List publications.

Fields

id (integer)

Primary key.

name (string)

Name of doctoral school.

emails (string[])

Contact emails.

Expansions

To activate relation expansion add the desired fields as a comma separated list to the expand query parameter like this:

?expand=<field>,<field>,<field>,...

The following relational fields can be expanded:

  • persons
  • category
  • document
  • organization_authorship

Filters

To filter for exact value matches:

?<fieldname>=<value>

Possible exact filters:

  • year
  • category
  • document
  • persons

For advanced filtering use lookups:

?<fieldname>__<lookup>=<value>

All fields with advanced lookups can also be used for exact value matches as described above.

Possible advanced lookups:

  • year: gt, gte, lt, lte
  • sci: iexact, contains, icontains, startswith, istartswith
  • pubmed: iexact, contains, icontains, startswith, istartswith
  • doi: iexact, contains, icontains, startswith, istartswith
  • pmc: iexact, contains, icontains, startswith, istartswith
  • organization_authorship: in
  • impact: isnull, gt, gte, lt, lte
  • imported: isnull, gt, gte, lt, lte, date
GET /v1/research/publication/?format=api&offset=154360&ordering=impactfactor
HTTP 200 OK
  Allow: GET, HEAD, OPTIONS
  Content-Type: application/json
  Vary: Accept
  
  {
    "count": 157186,
    "next": "https://api-test.medunigraz.at/v1/research/publication/?format=api&limit=20&offset=154380&ordering=impactfactor",
    "previous": "https://api-test.medunigraz.at/v1/research/publication/?format=api&limit=20&offset=154340&ordering=impactfactor",
    "results": [
        {
            "id": 160521,
            "title": "Rezidivrate während des stationären Aufenthalts bei chronischen chirurgisch versorgten Subduralhämatomen",
            "abstract": "Einleitung: Die chirurgische Therapie des chronischen Subduralhämatoms durchlief in den letzten Jahrzehnten eine Entwicklung von der Kraniotomie hin zu der Bohrlochtrepanation. Beide Therapiemethoden liefern gute Ergebnisse, jedoch ist die Rezidivrate in vorherigen Studien mit 5-30% sehr hoch. Ziel dieser Arbeit ist es, beide Operationsverfahren bezüglich der Charakteristika der Patientenkollektive, des generellen Verlaufes, der Komplikationsrate sowie der Mortalität zu vergleichen und etwaige Unterschiede aufzuzeigen. \n\nMaterial und Methoden: Aus den Jahren 1996, 1997, 2005 und 2006 wurden 111 konsekutive Patienten, die wegen eines cSDH chirurgische Therapie in der Universitätsklinik für Neurochirurgie Graz benötigten, retrospektiv auf ihre Krankenvorgeschichte, die Symptome, die Ätiologie, die radiologische gesicherte Ausdehnung, die intra- und postoperative Komplikationsrate, sowie die Rezidiventwicklung untersucht und dieses Informationsspektrum anschließend mit der internationalen Fachliteratur verglichen. Das Patientenkollektiv setzt sich aus  66 männlichen und 55 weiblichen Patienten im Alter von 19 bis 93 Jahren zusammen. Es wurden primär 39 Kraniotomien, 68 Bohrlochtrepanationen und 4 kombinierte Verfahren dokumentiert. \n\nErgebnisse: Von 107 vergleichbaren Operationen entwickelten 26 (24,3%) Patienten ein Rezidiv, darunter 16 (23,5%) Patienten mit primärer Bohrlochtrepanation und 10 (25,6%) Patienten mit primärer Kraniotomie. Die postoperative Komplikationsrate ist mit 22,7% (n=15)  nach einer Bohrlochtrepantion im Gegensatz zu 33,3% (n=13) nach einer Kraniotomie deutlich kleiner. Es verstarben insgesamt 2 (1,9%) Patienten – ein (2,6%) Patient nach einer Krantiomie und ein (1,5%) Patient nach einer Bohrlochtrepanation. Es zeigten sich keine signifikanten Unterschiede der beiden Gruppen in Bezug auf Rezidiventwicklung, Morbidität und Mortalität. Patienten, die eine Trepanation erhielten, waren im durchschnitt 5 Jahre älter und standen häufiger unter dem Einfluss gerinnungshemmender Medikamente (p=0,012). Die postoperative Hospitalisierungsdauer war nach einer Bohrlochtrepanation 3 Tage kürzer als nach einer Kraniotomie (p=0,004). \n \nSchlussfolgerung: Die Ergebnisse dieser Studie zeigen eine Tendenz zu einer geringeren Komplikations-, Mortalitäts- und Rezidivrate nach einer Bohrlochtrepanation. Im Gegensatz zur internationalen Literatur sind diese Ergebnisse statistisch nicht signifikant.  \nDie Bohrlochtrepanation ist aufgrund eines kürzeren Krankenhausaufenthalts und der Möglichkeit einer Lokalanästhesie der Kraniotomie vorzuziehen. Das steigende Patientenalter und die damit verbundenen Komorbiditäten erfordern weitere Studien zur Identifikation von Faktoren die eine Rezidiventwicklung verhindern können.\n\n\n",
            "authors": [
                "Schade, M"
            ],
            "year": 2017,
            "source": "Humanmedizin; [ Diplomarbeit ] Graz Medical University; 2017. pp. ",
            "category": 5,
            "document_type": 15,
            "sci": null,
            "pubmed": null,
            "doi": null,
            "pmc": null,
            "organizations": [],
            "persons": [],
            "imported": "2017-05-31T16:21:04+02:00",
            "journal": null,
            "issn": null,
            "collection_publisher": null,
            "collection_title": null,
            "edition": null,
            "university": "Graz Medical University",
            "country": "40",
            "case_report": false,
            "impactfactor": null,
            "impactfactor_year": null,
            "impactfactor_norm": null,
            "impactfactor_norm_year": null,
            "impactfactor_norm_category": null,
            "impactfactor_norm_super": null,
            "impactfactor_norm_super_year": null,
            "impactfactor_norm_super_category": null,
            "citations": null,
            "conference_name": null,
            "conference_place": null,
            "conference_international": false,
            "scientific_event": false,
            "invited_lecture": false,
            "keynote_speaker": false,
            "selected_presentation": false,
            "biobank_use": false,
            "bmf_use": false,
            "zmf_use": false,
            "local_affiliation": false
        },
        {
            "id": 160522,
            "title": "Reduktion Ureter-assoziierter Komplikationen durch intraoperative Schienung des Ureters",
            "abstract": "Einleitung:\r\nSeit 2014 ist eine intraoperative Schienung des Ureters mittels Double-J-Stent bei Nierentransplantationen am LKH Universitätsklinikum Graz Standard. Die Schienung wird durchgeführt, um urologische Komplikationen wie zum Beispiel Leckagen oder Stenosen des Ureters zu vermeiden. Daher stellt sich in dieser Studie die Frage, ob eine Schienung mit einem JJ-Stent tatsächlich die Anzahl der urologischen Komplikationen vermindert.\r\nPatientInnen und Methoden: \r\nEs handelt sich um eine retrospektive Studie mit 210 NierentransplantatempfängerInnen am LKH Universitätsklinikum Graz vom 11. Dezember 2009 bis 04. Oktober 2014. Der Beobachtungszeitraum beträgt 60 Tage post-operativ. Insgesamt wurde der JJ-Stent bei 124 Transplantationen intraoperativ eingesetzt, 17 PatientInnen wurden postoperativ geschient, und 86 PatientInnen erhielten keine Schienung.\r\nErgebnis: \r\nUnsere Studie zeigt keine signifikante Abnahme an Ureter-assoziierten Komplikationen oder Zunahme von Harnwegsinfektionen im Zusammenhang mit der intraoperativen JJ-Stent-Implantation. Es ergab sich ein relatives Risiko für UAKs von 1,344 (95 %-CI 0,970-1,862) und für HWIs von 1,127 (95 %-CI 0,799-1,590). Von diesen UAKs stellten 15,96 % schwere dar, die restlichen 84,04 % entfielen auf leichte Formen. Die häufigsten Keime unserer PatientInnen waren Enterokokken und E. coli.\r\nSchlussfolgerung: \r\nUnsere Ergebnisse über die Häufigkeit von Ureter-assoziierten Komplikationen im Zusammenhang mit JJ-Stents decken sich nicht mit gängigen Studien, welche eine Abnahme von UAKs bei geschienten PatientInnen zeigen. Gleichzeitig zeigte unsere Studie keinen signifikanten Anstieg der HWIs bei gestenteten PatientInnen.\r\n",
            "authors": [
                "Lustig, V"
            ],
            "year": 2017,
            "source": "Humanmedizin;  [ Diplomarbeit/Master Thesis (UNI) ] Graz Medical University; 2017. pp.32. ",
            "category": 5,
            "document_type": 15,
            "sci": null,
            "pubmed": null,
            "doi": null,
            "pmc": null,
            "organizations": [],
            "persons": [],
            "imported": "2017-05-31T16:21:04+02:00",
            "journal": null,
            "issn": null,
            "collection_publisher": null,
            "collection_title": null,
            "edition": null,
            "university": "Graz Medical University",
            "country": "40",
            "case_report": false,
            "impactfactor": null,
            "impactfactor_year": null,
            "impactfactor_norm": null,
            "impactfactor_norm_year": null,
            "impactfactor_norm_category": null,
            "impactfactor_norm_super": null,
            "impactfactor_norm_super_year": null,
            "impactfactor_norm_super_category": null,
            "citations": null,
            "conference_name": null,
            "conference_place": null,
            "conference_international": false,
            "scientific_event": false,
            "invited_lecture": false,
            "keynote_speaker": false,
            "selected_presentation": false,
            "biobank_use": false,
            "bmf_use": false,
            "zmf_use": false,
            "local_affiliation": false
        },
        {
            "id": 160523,
            "title": "Indikationen und Outcome des Linksherzohrverschlusses als Thromboembolie-Prophylaxe bei Patienten mit non-valvulärer Vorhofflimmerarrhythmie - eine Single-Center Erfahrung und Literaturübersicht",
            "abstract": "Hintergrund: \nBei Patienten die an einer Vorhofflimmerarrhythmie leiden und die einer antikoa-gulativen Therapie bedürfen, ist der Linksherzohrverschluss (Left atrial appendage occlusion, LAAC) laut den neuesten ESC-Guidelines eine etablierte Behandlungsalternative bei Auftreten von schweren Blutungen, ischämischen Insulten trotz Antikoagulation, fehlender Therapieadhärenz und erhöhtem Blutungsrisiko. Die Indikationen für den Herzohrverschluss sind heterogen und es besteht wenig Evidenz für das post-prozedurale Management und dem Erfolg dieser Therapie in diesen Patienten. Zusätzlich gibt es derzeit nur eine limitierte Anzahl an Zentren die über den klinischen Erfolg und die Indikationen berichteten. \n\nMethoden: \nUnser Ziel war es die Indikationen für und den klinischen Erfolg in Patienten, die sich einem Linksherzohrverschluss in unseren Tertiärzentrum unterzogen, zu untersuchen.\n\nErgebnisse: \n23 Patienten (43% weiblich) unterzogen sich 23 LAAC-Prozeduren. Das mittlere Alter ± Standardabweichung lag bei 75 ± 4 Jahren, der mittlere CHA2DS2VASc-Score bei 5,2 ± 1,5 und der mittlere HAS-BLED-Score bei 4,3 ± 1. Als Indikationen für den Linksherzohrverschluss wurde bei 19 Patienten (83%) eine schwere Blu-tung, in einem (4%) Patienten ein thromboembolisch bedingter Insult und in 3 (13%) Patienten eine Kontraindikation für antikoagulative Therapien oder andere Gründe angegeben.\nIn einem Fall musste die Prozedur aufgrund eines zu kleinen Herzohres abgebrochen werden. Es wurden 16 Watchman Occluder (Boston Scientific) und 6 Amplatzer Cardiac Plugs implantiert. Die Visualisierung während der Prozedur erfolgte mittels TEE. Es traten keine schweren Komplikationen auf. Die periproze-durale Aufenthaltsdauer im Krankenhaus betrug 4,1 Tage (Reichweite 2-17). Das Follow-up dauerte im Mittel 256 Tage (Median 100, Reichweite 1-1435) und er-reichte kumulative 14,5 Patientenjahre.\nIn 96% der Fälle war die Implantation erfolgreich. In 36% trat ein minimaler Resi-dualfluss (<5mm) in das linke Herzohr auf und in 0% ein signifikanter Residual-fluss von =5mm. Während des Follow-up Zeitraumes erlitt eine Patientin einen embolischen Insult, womit sich eine Inzidenzrate von 1/14,5 Patientenjahren für embolische Insulte ergibt. Es wurde kein einheitliches Schema für die Antikoagulation im Follow-up Zeitraum verwendet.\n\nConclusio: \nDie Auswertung der Daten zeigt, dass der Linksherzohrverschluss eine sichere und effektive Therapieoption für Patienten mit Vorhofflimmern, die ein hohes Blutungsrisiko oder Insulte trotz bestehender Antikoagulation aufweisen, ist.\n",
            "authors": [
                "Sieghartsleitner, R"
            ],
            "year": 2017,
            "source": "Humanmedizin; [ Diplomarbeit ] Graz Medical University; 2017. pp. 76",
            "category": 5,
            "document_type": 15,
            "sci": null,
            "pubmed": null,
            "doi": null,
            "pmc": null,
            "organizations": [
                "160523-14083"
            ],
            "persons": [],
            "imported": "2017-05-31T16:21:04+02:00",
            "journal": null,
            "issn": null,
            "collection_publisher": null,
            "collection_title": null,
            "edition": null,
            "university": "Graz Medical University",
            "country": "40",
            "case_report": false,
            "impactfactor": null,
            "impactfactor_year": null,
            "impactfactor_norm": null,
            "impactfactor_norm_year": null,
            "impactfactor_norm_category": null,
            "impactfactor_norm_super": null,
            "impactfactor_norm_super_year": null,
            "impactfactor_norm_super_category": null,
            "citations": null,
            "conference_name": null,
            "conference_place": null,
            "conference_international": false,
            "scientific_event": false,
            "invited_lecture": false,
            "keynote_speaker": false,
            "selected_presentation": false,
            "biobank_use": false,
            "bmf_use": false,
            "zmf_use": false,
            "local_affiliation": false
        },
        {
            "id": 160524,
            "title": "Chirurgische versus interventionelle Behandlung zerebraler Aneurysmen - eine retrospektive Studie",
            "abstract": "Einleitung – Die beiden Therapieoptionen für zerebrale Aneurysmen, neurochirurgisch und endovaskulär, sollen einander gegenübergestellt werden. Für Aneurysmen im hinteren Kreislauf gibt es in der Literatur eine deutliche Empfehlung zur endovaskulären Therapie, für Aneurysmen im vorderen Kreislauf liegen derartige Ergebnisse noch nicht vor. Es stellt sich nun die Frage, welche Therapiemodalität unter welchen Umständen (Patientenalter, Aneurysmagröße, Lokalisation) zu bevorzugen ist und welche Therapieoption eher mit Komplikationen vergesellschaftet ist. Diese Fragestellung ist außerdem von entscheidender Bedeutung für die Ausbildung in der neurovaskulären Chirurgie.\n\nMaterial und Methoden – Es wurde eine ausführliche Literaturrecherche zu dem Thema durchgeführt und die Ergebnisse mit den Patientendaten an der Universitätsklinik Graz aus den Jahren 2010 – 2014 verglichen (212 Aneurysmen neurochirurgisch, 238 endovaskulär therapiert). In den Therapiegruppen wurden die Parameter Mortalität, Morbidität und die Inzidenz von Komplikationen (Nachblutung, Rezidiv, Halsrest, Vasospasmus, Hydrozephalus) gegenübergestellt.\n\nErgebnisse – In den großen Studien wird in der Langzeitbeobachtung kein Unterschied zwischen den Behandlungsmethoden beschrieben, das klinische Outcome ist vergleichbar. Rezidive und Nachblutungen sind nach endovaskulärer Therapie häufiger. Aneurysmen der A. cerebri media profitieren von der neurochirurgischen Therapie unabhängig von Patientenalter und Aneurysmagröße. Die Ergebnisse der retrospektiven Datenanalyse sind vergleichbar. Nachbehandlungen (p < 0,0001) und Nachblutungen (p = 0,02) treten vermehrt nach endovaskulärer Therapie auf. \n\nDiskussion – Die neurochirurgische Therapie ist eine gute Behandlungsmethode für Aneurysmen im vorderen Kreislauf, vor allem wenn sie an der A. cerebri media lokalisiert sind oder eine intrazerebrale Blutung vorliegt. Bei jungen Patienten/Patientinnen oder einer Aneurysmagröße unter 3 mm ist das Clipping dem Coiling überlegen.\n",
            "authors": [
                "Haidegger, M"
            ],
            "year": 2017,
            "source": "Humanmedizin; [ Diplomarbeit ] Graz Medical University; 2017. pp. ",
            "category": 5,
            "document_type": 15,
            "sci": null,
            "pubmed": null,
            "doi": null,
            "pmc": null,
            "organizations": [],
            "persons": [],
            "imported": "2017-05-31T16:21:04+02:00",
            "journal": null,
            "issn": null,
            "collection_publisher": null,
            "collection_title": null,
            "edition": null,
            "university": "Graz Medical University",
            "country": "40",
            "case_report": false,
            "impactfactor": null,
            "impactfactor_year": null,
            "impactfactor_norm": null,
            "impactfactor_norm_year": null,
            "impactfactor_norm_category": null,
            "impactfactor_norm_super": null,
            "impactfactor_norm_super_year": null,
            "impactfactor_norm_super_category": null,
            "citations": null,
            "conference_name": null,
            "conference_place": null,
            "conference_international": false,
            "scientific_event": false,
            "invited_lecture": false,
            "keynote_speaker": false,
            "selected_presentation": false,
            "biobank_use": false,
            "bmf_use": false,
            "zmf_use": false,
            "local_affiliation": false
        },
        {
            "id": 160525,
            "title": "Vergleich der H2-Atemtestwerte und Symptome bei Testung auf Fruktose- und Laktoseintoleranz",
            "abstract": "Einführung: Blähungen, Bauchschmerzen und Diarrhoe werden mittels H2-Atemtest (Laktose, Fruktose) abgeklärt. Bei positivem Ergebnis wird eine Diät empfohlen. Aktuelle Richtlinien fordern zusätzlich zur H2-Messung auch die Symptomerfassung, um die Therapierelevanz beurteilen zu können.\nIn einem konsekutiven PatientInnengut, welches zum Laktose- und/oder Fruktose-Atemtest zugewiesen worden war, wurde retrospektiv der Zusammenhang zwischen Malabsorption und Symptomen nach Einnahme von Laktose oder Fruktose ermittelt.\n\nMethode: H2-Atemmessungen und Symptomdokumentation (Skala 0–5) wurden nach einem standardisierten Protokoll vor und nach Gabe von 30g Fruktose oder 50g Laktose über bis zu 240min durchgeführt. Eine Malabsorption (Laktose: LM; Fruktose: FM) wurde als H2-Anstieg über den Ausgangswert von =20ppm definiert, eine Intoleranz (Laktose: LIT; Fruktose: FIT) als Symptomanstieg über den Ausgangswert um =2. Die H2-Nonekretorrate in unserem PatientInnengut beträgt 17%. Zur Evaluierung des H2-Atemtests und des Therapieerfolgs wurden intolerante PatientInnen telefonisch nach einem definierten Fragebogen befragt.\n\nErgebnisse: Von 1.4.2009 bis 31.08.2014 wurden 344 PatientInnen zum Fruktose-Atemtest (Alter: 39±14J, 257 Frauen, 87 Männer) und 497 PatientInnen zum Laktose-Atemtest (Alter: 37±15J, 358 Frauen, 139 Männer) zugewiesen.\nDer Zusammenhang zwischen Symptomen und Malabsorptionsnachweis nach Fruktose- oder Laktose-Belastung ist schwach. Dies kann nicht ausreichend durch die H2-Nonekretorenrate erklärt werden.\n• 28% der PatientInnen mit LM haben keine LIT\n• 47% der PatientInnen mit FM haben keine FIT\n• 43% der PatientInnen mit LIT haben keine LM\n• 62% der PatientInnen mit FIT haben keine FM\nNur ein geringer Teil der PatientInnen entwickelte 240min nach Kohlenhydratgabe eine Intoleranz (1,6% bei FIT bzw. 3,7% bei LIT) bzw. eine Malabsorption (1,1% bei FM bzw. 2,7% bei LM).\n\nSchlussfolgerung: Die Ergebnisse des H2-Atemtests sind ein schlechter Vorhersageparameter für Symptome nach Laktose- oder Fruktosegabe. Nur wenn der Atemtest durch Symptommessungen ergänzt (oder ersetzt?) wird, kann die Diätberatung zielgerichtet für jene PatientInnen erfolgen, die Symptome nach Belastung mit Fruktose oder Laktose haben - unabhängig von nachgewiesener Malabsorption. Die Dauer des Atemtest kann aufgrund der Ergebnisse ohne nennenswerten Sensitivitätsverlust von 240min auf 180min reduziert werden.",
            "authors": [
                "Papula, C"
            ],
            "year": 2017,
            "source": "Humanmedizin; [ Diplomarbeit ] Graz Medical University; 2017. pp. ",
            "category": 5,
            "document_type": 15,
            "sci": null,
            "pubmed": null,
            "doi": null,
            "pmc": null,
            "organizations": [],
            "persons": [],
            "imported": "2017-05-31T16:21:04+02:00",
            "journal": null,
            "issn": null,
            "collection_publisher": null,
            "collection_title": null,
            "edition": null,
            "university": "Graz Medical University",
            "country": "40",
            "case_report": false,
            "impactfactor": null,
            "impactfactor_year": null,
            "impactfactor_norm": null,
            "impactfactor_norm_year": null,
            "impactfactor_norm_category": null,
            "impactfactor_norm_super": null,
            "impactfactor_norm_super_year": null,
            "impactfactor_norm_super_category": null,
            "citations": null,
            "conference_name": null,
            "conference_place": null,
            "conference_international": false,
            "scientific_event": false,
            "invited_lecture": false,
            "keynote_speaker": false,
            "selected_presentation": false,
            "biobank_use": false,
            "bmf_use": false,
            "zmf_use": false,
            "local_affiliation": false
        },
        {
            "id": 160526,
            "title": "Effects of Lysophosphatidic Acid on Microglia Function",
            "abstract": "Microglia, the immunocompetent cells of the CNS, rapidly respond to brain injury and disease, alter their morphology, migrate towards the damaged tissue and play an important role in CNS regeneration. Extrinsic signals determine whether microglia acquire - depending on disease context - a beneficial or detrimental phenotype. Classically activated (M1) microglia synthesize pro inflammatory factors that inflict neuronal damage, while the production of trophic and anti-inflammatory factors by M2 microglia can support neuronal survival and regeneration. Under chronic inflammation, as observed in many neurodegenerative diseases, microglia are characterized by overactivation, dysfunction, secretion of pro inflammatory factors and neuronal toxicity. Their crucial role in brain homeostasis makes these cells potential therapeutic targets, which necessitate a thorough understanding of polarization cascades, and pathways that modulate their function. \nThere is growing appreciation that the pathogenesis of many diseases is linked to dysregulated LPA signaling. LPA is a mixture of saturated or unsaturated acyl/alkyl residues esterified at the sn-1 or sn-2 position that are present in biological fluids including CSF. The majority of LPA is produced through autotaxin (ATX)-dependent cleavage of lysophosphatidylcholine and LPA signaling is mediated via six LPA receptors (LPAR1-6) that are all expressed in the brain. LPA has diverse biological functions mediated by downstream signaling through the different receptors. These receptors play prominent role in the central nervous system, and signaling is amplified at sites of inflammation where LPA concentrations are increased.\nThe results of the present study provide evidence that LPA is a potent regulator of microglia biology and function. Increased LPA levels, as observed under inflammatory conditions, affected microglial morphology and promoted the migrational response. The LPA/LPAR5/PKD axis regulated the expression of migratory genes indicating possible downstream targets via which LPA signaling controls microglia chemotaxis. In addition, LPA promoted am M1-like phenotype in microglia. I observed elevated secretion of pro inflammatory mediators such as cytokines, chemokines, NO, and ROS, increased expression of M1 markers and microglia-mediated neurotoxicity. Pharmacological inhibition of the LPAR5/PKD/JNK axis significantly decreased the expression of these pro-inflammatory factors and abolished the LPA-induced activation of pro-inflammatory transcription factors, unraveling possible transcription programs that are involved in LPA-induced inflammatory response of microglia cells. \nThe outcome of this study comprises of an important step towards a better understanding of LPA-mediated effects on the immune cells of the CNS. The results obtained during my PhD thesis should foster the study of LPA signaling and its impact on microglia function in the diseased brain. Interference with different members of the LPA signaling pathway, depending on the context of disease, may unravel possible new targets for modulating neuroinflammation that, until now, were not considered.",
            "authors": [
                "Plastira, I"
            ],
            "year": 2017,
            "source": "PhD-Studium (Doctor of Philosophy); Humanmedizin; [ Dissertation ] Graz Medical University; 2017. pp. 171",
            "category": 5,
            "document_type": 16,
            "sci": null,
            "pubmed": null,
            "doi": null,
            "pmc": null,
            "organizations": [
                "160526-14013"
            ],
            "persons": [],
            "imported": "2017-05-31T16:21:04+02:00",
            "journal": null,
            "issn": null,
            "collection_publisher": null,
            "collection_title": null,
            "edition": null,
            "university": "Graz Medical University",
            "country": "40",
            "case_report": false,
            "impactfactor": null,
            "impactfactor_year": null,
            "impactfactor_norm": null,
            "impactfactor_norm_year": null,
            "impactfactor_norm_category": null,
            "impactfactor_norm_super": null,
            "impactfactor_norm_super_year": null,
            "impactfactor_norm_super_category": null,
            "citations": null,
            "conference_name": null,
            "conference_place": null,
            "conference_international": false,
            "scientific_event": false,
            "invited_lecture": false,
            "keynote_speaker": false,
            "selected_presentation": false,
            "biobank_use": false,
            "bmf_use": false,
            "zmf_use": false,
            "local_affiliation": false
        },
        {
            "id": 160527,
            "title": "TEDDY-Studie: Identifikation von Umwelt und genetischen Faktoren und deren Interaktion in der Entstehung der Autoimmunität des Typ 1 Diabetes – was haben wir bereits gelernt?",
            "abstract": "Hintergrund\nTyp 1 Diabetes (T1D) ist eine der häufigsten pädiatrischen Stoffwechselerkrankungen und zeigt bei Kindern = 5 Jahre eine starke Inzidenzzunahme von 3-5% jährlich. Die Studie ‚The Environmental Determinants of Diabetes in the Young’ (TEDDY) untersucht den Einfluss von Umweltfaktoren auf die Ätiopathogenese des T1D bei genetisch prädisponierten Kindern. Zwischen 2004 und 2010 wurden 8.668 Kinder aus Deutschland, Finnland, Schweden und den USA in die Kohorte aufgenommen und bis zu ihrem 15. Lebensjahr regelmäßig untersucht. Es wurden über 2 Millionen Blutproben, 500.000 Fragebögen sowie 46.000 Harnproben gesammelt. Diese Diplomarbeit soll einen Überblick über die bereits publizierten Daten der Studie verschaffen.\n\nMaterial und Methoden\nMithilfe der wissenschaftlichen Datenbank PubMed erfolgte eine Literaturrecherche. Berücksichtigt wurden nur Englisch verfasste, bis November 2016 veröffentlichte Publikationen. Dabei wurden 50 Papers in dieser Diplomarbeit bearbeitet und nach Studiendesign/Rekrutierung, Genetik, Infektionen, Darmmikrobiom, Ernährung, Diagnostik des T1D sowie Zöliakie gruppiert. \n\nErgebnisse \nIn der TEDDY-Studie wurden einerseits wertvolle Erfahrungen zur Rekrutierung und Studienabbrüchen im Rahmen von langen Observationsstudien gemacht und andererseits länderspezifische Unterschiede in der Genetik und Ernährungsgewohnheiten festgestellt. Die Serokonversion von Inselzellantikörpern zeigte in den ersten zwei Lebensjahren einen Gipfel und das Risiko für T1D steigt mit multiplen Autoantikörpern, wobei eine diabetische Ketoazidose bei T1D Manifestation unter Studienbedingungen geringer war.\n\nSchlussfolgerungen \nIn der TEDDY-Studie wurde deutlich, dass nicht jedes Kind mit einer genetischen Prädisposition automatisch an einem T1D erkrankt und die Erforschung der Umweltfaktoren wichtig ist, um ein besseres Verständnis über die Ätiopathogenese des T1D zu erhalten. Mit diesen Forschungsergebnissen könnten dann neue Therapiemaßnahmen zur Prävention des T1D entwickelt werden. \n",
            "authors": [
                "Gorski, S"
            ],
            "year": 2017,
            "source": "Humanmedizin; [ Diplomarbeit ] Graz Medical University; 2017. pp. ",
            "category": 5,
            "document_type": 15,
            "sci": null,
            "pubmed": null,
            "doi": null,
            "pmc": null,
            "organizations": [],
            "persons": [],
            "imported": "2017-05-31T16:21:04+02:00",
            "journal": null,
            "issn": null,
            "collection_publisher": null,
            "collection_title": null,
            "edition": null,
            "university": "Graz Medical University",
            "country": "40",
            "case_report": false,
            "impactfactor": null,
            "impactfactor_year": null,
            "impactfactor_norm": null,
            "impactfactor_norm_year": null,
            "impactfactor_norm_category": null,
            "impactfactor_norm_super": null,
            "impactfactor_norm_super_year": null,
            "impactfactor_norm_super_category": null,
            "citations": null,
            "conference_name": null,
            "conference_place": null,
            "conference_international": false,
            "scientific_event": false,
            "invited_lecture": false,
            "keynote_speaker": false,
            "selected_presentation": false,
            "biobank_use": false,
            "bmf_use": false,
            "zmf_use": false,
            "local_affiliation": false
        },
        {
            "id": 160528,
            "title": "Dupuytren’sche Kontraktur: \r\nStellenwert der Kollagenase Clostridium hystolyticum-Behandlung in Österreich",
            "abstract": "Die Behandlung des Morbus Dupuytren, einer Fibromatose der Hand mit unphysiologischer Myofibroblastenproliferation, ist seit Jahrzehnten Bestand zahlreicher Studien und Arbeiten. Zum heutigen Zeitpunkt ist die chirurgische Intervention, allen voran die Fasziektomie, der State of the Art. Aber auch zahlreiche konservative, nicht-operative Behandlungsmethoden sind und waren Teil der Forschung. Von diesen erweist sich besonders die Behandlung mit Kollagenase Clostridium Hystolyticum als vielversprechend. Seit ihrer Einführung im Jahr 2010 erfährt die Behandlung mit diesem Enzym unter dem Handelsnamen Xiapex einen stetigen Anstieg. \nZiel dieser Arbeit, ist die Erhebung des derzeitigen Standes dieser Behandlungsmethode, dem Stellenwert der Behandlung mit Xiapex in Österreich. \nMethoden: \nIm Auftrag der Klinischen Abteilung fu¨r Plastische, A¨sthetische und Rekonstruktive Chirurgie des Univ.-Klinikums Graz unter der Leitung von Univ. Prof. Dr. Lars-Peter Kamolz wurde ein Fragebogen an Abteilungen sowie Ärztinnen und Ärzte in Österreich ausgesendet, die die Behandlung der Dupuytren’schen Kontraktur zu ihrem Behandlungsgebiet zählen. Anhand dieser ExpertInnenbefragung wurden Daten zur Behandlung bezüglich Behandlungsschemen, Komplikationen, Outcome etc. erhoben. \nErgebnisse:\nDie Daten der ab Februar 2016 ausgesendeten Fragebögen wurden bis Jänner 2017 ausgewertet. 100% der ÄrztInnen bezeichneten demnach die Behandlung mit Xiapex als „wichtigen Bestandteil“ in der Behandlung des Morbus Dupuytren. 85% zufolge ist der Behandlungserfolg im MCP-Gelenk am größten. Unter anderem gaben 85% an, dass die Behandelten nach der Therapie mit Xiapex im Durchschnitt fru¨her wieder arbeitsfa¨hig wären als operierte PatientInnen. Trotz größtenteils zufriedenstellender Ergebnisse wünschen sich 30% der Befragten zusätzliche Studien zur Behandlung des Morbus Dupuytren mit Klostridium Hystolytikum bzw. Xiapex.\nConclusio:\nTrotz der relativ geringen Antwortrate bzw. Fragebogen-TeilnehmerInnen lässt sich in der vorliegenden Arbeit ein gewisser Trend in der Behandlung des Morbus Dupuytren mit Xiapex erkennen. Er bestätigt für diese Behandlungstechnik eine eindeutige Daseinsberechtigung. Gleichzeitig existiert ein großer Ruf nach weiteren Studien zu diesem Thema. \n",
            "authors": [
                "Altziebler, J"
            ],
            "year": 2017,
            "source": "Humanmedizin; [ Diplomarbeit ] Graz Medical University; 2017. pp. 91",
            "category": 5,
            "document_type": 15,
            "sci": null,
            "pubmed": null,
            "doi": null,
            "pmc": null,
            "organizations": [],
            "persons": [],
            "imported": "2017-05-31T16:21:04+02:00",
            "journal": null,
            "issn": null,
            "collection_publisher": null,
            "collection_title": null,
            "edition": null,
            "university": "Graz Medical University",
            "country": "40",
            "case_report": false,
            "impactfactor": null,
            "impactfactor_year": null,
            "impactfactor_norm": null,
            "impactfactor_norm_year": null,
            "impactfactor_norm_category": null,
            "impactfactor_norm_super": null,
            "impactfactor_norm_super_year": null,
            "impactfactor_norm_super_category": null,
            "citations": null,
            "conference_name": null,
            "conference_place": null,
            "conference_international": false,
            "scientific_event": false,
            "invited_lecture": false,
            "keynote_speaker": false,
            "selected_presentation": false,
            "biobank_use": false,
            "bmf_use": false,
            "zmf_use": false,
            "local_affiliation": false
        },
        {
            "id": 160530,
            "title": "Schmerz bei Alzheimerpatientinnen und Alzheimerpatienten,\r\nSystematischer Review über Schmerzerfassungsinstrumente bei Morbus Alzheimer",
            "abstract": "Einführung: \nMorbus Alzheimer stellt die häufigste Form der Demenz dar. Mit zunehmender Progression der kognitiv beeinträchtigenden Erkrankung kommt es in weiterer Folge auch zu einer Einschränkung Schmerz kundzutun. Die Schmerzerfahrung basiert auf einer adäquaten Integration aller Schmerzaspekte. Aufgrund der typischen Neuropathologie mit Hauptaffektion des medialen Schmerzsystems, bleibt die Schmerzschwelle unverändert, wobei die Schmerztoleranz sich erhöht. Eine seltenere Schmerzäußerung sowie ein signifikant geringerer Gebrauch von Schmerzmedikamenten stellen die Herausforderungen für ein treffendes Schmerzmanagement dar. Ziel dieses Reviews ist es, Tools zu identifizieren, die sich spezifisch mit der Schmerzerfassung sowie dem Assessment des Diskomforts und der Lebensqualität bei Alzheimerpatientinnen und Alzheimerpatienten auseinander gesetzt haben. \n\nMethodik: \nDiese systematische Übersichtsarbeit basiert auf einer strukturierten Literaturrecherche in der wissenschaftlichen Datenbank PubMed. Die vorhandene Literatur wurde nach speziell für Morbus Alzheimer Patientinnen und Patienten vorhandenen Assessmentinstrumente zur Erfassung von Schmerzen, des Diskomforts und der Lebensqualität untersucht und deren psychometrischen Qualitäten erhoben. \n\nResultate: \nDie Selbstbeurteilungsskalen CAS for the assessment of pain affect/intensity, VVAS, HVAS und die VRS zur Erfassung des Schmerzes weisen eine reliable Anwendbarkeit bei milder Alzheimer Demenz auf. Mit zunehmenden kognitiven Beeinträchtigungen nimmt das Verständnis der Selbsteinschätzungsskalen ab. Die psychometrischen Eigenschaften von Fremdbeurteilungsskalen sind zumeist nicht vollständig erhoben und nur wenige erweisen sich als valide und reliable. Zu den Schmerzerfassungsskalen, welche bei Morbus Alzheimer zur Anwendung herangezogen werden können, zählen PAINAD (BESD), PACSLAC, Doloplus-2, CNPI und der Abbey PS. Das ADD Protokoll, der DS-DAT und die DBS stellen Möglichkeiten zur Erfassung des Diskomforts dar, während der QoL-AD, der ADRQL und der NHP der Erhebung beziehungsweise Überprüfung der Lebensqualität bei Alzheimerpatientinnen und Alzheimerpatienten dienen. \n\nDiskussion: \nJe nach Art der Demenz gibt es Unterschiede in der Neuropathologie. Basierend auf dieser Tatsache ist die Schmerzwahrnehmung und Expression verändert. Eine Heterogenität der vaskulären Demenz, sowie eine Erhöhung der Schmerzschwelle und –toleranz bei frontotemporaler Demenz sind zu verzeichnen und daher bei der Erhebung zu beachten. Zusammenfassend sei an dieser Stelle erwähnt, dass es im Kleinen Skalen gibt, die bei Alzheimerpatientinnen und Alzheimerpatienten zur Anwendung herangezogen werden können, auch wenn deren zumeist mangelhafte Validität und Reliabilität Anlass für weiterführende Forschung bietet. \n",
            "authors": [
                "Großschädl, K"
            ],
            "year": 2017,
            "source": "Humanmedizin; [ Diplomarbeit ] Graz Medical University; 2017. pp. ",
            "category": 5,
            "document_type": 15,
            "sci": null,
            "pubmed": null,
            "doi": null,
            "pmc": null,
            "organizations": [],
            "persons": [],
            "imported": "2017-05-31T16:21:04+02:00",
            "journal": null,
            "issn": null,
            "collection_publisher": null,
            "collection_title": null,
            "edition": null,
            "university": "Graz Medical University",
            "country": "40",
            "case_report": false,
            "impactfactor": null,
            "impactfactor_year": null,
            "impactfactor_norm": null,
            "impactfactor_norm_year": null,
            "impactfactor_norm_category": null,
            "impactfactor_norm_super": null,
            "impactfactor_norm_super_year": null,
            "impactfactor_norm_super_category": null,
            "citations": null,
            "conference_name": null,
            "conference_place": null,
            "conference_international": false,
            "scientific_event": false,
            "invited_lecture": false,
            "keynote_speaker": false,
            "selected_presentation": false,
            "biobank_use": false,
            "bmf_use": false,
            "zmf_use": false,
            "local_affiliation": false
        },
        {
            "id": 160531,
            "title": "Erste operative Schritte.",
            "abstract": null,
            "authors": [
                "Tomazic, PV"
            ],
            "year": 2017,
            "source": "16. Jahrestagung der Deutschen Akademie für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e.V.; MAI 24-27, 2017; Erfurt, DEUTSCHLAND. 2017. ",
            "category": 3,
            "document_type": null,
            "sci": null,
            "pubmed": null,
            "doi": null,
            "pmc": null,
            "organizations": [
                "160531-14066"
            ],
            "persons": [],
            "imported": "2017-05-31T16:54:05+02:00",
            "journal": null,
            "issn": null,
            "collection_publisher": null,
            "collection_title": null,
            "edition": null,
            "university": null,
            "country": null,
            "case_report": false,
            "impactfactor": null,
            "impactfactor_year": null,
            "impactfactor_norm": null,
            "impactfactor_norm_year": null,
            "impactfactor_norm_category": null,
            "impactfactor_norm_super": null,
            "impactfactor_norm_super_year": null,
            "impactfactor_norm_super_category": null,
            "citations": null,
            "conference_name": true,
            "conference_place": true,
            "conference_international": true,
            "scientific_event": true,
            "invited_lecture": true,
            "keynote_speaker": false,
            "selected_presentation": false,
            "biobank_use": false,
            "bmf_use": false,
            "zmf_use": false,
            "local_affiliation": true
        },
        {
            "id": 160532,
            "title": "Arteria ethmoidalis anterior und Arteria sphenopalatina.",
            "abstract": null,
            "authors": [
                "Tomazic, PV"
            ],
            "year": 2017,
            "source": "16. Jahrestagung der Deutschen Akademie für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e.V.; MAI 24-27, 2017; Erfurt, DEUTSCHLAND. 2017. ",
            "category": 3,
            "document_type": null,
            "sci": null,
            "pubmed": null,
            "doi": null,
            "pmc": null,
            "organizations": [
                "160532-14066"
            ],
            "persons": [],
            "imported": "2017-05-31T16:55:27+02:00",
            "journal": null,
            "issn": null,
            "collection_publisher": null,
            "collection_title": null,
            "edition": null,
            "university": null,
            "country": null,
            "case_report": false,
            "impactfactor": null,
            "impactfactor_year": null,
            "impactfactor_norm": null,
            "impactfactor_norm_year": null,
            "impactfactor_norm_category": null,
            "impactfactor_norm_super": null,
            "impactfactor_norm_super_year": null,
            "impactfactor_norm_super_category": null,
            "citations": null,
            "conference_name": true,
            "conference_place": true,
            "conference_international": true,
            "scientific_event": true,
            "invited_lecture": true,
            "keynote_speaker": false,
            "selected_presentation": false,
            "biobank_use": false,
            "bmf_use": false,
            "zmf_use": false,
            "local_affiliation": true
        },
        {
            "id": 117490,
            "title": "Chronic diarrhea of unknown origin.",
            "abstract": null,
            "authors": [
                "Read, NW",
                "Krejs, GJ",
                "Read, MG",
                "Santa Ana, CA",
                "Morawski, SG",
                "Fordtran, JS"
            ],
            "year": 1980,
            "source": "Gastroenterology. 1980; 78(2):264-271",
            "category": 1,
            "document_type": 1,
            "sci": "ISI:A1980JB49700011",
            "pubmed": "7350049",
            "doi": null,
            "pmc": null,
            "organizations": [],
            "persons": [
                "117490-51534-6"
            ],
            "imported": "2012-02-15T01:00:00+01:00",
            "journal": "Gastroenterology",
            "issn": "0016-5085",
            "collection_publisher": null,
            "collection_title": null,
            "edition": null,
            "university": null,
            "country": null,
            "case_report": false,
            "impactfactor": null,
            "impactfactor_year": null,
            "impactfactor_norm": null,
            "impactfactor_norm_year": null,
            "impactfactor_norm_category": null,
            "impactfactor_norm_super": null,
            "impactfactor_norm_super_year": null,
            "impactfactor_norm_super_category": null,
            "citations": true,
            "conference_name": null,
            "conference_place": null,
            "conference_international": false,
            "scientific_event": false,
            "invited_lecture": false,
            "keynote_speaker": false,
            "selected_presentation": false,
            "biobank_use": false,
            "bmf_use": false,
            "zmf_use": false,
            "local_affiliation": false
        },
        {
            "id": 160535,
            "title": "Responsebeurteilung jenseits von RECIST",
            "abstract": null,
            "authors": [
                "Schöllnast, H"
            ],
            "year": 2017,
            "source": "98. Deutscher Röntgenkongress, 8. Gemeinsamer Kongress der DRG und ÖRG; MAY 24-27, 2017; Leipzig, GERMANY. 2017. ",
            "category": 3,
            "document_type": null,
            "sci": null,
            "pubmed": null,
            "doi": null,
            "pmc": null,
            "organizations": [
                "160535-14104"
            ],
            "persons": [
                "160535-52008"
            ],
            "imported": "2017-05-31T23:27:24+02:00",
            "journal": null,
            "issn": null,
            "collection_publisher": null,
            "collection_title": null,
            "edition": null,
            "university": null,
            "country": null,
            "case_report": false,
            "impactfactor": null,
            "impactfactor_year": null,
            "impactfactor_norm": null,
            "impactfactor_norm_year": null,
            "impactfactor_norm_category": null,
            "impactfactor_norm_super": null,
            "impactfactor_norm_super_year": null,
            "impactfactor_norm_super_category": null,
            "citations": null,
            "conference_name": true,
            "conference_place": true,
            "conference_international": true,
            "scientific_event": true,
            "invited_lecture": true,
            "keynote_speaker": false,
            "selected_presentation": false,
            "biobank_use": false,
            "bmf_use": false,
            "zmf_use": false,
            "local_affiliation": true
        },
        {
            "id": 160536,
            "title": "Results and complication after RELEX-SMILE",
            "abstract": null,
            "authors": [
                "Ardjomand, N",
                "Vidic, B"
            ],
            "year": 2017,
            "source": " 2nd INTERNATIONAL SCIENTIFIC CONFERENCE – INNOVATIONS in OPHTHALMOLOGY; MAY 26-27, 2017; Kattowice, POLAND. 2017. ",
            "category": 3,
            "document_type": null,
            "sci": null,
            "pubmed": null,
            "doi": null,
            "pmc": null,
            "organizations": [
                "160536-14043"
            ],
            "persons": [
                "160536-53163"
            ],
            "imported": "2017-06-01T12:56:12+02:00",
            "journal": null,
            "issn": null,
            "collection_publisher": null,
            "collection_title": null,
            "edition": null,
            "university": null,
            "country": null,
            "case_report": false,
            "impactfactor": null,
            "impactfactor_year": null,
            "impactfactor_norm": null,
            "impactfactor_norm_year": null,
            "impactfactor_norm_category": null,
            "impactfactor_norm_super": null,
            "impactfactor_norm_super_year": null,
            "impactfactor_norm_super_category": null,
            "citations": null,
            "conference_name": true,
            "conference_place": true,
            "conference_international": true,
            "scientific_event": true,
            "invited_lecture": true,
            "keynote_speaker": true,
            "selected_presentation": true,
            "biobank_use": false,
            "bmf_use": false,
            "zmf_use": false,
            "local_affiliation": true
        },
        {
            "id": 160537,
            "title": "MRT Staging des Rektumkarzinoms.",
            "abstract": null,
            "authors": [
                "Merdzo-Hoermann Martina"
            ],
            "year": 2017,
            "source": "Radiologische Fortbildung; März 16, 2017; Graz, Austria. 2017. ",
            "category": 3,
            "document_type": null,
            "sci": null,
            "pubmed": null,
            "doi": null,
            "pmc": null,
            "organizations": [
                "160537-14104"
            ],
            "persons": [],
            "imported": "2017-06-01T16:35:41+02:00",
            "journal": null,
            "issn": null,
            "collection_publisher": null,
            "collection_title": null,
            "edition": null,
            "university": null,
            "country": null,
            "case_report": false,
            "impactfactor": null,
            "impactfactor_year": null,
            "impactfactor_norm": null,
            "impactfactor_norm_year": null,
            "impactfactor_norm_category": null,
            "impactfactor_norm_super": null,
            "impactfactor_norm_super_year": null,
            "impactfactor_norm_super_category": null,
            "citations": null,
            "conference_name": true,
            "conference_place": true,
            "conference_international": false,
            "scientific_event": true,
            "invited_lecture": true,
            "keynote_speaker": true,
            "selected_presentation": false,
            "biobank_use": false,
            "bmf_use": false,
            "zmf_use": false,
            "local_affiliation": true
        },
        {
            "id": 160540,
            "title": "Spotlight on data Quality: Comparison of data input by physicians vs. non-physicians in the German Resuscitation Registry.",
            "abstract": null,
            "authors": [
                "Prause, G",
                "Zajic, P",
                "Zoidl, P",
                "Gemes, G",
                ""
            ],
            "year": 2016,
            "source": "Safety in Health. 2016; (2):-4. Grazer Risikotag. PatientInnensicherheit in der Praxis\r\n; SEPT 21, 2016; Graz, AUSTRIA. ",
            "category": 2,
            "document_type": 9,
            "sci": null,
            "pubmed": null,
            "doi": null,
            "pmc": null,
            "organizations": [
                "160540-14069"
            ],
            "persons": [
                "160540-50869",
                "160540-51986",
                "160540-60097",
                "160540-74135"
            ],
            "imported": "2017-06-01T23:55:08+02:00",
            "journal": null,
            "issn": null,
            "collection_publisher": null,
            "collection_title": null,
            "edition": null,
            "university": null,
            "country": null,
            "case_report": false,
            "impactfactor": null,
            "impactfactor_year": null,
            "impactfactor_norm": null,
            "impactfactor_norm_year": null,
            "impactfactor_norm_category": null,
            "impactfactor_norm_super": null,
            "impactfactor_norm_super_year": null,
            "impactfactor_norm_super_category": null,
            "citations": null,
            "conference_name": true,
            "conference_place": true,
            "conference_international": false,
            "scientific_event": true,
            "invited_lecture": false,
            "keynote_speaker": false,
            "selected_presentation": false,
            "biobank_use": false,
            "bmf_use": false,
            "zmf_use": false,
            "local_affiliation": true
        },
        {
            "id": 117472,
            "title": "Effect of VIP infusion in water and ion transport in the human jejunum.",
            "abstract": null,
            "authors": [
                "Krejs, GJ",
                "Fordtran, JS",
                "Fahrenkrug, J",
                "Schaffalitzky de Muckadell, OB",
                "Fischer, JE",
                "Humphrey, CS",
                "O'Dorisio, TM",
                "Said, SI",
                "Walsh, JH",
                "Shulkes, AA"
            ],
            "year": 1980,
            "source": "Gastroenterology. 1980; 78(4):722-727",
            "category": 1,
            "document_type": 1,
            "sci": "ISI:A1980JK08000010",
            "pubmed": "7353759",
            "doi": null,
            "pmc": null,
            "organizations": [],
            "persons": [
                "117472-51534-1"
            ],
            "imported": "2012-02-15T01:00:00+01:00",
            "journal": "Gastroenterology",
            "issn": "0016-5085",
            "collection_publisher": null,
            "collection_title": null,
            "edition": null,
            "university": null,
            "country": null,
            "case_report": false,
            "impactfactor": null,
            "impactfactor_year": null,
            "impactfactor_norm": null,
            "impactfactor_norm_year": null,
            "impactfactor_norm_category": null,
            "impactfactor_norm_super": null,
            "impactfactor_norm_super_year": null,
            "impactfactor_norm_super_category": null,
            "citations": true,
            "conference_name": null,
            "conference_place": null,
            "conference_international": false,
            "scientific_event": false,
            "invited_lecture": false,
            "keynote_speaker": false,
            "selected_presentation": false,
            "biobank_use": false,
            "bmf_use": false,
            "zmf_use": false,
            "local_affiliation": false
        },
        {
            "id": 160543,
            "title": "Epidemiologie multiresistenter Erreger",
            "abstract": null,
            "authors": [
                "Grisold, A",
                ""
            ],
            "year": 2017,
            "source": "Obersteirischer Dialysestammtisch; Juni 1, 2017; Zeltweg, Austria. 2017. ",
            "category": 3,
            "document_type": null,
            "sci": null,
            "pubmed": null,
            "doi": null,
            "pmc": null,
            "organizations": [
                "160543-14023"
            ],
            "persons": [
                "160543-51863"
            ],
            "imported": "2017-06-02T11:50:12+02:00",
            "journal": null,
            "issn": null,
            "collection_publisher": null,
            "collection_title": null,
            "edition": null,
            "university": null,
            "country": null,
            "case_report": false,
            "impactfactor": null,
            "impactfactor_year": null,
            "impactfactor_norm": null,
            "impactfactor_norm_year": null,
            "impactfactor_norm_category": null,
            "impactfactor_norm_super": null,
            "impactfactor_norm_super_year": null,
            "impactfactor_norm_super_category": null,
            "citations": null,
            "conference_name": true,
            "conference_place": true,
            "conference_international": false,
            "scientific_event": true,
            "invited_lecture": true,
            "keynote_speaker": true,
            "selected_presentation": true,
            "biobank_use": false,
            "bmf_use": false,
            "zmf_use": false,
            "local_affiliation": true
        },
        {
            "id": 160544,
            "title": "Eukaryotische Initiationsfaktoren stellen ein potenzielles neues therapeutisches Target für die Behandlung von Gliomen dar",
            "abstract": null,
            "authors": [
                "Krassnig, S",
                "Wohlrab, C",
                "Orthmann, A",
                "Golob-Schwarzl, N",
                "Toeglhofer, A",
                "Wodlej, C",
                "Pennauer, M",
                "Raicht, A",
                "Mahdy Ali, M",
                "Von Campe, G",
                "Leoni, M",
                "Sygulla, S",
                "Hoffmann, J",
                "Weis, S",
                "Benesch, M",
                "Haybaeck, J ."
            ],
            "year": 2017,
            "source": "101. Jahrestagung der deutschen Gesellschaft für Pathologie ; JUN 22-24; Erlangen, GERMANY. 2017. ",
            "category": 3,
            "document_type": null,
            "sci": null,
            "pubmed": null,
            "doi": null,
            "pmc": null,
            "organizations": [
                "160544-14020",
                "160544-14050",
                "160544-14092"
            ],
            "persons": [
                "160544-86408",
                "160544-51369",
                "160544-84167",
                "160544-92362"
            ],
            "imported": "2017-06-02T12:30:18+02:00",
            "journal": null,
            "issn": null,
            "collection_publisher": null,
            "collection_title": null,
            "edition": null,
            "university": null,
            "country": null,
            "case_report": false,
            "impactfactor": null,
            "impactfactor_year": null,
            "impactfactor_norm": null,
            "impactfactor_norm_year": null,
            "impactfactor_norm_category": null,
            "impactfactor_norm_super": null,
            "impactfactor_norm_super_year": null,
            "impactfactor_norm_super_category": null,
            "citations": null,
            "conference_name": true,
            "conference_place": true,
            "conference_international": true,
            "scientific_event": true,
            "invited_lecture": false,
            "keynote_speaker": false,
            "selected_presentation": true,
            "biobank_use": true,
            "bmf_use": false,
            "zmf_use": true,
            "local_affiliation": true
        },
        {
            "id": 160545,
            "title": "Kako spermidin ščiti srce pred staranjem?",
            "abstract": null,
            "authors": [
                "Sedej S"
            ],
            "year": 2017,
            "source": "Lectures of the Slovenian Biochemical Society; JUN 01, 2017; Ljubljana, Slovenia. 2017. ",
            "category": 3,
            "document_type": null,
            "sci": null,
            "pubmed": null,
            "doi": null,
            "pmc": null,
            "organizations": [
                "160545-14083"
            ],
            "persons": [
                "160545-60041"
            ],
            "imported": "2017-06-02T13:55:11+02:00",
            "journal": null,
            "issn": null,
            "collection_publisher": null,
            "collection_title": null,
            "edition": null,
            "university": null,
            "country": null,
            "case_report": false,
            "impactfactor": null,
            "impactfactor_year": null,
            "impactfactor_norm": null,
            "impactfactor_norm_year": null,
            "impactfactor_norm_category": null,
            "impactfactor_norm_super": null,
            "impactfactor_norm_super_year": null,
            "impactfactor_norm_super_category": null,
            "citations": null,
            "conference_name": true,
            "conference_place": true,
            "conference_international": true,
            "scientific_event": true,
            "invited_lecture": true,
            "keynote_speaker": false,
            "selected_presentation": false,
            "biobank_use": false,
            "bmf_use": false,
            "zmf_use": true,
            "local_affiliation": true
        }
    ]
}