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GET /v1/research/publication/?format=api&offset=155740&ordering=impactfactor_norm
{ "count": 157092, "next": "https://api-test.medunigraz.at/v1/research/publication/?format=api&limit=20&offset=155760&ordering=impactfactor_norm", "previous": "https://api-test.medunigraz.at/v1/research/publication/?format=api&limit=20&offset=155720&ordering=impactfactor_norm", "results": [ { "id": 106653, "title": "Gastrointestinale Infektionen Schwerpunkt: Helicobacter pylori und Escherichia coli", "abstract": "Gastrointestinale Infektionen ausgelöst durch Bakterien treten in unseren Breitengraden recht häufig auf. Besonders gefährlich sind nosokomiale Infektionen, die durch einen Krankenhausaufenthalt ausgelöst werden und für den Patienten nicht oftmals auch sehr gefährlich sein können. Patienten, die sich im Krankenhaus aufhalten sind häufig geschwächt, sodass Bakterien und Viren leicht in den Körper eindringen können und schwere Infektionen verursachen können. Mit einer guten Krankenhaushygiene können nosokomiale Infektionen deutlich vermindert werden. Gastrointestinale Infektionen treten sehr häufig in Entwicklungsländern durch verunreinigte Nahrungsmittel oder verunreinigtes Wasser auf. Natürlich sind die Hygienebedingungen in Europa deutlich besser als in Entwicklungsländern, sodass Infektionen durch die richtige Behandlung mit Antibiotika oder im Falle des Helicobacter pylori mittels Eradikation sehr schnell eliminiert werden können. Dennoch können sie unbehandelt zu schwerwiegenden Begleiterkrankungen wie Gastritis, Ulkus, Colitis und in besonders schweren Fällen auch zu Magen- oder Darmkrebs führen. Um solchen schweren Begleiterkrankungen vorzubeugen ist es wichtig auf den Körper zu hören und bei länger andauernden Magen- bzw. Darmschmerzen sofort den Arzt aufzusuchen. Der Helicobacter pylori kann aber bei machen Patienten auch keine Beschwerden verursachen, aber ohne Behandlung trotzdem zu schweren Folgeerkrankungen führen. Deshalb ist es von großer Wichtigkeit Vorsorgeuntersuchungen im empfohlenen Zeitraum durchzuführen.\r\nIn letzter Zeit hört man auch immer öfter von multiresistenten Erregern, die uns in Angst und Schrecken versetzen. Man geht davon aus, dass solche multiresistenten Erreger durch die häufig verschriebenen Antibiotika auftreten können. Einer Multicenterstudie zu Folge liegt in Deutschland bereits eine 20 % Resistenz von Helicobacter pylori gegen Metronidazol vor. Damit nicht immer mehr Bakterien Resistenzen aufweisen, sollte mit Antibiotika sparsamer umgegangen werden und vermehrt andere Therapiemöglichkeiten genutzt werden bevor man zum Antibiotikum greift. Der Escherichia coli gehört zu den häufigsten infektionsauslösenden Keimen. Die enterhämorrhagischen Stämme des Escherichia coli sind die gefährlichsten Erreger, da sie häufig zu Begleiterkrankungen führen können und leicht durch Lebensmittel übertragbar sind. Bei dieser Bakteriengattung besteht Meldepflicht.\r\nLetztlich können gastrointestinale Infektionen durch sehr viele verschiedenen Bakterienarten oder auch Viren ausgelöst werden, die auch den Schweregrad der Infektion bestimmen. In meiner Arbeit lag der Schwerpunkt auf Helicobacter pylori und Escherichia coli. Zu meiner Arbeit konnte ich viel Literatur finden, die ich gut in meine Arbeit einbauen konnte. Dennoch ist es meiner Meinung nach von großer Wichtigkeit weiter Forschung auf dem Gebiet der Gastrointestinalen Infektionen durchzuführen, um diesen leichter vorbeugen zu können und um auftretende oft folgeschwere Erkrankungen zu vermeiden.\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n", "authors": [ "Themessl, A" ], "year": 2010, "source": "[ Bachelorarbeit ] Medical University of Graz; 2010. pp. 44", "category": 5, "document_type": 24, "sci": null, "pubmed": null, "doi": null, "pmc": null, "organizations": [], "persons": [], "imported": "2010-11-19T11:44:00+01:00", "journal": null, "issn": null, "collection_publisher": null, "collection_title": null, "edition": null, "university": "Medical University of Graz", "country": "40", "case_report": false, "impactfactor": null, "impactfactor_year": null, "impactfactor_norm": null, "impactfactor_norm_year": null, "impactfactor_norm_category": null, "impactfactor_norm_super": null, "impactfactor_norm_super_year": null, "impactfactor_norm_super_category": null, "citations": null, "conference_name": null, "conference_place": null, "conference_international": false, "scientific_event": false, "invited_lecture": false, "keynote_speaker": false, "selected_presentation": false, "biobank_use": false, "bmf_use": false, "zmf_use": false, "local_affiliation": false }, { "id": 106654, "title": "Häusliche Gewalt - Täter im Blickpunkt", "abstract": "Häusliche Gewalt und deren Prävention sind wichtige Themen in unserer Gesellschaft, denn häusliche Gewalt, ist nicht abhängig von einer Schicht, Bildung oder einem sozialen Status. Sie kommt überall vor und hat überall die gleichen schrecklichen Auswirkungen. Dabei ist es nicht nur wichtig auf die Opfer einzugehen und ihnen Unterstützung und Hilfe anzubieten, sondern auch den Tätern, denn nur wenn die Täter ihren Gewaltskreislauf durchbrechen, können auch die Opfer längerfristig geschützt werden. Zu Anfang dieser Arbeit wird kurz erläutert, was Gewalt bedeutet und was in unserer Gesellschaft als häusliche Gewalt verstanden wird. Danach werden Zahlen und Fakten von Österreich dargestellt, welche zeigen, dass jede fünfte Frau von Gewalt betroffen ist und die Täter meistens Männer sind. Im nächsten Teil wird ein Überblick über die Formen von Gewalt gegeben, denn nicht nur physische Gewalt kommt in Familien vor, sondern auch psychische, wie Beschimpfungen und Herabwürdigungen, auch sexuelle, ökonomische und strukturelle Gewalt, wie Arbeitsverbote und Benachteiligungen einzelner Gesellschaftsgruppen sind häufig in den eigenen vier Wänden anzutreffen. Danach wird auf die Opfer von häuslicher Gewalt in der Arbeit kurz eingegangen und auf die Gründe, warum Frauen häufig häusliche Gewalt jahrelang erdulden. Noch dazu werden typische Mythen erläutert mit denen sie häufig konfrontiert werden. Ein besonderer Blickpunkt wird auf die Täter geworfen. Dabei wird auf die Fragen, warum Menschen gewalttätig werden und welche Faktoren und Erklärungsansätze es dafür gibt, eingegangen. Ein wichtiger Punkt in der Arbeit ist auch, die Gewaltentstehung und die Dynamik der Gewalt. Ein Fallbeispiel eines gewalttätigen Mannes, soll zum besseren Verständnis dienen. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt auf der Gewaltprävention der Täter. Wie kann Gewalt verhindert werden und welche Einrichtungen und Hilfsorganisationen gibt es, um die Täter zu unterstützen, ihre Probleme gewaltfrei zu lösen. ", "authors": [ "Gabler, J" ], "year": 2010, "source": "[ Bachelorarbeit ] Medical University of Graz; 2010. pp. 38", "category": 5, "document_type": 24, "sci": null, "pubmed": null, "doi": null, "pmc": null, "organizations": [], "persons": [], "imported": "2010-11-19T11:44:00+01:00", "journal": null, "issn": null, "collection_publisher": null, "collection_title": null, "edition": null, "university": "Medical University of Graz", "country": "40", "case_report": false, "impactfactor": null, "impactfactor_year": null, "impactfactor_norm": null, "impactfactor_norm_year": null, "impactfactor_norm_category": null, "impactfactor_norm_super": null, "impactfactor_norm_super_year": null, "impactfactor_norm_super_category": null, "citations": null, "conference_name": null, "conference_place": null, "conference_international": false, "scientific_event": false, "invited_lecture": false, "keynote_speaker": false, "selected_presentation": false, "biobank_use": false, "bmf_use": false, "zmf_use": false, "local_affiliation": false }, { "id": 106655, "title": "Analysis of Prolactin Receptor Expression in Primary Colorectal Cancers, Corresponding Metastases and Colorectal Cancer Cell Lines. Therapeutic Option for Affected Patients?", "abstract": "Background: The role of human prolactin and its receptor, the prolactin receptor, in colorectal cancer has been controversially discussed over the past two decades. Recent data indicates that prolactin receptor signaling contributes to tumor growth through an auto-/paracrine loop. Our study aimed to assess the prevalence of prolactin receptor expression, its association with clinicopathological variables, as well as its prognostic value, comparing results of primary tissues with those of corresponding metastases. Methods: 373 primary colorectal cancer and 171 corresponding metastases were evaluated for prolactin receptor expression by immunohistochemistry using a tissue microarray technique. Immunoreactivity was semiquantitatively scored as either focal (<10% of tumor cells positive), moderate (10-50%), or extensive (>50%). Prolactin receptor expression was related to clinicopathological parameters as well as patient¿s outcome. To substantiate our findings, prolactin receptor expression was additionally assessed in HT-29 and SW-480 colorectal cancer cell lines using western blot. Results: Prolactin receptor expression was observed in 360 out of 373 (97%) primary tumors, with 21 (6%) cases showing focal, 55 (15%) moderate and 284 (76%) extensive expression, respectively. Extensive prolactin receptor expression was significantly associated with tumor size (P=0.002) and grade (P<0.001) as well as histological subtype (P<0.001). The expression of prolactin receptor in metastatic tissues matched well with that of corresponding primary tumors: Somer¿s D coefficients for concordance of primary tumors with corresponding lymph node and distant metastases were D=0.719 (P<0.001) and D=0.535 (P=0.001), respectively. Extensive prolactin receptor expression was significantly associated with disease progression (P=0.03) and cancer-specific survival (P=0.04) in patients with high grade cancers. Conclusion: Prolactin receptor expression is common in colorectal cancer, with high concordance between primary tumors and corresponding metastases. In view of evolving targeted therapy concepts in colorectal cancer, widespread prolactin receptor expression may offer a therapeutic perspective in affected patients.", "authors": [ "Harbaum, L" ], "year": 2010, "source": "[ Diplomarbeit ] Medical University of Graz; . pp. 42", "category": 5, "document_type": 15, "sci": null, "pubmed": null, "doi": null, "pmc": null, "organizations": [], "persons": [], "imported": "2010-11-19T11:44:00+01:00", "journal": null, "issn": null, "collection_publisher": null, "collection_title": null, "edition": null, "university": "Medical University of Graz", "country": "40", "case_report": false, "impactfactor": null, "impactfactor_year": null, "impactfactor_norm": null, "impactfactor_norm_year": null, "impactfactor_norm_category": null, "impactfactor_norm_super": null, "impactfactor_norm_super_year": null, "impactfactor_norm_super_category": null, "citations": null, "conference_name": null, "conference_place": null, "conference_international": false, "scientific_event": false, "invited_lecture": false, "keynote_speaker": false, "selected_presentation": false, "biobank_use": false, "bmf_use": false, "zmf_use": false, "local_affiliation": false }, { "id": 106656, "title": "Sozialarbeit in intramuralen Einrichtungen", "abstract": "In der Arbeit wird versucht den Begriff der sozialen Arbeit im Gesundheitswesen festzulegen. Ebenso dienen zwei Definitionen der Klärung des Begriffs, und die Beziehung der sozialen Arbeit zur Krankheit wird aufgegriffen. Die geschichtliche Entwicklung der sozialen Arbeit und die psychosozialen Probleme der PatientInnen werden genauso behandelt, wie eine Darstellung der Zielgruppen erfolgt. Mit den zwei spezifischen Handlungsfeldern soziale Arbeit in Hospiz und Palliativ Care und soziale Arbeit in der Psychiatrie schließt die Arbeit ab. Es wird versucht auf folgende Fragestellungen Antworten zu finden: Welche Berechtigung hat die soziale Arbeit im Krankenhaus, wie sind die Anforderungen an die klinischen SozialarbeiterInnen und wie sind die Profile der zu betreuenden Personen? In welchen Bereichen wird die klinische Sozialarbeit angewendet?", "authors": [ "Eibel, M" ], "year": 2010, "source": "[ Bachelorarbeit ] Medical University of Graz; 2010. pp. 37", "category": 5, "document_type": 24, "sci": null, "pubmed": null, "doi": null, "pmc": null, "organizations": [], "persons": [], "imported": "2010-11-19T11:44:00+01:00", "journal": null, "issn": null, "collection_publisher": null, "collection_title": null, "edition": null, "university": "Medical University of Graz", "country": "40", "case_report": false, "impactfactor": null, "impactfactor_year": null, "impactfactor_norm": null, "impactfactor_norm_year": null, "impactfactor_norm_category": null, "impactfactor_norm_super": null, "impactfactor_norm_super_year": null, "impactfactor_norm_super_category": null, "citations": null, "conference_name": null, "conference_place": null, "conference_international": false, "scientific_event": false, "invited_lecture": false, "keynote_speaker": false, "selected_presentation": false, "biobank_use": false, "bmf_use": false, "zmf_use": false, "local_affiliation": false }, { "id": 106657, "title": "Armut in Familien", "abstract": "Mit dem Thema ¿Armut in Familien¿ soll auf die Situation sozial benachteiligter Menschen aufmerksam gemacht werden. Armut betrifft immer mehr Menschen und die Auswirkungen auf die Gesundheit sind vielfältig. Es soll auf die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen, sowie auf die aus Armut resultierenden Auswirkungen eingegangen werden. Zum Schluss wird Bezug auf die Gesundheitsförderung von sozial benachteiligten Kindern und Jugendlichen genommen. Es gilt, Armut zu verhindern und armutsgefährdete Familien zu unterstützen.", "authors": [ "Eminovic, S" ], "year": 2010, "source": "[ Bachelorarbeit ] Medical University of Graz; 2010. pp. 41", "category": 5, "document_type": 24, "sci": null, "pubmed": null, "doi": null, "pmc": null, "organizations": [ "106657-14052" ], "persons": [ "106657-84627" ], "imported": "2010-11-19T11:44:00+01:00", "journal": null, "issn": null, "collection_publisher": null, "collection_title": null, "edition": null, "university": "Medical University of Graz", "country": "40", "case_report": false, "impactfactor": null, "impactfactor_year": null, "impactfactor_norm": null, "impactfactor_norm_year": null, "impactfactor_norm_category": null, "impactfactor_norm_super": null, "impactfactor_norm_super_year": null, "impactfactor_norm_super_category": null, "citations": null, "conference_name": null, "conference_place": null, "conference_international": false, "scientific_event": false, "invited_lecture": false, "keynote_speaker": false, "selected_presentation": false, "biobank_use": false, "bmf_use": false, "zmf_use": false, "local_affiliation": false }, { "id": 211151, "title": "Mini oral session sarcoma: Invited Discussion on LBA80, 1720MO and 1721MO \r\n", "abstract": null, "authors": [ "Szkandera, J" ], "year": 2024, "source": "ESMO Congress 2024; SEPT 13-17, 2024; Barcelona, Spain. 2024. ", "category": 3, "document_type": null, "sci": null, "pubmed": null, "doi": null, "pmc": null, "organizations": [ "211151-14085" ], "persons": [ "211151-69234" ], "imported": "2024-09-19T18:52:52+02:00", "journal": null, "issn": null, "collection_publisher": null, "collection_title": null, "edition": null, "university": null, "country": null, "case_report": false, "impactfactor": null, "impactfactor_year": null, "impactfactor_norm": null, "impactfactor_norm_year": null, "impactfactor_norm_category": null, "impactfactor_norm_super": null, "impactfactor_norm_super_year": null, "impactfactor_norm_super_category": null, "citations": null, "conference_name": true, "conference_place": true, "conference_international": true, "scientific_event": true, "invited_lecture": true, "keynote_speaker": false, "selected_presentation": false, "biobank_use": false, "bmf_use": false, "zmf_use": false, "local_affiliation": true }, { "id": 106658, "title": "Demenz- Belastungs-, und Entlastungsfaktoren pflegender Angehöriger", "abstract": "Laut Statistiken belegten im Jahr 2001 die über 79-Jährigen einen Prozentsatz von 3,7 % der Gesamtbevölkerung. Im Jahr 2010 soll dieser Prozentsatz auf 4,9 % und im Jahr 2030 auf 6,8% steigen. Laut diesen Entwicklungen ist anzunehmen, dass auch die Anzahl der an Demenz erkrankten Personen enorm steigen wird (Seidl et al. 2007).\r\nÜber 80% der pflegebedürftigen Personen in Österreich, wobei von denen ein hoher Prozentsatz demenzkrank ist, werden zuhause gepflegt (Seidl et al. 2007). Angehörige erleben die Zeit der Pflege des demenzkranken Menschen besonders belastend und müssen sich vermehrt schwierigen alltäglichen Herausforderungen stellen (Engel. 2006). Die professionelle Pflege als Unterstützung für die Angehörigen wird immer mehr an Bedeutung gewinnen und wird frühzeitig auf die zukünftigen Entwicklungen eingehen müssen um eine angebrachte Betreuung dieser Patientengruppen zu entwickeln (Seidl et al. 2007). \r\nEbenso ist es wichtig pflegenden Angehörigen Wissen über die Krankheit selbst und den Krankheitsverlauf von Demenz näher zu bringen um schwierige Situationen im Umgang und in der Pflege mit deren demenzkranken Familienmitgliedern besser zu verstehen und lernen damit umzugehen.\r\nDie in der Literatur genannten Arten von Belastung-, als auch Entlastungsfaktoren für pflegende Angehörige sollen erörtert werden. \r\nDie Literaturrecherche wurde im Zeitraum von April 2010 bis August 2010 durchgeführt. Es wurde in den Datenbanken PubMed, Cinahl, Springer Link und Ovid recherchiert als auch die elektronische Zeitschriftenbibliothek der Karl-Franzens Universität Graz für geeignete Literatur herangezogen. Auch auf Internetseiten wurde hinsichtlich geeigneter Literatur recherchiert.\r\nAus den Ergebnissen lässt sich erkennen, dass sich durch die Pflege eines demenzkranken Menschen für die pflegenden Angehörigen ein Reihe von Belastungsfaktoren ergeben, welche verschiedene Ursachen haben können. Durch konkrete Maßnahmen sollen pflegende Angehörige in ihrer Arbeit unterstützt werden um das Belastungserleben weitgehend zu unterbinden.", "authors": [ "Fuehrer, S" ], "year": 2010, "source": "[ Bachelorarbeit ] Medical University of Graz; 2010. pp.37. ", "category": 5, "document_type": 24, "sci": null, "pubmed": null, "doi": null, "pmc": null, "organizations": [], "persons": [], "imported": "2010-11-19T11:44:00+01:00", "journal": null, "issn": null, "collection_publisher": null, "collection_title": null, "edition": null, "university": "Medical University of Graz", "country": "40", "case_report": false, "impactfactor": null, "impactfactor_year": null, "impactfactor_norm": null, "impactfactor_norm_year": null, "impactfactor_norm_category": null, "impactfactor_norm_super": null, "impactfactor_norm_super_year": null, "impactfactor_norm_super_category": null, "citations": null, "conference_name": null, "conference_place": null, "conference_international": false, "scientific_event": false, "invited_lecture": false, "keynote_speaker": false, "selected_presentation": false, "biobank_use": false, "bmf_use": false, "zmf_use": false, "local_affiliation": false }, { "id": 106659, "title": "Das Auge - Fehlsichtigkeit", "abstract": "Fehlsichtigkeit ist ein aktuelles Thema, das sowohl junge als auch ältere Menschen betrifft. Es werden verschiedene Arten von Fehlsichtigkeiten unterschieden. Korrigiert werden sie mit Brillen, Kontaktlinsen oder einem chirurgischen Eingriff. Bei jeder Korrekturform gibt es Vor- und Nachteile. ", "authors": [ "Wolf, M" ], "year": 2010, "source": "[ Bachelorarbeit ] Medical University of Graz; 2010. pp. 32", "category": 5, "document_type": 24, "sci": null, "pubmed": null, "doi": null, "pmc": null, "organizations": [], "persons": [], "imported": "2010-11-19T11:44:00+01:00", "journal": null, "issn": null, "collection_publisher": null, "collection_title": null, "edition": null, "university": "Medical University of Graz", "country": "40", "case_report": false, "impactfactor": null, "impactfactor_year": null, "impactfactor_norm": null, "impactfactor_norm_year": null, "impactfactor_norm_category": null, "impactfactor_norm_super": null, "impactfactor_norm_super_year": null, "impactfactor_norm_super_category": null, "citations": null, "conference_name": null, "conference_place": null, "conference_international": false, "scientific_event": false, "invited_lecture": false, "keynote_speaker": false, "selected_presentation": false, "biobank_use": false, "bmf_use": false, "zmf_use": false, "local_affiliation": false }, { "id": 106660, "title": "Alkoholkonsum Jugendlicher ¿ Über den Einfluss von sozialen Peers und Eltern", "abstract": "Mit folgender Arbeit soll der Alkoholkonsum Jugendlicher unter Berücksichtigung des Binge Drinking untersucht werden. Ausschlaggebend für diese Arbeit war die Hypothese der Medien, dass es in unserer Gesellschaft immer mehr ¿Komatrinker¿ unter den Jugendlichen gibt. Es soll nun anhand dieser Aussage geklärt werden, ob ein solches Phänomen überhaupt existiert. Weiters soll überprüft werden, inwieweit soziale Peers und Eltern solche Geschehnisse beeinflussen.\r\nNeben den Einflüssen der sozialen Peers und der Eltern wird in dieser Arbeit das Modelllernen dargestellt, welches sowohl in sozialen Peers als auch im Elternhaus angewendet werden kann. Weiters findet man einen kurzen Auszug aus der Geschichte der Alkoholkultur und nationale sowie internationale Statistiken zum Thema. Es soll hierbei der aktuelle Wissensstand über den Alkoholkonsum Jugendlicher sowie die damit verbundenen Phänomene betrachtet werden.", "authors": [ "Kues, G" ], "year": 2011, "source": "[ Bachelorarbeit ] Medical University of Graz; . pp. ", "category": 5, "document_type": 24, "sci": null, "pubmed": null, "doi": null, "pmc": null, "organizations": [], "persons": [], "imported": "2010-11-19T11:44:00+01:00", "journal": null, "issn": null, "collection_publisher": null, "collection_title": null, "edition": null, "university": "Medical University of Graz", "country": "40", "case_report": false, "impactfactor": null, "impactfactor_year": null, "impactfactor_norm": null, "impactfactor_norm_year": null, "impactfactor_norm_category": null, "impactfactor_norm_super": null, "impactfactor_norm_super_year": null, "impactfactor_norm_super_category": null, "citations": null, "conference_name": null, "conference_place": null, "conference_international": false, "scientific_event": false, "invited_lecture": false, "keynote_speaker": false, "selected_presentation": false, "biobank_use": false, "bmf_use": false, "zmf_use": false, "local_affiliation": false }, { "id": 106661, "title": "Alkohol - Missbrauch am menschlichen Körper", "abstract": "Ein Drittel des in Österreich konsumierten Alkohols wird von Alkoholikern konsumiert, die 5% der Gesamtbevölkerung darstellen. Ein weiteres Drittel wird von Personen mit problematischem Trinkverhalten konsumiert, deren Anteil bei 29% liegt und das fehlende Drittel von der österreichischen Restbevölkerung.\r\nAlkohol hat in geringen Maßen genossen eine kardioprotektive Wirkung, in größeren Mengen schadet er dem Körper jedoch. Es können Erkrankungen an allen Organsystemen auftreten. Zum Großteil wird er in der Leber verstoffwechselt, welche bei chronischem Alkoholkonsum dementsprechend geschädigt wird. Auch in der Schwangerschaft besteht durch mütterlichen Alkoholkonsum ein nicht unerhebliches Risiko, das ungeborene Kind körperlich und geistig ernsthaft zu schädigen.\r\nEinerseits können diese Erkrankungen durch chronischen Alkoholmissbrauch auftreten, aber auch eine akute Vergiftung mit Alkohol kann zum Tod führen.", "authors": [ "Pürstinger, J" ], "year": 2010, "source": "[ Bachelorarbeit ] Medical University of Graz; 2010. pp. 35", "category": 5, "document_type": 24, "sci": null, "pubmed": null, "doi": null, "pmc": null, "organizations": [], "persons": [], "imported": "2010-11-19T11:44:00+01:00", "journal": null, "issn": null, "collection_publisher": null, "collection_title": null, "edition": null, "university": "Medical University of Graz", "country": "40", "case_report": false, "impactfactor": null, "impactfactor_year": null, "impactfactor_norm": null, "impactfactor_norm_year": null, "impactfactor_norm_category": null, "impactfactor_norm_super": null, "impactfactor_norm_super_year": null, "impactfactor_norm_super_category": null, "citations": null, "conference_name": null, "conference_place": null, "conference_international": false, "scientific_event": false, "invited_lecture": false, "keynote_speaker": false, "selected_presentation": false, "biobank_use": false, "bmf_use": false, "zmf_use": false, "local_affiliation": false }, { "id": 106662, "title": "Wie kann das Ernährungsverhalten von Jungen und Mädchen im Volksschulalter positiv beeinflusst werden?", "abstract": "Ein Blick in ein Klassenzimmer einer österreichischen Volksschule verrät es: jedes 4. bis 5. Kind leidet bereits in jungen Jahren an einer massiven Essstörung. Wird dann noch der Blick in das Innere einer Jausenbox eines der Kinder gestattet, wird schnell klar, woher das Zuviel auf den Rippen kommen könnte. In diesem Zusammenhang drängt sich die Frage auf, wie es sein kann, dass trotz der ständigen Medienpräsenz des Themas ¿gesunde Ernährung¿ das Übergewicht (Adipositas) sogar bei den Kleinen ein so großes Problem darstellt. Welche Faktoren beeinflussen das Ernährungsverhalten bzw. welche Faktoren müssen berücksichtigt werden, um eine tatsächliche Verhaltensänderung in Bereich der gesunden Ernährung herbei zu führen? Ein Praxisleitfaden am Ende der Arbeit fasst die Ergebnisse zusammen, um die Komplexität des Themas nochmals zu verdeutlichen.", "authors": [ "Lackner, S" ], "year": 2010, "source": "[ Bachelorarbeit ] Medical University of Graz; 2010. pp. 44", "category": 5, "document_type": 24, "sci": null, "pubmed": null, "doi": null, "pmc": null, "organizations": [], "persons": [], "imported": "2010-11-19T11:44:00+01:00", "journal": null, "issn": null, "collection_publisher": null, "collection_title": null, "edition": null, "university": "Medical University of Graz", "country": "40", "case_report": false, "impactfactor": null, "impactfactor_year": null, "impactfactor_norm": null, "impactfactor_norm_year": null, "impactfactor_norm_category": null, "impactfactor_norm_super": null, "impactfactor_norm_super_year": null, "impactfactor_norm_super_category": null, "citations": null, "conference_name": null, "conference_place": null, "conference_international": false, "scientific_event": false, "invited_lecture": false, "keynote_speaker": false, "selected_presentation": false, "biobank_use": false, "bmf_use": false, "zmf_use": false, "local_affiliation": false }, { "id": 106664, "title": "Betriebliche Gesundheitsförderung - Erörterung anhand des Beispiels voestalpine AG am Standort Linz ", "abstract": "Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Thema Betriebliche Gesundheitsförderung am Beispiel der voestalpine Stahl AG am Standort Linz. Gesundheitsförderung in Betrieben wird zunehmend entwickelt und gefördert. Das Ziel, die MitarbeiterInnen sowohl körperlich als auch seelisch und sozial gesund zu halten, ist eine der größten Herausforderungen, vor der nicht nur große Betriebe stehen. Das Ziel der Arbeit ist es, Gesundheitsförderung und Prävention vorzustellen und deren Unterschied zu erläutern. Des weiteren wird auf Settings, Netzwerke betrieblicher Gesundheitsförderung sowie die historische Entwicklung derselben näher eingegangen. Ein besonderes Augenmerk wird in der Arbeit auf die voestalpine Stahl AG am Standort Linz gerichtet, die als eine der Vorreiterinnen der erfolgreichen betrieblichen Gesundheitsförderung im europäischen Vergleich gilt. Als Vorlage zur Aufarbeitung des Themas diente der Leistungsbericht des Geschäftsjahres 2007, in dem sowohl alle angebotenen Gesundheitsförderungsaktivitäten für MitarbeiterInnen präsentiert als auch Statistiken und Vergleichswerte dargestellt sind. Ein präziser Vergleich, ob die dargebotenen Aktivitäten schließlich signifikante Verbesserungen erzielen, konnte nicht errechnet werden, zumal betriebliche Gesundheitsförderung zu einem großen Teils auf nachhaltige Verbesserungen abzielt und der tatsächliche Wert erst in einigen Jahren sichtbar wird. Die kurzfristigen Werte allerdings zeigen deutliche Verbesserungen in den meisten Sparten der betrieblichen Gesundheitsförderungsaktivitäten. \r\n ", "authors": [ "Steininger, S" ], "year": 2010, "source": "[ Bachelorarbeit ] Medical University of Graz; . pp. 39", "category": 5, "document_type": 24, "sci": null, "pubmed": null, "doi": null, "pmc": null, "organizations": [], "persons": [], "imported": "2010-11-19T11:44:00+01:00", "journal": null, "issn": null, "collection_publisher": null, "collection_title": null, "edition": null, "university": "Medical University of Graz", "country": "40", "case_report": false, "impactfactor": null, "impactfactor_year": null, "impactfactor_norm": null, "impactfactor_norm_year": null, "impactfactor_norm_category": null, "impactfactor_norm_super": null, "impactfactor_norm_super_year": null, "impactfactor_norm_super_category": null, "citations": null, "conference_name": null, "conference_place": null, "conference_international": false, "scientific_event": false, "invited_lecture": false, "keynote_speaker": false, "selected_presentation": false, "biobank_use": false, "bmf_use": false, "zmf_use": false, "local_affiliation": false }, { "id": 211152, "title": "The EURACAN Sarcoma Registry - an European Approach", "abstract": null, "authors": [ "Szkandera, J" ], "year": 2024, "source": "MSTS Annual Meeting; SEPT 11-13, 2024; Chicago, United States. 2024. ", "category": 3, "document_type": null, "sci": null, "pubmed": null, "doi": null, "pmc": null, "organizations": [ "211152-14085" ], "persons": [ "211152-69234" ], "imported": "2024-09-19T18:56:20+02:00", "journal": null, "issn": null, "collection_publisher": null, "collection_title": null, "edition": null, "university": null, "country": null, "case_report": false, "impactfactor": null, "impactfactor_year": null, "impactfactor_norm": null, "impactfactor_norm_year": null, "impactfactor_norm_category": null, "impactfactor_norm_super": null, "impactfactor_norm_super_year": null, "impactfactor_norm_super_category": null, "citations": null, "conference_name": true, "conference_place": true, "conference_international": true, "scientific_event": true, "invited_lecture": true, "keynote_speaker": false, "selected_presentation": false, "biobank_use": false, "bmf_use": false, "zmf_use": false, "local_affiliation": true }, { "id": 106665, "title": "Stürze bei PatientInnen und BewohnerInnen in österreichischen Krankenhäusern und Pflegeheimen - Prävalenz, Prävention und Pflegeabhängigkeit - ", "abstract": "Stürze stellen ein schwerwiegendes und häufiges Pflegeproblem dar, das nicht nur gravierende physische und psychische Konsequenzen für die Betroffenen und deren Angehörige hat, sondern auch finanzielle Folgen für die Gesundheitseinrichtungen und das Gesundheitssystem nach sich ziehen. Internationale Sturzprävalenzraten in Krankenhäusern und Pflegeheimen reichen von 1,9% bis hin zu 24,4%. Bei einer Prävalenzerhebung in österreichischen Gesundheitseinrichtungen zeigte sich im Jahr 2009 eine Sturzrate von 13%. Ein Vergleich der internationalen Sturzprävalenzraten ist schwierig, da unterschiedliche Definitionen von Sturz, Erhebungszeiträume, Erhebungsmethoden und Studiendesigns verwendet werden.\r\nZiel dieser Arbeit war es, die Sturzprävalenz in Österreich standardisiert zu erheben, sowie Maßnahmen zur Sturz- und Verletzungsprävention. Ferner wurde auch die Pflegeabhängigkeit der TeilnehmerInnen eingeschätzt.\r\nIn jeweils 18 Krankenhäusern und Pflegeheimen wurden Daten von 3838 PatientInnen und BewohnerInnen erhoben. Die Sturzprävalenz lag bei PatientInnen in Krankenhäusern bei 13,7% und bei BewohnerInnen in Pflegeheimen bei 9,7%. In den Krankenhäusern ereigneten sich signifikant häufiger Stürze vor der Einweisung in die Einrichtung als in Pflegeheimen. In Pflegeheimen wurden statistisch signifikant häufiger Maßnahmen zur Verletzungs- und Sturzprävention, wie zum Beispiel eine Anpassung der Umgebung, angewandt als in Krankenhäusern. Gestürzte TeilnehmerInnen zeigten im Vergleich zu Nicht-gestürzten eine höhere Pflegeabhängigkeit, besonders bei der Körperpflege, Mobilität und beim An- und Ausziehen.\r\nEs wurde herausgefunden, dass die Prävalenzrate von Stürzen in österreichischen Krankenhäusern und Pflegeheimen höher ist als in anderen internationalen Studien zu diesem Thema. Eine mögliche Erklärung dafür wäre, dass diese Problematik in der pflegerischen Praxis bisher noch nicht ausreichend behandelt wurde. Durch diese Erhebung zeigt sich, dass das Thema Sturz mehr in den Fokus der Pflege gerückt werden muss. Durch die Teilnahme an Prävalenzerhebungen kann das Ausmaß von Stürzen in Gesundheitseinrichtungen bestimmt werden, woraufhin Maßnahmen und Präventionen überprüft und die Praxis ggf geändert werden kann, um in weiterer Folge die Pflegequalität zu verbessern. Eine regelmäßige Teilnahme der einzelnen Einrichtungen und eine größere Stichprobe wäre wünschenswert, um Vergleiche zwischen den Einrichtungen und mögliche Trends über mehrere Jahre hinweg ermöglichen zu können. \r\n", "authors": [ "Lackner, A" ], "year": 2010, "source": "[ Masterarbeit ] Medical University of Graz; 2010. pp. 101", "category": 5, "document_type": 15, "sci": null, "pubmed": null, "doi": null, "pmc": null, "organizations": [], "persons": [], "imported": "2010-11-19T11:44:00+01:00", "journal": null, "issn": null, "collection_publisher": null, "collection_title": null, "edition": null, "university": "Medical University of Graz", "country": "40", "case_report": false, "impactfactor": null, "impactfactor_year": null, "impactfactor_norm": null, "impactfactor_norm_year": null, "impactfactor_norm_category": null, "impactfactor_norm_super": null, "impactfactor_norm_super_year": null, "impactfactor_norm_super_category": null, "citations": null, "conference_name": null, "conference_place": null, "conference_international": false, "scientific_event": false, "invited_lecture": false, "keynote_speaker": false, "selected_presentation": false, "biobank_use": false, "bmf_use": false, "zmf_use": false, "local_affiliation": false }, { "id": 106666, "title": "CT-gezielte Infiltration versus nicht-apparativ gestützte Wurzelblockade bei lumbaler Discusprotrusion", "abstract": "Hintergrund: Degenerative Wirbelsäulenerkrankungen im Lumbalbereich haben eine hohe klinische Relevanz und sind zudem von erheblicher sozioökonomischer Bedeutung. Anhand dieser Studie soll die CT-gezielte Blockade der lumbalen Spinalnerven mit der Blockadetechnik ohne Bildgebung verglichen werden in Bezug auf Schmerzlinderung und Besserung der klinischen Symptome.\r\n\r\nMaterial & Methoden: Es handelt sich um eine monozentrische kontrollierte randomisierte Observer-verblindete Studie. Primärer Zielparameter ist die Veränderung der Schmerzskala (gemessen anhand der Visuellen-Analog-Skala - VAS). Dabei wird das Verfahren mittels CT von einem Facharzt für Radiologie und das Verfahren ohne Bildgebung von einem Facharzt für Neurologie durchgeführt. Begleitend werden die PatientInnen mit Metamizol systemisch analgesiert. Weiters werden physikalische Maßnahmen (Bewegungstherapie, Massagen & Elektrotherapie) durchgeführt. An definierten Zeitpunkten wird die auftretende Schmerzintensität gemäß der Visuellen-Analog-Skala (VAS) bestimmt. Zudem werden die Probanden prä- und postinterventionell anhand eines Wurzelscores klinisch beurteilt. Dieser Score soll Aufschluss darüber geben, welche Korrelationen zwischen den neurologischen Ausfällen und der Lokalisation der Diskusläsion bestehen.\r\n\r\nResultate: Aufgrund der geringen Fallzahl n = 11 (CT = 4, NA = 7) konnten weder unterschiedliche noch gleichwertige Ergebnisse verzeichnet und daher derzeit keine validen Aussagen in Bezug auf Unterschiede zwischen den getesteten Verfahren getroffen werden. Auch die nachgereihten (weitere) Hauptzielparameter weisen weder in puncto Gleichwertigkeit (Nichtunterlegenheit) noch in puncto Unterschiede statistische Auffälligkeiten auf, was wiederum auf die geringe Fallzahl und die zusätzlichen Interventionen (zusätzliche Blockaden oder additive Medikation) zurückzuführen ist. Trotz dieser Einschränkungen ist jedoch augenscheinlich, dass unmittelbar nach der Wurzelblockade die CT-gesteuerte Variante besser abschneidet als die nicht-apparative gestützte Variante (NA). Bei der Auswertung des Wurzelscores konnten statistisch keine Unterschiede geltend gemacht werden.\r\n\r\nDiskussion: In einem Zeitraum von 11 Monaten wurden 25 Patienten gescreent. 12 Patienten konnten in die Studie eingeschlossen werden, wobei einer von ihnen noch vor der Intervention seine Einwilligung zurückgezogen hat. Grundsätzlich konnte die Erfahrung gemacht werden, dass mit selektiven Wurzelblockaden unmittelbar nach der Infiltration eine Schmerzreduktion erzielt werden kann, jedoch im Follow-up die VAS-Werte erneut ansteigen. Es konnte beobachtet werden, dass kleine Herniationen große Schmerzen und neurologische Defizite verursachen können und umgekehrt. Da sich die Patientenrekrutierung als schwierig ge-staltete (Pilotstudie) empfehlen wir, zukünftig solche Studien multizentrisch über einen langen Zeitraum durchzuführen, um statistisch signifikante Unterschiede zwischen den beiden Varianten ausmachen zu können.\r\n", "authors": [ "Sailer, S" ], "year": 2010, "source": "[ Diplomarbeit ] Medical University of Graz; 2010. pp. 97", "category": 5, "document_type": 15, "sci": null, "pubmed": null, "doi": null, "pmc": null, "organizations": [], "persons": [], "imported": "2010-11-19T11:44:00+01:00", "journal": null, "issn": null, "collection_publisher": null, "collection_title": null, "edition": null, "university": "Medical University of Graz", "country": "40", "case_report": false, "impactfactor": null, "impactfactor_year": null, "impactfactor_norm": null, "impactfactor_norm_year": null, "impactfactor_norm_category": null, "impactfactor_norm_super": null, "impactfactor_norm_super_year": null, "impactfactor_norm_super_category": null, "citations": null, "conference_name": null, "conference_place": null, "conference_international": false, "scientific_event": false, "invited_lecture": false, "keynote_speaker": false, "selected_presentation": false, "biobank_use": false, "bmf_use": false, "zmf_use": false, "local_affiliation": false }, { "id": 106667, "title": "Die implantatprothetischen Versorgungsmöglichkeiten des zahnlosen Unterkiefers unter besonderer Berücksichtigung des marginalen Knochenverlustes um XiVE® Implantate", "abstract": "Ziel: In der vorliegenden Arbeit wurden die Ergebnisse konventionell und sofort versorgter XiVE® S plus Implantate mittels Stegkonstruktionen und Deckprothesen im zahnlosen Unterkiefer evaluiert. Die Ergebnisse basieren auf Implantat- und prothetischen Überlebensraten, Periotest®-Werten, chirurgischen und prothetischen Komplikationen und dem koronalen Knochenverlust bis zu zehn Jahren nach Implantation.\r\nMaterial und Methode: 69 Patienten wurden mit je vier interforaminalen Implantaten versorgt. Nach einer Einheilzeit von drei Monaten (39 Patienten) beziehungsweise unmittelbar postoperativ (30 Patienten) wurden die Hybridprothesen an den Dolder-Stegen verankert. Hauptzielgröße dieser Studie war jeweils die jährliche Evaluierung des koronalen Knochenverlustes vom Zeitpunkt der Implantation (baseline) bis maximal zehn Jahre nach Eingliederung der definitiven prothetischen Arbeit. Als Nebenzielgrößen wurden die Primärstabilitäten und die chirurgischen Komplikationen unmittelbar nach Implantation sowie die jährlichen Periotest®-Werte, Implantatüberlebensraten und prothetische Komplikationen definiert.\r\nErgebnisse: Es wurden insgesamt 276 XiVE® S plus Implantate mit den Durchmessern 3.8mm, 4.5mm, 5.5mm und den Längen 11mm, 13mm, 15mm gesetzt. Alle Implantate wurden mit einem Eindrehmoment von über 20 Ncm inseriert. Der mittlere gemessene Knochenverlust um die konventionell versorgten Implantate betrug baseline 0.41 mm und stieg bis zehn Jahre nach Implantation auf 1.65 mm an, respektive 0.51 mm und 1.78 mm bei den sofort versorgten Implantaten. Der mediane Periotest® -Wert lag bei den sofort versorgten Implantaten bei -4.25 und bei den konventionell versorgten Implantaten bei -5. Nach einem Beobachtungszeitraum von bis zu zehn Jahren trat bei der konventionell versorgten Gruppe ein Implantatverlust nach einem Monat (Überlebensrate 99.4 %) und bei den sofort versorgten Implantaten zwei Verluste (Überlebensrate 98.3 %) nach einem und nach drei Monaten auf. \r\nZusammenfassung: Diese Untersuchung demonstriert, dass die Versorgung dentaler Implantate mittels Dolder-Stegen im zahnlosen Unterkiefer sowohl bei den konventionell als auch bei den sofort versorgten Implantaten eine Behandlungsmethode mit ausgezeichneten Überlebensraten, exzellenten periimplantären Verhältnissen aufgrund einer starren Verblockung aller vier interforaminalen Implantaten darstellt und geringe prothetische Komplikationen mit sich bringt.\r\n", "authors": [ "Heschl, A" ], "year": 2010, "source": "[ Dissertation ] Medical University of Graz; 2010. pp. 98", "category": 5, "document_type": 16, "sci": null, "pubmed": null, "doi": null, "pmc": null, "organizations": [], "persons": [ "106667-60112" ], "imported": "2010-11-19T11:44:00+01:00", "journal": null, "issn": null, "collection_publisher": null, "collection_title": null, "edition": null, "university": "Medical University of Graz", "country": "40", "case_report": false, "impactfactor": null, "impactfactor_year": null, "impactfactor_norm": null, "impactfactor_norm_year": null, "impactfactor_norm_category": null, "impactfactor_norm_super": null, "impactfactor_norm_super_year": null, "impactfactor_norm_super_category": null, "citations": null, "conference_name": null, "conference_place": null, "conference_international": false, "scientific_event": false, "invited_lecture": false, "keynote_speaker": false, "selected_presentation": false, "biobank_use": false, "bmf_use": false, "zmf_use": false, "local_affiliation": false }, { "id": 106668, "title": "¿Stress in der Krankenpflege. Einfluss und Auswirkung von belastenden Faktoren auf die Gesundheit und deren Bewältigung.¿", "abstract": "Viele Menschen in sozialen Berufen leiden zunehmend unter den Belastungen ihrer Arbeit. Verschiedene Stressoren führen zu Stressreaktionen und einer chronischen Stressbelastung. Auch Pflegende sind bei ihrer Arbeit zahlreichen Stressoren ausgesetzt. Dazu zählen die Arbeitslast, Arbeitsbedingungen wie Arbeitszeiten, Arbeitsdruck sowie auch Probleme mit PatientInnen oder im Team. Ziel dieser Arbeit ist es herauszufinden inwieweit Stress sich auf die Gesundheit der Pflegenden auswirkt und wie dieser bewältigt werden kann. Um die Auswirkungen chronischen Stresses darzustellen, wird auch auf eine mittlerweile allseits bekannte Krankheit, das Burnout-Syndrom, eingegangen und eine Verbindung zu Stress hergestellt. Betroffene erreichen dann einen Zustand, der sowohl von körperlichen als auch seelischen Beschwerden gekennzeichnet ist und schließlich zur totalen Erschöpfung und dazu führt, dass ein Weiterarbeiten nicht mehr möglich ist. Schließlich zeigt sich aber, dass jeder, der in seinem Beruf viel Stress ausgesetzt ist, verschiedene Bewältigungsformen von Stress wie z.B. individuelle Copingstrategien, aber auch professionelle Hilfe, nützen und so Stress reduzieren sowie vorbeugen kann.\r\n\r\n", "authors": [ "Spannring, G" ], "year": 2010, "source": "[ Bachelorarbeit ] Medical University of Graz; 2010. pp. 40", "category": 5, "document_type": 24, "sci": null, "pubmed": null, "doi": null, "pmc": null, "organizations": [], "persons": [], "imported": "2010-11-19T11:44:00+01:00", "journal": null, "issn": null, "collection_publisher": null, "collection_title": null, "edition": null, "university": "Medical University of Graz", "country": "40", "case_report": false, "impactfactor": null, "impactfactor_year": null, "impactfactor_norm": null, "impactfactor_norm_year": null, "impactfactor_norm_category": null, "impactfactor_norm_super": null, "impactfactor_norm_super_year": null, "impactfactor_norm_super_category": null, "citations": null, "conference_name": null, "conference_place": null, "conference_international": false, "scientific_event": false, "invited_lecture": false, "keynote_speaker": false, "selected_presentation": false, "biobank_use": false, "bmf_use": false, "zmf_use": false, "local_affiliation": false }, { "id": 106669, "title": "Pflegekompetenzen beurteilen und entwickeln im Rahmen des EFQM-Systems", "abstract": "Viele Unternehmen im Gesundheitswesen sparen aufgrund der immer höher werdenden Kosten und knapperen Ressourcen häufig an ihrem wichtigsten Kapital, den MitarbeiterInnen. Pflegekräfte und ihre Kompetenzen sind jedoch die wichtigste Ressource in der Versorgung der PatientInnen und für die Qualität der Dienstleistung, die sie erbringen. Um die Qualität der Pflege bzw. der Versorgung der PatientInnen so hoch wie möglich zu halten, setzen einige Unternehmen des Gesundheitswesens Qualitätsmanagementsysteme, wie das EFQM, ein. Hierbei handelt es sich um ein Business Excellence Modell, das keine fixe Struktur, die es zu befolgen gilt, sondern einen flexiblen Rahmen bereitstellt. Ein zentraler Punkt dieses Modells sind die MitarbeiterInnen von Unternehmen und deren Kompetenzen. Nun stellt sich die Frage, was Pflegekompetenzen sind. In der Praxis hat sich kein Modell durchgesetzt, jedoch werden im deutschsprachigen Raum vor allem das Stufenmodell von Patricia Benner und das Modell von Christa Olbrich diskutiert. Ein Punkt der sowohl im EFQM-Modell als auch in den Modellen von Benner und Olbrich wiederfindet ist die Förderung der Kompetenzen der Pflegekräfte. Ein kompetentes Personal ist maßgeblich für eine qualitativ hochwertige Pflege. Viele Unternehmen im Gesundheitswesen sparen gerade an der Entwicklung ihrer MitarbeiterInnen. Langfristig gesehen steigert die Entwicklung der MitarbeiterInnen jedoch die Qualität der Pflege und senkt dabei Kosten. Als Grundlage für die Planung von Entwicklungsmaßnahmen bietet sich die Beurteilung der MitarbeiterInnen und ihrer Kompetenzen an. Aufbauend auf ihr in Kombination mit dem Stufenmodell können Maßnahmen wie Teamentwicklung, Job-Rotation, Coaching, Supervision, Fort- und Weiterbildungen, etc. gezielt eingesetzt werden.", "authors": [ "Lackner, C" ], "year": 2010, "source": "[ Masterarbeit ] Medical University of Graz; 2010. pp. 97", "category": 5, "document_type": 15, "sci": null, "pubmed": null, "doi": null, "pmc": null, "organizations": [], "persons": [], "imported": "2010-11-19T11:44:00+01:00", "journal": null, "issn": null, "collection_publisher": null, "collection_title": null, "edition": null, "university": "Medical University of Graz", "country": "40", "case_report": false, "impactfactor": null, "impactfactor_year": null, "impactfactor_norm": null, "impactfactor_norm_year": null, "impactfactor_norm_category": null, "impactfactor_norm_super": null, "impactfactor_norm_super_year": null, "impactfactor_norm_super_category": null, "citations": null, "conference_name": null, "conference_place": null, "conference_international": false, "scientific_event": false, "invited_lecture": false, "keynote_speaker": false, "selected_presentation": false, "biobank_use": false, "bmf_use": false, "zmf_use": false, "local_affiliation": false }, { "id": 211163, "title": "Clinical experience with new glucan synthase inhibitors for treatment of patients with Candida infections \r\n", "abstract": null, "authors": [ "Sedik, S", "Zurl, Ch", "Krause, R", "Hoenigl, M", "Prattes, J" ], "year": 2024, "source": "16th ÖGMBT Annual Meeting; SEP 17-19, 2024; Graz, Austria. 2024. ", "category": 3, "document_type": null, "sci": null, "pubmed": null, "doi": null, "pmc": null, "organizations": [ "211163-29164" ], "persons": [ "211163-99326", "211163-113012", "211163-64754", "211163-51976", "211163-76430" ], "imported": "2024-09-20T15:33:28+02:00", "journal": null, "issn": null, "collection_publisher": null, "collection_title": null, "edition": null, "university": null, "country": null, "case_report": false, "impactfactor": null, "impactfactor_year": null, "impactfactor_norm": null, "impactfactor_norm_year": null, "impactfactor_norm_category": null, "impactfactor_norm_super": null, "impactfactor_norm_super_year": null, "impactfactor_norm_super_category": null, "citations": null, "conference_name": true, "conference_place": true, "conference_international": false, "scientific_event": true, "invited_lecture": true, "keynote_speaker": false, "selected_presentation": true, "biobank_use": false, "bmf_use": false, "zmf_use": false, "local_affiliation": true }, { "id": 106670, "title": "Gesundheitsverhalten und -förderung im ¿Setting\" der Partnerschaft und Beziehung", "abstract": "Soziale Beziehungen und Partnerschaft als spezielle Form sind ein wesentlicher Bestandteil des menschlichen Lebens. Zu deren Entstehung und Entwicklung gibt es unterschiedliche Modelle und Theorien, die die Entwicklungs- und Aufrechterhaltungsprozesse der Partnerschaft zu erklären versuchen. Zentrale Elemente sind dabei die individuelle Bewertung der Partnerschaft, der Umgang mit belastenden Ereignissen, Erfahrungen, sowie Kommunikations- und Interaktionsprozesse. Diese Faktoren spielen für die Beziehungsqualität und -stabilität eine entscheidende Rolle und haben somit Auswirkungen auf die Gesundheit. Der Zusammenhang zwischen Partnerschaft und Gesundheit kann zum einen an der Beziehungsqualität und zum anderen mit der Beeinflussung des Gesundheitsverhaltens in Verbindung gebracht werden. Als Interventionsansätze finden sich die Prävention, die versucht das Gesundheitsverhalten zu beeinflussen und die Gesundheitsförderung, die darauf abzielt, gesundheitliche Ressourcen zu stärken und zu \"empowern\". Prävention nutzt Partnerschaft als Setting um Programme gezielt umzusetzen. In Hinblick auf Gesundheitsförderung und Einbeziehung des Setting-Ansatzes wird Partnerschaft als soziales System allerdings nicht berücksichtigt. ", "authors": [ "Posch, A" ], "year": 2010, "source": "[ Bachelorarbeit ] Medical University of Graz; 2010. pp. 41", "category": 5, "document_type": 24, "sci": null, "pubmed": null, "doi": null, "pmc": null, "organizations": [], "persons": [], "imported": "2010-11-19T11:44:00+01:00", "journal": null, "issn": null, "collection_publisher": null, "collection_title": null, "edition": null, "university": "Medical University of Graz", "country": "40", "case_report": false, "impactfactor": null, "impactfactor_year": null, "impactfactor_norm": null, "impactfactor_norm_year": null, "impactfactor_norm_category": null, "impactfactor_norm_super": null, "impactfactor_norm_super_year": null, "impactfactor_norm_super_category": null, "citations": null, "conference_name": null, "conference_place": null, "conference_international": false, "scientific_event": false, "invited_lecture": false, "keynote_speaker": false, "selected_presentation": false, "biobank_use": false, "bmf_use": false, "zmf_use": false, "local_affiliation": false } ] }