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  • year: gt, gte, lt, lte
  • sci: iexact, contains, icontains, startswith, istartswith
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  • doi: iexact, contains, icontains, startswith, istartswith
  • pmc: iexact, contains, icontains, startswith, istartswith
  • organization_authorship: in
  • impact: isnull, gt, gte, lt, lte
  • imported: isnull, gt, gte, lt, lte, date
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        {
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            "title": "Erhebung der Sexualität und Fertilität von Patientinnen mit therapiertem invasiven Mammakarzinom",
            "abstract": "Einleitung: Brustkrebs ist trotz verbesserter Früherkennungsmethoden, diagnostischer und therapeutischer Methoden noch immer die häufigste maligne Tumorart bei Frauen in der westlichen Welt. Eine frühe Diagnose und adäquate Therapie verbessern das Outcome und die Lebensqualität der erkrankten Frauen. Dennoch verursachen operative Methoden, zytostatische und endokrine therapeutische Interventionen eine Vielzahl an kurzfristigen und länger bestehenden Nebenwirkungen, die die Patientinnen physisch und psychisch in ihrer Lebensqualität sehr belasten. Veränderungen im Sexualleben und in der Wahrnehmung ihrer eigenen Person spielen hierbei eine bedeutende Rolle. Eine frühzeitige Menopause und mögliche Infertilität nach einer Brustkrebstherapie betreffen zusätzlich jüngere Frauen mit Kinderwunsch. Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Sexualität und der Fertilität von Frauen nach einem therapierten invasiven Mammakarzinom.\n\nZielsetzung: Störungen in der sexuellen Funktion, im körperlichen und sexuellen Wohlbefinden bei Frauen nach einer Brustkrebstherapie, Menopausensymptome und Infertilität  sind häufige Langzeitfolgen invasiver, zytostatischer und endokriner Therapiemaßnahmen. Diese Arbeit soll klären, ob es Unterschiede in der Sexualität und Fertilität bei Patientinnen mit invasivem Mammakarzinom im Vergleich zu gesunden Frauen gibt.\n\nMethodik: Im Rahmen einer unizentrischen Querschnittsstudie von 93 Frauen werden Daten erhoben, die mögliche Unterschiede im sexuellen Wohlbefinden und in der Fertilität von Frauen nach einer Brustkrebsbehandlung im Vergleich zur gesunden Population nachweisen sollen. Mit Hilfe der Fragebögen SAQ, SABIS und Thewes können Daten zu dieser Thematik gesammelt und anhand der Software IBM Statistics SPSS analysiert und ausgewertet werden.\n\nErgebnisse: Die große Anzahl an Frauen, die nach ihrer Brustkrebserkrankung sexuell inaktiv sind, geben neben Desinteresse an Geschlechtsverkehr körperliche Gründe für ihre sexuellen Probleme an. Unzufrieden mit ihrem Sexualleben sind die meisten Frauen deshalb aber nicht. Besonders auf die Partnerschaft hat die Brustkrebserkrankung keinen Einfluss. Bei 94,6% der Patientinnen besteht kein Kinderwunsch mehr, nur eine geringe Zahl an Frauen hat sich fertilitätserhaltenden Maßnahmen vor ihrer Brustkrebstherapie unterzogen.\n\nConclusio: Der größte Teil der befragten Frauen ist trotz der Brustkrebserkrankung zufrieden mit ihrem Sexualleben, obwohl einige Frauen weniger sexuell aktiv sind als vor ihrer Erkrankung. Verschiedene therapieabhängige Symptome können hierfür die Ursache sein, vielmehr führen aber seelische Komponenten zu einem veränderten sexuellen Verhalten und zu sexueller Dysfunktion.\n",
            "authors": [
                "Varro, B"
            ],
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            "title": "Medikamentöse Therapie der Hypertonie",
            "abstract": "Hintergrund\n\nIn den letzten 4 Jahrzehnten hat sich auf dem Gebiet der medikamentösen Therapie der Hypertonie sehr viel getan. Viele verschiedene Präparate wurden entwickelt und getestet, um eine bestmögliche Therapie zu gewährleisten. Die positiven Vorteile einer adäquaten Hypertensionstherapie wurden in den Vordergrund gesucht  und Leitlinien und Behandlungskonzepte wurden entwickelt .\n\n\nMethoden\n\nDiese Diplomarbeit befasst sich mit der  Analyse aktueller und früherer Literatur. Die Quellen zur Erstellung der Abhandlung  sind Publikationen aus der medizinischen Datenbank „PubMed“, Artikel und Studien aus Fachlexika und diverse Lehrbücher.\n\n\nSchlussfolgerung\n\nAuch wenn nicht alle PatientInnen die gleiche Therapie bekommen haben, zeigten sie in der Regel gute Verträglichkeit und waren gut einstellbar. Diverse Studien haben unterschiedliche Stoffklassen verglichen und dokumentieren damit die Vor- und Nachteile jeder Stoffklasse. Einige Substanzen erreichten einen signifikante Therapieerfolg bei MultirisikopatientInnen.\n",
            "authors": [
                "Al Diri, A"
            ],
            "year": 2017,
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        {
            "id": 160503,
            "title": "Chronische Schmerzsyndrome in der Gynäkologie - Literaturrecherche und retrospektive Datenanalyse",
            "abstract": "Hintergrund: Chronische Unterbauchschmerzen und Vulvodynie sind häufige Konsultationsgründe in der gynäkologischen Praxis und stellen sowohl für betroffene Frauen als auch für behandelnde ÄrztInnen eine Herausforderung dar. Bisher ist nur wenig über die auslösenden Faktoren bekannt und die Therapie dieser Erkrankungen ist oftmals langwierig und frustran. Ziel dieser Arbeit ist es, einen Überblick über derzeit leitlinienkonforme Therapieoptionen zu geben und diese mit Daten aus der Praxis zu vergleichen.\n\nMaterial und Methoden: Zu diesem Zweck wurde zunächst eine Literaturrecherche durchgeführt und die Ansichten zu Therapieoptionen diverser Fachgesellschaften zusammengefasst. Zusätzlich wurden klinische Daten von betroffenen Patientinnen der Universitäts-Frauenklinik Graz retrospektiv analysiert. Mittels deskriptiver Statistik wurden Hauptdiagnosen, Alter, Parität, BMI, Schmerzdauer, Komorbiditäten, bisherige Abklärungen, bereits erfolgte Therapien, Therapievorschläge in der Ambulanz, Anzahl der Besuche und Therapieerfolg ausgewertet. Es wurden nur volljährige Patientinnen mit mindestens dreimonatiger Schmerzsymptomatik bei Vulvodynie bzw. mindestens sechsmonatiger Beschwerdedauer bei chronischen Unterbauchschmerzen in die Analyse eingeschlossen.\n \nErgebnisse: Von insgesamt 127 Patientinnen erhielten 51,2% die Diagnose chronischer Unterbauchschmerz (n=65), 33,1% litten an Vulvodynie (n=42) und bei 15,8% traten beide Symptomkomplexe auf (n=20). Das durchschnittliche Alter des Gesamtkollektivs betrug 36 Jahre (SD±12,5); insgesamt waren 52% der Patientinnen im Beobachtungszeitraum Nullipara; 40,2% aller untersuchten Frauen gaben eine Schmerzdauer von über zwei Jahren an.  Psychische Komorbiditäten traten bei 30,0% des analysierten Kollektivs auf. Bei 24,4% der Patientinnen wurden bereits laparoskopische Interventionen durchgeführt. Die Empfehlungen an der Ambulanz enthielten u.a. Physiotherapie (57,2%), komplementäre Therapie (28,6%), Psychotherapie (19,1%) und Psychopharmaka (16,7%). Bei 5,6% des Kollektivs wurde im Verlauf eine Hysterektomie durchgeführt, bei 7,1% andere invasive Diagnostik- oder Therapiemethoden.\n\nSchlussfolgerung: Die Ergebnisse der vorliegenden Arbeit zeigen, dass es sich bei chronischen gynäkologischen Schmerzsyndromen um komplexe Krankheitsbilder handelt. Die Therapiemaßnahmen sind vielfältig und sollten auf jede Patientin individuell zugeschnitten werden. Der Vergleich von Expertenempfehlungen mit Therapievorschlägen aus der Ambulanz der Universitätsklinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe Graz zeigt, dass das dortige therapeutische Vorgehen durchaus als leitlinienkonform bezeichnet werden kann. \n",
            "authors": [
                "Plieseis, C"
            ],
            "year": 2017,
            "source": "Humanmedizin; [ Diplomarbeit ] Graz Medical University; 2017. pp. 89",
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            "title": "Pharmakologische Aspekte der Tumornekrosefaktor-a-Blocker",
            "abstract": "Tumornekrosefaktor-a-Blocker sind monoklonale Antikörper und Fusionsproteine, die der Medikamentengruppe der Immunbiologika angehören. Sie werden zur Therapie chronischer Erkrankungen autoimmuner Genese mit erhöhtem Tumornekrosefaktor-a-Spiegel eingesetzt. Mit der gezielten Blockade der löslichen als auch der membranständigen Form des Faktors wird versucht, die Erkrankung kausal zu therapieren. \n\nDie Wirkstoffe Etanercept, Infliximab, Adalimumab, Golimumab und Certolizumab pegol wurden in den vergangen Jahren zunehmend eingesetzt und weisen signifikante Therapieerfolge auf. Während der Anwendung können schwere Nebenwirkungen auftreten, allerdings liefern publizierte Studien keine signifikanten Ergebnisse hinsichtlich eingeschränkter Sicherheit im Vergleich zu analysierten Kontrollgruppen.\n\nDie vorliegende Arbeit soll einen Überblick über die in Österreich zugelassenen Substanzen hinsichtlich Struktur, Pharmakodynamik und Pharmakokinetik geben. Ein besonderes Augenmerk wird außerdem auf die Effektivität der einzelnen Substanzen bei der Therapie unterschiedlicher Erkrankungen gelegt. Zusätzlich wird auf die Sicherheit in der Anwendung genauer eingegangen.\n",
            "authors": [
                "Wurm, E"
            ],
            "year": 2017,
            "source": "Humanmedizin; [ Diplomarbeit ] Graz Medical University; 2017. pp. 63",
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            "title": "Gefäßdurchmesser bei postoperativem Makulaödem",
            "abstract": "Hintergrund:\nDas Auftreten eines zystoiden Makulaödems ist eine häufige Komplikation nach Katarakt-Operationen, welche eine signifikante Verminderung des Sehvermögens nach sich ziehen kann.\nKern dieser Arbeit soll es sein festzustellen, inwiefern die retinalen Blutgefäßdurchmesser, bei Auftreten eines solchen postoperativen Makulaödems, einer Veränderung unterliegen.\nMaterial und Methoden:\nIn dieser retrospektiven Fallserie an der ophthalmologischen Abteilung des LKH-Univ.-Klinikum Graz wurden alle Fundusfotos von Patientinnen/Patienten mit postoperativem zystoiden Makulaödem (von 2002 bis 2016) ausgehoben. Mit Hilfe der „IVAN Vessel Measurement System“ – Software wurden die Durchmesser der einzelnen retinalen Gefäße halbautomatisch vermessen und analysiert. Als Hauptzielgrößen wurden das Zentralarterienäquivalent (CRAE), das Zentralvenenäquivalent (CRVE), sowie die Arteriovenöse-Ratio (AVR) bestimmt.\nErgebnisse:\nDas CRAE war 144.1 ± 16.5 µm, das CRVE war 235,2 ± 25.2 µm und die AVR war 0.62 ± 0.7. Verglichen mit den Werten einer gesunden Population ergab sich beim CRAE keine wesentliche Abweichung. Die Ergebnisse des CRVE waren im Mittel jedoch kleiner, als jene der Vergleichspopulation. Des Weiteren wurde sowohl bei dem CRAE, dem CRVE, als auch bei der AVR eine negative Korrelation mit dem Alter festgestellt.\nDiskussion:\nDiese retrospektive Analyse liefert erste Daten über die Gefäßdurchmesser bei Patienten mit postoperativem zystoiden Makulaödem. Als limitierender Faktor ist die relativ geringe Anzahl der Patientinnen/Patienten, deren Messwerte verfügbar bzw. auswertbar waren, zu nennen. Die Ergebnisse können jedoch zur Fallzahlberechnung für weitere prospektive Studien herangezogen werden.",
            "authors": [
                "Paier, U"
            ],
            "year": 2017,
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        {
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            "title": "Gesundheitsökonomische Überlegungen zur frühzeitigen Behandlung chronisch UV-Licht-geschädigter Haut",
            "abstract": "Einleitung:\nDie Inzidenz von aktinischer Keratose und dem Plattenepithelkarzinom hat in der letzten Zeit weltweit zugenommen. Die dadurch anfallenden Behandlungskosten stellen eine erhebliche Kostenbelastung des Gesundheitssystems dar. Das persönliche Leid, welches durch eine kosmetisch auffällige, symptomatisch belastende Hauterkrankung oder gar das Vollbild einer metastasierenden Krebserkrankung entsteht, stellt zudem eine große Belastung für den Patienten/die Patientin dar.\nDer dominante kausale Zusammenhang der Krankheitsbilder mit der Hautschädigung durch UV-Strahlung gilt als erwiesen.\n\nMaterial und Methoden:\nDie Fragestellung dieser Diplomarbeit lautet: „Welche Kosteneinsparungen können durch die Frühbehandlung von aktinischer Keratose mit topischen Therapiemöglichkeiten wie Aldara® (Imiquimod) und Solaraze® (Diclofenac) erwartet werden, insbesondere durch die Verhinderung von Spätfolgen wie das Plattenepithelkarzinom und den damit verbundenen kostenintensiven Operationen bzw. Krankenhausaufenthalten?“\nEs wurde eine retrospektive Datenanalyse anhand von Datenbanken des Hauptverbandes der Österreichischen Sozialversicherungsträger durchgeführt. Anhand der Daten wurde erstens eine rein deskriptive Statistik (Daten aus Österreich 2006/2007) erarbeitet und zweitens eine Kostenreduktionsanalyse unter Verwendung verschiedener Szenarien durchgeführt (Daten aus Niederösterreich 2006-2011).\n\nErgebnisse:\nDie durch die erhobenen Daten berechnete Ausgangslage umfasst Kosten von 2,8 Millionen Euro in Österreich pro Jahr, welche sich aus der topischen Behandlung mit Aldara® und Solaraze® sowie den operativen Kosten der Therapie des Plattenepithelkarzinoms zusammensetzt. \nDie Kostenreduktionsanalyse ergibt im Kostenszenario 4, welches der Wirklichkeit am nächsten kommt, eine Kostenersparnis in Österreich von\n € 560 000 pro Jahr durch die topische Frühbehandlung mit ausschließlich Aldara®. Szenario 1, welches das optimistische Früherkennungsszenario darstellt, ergibt eine Ersparnis von 2,1 Millionen Euro in Österreich pro Jahr. Beim sogenannten „pessimistischen Szenario“ (Kostenszenario 2) würde man sich € 70 000 in Österreich pro Jahr ersparen, wobei nur eine Behandlungsänderung berücksichtigt wird. Das Szenario 3, welches die Fallzahlreduktion trotz einer enormen Kostenzunahme beschreibt, wurde nicht weiter betrachtet. \n\nDiskussion:\nAnhand des in den Ergebnissen aufgezeigten Einsparungspotenzials durch eine topische Frühbehandlung der aktinischen Keratose kann gesagt werden, dass die Vermeidung der Weiterentwicklung einer aktinischen Keratose in ein Plattenepithelkarzinom sowohl aus ethischer als auch aus gesundheitsökonomischer Sicht eine notwendige und sinnvolle Handlungsweise ist. Topische Therapiemöglichkeiten, verstärkte Primärprävention sowie ein vermehrtes Augenmerk auf die Früherkennung der aktinischen Keratose sollte demnach in Zukunft eine wichtige Rolle spielen.\nWeitere Studien, auch bei anderen Bevölkerungsgruppen, könnten den Einfluss der Parameter weiter erklären.",
            "authors": [
                "Schug, T"
            ],
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            "title": "Anatomische Untersuchung einer neuen Stichtechnik für lumbale CT-gezielte Thermokoagulationen des Ramus medialis rami dorsalis nervi spinales",
            "abstract": "Hintergrund\n\nDas Facettengelenk ist eine häufige Quelle für die unspezifischen untere Rückenschmerzen (engl. Low Back Pain) oder auch Lumbalsyndrom genannt. Die Radiofrequenzablation des Nervus medialis des Ramus dorsalis Nervi spinales (NMRDNS) ist eine effektive Therapieoption. Ziel dieser Untersuchung ist es, eine neue CT gezielte Nadelstichtechnik zu entwickeln, basierend auf dem aktuellen Prinzip der Parallelität sowie Nähe der Nadel zum Zielnerven, und diese auf Durchführbarkeit zu testen.  \n\nMaterial und Methodik\n\nWir untersuchten anhand von 10 zufällig gewählten und für den Sezierkurs vorgesehenen Leichen, die nach Thiel´scher Methode konservierte wurden,  die Durchführbarkeit und der Erfolgsquote unserer neu entwickelten CT gezielten, Nadelpositionierung. Im Anschluss an die Positionierung von Radiofrequenz Thermoläsionsnadeln (100 mm Länge, 1 cm Aktiven Spitze, 18 Gauge, Pierenkemper, Deutschland) wird mittels Dissektion eine visuelle Position Überprüfung, der gewünschten, Zielnerv-nahen Positionierung durchgeführt. Für die Bildgebung verwendet wurde das Siemens Emotion 6 (Siemens, Erlangen, Deutschland). Als „erfolgreich Durchgeführt“ bewertet wird die Erreichung der gewünschten Position mit maximal einmaliger Positionskorrektur. Jeder weitere Nadelpositionkorrektur Versuch wird als „fehlerhaft Durchgeführt“ gewertet. Zum Abschluss wird der Lernerfolg im Verlauf anhand einer Lernkurve festgehalten und Graphisch dargestellt.\n\nErgebnisse \n\nWir haben an 9 Weiblichen und 1 Männlichen Leichen mit einem mittleren Alter von 73,8±12,3 Jahren, mittlerer Größe von 166,1± 6,6 cm und mittleren Gewicht von 60,4±10,3 Kg die von uns entwickelte neue Stichtechnik angewendet. Insgesamt wurden 86 Nadelpositionierungsversuche pro Seite, in 42 Segmenten von L1 bis S1, durchgeführt. Dabei konnten 23 (26,7%) positionierte Nadelsetzungen bereits beim ersten Versuch erfolgreich platziert werden. Nach dem Nadelkorrekturprozess konnten, von den 63 noch nicht richtig positionierten Nadeln, 24 (27,9) weitere in die gewünschte Position verändert werden. \n\nDiskussion\n\nMit Hilfe unserer Studien können wir beweisen, dass die neue Computertomographie (CT) gezielte Stichtechnik aus anatomischer Hinsicht möglich ist. Dabei konnten wir 86 Segmenten insgesamt 47 richtig durchgeführte Nadelpositionierungen durchführen. Durch den Einsatz dieser Technik, wäre man in der Lage das Prinzip der Parallelität stärker, als im Vergleich zur konventionellen CT-Technik, zu  nutzen. Ebenfalls kann die von uns geforderte Nähe der Nadel zum Zielnerv erreicht werden. Die dadurch gesteigerte Genauigkeit sowie die potentiell vergrößerte Koagulationsfläche des Zielnerven könnten zur Verbesserung des Therapieerfolges führen. Eine paralellitätsorientierte Nadelpositionierung für die CT gezielte Radiofrequenzablation des Ramus medialis ist damit bestätigt.\n\n\n\n",
            "authors": [
                "Mattersberger, C"
            ],
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            "source": "Humanmedizin; [ Diplomarbeit ] Graz Medical University; 2017. pp. ",
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            "title": "EXTERNAL VOCAL FOLD MEDIALIZATION\r\nthyroplasty with titanium vocal fold medialization implant (TVFMI) - long-term results of voice and life quality",
            "abstract": "Introduction\nThe vocal folds (VF) are basically responsible for phonation. According to the myoe- lastic theory, the flow of the exhaled air induces oscillation of the VF and thereby producing the primary sound. Due to unilateral VF palsy, too much air can pass through the glottic gap. The result is hoarseness and dyspnea. This impairs the oral communication and further deteriorates quality of life. Various possibilities to improve the phonation in these cases are available in clinical routine. This paper covers a technique developed by Friedrich, in which an inserted titanium implant shifts the paralysed VF into a median position, thus narrowing the glottic gap while the patient phonates. The aim is to reveal differences between the voice before and after the surgery.\nMaterial and Methods\n116 patients from the communication and information system MEDOCS fulfilled the inclusion criteria, two of them even had to undergo the surgery twice. The parame- ters SSI, Jitter, MPT, DI, DSI and F0 were ascertained pre- and postoperatively and assessed with the aid of SPSS. All parameters, except for the DI, were distributed normally before as well as after the surgery.\nResults\nSSI (p < .000), MPT (p < .000) and DI (p < .000) improved significantly after the sur- gery. The other parameters improved too, however the differences were not signifi- cant: Jitter (p = .144), Shimmer (p = .749), F0 (p = .864) und DSI (p = .079). Discussion\nEven though not all parameters improved significantly, particularly the subjective ones did. Eventually, the patients’ self-assessment is the key factor. Furthermore, the material and the technique itself have essential advantages. All these facts confirm that TVFMI-thyroplasty is an outstanding procedure to treat patients with dysphonia due to a unilateral VF paralyses.",
            "authors": [
                "Hortobagyi, D"
            ],
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            "title": "Identification of driver mutations in plasma DNA from lung cancer patients",
            "abstract": "Lung cancer remains one of the deadliest tumor entities and currently various targeted therapies are under investigation to improve overall and progression-free survival. Knowledge of the genetic alterations affecting tumor progression in individual patients is urgently needed throughout the course of the disease to readily respond if actionable mutations for targeted therapies emerge. To date mutation detection mainly relies on tumor biopsies which impose a burden to patients. A novel approach for mutation detection in cancer patients is termed liquid biopsy. Among other things, it refers to the analysis of circulating tumor DNA (ctDNA) from blood and could offer a fast and minimal-invasive alternative to tissue biopsies.\nThe focus of this thesis was to address several issues which affect robustness of mutation detection in plasma DNA. Especially preanalytical considerations were investigated such as the selection of blood tubes and different extraction methods of cell-free DNA (cfDNA) from plasma. Yield, size distribution and tumor content of the plasma DNA were compared to establish standards for further research. Furthermore, a targeted gene panel was tested using a cancer cell line in order to assess the resolution limit for mutation detection and subsequently several lung cancer samples were sequenced using this panel.\nTo this end, blood of two healthy controls and two metastasized colon carcinoma patients was drawn into three different blood tubes and cfDNA was extracted from plasma using three different protocols including a manual, a vacuum-based and a fully-automated version. No significant differences were found between the different blood tubes. However with respect to DNA yield, the vacuum extraction method outperformed the two other methods.\nThe resolution limit for the QIAGEN GeneRead Lung Cancer Panel was established using a dilution series with the cancer cell line HCT116 and additionally the panel was tested on six lung cancer samples. It was shown that the detection of mutations below a mutant allele frequency (MAF) of about 5% was not possible with the tested panel. A total of 51 variants were identified after sequencing and manual variant prioritization of the six lung cancer samples. However, the variants were not confirmed with independent methods.\nIn conclusion, the three blood tubes performed equally well in preserving cfDNA if processed in a timely manner. The vacuum extraction proved to be superior to the other methods concerning DNA yield and this suggests its preferential use for further extractions taking the low abundance of ctDNA into account.\nThe established resolution limit of about 5% MAF for the QIAGEN GeneRead Lung Cancer Panel proved not to be sufficient for sensitive mutation detection in plasma DNA where ctDNA fraction can be as low as 0.01%. This was confirmed when testing it on the lung cancer samples which showed a high number of variants and certain mutations that were seen across the sample range, indicating a high number of false-positives or artifacts.",
            "authors": [
                "Bachmann, S"
            ],
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            "title": "Biomarker bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen",
            "abstract": "Einleitung: Biomarker spielen in der Diagnostik von chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED) eine wichtige Rolle, da sie simple, kostengünstige und risikolose Mittel zur Evaluierung der Krankheitsaktivität darstellen. Da die derzeit in der klinischen Praxis als Biomarker für CED verwendeten Laborparameter zahlreichen Limitationen bezüglich ihrer Anwendungsgebiete, Sensitivität und Spezifität unterliegen, ist es von großer Wichtigkeit, nach neuen, potenteren Biomarkern zu suchen. Im Rahmen dieser Diplomarbeit wurden Citrullin, D-Laktat, I-FABP (intestinal fatty acid binding protein) und ß-D-Glukan auf ihr Potential als Biomarker für CED untersucht.\nMethoden: In die Studie wurden 14 PatientInnen mit Colitis ulcerosa und 25 PatientInnen mit Morbus Crohn, sowie 42 gesunde Kontrollen eingeschlossen. ß-D-Glukan, Citrullin und I-FABP wurden aus dem Serum und D-Laktat aus dem Harn bestimmt und mit  den etablierten Biomarkern CRP und Calprotectin verglichen. Weiters wurden Korrelationsanalysen mit dem Mayo-Score für Colitis ulcerosa, sowie dem Harvey-Bradshaw-Index für Morbus Crohn durchgeführt.\nErgebnisse: Sowohl in der PatientInnen- als auch in der Kontrollgruppe lag der Medianwert von ß-D-Glukan unter der Nachweisgrenze von 15,38 pg/ml, es konnte jedoch eine schwache Korrelation mit CRP und Calprotectin festgestellt werden. Für Citrullin konnte kein statistisch signifikanter Unterschied zwischen CED-PatientInnen und Kontrollen (p = 0,253), sowie zwischen PatientInnen mit Morbus Crohn und jenen mit Colitis ulcerosa (p = 0,699) ermittelt werden, es zeigte sich aber eine mittelstarke negative Korrelation mit CRP und Calprotectin. Bei dem aus dem Harn bestimmten D-Laktat konnte kein signifikanter Unterschied zwischen CED-PatientInnen und Kontrollen festgestellt werden (p = 0,828), allerdings waren die D-Laktat-Werte bei Colitis ulcerosa signifikant höher als bei Morbus Crohn (p = 0,041). Für I-FABP konnte weder zwischen PatientInnen und Kontrollen (p = 0,070), noch zwischen Morbus Crohn und Colitis ulcerosa (p = 0,279) unterschiedliche Medianwerte ermittelt werden. Es zeigte sich eine schwache Korrelation mit Calprotectin, jedoch keine Korrelation mit CRP.\nDiskussion: Besonders Citrullin und D-Laktat lieferten interessante Ergebnisse, welche auf das Potential dieser Laborparameter, in Zukunft eine Rolle als Biomarker für CED zu spielen, hinweisen. Größer angelegte Studien sind vonnöten, um diese Erkenntnisse zu festigen.\n",
            "authors": [
                "Lang, L"
            ],
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            "source": "Humanmedizin; [ Diplomarbeit ] Graz Medical University; 2017. pp. 80",
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            "title": "Medizinische Informationsbroschüren in der Hausarztpraxis",
            "abstract": "Einleitung: Gesundheitskompetenz ist unter anderem die Fähigkeit einer Person sich selbst Wissen anzueignen, um damit Entscheidungen zu treffen, die der eigenen Gesundheit förderlich sind. In Hausarztpraxen finden sich Informationsmaterialien, und Entscheidungshilfen, die diesem Wissen zuträglich sein könnten. Ziel dieser Studie ist es, erstmals in Österreich, Aussagen über die Qualität von in hausärztlichen Praxen verwendeten Informationsmaterialien zu treffen.\nMaterial und Methoden: Im Zuge eines Anschreibens wurden 96 Hausärztinnen und Hausärzte mit der Bitte kontaktiert, in ihrer Praxis aufliegende Informationsmaterialien und Entscheidungshilfen zu retournieren. Dem Anschreiben wurde auch ein Fragebogen beigelegt, um Informationen, wie Geschlecht, Berufserfahrung, Vertragsform der Praxis, Aussortierungsverhalten, sowie Ausgabe und Verwendung von Informationsmaterialien abzufragen. Die gesammelten Informationsmaterialien wurden mit dem Ensuring Quality Information for Patients Instrument (EQIP) bewertet. Die Qualität von Entscheidungshilfen sollte mit dem International Patient Decision Aid Standards Instrument (IPDASi) erfasst werden.\nErgebnisse: 58 der 96 kontaktierten Hausärztinnen und Hausärzte sandten insgesamt 1092 Broschüren retour. Es wurde keine Entscheidungshilfe eingesandt. Nach Aussortierung von mehrfach vorliegenden und nicht relevanten Materialien ergab sich daraus eine Stichprobe von 387 individuellen Informationsmaterialien. Aus der Analyse der Fragebögen folgte, dass 96% der Hausärztinnen und Hausärzte Informationsmaterial verwenden und 89% Informationsmaterial in Beratungsgesprächen einsetzen. Nach Auswertung mittels EQIP zeigte sich für alle Infomaterialien nur eine mittlere Gesamtbewertung von 39 von insgesamt 100 möglichen Prozentpunkten. In den Teilbereichen Inhalt, Identifizierung und Struktur, in die sich das EQIP unterteilt, erreichten die bewerteten Materialien in den ersten beiden durchschnittlich je 32% und in der Struktur 56% der möglichen EQIP-Punkte. Mit 224 Broschüren waren Pharma- und Medizinproduktunternehmen die häufigsten HerausgeberInnen. In 84% der Informationsmaterialien fanden sich keine Angaben zur Informationsquellen, in 7% teilweise Angaben und in nur 9% vollständige Angaben zu den verwendeten Informationsquellen.\nDiskussion: Die aktuell in hausärztlichen Praxen in der Steiermark regelmäßig verwendeten und überwiegend in großer Zahl vorliegenden Informationsmaterialien sind nach internationalem Standard von unzureichender Qualität. Kein einziges entsprach einer Entscheidungshilfe. Deshalb sind die in der Steiermark aufliegenden Informationsmaterialien nicht geeignet die Gesundheitskompetenz der Bevölkerung zu stärken. Um dieses Ziel zu erreichen, ist die Erstellung qualitativ hochwertiger Informationsmaterialien mit verständlicher, umfassender und evidenzbasierter Information notwendig. \n",
            "authors": [
                "Brodnig, R"
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            "title": "Pharmakotherapie des akuten Myokardinfarktes: Wirkmechanismen der pharmakologischen Erstmaßnahmen des Notarztes/der Notärztin bei einem akuten Myokardinfarkt",
            "abstract": "In dieser Arbeit wird neben einem allgemeinen Überblick über die Pathophysiologie, der Ätiologie, der Risikofaktoren des akuten Myokardinfarktes der Schwerpunkt auf die Pharmakologie der eingesetzten Medikamente gelegt, die bereits vom Notarzt/der Notärztin verabreicht werden.\nDas Ziel dieser Arbeit ist es die Wirkmechanismen, sowie Nebenwirkungen und Kontraindikationen spezifischer Notfallmedikamente darzustellen. Der akute Myokardinfarkt fällt in die Gruppe der koronaren Herzerkrankung, die man in eine instabile Angina pectoris, den akuten Myokardinfarkt sowie den plötzlichen Herztod einteilen kann. Das akute Koronarsyndrom (ACS), zu dem auch der akute Myokardinfarkt gehört, ist mit einer erhöhten Letalität verbunden. \nDie Atherosklerose der Herzkranzarterien gehört zu den entscheidenden Risikofaktoren des Erkrankungsbildes eines akuten Koronarsyndroms. Aufgrund der Tatsache, dass die koronare Herzerkrankung (KHK) zur häufigsten Todesursache in den Industrienationen gehört, muss rasch gehandelt werden. Dazu gehört sowohl die Ansteuerung einer Klinik mit der Möglichkeit einer perkutanen Katheterintervention (PCI) als auch eine schnell eingeleitete medikamentöse Therapie, um die Prognose des Patienten/der Patientin entscheidend verbessern zu können.\nIn der vorliegenden Diplomarbeit wird auf die wichtigsten Notfallmedikamente genauer eingegangen, die bereits vom Notarzt/der Notärztin beim Eintreffen am Notfallort verabreicht werden. Für das Überleben des Patienten/der Patientin ist die rasche Verabreichung von Medikamenten, die sowohl das Fortschreiten bzw. das Entstehen des Myokardinfarktes verhindern sowie auch die Letalität senken für das weitere Outcome des Patienten/der Patientin von großer Bedeutung. Zur Basistherapie zählen: Acetylsalicylsäure, Heparin, Clopidogrel/Ticagrelor/Prasugrel, ß-Blocker, Glyceroltrinitrat und bei Bedarf eine entsprechende Sedierung und Analgesie (z. B. Morphin, Diazepam).\n \n",
            "authors": [
                "Weber, E"
            ],
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            "title": "Implizites Lernen bei Major Depression - Testung mittels probabilistischem Klassifikationstest",
            "abstract": "Einleitung: Seit längerem wird ein möglicher Zusammenhang zwischen der Entstehung von Depressionen und der Funktion der Basalganglien (BG) diskutiert. Studien zeigen, dass die BG bei Personen mit Major Depression (MD) Veränderungen der Größe, der Durchblutung und des dopaminergen Metabolismus zeigen. Dennoch ist die genaue Rolle der BG im Krankheitsgeschehen der Depression weiterhin unklar.\nMethoden: Um Näheres über die Beteiligung der BG bei der MD zu erfahren, wurde mittels des Weather Prediction Task (WPT) das implizite Lernen bei Personen mit MD (n = 18) und einer gesunden Kontrollgruppe (n = 18) untersucht. Der WPT besteht aus zwei Varianten. Die Feedback-Variante (FB) dient dabei als Mittel zur Überprüfung striataler Funktion, wohingegen die Paired associate-Variante (PA) mit dem medialen Temporallappen (MTL) assoziiert ist. Auf dieser Basis entstand die Hypothese, dass Personen mit Depression bei der FB-Variante im Vergleich zur PA-Variante schlechtere Ergebnisse erzielen werden. Zudem erwarten wir in der Untersuchungsgruppe verglichen zur Kontrollgruppe ein schlechteres Testergebnis in der FB-Variante, jedoch nicht in der PA-Variante.\nErgebnisse: Es zeigte sich kein Unterschied zwischen den Gruppen, ein signifikanter Haupteffekt der Varianten, aber keine signifikante Wechselwirkung zwischen Gruppe und den beiden Varianten. Die Gruppen unterschieden sich somit nicht hinsichtlich der Differenz zwischen FB- und PA-Variante. Der Vergleich zwischen Personen mit Depression im Gegensatz zur Kontrollgruppe in der FB-Variante zeigte keinen Unterschied im Testergebnis.\nSchlussfolgerung: Im Mittel erreichten Personen mit MD ein schlechteres Ergebnis in der FB-Variante als gesunde Kontrollen, jedoch konnten keine signifikanten Gruppenunterschiede gezeigt werden. Weitere, größere Studien sind notwendig um eine mögliche Beteiligung der BG bei Depression unter Berücksichtigung von Einflussfaktoren wie Motivation festzustellen.",
            "authors": [
                "Günes, S"
            ],
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            "source": "Humanmedizin; [ Diplomarbeit ] Graz Medical University; 2017. pp. ",
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            "title": "IN SEARCH FOR NEW THERAPEUTIC APPROACHES IN KIDNEY DISEASE: INVESTIGATIONS INTO THE ROLE OF THE SPLEEN IN NEPHROTOXIC SERUM NEPHRITIS",
            "abstract": "Introduction: Despite the availability of different treatment options, many people suffering from glomerulonephritis today still face the burden of end stage renal disease. Experimental models like the model of nephrotoxic serum nephritis (NTS) serve as tools for the evaluation of possible new treatment targets. In NTS, secondary lymphoid organs are recognized as places of immune regulation. Although the lymph node has been well characterized as such, the role of the spleen in this model was incompletely understood so far. Therefore, this work aimed to elucidate the functional and structural changes in the spleen in the course of NTS, as well as the effect of splenectomy in this model.\n\nMethods: Healthy C57BL/6 mice and mice with NTS on day 14 and day 28 were evaluated for histopathology and spleen infiltrating cells. Flow cytometric data for haematopoietic precursors of healthy, immunized and nephritic mice on day 14 were evaluated. Further, mice were splenectomised or sham-operated and subsequently NTS was induced.\n\nResults: Anaemia and a gradual enlargement and weight gain of the spleen were seen over the course of NTS until day 14. However, splenectomised and sham-operated mice did not show differences in albuminuria on day 7 and day 14 and PAS-positivity in glomeruli. In line, numbers of kidney infiltrating CD4+ and CD8+ T cells, CD68+ macrophages as well as Ly6G+ neutrophils were unchanged between the two groups. Also serum anti-rabbit IgG did not differ between splenectomised and sham-operated nephritic mice. The enlargement and increase in spleen weight was not attributable to CD4+CD69+ and CD8+CD69+ leukocytes as measured by quantitative flow cytometry. Immunohistochemical stainings of spleens for F4/80+ cells showed a marked increase of the red pulp. Finally, extramedullary haematopoiesis was detected by means of immunohistochemical stainings for CD41 and Ter119. Flow cytometric analysis provided evidence of erythroid cell increase in the spleen depending on the CXCR4/CXCL12 axis. Further, immunized and nephritic mice displayed increased levels of serum IFN-¿, Il-6 and TNF-a.\n\nConclusion: The spleen is not essential for the development of NTS, but is a place of extramedullary haematopoiesis in this model. Proinflammatory cytokines like IFN-¿ contribute to this process by means of suppressive activity on the bone marrow. \n",
            "authors": [
                "Artinger, K"
            ],
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            "source": "PhD-Studium (Doctor of Philosophy); Humanmedizin; [ Dissertation ] Graz Medical University; 2017. pp. ",
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            "title": "„Targeted therapy“ bei Morbus Crohn und Colitis ulcerosa - Neues aus der Welt der Biologicals",
            "abstract": "Die weltweite Gesamtinzidenz der chronisch entzündlichen Darmerkrankungen nimmt zu. Unter den beiden schubartig auftretenden Hauptvertretern Morbus Crohn und Colitis Ulcerosa leiden vor allem junge Menschen, sodass ihr Alltag durch Bauchschmerzen, Abgeschlagenheit und schnelle Ermüdung geprägt ist. Zwar konnte die genaue Ätiologie der chronisch entzündlichen Darmerkrankungen bis dato nicht vollständig erforscht werden, allerdings wird das NOD2-Gen insbesondere mit Morbus Crohn assoziiert. Die Identifizierung heterozygoter und homozygoter Merkmalsträger kann für die Therapieplanung von entscheidender Rolle sein. Heutzutage stehen dank der Entwicklung von Biologika zahlreiche Alternativen neben den konventionellen Immunsuppressiva zur Verfügung. Der TNF-Blocker Infliximab konnte sich bereits erfolgreich etablieren, kann allerdings mit einem erhöhten Infektionsrisiko einhergehen. Langzeitdaten hinsichtlich Wirksamkeit und Nebenwirkungsrate moderner Antikörper und ihrer entsprechenden Biosimilars werden zeigen welche konkrete Rolle den neuen Medikamenten zukünftig in den Leitlinien zustehen wird. Die Primärziele im Rahmen der Therapie sind die Induktion und die Aufrechterhaltung einer kortikosteroidfreien Remission sowie das Erlangen einer normalen Lebensqualität bei gleichzeitiger Eindämmung der unerwünschten Nebenwirkungen. Das Ziel dieser Arbeit bestand darin, die aktuellen Therapieansätze der chronisch entzündlichen Darmerkrankungen zu beleuchten und in diesem Zusammenhang Möglichkeiten und Limitierungen aufzuzeigen.",
            "authors": [
                "Steigerwald, D"
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            "title": "Maternal-to-fetal transfer of fatty acids across the human placenta",
            "abstract": "Infant and childhood obesity is known to be a risk factor for obesity and related diseases later in life. Obese women are prone to deliver more likely infants with elevated adipose tissue mass. The underlying mechanisms and the functional role of the placenta during late pregnancy are not well understood yet.\nThe main objective of this thesis was to investigate whether maternal pre-pregnancy obesity impacts fatty acid (FA) transfer across the human placenta and to understand the distribution of exogenously provided FAs between placental and fetal compartment. This study aimed also to examine the effect of maternal pre-pregnancy obesity on placental genes and proteins, which are involved in lipid and FA uptake, metabolism, and transport.\nMaternal-to-fetal free FA (FFA) transfer was examined in placentas of lean (pre-pregnancy body mass index (BMI) =25 kg/m²) and obese women (BMI =30 kg/m²) by ex-vivo perfusion approach. 13C-labelled FFAs bound to albumin were offered to the maternal compartment and transfer of 13C FFAs to the fetal compartment was followed by gas chromatography (GC) – mass spectrometry. Distribution of FAs to different lipid classes of maternal and fetal perfusates was measured by thin-layer chromatography and GC. Target specific gene expression, determined by nCounter technology, as well as protein expression and localization were performed in placental tissue of lean and obese women.\nResults from perfusion experiments showed that transferred palmitic, oleic, and linoleic acid are mainly restored in phospholipids (PL) and as FFAs in fetal perfusates. Minor amounts of palmitic acid were also detectable in cholesterol esters and triglycerides (TG). Maternal-to-fetal transfer of palmitic, oleic, and linoleic acid is slightly higher in obese compared to lean placentas. In placentas of obese women the transfer of docosahexaenoic acid (DHA) is significantly (P=0.040) elevated by 44% compared to lean placentas. By stratifying the cohort according to fetal sex, comparable absolute transfer of all FFAs was observed in obese male and lean female placentas. Again, DHA transfer was significantly (P<0.05) increased in obese compared to lean female placentas. Maternal-to-fetal DHA transfer correlated positively (R=0.697; P<0.003) with maternally offered DHA concentrations, independently of maternal BMI. Additionally, endogenously stored FAs were mobilized from intracellular lipid pools and were released to the fetal compartment, which was 1.7 to 58.6-fold higher than direct FFA transfer.\nIn this study 73 placental target genes were examined and six showed positive correlation (P<0.05) with maternal BMI, which were ATGL, FATP1, FATP3, PLIN2, PPARG and CGI-58. CGI-58 protein level was 2-fold higher (P<0.001) in placentas of obese compared to lean women. Furthermore, CGI-58 protein amounts correlated positively with maternal plasma insulin levels at the time of delivery (R=0.63; P<0.001).\nIn conclusion, the results of my thesis suggest that FFA transport across the placenta is a complex process including more than one distinct route. To guarantee sufficient FFA supply to the fetus at least three related mechanisms are proposed. Direct efficient transfer of maternally derived FFAs takes place and is corroborated by mobilization of FFAs from placental lipid pools, if required. In addition the placenta releases phospholipids to the fetal compartment, which provides a second lipid species for fetal requirements. Maternal pre-pregnancy obesity leads to significantly elevated expression of placental genes and proteins related to transport and storage of neutral lipids. In particular CGI-58, important for initiation and regulation of TG hydrolysis, may contribute to elevated intracellular lipid turnover in placentas of obese women. Taken together the increased direct transfer of maternally derived FFAs and the enhanced lipid turnover may lead to elevated FFA supply to fetus and subsequently accretion in adipose tissue\n",
            "authors": [
                "Hirschmugl, B"
            ],
            "year": 2017,
            "source": "PhD-Studium (Doctor of Philosophy); Humanmedizin; [ Dissertation ] Graz Medical University; 2017. pp. 105",
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            "title": "mABHC - mobile Acid Base Homeostasis Calculator",
            "abstract": "Introduction: Because contemporary medicine needs its physicians to examine and diagnose their patients in a short period, more hospitals tend to integrate electronic systems in their processes. For the evaluation of an arterial blood gas analysis (ABG) so far, no adequate electronic system exists.\nObjectives: The main aim of this diploma thesis has been to develop an application (app) for the operating system android, which is currently used on a great number of smartphones. This app should be able to interpret and analyse a ABG and give the clinician a short and effective method to do the workaround on a patient.\nMethods: Developing and designing an app for android in the programming language JAVA. Testing and operating the app with known cases derived from the scientific literature.\nResults: The app mABHC was programmed and developed. Afterwards the app mABHC was tested and was able to correctly analyse several known cases from the literature.\nConclusion: The app mABHC is able to assist the physician by helping to interpret a ABG result which otherwise would take more time. mABHC needs more developing and testing but right now it is possible to get a quick overview and with that the diagnostic process can be easier.\n",
            "authors": [
                "Müllner, C"
            ],
            "year": 2017,
            "source": "Humanmedizin; [ Diplomarbeit ] Graz Medical University; 2017. pp. 82",
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            "title": "Explorative Suche nach aktiven Ohr- Akupunkturpunkten bei gesunden und bei stabilen Neu-, und Frühgeborenen nach intensivmedizinischer Betreuung",
            "abstract": "Einleitung: \nBei gesunden Erwachsenen sind in der Regel keine aktiven Ohrakupunkturpunkte vorhanden. Sollte jedoch eine Pathologie im Körper bestehen, lassen sich irritierte Areale am Ohr eines Erwachsenen zum Beispiel mithilfe eines Punktsuchers ermitteln. Bei Neugeborenen gibt es dazu erst wenige Studien. Außerdem wurden bisher keine geblindeten Untersuchungen an Neugeborenen durchgeführt.\n\nZielsetzung:\nZiel dieser Studie ist es zu belegen, dass bei kranken Reif- und Frühgeborenen mehr aktive Punkte vorhanden sind als bei Gesunden. Außerdem soll geklärt werden, ob sich die Anzahl der aktiven Ohrpunkte bei sogenannten späten Frühgeborenen (34+0 – 36+6. SSW) und Reifgeborenen (ab 37. SSW) unterscheidet. Des Weiteren soll überprüft werden, ob der Geburtsmodus eine Rolle spielt und sich dadurch bei den ProbandInnen die Anzahl der aktiven Areale unterscheidet. Eine weitere Fragestellung ist, ob sich das Alter der TeilnehmerInnen bei der Untersuchung auf die Anzahl der aktiven Ohrpunkte auswirkt. Außerdem soll überprüft werden, ob und wie sich die beiden Geschlechter in der Anzahl der aktiven Areale unterscheiden. \n\nPatienten und Methode:\nPro Jahr werden an der Universitätsklinik  für Geburtshilfe ungefähr 3500 Kinder geboren. Davon sind 90% reife Neugeborene. Die Rate für sogenannte späte Frühgeborene liegt bei 6%. \nZwischen April 2013 und Mai 2016 konnten 63 ProbandInnen in die Studie eingeschlossen werden, weil sie nach der 34. SSW geboren wurden und die Obsorgeberechtigten eine Einverständniserklärung unterschrieben haben.\nBei den 63 PatientInnen handelt es sich um 43 Reifgeborene (ab 37+0. SSW), 17 späte Frühgeborene (34+0. SSW – 36+6. SSW) und drei Säuglinge (ab 28. Lebenstag). Zur Auswertung der Studie wurden diese drei Säuglinge entsprechend ihres Gestationsalters den beiden Gruppen Reifgeborene und späte Frühgeborene zugeteilt.\nAußerdem waren 37 der untersuchten Kinder zum Zeitpunkt der Untersuchung krank(¿=19, ¿=18) und 26 waren gesund(¿=14, ¿=12).\n\nErgebnisse:\nBeim Vergleich zwischen der Gruppe der kranken StudienteilnehmerInnen und der gesunden Vergleichsgruppe konnte ein statistisch signifikanter Unterschied hinsichtlich der aktiven Ohrpunkte zwischen den beiden Gruppen festgestellt werden [Mann-Whitney-U-(MWU)- Test p=0.000].\nAußerdem konnten bei den kranken ProbandInnen mehr Organpunkte [MWU-Test: p= 0,002] und funktionelle Punkte [MWU-Test: p=0,000] gefunden werden. Von den sogenannten funktionellen Punkten wurden bei sechs kranken ProbandInnen psychotrope Punkte (PT1, PT2, PT4) detektiert.\nZwischen den späten Früh-, und Reifgeborenen konnte kein Unterschied in der Anzahl der aktiven Areale gefunden werden [MWU-Test: p=0,135]. \nAber sowohl in der Gruppe der späten Frühgeborenen und der Reifgeborenen unterscheiden sich kranke und gesunde ProbandInnen in der Anzahl der aktiven Zonen am Ohr statistisch signifikant [Reifgeborene: MWU-Test: p=0,000; Frühgeborene: MWU-Test: p=0,046].\nBeim Vergleich der Geburtsmodi konnte kein statistisch signifikanter Unterschied festgestellt werden.\nJe älter die TeilnehmerInnen zum Zeitpunkt der Untersuchung waren, desto mehr aktive Areale konnten identifiziert werden [Korrelation nach Spearman: 0,644; p=0,000]. \nDer Vergleich zwischen männlichen und weiblichen Teilnehmern ist im Gesamten schwierig und hängt von der Anzahl der aktivierten Areale ab. So findet sich ein deutlicher Unterschied betreffend das Geschlecht nur, wenn null, ein, zwei, neun oder mehr irritierte Zonen gefunden wurden. Durch die starke Variation kann keine allgemeine Aussage getroffen werden.\n\nDiskussion und Schlussfolgerung:\nDie Hypothese, dass kranke Neugeborene mehr aktive Ohrakupunkturpunkte aufweisen, wurde durch diese Studie bestätigt. Es kann jedoch noch keine Aussage darüber getroffen werden, ob man Rückschlüsse auf das jeweilige Krankheitsbild des Neugeborenen ziehen kann. Dies muss durch weitere Untersuchungen geklärt werden.",
            "authors": [
                "Flucher, C"
            ],
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            "source": "Humanmedizin; [ Diplomarbeit ] Graz Medical University; 2017. pp. ",
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            "title": "PILOTPROJEKT: Einfluss der Strahlentherapie auf die Lebensqualität von älteren Mammakarzinompatientinnen",
            "abstract": "Brustkrebs ist weltweit, wie auch in Österreich, die häufigste, bösartig-tumoröse Erkrankung bei Frauen. Das derzeit empfohlene Therapiekonzept beinhaltet ein interdisziplinäres Vorgehen. Innerhalb dessen nimmt die Strahlentherapie einen wichtigen Platz ein. Durch die Behandlung kann die lokale Tumorkontrolle verbessert sowie die Rezidivrate gesenkt werden.\nWie bei jeder Therapie gibt es auch bei dieser Nebenwirkungen, welche für das gesunde Gewebe zwar möglichst gering gehalten werden, jedoch nicht unter ein gewisses Mindestmaß gesenkt werden können.\nZiel dieses Pilotprojektes ist es zu untersuchen, ob die Auswirkungen der Strahlentherapie die Lebensqualität von Patientinnen über 70 Jahren anders beeinflussen, als dies bei jüngeren Patientinnen der Fall ist.\nDazu wurde eine Erhebung mittels Fragebögen der EORTC durchgeführt. 20 Patientinnen unter 70 Jahre, die wegen eines Mammakarzinoms mit einer Strahlentherapie behandelt wurden, dienten als Kontrollgruppe. Damit verglichen wurde ein Kollektiv von 20 Patientinnen =70 Jahre. Alle erhielten die Fragebögen am Beginn der Strahlentherapie, nach der 15ten Sitzung und zum letzten Termin.\nDie Auswertung der EORTC-Fragebögen QLQ-C30, -BR23 und -ELD14 geschah laut dem zugehörigen Scoring-Manual. Mit dem Mann-Whitney-Test, sowie dem Kruskal-Wallis-Test wurde untersucht, ob zwischen den Altersgruppen ein Unterschied besteht, bzw. ob sich im Verlauf der Therapie ein signifikanter Unterschied zwischen den einzelnen Zeitpunkten ergab.\nEs zeigte sich eine signifikante Zunahme von die Brust betreffenden Symptomen (p=0,041) im Verlauf der Strahlentherapie sowohl für die jüngere Patientinnengruppe (p=0,001) als auch für die Patientinnen =70 Jahre. Darüber hinaus zeigte sich, dass zwischen den beiden Altersgruppen, zu allen Zeitpunkten Unterschiede in Mobilität und körperlicher Leistung bei einem Signifikanzniveau von p<0,05 bestehen. Zu Therapiebeginn gab es Unterschiede bei der Appetitlosigkeit (p=0,004). Während der Therapie ließen sich zwischen den beiden Altersgruppen Differenzen in der familiären Unterstützung auffinden (p=0,049) und bei Therapieende bei Symptomen, welche den Arm betreffen (p=0,029).\nDie vorliegenden Ergebnisse zeigen, dass die Strahlentherapie die Lebensqualität der Patientinnen in geringem Ausmaß beeinflusst. Lediglich für die Brust betreffenden Symptome konnte eine signifikante Verschlechterung während der Therapie festgestellt werden. Bei einigen Aspekten der Lebensqualität spielt das Alter der Patientinnen eine Rolle.",
            "authors": [
                "Schmid, D"
            ],
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            "source": "Humanmedizin; [ Diplomarbeit ] Graz Medical University; 2017. pp. 113",
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            "title": "Patienten unter Therapie mit Alpha-1-Anatgonisten in der Augenheilkunde\r\nRisiken und Komplikationen bei der Kataraktoperation",
            "abstract": "Einleitung: Die Katarakt, sowie die benigne Prostatahyplerplasie, betrifft die immer älter werdenden Männer unserer Gesellschaft. Die BPH wird vor allem mit a1-Anatonisten behandelt. Jedoch kann diese Medikation während einer Kataraktoperation zu einem IFIS führen, das eine Operation sehr erschwert und ernstzunehmende Komplikationen mit sich führt. Zur Erhaltung und Verbesserung der Lebensqualität ist somit das Wissen um die Nebenwirkungen der BPH Medikation bei Patienten mit einer Katarakt sehr wichtig.\nMethoden: Im Rahmen der selektiven Literaturrecherche wurden viele Studien gefunden, welche den Zusammenhang eines IFIS und einer Behandlung mit a1-Anatonisten während einer BPH beschreiben. Es wurden nur Studien ab 2010 verwendet. Als Quelle dienten die Online Datenbanken PubMed und Cochrane Library sowie zahlreiche internationale Lehrbücher. \nErgebnisse: a1-Anatonisten hemmen a-Rezeptoren. Diese finden sich in der Prostata, jedoch auch im Auge. Das Hemmen dieser Rezeptoren im Auge bewirkt morphologische Veränderungen. a1-Anatonisten wirken auf das Auge einerseits durch das Blockieren der Rezeptors, anderseits aber auch durch die morphologischen Veränderungen. Diese können während einer Kataraktoperation zu einem IFIS führen. Dieses Syndrom beschreibt eine progediente Miosis bei einer leicht zu bewegenden Iris, mit einer Tendenz zu einem Prolaps. Unter den a1-Anatonisten ist Tamsulosin das potenteste, da es subspezifisch auch auf die a1A-Rezeptoren wirkt.\nSchlussfolgerung: Ein IFIS sollte tunlichst vermieden werden, da es zu schwerwiegenden Komplikationen wie einer Irisverletzung oder einer Kapselruptur kommen kann. Da die Kataraktoperation die am häufigsten durchgeführte Operation ist, und diese dadurch erschwert wird, sollten die Chirurgen/Chirurginnen über eine Medikation mit a1-Anatonisten informiert sein um prä- und intraoperative Maßnahmen so treffen zu können, das die Inzidenz eines IFIS gesenkt werden kann.",
            "authors": [
                "Nanda, M"
            ],
            "year": 2017,
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