals in Form von elastisch- stabilen- intramedullären Marknägeln (ESIN) im Human- CT am wachsenden Großtiermodell zu untersuchen. Besonderer Fokus wurde hierbei auf Auswirkungen der Implantate und dem damit einhergehenden Degradationsprozess auf die Wachstumsfuge gesetzt. \r\nMethodik: Für die Studie wurden 7 Tiroler Bergschafe in 3 Gruppen unterteilt. Eine Gruppe mit n = 3 Individuen stellte die unbehandelte Kontrollgruppe dar. In den beiden anderen Gruppen wurden je n = 2 Individuen jeweils zwei elastisch-stabile intramedullären Nägel (ESIN) aus Magnesiumlegierungen transepiphysär in die rechte Tibia implantiert. Die eine Gruppe erhielt die Legierung ultrahigh purity (XHP) ZX10, die andere high purity (HP) ZX00. Beide Legierungen bestehen aus einem Mg-Zn-Ca-Gemisch, welche sich geringfügig in ihrer Zusammensetzung, sowie in ihrem Reinheitsgrad unterscheiden. Über einen Zeitraum von 2 Jahren wurden in regelmäßigen Abständen Human- CT Aufnahmen erstellt. Ziel des Experiments war die Ermittlung des Degradationsverhaltens der beiden Legierungen und ihr Einfluss auf das Knochenwachstum im Langzeitverlauf mit speziellem Fokus auf die Epiphysenfuge. Die gestellte Frage wurde anhand von Auswertungen von Human- CT- Bildern beantwortet, welches unseres Wissens für derartige Fragestellungen noch nicht angewandt wurde. Zwar ist die Auflösung geringer als beim µCT, dafür können Aufnahmen am lebenden Großtier durchgeführt werden und es lassen sich so Aussagen über den Verlauf am selben Tier erheben.\r\nErgebnisse: Die Legierung ZX00 weist ein schnelleres Degradationsverhalten als ZX10 auf. Nach Abschluss des Wachstums ließ sich in keiner Gruppe ein klinisch relevanter Einfluss des implantierten Materials auf die Wachstumsfuge feststellen. Lediglich in der Gruppe mit den ZX00 Implantaten (n=2) traten im Verlauf des Wachstums klinisch relevante Beinlängendifferenz (>5mm) auf, welche sich jedoch nach abgeschlossenem Wachstum wieder ausgeglichen hatten. \r\nKonklusion: Die transepiphysäre Implantation von Magnesium ESIN scheint keinen negativen Einfluss auf den Fugenknorpel zu haben. Nichtsdestotrotz wären weitere Untersuchungen mit vergleichbarem Versuchsaufbau und größerer Samplezahl sinnvoll, um erzielte Resultate statistisch zu untermauern. Zudem sollte definitiv geklärt werden, inwieweit die mit einer erhöhten Degradationsrate einhergehende vermehrte Freisetzung von Magnesiumionen das Proliferationsverhalten von Fugenknorpelzellen, be",
            "authors": [
                "Kronsteiner, U"
            ],
            "year": 2022,
            "source": "Humanmedizin; [ Diplomarbeit ] Medizinische Universitaet Graz; 2022. pp. 90",
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            "title": "Qualitätsbewertung von Gesundheitsinformationen zu ausgewählten chronischen Erkrankungen am Beispiel des LKH Univ. Klinikums Graz – deskriptive Studie",
            "abstract": "Hintergrund: Weltweit leben viele Menschen mit chronischen Erkrankungen, und es werden täglich mehr. Chronische Erkrankungen beeinflussen den Alltag der Betroffenen auf physischer, psychischer und sozialer Ebene. In Österreich fühlen sich viele Menschen aufgrund eines chronischen Gesundheitsproblems in ihrem Alltag eingeschränkt. Um trotz dieser Einschränkungen ein selbstbestimmtes Leben führen zu können, ist die Stärkung/Förderung einer aktiven Patient*innenrolle zentral. Dies kann durch verschiedene Ansätze geschehen, unter anderem auch durch die Stärkung der Gesundheitskompetenz. Die Förderung der Gesundheitskompetenz ist Teil der pflegerischen Kernkompetenzen. Um die Gesundheitskompetenz zu stärken, ist Wissen als Basis unerlässlich. Dieses Wissen können Pflegende gezielt durch Patient*innenedukation vermitteln. Um das Gesagte besser in Erinnerung zu behalten oder zum späteren Nachlesen, können Gesundheitsinformationen unterstützend eingesetzt werden. Damit Gesundheitsinformationen für Betroffene auch von Nutzen sind, müssen diese jedoch auch qualitativ hochwertig sein (Qualitätsdimensionen in dieser Arbeit Inhalt, Transparenz, Struktur/Layout, Handhabbarkeit). Gesundheitsinformationen weisen laut internationaler Literatur häufig Qualitätsdefizite auf. Das LKH Univ. Klinikum ist eine zentrale Anlaufstelle für Personen mit chronischen Erkrankungen in der Steiermark, Österreich. Betroffene erhalten hier umfassende Beratung, Betreuung und Unterstützung. Derzeit gibt es noch keine Bewertung von Gesundheitsinformationen am LKH Univ. Klinikum Graz. Daher fehlt das Wissen um den derzeitigen Qualitätsstand. Daher beschäftigt sich diese Arbeit mit der Frage: Welche Qualität weisen Gesundheitsinformationen am Beispiel des LKH Univ. Klinikums Graz zu ausgewählten chronischen Erkrankungen auf? Das Ziel dieser Arbeit ist es, die Qualität von Gesundheitsinformationen am LKH Univ. Klinikum Graz zu ausgewählten chronischen Erkrankungen zu bewerten und die Qualität zu bestimmen. \r\n\r\nMethode: Die inkludierten Materialien wurden durch Stationsleitungen am LKH Univ. Klinikum Graz gesammelt und an die Autorin übermittelt. Die Inklusion erfolgte nach vorab definierten Ein- und Ausschlusskriterien. Es konnten 23 Materialien in diese Arbeit inkludiert werden. Diese wurden mittels EQIP (36 Items) und PEMAT-P (Domäne „actionability“ für Handhabbarkeit) bzw. PEMAT-A/V bewertet um alle Qualitätsdimensionen abdecken zu können. Die Scores der Instrumente wurden berechnet und die Qualität nach „Art des Materials“ und „Art des Herausgebers“ analysiert. \r\n\r\nErgebnisse: Es konnte kein signifikanter Qualitätsunterschied hinsichtlich der Art des Herausgebers festgestellt werden. Es wurden signifikante Qualitätsunterschiede zwischen Broschüren und Booklets festgestellt (EQIP Gesamtscore p=0,000, Inhaltscore p=0,001 und Struktur-/Layoutscore p=0,008). Die Scores der einzelnen Domänen zeigen, dass Booklets eine tendenziell höhere Qualität aufweisen als Broschüren.\r\n\r\nSchlussfolgerung: Inhaltlich und fachlich weisen die inkludierten Informationsmaterialien eine hohe Qualität auf, dies stellt eine gute Grundlage für die Verbesserung der individuellen Gesundheitskompetenz von Personen mit chronischen Erkrankungen dar. Jedoch fehlen bei vielen inkludierten Materialien wichtige Qualitätsmerkmale (Angaben bezüglich Aktualität, Finanzierung, Quellenangaben sowie laiengerechte/zielgruppenspezifische Sprache). Daher wird empfohlen, die Materialien zielgruppenorientiert hinsichtlich der Domänen Inhalt, Transparenz, Struktur/Layout sowie Handhabbarkeit zu überarbeiten.",
            "authors": [
                "Plank-Straner, A"
            ],
            "year": 2022,
            "source": "Masterstudium; Pflegewissenschaft; [ Masterarbeit ] Medizinische Universitaet Graz; 2022. pp. 76",
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            "title": "Role of the gluconeogenesis enzyme PCK2 in anchorage-independent growth of lung cancer cells",
            "abstract": "The gluconeogenesis enzyme phosphoenolpyruvate carboxykinase 2 (PCK2) recently shifted into focus of metabolomic studies, possibly opening the door to new anti-tumor strategies. Previous studies have shown promising effects of PCK2 silencing in attached non-small cell like cancer (NSCLC) cells under low glucose environments. The main objective of this study was to establish a suitable experimental model to investigate the effect of PCK2 under the special circumstance of detachment from the extracellular matrix (ECM). ECM detachment is crucial in the formation of metastasis when tumor cells break free from their surrounding tissue. In our setting, H23 NSCLC PCK2 expressing or silenced cells were cultured in ultra-low attachment plates under high and low glucose conditions, with or without serum supplementation. As methods, we used fluorescent cell scanning analysis (FACS), automated cell counting (ACC) and proliferation assay. We also compared PCK2 expression differences between attached and detached cells using Western Blot. PCK2 was expressed in H23 cells under all conditions, no significant differences were found. PCK2 silencing by two pools of siRNAs significantly reduced viable cell number in high glucose, serum containing media (p = 0.0031 and p = 0.041) and low glucose, serum free media (p = 0.0045). Overall, the absence of serum led to a clear reduction in viable cell number and proliferation in non-adherent cells. An increased expression of fatty acid synthase under serum-free conditions suggests that the cells might lack serum lipids under these conditions. In conclusion, we found a suitable model to test PCK2 effects on cell survival in anchorage-independent growth conditions. The results suggest that PCK2 might play a role in growth of cancer cells under these conditions, however further studies are needed to clarify whether inhibition of PCK2 in tumors could potentially interfere with metastasis formation.",
            "authors": [
                "Hashemian Nik, D"
            ],
            "year": 2022,
            "source": "Humanmedizin; [ Diplomarbeit ] Medizinische Universitaet Graz; 2022. pp. 62",
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            "title": "Management and outcome analysis of patients with Retinoblastoma treated according to the prospective \r\nRB A-2003 and RB-Registry studies at a single center",
            "abstract": "Introduction\r\nWith an incidence of 16.000-18.000 newly diagnosed children per year, retinoblastoma is the most common intraocular tumor in childhood. The Department of Ophthalmology in close cooperation with the Division of Paediatric Haematology/ Oncology at the Medical University of Graz are treating children with retinoblastoma since the 19070s. From 2003 onwards, all children diagnosed with intraocular retinoblastoma were enrolled in the therapy-optimisation study RB A-2003; since 2014 patients with any stage of disease who are residents of Austria are included in the RB-Registry of the University of Essen. The aim of this diploma thesis is to evaluate patient characteristics, outcome and therapy management within these two studies. \r\n\r\nPatients and Methods\r\nA total of 59 patients (85 eyes) treated at a single-centre between 2003 and 2020 were retrospectively analysed. The cohort included 32 females and 27 males, who were first diagnosed with retinoblastoma between the ages of 0-10. The median follow-up time was 3.96 years (min-max: 0.19-13.66). The relevant data were gathered from medical records and retrieved by retrospective chart review in accordance with current guidelines for good clinical practice. To assess the efficacy of the management, detailed numbers of overall survival, eye-survival and recurrences were analysed. A special focus was placed on local chemotherapeutic options. Data were evaluated in relation to treatment measures, expressed by Kaplan-Meier curves, comparing, e.g. hereditary versus non-hereditary cases, or RB A-2003 versus RB-Registry. Detailed patient characteristics are presented with descriptive statistics. \r\n\r\nResults\r\nAll in all, 59 patients with retinoblastoma were diagnosed in Graz during the time frame of the study. Of these, 27 were enrolled in RB A-2003 and 32 in RB-Registry. A total of 33 patients were affected with unilateral eye involvement, 26 with bilateral. During the observational period, the overall survival was 100%. 36 of 85 eyes were enucleated (RB A-2003: n=16, RB-Registry: n=20), 23 of them primary and 13 secondary. Twelve patients received adjuvant chemotherapy after the enucleation. Due to a higher stage of disease, 2 patients were treated with radiotherapy and autologous stem cell transplantation. Local chemotherapy was administered on 12 eyes.\r\nA recurrence, new onset or insufficient regression was observed in a total of 30 eyes (RB A-2003: n=18, RB-Registry: n=12).\r\n\r\nConclusion and Discussion\r\nThese data represent a comprehensive, retrospective analysis of children with retinoblastoma treated at a large tertiary center in Austria. Even though the overall survival rate is 100%, the number of enucleated eyes is still high, compared to international data.\r\nThis might be explained by the infrequent use of treatment modalities including local chemotherapy in Graz. Therefore, the development of local chemotherapeutic options could be indicated.",
            "authors": [
                "Großschaedl, C"
            ],
            "year": 2022,
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            "title": "Akute SAB: Stellenwert der Katheterangiographie zum Aneurysmaausschluss bei negativer CT Angiographie",
            "abstract": "Zusammenfassung\r\n\r\nHintergrund\r\nIn der Diagnostik der aneurysmatischen SAB beschreibt die Literatur für die Sensitivität der CTA Werte (Computertomographie-Angiographie) im Bereich von 57-100%, für die Spezifität Werte bis zu 100%. Studien, die in der Akut-Phase der SAB durchgeführt wurden, sind in ihrer Zahl jedoch gering. \r\n\r\nZiel \r\nMessung der Sensitivität und Spezifität der CTA für das Auffinden von Aneurysmen im Zusammenhang mit der Verdachtsdiagnose einer akuten SAB. Vergleich mit dem Goldstandard DSA.\r\n\r\nMaterial & Methoden\r\nEine monozentrische, retrospektive Auswertung der Patientinnen und Patienten, die im Zeitraum Januar 2015 bis August 2020 an der Universitätsklinik der Radiologie des Landeskrankenhauses (LKH) Graz im Setting einer akuten SAB eine CTA sowie eine Digitale Subtraktionsangiographie (DSA) erhielten. Aneurysmen, die in der CTA unentdeckt blieben, von der DSA jedoch diagnostiziert wurden, wurden nach Größe und Lokalisation stratifiziert. \r\n\r\nErgebnisse\r\nDie DSA entdeckte 109 Aneurysmen in 112 Patientinnen und Patienten. Die CTA entdeckte 78 dieser 109 Aneurysmen korrekt und hatte somit 31 falsch-negative Befunde. Die CTA hatte 10 falsch-positive Befunde, die in der DSA nicht bestätigt werden konnten. Die Sensitivität der CTA zusammengefasst betrug 72.1% (KI 63.2-79.8%), die Spezifität 73.5% (KI 57.2-86.0%).\r\n\r\nSchlussfolgerung\r\nDie diagnostische Genauigkeit der CTA in der Diagnostik rupturierter cerebraler Aneurysmen ist nicht ausreichend gut um als alleinige diagnostische Untersuchungsmodalität zu fungieren. Besonders für Aneurysmen nahe knöcherner Strukturen und kleine Aneurysmen (≤4mm) erbringt die CTA keine verlässlichen Informationen.",
            "authors": [
                "Keckia, S"
            ],
            "year": 2022,
            "source": "Humanmedizin; [ Diplomarbeit ] Medizinische Universitaet Graz; 2022. pp. 59",
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            "title": "Psychosomatisches Assessment von Patient*innen an einer endokrinologischen Ambulanz unter Verwendung einer visuellen Analogskala",
            "abstract": "Hintergrund: Psychosoziale Faktoren stellen, neben den biologischen, einen integralen Bestandteil der Gesundheit dar. Deutlich zeigt sich dies im Bereich der Endokrinologie. Trotz des vorhandenen Wissens stellt eine biopsychosoziale Diagnostik im klinischen Alltag, ein noch nicht erreichtes Ziel dar. Visuelle diagnostische Instrumente sind eine simple und rasche Möglichkeit, dieses Ziel zu erreichen. Neben Einblicken in die Interaktionen zwischen Psychosozialem und Biologischem, stellt diese Arbeit die Entwicklung und Validierung eines neuartigen visuellen diagnostischen Instrumentes, der Psychosomatic Assessment Health Disc (PAHD), vor. Zudem wird eine Übersicht über visuelle diagnostische Instrumente in der Medizin dargeboten. Zu diesem Zwecke wurde eine nicht- systematische Literaturrecherche durchgeführt. \r\nMethoden: Nach der Entwicklung des Instrumentes durch ein Forschungsteam, wurde die Augenscheinvalidität eruiert. Hierfür wurden Ärzt*innen  (n=6) und Patient*innen (n=24) einer endokrinologischen Ambulanz über die Verständlichkeit und Relevanz des Instrumentes befragt. Die Patient*innenkohorte für die Validierungsstudie umfasste 177 Patient*innen (57,1% weiblich). Zu Zeitpunkt eins (T1) wurden die Proband*innen gebeten, sowohl die PAHD, als auch einige Fragebögen, welche das gleiche Konstrukt messen sollten, auszufüllen. Zur Ermittlung der Konstruktvalidität wurden Korrelationen zwischen korrespondierenden Items berechnet. Zwei bis drei Tage später (T2) sollten die Proband*innen nochmals die PAHD ausfüllen und retournieren. Für die Berechnung der Retest-Reliabilität wurden die Daten der PAHD zwischen T1 und T2 mittels Korrelationsberechnung analysiert.\r\nErgebnisse: Die PAHD stellt eine Scheibe mit sechs Bereichen dar. Diese sind körperliches Befinden, psychisches Befinden, Sozialleben, Sexualität, Schlaf, und Arbeits-/ Leistungsfähigkeit. Jeder Bereich ist mit einer Skala von 0 bis 10 versehen, wobei höhere Ziffern eine höhere Zufriedenheit bedeuten. Die Retest- Reliabilität, erhoben anhand der Daten von 98 Patient*innen,  erwies sich als gut mit Korrelationskoeffizienten welche von 0,74 bis 0,86 reichten. Die Konstruktvalidität konnte mit Korrelationskoeffizienten, welche von 0,51 bis 0,72 reichten, bewiesen werden. \r\nFazit: Die psychometrischen Eigenschaften der PAHD unterstützen den Einsatz in der Diagnostik und Therapie von endokrinologischen Patient*innen. Für einen breiteren Einsatz in der Medizin sind weitere Studien notwendig.",
            "authors": [
                "Rokvic, J"
            ],
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            "title": "Implementierung und Startphase des VA-ECMO-Programms an einem interventionellen kardiologischen Zentrum",
            "abstract": "Einleitung\r\nDer kardiogene Schock (CS) ist ein herausfordernder und komplexer Notfall, der trotz bestmöglicher Therapie mit einer ernüchternden Prognose einhergeht. Durch das fortschreitende Versagen einer adäquaten System-Perfusion beim CS scheint es naheliegend, diese mittels mechanischen Kreislaufunterstützungssystemen (MCS) aufrecht zu erhalten. Jedoch wird empfohlen, anhand der Prognose der Patient*innen Kriterien zum MCS-Einsatz zu definieren. Ziel dieser Diplomarbeit ist die Durchführbarkeit und das Outcome von Patient*innen direkt nach Implementierung eines interventionellen MCS-Programms in einem tertiären Zentrum, sowie die praktische Umsetzung der gegenwärtigen SOP zu evaluieren.\r\nMethoden\r\nVon Mai 2019 bis April 2021 wurden alle Patient*innen mit Vasopressor-pflichtiger Kreislaufinstabilität im Herzkatheterlabor in ein prospektives, monozentrisches Register eingeschlossen. Klinische und demographische Daten wurden in einem Prüfbogen (CRF) gesammelt. Das Outcome wurde hinsichtlich Hospitalisierung, intrahospitaler Mortalität, Komplikationen und Adhärenz an die gegenwärtigen SOP analysiert.\r\nErgebnisse\r\nVon 248 eingeschlossenen Patient*innen waren 28,2 % weiblich, 64,9 % reanimiert und die intrahospitale Mortalität lag bei 50,4 %. Am höchsten war diese bei VA-ECMO-Einsatz, dies jedoch simultan mit ungünstigeren prognostischen Merkmalen. Als unabhängige Prädiktoren für Mortalität konnten Herz-Lungenwiederbelebung (CPR) (OR 2,53 [1,43-4,51]; p= 0,001), Alter > 70 Jahre (OR 1,80 [1,05-3,07]; p= 0,023]) und niedrige pH- sowie hohe Laktatwerte bei Ankunft detektiert werden. Mit 88 % wurden die gegenwärtigen SOP mehrheitlich erfüllt. \r\nConclusio\r\nDer CS geht mit einer schlechten Prognose einher. Die Anwendung von MCS-Systemen könnte das Outcome einiger Patient*innen verbessern. Durch den starken Einfluss zugrundeliegender Merkmale auf die Prognose ist jedoch eine Selektion von Patient*innen für den MCS-Einsatz unabdingbar, um einen Benefit für diese zu erreichen. Klar definierte SOP können dabei zu einem Gelingen beitragen.",
            "authors": [
                "Herold, L"
            ],
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            "abstract": "Background: Gastrointestinal stromal tumors (GIST) are the most common mesenchymal tumors of the digestive system and occur preferentially in the elderly patients. They are usually well-circumscribed solitary tumors and show either a spindle-, epithelioid- or mixed- cell morphology. The vast majority of cases express DOG1 and CD117 by immunohistochemistry.\r\nGISTs harbor mutations in the tyrosine kinase receptor KIT or in platelet-derived growth factor receptor (PDGFRA) in approximately 90% of cases. Tumors without mutation in KIT or PDGFRA are called in a simplified way “wild-type” GISTs (wt-GISTs) and especially in children and young adults these GISTs can be associated with tumor syndromes. Nevertheless, other mutations in GIST like BRAF, NF1 and others have been reported. Molecular analyses with an expanded molecular panel are important for selecting the adequate treatment for patients suffering from this disease.\r\n\r\nMethods: In this study clinical, histological, immunohistochemical and molecular data of the 81 patients with GIST were collected and evaluated. In addition, treatment, follow-up, and comorbidities were recorded. The data was compared with the literature.\r\n\r\nResults: GISTs were located most frequently in the stomach and small intestine and ranged in size from 0.8 cm to 20 cm. Histologically, they showed a spindle cell morphology in 41/81 cases, an epithelioid cell morphology in 13/81 cases, and a mixed morphology in 27/81 cases. Immunohistochemically, 95.8% and 95.2% of the tumors showed a positive immunohistochemical staining with DOG-1 and CD117, respectively. Predominantly, GISTs metastasized to the liver and peritoneum; However, metastases to skin, lymph nodes, lung, ovary, and testis were also observed. \r\nIn 55/81 tumors mutations in either KIT or PDGFRA were found. In total, 45 mutations were detected in the KIT gene: 33 mutations in exon 11, eight mutations in exon 9, two mutations in exon 13, one mutation in exon 8 and one mutation in exon 17. Furthermore, 10 mutations were observed in the PDGFRA gene, one mutation in exon 12 and one mutation in exon 14. The other eight PDGFRA mutations were found in exon 18 – in six cases the PDGFRA D842V mutation – a known Imatinib resistance mutation was observed. Moreover, there was one case with a mutation in KIT 11 and an additional mutation in PDGFRA12. \r\nIn addition, there were 2 GISTs that harbored a mutation in NF1 and 5 GIST showed a SDH mutation (three SDHA and two SDHB). In 17 GISTs multiple mutations were detected. No mutations were detected in two tumors: the Archer Fusion Plex Sarcoma Panel showed no fusion in one of the samples, where enough material was evaluable for RNA-Sequencing. \r\n\r\nConclusions: Sporadic GISTs occur predominantly in the elderly (mean-age: 64.8 years) and are localized throughout the GI tract. In children and young adults suffering from a GIST in the stomach, the use of a SDHB-immunohistochemistry is helpful to screen for rare syndromic GISTs. Immunohistochemical markers including DOG1 and CD117 (using a panel of IHC markers) are reliable markers in GIST diagnosis. Further, molecular analysis is required for personalized treatment strategies.",
            "authors": [
                "Argyropoulos, A"
            ],
            "year": 2022,
            "source": "Humanmedizin; [ Diplomarbeit ] Medizinische Universitaet Graz; 2022. pp. 105",
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            "title": "Die Wirkung der Biologika in der Therapie der atopischen Dermatitis im Vergleich zur systemischen Standardtherapie",
            "abstract": "Die atopische Dermatitis (AD), im deutschen Sprachraum häufig als Neurodermitis bezeichnet, ist eine chronische oder chronisch-rezidivierende Hauterkrankung mit Beginn zumeist im Kindesalter. Typische Anzeichen einer AD sind das Auftreten von Erythemen, Bläschen und Erosionen gemeinsam mit einem quälenden Juckempfinden, dem Hauptsymptom der Erkrankung. Die Behandlung der chronischen AD setzt sich aus einer Basistherapie (richtige Hautpflege und Vermeidung der Exposition von Provokationsfaktoren) und der Anwendung von topischen, antipruriginösen Therapeutika. Wenn die Therapie mit topischen Gluko-kortikosteroiden (topical glucocorticosteroids, TCS) nicht zum gewünschten Erfolg der Therapie führt, muss auf systemische Therapeutika zurückgegriffen werden.\r\nIn dieser Diplomarbeit wurde die Wirksamkeit und Sicherheit von neuen Biologika und Januskinase-Inhibitoren (JAK) zur systemischen Behandlung der AD mit der derzeitigen Standardtherapie mit Dupilumab verglichen. Kriterien zur Beurteilung der Wirksamkeit und Sicherheit der Wirkstoffe sind eine Verbesserung im Eczema Area and Severity Index um ≥75% (EASI-75), das Investigator Global Assessment (IGA=0,1) und die Häufigkeit von Nebenwirkungen (adverse events, AEs) und schwerwiegenden Arzneimitteleffekten (SAEs).\r\nIn der Analyse der neuen Biologika konnten unter Tralokinumab und Lebrikizumab in der Wirksamkeit ähnliche Erfolge wie mit Dupilumab erzielt werden. In den Phase II Studien zu Lebrikizumab konnte ein geringeres Auftreten von AEs, wie Konjunktivitis und einer Reaktion an der Injektionsstelle, festgestellt werden. Diese Ergebnisse müssen jedoch in folgenden Phase III Studien bestätigt werden. \r\nEin neuer Ansatz zur Therapie der AD ist die perorale (p.o.) Gabe von JAK-Inhibitoren. Der Vergleich der JAK-Inhibitoren Baricitinib und Upadacitinib mit der Standardtherapie hat gezeigt, dass unter Upadacitinib in Kombination mit TCS eine um 10% höhere Wirksamkeit im EASI-75 und ein um 20% erhöhtes Ansprechen im IGA erzielt werden konnte. Ein zusätzlicher positiver Effekt wird durch die p.o. Applikation erreicht. Zu den häufigsten AEs unter Upadacitinib zählen Akne und Kopfschmerzen. \r\nWeitere direkte Vergleichsstudien zur Wirksamkeit und Sicherheit der ausgewählten systemischen Wirkstoffe sind notwendig.",
            "authors": [
                "Granegger, R"
            ],
            "year": 2022,
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            "title": "Klinische Präsentation, Therapie und Langzeitverlauf seltener Autoimmunenzephalitiden",
            "abstract": "Einleitung\r\nAutoimmunenzephalitiden stellen ein seltenes, aber schwerwiegendes Krankheitsbild dar, welches mittels zunehmender Detektion von neuen Antikörpern über die letzten Jahre vermehrt an Bedeutsamkeit erlangte. Dabei kommt es durch die Bildung von Autoantikörpern zu einem Entzündungsprozess des Gehirns. Ziel dieser Arbeit ist es, Daten der klinischen Präsentation, der Diagnostik, der Therapie und des Langzeitverlaufes von Patient_innen mit diagnostizierter Autoimmunenzephalitis mit Antikörpern gegen den AMPA-, GABAA-, GABAB-, oder Glycin- Rezeptor, sowie mit Antikörpern gegen das Enzym GAD65 auszuwerten und zu analysieren, um die Diagnostik dieser vielgestaltigen Erkrankung durch genaue Kenntnis der möglichen klinischen Präsentation zu erleichtern, sowie das Outcome der Patient_innen mit unterschiedlichen AK zu vergleichen.\r\n\r\nMethoden\r\nFür den Teil 1 der Arbeit wurden Daten aus einem seit 2016 fortlaufend geführten, prospektiven Register von 27 Patient_innen mit diagnostizierter Autoimmunenzephalitis mit Antikörpern gegen den AMPA-Rezeptor, GABAA-Rezeptor, GABAB-Rezeptor, Glycin-Rezeptor oder das Enzym GAD65 aus 5 Zentren in Österreich und einem Zentrum in Slowenien extrahiert und statistisch ausgewertet.\r\nFür den Teil 2 der Arbeit wurde eine Literaturrecherche in der medizinischen Meta- Datenbank Pubmed durchgeführt und Daten von Patient_innen mit den oben genannten Antikörpern im Zeitraum 2014-2021 erfasst und analysiert.\r\n\r\nErgebnisse \r\nTeil 1\r\nEs wurden Daten von insgesamt 27 Patient_innen mit diagnostizierter Autoimmunenzephalitis (1x AMPA-AK, 1x GABAA-AK, 6x GABAB-AK, 7x Glycin-AK, 11x GAD65-AK, 1x GABAB- und GAD65-AK) aus dem Datenregister extrahiert.\r\nEs zeigten sich Symptome einer limbischen Enzephalitis bei 16 Patient_innen. Hyperintensitäten im T2/FLAIR-gewichteten MRT traten bei 8 Patient_innen auf. Insgesamt wurden 7 Patient_innen intensivpflichtig. Bei 11 Patient_innen war ein Tumor nachweisbar. Der Anteil an GABAB-Patient_innen mit pulmonaler Neoplasie war dabei signifikant höher. Bei 8 Patient_innen wurde eine zusätzliche Autoimmunerkrankung diagnostiziert. Zu Krampfanfällen kam es bei 9 Patient_innen, davon zeigten 6 Patient_innen epilepsietypische Potentiale im EEG. Innerhalb der verfügbaren Daten erhielten alle Patient_innen eine First-Line-Therapie, 79,2% erhielten eine Second-Line- Therapie. Über den Verlauf der 3 Follow-up-Untersuchungen (jeweils nach 3, 6 und 12 Monaten) zeigte sich eine Besserung des mRS-Medianes um den Faktor 1 bei GABAB- Patient_innen, eine Besserung des mRS-Medianes um den Faktor 2 bei Glycin- Patient_innen, sowie ein mRS 0 bei dem Patienten mit AMPA-AK. Bei den Patient_innen mit GAD65-AK und GABAA-AK bleib der mRS-Median gleich.\r\n\r\nTeil 2\r\nInsgesamt wurden 545 Patienten_innenfälle (65x AMPA-AK, 47x GABAA-AK, 168x GABAB-AK, 207x Glycin-AK und 58x GAD65-AK) erfasst.\r\nEs zeigten sich Symptome einer limbischen Enzephalitis bei 371/517 Patient_innen. Hyperintensitäten im MRT zeigten sich bei 163/449 Patient_innen. Im EEG wurden bei 127/242 Patient_innen epilepsietypische Potentiale festgestellt. Eine Tumorerkrankung kam bei 163/511 Patient_innen und eine zusätzliche Autoimmunerkrankung bei 73/351 Patient_innen vor. Eine First-Line Therapie erhielten 307/337, eine Second-Line-Therapie 63/289 Patient_innen. Eine komplette Rückbildung der Symptomatik zeigte sich bei 120/372 Patient_innen, eine partielle Rückbildung bei 162/372 Patient_innen. Kein Therapieansprechen zeigte sich bei 32/372 Patient_innen. 58 Patient_innen verstarben.\r\n\r\nSchlussfolgerung\r\nZusammenfassend zeigt diese Arbeit, dass bei Autoimmunenzephalitiden mit Antikörpern gegen den AMPA- GABAA-, oder GABAB-Rezeptor in erster Linie mit dem Auftreten limbischer Symptome zu rechnen ist. Bei Patient_innen mit Antikörpern gegen den Glycin-Rezeptor oder das Enzym GAD65 kommen auch vermehrt extralimbische Symptome, in erster Linie Bewegungsstörungen, vor. Im MRT zeigen sich typischerweise Hyperintensitäten des Temporallappens.",
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            "title": "Faktor XIII-Mangel in der internistischen Intensivmedizin: Retrospektive Datenanalyse über die Jahre 2014-2019",
            "abstract": "Einleitung: Der Clot-stabilisierende Gerinnungsfaktor F. XIII katalysiert als Transglutaminase die Bildung von Querverbindungen zwischen zwei Fibrinmolekülen. Die vorliegende Arbeit soll die Häufigkeit und die Effekte einer Substitutionstherapie bei Patient*innen einer internistischen Intensivstation (ICU) untersuchen und einen Überblick über die möglichen Ursachen eines F. XIII-Mangels dieses Patient*innenkollektiv verschaffen.\r\n\r\nMaterial & Methoden: Diese retrospektiven Datenanalyse inkludierte alle Patient*innen der Allgemeinen ICU des LKH-Universitätsklinikum Graz bei denen im Zeitraum 2014-2019 die F. XIIIa-Aktivität bestimmt wurde. Mortalitätsdaten, ICU-Aufenthaltsdauer, Zeitpunkte und Dosierung der Substitutionstherapie, Vorliegen von Blutungen und Diagnosen wurden erfasst. Eine Unterteilung in 4 Gruppen wurde aufgrund einer normalen/reduzierten F. XIIIa-Aktivität (<70 %) und durchgeführter/nicht-durchgeführter Substitution vorgenommen. Bei sequenziellen Messungen wurde die Dynamik der F. XIII-Aktivität ausgewertet.\r\n\r\nErgebnisse: Insgesamt wurde bei 90 Fällen die F. XIIIa-Aktivität zumindest einmal gemessen. Die mediane F. XIIIa-Aktivität betrug 50 [39-64] %. Bei 70 Fällen lag ein F. XIII-Mangel vor. Die häufigsten Ursachen waren gastrointestinale Ulcera und Erosionen bzw. sonstige GI-Blutungen. Eine Substitutionstherapie wurde bei 39 % der Patient*innen mit F. XIII-Mangel eingeleitet. Die Gruppe der substituierten Patient*innen wies zuvor signifikant niedrigere F. XIIIa-Aktivitäten als die Nicht-Substitutions-Gruppe auf (37 [30-43] % vs. 50 [41-59] %, p<0,0001). Die F. XIIIa-Aktivität stieg nach erfolgter Substitution signifikant an (p<0,0001). Bei klinischen Blutungszeichen war die F. XIIIa-Aktivität im Vergleich zu jenen Patient*innen ohne Blutungen signifikant verringert (48 [38-60] % vs. 60 [45-78] %; p=0,041).\r\n\r\nKonklusion: In dieser retrospektiven Datenanalyse von Patient*innen der medizinischen Intensivstation des LKH-Universitätsklinikums Graz über 6 Jahre mit insgesamt 90 Aufenthalten zeigte sich keine Assoziation von F. XIII mit der ICU- und 28-Tages-Mortalität. Die Therapie mit F. XIII-Konzentrat konnte jedoch signifikant die gemessene F. XIIIa-Aktivität anheben. Ob die Substitution von F. XIII Blutungskomplikationen positiv beeinflussen kann, gilt es in prospektiven Studien zu untersuchen.",
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                "Schneider, N"
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            "abstract": "Pulmonary hypertension (PH) is a chronic disorder of the pulmonary circulation marked by elevated pressure and vascular resistance. This results in functional limitations, increased load on the right heart and ultimately leads to right-sided heart failure. Currently, the diagnosis of PH requires invasive right heart catheterisation. While a number of quantitative readouts determined from various imaging modalities have been proposed for non-invasive diagnosis of PH, so far they have not been adopted in clinical practice. This is mainly because of their limited diagnostic power and their need for often extensive user interaction. Computed tomography (CT) is typically applied early in the patient’s diagnostic work-up and is therefore a promising modality for early recognition of PH. This work deals with the analysis of novel quantitative readouts for the diagnosis of PH, determined with little or no user interaction from CT scans, and the development of methods to achieve them. Specifically, we examine whether there exist differences in the passage of a contrast material bolus through the pulmonary vasculature, which can be determined from dynamic CT images and enable a distinction between patients with and without PH. This data also allows to determine the prognostically relevant parameter cardiac output. Further, the lung vessel morphology can be analysed with fully-automatic algorithms to yield information on the presence of PH. Application of state-of-the-art algorithms can distinguish between arteries and veins with a high accuracy and thus further refine the readouts of vessel morphology.",
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