Publication List
List publications.
Fields
id (integer)
Primary key.
name (string)
Name of doctoral school.
emails (string[])
Contact emails.
Expansions
To activate relation expansion add the desired fields as a comma separated
list to the expand query parameter like this:
?expand=<field>,<field>,<field>,...
The following relational fields can be expanded:
personscategorydocumentorganization_authorship
Filters
To filter for exact value matches:
?<fieldname>=<value>
Possible exact filters:
yearcategorydocumentpersons
For advanced filtering use lookups:
?<fieldname>__<lookup>=<value>
All fields with advanced lookups can also be used for exact value matches as described above.
Possible advanced lookups:
year:gt,gte,lt,ltesci:iexact,contains,icontains,startswith,istartswithpubmed:iexact,contains,icontains,startswith,istartswithdoi:iexact,contains,icontains,startswith,istartswithpmc:iexact,contains,icontains,startswith,istartswithorganization_authorship:inimpact:isnull,gt,gte,lt,lteimported:isnull,gt,gte,lt,lte,date
GET /v1/research/publication/?format=api&offset=154980&ordering=impactfactor
{ "count": 157150, "next": "https://api-test.medunigraz.at/v1/research/publication/?format=api&limit=20&offset=155000&ordering=impactfactor", "previous": "https://api-test.medunigraz.at/v1/research/publication/?format=api&limit=20&offset=154960&ordering=impactfactor", "results": [ { "id": 176568, "title": "Kardiovaskuläre Reaktionsdynamik bei Frauen nach Gestationsdiabetes", "abstract": "Gestationsdiabetes mellitus gehört zu den häufigsten Schwangerschaftskomplikationen in Europa, mit stetig steigender Prävalenz in den letzten Jahren. Abgesehen von den möglichen negativen Auswirkungen auf die Schwangerschaft deuten zahlreiche Studien auf ein erhöhtes kardiovaskuläres Risiko der betroffenen Mütter im weiteren Leben hin. Basierend auf diesen Erkenntnissen untersucht die vorliegende Diplomarbeit die kardiovaskuläre Reaktivität von Frauen mit einem Gestationsdiabetes, Frauen mit einer Präeklampsie und Frauen ohne Schwangerschaftskomplikationen 16 Wochen nach der Entbindung, um mögliche Beeinträchtigungen des kardiovaskulären Systems, wie sie schon für Frauen mit Präeklampsie beschrieben wurden, darzustellen. \n\nDie Daten wurden im Rahmen des Projektes „Pregnancy complications: challenge and/or chance for further cardiovascular risk in later life?” (OeNB, Jubiläumsfond, Projektnummer 16426) gesammelt. Insgesamt wurden 78 Frauen in der Analyse inkludiert, 30 mit einer komplikationslosen Schwangerschaft und 48 mit einer Schwangerschaftskomplikation. Von diesen 48 Probandinnen mit einer Schwangerschaftskomplikation hatten 24 Frauen eine Präeklampsie und 24 Frauen einen Gestationsdiabetes. Die Gestationsdiabetespatientinnen wurden weiter unterteilt in eine Gruppe mit niedrigem Body-Mass-Index (n=9) und eine Gruppe mit hohem Body-Mass-Index (n=15). Die Messungen erfolgten 16 Wochen nach der Entbindung und beinhalteten eine Elektrokardiographie sowie eine kontinuierliche nicht invasive Blutdruckmessung. Um eine milde Stresssituation zu generieren, wurden die Probandinnen gebeten, eine kognitive Aufgabe zu lösen. Die Gruppenunterschiede in der Veränderung der kardiovaskulären Parameter als Reaktion auf den Stressreiz wurden mittels Varianzanalyse (ANOVA) ausgewertet. \n\nDie Gruppe der Frauen mit einer Schwangerschaftskomplikation zeigte einen verzögerten Anstieg der diastolischen Blutdruckwerte in der Antizipationsphase vor der kognitiven Tätigkeit. Zusätzlich hatten alle Gruppen signifikant erhöhte kardiovaskuläre Parameter in der zweiten Ruhephase im Anschluss an die kognitive Aufgabe, verglichen mit der ersten Ruhephase davor. Bei der Betrachtung der kardiovaskulären Reaktion während der Anfangsphase der Stresssituation war auffallend, dass die Herzrate der Frauen ohne Schwangerschaftskomplikationen im Vergleich zu den Frauen mit einer Schwangerschaftskomplikation signifikant stärker anstieg. Bei der Unterteilung in die einzelnen Subgruppen zeigte sich, dass die Frauen mit einem Gestationsdiabetes und niedrigem Body-Mass-Index ein ähnliches Verhalten der Herzfrequenz zeigten wie die gesunden Frauen. Die Gruppe der Frauen mit Gestationsdiabetes und hohem Body-Mass-Index wies hingegen in der kardiovaskulären Reaktivität sogar noch stärkere Einschränkungen auf als die Gruppe der Frauen mit Präeklampsie. \n\nDas bei allen Gruppen beobachtbare Persistieren des erhöhten Niveaus der kardiovaskulären Parameter in der zweiten Ruhephase deutet auf eine verzögerte Erholung hin, möglicherweise aufgrund erhöhter Stresslevel. Die bei Frauen mit einer Schwangerschaftskomplikation zusätzlich eingeschränkte kardiovaskuläre Stressreaktion ist hinweisend auf ein sympatho-vagales Ungleichgewicht, insbesondere bei den Frauen mit Präeklampsie und bei Frauen mit Gestationsdiabetes in Kombination mit einem erhöhten Body-Mass-Index. Schwangerschaftskomplikationen wie ein Gestationsdiabetes könnten daher eine Gelegenheit bieten, Frauen zu identifizieren, die gefährdet sind, einen Teufelskreis aus sympatho-vagalem Ungleichgewicht und mikrovaskulären Schäden zu entwickeln. ", "authors": [ "Varga, D" ], "year": 2019, "source": "Humanmedizin; [ Diplomarbeit ] Graz Medical University; 2019. pp. 99", "category": 5, "document_type": 15, "sci": null, "pubmed": null, "doi": null, "pmc": null, "organizations": [], "persons": [], "imported": "2019-09-03T11:29:53+02:00", "journal": null, "issn": null, "collection_publisher": null, "collection_title": null, "edition": null, "university": "Graz Medical University", "country": "40", "case_report": false, "impactfactor": null, "impactfactor_year": null, "impactfactor_norm": null, "impactfactor_norm_year": null, "impactfactor_norm_category": null, "impactfactor_norm_super": null, "impactfactor_norm_super_year": null, "impactfactor_norm_super_category": null, "citations": null, "conference_name": null, "conference_place": null, "conference_international": false, "scientific_event": false, "invited_lecture": false, "keynote_speaker": false, "selected_presentation": false, "biobank_use": false, "bmf_use": false, "zmf_use": false, "local_affiliation": false }, { "id": 176569, "title": "Autoimmun-Sklerosierende Cholangitis und Primär Sklerosierende Cholangitis \r\nEine oder zwei Erkrankungen?", "abstract": "Hintergrund & Zielsetzung: Unter mehreren cholestatischen Lebererkrankungen im Kindes- und Jugendalter stechen jene Formen heraus, die mit einer chronischen Entzündung und progressiven obliterativen Fibrose der extra- und intrahepatischen Gallengänge einhergehen. In der Literatur werden diese \"Sklerosierende Cholangitiden\" (SC) meistens \"Autoimmun-Sklerosierende Cholangitis\" (ASC) bzw. \"PSC/AIH-Overlap\" und \"Primär Sklerosierende Cholangitis\" (PSC) genannt. Im Gegensatz zur PSC kann die ASC bei Kindern und Jugendlichen, ähnlich wie die nicht-cholestatische Autoimmunhepatitis (AIH), teilweise durch eine immunsuppressive Therapie behandelt werden. Allerdings schreitet die Gallengangserkrankung häufig fort und kann bei PSC und ASC zu Leberversagen und der Notwendigkeit einer Lebertransplantation führen. Interessanterweise werden bei ASC Autoantikörper wie bei AIH gefunden. Hauptfragen bezüglich Ätiologie und Pathogenese, sowie Zusammenhänge zwischen AIH, ASC und PSC bleiben offen. Sowohl Definitionen, als auch die Nomenklatur der SC im Kindes- und Jugendalter werden weltweit inkonsequent verwendet. Der erste Schwerpunkt dieser Arbeit ist eine theoretische Literaturarbeit zur Beschreibung des aktuellen Wissenstandes und verwendeter Nomenklaturen betreffend die SC-Erkrankungen. Der zweite Schwerpunkt ist eine Bestandsaufnahme der \"gelebten\" Nomenklaturen, diagnostischen Algorithmen und Therapieansätze. Methoden: Die theoretische Basis für die vorliegende Arbeit wurde im Zuge einer Literaturrecherche gewonnen, wobei Lehrbücher der pädiatrischen Gastroenterologie und fachspezifische Artikel aus der Online-Literaturdatenbank PubMed als Quellen dienten. Der praktische Teil der Arbeit erfolgte mit Hilfe eines Online-Umfragesystems (SurveyMonkey®) unter 65 HepatologInnen aus 57 Zentren in 25 verschiedenen Ländern, betreffend Nomenklatur, Inzidenz, Diagnostik und Therapie der SC. Die graphische und tabellarische Interpretation der Ergebnisse erfolgte mittels MS Word und MS Excel. Resultate: Die Literatursuche zeigte zwar das Vorliegen einer klar definierten Unterscheidung zwischen AIH, ASC und PSC, welche jedoch nicht einheitlich verwendet wird. Teilweise werden modifizierte diagnostische Kriterien und Definitionen verwendet, womit es in der Literatur keinen gemeinsam-gelebten Konsensus über die Definition und die Nomenklatur der untersuchten Erkrankungen gibt. Dies erschwert den aussagekräftigen Vergleich von Studienergebnissen. Insbesondere die Literatur aus der Erwachsenenmedizin bevorzugt den Begriff \"PSC/AIH-Overlap\" anstelle von \"ASC\". Das Ergebnis der durchgeführten Online-Umfrage zeigt ein ähnliches Bild. Zwei verschiedene Bezeichnungen werden für die SC mit autoimmunen Merkmalen verwendet: 87,7% der befragten MedizinerInnen verwenden \"PSC/AIH-Overlap\" und 60% \"ASC\" im klinischen Alltag - viele haben beide Begriffe synonym in Gebrauch. \"ASC\" findet häufiger in Europa Verwendung. Nur 12,5% der Befragten gibt an, mit der momentanen Nomenklatur zufrieden zu sein und 46,9% wünschen sich den einheitlichen Gebrauch des Begriffs \"ASC\" weltweit. Nach Transition ins Erwachsenenalter verwenden die Erwachsenen-MedizinerInnen meistens (72,4%) den Begriff \"PSC/AIH-Overlap\" - laut Umfrage sind 39,1% für die Einführung eines neuen Begriffs für die diagnostizierte ASC in dieser Zeitspanne. Hinsichtlich der Diagnosesicherung sind die Magnetresonanz-Cholangiopankreatikographie (MRCP; 83,1%) und die Leberbiopsie (85,9%) Methoden der ersten Wahl. Etwa 76,7% geben an, in weniger als 5 Fällen eine ASC als AIH fehldiagnostiziert zu haben. Bezüglich der Therapie wird von 67,7% der Befragten Ursodesoxycholsäure bei PSC und ASC herangezogen. Conclusio: Aktuell fehlen in der Literatur eine klare Definition und eine einheitliche Nomenklatur für die SC. Diesbezüglich zeigte sich in unserer Umfrage Unzufriedenheit. Es besteht die Notwendigkeit für weltweit übereinstimmende Kriterien bezüglich der Benennung der SC-Erkrankungen.", "authors": [ "Seidl, L" ], "year": 2019, "source": "Humanmedizin; [ Diplomarbeit ] Graz Medical University; 2019. pp. 73", "category": 5, "document_type": 15, "sci": null, "pubmed": null, "doi": null, "pmc": null, "organizations": [], "persons": [], "imported": "2019-09-03T11:29:53+02:00", "journal": null, "issn": null, "collection_publisher": null, "collection_title": null, "edition": null, "university": "Graz Medical University", "country": "40", "case_report": false, "impactfactor": null, "impactfactor_year": null, "impactfactor_norm": null, "impactfactor_norm_year": null, "impactfactor_norm_category": null, "impactfactor_norm_super": null, "impactfactor_norm_super_year": null, "impactfactor_norm_super_category": null, "citations": null, "conference_name": null, "conference_place": null, "conference_international": false, "scientific_event": false, "invited_lecture": false, "keynote_speaker": false, "selected_presentation": false, "biobank_use": false, "bmf_use": false, "zmf_use": false, "local_affiliation": false }, { "id": 156265, "title": "Der natürliche Verlauf der Influenza in kritisch kranken PatientInnen auf der Intensivstation der klinischen Abteilung für Innere Medizin in den Jahren 2015 bis 2016 - eine (explorative) retrospektive Pilotstudie an 21 PatientInnen", "abstract": "Einleitung: Schwerwiegende Influenzainfektionen sind insgesamt selten. Kommt es jedoch zur Influenzapneumonie, kann ein begleitendes ARDS eine (oft protrahierte) intensivmedizinische Behandlung mit maschineller Beatmung erfordern. Ziel dieser Studie ist es, die klinischen Charakteristika von PatientInnen mit Influenzapneumonie und ARDS näher zu beschreiben. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf der Dauer des Intensivaufenthaltes, der Dauer der mechanischen Beatmung und deren Korrelation mit dem persistierenden Influenzavirusnachweis in der PCR.\n\nMethoden: An PatientInnen, die zwischen Jänner 2015 und Mai 2016 auf der Intensivstation der Abteilung für Innere Medizin der Medizinischen Universität Graz wegen einer schwerwiegenden Influenzainfektion in Behandlung waren, wurde zu diesem Zweck eine retrospektive, explorative Datenanalyse mit dem Fokus auf den klinischen Charakteristika und der Dynamik der Virusausscheidung durchgeführt. \n\nErgebnisse: Im entsprechenden Zeitraum waren 21 PatientInnen wegen Influenzapneumonie und begleitendem ARDS in intensivmedizinischer Behandlung. Die Zeit vom Beginn des Intensivaufenthaltes bis zum letzten positiven Influenzavirusnachweis in der RT-PCR variierte stark - mit einem Maximum von 24 Tagen. Sowohl die Dauer der intensivmedizinischen Behandlung als auch die Dauer der mechanischen Beatmung korrelierten direkt mit der Influenzaviruspersistenz. Immunsuppression (42,9%), Adipositas (38,1%) und chronische Herzerkrankungen (38,1%) waren die häufigsten Begleiterkrankungen in dieser Kohorte. Die meisten PatientInnen hatten zu Behandlungsbeginn eine Lymphozytopenie (90,5%). Auch eine Thrombozytopenie (42,9%) und erhöhte Kreatininwerte (47,6%) waren häufige Befunde im Aufnahmelabor. Die Hospitalisationsdauer lag durchschnittlich bei ca. einem Monat (31,4 ± 3,9 Tage). Einige PatientInnen (23,8%) hatten bereits einen mehr als 7-tägigen Krankenhausaufenthalt hinter sich und die Infektion somit nosokomial erworben. Die häufigsten Komplikationen waren Schock (76,2%), Rhabdomyolyse (33,3%) und akutes Nierenversagen (28,6%). Eine Influenzapneumonie mit begleitendem ARDS war in diesem Patientengut mit einer hohen Mortalität von 33,3% assoziiert. \n\nSchlussfolgerung: Bei schwerwiegenden Influenzainfektionen kann es zu einer verzögerten Erregerclearance kommen, welche mit der Dauer der mechanischen Ventilation und des Intensivaufenthalts korreliert. Isolierungsmaßnahmen sollten deshalb gegebenenfalls verlängert und individuell an den Krankheitsverlauf angepasst werden. Bestimmte laboratorische Befundkonstellationen können im Rahmen der Influenzadiagnostik hilfreich sein, um eine antivirale Therapie und erforderliche Isolierungsmaßnahmen frühzeitig einzuleiten. Vor allem bei RisikopatientInnen und medizinischem Personal sollte eine Grippeimpfung forciert werden, um Influenzapneumonien und ihre gravierenden Folgen möglichst zu verhindern. ", "authors": [ "Pieber, D" ], "year": 2016, "source": "Humanmedizin; [ Diplomarbeit ] Graz Medical University; 2016. pp. ", "category": 5, "document_type": 15, "sci": null, "pubmed": null, "doi": null, "pmc": null, "organizations": [], "persons": [], "imported": "2016-12-07T11:53:56+01:00", "journal": null, "issn": null, "collection_publisher": null, "collection_title": null, "edition": null, "university": "Graz Medical University", "country": "40", "case_report": false, "impactfactor": null, "impactfactor_year": null, "impactfactor_norm": null, "impactfactor_norm_year": null, "impactfactor_norm_category": null, "impactfactor_norm_super": null, "impactfactor_norm_super_year": null, "impactfactor_norm_super_category": null, "citations": null, "conference_name": null, "conference_place": null, "conference_international": false, "scientific_event": false, "invited_lecture": false, "keynote_speaker": false, "selected_presentation": false, "biobank_use": false, "bmf_use": false, "zmf_use": false, "local_affiliation": false }, { "id": 176571, "title": "Bedeutung des Einflusses der Palivizumab-Prophylaxe auf die RSV-Hospitalisierungsrate bei Hochrisikokindern – Retrospektive epidemiologische Kohortenstudie mit Vergleich zweier Studienzeiträume \r\n(1994-2000 vs. 2009-2015)", "abstract": "Hintergrund: Das Respiratory Syncytial Virus (RSV) wird weltweit als die häufigste Ursache unterer Atemwegsinfektionen bei Säuglingen und Kleinkindern angesehen. Insbesondere bei Frühgeborenen mit oder ohne bronchopulmonaler Dysplasie (BPD) und bei Kindern mit hämodynamisch signifikanten angeborenen Herzfehlern (HS-CHD) besteht bekanntermaßen ein erhöhtes Risiko für schwerwiegende Krankheitsverläufe im Rahmen von RSV-Infektionen. Bislang steht kein aktiver Impfstoff gegen das Virus zur Verfügung. Die derzeit einzige Möglichkeit zur Prophylaxe von schweren RSV-Infektionen bei Hochrisikokindern ist daher die passive Immunisierung mit dem humanisierten monoklonalen Antikörper Palivizumab. Das Ziel der vorliegenden Studie war es zu untersuchen, inwiefern Palivizumab die RSV-Hospitalisierungsrate bei Hochrisikokindern beeinflusst.\nMethoden: In der vorliegenden retrospektiven Kohortenstudie wurden die Daten aller Kinder, die von 2009 bis 2015 aufgrund einer respiratorischen Infektion mit positivem RSV-Nachweis an der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde Graz oder an der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendchirurgie Graz hospitalisiert wurden, erfasst und ausgewertet. Es wurde der Anteil an Hochrisikokindern (Frühgeborene mit oder ohne BPD und Kinder mit HS-CHD) im aktuellen Studienzeitraum ermittelt und mit bereits vorhandenen Daten aus dem Studienzeitraum 1994-2000 (keine RSV-Prophylaxe) verglichen.\nErgebnisse: 745 Kinder wurden in die Studienpopulation eingeschlossen. Der Vergleich der RSV-Hospitalisierungen aus den Studienzeiträumen 1994-2000 und 2009-2015 zeigte, dass der Anteil an Frühgeborenen mit einem Gestationsalter ≤32 SSW von 5,28% (16/303) auf 4,83% (36/745) und derjenige an Frühgeborenen mit einem Gestationsalter ≤28 SSW von 1,65% (5/303) auf 1,21% (9/745) gesunken ist. Dies entspricht einer relativen Risikoreduktion von 8,5% (p=0,831) für Frühgeborene ≤32 SSW und 26,7% (p=0,286) für Frühgeborene ≤28 SSW. Hinsichtlich der RSV-Hospitalisierungsrate von Kindern mit HS-CHD zeigte sich eine Reduktion von 5,94% (18/303) im Studienzeitraum 1994-2000 auf 2,95% (22/745) im Studienzeitraum 2009-2015. Für Kinder mit HS-CHD betrug die relative Risikoreduktion somit 50,3% (p=0,011).\nSchlussfolgerung: Durch die Einführung der Palivizumab-Prophylaxe konnte keine signifikante Reduktion der RSV-Hospitalisierungsrate bei Frühgeborenen, unabhängig vom Gestationsalter, erreicht werden. Im Gegensatz dazu führte die Anwendung von Palivizumab bei Kindern mit HS-CHD zu einer signifikanten Reduktion der RSV-Hospitalisierungsrate.\n", "authors": [ "Puchas, C" ], "year": 2019, "source": "Humanmedizin; [ Diplomarbeit ] Graz Medical University; 2019. pp. 121", "category": 5, "document_type": 15, "sci": null, "pubmed": null, "doi": null, "pmc": null, "organizations": [], "persons": [], "imported": "2019-09-03T11:29:53+02:00", "journal": null, "issn": null, "collection_publisher": null, "collection_title": null, "edition": null, "university": "Graz Medical University", "country": "40", "case_report": false, "impactfactor": null, "impactfactor_year": null, "impactfactor_norm": null, "impactfactor_norm_year": null, "impactfactor_norm_category": null, "impactfactor_norm_super": null, "impactfactor_norm_super_year": null, "impactfactor_norm_super_category": null, "citations": null, "conference_name": null, "conference_place": null, "conference_international": false, "scientific_event": false, "invited_lecture": false, "keynote_speaker": false, "selected_presentation": false, "biobank_use": false, "bmf_use": false, "zmf_use": false, "local_affiliation": false }, { "id": 156264, "title": "RECONSTRUCTION OF THE EARLOBE AFTER PIERCING OR STRETCHING. \r\nLiterature review and analysis of currently available methods.", "abstract": "Background: Earlobe stretching and the resulting emergence of flesh tunnels are nowadays a trendy type of body modification. In case a reconstruction of the earlobe is required, the achievement of an anatomical reconstruction can be challenging due to the considerable size of the defect. The aim was to give an overview of the different surgical approaches for the reconstruction of the damaged earlobe caused by stretching.\n\nMethods: A comprehensive literature review was performed including MEDLINE and PubMed databases. In addition, a new collection of surgical methods for earlobe reconstruction was analyzed. All commonly used surgical techniques were summarized and drawings of each method were performed.\n\nResults: A total of sixteen different surgical approaches were found and described. Drawings of complex reconstructive techniques were performed and special benefits of each method were highlighted.\n\nConclusion: In summary, most earlobe defects can be reconstructed in an outpatient setting. Based on the surgeons’ experience and the size of the defect each physician has to choose the appropriate surgical technique. Scarring may lead to unpleasant deformities.\n", "authors": [ "Wimbauer, J" ], "year": 2016, "source": "Humanmedizin; [ Diplomarbeit ] Graz Medical University; 2016. pp. 55", "category": 5, "document_type": 15, "sci": null, "pubmed": null, "doi": null, "pmc": null, "organizations": [], "persons": [], "imported": "2016-12-07T11:53:56+01:00", "journal": null, "issn": null, "collection_publisher": null, "collection_title": null, "edition": null, "university": "Graz Medical University", "country": "40", "case_report": false, "impactfactor": null, "impactfactor_year": null, "impactfactor_norm": null, "impactfactor_norm_year": null, "impactfactor_norm_category": null, "impactfactor_norm_super": null, "impactfactor_norm_super_year": null, "impactfactor_norm_super_category": null, "citations": null, "conference_name": null, "conference_place": null, "conference_international": false, "scientific_event": false, "invited_lecture": false, "keynote_speaker": false, "selected_presentation": false, "biobank_use": false, "bmf_use": false, "zmf_use": false, "local_affiliation": false }, { "id": 176572, "title": "Der Verlauf von Schwangerschaften der Hochrisiko-Gruppe für die Entwicklung einer Präeklampsie unter Berücksichtigung der Biomarker", "abstract": "Einleitung: Bei Präeklampsie (PE) handelt es sich um eine Schwangerschafts-Erkrankung mit hoher mütterlicher und kindlicher Mortalität. Die Früherkennung von PE ist essentiell, um das mütterliche und kindliche Outcome zu verbessern. Es gibt Ansätze Screening-Methoden zu etablieren, die im zweiten Trimester die Prädiktion von PE ermöglichen. Ziel dieser retrospektiven Analyse ist es zu untersuchen, ob mit Hilfe des ausgewählten Schemas des Zweittrimester-Screenings eine Vorhersage zum Outcome von Risiko-Schwangerschaften bezüglich PE getroffen werden kann.\n\nMethoden: Ein Hochrisiko-Kollektiv wurde einem Zweittrimester-Screening unterzogen. Das Screenings wurde als positiv gewertet, wenn eines der folgenden diagnostischen Ergebnisse zutraf: ein pathologisches dopplersonographisches Signal der Uterinarterien, eine sFlt-1/PlGF-Ratio ≥85 oder hypertonische Blutdruckwerte. Je nach Resultat des Screenings wurden 2 Gruppen gebildet und diese auf signifikante Unterschiede des Auftretens von adverse pregnancy outcome (APO) verglichen. In zweiter Instanz wurde noch der Einfluss der Aspirin-Prophylaxe auf das Outcome der Patientinnen untersucht.\n\nErgebnisse: Von den 197 analysierten Patientinnen hatten 60 ein negatives Zweittrimester-Screening und 137 ein positives. Die Frauen mit negativem Screening wiesen zu 21,7% ein APO auf, jene mit positivem Screening zu 32,1%. Es konnte kein signifikanter Unterschied in APO zwischen den beiden Gruppen gefunden werden (p-Wert=0,172). Ebenso wenig konnte ein relevanter Einfluss der ASS-Prophylaxe auf den Schwangerschaftsverlauf nachgewiesen werden.\n\nDiskussion/Conclusio: Es konnte mittels des Zweittrimester-Screenings keine signifikante Abschätzung des Schwangerschaftsoutcomes in Hinblick auf PE getroffen werden. Dies traf auch dann zu, wenn der Einfluss der unterschiedlichen Verteilung der ASS-Prophylaxe innerhalb der Gruppen ausgeschaltet wurde. So ist davon auszugehen, dass sich das angewandte Schema des Screenings zur Früherkennung der PE im gewählten Kollektiv nicht eignet. Weitere Studien sind notwendig, um in Zukunft eine standardisierte Herangehensweise an das Zweittrimester-Screening entwickeln zu können.\n", "authors": [ "Heinschink, J" ], "year": 2019, "source": "Humanmedizin; [ Diplomarbeit ] Graz Medical University; 2019. pp. 71", "category": 5, "document_type": 15, "sci": null, "pubmed": null, "doi": null, "pmc": null, "organizations": [], "persons": [], "imported": "2019-09-03T11:29:53+02:00", "journal": null, "issn": null, "collection_publisher": null, "collection_title": null, "edition": null, "university": "Graz Medical University", "country": "40", "case_report": false, "impactfactor": null, "impactfactor_year": null, "impactfactor_norm": null, "impactfactor_norm_year": null, "impactfactor_norm_category": null, "impactfactor_norm_super": null, "impactfactor_norm_super_year": null, "impactfactor_norm_super_category": null, "citations": null, "conference_name": null, "conference_place": null, "conference_international": false, "scientific_event": false, "invited_lecture": false, "keynote_speaker": false, "selected_presentation": false, "biobank_use": false, "bmf_use": false, "zmf_use": false, "local_affiliation": false }, { "id": 176573, "title": "Klinische Ergebnisse und systematische Analyse der Behandlung von Peniskarzinomen an der Univ. Klinik für Urologie Graz", "abstract": "Zusammenfassung\n\nZielsetzung: Das Peniskarzinom ist mit einer Inzidenz unter eins ein seltener Tumor der westlichen Welt. Dies spiegelt sich auch in der relativ spärlichen Studienlage wider. Ziel dieser Arbeit ist die Analyse sämtlicher klinischer und pathologischer Parameter der an Peniskarzinomen erkrankten Patienten, mit besonderer Beachtung der inguinalen Lymphadenektomie und ihrer Komplikationen (Einteilung nach Clavien-Dindo). Anhand der ausgewerteten Daten sollen Erkenntnisse über etwaige Prognosefaktoren sowie Optimierungen der klinischen Handlungsabläufe (z.B. Senkung der Komplikationsrate) gewonnen werden.\n\nMethoden: 125 Patienten waren von April 1985 bis August 2016 aufgrund eines diagnostizierten Peniskarzinoms an der Universitätsklinik für Urologie des Landeskrankenhaus Graz in Behandlung. Bei 53 der erkrankten Männer wurde eine inguinale Lymphadenektomie durchgeführt. Es folgte die Auswertung der Peniskarzinomdatenbank der Urologie Graz mittels Microsoft Excel® (Microsoft Corporation, Redmond, USA) unter besonderer Beachtung der inguinalen Lymphadenektomie und ihrer Komplikationen.\n\nErgebnisse: Das Gesamt-Überleben der 125 an Peniskarzinomen erkrankten Menschen ist zum Zeitpunkt der Datenanalyse mit 67,2% zu beziffern. Die krankheitsspezifische 5-Jahres-Überlebens-Rate beträgt 88%. Insgesamt erkrankten 67,9% der Patienten an Komplikationen der inguinalen Lymphadenektomie, welche nach der Clavien-Dindo Klassifikation eingeteilt wurden. Mit 51% stellt die Lymphocele die bedeutendste Komplikation dar. In 36,7% der Fälle wurden Infektionen (Wundinfektion, Erysipel, Wundrandnekrose, infizierte Lymphocele) beobachtet. Bei drei Patienten wurde eine tiefe Beinvenenthrombose und bei einem Patienten eine Pulmonalarterienembolie diagnostiziert. Insgesamt wurden 10,4% der Erkrankten einer pelvinen Lymphadenektomie unterzogen.\n\nSchlussfolgerung: Die Bilanz dieser Datenanalyse ist durchaus positiv zu ziehen. Vor allem im Bereich der 1-, 5- und 10-JÜR sowie dem Gesamtüberleben konnten sehr gute Ergebnisse erzielt werden. Des Weiteren konnte eine hohe Rate an organerhaltenden Operationen und eine niedrige Rate an übertherapierten Patienten aufzeigt werden. \n", "authors": [ "Zeder, R" ], "year": 2019, "source": "Humanmedizin; [ Diplomarbeit ] Graz Medical University; 2019. pp. 75", "category": 5, "document_type": 15, "sci": null, "pubmed": null, "doi": null, "pmc": null, "organizations": [], "persons": [], "imported": "2019-09-03T11:29:53+02:00", "journal": null, "issn": null, "collection_publisher": null, "collection_title": null, "edition": null, "university": "Graz Medical University", "country": "40", "case_report": false, "impactfactor": null, "impactfactor_year": null, "impactfactor_norm": null, "impactfactor_norm_year": null, "impactfactor_norm_category": null, "impactfactor_norm_super": null, "impactfactor_norm_super_year": null, "impactfactor_norm_super_category": null, "citations": null, "conference_name": null, "conference_place": null, "conference_international": false, "scientific_event": false, "invited_lecture": false, "keynote_speaker": false, "selected_presentation": false, "biobank_use": false, "bmf_use": false, "zmf_use": false, "local_affiliation": false }, { "id": 176574, "title": "Entwicklung der mechanischen Kreislaufunterstützung im Bereich der linksventrikulären Assist Devices Historie und Ausblick", "abstract": "Hintergrund: Die chronische Herzinsuffizienz stellt aufgrund ihrer hohen Morbidität und Mortalität ein großes Problem für die Gesundheitssysteme weltweit dar. Durch die demographische Entwicklung mit einer zunehmenden Alterung der Bevölkerung und durch verbesserte Therapiemöglichkeiten erreichen immer mehr Betroffene das Endstadium der Erkrankung, die terminale Herzinsuffizienz. In dieser fortgeschrittenen Phase, in der konventionelle Therapieformen nicht mehr ausreichen, ist eine Herztransplantation oder der Einsatz einer mechanischen Kreislaufunterstützung notwendig. Diese Diplomarbeit soll die Entwicklung der mechanischen Kreislaufunterstützung, vor allem im Bereich der linksventrikulären Assist Devices (LVAD) beleuchten und einen Überblick über die verschiedenen Systeme und ihre Eigenschaften geben.\n\nMethodik: Diese Arbeit wurde im Rahmen einer ausführlichen Literaturrecherche erstellt. Als Quellen wurden vorwiegend E-Books und Journal-Papers aus elektronischen Datenbanken wie PubMed und Google Scholar herangezogen. \n\nErgebnisse: Aufgrund der geringen Verfügbarkeit an Spenderorganen für die Herztransplantation entwickelte sich als Alternative die mechanische Kreislaufunterstützung. Das erste Ventrikuläre Assist Device (VAD) wurde bereits vor der Durchführung der ersten Herztransplantation in den 1960er-Jahren eingesetzt. Ursprünglich nur zur kurzfristigen Überbrückung gedacht, wurden die Unterstützungssysteme konsequent weiterentwickelt. Das Ergebnis dieser Arbeit waren die Geräte der ersten Generation mit pulsatilem Blutfluss. In den 1990er-Jahren kam es zur Entwicklung von kleineren VADs mit kontinuierlichem Fluss und zum Anstieg der Implantationszahlen. Anhand der REMATCH-Studie konnte 2001 die Überlegenheit der VAD-Therapie in der Langzeitanwendung im Vergleich zur medikamentösen Therapie bei terminaler Herzinsuffizienz belegt werden. Seitdem kam es zur Entwicklung immer besser werdender Unterstützungssysteme. Mit der heute verwendeten dritten Gerätegeneration können inzwischen ähnlich gute Einjahresüberlebensraten wie mit der Herztransplantation erzielt werden.\n \nDiskussion und Konklusion: Im Vergleich der Systeme überwiegen klar die Vorteile der kontinuierlichen Flusspumpen bzw. der Geräte der dritten Generation. Diese weisen ein besseres Überleben bei gleichzeitig geringeren Komplikationsraten auf. Trotz dieser positiven Ergebnisse ist die Anzahl an unerwünschten Ereignissen nach wie vor hoch und eine weitere Entwicklung muss erfolgen, um die Etablierung der LVAD-Therapie als Alternative zur Herztransplantation zu fördern. \n", "authors": [ "Brandstetter, N" ], "year": 2019, "source": "Humanmedizin; [ Diplomarbeit ] Graz Medical University; 2019. pp. 74", "category": 5, "document_type": 15, "sci": null, "pubmed": null, "doi": null, "pmc": null, "organizations": [], "persons": [], "imported": "2019-09-03T11:29:53+02:00", "journal": null, "issn": null, "collection_publisher": null, "collection_title": null, "edition": null, "university": "Graz Medical University", "country": "40", "case_report": false, "impactfactor": null, "impactfactor_year": null, "impactfactor_norm": null, "impactfactor_norm_year": null, "impactfactor_norm_category": null, "impactfactor_norm_super": null, "impactfactor_norm_super_year": null, "impactfactor_norm_super_category": null, "citations": null, "conference_name": null, "conference_place": null, "conference_international": false, "scientific_event": false, "invited_lecture": false, "keynote_speaker": false, "selected_presentation": false, "biobank_use": false, "bmf_use": false, "zmf_use": false, "local_affiliation": false }, { "id": 176576, "title": "Functional connectivity and memory in Parkinson’s disease", "abstract": "Background and Objectives: Parkinson’s disease (PD) is the second most common neurodegenerative disorder after Alzheimer’s disease. Clinical presentations vary from slight motor impairment to akinesia, progressive neuropsychiatric disorders and cognitive decline. Resting state functional imaging is a rapidly developing research area, and its usage in PD brings major advances, not only in the diagnostic process, but also for understanding the pathophysiology. The aim of this review is to present the current state of research concerning functional connectivity (especially resting state connectivity) alterations measured through functional magnetic resonance imaging (fMRI) in PD. A special focus is given on functional connectivity changes due to cognitive dysfunctions.\nMethods: Literature search was conducted via PubMed, Cochrane library (CENTRAL), and Google Scholar in May 2018. Only studies in English language, published between 2008 and 2018, were included for further screening. Overall 44 manuscripts have been included in the review. \nResults: The results show a high heterogeneity, due to different resting state approaches used to analyse FC alterations. Medication status and different subtypes of PD also lead to heterogeneous FC results. A variety of approaches was used in the selected manuscripts to examine resting state connectivity: Seed-based approach, independent component analyses, principal component analyses, graph-based approaches, amplitude of low-frequency fluctuation approaches, voxel-mirrored homotopic connectivity approaches, regional homogeneity approaches and multivariate pattern analyses. This variety of approaches is causative for the fact that comparability of individual studies is poor. The number of PD patients, examined in the selected studies, varies between 16 and 106 subjects. Principally, alterations in resting state connectivity were detected in cortico-striatal-thalamic networks, mostly ascribed to dopaminergic depletion. Considering cognitive decline, alterations were reported within the default mode network, dorsal attention network, fronto-parietal network and ventral attention network, among many other divergent changes. \nDiscussion and Conclusion: Even if the comparability of studies concerning resting state fMRI data is poor, future studies can lead to a better understanding of the ongoing processes within the brain in PD patients.\n", "authors": [ "Pichler, J" ], "year": 2019, "source": "Humanmedizin; [ Diplomarbeit ] Graz Medical University; 2019. pp. 111", "category": 5, "document_type": 15, "sci": null, "pubmed": null, "doi": null, "pmc": null, "organizations": [], "persons": [], "imported": "2019-09-03T11:29:53+02:00", "journal": null, "issn": null, "collection_publisher": null, "collection_title": null, "edition": null, "university": "Graz Medical University", "country": "40", "case_report": false, "impactfactor": null, "impactfactor_year": null, "impactfactor_norm": null, "impactfactor_norm_year": null, "impactfactor_norm_category": null, "impactfactor_norm_super": null, "impactfactor_norm_super_year": null, "impactfactor_norm_super_category": null, "citations": null, "conference_name": null, "conference_place": null, "conference_international": false, "scientific_event": false, "invited_lecture": false, "keynote_speaker": false, "selected_presentation": false, "biobank_use": false, "bmf_use": false, "zmf_use": false, "local_affiliation": false }, { "id": 176577, "title": "Segmentale Akupunktur zur Prophylaxe von rezidivierenden Harnwegsinfektionen", "abstract": "Akute Harnwegsinfektionen haben durch ihre enorme Prävalenz und vielseitige Symptomatik einen großen Einfluss auf die Lebensqualität der Betroffenen. Verminderte Leistungsfähigkeit, Schmerzen und Inkontinenz führen zur sozialen, psychischen sowie körperlichen Belastung der Patientinnen und Patienten. Treten drei oder mehr Harnwegsinfekte pro Jahr auf, oder zwei innerhalb von sechs Monaten, wird von rezidivierenden Infektionen ausgegangen. Diese werden oftmals unter Langzeittherapie mit Antibiotika therapiert. Auf Grund der steigenden Gefahr von Resistenzbildung und vielzähligen Nebenwirkungen, wird nach Alternativen zur Prophylaxe von Harnwegsinfekten gesucht.\nIm Rahmen dieser Diplomarbeit wird die prospektive randomisierte Studie „Segmentale Akupunktur zur Prophylaxe von rezidivierenden Harnwegsinfekten, SARUTI - Studie“ näher beleuchtet und an Hand der Ergebnisse die Wirksamkeit der Akupunkturtherapie im Vergleich zur Standardtherapie mit Preiselbeerprodukten aufgezeigt. \nAls Methode wurde neben einer kurzen Literaturrecherche zu den Grundlagen von Harnwegsinfekten, Akupunktur und Preiselbeeren, das Studiendesign und der -ablauf verwendet. \nDie Studienergebnisse zeigen, dass mit Hilfe von Akupunkturtherapie, sowie mit der längerfristigen Einnahme von Preiselbeeren, die Anzahl an Harnwegsinfektionen und Antibiotikatherapien gesenkt werden können. Darüber hinaus lernen die Patientinnen an Hand der Therapie besser mit der Erkrankung und Symptomatik umzugehen und erlangen dadurch mehr Lebensqualität. Bisherige Studien ergaben, dass der Einsatz von bestimmten Akupunkturpunkten zur Reduktion von Infekten führen kann. Es bestehen Hinweise, dass die prophylaktische Einnahme von Preiselbeerprodukten ähnliche Ergebnisse wie die prophylaktische Antibiotikatherapie liefert. \n", "authors": [ "Starzer, E" ], "year": 2019, "source": "Humanmedizin; [ Diplomarbeit ] Graz Medical University; 2019. pp. 92", "category": 5, "document_type": 15, "sci": null, "pubmed": null, "doi": null, "pmc": null, "organizations": [], "persons": [], "imported": "2019-09-03T11:29:53+02:00", "journal": null, "issn": null, "collection_publisher": null, "collection_title": null, "edition": null, "university": "Graz Medical University", "country": "40", "case_report": false, "impactfactor": null, "impactfactor_year": null, "impactfactor_norm": null, "impactfactor_norm_year": null, "impactfactor_norm_category": null, "impactfactor_norm_super": null, "impactfactor_norm_super_year": null, "impactfactor_norm_super_category": null, "citations": null, "conference_name": null, "conference_place": null, "conference_international": false, "scientific_event": false, "invited_lecture": false, "keynote_speaker": false, "selected_presentation": false, "biobank_use": false, "bmf_use": false, "zmf_use": false, "local_affiliation": false }, { "id": 176578, "title": "Der prognostische Stellenwert des ALI (Advanced Lung Cancer Inflammation Index) beim Pankreaskarzinom", "abstract": "Hintergrund: Das Pankreaskarzinom ist durch eine späte Diagnose und eine schlechte Prognose gekennzeichnet. Eine zuverlässige Abschätzung der Prognose wäre für die Einschätzung des Therapieerfolges von großem Vorteil. In den letzten Jahren wurde der Advanced Lung Cancer Inflammation Index (ALI) im Rahmen der Prognose beim Lungenkarzinom erforscht. Die vorliegende Arbeit soll nun die prognostische Wertigkeit des ALI beim Pankreaskarzinom beleuchten. \n\nMethoden: In der retrospektiven und monozentrischen Kohortenstudie wurden 429 PatientInnen mit Pankreaskarzinomen in allen klinischen Stadien inkludiert. Die Daten der PatientInnen wurden vor der ersten Therapie erhoben und der ALI wie folgt berechnet: BMI * Alb / NLR. Als Endpunkt der Studie wurde das krebsspezifische Überleben (CSS) gewählt. Die statistische Auswertung beleuchtete Häufigkeiten, Verteilungen, Spearman-Korrelation, Kaplan-Meier-Kurve, sowie uni- und multivariaten Cox-Regressionen. \n\nErgebnisse: Die Gesamtkohorte wurde durch den Median des ALI in zwei Gruppen der gleichen Größe unterteilt: PatientInnen mit einem ALI > 28,71, sowie PatientInnen mit einem ALI ≤ 28,71. Letztere Gruppe wiesen, im Vergleich zur Referenzpopulation mit einem ALI > 28,71 ein signifikant schlechteres CSS \n(HR: 0,751, 95%-CI: 0,586-0,873, p = 0,001) auf. Mittels der multivarianten Cox-Regression konnte keine Unabhängigkeit nachgewiesen werden (p = 0,183).\n\nConclusio: Ein niedriger ALI spricht für eine hohe systemische Entzündung und ist somit auch mit einer schlechteren Prognose vergesellschaftet. Allerdings konnte der ALI nicht als unabhängiger Prognosemarker identifiziert werden und liefert damit keinen Wissensgewinn verglichen mit den bereits etablierten Prognosewerten wie etwa Tumorstadium, Tumorgrad, Chemotherapie und der Höhe des CA 19-9-Werts. ", "authors": [ "Brenner, C" ], "year": 2019, "source": "Humanmedizin; [ Diplomarbeit ] Graz Medical University; 2019. pp. 70", "category": 5, "document_type": 15, "sci": null, "pubmed": null, "doi": null, "pmc": null, "organizations": [], "persons": [], "imported": "2019-09-03T11:29:53+02:00", "journal": null, "issn": null, "collection_publisher": null, "collection_title": null, "edition": null, "university": "Graz Medical University", "country": "40", "case_report": false, "impactfactor": null, "impactfactor_year": null, "impactfactor_norm": null, "impactfactor_norm_year": null, "impactfactor_norm_category": null, "impactfactor_norm_super": null, "impactfactor_norm_super_year": null, "impactfactor_norm_super_category": null, "citations": null, "conference_name": null, "conference_place": null, "conference_international": false, "scientific_event": false, "invited_lecture": false, "keynote_speaker": false, "selected_presentation": false, "biobank_use": false, "bmf_use": false, "zmf_use": false, "local_affiliation": false }, { "id": 176579, "title": "Körperliche Aktivität und Sport während der Schwangerschaft (Untertitel: Unterschiedliche Auswirkungen auf den mütterlichen und fetalen Organismus)", "abstract": "Zusammenfassung\n\nHintergrund: Diese Diplomarbeit behandelt die Themen körperliche Aktivität und Sport, mit dem Fokus auf Schwangere und ihren Fetus, vor, während, in und nach der Schwangerschaft. Welche Konsequenzen körperliche Ertüchtigung auf den schwangeren Organismus und indirekt auf die Plazenta bzw. das Ungeborene haben, zeigen physiologische, endokrinologische und psychologische Auswirkungen aktueller Studienergebnisse auf. \nDie maternalen Folgen und die Adipositas von Frauen stehen dabei im Vordergrund und sollen Aufschluss bringen, damit eine frühzeitige Schwangerschaftsprävention für Mutter und Kind möglich ist. Weiters sollen dadurch bereits erkrankte Patientinnen bzw. Kinder und/oder pathologische Schwangerschaftsverläufe adäquat mit evidenzbasierter, moderner bzw. standardisierter Medizin versorgt werden können. \nIn den 1980er Jahren wurde für Frauen sportliche Aktivität generell ein großes Thema und somit auch für die Schwangerschaft. Ab diesem Zeitpunkt waren Nutzen und Schaden für die mütterliche Gesundheit und die des Kindes eine wichtige Aufgabe.\n\nMethoden: Die verwendete Methode ist die Literaturrecherche, dabei wurden internationale Studienergebnisse retrospektiv zusammengefasst, gegenübergestellt und ausgewertet. Die Quellen wurden aus der biomedizinischen Datenbank PubMed, deutsch- und englischsprachiger Fachliteratur bezogen und daraus genau zitiert. Die Bücher stammen zum Teil aus der Bibliothek der Medizinischen Universität Graz und aus dem privaten Besitz der Autorin.\nAnfallende Kosten für etwaige PubMed-Artikel wurden dabei von der Universitätsklinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe übernommen, die meisten davon sind aber freizugängliche Dateien. Diese rezente Übersichtsarbeit, gendergerecht und mit Rücksicht auf das biopsychosoziale Modell erstellt, wurde im Harvard Style und in deutscher Sprache verfasst.\n\nErgebnisse: Die Erkenntnisse zeigen sowohl positive als auch negative Folgen auf den weiblichen Organismus, das Hauptaugenmerk ist dabei auf adipöse und gravide Frauen und ihre Kinder gelegt. \nDie Physiologie und das Endokrinum werden dabei genauer behandelt, wobei beim zweiteren für das Thema relevante Zytokine (Myokine/Adipokine) mit ihrer Wirkung beschrieben werden. Einzelne Studien, gesucht innerhalb des Zeitraums von 1965 bis einschließlich 2018, wurden dafür analysiert, beschrieben und auch mit dazugehörigen Bildern und Tabellen erklärt.\nEs folgt daraus, dass physische Aktivitäten, je nach körperlicher Fitness, Gesundheitszustand und Schwangerschaftsverlauf der werdenden Mutter individuell abgestimmt werden muss, um erfolgreich, speziell Diabetes und Adipositas, vorzubeugen oder bereits zu therapieren. Inaktive Schwangere sollen zur regelmäßigen moderaten Bewegung motiviert werden, weil Frauen mit höherem Aktivitätslevel deutlich von Vorteilen profitieren. \n\nSchlussfolgerungen: Insgesamt kann gesagt werden, dass körperliche Aktivität im Grunde größtenteils positive Aspekte, wie auch bei einem nichtschwangeren Organismus, zur Gesundheit einer schwangeren übergewichtigen Frau und ihres Kindes beiträgt. Besonders hinsichtlich (Gestations-) Diabetes und Adipositas ist Bewegung, neben einem gesunden, ausgewogenen Ernährungskonzept, eine sehr erfolgreiche Behandlungsmethode. \nDabei muss aber die Schwangere genau untersucht werden, ob sie zum Zeitpunkt der Schwangerschaft inaktiv, bereits aktiv oder es weiterhin ist, denn bei pathologischen Schwangerschaftsverläufen empfehlen aktuelle Leitlinien relative, absolute Kontraindikationen, in Bezug auf Art der Belastung, Dauer und Intensität genommen, oder auch eine komplette Vermeidung von Aktivitäten zum Schutz ihrer eigenen Gesundheit bzw. die ihres Ungeborenen. \nAbschließend kann gesagt werden, dass es im Hinblick auf adipöse Schwangere und indirekt auf den Feten noch zu wenige Studien gibt, um signifikante Aussagen oder exaktere Trainingsempfehlungen zu geben. \n", "authors": [ "Hermann, S" ], "year": 2019, "source": "Humanmedizin; [ Diplomarbeit ] Graz Medical University; 2019. pp. 124", "category": 5, "document_type": 15, "sci": null, "pubmed": null, "doi": null, "pmc": null, "organizations": [], "persons": [], "imported": "2019-09-03T11:29:53+02:00", "journal": null, "issn": null, "collection_publisher": null, "collection_title": null, "edition": null, "university": "Graz Medical University", "country": "40", "case_report": false, "impactfactor": null, "impactfactor_year": null, "impactfactor_norm": null, "impactfactor_norm_year": null, "impactfactor_norm_category": null, "impactfactor_norm_super": null, "impactfactor_norm_super_year": null, "impactfactor_norm_super_category": null, "citations": null, "conference_name": null, "conference_place": null, "conference_international": false, "scientific_event": false, "invited_lecture": false, "keynote_speaker": false, "selected_presentation": false, "biobank_use": false, "bmf_use": false, "zmf_use": false, "local_affiliation": false }, { "id": 176580, "title": "Liver enzymes and synthesis parameters as prognostic factors in pancreatic cancer.", "abstract": "Background\nPrognostic markers play in important role in decision making for tumour therapy. We evaluated liver enzymes such as aspartate-aminotransferase (AST), alanine-aminotransferase (ALT), alkaline phosphatase (ALP) and gamma-glutamyl transferase (GGT) and bilirubin and liver synthesis parameters such as cholinesterase (CHE) and prothrombin time (PT) in patients with pancreatic cancer.\n\n\nMethods\nOur retrospective data analysis included data from 574 patients with histologically confirmed pancreatic cancer. The primary endpoint was cancer-specific survival analyzed by Kaplan-Meier method. Additionally, univariate and multivariate Cox analysis was performed. \n\nResults\nMultivariate analysis revealed CHE <7272 U/L (p-value = 0.006) and bilirubin values ≤1.2mg/dL (p-value = 0.037) and ≤1.9mg/dL (p-value = 0.037) as independent markers of poor prognosis. Kaplan-Meier analysis showed a significantly longer cancer-specific survival in association with bilirubin values of ≤1.2mg/dL and ≤1.9mg/dL, a GGT ≤25U/L, an AST of >64U/L, an ALP of ≤70U/L and a CHE of >7272U/L.\n\nConclusio\nOur study showed liver enzymes and liver synthesis parameter as possible prognostic markers. However, more studies seem necessary, particularly in order to establish useful cut off values for the investigated parameters.\n", "authors": [ "Klocker, E" ], "year": 2019, "source": "Humanmedizin; [ Diplomarbeit ] Graz Medical University; 2019. pp. 73", "category": 5, "document_type": 15, "sci": null, "pubmed": null, "doi": null, "pmc": null, "organizations": [], "persons": [], "imported": "2019-09-03T11:29:53+02:00", "journal": null, "issn": null, "collection_publisher": null, "collection_title": null, "edition": null, "university": "Graz Medical University", "country": "40", "case_report": false, "impactfactor": null, "impactfactor_year": null, "impactfactor_norm": null, "impactfactor_norm_year": null, "impactfactor_norm_category": null, "impactfactor_norm_super": null, "impactfactor_norm_super_year": null, "impactfactor_norm_super_category": null, "citations": null, "conference_name": null, "conference_place": null, "conference_international": false, "scientific_event": false, "invited_lecture": false, "keynote_speaker": false, "selected_presentation": false, "biobank_use": false, "bmf_use": false, "zmf_use": false, "local_affiliation": false }, { "id": 176581, "title": "Die präklinische medikamentöse Schmerztherapie bei ausgewählten Krankheitsbildern der Pädiatrie, Traumatologie und Inneren Medizin", "abstract": "\nEinleitung: In der Tätigkeit als Notarzt und Notärztin ist man mit vielen Krankheitsbildern konfrontiert, die allesamt einen unterschiedlichen Schmerzcharakter und individuelle analgetische Bedürfnisse aufweisen. Ziel dieser Arbeit ist es anhand von Krankheitsbildern einen repräsentativen Überblick über die medikamentöse analgetische Therapie für das Trauma im Kindes-Jugendalter, Erwachsenenalter und für die Schmerztherapie akut internistischer Krankheitsbilder im präklinischen Notfallmedizinsetting zu schaffen.\nMethoden: Diese Diplomarbeit erklärt sich als eine systematische Literaturrecherche über das Thema der Analgesie im ausgewählten präklinischen Setting, um als Notärztin/Notarzt die bestausgewählte Analgesie nach Evidenz, den empfohlen Leitlinien und klinischer Erfahrung zu treffen.\nErgebnisse und Diskussion: Die intranasale Applikation mittels Mucosal Atomization Device (MAD) von Esketamin, Midazolam oder Fentanyl bietet eine evidenzbasierte Möglichkeit für eine präklinische Überbrückung in der Notfallmedizin für pädiatrische PatientInnen. Alternativ ist der intraossäre (i.o.) Zugang mittels dem intraossären Gefäßzugang (EZ-IO®) ein völlig gleichwertiger Ersatz für den intravenösen (i.v.)- Zugang.\nSowohl Opioide als auch Esketamin zeigen eine vergleichbare Wirksamkeit bei einem präklinischen Trauma. Nach heutiger Sicht ist Esketamin bei Schädel-Hirn-Traumata (SHT’s) nicht mehr kontraindiziert, wenn für eine adäquate Beatmung gesorgt wird. Esketamin sorgt für eine gute Aufrechterhaltung des hämodynamischen Status und einer möglichen zerebroprotektiven Wirkung.\nBei starken ischämischen Schmerzen gelten Morphin und Fentanyl als gleichwertige therapeutische Option. Opioide sollen die Wirkung von P2Y12-Inhibitoren (Clopidogrel, Ticagrelor und Prasugrel) senken, sodass es zu einem frühen Versagen der Plättchenhemmung kommen kann. Die Spasmolyse mit Butylscopalamin oder Nitroglycerin bewähren sich auch im präklinischen Setting. Metamizol, Pethidin oder Paracetamol können additiv i.v. gegeben werden.", "authors": [ "Durnig, M" ], "year": 2019, "source": "Humanmedizin; [ Diplomarbeit ] Graz Medical University; 2019. pp. 61", "category": 5, "document_type": 15, "sci": null, "pubmed": null, "doi": null, "pmc": null, "organizations": [], "persons": [], "imported": "2019-09-03T11:29:53+02:00", "journal": null, "issn": null, "collection_publisher": null, "collection_title": null, "edition": null, "university": "Graz Medical University", "country": "40", "case_report": false, "impactfactor": null, "impactfactor_year": null, "impactfactor_norm": null, "impactfactor_norm_year": null, "impactfactor_norm_category": null, "impactfactor_norm_super": null, "impactfactor_norm_super_year": null, "impactfactor_norm_super_category": null, "citations": null, "conference_name": null, "conference_place": null, "conference_international": false, "scientific_event": false, "invited_lecture": false, "keynote_speaker": false, "selected_presentation": false, "biobank_use": false, "bmf_use": false, "zmf_use": false, "local_affiliation": false }, { "id": 176582, "title": "Analyse der Netzhautgefäße vor und nach individualisierter Shear Rate Therapie", "abstract": "Einleitung: Die externe Gegenpulsationstherapie (ECP) ist ein Verfahren das zur nicht-invasiven Therapie der Koronaren Herzkrankheit entwickelt wurde. Durch Zunahme des intra-arteriellen Druckes (durch das pulssynchrone Aufblasen von Manschetten im Bereich der unteren Extremität) verbessert es die Koronarperfusion und senkt die Nachlast. In der Langezeitanwendung soll die Endothelfunktion verbessert und myokardiale Kollateralisierung induziert werden. Mittlerweile gilt das Verfahren der ECP als überholt und nebenwirkungs-behaftet (Lungenödeme, Arrhythmien, Hämaturie, Hämatome und transischämische Attacken). In dem weiterentwickelten Verfahren, der individualisierten Shear Rate Therapie (ISRT/Herzhose), wird die Therapie unter geringer Druckanwendung anhand der simultan gemessenen Shear-Rate im arteriellen System gesteuert. (1–3) Durch Erhöhung der Schubspannung (Scherspannung; Tangentialspannung, engl. Shear rate) im Gefäßstromgebiet wird das Gefäßendothel durch Mechanosensoren aktiviert und endo-, als exokrine Reaktionen des Endothels induziert. Das Endothel ist der Hauptangriffspunkt für degenerative Prozesse im Gefäßssystem. Als die wesentlichen Stressoren sind eine diabetische Stoffwechsellage, Nikotinabusus und eine hypertensive Kreislaufregulation zu nennen. Im Rahmen dieser Arbeit wird als proof of concept trial erstmals die Hypothese untersucht ob eine Kurzzeit ISRT- Therapie einen hämodynamischen Effekt auf die auf die Strombahn der Netzhautgefäße hat. Als Kollektive werden altersgematchte gesunden ProbandInnen, Typ-1 DiabetikerInnen und RaucherInnen untersucht. Diese Diplomarbeit beschreibt den Studienaufbau und bisherige Zwischenergebnisse. Methoden: Zum Zeitpunkt der Zwischenanalyse wurde eine Kontrollgruppe aus 22 gesunden ProbandInnen, sowie zwei Testgruppen, bestehend aus 14 RauchernInnen und 11 Typ-I DiabetikerInnen im Alter von 21 bis 35 Jahren untersucht. Deren endothelvermittelte Gefäßerweiterung wurde jeweils vor und nach 40-minütiger externer Gegenpulsationstherapie mittels Retinal Vessel Analyzer (Flickerlichtstimmulation) und Angiodefender (Flow Mediated Dilation) untersucht. Ergebnisse: Die Veränderungen, die nach der ISRT-Therapie beobachtet wurden, wiesen für alle Gruppen keine statistische Signifikanz auf (p < 0,05). Bei der Kontrollgruppe kam es nach der ISRT-Therapie zu einem relativen Anstieg der arteriellen Flickerantwort um 20,0 ± 85,0%. Bei den Venolen blieb die Flickerantwort unverändert (0,0 ± 52,0%). Die FMD steigerte sich um 32,9 (±31,6)%.Bei den RaucherInnen kam es nach der ISRT-Therapie zu einer tendenziell verstärkten Flickerantwort der Arteriolen und Venolen (100,0 ± 135,0% und 18,4 ± 79,6%, respektive). In der FMD-Messung kam es bei RaucherInnen hingegen zu einer geringen, physiologisch bedeutsamen, Abnahme der Gefäßreaktion um -4,0(± 27,8)%. DiabetikerInnen zeigten nach der ISRT-Therapie eine tendenziell verstärkte Flickerantwort der Arteriolen um 34,5 ± 96,6%. Die Venolen verhielten sich annähernd unverändert (+4,9 ± 41,5%). In der FMD Messung zeigte sich eine geringe, physiologisch unbedeutsame, Abnahme von 2,6± 61,0%. Konklusion: Wir konnten erstmals zeigen, dass bei Gesunden, bei Typ I DiabetkerInnen und bei RaucherInnen durch die Anwendung der ISRT eine Zunahme der endothelvermittelten Gefäßerweiterung am Augenhintergrund erzielt werden kann. Nach ISRT kam es bei allen Gruppen zu einer tendenziellen Verbesserung der endothelvermittelten Gefäßerweiterung. Dieser Effekt war bei RaucherInnen am stärksten ausgeprägt und bei der gesunden Vergleichsgruppe am geringsten. Die Auswirkung auf ProbandInnen mit stärker ausgeprägten Endothelschäden der Netzhautgefäße sowie der Effekt einer mehrzeitigen Anwendung der ISRT könnte Untersuchungsgegenstand weiterführender Studien sein. Alle Studienteilnehmer tolerierten die ISRT Therapie ohne Nebenwirkungen.", "authors": [ "Kruger, M" ], "year": 2019, "source": "Humanmedizin; [ Diplomarbeit ] Graz Medical University; 2019. pp. 59", "category": 5, "document_type": 15, "sci": null, "pubmed": null, "doi": null, "pmc": null, "organizations": [ "176582-14043" ], "persons": [ "176582-105904" ], "imported": "2019-09-03T11:29:53+02:00", "journal": null, "issn": null, "collection_publisher": null, "collection_title": null, "edition": null, "university": "Graz Medical University", "country": "40", "case_report": false, "impactfactor": null, "impactfactor_year": null, "impactfactor_norm": null, "impactfactor_norm_year": null, "impactfactor_norm_category": null, "impactfactor_norm_super": null, "impactfactor_norm_super_year": null, "impactfactor_norm_super_category": null, "citations": null, "conference_name": null, "conference_place": null, "conference_international": false, "scientific_event": false, "invited_lecture": false, "keynote_speaker": false, "selected_presentation": false, "biobank_use": false, "bmf_use": false, "zmf_use": false, "local_affiliation": false }, { "id": 176583, "title": "Vergleich herkömmlicher und neuer Parameter zur Diagnostik von Eisenmangelzuständen", "abstract": "Weltweit stellt der Eisenmangel die häufigste Mangelerscheinung dar und ist in 80 % der Fälle die Ursache einer Anämie. Die laborchemische Diagnostik nimmt eine tragende Rolle in der Erkennung und Behandlung von Eisenmangelzuständen bei chronisch kranken oder auch gesunden Personen ein. Die herkömmlichen Diagnostikparameter wie Serumeisen, Ferritin und Transferrin weisen jedoch aufgrund ihrer Entzündungsabhängigkeit Limitationen auf. Neue Parameter wie der lösliche Transferrinrezeptor, das Retikulozytenhämoglobin, das Zinkprotoporphyrin, der Anteil an hypochromen Erythrozyten und das Hepcidin sind Gegenstand aktueller Forschung, können diese Limitationen überwinden und schaffen somit neue Möglichkeiten in der Diagnostik von Eisenmangelzuständen. Die Wahl des richtigen Laborparameters richtet sich stark nach der klinischen Präsentation, dem Vorliegen einer akuten Infektion und einer eventuell bestehenden chronischen Grunderkrankung. Ein individualisiertes diagnostisches Vorgehen kann eine verlässliche und effiziente Ermittlung des Eisenstatus ermöglichen. So kann beispielsweise bei gesunden Personen das Retikulozytenhämoglobin eine eisenrestriktive Erythropoese aufdecken. Um jedoch einen Speichereisenmangel zu ermitteln, stellt nach wie vor der Ferritinwert die einzige diagnostische Möglichkeit dar. Bei komplizierten Fragestellungen, als auch bei der Anämie der chronischen Erkrankung bietet es sich an, den Thomas Plot zur grafischen Darstellung des Eisenstatus heranzuziehen. In der vorliegenden Arbeit werden die Vor- und Nachteile der aufgeführten Parameter aufgezeigt und deren studienerprobten Spezifitäten und Sensitivitäten zusammengetragen.", "authors": [ "Zeschick, F" ], "year": 2019, "source": "Humanmedizin; [ Diplomarbeit ] Graz Medical University; 2019. pp. 49", "category": 5, "document_type": 15, "sci": null, "pubmed": null, "doi": null, "pmc": null, "organizations": [], "persons": [], "imported": "2019-09-03T11:29:53+02:00", "journal": null, "issn": null, "collection_publisher": null, "collection_title": null, "edition": null, "university": "Graz Medical University", "country": "40", "case_report": false, "impactfactor": null, "impactfactor_year": null, "impactfactor_norm": null, "impactfactor_norm_year": null, "impactfactor_norm_category": null, "impactfactor_norm_super": null, "impactfactor_norm_super_year": null, "impactfactor_norm_super_category": null, "citations": null, "conference_name": null, "conference_place": null, "conference_international": false, "scientific_event": false, "invited_lecture": false, "keynote_speaker": false, "selected_presentation": false, "biobank_use": false, "bmf_use": false, "zmf_use": false, "local_affiliation": false }, { "id": 176584, "title": "Korrelation des CT-graphisch gemessenen linksatrialen Volumens mit dem Outcome einer Pulmonalvenenisolation mittels Kryotechnik", "abstract": "Einleitung\nVorhofflimmern stellt die häufigste kardiale Arrhythmie unserer heutigen Gesellschaft dar, ursächlich dafür werden unter anderem elektrischen Signale aus den Pulmonalvenen ge-nannt, welche eine organisierte Kontraktion der Vorhöfe verhindern. Die Symptomatik der Betroffenen reicht von kaum spürbaren Beschwerden bis hin zu schwerster Symptomen wie Dyspnoe, Palpitationen und reduzierte Belastungsfähigkeit. Eine Therapieoption stellt die Isolierung der Pulmonalvenen mittels Kryoablation dar. Bei langandauernden Episoden von Vorhofflimmern kommt es zu einer Erweiterung der Vorhöfe und zu einem Structural Remodelling. Die Fragestellung dieser Arbeit lautet: Bestimmen unter anderem diese Veränderungen den Erfolg einer Pulmonalvenenisolation mittels Kryotechnik?\n\nMaterial und Methodik\nEs werden insgesamt von 311 PatientInnen, welche im Zeitraum von Oktober 2012 bis Juli 2017 eine Pulmonalvenenisolation mittels Kryotechnik erhielten, die periinterventionellen Daten gesammelt und ausgewertet. Das linke Vorhofsvolumen wird mittels der zuvor angefertigten CT-Bilder ermittelt, weitere Parameter (BMI, EF, Komorbiditäten und Medikation, Generation des Kryoballons) werden aus angefertigten Aufzeichnungen übernommen. \nEin negatives Outcome ist definiert als Vorhofflimmerrezidiv (EKG, Kardioversion oder notwendiger Folgeeingriff), wobei eine Blanking-time von 3 Monaten eingehalten wird.\n\nErgebnisse\nInsgesamt beträgt der Anteil der Männer 69,1% (215) und der Anteil der Frauen 30,9% (96), das Durchschnittsalter ist 59,8±10,2 Jahre. Paroxysmales VHF wird mit 84,89% (264) angegeben. Das durchschnittliche LAV liegt bei rund 112,5±36,3 ml (LAVI = 54,2±17,3 ml/m2). Bei einem Follow-Up von 41,1±16,0 Monate beträgt das positive Gesamt-Outcome 53,7% (167), das positive 1-Jahres-Outcome beträgt 77,7% (234). Der berechnete Youden-Index von 99,5 ml LAV stellt den Schwellenwert dar, welcher mit bester Sensitivität und Spezifität das Outcome widerspiegeln kann. Neben dem Vorhofsvolumen zeigt noch das Alter zum Zeitpunkt des Eingriffes einen signifikanten Effekt in Bezug auf das Outcome.\n\nDiskussion\nIn dieser Studie kann nachgewiesen werden, dass das LAV einen maßgeblichen Einfluss auf das Outcome einer Pulmonalvenenisolation mittels Kryoablation hat. Dieses Wissen kann dazu beitragen, die Prognose und Indikation für eine solche Prozedur korrekt einzuschätzen.\n", "authors": [ "Kaltenberger, V" ], "year": 2019, "source": "Humanmedizin; [ Diplomarbeit ] Graz Medical University; 2019. pp. 65", "category": 5, "document_type": 15, "sci": null, "pubmed": null, "doi": null, "pmc": null, "organizations": [], "persons": [], "imported": "2019-09-03T11:29:53+02:00", "journal": null, "issn": null, "collection_publisher": null, "collection_title": null, "edition": null, "university": "Graz Medical University", "country": "40", "case_report": false, "impactfactor": null, "impactfactor_year": null, "impactfactor_norm": null, "impactfactor_norm_year": null, "impactfactor_norm_category": null, "impactfactor_norm_super": null, "impactfactor_norm_super_year": null, "impactfactor_norm_super_category": null, "citations": null, "conference_name": null, "conference_place": null, "conference_international": false, "scientific_event": false, "invited_lecture": false, "keynote_speaker": false, "selected_presentation": false, "biobank_use": false, "bmf_use": false, "zmf_use": false, "local_affiliation": false }, { "id": 176585, "title": "Antivirale Therapie", "abstract": "\nViren sind biochemische infektiöse Partikel, die sich nur innerhalb einer Wirtszelle vermehren können. Sie besitzen keinen eigenständigen Mechanismus zur Replikation und sind deswegen auf den Stoffwechsel einer Wirtszelle angewiesen.\nBei intakter Immunabwehr ist der befallene menschliche Organismus meist fähig sich selbst zu heilen, es ist keine oder nur eine symptomatische Therapie erforderlich. Jedoch benötigt man bei lebensbedrohlichen Infektionen Virustatika, die die Vermehrung der Viren hemmen. Diese töten Viren aber nicht ab, daher erzielt diese Behandlung bei Immunsupprimierten nicht die erwünschte Wirkung.\nVirustatika bleiben stets ein aktuelles Thema, was man bereits am Beispiel der Grippeviren erkennen kann, die jährlich Mutationen unterlaufen und damit die Pharmaforschung am laufenden Band fordern, neue Impfstoffe und Behandlungsmöglichkeiten auf den Markt zu bringen. \nAuch am Beispiel des weltweiten Ausbruchs von Epidemien wie beispielsweise des Ebola Ausbruchs in Afrika lässt sich der stets aktuelle Bezug und die Notwendigkeit der Virustatika erkennen.\nDiese Arbeit beschäftigt sich mit den Wirkstoffen der Virustatika, deren Pathogenese, Pharmakodynamik, Pharmakokinetik, Resistenzen sowie der Prävention von Viruserkrankungen Wie wir heute wissen, bilden Viren zahlreiche Resistenzen und unterlaufen ständig Mutationen, was die wissenschaftliche Forschung fordert, immer auf dem neuesten Stand zu bleiben. Die effektivste Behandlungsmöglichkeit von Viruserkrankungen ist die Prävention im Vergleich zu den nebenwirkungsreichen Virustatika. Prävention in Form von Impfungen ist nicht für alle bekannten Viren verfügbar und auch abhängig von der Compliance der Bevölkerung, in der sich in den letzten Jahren eine Impfskepsis breit machte. \nDie Weiterentwicklung im Bereich der Impfungen erlaubte in den letzten Jahren allerdings auch eine wirksame Prävention für Gebärmutterhalskrebs zu entwickeln, nämlich in Form einer Impfung gegen den Auslöser HPV.\nAufgrund stetiger Forschung und Weiterentwicklung im Bereich der Virustatika, ist es heutzutage möglich die HIV Erkrankung durch Suppression der Viruslast unter Kontrolle zu halten, eine Heilung ist auf dem aktuellen Stand der Wissenschaft leider noch nicht möglich. \n \n", "authors": [ "Rustemi, B" ], "year": 2019, "source": "Humanmedizin; [ Diplomarbeit ] Graz Medical University; 2019. pp. 78", "category": 5, "document_type": 15, "sci": null, "pubmed": null, "doi": null, "pmc": null, "organizations": [], "persons": [], "imported": "2019-09-03T11:29:53+02:00", "journal": null, "issn": null, "collection_publisher": null, "collection_title": null, "edition": null, "university": "Graz Medical University", "country": "40", "case_report": false, "impactfactor": null, "impactfactor_year": null, "impactfactor_norm": null, "impactfactor_norm_year": null, "impactfactor_norm_category": null, "impactfactor_norm_super": null, "impactfactor_norm_super_year": null, "impactfactor_norm_super_category": null, "citations": null, "conference_name": null, "conference_place": null, "conference_international": false, "scientific_event": false, "invited_lecture": false, "keynote_speaker": false, "selected_presentation": false, "biobank_use": false, "bmf_use": false, "zmf_use": false, "local_affiliation": false }, { "id": 176586, "title": "Analysis of the role of RAF kinase inhibitor protein in the development of myeloid neoplasias", "abstract": "RAF kinase inhibitor protein (RKIP) is a negative regulator of the RAS-MAPK/ERK pathway. It is a well-known metastasis-suppressor in solid cancers and a somatic loss of RKIP has been described frequently in these entities. Around 20% of acute myeloid leukemia (AML) cases show a functionally relevant loss of RKIP, which correlates with RAS mutations and myelomonocytic AML phenotypes. In this thesis, we aimed at extending the knowledge about RKIP in hematologic neoplasias even further.\nFirst, we clarified the role of RKIP in myeloid sarcoma (MS). MS is a subtype of AML, in which leukemic blasts form solid tumor masses in non-hematopoietic tissues. As this process resembles the development of metastases in solid tumors, we hypothesized that RKIP loss drives the tissue infiltration of leukemic cells. We could show that knockdown of RKIP promotes the invasion and migration of AML cells in-vitro. This could be confirmed in-vivo, where AML cells with RKIP knockdown invaded into, and formed tumor masses in the chorioallantoic membrane of chicken embryos. Mechanistically, we could show that RKIP loss induces the tissue infiltration of leukemic blasts via RAS-MAPK/ERK independent mechanisms and identified candidate effector genes via microarray analyses in RKIP knockdown cells. Finally, we could prove the clinical relevance of these findings by demonstrating that RKIP loss correlates with the presence of MS in primary AML patient specimens. We could additionally show that RKIP loss correlated with RAS-signaling mutations in MS using Next-Generation Sequencing (NGS). This suggests a functional synergism between these events in myeloid leukemogenesis. \nSecondly, we studied the role of RKIP in myelomonocytic differentiation. Since the RAS-MAPK/ERK pathway plays a role in the myeloid lineage commitment of hematopoietic stem and progenitor cells (HSPCs), and as RKIP loss correlates with myelomonocytic AML phenotypes, we hypothesized that RKIP loss plays a role in myelomonocytic differentiation and in the development of myelomonocytic neoplasias. In physiologic hematopoiesis, we observed low RKIP levels in myeloid lineage cells. Then, we could prove a functional involvement of RKIP loss in myelomonocytic differentiation by modulating RKIP in CD34+ HSPCs and HL-60 AML cells. These results could be confirmed in mice with a complete deletion of Rkip (Rkip-/-): GM-CSF induced formation of myelomonocytic cells was significantly increased in Rkip-/- animals. We then studied the role of RKIP in chronic myelomonocytic leukemia (CMML), which is characterized by increased myelomonocytic proliferation and frequent occurrence of RAS-signaling mutations. Therefore, it is an ideal model to study RKIP in myelomonocytic leukemogenesis and to investigate a potential interaction between RKIP loss and RAS mutations. We crossed Rkip-/- mice with animals carrying an inducible NrasG12D mutation. These mice develop a myeloproliferative disease resembling CMML (CMML-MPD). Additional deletion of Rkip caused a significant aggravation of CMML-MPD, proving the functional synergism between RKIP loss and RAS-signaling mutations in myeloid leukemogenesis. Mechanistically, we could show that loss of RKIP expression increases the activity of the RAS-MAPK/ERK signaling cascade within these leukemia models. Finally, we studied a cohort of primary CMML patient specimens. RKIP loss occurred in more than 30% of cases and again co-existed with RAS-signaling mutations.\nAltogether, we show that loss of RKIP expression is a relevant event for myeloid leukemogenesis. Firstly, we demonstrate that it drives the tissue infiltration of myeloid blasts and thereby contributes to the development of MS. Then, we show that it contributes to myelomonocytic differentiation and the development of CMML. Finally, we corroborate the association between RKIP loss and RAS-signaling mutations and demonstrate a functional synergism between these events in myeloid leukemogenesis.", "authors": [ "Caraffini, V" ], "year": 2019, "source": "PhD-Studium (Doctor of Philosophy); Humanmedizin; [ Dissertation ] Graz Medical University; 2019. pp. 136", "category": 5, "document_type": 16, "sci": null, "pubmed": null, "doi": null, "pmc": null, "organizations": [], "persons": [], "imported": "2019-09-03T11:29:53+02:00", "journal": null, "issn": null, "collection_publisher": null, "collection_title": null, "edition": null, "university": "Graz Medical University", "country": "40", "case_report": false, "impactfactor": null, "impactfactor_year": null, "impactfactor_norm": null, "impactfactor_norm_year": null, "impactfactor_norm_category": null, "impactfactor_norm_super": null, "impactfactor_norm_super_year": null, "impactfactor_norm_super_category": null, "citations": null, "conference_name": null, "conference_place": null, "conference_international": false, "scientific_event": false, "invited_lecture": false, "keynote_speaker": false, "selected_presentation": false, "biobank_use": false, "bmf_use": false, "zmf_use": false, "local_affiliation": false }, { "id": 156263, "title": "Functional analysis of the role of p62/Sequestosome-1 in\r\nprotein aggregation diseases", "abstract": "How cells deal with misfolded proteins gained significant relevance in a variety of diseases characterized by accumulation of abnormal protein aggregates collectively known as “protein aggregation diseases”. They include among others, neuronal Lewy bodies in Parkinson’s disease, neurofibrillary tangles in Alzheimer’s disease, TDP-43 aggregates in amyotrophic lateral sclerosis, and Mallory-Denk bodies (MDBs) in steatohepatitis as well as other chronic liver disorders. As a reflection of a common pathogenesis, these inclusions often display, in addition to their disease-specific protein “backbone”, an analogous molecular composition, namely they all contain the multifunctional stress adaptor protein p62/Sequestosome-1, and ubiquitin as constant constituents. Moreover, these pathological aggregates share the common structural property of cross ¿-sheet (amyloid-like) conformation. Therefore, the investigation of these common structural and molecular composition are of paramount importance as they may provide new evidence on how misfolded proteins and the factors involved in aggregation machinery regulates protein aggregate formation, its clearance, and stress-induced cellular toxicity. In this study, we focused on the function of p62 in the formation of MDBs. MDBs are the best studied hepatocytic protein inclusions found in several chronic liver diseases, especially in steatohepatitis, chronic cholestasis, and hepatocellular carcinoma. \nTo delve into the role of p62 in MDB formation, we have generated p62 total (p62-/-) and hepatocyte-specific (p62hep-/-) knockout mice and intoxicated them with DDC to induce MDBs. Key questions which are investigated are whether p62 initiates, enhances or inhibits MDB formation and influences their stability and degradation. Another aspect of this study was to comprehend how p62 modulates liver injury in the DDC model similar to that observed in autophagy deficiency. Furthermore, how p62-domains regulate the binding of various components for the formation of aggregates were also evaluated.\nIn the absence of p62, small and granular MDBs appeared, which failed to mature to larger and compact MDBs. The lack of p62 impaired the binding of other proteins such as NBR1, Hsp25 and K17 to MDBs. Moreover, loss of p62 altered the cellular defense mechanism by downregulation of Nrf2 target genes during chronic injury. Upon recovery, there was a rapid numerical reduction of MDBs lacking p62 with a parallel decrease of cross-linked ubiquitinated proteins. Additionally, we identified a functionally relevant second isoform of human p62 lacking the PB1 domain. The absence of SH2 region of PB1 domain in the second isoform led to the acquisition of cross ß-sheet structure that enabled p62 to progressively form aggregates with primary components of protein inclusions without ubiquitin.\nThe results indicate that p62 is essential for the maturation and stabilization of MDBs. The data highlight that keratins are the central proteins in MDB formation that proposes two different pathways of p62 containing protein aggregate formation in the liver. The first pathway is linked to human steatohepatitis and drug-induced hepatotoxicity models where keratin aggregation initiates MDB formation, and attachment of p62 then leads to maturation and stabilization of the aggregates. The second pathway involves a transition of p62-containing intracellular hyaline bodies (IHBs) into MDBs by incorporation of abnormal keratins in a pre-existing matrix of aggregated p62 as observed in idiopathic copper toxicosis and a few cases of hepatocellular carcinomas. Furthermore, the interesting new finding that a natural variant of p62 can acquire cross ß-sheet conformation (amyloid-like), and can progressively form aggregates in the absence of ubiquitin provide a new approach to study the role of p62 in various protein aggregation diseases.\n", "authors": [ "Lahiri, P" ], "year": 2016, "source": "PhD-Studium (Doctor of Philosophy); Humanmedizin; [ Dissertation ] Graz Medical University; 2016. pp. ", "category": 5, "document_type": 16, "sci": null, "pubmed": null, "doi": null, "pmc": null, "organizations": [ "156263-14020" ], "persons": [], "imported": "2016-12-07T11:53:56+01:00", "journal": null, "issn": null, "collection_publisher": null, "collection_title": null, "edition": null, "university": "Graz Medical University", "country": "40", "case_report": false, "impactfactor": null, "impactfactor_year": null, "impactfactor_norm": null, "impactfactor_norm_year": null, "impactfactor_norm_category": null, "impactfactor_norm_super": null, "impactfactor_norm_super_year": null, "impactfactor_norm_super_category": null, "citations": null, "conference_name": null, "conference_place": null, "conference_international": false, "scientific_event": false, "invited_lecture": false, "keynote_speaker": false, "selected_presentation": false, "biobank_use": false, "bmf_use": false, "zmf_use": false, "local_affiliation": false } ] }