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GET /v1/research/publication/?format=api&offset=156240&ordering=impactfactor_norm
{ "count": 156933, "next": "https://api-test.medunigraz.at/v1/research/publication/?format=api&limit=20&offset=156260&ordering=impactfactor_norm", "previous": "https://api-test.medunigraz.at/v1/research/publication/?format=api&limit=20&offset=156220&ordering=impactfactor_norm", "results": [ { "id": 107797, "title": "Verhaltenstherapeutisch-psychoedukative Gruppentherapie bei Männern mit chronischer arbeitsbedingter Stressbelastung: randomisierte, prospektive Studie.", "abstract": "Hintergrund. Überarbeitung ist einer der häufigsten Stressoren der modernen Arbeitswelt. Stressquellen sind häufiger und intensiver geworden, Arbeitsbelastungen zeigen sich häufiger im psychischen Bereich, insgesamt steigt der Anteil psychisch bedingter Krankheitstage. Ausgehend von den Anfängen des Stresskonzeptes werden verschiedene allgemeinpsychologische, medizinische und arbeitspsychologische Ansatzpunkte zum Verständnis des Phänomens Stress dargestellt. Das psychosomatische Modell von Schulz liefert den theoretischen Zusammenhang zu der Entwicklung chronischer Erkankungen, deren Vorbeugung An¬sätze zur Gesundheitsförderung dienen.\r\nMethode. Ziel der Studie war es, die Wirksamkeit eines gut strukturierten, zeitlich auf acht Wochen begrenzten, verhaltenstherapeutisches/ psychoedukatives Gruppentrainings bei an chronischem beruflichen Stress leidenden Männern nachzuweisen. Wir führten ein randomisiertes, prospektives und kontrolliertes Studiendesign durch.\r\nErgebnisse. Es konnte gezeigt werden, dass das durchgeführte Training (N=36) gegen¬über einer Placebointervention (N=36) eine positive Wirkung auf alle selbstbeurteilten Skalen des Trierer Inventars zum chronischen Stress (TICS), sowie die meisten Skalen des Gesundheitsfragebogens (SF-36) hatte.\r\nSchlussfolgerung. Achtwöchiges verhaltenstherapeutisches/ psychoedukatives Gruppentraining scheint bei Männern, die an chronischem Stress aufgrund von Überarbeitung leiden, eine effektive Behandlungsmethode zu sein. Die Linderung von subjektivem Erleben chronischen Stresses, wie auch die Verbesserung gesundheitsbezogener Lebensqualität kann erwartet werden.", "authors": [ "Kolowos, S" ], "year": 2010, "source": "[ Dissertation ] Medical University of Graz; 2010. pp. 90", "category": 5, "document_type": 16, "sci": null, "pubmed": null, "doi": null, "pmc": null, "organizations": [], "persons": [], "imported": "2011-01-13T10:56:50+01:00", "journal": null, "issn": null, "collection_publisher": null, "collection_title": null, "edition": null, "university": "Medical University of Graz", "country": "40", "case_report": false, "impactfactor": null, "impactfactor_year": null, "impactfactor_norm": null, "impactfactor_norm_year": null, "impactfactor_norm_category": null, "impactfactor_norm_super": null, "impactfactor_norm_super_year": null, "impactfactor_norm_super_category": null, "citations": null, "conference_name": null, "conference_place": null, "conference_international": false, "scientific_event": false, "invited_lecture": false, "keynote_speaker": false, "selected_presentation": false, "biobank_use": false, "bmf_use": false, "zmf_use": false, "local_affiliation": false }, { "id": 107798, "title": "Tabakkonsum - und die damit verbundenen Folgen für das Herz-Kreislaufsystem, Lunge und Gehirn", "abstract": "Tabakkonsum liegt an erster Stelle der 10 wichtigsten Risikofaktoren für Krankheiten in den westlichen Industrieländern. Bluthochdruck, Alkoholkonsum, Hypercholesterinämie, Übergewicht und körperliche Inaktivität zählen ebenfalls zu den häufigsten Erkrankungen der Bevölkerung. In Europa rauchten 2002 19 ¿ 44 % der Männer und 19- 31 % der Frauen. Der Zigarettenkonsum ist die häufigste Form des Tabakkonsums in Europa.\r\nZwar entwickelten einige Länder im Gegensatz dazu Nichtrauchergesetze und die EU-Kommission beschloss ein Werbeverbot für Tabakwaren, jedoch müsste mehr über die Gefahren des Tabakkonsums aufgeklärt werden.\r\nKrebserkrankungen, Krankheiten der Atemwege und kardiovaskuläre Erkrankungen sind nur ein paar der gefährlichen gesundheitsschädigenden Folgen des Zigarettenkonsums (K.-D. Kolenda, 2006).\r\nZiel der vorliegenden Arbeit ist es, die möglichen gesundheitlichen Folgen anhand aktueller Literatur zu erörtern und neue Erkenntnisse für mich persönlich durch die Auseinandersetzung mit diesem Thema zu finden.", "authors": [ "Fuehrer, S" ], "year": 2010, "source": "[ Bachelorarbeit ] Medical University of Graz; 2010. pp. 34", "category": 5, "document_type": 24, "sci": null, "pubmed": null, "doi": null, "pmc": null, "organizations": [], "persons": [], "imported": "2011-01-13T10:56:50+01:00", "journal": null, "issn": null, "collection_publisher": null, "collection_title": null, "edition": null, "university": "Medical University of Graz", "country": "40", "case_report": false, "impactfactor": null, "impactfactor_year": null, "impactfactor_norm": null, "impactfactor_norm_year": null, "impactfactor_norm_category": null, "impactfactor_norm_super": null, "impactfactor_norm_super_year": null, "impactfactor_norm_super_category": null, "citations": null, "conference_name": null, "conference_place": null, "conference_international": false, "scientific_event": false, "invited_lecture": false, "keynote_speaker": false, "selected_presentation": false, "biobank_use": false, "bmf_use": false, "zmf_use": false, "local_affiliation": false }, { "id": 107800, "title": "Kariesbefall bei Zwölfjährigen in Kärnten 2007", "abstract": "Um festzustellen, inwieweit die Zielvorstellungen der WHO für das Jahr 2020 in Österreich bzw. Kärnten erreicht sind, wurde im Jahr 2007/2008 vom Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger in Kooperation mit GÖG/ÖBIG eine österreichweite Zahnstatuserhebung bei zwölfjährigen Jugendlichen, mit und ohne Migrationshintergrund, durchgeführt. \r\n\r\nMit der sogenannten Pathfinder-Methode wurden in Kärnten 244 Jugendliche untersucht Davon waren 152 Jugendliche ohne Migrationshintergrund und 92 mit Migrationshintergrund.\r\n\r\nDie Untersuchung zeigt, dass in Kärnten im Durchschnitt der D3MFT ¿ Index 1,1 beträgt. Der D3MFT ¿ Index auf der Österreichebene liegt bei 1,4. Die Zwölfjährigen erfüllen bereits heute schon die WHO-Kriterien für das Jahr 2020. Im Vergleich zur letzten Erhebung 2002 wurde eine wesentliche Verbesserung der Kariesprävalenz festgestellt.\r\n\r\nDramatischer sind die Werte zwischen Jugendlichen mit und ohne Migrationshintergrund. Der durchschnittliche D3MFT ¿ Index bei Einheimischen beträgt 1,0, der D3MFT ¿ Index bei Jugendlichen mit Migrationshintergrund liegt bei 1,8 D3MFT.\r\n\r\nIn Anbetracht der starken Polarisierung des Kariesbefalls erscheint neben allgemeinen Prophylaxeprogrammen auch die gezielte intensive Betreuung von Risikogruppen empfehlenswert.\r\n", "authors": [ "Gasper, M" ], "year": 2011, "source": "[ Diplomarbeit ] Medical University of Graz; 2011. pp. 45", "category": 5, "document_type": 15, "sci": null, "pubmed": null, "doi": null, "pmc": null, "organizations": [], "persons": [], "imported": "2011-01-13T10:56:50+01:00", "journal": null, "issn": null, "collection_publisher": null, "collection_title": null, "edition": null, "university": "Medical University of Graz", "country": "40", "case_report": false, "impactfactor": null, "impactfactor_year": null, "impactfactor_norm": null, "impactfactor_norm_year": null, "impactfactor_norm_category": null, "impactfactor_norm_super": null, "impactfactor_norm_super_year": null, "impactfactor_norm_super_category": null, "citations": null, "conference_name": null, "conference_place": null, "conference_international": false, "scientific_event": false, "invited_lecture": false, "keynote_speaker": false, "selected_presentation": false, "biobank_use": false, "bmf_use": false, "zmf_use": false, "local_affiliation": false }, { "id": 107801, "title": "Die neurokardiogene Synkope-Untersuchungen zur Hämodynamik und zur Funktion des autonomen Nervensystems", "abstract": "Einleitung: Die neurokardiogene Synkope stellt ein häufiges klinisches Problem dar. Es handelt sich dabei um eine Anpassungsstörung des Kreislaufsystems an orthostatische Belastung. Die genauen pathophysiologischen Entstehungsmechanismen dieser Kreislaufregulationsstörung sind trotz vieler verschiedener Erklärungsansätze nach wie vor nicht genau verstanden.\r\nMethodik: Es wurden retrospektiv Befunde von Patienten ausgewertet, bei denen im Rahmen der Synkopenabklärung mittels Kipptischuntersuchung und Task Force Monitor eine neurokardiogene Synkope diagnostiziert wurde. Die Patientengruppe setzte sich aus 27 Synkopenpatienten mit einem mittleren Alter von 36,3 Jahren zusammen und bestand aus 17 Frauen und 10 Männern. Als Vergleich wurde ein alters und geschlechtsgematchtes Kontrollkollektiv bestehend aus 25 Frauen und 18 Männern herangezogen. Mit dem Programm SPSS wurden mithilfe von gepaarten und ungepaarten T-Tests Unterschiede in der Hämodynamik oder dem autonomen Nervensystem zwischen diesen beiden Gruppen analysiert.\r\nErgebnisse: Bei den Synkopenpatienten zeigte sich bereits im Liegen im Verleich zu den Gesunden ein niedrigerer SI (46,46 vs.52,91;p=0,019)und ein massiv erhöhter TPRI (2558,54 vs. 2090,30; p=0,015). Beim Wechsel vom Liegen zum Stehen stieg bei den Gesunden der TPRI stark an, während er bei den Kranken sogar fiel (um 426,77 vs. -282.61;p=0,000). Der dBP stieg bei den Gesunden stärker als bei den Kranken (um 7,48 vs. 1,56;p=0,001). Die HR schließlich stieg bei den Gesunden nicht so stark wie bei den Kranken (um 12,16 vs. 18,01;p=0,001). Eine binär logistische Regressionsanalyse konnte die vier Variablen SI im Liegen, HR-Änderung, TPRI-Änderung und LFnuRRI-Änderung vom Liegen zum Stehen als signifikante Prädiktoren für den Ausgang der Kipptischuntersuchung ermitteln.\r\nSchlussfolgerung: Es konnten Hinweise dafür erbracht werden, dass die Störung bei der neurokardiogenen Synkope im peripheren Gefäßsystem zu suchen ist. Ein schon im Liegen erhöhter TPRI könnte auf den arteriellen Gefäßabschnitt als Ausgangspunkt der Störung hindeuten. ", "authors": [ "Schoeberl, T" ], "year": 2011, "source": "[ Diplomarbeit ] Medical University of Graz; 2011. pp. 111", "category": 5, "document_type": 15, "sci": null, "pubmed": null, "doi": null, "pmc": null, "organizations": [], "persons": [], "imported": "2011-01-13T10:56:50+01:00", "journal": null, "issn": null, "collection_publisher": null, "collection_title": null, "edition": null, "university": "Medical University of Graz", "country": "40", "case_report": false, "impactfactor": null, "impactfactor_year": null, "impactfactor_norm": null, "impactfactor_norm_year": null, "impactfactor_norm_category": null, "impactfactor_norm_super": null, "impactfactor_norm_super_year": null, "impactfactor_norm_super_category": null, "citations": null, "conference_name": null, "conference_place": null, "conference_international": false, "scientific_event": false, "invited_lecture": false, "keynote_speaker": false, "selected_presentation": false, "biobank_use": false, "bmf_use": false, "zmf_use": false, "local_affiliation": false }, { "id": 107802, "title": "Auswirkung von Helmgesetz und Stufenführerschein auf schwere Schädelverletzungen bei motorisierten Zweiradfahrern ", "abstract": "Hintergrund, Ziel: Insbesondere seit dem Zweiten Weltkrieg zeigt sich ein weltweiter Anstieg der Anzahl derer, die ein Moped oder Motorrad als Hobby oder als schnelleres Fortbewegungsmittel im immer dichter werdenden Stadtverkehr nutzen. Damit steigen auch die Unfallzahlen. \r\nSchädelverletzungen sind eine der häufigsten Folgen von Unfällen mit motorisierten Zweirädern. Die vorliegende Arbeit soll zeigen, wie sich eine Helmpflicht auf diese Schädelverletzungen auswirkt. In weiterer Folge sollen auch die Auswirkungen des Stufenführerscheins in Österreich beleuchtet werden.\r\nMaterial: Mit Hilfe einer Literaturrecherche wurden Ergebnisse verschiedener internationaler Studien gesammelt und ausgearbeitet.Das Augenmerk lag dabei auf der Schaffung einer internationalen Vergleichs.\r\nErgebnisse: Durch den Verzicht auf einen Helm erhöht sich das Risiko einer Schädelverletzung - abhängig von der Studie - auf das rund 3 - bis 6 ¿ fache. Das Risiko, ohne Helm eine mittelschwere bis schwere Schädelverletzung zu erleiden, ist etwa 5-mal höher wie mit Helm. Ebenso steigt ohne Helm das Risiko einer traumatischen intrakraniellen Blutung auf das ca. 5 ¿ fache an.\r\nIn Teilen Italiens sank die Zahl der traumatischen intrakraniellen Blutungen nach Einführung der Helmpflicht um 76%. In Maryland (USA) nahm die Zahl der Todesopfer pro 10.000 registrierter Motorräder in den Jahren nach Einführung der Helmpflicht um 56% ab. Der Stufenführerschein in Österreich führte zu einem Rückgang der Anzahl der verletzten und getöteten Moped- und Motorradlenker. Die Einführung der Regelung ¿Moped mit 15¿ hingegen hatte in den Jahren 1997 bis 2000 einen Anstieg von ca. 150 zusätzlichen Verletzten zur Folge.\r\nSchlussfolgerungen: Eine Helmpflicht wirkt sich immer positiv auf die Häufigkeit und auch auf den Schweregrad von Schädelverletzungen aus. Die Zahlen zeigen zudem einen deutlichen Rückgang der Todesopfer. Der Stufenführerschein hat ebenso einen positiven Einfluss auf die Zahl der Verletzten und Toten. ¿Moped mit 15¿ jedoch führte zu einer Erhöhung der Anzahl der verletzten Mopedfahrer in der Altersklasse der 15jährigen.\r\n", "authors": [ "Rauch, M" ], "year": 2011, "source": "[ Diplomarbeit ] Medical University of Graz; 2011. pp. 65", "category": 5, "document_type": 15, "sci": null, "pubmed": null, "doi": null, "pmc": null, "organizations": [], "persons": [], "imported": "2011-01-13T10:56:50+01:00", "journal": null, "issn": null, "collection_publisher": null, "collection_title": null, "edition": null, "university": "Medical University of Graz", "country": "40", "case_report": false, "impactfactor": null, "impactfactor_year": null, "impactfactor_norm": null, "impactfactor_norm_year": null, "impactfactor_norm_category": null, "impactfactor_norm_super": null, "impactfactor_norm_super_year": null, "impactfactor_norm_super_category": null, "citations": null, "conference_name": null, "conference_place": null, "conference_international": false, "scientific_event": false, "invited_lecture": false, "keynote_speaker": false, "selected_presentation": false, "biobank_use": false, "bmf_use": false, "zmf_use": false, "local_affiliation": false }, { "id": 216140, "title": "Corrigendum to \"LLL 44-1 micronutrients in clinical nutrition: Trace elements\" [Clin Nutr ESPEN 61 (2024) 369-376].", "abstract": null, "authors": [ "Shenkin, A", "Talwar, D", "Ben-Hamouda, N", "Amrein, K", "Casaer, MP", "de, Man, A", "Dizdar, OS", "Gundogan, K", "Lepp, HL", "Rezzi, S", "van, Zanten, AR", "Berger, MM, , ESPEN, Micronutrient, Special, Interest, Group, (SIG-MN)" ], "year": 2025, "source": "Clin Nutr ESPEN. 2025; 67:700", "category": 1, "document_type": 8, "sci": "ISI:001487698000002", "pubmed": "40327503", "doi": "10.1016/j.clnesp.2025.04.015", "pmc": null, "organizations": [ "216140-14080" ], "persons": [ "216140-58615" ], "imported": "2025-05-12T02:00:00+02:00", "journal": "Clin Nutr ESPEN", "issn": "2405-4577", "collection_publisher": null, "collection_title": null, "edition": null, "university": null, "country": null, "case_report": false, "impactfactor": null, "impactfactor_year": null, "impactfactor_norm": null, "impactfactor_norm_year": null, "impactfactor_norm_category": null, "impactfactor_norm_super": null, "impactfactor_norm_super_year": null, "impactfactor_norm_super_category": null, "citations": false, "conference_name": null, "conference_place": null, "conference_international": false, "scientific_event": false, "invited_lecture": false, "keynote_speaker": false, "selected_presentation": false, "biobank_use": false, "bmf_use": false, "zmf_use": false, "local_affiliation": false }, { "id": 107803, "title": "Frauen, das ängstliche Geschlecht?", "abstract": "Der Inhalt dieser Arbeit behandelt Angststörungen bei Frauen. Die Diagnose einer Angststörung wird bei Frauen doppelt so häufig gestellt wie bei Männern. Laut ICD-10 werden Angststörungen in ¿Phobische Störungen¿ (Agoraphobie, Soziale Phobie, Spezifische Phobie, sonstige phobische Störung) und ¿Sonstige Angststörungen¿ (Panikstörung, Generalisierte Angststörung, Angst und depressive Störungen, andere gemischte Angststörungen, sonstige spezifische Angststörungen) eingeteilt. \r\nFrauen und Männer sind für psychische Störungen in unterschiedlichem Maße anfällig. Ursache und Entstehung von Angsterkrankungen sind multifaktoriell. Die Gründe dafür lassen sich in psychosozialen, biologischen und sozialwissenschaftlichen Bereichen erkennen. \r\nAls besondere Risikofaktoren für Frauen werden Unterschiede in der Erziehung, der Wandel der Frauenrolle, die Mehrfachbelastung von Frauen z.B. durch Haushalt, Kinder Beruf, ein anderes Körperbewusstsein als Männer, genetische Faktoren, hormonelle Einflüsse und schlechtere Lebensbedingungen genannt. \r\nAls hilfreiche Unterstützungsmöglichkeiten gelten Psychotherapie, Psychopharmaka und zahlreiche Selbsthilfestrategien.\r\nBei den Selbsthilfestrategien haben sich vor allem die Führung eines Angsttagebuchs, Entspannungstechniken, die Veränderung von negativen Gedanken, der Besuch einer Selbsthilfegruppe, viel Bewegung und eine gesunde Ernährung bewährt. \r\nUm eine individuelle Behandlung möglich zu machen, bedarf es einer differenzierteren Wahrnehmung von Mann und Frau.\r\n", "authors": [ "Stumptner, K" ], "year": 2010, "source": "[ Bachelorarbeit ] Medical University of Graz; 2010. pp. 46", "category": 5, "document_type": 24, "sci": null, "pubmed": null, "doi": null, "pmc": null, "organizations": [], "persons": [], "imported": "2011-01-13T10:56:50+01:00", "journal": null, "issn": null, "collection_publisher": null, "collection_title": null, "edition": null, "university": "Medical University of Graz", "country": "40", "case_report": false, "impactfactor": null, "impactfactor_year": null, "impactfactor_norm": null, "impactfactor_norm_year": null, "impactfactor_norm_category": null, "impactfactor_norm_super": null, "impactfactor_norm_super_year": null, "impactfactor_norm_super_category": null, "citations": null, "conference_name": null, "conference_place": null, "conference_international": false, "scientific_event": false, "invited_lecture": false, "keynote_speaker": false, "selected_presentation": false, "biobank_use": false, "bmf_use": false, "zmf_use": false, "local_affiliation": false }, { "id": 107804, "title": "Das szenische Spiel in der Ausbildung zur allgemeinen Gesundheits- und Krankenpflege", "abstract": "In dieser Bachelorarbeit werden Veränderungen in der Pflegeausbildung, berufspädagogische Anforderungen, gesellschaftliche Veränderung sowie pflegewissenschaftliche Veränderung kurz erläutert. Anschließend wird auf die Entwicklung der Ausbildung in Österreich näher eingegangen. Danach werden gesetzliche Anforderungen in der Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflege beschrieben und das Thema Kompetenz in der Pflege erläutert.\r\nIn der Folge kommt es zur Begriffserklärung von Didaktik, Fachdidaktik und Pflegedidaktik sowie zur Erläuterung der Entstehung des Begriffes Pflegedidaktik.\r\nIm Hauptteil dieser Bachelorarbeit erfolgt eine genauere Beleuchtung des szenischen Spiels in der Pflegedidaktik. \r\nZum Abschluss erfolgt eine Diskussion über die Thematik Pflege, Professionalität, Kompetenz, Didaktik und Zukunftsperspektiven für die Pflegeausbildung.\r\n", "authors": [ "Waldauer, K" ], "year": 2010, "source": "[ Bachelorarbeit ] Medical University of Graz; 2010. pp. 33", "category": 5, "document_type": 24, "sci": null, "pubmed": null, "doi": null, "pmc": null, "organizations": [], "persons": [], "imported": "2011-01-13T10:56:50+01:00", "journal": null, "issn": null, "collection_publisher": null, "collection_title": null, "edition": null, "university": "Medical University of Graz", "country": "40", "case_report": false, "impactfactor": null, "impactfactor_year": null, "impactfactor_norm": null, "impactfactor_norm_year": null, "impactfactor_norm_category": null, "impactfactor_norm_super": null, "impactfactor_norm_super_year": null, "impactfactor_norm_super_category": null, "citations": null, "conference_name": null, "conference_place": null, "conference_international": false, "scientific_event": false, "invited_lecture": false, "keynote_speaker": false, "selected_presentation": false, "biobank_use": false, "bmf_use": false, "zmf_use": false, "local_affiliation": false }, { "id": 107805, "title": "Auswirkungen von rezidivierenden nächtlichen Sauerstoffentsättigungen ausgelöst durch das obstruktive Schlafapnoe-Syndrom auf die Distorsionsprodukte otoakustischer Emissionen", "abstract": "Das obstruktive Schlafapnoe-Syndrom (OSAS) geho¿rt zu den schlafbezogenen Atmungssto¿rungen und ist durch wiederholte Obstruktion der oberen Luftwege mit erho¿hter Atemanstrengung, intermittierender Hypoxie sowie gesto¿rtem Schlaf gekennzeichnet. Bei langfristig bestehendem OSAS besteht durch rezidivierende na¿chtliche Sauerstoffentsa¿ttigungen ein erho¿htes Risiko fu¿r das Auftreten kardiovaskula¿rer Erkrankungen wie Insult, KHK, arterielle Hypertonie oder Herzrhythmussto¿rungen.\r\nDie genauen Entstehungsmechanismen funktioneller Ho¿rsto¿rungen wie plo¿tzlicher Ho¿rsturz, Tinnitus oder Presbyakusis sind bis heute nicht gekla¿rt. Es gibt jedoch diesbezu¿glich zahlreiche Theorien, wie die der vaskula¿ren, der viralen oder der autoimmunen Genese. Der Einfluss von Hypoxie auf das Innenohr ko¿nnte in der Entstehung von funktionellen Ho¿rsto¿rungen ein bedeutender Faktor sein. Mit Hilfe der Messung von Distorsionsprodukten otoakustischer Emissionen (DPOAE) kann man Innenohrscha¿den, im Speziellen Scha¿digungen der a¿ußeren Haarzellen, frequenzselektiv erfassen. Die a¿ußeren Haarzellen sind fu¿r die nichtlineare Schallverarbeitung in der Kochlea unabdingbar.\r\nZiel dieser klinischen Studie ist es, herauszufinden ob und inwiefern sich die DPOAE - und somit auch die Funktion der a¿ußeren Haarzellen - bei OSAS-Patienten nach Phasen rezidivierender Sauerstoffentsa¿ttigungen vera¿ndern. Im Tiermodell konnte bereits eine tempora¿re Scha¿digung der a¿ußeren Haarzellen unter hypoxischen Bedingungen nachgewiesen werden.\r\nBei 39 Patienten (davon 26 mit einem Schlafapnoe-Syndrom), die sich planma¿ßig einer Polysomnographie auf der Abteilung fu¿r Pulmologie am LKH Universita¿tsklinikum Graz unterzogen, wurden DPOAE-Ausgangswerte bei guter Sauerstoffsa¿ttigung tagsu¿ber mit DPOAE-Werten nachts in den Frequenzen 1, 1.4, 2, 2.8, 4 und 6 kHz verglichen. Bei 6 kHz zeigte sich ein Absinken der mittleren DPOAE von -5,65 db bei den OSAS-Patienten. Bei 4 kHz war, im Vergleich zu NonOSAS-Probanden, ein um 3,66 db erniedrigter mittlerer DPOAE-Ausgangswert zu beobachten. Die Ergebnisse in diesen beiden Frequenzen wa¿ren durch eine Beeintra¿chtigung der Innenohrfunktion ausgelo¿st durch intermittierende hypoxische Verha¿ltnisse aufgrund des Schlafapnoe-Syndroms zu erkla¿ren.", "authors": [ "Pletschko, B" ], "year": 2011, "source": "[ Diplomarbeit ] Medical University of Graz; 2011. pp. 86", "category": 5, "document_type": 15, "sci": null, "pubmed": null, "doi": null, "pmc": null, "organizations": [], "persons": [], "imported": "2011-01-13T10:56:50+01:00", "journal": null, "issn": null, "collection_publisher": null, "collection_title": null, "edition": null, "university": "Medical University of Graz", "country": "40", "case_report": false, "impactfactor": null, "impactfactor_year": null, "impactfactor_norm": null, "impactfactor_norm_year": null, "impactfactor_norm_category": null, "impactfactor_norm_super": null, "impactfactor_norm_super_year": null, "impactfactor_norm_super_category": null, "citations": null, "conference_name": null, "conference_place": null, "conference_international": false, "scientific_event": false, "invited_lecture": false, "keynote_speaker": false, "selected_presentation": false, "biobank_use": false, "bmf_use": false, "zmf_use": false, "local_affiliation": false }, { "id": 107806, "title": "HYSTERECTOMY RATES FOR BENIGN INDICATIONS IN AUSTRIA 1997 - 2008", "abstract": "Objective Hysterectomy is the most common gynecologic operation following cesarean section and the large majority of hysterectomies is performed for benign indications (1,2). Several surveys in Europe and the USA have shown stable or decreasing hysterectomy rates since the 1980s (1,7-14). We ascertained annual hysterectomy rates in Austria from 1997 to 2008. Methods Analysis of number of inpatient stays in Austrian public hospitals with the intervention ¿HYSTERECTOMY¿. Data were derived from the Austrian LKF system (leistungsorientierte Krankenanstaltenfinanzierung) from the Österreichisches Bundesinstitut für Gesundheitswesen (ÖBIG). Results The number of hysterectomies performed for benign indications decreased from 12,283 in 1997 to 8,470 in 2008. This amounts to a decrease of 31%. 92% of all hysterectomies were for benign indications in 1997, compared with 89% in 2008. The age-adjusted overall hysterectomy rate decreased from 308/100,000 women in 1997 to 191/100,000 women in 2008. Between 1993 and 1997 the hysterectomy rate was relatively stable, at about 300 hysterectomies/100,000 women. But data prior to 1997 have to be interpreted with caution because the Austrian LKF system was implemented in 1997. Conclusion The hysterectomy rate for benign indications in Austria declined markedly (by 31%) between 1997 and 2008.", "authors": [ "Edler, KM" ], "year": 2011, "source": "[ Diplomarbeit ] Medical University of Graz; 2011. pp. 62", "category": 5, "document_type": 15, "sci": null, "pubmed": null, "doi": null, "pmc": null, "organizations": [], "persons": [], "imported": "2011-01-13T10:56:50+01:00", "journal": null, "issn": null, "collection_publisher": null, "collection_title": null, "edition": null, "university": "Medical University of Graz", "country": "40", "case_report": false, "impactfactor": null, "impactfactor_year": null, "impactfactor_norm": null, "impactfactor_norm_year": null, "impactfactor_norm_category": null, "impactfactor_norm_super": null, "impactfactor_norm_super_year": null, "impactfactor_norm_super_category": null, "citations": null, "conference_name": null, "conference_place": null, "conference_international": false, "scientific_event": false, "invited_lecture": false, "keynote_speaker": false, "selected_presentation": false, "biobank_use": false, "bmf_use": false, "zmf_use": false, "local_affiliation": false }, { "id": 107807, "title": "Untersuchung des Verlaufs der Blutglukose-Konzentration während unterschiedlich intensiver kontinuierlicher Belastungen am Fahrrad-Ergometer", "abstract": "Hintergrund: Seit die Bestimmung der Blutlaktatkonzentration aus dem Kapillarblut möglich ist(Ende der 1960er Jahre), hat die Leistungsdiagnostik weltweit eine besondere Bedeutung erlangt. Dies zeigt sich beispielsweise in der Anzahl international publizierter Laktatschwellenmodelle. Die Bestimmung der Blutlaktatkonzentration als Indikator für die metabolische Beanspruchung des Organismus während körperlicher Belastung hat in der sportmedizinischen Leistungsdiagnostik und Trainingssteuerung somit eine lange Tradition. Dennoch ist die fortwährende Suche nach kostengünstigen Möglichkeiten zur Messung von Leistungsfähigkeit nicht abgeschlossen. Diese Arbeit beschäftigt sich damit, ob die Bestimmung\r\nder Blutglukosekonzentration einen weiterer Parameter in der Leistungsdiagnostik darstellen\r\nkönnte. Um dies festzustellen, wurde der Verlauf der Blutglukosekonzentrationen während\r\nunterschiedlich intensiver kontinuierlicher Belastungen am Fahrrad-Ergometer untersucht.\r\nDazu wurde eine Studie mit 6 Probanden, die sich jeweils an mehrfachen Terminen Dauerbelastungen\r\nmit unterschiedlichen Intensitäten ausgesetzt hatten, durchgeführt. Ziel der\r\nStudie war es Verläufe der Glukosekonzentrationen bei den durchgeführten Belastungen zu\r\nerkennen und entsprechend den Belastungen (unter LTP1, zwischen LTP1 und LTP2 und über\r\nLTP2) Aussagen über das Glukoseverhalten treffen zu können.\r\n\r\nMethoden: Die Testpersonen setzten sich aus einer kleinen Gruppe von 6 Personen zusammen.\r\nDiese Studie ist geschlechterspezifisch, da die Daten ausschließlich von männlichen\r\nProbanden erhoben wurden. Die Probanden hatten einen annähernd gleichen Trainingszustand.\r\nDie 6 Studienteilnehmer (Alter: 32 +- 6,03 Jahre; Größe: 179,97 +- 3,57 cm; Gewicht:\r\n73,63+- 10,13 kg; BMI: 22,69 +- 2,58) absolvierten mehrmalige kontinuierliche Belastungen am Fahrrad-Ergometer mit unterschiedlichen submaximalen Belastungen. Dabei wurden unter anderem Glukose- und Laktatkonzentrationen - mittels kapillarer Blutabnahme am\r\nOhrläppchen - im Rahmen einer spiroergometrischen Belastungsuntersuchung gewonnen.\r\nDiese gemessenen Werte wurden statistisch und grafisch interpretiert.\r\n\r\nErgebnisse: Aus den erhobenen Daten wurden Mittelwerte, Standardabweichungen und Delta-\r\nWerte der gemessenen Glukose-, Laktat- und Herzfrequenzwerte errechnet und grafisch dargestellt. Anhand dieser konnte festgestellt werden, dass es einen Zusammenhang zwischen\r\ndem zweiten Laktat Turn Point (LTP2) und der Glukosekonzentration sowie ein signifikantes\r\nMuster des Glukoseverlaufes in der Erholungsphase gibt. Mittels Korrelationskoeffizienten\r\nnach Pearson konnte diese Annahme nicht bestätigt werden. Jedoch konnte in Offset-\r\nGrafiken gezeigt werden, dass die Glukosekonzentration bei Belastungen über LTP2 deutlich steigt und in den Erholungsphasen fällt.\r\n\r\nAuswertung und Diskussion: Es konnte aufgrund der Grafiken bestätigt werden, dass die\r\nGlukosekonzentrationen der Probanden in den Belastungsphasen ähnliche Verläufe aufzeigen.\r\nDabei zeigten Belastungen unter LTP1 eine nahezu unveränderte Glukosekonzentration,\r\nwährend bei Belastungen zwischen LTP1 und LTP2 ein Abfall und bei Belastungen über\r\nLTP2) eine deutliche Steigung zu sehen ist. In weiteren Studien wäre es möglich, das Verhalten\r\nder Glukosekonzentration bei langandauernden kontinuierlichen Belastungen (> 30\r\nmin) zu erheben, um den weiteren Verlauf der Glukose analysieren zu können. Mit Hilfe der\r\nErhebungen von gesunden Probanden könnte es zukünftig möglich sein, das Verhalten des\r\nGlukosestoffwechsels besser zu verstehen. Dies könn ...", "authors": [ "Ziegler, AM" ], "year": 2011, "source": "[ Diplomarbeit ] Medical University of Graz; 2011. pp. 119", "category": 5, "document_type": 15, "sci": null, "pubmed": null, "doi": null, "pmc": null, "organizations": [], "persons": [], "imported": "2011-01-13T10:56:50+01:00", "journal": null, "issn": null, "collection_publisher": null, "collection_title": null, "edition": null, "university": "Medical University of Graz", "country": "40", "case_report": false, "impactfactor": null, "impactfactor_year": null, "impactfactor_norm": null, "impactfactor_norm_year": null, "impactfactor_norm_category": null, "impactfactor_norm_super": null, "impactfactor_norm_super_year": null, "impactfactor_norm_super_category": null, "citations": null, "conference_name": null, "conference_place": null, "conference_international": false, "scientific_event": false, "invited_lecture": false, "keynote_speaker": false, "selected_presentation": false, "biobank_use": false, "bmf_use": false, "zmf_use": false, "local_affiliation": false }, { "id": 107808, "title": "Die Übertragungspräzision implantatprothetischer Abformungen", "abstract": "Ziel: Ziel, dieser in vitro Studie, war es, die Übertragungsgenauigkeit der Repositionstechnik (RT) und der Pick-Up-Technik (PT) bei Implantatabformungen zu vergleichen, um etwaige Abweichungen der Implantatposition feststellen zu können.\r\nMaterial und Methode: Als Referenzmodell diente ein Kunststoffmodell, in welches ein FRIADENT Laborimplantat der Größe 5,5 eingelassen war. Auf dieses wurde ein sandgestrahlter EstheticBase Aufbau geschraubt, der okklusal einen, mit einem Diamantbohrer gefrästen, Referenzpunkt aufwies. Von diesem Modell stellte man 10 Abformungen mit Hilfe der Repositionstechnik und 10 Abformungen mit Hilfe der Pick-Up-Technik her. Als Abformmaterial kam der Polyether Impregum®Penta® (3M ESPE AG, Seefeld, Germany) zum Einsatz. Die Abformungen wurden nach einer Stunde mit Klasse 4 Superhartgips ausgegossen. Mittels dem 3D- Laserscanner der Firma WILLYTEC wurde anschließend jedes Modell (20+ Urmodell) eingescannt und mit dem Urmodell verglichen.\r\nErgebnisse: Es konnten keine signifikanten Unterschiede zwischen beiden Techniken festgestellt werden. Die kleinsten Unterschiede zum Urmodell gab es entlang der x-Achse, mit einem Mittelwert von RT 0,008mm (SD= 0,003mm) und PT 0,013mm (SD= 0,022mm). Die Abweichungen in y-Achsenrichtung zum Urmodell betrugen mittelwertig mit RT 0,019mm (SD= 0,020mm) und PT 0,051mm (SD= 0,067mm), in z-Achsenrichtung mit RT 0,031mm (SD= 0,022mm) und PT 0,016mm (SD= 0,019mm). Diese Tatsache lässt auf eventuelle Fehler bei der Reposition, bei der Abformung durch ungleichmäßige Druckbelastung und/oder bei der Verschraubung schließen.\r\nAussage: Im Rahmen dieser Studie, konnten keine signifikanten Unterschiede in der Übertragungspräzision zwischen Repositionstechnik und Pick-Up-Technik festgestellt werden.\r\n", "authors": [ "Pucher, P" ], "year": 2011, "source": "[ Diplomarbeit ] Medical University of Graz; 2011. pp. 65", "category": 5, "document_type": 15, "sci": null, "pubmed": null, "doi": null, "pmc": null, "organizations": [], "persons": [], "imported": "2011-01-13T10:56:50+01:00", "journal": null, "issn": null, "collection_publisher": null, "collection_title": null, "edition": null, "university": "Medical University of Graz", "country": "40", "case_report": false, "impactfactor": null, "impactfactor_year": null, "impactfactor_norm": null, "impactfactor_norm_year": null, "impactfactor_norm_category": null, "impactfactor_norm_super": null, "impactfactor_norm_super_year": null, "impactfactor_norm_super_category": null, "citations": null, "conference_name": null, "conference_place": null, "conference_international": false, "scientific_event": false, "invited_lecture": false, "keynote_speaker": false, "selected_presentation": false, "biobank_use": false, "bmf_use": false, "zmf_use": false, "local_affiliation": false }, { "id": 107809, "title": "Zerebrale Oxygenierung bei reifen Neugeborenen in den ersten fünfzehn Lebensminuten nach Spontangeburt", "abstract": "Hintergrund: Im Gegensatz zur arteriellen Sättigung (SaO2) liegen für die regionale zerebrale Sättigung (rSO2brain) beim reifen, gesunden Neugeborenen (NG) unmittelbar nach Spontangeburt keine Daten vor.\r\nMaterial und Methoden: Messung von rSO2brain mittels Nahinfrarotspektroskopie (INVOS Cerebral & Somatic Oximeter,Covidien, USA). Der Sensor wurde fronto-parietal fixiert. Messung von SaO2 und Herzfrequenz mittels Pulsoxymetrie (Philips IntelliVue X2, Wien, Österreich) am rechten Handgelenk (präduktal). Berechnung der regionalen zerebralen Sauerstoffextraktion: Fractional tissue oxygen extraction (FTOE) mittels der Formel (SaO2-rSO2brain)/SaO2. Gemessen wurde in den ersten 15 Lebensminuten.\r\nEinschlusskriterien: Inkludiert wurden reife NG mit einem Gestationsalter >37 Schwangerschaftswochen nach komplikationsloser Spontangeburt und ohne Bedarf weiterer medizinischer Interventionen. Exkludiert wurden NG mit kongenitalen Malformationen, sowie NG nach Vakuumextraktion oder Zangengeburt.\r\nResultate: 63 von 145 NG erfüllten die Einschlusskriterien. \r\nDas Geschlechterverhältnis war 31 Mädchen (49,2%) und 32 Knaben (50,8%). SaO2 zeigte von Minute 2 (72%) bis Minute 14 (96%) einen signifikanten Anstieg. rSO2brain zeigte von Minute 2 (39%) bis Minute 5 (69%) einen hoch signifikanten Anstieg. Die FTOE zeigte von Min 2 (0,47) bis Min 4 (0,3) einen signifikanten Abfall, und einen neuerlichen Anstieg von Minute 8 bis 13.\r\n\r\nSchlussfolgerung: Der Anstieg der Sauerstoffsättigung des Gehirns erfolgt nach Spontangeburt sehr rasch. Obwohl SaO2 in den ersten 14 Minuten anstieg, zeigte die rSO2brain schon nach 5 Minuten keine weiteren Veränderung mehr. Die zerebrale FTOE fiel in den ersten 4 Minuten ab, danach erreichte sie Normalwerte.\r\n\r\n", "authors": [ "Kratky, E" ], "year": 2011, "source": "[ Diplomarbeit ] Medical University of Graz; 2011. pp. 69", "category": 5, "document_type": 15, "sci": null, "pubmed": null, "doi": null, "pmc": null, "organizations": [], "persons": [], "imported": "2011-01-13T10:56:50+01:00", "journal": null, "issn": null, "collection_publisher": null, "collection_title": null, "edition": null, "university": "Medical University of Graz", "country": "40", "case_report": false, "impactfactor": null, "impactfactor_year": null, "impactfactor_norm": null, "impactfactor_norm_year": null, "impactfactor_norm_category": null, "impactfactor_norm_super": null, "impactfactor_norm_super_year": null, "impactfactor_norm_super_category": null, "citations": null, "conference_name": null, "conference_place": null, "conference_international": false, "scientific_event": false, "invited_lecture": false, "keynote_speaker": false, "selected_presentation": false, "biobank_use": false, "bmf_use": false, "zmf_use": false, "local_affiliation": false }, { "id": 107811, "title": "Qualitätsmanagement in der Palliativ- und Hospizversorgung in Österreich", "abstract": "Die Hospiz- und Palliativversorgung in Österreich bietet die Möglichkeit, bereits unheilbar kranke und sterbende Menschen in ihrer letzen Phase zu begleiten. Insbesondere im Bereich der Hospiz- und Palliativversorgung ist eine Zunahme der Qualitätsauseinandersetzung beobachtbar und das Qualitätsmanagement nimmt eine immer wichtiger werdende Rolle im Rahmen der Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität nach Donabedian ein. Der Hospiz- und Palliativbereich steht nun neuen Anforderungen nach steigender Qualität im Gesundheitsbereich gegenüber. \r\nDaher werden folgende Ziele in dieser Masterarbeit aufgezeigt. Das erste Ziel beschäftigt sich mit den Rahmenbedingungen im Hospiz- und Palliativbereich, die bereits geschaffen sind oder notwendig wären, um hohe Qualität anbieten zu können. Das zweite Ziel bearbeitet explizit den Stand der Qualitätsentwicklung der Hospiz- und Palliativversorgung in Österreich. \r\nEine Literatursuche wurde im Zeitraum März bis Dezember 2010 in Bibliotheken, in Fachzeitschriften, der Datenbank Pubmed und dem World Wide Web getätigt. Zusätzlich wurden zur Vervollständigung der Datenlage Experteninterviews durchgeführt.\r\nDie Ergebnisse zeigen, dass Rahmenbedingungen zur Umsetzung von Qualität in der Hospiz -und Palliativversorgung in Österreich existieren. Das größte Hindernis im Auf- und Ausbau der Versorgung stellt mit Sicherheit die ungenügend geregelte Finanzierung dar. Im Bereich der Prozessqualität ist ein Qualitätshandbuch für die abgestufte Versorgung durch das Österreichische Bundesinstitut für Gesundheitswesen (ÖBIG) in Entwicklung und soll in allen sechs Bereichen der abgestuften Versorgung in Österreich implementiert werden. Die Messung und Evaluation von Ergebnisqualität im Gesundheitswesen ist nach wie vor problematisch, insbesondere in der Sterbebegleitung. Zahlreiche Instrumente der Ergebnisqualitätsmessung von Lebensqualität wurden entwickelt, jedoch mit Einschränkung im Bereich der Validität und Reliabilität. \r\nIm Rahmen der Ergebnisqualität bedarf es noch weiterer Forschung bezüglich der Outcome - Messung, sowie der Output ¿ Messung.\r\n", "authors": [ "Gaulhofer, C" ], "year": 2011, "source": "[ Masterarbeit ] Medical University of Graz; 2011. pp. 103", "category": 5, "document_type": 15, "sci": null, "pubmed": null, "doi": null, "pmc": null, "organizations": [], "persons": [], "imported": "2011-01-13T10:56:50+01:00", "journal": null, "issn": null, "collection_publisher": null, "collection_title": null, "edition": null, "university": "Medical University of Graz", "country": "40", "case_report": false, "impactfactor": null, "impactfactor_year": null, "impactfactor_norm": null, "impactfactor_norm_year": null, "impactfactor_norm_category": null, "impactfactor_norm_super": null, "impactfactor_norm_super_year": null, "impactfactor_norm_super_category": null, "citations": null, "conference_name": null, "conference_place": null, "conference_international": false, "scientific_event": false, "invited_lecture": false, "keynote_speaker": false, "selected_presentation": false, "biobank_use": false, "bmf_use": false, "zmf_use": false, "local_affiliation": false }, { "id": 107812, "title": "Stellenwert der Gefäßinfiltration beim Pankreaskarzinom", "abstract": "Hintergrund: Aufgrund der zunehmenden Inzidenz beim Pankreaskarzinom in den letzten Jahren ist die Frage nach der richtigen Behandlung und Vorgehensweise von großer Bedeutung. Galt vor mehreren Jahren das Operieren eines Pankreaskarzinoms mit Gefäßinfiltration noch als eine Seltenheit, diskutiert man heute den Vorteil einer Gefäßresektion mit anschließender Rekonstruktion. Anhand einer retrospektiven Datenanalyse von PatientInnen an der Universitätsklinik für Chirurgie in Graz und einer Literaturrecherche sollen mögliche Einflussfaktoren auf das Überleben beschrieben werden. \r\nMethodik: Es wurden 88 PatientInnen, bei denen ein Pankreaskarzinom mit Gefäßinfiltration in der Zeit von Juni 2000 bis Mai 2010 an der Universitätsklinik für Chirurgie in Graz diagnostiziert wurde, näher untersucht. Die gewonnenen Daten sollen miteinander verglichen und ihr Einfluss auf das progressionsfreie sowie das Gesamtüberleben beschrieben werden.\r\nErgebnisse: Die retrospektive Datenanalyse hat ergeben, dass jene PatientInnen ohne nachgewiesene Gefäßinfiltration in Bezug auf die Überlebenszeit einen Vorteil gegenüber denen mit Gefäßinfiltration haben (p = 0,027). Weiters konnte festgestellt werden, dass ein signifikanter Unterschied hinsichtlich des Gesamtüberlebens zwischen den PatientInnen, die einer adjuvanten Chemotherapie unterzogen wurden und jenen, die keine erhalten haben, besteht (p = 0,009). Die Personen, bei denen man eine Operation unter kurativer Zielsetzung durchgeführt hatte, unterschieden sich signifikant von denen, die einer anderen Behandlung unterzogen worden waren (p = 0,001). Bezüglich der R ¿ Klassifikation konnten hinsichtlich des progressionsfreien und gesamten Überlebens aufgrund der niedrigen Anzahl von R1-Fällen keine signifikanten Ergebnisse gefunden werden. \r\nSchlussfolgerung: Unsere Ergebnisse decken sich weitgehend mit denen aus der Literatur. Eine zusätzliche Gefäßresektion kann von uns empfohlen werden, da ähnliche Morbiditäts- und Mortalitätsergebnisse wie bei der standardmäßig durchgeführten Pankreatikoduodenektomie vorliegen. Die Gefäßinfiltration beim Pankreaskarzinom hat einen hohen Stellenwert und die adjuvante Chemotherapie einen nachgewiesenen Einfluss auf das Überleben. \r\n", "authors": [ "Suppan, C" ], "year": 2011, "source": "[ Diplomarbeit ] Medical University of Graz; 2011. pp. 83", "category": 5, "document_type": 15, "sci": null, "pubmed": null, "doi": null, "pmc": null, "organizations": [], "persons": [], "imported": "2011-01-13T10:56:50+01:00", "journal": null, "issn": null, "collection_publisher": null, "collection_title": null, "edition": null, "university": "Medical University of Graz", "country": "40", "case_report": false, "impactfactor": null, "impactfactor_year": null, "impactfactor_norm": null, "impactfactor_norm_year": null, "impactfactor_norm_category": null, "impactfactor_norm_super": null, "impactfactor_norm_super_year": null, "impactfactor_norm_super_category": null, "citations": null, "conference_name": null, "conference_place": null, "conference_international": false, "scientific_event": false, "invited_lecture": false, "keynote_speaker": false, "selected_presentation": false, "biobank_use": false, "bmf_use": false, "zmf_use": false, "local_affiliation": false }, { "id": 107813, "title": "DURCHFÜHRUNG EINER EMPIRISCHEN FÜHRUNGSSTILANALYSE ANHAND BEFRAGTER GEFÜHRTER DIPLOMIERTER GESUNDHEITS- UND KRANKENPFLEGEFACHPERSONEN AM LKH \r\nUNIV.-KLINIKUM GRAZ\r\n\r\nEine wissenschaftliche Fragebogenvollerhebung und IST-Analyse.", "abstract": "Das diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegepersonal in Österreich steht in Zeiten von Veränderungen und Komplexität vor großen Herausforderungen. Um diese Hürden im Berufsalltag zu überwinden, ist es notwendig, ein gemeinsames Miteinander zu entwickeln. Der Führungsperson kommt dabei eine besondere Rolle zu. Dabei gilt, das Team auf ein gemeinsames Ziel hin zu begleiten und zu unterstützen. Nicht nur die Interessen und Anforderungen des Unternehmens zu vertreten, sondern auch die Mitarbeiter zu ermutigen und die Erreichung vorgegebener Ziele zu fördern sollten die Aufgaben einer guter Führungspersönlichkeit sein. Es ist daher wichtig, einen speziellen und angepaßten Führungsstil zu entwickeln. Die aktuelle Führungsforschung beschreibt einen neuen, innovativen Ansatz des Führens. Die Faktoren ¿Charisma¿, ¿Vorbild sein¿, ¿Gruppenziele fördern¿, ¿individuelle Unterstützung¿ und ¿geistige Anstrengung¿ werden im Begriff der ¿transformationalen Führung¿ zusammengefasst. Die \"Transformation\", der oben beschriebenen Eigenschaften und Verhaltensweisen der Führungskraft, bewirkt eine Anpassung von Einstellungen und Wertvorstellungen der Geführten zu Gunsten kollektiver übergeordneter Ziele. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, diplomierte Pflegefachkräfte des LKH Univ.-Klinikums Graz nach dem Führungsverhalten ihrer Vorgesetzten zu befragen. Es wird erstmalig untersucht, ob auf dem speziellen Setting der Pflege bereits ein transformationaler Führungsstil umgesetzt werden konnte. Um eine adäquate Basis zur Beantwortung der Forschungsfragen zu schaffen, wurde eine schriftliche Befragung durchgeführt. Die Ergebnisse der bivariaten Korrelationsanalyse ergaben, dass sehr hohe Korrelationen (r=.80, p<0.001; r=.84, p<0.001; r=.79, p<0.001) innerhalb der ¿zentralen transformationalen Verhaltensweisen¿ der Führungskraft bestehen. Des Weiteren bestehen innerhalb der ¿zentralen transformationalen Verhaltensweisen¿ und ¿transaktionalen Führungsverhalten¿ (r=.68, p<0.001) und ¿geistige Anstrengung¿ (r=.73, p<0.001) ebenso hohe Korrelationen. Die statistische Analyse ergab weiters, dass sehr geringe Korrelationen zwischen ¿zentralen transformationalen Verhaltensweisen¿ und ¿hohe Leistungserwartungen¿ (r=.25; p<0.001) sowie ¿individuelle Unterstützung¿ (r=.23, p<0.001) besteht. Eine sehr geringe Korrelation von ¿hohe Leistungserwartungen¿ und ¿transaktionalem Führungsverhalten¿ (r=.25, p<0.001) konnte ebenfalls nachgewiesen werden. Das Verhalten von Führungspersonen im sozialen Bereich weist hohe Korrelationen zu zentralen transformationalen Verhaltensweisen auf. Um ein ganzheitliches transformationales Führungsverhalten zu fördern, sollten gezielte Schulungsmaßnahmen des Managements ergriffen werden.", "authors": [ "Brandstaetter, J" ], "year": 2011, "source": "[ Masterarbeit ] Medical University of Graz; 2011. pp. 126", "category": 5, "document_type": 15, "sci": null, "pubmed": null, "doi": null, "pmc": null, "organizations": [], "persons": [], "imported": "2011-01-13T10:56:50+01:00", "journal": null, "issn": null, "collection_publisher": null, "collection_title": null, "edition": null, "university": "Medical University of Graz", "country": "40", "case_report": false, "impactfactor": null, "impactfactor_year": null, "impactfactor_norm": null, "impactfactor_norm_year": null, "impactfactor_norm_category": null, "impactfactor_norm_super": null, "impactfactor_norm_super_year": null, "impactfactor_norm_super_category": null, "citations": null, "conference_name": null, "conference_place": null, "conference_international": false, "scientific_event": false, "invited_lecture": false, "keynote_speaker": false, "selected_presentation": false, "biobank_use": false, "bmf_use": false, "zmf_use": false, "local_affiliation": false }, { "id": 107814, "title": "ADHS als Schaubild einer Medikalisierung der Gesellschaft", "abstract": "ADHS (Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitätsstörung) ist ein Krankheitsbild, welches in unserer Gesellschaft von kontroversen Debatten geprägt ist. Die steigende Medikalisierung der Gesellschaft leistet einen erheblichen Beitrag dazu. Allgemein herrscht große Uneinigkeit im Bezug auf die Ursachen oder das Krankheitsbild selbst. Medikamente bringen vermehrt Nebenwirkungen mit sich und aus diesem Grund sind alternative Behandlungsmethoden hervorzuheben. Es werden alternative Möglichkeiten in der Therapie aufgezeigt und Problemfelder in der ADHS-Versorgung aufgedeckt.", "authors": [ "Eminovic, S" ], "year": 2011, "source": "[ Bachelorarbeit ] Medical University of Graz; 2011. pp. 43", "category": 5, "document_type": 24, "sci": null, "pubmed": null, "doi": null, "pmc": null, "organizations": [ "107814-14052" ], "persons": [ "107814-84627" ], "imported": "2011-01-13T10:56:50+01:00", "journal": null, "issn": null, "collection_publisher": null, "collection_title": null, "edition": null, "university": "Medical University of Graz", "country": "40", "case_report": false, "impactfactor": null, "impactfactor_year": null, "impactfactor_norm": null, "impactfactor_norm_year": null, "impactfactor_norm_category": null, "impactfactor_norm_super": null, "impactfactor_norm_super_year": null, "impactfactor_norm_super_category": null, "citations": null, "conference_name": null, "conference_place": null, "conference_international": false, "scientific_event": false, "invited_lecture": false, "keynote_speaker": false, "selected_presentation": false, "biobank_use": false, "bmf_use": false, "zmf_use": false, "local_affiliation": false }, { "id": 107815, "title": "Arzneimittelinteraktionen in der Therapie mit Nicht-Opioid-Analgetika in der Zahnheilkunde", "abstract": "Die Schmerztherapie stellt ein Standardverfahren im Alltag des Zahnarztes dar. Zumeist sind Pharmaka aus der Gruppe der Nicht-Opioid Analgetika die Mittel der Wahl, wobei deren Nebenwirkungen und Interaktionen oft unterschätzt werden, da viele dieser Medikamente zum Teil rezeptfrei, als sog. ¿over-the-counter drugs¿ für den Patienten frei erhältlich sind. Obwohl die zahnärztliche Schmerztherapie einige wesentliche Charakteristika aufweist, die Interaktionen relativ selten machen, sind doch einige Wechselwirkungen mit gewissen Langzeitmedikationen zu beachten, die durchaus von lebensbedrohlichem Ausmaß sein können. Anhand einer Literaturrecherche wurden diese potentiellen Gefahren in der zahnärztlichen Schmerzmedikation erhoben und aufgearbeitet. So wird in dieser Arbeit über Interaktionen mit Alkohol, oralen Antikoagulantien, oralen Antidiabetika, Diuretika, ACE-Hemmer, Beta-Rezeptor-Antagonisten, Digoxin, Lithium, SSRI und Methotrexat berichtet. Die Interaktionen reichen von Wirkungsabschwächung, Verstärkung der Wirkung, bis hin zur Potenzierung der Nebenwirkungen. Nicht jede Interaktion, welche theoretisch möglich ist, ist auch von klinischem Interesse. Viele Interaktionen differieren im Grad der Dokumentation, d.h. nicht jede Interaktionsmöglichkeit passt zu den Charakteristika der kurzzeitigen Schmerztherapie und ist folglich wenig relevant. In Anlehnung an das Symposium mit dem Namen ¿Adverse Drug Interactions in Dentistry¿, welches 1998 von der International Association for Dental Research veranstaltet wurde, wird auf das ¿Significance Rating¿ Bezug genommen. Diese Einteilung entstand, nachdem die wichtigsten Interaktionen in der zahnärztlichen Pharmakotherapie anhand von Studien auf deren Dokumentationsgrad und ihre klinische Relevanz untersucht wurden. So ergibt sich ein Zahlenwert, welcher dem Zahnarzt erleichtern soll, eine mögliche Interaktion abzuschätzen und darauf reagieren zu können.", "authors": [ "Deuring, E" ], "year": 2011, "source": "[ Diplomarbeit ] Medical University of Graz; 2011. pp. 55", "category": 5, "document_type": 15, "sci": null, "pubmed": null, "doi": null, "pmc": null, "organizations": [], "persons": [], "imported": "2011-01-13T10:56:50+01:00", "journal": null, "issn": null, "collection_publisher": null, "collection_title": null, "edition": null, "university": "Medical University of Graz", "country": "40", "case_report": false, "impactfactor": null, "impactfactor_year": null, "impactfactor_norm": null, "impactfactor_norm_year": null, "impactfactor_norm_category": null, "impactfactor_norm_super": null, "impactfactor_norm_super_year": null, "impactfactor_norm_super_category": null, "citations": null, "conference_name": null, "conference_place": null, "conference_international": false, "scientific_event": false, "invited_lecture": false, "keynote_speaker": false, "selected_presentation": false, "biobank_use": false, "bmf_use": false, "zmf_use": false, "local_affiliation": false }, { "id": 107816, "title": "Postoperatives Outcome nach einer Dünndarmatresie", "abstract": "Hintergrund\r\nTrotz der verbesserten pränatalen Diagnostik, intensivmedizinischen Neonatologie und operativen Errungenschaft, sind Dünndarmatresien noch immer mit längerem Krankenhausaufenthalt und teilweise mit Sterblichkeit vergesellschaftet. Obwohl sie bereits genau untersucht wurden, ist es jedoch immer noch unklar, welche Faktoren den klinischen Verlauf beeinflussen. Deshalb macht sich diese Studie zur Aufgabe die einwirkenden Faktoren zu ermitteln.\r\nMethoden. Insgesamt wurden 86 Fälle mit Dünndarmatresien, die von 1975 bis 2009 an der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendchirurgie der Medizinischen Universität Graz behandelt wurden, erforscht und analysiert.\r\nErgebnisse\nVon den 40 Mädchen und 46 Jungen hatten 40 eine Duodenalatresie, 22 sowohl eine Jejunal- als auch eine Ileumatresie und 2 multiple Atresien des Jejunums und Ileums. Die Geschlechtsverteilung wies ein Verhältnis von männlich : weiblich = 1,15 : 1 auf. Bei 34 Kindern (40%) wurde die Dünndarmatresie pränatal diagnostiziert. Insgesamt betrug das Durchschnittsgestationsalter 36,38 Wochen, wobei 43% der Kinder Frühgeborene waren und 20% unter 2000g wogen. Die Mortalitätsrate lag bei 10,5% und setzt sich aus sieben Kindern mit Duodenalatresien und zwei Kindern mit Ileumatresien zusammen. Es wurden keine chirurgischen Komplikationen verzeichnet, die zum Tode führten. Sechs dieser Kinder waren unreif und sieben hatten assoziierte Anomalien. Unmittelbare Todesursachen waren Sepsis, kongenitale Herzerkrankungen und Kurzdarmsyndrom. Zu den häufigsten assoziierten Anomalien zählten mit 45% bei allen Kindern gastrointestinale Malformationen wie Malrotation, Ösophagus-/Kolon-/Analatresie, Gastroschisis und Meckel-Divertikel. Kinder mit Duodenalatresien wiesen in 43% Trisomie 21 und in 38% kongenitale Herzerkrankungen auf und zuletzt zeigten Neugeborene mit Jejunalatresien in 23% Mukoviszidose als Ursache. Anastomosenstenose, Sepsis und Ileus/Subileus führten die Liste der postoperativen Komplikationen an.\nSchlussfolgerung\r\nDie Inzidenz der Dünndarmatresien stieg in den letzen 15 Jahren stetig an, allen voran die Inzidenz der Duodenalatresien mit assoziierter Trisomie 21. Die Mortalitätsrate blieb in den letzten 35 Jahren mit einem Median von 2 Kindern pro Jahrzehnt konstant. Die Gesamtmortalität ist abhängig von Frühgeburtlichkeit, assoziierten Anomalien und Lokalisation der Atresie und korreliert nicht mit verzögerter Diagnosestellung, pränataler Diagnose und Trisomie 21. Zudem gibt es keinen Zusammenhang zwischen postoperativem Outcome und Lokalisation der Atresie. Kinder mit Jejunalatresien leiden häufiger an Frühkomplikationen als Kinder mit anderen Dünndarmatresien, während Kinder mit Duodenal- und multiplen Atresien mehr Langzeitkomplikation aufweisen, die im Allgemeinen häufiger vorkommen, als in der Literatur beschrieben. 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Die Wahl der passenden Medikamentendosierung bei diesen Patienten ist meist eine schwierige Aufgabe. Die folgenden Empfehlungen wurden anlehnend an das WHO-Stufenschema geschaffen, um die Grundlage einer sicheren medikamentösen Schmerztherapie zu gewährleisten und Arzneimittelnebenwirkungen zu vermeiden. Dazu wurde die vorhandene Literatur auf pharmakokinetische und pharmakodynamische Eigenschaften diverser Analgetika und Co-Analgetika in Bezug auf Nierenversagen untersucht.\r\nParacetamol, Buprenorphin, Remifentanil, Lamotrigin, Carbamazepin, Ketamin und Kortikosteroide sind vorrangig zu empfehlen. Diese Medikamente scheinen unter Standarddosierungen bei Niereninsuffizienz gefahrlos anwendbar.\r\nVorsicht, Dosisanpassung und Überwachung des Patienten sind bei Tramadol, Metamizol, Fentanyl, Hydromorphon, Oxycodon, Methadon, Gabapentin, Pregabalin, Amitriptylin und Nortriptylin geboten.\r\nSufentanil scheint bei Nierenversagen sicher anwendbar, diesbezüglich ist derzeit jedoch nur wenig Evidenz verfügbar.\r\nDefinitiv vermeiden sollte man Nicht-steroidale Antirheumatika, COX-2-Hemmer, Codein, Dihydrocodein und Morphin, da deren Anwendung bei eingeschränkter Nierenfunktion schwerwiegende Komplikationen mit sich bringen kann.\r\nAufgrund fehlender Daten bezüglich Duloxetin, Oxcarbazepin, Topiramat und Bisphosphonaten wird deren Anwendung derzeit nicht empfohlen. 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