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  • sci: iexact, contains, icontains, startswith, istartswith
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  • doi: iexact, contains, icontains, startswith, istartswith
  • pmc: iexact, contains, icontains, startswith, istartswith
  • organization_authorship: in
  • impact: isnull, gt, gte, lt, lte
  • imported: isnull, gt, gte, lt, lte, date
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        {
            "id": 106630,
            "title": "Retrospektive Analyse der Überlebensrate bei sekundärer Implantation nach Beckenkammblockaugmentation",
            "abstract": "Ziel\r\nIm Rahmen dieser Arbeit wurden retrospektive Daten von 40 Patienten mit 215 Implantaten ausgewertet, die im Zeitraum von 2002 bis 2006 an der Abteilung für Mund-Kiefer und Gesichtschirurgie im LKH Klagenfurt eine Beckenkamm-blockaugmentation in Kombination mit einer sekundären Implantation erhielten.\r\n\r\nMaterial und Methode\r\n40 Patienten, die zwischen 2002 und 2006 von ein und demselben Operateur eine Beckenkammaugmentation erhielten und anschließend mit dentalen Implantaten (215) versorgt worden waren, wurden durchschnittlich 3 Jahre nach der Implantation nachuntersucht.\r\nDas Patientenkollektiv setzte sich aus 11 Männern und 29 Frauen im Alter von 17-75 Jahren zusammen. Bei der Studie wurden Daten bezüglich Alter, Geschlecht, Raucheranamnese, Implantatlage (Lokalisation im OK oder UK), Implantattyp, Entzündungszeichen (BOP, radiologischer Knochenverlust), Art der Versorgung (festsitzend oder abnehmbar), und des Recalls erhoben und ausgewertet.\r\n\r\nErgebnisse\r\nSo wie auch in anderen international durchgeführten Studien zeigt sich die hier durchgeführte sekundäre Implantation nach Beckenkammaugmentation als ein erfolgreiches Verfahren. Das Auftreten des Verlustes nur eines Implantates bei insgesamt 215 Implantatversorgungen nach einer Beckenkammaugmentation spricht eindeutig für diese bereits etablierte Form der prothetischen Versorgung, vor allem unter Berücksichtigung der richtigen Indikationsstellung.\r\n\r\nKonklusion\r\nDie indikationsbezogene Auswahl der Augmentation mittels Beckenkamm-transplantat erlaubt die Therapie ausgedehnter horizontaler und vertikaler Defekte  mit hoher primärer Erfolgssicherheit und sicherer Langzeitstabilität.\r\nDie Kieferkammaugmentation mittels autologem Beckenkammknochen kann als Standardverfahren mit guten Erfolgsraten beschrieben werden\r\n",
            "authors": [
                "Gugl, R"
            ],
            "year": 2010,
            "source": "[ Diplomarbeit ] Medical University of Graz; 2010. pp. 70",
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        {
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            "title": "Wirkung von Prednisolon bei Sensibilitätsstörungen nach oralchirurgischen Eingriffen im Unterkiefer",
            "abstract": "Die vorliegende Arbeit dient als Vorbereitung und Einleitung einer prospektiven klinischen Studie, die die Wirkung einer postoperativen Gabe von Prednisolon auf Sensibilitätsstörungen nach oralchirurgischen Eingriffen im Unterkiefer mit einer an der Grazer Zahnklinik standardisierten Softlasertherapie an geplanten 152 Patienten vergleichen soll. Nach einer Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde erfolgt die Dosierung des Prednisolons vom ersten bis zum vierten postoperativen Tag in absteigender Dosierung von anfangs 20mg, über 10mg bis hin zu 5mg an den beiden letzten Tagen. Die Patienten der Kontrollgruppe (Softlaser) erhalten dreimal wöchentlich eine Softlaserbestrahlung mit einem 75mW Diodenlaser zu je 90 Sekunden innerhalb der ersten 2 Wochen nach Diagnosestellung der Sensibilitätsstörung. Die Gruppenzuteilung der Patienten erfolgt im Rahmen der postoperativen Kontrolle durch ein Zufallsprogramm (Randomizer for clinical trials) entweder zur Testgruppe die das Steroid erhält, oder zur Kontrollgruppe, die mit dem Softlaser behandelt wird. Ziel der Arbeit ist es, einen Überblick über die aktuelle Literatur in Bezug auf die Behandlung von Nervenverletzungen, insbesondere durch Softlasertherapie und Steroiden, zu geben, sowie das Protokoll und die ersten Daten der oben beschrieben Studie vorzustellen.",
            "authors": [
                "Koelbl, D"
            ],
            "year": 2010,
            "source": "[ Diplomarbeit ] Medical University of Graz; 2010. pp. 83",
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        {
            "id": 106632,
            "title": "Beurteilung der Kieferhöhle und des Nasenbodens nach Implantatoperationen im Oberkiefer - Eine klinische und radiologische Nachuntersuchung.",
            "abstract": "VT/ CT). Aus den Vergleichen der Lagebeziehungen der Implantate zum Nasen-, Kieferhöhlen- bzw. augmentierten Kieferhöhlenboden im Kontroll- Panoramaröntgen und im DVT/ CT lässt sich eine Übereinstimmung zwischen dem Panoramaröntgen und den dreidimensionalen Aufnahmen (DVT/ CT) von 69,56% ableiten.  \r\n\r\nKonklusion:\r\nAus dieser Nachuntersuchung geht hervor, dass eine enge Lagebeziehung bzw. Perforation zwischen dentalen Implantaten und der Kieferhöhle bzw. dem Nasenboden bzw. radiologisch nachgewiesene Perforationen keine signifikante klinisch und radiologisch feststellbare Auswirkung auf die betroffene Kiefer-, bzw. Nasenhöhle hat. Ein radiologisch in die Kieferhöhle bzw. in den Nasenboden hineinragendes Implantat kann daher per se nicht als pathogen angesehen werden. Dennoch kann in Einzelfällen eine Perforation des Kieferhöhlenbodens (Sinuslift) zu Sinusitiden führen. Das Panoramaröntgen kann zur prä-, und postimplantologischen Diagnostik (bei einer Übereinstimmung von 69,56% mit der dreidimensionalen Aufnahme im DVT/ CT) ausreichend sein, hat jedoch nur eine bedingte Aussagekraft über die Auswirkung von engen Lagebeziehungen zwischen Implantaten und der Kieferhöhle bzw. dem Nasenboden auf die betroffene Schleimhaut. Deswegen erscheint die dreidimensionale Aufnahme (DVT/ CT) zur besseren Einschätzung der klinischen Auswirkungen enger anatomischer Beziehungen zwischen Implantat und der Kieferhöhle bzw. des Nasenbodens unabdingbar.   \r\n ...",
            "authors": [
                "Adili, S"
            ],
            "year": 2010,
            "source": "[ Diplomarbeit ] Medical University of Graz; 2010. pp. 86",
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        {
            "id": 106633,
            "title": "The pharmacology and signaling of GPR55 in a recombinant system and in primary human blood neutrophils",
            "abstract": "Cannabis sativa is a widespread illegal drug and an old medicine, which contains more than 60 bioactive compounds that bind to cannabinoid receptors. Cannabinoid receptors and their endogenous ligands encompass the endocannabinoid system (ECS), which is known to be involved in many physiological and pathophysiological conditions. Cannabinoid receptors belong to the G Protein Couple Receptors (GPCRs) family of proteins. The cannabinoid 2 receptor (CB2R) is the main peripheral receptor that controls the trafficking of macrophages and neutrophils. Neutrophils represent the main granular innate immune cells recruited to inflammatory foci and there have been controversies about the underlying mechanisms of ECS action on these cells. Moreover, some of the cannabinoid effects were not attributable to either CB1R or CB2R. Recently, the G Protein-coupled Receptor 55 (GPR55) was suggested to be the third member of the cannabinoid receptor family. First, I explored the pharmacology and signaling pathways of GPR55 in a recombinant expression system, the Human Embryonic Kidney cells (HEK293). I over-expressed GPR55 in HEK293 cells (HEK-GPR55). I discovered that some of the CB1R antagonists/inverse agonists acted as agonists on GPR55 and induced the activation of the transcription factor Nuclear Factor of Activated T cells (NFAT). In addition, I found that L-alpha-LysoPhosphatidylInositol (LPI) was the most potent and efficacious agonist on GPR55. All of these ligands showed a functional selectivity for the activation of NFAT, NF-kB and cAMP Response Element Binding protein (CREB) transcription factors. Moreover, the activation of GPR55 triggered actin polymerization through the function of the small GTPase RhoA and its effector ROCK. In order to unravel the underpinning mechanisms of neutrophil migration towards endocannabinoids, I set out to investigate the putative function of GPR55 in neutrophils. Initially, I discovered that GPR55 was co expressed with CB2R in human peripheral blood neutrophils at high levels. Activation of GPR55 by a gradient of agonists induced the migration of neutrophils. However, this directional migration was augmented when CB2R was co-activated by its endogenous cannabinoid agonist, 2-arachidonoyl glycerol (2-AG). Moreover, the concomitant activation of GPR55 and CB2R resulted in a distinct polarized morphology of neutrophils: polarized neutrophils showed extending head and retracting tails. Next, I found that LPI significantly augmented the 2-AG-induced activity of Cdc42, a small GTPase which is typically involved in the rearrangement of the cytoskeleton. This finding may explain the polarization and directional migration of neutrophils. In line with these observations, I found that the co-activation of GPR55 and CB2R in HEK-CB2R/GPR55 cells led to a more intensive stress fiber formation and NFAT activation compared to treatment with each agonist alone. The bactericidal functions of neutrophils are mediated by the release of Reactive Oxygen Species (ROS) and myeloperoxidase (MPO) from intracellular granules. GPR55 activation inhibited the 2-AG- and complement factor 5a (C5a)-induced ROS production in neutrophils. In addition, the MPO release triggered by C5a was prevented by activation of GPR55. Moreover, ROS production and MPO release were regulated by the Rac2 small GTPase. In addition, LPI treatment i) suppressed the Rac2 activation induced by 2-AG and further ii) blocked the translocation of Rac2 to the plasma membrane. In summary, I provide evidence that GPR55 activation is linked to multiple signaling pathways. The Galpha13/PDZ-RhoGEF/RhoA/ROCK signaling axis governs most of the functions of GPR55. In addition, I discovered that GPR55 and CB2R crosstalk at the level of small GTPases; thereby GPR55 augments the migratory capacity of neutrophils, while it limits the bactericidal functions of neutrophils, such as ROS production and degranulation.",
            "authors": [
                "Aghaei Bandbon Balenga, N"
            ],
            "year": 2010,
            "source": "[ Dissertation ] Medical University of Graz; 2010. pp. 205",
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                "106633-14022"
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        {
            "id": 106634,
            "title": "Fort- und Weiterbildung in der Pflege:  gesetzliche Pflichterfüllung oder wesentlicher Indikator der Arbeitszufriedenheit? Eine quantitative Studie zur Erhebung der Arbeitszufriedenheit bei Pflegekräften im Rahmen der Personalentwicklung in den Seniorenhäusern der steirischen KräuterGarten-Gruppe",
            "abstract": "Ziel: Gegenstand der vorliegenden Masterarbeit ist die Arbeitszufriedenheit von Pflegekräften in zwei Seniorenhäusern der steirischen KräuterGarten-Gruppe. Ziel ist es, die Arbeitszufriedenheit bei Pflegekräften generell und im Speziellen in Bezug auf Fort- und Weiterbildung zu identifizieren. Erwartungen und Wünsche in Hinblick auf Fort- und Weiterbildungsthemen werden ebenfalls erfasst. \r\nHintergrund: Aufgrund der demographischen Veränderung der Bevölkerung, der Zunahme von chronisch Kranken und Menschen mit hohem Alter sowie des Fortschritts der Pflegewissenschaft steigen die Anforderungen an die Pflege. Der Personalentwicklung eines Pflegeunternehmens kommt dabei eine tragende Rolle zu: Zum einen wird die Personalentwicklung in Hinblick auf den steigenden Bedarf an qualifiziertem Pflegepersonal immer wichtiger, zum anderen gewinnt die Arbeitszufriedenheit in der Pflege wieder zunehmend an Bedeutung. Zusehends werden Mitarbeiter/innen zu einem wesentlichen Erfolgsfaktor eines Unternehmens. Nur zufriedene Pflegekräfte stehen beruflicher Weiterentwicklung positiv gegenüber und können dadurch hohe pflegerische Qualität gewährleisten. \r\nMethode: Der verwendete Fragebogen wurde aus statistisch überprüften und standardisierten Verfahren entwickelt und bereits mehrfach in der Pflege zur Messung der Arbeitszufriedenheit herangezogen. Insgesamt wurden 58 Fragebögen ausgegeben, von denen 39 auswertbar waren. Alle statistischen Auswertungen wurden mit Hilfe des Statistikprogramms SPSS vorgenommen.\r\nErgebnisse: Als Ergebnis kann festgehalten werden, dass die Bewertung der Arbeitszufriedenheit bei den Pflegekräften in den untersuchten Seniorenhäusern auf eine gute Arbeitssituation hindeutet. Die Einteilung der Dienstzeiten, die Bürokratie, der Zeitdruck, die fehlenden Möglichkeiten zur Mitgestaltung von Arbeitsabläufen in der Pflege sowie die mangelnde Anerkennung des Pflegeberufes schaffen allerdings Probleme. Es konnte festgestellt werden, dass sich Fort- und Weiterbildung in der Pflege positiv auf das Betriebsklima, die Arbeitsbedingungen sowie auf die Tätigkeiten und Arbeitsanforderungen auswirkt und somit wichtiger Indikator der Arbeitszufriedenheit ist. ¿Erste Hilfe¿, ¿Pflegedokumentation¿ und ¿Hygiene¿ sind wesentliche Fortbildungswünsche der befragten Pflegekräfte. \r\nSchlussfolgerung: Das Engagement der Mitarbeiter/innen in Bezug auf Fort- und Weiterbildung sollte ernst genommen werden und Fortbildungsveranstaltungen im Rahmen der Personalentwicklung zu den gewünschten Themen organisiert werden. Insbesondere muss auf die Anforderungen und Belastungen bei der Pflegearbeit reagiert werden. Damit gewinnt die Arbeitszufriedenheit der Mitarbeiter/innen sowie die damit einhergehenden Maßnahmen im Rahmen der Personalentwicklung besondere Bedeutung. \r\n",
            "authors": [
                "Lipusch, A"
            ],
            "year": 2010,
            "source": "[ Masterarbeit ] Medical University of Graz; 2010. pp. 121",
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        {
            "id": 106635,
            "title": "Gesundheitsförderung und Prävention in der Pflege",
            "abstract": "Hintergrund: Mit der Einführung des neuen Gesundheits- und Krankenpflegegesetzes im Jahre 1997, wurde die Notwendigkeit der Gesundheitsförderung und Prävention in der Pflege erkannt und gesetzlich verankert. Das neue Gesetz stellt heute ein wichtiger und nicht wegdenkbarer Bestandteil der Pflege dar. \r\n\r\nZiel dieser Arbeit ist es, Gesundheitsförderung von Prävention zu unterscheiden und Einsatzmöglichkeiten in der Pflegepraxis auf zu zeigen. Zu diesem Zweck wird die Rolle der professionellen Pflegeberatung in der Pflegepraxis näher beleuchtet und das Bewusstsein der Pflegenden für präventive und gesundheitsfördernde Maßnahmen hinterfragt. Entscheidend für eine erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist das Vorhandensein bestimmter Kompetenzen, welche im Anschluss analysiert werden. \r\n\r\nMethode: Es wurde eine Literaturrecherche auf den Datenbanken PUBMED und CINAHL und der Internetplattform www.amazon.at durchgeführt. \r\n\r\nErgebnisse: Prävention unterscheidet sich von Gesundheitsförderung, indem versucht wird, das Auftreten von Krankheiten zu vermeiden, während Gesundheitsförderung darauf abzielt, die Gesundheit zu verbessern. Einsatzmöglichkeiten in der Pflegepraxis ergeben sich unter anderem im Rahmen des Gesundheitsprozesses und der professionellen Pflegeberatung. Pflegepersonen eignen sich dabei am besten für die Übernahme der professionellen Beratung. Die Beratung kann dabei salutogenetisch orientiert durchgeführt werden oder im Pflegeprozess stattfinden. In Bezug auf die Bereitschaft der Pflegenden für gesundheitsfördernde und präventive Maßnahmen in der Pflege, hat sich herausgestellt, dass das Bewusstsein zwar vorhanden ist, aber es Pflegekräften oft an den notwendigen Kompetenzen fehlt, was wiederrum zur Unsicherheit führt. Folgende Kompetenzen sind dabei für eine erfolgreiche Umsetzung in der Pflegepraxis notwendig: persönliche, psychosoziale und personale, kommunikative, fachliche und pädagogische Kompetenzen. \r\n\r\nSchlussfolgerung: Die Arbeit kommt zum Schluss, dass gesundheitsfördernde und präventive Maßnahmen in der Pflege immer mehr an Bedeutung zunehmen und PatientInnen in der Förderung der Gesundheit unterstützen. \r\n\r\n\r\n",
            "authors": [
                "Pack, E"
            ],
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            "source": "[ Bachelorarbeit ] Medical University of Graz; 2010. pp. 39",
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            "title": "Negativer Vorhersagewert der MR-Mammographie (MRM) bei Läsionen mit der MRM BI-RADS Klassifikation 1-3.",
            "abstract": "Ziel. Die kontrastmittelverstärkte Magnetresonanz Mammographie (MRM) wurde in den 80er Jahren in die klinische Routine eingeführt und hat seither einen wichtigen Stellenwert bei der radiologischen Abklärung von Brusterkrankungen erhalten. Sie ist die sensitivste Ergänzung zur Röntgen-Mammographie und wird unter anderem als Problemlösungsmethode bei inkonklusiven Vorbefunden verwendet.\r\n2003 wurde die erste Version des Breast Imaging Reporting and Data System (BI-RADS®) für MRM von dem American College of Radiology (ACR) veröffentlicht. Mit dem Ziel, die Interpretationskriterien der Brustläsionen zu standardisieren, sollte sowohl die Kommunikation zwischen Radiologen als auch der interdisziplinäre Therapie- und Kontrollverlauf der Patienten erleichtert werden. Außerdem wurde durch das Lexikon mit Beschreibung über Morphologie und funktionellen Parameter die Spezifität der MRM wesentlich erhöht.\r\nBis heute gibt es nur wenige und vor allem limitierte Studien, welche die Malignitätsrate bei benignen (MRM BI-RADS 2), sowie wahrscheinlich benignen (MRM BI-RADS 3) Brustläsionen evaluieren.\r\nZiel ist die Bestimmung des negativen Vorhersagewertes der MRM in Bezug auf Läsionen, die mit der MRM als BI-RADS 1-3 Läsionen klassifiziert wurden.\r\nDie Bedeutung ergibt sich aus der Evaluierung der Vergleichbarkeit des etablierten mammographischen BIRADS Systems mit dem MRM-BIRADS System.\r\nZielgröße ist die Häufigkeit von malignen Läsionen nach benignem MRM Erstbefund innerhalb eines Zeitintervalls von mindestens 2 Jahren.\r\n\r\nMaterial und Methoden. In dieser Studie wurden 1237 Befunde von Patientinnen, bei denen im Zeitraum 2000 bis 2007 eine MRM durchgeführt wurde, retrospektiv ausgewertet.\r\nEvaluiert wurde die Entwicklung aus dem Erstbefund in der MRM aufgrund der Krankengeschichte unter Einbeziehung von MRM Verlaufskontrollen, histologischen Befunden nach Stanzbiopsien und/oder Operationen sowie klinischem Verlauf. Die dementsprechende Datenerhebung erfolgte aus OP-Berichten, Arztbriefen und pathologischen Befunden. \r\nDie Patientinnen wurden über einen Zeitraum von mindestens 2 Jahren verfolgt. (Intervall 2-9 Jahre).\r\n\r\nResultate. 740 Patientinnen konnten in die Studie eingeschlossen werden. 248 Patientinnen mit adäquaten Daten und Beobachtungsintervall wurden evaluiert. Histopathologisch wurden 149 Läsionen als benigne und 15 Läsionen als maligne klassifiziert. Die verbleibenden 84 Patientinnen ohne histopathologischem Befund, wiesen keine signifikanten Veränderungen während der Beobachtungszeit auf und wurden daher als benigne klassifiziert.\r\n\r\nDer negative Vorhersagewert der MRM bei Brustläsionen klassifiziert mit BI-RADS 1-3, betrug 93.9%. Eine weitere Analyse beschreibt, dass keine Patientin (0.0%) mit MRM BI-RADS 1, 4 Patienteninnen (1.6 %) mit MRM BI-RADS 2 und 11 Patientinnen (4.4 %) mit MRM BI-RADS 3 eine maligne Läsion innerhalb des beobachteten Zeitintervalls (2-9 Jahre) entwickelten.\r\n\r\nKonklusion. Die MRM besitzt einen hohen negativen Vorhersagewert. Brustläsionen die als wahrscheinlich benigne klassifiziert wurden (MRM BI-RADS 3)  entwickelten häufiger Malignität als Brustläsion klassifiziert mit BI-RADS 1 und BI-RADS 2. Eine weitere Entwicklung der BI-RADS 3 Klassifikation wird erwartet.\r\n",
            "authors": [
                "Spick, C"
            ],
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            "title": "Stillen- Nutzen für Individuum und Gesellschaft",
            "abstract": "Mit der vorliegenden Arbeit sollen Nutzen und Folgen des Stillens für Säugling, Mutter und Gesellschaft dargelegt werden. Eine zentrale Fragestellung richtet sich auf die Geschichte des Stillens und wie sich in den vergangenen Jahren die Einstellung zum Stillen entwickelt und verändert hat. Dabei sollen soziokulturelle Unterschiede aufgezeigt, und die Symbolik der Muttermilch beleuchtet werden. Die Auseinandersetzung mit  der Entwicklung und der Rolle von stillfördernden Organisationen und Initiativen ist ebenso Teil dieser Bachelorarbeit. Weiters werden die Aufgaben, welche Gesundheits- und PflegewissenschafterInnen im Zusammenhang mit  Stillförderung einnehmen können, diskutiert. ",
            "authors": [
                "Weiss, S"
            ],
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            "title": "Prävalenz der Inkontinenz, Pflegemaßnahmen und Qualitätsindikatoren - Ergebnisse einer Querschnittstudie bei erwachsenen BewohnerInnen und PatientInnen in 36 österreichischen Pflegeheimen und Krankenhäusern",
            "abstract": "Inkontinenz stellt ein international weitverbreitetes Gesundheitsproblem dar, das sowohl Männer als auch Frauen jeden Alters betreffen kann. Neben gesundheitlichen Folgen können auch soziale und ökonomische Probleme auftreten. Da Inkontinenz zu den häufigsten Ursachen für eine Institutionalisierung zählt und mit einem hohen Pflegeaufwand verbunden ist, stellt die Versorgung inkontinenter PatientInnen und BewohnerInnen eine Herausforderung für die Pflege dar. Informationen über dieses Pflegephänomen in Österreich liegen bisher kaum vor. Das Wissen über die derzeitige Situation bezüglich Inkontinenz bei BewohnerInnen und PatientInnen in österreichischen Pflegeheimen und Krankenhäusern ist jedoch notwendig, um die Pflegepraxis zu optimieren. Ziel dieser Arbeit ist daher die Darstellung der aktuellen Prävalenz von Urin- und Stuhlinkontinenz, der durchgeführten Pflegemaßnahmen sowie die Darstellung von Qualitätsindikatoren in österreichischen Pflegeheimen und Krankenhäusern. Grundlage für diese Arbeit stellen Daten von 3.838 PatientInnen und BewohnerInnen aus 36 österreichischen Pflegeheimen und Krankenhäusern dar, die im Rahmen der Pflegequalitätserhebung, einer deskripitven Querschnittstudie, 2010 erhoben wurden. \r\nIn Pflegeheimen konnte bei Urininkontinenz eine Prävalenz von 80,4%, in Krankenhäusern eine von 22,5% festgestellt werden. Stuhlinkontinenz betreffend war die Prävalenz in Pflegeheimen 57,1% und in Krankenhäusern 8,2%. Während die Prävalenz der Urininkontinenz in Pflegeheimen vergleichsweise hoch war, entsprechen die anderen Prävalenzdaten denen internationaler Erhebungen. In der Versorgung von Urininkontinenz kamen vornehmlich absorbierende Hilfsmittel jedoch kaum kontinenzfördernde Maßnahmen zum Einsatz. Bezüglich Qualitätsindikatoren war festzustellen, dass alle Pflegeheime und ein Großteil der Krankenhäuser über standardisierte Informationen zum Inkontinenzstatus bei Verlegung und/oder Einweisung von PatientInnen/ BewohnerInnen verfügten, jedoch kaum Informationsbroschüren zum Thema Inkontinenz für Betroffene zur Verfügung gestellt wurden. Um Veränderungen der Prävalenz von Inkontinenz sowie Verbesserungen der pflegerischen Versorgung und die Einhaltung von Qualitätsindikatoren beobachten zu können, wird den Einrichtungen empfohlen, auch im kommenden Jahr wieder an der Pflegequalitätserhebung teilzunehmen.\r\n",
            "authors": [
                "Nussbaumer, B"
            ],
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            "title": "Das mäeutische Pflege- und Betreuungsmodell bei Demenzkranken",
            "abstract": "Demenzerkrankungen sind ein dominierendes Thema unserer Gesellschaft und der Umgang mit Menschen, die an dieser Erkrankung leiden, gestaltet sich oft schwierig. Deshalb wurde in den letzten Jahren vermehrt nach neuen Ansätzen für eine angepasste Betreuung gesucht. Eines dieser Konzepte ist das mäeutische Pflege- und Betreuungsmodell. Ziel dieser Arbeit ist es, folgende Fragen zu beantworten: Was bedeutet der Begriff Mäeutik und wie kann er auf die Pflege von Demenzkranken angewendet werden? Wie ist das mäeutische Pflege- und Betreuungsmodell aufgebaut und welchen Einfluss hat es auf die Arbeit von Pflegenden und die zu betreuenden Menschen? Neben einer Literaturrecherche in Bibliotheken, dem Internet und verschiedenen Datenbanken wurde zum vorliegenden Thema auch ein ExpertInnen-Interview durchgeführt. Die Mäeutik findet ihren Ursprung in der Philosophie und bezeichnet eine Art der Gesprächsführung nach Sokrates, bei der durch geschickte Fragen das, was wir bereits wissen, bewusst gemacht wird. Für die Pflege von Demenzkranken bedeutet dies, den Pflegenden ihr Erleben und intuitives Wissen bewusst zu machen. Weiters soll die Mäeutik dazu beitragen, dass sich Pflegekräfte und BewohnerInnen in ihren Erlebenswelten einander annähern. Für die Umsetzung in die Praxis sind Instrumente wie Beobachtungsbogen, Lebensgeschichte, Bewohnerbesprechungen und Umgangsempfehlungen wichtige Bestandteile dieses Prozesses. So sollen Pflegende durch die Anwendung von erlebensorientierten Fertigkeiten besser mit Stresssituationen umgehen können, Kommunikation und Vertrauen im Team werden gefördert, aber auch die gesamte Einrichtung kann davon profitieren. BewohnerInnen selbst kann die Einführung der Mäeutik dabei helfen, ruhiger zu werden und ein positiveres Selbstbild zu entwickeln, da Individualität und Persönlichkeit beim mäeutischen Pflege- und Betreuungsmodell vordergründig sind.",
            "authors": [
                "Steiner, M"
            ],
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            "title": "Falk, A., Schimpel, C., Haase, A., Hazebrouck, B., Fito López, C., Prina-Mello, A., ... & Germ, V. ",
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                "Research roadmap for nanosafety-Part III: Closer to the market (CTTM)."
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            "title": "Burn out - \"Ausgebrannt sein\"",
            "abstract": "Burn out ist ein Phänomen, das in der heutigen Zeit aufgrund verschiedenster Ursachen immer häufiger auftritt. Das Symptombild des Burn out-Syndroms ist vielfältig wodurch es zu körperlicher, emotionaler und geistiger Erschöpfung kommt. Betroffene ziehen sich aus Tätigkeiten zurück, brechen den Kontakt zu FreundInnen ab, verspüren Verlust von Energie und haben nicht mehr die Kraft ihren ¿eigenen Akku¿ aufzuladen. Weiters treten auch eine Reihe von psychosomatischen Beschwerden wie Kopfschmerzen, Magen-Darm Beschwerden, Muskelverspannungen etc. auf. Aber warum sind besonders Personen in sozialen Berufen betoffen? Das Burn out-Syndrom in der Pflege, in das vor allem Angehörige helfender Berufe geraten können, entsteht dadurch, dass man besonders in dieser Tätigkeit eine gefühlsmäßige Beziehung zu den PatientInnen aufbaut. Man wird täglich mit Krankheit, Zerfall des Körpers, Tod und Leid anderer Menschen konfrontiert. Es beginnt meist damit, dass man diese Erlebnisse im Alltag nicht mehr verarbeiten kann und nicht mehr damit klarkommt und ins Burn out gerät.Verschiedene Möglichkeiten in Form von Coping und Supervision erweisen sich als sehr hilfreich, da sie sich mit Problemen des gesamten Teams bzw. der Betroffenen beschäftigen. \r\nAuch während der Berufsausübung sollten immer wieder Supervisionsgruppen abgehalten werden um psychische Überforderungen des Pflegepersonals frühzeitig erkennen und behandeln zu können.\r\n",
            "authors": [
                "Abel, S"
            ],
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            "title": "Formen der Harninkontinenz, Pflegeabhängigkeit und häufige Krankheiten bei inkontinenten PatientInnen in Krankenhäusern und BewohnerInnen in Pflegeheimen: Eine Prävalenzerhebung in Österreich",
            "abstract": "ZIEL: Das Ziel der Studie war die Bestimmung der Prävalenz von Harninkontinenz und einzelner Formen der Harninkontinenz bei Patientinnen und Patienten in Krankenhäusern sowie bei Bewohnerinnen und Bewohnern in Pflegeheimen. Ferner wurde untersucht, wie pflegeabhängig die Betroffenen sind, sowie welche Krankheiten bei ihnen häufig diagnostiziert sind.\r\nMETHODE: Diese Arbeit ist Teil einer multizentrischen, quantitativen Querschnittstudie zu fünf Pflegephänomenen, darunter auch Harninkontinenz.\r\nERGEBNISSE: Bei 2.336 Patientinnen und Patienten in 18 Krankenhäusern wurde Harninkontinenz mit 23 % (davon 63 % Frauen) festgestellt, dabei vorwiegend Stress-, Drang- und Mischurininkontinenz. Von den 1.502 Bewohnerinnen und Bewohnern in 18 Pflegeheimen waren 80 % (davon 85 % Frauen) harninkontinent, wobei vor allem die Totale-Urininkontinenz auftrat. \r\nPatientinnen und Patienten in Krankenhäusern mit Stress- oder Drangurininkontinenz zeigten eine niedrige und mit Mischurininkontinenz eine mittlere Pflegeabhängigkeit. Der Großteil der Personen mit einzelnen Formen der Harninkontinenz in Pflegeheimen hingegen hatte eine hohe Pflegeabhängigkeit aufzuweisen. \r\nPersonen mit Stress- oder Drangurininkontinenz in Krankenhäusern hatten vorwiegend Krankheiten des Stoffwechsel- sowie des Muskel-Skelett-Systems. Bei Personen mit Mischurininkontinenz wurden neben diesen beiden Krankheiten auch solche des Kreislaufsystems festgestellt. Anders als in Krankenhäusern wurden bei Bewohnerinnen und Bewohnern in Pflegeheimen mit Stressurininkontinenz vorwiegend auch psychische Störungen und Verhaltensstörungen diagnostiziert.\r\nSCHLUSSFOLGERUNG: Harninkontinenz ist ein häufiges Pflegephänomen in österreichischen Krankenhäusern und Pflegeheimen. Um eine bessere Grundlage für eine qualitativ gute pflegerische Versorgung zu haben, wird empfohlen, nicht nur den Kontinenzstatus festzustellen, sondern auch die jeweilige Form der Harninkontinenz sowie den Status der Pflegeabhängigkeit zu erheben.",
            "authors": [
                "Gerlich, I"
            ],
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            "source": "[ Masterarbeit ] Medical University of Graz; 2010. pp. 60",
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            "title": "Endometriumkarzinom vom endometrioiden Typ im Stadium I mit tiefer myometraner Invasion - Stellenwert der Lymphadenektomie und der adjuvanten Radiotherapie",
            "abstract": "Patientinnen mit einem endometrioiden Endometriumkarzinom und tiefer myometraner Invasion weisen eine erhöhte Neigung zu retroperitonealen Lymphknotenmetastasen auf. Sowohl die Wertigkeit einer Lymphadenektomie als auch jene einer adjuvanten Radiotherapie ist umstritten.\r\nPotenzielle Prognosefaktoren einschließlich Lymphadenektomie und adjuvanter Radiotherapie sollten retrospektiv untersucht werden. \r\nZwischen 1968 und 2009 wurden 1719 Patientinnen wegen eines primären Endometriumkarzinoms an der Univ. Frauenklinik der Medizinischen Universität Graz behandelt. Aus diesen wurden 241 (14%) Patientinnen herausgefiltert, die ein endometrioides Endometriumkarzinom mit tiefer myometraner Invasion aufwiesen. Die Krankengeschichten wurden retrospektiv analysiert.\r\nBei der univariaten Analyse stellten der Differenzierungsgrad (p=0,001), der pelvine Lymphknotenbefall (p=0,005) und der Lymphgefäßeinbruch (p=0,030) signifikante Prognosefaktoren für das progressionsfreie Überleben dar. Mit dem Gesamtüberleben waren das Tumorgrading (p=0,012) und der pelvine Lymphknotenbefall (p=0,004) signifikant assoziiert. \r\nDie Durchführung einer systematischen Lymphadenektomie wies keinen signifikanten Einfluss auf das progressionsfreie Überleben (p=0,412) und auf das Gesamtüberleben (p=0,210) auf. Die 20-Jahresüberlebensrate ohne Progression betrug in der Lymphadenektomiegruppe 49% vs. 50% ohne Lymphadenektomie. Das Gesamtüberleben nach 20 Jahren betrug 79% vs. 44%.\r\nDie Durchführung einer adjuvanten Radiotherapie hatte in unserer Studie ebenfalls keinen signifikanten Einfluss auf das progressionsfreie Überleben (p=0,553) und auf das Gesamtüberleben (p=0,488). \r\nDie Rezidivrate war mit 28% hoch. Nach 20 Jahren betrug das progressionsfreie Überleben für das Gesamtkollektiv 45% und das Gesamtüberleben 65%. Bei Patientinnen mit tiefer myometraner Invasion und positiven Lymphknoten traten Rezidive/Metastasen v.a. innerhalb der ersten 2-3 Jahre auf. Die 5-Jahresüberlebensrate für das progressionsfreie Überleben war nach 5 Jahren ident mit jener nach 20 Jahren (jeweils 48%); ähnlich verhielt es sich mit den Gesamtüberlebensraten nach 5 und 20 Jahren (jeweils 62%). Somit kann dieser Patientinnenpopulation mit positiven Lymphknoten in der Nachsorge mitgeteilt werden, dass ihr Risiko, ein Rezidiv nach 5 Jahren zu erleiden, sehr gering sein dürfte. \r\nWeder die Durchführung einer systematischen retroperitonealen Lymphadenektomie noch die einer adjuvanten Radiotherapie hatte einen signifikanten Einfluss auf das Überleben bei Patientinnen mit endometrioidem Endometriumkarzinom und tiefer myometraner Invasion.\r\n\r\n",
            "authors": [
                "Begusch, S"
            ],
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            "title": "Verschiebung der Nervenleitfähigkeit unter HBO",
            "abstract": "In den vergangenen 20 Jahren gewann der Tauchsport stark an Popularität. Im Laufe der Zeit wurden neben der Entwicklung modernerer Tauchgeräte wie offener Atemregler, halbgeschlossener und geschlossener Atemkreislaufgeräte auch unterschiedliche Atemgase mit erhöhtem Sauerstoffgehalt im Sporttauchen erprobt. Mit der Einführung von Standard-Nitrox-Gemischen konnte die Dauer der Nullzeit verlängert und aufgrund des niedrigeren Stickstoffgehalts die Gefahr eines Tiefenrausches minimiert werden.\r\n\r\nDie Hyperbare Sauerstofftherapie (HBO) ist in vielen Bereichen der Medizin eine etablierte, anerkannte Therapieform, im Zuge der Neurorehabilitation wird die HBO experimentell eingesetzt. Es mangelt jedoch an wissenschaftlich verwertbaren Berichten über die Auswirkung hyperbaren Sauerstoffes auf die Nervenleitfähigkeit. Die Auswirkungen erhöhter Sauerstoffpartialdrücke auf den menschlichen Organismus, wie sie unter Wasser oder bei HBO-Therapie auftreten, konnten bis zum heutigen Zeitpunkt nicht restlos geklärt werden. \r\n\r\nIn dieser Diplomarbeit werden Veränderungen definierter neurologischer Parameter unter Reinsauerstoff-Exposition bei hyperbaren Bedingungen im Vergleich zur hyperbaren Luftatmung erfasst und statistisch ausgewertet.\r\n\r\nDie Untersuchungen erfolgten während Druckkammerfahrten an der Univ.-Klinik für Thorax- und Hyperbare Chirurgie am LKH Graz. Dabei wurden in 8 Tauchgängen zwei Gruppen von Probanden zuerst unter normobaren und anschließend unter hyperbaren Bedingungen, sowie nach Wiedererlangen der Oberfläche untersucht. Es wurden standardisierte Messungen der Nervenleitfähigkeit bei konstanter Hauttemperatur (34 +-0,5 °C) am N. medianus mittels Elektroneurographie durchgeführt und mittels spezieller Software gemessen und ausgewertet.\r\n\r\nEs konnte in mehreren verschiedenen statistischen Tests eine signifikante Verkürzung der distalen motorischen Latenz unter Reinsauerstoffatmung festgestellt werden. Dies bedeutet eine steigende Übertragungsgeschwindigkeit an der motorischen Endplatte. \r\n\r\nFür Muskelerkrankungen, welche durch Störungen der Nervenleitfähigkeit hervorgerufen werden, könnte dieser Effekt möglicherweise eine innovative und neue Therapieoption darstellen.\r\nIn diesem Zusammenhang ist anzustreben, dass die Einführung der Physiotherapie unter Überdruckbedingungen mit Reinsauerstoffatmung wissenschaftlich evaluiert und im Rahmen einer klinischen Studie wissenschaftlich überprüft wird, um Indikationen zur HBO-Therapie bei neuromuskulären Erkrankungen bzw. zur Rehabilitation stellen zu können.\r\n\r\nAls Kontrollparameter konnte die F-Welle angesehen werden, da sich diese während des gesamten Versuchs nicht verändert hat. \r\n\r\nAlle Parameter der Neurographie, ausgenommen die sensible distale Latenz in Position 1, welche jedoch mit einer Irrtumswahrscheinlichkeit von 3,4 % behaftet ist, sind nach dem Tauchgang, unabhängig davon, ob Pressluft oder Reinsauerstoff geatmet wurde, wieder auf ihren Ausgangswert zurückgekehrt.\r\n\r\nSomit konnte gezeigt werden, dass Sauerstoff die Nervenleitfähigkeit nur während der Überdruckbedingungen beeinflusst. Aus den gewonnen Erkenntnissen können daher auch für das Sporttauchen mit Stickstoff-Sauerstoffgemischen (Nitrox) keine über den Tauchgang hinausgehenden sauerstoffbedingten Wirkungen auf den menschlichen Organismus hinsichtlich der neurologischen Leitungsparameter postuliert werden.\r\n",
            "authors": [
                "Wurzinger, K"
            ],
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            "source": "[ Diplomarbeit ] Medical University of Graz; 2010. pp. 108",
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            "title": "Embryonale Entwicklungsstörungen - Infektionen in der Schwangerschaft",
            "abstract": "Als mir meine Schwester vor 14 Monaten von ihrem positiven Schwangerschaftstest erzählte, war ich total aus dem Häuschen. Ich konnte es kaum erwarten, sie zum ersten Frauenarzttermin zu begleiten. \r\nDer Frauenarzt teilte ihr die freudige Nachricht ¿ ¿Gratulation, sie sind in der 8.Woche schwanger¿- mit und klärte sie über mögliche Komplikationen und Infektionen in der Schwangerschaft auf. \r\nDa wurde mir erst bewusst, welche Risiken eine Schwangerschaft mit sich bringt, sowohl für das Baby als auch für die werdende Mutter. \r\nVon diesem Zeitpunkt an interessierte ich mich besonders für das Thema der Embryologie. \r\nAm Beginn kläre ich zunächst einige zum Thema passende Begriffe, danach beschäftige ich mich mit der Befruchtung der Keimzelle durch die Samenzelle. Sehr interessiere ich mich auch für die Entwicklung des Embryos und die damit verbundenen möglichen Fehlbildungen. \r\nIn meiner Arbeit möchte ich genauer auf die Forschungsfrage: ¿Welche Infektionen \r\nkönnen in der Schwangerschaft schädigend für das Kind sein?¿ eingehen. Sowohl virale, bakterielle als auch parasitäre Infektionen wären zu erwähnen. \r\nNatürlich möchte ich auch kurz auf die Gesundheitsförderung und Prävention von Schwangeren eingehen. ",
            "authors": [
                "Münzer, C"
            ],
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            "title": "Der prognostische Stellenwert eines hohen Ruhepulses bei PatientInnen mit chronischer Herzinsuffizienz",
            "abstract": "Einleitung: Die Herzinsuffizienz ist trotz Verbesserung der Therapie nach wie vor mit einer schlechten Prognose vergesellschaftet. Um die Situation zu verbessern wurde im Jahr 2006 durch die Arbeitsgruppe Herzinsuffizienz (AG-HI) der Österreichischen Kardiologischen Gesellschaft (ÖKG) das Herzinsuffizienzregister eingerichtet. Ziel des Registers ist die Dokumentation des Ist-Zustandes um die Versorgungslage herzinsuffizienter Patienten und die Umsetzung entsprechender Leitlinien in Österreich zu verbessern.\r\nAus rezenten Daten ist bekannt, dass ein hoher Ruhepuls bei chronischer ischämisch bedingter Herzinsuffizienz ein Marker für eine schlechte Prognose ist. Ziel der vorliegenden Arbeit war es den Stellenwert des Ruhepulses bei Erstvorstellung zu erheben und diesen auf seine prognostische Wertigkeit in einem realen (also studienunabhängigen) Umfeld zu untersuchen. Methoden: Es wurden die lokalen Daten des Herzinsuffizienzregisters der AG-HI für die Univ.- Klinik Graz vervollständigt (v.a. im Hinblick auf das Follow-up). Anschließend wurde mit diesen Daten die Häufigkeit eines Ruhepulses >70/min analysiert. Zudem wurde besonderes Augenmerk auf die Betablockertherapie gelegt.\r\nIn einem dritten Schritt soll der prognostische Stellenwert eines hohen Ruhepulses bei Erstvorstellung bewertet werden. \r\nResultate: Von den 172 vollständigen Daten haben 108 Patienten (58%) einen Ruhepuls von 70 Schlägen oder mehr und 64 Patienten(35%) einen Ruhepuls von <70/min. Innerhalb des Follow-up Zeitraumes von 12 +/- 3 Monaten sind 10 Patienten verstorben, der Großteil an einem Sudden Cardiac Death (60%).Bei der Erstuntersuchung erhielten 154 Patienten eine Betablockertherapie, beim Follow-up 143 Patienten. Die Gruppe mit einem niedrigen Ruhepuls wurden öfter mit Betablocker (95%) therapiert als jene mit einem höheren Ruhepuls (86%). Im Laufe des Follow-up zeigte sich, dass sich bei der Mehrzahl der Patienten (47%) ein Ruhepuls von über 70 Schlägen/min nicht änderte. Bei 15% der Patienten sank der Puls auf unter 70/min ab. Von den 10 verstorbenen Patienten hatten 8 einen Ruhepuls von über 70 Schlägen/min.\r\nDiskussion:  Ein erhöhter Ruhepuls tritt mit chronischer Herzinsuffizienz häufig auf. Bei Patienten mit höherem Ruhepuls liegt einerseits öfter ein schlechterer Allgemeinzustand vor, andererseits  weisen sie höhere NYHA-Stadien und schlechtere EF-Werte auf. Es kommt auch zu mehr Krankenhausaufenthalten und Todesfällen.\r\n\r\n\r\n",
            "authors": [
                "Schoenleitner, S"
            ],
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            "title": "Management zervikaler Lymphknotenmetastasen bei Cancer of an Unknown Primary ¿ Syndrom im Kopf-Hals-Bereich",
            "abstract": "Einleitung:\r\nDas CUP-Syndrom bezeichnet das Auftreten von Metastasen einer histologisch gesicherten malignen Erkrankung, bei der die Lokalisation des Primärtumors nicht ermittelt werden kann. Die optimale Therapie wird in der aktuellen Literatur immer noch kontroversiell diskutiert. Zu den statistisch häufigsten Lokalisationen des Primärtumors beim CUP-Syndrom im Kopf-Hals-Bereich zählen der Epipharynx, die Tonsillen sowie der Zungengrund. Das chirurgische wie auch das medikamentöse und radiotherapeutische Vorgehen bei dieser Erkrankung gehen mit einer hohen Morbidität einher. Eine möglichst radikale Therapie mit dem Ziel, den Patienten / die Patientin zu heilen, kann jedoch unter Umständen manche der daraus folgenden Beeinträchtigungen rechtfertigen.\r\n\r\nMethodik:\r\nIn der vorliegenden retrospektiven Arbeit wurden die Daten aller PatientInnen erhoben (n~500), die auf der Grundlage eines histologisch gesicherten Plattenepithelkarzinoms des Kopf-Hals-Bereiches im Zeitraum von 1999 bis 2009 an der HNO-Klinik des Landeskrankenhauses Graz einer Neck dissection unterzogen worden waren. Zur Erfassung aller relevanten Daten und zur Optimierung der statistischen Auswertung wurde dafür eigens ein Datenerfassungsprogramm entwickelt. Besonderer Fokus dieser Erhebung lag auf dem chirurgischen Management der Lymphknotenmetastasen des Halses, aber auch der multimodalen Behandlung sowie des Verlaufes während der bis zu zehnjährigen Nachbeobachtungszeit\r\n\r\nErgebnisse:\r\nIn dieser Arbeit wird einerseits das zur Erfassung aller relevanten Daten benötigte Dokumentationsprogramm vorgestellt, andererseits das CUP-Syndrom selbst erörtert. Der Einsatz der zur Diagnostik vorhandenen Möglichkeiten und der Therapieformen wird anhand der aktuellen Literatur und der eigenen Daten diskutiert. \r\nUnter den rund 500 PatientInnen, die einer Neck dissection unterzogen worden waren fanden sich in der vorliegenden Studie 26 mit CUP. Davon waren 23 männlich und 3 weiblich. Ein Patient wurde beidseitig operiert, an den anderen 25 PatientInnen wurden insgesamt 8 radikale, 7 modifiziert radikale und 10 selektive Neck dissections durchgeführt. 12 der PatientInnen erlitten ein Rezidiv, wobei in 4 Fällen angenommen werden konnte, dass es sich hierbei um den spät entdeckten Primärtumor handelte. Unter den restlichen 8 Rezidiven fanden sich 3 Fernmetastasierungen und 5 Metastasen in lokoregionären Lymphknoten. 3 der PatientInnen erhielten postoperativ eine Radiochemotherapie mit Cisplatin, 15 weitere erhielten eine postoperative Radiotherapie. Das durchschnittliche Follow-up lag bei ca. 2,8 Jahren mit einem Mindestwert von 49 Tagen und einem Höchstwert von ca. 7,6 Jahren. Das mittlere Überleben des Kollektivs lag bei ca. 65,8 Monaten.\r\n\r\nDiskussion:\r\nMit den Therapieformen der vorliegenden Studie wurde eine deutlich bessere 5-Jahres-Überlebensrate im Vergleich zu ähnlichen Arbeiten der internationalen Literatur beobachtet. Die Entscheidung zu einer selektiven statt radikalen Neck dissection erbrachte für die PatientInnen keinen Nachteil. Um den unvermeidbaren Fehlerquellen und Nachteilen der retrospektiven Datenerhebung zukünftig vorzubeugen, sollte ein Erfassungssystem in den normalen klinischen Ablauf eingebunden werden, in dem durch standardisierte Eingaben relevante Daten erhoben werden können.\r\n",
            "authors": [
                "Gusenleitner, A"
            ],
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            "title": "Mögliche saisonale Unterschiede in der endothelialen Funktion bei Patienten mit primärem und sekundärem Raynaudphänomen",
            "abstract": "Zusammenfassung\r\n\r\nGibt es saisonale Schwankungen der Endothelfunktion bei Patienten mit Raynaud-Phänomen?\r\nEinleitung\r\nDas Raynaud-Phänomen (RP) ist eine häufige Erkrankung mit geographisch und saisonal schwankender Prävalenz, gekennzeichnet durch Abblassung der Akren, und nachfolgender rötlicher und livider Verfärbung. Im Gegensatz zum primären RP tritt das sekundäre RP im Rahmen einer ursächlichen Grunderkrankung, vor allem Kollagenose auf. Das RP kann den übrigen Symptomen einer Kollagenose um Jahre vorausgehen. Eine endotheliale Dysfunktion tritt bereits früh in der Pathogenese der Kollagenosen auf. Unklar ist, ob diese, ähnlich dem RP, saisonalen Schwankungen unterliegt.\r\nDie Fluss-mediierte Dilatation ist eine validierte, nichtinvasive Methode zur Bestimmung der endothelialen Funktion. Bei Sklerodermie-Patienten konnte bereits eine reduzierte FMD gegenüber gesunden Probanden nachgewiesen werden. \r\nMethoden\r\nBei 52 Patienten mit RP (25 primär, 27 sekundär) und 20 gesunden Probanden wurde jeweils in der kalten (Oktober bis März) und warmen (April bis September) Jahreszeit die Endothelfunktion mittels flussmediierter Dilatation (FMD) der A. brachialis (Methode nach Celermajer) bestimmt.\r\nErgebnisse\r\nDer Mittelwert der 2 FMD-Messungen betrug in der Gruppe mit sekundärem RP 3,9+/-3%, bei primärem RP 4,6+/-4,6% und in der Kontrollgruppe 5,5+/-2,4% (n.s.). In allen drei Gruppen konnten wir einen Trend zu niedrigeren FMD-Werten im Winter als im Sommer objektivieren: Sek. RP Sommer 4,4+/-3,2% vs. Winter 3,4+/-4,4%; prim. RP Sommer 5,2+/-4,2% vs. Winter 4,0+/-6,5%; Kontrolle Sommer 6,5+/-3,7% vs. Winter 4,5+/6,5. Dieser Unterschied war in den einzelnen Gruppen statistisch nicht signifikant, im Gesamtkollektiv aller 3 Gruppen zusammen konnte jedoch eine signifikant niedrigere FMD im Winter (3,9+/-4,9%) gegenüber Sommer (5,3+/-3,8%) erhoben werden (p=0,029).\r\n\r\n\r\nSchlussfolgerungen\r\nEs besteht eine gestörte Endothelfunktion bei Patienten mit sekundärem Raynaud-Phänomen im Rahmen einer Kollagenose. Weiters konnten wir nachweisen, dass jahreszeitliche Temperaturschwankungen die FMD-Ergebnisse bei Patienten mit RP, unabhängig von der Art des RP, als auch bei gesunden Probanden, beeinflussen. Das veranlasst zu der Überlegung diese saisonalen Schwankungen der FMD in zukünftigen Studien mehr zu berücksichtigen. \r\n",
            "authors": [
                "Fazekas, C"
            ],
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            "source": "[ Diplomarbeit ] Medical University of Graz; 2010. pp. 53",
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            "title": "Der Hormonhaushalt in der Schwangerschaft - Postpartale Depression",
            "abstract": "Die Forschungsfrage für meine Bakkalaureatsarbeit lautet: In welchem Kontext steht der Hormonhaushalt, während der Schwangerschaft und nach der Geburt, mit dem Auftreten einer postpartalen Depression?\r\nIch habe mich im Rahmen meiner Bakkalaureatsarbeit mit der Thematik der Schwangerschaft, dem Hormonhaushalt und postnatalen Störungen beschäftigt. Zu Beginn meiner Arbeit habe ich durch die Beschreibung der Anatomie der weiblichen Geschlechtsorgane, sowie der Befruchtung, Schwangerschaft und Plazenta einen Zugang zur Thematik geschaffen, um in weiterer Folge zu klären, wie die Hormone gebildet werden.\r\nAnschließend habe ich durch die Erläuterung der Hormone während der Schwangerschaft und der Geburt veranschaulicht, welche bedeutende Rolle dieser Hormonhaushalt spielt.\r\nMit der Auseinandersetzung der postnatalen Störungen, im besonderen mit den postpartalen Depressionen, versuchte ich einen groben Überblick über diese zu geben, um herauszufinden welchen Einfluss der Hormonhaushalt diesbezüglich hat um meine Forschungsfrage zu beantworten.",
            "authors": [
                "Hopfer, S"
            ],
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            "source": "[ Bachelorarbeit ] Medical University of Graz; 2010. pp. 43",
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