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?expand=<field>,<field>,<field>,...

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?<fieldname>=<value>

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?<fieldname>__<lookup>=<value>

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  • year: gt, gte, lt, lte
  • sci: iexact, contains, icontains, startswith, istartswith
  • pubmed: iexact, contains, icontains, startswith, istartswith
  • doi: iexact, contains, icontains, startswith, istartswith
  • pmc: iexact, contains, icontains, startswith, istartswith
  • organization_authorship: in
  • impact: isnull, gt, gte, lt, lte
  • imported: isnull, gt, gte, lt, lte, date
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  Allow: GET, HEAD, OPTIONS
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        {
            "id": 191065,
            "title": "Kontroversen bezüglich Vitamin D Therapie bei Intensivpatient*innen unter Berücksichtigung der Mortalität und der Krankenhausaufenthaltsdauer",
            "abstract": "Hintergrund\r\nDie Einnahme von Vitamin-D-Präparaten, sowohl primär-prophylaktisch als auch therapeutisch nimmt weltweit stark zu. Nichtsdestotrotz weisen eine Vielzahl an Menschen noch immer zumindest subklinische Mangelerscheinungen auf. Zahlreiche in-vitro- sowie klinische Studien belegen mittlerweile die pleiotropen Effekte von Vitamin D, insbesondere auf das Immunsystem. Das Ziel dieser Arbeit ist es, einen Überblick über die Physiologie von Vitamin D zu schaffen mit einem Fokus auf die Vitamin-D-Therapie intensivpflichtiger Patient*innen und deren Auswirkung auf Mortalität und Krankenhausaufenthaltsdauer. \r\n\r\nMethoden\r\nFür diese Arbeit wurden mithilfe der Plattform Ovid die Datenbanken Embase, Medline und Cochrane Central Register of Controlled Trials nach Publikationen zu Vitamin-D-Therapie bei Intensivpatient*innen innerhalb der letzten 5 Jahre gesucht. Durch definierte Ausschlusskriterien wurden die Ergebnisse ausgefiltert und daraufhin auf Relevanz geprüft. Schlussendlich wurden 8 randomisierte kontrollierte Studien (RCT) und 2 retrospektive Kohortenstudien herangezogen, welche diese Literaturrecherche behandeln.\r\n\r\nErgebnisse \r\nZusammenfassend ergaben die Resultate keinen signifikanten Vorteil einer Vitamin-D-Substitution bei Intensivpatient*innen weder hinsichtlich Mortalität noch Krankenhausaufenthaltsdauer. Ausgenommen sind Miri et al., die eine signifikante Reduktion dieser beiden Parameter zeigen konnten und Amrein et al., die eine geringere Krankenhausmortalität bei einer Subgruppe mit schwerwiegendem Vitamin-D-Mangel vermerkten. \r\n\r\nSchlussfolgerung\r\nEin klarer Benefit einer Vitamin-D-Therapie bei Intensivpatient*innen konnte mit dem heutigen Stand der Wissenschaft noch nicht belegt werden. Weitere multizentrische Studien, um die bisherigen Ergebnisse zu stützen und ein tieferes Verständnis zu erlangen, sind zukünftig noch vonnöten.",
            "authors": [
                "Jordis-Lohausen, G"
            ],
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            "source": "Humanmedizin; [ Diplomarbeit ] Medizinische Universität Graz; 2021. pp. 70",
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        {
            "id": 191066,
            "title": "Diagnostische und prognostische Wertigkeit der TOF-18F-FDG PET/CT bei Patient*innen mit malignen Pankreastumoren - eine retrospektive Studie",
            "abstract": "Fragestellung\r\nZiel dieser Arbeit ist einerseits die Beantwortung der Frage, ob durch den Gebrauch von Time-of-Flight im Rahmen des 18F-FDG PET/CT maligne Läsionen des Pankreas besser diagnostiziert werden können und andererseits die Beurteilung der prognostischen Wertigkeit der durch diese Bildgebung gewonnenen Daten. \r\n\r\nMethode\r\nIm Rahmen der Studie wurden 86 Patient*innen, die ein histologisch gesichertes malignes Pankreaskarzinom hatten, einer zweiphasigen (DP, engl. dual phase) 18F-FDG PET/CT unterzogen, bei dem Aufnahmen 30 und 90 Min. p.i. gemacht wurden. Anschließend wurde eine TOF-Rekonstruktion durchgeführt. Bei zwei Patient*innen konnte in der Frühaufnahme aufgrund eines technischen Defekts keine TOF-Rekonstruktion erstellt werden. Die Aufnahmen mit und ohne TOF-Rekonstruktion wurden retrospektiv miteinander verglichen und ausgewertet. Dabei wurde neben der visuellen Beurteilung auch das Volumen in cm3 (VOI) und der maximale Tracer-Uptake (SUVmax) der Läsionen bestimmt. Mithilfe des SUVmax in den Früh- und Spätaufnahmen konnte der RI (Retentionsindex, engl. retention index) errechnet werden. Dieser Wert wurde hinsichtlich seines Einflusses auf das Überleben mittels COX-Regression überprüft. Das erhaltene Resultat wurde mit anderen Studien aus der Literatur verglichen. \r\n\r\nErgebnisse\r\nVon allen 86 malignen Tumoren konnten 80 dank der TOF PET/CT korrekt als solche erkannt werden. Ohne TOF wurden 76 Tumoren als maligne eingestuft. \r\nIm Vergleich der Frühaufnahmen wurden ohne TOF 71 und mit TOF 76 maligne Tumoren als solche erkannt. In der Spätaufnahme wurden ohne TOF 77 Läsionen und mit TOF 79 Läsionen als richtig maligne bewertet. \r\nDie statistische Auswertung der Überlebensparameter ergab einen signifikanten Einfluss des RI-Wertes ohne TOF und des Vorhandenseins von Metastasen zum Zeitpunkt der Diagnosestellung auf die Sterberate. \r\nDer erhobene Cut-off-Wert des RI ohne TOF, ab dem von einem kürzeren Überleben auszugehen ist, betrug 38,30% bei einer Sensitivität von 74,2% und einer Spezifität von 56,4%. \r\n\r\nSchlussfolgerung\r\nFür die PET/CT-Bilder mit TOF ergab sich eine Verbesserung der Diagnose von malignen Tumoren um 4,65% (4/86) im Verhältnis zu den Bildern ohne TOF. In der Frühaufnahme konnten 5,95% (5/84) mehr maligne Läsionen mit TOF-Rekonstruktion erkannt werden und in der Spätaufnahme 2,32% (2/86). Mithilfe der TOF können somit mehr maligne Läsionen als solche klassifiziert werden, aber eine statistisch signifikante Steigerung der Diagnoserate konnte nicht gezeigt werden (P > 0,05).\r\nIm Vergleich der Sterberate der Patient*innen mit einem RI ohne TOF über dem Cut-off-Wert ergab sich eine höhere Mortalität als bei jenen, deren RI ohne TOF unter dem Cut-off-Wert lag. So hatten Teilnehmer*innen mit einem RI ohne TOF über dem Cut-off-Wert ein medianes Überleben von 10 Monaten im Vergleich zu 18,5 Monaten bei Patient*innen mit einem RI ohne TOF unter dem Cut-off-Wert.\r\nDer RI ohne TOF ist somit als Prädiktor für ein kürzeres Überleben anzusehen.",
            "authors": [
                "Schranzer, J"
            ],
            "year": 2021,
            "source": "Humanmedizin; [ Diplomarbeit ] Medizinische Universität Graz; 2021. pp. 61",
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        {
            "id": 191067,
            "title": "Does a constitutional varus affect the postoperative leg axis after total knee replacement by using the extension-first-technique?",
            "abstract": "In the context of Total Knee Arthroplasty (TKA), the alignment of the leg axis is an essential factor. 3 % of the population present a varus alignment of the leg axis of 3° varus or more. As a result, a neutral alignment of the leg axis cannot be considered physiological for everyone. Therefore, some surgeons favour a 3° varus alignment in TKA.\r\nThe aim of the study was to evaluate whether a varus position results postoperatively for preoperatively varus-aligned leg axes even if this 3° Concept is not considered and the Extension First Technique is used in TKA. For this purpose, 224 whole-leg radiographs (preoperative and postoperative) of 112 randomly selected patients were measured by hand. Femoral and tibial angles (lateral, medial, proximal, distal), as well as the femorotibial angle, the hip-knee-ankle angle, and the deviation of the Mikulicz Line from the center of the knee joint were measured. Patients were divided into three groups, varus (n=63), valgus (n=33), or orthograde (n=16), according to their preoperative leg axis. After calculating the differences between pre- and postoperative for each angle, statistical analysis was performed using analysis of variance (ANOVA) and, in case of significant differences, additional Post-Hoc t-Tests.\r\nIn 83 % (N=52) of the patients with preoperative varus alignment, an orthograde leg axis could be found postoperatively. This indicates that using the Extension First Technique without considering the 3° Concept for preoperative varus aligned knee joints does not lead to a postoperative varus alignment in most cases. However, considering the results of the varus group compared to the non-varus group (valgus and orthograde), a postoperative orthograde leg axis can be achieved in only 61 % (N=30) of patients in the non-varus group. In contrast to knee joints with a preoperative varus position, almost half of the knee joints with preoperative valgus alignment are also valgus aligned postoperatively. The tendency of increased postoperative valgus alignment in preoperatively valgus aligned knee joints is interesting for further investigations, also, in order to reveal the primary influencing factor (among others surgical techniques, measurement techniques, patient population).\r\nOverall, this study showed that the TKA by using the Extension First Technique mostly results in a postoperative orthograde leg axis, regardless of the phenotype.",
            "authors": [
                "Zinggl, C"
            ],
            "year": 2021,
            "source": "Humanmedizin; [ Diplomarbeit ] Medizinische Universität Graz; 2021. pp. 62",
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        {
            "id": 210092,
            "title": "Wirksamkeit und Sicherheit der Wasserdampf-Wärmetherapie bei der Behandlung der gutartigen Prostatahyperplasie",
            "abstract": "In der heutigen Gesellschaft nehmen Prostataerkrankungen eine bedeutende Rolle ein, da sie nicht nur den männlichen Körper beeinträchtigen, sondern auch negative Auswirkungen auf das Leben von Betroffenen haben können. Zusammenfassend kann gesagt werden, dass annähernd die Hälfte der Männer über 50 Jahren eine benigne Prostatahyperplasie aufweisen, während ca. 90% der Männer über 90 Jahre davon betroffen sind. Ungefähr jeder dritte Mann über 50 Jahren leidet unter Miktionsproblemen. In dieser Arbeit werden sowohl verschiedene pharmakologische und therapeutische Ansätze als auch konservative und operative Behandlungsmethoden miteinander verglichen. Es ist bei der Erwähnung von Patienten und Betroffenen in dieser Arbeit immer von männlichen Patienten auszugehen.",
            "authors": [
                "Meslmani, O"
            ],
            "year": 2024,
            "source": "Humanmedizin; [ Diplomarbeit ] Medizinische Universität Graz; 2024. pp. 72",
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        {
            "id": 191068,
            "title": "Pulmonale Belastungshämodynamik bei PatientInnen mit Leberzirrhose",
            "abstract": "Zusammenfassung\r\nEinleitung: PatientInnen mit Leberzirrhose oder portaler Hypertonie können unterschiedliche systemische Komplikationen entwickeln. Darunter findet sich auch die portopulmonale Hypertonie. Störungen der pulmonalen Hämodynamik unter körperlicher Belastung werden mittlerweile als Vorläufer zur pulmonal-arteriellen Hypertonie angesehen. Diese präsentieren sich typischerweise mit reduzierter körperlicher Belastbarkeit. Unser Ziel war es die pulmonale Belastungshämodynamik bei PatientInnen mit Leberzirrhose unterschiedlicher Schweregrade zu untersuchen. \r\nMethoden: Die PatientInnen wurden in einer Primärstudie von 2012 bis 2016 an der Medizinischen Universität Graz rekrutiert. Jene mit Leberzirrhose, die bei unklarer Atemnot eine Belastungsechokardiografie (TTEexercise) erhielten und keine relevanten kardiopulmonalen Begleiterkrankungen hatten, wurden in dieser Studie analysiert. Bei allen wurden kardiopulmonale Belastungstests (CPET), 6-Minuten Gehstreckentest (6MWT) und Lungenfunktionstests sowie Blutgas- und laborchemische Analysen durchgeführt.\r\nErgebnisse: 73 PatientInnen mit TTEexercise (Alter: 56 ± 10, 74% männlich, systolischer pulmonal-arterieller Druck in Ruhe (Ruhe-sPAP): 26 mmHg (23 - 30)) wurden analysiert. 41% wurden der Child-Pugh-Klasse A (CP A) zugeordnet, 47% der CP B and 12% der CP C. N = 15 PatientInnen erreichten einen maximalen sPAP > 50mmHg. Es konnte eine signifikante negative Korrelation zwischen CP-Score und Sauerstoffaufnahme bei maximaler Belastung peakVO2 (rspearman = -0.403, p = 0.01) sowie 6MWT (rspearman = -0.309, p < 0.001) gezeigt werden. Der sPAP bei maximaler Belastung korrelierte weder mit dem Schweregrad der Leberzirrhose noch mit kardiopulmonalen Belastungsparametern, aber mit dem Ruhe-sPAP (rspearman = 0.451, p < 0.001). Bei n = 37 PatientInnen konnte das Verhältnis von mPAP zu cardiac output (mPAP/CO-Slope) in den Analysen miterfasst werden. Dieser korrelierte allerdings weder mit dem Schweregrad der Leberzirrhose noch mit kardiopulmonalen Belastungsparametern. \r\nSchlussfolgerungen: Die körperliche Belastbarkeit ist bei PatientInnen mit Leberzirrhose signifikant eingeschränkt. Dies hängt mit dem Schweregrad der Leberzirrhose zusammen. Ein Einfluss der pulmonalen Belastungshämodynamik konnte in dieser Arbeit nicht festgestellt werden.",
            "authors": [
                "Altekruse, A"
            ],
            "year": 2021,
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        {
            "id": 191069,
            "title": "Effekte des Short-term Fasting und Fasting-mimicking Diets auf Patientinnen und Patienten, die sich einer Chemotherapie unterziehen",
            "abstract": "Gesunde Zellen verfallen in Zell- und Tierversuchen unter Nährstoffdeprivation in einen zytoprotektiven Stoffwechsel, während bei malignen Zellen die Schwächung einiger ihrer Schutzmechanismen beobachtet wird. Im Zell- und Tierversuch führt Nähstoffdeprivation zu einer erhöhten Überlebensrate nach hochdosierter Chemotherapeutikaapplikation. Short-term Fasting (STF) und Fasting-mimicking Diets (FMDs) verursachen deutliche metabolische Veränderungen. Die Frage ist, ob durch STF oder FMDs ein Vorteil für Patienten, die einer Chemotherapie unterzogen werden, erwächst.\r\nDiese Diplomarbeit soll unter Zusammenfassung von Grundlagen, anhand von Beispielen ausgewählter Zell- und Tierversuche, sowie rezenten klinischen Studien einen Überblick über den aktuellen Wissensstand geben, ob es Patienten bei spezifischen Tumorerkrankungen von Nutzen sein kann, eine Chemotherapie in Kombination mit STF oder FMDs anzuwenden.\r\nAufgrund gesichteter Ergebnisse aus Zell- und Tierversuchen wurde bezüglich klinischer Studien eine stärkere Gewichtung auf STF als auf FMDs gelegt.\r\nFür die Literaturrecherche wurde die Datenbank Pubmed, sowie Fachbücher und Fachzeitschriften verwendet.\r\nGesunde Zellen werden im Zellversuch unter Nährstoffrestriktion resistenter gegen Chemotherapeutika. Antioxidative Signalwege werden verstärkt, Autophagie und die DNA-Reparatur angeregt. Pankreaskarzinomzellen werden im Zellversuch unter Nährstoffdeprivation besonders sensibel für Redox-System-Inhibitoren. Dies weist darauf hin, dass Nährstoffdeprivation die hoch entwickelten Redox-Systeme von Krebszellen empfindlich stört, was bei gesunden Zellen nicht der Fall ist. Eine Ursache könnte ein Mangel an Edukten der GSH-Synthese, also den Aminosäuren Gln, Gly und Cys sein. Ob entsprechend niedrige Spiegel dieser Aminosäuren durch Fasten oder Nahrungsdeprivation beim Menschen erreicht werden können ist bisher ungeklärt. An Mäusen konnte eine deutliche Steigerung des Überlebens nach Verabreichung einer einmaligen High-Dose-Chemotherapie nach 60-stündiger Short-term Starvation vor der Injektion nachgewiesen werden. Das Ausmaß der Schutzwirkung scheint mit dem Absinken bestimmter Signalmoleküle wie IGF-1 zu korrelieren. Eine Senkung der IGF-1-Baseline um ca. 70 % konnte möglicherweise im Tierversuch einen signifikanten Schutz gesunder Zellen vor Toxinen anzeigen.\r\nKlinische Studien zeigen ein gemischtes Bild bezüglich des Ausmaßes der Verbesserung des Nebenwirkungsschemas durch STF oder FMDs unter Chemotherapie und können die Ergebnisse aus Zell- und Tierversuchen bezüglich protektiver Effekte nicht im selben Ausmaß bestätigen. Die bisherigen Studienmodelle waren sehr unterschiedlich strukturiert. Die Fastendauer vor der Chemotherapieanwendung, als auch die erlaubte Kalorienaufnahme unterschieden sich deutlich voneinander. γ-H2AX- und Comet-Assay-Messungen weisen auf einen DNA-protektiven Effekt des Kurzzeitfastens während und nach einer chemotherapeutischen Behandlung hin. Dessen Ausmaß steigt wohl mit der Fastendauer vor der Chemotherapieapplikation. Ein protektiver Effekt auf das Knochenmark ist wahrscheinlich. In einzelnen Studien konnten unter anderem Nausea, Erbrechen, Diarrhö durch STF signifikant reduziert werden. Häufig angegebene unerwünschte Wirkungen des Fastens sind unter anderem Kopfschmerzen, Hungergefühl und Schwindel. Anhand der vorliegenden klinischen Studien lässt sich keine pauschale Empfehlung zum Fasten oder zu FMDs bei Chemotherapie geben. Bei bestehendem Patientenwunsch ist eine durch STF begleitete Chemotherapie aus Sicht der Patientensicherheit, unter strenger Observation und unter Berücksichtigung von Gegenanzeigen jedoch anwendbar. Um valide Aussagen bezüglich der Protektion gegenüber der Toxizität von Chemotherapeutika beim Menschen, die einer Chemotherapie unterzogen werden, treffen zu können, sind jedoch deutlich umfangreichere Studien nötig.",
            "authors": [
                "Thranitz, K"
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            "title": "Assessment of brain viscoelasticity in multiple sclerosis using magnetic resonance elastography - an exploratory study",
            "abstract": "Introduction: Magnetic resonance elastography (MRE) is an imaging modality that non-invasively gauges the response of tissue to mechanical excitation. Thereby, it objectively quantifies the viscoelasticity of tissue, which can be altered by pathological processes. In multiple sclerosis (MS), acute inflammation is accompanied by chronic neurodegeneration. However, radiological findings in conventional magnetic resonance imaging (MRI) only poorly reflect these processes and lack correlation with clinical presentation. MRE has already proven sensitivity to subtle alterations in various types of tissue, making it a promising modality to better predict and monitor progression of MS. The purpose of this study was to explore whether MRE can reveal viscoelasticity changes in the in vivo MS brain. It was further evaluated if MRE can contribute to paraclinical assessment of MS patients and to understanding of pathological processes in MS.\r\n\r\nMethods: In a controlled study, 73 MS patients and 42 healthy volunteers underwent MRI examination. Cerebral MRE was performed using a motion-sensitive stimulated echo sequence (DENSE) with a mechanical excitation at 20 Hertz. Magnitude |G∗| and phase angle φ of the complex shear modulus G∗ were reconstructed by multi-frequency dual-elastico inversion (MDEV). T1- and T2-weighted structural images were acquired for tissue segmentation, brain atrophy estimation and MS lesion analysis. Region of interest-based means in viscoelasticity were compared between cohorts and related to demographic, clinical and radiological characteristics.\r\n\r\nResults: In the subcortical grey matter of MS patients, according to a multiple regression analysis, age and atrophy correlated with a decrease in φ (p < 0.001). Disease duration was associated with a reduction in |G∗| in white matter (p = 0.01). Disability was not related to viscoelasticity after accounting for age. There was neither a relevant alteration in viscoelasticity in lesions relative to the normal appearing white matter, nor was lesion load associated with brain viscoelasticity. Between cohorts, no difference in brain viscoelasticity was found on tissue level. However, a significant decrease in φ in the thalamus was observed in MS (p = 0.002).\r\n\r\nConclusion: MRE can reveal microstructural alterations in the MS brain but lacks sensitivity and specificity to complement clinical assessment to date.",
            "authors": [
                "Kiss, C"
            ],
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            "title": "Survey of the quality of life after glaucoma surgery",
            "abstract": "Background/Aims: To evaluate quality of life after minimal invasive glaucoma surgery (XEN® Gel stent) in comparison with trabeculectomy.\r\n\r\nMethods: A cross-sectional survey of patients diagnosed with glaucoma, who either underwent implantation of XEN® Gel Stent or trabeculectomy from 2014 to 2018 at the University Hospital of Graz. The quality of life was assessed by using the GSS (Glaucoma Symptoms Scale) – Questionnaire. \r\n\r\nResults:  157 patients were included. 80 patients underwent minimal invasive glaucoma surgery (XEN®) and 77 trabeculectomy. When stratified for postopera-tive years the trabeculectomy group had significantly more symptoms in the first postoperative year (85.6 vs. 70.4; p=0.03), but this difference disappeared in the following years. The overall satisfaction with the surgery was significantly higher in patients who did not further need IOP lowering medication regardless of the type of procedure (p=0.001). Out of 10 items of the questionnaire only one was significantly worse in the trabeculectomy group (blurry/dim vision; 75.5 vs. 60.8; p=0.01), but this was due to the fact that 92.5% of minimal invasive glaucoma surgeries were combined with phacoemulsification.\r\n\r\nConclusion: Quality of life measured by Glaucoma Symptom Scale – Question-naire was very comparable between minimal invasive glaucoma surgery and trabeculectomy except for the first postoperative year, when non-visual symptoms were worse in the trabeculectomy group.",
            "authors": [
                "Pahljina, C"
            ],
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            "title": "Failed Arthroplasty: What should be done next",
            "abstract": "Background\r\nIncreasing total hip (THA) and knee (TKA) arthroplasty numbers and life expectation led to accumulation of failed arthroplasty situations (FA), where non-resolvable periprosthetic joint infection (PJI) must be accepted after several revision surgeries. Even in specialized centers, generally accepted recommendations for surgical and non-surgical treatment of those cases are often lacking.\r\n\r\nMethods\r\nFor this retrospective clinical analysis, patients who had been treated with a salvage procedure for FA (Chronic fistula (CF), Girdlestone resection arthroplasty (GRA), arthrodesis, and/or amputation) following PJI after THA and TKA, at our PJI-specialized center between 2008-2018 were included in this thesis. Demographics, clinical data, follow-up (revision, conversion of the situation) and overall survival were collected. Individual FA treatments were analyzed and compared with regard to their complication and survival rate. Kaplan–Meier analysis were performed to identify predictors of revision and all- cause mortality for general populations and different FA treatments.\r\n\r\nResults\r\n135 patients (m: 46.7%; TKA: 42.2 %; THA: 57.8%; 71.7 ± 12.9 years old at first diagnosis of PJI) were identified, surgical conversion to another FA during follow-up led to inclusion of 179 cases of FA situations (CF, 65.3%; GRA, 16.7%; amputation, 11.2%; arthrodesis, 6.7%). PJI had occurred 5.3 ± 7.5 years after primary arthroplasty, 3.8 ± 2.7 surgeries of the infected joint were performed until FA was established (THA: 3.0 ± 2.4; TKA: 4.9 ± 2.8; p<.001). 42.4% of patients died during our follow-up of 5.0 ± 3.7 years, in 44.1% of cases FA had to be revised, and 11.7% of cases could successfully be re-converted to infection free arthroplasty. Significant risk factors for surgical revision were high age (p=0.041), gram negative infection (p=0.044), infection with Pseudomonas spp. (p=0.023), fungal infection of surgery site (p=0.027), multiple microorganisms at the infection site (p=0.002) and high number of surgeries prior FA situation had to be established (p<0.001). Mortality of FA cases was, amongst others, significantly increased with higher age (p<0.001), ASA score >2 (p=0.002), diabetes (p=0.034) and renal insufficiency (p=.028).\r\n\r\nDiscussion\r\nThis first, close analysis of large FA cohorts revealed significant risk factors and might improve treatment decisions. FA risk for surgical revision mainly seems to be influenced by infection correlated factors, whilst mortality risk is mainly influenced by patient health correlated factors. Careful patient education prior treatment is mandatory.",
            "authors": [
                "Keusch, M"
            ],
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            "source": "Humanmedizin; [ Diplomarbeit ] Medizinische Universität Graz; 2021. pp. 74",
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            "title": "Die Lebensqualität erwachsener Personen nach einer allogenen hämatopoetischen Stammzelltransplantation – ein Rapid Review",
            "abstract": "Hintergrund: Im Jahr 2020 wurden in Österreich insgesamt 293 allogene hämatopoetische Stammzelltransplantationen (AlloHSCT) durchgeführt. Der größte Teil der Bemühungen der Gesundheits- und Krankenpflege konzentriert sich auf die Phase nach der AlloHSCT mit dem Management von Nebenwirkungen und der Vermeidung von Komplikationen. Um gesundheitsbezogenen Interventionen zu setzen und dessen Erfolg zu messen, ist die Lebensqualität (LQ) von Patient*innen ein wichtiges Kriterium. Das Ziel war es festzustellen, welche Faktoren die LQ von erwachsenen Personen mit einer hämatologischen Erkrankung nach einer allogenen Stammzelltransplantation (poststationär) beeinflussen. Methode: Zur Beantwortung der Forschungsfrage wurde ein Rapid Review durchgeführt. Es wurde eine systematische Literaturrecherche in vier medizinischen Datenbanken sowie eine Handsuche in Google Scholar und Referenzlisten durchgeführt. Die Studien wurden nach Ein- und Ausschlusskriterien gewählt und kritisch bewertet. Die Ergebnisse wurden in Kategorien entsprechend den Lebensqualitätsdimensionen nach dem konzeptuellen Modell der gesundheitsbezogenen Lebensqualität von Ferrans et al. (2005) übergeordnet geclustert und narrativ beschrieben. Ergebnisse: Aus insgesamt 1802 Studien konnten 24 Studien inkludiert werden. Charakteristika der Umgebung (u.a. Arbeitslosigkeit, wenig soziale Unterstützung), Charakteristika des Individuums (u.a. niedriger Bildungsstand, höheres Alter, persönliches Erscheinungsbild, Sexualität, emotionale Belastungen, Geschlecht), Biologische Faktoren (u.a. akute und chronische Graft-versus-host-disease), Symptome (u.a. Fatigue, Wunden im Mund, Dyspnoe, Schlafstörungen, Schmerzen, Geschmacksveränderungen, Übelkeit, Erbrechen, Appetitverlust), niedriger funktionaler Status (reduzierte Muskelkraft, physische Schwäche), allgemeine niedrige Gesundheitswahrnehmung und allgemeine Lebensqualität (kurzer Zeitraum nach der AlloHSCT, bis zu einem Jahr nach der AlloHSCT) sind Faktoren, welche die LQ bei erwachsenen Personen nach einer AlloHSCT signifikant verringern. Schlussfolgerung: Eine AlloHSCT ist mit Risiken verbunden, die sich auf die LQ auswirken können. Von Libidoverlust über die Unfähigkeit soziale Rollen einzunehmen, Symptombelastungen sowie emotionale Belastungen wie posttraumatische Erlebnisse sollen bei Patient*innen nach einer AlloHSCT mittels standardisierten Instrumenten erhoben und individuell durch qualifiziertes diplomiertes Pflegepersonen in Ambulanzen betrachtet werden.",
            "authors": [
                "Kadric, I"
            ],
            "year": 2021,
            "source": "Masterstudium; Pflegewissenschaft; [ Masterarbeit ] Medizinische Universität Graz; 2021. pp. 97",
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            "title": "Pharmakologische Schmerztherapie in der Geriatrie",
            "abstract": "Aufgrund der steigenden Prävalenz für Schmerz mit steigendem Lebensalter und unserer immer älter werdenden Gesellschaft gilt es für Ärzte und Ärztinnen als unabdinglich, sich mit den Besonderheiten der Schmerztherapie bei älteren Menschen zu befassen. Um eine gute antinozizeptive Therapie, ohne schwerwiegende Folgen durch Nebenwirkungen, garantieren zu können, gilt es die physiologischen Besonderheiten in geriatrischen Patienten und Patientinnen und die Wirkungen und Nebenwirkungen von Schmerztherapeutika zu kennen und zu verstehen. Mit Wissen über die Wirkungen und Nebenwirkungen der antinozizeptiven Pharmaka, insbesondere auf die teils eingeschränkte Physiologie bei älteren Menschen sollte immer jene Schmerztherapie gewählt werden, welche bei geringem Risiko den besten Nutzen für den Patienten hat.",
            "authors": [
                "Rossegger, L"
            ],
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            "abstract": "Einleitung: \r\nDie Gegebenheiten der Covid-19-Pandemie wie Maßnahmenpakete\r\nund Angst vor der Erkrankung selbst, hatten negative Auswirkungen auf die psychische Gesundheit der Bevölkerung, sodass unter Verwendung subjektiver, psychologischer Fragebögen eine Zunahme von u.a. Schlaflosigkeit, Depression\r\nund Angstzuständen beobachtet werden konnte (Rodríguez-Fernández et al.,2021). Neben der Allgemeinbevölkerung war insbesondere medizinisches Personal betroffen (Mahmud et al., 2021). Ziel dieser Studie ist es, das psychosoziale\r\nBelastungsniveau von Personen mit Covid-19-Kontakt unter besonderer Berücksichtigung von Gesundheitspersonal auf Covid-19-Stationen erstmals durch Messung des biologischen Stressparameters Cortisol in Haarproben objektiv zu\r\nquantifizieren.\r\n\r\nMethodik: \r\nIm Zeitraum 18.06.2020 – 15.08.2020 wurden Haarproben von 396 freiwilligen ProbandInnen, von denen 62 im Rahmen dieser Diplomarbeit genauer untersucht wurden, am Hinterkopf entnommen. In weiterer Folge wurden Lipide wie das Steroidhormon Cortisol unter Verwendung von Methanol als Lösungsmittel aus den Haarproben extrahiert, sodass eine quantitative Bestimmung des Stressparameters Cortisol mithilfe von ELISA erfolgen konnte. Die statistische\r\nAnalyse wurde mit dem Programm GraphPad Prism 9 durchgeführt.\r\n\r\nErgebnisse: \r\nZwischen den untersuchten Studienpopulationen „Personen der\r\nAllgemeinbevölkerung mit Covid-19-Kontakt“ (Gruppe A) und „Gesundheitspersonal einer Covid-19-Station“ (Gruppe B) konnten keine signifikanten Unterschiede bezüglich der Haar-Cortisol-Konzentrationen festgestellt werden. Innerhalb der\r\nSubgruppen Gruppe A alle KW und Gruppe B KW 31 konnte jedoch gezeigt werden, dass die Haar-Cortisol-Spiegel zum Beginn des Beobachtungszeitraumes signifikant höhere Werte aufwiesen als sechs Monate danach.\r\n\r\nConclusio: \r\nDie Ergebnisse sprechen für ein erhöhtes Belastungsniveau zu Beginn der Covid-19-Pandemie sowie für eine bis hin zum Ende des Beobachtungszeitraumes wachsende Resilienz beider Gruppen bezüglich der mit Covid-19 assoziierten Gegebenheiten. Trotzdem bedarf es weiterer Studien mit ausreichend großen Studienpopulationen, um die psychosoziale Belastung der Covid-19-Pandemie verschiedener Bevölkerungsgruppen quantitativ einschätzen\r\nund gesundheitspolitisch adäquat reagieren zu können.",
            "authors": [
                "Alexi, R"
            ],
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            "title": "Erhebung der diagnostischen Leistungsparameter eines SARS-CoV-2-Antigentests bei neurologisch-internistischen Notfallpatient*innen mit COVID-19 Verdacht am LKH-Universitätsklinikum Graz",
            "abstract": "Hintergrund: Mit dem Beginn der COVID-19 Pandemie im März 2020 hat die mikrobiologische Erregerdiagnostik rund um das SARS-Coronavirus-2 einen großen Stellenwert in der medizinischen, gesellschaftlichen und medialen Diskussion\r\neingenommen. Neben dem diagnostischen Goldstandard, der Reverse-Transkriptase-Polymerase-Kettenreaktion (RT-PCR), haben sich Antigentests in vielen Bereichen des Gesundheitssektors und des öffentlichen Lebens als Mittel der Wahl etabliert. Da das Inverkehrbringen solcher Antigentests gemäß der Richtlinie 98/79/EG des Europäischen\r\nParlaments und des Europäischen Rates ein Konformitätsbewertungsverfahren erfordert, welches der alleinigen Verantwortung des Herstellers obliegt, ist es von entscheidender Bedeutung, die Angaben des Herstellers zur Testsensitivität und -spezifität durch Feldstudien in der klinischen Praxis zu validieren. Die Zielsetzung dieser Diplomarbeit war es, die Sensitivität und Spezifität des SARS-CoV-2 Rapid Antigen Test der Firmen SDBiosensor/\r\nRoche anhand einer Kohorte von 160 Patient*innen der internistisch-neurologischen Notaufnahme des LKH-Universitätsklinikums Graz zu bestimmen und die erhobenen Werte mit den Herstellerangaben zu vergleichen und zu diskutieren.\r\n\r\nMethoden: Im Zeitraum vom 18. November 2020 bis zum 30. November 2020 wurden 160 Patient*innen mit COVID-19 Verdacht parallel mit dem SARS-CoV-2 Rapid Antigen Test der Firmen SD-Biosensor/Roche und einer SARS-CoV-2 RT-PCR (GeneXpert® – Cepheid oder LIAISON® MDX – DiaSorin Molecular) getestet. Die Probenentnahme für beide Untersuchung erfolgte mittels nasopharyngealem Abstrich. Die Ergebnisse der RT-PCR dienten der Validierung der Antigentestergebnisse und der Bestimmung der Sensitivität und Spezifität als Referenzmethode.\r\n\r\nErgebnisse: Die Prävalenz einer COVID-19 Infektion in dem untersuchten Gesamtkollektiv betrug 35% (56/160). Gemessen an den Ergebnissen der RT-PCR Untersuchung lieferte der\r\nSARS-CoV-2 Rapid Antigen Test 34 richtig-positive und 22 falsch-negative Ergebnisse. 104 Patient*innen wurden richtig-negativ und null falsch-positiv getestet. Daraus ergeben sich für den SARS-CoV-2 Rapid Antigen Test eine Sensitivität von 60,7% (95% KI: 47,9-73,5) und eine Spezifität von 100% (95% KI: 100-100).\r\n\r\nDiskussion: SD-Biosensor/Roche geben für den SARS-CoV-2 Rapid Antigen Test eine Sensitivität von 96,52% (95% KI: 91,11-99,04) und eine Spezifität von 99,68 (95% KI: 98,22-99,99) an. Somit konnte bei der Sensitivität des Tests, nicht aber bei der Spezifität, eine deutliche Abweichung von den Herstellerangaben beobachtet werden.",
            "authors": [
                "Dragnev, M"
            ],
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            "title": "Transabdominale präperitoneale Plastik versus totale extraperitoneale Plastik- eine Literaturübersichtsarbeit",
            "abstract": "Einleitung: Die Leistenhernie, auch genannt Hernia inguinalis, gehört weltweit zu den häufigsten Krankheiten. Mehr als 20 Millionen Patienten und Patientinnen unterziehen sich jährlich einer Leistenhernienoperation. Es gibt viele verschiedene Operationsmöglichkeiten. Unter anderem gehören die totale extraperitoneale Plastik (TEP) und die transabdominale präperitoneale Plastik (TAPP) zu den gängigen laparoskopischen Techniken und werden auf der ganzen Welt angewandt. Im Gegensatz zur TAPP wird nur in wenigen Kliniken Österreichs die TEP angeboten. Hierdurch stellt sich die Frage, welche Vorteile bzw. Nachteile, die eine Operationsmethode im Vergleich zur anderen aufweist.\r\n\r\nMethode und Materialien: Es wurde eine Literaturübersichtsarbeit zum Vergleich der beiden Operationsverfahren durchgeführt. Hierfür wurde das Web of Science von 2015 bis 2021 auf aktuelle passende Literatur durchsucht. \r\n\r\nErgebnisse: Die Ergebnisse beim Vergleich der TEP mit der TAPP sind in vielen Bereichen kontrovers.\r\n\r\nKonklusio: Zusammenfassend sind die transabdominale präperitoneale Plastik und die totale extraperitoneale Plastik sichere Operationsmethoden für Leistenbrüche. Aufgrund der kontroversen Ergebnisse, welche der beiden Varianten der anderen überlegen ist, obliegt die Entscheidung, welche Methode angewandt werden soll, dem Chirurgen bzw. der Chirurgin in Absprache mit dem Patienten bzw. der Patientin.",
            "authors": [
                "Amlacher, C"
            ],
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            "title": "Kombination der traditionellen oralen Antidiabetika mit neuen Substanzen mit dem Schwerpunkt auf GLP-1-Rezeptoragonisten",
            "abstract": "Diabetes mellitus Typ- 2 ist eine chronische Stoffwechselerkrankung, bei der ein kontinuierlich erhöhter Blutzuckerspiegel zu einer Störung der Gefäß- und Organfunktion und damit zur Entstehung verschiedener Erkrankungen, insbesondere des Herz-Kreislauf-Systems, führt. Diabetes ist eine Multiorganerkrankung, die die Welt, insbesondere die Industriestaaten, vor neue medizinische und volkswirtschaftliche Herausforderungen stellt. Die Anzahl der Patienten mit Prädiabetes und nicht erfassten Diabetes steigt weltweit drastisch an, wodurch zahlreiche negative Auswirkungen auf die Volks-wirtschaften und ihre öffentlichen Gesundheitssysteme entstehen. Die Entwicklung neuer Antidiabetika, wie z. B. Glucagon-like Peptide 1-Rezeptor-Agonisten, hat die Standards der medizinischen Versorgung in den letzten Jahren stetig verbessert. GLP-1-Rezeptor-Agonisten bewirken in erster Linie den so genannten \"Inkretin-Effekt\", in-dem sie die körpereigenen Verdauungshormone GIP und GLP-1 stimulieren. Die gerichtete Erhöhung von körpereigenem GLP-1 führt bei Diabetes mellitus Typ 2 zu kardiovaskulärem Schutz, Gewichtsabnahme und Verbesserung verschiedener Organfunktionen. Die in dieser Arbeit vorgestellten neuen Studienergebnisse zeigen eine signifikante Senkung der kardiovaskulären Sterblichkeit, eine Reduktion der Fettleibigkeit und eine Hemmung des Voranschreitens der nichtalkoholischen Steatohepatitis. GLP-1-Rezeptor-Agonisten bieten damit eine wirksame Behandlung des Typ-2-Diabe-tes mellitus mit einem günstigen Nebenwirkungsprofil. Die 2019 erstmals erfolgte Zu-lassung eines GLP-1-Rezeptor-Agonisten in einer oralen Darreichungsform kann zu-dem die Behandlung wesentlich vereinfachen und die Therapiebarrieren der subkutanen Verabreichung überwinden. Zum ersten Mal in der Medizingeschichte gibt es da-mit eine ernsthafte Alternative zur klassischen Insulintherapie. Zusammen mit der neu entstehenden Medikamentenklasse der SGLT-2-Inhibitoren können die Standards der medizinischen Versorgung durch eine bessere Behandlung des Diabetes mellitus Typ 2 überholt werden. In dieser Diplomarbeit werden die Vorteile der Behandlung mit GLP-1-Rezeptor-Agonisten sowie deren Vergleich und mögliche Kombination mit klassischen und neuen Antidiabetika wie den SGLT-2-Inhibitoren diskutiert.",
            "authors": [
                "Taucher, M"
            ],
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            "title": "Neue Biologika in der Therapie von T2-high Asthma",
            "abstract": "Asthma bronchiale ist eine chronisch-entzündliche Erkrankung der Atemwege, die mit einer Prävalenz von 5-10% ein ernstzunehmendes Gesundheitsproblem in unserer Gesellschaft darstellt. In der Pathogenese von Asthma spielen neben bronchialer Hyperreagibilität und strukturellen Veränderungen des Bronchialepithels zahlreiche Entzündungsmediatoren wie die von Th2-Lymphozyten sezernierten Interleukine, eine bedeutende Rolle. Die Therapie von Asthma bronchiale setzt sich sowohl aus nicht-medikamentösen Maßnahmen wie Allergenkarenz als auch aus pharmakologischen Interventionen, bestehend aus einer bedarfsweisen Anfallsmedikation und einer Langzeittherapie mit Glucocorticoiden, zusammen. Viele Personen leiden jedoch an schwerem Asthma bronchiale, wobei die Standardtherapie nicht mehr ausreichend ist bzw. erst gar keine Wirkung zeigt und orale Glucocorticoide sowie die damit verbundenen schwerwiegenden Nebenwirkungen der letzte Ausweg sind. Um auch für diese Patienten und Patientinnen die bestmögliche Therapie zu gewährleisten, wurde die Medikamentengruppe der Biologika ins Leben gerufen. Diese Arzneimittel sind monoklonale Antikörper, die gegen Bestandteile der asthma-spezifischen Typ 2 Entzündungskaskade wie Interleukin 5, 4 und 13 gerichtet sind. Aufgrund von hohen Kosten wurden die Biologika lange nicht in den klinischen Alltag integriert. Mittlerweile sind sie aber fix im Therapiestufenschema verankert und konnten sich in der Behandlung von Asthma bronchiale etablieren. Im Zuge dieser Diplomarbeit wurden vor allem die IL-5-Antikörper Mepolizumab, Reslizumab und Benralizumab bzw. der IL-4/13-Antikörper Dupilumab genauer betrachtet. Dazu wurden Studien zu den jeweiligen Arzneimitteln gesucht, ausgewertet und einander gegenübergestellt, um die einzelnen Antikörper in Hinsicht auf ihre klinische Wirksamkeit miteinander zu vergleichen. Dabei konnten jedoch kaum Unterschiede bzw. ausschlaggebende Differenzen gefunden werden. Jeder dieser Interleukin Antikörper überzeugte durch seine immense Effizienz bei Patienten und Patientinnen mit schwerem, therapieresistentem Asthma bronchiale. Neben einer verbesserten Lungenfunktion profitierten die Probanden und Probandinnen auch in Hinsicht auf die Asthmakontrolle und das asthmatisch Beschwerdebild. Zusätzlich konnte jedes dieser Medikamente die Eosinophilenzahlen und die Asthmaexazerbationsrate senken und den täglichen Glucocorticoidgebrauch vermindern. Die IL-5-Antikörper sowie die IL-4/13-Antikörper stellen also klinisch gleichermaßen potente „Krieger“ im Kampf gegen schweres Asthma bronchiale dar.",
            "authors": [
                "Mayer, L"
            ],
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            "abstract": "Abstract\r\n\r\nSubject: The goal of this retrospective study is the evaluation of the value of 68Ga-DOTA-NOC-PET/CT in diagnosing and staging of histologically verified neuroendocrine tumours (NET) of the gastrointestinal tract (GI).\r\n\r\nMethod: 68Ga-DOTA-NOC-PET/CT images of 31 patients with histologically verified NET of the GI were analysed. Primary tumour sites of the GI-tract and the distant metastases, if present, were quantified via measurement of SUVmax- and SUVmean-values (maximum and mean standardized uptake value, respectively). The SUVmax of these lesions were compared with the WHO-classification(G1, G2, G3) of NET and tumour marker values. In the analysis of SUVmax-values with primary and secondary tumor sites, only patients with G1 and G2 tumours were considered, because only one patient with G3 tumour was present.\r\n\r\nResults: Via 68Ga-DOTA-NOC-PET/CT, 26 primary tumour sites in the colon ascendens, colon descendens, in proximity to the valvula ileocoecalis, caecum, stomach, duodenum, ileum, and jejunum amidst 31 patients could be detected. The SUVmax did not show significant correlation with G1 and G2 tumours. Significant correlation was present between age of patients and SUVmean. Another significant correlation was found between the tumour localisation and SUVmax-values. Tumour markers did not correlate significantly with SUVmax-values. \r\n\r\nConclusion: 68Ga -DOTA-NOC-PET/CT is a suitable tool for staging of NETs of the GI-tract. It allows early detection of tumours in early stages. 68Ga-DOTA-NOC-PET/CT is inferior to histopathological examinations because SUVmax-values do not differ between G1 and G2 lesions.",
            "authors": [
                "Safron, R"
            ],
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            "title": "Frequenz von intravitrealen Injektionen bei Patienten und Patientinnen mit altersbedingter Makuladegeneration",
            "abstract": "Zusammenfassung\r\n\r\nEinleitung: Die altersbedingte Makuladegeneration (AMD) ist eine progrediente, degenerative Erkrankung der Retina. Die AMD ist ab dem 65. Lebensjahr die häufigste Ursache für eine Erblindung. Im Spätstadium der AMD wird zwischen einer geographischen Atrophie und einer neovaskulären AMD unterschieden. Letztere kann mittels Vascular endothelial growth factor (VEGF)-Inhibitoren, welche im Rahmen einer intravitrealen operativen Medikamenteneingabe (IVOM) appliziert werden, behandelt werden. Im Rahmen dieser Diplomarbeit wurde eine retrospektive Studie, welche die Frequenz von IVOM bei Patienten und Patientinnen mit exsudativer AMD an der Abteilung für Augenheilkunde und Optometrie des Klinikums Klagenfurt untersucht, durchgeführt.\r\n\r\nMaterial und Methoden: Es wurde eine retrospektive Studie mit Daten der Abteilung für Augenheilkunde und Optometrie des Klinikums Klagenfurt durchgeführt. Zu diesem Zweck wurden die demographischen Daten der Patienten, das bei der IVOM verwendete Medikament und die Anzahl der IVOM ausgewertet. Es wurde erhoben, ob die Patienten und Patientinnen mit der Rettung zu ihren Terminen gekommen sind. Der Beobachtungszeitraum erstreckte sich von Mai 2015 bis Oktober 2019. Um den Effekt der IVOM-Gabe auf den Visus zu untersuchen, wurde von einer Subgruppe therapie-naiver Patienten und Patientinnen der korrigierte Fernvisus vor und nach Therapie evaluiert.\r\n\r\nResultate: Im Beobachtungszeitraum wurden 2 633 Patienten und Patientinnen wegen einer exsudativen AMD mittels IVOM behandelt. Das durchschnittliche Patientenalter lag bei 78 Jahren (SD +/- 8,2 Jahre). Mit Aflibercept wurden im Mittel 5,6 IVOM und mit Ranibizumab wurden durchschnittlich 4,8 IVOM verabreicht. Pro Monat wurden durchschnittlich 523 IVOM mit Aflibercept und 399 IVOM mit Ranibizumab appliziert. Die Auswertung der Bezirke zeigte, dass Patienten und Patientinnen aus den Bezirken Hermagor, Spittal an der Drau, Wolfsberg, Lienz und Murau statistisch signifikant weniger IVOM erhielten. 13,7% der Patienten und Patientinnen kamen mit der Rettung zu ihren Terminen. Die Analyse der Subgruppe zeigte, dass Patienten und Patientinnen innerhalb des ersten Therapiejahres durchschnittlich 3,2 IVOM erhielten.\r\n\r\nDiskussion: Die Ergebnisse zeigen, ähnlich wie andere Studien mit Real-Life-Daten, dass die IVOM-Frequenz momentan noch geringer ist als in prospektiven Studien. Aflibercept und Ranibizumab wurden über einen unterschiedlich langen Zeitraum (25 beziehungsweise 29 Monate) verwendet, weshalb die durchschnittliche Anzahl an IVOM pro Monat berechnet wurde, die für Aflibercept (523 IVOM) höher als für Ranibizumab (399 IVOM) war. Die Ursache für die geringere IVOM-Frequenz bei einer Entfernung über 30 km könnten Schwierigkeiten bei der Anreise sein, aber auch die geringere Anzahl an Fachärzten und Fachärztinnen in ländlichen Gebieten.",
            "authors": [
                "Rainer, A"
            ],
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            "title": "Retrospektiver Vergleich der hämodynamischen Eigenschaften zweier biologischer Aortenklappenprothesen am Beispiel der Medtronic AvalusTM und der CarpentierEdwards PERIMOUNT Magna EaseTM.\r\nEine Analyse von 80 gematchten Patientinnen und Patienten.",
            "abstract": "Mit einer steilen Anstiegskurve der Inzidenz von Klappenerkrankungen liegt die Aortenklappenstenose an der Spitze des Häufigkeitsgipfels. Diesem Phänomen zugrundeliegend ist unter anderem eine Zunahme der Lebensdauer, sowie immer besser werdende Diagnoseverfahren, die vermeintlich asymptomatische Patientinnen und Patienten - aufgrund verminderter Aktivität, beziehungsweise Limitationen durch den Muskel- und Skelettapparat - besser detektieren. Anschließend an die wegweisende Diagnostik stellt sich die Frage nach dem am besten geeigneten Klappenersatz. Hier gibt es in Bezug auf Aortenvitien eine bevorzugte Prothese: das Modell PERIMOUNT Magna EaseTM der Firma Carpentier-Edwards, mit welcher die Firma als der weltweit führende Herzklappenhersteller gilt. Ein im Vergleich etwas neueres Modell ist die AvalusTM Bioprothese der Firma Medtronic. Beide Bioprothesen sind für den Aortenklappenersatz geeignet und zeichnen sich durch jeweilige dafürsprechende Merkmale aus.\r\n\r\nZiel dieser Arbeit ist es, eine Reevaluierung der bevorzugten Bioprothese vorzunehmen, indem ein Vergleich zum Klappenmodell AvalusTM der Firma Medtronic gezogen wird. Der Vergleich bezieht sich dabei auf hämodynamische Eigenschaften der Prothesen, die anhand präoperativer sowie postoperativer Daten analysiert wurden. Im Fokus steht dabei der transvalvuläre Druckgradient.\r\n\r\nDie vorgenommene Untersuchung stellt eine retrospektive Analyse dar, wofür die elektronischen Krankenakten sowie OP-Berichte der klinischen Abteilung für Herzchirurgie Graz herangezogen wurden. Verglichen wurden 40 Patientinnen und Patienten, die im Zeitraum von 2017-2020 einem Aortenklappenersatz mit einer AvalusTM Bioprothese unterzogen wurden, mit einer anderen Gruppe von 40 Patientinnen und Patienten, die im selben Zeitraum eine Magna EaseTM Bioprothese erhalten haben. Ausgewertet wurde das erworbene Datengut mittels deskriptiver Statistik in SPSS. Die untersuchten Hauptzielgrößen waren der mittlere sowie der maximale transvalvuläre Druckgradient über der Aortenklappe.\r\n\r\nDie statistische Auswertung ergab einen statistisch signifikanten Unterschied in der Änderung des transvalvulären Druckgradienten beider Gruppen. ∆ Pmax steht dabei für die Änderung des maximalen Druckgradienten von prä- zu postoperativem Stadium. Das mittlere ∆ Pmax liegt in der Gruppe der AvalusTM Patientinnen und Patienten bei 58,26 mmHg (SD±23,7), während es in der Gruppe der Magna EaseTM Patientinnen und Patienten bei 42,74 mmHg (SD±22,3) liegt. Das mittlere ∆ Pmean liegt in der AvalusTM Gruppe bei 36,73 mmHg (SD±16,3), während es in der Magna EaseTM Gruppe bei 29,54 mmHg (SD±15,12) liegt. Diese Gegenüberstellung zeigt, dass die Änderung des maximalen und mittleren Druckgradienten in der AvalusTM Gruppe deutlich größer ist als in der Magna EaseTM Gruppe.\r\n\r\nDie vorliegenden Ergebnisse machen die Arbeit zu einer potentiellen Entscheidungsgrundlage im Auswahlprozess einer geeigneten Klappe, sowie zum Ausgangspunkt für weitere Studien zur Generierung neuer Hypothesen. Basierend auf Ergebnissen der untersuchten Fragestellung zeigt sich, dass beide Prothesen eine gute Wahl für den Aortenklappenersatz darstellen. Hinsichtlich der in dieser Untersuchung definierten Hauptzielgrößen ergibt sich ein statistisch signifikant besseres Ergebnis für die Gruppe der Patientinnen und Patienten, die eine AvalusTM Bioprothese erhalten haben.",
            "authors": [
                "Kleinhapl, J"
            ],
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            "title": "Added value of the S100B protein in the radiological assessment of traumatic brain injury?",
            "abstract": "Introduction:\r\nThe potential use of the S100B protein regarding diagnosis, monitoring and outcome estimation of traumatic brain injury (TBI) in daily clinical practice is still a matter of discussion. Currently, the focus lies especially on the fact whether S100B serum values can predict pathological cranial computed tomography (cCT) findings and whether cCT scans (along with radiation exposure) can be avoided for certain patients. In this regard, a big challenge arises by other influence factors, like extracranial injuries, of S100B serum values. In 2013, the Scandinavian Neurotrauma Committee (SNC) added S100B serum values for the first time to official guidelines.\r\n\r\nMethods:\r\nThis study was based on retrospective data analysis from 01/01/2017 to 31/01/2020 of patients, who suffered TBI and sought medical help at the Hospital of the Medical University of Graz, receiving both a cCT scan and S100B sampling (n = 110). Different CT classifications (Marshall, Rotterdam, Stockholm, and Helsinki) were compared with S100B serum values. Additionally, the impact of important influence factors like extracranial injuries or times between trauma and S100B sampling on S100B serum values has been analyzed in detail.\r\n\r\nResults:\r\nAt a cut-off value of 0,100 µg/L sensitivity of S100B predicting pathologies in CT was 94,7% (100% for the group defined by SNC guidelines), while specificity was 17,6% (21,2% regarding SNC guidelines). Specificity for patients suffering polytrauma (n = 11) was 0%, for patients with multiple injuries (n = 41) it was 5,3%. All the four CT classifications correlated significantly (n = 110, p < ,01, R = ,376 to R = ,468) with S100B serum levels. Time from trauma to S100B sampling did not significantly correlate to S100B serum levels for patients without pathologies in CT scan (n = 23, p = ,429, R = -,173). However, time from hospitalization to S100B sampling did show a significant correlation (n = 91, p = ,006, R = -,287).\r\n\r\nConclusion:\r\nExtracranial injuries have a major influence on S100B serum values. Therefore, it must be concluded that a cut off value of S100B ≥ 0,100 µg/L is not suitable for patients with multiple injuries and further research is necessary for this group. Adjusted cut off values depending on the length of time between trauma and S100B sampling may potentially increase the specificity, however there are still too many uncertainties about the detailed kinetics of the S100B protein.",
            "authors": [
                "Singer, M"
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            "source": "Humanmedizin; [ Diplomarbeit ] Medizinische Universität Graz; 2021. pp. 81",
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