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GET /v1/research/publication/?format=api&offset=153320&ordering=impactfactor_norm
{ "count": 157096, "next": "https://api-test.medunigraz.at/v1/research/publication/?format=api&limit=20&offset=153340&ordering=impactfactor_norm", "previous": "https://api-test.medunigraz.at/v1/research/publication/?format=api&limit=20&offset=153300&ordering=impactfactor_norm", "results": [ { "id": 103313, "title": "Zur diagnostischen Zuverlässigkeit der kranialen Sonographie beim Neugeborenen", "abstract": "Hintergrund: Ziel dieser Studie war es zu untersuchen, ob die transfontanelle kraniale Sonographie im diagnostischen Befundvergleich zuverlässig ist, und ob von allen Untersuchern prognostisch ungünstige Befunde nach internationaler Klassifizierung diagnostiziert wurden, oder Unschärfen in der Diagnostik zu finden waren. Patienten und Methodik: In dieser Studie wurden die Ultraschallbilder von 28 Neugeborenen, die vor 10 Jahren erstbefundet worden waren, von sechs Neonatologen, zwei davon noch in Ausbildung, neuerlich befundet. Das durchschnittliche Geburtsgewicht betrug 1910 Gramm und das durchschnittliche Geburtsalter der 28 Patienten lag bei 32 Wochen. Um eine einheitliche Befundung gewährleisten zu können, mussten mindestens vier Koronarschnittbilder und drei Sagittalschnittbilder von jedem Patienten vorliegen. Mit Hilfe der Kappa ¿ Statistik wurde die ¿intraobserver und interobserver reliability¿ in Bezug auf Blutungen, Ventrikulomegalie und White Matter Diseases (WMD) untersucht. Die Blutungen wurden in \"keine Blutung\", Grad I-II IVH-Plexusblutung und Grad III-IV IVH (intraventricular haemorrhage) unterteilt; die white matter diseases in \"keine WMD\", periventrikuläre Echodensitäten (PVE) und periventrikuläre Leukenzephalomalazie (PVL) mit Zystenbildung. Ergebnisse: Im Intraobserver Bereich zeigte die Kappa Statistik in jeder Befundungskategorie eine signifikante Übereinstimmung. Die größte Übereinstimmung wurde bei den WMD mit einem Kappa von ¿= 0,780 gefunden. In Bezug auf Ventrikulomegalien ergab sich eine Kappa von ¿= 0,632 und bei Blutungen ein Kappa von ¿= 0,624. In der Interobserver Übereinstimmung zeigte sich die besten Ergebnisse in der Kategorie der WMD. Der höchste Kappa Wert war ¿= 0,929. Die anderen Werte lagen zwischen ¿=0,419 und ¿=0,780. Bei der Ventrikulomegalien erreichte ein Observer eine hundertprozentige Übereinstimmung mit dem Goldstandard. Vier Observer stimmten signifikant mit dem Goldstandard überein, nämlich ¿=0,780, zweimal ¿=0,632, ¿=0,523. Observer 4 erreichte nur eine Übereinstimmung von ¿=0,263. In Bezug auf Blutung erreichten drei der Observer gute Übereinstimmungen mit einen Kappa von ¿=0,623, ¿=0,468 und ¿=0,388. Die anderen drei Observer stimmten nicht signifikant mit dem Goldstandard überein (¿=0,113, ¿=0,165, ¿=0,201). Schlussfolgerung: Diese Studie zeigte sehr gute Übereinstimmungen im intraobserver und eine gute im interobserver Bereich. Die Ergebnisse machten deutlich, dass der kraniale Ultraschall im Befundvergleich für schwerwiegende Diagnosen zuverlässig ist und eine gewisse Sicherheit für die zukünftige Verwendung bietet. ", "authors": [ "Kaltenberger, Z" ], "year": 2010, "source": "[ Diplomarbeit ] Medical University of Graz; 2010. pp. 67", "category": 5, "document_type": 15, "sci": null, "pubmed": null, "doi": null, "pmc": null, "organizations": [], "persons": [], "imported": "2010-08-20T12:16:19+02:00", "journal": null, "issn": null, "collection_publisher": null, "collection_title": null, "edition": null, "university": "Medical University of Graz", "country": "40", "case_report": false, "impactfactor": null, "impactfactor_year": null, "impactfactor_norm": null, "impactfactor_norm_year": null, "impactfactor_norm_category": null, "impactfactor_norm_super": null, "impactfactor_norm_super_year": null, "impactfactor_norm_super_category": null, "citations": null, "conference_name": null, "conference_place": null, "conference_international": false, "scientific_event": false, "invited_lecture": false, "keynote_speaker": false, "selected_presentation": false, "biobank_use": false, "bmf_use": false, "zmf_use": false, "local_affiliation": false }, { "id": 103314, "title": "Mechanismen des langsamen Kraftzuwachses nach Dehnung in humanem Vorhofmyokard", "abstract": "Dehnung reguliert die kardiale Kontraktilität. Akute Dehnung löst einen biphasischen Kraftzuwachs aus. Die erste Phase (Frank-Starling-Mechanismus, FSM) tritt unmittelbar nach Dehnung auf; die zweite Phase (slow force response, SFR) entwickelt sich verzögert. Im humanen Vorhofmyokard führt Dehnung zur Freisetzung von Angiotensin II (AngII) und zur Aktivierung der Myosinleichtkettenkinase (MLCK). Die Signalwege, die zur MLCK-Aktivierung führen, sind bisher jedoch nicht bekannt. Ziel dieser Arbeit war die Aufklärung der Signalwege, die zur MLCK-Aktivierung und zur SFR im humanen Vorhofmyokard beitragen. Trabekel (Muskelstreifen) wurden aus humanem Vorhofgewebe isoliert. Die Trabekel wurden auf 88% ihrer optimalen Länge vorgedehnt und für 30 min belassen. Danach wurde akute Lastzunahme simuliert, indem die Trabekel abrupt von 88% (L88) auf 98% (L98) ihrer optimalen Länge gedehnt wurden. In humanen Vorhoftrabekeln führte Dehnung zu einer SFR, die etwa 120% des FSM betrug. Die SFR wurde durch Hemmung von ET-Rezeptoren, Phospholipase C (PLC), IP3-Rezeptoren (IP3R), Calmodulin (CaM) und CaM-abhängiger Proteinkinase Il (CaMKII) reduziert. Hemmung der Rho-Kinase mit konsekutiver Inaktivierung der Myosinleichtkettenphosphatase (MLCP) führte zu einer Verringerung der SFR. Hemmung von Proteinkinase A (PKA) und NO-Synthasen verminderte die SFR ebenfalls. Zusammengenommen lassen diese Befunde auf eine dehnungsinduzierte Freisetzung von Endothelin mit nachfolgender Endothelin-Rezeptor-vermittelter Aktivierung des PLC-IP3-Signalweges und IP3-induzierter Ca2+-Freisetzung schließen. Der Beitrag zur SFR könnte neben einer unmittelbaren inotropen Wirkung von Ca2+ indirekt über die Aktivierung CaM-abhängiger Enzyme wie NOS, MLCK und CaMKII erfolgen. Die Regulierung der Phosphorylierung der Myosinleichtkette 2a, und damit der Ca2+-Sensitivität der Myofilamente, geschieht über die MLCK und eine Hemmung der MLCP. Auch der cAMP-PKA-Signalweg scheint zur SFR beizutragen. ", "authors": [ "Doleschal, B" ], "year": 2010, "source": "[ Dissertation ] Medical University of Graz; 2010. pp. 111", "category": 5, "document_type": 16, "sci": null, "pubmed": null, "doi": null, "pmc": null, "organizations": [ "103314-14083" ], "persons": [], "imported": "2010-08-20T12:16:19+02:00", "journal": null, "issn": null, "collection_publisher": null, "collection_title": null, "edition": null, "university": "Medical University of Graz", "country": "40", "case_report": false, "impactfactor": null, "impactfactor_year": null, "impactfactor_norm": null, "impactfactor_norm_year": null, "impactfactor_norm_category": null, "impactfactor_norm_super": null, "impactfactor_norm_super_year": null, "impactfactor_norm_super_category": null, "citations": null, "conference_name": null, "conference_place": null, "conference_international": false, "scientific_event": false, "invited_lecture": false, "keynote_speaker": false, "selected_presentation": false, "biobank_use": false, "bmf_use": false, "zmf_use": false, "local_affiliation": false }, { "id": 103315, "title": "Klinische Untersuchungen und therapeutische Möglichkeiten von Nichtanlagen der oberen seitlichen Inzisivi - unter besonderer Berücksichtigung der Okklusion und Ästhetik beim kieferorthopädischen Lückenschluss versus Lückenöffnung.", "abstract": "In der vorliegenden Arbeit wurden die unterschiedlichen Behandlungsstrategien (das Für und Wider von Lückenöffnung bzw. Lückenschluss) bei einer Aplasie der oberen lateralen Inzisivi anhand internationaler Literatur erläutert. Material und Methode: Ergänzend zu der Literaturrecherche wurden zwei Untersuchungen in den Ordinationen Dr. Permann (Bruck/Mur und Graz) durchgeführt. In der ersten Untersuchung, einer deskriptiven epidemiologischen Studie wurde die Häufigkeitsverteilung von Nichtanlagen in diesen beiden Ordinationen beschrieben und die Ergebnisse mit jenen aus der internationalen Literatur verglichen. Als zweite Untersuchung wurde eine retrospektive Therapiestudie an Patienten mit einer bi- oder unilateralen Aplasie der oberen lateralen Inzisivi durchgeführt. Einschlusskrirterium: kieferorthopädischer Lückenschluß, mindestens 3 Jahre nach Debonding. Die Auswirkungen des Lückenschlusses auf Okklusion, Ästhetik, Kiefergelenk und auf das Parodont wurden untersucht. Resultate: Die Aplasie der oberen seitlichen Inzisivi ist in beiden Ordinationen unter Frauen weiter verbreitet als unter Männern. In der Grazer Ordination war die bilaterale Aplasie der oberen lateralen Inzisivi häufiger als eine unilaterale Aplasie. In der Brucker Ordination war das Ergebnis umgekehrt. In der Literatur findet man bezüglich Häufigkeitsverteilung uni- versus bilateraler Aplasie beide Ergebnisse. Bei allen anderen Zahntypen ist eine unilaterale Agenesis häufiger. Bezogen auf das Geschlecht, gibt es Studien bei denen Männer wie auch Frauen häufiger von einer Aplasie der oberen lateralen Inzisivi betroffen sind. Der häufigste aplastische Zahntyp (ausgenommen Weisheitszähne) ist der untere zweite Prämolar. Meine Literaturrecherche ergab weiters, dass Lückenöffnung wie auch Lückenschluss adäquate therapeutische Methoden der Lückenversorgung darstellen, die in Abhängigkeit der jeweiligen Indikation zur Anwendung kommen können. ", "authors": [ "Bruenner, S" ], "year": 2010, "source": "[ Diplomarbeit ] Medical University of Graz; 2010. pp. 65", "category": 5, "document_type": 15, "sci": null, "pubmed": null, "doi": null, "pmc": null, "organizations": [], "persons": [], "imported": "2010-08-20T12:16:19+02:00", "journal": null, "issn": null, "collection_publisher": null, "collection_title": null, "edition": null, "university": "Medical University of Graz", "country": "40", "case_report": false, "impactfactor": null, "impactfactor_year": null, "impactfactor_norm": null, "impactfactor_norm_year": null, "impactfactor_norm_category": null, "impactfactor_norm_super": null, "impactfactor_norm_super_year": null, "impactfactor_norm_super_category": null, "citations": null, "conference_name": null, "conference_place": null, "conference_international": false, "scientific_event": false, "invited_lecture": false, "keynote_speaker": false, "selected_presentation": false, "biobank_use": false, "bmf_use": false, "zmf_use": false, "local_affiliation": false }, { "id": 103316, "title": "Präventionsmaßnahmen gegen häuslicher Gewalt", "abstract": "Hintergrund Das Miterleben von häuslicher Gewalt kann schwerwiegende Folgen für Kinder ha-ben. Sie kann Auswirkungen haben auf, das Verhalten, die Gefühle, soziale-, kognitive- und körper-liche Ebene. Durch unterschiedliche Ansätze der Prävention können die Folgen von Gewalt verhin-dert werden. Methode Literaturrecherche in Bibliotheken und im Internet. Ziel Ziel dieser Arbeit ist es, einen Überblick zu schaffen, welche Präventionsansätze und Präventionsmaßnahmen es gibt um häusliche Gewalt zu verhindern. Ergebnis Präventionsansätze gibt es im Bereich der Schu-le/Kindergarten, der Polizei und im Gesundheitswesen. Schlussfolgerung Alle MitarbeiterInnen in den Schulen/Kindergärten, bei der Polizei und im Gesundheitswesen müssen über das Thema häus-liche Gewalt sensibilisiert werden.", "authors": [ "Adam, N" ], "year": 2010, "source": "[ Bachelorarbeit ] Medical University of Graz; 2010. pp. 37", "category": 5, "document_type": 24, "sci": null, "pubmed": null, "doi": null, "pmc": null, "organizations": [], "persons": [], "imported": "2010-08-20T12:16:19+02:00", "journal": null, "issn": null, "collection_publisher": null, "collection_title": null, "edition": null, "university": "Medical University of Graz", "country": "40", "case_report": false, "impactfactor": null, "impactfactor_year": null, "impactfactor_norm": null, "impactfactor_norm_year": null, "impactfactor_norm_category": null, "impactfactor_norm_super": null, "impactfactor_norm_super_year": null, "impactfactor_norm_super_category": null, "citations": null, "conference_name": null, "conference_place": null, "conference_international": false, "scientific_event": false, "invited_lecture": false, "keynote_speaker": false, "selected_presentation": false, "biobank_use": false, "bmf_use": false, "zmf_use": false, "local_affiliation": false }, { "id": 103317, "title": "Interhospitaltransfer - Das Stufenplanmodell Graz", "abstract": "Hintergrund: Im Rahmen von Sekundärtransporten stellt der Transport kritisch kranker Patienten besondere Anforderungen an die technische Ausrüstung und das Begleitpersonal. Im Gegensatz zum primären Notarztrettungsdienst und zeitkritischen Transferierungen von Patienten zur Definitivversorgung, sind diese Transporte planbar. Auf Grund zahlreicher (negativer) Einflussfaktoren, die sich im Umfeld des Intensivtransportes für den Patienten ergeben können, ist die Ergebnisqualität dieser speziellen Art der Patientenbetreuung von einer genauen Ablaufstruktur abhängig. Auf Grund mangelhafter gesetzlicher Grundlagen gibt es bis dato keine einheitlichen Regelungen darüber, in welcher Form und unter welchen Vorraussetzungen Intensivtransporte durchzuführen sind. Die vorliegende Diplomarbeit stellt die einzelnen Segmente des Interhospitaltransfers dar, beschreibt verschiedene Einflussfaktoren und beleuchtet das in Graz implementierte Stufenplanmodell für Intensivtransporte. Methodik: Für den allgemeinen Teil der Diplomarbeit (Beschreibung der einzelnen Facetten des Intensivtransportes) und die gesetzlichen Rahmenbedingungen wurde eine Recherche der aktuellen einschlägigen Fachliteratur durchgeführt. Die Evaluation des Grazer Stufenplanmodells erfolgte im Rahmen einer retrospektiven Datenanalyse aus den Dokumentationsprotokollen der durchgeführten Intensivtransporte der Kalenderjahre 2005/2006. Evaluiert wurde die Anzahl der Transporte in Bezug auf die 3 Stufen des Grazer Modells und die Korrelation der gewählten Transportstufen mit den während des Transportes durchgeführten Maßnahmen um zu untersuchen, ob das Stufenplanmodell effektiv ist. Ergebnisse: Von 1087 Transporten entfielen 36% auf Stufe 1, 58% auf Stufe 2 und 6% auf Stufe 3. Bei 68% aller Transporte handelte es sich um Zentrifugalverlegungen wobei diese zum Großteil (78,8%) als Transfer der Kategorie 1 durchgeführt wurden. Die Analyse der Einzelmaßnahmen am Transport ergab, dass 18% der Patienten kontrolliert beatmet war und 8% der Patienten eine Atemunterstützung mittels CPAP-Therapie erhielten. Die Transportstufe und die jeweils durchgeführten Maßnahmen zeigten mit Ausnahme der Reanimation und der Thoraxsaugdrainage einen hochsignifikanten Zusammenhang (P < 0,0001). Ebenso zeigten die Transportdauer und die Anzahl der Gesamtmaßnahmen einen signifikanten Zusammenhang (P = 0,0042). Conclusio: Trotz des erhöhten organisatorischen Aufwandes ist die Implementierung eines stufenorientierten Patiententransportmodells unter dem Gesichtspunkt materielle und personelle Ressourcen optimiert einzusetzen von Vorteil.", "authors": [ "Struckl, D" ], "year": 2010, "source": "[ Diplomarbeit ] Medical University of Graz; 2010. pp. 69", "category": 5, "document_type": 15, "sci": null, "pubmed": null, "doi": null, "pmc": null, "organizations": [], "persons": [], "imported": "2010-08-20T12:16:19+02:00", "journal": null, "issn": null, "collection_publisher": null, "collection_title": null, "edition": null, "university": "Medical University of Graz", "country": "40", "case_report": false, "impactfactor": null, "impactfactor_year": null, "impactfactor_norm": null, "impactfactor_norm_year": null, "impactfactor_norm_category": null, "impactfactor_norm_super": null, "impactfactor_norm_super_year": null, "impactfactor_norm_super_category": null, "citations": null, "conference_name": null, "conference_place": null, "conference_international": false, "scientific_event": false, "invited_lecture": false, "keynote_speaker": false, "selected_presentation": false, "biobank_use": false, "bmf_use": false, "zmf_use": false, "local_affiliation": false }, { "id": 103318, "title": "EDX-Analyse ausgewählter zahnärztlicher Materialien zur Identifikation einer unbekannten Leiche", "abstract": "Die Identifikation einer unbekannten Leiche setzt die Existenz von zu vergleichenden Substanzen/Materialien voraus. In dieser Arbeit wird speziell auf die Möglichkeit der Identifizierung anhand der unterschiedlichen verwendeten zahnärztlichen Werkstoffe eingegangen. Es soll die Erforschung der elementaren Zusammensetzung dieser Materialien begonnen und die Grundlage für eine Datenbank geschaffen werden. Um eine dezidierte chemische Zusammensetzung zu erhalten werden in dieser Diplomarbeit 19 gebräuchliche zahnmedizinische Materialien mittels Materialanalytik (Rasterelektronenmikroskopie und EDX-Analyse) untersucht. Dies ist erforderlich, da die Hersteller die Bestandteile teilweise nicht vollständig oder gar nicht auflisten. Die chemische Zusammensetzung jedes einzelnen untersuchten Produktes ist in Kapitel 4 in kompakter Form (grafisch und tabellarisch) zusammengefasst um so eine Hilfestellung bei der Identifizierung einer unbekannten Leiche zu bieten. Es wird gezeigt, welche Inhalte/Eckdaten eine Datenbank aufweisen sollte, um für forensische Zwecke dienlich zu sein. ", "authors": [ "Prause, D" ], "year": 2010, "source": "[ Diplomarbeit ] Medical University of Graz; 2010. pp. 77", "category": 5, "document_type": 15, "sci": null, "pubmed": null, "doi": null, "pmc": null, "organizations": [], "persons": [], "imported": "2010-08-20T12:16:19+02:00", "journal": null, "issn": null, "collection_publisher": null, "collection_title": null, "edition": null, "university": "Medical University of Graz", "country": "40", "case_report": false, "impactfactor": null, "impactfactor_year": null, "impactfactor_norm": null, "impactfactor_norm_year": null, "impactfactor_norm_category": null, "impactfactor_norm_super": null, "impactfactor_norm_super_year": null, "impactfactor_norm_super_category": null, "citations": null, "conference_name": null, "conference_place": null, "conference_international": false, "scientific_event": false, "invited_lecture": false, "keynote_speaker": false, "selected_presentation": false, "biobank_use": false, "bmf_use": false, "zmf_use": false, "local_affiliation": false }, { "id": 103319, "title": "Die Profilanalyse als mögliche Grundlage in der kieferorthopädischen Diagnostik.", "abstract": "Hintergrund: Um die anterior-posteriore Position der oberen Schneidezähne im Raum zu bestimmen verwendet Andrews die klinische Schätzung einer vertikalen Linie im Profil ausgehend von der Mitte der Stirn. Es wird angenommen, dass der zweite Punkt dieser Vertikalen von allen UntersucherInnen im Sinne einer allgemein gültigen Orientierung im Raum einheitlich bestimmbar ist. Zielsetzung: In dieser Arbeit wird die Reproduzierbarkeit dieser Methode und damit die Verlässlichkeit einer externen Profilbewertung als mögliche Referenz für die kieferorthopädische Diagnostik geprüft. Material und Methode: Die diagnostische Kenngröße Abstand Schneidezahnkante Vertikale nach Andrews in Millimeter wurde in drei Gruppen von und mit insgesamt 60 StudienteilnehmerInnen getestet. Es handelte sich dabei teils um Studierende der Zahnmedizin (Gruppe 3) und teils um TeilnehmerInnen an einer postgradualen kieferorthopädischen Weiterbildung (Gruppen 1 und 2). Alle StudienteilnehmerInnen gaben ihre Schätzung in einer direkten Beobchtung ab. Gruppe 3 bewertete darüber hinaus auch Profilfotos und wiederholte alle Untersuchungsreihen innerhalb einer Woche. Mittels Intraclass Correlation Coefficient (ICC) wurde die interexaminer und intraexaminer Reliabiliät errechnet. Die Datenbearbeitung erfolgte in SPSS Version 17. Ergebnisse: Gruppe 1 und 2 zeigten eine erkennbare Übereinstimmung zwischen den UntersucherInnen (ICC .51 und .45). Bei Gruppe 3 konnte in der Versuchsanordnung mit wiederholter klinischer Untersuchung eine deutliche Verbesserung von schwacher auf erkennbare Übereinstimmung innerhalb einer Woche beobachtet werden (T0: ICC .21, T1: ICC .46). Die Beurteilung der Profilbilder erwies sich als besser reproduzierbar als die direkte klinische Untersuchung. Diskussion und Konklusion: In der kiefer-orthopädischen Diagnostik ist die Berücksichtigung der Ästhetik eine wichtige Grundlage. Die Methode von Andrews geht davon aus, dass ein harmonisches Profil unabhängig von UntersucherIn ermittelt werden kann. Die Ergebnisse der vorliegenden Arbeit zeigen, dass, wenngleich keine perfekte, so jedoch eine erkennbare Übereinstimmung in der Beurteilung der Frontzahnposition zu einer Senkrechten ausgehend von der Stirn vorliegt. Die Beurteilung von Profilbildern zeigt eine größere Übereinstimmung innerhalb und zwischen UntersucherInnen als die klinische Einschätzung. Es ist davon auszugehen, dass die Bestimmung der Vertikalen im Raum durch Schulung und Übung erlernbar ist, diese Annahme ist durch weiterführende Untersuchungen zu prüfen.", "authors": [ "Greiner, A" ], "year": 2010, "source": "[ Diplomarbeit ] Medical University of Graz; 2010. pp. 45", "category": 5, "document_type": 15, "sci": null, "pubmed": null, "doi": null, "pmc": null, "organizations": [], "persons": [], "imported": "2010-08-20T12:16:19+02:00", "journal": null, "issn": null, "collection_publisher": null, "collection_title": null, "edition": null, "university": "Medical University of Graz", "country": "40", "case_report": false, "impactfactor": null, "impactfactor_year": null, "impactfactor_norm": null, "impactfactor_norm_year": null, "impactfactor_norm_category": null, "impactfactor_norm_super": null, "impactfactor_norm_super_year": null, "impactfactor_norm_super_category": null, "citations": null, "conference_name": null, "conference_place": null, "conference_international": false, "scientific_event": false, "invited_lecture": false, "keynote_speaker": false, "selected_presentation": false, "biobank_use": false, "bmf_use": false, "zmf_use": false, "local_affiliation": false }, { "id": 103320, "title": "ESSSTÖRUNGEN - Eine ernstzunehmende Krankheit der heutigen Gesellschaft ", "abstract": "Die folgende Arbeit beschäftigt sich mit dem Thema Essstörungen in der heutigen Gesellschaft. Die verschiedenen Arten der Krankheit werden aufgezeigt und näher beschrieben. Des Weiteren werden auch Faktoren betrachtet, die esssüchtiges Verhalten fördern und auslösen können. Um den Ernst der Krankheit ein wenig näher zu bringen, berichtet eine Patientin, die an Magersucht litt, von ihrem Erlebnis. Als Nächstes wird die Therapie einer Essstörung gezeigt. Vor allem das Vertrauen des/der Patienten/in zu gewinnen, ist sehr wichtig, denn davon hängt ein genereller Therapieerfolg ab. Als letzten behandelten Punkt wird die Prävention dargestellt und es werden die drei Teilbereiche davon näher erläutert. Darüber hinaus wird festgehalten, dass vor allem in Schulen, wo man nahezu alle Kinder und Jugendliche erreicht, die Primärprävention eine wichtige Rolle spielt.", "authors": [ "Gruber, S" ], "year": 2010, "source": "[ Bachelorarbeit ] Medical University of Graz; 2010. pp. 41", "category": 5, "document_type": 24, "sci": null, "pubmed": null, "doi": null, "pmc": null, "organizations": [], "persons": [], "imported": "2010-08-20T12:16:19+02:00", "journal": null, "issn": null, "collection_publisher": null, "collection_title": null, "edition": null, "university": "Medical University of Graz", "country": "40", "case_report": false, "impactfactor": null, "impactfactor_year": null, "impactfactor_norm": null, "impactfactor_norm_year": null, "impactfactor_norm_category": null, "impactfactor_norm_super": null, "impactfactor_norm_super_year": null, "impactfactor_norm_super_category": null, "citations": null, "conference_name": null, "conference_place": null, "conference_international": false, "scientific_event": false, "invited_lecture": false, "keynote_speaker": false, "selected_presentation": false, "biobank_use": false, "bmf_use": false, "zmf_use": false, "local_affiliation": false }, { "id": 211135, "title": "Ersetzende Arteria colica media aus dem Trunkus coeliacus – \r\nArteielle Normvariante bei der Totalen Pankreatektomie", "abstract": null, "authors": [ "Karitnig, R", "Margreiter, C", "Hau, H", "Lederer, A", "Talakic, E", "Sucher, R", "" ], "year": 2024, "source": "österreichischer Chirugiekongress; 05. - 07.06.2024; Salzburg, Austria. 2024. ", "category": 3, "document_type": null, "sci": null, "pubmed": null, "doi": null, "pmc": null, "organizations": [ "211135-14073", "211135-14104" ], "persons": [ "211135-117923", "211135-104125", "211135-117182" ], "imported": "2024-09-17T19:23:58+02:00", "journal": null, "issn": null, "collection_publisher": null, "collection_title": null, "edition": null, "university": null, "country": null, "case_report": false, "impactfactor": null, "impactfactor_year": null, "impactfactor_norm": null, "impactfactor_norm_year": null, "impactfactor_norm_category": null, "impactfactor_norm_super": null, "impactfactor_norm_super_year": null, "impactfactor_norm_super_category": null, "citations": null, "conference_name": true, "conference_place": true, "conference_international": false, "scientific_event": true, "invited_lecture": false, "keynote_speaker": false, "selected_presentation": false, "biobank_use": false, "bmf_use": false, "zmf_use": false, "local_affiliation": true }, { "id": 103321, "title": "Position und Beschaffenheit des Foramen palatinum majus und ihre zahnärztlich-chirurgische Bedeutung", "abstract": "Ziel: Diese Untersuchung hatte zum Ziel, die Lage des Foramen palatinum majus anatomisch darzustellen und zu analysieren, um in der zahnärztlichen Chirurgie Eingriffe in dieser Region unter Schonung der Arteria palatina und des Nervus palatinus durchführen zu können. Diese Erkenntnis ist von großer Bedeutung, um damit verbundene Komplikationen, insbesondere bei Durchtrennung der Arteria palatina zu vermeiden. Explizit angeführt muß diese Arterie vom elastischen Typ werden, da sie bei einer vollständigen Spaltung in den Canalis palatinus retrahiert und die Blutung nur nach kieferchirurgischem Aufsuchen im Canalis palatinus und setzen einer Ligatur gestillt werden kann. Material und Methoden: Diese anatomische Untersuchung wurde an 200 bezahnten Schädeln beiderlei Geschlechts (117 weibliche und 83 männliche Individuen) im Alter von 48 bis 102 Jahren am Anatomischen Institut Graz, Österreich durchgeführt. Die Lage und der Durchmesser des Foramen palatinum majus wurde mit Hilfe einer Schublehre (Zürcher Modell), auf den zehntel Millimeter genau, vermessen. Die als Bezugspunkte herangezogenen anatomischen Strukturen waren die Fissura palatina mediana und der Abgang des Processus alveolaris maxillae, sowie der Mittelpunkt des Foramen palatinum majus. Ergebnisse: Die Ergebnisse zeigten einen mittleren Abstand des Mittelpunktes des Foramen palatinum majus von der Fissura palatina mediana (Strecke A) von 15,8 mm. Die Strecke zwischen Mittelpunkt des Foramen und Abgang des Processus alveolaris vom Palatum (Strecke B) betrug im Mittel 2,8 mm. Das arithmetische Mittel des Anteils von Strecke B an der Strecke AB betrug 15,9 %, das entspricht circa einem Sechstel. Weiters wurde der transversale und longitudinale Durchmesser des Foramen palatinum majus bestimmt, wobei ersterer bei 2,8 mm, zweiterer bei 4,3 mm lag. Die Beschaffenheit des nach vorne weisenden, an den meisten Schädeln sich als Sulcus darstellenden, Bereichs zur Aufnahme der Arteria und des Nervus palatinus erwies sich als sehr variabel: Die morphologische Bandbreite lag zwischen einer kaum ausmachbaren Vertiefung bis zu tiefen Sulci. In 1,25% der Fälle zeigte sich sogar eine vollständige, hauchdünne, in sagittaler Ausdehnung nur 2 bis 3 mm starke knöcherne Umfassung ohne Korrelation zum Bezahnungszustand. Konklusion: Die Ergebnisse bestätigen, dass, aufgrund der Variabilität der knöchernen Umfassung des Sulcus, bei chirurgischen Eingriffen die Darstellung und die, dadurch erst mögliche, Schonung der Arteria palatina obligat ist. ", "authors": [ "Koinegg, A" ], "year": 2010, "source": "[ Diplomarbeit ] Medical University of Graz; 2010. pp. 62", "category": 5, "document_type": 15, "sci": null, "pubmed": null, "doi": null, "pmc": null, "organizations": [], "persons": [], "imported": "2010-08-20T12:16:19+02:00", "journal": null, "issn": null, "collection_publisher": null, "collection_title": null, "edition": null, "university": "Medical University of Graz", "country": "40", "case_report": false, "impactfactor": null, "impactfactor_year": null, "impactfactor_norm": null, "impactfactor_norm_year": null, "impactfactor_norm_category": null, "impactfactor_norm_super": null, "impactfactor_norm_super_year": null, "impactfactor_norm_super_category": null, "citations": null, "conference_name": null, "conference_place": null, "conference_international": false, "scientific_event": false, "invited_lecture": false, "keynote_speaker": false, "selected_presentation": false, "biobank_use": false, "bmf_use": false, "zmf_use": false, "local_affiliation": false }, { "id": 103322, "title": "Pro-hepcidin Serumspiegel als prädiktiver Faktor zur Identifikation von Patienten mit funktionellem Eisenmangel unter mit Erythropoietin behandelter Tumoranämie", "abstract": "Studien haben gezeigt, dass durch die Verabreichung von intravenösem Eisen in Kombination mit Erythropoietin die Ansprechrate von Tumorpatienten mit einer chemotherapie-assoziierten Anämie auf bis zu 90% gesteigert werden kann. Eisen ist auch ein Wachstumsfaktor für Tumorzellen. Richtlinien zur Verwendung der intravenösen Eisensupplementierung in der Kombination mit Erythropoetinen stehen derzeit nicht zur Verfügung. In einer retrospektiven Studie wurden Tumorpatienten, welche Darbepoetin alpha als Therapie ihrer chemotherapie-induzierten Anämie erhielten, in der Datenbank der Klinischen Abteilung für Onkologie identifiziert (n=105). Als Definition für Ansprechen auf Darbepoetin alpha wurde ein Anstieg des Hämoglobinspiegels um >1g/dl innerhalb von 4 Wochen nach Therapiebeginn gewertet. Es konnten 36 NON Responder und 69 Responder auf die Darbepoetin alpha Therapie identifiziert werden. Es wurden prätherapeutische Serumproben für diese Patienten ausgewählt und die Serumspiegel von Pro-hepcidin, Eisen, Ferritin, Transferrin, solubler Transferrin Rezeptors (sTfR), Interleukin 1,-4, -6, -8, -10; CRP; TNF alpha; TNF beta und Interferon gamma als mögliche prädiktive Marker für funktionellen Eisenmangel bzw. Ansprechen auf Therapie mit Darbepoetin alpha bestimmt. Der Pro-hepcidin - Spiegel im untersuchten Patientenkollektiv zeigte keine statistisch signifikanten Unterschiede zwischen der Responder und NON Responder Gruppe (69.1223.75 vs. 74.1133.71; p=0.879). Der Eisenspiegel in der Gruppe der Responder war statistisch signifikant höher ist im Vergleich zur Gruppe der NON Responder (53.8436.99 vs. 33.6119.34; p=0.001). Gleich verhielten sich der Ferritinwert und die Tranferrinsättigung. Ein Trend zu höheren Werten des sTfR konnte in der Gruppe der NON Responder dargestellt werden. Eine ROC Kurven Analyse hat einen Cut off Wert des Eisen von 38 g/dl ermittelt. Dieser Cut off könnte ein gutes Ansprechen auf einer Darbepoetin alpha Therapie vorhersagen mit einer Sensitivität von 61 % und einer Spezifität von 69 %. Hinsichtlich der Serumspiegel der proinflammatorischen Zytokine sowie des CRP Spiegels konnten keine statistisch signifikanten Unterschiede zwischen den beiden Gruppen gefunden werden. Erhöhte Eisen-, Ferritin- und Transferrinsättigungs-Werte können einen Response auf eine Darbepoetin alpha Therapie voraussagen. 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