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?expand=<field>,<field>,<field>,...

The following relational fields can be expanded:

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  • category
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  • organization_authorship

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?<fieldname>=<value>

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  • year
  • category
  • document
  • persons

For advanced filtering use lookups:

?<fieldname>__<lookup>=<value>

All fields with advanced lookups can also be used for exact value matches as described above.

Possible advanced lookups:

  • year: gt, gte, lt, lte
  • sci: iexact, contains, icontains, startswith, istartswith
  • pubmed: iexact, contains, icontains, startswith, istartswith
  • doi: iexact, contains, icontains, startswith, istartswith
  • pmc: iexact, contains, icontains, startswith, istartswith
  • organization_authorship: in
  • impact: isnull, gt, gte, lt, lte
  • imported: isnull, gt, gte, lt, lte, date
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  Allow: GET, HEAD, OPTIONS
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        {
            "id": 102828,
            "title": "Die Effekte von Hyaluronidase auf Synovia-Zell-Analysen",
            "abstract": "Hintergrund: Die Gelenksflüssigkeit(GF)-Analyse ist einer der wichtigsten Labortests um Gelenkserkrankungen zu differenzieren. Gesamtzellzahl (GZZ) und Differentialzellzählung (DZZ) werden verwendet um zwischen entzündlichem und nicht-entzündlichem Geschehen zu unterscheiden. Mit Hilfe eines Polarisationsmikroskops können Kristalle typisiert werden, wobei es sich im Wesentlichen um Urat- (Gicht) oder Kalziumpyrophosphatkristalle (Pseudogicht) handelt. Die Beimengung von Hyaluronidase (HY) setzt die Viskosität herab und vereinfacht dadurch die Handhabung. Zielsetzung: Das Ziel der Arbeit war herauszufinden, auf welche Weise HY Auswirkungen auf Synovia-Zell-Analysen hat. Methodik: Zehn GF-Proben wurden untersucht, wobei folgende Parameter gemessen worden sind: GZZ und DZZ wurden mit Hilfe eines automatischen Zellzählers bestimmt. Viabilität und Apoptose von GF-Lymphozyten sind nach einer FITC-Annexin-V und 7-AAD Färbung durch ein FACS Canto II Durchflusszytometer analysiert worden. Nach der Gelenkspunktion (GP) wurde die GF für weitere Analysen in 3 Fraktionen aufgeteilt. Ein Teil wurde unmittelbar nach der GP analysiert und fungierte als Kontrolle. Danach wurde HY des Typs I-S (Sigma-Aldrich. 439U/mg) in aliquoten Teilen (0,5mg/ml) beigemengt und für 15, 30 oder 60 Minuten bei 37°C inkubiert. Der zweite Teil wurde in 2 mit EDTA beschichteten 5ml Röhrchen gefüllt und für 24h bei Raumtemperatur (RT) oder bei 4°C gelagert. Nach der Inkubation wurden diese Proben nach dem gleichen Schema wie der erste GF-Teil analysiert. Der dritte Teil wurde sofort mit HY vermengt, bei RT oder 4°C für 24h gelagert und danach analysiert. Ergebnisse: Die Beigabe von HY zu GF bei einer Inkubationszeit (IZ) von 15 Minuten führt zu einem geringen Anstieg der GZZ (104,59% ± 3,87). Nach 60 Minuten aber ergibt sich eine Abnahme auf 90,28% ± 5,23 im Vergleich zur Kontrolle. Die 24h Lagerung von GF ohne HY reduziert die GZZ um 24,43% bei RT und um 12,53% bei 4°C, wobei die Veränderungen statistisch nicht signifikant sind. Abweichungen in der Zahl der Granulozyten und Monozyten folgen dem Muster der GZZ.Die Anzahl der Lymphozyten bleibt während der ganzen Inkubationsdauer über dem Ausgangsniveau. Die Viabilität der Lymphozyten wird weder durch die Behandlung mit HY, noch durch IZ bis zu 60 Minuten beeinflusst (94,14% ± 1,34 versus 93,69% ± 1,71). Eine Lagerung über 24h führt jedoch zu einer signifikanten Abnahme (p = 0.03), die bei RT-Lagerung stärker ausfällt (RT bis 73,17% ± 7,01; 4°C bis 79,43% ± 5,02). Interessanterweise hat die Zugabe von HY keinen bedeutsamen Effekt auf dieses Phänomen. Schlussfolgerung: Die Behandlung von GF mit HY führt zu keiner relevanten Verbesserung der Messparameter. Zwar steigt die GZZ an, jedoch zu gering um einen Vorteil zu erzeugen. Dagegen ist die Zubereitung von HY teuer und zeitintensiv, da sie immer frisch in Lösung gebracht werden muss (Lagerung bei -10°C als Pulver). Die effizienteste Form GF auszuforschen ist, wie allgemein bekannt, die sofortige Analyse nach der GP. Falls dies nicht möglich ist, sollte eine Lagerung in einem EDTA-beschichteten Röhrchen bei 4°C angestrebt werden.",
            "authors": [
                "Winter, H"
            ],
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            "source": "[ Diplomarbeit ] Medical University of Graz; 2010. pp. 89",
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        {
            "id": 102829,
            "title": "Das Demoralisationssyndrom - eine Entität in der Palliativmedizin?",
            "abstract": "Der Begriff des Syndroms der Demoralisation gewinnt in der Therapie von Patienten mit fortgeschrittenen, inkurablen malignen Erkrankungen sowie chronischen Schmerzen zunehmend an Beachtung und wird v.a. im palliativmedizinischen Setting als mögliche Alternativdiagnose zur Depression, als eigene medizinische Entität wissenschaftlich diskutiert. Als Ausgangspunkt gilt massiver existentieller Stress, welcher in Form von Betrübtheit, Hoffnungslosigkeit, einem Gefühl eigener Inkompetenz, Insuffizienz und Nutzlosigkeit zum Ausdruck kommen kann. Erklärungen hierfür sind physiologische Trauer, eine klassische Depressio oder Demoralisation. Die Unterscheidung genannter Stress - Dimensionen kann sich in der klinischen Tätigkeit manchmal als schwierig erweisen. Aus diesem Grund wird in der vorliegenden Arbeit neben einer Vorstellung der bereits vorhandenen theoretischen Grundlagen zum Thema Demoralisation (u.a. KISSANEs Kriterien für Demoralisation, Prozessentwicklung, Trigger, Schutzfaktoren, Behandlungs- und Präventionsmöglichkeiten) sowie der Abgrenzbarkeit zu einer Major Depression (z.B. keine positive Wirkung von Antidepressiva bei einer reinen Demoralisation) auch der Anspruch als tatsächlich separates Syndrom geprüft und die Praktikabilität dieses neuen Krankheitskonzeptes kritisch hinterfragt. Mit der Vorstellung eines Modells zur Differenzierung gelingt es schließlich, wichtige Grundlagen des Demoralisationssyndroms in die palliativmedizinische Arbeit zu adaptieren und somit einen Bogen zwischen Theorie und Praxis zu spannen.",
            "authors": [
                "Lueftenegger, S"
            ],
            "year": 2010,
            "source": "[ Diplomarbeit ] Medical University of Graz; 2010. pp. 66",
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            "id": 102830,
            "title": "Schutzmaßnahmen für das Auge in der Zahnmedizin",
            "abstract": "Hintergrund: Während einer Zahnbehandlung werden der Zahnarzt und der Patient einigen Gefahren, das Auge betreffend, ausgesetzt. In der Zahnmedizin werden verschiedenste Lichtquellen zur Behandlung verwendet. Man wird auf Schutzbrillen hingewiesen, aber ob tatsächlich schädigende Faktoren für das Auge gegeben sind, soll in dieser wissenschaftlichen Arbeit erörtert werden. Methoden: Humane, kultivierte Bindehautzellen, sogenannte CHANG - Zellen, wurden mit LED- und Halogen Polymerisationslampen, die vorwiegend zur Aushärtung von zahnmedizinischen Materialien verwendet werden, bestrahlt. Mit dem MTS - Test und danach folgender Auswertung mit dem ELISA - Reader, konnte die Zellvitalität vor und nach der Bestrahlung ermittelt werden. Die Vitalität der bestrahlten Zellen wurde mit den Kontrollzellen verglichen und quantifiziert. Resultate: Die Bestrahlung mit LED - Polymerisationslampen zeigte eine Zellvitalitätsminderung von 1% - 8%. Die Bindehautzellen, welche den Halogenpolymerisationslampen ausgesetzt waren, wiesen eine verminderte Zellvitalität von 7% - 9% auf. Schlussfolgerungen: Da die Halogenlampen mit älteren Technologien funktionieren, erzeugen diese mehr Schädigung an den Bindehautzellen als die Bestrahlung mit LED - Polymerisationslampen. Durch die neue Technik der LED - Lampen ergeben sich bei Bestrahlung noch weniger Zellschäden, wenn diese vorschriftsgemäß verwendet werden. Allgemein sind die Schäden an den Bindehautzellen beider Polymerisationssysteme als gering einzustufen. Jedoch kann bei LED- und Halogenlampen eine Schädigung der Augen bei häufiger und sehr zeitintensiver Verwendung, falls der Behandler ungeschützt der Bestrahlung ausgesetzt war, nicht ausgeschlossen werden.",
            "authors": [
                "Hasenburger, A"
            ],
            "year": 2010,
            "source": "[ Diplomarbeit ] Medical University of Graz; 2010. pp. 81",
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            "id": 102831,
            "title": "Körperliche und psychische Gesundheit durch Bewegung und Sport",
            "abstract": "Diese Arbeit beschreibt den Einfluss körperlicher Aktivität und Sport auf physische und psychische Gesundheit. Körperliche Aktivität ist ein wichtiger Teil unseres Lebens; sie hält den Körper fit uns gesund, verhindert best chronische Krankheiten und fördert innere Stabilität und Gleichgewicht. Bewegung kann als eine (billige) Therapie fungierten, sogar bei Krankheiten die schon weiter fortgeschritten sind, weil sich der Körper immer an veränderte Bedingungen anpasst. Muskeln können in jedem Alter aufgebaut werden und die inneren Organe passen sich genauso an. Diese Anpassungen führen zu einem verbesserten Gesundheitszustand. Die Menschen sollten sich der Tatsache bewusst sein, dass Sport, außer er wird exzessiv betrieben, wichtig ist, und verschieden positive Auswirkungen auf Körper, Seele und geistige Stabilität haben kann. Sport sollte nicht nur dazu dienen einen wohlgeformten Körper zu bekommen oder zu erhalten. Körper und Geist dürfen nicht als zwei getrennt Einheiten gesehen werden; körperliche Aktivität betrifft nicht nur den Körper, sondern auch die Seele und trägt somit zu physischer und psychischer Gesundheit bei. Gesundheit wird oft als das Nicht Vorhandensein von Krankheit interpretiert. Wie viele andere Publikationen behandelt auch diese Arbeit die Vermeidung von Krankheiten (speziell von chronischen Krankheiten). Körperliche Anpassungen stärken den Körper und bewahren ihn davor krank zu werden. Viele Daten zu verschieden Aspekten von Mens sana in corpore sano von der Statistik Austria belegen, das psychische und physische Gesundheit Hand in Hand mit körperlicher Aktivität gehen (dies gilt im Besonderen für chronische Erkrankungen). Ein weiters Ziel dieser Arbeit ist es, die Wichtigkeit körperlicher Aktivität zu betonen, da Sport oft falsch interpretiert wird. Besonders Leistungssport hat einen hohen Stellenwert in der Gesellschaft, ist aber nicht gesundheitsfördernd. Positive Auswirkungen können nur wohldosierte körperlicher Aktivität erzielt werden. Gesundheit wird oft als wichtiger Faktor hinsichtlich Lebensqualität betrachtet, aber Lebensqualität ist schwer zu definieren und kann nicht gemessen werden, da es immer von der individuellen Interpretation abhängt. Abschließend muss festgestellt werden, dass Sport und körperliche Bewegung unzählige positive Veränderungen hervorbringen. Diese Vorteile sollten erkannt und genützt werden, da sie viel Leiden verhindern könne. Darüber hinaus könnten auf diese Art und Weise die Kosten unseres Gesundheitssystems beträchtlich reduziert werden.",
            "authors": [
                "Mayr, I"
            ],
            "year": 2010,
            "source": "[ Bachelorarbeit ] Medical University of Graz; 2010. pp. 49",
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        {
            "id": 102833,
            "title": "Manifestations of Juvenile Polyposis Syndrome in SMAD4 Mutation Carriers of a Kindred",
            "abstract": "Background/Aims: Juvenile polyposis syndrome (JPS) is an autosomal dominantly inherited syndrome leading to the development of multiple hamartomatous polyps of the entire gastrointestinal tract. Causative are germline mutations of three genes - SMAD4, BMPR1A and ENG. They encode for proteins involved in the TGF-ß pathway, a molecular mechanism regulating biological processes such as cell proliferation and immune modulation. On the basis of juvenile polyps adenomas with different grades of intraepithelial neoplasia and subsequently adenocarcinoma can develop. Family members of affected JPS patients should therefore undergo genetic testing. Regular upper and lower gastrointestinal endoscopy are recommended for mutation carriers. Based on a SMAD4 mutation positive family, the hypothesis was postulated that juvenile polyps occur not only in the stomach, small intestine and colon but also in the biliary tract and the gallbladder - a manifestation not yet described in the literature. Methods: In the course of this prospective case study 8 affected SMAD4 mutation positive family members were screened for manifestations of JPS by means of endoscopy, sonography, and further imaging. Consequently, adequate therapy was carried out. Results: Of these 8 affected family members, two were symptomatic at the time of diagnosis, six were asymptomatic - independent of the severity of the manifestation. The time span between the occurrence of the first symptoms and the correct diagnosis was six months for the index patient and 3 years for her relative. Each gene carrier presented with juvenile polyps in the colon, 5/8 with gastric manifestation in addition. In one patient early gastric cancer was detected, another showed a villous adenoma with high-grade intraepithelial neoplasia in the colon - both patients were asymptomatic. 2/8 patients presented with polyps in the gallbladder - in one case histological evaluation revealed cholesterol polyps and 1/8 with a bile duct hamartoma confirmed in biopsy. Significance: (1) All SMAD4 mutation carriers showed manifestations of JPS, the severity of which differing substantially. (2) 6/8 patients had an asymptomatic course of disease and were diagnosed only by genetic screening. (3) The two symptomatic patients had their correct diagnosis confirmed six months resp. three years after the occurrence of the first symptoms. (4) It remains controversial whether JPS occurs in the gallbladder and biliary tract - a manifestation not yet described in in the literature, but if verified crucial for surveillance of SMAD4 mutation carriers.",
            "authors": [
                "Schwetz, V"
            ],
            "year": 2010,
            "source": "[ Diplomarbeit ] Medical University of Graz; 2010. pp. 87",
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                "102833-14080"
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                "102833-71449"
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        {
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            "title": "TIA und Schlaganfälle bei Kindern und Jugendlichen. Von der Diagnostik zur Diagnose",
            "abstract": "ZUSAMMENFASSUNG Hintergrund: Bei sehr ähnlichen Symptomen, die sich oft nicht voneinander unterscheiden lassen, ist die eindeutige Diagnose TIA oder Migräne oft nicht möglich. Die Unterscheidung der Differentialdiagnosen, vor allem TIA, Schlaganfall und Migräne mit Aura ist für die Auswahl der jeweiligen Therapie und für das Outcome entscheidend. Neben der Diagnose sollte auch möglichst rasch nach der Ursache geforscht werden. Es können sich viele Erkrankungen als Schlaganfall und TIA präsentieren, die eine spezifische Therapie benötigen. Zielsetzung: Ziel der Diplomarbeit ist es zunächst einen möglichen Zusammenhang von einzelnen Risikofaktoren zu TIA, Migräne und Schlaganfall durch Literaturrecherchen darzustellen und diese Zusammenhänge in einer eigenen Datenerhebung zu überprüfen. Material und Methoden: Die zuerst durchgeführte Literaturrecherche unter Zuhilfenahme von elektronischen Datenbanken (PubMed, etc.), elektronischen Fachzeitschriften und der Bibliothek der med. Universität Graz beschäftigte sich mit den Diagnosen, Symptomen, Risikofaktoren und Diagnostik von TIA, Schlaganfall und Migräne. Anschließend wurde eine retrospektive Analyse von Daten zu TIA, Schlaganfall und Migräne durchgeführt. Entlassungsdiagnosen wurden anhand der jeweiligen Anamnese re-evaluiert und die Prävalenzen der einzelnen Risikofaktoren berechnet. Ergebnisse: Es konnte gezeigt werden, dass man einen Zusammenhang von einzelnen prothrombotischen Funktionsstörungen, wie Faktor-V-Leiden Mutation, Protein C Mangel und MTHFR 677 Mutation und dem Auftreten von TIA und Migräne herstellen kann. Besonders interessant erscheint der Zusammenhang von MTHFR Mutation und Migräne. Schlussfolgerung: Das diagnostische Schema an der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde hat seine Berechtigung, da sich gezeigt hat, dass Risikofaktoren bei Patienten mit Symptomen einer TIA oder Migräne mit Aura vermehrt anzutreffen sind. Es wird empfohlen auch bei gesicherter Diagnose Migräne gewisse gerinnungsspezifische Untersuchungen durchzuführen, da wie sich zeigte die MTHFR Mutation bei Migräne häufiger als in der Gesamtbevölkerung vorkommt und eine Intervention seitens der Medizin möglich ist.",
            "authors": [
                "Rieckh, M"
            ],
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            "title": "Burnout-Prävention für LehrerInnen der Sekundarstufe I in Österreich",
            "abstract": "Die vorliegende Bakkalaureatsarbeit handelt von der Burnout-Prävention für LehrerInnen der Sekundarstufe I in Österreich. Das Burnout-Syndrom ist im Berufsfeld der Lehrenden weit verbreitet und zieht tiefgreifende Folgen nach sich. Am Beginn der Arbeit erfolgt eine Begriffsbestimmung des Burnout-Syndroms und es werden zwei unterschiedliche Ansätze dieses Phänomens angeführt (Ansatz nach Burisch; Ansatz nach Bronsberg und Vestlund). Der nächste Abschnitt beschreibt das Burnout-Syndrom im Lehrberuf. Im Rahmen dieses Kapitels sind Aufgaben, Rollen, das Berufsimage und berufliche Belastungen von LehrerInnen dargelegt. Des Weiteren veranschaulicht diese Arbeit das Setting Schule und die Grundlagen der Präventionsarten. Die Strategien der Prävention sind zusätzlich aufgelistet. Die zweite Hälfte der Bakkalaureatsarbeit befasst sich mit der Beantwortung der Forschungsfrage \"Welche Maßnahmen der Burnout-Prävention gibt es für LehrerInnen der Sekundarstufe I in Österreich?\". Die Methode der Literaturrecherche ermöglichte die Darstellung der personenbezogenen und schulbezogenen Präventionsmaßnahmen. Die Beschreibung der Burnoutpräventionsuhr (welche von der Österreichischen Vereinigung für Supervision entwickelt wurde), sowie der Möglichkeit einer nebenberuflichen Ausbildung zum Burnout-Experten (Anbieter ist das Institut für angewandte Pädagogik in Graz) sind Teile dieser Arbeit. Den Abschluss dieser Bakkalaureatsarbeit bildet eine von der Autorin verfasste Diskussion und Schlussfolgerung.",
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                "Rigler, B"
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            "title": "Behandlungsfehler in der Zahnmedizin aus juristischer Sicht",
            "abstract": "Zusammenfassung Behandlungsfehler in der Zahnmedizin stellen für Zahnärzte oft einen Dschungel aus Gesetzestexten und Urteilsverkündungen dar, in dem sich der Behandler hilfesuchend an den Rechtsanwalt wenden muss. Ziel dieser Diplomarbeit ist es einen Überblick über die juristische Lage der Zahnärzte zu geben und die wichtigsten Punkte aufzuschlüsseln. Der Zahnarzt unterliegt einer Reihe von Pflichten und Vorschriften, die bei Missachtung aus zivilrechtlicher und strafrechtlicher Sicht bestraft werden können. Die zivilrechtliche Seite beschäftigt sich vor allem mit der Fragestellung des Schadenersatzanspruches, während die strafrechtliche Seite vor allem die Verletzung des menschlichen Körpers bzw. seiner Integrität beleuchtet. Wahre Behandlungsfehler bei denen der Zahnarzt durch eine Fehlbehandlung einen Schaden erzeugt, sind am Rückgang und werden durch Aufklärungsfehler ersetzt, was anhand der bestehenden Urteilsfindungen erkannt werden kann. Dies bedeutet, dass die Zahnärzte deutlich darauf hingewiesen werden sollen, mehr Aufmerksamkeit auf die Aufklärung und deren Dokumentation zu legen und sich mehr Gedanken über ein adäquates Risikomanagment zu machen. Eine saubere Dokumentation und genügend Zeit bei der Aufklärung erlauben vor Gericht dem Richter, der meist ein Laie in der Zahnmedizin ist, glaubhaft zu vermitteln, dass der Patient gewissenhaft in der Ordination betreut worden ist. Vor Gericht gilt, nur die dokumentierte Aufklärung und auch Behandlung hat tatsächlich stattgefunden.",
            "authors": [
                "Schmidt, G"
            ],
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            "title": "Akne und chemisches Peeling mit Jessnerscher Lösung",
            "abstract": "Akne ist eine multifaktorielle Erkrankung, die unabhängig von ihrer Ausprägung einen großen Leidensdruck für die PatientInnen darstellen kann. Diese Arbeit beschreibt in der Einleitung das Krankheitsbild mit seiner Pathogenese und den verschiedenen Erscheinungsformen. Anschließend wird auf obsolete Therapiemethoden eingegangen, um die irreführenden Meinungen der Vergangenheit bezüglich dieser Erkrankung aufzuzeigen. Danach erfolgt die Vorstellung der gängigen Optionen zur Behandlung der Akne, welche neben den topischen und systemischen Methoden auch die physikalischen und chemischen Methoden umfasst. Ziel dieser Arbeit ist es, die Wertigkeit chemischer Peelings mit Jessnerscher Lösung in der aktiven Aknetherapie darzustellen und zu beweisen, dass diese eine risikoarme, effektive, unterstützende Therapieoption darstellen können und nicht nur der Narbenkorrektur oder der Hautverjüngung dienen. Bei 27 PatientInnen mit Acne comedonica und/oder leichten Formen von Acne papulopustulosa wurde in zweiwöchigem Abstand drei Mal eine Behandlung mit Jessnerscher Lösung durchgeführt und begleitend 1x täglich eine keratolytische Creme mit Azelainsäure (Skinoren-Creme) appliziert. Die Auswertung erfolgte anhand einer standardisierten Fotodokumentation vor Behandlungsbeginn und zwei Wochen nach der dritten Behandlung. Zusätzlich wurden die PatientInnen am abschließenden Kontrolltermin gebeten einen Fragebogen zur Selbstevaluation auszufüllen. Des Weiteren wurden die Bilder randomisiert und von 10 unabhängigen DermatologInnen beurteilt. Die Ergebnisse zeigen, dass chemische Peelings mit Jessnerscher Lösung durchaus eine sinnvolle Therapieoption in der aktiven Aknetherapie darstellen, da es dadurch eindeutig zu einer Verbesserung des Hautbildes kam. In 79% der Fälle wurde dies von unabhängigen DermatologInnen bestätigt. Diese Ergebnisse korrelieren auch mit der Patientenzufriedenheit, die sehr positiv ausfiel, denn 41% waren mit dem Behandlungsergebnis sehr zufrieden und 59% zufrieden. Abschließend wird über den Stellenwert des chemischen Peelings aufgrund des Studienergebnisses diskutiert. Die gute Bewertung der PatientInnen und DermatologInnen sowie die leichte Handhabung der Jessnerschen Lösung zeichnet diese Behandlungsmethode als eine effiziente Begleittherapie zur konventionellen Therapie der Acne comedonica und Acne papulopustulosa aus. ",
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            "title": "PGI2 and the PGE2-EP4 signaling control the transendothelial trafficking of eosinophils",
            "abstract": "Enhanced eosinophil extravasation into the tissue is a characteristic feature of bronchial asthma and other allergic inflammatory diseases. The process of eosinophil extravasation involves sequential interaction steps with the vessel wall forming endothelial cells. The vascular endothelial cells assure the barrier between the circulating blood cells and the surrounding tissue. During asthma, activated leukocytes cause dramatic remodeling of the microvasculature and the tissue. Major mediators, Prostaglandin I2 and Prostaglandin E2 are products of cyclooxygenase (COX) enzymes. Earlier studies showed that COX-1 or COX-2 deficiency in mice significantly increased lung inflammation and airway hyperresponsiveness in ovalbumin-induced asthma model. Thus, the aim of this thesis was to define the role of PGI2 and PGE2 in the regulation of eosinophil trafficking across endothelial monolayers. PGI2 and PGE2 reduced eosinophil chemotaxis and adhesion to fibronectin, inhibited the activation and the up-regulation of the CD11b/CD18 adhesion molecule, and blocked podosome formation in response to eotaxin. The effects of PGE2 were mainly mediated by the activation of the EP4 receptor subtype. In terms of interaction with lung microvascular endothelial cells, eosinophil adhesion to endothelial cells and transendothelial migration were enhanced upon blocking the endogenous PGI2 release of endothelial cells using a non-selective COX inhibitor, diclofenac. PGE2 and the selective EP4 receptor agonist (ONO-AE1-329) prevented the barrier-disrupting effect of thrombin on the endothelial monolayer, as visualized by VE-Cadherin staining; and accelerated the regeneration of electrically wounded endothelial monolayers. PGE2 and the EP4 receptor agonist attenuated the TNF-induced up-regulation of E-selectin. Eosinophil transmigration across the thrombin-stimulated endothelial cells was also effectively reduced by pre-treatment of the endothelial monolayers with the EP4 agonist. Based on these observations, PGI2 and the PGE2 EP4 signaling axis might be important protective factors in keeping inappropriate eosinophil infiltration under control and might modulate allergic responses by inhibiting eosinophil responsiveness to chemoattractants in terms of adhesion and migration. Furthermore, IP and EP4 receptor activation strengthens the barrier function of the endothelium. Therefore, IP and EP4 agonists might be useful therapeutic options for otherwise inadequately controlled inflammation in eosinophilic diseases.",
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            "title": "Ist das weibliche Sterben anders? - Genderaspekt am Lebensende",
            "abstract": "Im Zentrum des Interesses dieser Arbeit steht die Frage: Ist das weibliche Sterben anders? Um eine Antwort darauf zu finden, werden unterschiedliche Aspekte, die für Frauen im Sterbeprozess von besonderer Bedeutung sind beleuchtet. Weiters werden Bedürfnisse sterbender Frauen und wie sie dabei unterstützt werden können beachtet. Um einen ersten Überblick zu schaffen, werden zu Beginn neben Begriffserklärungen, Einflüssen auf die Einstellung zum Tod, geschlechtsspezifische Forschung im Sterbeprozess auch demographische Einflüsse und die Stadien des Sterbens behandelt. Den Kern der Arbeit stellen ausgewählte Aspekte dar, die für Frauen im Sterben am meisten belastend erscheinen. Dazu zählen die Themen: Körper, Fürsorge, Beziehungen, Frauenfreundschaften, Sexualität, Ängste und Spiritualität/ Religion/Seelsorge. Auf die Frage Ist das weibliche Sterben anders? konnte folgende Antwort gefunden werden: Frauen gehen mit Sicherheit einen anderen letzten Lebensweg, da sie auch ein anderes Leben gelebt haben.",
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                "Stumptner, K"
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            "title": "Analyse der velopharyngealen Kompetenz an Patienten mit Lippen-Kiefer-Gaumenspalten",
            "abstract": "Lippen-Kiefer-Gaumenspalten zählen zu den häufigsten craniofacialen Missbildungen. Neben der Sorge über die Nahrungsaufnahme und eine spätere ästhetische Beeinträchtigung stellt sich die Frage nach einer möglichen Beeinträchtigung der Sprachentwicklung. Bei Patienten mit Spaltfehlbildungen fehlen für die Lautbildung wichtige Strukturen, was zu einem Entweichen der Luft über die Nase (Velopharyngeale Insuffizienz) und dadurch zu einer nasalierten Sprache führt. In der Regel bietet eine Gaumenverschlussplastik die Grundlage für eine störungsfreie Sprachentwicklung. Sollte jedoch selbst nach optimaler Rekonstruktion der Gaumensegelmuskulatur und begleitender logopädischer Therapie ein Sprachdefizit aufgrund eines inkompletten velopharyngealen Abschlusses resultieren, stellt sich die Frage nach einer sprachverbessernden Operation, deren Indikationskriterium bis dato der logopädische Befund ist. Ziel der Arbeit ist die Erstellung eines standardisierten MRT-Protokolls zur Darstellung des velopharyngealen Abschlusses bzw. einer velopharyngealen Insuffizienz mittels Echtzeit-MRT. Im Rahmen dieser Studie wurden fünf sprachgesunde Probanden und drei Patienten aus dem logopädischen Patientengut der Abteilung für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie der Grazer Universitätsklinik für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde untersucht. Die Magnetresonanztomogramme wurden an der Magnetresonanzanlage (MAGNETOM Symphony a Tim System) der Grazer Kinderchirurgie erstellt. Das zuvor erarbeitete Sprechprotokoll wurde mithilfe eines Audioschnittsystems standardisiert und in der richtigen Untersuchungsabfolge auf eine CD gebrannt. Jeder Proband konnte vor der Untersuchung das Nach- bzw. Mitsprechen mit der CD üben. Die Patienten trainierten die Untersuchungssituation und das Mitsprechen gemeinsam mit der Logopädin. Zur Evaluierung der rund 30-minütigen Untersuchung wurde ein studienspezifischer Fragebogen erstellt. Die visuelle Beurteilung der MRT-Sequenzen erfolgte getrennt für Pharynxwände und Velum. Die Auswertung der Bilddaten verdeutlichte die Vorteile der visuellen Darstellung der velopharyngealen Sphinkterfunktion mittels Echtzeit-MRT. Die Unterschiede zwischen den sprachgesunden Probanden und den Patienten bei der Bildung eines velopharyngealen Verschlusses konnten sehr gut dargestellt werden. Kieferorthopädische Apparaturen stellen eine Limitation für die Untersuchung dar. Die Echtzeit-MRT kann die Indikationsstellung und Operationsplanung einer sprachverbessernden Operation erleichtern. Eine folgende quantitative Auswertung der Daten wäre wünschenswert.",
            "authors": [
                "Paar, K"
            ],
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            "title": "Psychologische Ansätze zur Therapie der Behandlungsphobie in der Zahnheilkunde",
            "abstract": "Angst spielt heutzutage eine immer größere Rolle in unserem Leben und sie wird oft zu einem ausschlaggebenden Grund einen Zahnarzt aufzusuchen oder nicht. Um Methoden zu entwickeln, diese Angst zu überwinden, wurde in Zuge dieser Diplomarbeit eine Studie mit Frauen, die unter Zahnbehandlungsphobie leiden, durchgeführt, um die größten Angstquellen zu detektieren bzw. das richtige Verhalten des Zahnarztes gegenüber diesen Angstpatienten zu erfassen. Es wurden in einer Angst- bzw. Nichtangst- Gruppe Frauen im Alter zwischen 18 und 50 Jahren auf ihren Zahnstatus untersucht und in derselben Sitzung eine professionelle Zahnreinigung durchgeführt. Nachdem die Phobiker psychologische Techniken gelernt hatten, um ihre Angst zu bewältigen, wurden sie nach acht Monaten zu einer erneuten Kontrolle gebeten. Die Studie zeigte, dass der Schmerz während und auch nach der Zahnbehandlung die Hauptursache des Angstempfindens darstellte. Neben der Angst war auch der Kontrollverlust ein wichtiges Merkmal der Angstpatienten. Weiteres ergab die Testreihe, dass gerade ein ruhiger und erfahrener Zahnarzt großes Vertrauen wecken kann. Außerdem zeigte sich, dass gerade Nichtphobiker weniger käriöse Veränderungen hatten, jedoch eher an einer parodontalen Erkrankung litten als die Angstpatienten. Man erkannte, dass es, durch reine psychologische Maßnahmen und durch ein bewusstes Verhalten des Zahnarztes, möglich ist Angstpatienten in ihrer Situation beizustehen und sie zu unterstützen häufiger einen Zahnarztbesuch durchzuführen, um für bessere hygienische Mundverhältnisse zu sorgen.",
            "authors": [
                "Nowak, E"
            ],
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            "title": "Akute myeloische Leukämie - Remissionen und Überleben des Gesamtpatientenkollektiv der klinischen Abteilung für Hämatologie des LKH Graz",
            "abstract": "Einleitung: Die akute myeloische Leukämie ist eine maligne neoplastische Erkrankung der hämatopoetischen Zellen. Die Fortschritte in der Behandlung sind in der Literatur ausschließlich für selektionierte Patientenkollektive definiert. Ziel der Arbeit ist es die heute zu erreichenden Therapieerfolge innerhalb eines unselektionierten Gesamtpatientenkollektivs zu analysieren. Methoden: Die Patientendaten wurden unter Zuhilfenahme der Krankenakten und eines EDV gestützten Patientendatenarchivs für den Zeitraum 2002 bis 2008 erhoben. Die Daten von insgesamt 186 Patienten wurden retrospektiv ausgewertet. Die Auswertung erfolgte sowohl für das Gesamtkollektiv, als auch für einzelne Subgruppen. Ergebnisse: Bei 178 Pateinten war die Erhebung der Remissionen nach Erstlinien-Therapie möglich. Davon erreichten 119 Erkrankte (67%) eine Vollremission, jedoch erlitten 56 Patienten (47%) ein Rezidiv. Das mediane Gesamtüberleben betrug 0,95 Jahre, wobei etwa die Hälfte der 91 überlebenden Patienten den Status einer Vollremission aufwiesen. Die 5-Jahres Überlebensrate betrug für das Gesamtkollektiv 21%. Im Vergleich der Subgruppen konnten wie erwartet statistisch signifikante Vorteile für die De-novo AML- und die jüngeren (<=65 Jahre) AML-Patienten aufgezeigt werden. Diskussion: In der Literatur werden für z.T. hochselektionierte Patientenkollektive Remissionsraten zwischen 60-80% angegeben. Die vorliegende Analyse ermittelt eine Gesamtremissionsrate von 78% bei einem völlig unselektionierten Kollektiv, das alle Altersgruppen und alle als prognostisch schlecht bewertete Fälle mit einschließt. Eine ähnliche Situation findet sich in der Überlebensanalyse. So wurde z.B. in einer Studie des National Cancer Institute, bei der in den USA registrierte AML Patienten statistisch ausgewertet wurden, eine Überlebensrate der analysierten Patienten nach 5 Jahren von 21% beschrieben. Ein mit 21,4% 5- Jahres Überleben praktisch identes Ergebnis konnte im Grazer Kollektiv erzielt werden. Die eigenen Daten in prognostisch guten Subgruppen sind dabei z.T. deutlich besser. Ob hierbei im internationalen Vergleich die in Österreich noch völlig fehlenden Restriktionen innerhalb des Gesundheitssystems eine Rolle spielen ist gesondert zu analysieren.",
            "authors": [
                "Loindl, A"
            ],
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            "title": "Pneumatomyographie",
            "abstract": "Die zur Zeit verfügbaren Methoden des neuromuskulären Monitorings zeigen verschieden Einschränkungen, unter anderem einen großen Platzbedarf oder eine eingeschränkte Flexibilität in der Lagerung des Patienten. In unserer Klinik entwickelten wir einen neuen neuromuskulären Monitor, den Pneumatomyographen (PMG, Europäische Patent Nummer: EP 06018557.6, US Patent Nummer: US 60/824.541). Die zugrundeliegende Methode ist darauf ausgerichtet, diese Probleme zu umgehen. Sie besteht in der indirekten Messung der Muskelkraft der Hand nach einer Stimulation des Nervus ulnaris im Handgelenksbereich über die Veränderung des Drucks eines Ballons, der in der Hand positioniert und durch eine elastische Bandage fixiert wird. In dieser Dissertation wird eine detaillierte Beschreibung der Technik gegeben. Darüber hinaus präsentieren wir eine Studie, die die neue Technik mit dem Goldstandard im neuromuskulären Monitoring, der Relaxometer Mechanomyographie (MMG) vergleicht. Methodik: Beide Monitore wurden zufällig entweder dem rechten oder dem linken Arm eines Patienten von insgesamt 16 Patienten zugeordnet. Die erste Antwort einer train-of-four (TOF) Serie als Prozentsatz einer Kontrollantwort (T1%) und die TOF Ratio (T4:T1) wurden verwendet um die neuromuskuläre Blockade bei einer Gabe von 0.6 mgkg-1 Rocuronium zu beschreiben. Resultate: Bei PMG konnte kein reverse fade (T4>T1) vor Gabe des Muskelrelaxants oder eine Überschreiten von 100% T1 gesehen werden. Es bestand kein signifikanter Unterschied in der durchschnittlichen onest-time, Dur25 (Zeit bis zu einer 25% Erholung von T1) oder der Dur0.9 (Zeit bis zur Erholung auf 0.9 TOF Ratio), gemessen mit PMG im Vergleich mit MMG. PMG zeigte eine 100% Sensitivität und eine 75% Spezifität im Anzeigen einer vollen Relaxierung für die tracheale Intubation und eine 80% Sensitivität und eine 86% Spezifität für die Voraussage von MMG 0.9 TOF Ratio. Schlussfolgerung: Die Pneumatomyographie stellt eine zuverlässige Methode zur Messung der neuromuskulären Funktion im klinischen Alltag dar, ohne dabei eine zeitkonsumierende und einschränkende Fixierung des Arms zu bedürfen.",
            "authors": [
                "Bornemann-Cimenti, H"
            ],
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            "title": "Akzeptanz der Organtransplantation in der Bevölkerung",
            "abstract": "Eine Organtransplantation stellt für schwerkranke Menschen in vielen Fällen eine letzte lebensrettende Maßnahme dar. Organe stehen nur in limitierter Anzahl zur Verfügung und sind nicht beliebig reproduzierbar, daher sind Patienten und Medizin auf Organspenden angewiesen. Neben der Lebendspende hat vor allem die postmortale Organspende große Bedeutung, letztere ist Thema dieser Arbeit.  Die Organentnahme von Verstorbenen zum Zwecke der Transplantation hat als heikles und gesellschaftlich kontrovers diskutiertes Thema eine rechtliche Regelung erforderlich gemacht. In den unterschiedlichen Rechtsordnungen gibt es  verschiedene Ansätze, in Österreich hat sich die Widerspruchslösung durchgesetzt. Danach kann einer Organentnahme nach dem Tod nur zu Lebzeiten rechtlich wirksam widersprochen werden; in der Praxis wird dem Gesetz allzu oft nicht entsprochen.  Organtransplantation ist als Thema multidisziplinär, jedenfalls sind auch philosophische und religiöse Zugänge zu diskutieren. Fragen wie, wann ein Mensch tot ist  Hirntod als Voraussetzung für eine postmortale Organspende - oder wie die unterschiedlichen Weltreligionen zu Organtransplantationen stehen, werden ausführlich behandelt.  Kern der Arbeit ist die Darstellung der Ergebnisse einer Befragung der steirischen Bevölkerung. Als wesentliche Erkenntnisse sind die grundsätzliche Bereitschaft zur Organspende, eine weit verbreitete Unkenntnis der Widerspruchslösung und der Wunsch nach mehr Information hervorzuheben.",
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                "Dietmaier, A"
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            "title": "BEURTEILUNG DES KARDIOVASKULÄREN RISIKOS ANHAND NEUER SEROLOGISCHER PARAMETER",
            "abstract": "Hintergrund: Die kardiovaskulären Erkrankungen sind nach wie vor die führende Todesursache in Österreich und in anderen westlichen Ländern. Die konventionellen Risikofaktoren erklären nur ungefähr eine Hälfte der kardiovaskulären Ereignisse. Diese Studie beschäftigte sich daher mit neuen serologischen Risikomarkern aus dem atherogenen und thrombogenen Formenkreis, die die Aussagekraft bestehender Risikofaktoren und Risikomarker erhöhen können. Methoden: Anhand der Vollblutmethoden wurden Gerinnungsparameter bestimmt: durch Thrombelastometrie ¿ Clot formation time, Maximum clot firmness, Alpha° und Coagulation time, und durch Thrombozytenaggregometrie ¿ Lag time und Amplitude. Mittels der DELFIA Methode wurde die Immunantwort der IgM-Antikörper gegen oxLDL bei KHK-Patienten gemessen. Der Serumgehalt an oxLDL wurde mittels der ELISA Methode gemessen. Schließlich wurde der Redoxzustand anhand der High-Performance Liquid Chromatography (HPLC) bei KHK-Patienten bestimmt. Ergebnisse: Die Probanden wurden anhand des Koronarangiographiebefundes in eine Kontrollgruppe und 3 CAD-Gruppen eingeteilt. Bei den Gerinnungsparametern, sowohl aus dem Routinelabor als auch aus speziellen Vollblutmethoden, konnten keine statistisch signifikanten Unterschiede zwischen Studiengruppen festgestellt werden. Fibrinogen hat sich aber als prothrombotischer Faktor in dieser Studienpopulation bestätigt. Bei 2 kleinen Vergleichsgruppen mit typischen Vertretern (4 gesunden Probanden vs. 3 CAD3-Patienten) wurden die absoluten Mengen an oxLDL-IgM gemessen und es zeigte sich, dass bei gesunden Probanden die IgM-Konzentration statistisch signifikant höher war als bei KHK-Patienten. Die relative Immunantwort der IgM-Antikörper gegen das oxLDL war bei den KHK-Patienten signifikant stärker gegen das oxLDL ausgeprägt als bei gesunden Probanden. Bei der nachfolgenden Messung mit 12 Patienten ohne Interventionsbedarf und 7 KHK Patienten mit Interventionsbedarf, hat sich ein Trend ergeben, die statistische Signifikanz wurde aber nicht erreicht. Der Vergleich der Patienten mit dem unterschiedlichen Ausprägungsgrad der KHK mit den gesunden Personen in der Kontrollgruppe hinsichtlich des Redoxzustandes des Albumins ergab einen signifikanten Unterschied für die CAD3-Patientengruppe. Diskussion: Nachdem 50% der gesamten Studienpopulation mit Clopidogrel und 75% mit Acetylsalicylsäure behandelt wurden, war die Auswertung der Gerinnungsparameter stark beeinträchtigt. Trotz der Behandlung mit Thrombozytenaggregationshemmer hat sich Fibrinogen als thrombogener Faktor in dieser Studienpopulation erwiesen. Ebenso bei der Auswertung der IgM-Immunantwort gegen das oxLDL stellte die Medikation (Statine) eine Störgröße dar. Bei dem Vergleich der Patienten hinsichtlich des Redoxzustandes des Albumins, hat sich ein signifikanter Unterschied ergeben, der aber wahrscheinlich auf das höhere Durchschnittsalter der Patienten im Vergleich zum Alter der gesunden Probanden zurückzuführen ist. Es wären vermutlich höhere Patientenzahlen, eine schärfere Selektion der Patienten hinsichtlich des Lebensalters und Begleitmedikation, als auch standardisierte Messverfahren erforderlich, um stärkere Aussagen über die Wertigkeit der ermittelten Parameter zu gewinnen.",
            "authors": [
                "Vrhovac, J"
            ],
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            "title": "Sequentielle Photorefraktive Keratektomie (PRK) mit Corneal Crosslinking (CXL) bei Patient*innen mit Keratokonus-7 Jahre Follow-up",
            "abstract": "Einleitung \r\n\r\nBeim Keratokonus handelt es sich um eine Erkrankung der Hornhaut, welche eine Vorwölbung und gleichzeitig eine Ausdünnung dieser bedingt. Unbehandelt kann die Ausprägung der Krankheit immer weiter fortschreiten und irreversible Hornhautschäden anrichten, sodass Betroffene eine Behandlung mittels Hornhauttransplantation benötigen. Neben der Progredienzneigung des Keratokonus, welche mittels kornealem Crosslinking eingehalten werden kann, stellt die im Zuge der Krankheit auftretende Visusverschlechterung ein weiteres Problem dar. Häufig sind Patient*innen mit den unzureichenden Korrekturen des Visus, der durch die Hornhautveränderungen des Keratokonus eingeschränkt ist, unzufrieden. Klassische Sehbehelfe im Sinne von Brillen oder Kontaktlinsen können häufig nicht den gewünschten Ausgleich der Keratokonus-induzierten Fehlsichtigkeiten, welche sich häufig als Myopie mit irregulärem Astigmatismus äußern, erzielen. Dadurch ergibt sich ein Bedarf an alternativen Methoden, um die Alltagszufriedenheit der Patient*innen zu erhöhen. In diesem Fallbericht werden sechs Patient*innen mit fortschreitendem Keratokonus vorgestellt. Allen gemein ist eine Ausprägung der Krankheit, welche einerseits eines Progredienzstopps bedarf und anderseits bereits den Visus stark eingeschränkt hat und diesbezüglich eine Verbesserung gewünscht ist. Durch die sequenzielle Anwendung eines kornealen Crosslinkings und einer photorefraktiven Keratektomie kann refraktivchirurgisch erfolgreich Abhilfe für beide Problemstellungen geschafft werden.\r\n\r\n\r\n\r\nMethoden\r\n\r\nInsgesamt erfolgte eine Behandlung von sechs Augen bei sechs Patient*innen. Allen gemein ist das Vorkommen eines behandlungsbedürftigen, fortschreitenden Keratokonus und ein korrigierter präoperativer Visus von 0,63 oder weniger. Dieser wurde mittels sequenzieller Anwendung eines kornealen Crosslinkings und photorefraktiver Keratektomie chirurgisch versorgt. Die Eingriffe erfolgten in den Jahren 2013 und 2014. Eine Keratokonusprogredienz wurde zuvor bei allen Patient*innen durch wiederholte tomographische Hornhautaufnahmen detektiert. Bei Diagnose und Verlaufskontrollen des in dieser Studie eingeschlossenen Kollektivs an Patient*innen, wurde das Keratokonus-Früherkennungstool nach Belin/Ambrosio angewendet. Dabei handelt es sich um eine Keratektasie-Farbdarstellung, welche mithilfe von Aufnahmen einer Scheimpflug-Pentacam-Kamera (Oculus Optikgeräte GmbH, Wetzlar, Deutschland) erstellt werden kann.\r\nPostinterventionell wurden alle Augen mit einer Schutzkontaktlinse versorgt, welche bis zum Epithelverschluss in den behandelten Augen belassen wurde. Die lokale Tropftherapie für den Nachsorgezeitraum stellte sich aus Betamethason, Ofloxacin und befeuchtenden Augentropfen zusammen. Die postoperative Nachbetreuung der Patient*innen erfolgte in einem Zeitraum zwischen sechs und 48 Monaten. In nächster Instanz wurde sieben Jahre postinterventionell die Planung zu einer erneuten Vorstellung vorgenommen. \r\n\r\n\r\n\r\n\r\nSchlussfolgerung\r\n\r\n\r\nDiese retrospektive Fallserie zeigt, dass eine kombinierte Anwendung von PRK und CXL in der Therapie des Keratokonus einen refraktivchirurgischen Ansatz bieten kann. Die Stabilität der Hornhaut konnte einerseits wieder hergestellt werden und andererseits erzielten die Patient*innen postoperativ verbesserte Visuswerte. Auch im 7-Jahre Follow-up werden weiterhin stabile Werte beim vorstelligen Patienten ermittelt.",
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                "Fraiss, L"
            ],
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            "abstract": "Das Trockene Auge ist eine Erkrankung unter der weltweit immer mehr Menschen zu leiden haben. Aufgrund der vielen möglichen Ursachen, wie zum Beispiel Medikamente, Umwelteinflüsse oder Computerarbeit, ist auch eine effiziente Therapie manchmal schwer möglich. Die am häufigsten verwendeten Produkte zur Behandlung der Symptome des Trockenen Auges sind künstliche Tränen, welche in einer sehr großen Anzahl am Markt erhältlich sind. Um einen aktuellen Überblick über den Großteil dieser Produkte und ihrer einzelnen Inhaltsstoffe zu erhalten, wurden die zurzeit am Österreichischen und Deutschen Markt befindlichen in dieser Diplomarbeit unter Berücksichtigung der Wirkstoffe zusammengefasst. Da für die Therapie der verschiedenen Schweregrade des Trockenen Auges auch die Angabe der Viskosität, Osmolarität und des pH-Wertes von Bedeutung ist, wurden diese - soweit möglich - in die Auflistung miteinbezogen.",
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                "Schroettner, T"
            ],
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