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  • year: gt, gte, lt, lte
  • sci: iexact, contains, icontains, startswith, istartswith
  • pubmed: iexact, contains, icontains, startswith, istartswith
  • doi: iexact, contains, icontains, startswith, istartswith
  • pmc: iexact, contains, icontains, startswith, istartswith
  • organization_authorship: in
  • impact: isnull, gt, gte, lt, lte
  • imported: isnull, gt, gte, lt, lte, date
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  Allow: GET, HEAD, OPTIONS
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        {
            "id": 161477,
            "title": "Mechanismen des Sterol-Transportes an der Blut-Hirn Schranke: Auswirkungen von ABC-Transporter G1 und Apolipoprotein M",
            "abstract": "Die Alzheimer Krankheit (AD) korelliert mit einem veränderten Cholesterin- und Lipoproteinstoffwechsel. Der Austausch von Plasma-Lipoprotein-Cholesterin über die Blut-Hirn Schranke (BHS) ist minimal, sodass ein Mechanismus zur kompensatorischen Elimination erforderlich ist um die zerebrale Cholesterinhomeostase aufrecht zu erhalten. Im Gegensatz zu Cholesterin, sind die Oxysterole 24(S)-Hydroxycholesterin (24(S)OHC) und 27-Hydroxycholesterin (27OHC) fähig die Blut-Hirn Schranke zu diffundieren und fungieren zudem als potente Aktivatoren der Leber-X-Rezeptoren (LXR). High-density Lipoproteine (HDL) und Apolipoproteine sind für den Cholesterin-/Lipidtransfer im Gehirn und an der BHS notwendig. Genverlust der ABC-Transporter G1 und G4 führt zur Akkumulation von Oxysterolen im Gehirn. Apolipoprotein M (ApoM) ist ein vorwiegend HDL-assoziiertes Apolipoprotein und ist positiv mit der Menge und Entstehung von pre-ß HDL im Plasma assoziiert. Dessen Anwesenheit und Funktion im Gehirn war bis heute unerforscht. Ziel der vorliegenden Arbeit war es mit Hilfe eines etablierten in vitro Modells aus primären Schweinehirnkapillarendothelzellen (pBCEC), „neue“ Transporter/Proteine zu identifizieren, die am Transport von Sterolen an der BHS beteiligt sind. Quantitative Echtzeit PCR Analyse und Immunoblotting ergaben, dass pBCEC ABCG1 aber nicht ABCG4 synthetisieren. ABCG1 war nach LXR Aktivierung (um das 10-Fache) erhöht. Domänen-spezifische Biotinylierung gefolgt von Immunpräzipitation verifizierte die Lokalisation von ABCG1 an der Plasmamembran. Immunzytochemische Färbungen ergaben, dass ABCG1 jedoch vorwiegend intrazellulär lokalisiert und mit frühen und späten Endosomen, aber nicht mit Lysosomen ko-lokalisiert. Eine erhöhte Proteinsynthese nach LXR Aktivierung wurde immunzytochemisch verifiziert. Funktionsstudien zeigten, dass siRNA-induziertes Gen-Silencing von ABCG1 (~50%) zu vermindertem zellulärem HDL-vermittelten [3H]-Cholesterin-, aber nicht [3H]-24(S)-Hydroxycholesterin- Export führt. Zum ersten Mal zeigen wir, dass pBCEC apoM synthetisieren und sekretieren und, dass apoM vorwiegend zur basolateralen (Hirn-) Seite sekretiert wird. Die apoM mRNA Expression und Proteinsekretion in pBCEC war in Anwesenheit von HDL3 erhöht. ApoM angereichertes HDL war ein signifikant effizienterer Cholesterinakzeptor aus pBCEC, im Vergleich zu Kontroll-HDL. Die hier präsentierte Studie zeigt, dass ABCG1 und apoM essentielle Rollen im Cholesterintransport an der Blut-Hirn Schranke spielen und identifiziert somit zwei neue Targets für eine Sterol-vermittelte Regulation und Modulation  des Cholesterinmetabolismus an der Interphase zwischen Gehirn und peripherer Zirkulation.",
            "authors": [
                "Kober, A"
            ],
            "year": 2017,
            "source": "PhD-Studium (Doctor of Philosophy); Humanmedizin; [ Dissertation ] Graz Medical University; 2017. pp. ",
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                "161477-14014"
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        {
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            "title": "Behandlungsstrategien zur Vermeidung einer Dezentrierung des Hüftgelenkes bei Kindern mit spastischer infantiler Zerebralparese – Was haben wir aus der Vergangenheit gelernt?",
            "abstract": "Einleitung: PatientInnen mit spastischer Zerebralparese entwickeln durch das Ungleichgewicht ihrer Muskelkräfte im Laufe Ihres Wachstums häufig eine Dezentrierung bzw. Dislokation der Hüfte. In Abhängigkeit vom Alter des Kindes , des Aktivitätslevels und den Begleitpathologien wird die Dezentrierung der Hüfte mit unterschiedlichen Therapiemaßnahmen behandelt. Mögliche Behandlungen sind Botulinumtoxin, Weichteileingriffe, eine knöcherne Hüftrekonstruktion, die Hüftkopfresektion oder auch eine Hüft-Totalendoprothese. Ziel dieser retrospektiven Studie war es, die Effizienz der durchgeführten Therapie in Abhängigkeit vom Therapiezeitpunkt, dem Alter und dem Spastizitätsniveau (ermittelt über das GMFCS – Level) radiologisch zu analysieren. \n\nMethode: Inkludiert in die Studie wurden alle PatientInnen, die zwischen 2004 und 2014 in der klinischen Abteilung für Kinderorthopädie des LKH Graz wegen einer Hüftdezentrierung bei spastischer Zerebralparese behandelt wurden. Einschlusskriterien waren ein maximales Alter von 18 Jahren sowie das Vorliegen von mindestens zwei Beckenübersichtsröntgenbildern. \nDie Auswertung der Röntgenbilder erfolgte mittels validierten radiologischen Parametern (Acetabulumswinkel nach Hilgenreiner, dem Centrum-Ecken-Winkel nach Wiberg, dem Centrum-Collum-Diaphysen-Winkel und dem Migrationsindex nach Reimers) über den zeitlichen Verlauf. \n\nErgebnisse: Das Kollektiv umfasste 179 PatientInnen (110 männlich, 69 weiblich) bei denen im Verlauf eine Dezentrierung der Hüfte beobachtet wurde. 128 PatientInnen erhielten eine operative Therapie, während 51 PatientInnen nicht operiert wurden und somit die Natural History Group bildeten. \nDer Vergleich der Migrationsindexhöhe zeigte einen deutlichen Zusammenhang mit der Höhe des GMFCS-Levels. Des Weiteren zeigt sich, dass operative Eingriffe hauptsächlich bei GMFCS III-V durchgeführt wurden, bei GMFCS I sowie bei einem Migrationsindex <25% erfolgte hingegen prozentual am seltensten eine operative Therapie. Wir erhielten zudem ein signifikantes Ergebnis (p=0,026) dafür, dass sich der Migrationsindex in der Therapiegruppe im Vergleich zur Natural History Group nach der operativen Therapie verringerte.\n\nSchlussfolgerung: Die operative Therapie zur Verbesserung der Hüftsituation ist eine adäquate Behandlungsmethode für Kinder und Jugendliche mit spastischer Zerebralparese. Im Vergleich mit der Natural History Group zeigte sich hier ein deutlicher Vorteil für die Therapiegruppe. Zur sinnvollen Therapieentscheidung können die von uns belegten Zusammenhänge zwischen dem GMFCS-Level und dem Migrationsindex, sowie zwischen dem Migrationsindex und der Art der Therapie beitragen. Somit lässt sich schlussfolgern, dass je höher das GMFCS-Level ist, desto aggressiver sollte die notwendige Therapie gewählt werden um eine stabile Hüftsituation schaffen zu können.\n",
            "authors": [
                "Dirks, N"
            ],
            "year": 2017,
            "source": "Humanmedizin; [ Diplomarbeit ] Graz Medical University; 2017. pp. ",
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        {
            "id": 161479,
            "title": "Case Management in der neuen österreichischen Primärversorgung",
            "abstract": "Steigende Kosten, überlastete HausärztInnen und überfüllte Ambulanzen machen eine Reformierung des Primärversorgungsbereiches dringend nötig, dies wird aktuell von der Bundesregierung mit dem Konzept „Team rund um den Hausarzt“ angestrebt. Neben den genannten Problemen ist momentan eine gezielte Informationsweitergabe und Koordination über Schnittstellen zu FachärztInnen oder Krankenhäusern nicht möglich. Vor allem chronisch erkrankte bzw. psychologisch eingeschränkte PatientInnen oder MigrantInnen leiden unter dieser Tatsache, mehr als der Rest der PatientInnen. Case Management bietet für diese Gruppe eine Unterstützung, um gezielt geeignete Hilfe von den richtigen Professionen zu erhalten. \nSo versucht diese Arbeit die Möglichkeiten von Case Management in der Primärversorgung zu ermitteln und aufzuzeigen, wie dies bereits in anderen Ländern zum Einsatz kommt und welche Implikationen für Österreich daraus abgeleitete werden können. Hierzu wurde eine systematische Literatursuche in den Datenbanken OVID, CINAHL und PubMed sowie Interviews mit PraktikerInnen durchgeführt. \nDie Ergebnisse zeigen, dass bereits eine Vielzahl an Sachverhalten untersucht wurden, die sich vor allem mit der Einfügung von Case Management in eine Teamdynamik beschäftigen und es zusätzlich den Informationsaustausch im Team unterstützt. Eine Erhöhung der PatientInnen- und AnwenderInnenzufriedenheit steht dabei jedoch ebenfalls einer Erhöhung der Kosten für die Koordination der PatientInnen gegenüber. Es zeigt sich auch, dass der Einsatz und die Einfügung in das Behandlungsteam von Case Management entscheidend für dessen Erfolg und Effektivität ist.\n",
            "authors": [
                "Kraßnitzer, M"
            ],
            "year": 2017,
            "source": "Masterstudium; Gesundheits- und Pflegewissenschaft; [ Masterarbeit ] Graz Medical University; 2017. pp. ",
            "category": 5,
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        {
            "id": 161480,
            "title": "Wohnmöglichkeiten für ältere Menschen im ländlichen Raum - eine Literaturübersicht",
            "abstract": "Hintergrund: Ländliche Gebiete sind vom demografischen Wandel stärker betroffen als städtische. Durch den Geburtenrückgang und die Wanderungsdynamik der jungen Bevölkerung steigt die Anzahl der über 65-Jährigen stetig an. Altersheime und ambulante Dienste sind ausgelastet, altersgerechte Wohnmöglichkeiten fehlen fast vollständig. Eine kaum vorhandene Infrastruktur und eine geringe Mobilität der älteren Menschen erschweren die Erreichbarkeit von Gesundheitseinrichtungen. Hinzu kommen geringe Renten und die Vereinsamung älterer Menschen. Diese Situation stellt für die Zukunft neue Anforderungen an das Wohnen im Alter. \n\nZiel: Ziel dieser Arbeit ist mittels internationaler Literatur, Wohnmöglichkeiten zu identifizieren, welche die Bedürfnisse der älteren, ländlichen BewohnerInnen aufgreifen und die es den Menschen ermöglichen, in ihrer gewohnten Umgebung zu verbleiben. In diesem Kontext sollen folgende Fragestellungen bearbeitet werden: (1) Welche Wohnmöglichkeiten gibt es für ältere Menschen im ländlichen Raum? (2) Welche Merkmale zeichnen diese Wohnmöglichkeiten aus? (3) Welche Betreuungs-/Versorgungsangebote werden in diesen Wohnmöglichkeiten angeboten?\n\nMethode: Zur Beantwortung der Fragestellungen wurde eine systematische Literaturübersichtsarbeit gewählt. Die Recherche fand in den Datenbanken Pubmed, Cinahl und Embase statt und zusätzlich wurde eine Handsuche durchgeführt. Insgesamt 23 Artikel konnten zur Beantwortung der Fragestellungen herangezogen werden.\n\nErgebnisse: Die Literaturrecherche hat zu einer Gliederung der bestehenden ländlichen Wohnmöglichkeiten geführt. Fünf Domänen konnten gefunden werden: (1) ältere Menschen haben die Möglichkeit, zu Hause wohnen zu bleiben, eingebettet in eine altersfreundliche Gemeinde, (2) in ein gemeinschaftliches Wohnprojekt einzuziehen, (3) Teil einer Wohngemeinschaft zu werden, (4) eine Wohneinheit in einer betreuten Wohnform zu bewohnen oder, wie dies in Amerika sehr populär ist, (5) Mitglied einer Retirement Community (Seniorengemeinde) zu werden.\n\nSchlussfolgerung: Diese wissenschaftliche Arbeit liefert Grundlageninformationen für weitere Entwicklungen und gibt Auskünfte über bereits bestehende Projekte mit ihren Vorteilen und Nachteilen, aus denen gelernt werden kann. Diese fünf Wohnformen stellen Alternativen für ältere Menschen auf dem Land dar. Jedes ländliche Gebiet muss jedoch für sich herausfinden, wo seine Stärken und Schwächen liegen und welche Veränderung die richtige für die jeweilige Gemeinde ist. Als Basis um alternative Wohnmöglichkeiten erfolgreich zu etablieren und den Bedürfnissen älterer Menschen nachzukommen, ist es eine altersfreundliche, ländliche Gemeinde zu entwickeln. Weitere Forschung ist daher in der Erstellung eines ganzheitlichen Konzepts für ländliche Regionen notwendig. \n",
            "authors": [
                "Erjauz, B"
            ],
            "year": 2017,
            "source": "Masterstudium; Gesundheits- und Pflegewissenschaft; [ Masterarbeit ] Graz Medical University; 2017. pp. ",
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            "title": "Vergleich der bioresorbierbaren Magnesiumlegierungen ZX10 und ZX20 als Implantat im Femur der Ratte",
            "abstract": "Fragestellung\nDas Ziel einer Osteosynthese mittels resorbierbarer Metallimplantate ist es, dass\nder Körper das Material selbstständig abbaut und somit ein Entfernen des\nMaterials in einer zweiten Sitzung überflüssig wird. Der Knochen soll gleichzeitig,\ndurch die stetige Verminderung des Osteosynthesematerials, seine mechanische\nAufgabe schrittweise wieder aufnehmen. Das Implantat muss dabei vom Körper\nabgebaut werden, ohne dass es zu dauerhaften lokalen oder systemischen\nSchäden kommt.\nIm Rahmen dieser Arbeit wurden die Mg-Legierungen ZX10 und ZX20 in Bezug\nauf ihr Degradations- sowie ihr Kochenanbauverhalten miteinander verglichen.\nMethodik\nGrundlage der Untersuchungen waren 91 µ-CT Aufnahmen von 12 männlichen\nSprague Dawley® Ratten. Die Ratten hatten zuvor Zylinder aus einer der beiden\nLegierungen transkortikal in beide Femora eingesetzt bekommen. Es wurden zu\njedem Zeitpunkt vier bis sechs Bilder pro Legierung (ZX10 und ZX20) und Femur\nin den Abständen von einer Woche, sowie nach 4, 12, 26, 40, 52, 64 und 78\nWochen postoperativ aufgenommen. Verwendet wurde ein Siemens Inveon Mikro-\nComputertomograph mit einer Auflösung von 35 µm pro Voxel. Anschließend\nwurden die Bilder mit Hilfe des Softwareprogramms Materialise MIMICS Ver. 18\n(Materialise, Leuven, Belgium) ausgewertet.\nErgebnisse\nDie Legierungen ZX10 und ZX20 wiesen über den gesamten Zeitraum eine\nkontinuierliche Degradation auf, welche bei ZX20 ausgeprägter war als bei ZX10.\nBeim gleichzeitig gemessenen Knochenanbau zeigte sich bei ZX10 eine\nvermehrte Volumenzunahme im Vergleich zu ZX20. Nach 64 Wochen follow-up\nkam es zu keinem weiteren Anbau mehr und es stellt sich bei beiden Legierungen\nein steady state ein.\nSchlussfolgerung\nDas Material ZX10 baut sich vergleichsweise langsamer und gleichmäßiger ab als\nZX20. Die Ergebnisse dieser Arbeit lassen darauf schließen, dass die Legierung\nZX10 besser für den operativen Einsatz geeignet ist.",
            "authors": [
                "Regele, L"
            ],
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            "source": "Humanmedizin; [ Diplomarbeit ] Graz Medical University; 2017. pp. ",
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            "abstract": "Hintergrund: Aufgrund der Fortschritte in Diagnostik und Therapie ist es zu einer immensen Steigerung der Lebenserwartung von Zystische Fibrose (CF)-Patienten und CF-Patientinnen gekommen. Dies führt auch dazu, dass cystic fibrosis related diabetes (CFRD), die häufigste Komorbidität bei CF, vermehrt auftritt.\nZiele: Vergleich zwischen den CF-Patienten und CF-Patientinnen mit CFRD und den Gruppen mit normaler Glukosetoleranz (NGT) beziehungsweise gestörter Glukosetoleranz (impaired glucose tolerance, IGT), welche am CF-Zentrum der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde Graz in Behandlung sind.\nEs sollte herausgefunden werden, ob bestimmte Risikofaktoren bzw. -konstellationen wie zum Beispiel die Häufigkeit pulmonaler Exazerbationen oder das Vorliegen bestimmter Mutationen, welche die Entstehung eines CFRD begünstigen, charakterisiert werden können. Außerdem galt es zu erörtern, ob Assoziationen des CFRD bzw. der IGT zu Geschlecht, Alter, Body Mass Index (BMI), Cystic Fibrosis Transmembrane Conductance Regulator (CFTR)-Genotyp, exokrine Pankreasinsuffizienz bzw. -suffizienz, Lungenfunktion und pulmonalen Exazerbationen bestehen.\nMethodenwahl: In dieser Arbeit wurden Vergleiche zwischen drei Gruppen gezogen, um herauszufinden, in welchen Parametern sich diese unterscheiden. Personen mit NGT gehören der Gruppe 1 an, zu Gruppe 2 zählen Personen mit einer IGT und Gruppe drei umfasst die Patienten und Patientinnen mit CFRD. Es handelte sich um eine retrospektive Datenanalyse aus den Jahren 2014 und 2015 beziehungsweise für die Gruppe mit CFRD auch aus den Jahren davor (Alter bei Diagnosestellung). Die Daten wurden aus dem medizinischen Dokumentationssystem (MEDOCS), aus Laborbefunden bzw. Aufzeichnungen in Krankengeschichten und Ambulanzkarten extrahiert, und die drei Gruppen (NGT/IGT/CFRD) wurden bezüglich der genannten Faktoren verglichen.\nResultate: Die Studie erfasste 103 PatientInnen (davon 53 männlich und 50 weiblich) in einem Alter von 6-61 Jahren (Median: 24 Jahre). Nur 52,4% der Personen wiesen eine NGT auf; 20,4% hatten bereits eine IGT und 27,2% einen CFRD. CFRD trat bei Frauen gleich häufig wie bei Männern auf. Die Lungenfunktionswerte (FEV1-%-Sollwerte) beider Jahre waren in der IGT-Gruppe signifikant schlechter als in den beiden anderen Gruppen. (2015: p<0,019; Mittelwert (Standarddeviation) für NGT: 87% (23), IGT: 68% (25), CFRD: 81% (27)). Auch für das Hämoglobin A1c (HbA1c) (Sollwerte: <6,5% = <48 mmol/mol) ergaben sich die höchsten Werte in der IGT-Gruppe (erster und letzter HbA1c-Wert der Jahre 2014/2015: Mittelwert mmol/mol (Standarddeviation) für NGT: 37 (4), 38 (4); IGT: 49 (15), 49 (18); CFRD: 38 (4), 39 (4)). Zwischen der CFRD- und der NGT-Gruppe gab es statistisch keine Unterschiede bezüglich dieser Parameter. Ähnlich verhielt es sich auch bezüglich der Häufigkeit der pulmonalen Exazerbationen; in der Gruppe mit IGT war die größte Häufigkeit an pulmonalen Exazerbationen zu finden. (Mittelwert (Standarddeviation) NGT: 0,56 (1,0), IGT: 1,38 (1,3), CFRD: 0,96 (1,4)).\nWeiters konnte festgestellt werden, dass CFRD vor allem bei Patienten und Patientinnen mit Homozygotie für die Mutation F508del vorhanden war. \nKein signifikantes Ergebnis konnte bei dem Gruppenvergleich bezüglich des BMIs, des Auftretens einer Leberzirrhose und einer allergischen bronchopulmonalen Aspergillose (ABPA) gefunden werden. \nDiskussion: Aufgrund der Ergebnisse der Studie, die zeigte, dass Patienten und Patientinnen mit IGT ein schlechteres Outcome (häufigere Exazerbationen, schlechtere Lungenfunktion) hatten als Patienten mit diagnostiziertem und demnach therapierten CFRD könnte der Ansatz darin liegen, früher mit einer Insulin-Therapie zu beginnen. Da die IGT oft auch schon Jahre vor dem CFRD besteht, würde ein früheres erstes Screening (vor dem 10. Lebensjahr) die Diagnosestellung und Primärprävention bestimmter Komplikationen eventuell verbessern.",
            "authors": [
                "Eber, E"
            ],
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            "title": "Änderungen des Redoxzustandes von humanem Serumalbumin durch eine Radiotherapie bei Patienten mit Prostatakarzinom",
            "abstract": "Fragestellung:\nBisher wurde in verschiedenen Studien der Zusammenhang zwischen oxidativen Stress und dem Redox-Zustand von humanem Serumalbumin nachgewiesen. Prostatakarzinompatienten werden einer Radiotherapie unterzogen, die oxidativen Stress im Tumorgewebe auslo¨st und diesen zur Therapie bzw. Zersto¨rung des Krebses nutzt. Diese Studie untersucht, ob der oxidative Stress rein auf das Tumorgewebe begrenzt ist oder ob auch eine systemische Wirkung auf den Ko¨rper nachgewiesen werden kann. Zur Untersuchung einer systemischen Wirkung der Radiotherapie wird der Redox-Zustand des Cystein-34 des humanen Serumalbumins herangezogen. Ziel dieser Studie ist es, mo¨gliche Vera¨nderungen des Albumins in Zukunft als Biomarker fu¨r oxidativen Stress im Ko¨rper zu verwenden.\nMethode:\nIn Summe qualifizierten sich 15 Prostatapatienten fu¨r die Studie. Den Patienten wurden zu 4 Zeiten (unmittelbar vor Beginn der Therapie, nach der ersten Bestrahlung, 24 Stunden nach der ersten Bestrahlung, nach der letzten Bestrahlung) wa¨hrend ihrer Radiotherapie Blutproben entnommen. Nach Aufbereitung der Blutproben, wurden diese mittels High-Performance Liquid Chromatographie ausgewertet. Die Analyse der Daten erfolgte mittels den Softwares PeakFit und SPSS Statistics.\nErgebnis:\nDie zu Beginn der Studie angenommene Verschiebung des Redox-Zustandes des Albumins in Richtung oxidierter Form ist nicht eingetreten. Jedoch zeigt sich zum Zeitpunkt der dritten Blutentnahme eine Verschiebung in Richtung der reduzierten Form des Albumins. Die Ergebnisse zeigen eine deutliche signifikante Verminderung des HNA1 und eine deutliche Erho¨hung des HMA Levels. Zu den anderen Zeitpunkten konnte keine signifikante A¨nderung gemessen werden. Die genaue Ursache fu¨r die Verschiebung in Richtung reduzierter Form konnte aufgrund der Datenlage nicht identifiziert werden. Eine mo¨gliche Erkla¨rung ist eine U¨berkompensation des oxidativen Stresses mit Antioxidantien welche aber durch weitere Untersuchungen mit anderen Messabsta¨nden gepru¨ft werden mu¨sste.",
            "authors": [
                "Lirscher, M"
            ],
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            "title": "Genexpression des CLOCK-Gens ARNTL und MAOA in der bipolaren Störung",
            "abstract": "Die bipolare Störung (BD für engl.: Bipolar Disorder) ist eine affektive Störung mit weitreichenden Auswirkungen auf das Leben der Betroffenen. Ihre Ätiologie ist nicht ausreichend geklärt, aber es wurden kürzlich Zusammenhänge zwischen Mutationen des CLOCK-Gens (Circadian locomotor output cycles Kaput) ARNTL (Aryl hydrocarbon receptor nuclear translocator-like protein 1) und des Gens MAOA (Monoaminoxidase A) und einem erhöhten Risiko für BD bewiesen.\n\nDas Ziel der vorliegenden Untersuchung war es, die Genexpression des Clock Gens ARNTL und des Gens MAOA im Blut zwischen Menschen mit BD und gesunden Kontrollen zu vergleichen bzw. Unterschiede in Abhängigkeit von der aktuellen Stimmungslage zu detektieren. Dazu wurde die Genexpression der Gene ARNTL und MAOA in PBMCs (Peripheral Blood Mononuclear Cell; Mononukleäre Zellen des peripheren Blutes) von 111 gesunden und erkrankten Individuen mittels qPCR (quantitave real-time polymerase chain reaction; Quantitative Echtzeit-Polymerasereaktion) überprüft.\n\nEntgegen unserer Erwartungen konnten unsere Daten keinen signifikanten Unterschied in der Genexpression dieser beiden Gene zwischen gesunden ProbandInnen und PatientInnen mit BD feststellen. Es zeigte sich allerdings bei depressiven PatientInnen eine signifikant höhere Genexpression von ARNTL im Vergleich zu PatientInnen in einer euthymen Phase (p < 0,05). Ebenso konnten wir eine signifikant höhere Genexpression von MAOA bei PatientInnen mit (hypo)manischer Symptomatik im Vergleich zu euthymen PatientInnen ohne aktuelle Symptomatik nachweisen (p < 0,05).\n\nDie Messergebnisse geben einen Hinweis darauf, dass die Genexpression von ARNTL und MAOA bei Individuen mit BD in akut (sub)manischen oder depressiven Episoden erhöht sein könnte. Weitere Studien mit einer höheren Fallzahl und Berücksichtigung von klinischen Kovariaten sollten in diesem Bereich durchgeführt werden, auch Verlaufsuntersuchungen einzelner PatientInnen erscheinen sinnvoll.",
            "authors": [
                "Tropper, B"
            ],
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            "abstract": "Zielsetzung: Der Glasgow Prognostic Score (GPS) ist ein prognostischer Parameter, welcher durch die Kombination der beiden Blutplasma-Spiegel von Albumin und C-reaktivem Protein (CRP) gebildet wird. Der GPS stellt einen zunehmend etablierten Prognosefaktor bei Patienten mit einer malignen Tumorerkrankung dar, unabhängig von der Art des Tumors bzw. des Tumorstadiums selbst. Das Ziel dieser Studie war, den präoperativen GPS in Hinblick auf das postoperative Gesamtüberleben in einer großen Kohorte von Patienten mit kurativ reseziertem Lungenkarzinom im Frühstadium, zu analysieren.\nMethoden: Zwischen 2003 und 2015 wurden an der Abteilung für Thorax-und Hyperbare Chirurgie der Medizinischen Universität Graz insgesamt 334 Patienten mit einem Nicht-kleinzelligen Lungenkarzinom (NSCLC) im Stadium I einer kurativen Lungenresektion unterzogen. 300 von ihnen erfüllten die Einschlusskriterien dieser retrospektiven Datenanalyse und wurden folglich statistisch ausgewertet.\nErgebnisse: Die Ermittlung des GPS war bei allen 300 Patienten möglich. 229 Patienten (76%) wiesen einen präoperativen GPS von 0 auf, 68 (23%) einen GPS von 1 und nur 3 (1%) einen GPS von 2. Präoperativ erhöhte CRP-Werte im Plasma wurden in 91 Fällen (30%) vorgefunden, pathologisch erniedrigte Albuminspiegel (Hypalbuminämie) in 21 Fällen (7%). Der mediane Beobachtungszeitraum betrug 3,2 Jahre. 59 Patienten (20%) entwickelten im Laufe des Follow-up ein Tumorrezidiv, 38 (52% der 59 Patienten) starben an der Tumorerkrankung. 35 Patienten (48%) verstarben hingegen an anderen Todesursachen (Gesamtmortalität 24%). Die 3-Jahres-Wahrscheinlichkeit des postoperativen Gesamtüberlebens (overall survival, OS) und des Rezidiv-freien Überlebens ( RFS; recurrence-free-survival) waren 83% bzw. 78% bei Patienten mit einem präoperativen GPS=0 und 74% bzw. 64% bei Patienten mit einem GPS=1. Patienten mit einem GPS=1 wiesen ein schlechteres OS (p=0,05) und ein schlechteres RFS (p=0,03) auf. Der Zusammenhang zwischen einem GPS=1 und einem schlechteren OS war erstaunlicherweise sehr zeitabhängig. Die Hazard Ratio (HR) bezüglich der Prognose des 1-, 2-, 3-, und 5-Jahres-OS betrug 2,27 (p=0,01), 1,79 (p=0,03), 1,42 (p=0,18) und 0,88 (p=0,74).\nv\nSchlussfolgerung: Die Ergebnisse dieser retrospektiven Analyse belegen, dass anfangs ein statistisch signifikanter Zusammenhang zwischen einem präoperativ erhöhten GPS und dem postoperativ verringerten Gesamtüberleben besteht. Somit fungiert der GPS als unabhängiger prognostischer Parameter bei kurativ resezierten Patienten mit einem NSCLC im Stadium I. Da jedoch die prognostische Aussagekraft des GPS zeitlich limitiert zu sein scheint, ist es am ehesten geeignet, diesen Parameter zur Abschätzung der Prognose innerhalb der ersten drei postoperativen Jahre zur Anwendung zu bringen.",
            "authors": [
                "Glinz, M"
            ],
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            "title": "Erhebung des Impfstatus beim medizinischen Personal in Bezug auf Masern, Mumps, Röteln und Varicellen",
            "abstract": "Masern, Mumps, Röteln und Varicellen sind impfpräventable Erkrankungen. Trotz Verfügbarkeit eines wirksamen und sicheren Impfstoffs treten diese Infektionskrankheiten – insbesondere Masern – in den westlichen Industrieländern wieder häufiger auf.\nVon Januar bis März 2016 wurde am Institut für Hygiene, Mikrobiologie und Umweltmedizin der Medizinischen Universität Graz eine Erhebung des Impfstatus bezüglich Masern, Mumps, Röteln und Varicellen bei Studierenden von Ausbildungsschulen des Gesundheitswesens in der Steiermark durchgeführt.\nDie Studie untersucht die Umsetzung der vom österreichischen Bundesministerium für Gesundheit und Frauen empfohlenen Impfungen für MitarbeiterInnen im medizinischen Bereich. Die Empfehlungen des Ministeriums wollen erzielen, dass jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin vor dem Eintritt in eine Gesundheitseinrichtung einen ausreichenden Impfschutz gegen MMR und Varicellen haben sollte. Dies vor dem Hintergrund, dass Health Care Worker (HCW) immer wieder von diesen Erkrankungen betroffen sind und somit eine Rolle bei nosokomialen Infektionen spielen können. Um diese Empfehlungen umzusetzen gibt es an der Medizinischen Universität Graz eine gemeinsam von der MUG und KAGes getragene Leitlinie, die seit Dezember 2015 eine durchgehende Überprüfung bei Neuanstellungen fordert.\nIm Rahmen dieser Studie wurden die Impfpässe der StudentInnen von fünf Schulen des medizinischen Bereichs in Bezug auf dokumentierte MMR  und Varicellen Impfungen kontrolliert. TeilnehmerInnen, die mit der 2 fachen MMR- und 2 fachen Varicellen Dosis geimpft waren, wurden als genügend geschützt eingestuft, ebenso ProbandInnen, welche bereits eine Antikörper Testung durchgeführt hatten und ein positives Ergebnis vorweisen konnten. Im Falle eines fehlenden Immunitätsnachweises wurden Blutproben entnommen und die Antikörper bestimmt.\nDie Überprüfung der Impfpässe bzw. die Ergebnisse der Blutuntersuchungen ergaben, dass von 1002 HCWs 97,2% für Masern, 92,4% für Mumps, 97,7% für Röteln und 96,2% für Varicellen als immun eingestuft werden konnten. Die bei fehlender Impfdokumentation durchgeführten serologischen Titerbestimmungen zeigten, dass HCWs im Alter von = 29 Jahren häufiger nicht geschützt gegenüber Masern, Mumps, Röteln und Varicellen waren als die Personengruppe der 29  bis 59 Jährigen. Allen TeilnehmerInnen mit negativen serologischen Ergebnissen wurde die Durchführung der entsprechenden Impfung mit Nachdruck empfohlen.\nZiel der Erhebung des Impfstatus beim medizinischen Personal war es, Impflücken zu dokumentieren bzw. in weiterer Folge zu schließen.",
            "authors": [
                "Maier, M"
            ],
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            "title": "Ist eine präoperative Aussage über die intraoperative Lage des Nervus alveolaris inferior im Kieferwinkelbereich bei der sagittalen Spaltung anhand des Panoramaröntgens möglich?",
            "abstract": "Hintergrund:\nBei der sagittalen Spaltung des Unterkiefers (BSSO) ist der N. alveolaris inf., der im Unterkieferknochen nach vorne läuft, je nach Lage, sehr gefährdet und sollte nach Möglichkeit geschont werden.\n\nFragestellung und Ziel:\nIm Rahmen dieser Arbeit wurde untersucht, ob man präoperativ, vor der sagittalen Spaltung, anhand eines Orthopantomogramms Rückschlüsse auf die bukkolinguale Lage des N. alveolaris inf. im Unterkieferknochen ziehen kann, um in weiterer Folge das intraoperative Risiko einer Nervenläsion abzuschätzen. Das Ziel ist, bereits vor der Operation ohne weitere Strahlenbelastung durch eine zusätzliche Computertomographie oder digitale Volumentomographie, die Schwierigkeit der Operation abzuschätzen und letztlich die Komplikationsrate einer Nervenläsion während der sagittalen Spaltung zu reduzieren.\n\nPatienten/Patientinnen und Methode:\nDie Orthopantomogramm-Aufnahmen der Patienten/der Patientinnen wurden präoperativ durch den Untersucher subjektiv beurteilt und in 4 Gruppen, je nach vermuteter Lage des N. alveolaris inf., eingeteilt (bukkal eingescheidet, deutliche Darstellung, geringe Darstellung, keine Darstellung). Danach wurden die Röntgenaufnahmen mit Hilfe der Signalintensität im Softwareprogramm Impax EE® untersucht und objektiv in die genannten Gruppen eingeteilt. Im Anschluss erfolgte die sagittale Spaltung und die Bestimmung der tatsächlichen Lage des Nervus alv. inf. intraoperativ. Schließlich wurden die radiologischen Ergebnisse mit den intraoperativen Befunden verglichen und statistisch ausgewertet.\n\nErgebnisse:\nDie Trefferwahrscheinlichkeit von präoperativer Annahme und definitiver intraoperativer Lage war ca. 44%. Diese konnte durch die Zusammenführung der Gruppen auf klinisch besonders relevante Lagebeziehungen des N. alveolaris inf. auf ca. 54% erhöht werden.\n\nConclusio:\nAusschließlich mit dem OPTG die bukkolinguale Lage des unteren Alveolarnerven im Kieferwinkelbereich festzustellen, ist zu diesem Zeitpunkt nicht, oder nur bedingt möglich. Es kann zurzeit nur als weiteres Hilfsmittel in Kombination mit zusätzlichen Untersuchungen bei der Abschätzung der Lage dienen.",
            "authors": [
                "Kurath, H"
            ],
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            "title": "Hausärztliche Versorgung von Patienten/innen mit einer angeborenen oder früh erworbenen mentalen Beeinträchtigung in der Steiermark\r\nEine Querschnittsanalyse",
            "abstract": "Einleitung:  Hausärzte/innen nehmen bei der Versorgung von Patienten/innen mit einer angeborenen oder früh erworbenen mentalen Beeinträchtigung eine wichtige Position ein. Mit der medizinischen Betreuung von Personen mit mentalen Beeinträchtigungen geht eine wichtige Verantwortung einher und die Begleitung von Patienten/innen mit einer angeborenen oder früh erworbenen mentalen Beeinträchtigung bedeuten für die behandelnden Hausärzte/innen einen hohen Betreuungsaufwand. In dieser Arbeit soll die hausärztliche Versorgung von Patienten/innen mit einer angeborenen oder früh erworbenen mentalen Beeinträchtigung aus Sicht von Hausärzten/innen näher beleuchtet werden.\n\nMaterial und Methoden: Mithilfe eines selbstentwickelten, strukturierten und standardisierten Fragebogens nahmen im Rahmen einer Querschnittsstudie niedergelassene Hausärzte/innen aus der Steiermark an der Befragung teil. Die deskriptive Auswertung des Fragebogens erfolgte mittels Microsoft ® Excel Version 16.0.\n\nErgebnisse: Von den insgesamt 61 (100%) ausgegebenen Fragebögen wurden 42 retourniert (68,9%). Bei der Befragung fühlten sich alle Hausärzte/innen (100%) in medizinischen Fragestellungen als primäre Ansprechpersonen für Personen mit einer mentalen Beeinträchtigung oder deren Angehörigen. Unter den häufigsten Formen der angeborenen oder früh erworbenen mentalen Beeinträchtigungen sind das Down-Syndrom (29%), andere genetisch bedingte mentale Beeinträchtigungen (25%) sowie mit 27% mentale Beeinträchtigungen im Rahmen einer Infantilen Cerebralparese vertreten. Hauptanlass für Patienten/innen mit einer angeborenen oder früh erworbenen mentalen Beeinträchtigung den/die Hausarzt/ärztin zu kontaktieren sind Medikamentenverschreibungen und Behandlungen von Infekten (62%). 81% der Hausärzte/innen behandeln bis zu 20 Patienten/innen mit einer angeborenen oder früh erworbenen mentalen Beeinträchtigung pro Quartal. Unterstützende Organisationen in näherer Umgebung sind in 93% der Fälle vorhanden. 69% der Hausärzte/innen geben an, dass der Betreuungsaufwand für mental Beeinträchtigte erhöht sei und in 88% planen Ärzte/innen mehr Untersuchungszeit für mental beeinträchtigte Personen ein. Aus- und Fortbildungen zum Thema ‚Umgang mit Patienten/innen mit einer mentalen Beeinträchtigung‘ sind während dem Studium, dem Turnus und der praktizierenden Zeit als Hausarzt/ärztin kaum vorhanden.\n\nDiskussion und Schlussfolgerung: Alle befragten Hausärzte/innen fühlen sich in medizinischen Fragestellungen als primäre Ansprechpersonen für mental Beeinträchtigte oder deren Angehörige. Ebenso ist die Betreuung aus Sicht der Hausärzte/innen mit erhöhtem zeitlichen oder koordinativen Aufwand verbunden. Um den Anforderungen gerecht zu werden, wäre die Implementierung oder der Ausbau der derzeit schwach bis kaum vorhandenen Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten zum Thema ‚Umgang mit Patienten mit einer mentalen Beeinträchtigung‘ wünschenswert.\n",
            "authors": [
                "Troger, M"
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            "title": "Ärztlich assistierter Suizid in medizinischer, rechtlicher und ethischer Debatte",
            "abstract": "Die vorliegende Arbeit gibt einen Überblick über die rechtliche Lage bezüglich der Sterbehilfe in den Ländern Deutschland, Österreich und der Schweiz und vergeicht diese. In Deutschland änderte sich die Gesetzeslage im November 2015, worauf detailliert eingegangen wird. Der zweite große Teil der Arbeit befasst sich mit den ethischen und moralischen Bewertungen der Sterbehilfe, insbesondere mit denen des assistierten Suizids. Ein besonderer Augenmerk liegt dabei auf der Prinzipienethik Beauchamps und Childress, sowie auf den Hauptargumentationssträngen Autonomie, Würde des Menschen, Unantastabarkeit des Lebens und Slippery Slope, die die Diskussion um die Sterbehilfe prägen. In dieser Arbeit werden oben genannte Argumente, da häufig von Fürsprechern sowie Gegnern herangezogen,  gegenüber gestellt und verglichen.\nDie Basis der Diplomarbeit ist eine Literaturrecherche mit dem Ziel einer fundierten Zu-sammenfassung relevanter Informationen bezüglich der Sterbehilfe, insbesondere um an-gehenden Medizinern eine Orientierungshilfe zur persönlichen Meinungsbildung zu bieten.\n",
            "authors": [
                "Kohl, A"
            ],
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            "title": "Behandlung des Peri/Implantatinfektes mittels Strom",
            "abstract": "\nEINLEITUNG:\nDer Peri/Implantatinfekt stellt eine gefürchtete Komplikation in der Frakturversorgung dar. Aufgrund der Ausbildung eines Biofilms beziehungsweise der Fähigkeit von Bakterien Resistenzen zu bilden, kann eine chronische Infektion oft nur mit hohem Zeit- und Kostenaufwand  behandelt werden. Die Stromtherapie könnte eine effektive Ergänzung zu der bestehenden Therapie darstellen. Im Zuge dieser Arbeit werden die verschiedenen theoretischen Grundlagen der elektrochemischen Therapie sowie die aktuellen Forschungsergebnisse dargestellt, um einen Überblick über die Möglichkeiten der Methode zu gewinnen.\n\nMATERIAL UND METHODEN:\nDiese Arbeit wurde als Literaturrecherche durchgeführt. Im Zuge der Recherche wurden die theoretischen Grundlagen aus verschiedenen Lehrbüchern, Zeitschriftenartikeln, fachbezogenen Onlineportalen und Publikationen entnommen. Die Publikationen zur Stromtherapie stammen aus den Datenbanken Pubmed, Ovid, Elsevier und Researchgate. Anschließend wurden die Publikationen durchgearbeitet, verglichen und die wichtigsten Ergebnisse in diese Literaturarbeit aufgenommen und dargestellt.\n\nERGEBNISSE:\nIn den letzten zehn Jahren wurden fünf verschiedene in vivo Studien an Tiermodellen durchgeführt. Die Versuche an Ziegen-, Hasen- und Rattenmodellen konnten jeweils signifikante Ergebnisse in der Reduktion der Bakterien aufweisen. Die Implantate wurden als Kathoden verwendet, als Anoden fungierten jeweils Elektroden, die subkutan oder epikutan platziert wurden. Zwischen den beiden Elektroden läuft eine elektrochemische Reaktion ab. Diese kann den Biofilm aufbrechen, die Adhäsion am Implantat lösen, die Kolonisation verhindern und Bakterien eradizieren. \n\nDISKUSSION:\nIn den verschiedenen Studien konnten effektiv Infektionen verhindert und vorhandene Peri/Implantatinfekte bekämpft werden. In der ersten Publikation vom Jahre 2007 von Van der Borden et al konnte die Inzidenz eines Pin-Tract Infektes durch Verwendung der Stromtherapie um 76% gesenkt werden. Die aktuellste Veröffentlichung aus dem Jahr 2016 von Nodzo et al wurde durch Kombination von Stromtherapie, Elektrolyse und Antibiose die Bakterienanzahl unter die Nachweisgrenze gesenkt. Als einzige Nebenwirkung trat in einer 21 Tage andauernden Stromtherapie im Hasenmodell eine weiße Verfärbung an den Tibiae auf. Die signifikanten Ergebnisse zeigen das Potential der Stromtherapie zur Behandlung des Peri/Implantatinfekts in der Traumatologie.\n",
            "authors": [
                "Hofer, F"
            ],
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            "title": "Operative Stabilisierungsmethoden bei rezidivierender Schulterinstabilität:\r\nEin Vergleich von Latarjet-Plastik und J-Span-Plastik",
            "abstract": "Hintergrund: Der Versuch, instabile Schultergelenke nach Schulterluxationen trotz Pfannenranddefekten oder Vorliegen einer generalisierten Bandlaxizität durch eine arthroskopische Bankart-Operation zu stabilisieren, führt häufig zu Rezidivluxationen. Knöcherne\nStabilisierungsverfahren, wie die Latarjet-Operation und die J-Span-Plastik haben\ndaher aktuell an Popularität gewonnen. In der vorliegenden Studie sind wir der Frage nachgegangen, ob bei rezidivierender Schulterinstabilität die Latarjet-Operation durch den zusätzlichen Tenodese-Effekt der J-Span-Plastik im Ergebnis überlegen ist.\nHypothese: Der zusätzliche Tenodese-Effekt der Latarjet-Operation als\nextra-anatomisches Verfahren bietet zusätzliche Stabilität und damit ein besseres\nOutcome.\nMethoden: Retrospektive Nachuntersuchung von 12 PatientInnen mit J-Span und 11 PatientInnen mit Latarjet- Operation die im Zeitraum von 01.01.2000 – 14.10.2015 im UKH Graz operiert wurden. Zur Überprüfung des Outcomes wurden sowohl objektive (Constant- und Rowe-Score) als auch subjektive Scores (DASH-, WOSI und ASES-Score) erhoben und Röntgenaufnahmen angefertigt.\nErgebnisse: In keinem der zahlreichen erhobenen Parameter konnte durchschnittlich nach 35 ± 30.6 Monaten ein signifikanter Unterschied zwischen den beiden Operationstechniken detektiert werden. 75% der untersuchten PatientInnen aus der J-Span-Gruppe erreichten ein “exzellentes” Ergebnis (Mittelwert=91,25 ± 6,5) im Rowe-Score, hingegen konnten in der Latarjet-Gruppe nur 63,63% (Mittelwert = 90,45 ± 8,11) als exzellent beurteilt werden. Die Ergebnisse der subjektiven Scores ergaben eine minimal positive Tendenz zu Gunsten des J-Spans. (DASH-Score: J-Span-Median = 1,7; Latarjet-Median = 4,16) obwohl beide Techniken in der Selbsteinschätzung durch die PatientInnen hervorragend abschnitten. Von den 5 aufgetretenen Komplikationen war ein Patient mit J-Span und drei Patienten mit Latarjet-Operation betroffen.\nDiskussion: Der in der Literatur immer angeführte Vorteil des zusätzlichen\nTenodese-Effektes der Latarjet-Technik konnte in der vorliegenden Studie nicht\ndargestellt werden. In keinem der erhobenen Scores war die J-Span-Plastik der\nLatarjet-Operation unterlegen. Der erwartete Vorteil der Latarjet-Operation hinsichtlich der Stabilisierung des instabilen Schultergelenkes konnte nicht bestätigt werden. Beide Verfahren stellen sehr gute, effektive Methoden zur Erreichung eines stabilen und funktionstüchtigen Schultergelenkes dar. Unter dem Aspekt der besseren Lösungsmöglichkeiten im Falle einer Komplikation kann die in der rezenten Literatur bestehende Präferenz für die Latarjet-Operation durch die Ergebnisse dieser Studie nicht gestützt werden.\n",
            "authors": [
                "Hofer, D"
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            "title": "Die zerebrale Amyloid-Angiopathie (CAA)\r\nRisikofaktor für kognitiven Abbau und Hirnblutungen\r\nEine diagnostische und therapeutische Herausforderung",
            "abstract": "Hintergrund: Zerebrale Mikroblutungen stellen das wesentliche morphologische Korrelat der zerebralen Amyloid-Angiopathie, einer altersassoziierten neurologischen Erkrankung, dar und unterliegen einem Pathomechanismus, der mit der Schädigung der kleinen zerebralen Gefäße einhergeht. Da sie ein Risikofaktor für Makroblutungen sind, ist es von Relevanz, deren Diagnosemöglichkeiten sowie deren Bedeutung bei Therapien, die in die Gerinnungseigenschaften des Blutes eingreifen, zu analysieren. Zerebrale Mikroblutungen werden ebenso mit einer Abnahme der Kognition und mit Demenz assoziiert, deren Ausmaß und therapeutische Folgen diskussionswürdig sind, da Minderung der Gedächtnisleistung und kognitiver Verfall häufige klinische Szenarien darstellen.\nMethoden: Diese Arbeit hat den Zweck, den gegenwärtigen Stand der Forschung über zerebrale Mikroblutungen und der zerebralen Amyloid-Angiopathie anhand einer systematischen Literaturrecherche in der elektronischen Datenbank „PubMed“ zusammenzufassen und deren klinische Konsequenzen auszuarbeiten. Publikationen der vergangenen fünf Jahre (2012-2017) werden dabei besonders berücksichtigt.\nResultate: Die Daten für diese Arbeit stammen aus über 300 Publikationen, die sowohl bedeutende als auch aktuellste Studienergebnisse inkludieren und zeigen eine hohe Prävalenz von zerebralen Mikroblutungen in der Allgemeinbevölkerung. Die für die Detektion zerebraler Mikroblutungen sensitivste Technik ist ein susceptibility-weighted imaging (SWI) mit einer Feldstärke von mindestens 3 Tesla. Alzheimerdemenz wird mit der zerebralen Amyloid-Angiopathie assoziiert, wobei hierbei die Präsenz von multiplen Mikroblutungen zu einer schnelleren Krankheitsprogression führt. Mikroblutungen erhöhen das Risiko für Makroblutungen, insbesondere in Zusammenhang mit einer Therapie mit Antikoagulantien und intravenöser Thrombolyse. Die Analyse der Daten rechtfertigt allerdings in den meisten Fällen kein Aussetzen einer medikamentösen Antikoagulation oder Lysetherapie bei PatientInnen, die hierfür indiziert sind. \nConclusio: Für Therapieentscheidungen bezüglich Antikoagulantien und medikamentöser Thrombolyse wird bei PatientInnen mit zerebralen Mikroblutungen die Miteinbeziehung möglichst vieler individueller Faktoren wie klinischer Zustand, Daten aus dem Imaging, Risikofaktoren und Genetik empfohlen. Im Zweifel wird zu einem restriktiven Vorgehen geraten.\n",
            "authors": [
                "Andersen, B"
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            "title": "Notarztrettungsdienst - Denken und Arbeiten in Prozessen",
            "abstract": "Einleitung: Die präklinische Notfallmedizin zählt zu den anspruchsvollsten Teildisziplinen der Medizin. Im innerklinischen Setting sind Prozess-, Qualitäts- und Risikomanagement wichtige Bestandteile des Ablaufes. Präklinisch finden diese nur teilweise in Form von spezifischen Handlungsanweisungen Anwendung. Jedoch fehlen Perspektiven, die den gesamten prähospitalen Notfallprozess unabhängig vom Krankheitsbild darstellen. Die Arbeit gibt einen Überblick über den Ist-Zustand sowie die Ausbildungen des Personals der deutschsprachigen Länder im Notarztrettungsdienst. Häufig angewandte etablierte Handlungsempfehlungen im innerklinischen und präklinischen Setting werden auf ihre Umsetzbarkeit in der Präklinik analysiert. Mithilfe der Methoden des Prozess-, Qualitäts- und Risikomanagements wird versucht, einen allgemein gültigen Prozess für die prähospitale Notfallmedizin zu formulieren, um dadurch eine qualitativ hochwertige Versorgung bei gleichzeitiger Risikominimierung zu schaffen.\nMethoden: Die Arbeit stellt eine Literaturrecherche dar. Mithilfe der Methoden des Qualitätsmanagements wurden die etablierten Handlungsempfehlungen analysiert. Die Prozesslandkarte sowie die Kernprozesse wurden unter Zuhilfenahme der Werkzeuge des Prozessmanagements erstellt und grafisch mit der Prozessgestaltungssoftware Adonis® dargestellt. Zudem wurden Qualitätskennzahlen erarbeitet. In einem weiteren Arbeitsschritt wurden diese einer Fehler-Ursachen und Einfluss-Analyse (FMEA) unterzogen. Darauf aufbauend wurde eine Risikolandschaft mit den relevantesten Risiken erstellt. Weiters wird die Anwendung des London-Protokolls anhand eines fiktiven Zwischenfalls demonstriert.\nErgebnis: Bezüglich der Umsetzbarkeit der Handlungsempfehlungen konnten Problemfel-der in der Strukturqualität identifiziert werden. Die erstellte Prozesslandkarte zeigt die Fak-toren, die einen Einfluss auf die prähospitale Notfallmedizin haben. Zwei Kernprozesse, die Notrufverarbeitung und der Patientenpfad, wurden genauer beschrieben. In der Struktur-FMEA konnten 18 potentielle Fehler identifiziert werden. Davon präsentierten sich zwei mit sofortigem, zwei mit kurzfristigem und drei mit mittelfristigem Handlungsbedarf. Diese wurden in einer Risikolandschaft eingetragen und genauer definiert. Das London-Protokoll zeigt beim fiktiven Zwischenfall neben den fehlerhaften Vorgängen latente Fehler auf Organisationsebene und fehlerbegünstigende Faktoren sowie Abwehrmechanismen für ein erneutes Auftreten.\nConclusio: Das prozessorientierte Denken und Arbeiten könnte dazu beitragen, Zusammenhänge im Behandlungspfad (besser) zu identifizieren, zu prüfen und kontinuierlich zu verbessern. Ob definierte Prozesse im Notarztrettungsdienst allerdings in der Lage sind, eine Steigerung der Versorgungsqualität herbeizuführen, muss mittels Outcome-Analysen und anhand definierter Qualitätskennzahlen verifiziert werden.",
            "authors": [
                "Pock, M"
            ],
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            "title": "Geriatrische Patienten auf der Intensivstation, eine retrospektive, explorative Analyse",
            "abstract": "Einleitung: In der Gesamtbevölkerung wie auch auf Intensivstationen wurde in den letzten Jahren wiederholt eine Zunahme des Anteils älterer PatientInnen beschrieben. Ziel dieser retrospektiven Studie ist es, die diesbezügliche Entwicklung auf den Intensivstationen der Universitätsklinik für Innere Medizin des LKH Graz zu erfassen.\n \nMethoden: Es wurden alle PatientInnen erfasst, die von Jänner 2007 bis Dezember 2016 auf der Medizin Intensivstation des LKH Univ.-Klinikum Graz stationär aufgenommen und behandelt wurden. Es folgte eine Aufteilung in zwei Kohorten: geriatrische PatientInnen (>80 Jahre) und 18 – 79-jährige PatientInnen. Altersverteilung, Genderaspekte, Aufenthaltsdauer, Art der Zuweisung, Hauptdiagnosegruppen und ICU Mortalität wurden mittels deskriptiver Statistik erfasst und zwischen den Altersgruppen verglichen. Für die Jahre 2010 und 2015 wurden für die geriatrische Kohorte zusätzlich zur ICU Mortalität auch Krankenhausmortalität und 1-Jahresmortalität erhoben. Der SAPS 3 Score wurde für geriatrische PatientInnen für das Jahr 2015 erfasst.\n\nErgebnisse: Im Studienzeitraum wurden insgesamt 14827 PatientInnen auf der Medizin Intensivstation des LKH Graz aufgenommen. Das jährliche PatientInnenaufkommen stieg im Studienzeitraum um 29%. Der Anteil der geriatrischen PatientInnen erhöhte sich von 16,5% auf 20,5%. Die Geschlechterverteilung zeigte in der jüngeren Kohorte einen Überhang der Männer (67,2%), während männliche Patienten in der geriatrischen Kohorte nur 42% ausmachten. Die mediane Aufenthaltsdauer zeigte keine altersabhängigen Unterschiede. Die ICU-Mortalität geriatrischer PatientInnen sank im Beobachtungszeitraum von 17,7% auf 9,9%. In den letzten Jahren konnte kein Unterschied zwischen den Alterskohorten in Bezug auf die ICU Mortalität mehr ausgemacht werden. Mehrfach aufgenommen wurden auf der Allgemeinen Intensivstation 4% der geriatrischen und 7% der jüngeren PatientInnen. Auf der Kardiologischen Intensivstation waren es 7% in der geriatrischen und 5% in der jüngeren Kohorte. Die Mortalität dieser PatientInnen mit Drehtüreffekt unterschied sich nicht wesentlich von der Gesamtmortalität. Kardiovaskuläre Erkrankungen waren in beiden Kohorten der häufigste Grund für eine Aufnahme auf die Intensivstation. Die Art der Zuweisung zeigte keine altersabhängigen Unterschiede: in beiden Kohorten wurden 2/3 der PatientInnen von Normalstationen auf die Intensivstation verlegt. So wie die ICU Mortalität sank auch die relative 1-Jahresmortalität der sehr alten PatientInnen im 5-Jahresintervall von 2010 bis 2015.\n\nSchlussfolgerung: Zusammenfassend wurden im Rahmen dieser Studie gezeigt, dass der Anteil an geriatrischen PatientInnen auf der Medizin Intensivstation an der Univ.-Klinik für Innere Medizin des LKH Graz in absoluten Zahlen und relativen Anteilen in den Jahren von 2007-2016 deutlich zunahm. Hohes Alter ging zumindest in den letzten Jahren nicht mit einer signifikant höheren ICU Mortalität einher. Daher sollte das alter per se kein Grund dafür sein, akut geriatrischen PatientInnen eine intensivmedizinische Therapie vorzuenthalten.\n",
            "authors": [
                "Dollensky, B"
            ],
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            "title": "Hormonal Changes during Orthostatic Challenge in Patients with Stroke",
            "abstract": "Background: Orthostatic intolerance is a common complication in patients with stroke. Frequent falls are the result, which often leads to severe injuries and consequently, longer periods of immobilization and hospitalization. Orthostatic intolerance can arise when there are inadequate neuro-hormonal responses to an orthostatic challenge. Therefore, it is important to assess cardiovascular, autonomic and hormonal responses to orthostatic challenge in patients with stroke. It has previously been shown that hormonal responses such as those of the novel neuro-peptide adrenomedullin increase due to orthostatic challenge in a stimulus-dependent manner, but changes in the hormone galanin only occur at the end point of cardiovascular stability leading to orthostatic intolerance. \nAims: The objective of this study was to investigate the effects of an orthostatic challenge on adrenomedullin and galanin responses in patients with a history of ischemic stroke and to see how they compared with age-matched healthy controls. We hypothesized that i) baseline adrenomedullin and galanin levels in stroke patients are higher than in healthy controls; ii) adrenomedullin and galanin levels increase due to orthostatic challenge; and iii) adrenomedullin and galanin responses during an orthostatic challenge differ in stroke versus healthy controls.\nMethods: Thirteen patients with a history of mild ischemic stroke (NIHSS = 3) and eighteen age-matched healthy controls performed a sit-to-stand test (five minutes sitting and six minutes standing period). Venous blood was sampled prior to - and at the end of - standing. \nResults: At baseline, no significant differences in plasma adrenomedullin and galanin concentrations between the two groups were seen. Furthermore, changes in posture from sitting to standing did not induce a significant change in hormonal concentrations across both groups. \nConclusions: In patients with a history of mild ischemic stroke up to one year, the baseline status of adrenomedullin and galanin was similar to healthy patients. Additionally, mild orthostatic challenge did not influence plasma adrenomedullin and galanin concentrations in patients with histories of ischemic stroke and healthy controls. Our results differ from previous observations regarding these hormones in stroke patients as we used patients with histories of stroke of up to one year.",
            "authors": [
                "Niehaus, T"
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            "title": "Evaluierung von biokompatiblen photoreaktiven Monomeren für den 3D-Druck von kieferorthopädischen Zahnschienen",
            "abstract": "Im Rahmen dieser Diplomarbeit wurde die Eignung von biokompatiblen Reaktivformulierungen für die Herstellung von transparenten kieferorthopädischen Zahnschienen mittels 3D-Druck getestet. Hierfür wurden mehrere Aspekte von auf der Thiol-In Reaktion basierenden Harzen und deren daraus entstehenden Photopolymeren untersucht. Dabei wurde der Einfluss von verschiedenen Photoinitatoren auf die Reaktionsgeschwindigkeit und den maximalen Monomerumsatz des getesteten Harzsystems evaluiert. Außerdem wurde das Migrationsverhalten von ausgewählten Photoinitiatoren und deren Einfluss auf die Färbung von den lichtgehärteten Harzen untersucht. Abschließend konnten einfache Teststrukturen durch den 3D-Druck dieser Harze mittels Stereolithographie erhalten werden.\nIn dieser Diplomarbeit konnte das große Potential der entwickelten Thiol-In Monomersysteme für den Druck von transparenten kieferorthopädischen Zahnschienen gezeigt werden. \n",
            "authors": [
                "Grießer, H"
            ],
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