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  • year: gt, gte, lt, lte
  • sci: iexact, contains, icontains, startswith, istartswith
  • pubmed: iexact, contains, icontains, startswith, istartswith
  • doi: iexact, contains, icontains, startswith, istartswith
  • pmc: iexact, contains, icontains, startswith, istartswith
  • organization_authorship: in
  • impact: isnull, gt, gte, lt, lte
  • imported: isnull, gt, gte, lt, lte, date
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        {
            "id": 106612,
            "title": "Prozessgestaltung im Gesundheitswesen durch Target Costing - Unter besonderer Berücksichtigung des österreichischen LKF-Systems",
            "abstract": "Die Gesundheitsausgaben und der damit verbundene Kostendruck für Krankenanstalten in Österreich nehmen stetig zu. Um diesem wachsenden Kostendruck  entgegenzuwirken, müssen neue Methoden und Wege gefunden werden, die es möglich machen, Prozesse innerhalb der Krankenanstalt in der Form zu gestalten, dass die tatsächlichen Kosten den Erlösen entsprechen. Daher wurde im Rahmen der vorliegenden  Masterthesis geprüft inwieweit das Target Costing Konzept eine adäquate Kostenmanagementmethode darstellt um strategische Entscheidungen im Krankenhaus hinsichtlich einer Kostenreduktion bei gleichbleibender Qualität zu unterstützen. Weiters soll die Frage geklärt werden, inwieweit die Leistungskosten, die im Rahmen  eines Behandlungs-/Versorgungsprozesses  im Krankenhaus enstehen, durch die Methode des Target Costings den angestrebten Zielkosten angenähert werde können. Im ersten Teil der Arbeit wird ein theoretscher Input gegeben, welcher Basis für die im zweiten Teil erörterte praktischen Umsetzung darstellt. Als Versuchsfeld der Übertragung wurde eine Geburtenstation einer privaten Krankenanstalt ausgewählt.  Im Rahmen des Target Costings wird die Prozesskostenrechnung eingesetzt, um Prozesse transparent zu machen und die verursachungsgerechte Zuordnung der Kosten zu den einzelnen Teilprozessen zu ermöglichen. Aus den gewonnenen Erkenntnissen wird erkennbar, dass das Target Costing Konzept in Verbindung mit der Prozesskostenrechnung ein geeignetes Instrument darstellt, wenn voweg bestimmte Voraussetzungen erfüllt werden, welche im letzten Abschnitt diskutiert wurden.  ",
            "authors": [
                "Bauer, N"
            ],
            "year": 2010,
            "source": "[ Masterarbeit ] Medical University of Graz; 2010. pp. 105",
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        {
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            "title": "ADHS bei Kindern und Jugendlichen unter besonderer Berücksichtigung der geschlechtsspezifischen Aspekte",
            "abstract": "ADHS gilt als eine der häufigsten psychiatrischen Störungen des Kindes- und Jugendalters. Die Auseinandersetzung mit der Frage, wie die ADHS in der Literatur beschrieben wird, lässt erkennen, dass es nicht um ein Syndrom geht, welches durch ein weitgehend identisches Symptomenmuster gekennzeichnet ist. Die ADHS ist charakterisiert durch eine hohe Variabilität der beobachteten und im Einzelfall dominanten Symptome. Daraus ergibt sich auch, dass differentialdiagnostischen Erwägungen bei Verdacht auf ADHS eine wesentliche Rolle zukommen muss. Empfohlen wird heute meist eine multimodale Therapie, das heißt, dass die Behandlung auf mehreren Säulen beruht (Eltern- und Familienberatung bzw. training, Verhaltenstherapie, medikamentöse Therapie) http://www.adhs.ch/adhs/diagnostik/diagnostik2.htm (17.06.2010). Die Forschung zur ADHS beruht zum überwiegenden Teil auf Untersuchungen von Buben. Festgehalten werden kann, dass die Ursachen für das unausgewogene Geschlechterverhältnis bei der ADHS vor allem an Unterschieden in der Kernsymptomatik und auch in der komorbiden Symptomatik liegen (Gawrilow 2009, S. 66). Betroffene Mädchen sind weniger hyperaktiv, sondern verlieren sich eher in ausgedehnten Tagträumereien. Ab der Pubertät leiden sie häufig unter starken Menstruationsbeschwerden mit ausgeprägten Stimmungsschwankungen. Erwachsene Frauen mit ADHS sind unsicher, ängstlich und neigen zu Depressionen (Alm, Sobanski 2010, S. 48). Da Mädchen mit ADHS häufiger an dem rein unaufmerksamen Subtyp leiden, wird eine Anpassung der Diagnostik notwendig. Die Unterschiedlichkeit im Verlauf der ADHS bei Mädchen und Buben hat auch Konsequenzen bezüglich der Behandlungsmaßnahmen (Gawrilow 2009, S. 66-69). Entgegen der weit verbreiteten Ansicht, ADHS sei eine Kinder- und Jugendkrankheit, besteht die Störung nicht selten auch im Erwachsenenalter fort (Alm, Sobanski 2010, S. 45). Abschließend sei darauf hingewiesen, dass bei den von ADHS betroffenen Kindern neben all den genannten Defiziten auch auffallende Merkmale positiver Art bestehen: Eine Stärke dieser Kinder ist oftmals ihre Kreativität und die Fähigkeit originelle Lösungen zu finden (Krowatschek 2004, In: Gawrilow 2009, S. 8).",
            "authors": [
                "Hlebic, B"
            ],
            "year": 2010,
            "source": "[ Bachelorarbeit ] Medical University of Graz; 2010. pp. 35",
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        {
            "id": 106614,
            "title": "Osteoporose",
            "abstract": "Als Studentin der Gesundheits - und Pflegewissenschaften sowie Sportwissenschaften möchte ich mich näher mit der Thematik auseinandersetzen, da ich dieses Thema sehr interessant finde. Da Osteoporose eine Erkrankung des Bewegungsapparates ist, ist es für mich als angehende Sportwissenschaftlerin sehr interessant, ob es Zusammenhänge zwischen Osteoporose und Bewegung gibt. Diese möchte ich in dieser Arbeit näher beleuchten. Ich möchte herausfinden, ob sportliche Aktivität Osteoporose entgegenwirken kann bzw. welche Auswirkung sie auf den Knochen hat. Bartl schreibt in \"Osteoporose\", dass die Kosten für die Behandlungen, die Medikamente und die Rehabilitation sehr hoch sind. Durch Verhinderung von Frakturen würden die tatsächlichen Frakturzahlen sinken und somit auch die Kosten.   Im stationären Bereich sind die durchschnittlichen Krankenhausbettentage für Patienten mit Oberschenkelhalsfrakturen höher als bei Patienten mit Herzinfarkten oder Schlaganfällen, weshalb die Kosten steigen.     Möglicherweise kann man durch Bewegung das Entstehen der Krankheit verhindern und somit die Kosten, für die das Gesundheitssystem aufkommen muss senken.  Aus diesem Grund lautet meine Hypothese für diese Arbeit: Können Sport und Bewegung die Entstehung von Osteoporose verhindern?  ",
            "authors": [
                "Mayr, I"
            ],
            "year": 2010,
            "source": "[ Bachelorarbeit ] Medical University of Graz; 2010. pp. 45",
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        {
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            "title": "Das WHO-Konzept der Family Health Nurse. Ansätze der Implementierung unter soziologischer Betrachtung österreichischer Familienformen",
            "abstract": "Diese Arbeit befasst sich mit dem Konzept der Family Health Nurse, einer Gesundheitsförderungsinitiative der Weltgesundheitsorganisation WHO. Es werden verschiedene Ansätze zur Implementierung dieser speziellen Pflegefachrichtung in Österreich diskutiert, wobei\r\nder Fokus der Arbeit auf einer familiensoziologischen Betrachtungsweise liegt.",
            "authors": [
                "Schwab, W"
            ],
            "year": 2010,
            "source": "[ Bachelorarbeit ] Medical University of Graz; 2010. pp. 36",
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        {
            "id": 106616,
            "title": "Case Management versus Entlassungsmanagement",
            "abstract": "Versorgungskontinuität und -qualität sind zentrale Herausforderungen  im Gesundheitswesen. Versorgungslücken nach einem stationären Aufenthalt sollen durch eine koordinierte Entlassung verhindert werden. In der Praxis finden sich unterschiedliche Vorgehensweisen, die allerdings oft zu kurz greifen und den Bedürfnissen der Patienten nicht gerecht werden. Die Einbeziehung des aus dem amerikanischen Raum stammenden Case Management bietet einen umfassenden Ansatz in Hinblick auf Patientenorientierung und Versorgungsqualität. Der Einbezug von Case Management in den Entlassungsprozess bietet eine optimale Lösung und sollte in Zukunft stärker forciert werden. ",
            "authors": [
                "Posch, A"
            ],
            "year": 2010,
            "source": "[ Bachelorarbeit ] Medical University of Graz; 2010. pp. 43",
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        {
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            "title": "Diagnose von Approximalkaries mit verschiedenen Methoden in vivo (Diagnodent pen, Bissflügelröntgen und visuell im Vergleich)",
            "abstract": "Es wurde untersucht, ob der Diagnodent pen als nicht invasive Untersuchungsmethode das Bissflügelröntgen in der Erkennung von Approximalkaries adäquat ersetzen kann. \r\n\r\nBei Patienten, im Alter von 14- 30 Jahren, wurden die Zähne nach professioneller Zahnreinigung im Seitenzahnbereich okklusal und approximal klinisch, anschließend mittels Diagnodent pen, und letztendlich anhand  von Bissflügelröntgenaufnahmen unersucht. \r\n\r\nDanach wurde das Datenmaterial statistisch ausgewertet und es kam zu einem eindeutigen Ergebnis. Approximalkaries konnte mit dem Diagnodent pen nicht diagnostiziert werden.\r\n\r\nDer Goldstandard Bissflügelröntgen kann in der Diagnose von Approximalkaries noch nicht ersetzt werden. Jedoch ist der Diagnodent pen  als zusätzliche und unterstützende Diagnosemöglichkeit, besonders bei Fissuren- und Glattflächenkaries, hilfreich.      ",
            "authors": [
                "Glaser, A"
            ],
            "year": 2010,
            "source": "[ Diplomarbeit ] Medical University of Graz; 2010. pp. 54",
            "category": 5,
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        {
            "id": 106618,
            "title": "Tiergestützte Therapie im Zusammenhang mit Gesundheit",
            "abstract": "In der vorliegenden Arbeit finden Sie Informationen über die Auswirkungen von Haustieren und ausgebildeten Therapietieren auf die Gesundheit von Menschen die sich in den unterschiedlichsten Lebenslagen befinden.\r\nTiere können zur Wiederherstellung und Aufrechterhaltung der Gesundheit oder zur Krankheitsvorbeugung beitragen und sich positiv auf Körper, Geist und Seele auszuwirken. Sie finden in dieser Arbeit Grundinformationen über die Mensch-Tier-Beziehung und die damit verbundenen gesundheitlichen und sozialen Aspekte. Weiters werden Informationen zur \"tiergestützten Therapie\" geliefert, sowie die Vorraussetzungen, Einsatzmöglichkeiten und Auswirkungen dieser erörtert. Schließlich setzt man sich mit dem Thema Gesundheitsförderung, Gesundheitsprävention, Salutogenese und die globale Orientierung an das SOC (sense of coherence) auseinander. \r\n",
            "authors": [
                "Hartner, T"
            ],
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            "source": "[ Bachelorarbeit ] Medical University of Graz; 2010. pp. 41",
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            "title": "Risikofaktoren für retinale Arterienverschlüsse",
            "abstract": "Diese Diplomarbeit soll die verschiedenen Risikofaktoren für retinale Arterienverschlüsse zusammenfassen. Durch ausführliche Literaturrecherche konnten die wichtigsten Risikofaktoren erfasst und in dieser Arbeit erläutert werden.   Die Fragestellung besteht darin, welche Risikofaktoren mit den Arterienverschlüssen der Netzhaut assoziiert sind.  Die einzelnen Faktoren erklären für sich alleine nicht alle Fälle eines retinalen Arterienverschlusses. Es kann angenommen werden, dass sich die einzelnen Faktoren untereinander beeinflussen und verstärken und somit gemeinsam zum Auftreten der Erkrankung führen können.   Ein bedeutender Risikofaktor ist die Atherosklerose, an deren Genese Fettstoffwechselstörungen und arterieller Bluthochdruck einen wesentlichen Einfluss haben. Die Atherosklerose ist einer der häufigsten Erkrankungen in den westlichen Industrieländern und ist ursächlich mit dem Auftreten von Gefäßerkrankungen, wie kardialen oder/und cerebralen Insulten vergesellschaftet. Die Bedeutung der Atherosklerose in der Pathogenese des arteriellen Netzhautverschlusses spiegelt sich in der Beobachtung wider, dass kardiale und/oder cerebrale Insulte auch gehäuft bei Patienten mit Netzhautarterienverschluss beobachtet werden können.  Stoffwechselerkrankungen, wie Diabetes mellitus oder der erhöhte Homocysteinspiegel im Blut, welche selbst Risikofaktoren für die Atherosklerose darstellen, werden auch bei Patienten mit retinalem Arterienverschluss festgestellt.   Ebenso müssen genetische Veränderungen, so genannten Genpolymorphismen, welche zum Beispiel die Konzentrationen von Blutgerinnungsfaktoren und/oder Entzündungs-mediatoren beeinflussen, bei der Entstehung von Netzhautarterienverschlüssen berücksichtigt werden.   Kommt es durch eine Obstruktion oder einen Verschluss der retinalen Arterien zu einer Minderperfusion der Netzhaut, kann diese nicht mehr ausreichend mit Blut und Sauerstoff versorgt werden. Dadurch kommt es in weiterer Folge bei entsprechender Dauer der Minderperfusion zur Infarzierung der inneren Netzhautschichten. Die Patienten bemerken eine plötzliche Sehverminderung oder einen Sehverlust. Die Therapiemöglichkeiten des retinalen Arterienverschlusses sind eingeschränkt und führen häufig nicht zu  einer Verbesserung der Sehleistung. Oberstes Ziel muss es daher sein, durch Modifizierung von bekannten Risikofaktoren die Wahrscheinlichkeit des Auftretens eines Netzhautarterienverschlusses zu senken.\r\n",
            "authors": [
                "Panzenboeck, J"
            ],
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            "title": "Implementierung von Pflegediagnosen",
            "abstract": "Meine Bakkalaureatsarbeit beschreibt die Implementierung von Pflegediagnosen. \r\nDer allgemeine Teil beinhaltet einen geschichtlichen Überblick über Pflege, des weiteren einen Einblick über den Pflegeprozess, Pflegdiagnosen sowie Veränderungsprozesse in Organisationen. \r\nIm speziellen Teil wird die praktische Umsetzung von Pflegediagnosen an Hand von Strukturplänen dargestellt. Ebenso Erklärungen über den Aufbau eines Projektes, die Projektstruktur, Projektleitung, Projektgruppe und das Projektcontrolling. \r\nZiel ist es zu zeigen, welche komplexe und anspruchsvolle Disziplin Pflege ist.\r\n\r\nMittels Pflegediagnosen kann der eigenständige Bereich der Pflege definiert und die eingeleitete Professionalisierung der Pflege weiter ausgebaut werden.\r\n",
            "authors": [
                "Reinisch, S"
            ],
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            "title": "Aus zwei wird drei - Paare am Übergang zur Elternschaft. Geschlechtsspezifische Unterstützungsmöglichkeiten für (werdende) Eltern",
            "abstract": "Paare am Übergang zur Elternschaft - Vielerlei neue und fordernde Umbrüche kommen auf das werdende Elternpaar zu. Eine Vielzahl von Vorbereitungskursen und dergleichen scheint den jungen Eltern doch die optimalen Voraussetzungen für die neuen Anforderungen zu bieten, doch warum fühlen sich dann die wenigsten gut vorbereitet? Männer und Frauen sind an diesem doch einschneidenden Ereignis in ihrem Leben zumeist in der gleichen oder zumindest ähnlichen Situation, sie müssen beide gleichermaßen erst langsam ihren Platz in ihrer neuen Rolle finden. Doch auch wenn es sehr viele ähnliche Belastungsfaktoren gibt, so sind da doch teils gravierende Unterschiede zwischen den Geschlechtern auszumachen. Welche das sind, wie es zu gewissen Haltungen und \"Normen\" in unserer heutigen Gesellschaft gekommen ist, und welche möglichen Unterstützungsangebote man jungen Eltern anbieten kann um den Anforderungen und Herausforderungen der Elternschaft gewachsen zu sein, und auch als Paar noch bestehen zu können, diesen spannenden Fragen möchte diese Arbeit auf den Grund gehen. Dazu wurden die einschlägige Fachliteratur, Ratgeber, Studien und Internetquellen herangezogen, um so ein möglichst umfassendes Bild der Thematik zu erhalten. Zusätzlich runden eigene Erfahrungswerte der Autorin die Arbeit ab. Die Arbeit richtet sich an jegliche interessierte Personen vor allem aber an junge oder werdende Eltern und Personen, die in ihrem Arbeitsumfeld beratend und unterstützend mit dieser Thematik befasst sind.   ",
            "authors": [
                "Neuhold, D"
            ],
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            "source": "[ Bachelorarbeit ] Medical University of Graz; 2010. pp. 54",
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            "title": "Melatonin - Hormonregulation",
            "abstract": "Melatonin, das Hormon, das in der Zirbeldrüse produziert wird, hat große Bedeutung für den Menschen. Melatonin stellt einen Schrittmacher des zirkadianen und des saisonalen Rhythmus dar. Aber auch andere Effekte werden Melatonin zugeschrieben. Es soll laut Studien ein wichtiges Antioxidans sein und krebshemmende Wirkung haben. Der zirkadiane Rhythmus, zu dem auch der Schlaf- Wach- Rhythmus zählt, spielt eine große Rolle für das tägliche Leben, da zahlreiche Vorgänge im menschlichen Körper durch ihn geregelt sind. Durch unregelmäßigen Schlaf bei Schichtarbeit oder Jetlag wird dieser Rhythmus durcheinander gebracht. Auf Dauer kann das erhebliche Folgen für die Gesundheit nach sich ziehen. In den USA setzt man Melatonin als Arzneimittel ein, um das Jetlagsyndrom zu lindern. In Europa ist Melatonin nicht als Arzneimittel gegen Jetlag zugelassen. Die Gründe sind unter anderem, dass die Nebenwirkungen nicht ausreichend erforscht sind. \r\n",
            "authors": [
                "Fleischhacker, A"
            ],
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            "title": "Evaluation des Steirischen Elternbriefs zur Zahngesundheit",
            "abstract": "In den ersten sechs Lebensjahren eines Kindes erhalten die Eltern vom Land Steiermark den Steirischen Elternbrief. Dieser ist eine Sammelmappe, welche durch Nachlieferungen von Broschüren bis zum sechsten Lebensjahr aktualisiert wird. Ein Schwerpunkt des Steirischen Elternbriefes (in Folge STEB abgekürzt) und der Broschüren ab dem 5. Lebensmonat ist die Zahngesundheit. Weitere Themen sind Gesundheit, Sicherheit und Recht.\r\n\r\nZiel der Arbeit war, die Akzeptanz des STEB und die von ihm ausgehende Motivation zu evaluieren, des Weiteren Informationen über Zahnpflege, Fluoridierung, Ernährung und die Zahngesundheit älterer Geschwister zu erheben.\r\n\r\nIn zwei aufeinander folgenden Jahren wurden Fragebogenstudien durchgeführt.\r\nIn beiden zeigt sich eine hohe Akzeptanz des STEB. Über 50% der Befragten gaben an, Neues über Zahngesundheit erfahren haben. Mit der Zahnpflege beginnen 50% erst mit 10-12 Monaten. Gleichzeitig gibt die Hälfte den Durchbruch des ersten Zahnes mit 7-9 Monaten an.\r\n\r\nWeniger als 18% der Befragten verwenden jodiertes und fluoridiertes Speisesalz. Fast 70% erhielten Empfehlung für Fluortabletten, fast 60% verabreichen diese. Aus der Gruppe, die Tabletten verabreichen, verwenden auch 15% fluoridiertes Speisesalz. Unter denen, die keine Tabletten empfohlen bekamen und auch keine verabreichen, verwenden fast 80% auch kein jodiertes und fluoridiertes Speisesalz.\r\n\r\nDie Zahngesundheit der älteren Geschwister betreffend konnte aufgrund der geringen Anzahl älterer Kinder keine aussagekräftigen Daten erhoben werden.\r\n\r\nDer STEB erweist sich als sinnvoll und hat hohe Akzeptanz. Die Informationen über Fluoridierung zeigen sich als uneinheitlich und für die Eltern verwirrend. Es besteht großer Bedarf, diese zu vereinheitlichen und Kinderärzte und Zahnärzte zu einer Weitergabe einheitlicher Information zu motivieren.\r\n",
            "authors": [
                "Meissner, D"
            ],
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            "source": "[ Diplomarbeit ] Medical University of Graz; 2010. pp. 83",
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            "title": "Wissensmanagement im Gesundheitswesen",
            "abstract": "Wissen in einem Unternehmen oder in einer Organisation bildet die Basis für Innovationen. Durch die Implementierung von Wissensmanagement wird individuelles Wissen miteinander vernetzt, und dessen Anwendung in den Mittelpunkt des Wertschöpfungsprozesses gestellt.  Bevor man jedoch Wissensmanagement implementieren kann, gilt es sich unter anderem mit der Unternehmenskultur der jeweiligen Organisation auseinander zu setzen. Dieses bildet die Basis für die Mitarbeiter, und kann eine erfolgreiche Implementierung unterstützen oder erschweren.    In der Organisation Krankenhaus sind viele verschiedene Berufsgruppen vertreten. Die hohe Personalfluktuation einerseits, und die vielen, zum Teil sehr komplexen Fachgebiete andererseits, machen es schwierig den aktuellen Wissensstand genau zu definieren. Hinzu kommt, dass sich vor allem die Medizin rasant weiterentwickelt und immer neue Methoden und Techniken auf den Markt kommen. Durch die Implementierung von Wissensmanagent in ein Krankenhaus, wäre es möglich den aktuellen Stand des Wissens genau festzulegen und gegebenenfalls nach genauen Vorgaben weiterzuentwickeln, und die Organisation der Abläufe besser zu koordinieren.  ",
            "authors": [
                "Neuhaus, C"
            ],
            "year": 2010,
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            "title": "School Shooting - Ein Blick auf den Einfluss der Medien",
            "abstract": "Mit folgender Arbeit soll betrachtet werden, in welchem Ausmaß Medien und gewalthaltige Medienerzeugnisse School Shootings beeinflussen können. Ich gehe hierbei von zwei zentralen Fragestellungen aus. Als Grundlage der ersten Fragestellung ziehe ich die von den Medien gemachte Hypothese heran, dass gewalthaltige Medienerzeugnisse (d.h. Filme, Musik, Internet oder Killerspiele) für School Shootings (mit-)verantwortlich sind. Als zweite Fragestellung soll überprüft werden, ob die Medien mit ihrer Berichterstattung auch selbst School Shootings\r\nbeeinflussen können. Es sollen hierbei die Länder Deutschland und USA näher betrachtet werden, da in diesen School Shootings am häufigsten auftreten.\r\n",
            "authors": [
                "Kues, G"
            ],
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            "source": "[ Bachelorarbeit ] Medical University of Graz; 2011. pp. 24",
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            "title": "Prävalenz und Maßnahmen bei Urininkontinenz und Mangelernährung in 13 österreichischen Krankenhäusern und Pflegeheimen - ein Längsschnittvergleich der Pflegequalitätserhebung 2009/2010",
            "abstract": "Ziel der Studie: Ziel war es die Häufigkeit und Maßnahmen der Pflegephänomene Urininkontinenz und Mangelernährung in den Jahren 2009 und 2010 in österreichischen Krankenhäusern und Pflegeheimen zu untersuchen und Unterschiede zwischen den beiden Erhebungen herauszufiltern.\r\nProblemstellung: Urininkontinenz und Mangelernährung stellen zwei Pflegephänomene dar, die in der pflegerischen Praxis häufig auftreten, kostenintensiv und für PatientInnen und Pflegende belastend sind. International wurden bereits viele Studien durchgeführt, um die Häufigkeit dieser Pflegeprobleme zu untersuchen. Das Ausmaß und die Entwicklung des Auftretens von Urininkontinenz und Mangelernährung in österreichischen Krankenhäusern und Pflegeheimen sind jedoch kaum bekannt.\r\nMethodik: In dieser Arbeit wird ein Längsschnittvergleich von Daten aus zwei Erhebungen einer multizentrischen Querschnittsstudie durchgeführt. Verglichen werden die Daten von Einrichtungen, die in beiden Jahren teilgenommen haben. Die Erhebungen wurden jeweils mit dem gleichen standardisierten Fragebogen durchgeführt, so dass ein Vergleich der Ergebnisse möglich war.\r\nErgebnisse: In Pflegeheimen konnte eine signifikante Abnahme der Prävalenz von Urininkontinenz festgestellt werden. Bezüglich der Häufigkeit von mangelernährten PflegeheimbewohnerInnen ließ sich hingegen ein Anstieg von 3,5% verzeichnen. Eine stabile Prävalenz von Urininkontinenz und Mangelernährung war in Krankenhäusern zu erkennen. Kontinenzfördernde Maßnahmen, wie beispielsweise ¿Anpassung der Kleidung¿, wurden in beiden Einrichtungsarten verstärkt eingesetzt, wobei in Pflegeheimen um 17,8% mehr Interventionen angewandt wurden als in Krankenhäusern. Inkontinenzhilfsmittel wurden in Pflegeheimen um 70,1% mehr und in Krankenhäuser um 0,9% weniger verwendet. Betreffend der Versorgung von mangelernährten Personen wurden in beiden Einrichtungen um rund ein Viertel mehr Maßnahmen, wie unter anderem das Einschalten von DiätassistentInnen, eingeleitet. Zudem nahmen in beiden Einrichtungen Präventionsmaßnahmen zu, wie beispielsweise das Erfassen des Gewichtsverlaufs.\r\nSchlussfolgerung: Durch die Analyse der Daten wird deutlich, dass eine Reduktion\r\nder Pflegeprobleme möglich ist. Um Entwicklungstendenzen ermitteln und Maßnahmen evaluieren zu können, sind weitere Teilnahmen an der Pflegequalitätserhebung erforderlich.\r\n",
            "authors": [
                "Neuhold, B"
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                "Tiefenbacher, P"
            ],
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                "Lichtenegger, K",
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            "abstract": "Gewalt gegen Frauen ist in allen Kulturkreisen und sozialen Gesellschaftsschichten vorhanden und stellt daher ein weitverbreitetes Problem dar, welches viel Zeit, Ressourcen und Verständnis braucht, um auf lange Sicht gelöst zu werden. Zu Beginn dieser Bakkalaureatsarbeit wird darauf eingegangen, was unter dem Begriff ¿Gewalt¿ und im spezifischen ¿Gewalt gegen Frauen¿ zu verstehen ist und auch die Prävalenz der Gewalt an Frauen wird erläutert. So fallen, im Jahr 2003, rund 38 Prozent der 50.000 Gewaltdelikte, welche zur Anzeige gebracht wurden, auf Frauen zurück. Bei Vergewaltigungen liegt der Prozentsatz bei 95. Weiters geht es in der Arbeit um die Auswirkungen und Folgen, welche Gewalt gegen Frauen mit sich bringen. Hier wird beleuchtet, wie die Gesellschaft selbst mit dem Problem umgeht, wie die finanziellen Folgen aussehen und welche direkten und indirekten Auswirkungen für die betroffenen Frauen auftreten können. Es werden auch die Anforderungen an das Gesundheitssystem beleuchtet, die sich durch die Thematik ergeben, d.h. inwieweit das Gesundheitspersonal und die verschiedenen Berufsgruppen mit gewaltbetroffenen Frauen konfrontiert sind und wie sie adäquat reagieren können. Hier ist vor allem das stellen der richtigen Diagnose und das sensible Ansprechen der Frauen auf das Problem sehr wichtig und ausschlaggebend. Des Weiteren sind Beispiele angeführt, die zu einer notwendigen Veränderung im Gesundheitsbereich führen können. Auch verschiedene Fortbildungs- und Interventionsprojekte, unter anderem das Projekt S.I.G.N.A.L., die für das Gesundheitspersonal hilfreich sein können und Anleitung zur korrekten Handlung geben, werden erläutert. Die Arbeit beinhaltet ebenfalls Erläuterungen über Anlaufstellen und Hilfsangebote, welche den betroffenen Frauen zur Verfügung stehen und ihnen in ihrer Situation weiterhelfen und sie unterstützen können. Es werden vor allem Frauenhäuser, mit deren Leitsätzen und Angeboten angeführt, aber auch andere Einrichtungen wie die 24-Stunden-Frauenhelpline oder die Informationsstelle gegen Gewalt. Die Möglichkeit für die Inanspruchnahme der betroffenen Frauen steigt, wenn das Gesundheitspersonal Auskünfte über diese Einrichtungen an die Frauen gibt. Somit ist es ratsam auch Informationen zu bestimmten Anlaufstellen in Schulungen und Fortbildungen zu integrieren. Der letzte Abschnitt dieser Arbeit bezieht sich auf die Gewaltprävention und führt an, welche Arten von Gewaltprävention vorhanden sind und welche Maßnahmen gesetzt werden können um Gewalt gegen Frauen langfristig einzudämmen.",
            "authors": [
                "Poursadrollah, N"
            ],
            "year": 2010,
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            "abstract": "Der Umgang mit Patienten im Wachkoma stellt sowohl in medizinethischen und juristischen Kreisen als auch auf gesellschaftspolitischer Ebene ein kontrovers diskutiertes Thema dar. Die öffentliche Debatte hat sich in den letzten Jahren insbesondere an der Frage der Beendigung lebenserhaltender Maßnahmen bei wachkomatösen Patienten erzürnt. Vielfach verdeutlicht die Art der öffentlich geführten Diskussion, wie wenig grundlegendes Wissen über das Krankheitsbild selbst in der Bevölkerung besteht. Deutlich wird auch, dass bei der Bewertung der einzelnen Entscheidungsoptionen, ethische und medizinrechtliche Grundprinzipien mehrfach außer Acht gelassen werden.Basierend auf der Hypothese, dass der Informationsgrad der Bevölkerung bezüglich des Krankheitsbildes Wachkoma relativ gering ist, erfolgte eine Befragung an 92 Personen quer durch alle Gesellschaftsschichten. Die dabei erhobenen Daten konnten die Annahme weitgehend bestätigen. Das Wissen darüber, mit welchen Konditionen ein Wachkoma verbunden ist bzw. welche Prognose ein Patient, der sich jahrelang im Zustand völliger Bewusstlosigkeit befindet, in etwa zu erwarten hat, ist in der Bevölkerung nur marginal vorhanden. Manche halten einen Patienten im Wachkoma sogar für hirntot. Andere hingegen sind der Auffassung, dass eine Rekonvaleszenz auch nach jahrelangem Bestehen des Krankheitsbildes soweit möglich ist, dass eine soziale und berufliche Reintegration des Betroffenen erfolgen kann. Obwohl ein Großteil der Befragten die Prognose eines wachkomatösen Patienten relativ günstig einschätzt, würde dennoch mehr als die Hälfte einer Therapiebegrenzung bereits nach wenigen Jahren zustimmen. Einen weiteren Themenschwerpunkt der Befragung bildete die Patientenverfügung, der insbesondere im Kontext mit persistierenden zerebralen Erkrankungen große Bedeutung zukommt. Ähnlich der Studie des BMG ergab die Auswertung der Daten, dass bisher nur wenige Personen über eine antizipierte Willenserklärung verfügen. Es besteht im Allgemeinen kein Interesse bzw. aus Sicht der Befragten auch keine Notwendigkeit, obwohl wiederum ein Großteil der Studienteilnehmer die Ansicht vertritt, dass die Patientenverfügung das Selbstbestimmungsrecht und die Autonomie des Betreffenden absichern könnte. Die Resultate der Umfrage lassen darauf schließen, dass grundsätzlich Handlungsbedarf im Hinblick auf Aufklärung besteht. Sowohl Ärzte als auch Rechtsanwälte und Notare sind aufgefordert diese Aufgabe zu bestreiten, um in Zukunft weitere Missverständnisse und Fehldeutungen zu vermeiden. \r\n\r\n",
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                "Held, K"
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