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?<fieldname>=<value>

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Possible advanced lookups:

  • year: gt, gte, lt, lte
  • sci: iexact, contains, icontains, startswith, istartswith
  • pubmed: iexact, contains, icontains, startswith, istartswith
  • doi: iexact, contains, icontains, startswith, istartswith
  • pmc: iexact, contains, icontains, startswith, istartswith
  • organization_authorship: in
  • impact: isnull, gt, gte, lt, lte
  • imported: isnull, gt, gte, lt, lte, date
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    "results": [
        {
            "id": 106730,
            "title": "Organisationsentwicklung durch die Implementierung von Betrieblichem Gesundheitsmanagement",
            "abstract": "Diese Bachelorarbeit befasst sich mit der Organisationsentwicklung durch die Implementierung von Betrieblichem Gesundheitsmanagement (BGM). Das Ziel dieser Arbeit ist die Aufmerksamkeit stärker auf die Rahmenbedingungen von BGM zu lenken, um in der Planungsphase effizienter arbeiten zu können. \r\nDurch den Globalismus werden ständig neue Herausforderungen an den Menschen gestellt und dies hinterlässt häufig Spuren in Form von physischen und psychischen Erkrankungen. Die WHO hat 1986 mit der Ottawa Charta den Grundstein für Betriebliche Gesundheitsförderung gelegt und Handlungsfelder bzw. ¿ strategien beschrieben. Wie alle Innovationen wurde auch BGM im Projektstatus erprobt und erst später in die Unternehmenskultur eingebunden. Die vier Kernprozesse laufen im Prinzip in jedem Unternehmen gleich ab. Zuerst erfolgt die Ist- Analyse, dann die Interventionsplanung, danach die Interventionsdurchführung und zum Abschluss die Evaluation. Das sich hier branchen- bzw. unternehmensspezifische Unterschiede ergeben ist nachvollziehbar. Der ökonomische Nutzen von BGM wird auf zwei Ebenen betrachtet. Einerseits für das Unternehmen und andererseits für die Volkswirtschaft. Die in den letzten Jahren dazu durchgeführten Studien ergaben unterschiedliche Ergebnisse. \r\nDie Grundzüge der Organisationsentwicklung legen die Schritte einer Implementierungsphase dar und beschreiben welche Probleme bzw. Widerstände auf Innovationen treffen können und wie man diesen vorab entgegenwirken kann. \r\n",
            "authors": [
                "Raith, M"
            ],
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            "source": "[ Bachelorarbeit ] Medical University of Graz; 2010. pp. 43",
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            "title": "Entwicklungspsychologie - die Sprachentwicklung bei Kleinkindern",
            "abstract": "Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Sprachentwicklung von Kleinkindern. Hierbei werden sprachliche Aspekte untersucht die zum Spracherwerb beitragen. \r\nDieser Entwicklungsprozess wird in mehreren Phasen und Theorien verglichen und ist auf der Basis von Piaget's Hypothese aufgebaut.",
            "authors": [
                "Schuhmacher, S"
            ],
            "year": 2010,
            "source": "[ Bachelorarbeit ] Medical University of Graz; 2010. pp. 33",
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        {
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            "title": "Die unilaterale multicystische Nierendysplasie",
            "abstract": "EINLEITUNG:\r\nDie unilaterale multizystische Nierendysplasie (MCDK) ist mit einer Prävalenz von 1 zu 4300 Lebendgeburten eine der häufigsten angeborenen Nierenfehlbildungen. In der Vergangenheit wurde die MCDK häufig durch eine Nephrektomie entfernt. Mittlerweile hat sich ein Konsensus gebildet, dass Kinder mit einer MCDK eine relativ gute Prognose haben und ein konservatives Follow-up mit regelmäßigen Ultraschallkontrollen adäquat ist. Diskutiert wird aktuell, wie häufig die Patienten mittels Ultraschall untersucht werden müssen und bis zu welchem Lebensalter das Follow-up fortgeführt werden muss, um mögliche Komplikationen wie Hypertonie oder die maligne Entartung zu einem Wilms-Tumor rechtzeitig zu entdecken.\r\nPATIENTEN UND METHODEN:\r\nIn dieser retrospektiven Studie wurden alle MCDK-Patienten, die in den Jahren 1984 bis 2009 an der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde Graz betreut wurden, berücksichtigt. Die Patientenakten wurden hinsichtlich relevanter Daten zur Epidemiologie, Diagnostik und zum anschließenden Follow-up ausgewertet.\r\nERGEBNISSE:\r\nInsgesamt wurden 85 Patienten in die Studie aufgenommen. Die mittlere Beobachtungszeit betrug 7,4 Jahre. 55,3% der Patienten waren Mädchen und die MCDK war in 52,4% der Fälle auf der linken Seite lokalisiert. Bei 88,1% der Patienten wurde die Diagnose pränatal gestellt. Ein DMSA- Nierenszintigraphie wurde bei 79,3% und eine Miktionscysturographie (MCU) bei 93,8% der Patienten durchgeführt. Es wurden bei 25,3% auf der ipsilateralen und bei 28,6% auf der kontralateralen Seite begleitende Harntraktfehlbildungen festgestellt. Ein kontralateraler VUR wurde bei 13% beobachtet. Es wurde eine Prävalenz der MCDK im Einzugsgebiet der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde Graz für den Zeitraum von 1993 bis 2007 von 1 zu 1839 bestimmt. Die durchschnittliche Zeit, bis es zu einer kompletten Involution der MCDK gekommen war, betrug 9,3 Jahre. In die Berechnung der Involutionsrate wurde der Faktor der neonatalen Länge der MCDK mit einbezogen und es konnte ein hoch signifikanten Unterschied in der Involutionsrate für die Gruppe 1 (MCDK Länge ¿ 5,4 cm) im Vergleich zu der Gruppe 2 (MCDK Länge > 5,4 cm) festgestellt werden.\r\n",
            "authors": [
                "Lawrenz, R"
            ],
            "year": 2010,
            "source": "[ Diplomarbeit ] Medical University of Graz; 2010. pp. 60",
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                "Stadlbauer, V"
            ],
            "year": 2024,
            "source": "HTS Cluster Netzwerktreffen; MAR 19, 2024; 2024. ",
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        {
            "id": 106733,
            "title": "Servicewüste Gesundheit? Die Bedeutung von Servicedesign und Innovationsmanagement im Gesundheitswesen am Beispiel von Case Management",
            "abstract": "Die aktuelle Gesundheitsversorgung steht derzeit vor der Herausforderung, mit mehr oder weniger gleichbleibend verfügbaren Ressourcen ein immer breiter werdendes Spektrum an Leistungen abdecken zu müssen. Dies ist zum einen auf die demographische und die epidemiologische Entwicklung und zum anderen auf den medizinischen und technischen Fortschritt zurückzuführen. Die in den letzten Jahren immer höher werdenden Erwartungen der Kunden an die Gesundheitsdienstleistungen stellen ihrerseits neue Anforderungen an die Leistungserbringer im Gesundheitswesen.\r\nDie derzeitige Struktur der Gesundheitsversorgung ist nach wie vor entlang der medizinischen und professionellen Spezialisierungen organisiert, und vorrangig auf die Akutversorgung von Kranken ausgerichtet. Und gerade diese strukturellen Defizite führen dazu, dass in der Gesundheitsversorgung breite Lücken hinsichtlich präventiver und gesundheitsfördernder Leistungen, als auch hinsichtlich institutionenübergreifender Betreuungs- und Versorgungskonzepte besonders für chronisch kranke und alte Menschen bestehen. \r\nIn dieser Arbeit soll vor allem der Frage nachgegangen werden, ob den aktuellen und zukünftig zu erwartenden Veränderungen im Gesundheitswesen mit Ansätzen wie Innovationsmanagement, Servicedesign und exemplarisch dafür mit dem Konzept Case Management effizient begegnet werden kann.\r\nDazu wurde eine ausführliche Literaturrecherche mit der Befragung von drei Experten auf den Gebieten Service Design und Case Management kombiniert. Die Ergebnisse sollen dann dazu dienen die Forschungsfragen und die daraus resultierenden Hypothesen zu beantworten.\r\nDen Abschluss bildet eine kritische Zusammenfassung der jeweiligen Konzepte mit dem Ergebnis, dass alle drei vorgestellten Ansätze durchaus dazu genutzt werden können, um gegenwärtigen und zukünftigen Herausforderungen im Gesundheitswesen besser begegnen zu können und ein leistungsfähiges, kostensparendes und effizientes System zu erhalten bzw. dieses zu verbessern.\r\n",
            "authors": [
                "Neuhold, D"
            ],
            "year": 2010,
            "source": "[ Bachelorarbeit ] Medical University of Graz; 2010. pp. 79",
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            "title": "Patch Adams - Die Heilkraft des Humors",
            "abstract": "Patch Adams zählt wohl zu den bekanntesten Ärzten der Welt und ist einer derjenigen, die die Gesundheit des Menschen als ganzheitlich betrachten. Das bedeutet, dass er die Gesundheit in engen Zusammenhang mit dem sozialen Umfeld, wie Familie und Freunde, sowie Arbeit, Umwelt, Freude und Zufriedenheit im Leben stellt. Die vorliegende Arbeit befasst sich zunächst mit der Person Dr. Hunter ¿Patch¿ Adams, seinem Werdegang  und den wichtigsten Ereignissen in seinem Leben. Des Weiteren  beschäftigt sie sich mit der Heilkraft des Humors und geht der Frage nach ob sich die Volksweisheit, ¿Lachen ist gesund¿ bewahrheitet.     ",
            "authors": [
                "Urlesberger, M"
            ],
            "year": 2010,
            "source": "[ Bachelorarbeit ] Medical University of Graz; 2010. pp. 37",
            "category": 5,
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        {
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            "title": "Der Dammriss im Wandel der Zeit-Diagnostik und Therapie von Dammrissen",
            "abstract": "Präambel:Ziel dieser Arbeit ist es, anhand anatomischen und physiologischen Aufgaben des Dammes, die Entstehung, Risikofaktoren, Möglichkeiten der Prävention, die Diagnostik und Therapie von Dammrissen, sowie deren Folgen näher zu erörtern.\r\nWeiters soll auch die Entwicklung sowohl im Verständnis der Diagnostik, als auch der Therapie von Dammrissen und deren Komplikationen von 1800 bis heute behandelt werden.  \r\n\r\nMaterial und Methodik:Diese Arbeit wurde mittels einer ausführlichen Literaturrecherche in der Meta-Datenbank pubmed und der Cochrane Library erstellt. Zusätzlich wurden Fachbücher und Fachzeitschriften wie auch Goggle Scholar zur Literatursammlung herangezogen. Gesucht wurde nach publizierten Meta-Analysen, Reviews und randomisiert kontrollierten Studien. \r\n\r\nErgebnisse:Mit 0,4 bis 6% ist der Anteil der Frauen, welche durch eine Geburt einen höhergradigen Dammriss erleiden, erschreckend hoch. Die häufigsten Ursachen für die Entstehung eines Dammrisses während der Geburt stellen die Episiotomie und die geburtshilflichen Operationen, wie die Forceps- und Vakuumentbindung, dar. \r\nWesentlich in der Behandlung von geburtstraumatischen Verletzungen des Beckenbodens waren die Einführung der analen Endosonographie, ein kosten- und zeitgünstiges Diagnostikverfahren, und die Durchführung von evidenzbasierten Studien, welche die Vor- und Nachteile der jeweiligen operativen Therapien aufdeckten und so zu einer stetigen Verbesserung geführt haben. Auch die Einführung von Beckenbodenzentren und Spezialsprechstunden für betroffene Frauen haben dazu beigetragen, dass den Frauen auf bestmöglichem Weg geholfen werden kann.\r\n\r\nSynopsis:Obwohl sich Prävention, Diagnostik und Therapie von Dammrissen von 1800 bis heute immens verbessert haben, ist man noch lange nicht am Ziel angekommen. Keine der Präventionsmaßnahmen führt zu einem zufriedenstellenden Ergebnis und auch die Erfolge der Therapien von Dammrissen und deren Folgen, wie der analen Inkontinenz, sind bescheiden. Neuere Verfahren, wie die Injektion von autologen Myoblasten, lassen jedoch hoffen, dass bald keine Frau mehr mit den Folgen eines Dammrisses leben muss. \r\n",
            "authors": [
                "Zwitter, K"
            ],
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            "source": "[ Diplomarbeit ] Medical University of Graz; 2010. pp. 97",
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            "title": "Die Beeinflussung des Lipidstoffwechsels durch Ezetimib und Colesevelam bei PatientInnen mit Statinintoleranz",
            "abstract": "Einleitung: Die Hyperlipoproteinämie ist, neben der arteriellen Hypertonie, der wichtigste Risikofaktor für die Entstehung von kardiovaskulären Ereignissen. Als medikamentöse Therapie kommen in erster Linie die Cholesterinsynthesehemmer, die Statine, zum Einsatz. Für PatientInnen mit Statinunverträglichkeit müssen sinnvolle, zielführende Alternativen gefunden werden. \r\nDie vorliegende Arbeit befasst sich mit der Fragestellung, ob bei PatientInnen mit Statinintoleranz das Ziel der Lipidtherapie nach den Richtlinien der AAS (Cholesterinkonsensus 2010) mit Resorptionshemmern und/oder Gallensäurebindern erreicht werden kann. In Österreich gibt es, soweit uns bekannt ist, keine Studien, die sich mit der Kombinationstherapie bestehnd aus dem  Cholestereinresorptionshemmer Ezetimib mit dem Ionenaustauscher Colesevelam befassen. \r\nEinschlusskriterium der untersuchten PatientInnengruppe war die Statinintoleranz. Die an der Studie teilnehmenden Personen wurden danach in zwei Gruppen eingeteilt. Teil (A) erhielt eine Colesevelam-Monotherapie (8 PatientInnen), da bei diesen PatientInnen ¿ zusätzlich zur Statinintoleranz ¿ auch eine Ezetimibintoleranz bereits bekannt war. Teil (B) war mit Ezetimib vorbehandelt und erhielt eine Kombinationstherapie Ezetimb plus Colesevelam (7 PatientInnen).\r\nMethoden: Analyse der Lipidparameter zu Studienbeginn und nach sechs Wochen. \r\nErgebnisse: Nach der Colesevelamgabe zeigte sich eine signifikante Reduktion von Gesamt- und Non-HDL-Cholesterin (-11,5%, p< 0,001 bzw -12,4%, p< 0,01);        LDL-Cholesterin wurde um 13,4% gesenkt (ns). Die beiden Subgruppen zeigten dabei vergleichbare Ergebnisse. Triglyzeride und HDL-Cholesterin zeigten geringe Schwankungen (ns). \r\nSchlussfolgerung: Die Therapie mit dem Ionenaustauscher Colesevelam ist additiv zu der Wirkung des spezifischen Cholesterinresorptionshemmer Ezetimib. Beide zusammen erzeugen eine annähernd 30% Senkung des LDL-Cholesterins und stellen eine wesentliche Therapieoption für Patienten mit Statinintoleranz dar. Trotz Unterschieden in der Wirksamkeit konnte bei der Mehrheit der PatientInnen ein guter Therapieerfolg erzielt und eine Dauertherapie empfohlen werden. \r\n",
            "authors": [
                "Maierhofer, S"
            ],
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            "title": "Immunkompetente Zellen und Narbenbildung",
            "abstract": "Das Ziel dieser Studie war, zu untersuchen, ob eine chronische Entzündung die Ursache von fibrosierenden, rezidivierenden Narbenbildung im Handbereich ist, die bei manchen Patienten nach Sehnenscheidenverletzungen auftreten und zu einer Bewegungseinschränkung führen kann.\r\nIn Vorarbeiten wurde eine deutliche Vermehrung der T-Lymphozyten(CD3+) und der Makrophagen im Narbengewebe beschrieben. \r\nDie Vermehrung von Makrophagen, war zwar statistisch nicht signifikant , eine Bedeutung der Makrophagen im Rahmen der chronischen Fibrose im Bereich der Sehnenscheiden, kann jedoch nicht ausgeschlossen werden.\r\nEs gibt in der Literatur auch Hinweise, dass die CD 40 /CD 40 L Interaktion eine funktionelle Bedeutung bei chronisch-fibrosierenden Vorgängen haben könnte.\r\n Im praktischen Teil, wollten wir unsere Hypothese, dass eine chronische Fibrosierung mit einer vermehrten Expression der Marker CD 40 und CD 40 L einhergeht, prüfen.\r\nWir führten immunhistochemische Färbungen an Gefrier- und Parrafinschnitten von Patienten- und Leichensehnenscheidengewebe durch, mit Antikörpern gegen CD 40 und CD 40 L .Wir konnten keine signifikante Vermehrung dieser Marker feststellen. Diskutiert werden muß, ob es an unserem Material lag oder an einer zu geringen Sensitivität der Methodik ¿ möglicherweise spielt jedoch der CD 40 / CD 40 L ¿ Signalweg für die Fibrosierung nach Sehnenscheidentraumen keine wichtige Rolle, zumindest in dem Stadium der Erkennung, in welchem Fibrosegewebe chirurgisch entfernt wird.\r\n",
            "authors": [
                "Sisic, J"
            ],
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            "title": "Scheidungskinder",
            "abstract": "In der vorliegenden Bachelorarbeit beschäftige ich mich mit dem Thema \"Scheidungskinder\". Zuerst erkläre ich darin, was eine Trennung der Eltern für das Kind überhaupt bedeutet. Dann gehe ich auf die verschiedenen Phasen der Trennung ein und beschreibe auch, wie der Trauerprozess abläuft. Weiters beschreibe ich die verschiedenen Reaktionen im Zusammenhang mit dem Alter und erläutere auch die Probleme und Auswirkungen, die nach einer Trennung auftreten können. Abschließend stelle ich noch einige Hilfestellungen vor, die Kinder in dieser schwierigen Zeit unterstützen können.",
            "authors": [
                "Agaton, E"
            ],
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            "title": "Todeszeitbestimmung im frühpostmortalen Stadium",
            "abstract": "Die Eingrenzung des Todeszeitpunktes zur Aufklärung unklarer Todesfälle stellt\r\nschon seit langer Zeit eine Herausforderung für die Gerichtsmedizin dar.\r\nUm postmortal die Liegezeit eines Leichnams eingrenzen zu können, kommen\r\nverschiedene Verfahren zum Einsatz. Im frühen postmortalen Stadium dienen\r\ndazu vor allem die Beurteilung der frühen Leichenerscheinungen Totenstarre und\r\nTotenflecke sowie die Temperaturmethode nach Henßge. Auch Untersuchungen\r\nvon Pupillenreaktion, Schweißdrüsen, Nerventätigkeit sowie\r\nimmunhistochemische Verfahren u.v.m. können zur Todeszeitbestimmung\r\nverwendet werden.\r\nNeben diesen weit verbreiteten Methoden kann der Todeszeitpunkt auch mittels\r\nmechanischer oder elektrischer Reizung der Muskulatur annähernd bestimmt\r\nwerden. Erste Untersuchungen zur elektrischen Erregbarkeit der Muskulatur nach\r\nTodeseintritt fanden bereits im frühen 20. Jahrhundert statt. In den 60er Jahren\r\nwurden am Institut für Rechtsmedizin in Berlin die ersten Reizstromgeräte\r\nentwickelt, um sich dieses Phänomen zur Todeszeitbestimmung zunutze zu\r\nmachen.\r\nDurch Beurteilen der Ausbreitung der Kontraktion nach elektrischer Reizung unter\r\nstandardisierten Bedingungen kann anhand eines Auswerteschemas der\r\nTodeszeitpunkt schnell und einfach eingegrenzt werden, was besonders beim\r\nEinsatz direkt am Leichenfundort von praktischer Bedeutung ist.\r\nForschung diesbezüglich wurde auch am Institut für Rechtsmedizin der Universität\r\nMagdeburg unter der Leitung von Prof. Dr. Dieter Krause betrieben.\r\nIn Magdeburg wurde auch das Reizgerät MD 95 entwickelt, das derzeit zur letzten\r\nGeneration dieser Art von Geräten zählt.\r\nIn dieser Diplomarbeit wurden mit Hilfe des MD 95 Untersuchungen an 14 Leichen\r\ndurchgeführt. Der Todeszeitpunkt war in allen Fällen bekannt. Durch Vergleichen\r\nder persönlich erhobenen Messdaten mit dem tatsächlichen Todeszeitpunkt\r\nkonnte geprüft werden, inwieweit diese Methode tatsächliche Aussagekraft besitzt.",
            "authors": [
                "Rampitsch, D"
            ],
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            "abstract": "The IL-23/Th17 and regulatory T cell (Treg) axis were studied in the pathogenesis of skin disease in K5.hTGF-ß1 transgenic mice, exhibiting a skin phenotype and cytokine abnormalities with strong similarities to human psoriasis. An impaired function of CD4+CD25+ Tregs and increased cytokine levels of the IL-23/Th17 pathway were responsible for the psoriatic phenotype in this mouse model. These conclusions were mainly deduced from the interference with the pathogenesis of disease by (1) psoralen+UVA (PUVA) photochemotherapy, (2) anti-IL-17 antibody treatment, and (3) platelet-activating-factor (PAF) injection or blockade of its receptor.\r\n(1) K5.hTGF-ß1 transgenic mice were treated with PUVA, a standard dermatological therapy. It suppressed the IL-23/Th17 pathway, Th1 milieu, as well as transcription factors STAT3 and orphan nuclear receptor RORgammat. PUVA induced the Th2 pathway and IL-10 producing CD4+CD25+Foxp3+Tregs (iTregs) with disease-suppressive activity that was abolished by anti-cytotoxic T-lymphocyte-associated antigen 4 (CTLA4) antibody treatment. These findings were paralleled by macroscopic and microscopic clearance of the diseased murine skin, which indicated that both iTregs involving CTLA4 signaling and inhibition of the IL-23/Th17 axis are central for the therapeutic action of PUVA.\r\n(2) Anti-IL-17 antibody was used to neutralize the bioactivity of IL-17. Injecting anti-IL-17 mAB intraperitoneously into K5.hTGF-ß1 transgenic mice diminished the psoriatic phenotype of the mice. Treatment with anti-IL-17 mAb did not show any effect on FoxP3 and IL-10 mRNA expression in the skin of K5.hTGF-ß1 transgenic mice suggesting independent involvement of Treg and Th17 axis in psoriasis.\r\n(3) Injecting PAF into the skin of transgenic mice led to inflammation and accelerated the manifestation of the psoriatic phenotype by a local effect. In contrast, injecting mice intraperitoneously with PAF receptor antagonist PCA-4248 lowered the PAF level (most likely by depressing an autocrine loop). In addition PCA-4248 treatment also lowered neutrophil, CD68+ cell (monocyte/macrophage) and CD3+T cell accumulation in the skin and blocked progression of the psoriasis-like phenotype. This effect of PAF blockade was similar to that of PUVA and paralleled by a decrease of abnormally elevated mRNA and/or protein levels of Th17-related cytokines IL-17A, IL-17F, IL-23, IL-12A, and IL-6, and the transcription factor STAT3. In contrast, PCA-4248 treatment upregulated the mRNA levels of COX2 and IL-10 in the dorsal skin and release of IL-10 in the serum and skin.\r\n4\r\nThese findings imply that specifically interfering with IL-23/Th17, Tregs and/or PAF may be an option to induce cytokine pathways with disease suppressive activity and develop novel anti-psoriatic therapeutic strategies in particular for hyper-inflammatory disease variants and associated systemic comorbidities.",
            "authors": [
                "Singh, T"
            ],
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            "source": "[ Dissertation ] Medical University of Graz; 2010. pp. 89",
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            "authors": [
                "Surtov-Pudar, M"
            ],
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            "title": "Qualitätsmanagement in Theorie und Praxis: Schritte zur Qualitätsentwicklung in der Langzeitpflege am Beispiel des Pflegezentrums Graz St. Peter ",
            "abstract": "\r\n\r\nQualitätsmanagement wird im modernen Gesundheitssystem als unerlässlich angesehen. Deshalb beschreibe ich in  meiner Bachelorarbeit verschiedene Aspekte des Qualitätsmanagements. \r\nDie Arbeit besteht aus einem theoretischen Teil, auf den ein Praxisbericht zur Umsetzung von qualitätssichernden Maßnahmen im Pflegezentrum Graz St. Peter folgt. \r\nDer erste Teil der Arbeit beschäftigt sich vor allem mit den theoretischen Grundlagen wie z.B. der Definition von Qualität, der Bedeutung von Qualität für die Pflege und mit einigen Modellen zur Erfassung von Qualität. \r\nDer zweite Teil der Arbeit umfasst Schritte zur Qualitätsentwicklung im Pflegezentrum Graz St. Peter und beschreibt einige Schritte umfassend. Ein wichtiger Punkt dabei ist die Erhebung des Ernährungsstatus der BewohnerInnen um Malnutrition vorzubeugen. \r\nObwohl der Begriff Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen bekannt ist, muss in Bezug auf Qualitätssicherungsmaßnahmen in Pflegeheimen sicherlich noch einiges geleistet werden. \r\n\r\n",
            "authors": [
                "Wurm, T"
            ],
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            "title": "Maternal and fetal parameters indicative for glycemic control in gestational diabetes",
            "abstract": "Introduction: Gestational diabetes mellitus has been defined as carbohydrate intolerance with onset or first recognition during pregnancy. According to the severity of glucose intolerance, a diet or insulin therapy (White A1 and White A2) should be initiated. The adequate therapy for gestational diabetes protects fetus from diabetic fetopathy in newborn babies from adaptation problems, macrosomia, unripeness of organs and hypoglycaemia. In order to assess the quality of diabetic care in pregnancy, it is necessary to measure cord blood insulin levels.\r\nThe main aim of this study was to detect diabetic and non-diabetic maternal and fetal parameters, which may serve as predictors for a poor carbohydrate metabolism in pregnancy and therefore may increase the risk for the fetus.\r\nMethods: For the scope of this paper, 451 pregnant women affected by gestational diabetes mellitus were retrospectively recruited during the period between April 2003 and April 2009.\r\nResults: A total of 82 % of pregnant women were treated with diet (White A1) and 18 % with insulin (White A2). Patients treated with insulin therapy had significantly higher maternal age (p=0.002), weight (in the preconception period as well as at the end of pregnancy p=0.001 and 0,029), BMI (in the preconception period as well as at the end of pregnancy p=0,000 and 0.005), parity (p=0.012), fasting blood glucose levels (p=0.000), operative delivery rates (p=0.049) and cord blood levels for insulin (p=0.000), fructosamine (p=0.005) and C-peptide (p=0.002). Newborns from mothers who received insulin therapy had a lower mean birth weight (p=0.034). Amnion fluid insulin compared to cord blood insulin showed a significant variation in diet treated women (p=0.028).\r\nMaternal age, parity, preconception weight/BMI and fasting glucose levels at oGTT should be taken into consideration at initiation of therapy for gestational diabetes. Regular and consistent attendance coupled with an adequate therapy adjustment for women affected by gestational diabetes is important in order to improve neonatal outcome.",
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                "Lanznaster, J"
            ],
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            "title": "Die antikoagulatorische Wirksamkeit von Nadroparin, Enoxaparin und unfraktioniertem Heparin: Ein Vergleich zwischen Neugeborenen und Erwachsenen",
            "abstract": "Hintergrund: Zur Zeit existieren nur wenige pharmakodynamische Studien über die\r\nWirkung niedermolekularer Heparine (LMWHs) in Neugeborenen.\r\nZielsetzung: Ziel dieser Studie war es, die antikoagulatorische Wirksamkeit der zwei\r\nLMWH Nadroparin und Enoxaparin in Bezug auf die endogene Bildung von FXa und\r\nFIIa in Nabelschnurblutplasma mit jener in Erwachsenenplasma zu vergleichen. Die\r\nantithrombotische Referenzsubstanz war unfraktioniertes Heparin.\r\nMethodik: Mittels einer Subsampling-Technik und chromogener Substrate wurden die\r\nEffekte von Nadroparin, Enoxaparin und UH in Bezug auf die endogene Bildung von\r\nFXa oder FIIa untersucht. Mittels TEM wurde die antikoagulatorische Wirksamkeit\r\ndieser Medikamente auch im Vollblut untersucht.\r\nErgebnisse: Die wesentlichen Erkenntnisse dieser Studie sind:\r\n- Nadroparin ist im Bezug auf die Hemmung der endogenen Bildung von Faktor IIa\r\nund Faktor Xa genauso wirksam wie Enoxaparin.\r\n- Nabelschnurblutplasma und -vollblut reagieren sensibler auf Zugabe von\r\nniedermolekularen/unfraktionierten Heparinen als Plasma und Vollblut von\r\nErwachsenen.\r\n- bei gleicher anti-FXa Aktivität ist die antikoagulatorische Wirksamkeit von\r\nunfraktioniertem Heparin in Plasmaproben und Vollblutproben signifikant stärker als\r\njene von Nadroparin und Enoxaparin. Das gilt sowohl für Neugeborene als auch\r\nErwachsene.\r\nSchlussfolgerung: Um Blutungen zu vermeiden, sollten die LMWH Enoxaparin und\r\nNadroparin aufgrund ihrer hohen antikoagulatorischen Wirksamkeit bei Neugeborenen\r\nvorsichtig verabreicht werden.",
            "authors": [
                "Heinl, N"
            ],
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            "title": "Die Belastungssituation von Müttern, die ihre behinderten Kinder zu Hause pflegen und betreuen.",
            "abstract": "Aim. To illustrate the burden of care of mothers, who look after their disabled children at the age from 0 to 5. \r\nBackground. Carrying out several live- activities, a malformed child always depends on someone else. Mostly the mother cares for the child and therefore she is the person, who is exposed to the burden of care.\r\nDesign and Methods. Literature Review.\r\nFindings. A mother, who cares for her disabled child, experiences different kinds of burden. She faces social impacts, mental and physical exhaustion, problems within the family and with siblings, temporal and financial difficulties or conflicts with the health care system. All of these stresses and strains may coincide and how intense each burden is for the particular mother, can differ.\r\nDiscussion. Mothers would like to get support from nurses, but because of marginal service offer, mothers feel overstrained. It is important keeping on with research about this topic. The more we know about the burden of care, the merrier we can find out about relief of and coping with strain.\r\nKey Words. Mothers, disabled children, strain, nursing, caregiver burden\r\n\r\nZiel. Ziel dieser Arbeit ist es, die Belastungen von Müttern darzustellen, die ihre behinderten Kinder im Alter von 0 bis 5 Jahren pflegen und betreuen.\r\nHintergrund. Bei der Ausführung nahezu aller Lebensaktivitäten ist ein behindertes Kind von einer anderen Person abhängig. Da die Mutter meist die Pflege und Bertreuung des Kindes übernimmt, ist auch sie diejenige, die mit verschiedenen Belastungssituationen konfrontiert wird.\r\nDesign und Methode. Literaturarbeit.\r\nErgebnisse. Eine Mutter, die für ihr behindertes Kind sorgt, erfährt verschiedene Formen von Belastung. Sie begegnet sozialen Belastungen, physischer und psychischer Erschöpfung, Problemen innerhalb der Familie und mit Geschwisterkindern, zeitlichen und finanziellen Schwierigkeiten oder Auseinandersetzungen mit dem Gesundheitsversorgungssystem. \r\nDie angeführten Bereiche überschneiden sich oft und das Ausmaß jeder einzelnen  Belastung ist von Mutter zu Mutter unterschiedlich.\r\nDiskussion. Auf  Grund inadäquater Unterstützung von Gesundheitspersonal fühlen sich Mütter oft überlastet. Es ist wichtig mit der Erforschung des Themas fortzufahren, denn je mehr über die Belastungssituation bekannt ist, desto besser können Entlastungs- und Copingstrategien entwickelt werden.\r\nSchlüsselwörter. Mothers, disabled children, strain, nursing, caregiver burden\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n",
            "authors": [
                "Bloder, M"
            ],
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            "source": "[ Bachelorarbeit ] Medical University of Graz; 2010. pp. 31",
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            "title": "Hypertonie verstehen und behandeln",
            "abstract": "Die WHO nennt Hypertonie als dritthäufigste Todesursache weltweit. Dabei sind westliche Industrieländer besonders betroffen da hier nicht nur die Hypertonie als solche, sondern auch die wichtigsten Faktoren die der Erkrankung zu Grunde liegen in ihrer Häufigkeit immer mehr zunehmen. 90 ¿ 95 % der Hypertoniker leiden unter einer primären (essentiellen) Hypertonie deren Ursache meist in einer Kombination von Risikofaktoren zu finden ist.\r\nDie Diagnose erfolgt durch wiederholte Blutdruckmessung und Ausschluss einer sekundären Hypertonieform. \r\nGemessen wird der Blutdruck hauptsächlich mit der Methode nach Riva ¿ Rocci, ein Wert von 120/80 gilt als optimal.\r\nJe nach Höhe des Blutdrucks und des individuellen Risikos wird eine adäquate Therapieform gewählt.\r\nDie Therapie der arteriellen Hypertonie ist eine der wirkungsvollsten in der Medizin und trägt nachweislich zu einer deutlichen Abnahme diverser Folgeerkrankungen und Senkung der Mortalität bei.\r\nZur Behandlung der primären Hypertonie stehen Medikamente sowie Allgemeinmaßnahmen zur Verfügung, die eine zielgerichtete Änderung des Lebensstils bedeuten. \r\nIm Unterschied zur primären Hypertonie ist die sekundäre Bluthochdruckerkrankung die Folge einer spezifischen Grunderkrankung und kann meistens kausal behandelt werden, ist jedoch nur für einen geringen Teil der Hochdruckerkrankungen verantwortlich.\r\nZu den Folgeschäden der Hypertonie gehören Schlaganfall, Gefäßschädigungen, Herzinfarkt, Nierenschäden und andere.\r\nEine effektive Behandlung kann viele davon verhindern.",
            "authors": [
                "Ortner, A"
            ],
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            "source": "[ Bachelorarbeit ] Medical University of Graz; 2010. pp. 42",
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            "title": "Retrospektive Analyse der Behandlung von traumatischen Wirbelkörperkompressionsfrakturen mit Kyphoplastie und ActivOsTM Zement",
            "abstract": "Die Ballonkyphoplastie ist ein minimal invasives Operationsverfahren zur Behandlung von Wirbelkörperkompressionsfrakturen, bei welchem der frakturierte Wirbelkörper durch einen aufblasbaren Ballon aufgerichtet und durch das Einbringen von Knochenzement stabilisiert wird. Neben den weit verbreiteten PMMA-Knochenzementen rücken ¿Composites¿-Zemente immer mehr in den Mittelpunkt des Interesses, da diese neben guten biomechanischen Eigenschaften auch die Fähigkeit zur Osteokonduktion und Osseointegration besitzen. Ziel der Studie war es, Patienten bei welchen eine Kyphoplastie mit einem solchen Composite-Zement (AktivOs) durchgeführt wurde, hinsichtlich klinischer Beschwerden, des Repositionsergebnisses und radiologischer Auffälligkeiten zu untersuchen.\r\nMaterial und Methoden: In die Studie einbezogen wurden 14 Patienten mit 16 Frakturen. Es wurden der VAS ¿ Score, der lokale Kyphosewinkel sowie das Verhältnis der Wirbelkörpervorderkante zur Wirbelkörperhinterkante (in %) präoperativ, postoperativ und im 1-Jahres Follow-up miteinander verglichen. Des Weiteren wurde auf radiologische Auffälligkeiten (Anschlussfrakturen, Zementaustritte, Zementbrüche) geachtet.\r\nErgebnisse:  Der VAS-Score zeigte eine Abnahme der subjektiv empfundenen Schmerzen (durchschnittlicher Wert: präoperativ 6, Follow-up 4,5). Der durch-schnittliche Alpha-COBB-Winkel betrug präoperativ 12,4 Grad, postoperativ 8,9 Grad und im Follow-up 14,3 Grad. Der durchschnittliche, prozentuelle Höhenverlust der Wirbelkörpervorderkante im Vergleich zur Wirbelkörper-hinterkante betrug präoperativ 27%, postoperativ 16% und im Follow-up 25%. Zementaustritte waren in 5 Fällen zu beobachten. In 2 weiteren Fällen kam es zum Auftreten von jeweils einer Anschlussfraktur. Die stationäre Entlassung der Patienten erfolgte im Durchschnitt am 3. postoperativen Tag.\r\nSchlussfolgerung: Die Ballonkyphoplastie mit AktivOs-Zement ist ein sicheres, komplikationsarmes Operationsverfahren welches zur schnellen Schmerz-reduktion und Mobilisation des Betroffenen führt. Das Auftreten der Anschluss-frakturen ist unserer Meinung nach weder auf das Operationsverfahren noch auf den verwendeten Knochenzement zurückzuführen. Weitere Verlaufskontrollen werden notwendig sein um das Ausmaß der Integration des Knochens in den Zement beurteilen zu können.\r\n",
            "authors": [
                "Vogel, M"
            ],
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            "source": "[ Diplomarbeit ] Medical University of Graz; 2010. pp. 83",
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            "title": "Krankenanstalten im Wettbewerb - Geokodierung als Marketinginstrument",
            "abstract": "Erhöhte Kosten und veränderte Strukturen machen es für Krankenanstalten notwendig Aktivitäten zur Auslastung der eigenen Einrichtung umzusetzen. Lösungswege dafür werden meist im Bereich des Marketings gesehen. Dieses bedarf einer systematischen Planung und Ausrichtung, sodass die Effektivität der gesetzten Maßnahmen gewährleistet werden kann und nicht unnötig viele Ressourcen eingesetzt werden müssen. Die Basis hierfür liefert die Gewinnung von relevanten Informationen aus der Analyse marktspezifischer Daten. Die Betrachtung der bedeutendsten Kriterien für die Auslastung einer Einrichtung zeigt, dass diese im Bereich seiner wichtigsten Kunden/innengruppen liegen: Patienten/innen und zuweisende Ärzte/innen. Für Krankenanstalten erwiesen sich dabei sowohl Primär- als auch Sekundärdaten als relevant. Eine selbständige, wiederkehrende Erhebung von Primärdaten bedarf sowohl erhöhter zeitlicher, als auch finanzieller Aufwände. Der Blick in die Literatur zeigt jedoch, dass die Thematik des Kunden/innenverhaltens und der Kunden/innenbedürfnisse im Krankenhausmarkt bereits vielmals wissenschaftlich aufbereitet wurde bzw. Gegenstand zahlreicher Forschungsarbeiten war. Krankenanstalten können die daraus gewonnen Ergebnisse nutzen, ohne zusätzlich viele Ressourcen für die Erhebung von Primärdaten aufwenden zu müssen. Die zweite bedeutende Informationsquelle bildet die Analyse von Sekundärdaten, welche einer Krankenanstalt jederzeit zumindest in Form von krankenhausinternen Informationen zur Verfügung stehen. Im Bereich der Sekundärdatenanalyse erwies sich der Einsatz von, im Marketing allgemein bekannten, Instrumenten auch für Krankenanstalten als nützlich. Als neuer zielführender Ansatz wird die zusätzliche Verwendung von Geomarketing diskutiert. Die Betrachtung aller Möglichkeiten, die sich durch den Einsatz dieses Tools ergeben, zeigt, dass damit weitere bedeutende Informationen über die Auslastung der Krankenanstalten generiert werden können. Die geographische Komponente sollte deshalb, für eine umfassende Sicht auf alle relevanten Daten, in Zukunft von Seiten des Krankenhausmanagements berücksichtigt werden. Schlussendlich erweist sich eine Aufbereitung primärer und sekundärer Daten als gute Basis für die zukünftige Ausrichtung des Marketingplans. Hierfür können auch in der Literatur zahlreiche Methoden gefunden werden, die eine Abhebung von der Konkurrenz möglich machen und so zu einer Erhöhung der Kunden/innenbindung bzw. der Auslastung führen.",
            "authors": [
                "Salzbacher, U"
            ],
            "year": 2010,
            "source": "[ Masterarbeit ] Medical University of Graz; 2010. pp. 87",
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