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?<fieldname>=<value>

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Possible advanced lookups:

  • year: gt, gte, lt, lte
  • sci: iexact, contains, icontains, startswith, istartswith
  • pubmed: iexact, contains, icontains, startswith, istartswith
  • doi: iexact, contains, icontains, startswith, istartswith
  • pmc: iexact, contains, icontains, startswith, istartswith
  • organization_authorship: in
  • impact: isnull, gt, gte, lt, lte
  • imported: isnull, gt, gte, lt, lte, date
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            "id": 102808,
            "title": "Risikofaktoren für postoperatives Vorhofflimmern",
            "abstract": "Einleitung. Postoperatives Vorhofflimmern (POAF) ist die häufigste Komplikation nach kardiochirurgischen Operationen. Es ist verantwortlich für erhöhte Morbidität und Mortalität sowie für erhöhten Verbrauch von Krankenhausressourcen. Ziel dieser Arbeit ist es unabhängige Risikofaktoren für POAF zu identifizieren, sowie die Auswirkungen auf die Dauer von ICU- und Spitalsaufenthalt darzustellen. Material und Methoden. 564 Patienten der Herz-Transplant Intensivstation des LKH Univ. Klinikum Graz wurden in diese retrospektive Studie eingeschlossen. Eine Kaplan-Meier-Ereigniszeitanalyse wurde durchgeführt und potentielle Risikofaktoren in einer multivariaten Analyse (Cox-proportional-hazards-model) auf ihren Einfluss auf die Inzidenz von POAF untersucht. Ergebnisse. 21,3% (n = 120; 95%-CI 1,4%) der Patienten entwickelten POAF, mit Gipfel am 2. postoperativen Tag. Das Patientenalter war der einzige unabhängige Risikofaktor in dieser Untersuchung (p<0,01). Von diesen 120 Patienten mit neuem POAF konnten nur 67 (55,8%; 95%-CI 4,9%) wieder in stabilem Sinusrhythmus von der ICU entlassen werden. Medianer ICU- (5; 95%-CI 2,9 vs. 2 0,4 Tage) und postoperativer Spitalsaufenthalt (11; 95%-CI 4,5 vs. 10 0,9 Tage) waren länger in der POAF Gruppe (p<0,01 univariat). Diskussion. Die Inzidenz in der vorliegenden Untersuchung liegt unter der von anderen Autoren. Unterschiedliche Detektionsmethoden sowie kürzerer Beobachtungszeitraum erklären dies. Patientenalter als einziger unabhängiger Risikofaktor spiegelt die heterogene internationale Studienlage wider. Zusammenfassung. POAF ist kein rein intensivmedizinisches Problem. Aufgrund der Häufigkeit und der assoziierten Komplikationen sowie gesteigerter Kosten, sind weitere Forschungen zu Prophylaxe und Therapie des POAF dringend notwendig. Da nur etwa die Hälfte aller POAF Patienten mit Sinusrhythmus von der ICU entlassen wurden, kommt den weiterversorgenden Stationen eine wichtige Rolle in der weiteren Therapie und Komplikationsprophylaxe zu.",
            "authors": [
                "Heschl, S"
            ],
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            "title": "Management der perforierten Appendizitis im Kindes- und Jugendalter",
            "abstract": "Einleitung: Akute Appendizitis ist der häufigste chirurgische Notfall im Kindesalter. Dennoch existiert international keine einheitliche Leitlinie, wie im schwersten Fall, nämlich bei perforierter Appendizitis im Kindes- und Jugendalter, am besten vorzugehen ist. Ziel dieser Arbeit war es, das derzeitige Management bei perforierter Appendizitis im Kindes- und Jugendalter an der Kinderchirurgie Graz zu evaluieren und dessen Ergebnisse mit Ergebnissen aktueller Studien mit ähnlichem Setting zu vergleichen. Methoden: Eine retrospektive anonymisierte Datenanalyse aller Patienten, die mit perforierter Appendizitis im Zeitraum von 2002 bis 2008 an der Kinderchirurgie Graz in Behandlung waren wurde mit Hilfe von MEDOCS durchgeführt. Alle Kinder wurden nach einem standardisierten Protokoll behandelt, welches weder Drainage noch Lavage der Bauchhöhle vorsieht. Als moderate Komplikationen wurden jene definiert, die konservativ behandelt wurden, schwere Komplikationen erforderten einen operativen Eingriff. Ergebnisse: Die Daten von 197 Patienten wurden in die retrospektive Analyse einbezogen. 112 waren männlich, 85 weiblich (1,32 : 1). Das Durchschnittsalter betrug 9,8 Jahre bei einer Spanne von 0 bis 18. Leukozytenzahl und CRP beliefen sich im Mittel bei 16.500/l und 86,6mg/l. Die Sonographie zeigte in 76% einen auffälligen Befund der Appendix. Die mittlere Operationsdauer betrug 58 Minuten. Die mittlere Aufenthaltsdauer betrug 8,6 Tage, 62,9% der Kinder hatten während des gesamten Aufenthalts kein Fieber. Postoperative Komplikationen traten in 17,3% auf, in 5,6% schwere. Es gab keine Todesfälle. Diskussion und Conclusio: Demographische Daten dieser Arbeit decken sich weitgehend mit Angaben in der Literatur. Der Anteil der perforierten Appendizitiden ist geringer als in vergleichbaren Studien. Auftreten von postoperativem Fieber bzw. eine diffuse Peritonitis bei der primären Operation sind mit einer höheren Komplikationsrate assoziiert. Die Gesamtkomplikationsrate war im Vergleich zur Literatur jedoch nicht erhöht, obwohl keine Peritoneallavage oder Drainage durchgeführt wurden. Die Ergebnisse zeigen daher, dass weder Drainage noch eine Lavage der Bauchhöhle einen signifikanten Vorteil in der Behandlung der perforierten Appendizitis im Kindes- und Jugendalter bringen.",
            "authors": [
                "Fritsch, M"
            ],
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            "title": "NEUTROPHILE GRANULOZYTENFUNKTIONSSTÖRUNG BEI PATIENTEN MIT SEPSIS UND AKUT-AUF-CHRONISCHEM LEBERVERSAGEN",
            "abstract": "Einleitung: Bei Sepsis wurde eine Immunparalyse beschrieben, die eine große klinische Herausforderung im Management dieser Patienten darstellt. Kürzlich wurde eine ähnliche Immunparalyse der Granulozyten und Monozyten bei Patienten mit akut-auf-chronischem Leberversagen (ACLF) festgestellt. Sepsis ist die Hauptursache für die Dekompensation einer Zirrhose, die Mortalität bei Patienten mit Sepsis und ACLF ist extrem hoch. Wir verglichen die Funktion der neutrophilen Granulozyten von Patienten mit ACLF und Sepsis untereinander um einen Unterschied in der Dysfunktion des angeborenen Immunsystem herauszufinden. Methodik: In unsere Studie wurden 8 Patienten mit septischem Schock und 6 Patienten mit ACLF aufgenommen. Die Granulozytenfunktion wurde anhand eines Phagoburst und Phagotest kit (Orpegen, Heidelberg) und mit Hilfe der FACS Analyse ausgewertet. Ebenfalls verglichen wir die Neutrophilenfunktion, die klinische Werte, wie auch die Blutwerte untereinander. Ergebnis: Patienten mit ACLF hatten, verglichen mit Sepsispatienten, ein signifikant niedrigeres Hämoglobin (p<0.01),c-reaktives Protein (p<0.05) und Natrium (p<0.05), jedoch höhere Bilirubin (p<0.01) und Albuminwerte (p<0.05). Patienten mit ACLF wiesen einen signifikant höheren Resting burst (p<0.01) als die Kontrollgruppe auf, die Phagozytoseaktivität war jedoch deutlicher eingeschränkt als bei jenen mit Sepsis oder den gesunden Kontrollen (p<0.05 und p<0.001).Patienten mit Sepsis hatten eine eingschränktere Phagozytoseaktivität als die Kontrollgruppe (p<0.05), der Resting burst war aber unverändert. Schlussfolgerung: Patienten mit ACLF wiesen eine deutliche Neutrophilendysfunktion mit hohem Resting burst und niedriger Phagozytoseaktivität auf. Sepsispatienten jedoch hatten eine eingeschränkte Phagozytose, der Resting burst war aber unverändert. Sepsis ist sehr häufig der Auslöser eines ACLF und ist mit einer sehr hohen Mortalität vergesellschaftet. So kann man annehmen, dass die Immunparalyse stärker bei einer dekompensierten Lebererkrankung ausgeprägt ist.",
            "authors": [
                "Rybczynski, M"
            ],
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            "source": "[ Diplomarbeit ] Medical University of Graz; 2010. pp. 64",
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            "title": "Experimental Assessment of Central Hypersensitivity in Chronic Pain",
            "abstract": "The aims of this doctoral thesis were: 1) to determine whether responses to different pain stimuli are distinct dimensions or highly correlated; 2) to test the hypothesis that patients with chronic pain develop central hypersensitivity, i.e. display lower pain thresholds to electrical, mechanical and thermal stimuli, and 3) to test the hypothesis that patients with chronic pain display enlarged reflex receptive fields compared to pain-free subjects. In study I, five clearly distinct factors were found representing responses to five distinct experimental pain modalities: pressure, heat, cold, electrical stimulation and reflex receptive fields. Each of the dimensions explained approximately 10 to 20% of the observed variance, and the five factors cumulatively explained about 90% of the variance. The correlation between the five dimensions was essentially null, with 95% confidence intervals for the pairwise correlation between two dimensions excluding any relevant correlation. Correlations were typically high within the same type of stimulus, but low between different types. Taken together, this indicates that attempts to simplify current multi-modal approaches of pain assessment are unjustified. Responses to different experimental pain modalities represent different dimensions and should be assessed in combination in future pharmacological and clinical studies to represent the complexity of nociception and pain experience. In studies II and III, patients with chronic low back pain displayed a larger area of reflex receptive field, compared with pain-free subjects. This is reflected by the enlargement of the area of the foot sole from which a nociceptive reflex in the tibialis anterior muscle can be elicited. Furthermore, the reflex amplitude was higher in patients than in pain-free subjects. The subjective pain threshold and the threshold to evoke a nociceptive reflex after a single electrical stimulus were lower in patients, compared to the pain-free subjects. The same was observed with repeated electrical stimulation evoking temporal summation: both the threshold to induce the subjective feeling of increasing pain sensation and the threshold that evokes a nociceptive reflex during repeated stimulation were lower in patients, compared to pain-free subjects. Furthermore, patients were characterized by lower pressure pain detection and tolerance thresholds, and by lower heat pain detection thresholds than pain-free subjects. Studies on chronic low back pain and chronic neck pain, i.e. studies II and III provided evidence for widespread expansion of spinal nociceptive receptive fields and increased sensitivity to mechanical and thermal stimuli in a human chronic pain condition. This finding contributes to the elucidation of the mechanisms that underlie central hypersensitivity in human chronic pain conditions and may become a target for the development of future therapeutic interventions.",
            "authors": [
                "Neziri, A"
            ],
            "year": 2010,
            "source": "[ Dissertation ] Medical University of Graz; 2010. pp. 51",
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            "title": "Polyzystisches Ovarialsyndrom",
            "abstract": "Das polyzystische Ovarialsyndrom (PCOS) betrifft mindestens 5-10 % aller Frauen, wobei sich ethnische Unterschiede deutlich zeigen. In der Literatur herrscht Einigkeit darüber, dass dies die häufigste hormonelle Erkrankung bei Frauen im gebärfähigen Alter ist. Die Erkrankung zeigt sich als sehr komplex, da die Symptome sehr heterogen sind und gleichzeitig im Zeitablauf variieren können. Es treten typische Symptome wie Hirsutismus, Oligorrhoe/Amenorrhoe, Adipositas und polyzystische Ovarien auf. Die Erkrankung nennt sich Syndrom, da sie mehrere Begleiterscheinungen mit sich bringt. Aufgrund dieser Tatsache habe ich mir im Rahmen dieser Bakkalaureatsarbeit folgende Frage gestellt: Welche Symptome und Begleiterscheinungen treten bei einem polyzystischen Ovarialsyndrom auf und welche Möglichkeiten zu deren Behandlung stehen zur Verfügung?",
            "authors": [
                "Peischl, N"
            ],
            "year": 2010,
            "source": "[ Bachelorarbeit ] Medical University of Graz; 2010. pp. 38",
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        {
            "id": 102813,
            "title": "Der ärztliche Behandlungsfehler",
            "abstract": "Behandlungsfehlervorwürfe gegen Ärzte haben in den letzten Jahren drastisch zugenommen. Die wesentliche Ursache dafür ist die Unzufriedenheit der Patienten mit dem Verlauf und Ergebnis der ärztlichen Behandlung. Ebenso scheint es ein zeitlicher Trend zu sein, dass sich Medien für Behandlungsfehler interessieren und sich mit Horrormeldungen darauf stürzen. Ein schuldhafter Behandlungsfehler liegt aber generell erst dann vor, wenn der Arzt gegen anerkannte Regeln der medizinischen Heilkunde verstoßen hat. Die vorliegende Arbeit erschließt das Thema ärztlicher Behandlungsfehler von seinen geschichtlichen Wurzeln heraus über seine Entwicklung hin bis zum heutigen Tage. Weiter wird auf die verschiedenen Arten von Behandlungsfehlern eingegangen und versucht sie mit Hilfe von Definitionen, Erklärungen und Beispielen dem Leser näher zu bringen. Besonders hervorzuheben ist dabei, aufgrund seiner besonderen Rolle, der sog. grobe Behandlungsfehler. Anhand der Klärung der juristischen Besonderheiten und des Einbringens konkreter Beispiele soll der speziellen Rolle des groben Behandlungsfehlers Rechnung getragen werden. Um das Thema aus möglichst objektiver Sicht zu betrachten, muss sowohl die Sicht des Patienten, als auch die des Arztes einzeln beleuchtet werden. Von juristischer Seite sind die Arzthaftung sowie das Arztstrafrecht von Bedeutung. Im Falle des Falles kann neben dem Strafrecht auch das Berufsrecht und das Approbationsrecht Anwendung finden, wobei letzten Endes alle Verfahren über Schadensersatz reguliert werden. Wird man beschuldigt, eine Fehlbehandlung getätigt zu haben, sollte man im Hinblick auf juristische Konsequenzen frühzeitig beginnen, Risiko- und Schadensbegrenzung zu betreiben. Um das Vorkommen von Behandlungsfehlern zu minimieren, nutzen Vertreter der Sparte Risikomanagement bestimmte Fehlermeldesysteme, durch die betroffenes Fachpersonal Fehler und Beinahe-Fehler melden und so zu Umstrukturierungen im Sinne der Risikominimierung beitragen können. Die Arbeit soll den Leser in das sensible Thema des ärztlichen Behandlungsfehlers einführen. Ziel ist es dabei, Hintergründe, juristische Aspekte und Handlungsmöglichkeiten, aber auch menschliche Aspekte zu beleuchten. Letzen Endes soll das Thema Patientensicherheit mit Fehlermeldesystemen als zukünftig flächendeckende Institution dem Leser nahe gebracht werden.",
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                "Zimmermann, P"
            ],
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            "title": "Religiös-spirituelles Befinden im Prozess seelischer Gesundheit und Krankheitsverarbeitung",
            "abstract": "Einleitung Religion und Spiritualität sind in letzter Zeit wieder mehr ins Interesse der Gesellschaft gerückt. Diese Arbeit soll auf die Frage eingehen, ob und in welchem Ausmaß Religion bzw. Spiritualität einen Einfluss auf die Krankheitsverarbeitung bei psychiatrischen Patienten hat und eventuell dazu beitragen, Berührungsängste mit diesem Thema im stationären Bereich zu mildern. Methode Aufbauend auf dem Forschungsprojekt Spiritualität und psychische Erkrankung 2007 von Unterrainer, wurden ab September 2009 an der Universitätsklinik für Psychiatrie, Messungen zu zwei Zeitpunkten an Patienten bezüglich ihres Religiös-spirituellen Befindens durchgeführt. Außerdem kamen noch weitere psychometrische Instrumente zur Anwendung, um zusätzlich das Ausmaß der psychiatrischen Symptomatik zu erheben. Ergebnisse Es wurde eine Substichprobe von insgesamt 52 Patienten ausgewertet (33 Frauen, 19 Männer). Hauptaugenmerk wurde auf den Depressionsgrad der Patienten gelegt. Die Korrelationsanalysen zeigten, dass zu beiden Messzeitpunkten, Patienten mit einem höheren allgemeinen religiös-spirituellen Befinden, einen niedrigeren Depressionsgrad aufwiesen. Dass diese Patienten allerdings einen Vorteil in der Krankheitsverarbeitung gegenüber solchen mit einer niedrigeren Religiosität hätten, konnte die Varianzanalyse nicht beweisen. Es bleibt nun noch auf die Ergebnisse der Gesamtstichprobe abzuwarten.",
            "authors": [
                "Posch, C"
            ],
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            "title": "Der Zusammenhang zwischen vermehrtem Auftreten von angebornenen Herzfehlern und der Einnahme von Paroxetin während der Schwangerschaft.",
            "abstract": "Paroxetin (P) ist ein Antidepressivum und gehört zur Gruppe der SSRI. 14-23% aller schwangeren Frauen leiden im Laufe ihrer Schwangerschaft an den Symptomen einer Depression, weshalb die Behandlung von schwangeren depressiven Frauen ein nicht vernachlässigbares Thema ist. Unmittelbar nach seiner Zulassung in den Vereinigten Staaten im Jahr 1992 wurde P als unbedenklich bezüglich der Gabe in der Schwangerschaft eingestuft. Es kam auf Grund möglicher teratogener Effekte im Jahr 2005 zur Einstufung in Level D. Die Herstellerfirma wurde im Jahr 2009 zu einer Schadensersatzzahlung an eine Frau verurteilt, die während Ihrer Schwangerschaft mit P behandelt wurde und einen Sohn mit angeborenem Herzfehler zur Welt brachte. Herzfehler finden sich normal bei 1% der Neugeborenen, allerdings steht P im Verdacht, diese Rate zu erhöhen. Dem Pharmakonzern wurde mangelnde Aufklärungspflicht von Ärzten und Patienten vorgeworfen. Im Rahmen dieser Diplomarbeit wurde eine Analyse aktueller Studien bezüglich der Auswirkungen von P auf die Rate angeborener Herzfehler durchgeführt. Weiters wurde auf die Fragestellung eingegangen, ob eine derartige Klage, wie sie kürzlich in den USA stattgefunden hat, auch in Österreich denkbar wäre und ob auch der behandelnde Arzt geklagt werden kann. Zu diesem Zweck wurden sowohl das österreichische Recht bezüglich Aufklärungspflicht untersucht als auch mehrere Juristen aus verschiedenen Tätigkeitsfeldern interviewt. Erste Studien konnten keinen Zusammenhang zwischen dem Auftreten von Fehlbildungen und P nachweisen. Eine Studie von GlaxoSmithKline konnte zeigen, dass die Wahrscheinlichkeit angeborener Herzfehler von 1 auf 2 bis 4% ansteigt. Darauffolgende Studien zeigten unterschiedliche Resultate. Eine Studie aus dem Jahr 2007 belegte einen Zusammenhang erst ab einer entsprechenden Dosis. Eine Studie aus dem Jahr 2009 zeigte keinen Zusammenhang zwischen Peinnahme und der Erhöhung angeborener Herzfehler. Allerdings wurde in mehreren Studien festgestellt, dass eine schwere, unbehandelte Depression negative Auswirkungen auf das ungeborene Kind haben kann. Im Falle einer tatsächlichen Teratogenität von P ist dies wahrscheinlich mit Abbauprodukten oder Zusatzbestandteilen des Präparats in einen möglichen Zusammenhang zu bringen, da bei anderen SSRIs keine derartige Teratogenität nachgewiesen wurde. Vom rechtlichen Standpunkt aus, ist eine Klage gegen den verordnenden Arzt bei Vernachlässigung der Aufklärungspflicht bezüglich der möglichen teratogenen Nebenwirkungen von P in Österreich durchaus realistisch.",
            "authors": [
                "Lackner, I"
            ],
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            "title": "Erstversogung von extrem kleinen Frühgeborenen- Tubus vs. CPAP",
            "abstract": "Hintergrund: Seit einigen Jahren diskutieren Neonatologen über eine primäre CPAP Beatmung als mögliche Alternative zur Intubation bei kleinen Frühgeborenen. Die CPAP Beatmung wird als lungenschonend diskutiert, bietet aber keinen sicheren Atemweg. Welche Beatmungsform zu favorisieren ist, stellt eine komplexe Fragestellung dar. Zielsetzung:. Die Arbeit soll mit Hilfe retrospektiv erhobener Daten der Grazer neonatologischen Intensivstation, unter Berücksichtigung der bisherigen Forschung, die Vorteile und Risiken der einen oder anderen Beatmungsstrategie hervorheben. Methoden: 99 Kinder, die in den Jahren 2006 bis 2008 zwischen der 24. und 28. SSW geboren wurden, konnten in die Studie inkludiert werden. Die Patienten mussten ein respiratorisches Problem aufweisen und deshalb eine Atemunterstützung erhalten. Es erfolgte eine Einteilung in die Gruppen ¿primäre Intubation¿ und ¿primäre CPAP Therapie¿. Die CPAP Gruppe wurde wiederum in ¿CPAP: erfolgreich¿ und ¿CPAP: nicht-erfolgreich¿ unterteilt. Es wurden demographische Daten, Daten bezüglich der Beatmung und beatmungsspezifischen Komplikationen erhoben und mit MicrosoftExcel2007 statistisch ausgewertet. Der t-Test und Fisher´ s Exact Test fanden Verwendung. Ergebnisse: Die demographischen Daten erwiesen sich zwischen den Gruppen als sehr unterschiedlich (z.B. höheres Gestationsalter in der CPAP Gruppe). Bei keinem Kind unter der 25. SSW konnte eine Intubation vermieden werden. Eine CPAP Behandlung wies eine tendenziell niedrigere Mortalität auf (p=0,06). Postnatale Corticosteroide wurden in der CPAP Gruppe seltener benötigt (p=0,03). Auch eine IVH Grad 3 oder 4 kam in der CPAP Gruppe seltener vor (p=0,06). Der Sauerstoffbedarf mit 28 Tagen war in dieser Gruppe ebenfalls niedriger (0,002). In keinem anderen Punkt konnte ein Unterschied zur primär intubierten Gruppe gefunden werden. Schlussfolgerung: Für Kinder unter einem Gestationsalter von 25 SSW scheint eine CPAP Therapie nicht sinnvoll zu sein. Für ältere Kinder kann eine CPAP Therapie aber als Alternative angewandt werden ",
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                "Wolf, S"
            ],
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            "title": "Nachuntersuchung von operativ behandelten supradiakondylären OA-Frakturen (AO13 C1-3) im Zeitraum 1999 - 2008",
            "abstract": "Einleitung: In den Jahren 1969 - 2008 wurden an der Universitätsklinik für Unfallchirurgie der Medizinischen Universität und des Landeskrankenhauses Graz 220 Patienten mit supradiakondylären Humerusfrakturen (AO13-C1-3) behandelt. 142 Patienten konnten dabei im Rahmen von vier 10-Jahres-Fallserien (A - D) nachuntersucht werden. Mittels dieser Diplomarbeit wurde die Serie D (1999 -2008) herausgearbeitet und mit den anderen Serien (A - C) in der Diskussion verglichen. Material und Methode: In den Jahren 1999 - 2008 (Serie D) wurden 69 Frakturen behandelt. 22 Personen kamen zu einer Nachuntersuchung. Der Altersdurchschnitt betrug zum Zeitpunkt des Unfalls 56,5 Jahre. Diese Frakturen wurden anhand einer retrospektiven Auswertung, Exploration der Krankengeschichten und Röntgenbilder nach AO-Klassifikation zugeordnet (durchschnittlicher Untersuchungszeitpunkt 69 plus/minus 33 Monate postoperativ). In der Nachuntersuchung wurde ein Fragebogen ausgefüllt und das klinische Zustandsbild mittels Bewertungsschemata nach Jupiter, Cassebaum, Quick-DASH-Score und subjektiver Meinung des Patienten beurteilt. Ergebnisse: 86,4% der Patienten wurden innerhalb der ersten 24 Stunden nach Unfallhergang versorgt, wobei als operativer Zugang in 86% der Fälle der dorsale Zugang mit Olecranonosteotomie gewählt wurde. In 95,4% der Operationen wurden 2 Platten mit Schrauben verwendet. Nach dem Beurteilungsschema von Jupiter wurden 81,8% mit gut bis ausgezeichnet bewertet, nach Cassebaum waren es 86,4% und nach der subjektiven Meinung der Patienten 90,9%. Der Durchschnittswert des Quick-DASH-Score betrug 36,13 Punkte. Diskussion: Das Durchschnittsalter ist von der Serie A bis zur Serie D von 43,3 auf 56,5 Jahre gestiegen. Wurden in der Serie A nur 25,6% der Fälle innerhalb der ersten 24 Stunden operiert, so waren es in der Serie D bereits 86,4%. Verfolgt man die 4 Serien, war die Versorgung mit 2 Platten und Zugschrauben, abhängig von der Fraktur, die häufigste. Ebenso zeigte sich eine Tendenz von Serie A bis D zugunsten des dorsalen Zuganges mit Olecranonosteotomie (81,4% zu 86,4%). Die Olecranonosteosynthese wurde in der Mehrzahl der Fälle mittels Großfragment-Spongiosaschraube und Zuggurtungscerclage durchgeführt. Conclusio: In der Mehrzahl der Fälle wurden die Frakturen übungsstabil versorgt dies ist Voraussetzung für ein gutes funktionelles Ergebnis. Auf Grund der neueren winkelstabilen Platten konnte auch bei im Durchschnitt steigendem Patientenalter und entsprechend erhöhtem Anteil an Osteoporose assoziierten Frakturen eine solche Übungsstabilität zumeist erreicht werden.",
            "authors": [
                "Guschl, M"
            ],
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            "source": "[ Diplomarbeit ] Medical University of Graz; 2010. pp. 69",
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            "title": "Evaluation des österreichischen Disease-Management-Programms Therapie Aktiv für PatientInnen mit Diabetes mellitus Typ 2 - Darstellung bisheriger Ergebnisse der Durchführung in drei steirischen Ordinationen für Allgemeinmedizin",
            "abstract": "Einführung: Die Zunahme der Lebenserwartung und der Anzahl älterer Menschen führt zu einem immer größer werdenden Spannungsfeld zwischen der Nachfrage nach Gesundheitsleistungen, dem medizinischen Therapieangebot und hohen Qualitätsansprüchen bei gleichzeitig knappen Ressourcen. Disease Management auf der Basis einer auf Evidenz basierten Medizin ist ein Ansatz dem zu entgegnen. Die wesentlichsten Ziele sind eine Optimierung der Resultate und ein effektiver Ressourcen-Einsatz. PatientInnen und Methoden: Von Juli bis November 2009 habe ich sowohl Meinungen und Erfahrungen von PatientInnen im Programm als auch die Sicht der das Programm durchführenden 98 steirischen HausärztInnen (Stand September 2009) zu erfassen versucht, um das steirische Disease-Management-Programms Therapie Aktiv umfassend zu evaluieren. Zur Bewertung des Outcomes wurden Soft Facts wie die Erhebung von Compliance-Größen, der Lebensqualität und Zufriedenheit der PatientInnen ebenso wie Hard Facts im Sinne von Laborwerten und deren Veränderung im zeitlichen Verlauf berücksichtigt. Ergebnisse: Es zeigte sich, dass der Hausarzt/die Hausärztin eine wichtige Funktion als ManagerIn im Krankheitsprozess der PatientInnen einnimmt. Am Programm teilnehmende PatientInnen sehen dieses oftmals vorwiegend als Hilfestellung bei der Lebensstilmodifikation im Rahmen ihrer Erkrankung, des Diabetes mellitus. Beim Wissen bezüglich diabetesspezifischer Komplikationen, deren Auftreten anhand des Programmes zeitlich hinausgezögert oder vermieden werden soll, zeigten sich große Lücken. Als positives Outcome des Programms gaben 50% der Befragten eine durch das Programm gesteigerte Lebensqualität an. Ebenso viele haben auch ihren Lebensstil zum gesundheitlich Positiven verändern können. So wurde etwa begonnen mehr Sport zu machen, mit dem Rauchen aufzuhören und bewusst an einer Reduktion des Körpergewichts zu arbeiten. Die Mehrheit der PatientInnen gab an sich seit der Teilnahme am Programm eindeutig sicherer bezüglich der Erkrankung und dem Umgang mit ihr zu fühlen. Großteils äußerten die befragten PatientInnen höchste Zufriedenheit mit dem Programm und den es durchführenden Personen. Auch beinahe alle HausärztInnen, die die ausgesandten Fragebögen retournierten, zeigten sich als zum DMP äußerst positiv eingestellt und dies, obwohl etwa ein Drittel angab durch das Programm nun zeitlich zusätzlich sehr beansprucht zu werden. Etwa 50% meinten auch, dass sich durchs DMP die Arzt/Ärztin-PatientInnen-Beziehung wesentlich verstärkt und gebessert hätte.",
            "authors": [
                "Breuer, I"
            ],
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            "source": "[ Diplomarbeit ] Medical University of Graz; 2010. pp. 171",
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            "authors": [
                "Holzinger, L"
            ],
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            "title": "Mutterschaft im Wandel der Zeit",
            "abstract": "Frauen in der heutigen Gesellschaft haben meist annähernd gleiche Chancen wie Männer eine gute Ausbildung und somit einen guten und lukrativen Beruf zu erwerben. Durch diese relativ lange Ausbildungszeit und die darauf folgenden Etablierung im Beruf, bekommen immer mehr Frauen später Kinder. Zwar ist die Kinderwahl zusätzlich von Faktoren wie der sozialen Schicht oder der erworbenen Bildung abhängig, doch generell lässt sich eine Tendenz zu später Mutterschaft in den letzten Jahren deutlich erkennen. Dieser relativ junge Trend der letzten Jahre hat sowohl Folgen für die Gesellschaft als auch die Wirtschaft, Politik und das soziale Zusammenleben. Zusätzlich birgt eine späte Schwangerschaft bzw. Mutterschaft deutliche gesundheitliche Risiken sowohl für das Kind als auch für die Mutter. Aber auch der große Altersunterschied und der daraus resultierende Generationenkonflikt können zu Problemen bei späten Kindern.",
            "authors": [
                "Kircher, L"
            ],
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            "title": "Dopaminerge Challenge-Tests bei Morbus Parkinson",
            "abstract": "Zusammenfassung Ein Parkinson ¿ Syndrom liegt gemäß den derzeit gültigen diagnostischen Kriterien der United Kingdom Parkinson¿s Disease Society Brain Bank vor, wenn neben der obligatorischen Brady- oder Akinese zumindest eines der weiteren Kardinalsymptome, Rigor, Ruhetremor oder posturale Instabilität, besteht. Die Prävalenz steigt kontinuierlich mit dem Alter an, das gilt sowohl für das Idiopathische Parkinson Syndrom, als auch für die nicht-idiopathischen Formen(1). Ziel unserer Studie war es, den diagnostischen Wert dopaminerger Challenge Tests zu evaluieren, auch bezüglich des Langzeitansprechens auf dopaminerge Medikation. Insgesamt erfüllten 87 Personen, die in einem Zeitraum von 1999 bis 2009 an der hiesigen Ambulanz für Bewegungsstörungen vorstellig waren, die Einschlusskriterien unserer Studie. Alle Patientinnen mussten ein diagnostiziertes, durch klinische Verlaufskontrollen bestätigtes Parkinsonsyndrom aufweisen und entweder mittels Apomorphin- (n=49) oder L-Dopa Challenge-Test (n=38) untersucht worden sein. Es konnten 55 Patientinnen mit Idiopathischem Parkinson Syndrom und 32 Patientinnen mit Nicht-Idiopathischem Parkinsonsyndrom eingeschlossen werden. Von den PatientInnen waren 30 weiblich und 57 männlich, das mittlere Alter zum Testdatum betrug 61 Jahre, die mittlere Krankheitsdauer 3,56 Jahre und der UPDRS Score bei Durchführung zeigte Werte zwischen 7 und 71 Punkten. Zunächst berechneten wir Sensitivität und Spezifität für den Challenge-Test im Ganzen, unabhängig davon, ob es sich um einen Apomorphintest oder L-Dopa Test handelte, bezüglich Diagnostik des Idiopathischen Parkinson Syndroms. (Sensitivität 87,3 %, Spezifität 62,5%). Die Sensitivität zur Vorhersage des Langzeitansprechens auf L-Dopa betrug 78,5%, die Spezifität 62,5%. Bezüglich der einzelnen Subtests erhielten wir, abgesehen vom Walkingtest, befriedigende Ergebnisse, welche deren Bedeutung für den Gesamttest positiv unterstrichen. Rein für den Apomorphintest zeigten sich eine Sensitivität von 91,2% und eine Spezifität von 53,3% zur Diagnostik bzw. eine Sensitivität von 84,6% und eine Spezifität von 55,6% betreffend Langzeitansprechen. Für den L-Dopa Test ergaben sich 69,2% Sensitivität für die Diagnose bei 71,4% Spezifität. Für das Langzeitansprechen erreichte hier die Sensitivität 81%, die Spezifität 70,6%. Zusammenfassend kann gesagt werden, dass dopaminerge Challenge-Tests, unabhängig von der applizierten Substanz, eine sinnvolle diagnostische Maßnahme darstellen, die aber immer unter Berücksichtigung der Klinik des jeweiligen Patienten und unter kontinuierlicher Nachbetreuung betrachtet werden muss.",
            "authors": [
                "Seiler, S"
            ],
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            "title": "Knochenstoffwechsel - Welche Auswirkungen haben genetische Marker?",
            "abstract": "Einleitung: Osteoporose gehört zu den häufigsten Erkrankungen des höheren Lebensalters, bei der es zu einer Abnahme der Knochenmasse, -funktion und architektur kommt. Es handelt sich dabei um eine multifaktorielle Erkrankung, bei der zahlreiche Faktoren, unter anderem die genetische Disposition, Einfluss nehmen. Der Calcium sensing receptor wird in den C-Zellen der Schilddrüse, der Nebenschilddrüse und im Nierentubulus exprimiert. Er besitzt eine zentrale Rolle in der Regulation der Elektrolytkonzentrationen im Blut. Polymorphismen an diesem Rezeptor können klinische Relevanz durch Störungen der Calciumhomöostase haben. Methoden: Im Rahmen dieser Untersuchung wurde eine CaSR-Genotypisierung aus genomischer DNA von 1132 Probandinnen und Probanden aus einer Fraktur-Studie durchgeführt und mit Serumparametern wie Elektrolyten, calciotropen Hormonen und Knochenstoffwechselmarkern sowie Daten zu Knochenultraschall, Frakturen und anthropometrischen Parametern ausgewertet. Dabei wurden die CaSR-Genotypen durch eine einfaktorielle Varianzanalyse (ANOVA) verglichen. Ergebnisse: Die Genotypfrequenzen betrugen für Homozygote (HO) 2%, für Heterozygote (HT) 26% und für den Wildtyp (WT) 72%. Bei unterschiedlichen Alters-Mittelwerten in den einzelnen Genotypgruppen (HO 80,3+/-5 vs. HT 83,6+/-6 vs. WT 83,6+/-6,1 Jahre, p=0,025) zeigten sich statistisch signifikant unterschiedliche Serumcalciumwerte (HO 2,41+/-0,11 vs. HT 2,35+/-0,12 vs. WT 2,33+/-0,11, p=0,0009). Auch die Kreatininwerte waren bei HO signifikant höher (p=0,025) als in den anderen beiden Gruppen. Hinsichtlich der Frakturen und des Knochenultraschalls fand sich kein signifikanter Trend. Schlussfolgerung: Die Ergebnisse zeigen, dass der CaSR Polymorphismus, unabhängig von anderen Regulationsmechanismen (Vitamin D3, PTH), wesentlichen Einfluss auf die Calcium-Homöostase hat. Bei homozygoten Genotyp-Trägern waren signifikant höhere Calciumwerte innerhalb des Normbereiches nachweisbar. Weitere Auswertungen und Forschungen sollen diesen Effekt genauer beschreiben. Ein Zusammenhang mit dem Auftreten von Frakturen konnte für diesen CaSR-Polymorphismus nicht nachgewiesen werden.",
            "authors": [
                "Stocker, P"
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            "source": "[ Diplomarbeit ] Medical University of Graz; 2010. pp. 76",
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            "title": "Ösophageale glatte Muskelzellen verlieren ihre Alpha-Actin expression nach 8 Wochen in statischer Explantat-Zellkultur: Auswirkungen auf die Forschung im Tissue Engineering",
            "abstract": "Zusammenfassung Hintergrund: Die Forschung im Tissue Engineering prüft zurzeit Wege nicht angelegtes oder erkranktes Gewebe zu ersetzen. Glatte Muskelzellen spielen eine Schlüsselrolle in der Entwicklung und Herstellung einer Vielzahl von gastrointestinalem und urogenitalem Gewebe. Die Züchtung großer Zahlen von glatten Muskelzellen in vitro ist daher notwendig um die kritische Mindestanzahl an Zellen zu erreichen, die für Herstellung von Geweben benötigt wird. Diese Studie untersucht die Alpha Smooth Muscle Actin (ASMA) Expression ösophagealer glatter Muskelzellen, die aus einem Explantat in vitro gezüchtet wurden. Methoden: Ösophageale glatte Muskelzellen eines Schafs (OESMC) wurden von einem erwachsenen Schafsösophagus gewonnen. Die Muskelschichte wurde hierzu mechanisch vom Epithel getrennt und 24 ein mm2 große Stücke wurden in Multiwell Platten angesetzt. Nachdem genügend Zellen zur Verfügung standen, wurden die Zellen mit fluoreszierenden Antikörpern markiert und ihre ASMA Expression wurde via FACS in einem Intervall von 2 Wochen über einen Zeitraum von insgesamt 6 Wochen gemessen. Ergebnisse: Die OESMC wurden über einen Zeitraum von 9 Wochen in Kultur gehalten. Die zum ersten Mal nach 2 Wochen bestimmte Zahl der ASMA exprimierenden Zellen von 79%, sank über den Messzeitraum von sechs Wochen auf 2%. Die Resultate zeigten eine Dedifferenzierung von ungefähr 98% der OESMC nach 8 Wochen in einer in-vitro Explantat Zellkultur. Fazit: Unsere Untersuchungen zeigen, dass ösophageale glatte Muskelzellen nach 8-wöchiger in-vitro Explantat Zellkultur dedifferenzieren und ihre ASMA Expression verlieren. Daher sollten OESMC bei der Herstellung eines hybriden Konstrukts gastrointestinaler Gewebe bereits nach 2 Wochen auf Scaffolds für hybrides Tissue Engineering übertragen werden.",
            "authors": [
                "Tausendschoen, J"
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            "title": "Beeinflusst die Wahl des therapeutischen Verfahrens die Überlebenszeit bei malignem Pleuramesotheliom?",
            "abstract": "Hintergrund: Die Spannbreite der Therapieoptionen beim malignen pleuralen Mesotheliom reicht von rein symptomatischen Maßnahmen bis zur Pleuro-Pneumonektomie mit Pericard- und Zwerchfellresektion, verbunden mit Chemotherapie und Radiotherapie. Nach wie vor ist es unklar, ob chirurgische Maximaleingriffe und eine multimodale antitumorale Therapie die Überlebenszeit positiv beeinflussen können. Die vorliegende Arbeit stellt eine retrospektive Single-Center Studie an der klinischen Abteilung für Thorax- und Hyperbare Chirurgie der Universitätsklinik Graz dar. Anamnestische und therapiebezogene Parameter wurden hinsichtlich derer Auswirkung auf die Überlebenszeit der Patienten untersucht. Methoden: Für die Datenanalyse wurden Patienten, die im Zeitraum von 1993 bis 2009 wegen eines malignen pleuralen Mesothelioms in stationärer Behandlung waren, erfasst. Die erforderlichen Parameter wurden aus den Krankenakten und dem Krankenhausinformationssystem Medocs erhoben. Die Daten von insgesamt 61 Patienten waren statistisch auswertbar. Ergebnisse: Unter den 61 Patienten waren 47 Männer (77%) und 14 Frauen (23%). Das Durchschnittsalter lag bei 63,66 Jahre. Ein epitheloider Subtyp lag in 48 Fällen (78,7%), ein sarcomatoider Subtyp in 3 (4,9%) und ein biphasischer Subtyp in 10 Fällen (16%) vor. In den meisten Fällen wurde mehr als eine Therapieoption angewandt. Ein Debulking wurde bei 44 Patienten (72,1%), und eine extrapleurale Pneumonektomie bei 3 Patienten (4,9%) durchgeführt. Eine chemische Pleurodese erfolgte bei insgesamt 20 Patienten, bei einigen davon auch mehrmals. Im Rahmen der resektiven Verfahren (Debulking oder Pneumonektomie) wurde bei 20 Patienten eine Photodyname Therapie (in 14 Fällen unter hyperbarer Oxygenation), bei 7 Patienten (11,5%) ein Zwerchfell-Ersatz und bei 6 Patienten (9,8%) ein Perikard-Ersatz durchgeführt. Eine zusätzliche Chemotherapie wurde bei 34 Patienten (55,7%) angewandt, eine Strahlentherapie erhielten 12 Patienten (19,7%). Die durchschnittliche Überlebenszeit betrug 18,3 Monate. Beim epitheloiden Subtyp lag das 5-Jahres Überleben bei 17%, Patienten mit anderen Typen überlebten maximal 20,6 Monate. Patienten mit positiver Raucheranamnese verstarben innerhalb 18,7 Monaten, bei Nichtrauchern betrug die 5-Jahres Überlebensrate 8,2% (p=0,001). Während initiale Fern-, Peritoneal oder Lymphknotenmetastasen keinen statistisch signifikanten Einfluss auf die Überlebenszeit hatten, überlebten Patienten mit G1 Grading (5-Jahres Überleben 21,7%) signifikant länger als solche mit G2 bzw. G3 (Überlebenszeit 28 Monate; p=0,019). Debulking hatte keinen signifikant positiven Einfluss auf das Überleben des Gesamtkollektivs (medianes Überleben 17 vs 20 Monate ohne bzw. mit Debulking; p=0,055). Bei epithelialem Subtyp überlebten Frauen signifikant länger (p=0,029). Chemotherapie alleine erzielte hier eine signifikante Erhöhung der Überlebensrate (p=0,049), Chemotherapie kombiniert mit Debulking (p=0,262) bzw. Debulking alleine (p=0,071) und andere Modalitäten ergaben keinen signifikanten Überlebensvorteil beim epithelialen Subtyp. Conclusio: Es zeigte sich, dass durch die Gabe einer Chemotherapie und mittels Debulking die Überlebenszeiten der Patienten mit malignen pleuralen Mesotheliom verlängert werden können. Für den epitheloiden Subtyp ergaben sich signifikant längere Überlebenszeiten, und Raucher wiesen kürzere Überlebenszeitan auf als Nichtraucher.",
            "authors": [
                "Koesslbacher, E"
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            "title": "Der Effekt einer chemotherapeutischen Behandlung vor/nach Leberteilresektion auf das Outcome von Patientinnen und Patienten mit kolorektalen Lebermetastasen",
            "abstract": "Zusammenfassung Einleitung Die Leberresektion ist bislang die einzige Behandlungsmethode resektabler kolorektaler Lebermetastasen mit Aussicht auf Heilung. Eine systemische Chemotherapie wird als begleitende Maßnahme vielfach angewandt, zum heutigen Zeitpunkt ist jene aber noch nicht standardisiert. Patienten und Methoden Ziel dieser Arbeit war es aufzuzeigen, ob Patienten mit kolorektalen Lebermetastasen von einer Chemotherapie zusätzlich zur Resektion hinsichtlich Überlebenszeit, Morbidität und Rezidivrate profitieren und ob sich die peri- und postoperative Mortalität unterscheidet. Dazu wurde Datenmaterial von 260 Patienten mit kolorektalen Lebermetastasen, die sich im Zeitraum von 1991 bis 2008 an der Klinischen Abteilung für Allgemeinchirurgie der Universitätsklinik Graz einer Leberresektion unterzogen haben, retrospektiv analysiert. Die Datenauswertung erfolgte mittels explorativer und deskriptiver statistischer Methoden, sowie der Kaplan-Meier-Methode zur Berechnung der Überlebenswahrscheinlichkeit. Ergebnisse Am Anfang des Beobachtungszeitraumes wurde bei einem Großteil der Patienten eine alleinige chirurgische Resektion durchgeführt und lediglich 10-40% erhielten eine zusätzliche chemotherapeutische Behandlung. Dieses Verhältnis kehrte sich um das Jahr 2000 zugunsten einer Kombination aus Resektion und Chemotherapie um. Ab 2007 wurde keine alleinige Resektion mehr durchgeführt. Bei der Analyse der ÜLZ und der rezidivfreien ÜLZ in den unterschiedlichen Patientengruppen fiel auf, dass die neoadjuvant chemotherapeutisch behandelten Patienten im Median länger überlebten bzw. rezidivfrei blieben als jene, die eine adjuvante Chemotherapie oder keine Chemotherapie aufgrund ihrer Lebermetastasen erhielten. Diese Unterschiede waren allerdings statistisch nicht signifikant. In unserer Untersuchung waren die häufigsten, mit einer Leberresektion assoziierten Komplikationen Galleleckagen und Biliome in 8 Fällen, Blutungen bei 7 Patienten, sowie postoperative Leberinsuffizienz bei 4 Patienten. Hinsichtlich der postoperativen Mortalität und Morbidität zeigte sich in der vorliegenden Arbeit keine Häufung in der Gruppe der neoadjuvant chemotherapierten Patienten. Schlussfolgerung Bei unseren Patienten war die neoadjuvante Chemotherapie nicht mit einer höheren postoperativen Mortalität und Morbidität verbunden. Um den Nutzen einer systemischen Chemotherapie begleitend zur Leberresektion zu objektivieren, müssen weitere randomisierte, prospektive und multizentrische Studien mit entsprechend hoher Fallzahl durchgeführt werden.",
            "authors": [
                "Grenzfurtner, A"
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            "title": "Therapieoptionen bei distalen Tibiafrakturen",
            "abstract": "Abstract: Zur Behandlung von distalen Tibiaschaftfrakturen gibt es eine Reihe von verschiedenen Stabilisierungsmethoden. Von Fixateur externa, über Metaphysenplatten bis hin zu verschiedenen Markraumnägeln, kann ein Bruch des Schienbeins therapiert werden. In dieser Arbeit wurden zwei dieser Methoden genauer beleuchtet und im Rahmen einer retrospektiven Studie auf Vor- und Nachteile untersucht. Einerseits handelt es sich um den Expert-Tibia-Nagel und andererseits um die Metaphysenplatte. An der Abteilung für Unfallchirurgie des LKH Graz und der Medizinischen Universität Graz wurden insgesamt 52 Patienten, die alle Kriterien zur Aufnahme in diese Studie erfüllt haben, operiert und postoperativ weiterbehandelt. Davon wurde bei 47 Personen ein Expert-Tibia-Nagel und 5mal eine Metaphysenplatte zur operativen Versorgung verwendet. Der Altersschnitt lag bei 49,92 Jahren. 44 Patienten wiesen eine solitäre Tibiafraktur auf, wo hingegen 8mal zumindest eine weitere Verletzung, ein Polytrauma, zu versorgen war. Zur objektiven Beurteilung wurden postoperative Röntgenbilder, die klinische Untersuchung mit Feststellung der Freiheitsgrade nach der Neutralen-Null-Methode und ein Fragebogen herangezogen. Die Konsolidierungszeit betrug im Durchschnitt 18 Wochen, obwohl es sehr große Schwankungen gab. Knie und OSG wurden jeweils auf mögliche Einschränkungen untersucht, wobei beide Gelenke der Gruppe der Metaphysenplatte eine deutlich häufigere Bewegungseinschränkung aufwiesen. Zu den Komplikationen zählten das Kompartmentsyndrom, Bruch der Verriegelungsschraube, ein überstehender Nagel und postoperative Hautnekrosen beim Expert-Tibia-Nagel, sowie eine geringe Valgusfehlstellung, fehlende Kallusbildung und das Brechen von distalen Schrauben bzw. Zugschrauben bei den Metaphysenplatten. 76,6% der intramedullären Nagelungstechnik mit dem Expert-Nagel bzw. nur 40% der Metaphysenplatten-Patienten, konnten nach Auswertung des Fragebogens mit Sehr gut beurteilt werden. Ist heutzutage die Metaphysenplatte noch Goldstandard bei der Versorgung dieser Frakturen, kann man durch die Neuerungen des Expert-Tibia-Nagels in Zukunft auf einen Fortschritt der Markraumtechnik setzen.",
            "authors": [
                "Trummer, M"
            ],
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            "source": "[ Diplomarbeit ] Medical University of Graz; 2010. pp. 59",
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            "title": "Migration & Gesundheit: Mögliche Wege aus dem Präventionsdilemma",
            "abstract": "Die sehr heterogene Bevölkerungsgruppe der Menschen mit Migrationshintergrund kann aufgrund vielschichtiger, mitunter strukturell bedingter, Gründe im Vergleich zur einheimischen Bevölkerung besondere Gesundheitsrisiken aufweisen. In der Gesundheitsförderung und Prävention gilt sie häufig als sogenannte hard-to-reach- Gruppe, die erhöhte Zugangsbarrieren sowie ein verringertes Inanspruchnahmeverhalten gesundheitsbezogener Vorsorgemaßnahmen aufweist. Sollen Menschen mit Migrationshintergrund von gesundheitsrelevanten Angeboten frühzeitig erreicht werden, müssen einerseits Barrieren abgebaut und andererseits Faktoren identifiziert werden, die eine Inanspruchnahme positiv beeinflussen können. Von besonderer Bedeutung ist dabei eine kompetente und verständnisvolle Analyse zielgruppenspezifischer Verhaltensweisen und Lebensrealitäten, die sich je nach Setting unterscheiden. In der vorliegenden Arbeit wurden im Rahmen eines Systematic Review die Ergebnisse von zwölf Primärstudien, welche Implementierung und Erfolg gesundheitsfördernder oder präventiver Interventionen für Menschen mit Migrationshintergrund in Europa beschreiben, ausgewertet. Ziel war die Einschätzung des Potenzials verschiedener angewandter Konzepte und Strategien, bestehende Zugangsbarrieren abzubauen und die Zielgruppe zu einer Teilnahme an Angeboten zu motivieren. Die Ergebnisse lassen darauf schließen, dass (1) nicht das gewählte Konzept ausschlaggebender Faktor bezüglich Zugang und Inanspruchnahme eines Angebots ist, sondern vielmehr eine generelle Berücksichtigung der Bedürfnisse von Menschen mit Migrationshintergrund, (2) die Stärkung der Eigenverantwortung und Partizipation sowie (3) das Einbinden von Angeboten in den Alltag der Zielgruppe. (4) Der Einsatz von Schlüsselpersonen und/oder peer educators aus dem kulturellen Umfeld erwies sich in den Primärstudien als hilfreich, um kulturelle und Sprachbarrieren zu überwinden, sowie das Vertrauen der potenziellen TeilnehmerInnen zu gewinnen. (5) Kultursensible und muttersprachliche Interventionen, welche sowohl verhaltens- als auch verhältnisorientiert sind, werden von Menschen mit Migrationshintergrund in Anspruch genommen und können die Gesundheit der Zielgruppe nachhaltig verbessern.",
            "authors": [
                "Mayer, J"
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            "source": "[ Masterarbeit ] Medical University of Graz; 2010. pp. 192",
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