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?<fieldname>=<value>

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?<fieldname>__<lookup>=<value>

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  • year: gt, gte, lt, lte
  • sci: iexact, contains, icontains, startswith, istartswith
  • pubmed: iexact, contains, icontains, startswith, istartswith
  • doi: iexact, contains, icontains, startswith, istartswith
  • pmc: iexact, contains, icontains, startswith, istartswith
  • organization_authorship: in
  • impact: isnull, gt, gte, lt, lte
  • imported: isnull, gt, gte, lt, lte, date
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HTTP 200 OK
  Allow: GET, HEAD, OPTIONS
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    "results": [
        {
            "id": 106694,
            "title": "Lisfranc - Luxationsfrakturen Eine retrospektive Untersuchung an der Universitätsklinik für Unfallchirurgie Graz",
            "abstract": "Einführung: Verletzungen des Lisfranc-Gelenks sind relativ selten. Sie können sowohl isoliert als auch in Kombination mit anderen Verletzungen auftreten und je nach Schweregrad eine variable Anzahl an Knochen und Bändern betreffen.\r\nZiel: Ziel der vorliegenden retrospektiven Untersuchung ist es, das Langzeitergebnis der operativen Versorgung von Luxationsfrakturen des Lisfranc- Gelenks zu analysieren.\r\nMethode: Bei der Studie handelt es sich um eine monozentrische, retrospektive Kontrollstudie. Die Studie bestand aus insgesamt 3 Teilen: Klinische\r\nUntersuchung und Bewertung nach dem AOFAS ¿ System, radiologische Untersuchung, plantare Fußdruckmessung\r\nErgebnisse: Verkehrsunfälle (Auto, Motorrad, Fahrrad & Traktor) sind die wichtigste Ursache für Verletzungen des Lisfranc-Gelenks (21 von 34 Patienten). Mittels AOFAS-Score wurde ein Ankle-Hindfoot-Score von 85,6 (+/- 14,12) erzielt.\r\nDer Midfoot-Score betrug 82,5 (+/- 15,44). Die plantare Fußdruckmessung brachte keine klinisch relevanten Ergebnisse. Bei der konventionellen Bildgebung wurde bei allen Patienten nach der temporären Arthrodese eine Arthrose diagnostiziert. Der Vergleich zwischen temporärer Arthrodese und definitiver Arthrodese zeigte\r\nsignifikant bessere Ergebnisse bei den Patienten mit temporärer Arthrodese.\r\nDiskussion: Bei der Behandlung von Lisfranc - Verletzungen können (auch nach Polytrauma und Mehrfachverletzung der betroffenen Extremität) sehr gute Resultate erzielt werden. Warum zwischen Patienten nach temporärer Arthrodese\r\nim Vergleich zur definitiven Arthrodese signifikante Unterschiede bestehen kann mit dieser Studie nicht erfasst werden.",
            "authors": [
                "Stix, R"
            ],
            "year": 2010,
            "source": "[ Diplomarbeit ] Medical University of Graz; 2010. pp. 75",
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        {
            "id": 106695,
            "title": "Wie geht es den Eltern von Lisa-Marie? Eine Analyse der Belastungsfaktoren von Eltern palliativ erkrankter Kinder in der Mobilen Kinderkrankenpflege und die psychischen und physischen Auswirkungen auf die DGKS/DKKS in der Hauskrankenpflege\r\n",
            "abstract": "Aus Mangel an politischer und finanzieller Unterstützung (bezugnehmend auf die Mobile Kinderkrankenpflege Kärnten) kommt es zu schwerwiegenden Problemen. Seit April 2007 treten vermehrt intrafamiliäre Problemfelder auf, welche auch ihre Auswirkungen auf die Mitarbeiterinnen haben. Zu dem zeichnet sich eine überdurch-schnittliche Belastung inklusive Burn-out Anzeichen bei den Mitarbeiterinnen ab. \r\nDie Geschäftsführerin der MOKI Kärnten Sabine Grünberger, BA hat diese negativen Anzeichen erkannt und gehandelt. Im Sommer 2010 beauftragte Sie mich mit einer Erhebung der psychischen und physischen Belastungsfaktoren innerhalb der Fami-lie. Die Erhebungsmethoden und gesetzten Präventionsmaßnahmen können Sie meiner Arbeit entnehmen. Um auch ihre Mitarbeiterinnen vor dem Ausbrennen zu schützen, analysierte ich Belastungsfaktoren in diesem Arbeitsfeld, welche in einem mehrtägigen Gesundheitszirkel im Jänner 2011 aufgearbeitet werden.\r\n",
            "authors": [
                "Nistelberger, L"
            ],
            "year": 2010,
            "source": "[ Bachelorarbeit ] Medical University of Graz; 2010. pp. 37",
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        {
            "id": 106696,
            "title": "Einfluss von Tieren auf die menschliche Physis und Psyche - Gesundheitsförderung durch tiergestützte Therapie ",
            "abstract": "Die folgende Arbeit beschäftigt sich mit dem Thema ¿Tiergestützte Therapie¿. Aufgrund meines eigenen ausgebildeten Therapiehundes bin ich auf diese Thema gestoßen. Zu Beginn wird der Begriff  ¿Tiergestützte Therapie¿ definiert  und auf die Beziehung zwischen Mensch und Tier wird näher eingegangen. Der nächste Punkt enthält die drei wichtigsten Therapieformen wie Hundetherapie, Hippotherapie und die Delphintherapie. Diese werden näher beschrieben und gezeigt, welche Auswirkungen die verschiedenen Tiere auf die Menschen haben. \r\nDamit diese Wirkung veranschaulicht werden kann, werden Studien aufgezeigt, die den Einfluss von Tieren wissenschaftlich überprüft haben. Einige Gesundheitsrisiken, die durch Tierbesuchsprogramme entstehen können, werden ebenfalls aufgelistet. Ein weiterer wichtiger Punkt dieser Arbeit ist die Beziehung von Kindern zu Tieren. Heimtiere können nämlich in vielerlei Hinsicht positiv für die Entwicklung von Kindern sein. Als letzten behandelten Teil dieser Arbeit wird das Verhältnis  zwischen  Mensch und Hund genauer beleuchtet. Hier wird einerseits auf die Beziehung eingegangen und andererseits wird erläutert, warum genau der Hund so eng an der Seite des Menschen steht. \r\nAls Abschluss der Arbeit werden noch zwei wichtige Vereine der tiergestützten Therapie in Österreich näher vorgestellt.  \r\n\r\n\r\n",
            "authors": [
                "Gruber, S"
            ],
            "year": 2010,
            "source": "[ Bachelorarbeit ] Medical University of Graz; 2010. pp. 40",
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        {
            "id": 106697,
            "title": "Auswirkungen einer mütterlichen Depression auf ihre Kinder und wie man sie vor den möglichen Folgen schützen kann",
            "abstract": "Hintergrund: Die Zahl der Menschen, die an Depressionen erkrankt sind, steigt weltweit und entwickelt sich zur Volkskrankheit Nummer 1. Die Depression zieht viele Folgen und Einschränkungen mit sich und verursacht finanzielle Unsummen bei den Sozialversicherungen. Um gegen diese Krankheit anzukämpfen, ist Prävention das Schlagwort. Da nicht nur Betroffene darunter leiden, sondern auch ihr Umfeld, müssen Interventionen eingesetzt werden, die sich auf die gesamte Familie und speziell die Kinder konzentrieren. \r\n\r\nZiel: Ziel dieser Arbeit ist die Auswirkungen einer Depression der Mutter auf ihre Kinder aufzuzeigen und Interventionen darzulegen, die diesen Folgen entgegenwirken. \r\n\r\nMethode: Die Literaturstudie für diese Arbeit fand in den Datenbanken PubMED, Cinahl und Scopus statt. Die Ergebnisse beziehen sich auf die Auswirkungen einer mütterlichen Depression auf ihre Kinder und mögliche Interventionsprogramme um sie davor zu schützen. Die Recherche der Einleitung fand ebenfalls in den oben genannten Datenbanken sowie im Internet statt.\r\n\r\nErgebnisse: Die Literaturrecherche hat ergeben, dass sich eine Depression der Mutter negativ auf die Entwicklung des Kindes auswirkt. Sie kann die emotionale Ebene und die kognitive Ebene eines Kindes beeinflussen und zu Verhaltensstörungen führen. Interventionsprogramme wie die familienbasierte Intervention und  die kognitive-verhaltenstherapeutische Intervention wurde entwickelt und können erfolgreich diesen Auswirkungen entgegensteuern. \r\n\r\nSchlussfolgerung: Viele Studien bestätigen die negativen Folgen einer mütterlichen Depression. Die Forschung über Interventionsprogramme, um dies zu verhindern, hinkt aber hinterher. Dieses Forschungsfeld muss daher noch ausweitet werden, damit die Zahl an depressiven Menschen zurückgehen kann. ",
            "authors": [
                "Rodler, A"
            ],
            "year": 2011,
            "source": "[ Bachelorarbeit ] Medical University of Graz; 2011. pp. 33",
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        {
            "id": 106698,
            "title": "Die ethischen Ansichten der Weltreligionen hinsichtlich der Empfängnisverhütung und des Schwangerschaftsabbruches und die Möglichkeit einer kultursensiblen Beratung und Aufklärung in Österreich",
            "abstract": "In der vorliegenden Arbeit werden die ethischen Ansichten des Christen- und Judentums, des Islams, des Buddhismus und Hinduismus bezüglich der Empfängnisverhütung und des Schwangerschaftsabbruchs bearbeitet. Die Relevanz für diese Arbeit ergibt sich aus dem erheblichen Einfluss, welchen die moralischen Wertvorstellungen innerhalb einer Religion auf das Leben und Verhalten gläubiger Menschen ausübt. Die religiös-ethischen Einstellungen beeinflussen jedoch nicht nur die Entscheidungen des Menschen, sondern wirken sich ebenso auf kulturelle Traditionen und staatliche Rechtsprechungen aus. Aufgrund heiliger Schriften, Ansichten der Religionsstifter, Geboten und Überlieferungen bildeten sich unterschiedliche Auffassungen über die ethische Vertretbarkeit von Verhütung und Abtreibung. So werden in den Religionen verschiedene Verhütungs-methoden und Mittel erlaubt, die in anderen hingegen untersagt sind. Daher finden sich auch Faktoren, Fristen und Motive, die in der einen Glaubensrichtung eine Abtreibung legitimieren, was in einer anderen Religion verboten ist. Ebenso lassen sich aber auch moralische Übereinstimmungen in beinahe allen Konfessionen feststellen, welche sich vor allem auf ein Tötungsverbot, sowie auf den Schutz der Schwangeren beziehen.\r\nIn Österreich ist die Verhütung und unter bestimmten Voraussetzungen und Umständen, auch die Abtreibung legal, ungeachtet dessen, welcher Religion oder Kultur die betreffende Person angehört. Da nun im weitgehend säkularisierten Österreich die Religiosität der traditionell christlichen Menschen kontinuierlich abnimmt, aufgrund von Migration und erhöhten Geburtenraten, die Anhängerzahl anderer Religionen und Kulturen aber steigt, ergibt sich daraus die dringliche Notwendigkeit einer kultursensiblen Beratung und Aufklärung. Diese hat in erster Linie die Aufgabe, in Zusammenarbeit mit den organisierten Religionsgemeinschaften, auf religionsrechtlich und moralisch erlaubte Verhütungs- und Abtreibungsmethoden hinzuweisen und über gesetzliche und strukturelle Möglichkeiten in Österreich aufzuklären. Die Frau, der aufgrund religiöser Tradition oft das Entscheidungsrecht abgesprochen, bzw. dieses ignoriert wird, soll in dieser Beratung über all die ihr zur Verfügung stehenden Mittel und Optionen aufgeklärt werden. Die Umsetzung und Installierung einer kultur- und religionsspezifischen Beratung würde einen großen Schritt in Richtung Integration und interkultureller Öffnung des Gesundheits- und Sozialsektors bedeuten, woraus sich neue Ausbildungsmöglichkeiten im psychosozialen, ärztlichen und pflegerischen Bereich ergeben.\r\n",
            "authors": [
                "Luschan, R"
            ],
            "year": 2010,
            "source": "[ Bachelorarbeit ] Medical University of Graz; 2010. pp. 53",
            "category": 5,
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        {
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            "title": "General Movements bei Frühgeborenen unter 1500 Gramm Geburtsgewicht zum Zeitpunkt der Entlassung: Analyse der Ergebnisse in Bezug auf den entwicklungsneurologischen Outcome",
            "abstract": "Hintergrund: Während der vergangenen zwei Jahrzehnten wurde Prechtls Methode der qualitativen Beurteilung von General Movements (GMs) als hoch sensitives und spezifisches diagnostisches Mittel zur frühen Diagnose von Hirnschädigungen wiederholt bestätigt. Im Vergleich zu anderen Techniken, allen voran Magnetresonanztomographie, Ultraschall und traditionellen neurologischen Untersuchungen, kann sie schnell, ohne Manipulation und kosteneffizient durchgeführt werden. Trotz dieser Vorteile ist die Beurteilungen longitudinaler GMs noch nicht in allen Kliniken etabliert.\r\n\r\nZiel: Ziel dieser Studie war es die Beziehung von einmaliger GM Beurteilung, die zum Entlassungszeitpunkt durchgeführt wurde, und dem späteren entwicklungsphysiologischen Ergebnis zu beschreiben und zu analysieren.\r\n\r\nPatienten und Methoden: Zwischen Juli 2006 und Juni 2009 wurden GMs von 72, auf der Neonatologie des LKH Graz behandelten, frühgeborenen Kindern einmalig zum Zeitpunkt der Entlassung gefilmt. Die Aufzeichnungen wurden zu einem späteren Zeitpunkt retrospektiv gemäß der Prechtl Methode ausgewertet. Die Ergebnisse der GM Analyse wurden mit den entwicklungsneurologischen Ergebnissen, die im Alter von 1-2 Jahren mittels Touwen Infant Neurological Examination, dem Gross Motor Function Classification System and dem Bayley Scale of Infant Development ermittelt wurden, verglichen.\r\n\r\nResultate: Unsere Ergebnisse entsprechen weitgehend den bereits publizierten Daten, da wir eine starke Beziehung zwischen einzelnen GMs und neurologischen Testergebnissen einerseits und Entwicklungsergebnissen andererseits feststellen konnten. 42 (95%) der 44 Kinder mit normalen pre-term GMs zeigten ein normales entwicklungsneurologisches Ergebnis. Abnormale GMs (cramped-synchronized, poor-repertoire) wurden bei 10 (36%) von 28 Kindern von neurologischen Auffälligkeiten gefolgt: 6 davon hatten Zerebralparese, 4 hatten andere neurologische Auffälligkeiten oder Rückstände in der Entwicklung. Die Sensitivität (83%) und der negativer prediktiver Vorhersagewert (95%) waren sehr hoch wohingegen die Spezifität (70%) und speziell der positive prediktive Vorhersagewert (36%) etwas niedriger waren.\r\n\r\nFazit: Eine longitudinal angelegte GM Beurteilung sollte einer Einzelbeurteilung im Alter von 36 Wochen vorgezogen werden, da eine einmalige Beurteilung neurologische Ergebnisse nur bedingt vorhersagen kann. Im Speziellen scheint die hohe Anzahl an falsch positiven Testergebnissen den einmaligen Einsatz bei Frühgeborenen zu limitieren.",
            "authors": [
                "Bauer, C"
            ],
            "year": 2010,
            "source": "[ Diplomarbeit ] Medical University of Graz; 2010. pp. 49",
            "category": 5,
            "document_type": 15,
            "sci": null,
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            "abstract": "Background and Aims: Primary sclerosing cholangitis (PSC) represents a chronic cholestatic liver disease frequently leading to liver cirrhosis and the need for liver-transplantation. Despite intensive research on the pathogenesis of PSC  it is still widely unknown. Disruption of the Mdr2 (Abcb4) gene results in a mouse model which displays histological features of human PSC such as onion skin like periductal fibrosis and liver fibrosis of the biliary type. After delivery and starting suckling Mdr2 (-/-) mice develop severe inflammation and fibrosis of the liver, which can lead to a hepatocellular carcinoma in elder mice. To date little is known on the time course of inflammation and fibrosis as well as gender specific differences. Furthermore it is important to clarify if Mdr2 (-/-) mice develop liver cirrhosis, which can often be seen in patients suffering from PSC but could yet not be observed in rodent models.\r\n\r\nMaterial and Methods: Frozen liver tissue of Mdr2 (-/-) mice (obtained from the Jackson Laboratory, Bar Harbor, MA) was arranged retrospectively in six groups out of a period ranging from 6 to 13 months: 6 to 7 months; 9 to 10 months; 11 to 13 months. Development and potential gender differences in liver function, histological phenotype, fibrosis, inflammation as well as ductular proliferation were examined by analyzing serum biochemistry, H&E staining, Sirius red staining, real-time PCR, immuno-histochemistry and Western blot.\r\n\r\nResults: Mdr2 (-/-) mice did not develop biliary cirrhosis, while the characteristic histological pattern of cholestatic liver disease was found. Significant differences in hydroxyproline content, CK19 mRNA expression between male and female animals (6-7 month old groups), as well as differences in F4/80 and IL-1ß mRNA expression levels between 9 to 10 month-old groups, were detected in this study. We found no gender or age specific differences in regard to liver function, expression of genes and proteins relevant for inflammation, fibrosis, ductular and hepatocellular proliferation were observed. \r\n\r\n\r\nConclusion: In young mice hepatic inflammation and fibrosis were more pronounced in female mice. However the extent of liver damage in males aligned itself a later point. Neither male nor female mice showed progression to liver cirrhosis. Future studies should determine potential factors leading to stabilization of the cholestatic phenotype in Mdr2 (-/-) mice since such mechanisms could unravel potential future therapeutic targets.\r\n",
            "authors": [
                "Reiter, F"
            ],
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            "abstract": "Das Burnout-Syndrom ist eine Erkrankung, welche die Wissenschaft bereits seit vielen Jahren beschäftigt und sowohl bei Männern als auch bei Frauen auftreten kann. Die von dieser Erkrankung betroffenen Personen weisen alle ähnliche Symptome auf, wie zum Beispiel körperliche und emotionale Erschöpfung, soziale Isolation und Abnahme ihrer anfänglichen primär im Beruf vorkommenden Leistungsfähigkeit. Ursachen für Burnout gibt es viele, doch am häufigsten wird Zeitdruck als Entstehungsgrund genannt. Zwischen präventiven Maßnahmen und Behandlungsmöglichkeiten sind keine allzu großen Unterschiede vorhanden, da beide grundsätzlich auf den gleichen Faktoren aufbauen, wie beispielweise der persönlichen Zeiteinteilung.",
            "authors": [
                "Tomberger, Y"
            ],
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            "authors": [
                "Chandak, P"
            ],
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            "abstract": "Arterielle Hypertonie ist besonders in den reicheren Nationen der westlichen Welt\r\neine sehr verbreitete Krankheit. In Österreich leiden etwa 20% der Männer und\r\n22.5% der Frauen an Hypertonie in Form einer chronischen Krankheit.\r\nDie Gefahr des Bluthochdrucks liegt darin, dass man ihn in den Anfangsphasen nur\r\nsehr selten bemerkt. Probleme zeigen sich erst dann, wenn die arteriellen Blutgefäße\r\nim Körper krankhaft verändert sind.\r\nDie sogenannte Arteriosklerose, die durch den Bluthochdruck verursacht wird, führt\r\ndann eventuell zu Herzinfarkt, Schlaganfall, Durchblutungsstörungen der Beine und\r\nvielen weiteren Erkrankungen.\r\nBei einer Vielzahl der Hypertonie-Fälle handelt es sich um nichts anderes als eine\r\nklassische Wohlstandskrankheit, das heißt der Blutdruck steigt nicht nur mit dem\r\nAlter, sondern vor allem auch mit dem Körpergewicht. In vielen Fällen ist der Blutdruck auch ohne Medikamente wieder in den normalen\r\nBereich zu senken, doch sind ein normales Gewicht, viel Bewegung und ein\r\nausbalancierter Lebensstil dafür notwendig.",
            "authors": [
                "Stöckl, N"
            ],
            "year": 2010,
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            "title": "Klinisch - radiologische Nachuntersuchung bei aseptischem Knietotalendoprothesen - Wechsel",
            "abstract": "Einführung/Methoden\r\nDiese retrospektive Untersuchung sollte die Gründe für den notwendigen Wechsel\r\nbei aseptischen Knietotalendoprothesen und häufige Komplikationen nach\r\ndurchgeführtem Wechsel beleuchten. Es waren primäre und sekundäre\r\nStandzeiten, die verwendeten Prothesentypen und das klinische postoperative\r\nOutcome im Sinne von Bewegungsumfang, Schmerzhaftigkeit und Instabilität von\r\nInteresse. Dies wurde unter Verwendung der Leistungshistorie und der\r\nDokumentation der jeweils aktuellsten Nachuntersuchung durchgeführt.\r\nWeiters beschäftigten wir uns im radiologischen Vermessungsteil der\r\nUntersuchung mit der eventuellen Notwendigkeit der Verwendung einer Offset-\r\nProthesenvariante zur besseren Haltbarkeit und Vermeidung der aseptischen\r\nLockerung der Prothese. Hierfür wurde die Abweichung von Tibiaplateaumitte und\r\nTibiamarkkanalmitte sowohl im anterior-posterioren, als auch im seitlichen\r\nStrahlengang vermessen. Um die Mitte des Markkanales näherungsweise zu\r\nbestimmen, wurden Tangenten möglichst distal an die Begrenzungen gelegt und\r\nauf Plateauniveau der Mittelpunkt der Distanz errechnet. Nachfolgend wurde das\r\nErgebnis mit der Mitte des Plateaus verglichen.\r\nErgebnisse\r\nBei 69 Patienten waren bei 70 Kniegelenken (Einfachzählung) insgesamt 88\r\nRevisionen notwendig, 5 Gelenke mussten mindestens zweimal revidiert werden.\r\nDie mittlere Überlebenszeit des primären Implantates lag bei 46,1 Monaten (0 bis\r\n240). Als Ursachen für das Versagen des primären Produktes konnten aseptische\r\nLockerungserscheinungen (58%), Instabilität (19%), Abrieb (6%), atraumatischer\r\nImplantatbruch (5%), Malrotation (3%), rezidivierende Patella- und\r\nGleitlagerluxation (3%), atraumatische periprothetische Fraktur (3%) und\r\nArthrofibrose (3%) ermittelt werden.\r\n25% der revidierten Prothesen versagten. Im Falle einer Re-Revision betrug die\r\nmittlere Überlebenszeit des vorhergehenden Implantates 20,4 Monate (0 bis 81).\r\nFür die revidierte intakte Prothese ergab sich in der Untersuchung eine mittlere\r\nStanddauer von 40,2 Monaten (6 bis 97). Die mittlere maximale Flexion betrug\r\n102 Grad (55 bis 130), 37% der untersuchten Kniegelenke erschienen\r\nschmerzhaft, 17% instabil. In der radiologischen Untersuchung wurde ein mittlerer\r\nTibiaplateaudurchmesser von 77 mm (52 bis 97, SD 8) im anterior-posterioren und\r\n58 mm (44 bis 68, SD 5) im seitlichen Strahlengang festgestellt. Der mittlere Offset\r\nkonnte mit 2,6 mm (-5,5 bis 9,5, SD 3,2) nach medial und 4 mm (-3,5 bis 10,5, SD\r\n2,9) nach anterior ermittelt werden.\r\nDiskussion\r\nAuffallend war die mit anderen Studien verglichen geringe Rate an Infektionen,\r\naber auch die höhere Rate an aseptischen Lockerungen. Das Ergebnis des\r\nBewegungsumfanges ist als sehr gut anzusehen.\r\nDas Ergebnis einer anatomischen Leichenstudie konnten wir in Bezug auf die\r\nweite Streuung des Offsets nun auch radiologisch bestätigen und raten an, die\r\nTibia präoperativ exakt zu vermessen, um die eventuell nötige Verwendung des\r\nOffset ¿ Stems, vor allem bei schlechter Knochensituation, zu überprüfen.",
            "authors": [
                "Pisecky, L"
            ],
            "year": 2011,
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            "title": "Primärpräventive Maßnahmen zur Reduktion der Gesundheitsgefährdung durch Alkoholkonsum - Teil 2",
            "abstract": "Alkoholkonsum stellt einerseits ein großes soziokulturelles Vergnügen dar, andererseits birgt dieser aber auch ein Abhängigkeitspotenzial und ein missbräuchlicher, gewissenloser Konsum kann zu schweren gesundheitlichen und psychosozialen Schäden führen. Da Alkohol in Österreich allen über 16-jährigen Personen frei und jederzeit zur Verfügung steht, kommen auch Menschen damit in Berührung, die eine gewisse Anfälligkeit für eine Suchtentwicklung aufweisen. Durch seine einfache Zugänglichkeit erhöht sich aber auch generell der Alkoholkonsum in der Bevölkerung und stellt somit ein erhöhtes Gesundheitsrisiko für diese dar.\r\nPrimärprävention richtet sich an Personengruppen oder Umfelder, die keine besonderen Risikogruppen darstellen, und bei denen das relevante Problem noch nicht aufgetreten ist. Teilbereiche der Primärprävention wären z.B. Gesundheitsförderung, Förderung der Lebenskompetenz, strukturelle Prävention oder kommunikative Prävention.\r\nIn dieser Arbeit wird aufgezeigt, dass es äußerst schwer ist, eine konkrete Präventionsmaßnahme zur Verhinderung der Gesundheitsgefährdung durch Alkoholkonsum als erfolgreich zu bezeichnen. Eine Intervention alleine kann keinen direkten Nutzen bringen und einzelne unterschiedliche Faktoren beeinflussen immer die Wirksamkeit einer Methode. Die Reduzierung der Alkoholzugänglichkeit und das Heraufsetzen von Altersgrenzen erweist sich als am ehesten sinnvoll. Aufgrund der Stellung, die der Alkohol als Statussymbolik, Tradition und durch seine Wirkung bekommt, werden die unterschiedlichen Bevölkerungsschichten und verschiedenen Alters- und Personengruppen immer wieder Alkohol konsumieren wollen.\r\n",
            "authors": [
                "Benke, T"
            ],
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            "title": "Primärpräventive Maßnahmen zur Reduktion der Gesundheitsgefährdung durch Alkoholkonsum",
            "abstract": "Alkoholkonsum stellt einerseits ein großes soziokulturelles Vergnügen dar, andererseits birgt dieser aber auch ein Abhängigkeitspotenzial und ein missbräuchlicher, gewissenloser Konsum kann zu schweren gesundheitlichen und psychosozialen Schäden führen. Da Alkohol in Österreich allen über 16-jährigen Personen frei und jederzeit zur Verfügung steht, kommen auch Menschen damit in Berührung, die eine gewisse Anfälligkeit für eine Suchtentwicklung aufweisen. Durch seine einfache Zugänglichkeit erhöht sich aber auch generell der Alkoholkonsum in der Bevölkerung und stellt somit ein erhöhtes Gesundheitsrisiko für diese dar. Primärprävention richtet sich an Personengruppen oder Umfelder, die keine besonderen Risikogruppen darstellen, und bei denen das relevante Problem noch nicht aufgetreten ist. Teilbereiche der Primärprävention wären z.B. Gesundheitsförderung, Förderung der Lebenskompetenz, strukturelle Prävention oder kommunikative Prävention. In dieser Arbeit wird aufgezeigt, dass es äußerst schwer ist, eine konkrete Präventionsmaßnahme zur Verhinderung der Gesundheitsgefährdung durch Alkoholkonsum als erfolgreich zu bezeichnen. Eine Intervention alleine kann keinen direkten Nutzen bringen und einzelne unterschiedliche Faktoren beeinflussen immer die Wirksamkeit einer Methode. Die Reduzierung der Alkoholzugänglichkeit und das Heraufsetzen von Altersgrenzen erweist sich als am ehesten sinnvoll. Aufgrund der Stellung, die der Alkohol als Statussymbolik, Tradition und durch seine Wirkung bekommt, werden die unterschiedlichen Bevölkerungsschichten und verschiedenen Alters- und Personengruppen immer wieder Alkohol konsumieren wollen.",
            "authors": [
                "Luschan, R"
            ],
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            "title": "Follow-up und Status-quo Erhebung für 124 Patienten mit der Diagnose \"Fibröse Dysplasie\" im Zeitraum von 1984 - 2008 mit Fokus auf die individuelle Schmerzsymptomatik.",
            "abstract": "Die ¿Fibröse Dysplasie¿ (FD) ist eine seltene, sporadisch auftretende, gutartige Erkrankung des Knochens, verursacht durch eine Punktmutation im GNAS-Gen  und gekennzeichnet durch den Austausch von normaler Knochenstruktur durch fibröses, unreif verkalktes Gewebe. Klinisch manifestiert sich die FD neben asymptomatischen, meist als Zufallsbefund diagnostizierten Fällen, vor allem durch Schmerzen, pathologische Frakturen, Knochendeformitäten, aber auch in Kombination mit neurologischen oder endokrinologischen Komplikationen im Rahmen von Syndromen (Mazabraud Syndrom und McCune Albright Syndrom).\r\nWaren in der Vergangenheit chirurgische Maßnahmen die einzige Behandlungsmöglichkeit, ist seit 1994 ein medikamentöser Ansatz der Behandlung unter Verwendung von intravenösen Bisphosphonaten aufgezeigt worden, durch die eine Schmerzreduktion nachgewiesen werden konnte. \r\n\r\nDas Ziel dieser Diplomarbeit ist es, durch eine retrospektive Datenerhebung unter Verwendung der Krankenakten von 124 PatientInnen mit der Diagnose ¿Fibröse Dysplasie¿ und eine aktuelle telefonische Befragung der PatientInnen, eine Status quo-Erhebung und Vergleichsdarstellung im Hinblick auf die Schmerzsituation, den Schmerzverlauf und die bisher erfolgten therapeutischen Maßnahmen durchzuführen. Die dabei erhobenen Daten werden in eine Datenbank eingebracht und sollen als Grundlage für weiterführende Studien dienen.\r\n\r\nDie Daten aus den vorliegenden Krankengeschichten bzw. aus einer telefonischen, strukturierten Befragung anhand eines ausgearbeiteten Erhebungsbogens, wurden in einer Excel-Datei dokumentiert. Im Weiteren wurde eine Vergleichsdarstellung durchgeführt und die Ergebnisse wurden statistisch ausgewertet. Hauptzielgröße dabei war das individuelle Schmerzempfinden bzw. die klinische Schmerzintensität im Verlauf. \r\n\r\nIm Gesamtkollektiv zeigten sich signifikante Unterschiede bezüglich Schmerzsymptomatik im Hinblick auf folgende Parameter: Kraniofaziale versus nicht-kraniofaziale Lokalisation der Erkrankung, im Altersvergleich sowie auch bei der Unterscheidung zwischen monostotischen und polyostotischen Formen. Innerhalb der 88 PatientInnen, die mittels Schmerzscore miteinander verglichen werden konnten, fanden sich Unterschiede in der Schmerzintensität zwischen den einzelnen Gruppen sowie im Verlauf ihrer Erkrankung: PatientInnen mit polyostotischen und kraniofazialen Befall an FD erreichten einen höheren Schmerzmittelwert von 3 Punkten im Vergleich zu ihrer Referenzgruppe (Kraniofazial versus nicht-kraniofazial: p=0,015; Monostotisch versus polyototisch: p=0,001).\r\nAuch in der Erwachsenengruppe konnte eine signifikant erhöhte Schmerzintensität in der Akutphase der Erkrankung dargestellt werden als bei den Kindern (p=0,028).\r\nIn unserem PatientInnenkollektiv litten 14% der Befragten nach therapeutischen Interventionen und einer Follow-up-Zeit von durchschnittlich 11,1 Jahren (zwischen 2 und 26 Jahren) an ständigen Schmerzen.\r\n\r\nZusammenfassend ist festzuhalten, dass die FD eine Erkrankung mit sehr hoher Variabilität im klinischen Erscheinungsbild und Verlauf ist. Die Symptomatik reicht von vollständiger Beschwerdefreiheit bis zu schwer verlaufenden Fällen. Bei den symptomatischen Formen der FD ist Schmerz eines der Hauptsymptome. Aus diesem Grund sind weitere Forschungsarbeiten zum Thema Schmerz und FD erforderlich, um zusätzliche, effiziente und sichere Behandlungsstrategien entwickeln zu können.\r\n",
            "authors": [
                "Traunmueller, E"
            ],
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            "title": "Das österreichische Gesundheitssystem - Kritische Betrachtung der Leistungsorientierten Krankenanstaltenfinanzierung",
            "abstract": "Das österreichische Gesundheitssystem ist bekannt für den gleichen und leichten Zugang der Bevölkerung, die Leistbarkeit und die Solidarität. Das wichtigste Grundprinzip ist dabei das allen das gleiche Recht auf hochwertige Gesundheitsversorgung, unabhängig vom Alter, Geschlecht oder sozialem Status gewährleistet wird. Zu Beginn der Arbeit werden das österreichische Gesundheitssystem mit den wichtigsten Zahlen, die Leistungserbringung und der Zugang für die PatientInnen, sowie die Prävention, Organisation und Gesundheitsausgaben erläutert. Danach wird speziell auf das Krankenanstaltenwesen eingegangen und die Finanzierung, sowie die Mittelaufbringung und die Mittelverteilung dargestellt. Im nächsten Teil wird ein Überblick über die Vergütung der Krankenanstalten gegeben, denn 1997 trat in Österreich eine neue Gesundheitsreform in Kraft. Diese Gesundheitsreform beinhaltet das leistungsorientierte Krankenanstaltenfinanzierungssystem (LKF), welches das ¿Pflegetagsvergütungssystem¿ somit ablösen sollte. Das LKF-System dient zur Abrechung der stationären Krankenaufenthalte unter Berücksichtigung der Diagnosen und Leistungen. Durch die Reform sollte eine grundlegende Richtungsänderung im Gesundheitswesen eingeschlagen werden. Ziele der Reform waren dabei die Sicherstellung der Finanzierbarkeit, ohne dabei den Solidaritätsgrundsatz zu verletzen. Zusätzlich sollte der Einsatz der Ressourcen optimiert werden und eine Reduktion von Mehrfachleistungen, sowie der Krankenhaushäufigkeit gewährleistet werden. Außerdem sollten einheitliche und administrative Planungs- und Steuerungsmaßnahmen durch das System entstehen. Der Schwerpunkt dieser Arbeit liegt auf dem letzen Teil, indem die Chancen und Risiken des LKF-Systems kritisch hinterfragt und genauer beleuchtet werden. Durch das System entstand eine falsche Anreizwirkung für die unterschiedlichsten Akteure im Gesundheitswesen, beispielsweise entstand der Anreiz der Angebotsinduzierten Nachfrage, dem DRG-Creep oder Cream Skimming. Diese Faktoren beeinflussen das LKF-System negativ und dadurch entstehen eine verringerte Transparenz, sowie die mangelnde Vergleichbarkeit der Krankenanstalten untereinander, sowie im internationalen Vergleich. Auch die anderen Ziele wurden durch das falsche Anreizsystem nur teilweise oder gar nicht erreicht und in eine andere Richtung gelenkt. Die Diskussion am Ende soll das System noch einmal erläutern und mögliche Veränderungsansätze aufzeigen.",
            "authors": [
                "Gabler, J"
            ],
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            "title": "Hypotonie und Mangeldurchblutung bei sehr kleinen Frühgeborenen",
            "abstract": "Sehr kleine Frühgeborene haben oft verschiedenste Probleme mit der Anpassung an das extrauterine Leben. Ein häufiges Problem ist Hypotonie und Minderdurchblutung. Dabei schafft es der Kreislauf aufgrund unterschiedlicher Ursachen nicht, genug Druck aufzubauen und die lebenswichtigen Organe adäquat zu durchbluten. Besonders das Zentralnervensystem reagiert darauf empfindlich. Die Ursachen liegen sowohl im Myokard als auch bei den Gefäßen. \r\n\r\nGroße Schwierigkeiten bestehen bei der Definition und Diagnostik dieses Problems. Der Blutdruckwert allein hat geringe Aussagekraft darüber, ob einzelne Organe ausreichend durchblutet werden. Auch eine Betrachtung mehrerer klinischer Parameter im Zusammenhang eignet sich nur bedingt zur Diagnostik. \r\n\r\nMan kann zwar einzelne Blutströme und andere aussagekräftige Parameter bestimmen, aber die meisten Methoden dafür sind noch nicht für einen Einsatz außerhalb der Forschung geeignet. Einzig die funktionelle Echokardiografie, die eine vereinfachte, dafür aber rund um die Uhr ohne Anwesenheit von spezialisierten Kardiologen verfügbare Variante der heute üblichen Echokardiografie darstellt, könnte in den nächsten Jahren verbreitet zum Einsatz kommen. Die Hindernisse sind eher organisatorischer als technischer Natur. \r\n\r\nWenn man eine Hypotonie diagnostiziert hat oder zumindest vermutet, richtet sich die Behandlung nach der Ursache. Hypovolämie ist selten. Situationsabhängig sind eher vasokonstriktorische oder vasodilatatorische Medikamente hilfreich. Die recht häufige Vasopressor-Resistenz kann mit Corticosteroiden therapiert werden. Allerdings ist die Evidenz für all diese Therapien mangelhaft. Manche Experten empfehlen daher eher zurückhaltendes Handeln. Manchmal könnte es auch am Besten sein, auf eine Therapie zu verzichten. \r\n\r\nDurch die oft sehr unklare Kreislaufsituation dieser Patienten erscheint die routinemäßige Einführung fortgeschrittener diagnositischer Mittel als effektivster Weg hin zu einem verbesserten Outcome.",
            "authors": [
                "Tomic, T"
            ],
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            "title": "Behandlungsentscheidung bei approximaler und occlusaler Karies",
            "abstract": "Diese Arbeit beschäftigt sich mit Behandlungsentscheidungen bei approximaler und occlusaler Karies. Im Hintergrund dieses Themas steht eine internationale Studie die anhand eines standardisierten Fragebogens durchgeführt wurde. Das Ziel dieser Umfrage war es herauszufinden, ab welchem Stadium des Kariesfortschrittes österreichische Zahnärzte eine Behandlung starten würden. Weiters wurde in dieser Studie versucht, herauszufinden, welche Präparationsarten und Füllungsmaterialien Zahnärzte bevorzugen würden. ",
            "authors": [
                "Kondic, N"
            ],
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            "title": "Risikofaktoren, Therapie, Kontroll- und Verlaufsmanagement der diabetischen Retinopathie",
            "abstract": "Der Diabetes mellitus stellt eine der häufigsten zur Erblindung führenden Erkrankungen dar. Das Erblindungsrisiko des Diabetikers im Vergleich zum Nicht-Diabetiker ist bis um das 20-fache erhöht. Das diabetische Makulaödem ist die häufigste Ursache für den Sehverlust bei Patienten mit einer diabetischen Retinopathie. Abhängig von Diabetesdauer, Alter bei Erkrankungsbeginn und Diabetestyp, kommt es beim Diabetes mellitus Typ-1 in 25% und beim Diabetes mellitus Typ-2 in 15% der Fälle zum Auftreten eines Makulaödems. Der Typ-1-Diabetiker neigt dabei zur aggressiven, proliferativen Form der Erkrankung, während der Typ-2-Diabetiker eher eine Makulopathie entwickelt. Die proliferative Retinopathie des Typ-2-Diabetikers verläuft in der Regel deutlich langsamer und weniger aggressiv. Rechtzeitige Diagnostik und Therapie der diabetischen Netzhautveränderungen können das Fortschreiten der Erkrankung und die Erblindung in den allermeisten Fällen verhindern. Regelmäßige ophthalmologische Untersuchungen sind von größter Bedeutung. Die Basis der Therapie ist die gute Stoffwechselführung (HbA1c < 7%), die Blutdruck- und Lipideinstellung. Die Lasertherapie ist nach wie vor die Standardtherapie der diabetischen Retino- und Makulopathie mit dem Ziel des Erhaltens des aktuellen Sehvermögens und Verhinderung der Progression der Erkrankung. Die Vitrektomie wird bei persistierenden Glaskörperblutungen und Netzhautablösungen durchgeführt. Bei Diabetikern, welche unter Umständen sehr früh eine Katarakt entwickeln, ist die Kataraktoperation die Therapie der Wahl. Ein neuer Therapieansatz zur Behandlung des diabetischen Makulaödems ist die Blockade des VEGF direkt im Glaskörper. ",
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            "source": "[ Diplomarbeit ] Medical University of Graz; 2010. pp. 62",
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            "title": "The impact of DMHCA, an oxysterol derived LXR ligand on cholesterol metabolism in mice",
            "abstract": "Liver X receptor (LXR) agonists have the potential to treat atherosclerosis based on their ability to induce reverse cholesterol transport and decrease cholesterol absorption in the small intestine. However, the side effects like hepatic liver steatosis or apoptosis in pancreatic beta cells limit their pharmaceutical development. N,N-dimethyl-3ß-hydroxycholenamide (DMHCA) is a steroidal LXR ligand which was previously shown to bind LXR alpha and LXR beta without inducing SREBP1c in vitro. We confirmed this result in vivo after a short term DMHCA treatment (4 days) of C57Bl/6J mice and long term treatment (11weeks) with DMHCA in ApoE(-/-) mice reduced atherosclerosis plaque lesion.\r\nFurthermore, the effects of DMHCA on the reverse cholesterol transport, cholesterol absorption in the small intestine and lipogenesis in the liver and pancreatic beta cells has been investigated in comparison to an established LXR ligand T0901317.\r\nWithin this PhD thesis I demonstrated that a 4-day treatment with DMHCA decreased fractional cholesterol absorption and increased fecal and billiary sterol loss due to upregulation of ABCG5/G8, Cyp7a1 and reduction of NPC1L1 in the small intestine. In contrast to other LXR agonists, DMHCA lowered plasma cholesterol levels. Therefore, the cholesterol biosynthesis in HepG2 cells has been measured and revealed that DMHCA indeed decreased endogenous cholesterol biosynthesis indicating its dual effects on the cholesterol metabolism. \r\nMoreover, a 4-day treatment with DMHCA led to the accumulation of desmosterol in the small intestine, liver, plasma and feces, suggesting that DMHCA might interact with DHCR24 on protein level. This finding was confirmed by in vitro DHCR24 activity assay and radioactive cholesterol biosynthesis experiments. \r\nIn summary, these findings indicate that DMHCA has dual effects on cholesterol homeostasis that result in decreased plasma cholesterol concentration. DMHCA acts at least in part as an inhibitor of DHCR24, which leads to a reduction but not loss of cholesterol. No morphologic effects however, were observed in the DMHCA-treated mice. Thereby, it induces an increase in desmosterol concentration. The properties of DMHCA, which differ from those of other synthetic LXR agonists, make DMHCA an interesting substance to study desmosterol-mediated effects in cells. Its inability to induce lipogenic genes in contrast to non-steroidal agonists, as well as its suppressive effects on endogenous cholesterol biosynthesis project steroidal agonists as a better strategy for anti-atherosclerotic drugs.\r\n",
            "authors": [
                "Pfeifer, T"
            ],
            "year": 2010,
            "source": "[ Dissertation ] Medical University of Graz; 2010. pp. 96",
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