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GET /v1/research/publication/?format=api&offset=153300&ordering=impactfactor_norm
{ "count": 157093, "next": "https://api-test.medunigraz.at/v1/research/publication/?format=api&limit=20&offset=153320&ordering=impactfactor_norm", "previous": "https://api-test.medunigraz.at/v1/research/publication/?format=api&limit=20&offset=153280&ordering=impactfactor_norm", "results": [ { "id": 103296, "title": "Das Outcome operabler Magenkarzinome an der klinischen Abteilung für Allgemeinchirurgie der Medizinischen Universität Graz", "abstract": "Hintergrund: Magenkarzinome zählen mit einer Inzidenz von ca. 10/100000 pro Jahr zu den zweithäufigsten malignen epithelialen Neoplasien im deutschsprachigen Raum. In den letzten 30 Jahren ist eine sinkende Prävalenz und Mortalität zu verzeichnen. Trotzdem kann dieser Tumorentität weiterhin eine wichtige klinische Bedeutung zugesprochen werden. Auf Grund der unspezifischen Symptomatik liegt in den meisten Fällen bei Diagnosestellung bereits ein fortgeschrittenes Tumorstadium vor.\r\nMethoden: Es wurde eine retrospektive Single-Center-Studie an der klinischen Abteilung für Allgemeinchirurgie Graz durchgeführt. Im Zeitraum von 1994 bis 2004 wurden 341 Patienten, die an einem Magenkarzinom erkrankten, stationär behandelt. 265 Patienten erfüllten die definierten Einschlusskriterien der Studie. Die relevanten Datensätze wurden über Medocs und über die Krankengeschichten in Papierform analysiert und statistisch ausgewertet. Daten über die Lebensqualität wurden mittels eines Fragebogens von den überlebenden Patienten erhoben.\r\nErgebnisse: Die 265 Patienten teilten sich in 155 Männer (58%) und 110 Frauen (42%). Das durchschnittliche Alter der Studienpopulation lag bei 68,9 Jahren. Nach einer radikalen chirurgischen Therapie betrug die durchschnittliche Überlebenszeit in dieser Studie 67,9 Monate.\r\nUnabhängig vom Tumorstadium betrug die 1-Jahres-Überlebensrate 69,8%, die 3-Jahres-Überlebensrate 46,8% und die 5-Jahres-Überlebensrate 36,0%. In den ersten 5 Jahren verhielt sich die Überlebenszeit zwischen Männern und Frauen annähernd kohärent.\r\nVon den 265 Teilnehmern haben 40 Patienten (15%) den Fragebogen ausgefüllt, 147 Patienten (55%) waren zum Zeitpunkt der Befragung bereits verstorben. 6 Patienten (2%) litten an Demenz, wodurch die sinngemäße Beantwortung des Fragebogens nicht möglich war. 5 Patienten (2%) verweigerten die Teilnahme an der Befragung. 67 Patienten (26%) waren nicht erreichbar.\r\nSchlussfolgerung: Auf Grund der sinkenden Mortalität kann und sollte neben einer radikalen chirurgischen Therapie immer mehr die Erhaltung der Lebensqualität des Patienten in den Vordergrund rücken.\r\n", "authors": [ "Strohmeyer, K" ], "year": 2010, "source": "[ Diplomarbeit ] Medical University of Graz; 2010. pp. 92", "category": 5, "document_type": 15, "sci": null, "pubmed": null, "doi": null, "pmc": null, "organizations": [], "persons": [], "imported": "2010-08-20T12:16:19+02:00", "journal": null, "issn": null, "collection_publisher": null, "collection_title": null, "edition": null, "university": "Medical University of Graz", "country": "40", "case_report": false, "impactfactor": null, "impactfactor_year": null, "impactfactor_norm": null, "impactfactor_norm_year": null, "impactfactor_norm_category": null, "impactfactor_norm_super": null, "impactfactor_norm_super_year": null, "impactfactor_norm_super_category": null, "citations": null, "conference_name": null, "conference_place": null, "conference_international": false, "scientific_event": false, "invited_lecture": false, "keynote_speaker": false, "selected_presentation": false, "biobank_use": false, "bmf_use": false, "zmf_use": false, "local_affiliation": false }, { "id": 103297, "title": "Gesundheitsförderung und Prävention mit spezieller Berücksichtigung der koronaren Herzerkrankungen bei Frauen", "abstract": "Ziel der folgenden Arbeit ist, geschlechtsspezifische Unterschiede im Bereich der kardiologischen Medizin, Physiologie, Symptomatik, Diagnostik, Therapie, sowie bei den Rehabilitation- und Präventionsmaßnahmen aufzuzeigen. Weiters werden die Gründe und Formen des Gender-Bias genauer untersucht, um zu verstehen, wie Verzerrungen bei Forschungsergebnissen entstehen können.", "authors": [ "Melanscheg, S" ], "year": 2010, "source": "[ Bachelorarbeit ] Medical University of Graz; 2010. pp. 43", "category": 5, "document_type": 24, "sci": null, "pubmed": null, "doi": null, "pmc": null, "organizations": [], "persons": [], "imported": "2010-08-20T12:16:19+02:00", "journal": null, "issn": null, "collection_publisher": null, "collection_title": null, "edition": null, "university": "Medical University of Graz", "country": "40", "case_report": false, "impactfactor": null, "impactfactor_year": null, "impactfactor_norm": null, "impactfactor_norm_year": null, "impactfactor_norm_category": null, "impactfactor_norm_super": null, "impactfactor_norm_super_year": null, "impactfactor_norm_super_category": null, "citations": null, "conference_name": null, "conference_place": null, "conference_international": false, "scientific_event": false, "invited_lecture": false, "keynote_speaker": false, "selected_presentation": false, "biobank_use": false, "bmf_use": false, "zmf_use": false, "local_affiliation": false }, { "id": 103298, "title": "Einsatz von Levosimendan im \"Real Life\" einer kardiochirurgischen Intensivstation", "abstract": "Zusammenfassung: Zu den Behandlungsstrategien der akuten schweren Herzinsuffizienz gehören positiv inotrope Substanzen, um die Herzleistung zu steigern. Vielen dieser Substanzen stehen neben der kurzfristigen hämodynamischen Verbesserung jedoch eine Erhöhung des myokardialen O2-Verbrauchs, proarrhythmogene Effekte und möglicherweise eine erhöhte Mortalität gegenüber. Der Calcium-Sensitizer Levosimendan ist eine relativ junge, nach ersten Studien vielversprechende Substanz mit positiv inotroper Wirkung ohne Steigerung des myokardialen Sauerstoffverbrauchs. In vielen Vergleichsstudien zur Wirkung von Levosimendan bei Patienten mit akut dekompensierter Herzinsuffizienz wurde die Überlegenheit dieses Inodilatators gegenüber herkömmlichen positiv inotropen Substanzen (Katecholamine und Phosphodiesterasehemmer) demonstriert. Der perioperative Einsatz im klinischen Alltag der Behandlung von herzchirurgischen Patienten wurde bisher jedoch nicht genauer untersucht. Ziel der vorliegenden Arbeit ist die Evaluation folgender Fragestellungen: 1) Wie häufig wird Levosimendan in der Herzchirurgie tatsächlich eingesetzt? 2) Wie wurde Levosimendan in diesem Zusammenhang verabreicht? a)Welche herzchirurgischen Patienten bekommen überhaupt Levosimendan? b)Dosierung: Wieviele Dosen wurden insgesamt verabreicht? c)Welche kontinuierliche Rate wurde verwendet? d)Wurde Levosimendan mit oder ohne Bolus gegeben? e)Mit welchen vasoaktiven Medikamenten wurde Levosimendan im Bedarfsfall kombiniert? Methodik: In einer retrospektiven Datenanalyse untersuchten wir Patienten, bei denen Levosimendan perioperativ eingesetzt wurde. Ergebnisse: Entgegen den primären Annahmen wurde Levosimendan im klinischen Alltag unserer kardiochirurgischen Intensivstation häufiger eingesetzt als erwartet. Insgesamt 10,2 % (103 von 1010 Patienten) wurden 2007 im Rahmen des operativen Eingriffs mit Levosimendan behandelt. Die Mortalität stieg mit der Anzahl der zusätzlich eingesetzten Katecholamine und der steigenden Dosierung dieser Substanzen deutlich an. 24,3 % der Levosimendan-Patienten erhielten eine additive Therapie mit Betablockern. Conclusio: Levosimendan kann auch im klinischen Alltag einer kardiochirurgischen Intensivstation außerhalb von Vergleichsstudien sicher und effizient eingesetzt werden. Die Kombination mit Betablockern stellt ebenso eine sichere Behandlungsmöglichkeit dar.", "authors": [ "Hudax, T" ], "year": 2010, "source": "[ Diplomarbeit ] Medical University of Graz; 2010. pp. 64", "category": 5, "document_type": 15, "sci": null, "pubmed": null, "doi": null, "pmc": null, "organizations": [], "persons": [], "imported": "2010-08-20T12:16:19+02:00", "journal": null, "issn": null, "collection_publisher": null, "collection_title": null, "edition": null, "university": "Medical University of Graz", "country": "40", "case_report": false, "impactfactor": null, "impactfactor_year": null, "impactfactor_norm": null, "impactfactor_norm_year": null, "impactfactor_norm_category": null, "impactfactor_norm_super": null, "impactfactor_norm_super_year": null, "impactfactor_norm_super_category": null, "citations": null, "conference_name": null, "conference_place": null, "conference_international": false, "scientific_event": false, "invited_lecture": false, "keynote_speaker": false, "selected_presentation": false, "biobank_use": false, "bmf_use": false, "zmf_use": false, "local_affiliation": false }, { "id": 103299, "title": "EVIDENZ-BASIERTE BEURTEILUNG DER FERN- UND NAHWIRKUNG DER AKUPUNKTUR AUF DIE MIKROZIRKULATION", "abstract": "Hintergrund: Durch das zunehmende Interesse an Akupunktur in Europa werden vermehrt wissenschaftliche Forschungsarbeiten zu diesem Thema veröffentlicht. Ziel der Arbeit war es, bereits existierende SCI/Pubmedgelistete Publikationen über die Fern- und Nahwirkungen der Akupunktur auf die Mikrozirkulation der Haut systematisch zu analysieren. Ergänzend wurden Messungen mit dem Laser Doppler Equipment am TCM Forschungszentrum Graz durchgeführt.\r\nMethoden: Via Internetrecherche in den Datenbanken Pubmed und Cochrane Library wurden insgesamt 20 relevante Artikel gefunden und in die Arbeit aufgenommen. Diese werden im theoretischen Teil der Arbeit beschrieben.\r\nIm praktischen Teil der vorliegenden Arbeit werden die Ergebnisse von Messungen an 10 Probanden beschrieben. Ziel der Messungen war es, einen möglichen Effekt auf die Durchblutung des Kleinfingers nach Stimulation des Akupunkturpunktes He7 zu dokumentieren. Die Untersuchung erfolgte im Vergleich mit der Nadelung eines Placebopunktes am Unterarm.\r\nErgebnisse: In allen beurteilten Studien wird zumindest ein signifikanter Effekt nach Moxibustion oder Akupunktur, sowohl Lasernadel als auch Metallnadel, beschrieben. \r\nErgebnisse der eigenen Messungen: der erwartete Effekt, signifikante Zunahme der Durchblutung im Kleinfingerbereich nach Akupunktur von He7, verglichen mit dem Placebopunkt, konnte nicht bestätigt werden. Ein eindeutiger Unterschied zwischen den Effekten nach Akupunktur von He7 oder vom Placebopunkt ließ sich nicht darstellen. Es konnte jedoch ein deutlicher Unterschied in der Durchblutungsabnahme unmittelbar nach Nadelinsertion zwischen linker und rechter Hand gezeigt werden.\r\nKonklusion: Effekte auf die Mikrozirkulation nach Akupunktur sind messbar. Der Nachweis von geringfügigen Effekten macht eine hohe Anzahl an Probanden notwendig.\r\n", "authors": [ "Mosser, A" ], "year": 2010, "source": "[ Diplomarbeit ] Medical University of Graz; 2010. pp. 42", "category": 5, "document_type": 15, "sci": null, "pubmed": null, "doi": null, "pmc": null, "organizations": [], "persons": [], "imported": "2010-08-20T12:16:19+02:00", "journal": null, "issn": null, "collection_publisher": null, "collection_title": null, "edition": null, "university": "Medical University of Graz", "country": "40", "case_report": false, "impactfactor": null, "impactfactor_year": null, "impactfactor_norm": null, "impactfactor_norm_year": null, "impactfactor_norm_category": null, "impactfactor_norm_super": null, "impactfactor_norm_super_year": null, "impactfactor_norm_super_category": null, "citations": null, "conference_name": null, "conference_place": null, "conference_international": false, "scientific_event": false, "invited_lecture": false, "keynote_speaker": false, "selected_presentation": false, "biobank_use": false, "bmf_use": false, "zmf_use": false, "local_affiliation": false }, { "id": 103300, "title": "Akutschmerztherapie - Schmerzerfassung bei Menschen mit geistiger Behinderung", "abstract": "Einleitung: Die Schwierigkeit Schmerzen von Personen abzuschätzen und zu beurteilen, die sich nicht adäquat mitteilen können, stellt eine signifikante Einschränkung für ein effektives Schmerzmanagement dar. Routinemäßig erfolgt die Schmerzerfassung im klinischen Alltag über eine subjektive Beurteilung des Patienten selbst, durch eindimensionale Skalen wie die VAS (Visuelle Analog Skala). Diese Beurteilungsmethoden eignen sich jedoch aufgrund fehlender konsistenter Reliabilität nicht für Menschen mit einer mittleren bis schweren geistigen Beeinträchtigung. Es besteht die Gefahr, dass ihre Schmerzen nicht erkannt werden, da sie unterschiedlich auf Schmerz reagieren und sich nicht adäquat mitteilen können. Daher benötigt dieses vulnerable Patientenkollektiv Tools zur Schmerzerfassung mittels einer Fremdbeurteilung. Hypothese: Die Möglichkeit zur adäquaten Mitteilung von Schmerz bei Menschen mit einer mittleren bis schweren geistigen Beeinträchtigung ist derzeit nur eingeschränkt bis gar nicht möglich. Daraus ergibt sich folgende Fragestellung: Gibt es nach operativen Eingriffen Tools zur Schmerzerhebung durch Fremdbeurteilung für Menschen mit geistiger Behinderung? Methoden/Ergebnisse: Durchgeführt wurde eine Literaturrecherche für den Zeitraum 1966 - 2010. Identifiziert wurden 41 Tools durch eine Datenbank- und Freihandsuche. Unter Berücksichtigung der definierten Ein- und Ausschlusskriterien verblieben zwei Tools, die sich zur Fremdbeurteilung von Schmerzen nach operativen Eingriffen für die Zielgruppe als geeignet erweisen. Schlussfolgerung/Ausblick: Beide Tools, sowohl r-FLACC als auch NCCPC-PV wurden hinsichtlich Reliabilität und Validität zur postoperativen Schmerzerfassung bei Kindern mit geistiger Behinderung in klinischen Studien überprüft und bestätigt. Vor allem scheint der r-FLACC, durch die Berücksichtigung der individuellen Verhaltensweisen des Patienten ein vielversprechendes Instrument zu sein. Ihre Praxistauglichkeit muss jedoch erst in der klinischen Anwendung bei dieser Zielgruppe in Studien getestet werden. ", "authors": [ "Meschik, J" ], "year": 2010, "source": "[ Diplomarbeit ] Medical University of Graz; 2010. pp. 96", "category": 5, "document_type": 15, "sci": null, "pubmed": null, "doi": null, "pmc": null, "organizations": [ "103300-26336" ], "persons": [], "imported": "2010-08-20T12:16:19+02:00", "journal": null, "issn": null, "collection_publisher": null, "collection_title": null, "edition": null, "university": "Medical University of Graz", "country": "40", "case_report": false, "impactfactor": null, "impactfactor_year": null, "impactfactor_norm": null, "impactfactor_norm_year": null, "impactfactor_norm_category": null, "impactfactor_norm_super": null, "impactfactor_norm_super_year": null, "impactfactor_norm_super_category": null, "citations": null, "conference_name": null, "conference_place": null, "conference_international": false, "scientific_event": false, "invited_lecture": false, "keynote_speaker": false, "selected_presentation": false, "biobank_use": false, "bmf_use": false, "zmf_use": false, "local_affiliation": true }, { "id": 103301, "title": "Tumoren des Bewegungsapparates", "abstract": "Meine Bakkalaureatsarbeit soll einen Überblick über das Thema Tumoren des Bewegungsapparates, insbesondere über die drei häufigsten gutartigen sowie auch bösartigen Knochentumoren geben. Des Weiteren werden die Ursachen, durch welche diese Knochenläsionen entstehen, erörtert. Ein wesentlicher Teil dieser Arbeit bezieht sich auch auf die geschlechterspezifischen Häufigkeiten, Symptome sowie auf die möglichen Therapiemaßnahmen. Abschließend wird auf die prognostischen Aussichten der einzelnen Knochentumoren eingegangen.", "authors": [ "Lorber, N" ], "year": 2010, "source": "[ Bachelorarbeit ] Medical University of Graz; 2010. pp. 40", "category": 5, "document_type": 24, "sci": null, "pubmed": null, "doi": null, "pmc": null, "organizations": [], "persons": [], "imported": "2010-08-20T12:16:19+02:00", "journal": null, "issn": null, "collection_publisher": null, "collection_title": null, "edition": null, "university": "Medical University of Graz", "country": "40", "case_report": false, "impactfactor": null, "impactfactor_year": null, "impactfactor_norm": null, "impactfactor_norm_year": null, "impactfactor_norm_category": null, "impactfactor_norm_super": null, "impactfactor_norm_super_year": null, "impactfactor_norm_super_category": null, "citations": null, "conference_name": null, "conference_place": null, "conference_international": false, "scientific_event": false, "invited_lecture": false, "keynote_speaker": false, "selected_presentation": false, "biobank_use": false, "bmf_use": false, "zmf_use": false, "local_affiliation": false }, { "id": 103302, "title": "HOCHSENSITIVE FACS-ANALYSE DER B-ZELL- SUBPOPULATIONEN BEI GESUNDEN PROBANDEN", "abstract": "Hintergrund: Seit der Erkenntnis, dass B-Zellen ein Angriffspunkt für die erfolgreiche Behandlung von rheumatischen Erkrankungen sind, wurden sie zu einem wichtigen Forschungsgebiet. Die Verbesserung der technischen Möglichkeiten zur B-Zell-Analyse, sowie das wachsende Wissen um bestimmte B-Zell Subpopulationen haben es notwendig gemacht, dass für diese Untergruppen Referenzwerte aus einem Normalkollektiv bestimmt werden. Interessanterweise sind für die heute gängigen B-Zell Subsets wenig solide Referenzbereiche in der Literatur zu finden.\r\nZiele: Die Bestimmung von Referenzwerten für aktuell relevante B-Zell Subpopulationen bei gesunden Erwachsenen.\r\nMethoden: Für diese Studie wurden insgesamt 41 freiwillige Probanden (14 Männer und 27 Frauen; medianes Alter 25 Jahre, Spannweite 20-85 Jahre) gewonnen und deren Blutproben mittels hochsensitivem FACS analysiert. Dazu wurden mononukleäre Leukozyten aus dem peripheren Blut isoliert und mit folgenden monoklonalen Antikörpern gefärbt: CD19, CD24, CD27, CD38, CD45, IgD, CD80 und CD95. Um T-Zellen und Monozyten auszuschließen, wurden weiters CD3 und CD14 verwendet. Die Analyse wurde auf dem 3-Laser Durchflusszytometer BD Canto II (Software FACSDiva) durchgeführt und für jede Messung 500.000 Zellen akquiriert. Anhand der Oberflächenfärbung wurden die B-Zellen nun in die Subsets Naive (CD19+ IgD+ CD27-), IgD Memory (CD19+ IgD+ CD27+), Postswitch Memory (CD19+ IgD- CD27+) und Doppelnegative (CD19+ IgD- CD27-) eingeteilt. Darüber hinaus wurden transitorische B-Zellen (CD19+ IgD+ CD27- CD38++ CD24++), Plasmablasts (CD19+ CD27++ IgD-) und der Aktivierungsgrad (CD80, CD95) bestimmt. Für die Subsets Postswitch Memory und Plasmablasts wurde zusätzlich der Anteil der Zellen mit hoher CD38 Expression gemessen. Die statistische Auswertung der Daten erfolgte mit SPSS (Version 17).\r\nErgebnisse: Für die gemessenen Subpopulationen konnten Referenzbereiche in Form von Median und Perzentilen festgelegt werden. Die Analyse der Daten zeigte keinen relevanten Geschlechtsbezug der B-Zell-Verteilung, allerdings wurden in vier Altersgruppen signifikante altersabhängige Unterschiede gezeigt.\r\nKonklusion: Um die Rolle verschiedener B-Zell-Subpopulationen für Diagnostik und Therapie abschätzen zu können, sind verlässliche Referenzwerte aus einem repräsentativen gesunden Kollektiv notwendig. Dabei muss der altersabhängigen Verteilung von B-Zellen Rechnung getragen werden.", "authors": [ "Gradwohl, G" ], "year": 2010, "source": "[ Diplomarbeit ] Medical University of Graz; 2010. pp. 87", "category": 5, "document_type": 15, "sci": null, "pubmed": null, "doi": null, "pmc": null, "organizations": [], "persons": [], "imported": "2010-08-20T12:16:19+02:00", "journal": null, "issn": null, "collection_publisher": null, "collection_title": null, "edition": null, "university": "Medical University of Graz", "country": "40", "case_report": false, "impactfactor": null, "impactfactor_year": null, "impactfactor_norm": null, "impactfactor_norm_year": null, "impactfactor_norm_category": null, "impactfactor_norm_super": null, "impactfactor_norm_super_year": null, "impactfactor_norm_super_category": null, "citations": null, "conference_name": null, "conference_place": null, "conference_international": false, "scientific_event": false, "invited_lecture": false, "keynote_speaker": false, "selected_presentation": false, "biobank_use": false, "bmf_use": false, "zmf_use": false, "local_affiliation": false }, { "id": 103303, "title": "PAVK - 65 + Quality of Life", "abstract": "Hintergrund Die periphere arterielle Verschlusskrankheit ist eine in der Bevölkerung weit verbreitete Erkrankung, deren Prävalenz speziell im höheren Alter stark zunimmt und mit einer hohen Komorbidität und Mortalität verknüpft ist. Da sie im Allgemeinen zu einer Verminderung der Lebensqualität führt, soll in der vorliegenden Arbeit evaluiert werden, ob sich diese bei älteren Menschen durch eine endovaskuläre Revaskularisation verbessert. Methoden Aus der Datenbank der Universitätsklinik für Innere Medizin Graz wurden 439 Patienten ausgehoben, die sich einer endovaskulären Revaskularisation unterzogen hatten und über 65 Jahre alt waren. Weiters wurden deren Risikofaktoren, die seit dem Eingriff vergangene Zeit und das PAVK-Stadium erhoben. Die Patienten wurden anschließend telefonisch, mit Hilfe eines an den SF-36 Health Survey angelehnten Fragebogens, zu ihrem Gesundheitszustand vor und nach der Intervention befragt. Danach erfolgte die statistische Auswertung unter Einbeziehung der ausgehobenen Daten. Ergebnisse Von den 439 Patienten konnten 178 befragt werden, da 132 bereits verstorben waren und 77 nicht erreicht wurden. Aus der Auswertung ausgeschlossen werden mussten 44 Patienten; 52 Patienten stimmten nicht zu, befragt zu werden. Während die durchschnittliche Verbesserung im Bereich Allgemeiner Gesundheitszustand 29% betrug, konnte die Effizienz in den Alltagstätigkeiten um 29,4% gesteigert werden. Bei der Schmerzsituation konnte eine Verbesserung von 44,1% gegenüber vor dem Eingriff erreicht werden. Diabetiker hatten im Schnitt ebenso ein schlechteres Ergebnis wie Patienten mit mehreren Risikofaktoren. Die Mehrzahl der Patienten empfand den Eingriff nicht/wenig belastend und nur wenige Patienten beurteilten ihn mit sehr belastend. Bei Männern war die Verbesserung der Lebensqualität durch den Eingriff größer als bei Frauen. Schlussfolgerung Die Lebensqualität von Über-65-jährigen wird durch endovaskuläre Revaskularisation verbessert. Auch in fortgeschrittenem Alter ist eine PTA, unter Abwägung des individuellen Risikos, sinnvoll, da das Kosten-Nutzen Verhältnis gut ist. Bei den Interventionen traten nämlich keine schweren Komplikationen auf.", "authors": [ "Parsche, G" ], "year": 2010, "source": "[ Diplomarbeit ] Medical University of Graz; 2010. pp. 81", "category": 5, "document_type": 15, "sci": null, "pubmed": null, "doi": null, "pmc": null, "organizations": [], "persons": [], "imported": "2010-08-20T12:16:19+02:00", "journal": null, "issn": null, "collection_publisher": null, "collection_title": null, "edition": null, "university": "Medical University of Graz", "country": "40", "case_report": false, "impactfactor": null, "impactfactor_year": null, "impactfactor_norm": null, "impactfactor_norm_year": null, "impactfactor_norm_category": null, "impactfactor_norm_super": null, "impactfactor_norm_super_year": null, "impactfactor_norm_super_category": null, "citations": null, "conference_name": null, "conference_place": null, "conference_international": false, "scientific_event": false, "invited_lecture": false, "keynote_speaker": false, "selected_presentation": false, "biobank_use": false, "bmf_use": false, "zmf_use": false, "local_affiliation": false }, { "id": 103304, "title": "Effekte einer moderaten Infrarot- Ganzkörper- Hyperthermie auf die Akut- Phase Reaktion", "abstract": "Die Speleotherapie im Radonstollen ist eine häufig verwendete Form in der Balneotherapie der ankylosierenden Spondylitis und anderen, meist muskoloskelettalen Erkrankungen. Unter den Wirkmechanismen dieser empirischen Heilmethode könnte der Überwärmung im Heilstollen eine wesentliche Rolle zukommen. Eine immunologische Wirkweise der Hyperthermie kann postuliert werden und stellt die Kernhypothese unseres Projektes dar. Wir untersuchten den Einfluss einer nachweislichen Erhöhung der Körperkerntemperatur (Hyperthermie) auf die Akut-Phase Reaktion im Blut gesunder Probanden. Die Erwärmung erfolgte durch Infrarotbestrahlung in dem Hitzezelt HT3000 der Firma Heckel. Die Rektaltemperatur wurde auf 38,7 Grad erhöht und die Konzentration der zirkulierenden Akut-Phase- Proteine, CRP, C3/4, Alpha1- Antitrypsin, Transferrin und Haptoglobin wurden gemessen. ", "authors": [ "Fuchs, Y" ], "year": 2010, "source": "[ Diplomarbeit ] Medical University of Graz; 2010. pp. 73", "category": 5, "document_type": 15, "sci": null, "pubmed": null, "doi": null, "pmc": null, "organizations": [], "persons": [], "imported": "2010-08-20T12:16:19+02:00", "journal": null, "issn": null, "collection_publisher": null, "collection_title": null, "edition": null, "university": "Medical University of Graz", "country": "40", "case_report": false, "impactfactor": null, "impactfactor_year": null, "impactfactor_norm": null, "impactfactor_norm_year": null, "impactfactor_norm_category": null, "impactfactor_norm_super": null, "impactfactor_norm_super_year": null, "impactfactor_norm_super_category": null, "citations": null, "conference_name": null, "conference_place": null, "conference_international": false, "scientific_event": false, "invited_lecture": false, "keynote_speaker": false, "selected_presentation": false, "biobank_use": false, "bmf_use": false, "zmf_use": false, "local_affiliation": false }, { "id": 210615, "title": "Early postoperative exercise promotes new bone formation and increases mineral apposition rate around bi-cortical implanted Mg-Zn-Ca implants.", "abstract": null, "authors": [ "Suljevic, O", "Schwarze, UY", "Okutan, B", "Siefkes, JEF", "Weinberg, AM", "Sommer, NG" ], "year": 2024, "source": "Abstract Band des 3. Österreichischen Kongresses für Orthopädie und Traumatologie. 2024; 76-76.-3. Österreichischer Kongress für Orthopädie und Traumatologie; JUN 26-28, 2024; Linz, AUSTRIA. ", "category": 2, "document_type": 22, "sci": null, "pubmed": null, "doi": null, "pmc": null, "organizations": [ "210615-14052" ], "persons": [ "210615-96335", "210615-107169" ], "imported": "2024-08-01T17:10:54+02:00", "journal": null, "issn": null, "collection_publisher": null, "collection_title": null, "edition": null, "university": null, "country": null, "case_report": false, "impactfactor": null, "impactfactor_year": null, "impactfactor_norm": null, "impactfactor_norm_year": null, "impactfactor_norm_category": null, "impactfactor_norm_super": null, "impactfactor_norm_super_year": null, "impactfactor_norm_super_category": null, "citations": null, "conference_name": true, "conference_place": true, "conference_international": false, "scientific_event": true, "invited_lecture": false, "keynote_speaker": false, "selected_presentation": true, "biobank_use": false, "bmf_use": false, "zmf_use": false, "local_affiliation": true }, { "id": 103305, "title": "Idiopathische Thrombozytopenie (ITP) - Fallstudie einer 48jährigen Patientin", "abstract": "Grundlagen: Idiopathische thrombozytopenische Purpura (ITP) ist eine Autoimmunerkrankung, welche mit einer Thrombozytopenie durch verfrühten Abbau der Thrombozyten einhergeht. Trotz Thrombozytenwerten < 10 000/µl sind bei der hier untersuchten ITP-Patientin nie ernsthafte Blutungskomplikationen aufgetreten. Ihre Thrombozytenfunktion zu untersuchen wurde dadurch erschwert, dass für eine verwertbare Aggregometrie ein Thrombozytenwert von > 150 000/µl notwendig ist. Methoden: Es wurden zuerst zwei verschiedene Methoden zur Anreicherung von Thrombozyten miteinander verglichen. Beide Male wurde das aus Citratblut gewonnene plättchenreiche Plasma (PRP) nochmalig zentrifugiert und danach die Thrombozyten im Plasma resuspendiert. Bei der zweiten, in weiterer Folge verwendeten Methode wurden die Zentrifugalröhrchen zuvor mit Rinderalbumin gecoatet. Für die Aggregometrie wurde die Lichttransmissionsmessung nach Born benutzt. Dabei wurde einerseits bei einer gesunden Probandin ein Vergleich der Thrombozytenfunktion mit und ohne Aufkonzentrierung durchgeführt und andererseits die Thrombozytenfunktion der ITP-Patientin mit der der gesunden Probandin verglichen. \r\nErgebnisse: Durch die Beschichtung der Röhrchen mit Rinderalbumin konnte eine größere Ausbeute an Thrombozyten erzielt werden. Jedoch kam es durch die Aufkonzentrierung zu einer Reduktion der Aggregationsgeschwindigkeit und der Maximalaggregation der Thrombozyten. Im Vergleich der ITP-Patientin mit der gesunden Probandin zeigte sich, selbst nach rechnerischem Ausgleich der Veränderungen durch die Aufkonzentrierung, eine verminderte Funktion der Thrombozyten bei der ITP-Patientin. \r\nDiskussion: Die Annahme, dass das geringe Blutungsrisiko bei der ITP-Patientin auf einer besseren Funktion der Thrombozyten beruht, bestätigte sich nur bedingt. Die Ergebnisse zeigten, dass bei der ITP-Patientin zwar die Reaktionszeit kürzer, jedoch insgesamt die Maximalaggregation und die Aggregationsgeschwindigkeit geringer waren. Dies deutet auf eine Thrombozytenfunktionsstörung bei der ITP-Patientin hin. Der Grund für das geringe Blutungsrisiko liegt wahrscheinlich in einem anderen Teil des Gerinnungssystems. Daraus wird ersichtlich, wie wichtig das klinische Erscheinungsbild und nicht Laborwerte für die Betreuung von ITP-PatientInnen ist. ", "authors": [ "Grabher, J" ], "year": 2010, "source": "[ Diplomarbeit ] Medical University of Graz; 2010. pp. 68", "category": 5, "document_type": 15, "sci": null, "pubmed": null, "doi": null, "pmc": null, "organizations": [], "persons": [], "imported": "2010-08-20T12:16:19+02:00", "journal": null, "issn": null, "collection_publisher": null, "collection_title": null, "edition": null, "university": "Medical University of Graz", "country": "40", "case_report": false, "impactfactor": null, "impactfactor_year": null, "impactfactor_norm": null, "impactfactor_norm_year": null, "impactfactor_norm_category": null, "impactfactor_norm_super": null, "impactfactor_norm_super_year": null, "impactfactor_norm_super_category": null, "citations": null, "conference_name": null, "conference_place": null, "conference_international": false, "scientific_event": false, "invited_lecture": false, "keynote_speaker": false, "selected_presentation": false, "biobank_use": false, "bmf_use": false, "zmf_use": false, "local_affiliation": false }, { "id": 103306, "title": "Suchtmittelgebrauch in der Schwangerschaft", "abstract": "Diese Diplomarbeit befasst sich mit dem Drogenmissbrauch während der Schwangerschaft. Ihr Ziel ist es, die verschiedensten Einflüsse von Suchtmitteln auf mutter und Kind prä-, peri- und postpartal darzustellen, sowie auch einen Einblick in die aktuelle Rechtslage zu geben. Dafür wurde im Rahmen einer ausführlichen Literaturrecherche Daten aus verschiedensten Quellen zusammengetragen, gegenseitig verglichen und danach teilweise in dieser Arbeit eingebracht. Einleitend werden Informationen über die gängigsten legalen und illegalen Suchtmittel gegeben, zu welchen besonders Nikotin, Alkohol, Opiate, Ecstasy, Speed, Amphetamine und Cocain gezählt werden. Da bei Schwangeren mit illegalen Drogenabusus nur selten ein Einzelsubstanzmissbrauch vorliegt, wird hier von einem \"polytoxicomanan Konsummuster\" gesprochen. Aus diesem Grund ist eine genaue Abgrenzung über die Auswirkungen einzelner Drogen auf den Organismus der Schwangeren und ihres Ungeborenen schwierig. Neben den sichtbaren Folgen, wie z.B. Gesichtsdeformitäten, welche zum Teil durch plastische Chirurgie behoben werden können, existieren auch irreversible Schäden, welche während der Gehirnentwicklung entstanden sind und sich im weiteren Leben des Kindes durch verminderte soz. Kompetenzen bis hin zur geistigen Retardierung äußern können. Auch andere organschäden sind keine Seltenheit. Diese können sich beispielsweise in Form eines Herzfehlers äußern oder, wie bei mütterlichen Nikotinabusus, durch eine verminderte Lungenfunktion im späteren Erwachsenenalter des Kindes darstellen. Das Substitutionsprogramm, indem sich viele Schwangeren befinden, stellt eine eigene Herausforderung für ihre Betreuung dar, denn auch wenn es für Drogenabhängige einen Benefit darstellt, muss bei Graviden immer eine Risiko-Nutzen Abschätzung vom jeweils behandelnen Arzt durchgeführt werden. Da ein kontrollierter Substanzkonsum immer vorteilhafter für das Ungeborene is als der willkürliche Abusus oder derEntzug der Schwangeren, fällt die Entscheidung meistens zu Gunsten einer Substitolbehandlungaus, auch wenn postpartal mit einer Morphinentzugssymptomatik zu rechnen ist. Diese Kinder benötigen deshalb besondere Frsorge um ihnen einen soweit als möglich schmerzfreie Entwöhnung zu ermöglichen. Die Gesetzeslage zu diesem Thema ist nicht immer klar definiert. Der Schutz des Kindes beginnt meist erst mit der Geburt, davor ist ein Eingriff durch die gegebene persönliche Freiheit der Mutter nicht möglich. Auch postpartal ist es für das Rechtssystem schwierig aufgrund der dann vorherrschenden elterliche Rechte.", "authors": [ "Zwinger, K" ], "year": 2010, "source": "[ Diplomarbeit ] Medical University of Graz; 2010. pp. 63", "category": 5, "document_type": 15, "sci": null, "pubmed": null, "doi": null, "pmc": null, "organizations": [], "persons": [], "imported": "2010-08-20T12:16:19+02:00", "journal": null, "issn": null, "collection_publisher": null, "collection_title": null, "edition": null, "university": "Medical University of Graz", "country": "40", "case_report": false, "impactfactor": null, "impactfactor_year": null, "impactfactor_norm": null, "impactfactor_norm_year": null, "impactfactor_norm_category": null, "impactfactor_norm_super": null, "impactfactor_norm_super_year": null, "impactfactor_norm_super_category": null, "citations": null, "conference_name": null, "conference_place": null, "conference_international": false, "scientific_event": false, "invited_lecture": false, "keynote_speaker": false, "selected_presentation": false, "biobank_use": false, "bmf_use": false, "zmf_use": false, "local_affiliation": false }, { "id": 103307, "title": "Schlafvideoendoskopie bei Patienten mit obstruktivem Schlaf-Apnoe-Syndrom (OSAS): Schlafinduktion und Schlaf", "abstract": "Hintergrund: Das obstruktive Schlafapnoesyndrom (OSAS) zählt zu den häufigen schlafbezogenen Erkrankungen. Betroffene Personen leiden an Tagesmüdigkeit und eingeschränkter kognitiver Leistungsfähigkeit. Bei längerem Bestehen ist das Risiko für kardiovaskuläre- und Stoffwechslerkrankungen deutlich erhöht. Um den Langzeitfolgen zu entgegnen und eine möglichst gute Lebensqualität zu ermöglichen, ist eine adäquate Therapie unumgänglich. Reichen die konservativeren Therapiemöglichkeiten nicht aus, kann ein chirurgischer Eingriff in Erwägung gezogen werden. Die Schlafvideoendoskopie (SVE) ist eine Methode, um die anatomische Lokalisation und das Ausmaß der Atemwegsobstruktionen zu erheben. Ziel der durchgeführten Untersuchung war, die pharmagologischen und elektrophysiologischen Bedingungen, die zum Erreichen eines Schlafstadiums mit erhaltener Spontanatmung und gleichzeitig videoendoskopisch sichtbaren Obstruktionen führten, zu untersuchen. Methoden: Die Schlafvideoendoskopie wurde bei 22 Patienten (6w/16m, ASA I-III, Alter 43,3 14,0) mit bekanntem OSAS und geplanter chirurgischer Therapie durchgeführt. Das Hypnotikum Propofol 1% wurde durch ein Target Controlled Infusion System (TCI Diprifusor) verabreicht. Zur Überwachung der Narkosetiefe kam als rechnergestütztes EEG-System der Narcotrend Monitor zum Einsatz. Im Rahmen des Standard-Narkosemonitorings wurden EKG, Sauerstoffsättigung (erhoben mittels Pulsoxymetrie), Atemfrequenz und der Blutdruck (nicht invasiv) aufgezeichnet. Zeitpunkt der Narkoseinleitung, das Auftreten der ersten videoendoskopisch sichtbaren Obstruktion und unerwünschte Ereignisse wie Abwehrbewegungen oder Apnoe-Phasen wurden exakt dokumentiert. Ergebnisse: 21 von den 22 Patienten zeigten im Mittel 6,5 2,9 Minuten nach Start der TCI Obstruktionen im Bereich der oberen Atemwege. Für 20 Untersuchungen war ein eine Narkosetiefe entsprechend den Narcotrend Stadien A (n=2), B (n=2), C (n=4) und D (n=12) ausreichend. Ein Patient zeigte erst im Stadium E verifizierbare Obstruktionen. Die mittels TCI errechnete Propofol-Plasmakonzentration lag während der SVE bei 1,0-4,0 g/ml, wobei die Ziel-Konzentration pro Untersuchung ein bis fünf mal pro Patient angepasst wurde. Die mittlere Sauerstoffsättigung lag bei 95% 2.25. Schlussfolgerung: Durch den Narcotrend Monitor und den Einsatz eines TCI Systems wurde das Erreichen und die Aufrechterhaltung der gewünschten Narkosetiefe deutlich erleichtert. In den meisten Fällen waren Narkosestadien entsprechend den Narcotrend Stadien C und D zur endoskopischen Diagnostik von Atemwegsobstruktionen bei OSAS ausreichend. Tiefere Narkosestadien wie die Narcotrend Stadien E und F sind für die SVE selten erforderlich.", "authors": [ "Arrer, A" ], "year": 2010, "source": "[ Diplomarbeit ] Medical University of Graz; 2010. pp. 83", "category": 5, "document_type": 15, "sci": null, "pubmed": null, "doi": null, "pmc": null, "organizations": [], "persons": [], "imported": "2010-08-20T12:16:19+02:00", "journal": null, "issn": null, "collection_publisher": null, "collection_title": null, "edition": null, "university": "Medical University of Graz", "country": "40", "case_report": false, "impactfactor": null, "impactfactor_year": null, "impactfactor_norm": null, "impactfactor_norm_year": null, "impactfactor_norm_category": null, "impactfactor_norm_super": null, "impactfactor_norm_super_year": null, "impactfactor_norm_super_category": null, "citations": null, "conference_name": null, "conference_place": null, "conference_international": false, "scientific_event": false, "invited_lecture": false, "keynote_speaker": false, "selected_presentation": false, "biobank_use": false, "bmf_use": false, "zmf_use": false, "local_affiliation": false }, { "id": 103309, "title": "Tiefenschärfe mit sphärischen und asphärischen Intraocularlinsen", "abstract": "Kurzfassung\r\nHintergrund\r\nBei der Katarakt, einer weitverbreiteten Augenerkrankung, handelt es sich um eine schmerzlose Trübung der Linse, die meist bei älteren Patienten auftritt. Ziel dieser Arbeit war es die Sehleistung von Patienten mit asphärischen und sphärischen Intraocularlinsen nach Kataraktextraktion zu analysieren.\r\nMethoden\r\nIn diese intraindividuelle, retrospektive Studie wurden 15 Patient/Innen im Alter von 50 bis 70 Jahren mit bilateralem Katarakt eingeschlossen. Das eine Auge eines/r Patienten/In erhielt eine asphärische Kunstlinse (Acrysoft IQ, Alcon, USA), das gegenüberliegende eine traditionelle, sphärische (Polylens Y10, Polytech, Deutschland) als Kontrolllinse. Drei Monate postoperativ wurden Pupillenweite, sphärische Aberration der Hornhaut, Fernvisus, Nahvisus, Refraktion, Kontrastsehen unter photopischen Bedingungen (83 Lux), Kontrastsehen unter mesopischen Bedingungen (5 Lux), Pseudoakkommodation, Gesamtaberration und sphärische Aberration des Auges sowie Defocusverlauf untersucht.\r\nErgebnisse\r\nDie beiden Resultate des Fernvisus und der Pseudoakkommodation waren gleich. Bezüglich IOL-D, Pupillenweite, sphärischer Aberration der Hornhaut, Nahvisus, Refraktion, Kontrastsehen unter photopischen Bedingungen (83 Lux), Root Mean Square, Gesamtaberration des Auges und Defocusverlauf ergaben sich keine statistisch signifikanten Unterschiede. Die Kontrastsensitivität unter mesopischen Bedingungen (5 Lux) war bei Augen mit asphärischen IOLs besser als bei denen mit der sphärischen. Die Differenz war jedoch zu gering um statistische Signifikanz zu erreichen.\r\nSchlussfolgerung\r\nObwohl sich in unserer Studie keine signifikanten Unterschiede zwischen den beiden Kunstlinsen ergeben haben, sollte man über eine Implantation von asphärischen IOLs eventuell nachdenken, da sie vor allem das mesopische und skotopische Kontrastsehen verbessern können.", "authors": [ "Forster, R" ], "year": 2010, "source": "[ Diplomarbeit ] Medical University of Graz; 2010. pp. 48", "category": 5, "document_type": 15, "sci": null, "pubmed": null, "doi": null, "pmc": null, "organizations": [], "persons": [], "imported": "2010-08-20T12:16:19+02:00", "journal": null, "issn": null, "collection_publisher": null, "collection_title": null, "edition": null, "university": "Medical University of Graz", "country": "40", "case_report": false, "impactfactor": null, "impactfactor_year": null, "impactfactor_norm": null, "impactfactor_norm_year": null, "impactfactor_norm_category": null, "impactfactor_norm_super": null, "impactfactor_norm_super_year": null, "impactfactor_norm_super_category": null, "citations": null, "conference_name": null, "conference_place": null, "conference_international": false, "scientific_event": false, "invited_lecture": false, "keynote_speaker": false, "selected_presentation": false, "biobank_use": false, "bmf_use": false, "zmf_use": false, "local_affiliation": false }, { "id": 103310, "title": "Die Detektion einer postoperativen Neuropathie mittels von-Frey-Filamenten, postoperativen Opiodverbrauchs und einer perioperativen Ketamin Gabe", "abstract": "Hintergrund: S-Ketamin in subanästhetischer Dosierung reduziert die nozizeptive synaptische Verarbeitung von postoperativen Schmerzen. In der Routineanästhesie wird Ketamin als Anästhetikum aufgrund der psychotropen Nebenwirkungen nicht eingesetzt, die bei höheren Dosierungen häufiger auftreten. Daher wurde in dieser Studie die Hypothese untersucht, ob durch die kontinuierliche Zufuhr von minimal dosiertem S-Ketamin postoperativ ein signifikant reduzierter Opioidverbrauch erzielt werden kann. Sekundäres Ziel ist der Nachweis einer niedrigeren Inzidenz an Opioid induzierten Nebenwirkungen und einem geringeren Auftreten von Hyperalgesiezonen am Abdomen. Methodik: Es wurde eine doppelblinde, randomisierte und placebokontrollierte Studie mit 26 Patienten beiderlei Geschlechts, die sich einem abdominalchirurgischen Eingriff unterzogen, durchgeführt. Die Probanden bekamen perioperativ entweder S-Ketamin in zwei verschiedenen Dosierungen (low- oder high dose S-Ketamin) oder Placebo verabreicht. Der Piritramid (Dipidolor, Firma Janssen-Cilag, Wien) Verbrauch wurde mittels einer PCA-Pumpe gemessen und ausgewertet. 48 Stunden nach der Operation wurden die Patienten aller drei Studien-Gruppen mit Hilfe von von-Frey-Filamenten auf das Bestehen von sekundären Hyperalgesie- und Allodyniezonen untersucht, sowie die Patienten kontinuierlich nach typischen Opioid - Nebenwirkungen befragt.\t Resultate: Bei 26 Patienten konnten die Resultate per Protokoll ausgewertet werden. Die Analyse der Ergebnisse ergab im Vergleich zu Placebo eine signifikante Reduktion der Piritramid loading dose in der low-dose S-Ketamin Gruppe, aber keine signifikanten Reduktion des Opioid Verbrauchs durch die PCA Pumpe oder den Gesamtverbrauch an postoperativen Piritramid. Die Auswertung der Hyperalgesiezone und der mechanischen Schmerzsensitivität erwies sich als statistisch nicht signifikant. Konklusion: Die Ergebnisse unserer interimistischen Auswertung ergaben, dass S-Ketamin die Loading Dose, die Schmerzwerte 48h postoperativ und Opioid induzierte Nebenwirkungen signifikant reduziert. Diese Ergebnisse unterstützen den, in der Literatur beschriebenen Opioid sparender Effekt durch S-Ketamin, wodurch auch die Nebenwirkungen der Opioide in den Hintergrund treten. Vor Kurzem konnte auch eine signifikante Reduktion des Langzeit Residual Schmerzes durch S-Ketamin nachgewiesen werden. Die bisherigen Ergebnisse sind durch die geringe Fallzahl relativiert, zeigen aber einen Trend zu Gunsten der low-dose S-Ketamin Gruppe. ", "authors": [ "Natmessnig, A" ], "year": 2010, "source": "[ Diplomarbeit ] Medical University of Graz; 2010. pp. 70", "category": 5, "document_type": 15, "sci": null, "pubmed": null, "doi": null, "pmc": null, "organizations": [], "persons": [], "imported": "2010-08-20T12:16:19+02:00", "journal": null, "issn": null, "collection_publisher": null, "collection_title": null, "edition": null, "university": "Medical University of Graz", "country": "40", "case_report": false, "impactfactor": null, "impactfactor_year": null, "impactfactor_norm": null, "impactfactor_norm_year": null, "impactfactor_norm_category": null, "impactfactor_norm_super": null, "impactfactor_norm_super_year": null, "impactfactor_norm_super_category": null, "citations": null, "conference_name": null, "conference_place": null, "conference_international": false, "scientific_event": false, "invited_lecture": false, "keynote_speaker": false, "selected_presentation": false, "biobank_use": false, "bmf_use": false, "zmf_use": false, "local_affiliation": false }, { "id": 103311, "title": "Langzeituntersuchung zur Stabilität von freien Knochentransplantaten", "abstract": "Ausgeprägte maxilläre und mandibuläre Knochendefekte bedingt durch Traumata, Nichtanlagen, Alveolarkammatrophien, Extraktionen, Lippen-Kiefer-Gaumenspalten, zystischen Läsionen und generalisierten Parodontologien verhindern die suffiziente implantäre Versorgung mit anschließender prothetischer Rehabilitation von Ober- und Unterkiefer.\r\n\r\nZur Schaffung des notwendigen Knochenlagers steht neben der Verwendung von Knochenersatzmaterialien, mikrovaskulären Knochentransplantaten und der Distraktionsosteogenese vor allem die Transplantation freier autologer Knochentransplantate, die in der Literatur als Goldstandard bezeichnet werden, zur Verfügung.\r\n\r\nZiel dieser Arbeit war die Untersuchung des vertikalen Resorptionsverhaltens und damit der Langzeitstabilität von freien autologen Knochentransplantaten.\r\n\r\nDie Studienergebnisse konstitutionierten sich aus der klinischen und radiologischen Nachuntersuchung.\r\nDie klinische Exploration umfasste die Überprüfung von Implantatlockerung, Nikotinabusus sowie die individuelle Ermittlung des modifizierten PI (Plaque Index) und SBI (Sulcus bleeding Index) nach Mombelli.\r\nDie radiologische Evaluation der Knochenniveaus erfolgte anhand präoperativer, postaugmentativer und nachuntersuchungsanaloger Orthopantomogramme.\r\n\r\nBei allen PatientInnen trat eine postoperative augmentäre Resorption auf, deren Ausmaß signifikant mit den ermittelten Parametern Raucherstatus, PI und SBI in Zusammenhang stand. \r\n\r\nFreie autologe Knochentransplantate stellen eine bewährte Methode dar, um Knochendefizite erfolgreich zu rekonstruieren und ein suffizientes Implantatlager zu schaffen. \r\n", "authors": [ "God, C" ], "year": 2010, "source": "[ Diplomarbeit ] Medical University of Graz; 2010. pp. 110", "category": 5, "document_type": 15, "sci": null, "pubmed": null, "doi": null, "pmc": null, "organizations": [], "persons": [], "imported": "2010-08-20T12:16:19+02:00", "journal": null, "issn": null, "collection_publisher": null, "collection_title": null, "edition": null, "university": "Medical University of Graz", "country": "40", "case_report": false, "impactfactor": null, "impactfactor_year": null, "impactfactor_norm": null, "impactfactor_norm_year": null, "impactfactor_norm_category": null, "impactfactor_norm_super": null, "impactfactor_norm_super_year": null, "impactfactor_norm_super_category": null, "citations": null, "conference_name": null, "conference_place": null, "conference_international": false, "scientific_event": false, "invited_lecture": false, "keynote_speaker": false, "selected_presentation": false, "biobank_use": false, "bmf_use": false, "zmf_use": false, "local_affiliation": false }, { "id": 103312, "title": "The lipid receptor GPR55, its ligands and the anti-obesity agent Rimonabant", "abstract": "Abstract\r\nThis diploma thesis reports on the recently de-orphanized lipid receptor GPR55, its ligands and which effects they cause, as well as the anti-obesity drug Rimonabant. The effects of cannabinoids in the human body are mediated by several receptors, i.e. the cannabinoid receptor type 1- CB1, the cannabinoid receptor type 2- CB2, the transient receptor potential vanilloid type 1 - TRPV1 and the newly discovered G-protein coupled receptor GPR55.\r\nCB1 is located in many tissues in the human body and its psychotropic effects evoked by delta9-tetrahydrocanabinol, also known as 9-THC, by consumption of marijuana are well known. In addition, CB1 is associated with the development of diseases, such as diabetes, drug dependency, metabolic syndrome and obesity. Thus, several pharmaceutical companies investigated the therapeutic effects of CB1 and discovered Rimonabant, an inverse agonist/antagonist of CB1, as an anti-obesity agent. Several clinical trials showed the efficacy of Rimonabant in overweight and obese patients, inducing weight loss and improvement of cardiovascular and diabetic risk factors. Nevertheless, many patients reported about psychiatric adverse events, such as depressive mood, anxiety, depression and even suicidal thoughts. These reports finally resulted in the withdrawal of Rimonabant from the world-wide market in 2008.\r\nHowever, experiments performed with CB1/CB2 knock-out mice revealed that many effects evoked by cannabinoids were not mediated by the two classical cannbinoid receptors, CB1 or CB2, respectively. This receptor was finally identified as the G-protein coupled receptor GPR55 in 1999, but a clear classification of GPR55 to the cannabinoid receptor family is yet premature. GPR55 was found to be expressed in several tissues, such as the brain, testes, adipose tissue, spleen and liver.\r\nThe pharmacology of GPR55 is still a controversial topic. In my diploma thesis I summarize recent findings on the pharmacology, downstream signalling and cellular effects of this recently de-orphanized lipid receptor GPR55. \r\nMoreover, I listed its potential ligands, including endocannabinoids, phytocannabinoids and synthetic ligands, and described which effects they cause on a molecular and physiological level in both mice and humans.\r\n", "authors": [ "Hartl, N" ], "year": 2010, "source": "[ Diplomarbeit ] Medical University of Graz; 2010. pp. 60", "category": 5, "document_type": 15, "sci": null, "pubmed": null, "doi": null, "pmc": null, "organizations": [], "persons": [], "imported": "2010-08-20T12:16:19+02:00", "journal": null, "issn": null, "collection_publisher": null, "collection_title": null, "edition": null, "university": "Medical University of Graz", "country": "40", "case_report": false, "impactfactor": null, "impactfactor_year": null, "impactfactor_norm": null, "impactfactor_norm_year": null, "impactfactor_norm_category": null, "impactfactor_norm_super": null, "impactfactor_norm_super_year": null, "impactfactor_norm_super_category": null, "citations": null, "conference_name": null, "conference_place": null, "conference_international": false, "scientific_event": false, "invited_lecture": false, "keynote_speaker": false, "selected_presentation": false, "biobank_use": false, "bmf_use": false, "zmf_use": false, "local_affiliation": false }, { "id": 103313, "title": "Zur diagnostischen Zuverlässigkeit der kranialen Sonographie beim Neugeborenen", "abstract": "Hintergrund: Ziel dieser Studie war es zu untersuchen, ob die transfontanelle kraniale Sonographie im diagnostischen Befundvergleich zuverlässig ist, und ob von allen Untersuchern prognostisch ungünstige Befunde nach internationaler Klassifizierung diagnostiziert wurden, oder Unschärfen in der Diagnostik zu finden waren. Patienten und Methodik: In dieser Studie wurden die Ultraschallbilder von 28 Neugeborenen, die vor 10 Jahren erstbefundet worden waren, von sechs Neonatologen, zwei davon noch in Ausbildung, neuerlich befundet. Das durchschnittliche Geburtsgewicht betrug 1910 Gramm und das durchschnittliche Geburtsalter der 28 Patienten lag bei 32 Wochen. Um eine einheitliche Befundung gewährleisten zu können, mussten mindestens vier Koronarschnittbilder und drei Sagittalschnittbilder von jedem Patienten vorliegen. Mit Hilfe der Kappa ¿ Statistik wurde die ¿intraobserver und interobserver reliability¿ in Bezug auf Blutungen, Ventrikulomegalie und White Matter Diseases (WMD) untersucht. Die Blutungen wurden in \"keine Blutung\", Grad I-II IVH-Plexusblutung und Grad III-IV IVH (intraventricular haemorrhage) unterteilt; die white matter diseases in \"keine WMD\", periventrikuläre Echodensitäten (PVE) und periventrikuläre Leukenzephalomalazie (PVL) mit Zystenbildung. Ergebnisse: Im Intraobserver Bereich zeigte die Kappa Statistik in jeder Befundungskategorie eine signifikante Übereinstimmung. Die größte Übereinstimmung wurde bei den WMD mit einem Kappa von ¿= 0,780 gefunden. In Bezug auf Ventrikulomegalien ergab sich eine Kappa von ¿= 0,632 und bei Blutungen ein Kappa von ¿= 0,624. In der Interobserver Übereinstimmung zeigte sich die besten Ergebnisse in der Kategorie der WMD. Der höchste Kappa Wert war ¿= 0,929. Die anderen Werte lagen zwischen ¿=0,419 und ¿=0,780. Bei der Ventrikulomegalien erreichte ein Observer eine hundertprozentige Übereinstimmung mit dem Goldstandard. Vier Observer stimmten signifikant mit dem Goldstandard überein, nämlich ¿=0,780, zweimal ¿=0,632, ¿=0,523. Observer 4 erreichte nur eine Übereinstimmung von ¿=0,263. In Bezug auf Blutung erreichten drei der Observer gute Übereinstimmungen mit einen Kappa von ¿=0,623, ¿=0,468 und ¿=0,388. Die anderen drei Observer stimmten nicht signifikant mit dem Goldstandard überein (¿=0,113, ¿=0,165, ¿=0,201). Schlussfolgerung: Diese Studie zeigte sehr gute Übereinstimmungen im intraobserver und eine gute im interobserver Bereich. Die Ergebnisse machten deutlich, dass der kraniale Ultraschall im Befundvergleich für schwerwiegende Diagnosen zuverlässig ist und eine gewisse Sicherheit für die zukünftige Verwendung bietet. ", "authors": [ "Kaltenberger, Z" ], "year": 2010, "source": "[ Diplomarbeit ] Medical University of Graz; 2010. pp. 67", "category": 5, "document_type": 15, "sci": null, "pubmed": null, "doi": null, "pmc": null, "organizations": [], "persons": [], "imported": "2010-08-20T12:16:19+02:00", "journal": null, "issn": null, "collection_publisher": null, "collection_title": null, "edition": null, "university": "Medical University of Graz", "country": "40", "case_report": false, "impactfactor": null, "impactfactor_year": null, "impactfactor_norm": null, "impactfactor_norm_year": null, "impactfactor_norm_category": null, "impactfactor_norm_super": null, "impactfactor_norm_super_year": null, "impactfactor_norm_super_category": null, "citations": null, "conference_name": null, "conference_place": null, "conference_international": false, "scientific_event": false, "invited_lecture": false, "keynote_speaker": false, "selected_presentation": false, "biobank_use": false, "bmf_use": false, "zmf_use": false, "local_affiliation": false }, { "id": 103314, "title": "Mechanismen des langsamen Kraftzuwachses nach Dehnung in humanem Vorhofmyokard", "abstract": "Dehnung reguliert die kardiale Kontraktilität. Akute Dehnung löst einen biphasischen Kraftzuwachs aus. Die erste Phase (Frank-Starling-Mechanismus, FSM) tritt unmittelbar nach Dehnung auf; die zweite Phase (slow force response, SFR) entwickelt sich verzögert. Im humanen Vorhofmyokard führt Dehnung zur Freisetzung von Angiotensin II (AngII) und zur Aktivierung der Myosinleichtkettenkinase (MLCK). Die Signalwege, die zur MLCK-Aktivierung führen, sind bisher jedoch nicht bekannt. Ziel dieser Arbeit war die Aufklärung der Signalwege, die zur MLCK-Aktivierung und zur SFR im humanen Vorhofmyokard beitragen. Trabekel (Muskelstreifen) wurden aus humanem Vorhofgewebe isoliert. Die Trabekel wurden auf 88% ihrer optimalen Länge vorgedehnt und für 30 min belassen. Danach wurde akute Lastzunahme simuliert, indem die Trabekel abrupt von 88% (L88) auf 98% (L98) ihrer optimalen Länge gedehnt wurden. In humanen Vorhoftrabekeln führte Dehnung zu einer SFR, die etwa 120% des FSM betrug. Die SFR wurde durch Hemmung von ET-Rezeptoren, Phospholipase C (PLC), IP3-Rezeptoren (IP3R), Calmodulin (CaM) und CaM-abhängiger Proteinkinase Il (CaMKII) reduziert. Hemmung der Rho-Kinase mit konsekutiver Inaktivierung der Myosinleichtkettenphosphatase (MLCP) führte zu einer Verringerung der SFR. Hemmung von Proteinkinase A (PKA) und NO-Synthasen verminderte die SFR ebenfalls. Zusammengenommen lassen diese Befunde auf eine dehnungsinduzierte Freisetzung von Endothelin mit nachfolgender Endothelin-Rezeptor-vermittelter Aktivierung des PLC-IP3-Signalweges und IP3-induzierter Ca2+-Freisetzung schließen. Der Beitrag zur SFR könnte neben einer unmittelbaren inotropen Wirkung von Ca2+ indirekt über die Aktivierung CaM-abhängiger Enzyme wie NOS, MLCK und CaMKII erfolgen. Die Regulierung der Phosphorylierung der Myosinleichtkette 2a, und damit der Ca2+-Sensitivität der Myofilamente, geschieht über die MLCK und eine Hemmung der MLCP. Auch der cAMP-PKA-Signalweg scheint zur SFR beizutragen. ", "authors": [ "Doleschal, B" ], "year": 2010, "source": "[ Dissertation ] Medical University of Graz; 2010. pp. 111", "category": 5, "document_type": 16, "sci": null, "pubmed": null, "doi": null, "pmc": null, "organizations": [ "103314-14083" ], "persons": [], "imported": "2010-08-20T12:16:19+02:00", "journal": null, "issn": null, "collection_publisher": null, "collection_title": null, "edition": null, "university": "Medical University of Graz", "country": "40", "case_report": false, "impactfactor": null, "impactfactor_year": null, "impactfactor_norm": null, "impactfactor_norm_year": null, "impactfactor_norm_category": null, "impactfactor_norm_super": null, "impactfactor_norm_super_year": null, "impactfactor_norm_super_category": null, "citations": null, "conference_name": null, "conference_place": null, "conference_international": false, "scientific_event": false, "invited_lecture": false, "keynote_speaker": false, "selected_presentation": false, "biobank_use": false, "bmf_use": false, "zmf_use": false, "local_affiliation": false }, { "id": 103315, "title": "Klinische Untersuchungen und therapeutische Möglichkeiten von Nichtanlagen der oberen seitlichen Inzisivi - unter besonderer Berücksichtigung der Okklusion und Ästhetik beim kieferorthopädischen Lückenschluss versus Lückenöffnung.", "abstract": "In der vorliegenden Arbeit wurden die unterschiedlichen Behandlungsstrategien (das Für und Wider von Lückenöffnung bzw. Lückenschluss) bei einer Aplasie der oberen lateralen Inzisivi anhand internationaler Literatur erläutert. Material und Methode: Ergänzend zu der Literaturrecherche wurden zwei Untersuchungen in den Ordinationen Dr. Permann (Bruck/Mur und Graz) durchgeführt. In der ersten Untersuchung, einer deskriptiven epidemiologischen Studie wurde die Häufigkeitsverteilung von Nichtanlagen in diesen beiden Ordinationen beschrieben und die Ergebnisse mit jenen aus der internationalen Literatur verglichen. Als zweite Untersuchung wurde eine retrospektive Therapiestudie an Patienten mit einer bi- oder unilateralen Aplasie der oberen lateralen Inzisivi durchgeführt. Einschlusskrirterium: kieferorthopädischer Lückenschluß, mindestens 3 Jahre nach Debonding. Die Auswirkungen des Lückenschlusses auf Okklusion, Ästhetik, Kiefergelenk und auf das Parodont wurden untersucht. Resultate: Die Aplasie der oberen seitlichen Inzisivi ist in beiden Ordinationen unter Frauen weiter verbreitet als unter Männern. In der Grazer Ordination war die bilaterale Aplasie der oberen lateralen Inzisivi häufiger als eine unilaterale Aplasie. In der Brucker Ordination war das Ergebnis umgekehrt. In der Literatur findet man bezüglich Häufigkeitsverteilung uni- versus bilateraler Aplasie beide Ergebnisse. Bei allen anderen Zahntypen ist eine unilaterale Agenesis häufiger. Bezogen auf das Geschlecht, gibt es Studien bei denen Männer wie auch Frauen häufiger von einer Aplasie der oberen lateralen Inzisivi betroffen sind. Der häufigste aplastische Zahntyp (ausgenommen Weisheitszähne) ist der untere zweite Prämolar. Meine Literaturrecherche ergab weiters, dass Lückenöffnung wie auch Lückenschluss adäquate therapeutische Methoden der Lückenversorgung darstellen, die in Abhängigkeit der jeweiligen Indikation zur Anwendung kommen können. ", "authors": [ "Bruenner, S" ], "year": 2010, "source": "[ Diplomarbeit ] Medical University of Graz; 2010. pp. 65", "category": 5, "document_type": 15, "sci": null, "pubmed": null, "doi": null, "pmc": null, "organizations": [], "persons": [], "imported": "2010-08-20T12:16:19+02:00", "journal": null, "issn": null, "collection_publisher": null, "collection_title": null, "edition": null, "university": "Medical University of Graz", "country": "40", "case_report": false, "impactfactor": null, "impactfactor_year": null, "impactfactor_norm": null, "impactfactor_norm_year": null, "impactfactor_norm_category": null, "impactfactor_norm_super": null, "impactfactor_norm_super_year": null, "impactfactor_norm_super_category": null, "citations": null, "conference_name": null, "conference_place": null, "conference_international": false, "scientific_event": false, "invited_lecture": false, "keynote_speaker": false, "selected_presentation": false, "biobank_use": false, "bmf_use": false, "zmf_use": false, "local_affiliation": false } ] }