List publications.

Fields

id (integer)

Primary key.

name (string)

Name of doctoral school.

emails (string[])

Contact emails.

Expansions

To activate relation expansion add the desired fields as a comma separated list to the expand query parameter like this:

?expand=<field>,<field>,<field>,...

The following relational fields can be expanded:

  • persons
  • category
  • document
  • organization_authorship

Filters

To filter for exact value matches:

?<fieldname>=<value>

Possible exact filters:

  • year
  • category
  • document
  • persons

For advanced filtering use lookups:

?<fieldname>__<lookup>=<value>

All fields with advanced lookups can also be used for exact value matches as described above.

Possible advanced lookups:

  • year: gt, gte, lt, lte
  • sci: iexact, contains, icontains, startswith, istartswith
  • pubmed: iexact, contains, icontains, startswith, istartswith
  • doi: iexact, contains, icontains, startswith, istartswith
  • pmc: iexact, contains, icontains, startswith, istartswith
  • organization_authorship: in
  • impact: isnull, gt, gte, lt, lte
  • imported: isnull, gt, gte, lt, lte, date
GET /v1/research/publication/?format=api&offset=152840&ordering=impactfactor_norm
HTTP 200 OK
  Allow: GET, HEAD, OPTIONS
  Content-Type: application/json
  Vary: Accept
  
  {
    "count": 156933,
    "next": "https://api-test.medunigraz.at/v1/research/publication/?format=api&limit=20&offset=152860&ordering=impactfactor_norm",
    "previous": "https://api-test.medunigraz.at/v1/research/publication/?format=api&limit=20&offset=152820&ordering=impactfactor_norm",
    "results": [
        {
            "id": 102790,
            "title": "Evaluierung der Implementierung geriatrischer Lehrinhalte im Diplomstudium Humanmedizin ",
            "abstract": "Einleitung: Die Medizin entwickelt sich ständig weiter. Neue und aktualisierte Themen benötigen eine stetige Anpassung der medizinischen Lehre. Die geriatrische Lehre wurde an der Medizinischen Universität Graz und an den übrigen österreichischen Medizinischen Universitäten bisher nicht ihrem Fortschritt entsprechend berücksichtigt. Zudem führt die demographische Entwicklung dazu, dass der Anteil der älteren Bevölkerung und deren Morbidität zunehmen. Gestützt auf diese Fakten ist die Evaluierung geriatrischer Lehrinhalte und die weitere Implementierung fehlender Inhalte notwendig. Zielsetzung: Das Ziel der Arbeit war eine IST- SOLL Analyse der geriatrischen Lehre an der Medizinischen Universität Graz und die Entwicklung eines möglichen Planes der Implementierung geriatrischer Lehre in Form eines longitudinal begleitenden Hidden- Curriculum. Methoden: Die Analyse der Lernobjekte richtete sich nach dem 2009 definierten Lernzielkatalog im Fachbereich Geriatrie. Die E-Learning Plattform der Medizinischen Universität Graz wurde in Bezug auf geriatrische Lehrinhalte untersucht. Als Informationsquellen im Internet dienten die jeweiligen Instituts-Homepages und der Virtuelle Medizinische Campus (VMC). Alle vorhandenen geriatrischen Lehrinhalte wurden dokumentiert und analysiert. Resultate: Im Internet waren insgesamt 1923 Lernobjekte zu detektieren. 363 dieser Einheiten hatten einen geriatrischen Inhalt (18,9%). Lediglich in 206 Einheiten (10,7%) fanden sich explizit erkennbare geriatrische Inhalte, die in der Arbeit auch als explizit ausgewiesen wurden. Diskussion: Die bisher vorhandenen Lernobjekte können keine ausreichend gesicherte geriatrische Lehre garantieren. Es besteht daher absoluter Handlungsbedarf. Im Vordergrund einer strukturellen Neuordnung sollten die Multidisziplinarität des Faches, sowie der studierendenfreundliche Unterricht mittels PBL (Problem Based Learning), unter Berücksichtigung von EBM (Evidence Based Medicine) und BEME (Best Evidence Medical Education), stehen. Dies sollte durch ein Hidden- Curriculum garantiert werden, welches in der Arbeit in Ansätzen geplant wurde. Bei der Planung eines solchen Curriculums und seiner Implementierung sollte ein Curriculum Mapping hilfreich sein.",
            "authors": [
                "Hoermaier, H"
            ],
            "year": 2010,
            "source": "[ Diplomarbeit ] Medical University of Graz; 2010. pp. 69",
            "category": 5,
            "document_type": 15,
            "sci": null,
            "pubmed": null,
            "doi": null,
            "pmc": null,
            "organizations": [],
            "persons": [],
            "imported": "2010-07-20T18:04:45+02:00",
            "journal": null,
            "issn": null,
            "collection_publisher": null,
            "collection_title": null,
            "edition": null,
            "university": "Medical University of Graz",
            "country": "40",
            "case_report": false,
            "impactfactor": null,
            "impactfactor_year": null,
            "impactfactor_norm": null,
            "impactfactor_norm_year": null,
            "impactfactor_norm_category": null,
            "impactfactor_norm_super": null,
            "impactfactor_norm_super_year": null,
            "impactfactor_norm_super_category": null,
            "citations": null,
            "conference_name": null,
            "conference_place": null,
            "conference_international": false,
            "scientific_event": false,
            "invited_lecture": false,
            "keynote_speaker": false,
            "selected_presentation": false,
            "biobank_use": false,
            "bmf_use": false,
            "zmf_use": false,
            "local_affiliation": false
        },
        {
            "id": 102791,
            "title": "Gesundheitsverhalten und Gesundheitsförderung bei Kindern im Schulalter unter spezieller Betrachtung des Setting-Ansatzes Schule",
            "abstract": "Die Gesundheitsberichte zeigen, dass es mit dem Gesundheitsverhalten der Kinder in Österreich alles andere als rosig aussieht. Auch in diversen Zeitungen, im Fernsehen oder im Internet wird man immer häufiger mit Schockmeldungen, wie \"zu viele dicke Kinder\" oder \"Kinder sitzen nur noch vor dem PC oder Fernseher anstatt sich zu bewegen\" konfrontiert. Inwieweit solche Meldungen der Realität entsprechen, kann man durch die Ergebnisse der Gesundheitsberichte klar erkennen. Leider entspricht es der Wahrheit, dass sich viele oder anders gesagt immer mehr Kinder zu fett oder zu süß ernähren und auch wenig bis gar keiner sportlichen Aktivität nachgehen. Dennoch kann man so ein schlechtes Gesundheitsverhalten nicht auf die ganzen Schulkinder übertragen. Der Ansatz der Gesundheitsförderung wird immer mehr in den Lebensbereichen der Kinder, den so genannten Settings durchgeführt. Zu den Settings im Schulalter gehören vor allem die Schule, die Familie, der Freundeskreis sowie Vereine. Speziell im Schulalter ist es von großer Wichtigkeit auf eine gesunde Ernährung und eine ausreichende Bewegung zu achten. Denn diese zwei Bereiche der Gesundheitsförderung sorgen dafür, dass Kinder ein gutes Gesundheitsbewusstsein entwickeln. Bei der gesunden Ernährung im Schulalter ist der wichtigste Faktor die Jause. Es gibt einige Kinder, die am Morgen keinen Hunger verspüren und nichts essen, sodass die Jause die erste Mahlzeit des Tages ist. Eine gesunde Jause sollte aus Obst, Gemüse, Vollkornprodukte, sowie Milch- und Milchprodukten bestehen, um den Körper die wichtigsten Nährstoffe zuzuführen um die leeren Tanks wieder aufzufüllen, um einen anstrengenden Schultag zu meistern. Den mit der gesunden Ernährung eng verbundenem zweitem wichtigem Bereich der Gesundheitsförderung stellt die Bewegung dar. Kinder haben einen natürlichen Bewegungsdrang, der leider oft eingeschränkt wird. Deshalb sollten Kinder die Freizeit nutzen um ihren Bewegungsdrang auszuleben um in der Natur mit Freunden zu toben und spielen. Wie schon zuvor erwähnt haben die Settings Einfluss auf das Gesundheitsverhalten der Schulkinder und können deshalb in der Gesundheitsförderung gut genützt werden. Vor allem die Schule ist ein bedeutendes Setting, da sich Kinder viele Stunden am Tag in dieser Institution aufhalten. Natürlich haben auch die Eltern einen gewissen Einfluss auf das Gesundheitsverhalten, der aber im Laufe der Entwicklung abnimmt. Beim Setting-Ansatz in der Schule ist es wichtig das alle Berufsgruppen, und natürlich die Eltern miteinbezogen werden um auch eine nachhaltige Besserung zu erzielen. Das Projekt \"Gesunde Schule\" hat zum Ziel mehr Gesundheit in die Schule zu bringen. Es sollten vermehrt Projekte der Gesundheitsförderung initiiert und unterstützt werden, um das Gesundheitsverhalten und Gesundheitsbewusstsein aller Kinder jetzt und in Zukunft zu verbessern.",
            "authors": [
                "Themessl, A"
            ],
            "year": 2010,
            "source": "[ Bachelorarbeit ] Medical University of Graz; 2010. pp. 47",
            "category": 5,
            "document_type": 24,
            "sci": null,
            "pubmed": null,
            "doi": null,
            "pmc": null,
            "organizations": [],
            "persons": [],
            "imported": "2010-07-20T18:04:45+02:00",
            "journal": null,
            "issn": null,
            "collection_publisher": null,
            "collection_title": null,
            "edition": null,
            "university": "Medical University of Graz",
            "country": "40",
            "case_report": false,
            "impactfactor": null,
            "impactfactor_year": null,
            "impactfactor_norm": null,
            "impactfactor_norm_year": null,
            "impactfactor_norm_category": null,
            "impactfactor_norm_super": null,
            "impactfactor_norm_super_year": null,
            "impactfactor_norm_super_category": null,
            "citations": null,
            "conference_name": null,
            "conference_place": null,
            "conference_international": false,
            "scientific_event": false,
            "invited_lecture": false,
            "keynote_speaker": false,
            "selected_presentation": false,
            "biobank_use": false,
            "bmf_use": false,
            "zmf_use": false,
            "local_affiliation": false
        },
        {
            "id": 102792,
            "title": "Die Position des Foramen mentale und ihre zahnärztlich-chirurgische Bedeutung",
            "abstract": "Ziel: Diese Untersuchung hatte zum Ziel, die Lage des Foramen mentale anatomisch darzustellen und zu analysieren, um in der zahnärztlichen Chirurgie Inzisionen unter Berücksichtigung der Innervation des Unterkiefers durchführen zu können. Diese Erkenntnis ist von großer Bedeutung, um Beschädigungen der sensiblen Innervation in der vorderen unteren Region zu vermeiden. Material und Methoden: Diese anatomische Untersuchung wurde an 200 anatomischen Kopfpräparaten durchgeführt. Die Position des Foramen mentale wurde in Bezug auf die unteren Zähne und auch morphometrisch vom Vernier Bremssattel mit der Protuberantia mentalis und dem hinteren Rand des Ramus madibulae als Bezugspunkte bestimmt. Ergebnisse: Die Ergebnisse zeigen die Verteilung des Foramen mentale im Prämolarenbereich mit der höchsten Inzidenz auf der Ebene zwischen dem ersten und zweiten Prämolaren (37,5%) und in einem Bereich von zwischen dem zweiten Prämolaren und dem ersten Molaren in 3% und mesial des ersten Prämolaren in 0,25%. Das Foramen mentale wurde 27,5 mm von der Protuberantia mentalis und 70,1 mm von dem Hinterrand des Ramus mandibule positioniert. Konklusion: Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass bei chirurgischen Eingriffen in diesem Bereich ein Entlastungsschnitt weiter mesial vom unteren ersten Prämolaren erfolgen sollte.",
            "authors": [
                "Sivic, E"
            ],
            "year": 2010,
            "source": "[ Diplomarbeit ] Medical University of Graz; 2010. pp. 49",
            "category": 5,
            "document_type": 15,
            "sci": null,
            "pubmed": null,
            "doi": null,
            "pmc": null,
            "organizations": [],
            "persons": [],
            "imported": "2010-07-20T18:04:45+02:00",
            "journal": null,
            "issn": null,
            "collection_publisher": null,
            "collection_title": null,
            "edition": null,
            "university": "Medical University of Graz",
            "country": "40",
            "case_report": false,
            "impactfactor": null,
            "impactfactor_year": null,
            "impactfactor_norm": null,
            "impactfactor_norm_year": null,
            "impactfactor_norm_category": null,
            "impactfactor_norm_super": null,
            "impactfactor_norm_super_year": null,
            "impactfactor_norm_super_category": null,
            "citations": null,
            "conference_name": null,
            "conference_place": null,
            "conference_international": false,
            "scientific_event": false,
            "invited_lecture": false,
            "keynote_speaker": false,
            "selected_presentation": false,
            "biobank_use": false,
            "bmf_use": false,
            "zmf_use": false,
            "local_affiliation": false
        },
        {
            "id": 102793,
            "title": "Ablation der langsamen Leitungsbahn bei AV nodaler Re-Entry Tachykardie mithilfe des elektroanatomischen Mappingsystems CARTO",
            "abstract": "Hintergrund: Atrioventrikuläre nodale Reentry Tachykardien (AVNRT) zählen zu den supraventrikulären Tachykardien und sind durch hohe Anfalls-Frequenz und damit resultierender Reduktion der Lebensqualität von Patienten gekennzeichnet. Die Katheterablation mithilfe von Hochfrequenz-Energie ist die verwendete Standardtherapie. Eine Vielzahl von Studien zu diesem Ansatz wurde in den letzten Jahren publiziert, welche Erfolgsraten von über 97% und Komplikationsraten unter 1% beschreiben. Die klinische Abteilung für Kardiologie an der Universitätsklinik für Innere Medizin in Graz verwendet ein elektroanatomisches Navigationssystem (CARTO), welches eine dreidimensionale Rekonstruktion des Herzens erstellt um Durchleuchtungszeit und die schwerwiegendste Komplikation dieser Therapie, den drittgradigen AV Block, zu reduzieren. Methodik: Eine retrospektive Studie wurde durchgeführt, um zu zeigen, dass die Risiken der Behandlung mit dem elektroanatomischen Navigationssystem (CARTO) vergleichbar oder geringer als mithilfe der konventionellen Methode sind. Das Patientenkollektiv beinhaltet alle Patienten, die zwischen 2004 und 2008 wegen AVNRT behandelt wurden. 116 der 175 Patienten konnten in die retrospektive, Fragenbogen unterstütze Telefonumfrage eingeschlossen werden. Ergebnisse: 70.7% der 116 eingeschlossenen Patienten waren weiblich und die mittlere Nachbeobachtungsdauer betrug 27 15 Monate. Bei diesen 116 Patienten wurden 126 elektrophysiologische Untersuchungen und 120 Ablationsbehandlungen durchgeführt. Während der Follow-Up Zeit wurden vier Patienten (3.4%) wegen eines AVNRT-Rezidivs erfolgreich nachbehandelt und zwei Patienten (1.7%) zeigten zur Zeit der Befragung ein Rezidiv einer AVNRT. Die gesamte Rezidivrate während dieser Follow-Up Zeit beträgt also 5.2%. Während 120 Ablationen trat kein einziger drittgradiger AV Block auf. Zusammenfassung: Diese Ergebnisse zeigen, dass die Ablationsbehandlung einer AV Knoten Reentrytachykarie mit dem elektroanatomischen Navigationssystems (CARTO) eine sehr sichere Methode ist mit niedrigen Rezidiv- und Komplikationsraten. Eine höhergradige AV Blockierung, die schwerwiegendste Komplikation bei AVNRT Abation, ist während des gesamten Beobachtungszeitraumes nicht aufgetreten.",
            "authors": [
                "Manninger, M"
            ],
            "year": 2010,
            "source": "[ Diplomarbeit ] Medical University of Graz; 2010. pp. 67",
            "category": 5,
            "document_type": 15,
            "sci": null,
            "pubmed": null,
            "doi": null,
            "pmc": null,
            "organizations": [
                "102793-14083"
            ],
            "persons": [
                "102793-63032"
            ],
            "imported": "2010-07-20T18:04:45+02:00",
            "journal": null,
            "issn": null,
            "collection_publisher": null,
            "collection_title": null,
            "edition": null,
            "university": "Medical University of Graz",
            "country": "40",
            "case_report": false,
            "impactfactor": null,
            "impactfactor_year": null,
            "impactfactor_norm": null,
            "impactfactor_norm_year": null,
            "impactfactor_norm_category": null,
            "impactfactor_norm_super": null,
            "impactfactor_norm_super_year": null,
            "impactfactor_norm_super_category": null,
            "citations": null,
            "conference_name": null,
            "conference_place": null,
            "conference_international": false,
            "scientific_event": false,
            "invited_lecture": false,
            "keynote_speaker": false,
            "selected_presentation": false,
            "biobank_use": false,
            "bmf_use": false,
            "zmf_use": false,
            "local_affiliation": false
        },
        {
            "id": 102794,
            "title": "Radiologischer Erfolg von Wurzelkanalbehandlungen",
            "abstract": "In dieser Arbeit wurde der Erfolg endodontischer Behandlungen retrospektiv untersucht. Inkludiert wurden Wurzelkanalbehandlungen, die zwischen Jänner 2003 und Oktober 2008 an der Abteilung für Zahnerhaltung an der Universitätsklinik für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde Graz durchgeführt worden waren. Von 1067 PatientInnen mit Wurzelkanalbehandlungen konnten 102 PatientInnen beziehungsweise 483 Zähne über mehrere Jahre radiologisch nachkontrolliert werden in Bezug auf das Ausmaß der periapikalen Entzündung, die Qualität der Wurzelkanalbehandlung und den parodontalen Zustand des Zahnes. Des weiteren wurden die Zahnposition, Geschlecht und Alter registriert. Die extrahierten Zähne wurden in dieser Studie mitberücksichtigt und nicht schon im Voraus eliminiert. Da die Anzahl der nachkontrollierbaren PatientInnen im Laufe der Jahre deutlich abnahm, wurden nur die Ergebnisse nach 12 Monaten berücksichtigt. Insgesamt wiesen am Beginn 66,3 % Zähne eine periapikale Läsion auf (PAI 3-5). Von diesen kam es bei Zähnen mit korrekten Wurzelkanalbehandlungen in 3,7 % zu einer Verkleinerung der periapikalen Läsion, bei den insuffizient behandelten Zähnen kam bei 13,5 % zu einer Vergrößerung der Läsion. Gesunde periapikale Verhältnisse (PAI 1-2) kamen bei 33,7 % vor. Diese wiesen bei einer suffizienter Wurzelkanalbehandlung eine Verbesserung um 3,7 % und bei einer insuffizienter eine Verschlechterung um 10,5 %. Es bestand eine (nicht signifikante) Tendenz zu einer Vergrößerung einer initial vorhandenen periapikalen Läsion bei parodontal erkrankten Zähnen, aber auch eine Tendenz zu einer Verschlechterung der parodontalen Situation bei Zähnen mit vorhandener apikaler Parodontitis. Molaren wiesen mehr Wurzelkanalbehandlungen auf als die Frontzähne. Mit dem zunehmenden Alter stieg die Anzahl der Wurzelkanalbehandlungen, wobei das Alter und Geschlecht keinen Einfluss auf den Erfolg der Behandlung hatten. Insgesamt wurde eine geringere Erfolgsrate der endodontischen Behandlungen gefunden als in der Toronto-Studie, da dort die parodontal erkrankten Zähne extrahiert und nicht inkludiert wurden und die Beurteilung der Wurzelkanalbehandlung weniger streng war als in der vorliegenden Studie.",
            "authors": [
                "Husetic, M"
            ],
            "year": 2010,
            "source": "[ Diplomarbeit ] Medical University of Graz; 2010. pp. 87",
            "category": 5,
            "document_type": 15,
            "sci": null,
            "pubmed": null,
            "doi": null,
            "pmc": null,
            "organizations": [],
            "persons": [],
            "imported": "2010-07-20T18:04:45+02:00",
            "journal": null,
            "issn": null,
            "collection_publisher": null,
            "collection_title": null,
            "edition": null,
            "university": "Medical University of Graz",
            "country": "40",
            "case_report": false,
            "impactfactor": null,
            "impactfactor_year": null,
            "impactfactor_norm": null,
            "impactfactor_norm_year": null,
            "impactfactor_norm_category": null,
            "impactfactor_norm_super": null,
            "impactfactor_norm_super_year": null,
            "impactfactor_norm_super_category": null,
            "citations": null,
            "conference_name": null,
            "conference_place": null,
            "conference_international": false,
            "scientific_event": false,
            "invited_lecture": false,
            "keynote_speaker": false,
            "selected_presentation": false,
            "biobank_use": false,
            "bmf_use": false,
            "zmf_use": false,
            "local_affiliation": false
        },
        {
            "id": 210609,
            "title": "Norovirus genotype distribution among children with acute gastroenteritis in South-East Austria",
            "abstract": null,
            "authors": [
                "Stelzl, E",
                "Lederer, I",
                "Niendorf, S",
                "Jacobsen, S",
                "Kessler, HH"
            ],
            "year": 2024,
            "source": "ESCMID Global 2024; APR 27 – 30, 2024; Barcelona, SPAIN. 2024. ",
            "category": 3,
            "document_type": null,
            "sci": null,
            "pubmed": null,
            "doi": null,
            "pmc": null,
            "organizations": [
                "210609-14023"
            ],
            "persons": [
                "210609-50514",
                "210609-51812"
            ],
            "imported": "2024-08-01T15:22:22+02:00",
            "journal": null,
            "issn": null,
            "collection_publisher": null,
            "collection_title": null,
            "edition": null,
            "university": null,
            "country": null,
            "case_report": false,
            "impactfactor": null,
            "impactfactor_year": null,
            "impactfactor_norm": null,
            "impactfactor_norm_year": null,
            "impactfactor_norm_category": null,
            "impactfactor_norm_super": null,
            "impactfactor_norm_super_year": null,
            "impactfactor_norm_super_category": null,
            "citations": null,
            "conference_name": true,
            "conference_place": true,
            "conference_international": true,
            "scientific_event": true,
            "invited_lecture": false,
            "keynote_speaker": false,
            "selected_presentation": true,
            "biobank_use": false,
            "bmf_use": false,
            "zmf_use": false,
            "local_affiliation": true
        },
        {
            "id": 102795,
            "title": "Klinisches Spektrum und Outcome von Erwachsenen mit angeborenem Herzfehler (EMAH)",
            "abstract": "Einleitung: Trotz der steigenden Zahl von EMAH sind die Daten aus Langzeituntersuchungen limitiert. Ziel der Studie war es, die PatientInnen (Pat.) der Grazer EMAH-Sprechstunde zu evaluieren und Risikogruppen zu detektieren. Methodik: Daten von 462 Pat. (253 männlich und 209 weiblich) im Alter von 17,3 bis 60,8 J. (Mittelwert 26,5 J.) wurden retrospektiv erhoben und analysiert. Ergebnisse: 447 Pat. hatten einen angeborenen Herzfehler (AHF), die übrigen 15 erworbene Herzfehler, Kardiomyopathien, Rhythmusstörungen oder einen Tumor. Die häufigsten Fehlbildungen waren VSD (n = 86, 18,6 %), AIST (n = 57, 12,3 %), TOF (n = 53, 11,5 %) und Fehlbildungen im LVOT bzw. Aortenvitien (n = 49, 10,6 %). Bei 76 Pat. (16,5 %) wurden im Erwachsenenalter (18,1 bis 43,1 J.) 113 OPs (davon 48 Re-OPs) durchgeführt: Schrittmacher-OPs (n = 40), Prozeduren im RVOT (n = 38), LVOT (n = 9), Aortenbogen (n = 6), VSD/ASD-Verschlüsse (n = 9), Klappenrekonstruktionen (n = 3), Fontan-OPs (n = 2), Verschluss eines VSD-Restdefektes (n = 1), Revision einer SVC-Stenose (n = 1), mechanischer TK-Ersatz (n = 1), Ligatur einer Kollaterale (n = 1), Glenn- (n = 1) und BT-Shunt-OP (n = 1). Herzkatheter-Interventionen (n = 25) erfolgten bei 23 Pat.: Dilatationen (n = 12), Stent-Implantationen (n = 7), Schirm- (n = 3) und Coilverschlüsse (n = 3). Postoperative Komplikationen (n = 9) betrafen Nachblutungen (n = 4), Perikardhämatome (n = 2), AV-Blöcke (n = 2) und SSS (n = 1). Postoperativ verstarben 1 Pat. früh und 7 Pat. spät (2,3 % Mortalität). 7 der 8 Verstorbenen waren Männer und 6 davon hatten bedeutende Rhythmusstörungen. Im NYHA-Stadium I, II bzw. III waren 86,1 %, 11,5 % bzw. 2,4 % der Pat. Von 279 dokumentierten Fällen waren nur 5 Pat. (1,8 %) arbeitsunfähig. 97 Schwangerschaften bei 59 Frauen wurden dokumentiert, 5 endeten mit Abort bzw. Abruptio. Diskussion: Der größte Anteil der OPs bei den EMAH sind Prozeduren im RVOT und Schrittmacher-OPs. Postoperative Komplikationen sind selten und die spät postoperative Mortalität ist gering. Männer mit dokumentierten Rhythmusstörungen verlangen eine engmaschige Kontrolle und adäquate Therapie. Die allermeisten EMAH sind berufstätig und im Alltag nicht oder kaum eingeschränkt.",
            "authors": [
                "Gebauer, V"
            ],
            "year": 2010,
            "source": "[ Diplomarbeit ] Medical University of Graz; 2010. pp. 54",
            "category": 5,
            "document_type": 15,
            "sci": null,
            "pubmed": null,
            "doi": null,
            "pmc": null,
            "organizations": [],
            "persons": [],
            "imported": "2010-07-20T18:04:45+02:00",
            "journal": null,
            "issn": null,
            "collection_publisher": null,
            "collection_title": null,
            "edition": null,
            "university": "Medical University of Graz",
            "country": "40",
            "case_report": false,
            "impactfactor": null,
            "impactfactor_year": null,
            "impactfactor_norm": null,
            "impactfactor_norm_year": null,
            "impactfactor_norm_category": null,
            "impactfactor_norm_super": null,
            "impactfactor_norm_super_year": null,
            "impactfactor_norm_super_category": null,
            "citations": null,
            "conference_name": null,
            "conference_place": null,
            "conference_international": false,
            "scientific_event": false,
            "invited_lecture": false,
            "keynote_speaker": false,
            "selected_presentation": false,
            "biobank_use": false,
            "bmf_use": false,
            "zmf_use": false,
            "local_affiliation": false
        },
        {
            "id": 102796,
            "title": "Oxidativer Stress während der Radiofrequenzablation",
            "abstract": "Hintergrund: Oxidativer Stress wird als Störung des Gleichgewichts zwischen Prooxidantien und Antioxidantien zu Gunsten der Prooxidantien definiert. Er wird mit dem Auftreten vieler pathologischer Prozesse und Erkrankungen in Zusammenhang gebracht. Da Schweine dem Menschen aufgrund ihrer biologischen Vorraussetzungen sehr ähneln, sind sie sowohl für die Erforschung von neuen Therapiemöglichkeiten als auch für die Optimierung bereits existierender therapeutischen Methoden, wie beispielsweise die Radiofrequenzablation (RFA) von großer Bedeutung. RFA ist eine minimal invasive elektrochirurgische Methode zur Behandlung von fokalen bösartigen Erkrankungen.    Zielsetzung dieser Studie: Das Ziel dieser Arbeit war die Untersuchung, ob computertomographisch (CT) unterstützte RFAs in den Lebern von fünf verschiedenen Schweinen zu einer Erhöhung von oxidativem Stress führen. Diese Tatsache würde das Risiko für einen verzögerten bzw. gestörten Heilungsprozess und das Auftreten anderer Erkrankungen wie Infektionen, Leberzirrhose, virale Hepatitiden and kardiovaskuläre Erkrankungen erhöhen. Um das Ausmaß des durch oxidativen Stress induzierten zellulären Schadens so effizient wie möglich untersuchen zu können, wurden geeignete Marker ausgewählt.    Methoden: Die RFA wurde unter denselben Bedingungen wie beim Menschen an fünf Hausschweinen durchgeführt. Sowohl vor, während und nach der RFA als auch vor der Sakrifizierung wurde eine Blutabnahme für die Ermittlung von Carbonylproteinen (CP) und Nitrotyrosin im Serum mittels enzymatisch-immunologischem Nachweisverfahren (ELISA) vorgenommen. Des Weiteren wurde die Leber entnommen und immunhistochemisch auf Hitzeschockprotein 70 (HSP70) und Nitrotyrosin untersucht.    Ergebnisse: Anhand der ermittelten Ergebnisse konnte keine signifikante Erhöhung von CP und Nitrotyrosin festgestellt werden. Die Immunhistochemie zeigte jedoch positive Ergebnisse für Nitrotyrosin in allen fünf Schweinen, wobei HSP70-positive Färbungen nur bei drei Schweinen zu finden waren.    Diskussion: Für eine genauere statistische Auswertung und eine aussagekräftige Hypothese wäre es notwendig mehr Schweine in die Studie einzubeziehen. Ein weiterer Grund für die nicht feststellbare Erhöhung der oxidativen Stressmarker könnte der enorme Stress sein, dem die Schweine während der Narkose ausgesetzt waren.",
            "authors": [
                "Berger, L"
            ],
            "year": 2010,
            "source": "[ Diplomarbeit ] Medical University of Graz; 2010. pp. 89",
            "category": 5,
            "document_type": 15,
            "sci": null,
            "pubmed": null,
            "doi": null,
            "pmc": null,
            "organizations": [],
            "persons": [],
            "imported": "2010-07-20T18:04:45+02:00",
            "journal": null,
            "issn": null,
            "collection_publisher": null,
            "collection_title": null,
            "edition": null,
            "university": "Medical University of Graz",
            "country": "40",
            "case_report": false,
            "impactfactor": null,
            "impactfactor_year": null,
            "impactfactor_norm": null,
            "impactfactor_norm_year": null,
            "impactfactor_norm_category": null,
            "impactfactor_norm_super": null,
            "impactfactor_norm_super_year": null,
            "impactfactor_norm_super_category": null,
            "citations": null,
            "conference_name": null,
            "conference_place": null,
            "conference_international": false,
            "scientific_event": false,
            "invited_lecture": false,
            "keynote_speaker": false,
            "selected_presentation": false,
            "biobank_use": false,
            "bmf_use": false,
            "zmf_use": false,
            "local_affiliation": false
        },
        {
            "id": 102797,
            "title": "The interaction of the human cytomegalovirus encoded chemokine receptor US28 and GASP-1 and its implication on receptor trafficking and melanoma growth",
            "abstract": "Human cytomegalovirus (HCMV) encodes the seven transmembrane (7TM)/G-protein coupled receptor (GPCR) US28, which signals and endocytoses in a constitutive, ligand-independent manner. Here I show that, following endocytosis, US28 is targeted to the lysosomes for degradation as a consequence of its interaction with the GPCR-associated sorting protein-1 (GASP-1). I find that GASP-1 binds to US28 in vitro and that disruption of the GASP-1/US28 interaction by either (i) overexpression of dominant negative cGASP-1 or by (ii) shRNA knock-down of endogenous GASP-1 is sufficient to inhibit the lysosomal targeting of US28 and slow its post-endocytic degradation. Thus, GASP-1 is an important cellular determinant that regulates the post-endocytic trafficking of US28, which also affects the signaling capacities of the receptor. The interplay between the sorting of US28 and its constitutive signaling capacity might also be of clinical relevance. US28 has been shown to enhance tumorigenesis in nude mice when expressed in NIH3T3 cells. In contrast, US28 induces apoptosis in other cell lines, such as HEK293T or COS-7 cells, particularly via the activation of Caspases. Here I show evidence that the interaction of US28 and GASP-1 causes partial degradation of GASP-1 in HEK293 cells. Since GASP-1 contains a putative Caspase 3/7 cutting site, US28 may cause a partial degradation of GASP-1 and/or GASP-2 via the activation of Caspases, thus linking the GASP proteins to the apoptotic pathway. Thus, I hypothesized that US28 may reduce tumor development when expressed in melanoma cells. Indeed, I show that US28 induces apoptosis in two melanoma cell lines; i.e. Sbcl2, a slow growing melanoma cell line, and 451Lu, a fast growing, metastatic cell line. In addition, in a HFF (human foreskin fibroblast) cell model, US28 has previously been shown to sequester CC-chemokines, thereby reducing the chemokine concentration in the surrounding of a US28 expressing cell. Interestingly, the presence of US28 increases the concentration of the chemokine CCL2 in the supernatants of 451Lu cells. This effect seems to be linked to the constitutive ¿ i.e. ligand independent ¿ signaling capacities of US28. This was shown by expressing the US28?317 receptor mutant in these cells. This receptor lacks the capacity to internalize and thus displays enhanced constitutive signaling properties. In fact, US28?317 expressing cells yielded an up to 20-fold increase in CCL2 concentration when compared to control cells and additionally resulted in elevated vascular endothelial growth factor (VEGF) levels. These findings suggest that US28 diminishes growth of melanoma cells by activating the apoptotic pathway, rather than acting as a `chemokine sink¿. Summarized, US28 appears to employ differential ways to dictate whether a cell is targeted for apoptosis or proliferation, including the regulation of chemokine levels in the surrounding of a cell. However, the cellular background of a given cell e. g., differential expression of sorting proteins, seems to be crucial for the functional consequences of US28 expression.",
            "authors": [
                "Moser, E"
            ],
            "year": 2010,
            "source": "[ Dissertation ] Medical University of Graz; 2010. pp. 157",
            "category": 5,
            "document_type": 16,
            "sci": null,
            "pubmed": null,
            "doi": null,
            "pmc": null,
            "organizations": [
                "102797-14022"
            ],
            "persons": [],
            "imported": "2010-07-20T18:04:45+02:00",
            "journal": null,
            "issn": null,
            "collection_publisher": null,
            "collection_title": null,
            "edition": null,
            "university": "Medical University of Graz",
            "country": "40",
            "case_report": false,
            "impactfactor": null,
            "impactfactor_year": null,
            "impactfactor_norm": null,
            "impactfactor_norm_year": null,
            "impactfactor_norm_category": null,
            "impactfactor_norm_super": null,
            "impactfactor_norm_super_year": null,
            "impactfactor_norm_super_category": null,
            "citations": null,
            "conference_name": null,
            "conference_place": null,
            "conference_international": false,
            "scientific_event": false,
            "invited_lecture": false,
            "keynote_speaker": false,
            "selected_presentation": false,
            "biobank_use": false,
            "bmf_use": false,
            "zmf_use": false,
            "local_affiliation": false
        },
        {
            "id": 102798,
            "title": "Kontinuierliche Insulintherapie mittels Injektionspumpe bei Kindern und Jugendlichen",
            "abstract": "Hintergrund: Die Insulinpumpentherapie stellt eine Möglichkeit zur kontinuierlichen Verabreichung von Insulin dar. Dabei wird das Insulin über einen Katheter und eine unter der Haut liegende Nadel ständig in kleinsten Mengen abgegeben. Für die PatientInnen bedeutet dies eine größere Flexibilität in ihrem Alltag. Im Rahmen einer Studie wurden die Indikationen für die Implantation einer Insulinpumpe untersucht. Des Weiteren sollte die Frage geklärt werden, inwieweit der HbA1c-Wert durch die Therapieumstellung beeinflusst wird. Material und Methode: Analysiert wurden die Daten von 30 Kindern und Jugendlichen mit Typ 1-Diabetes unter Insulinpumpentherapie. Dabei wurde einerseits der Verlauf des HbA1c-Wertes an Hand von Krankengeschichten retrospektiv analysiert. Andererseits wurden mit Hilfe eines Fragebogens auch die subjektiven Erfahrungen der PatientInnen und deren Eltern mit der Insulinpumpe berücksichtigt. Die Daten wurden mit Hilfe des SPSS statistisch ausgewertet. Ergebnisse: Die häufigsten Gründe für die Entscheidung zur Insulinpumpe waren die größere Flexibilität im Alltag sowie zu hohe HbA1c-Werte. Als wichtigste Vorteile der Insulinpumpe wurden neben der größeren Flexibilität das Wegfallen der Injektionen und das seltenere Auftreten von Hypoglykämien genannt. Als Nachteile wurden das ständige Tragen der Pumpe, lokale Infektionen sowie das Fremdkörpergefühl angeführt. Der HbA1c-Wert bei den ersten beiden Kontrollen zeigte im Vergleich zum Ausgangswert eine signifikante Verbesserung. Der Vergleich nach Altersgruppen ergab eine Tendenz zu einer deutlicheren Verbesserung bei den 0- bis 5- sowie den 6- bis 10-Jährigen, wohingegen die Jugendlichen bei der zweiten Kontrolle wieder leicht verschlechterte Werte zeigten. Schlussfolgerung: Der Großteil der Kinder und Jugendlichen sowie deren Eltern ist mit der Insulinpumpentherapie zufrieden, insbesondere was die Flexibilität im Alltag anbelangt. Etwaige Nachteile dieser Therapieform dürfen jedoch nicht außer Acht gelassen werden. Um Komplikationen möglichst gering zu halten, sind eine genaue Einschulung in Bezug auf die Funktionsweise und Handhabung der Insulinpumpe sowie regelmäßige ärztliche Kontrollen unumgänglich. Die im Verlauf auffallende Verschlechterungstendenz des HbA1c-Wertes bei den Jugendlichen dürfte mit der schwierigen Entwicklungsphase der Pubertät zusammenhängen. Hier gilt es, die richtige Balance zwischen dem Gewähren der vom Jugendlichen geforderten Selbständigkeit und der doch noch notwendigen Unterstützung seitens der Eltern und der betreuenden Ärzte zu finden.",
            "authors": [
                "Hausegger, J"
            ],
            "year": 2010,
            "source": "[ Diplomarbeit ] Medical University of Graz; 2010. pp. 82",
            "category": 5,
            "document_type": 15,
            "sci": null,
            "pubmed": null,
            "doi": null,
            "pmc": null,
            "organizations": [],
            "persons": [],
            "imported": "2010-07-20T18:04:45+02:00",
            "journal": null,
            "issn": null,
            "collection_publisher": null,
            "collection_title": null,
            "edition": null,
            "university": "Medical University of Graz",
            "country": "40",
            "case_report": false,
            "impactfactor": null,
            "impactfactor_year": null,
            "impactfactor_norm": null,
            "impactfactor_norm_year": null,
            "impactfactor_norm_category": null,
            "impactfactor_norm_super": null,
            "impactfactor_norm_super_year": null,
            "impactfactor_norm_super_category": null,
            "citations": null,
            "conference_name": null,
            "conference_place": null,
            "conference_international": false,
            "scientific_event": false,
            "invited_lecture": false,
            "keynote_speaker": false,
            "selected_presentation": false,
            "biobank_use": false,
            "bmf_use": false,
            "zmf_use": false,
            "local_affiliation": false
        },
        {
            "id": 204802,
            "title": "Contraceptives for men\r\nA feasible alternative or still an illusion?",
            "abstract": "Background:\r\nThe 121 million unintended pregnancies that occur each year pose major health and socio-economic risks. In addition, uncontrolled population growth is a major burden \r\non the planet. The aim of this paper is to provide a structured and up-to-date overview of male contraception. This work provides an easy-to-understand theoretical part about the male reproductive system, which serves as a basis for understanding the mechanisms of action and side effects of the different substances.\r\n\r\nMethods:\r\nThe method chosen for this thesis was a literature review. Relevant medical literature was searched using PubMed and Google Scholar. The Male Contraceptive Initiative website, Calliope The Contraceptive Pipeline Database and the Center for Male Contraceptive Research and Development were used as sources of recent relevant research on the main compounds.\r\n\r\nResults: \r\nThis paper presents the most recently published scientific evidence on four hormonal and 32 non-hormonal male contraceptives, as well as the latest figures on their acceptability in society. New technologies have enabled researchers to identify many more targets for potential contraceptives. This paper is limited to information \r\non the most important compounds and targets in active development.\r\n\r\nConclusion and Discussion:\r\nDespite promising research, there are several challenges to the development and uptake of male contraceptives. Social and cultural norms around gender roles and contraception are a major challenge. There are also concerns about potential side \r\neffects, such as reduced libido, mood changes and fertility problems, which may need to be addressed in future research. In conclusion, male contraceptives have the potential to offer individuals and couples more options for preventing unwanted pregnancy. While there are some challenges to their development and uptake, ongoing research and development is promising for the future of male contraception.",
            "authors": [
                "Eimer, M"
            ],
            "year": 2023,
            "source": "Humanmedizin; [ Diplomarbeit ] Medizinische Universität Graz; 2023. pp. 92",
            "category": 5,
            "document_type": 15,
            "sci": null,
            "pubmed": null,
            "doi": null,
            "pmc": null,
            "organizations": [],
            "persons": [],
            "imported": "2023-10-10T09:59:02+02:00",
            "journal": null,
            "issn": null,
            "collection_publisher": null,
            "collection_title": null,
            "edition": null,
            "university": "Medizinische Universität Graz",
            "country": "40",
            "case_report": false,
            "impactfactor": null,
            "impactfactor_year": null,
            "impactfactor_norm": null,
            "impactfactor_norm_year": null,
            "impactfactor_norm_category": null,
            "impactfactor_norm_super": null,
            "impactfactor_norm_super_year": null,
            "impactfactor_norm_super_category": null,
            "citations": null,
            "conference_name": null,
            "conference_place": null,
            "conference_international": false,
            "scientific_event": false,
            "invited_lecture": false,
            "keynote_speaker": false,
            "selected_presentation": false,
            "biobank_use": false,
            "bmf_use": false,
            "zmf_use": false,
            "local_affiliation": false
        },
        {
            "id": 102799,
            "title": "Ergebnisse von Hornhauttransplantationen zu Beginn dieser chirurgischen Tätigkeit",
            "abstract": "Zusammenfassung Einleitung Die erste erfolgreiche Hornhauttransplantation gelang Zirm im Jahr 1905. Europaweit werden jährlich etwa 22.000 (1) Hornhauttransplantationen durchgeführt, davon an der Universitätsaugenklinik Graz jährlich ungefähr 65 perforierende Keratoplastiken. Die Technik hat sich seit dieser Zeit stetig verbessert. Ziel dieser Arbeit ist es, die prä-, intra- und post-operativen Komplikationen der KP von 2 Chirurgen am Beginn ihrer operativen Hornhaut-transplantationstätigkeit herauszufinden. Methoden: Die Daten von 43 Patienten wurden retrospektiv miteinander verglichen. Folgende Daten wurden erhoben: Alter des Patienten, Durchmesser der Empfänger- bzw. Spenderhornhaut, Geschlecht, Spenderalter, prä-, intra- und postoperative Auffälligkeiten. Die Darstellung der Daten erfolgte nach statistischer Auswertung mittels SPSS und Excel in graphischer wie auch tabellarischer Form. Ergebnisse: Der Operateur A führte 17 Operationen durch, bei keiner dieser Operationen konnten intra-operative Besonderheiten oder ein abweichender Verlauf beobachtet werden. Der Chirurg B führte 26 Operationen durch. Davon gab es bei 5 intraoperative Besonderheiten und bei 10 einen abweichenden postoperativen Verlauf. Bei Operationen, die von beiden in Teilschritten durchgeführt wurden (Auszubildender Operateur A mit erfahrenem Keratoplastik-chirurgen) konnte beim Operateur A kein abweichender Verlauf beobachtet werden. Mit in KP erfahrener Assistenz wurden beim Operateur A 5 und beim Operateur B 4 durchgeführt. Selbständig und ohne Assistenz durchgeführte Operationen gab es beim Operateur A eine einzige und beim Operateur B 17. Operateur B hatte deutlich mehr schwere Ausgangssituationen (12 von 26) als Operateur A (4 von 17) Schlussfolgerung: Aufgrund der großen Unterschiede in den Ergebnissen ist es notwendig ein Ausbildungskonzept zu entwickeln, welches für jene in Ausbildung stehenden Chirurgen, die Hornhauttransplantationen durchführen, gelten sollte. Ein einfacher Plan wäre ein 3 Stufen Plan, in dem die Operationen der verschiedenen Ausbildungsschritte (von beiden durchgeführt, mit erfahrener Assistenz durchgeführt) nach jedem Schritt besprochen und evaluiert werden bevor der nächste erreicht werden kann. Erst danach kann die letzte Stufe, selbständig ohne Assistenz durchgeführte Operationen, begonnen werden. Auch sollte eine Auswahl der Hornhautpathologien bei den zu operierenden Patienten getroffen werden, wobei leichte und mittelschwere Ausgangszustände bevorzugt für dieses Lernstadium herangezogen werden sollten.",
            "authors": [
                "Krenn, S"
            ],
            "year": 2010,
            "source": "[ Diplomarbeit ] Medical University of Graz; 2010. pp. 66",
            "category": 5,
            "document_type": 15,
            "sci": null,
            "pubmed": null,
            "doi": null,
            "pmc": null,
            "organizations": [
                "102799-14060"
            ],
            "persons": [],
            "imported": "2010-07-20T18:04:45+02:00",
            "journal": null,
            "issn": null,
            "collection_publisher": null,
            "collection_title": null,
            "edition": null,
            "university": "Medical University of Graz",
            "country": "40",
            "case_report": false,
            "impactfactor": null,
            "impactfactor_year": null,
            "impactfactor_norm": null,
            "impactfactor_norm_year": null,
            "impactfactor_norm_category": null,
            "impactfactor_norm_super": null,
            "impactfactor_norm_super_year": null,
            "impactfactor_norm_super_category": null,
            "citations": null,
            "conference_name": null,
            "conference_place": null,
            "conference_international": false,
            "scientific_event": false,
            "invited_lecture": false,
            "keynote_speaker": false,
            "selected_presentation": false,
            "biobank_use": false,
            "bmf_use": false,
            "zmf_use": false,
            "local_affiliation": false
        },
        {
            "id": 102800,
            "title": "Wirbelsäulenprobleme - Die Volkskrankheit als neue Herausforderung des 21. Jhd.",
            "abstract": "Wirbelsäulenprobleme betreffen in der heutigen Zeit fast jeden Menschen irgendwann in seinem Leben. Jeder Mensch hat irgendwann mit Schmerzen im Rückenbereich zu tun und bei der Häufigkeit der Erkrankungen fällt auf, dass vor allem die degenerativen (abnützungsbedingten) Wirbelsäulenerkrankungen im Vormarsch sind. Interessant ist, dass die Jugend immer häufiger über Rückenbeschwerden klagt und noch viel zu wenig in der Prävention getan wird. Es ist nun einmal die Wahrheit, dass sich unser tägliches Leben und Arbeitsleben geändert hat und wir uns zu einer Sitzgesellschaft entwickelt haben. Der durchschnittliche Westeuropäer sitzt mindestens 10 Stunden am Tag, vor allem die Menschen mit einer sitzenden Tätigkeit. Besonders im höheren Alter sind Menschen von Rückenbeschwerden und -erkrankungen betroffen und sind dadurch in ihrer Freiheit und Lebensqualität eingeschränkt. Umso wichtiger ist es deshalb, schon so früh wie möglich auf die Gesundheit der Wirbelsäule jedes Menschen zu achten, um das Risiko für Beschwerden im Alter zu minimieren. Es gibt genügend Ansätze in der Literatur und in den Medien, aber man muss erreichen, dass sich dieser Trend, der Trend zur Bewegung, der Trend zur ganzheitlichen Gesundheit, durchsetzt und weiterentwickelt.",
            "authors": [
                "Fandl, C"
            ],
            "year": 2010,
            "source": "[ Bachelorarbeit ] Medical University of Graz; 2010. pp. 47",
            "category": 5,
            "document_type": 24,
            "sci": null,
            "pubmed": null,
            "doi": null,
            "pmc": null,
            "organizations": [],
            "persons": [],
            "imported": "2010-07-20T18:04:45+02:00",
            "journal": null,
            "issn": null,
            "collection_publisher": null,
            "collection_title": null,
            "edition": null,
            "university": "Medical University of Graz",
            "country": "40",
            "case_report": false,
            "impactfactor": null,
            "impactfactor_year": null,
            "impactfactor_norm": null,
            "impactfactor_norm_year": null,
            "impactfactor_norm_category": null,
            "impactfactor_norm_super": null,
            "impactfactor_norm_super_year": null,
            "impactfactor_norm_super_category": null,
            "citations": null,
            "conference_name": null,
            "conference_place": null,
            "conference_international": false,
            "scientific_event": false,
            "invited_lecture": false,
            "keynote_speaker": false,
            "selected_presentation": false,
            "biobank_use": false,
            "bmf_use": false,
            "zmf_use": false,
            "local_affiliation": false
        },
        {
            "id": 102801,
            "title": "Die Bedeutung der 18F-FDG-PET Szintigraphie in der Diagnostik von Kolonpolypen",
            "abstract": "Einführung: Mit der 18F-FDG-PET Szintigraphie werden Orte mit erhöhtem Glucoseumsatz, wie dies etwa bei Karzinomen der Fall ist, in einem bildgebenden Verfahren dargestellt. Die Anreicherungen sind jedoch unspezifisch. Die Erfahrung und Wertung dieser Untersuchung in Zusammenhang mit Kolonpolypen ist begrenzt. Ziel der Studie: Es sollte das Speicherverhalten gemessen am Glucoseumsatz auch nicht maligner Tumoren, insbesondere von Kolonadenomen, mittels der 18F-FDG-PET Szintigraphie untersucht werden. Studiendesign und Methoden: Es wurden retrospektiv 16 Patienten analysiert, an denen sowohl eine Kolonoskopie als Gold Standard als auch eine 18F-FDG-PET Szintigraphie durchgeführt worden ist. Ergebnisse: In der Kolonoskopie ergaben sich insgesamt 24 Läsionen, wobei 19 davon in der 18F-FDG-PET Szintigraphie erkannt wurden (Sensitivität von 79%). In der 18F-FDG-PET Szintigraphie speicherten 1/3 Karzinomen und 16/19 Adenomen. Weiters zeigten sich eine Anreicherung im Rahmen eines Lipoms und eines hyperplastischen Polypen. Bei den Adenomen zeigte sich entgegen anderer Studien in Hinblick auf Größe und Speicherverhalten kein Zusammenhang. Schlussfolgerung: Die im Rahmen einer 18F-FDG-PET Szintigraphie entdeckten Anreicherungen sind unspezifisch. Oft handelt es sich um gutartige Adenome.",
            "authors": [
                "Wabnig, G"
            ],
            "year": 2010,
            "source": "[ Diplomarbeit ] Medical University of Graz; 2010. pp. 52",
            "category": 5,
            "document_type": 15,
            "sci": null,
            "pubmed": null,
            "doi": null,
            "pmc": null,
            "organizations": [],
            "persons": [],
            "imported": "2010-07-20T18:04:45+02:00",
            "journal": null,
            "issn": null,
            "collection_publisher": null,
            "collection_title": null,
            "edition": null,
            "university": "Medical University of Graz",
            "country": "40",
            "case_report": false,
            "impactfactor": null,
            "impactfactor_year": null,
            "impactfactor_norm": null,
            "impactfactor_norm_year": null,
            "impactfactor_norm_category": null,
            "impactfactor_norm_super": null,
            "impactfactor_norm_super_year": null,
            "impactfactor_norm_super_category": null,
            "citations": null,
            "conference_name": null,
            "conference_place": null,
            "conference_international": false,
            "scientific_event": false,
            "invited_lecture": false,
            "keynote_speaker": false,
            "selected_presentation": false,
            "biobank_use": false,
            "bmf_use": false,
            "zmf_use": false,
            "local_affiliation": false
        },
        {
            "id": 102802,
            "title": "Mobilisation der eigenen Harnröhre (OP nach Beck) zur Korrektur von distalen Hypospadien. Langzeitanalyste der funktionellen und kosmetischen Ergebnisse",
            "abstract": "Die Hypospadie gehört zu den häufigsten angeborenen Fehlbildung des Urogenitalsystems. In der Literatur sind zur Korrektur der Hypospadie etwa 300 verschiedene Operationstechniken beschrieben. An der Grazer Universitätsklinik für Kinder- und Jugendchirurgie ist die modifizierte OP nach Beck die Standardtechnik für distale und coronare Hypospadien. Der entscheidende Vorteil dieser Methode ist, dass die physiologische Eigenelastizität der Urethra ausgenutzt wird und somit keine Neourethra gebildet werden muss. Ziel der vorliegenden Studie war es, die Langzeitergebnisse nach Hypospadiekorrektur mittels modifizierter OP nach Beck zu erfassen. Zwischen 1991 und 2001 wurden an der Grazer Universitätsklinik für Kinder- und Jugendchirurgie 142 Patienten mit distalen Hypospadien mit der modifizierten OP nach Beck behandelt. Von diesen 142 Patienten standen 49 für unsere Nachuntersuchung zur Verfügung. Das alter bei Erstoperation lag zwischen 1 und 8, im Durchschnitt bei 2,7 Jahren. Der Nachuntersuchungszeitraum lag zwischen 8 und 18, im Durchschnitt bei 11,9 Jahren. Das funktionelle und kosmetische Ergebnis wurde objektiv und subjektiv bewertet. Zu den objektiven Kriterien gehörten neben der Uroflowmetrie Position und Form des Meatus, sowie der kosmetische Aspekt von Glans, Schaft und Skrotum. Ein Fragebogen wurde verwendet, um die subjektive Zufriedenheit der Patienten und der untersuchenden Ärztinnen zu erfassen. Die gegeben Antworten wurden dabei vergleichend gegenübergestellt. Die erektile Funktion wurde mit dem IIEF- Fragebogen evaluiert. Aus vorangegangenen Untersuchungen zeigte sich bereits, dass diese Technik sehr arm an Frühkomplikationen ist und ein optimales funktionelles und kosmetisches Ergebnis liefern kann. Aus den nun vorliegenden Ergebnissen ist ersichtlich, dass die modifizierte OP nach Beck auch über einen langen Nachuntersuchungszeitraum ausgezeichnete Ergebnisse erzielt. Schlechte kosmetische Ergebnisse oder Langzeitkomplikationen sind selten, in den meisten Fällen gering ausgeprägt und werden selten als störend empfunden. Die funktionellen Ergebnisse sind durchwegs zufriedenstellend, die subjektive Zufriedenheit mit dem Ergebnis ist sowohl beim Patienten als auch bei den untersuchenden Ärztinnen sehr hoch. Die Retraktion des Meatus, als häufigste Langzeitkomplikation, steht offenbar in keinem Zusammenhang zur primären Diagnose beziehungsweise dem intra- und postoperativen Verlauf. Über Ursache und Möglichkeiten zur Prävention muss weiter geforscht werden. Patienten mit resezierter Vorhaut sind mit dem kosmetischen Ergebnis zufriedener als Patienten mit zumindest teilweise erhaltener Vorhaut, weswegen eine primäre Resektion der Vorhaut zu empfehlen ist. Es handelt sich um ein sicheres und einfaches Verfahren, um in einer einzigen Sitzung ein kosmetisch und funktionell gutes Resultat zu erhalten.",
            "authors": [
                "Drescher, S"
            ],
            "year": 2010,
            "source": "[ Diplomarbeit ] Medical University of Graz; 2010. pp. 61",
            "category": 5,
            "document_type": 15,
            "sci": null,
            "pubmed": null,
            "doi": null,
            "pmc": null,
            "organizations": [],
            "persons": [],
            "imported": "2010-07-20T18:04:45+02:00",
            "journal": null,
            "issn": null,
            "collection_publisher": null,
            "collection_title": null,
            "edition": null,
            "university": "Medical University of Graz",
            "country": "40",
            "case_report": false,
            "impactfactor": null,
            "impactfactor_year": null,
            "impactfactor_norm": null,
            "impactfactor_norm_year": null,
            "impactfactor_norm_category": null,
            "impactfactor_norm_super": null,
            "impactfactor_norm_super_year": null,
            "impactfactor_norm_super_category": null,
            "citations": null,
            "conference_name": null,
            "conference_place": null,
            "conference_international": false,
            "scientific_event": false,
            "invited_lecture": false,
            "keynote_speaker": false,
            "selected_presentation": false,
            "biobank_use": false,
            "bmf_use": false,
            "zmf_use": false,
            "local_affiliation": false
        },
        {
            "id": 102803,
            "title": "Die Wertigkeit des CMR im klinischen Alltag",
            "abstract": "Hintergrund und Zielsetzung Das CMR ist eine valididierte, nicht-invasive Methode, die wertvolle Informationen zu unterschiedlichsten Krankheitsbildern des Herzens liefern kann. Ziel der Arbeit ist es, die direkte Konsequenz des CMR für den klinischen Alltag und die Bedeutung des CMR in der Risikostratifizierung bei KHK Patienten zu untersuchen. Methoden Retrospektive Datenanalyse von 243 an ein einzelnes Zentrum zum CMR zugewiesenen Patienten mit KHK oder Verdacht auf KHK. Alle Patienten wurden mittels Adenosin Stress Perfusion und delayed enhacement CMR (LGE) untersucht. Es wurden Perfusionsdefizite (PD) und das Ausmaß eines LGE quantifiziert (< 75 % oder > 75 % der Wandstärke). Eine konservative Behandlung als Konsequenz ergab sich erstens bei direkter Empfehlung zur konservativen Therapie durch den CMR-Befund und zweitens bei neuer Komorbidität im CMR mit Konsequenz in der Behandlung. Invasive Behandlungs-strategien als Konsequenz ergaben sich bei notwendiger PTCA oder operativer Eingriffen. Ein retrospektives Follow-Up für das Auftreten von MACEs wurde separat durchgeführt. Ergebnisse Bei 243 (94,2 %) der Patienten ergab sich eine direkte Konsequenz in der Behandlungsstrategie. 152 (63,4 %) dieser Patienten wurden konservativ, 91 (36,6 %) invasiv behandelt. Nur 14,7 % mit PD wurden konservativ, 85,3 % invasiv behandelt. Dagegen wurden 81,7 % der Patienten ohne PD konservativ, 18,3 % invasiv behandelt. 30 Patienten erlitten MACEs in einem mittleren Follow-Up von 566 Tagen. Patienten mit LGE > 75 % hatten ein höheres Risiko für MACEs als Patienten mit < 75 % oder keinem LGE (HR: 3,5; p = 0,01 bzw. HR: 2,25; p = 0,03). Patienten ohne LGE oder PD hatten ei-nen negativen Vorhersagewert von 100 % für das Auftreten von Tod oder Myokardinfarkt. Schlussfolgerungen Das CMR hat in einer großen Mehrzahl der Fälle direkte Konsequenzen im klinischen Management von Patienten mit KHK. Die Patienten, die von invasiven Eingriffen profitieren, werden durch das CMR erkannt und unnötige, invasive Eingriffe können verhindert werden. Patienten mit LGE > 75 % haben ein höheres Risiko für das Auftreten von MACEs, ein CMR ohne LGE oder PD geht mit einer exzellenten Prognose einher.",
            "authors": [
                "Kuebeck, M"
            ],
            "year": 2010,
            "source": "[ Diplomarbeit ] Medical University of Graz; 2010. pp. 77",
            "category": 5,
            "document_type": 15,
            "sci": null,
            "pubmed": null,
            "doi": null,
            "pmc": null,
            "organizations": [],
            "persons": [],
            "imported": "2010-07-20T18:04:45+02:00",
            "journal": null,
            "issn": null,
            "collection_publisher": null,
            "collection_title": null,
            "edition": null,
            "university": "Medical University of Graz",
            "country": "40",
            "case_report": false,
            "impactfactor": null,
            "impactfactor_year": null,
            "impactfactor_norm": null,
            "impactfactor_norm_year": null,
            "impactfactor_norm_category": null,
            "impactfactor_norm_super": null,
            "impactfactor_norm_super_year": null,
            "impactfactor_norm_super_category": null,
            "citations": null,
            "conference_name": null,
            "conference_place": null,
            "conference_international": false,
            "scientific_event": false,
            "invited_lecture": false,
            "keynote_speaker": false,
            "selected_presentation": false,
            "biobank_use": false,
            "bmf_use": false,
            "zmf_use": false,
            "local_affiliation": false
        },
        {
            "id": 102804,
            "title": "Evaluierung des Arteria Radials Grafts mittels Multi Slice Computer Tomografie in der Coronarchirurgie",
            "abstract": "Einleitung Die Bypassoperation als Methode der Wahl zur Behandlung der koronaren Herzkrankheit im fortgeschrittenen Stadium bei Beteiligung von drei bzw. zwei Gefäßen oder Hauptstammbeteiligung stellt ein Routineverfahren der Herzchirurgie dar. Neben dem Goldstandard LIMA-LAD wird versucht weitere arterielle Conduits zu etablieren und dadurch die frühen Verschlüsse der venösen Bypass-Grafts zu vermeiden. Methodik Als retrospektive singlecenter Studie angelegt, wurde mittels Multislice Computer Tomographie die Offenheit aller RA Grafts, sowie aller weiteren Grafts der Patienten, welche an der Grazer Abteilung für Herzchirurgie zwischen 2001 und 2008 nach dieser Methode operiert wurden evaluiert und mit der rezenten Literatur verglichen. Es erfolgte zusätzlich die Erhebung perioperativer Daten, um Einflussfaktoren zu ermitteln. Weiters wurden mit standardisierten Fragebögen Daten zum postoperativen Gesundheitszustand der Patienten erhoben. Ergebnisse Im 55 ± 18 monatigen Follow up konnte bei 47% der Patienten eine CT-Angiographie (CTA) durchgeführt werden. Offene RA Grafts zeigten sich in 68.57% bzw. offene SVGs in 76.74% der Fälle. Lediglich die LAD bzw. der erste Diagonalast als Zielgefäß, die postoperative Einnahme von Betablockern und ein Hypertonus waren mit besserer Bypassoffenheit assoziiert. Alle Patienten gaben einen im Vergleich zu vor der OP besseren bzw. annähernd gleichen Gesundheitszustand an. Die Entnahme der Arteria Radialis erfolgte in 97.06% ohne motorische Defizite. In 26.48% kam es zu persistierenden sensiblen Defiziten. Schlussfolgerung Zum jetzigen Zeitpunkt liegt keine Evidenz für eine Überlegenheit des RA über den SV Graft vor. Die gewählte Methode der CTA stellte sich als geeignet zur Evaluierung von Bypass Grafts dar.",
            "authors": [
                "Voetsch, A"
            ],
            "year": 2010,
            "source": "[ Diplomarbeit ] Medical University of Graz; 2010. pp. 52",
            "category": 5,
            "document_type": 15,
            "sci": null,
            "pubmed": null,
            "doi": null,
            "pmc": null,
            "organizations": [
                "102804-14075"
            ],
            "persons": [],
            "imported": "2010-07-20T18:04:45+02:00",
            "journal": null,
            "issn": null,
            "collection_publisher": null,
            "collection_title": null,
            "edition": null,
            "university": "Medical University of Graz",
            "country": "40",
            "case_report": false,
            "impactfactor": null,
            "impactfactor_year": null,
            "impactfactor_norm": null,
            "impactfactor_norm_year": null,
            "impactfactor_norm_category": null,
            "impactfactor_norm_super": null,
            "impactfactor_norm_super_year": null,
            "impactfactor_norm_super_category": null,
            "citations": null,
            "conference_name": null,
            "conference_place": null,
            "conference_international": false,
            "scientific_event": false,
            "invited_lecture": false,
            "keynote_speaker": false,
            "selected_presentation": false,
            "biobank_use": false,
            "bmf_use": false,
            "zmf_use": false,
            "local_affiliation": false
        },
        {
            "id": 102805,
            "title": "Lernende Organisation und organisationales Lernen im Krankenhaus",
            "abstract": "In dieser Bachelorarbeit wird ein Überblick gegeben wie eine lernende Organisation funktioniert, welche Vorteile sie mit sich bringt und ob es möglich ist, die Modelle des organisationalen Lernens im Krankenhaus zu implementieren. Dazu werden die Fragen beantwortet wie individuelles, kollektives und organisationales Lernen in Verbindung stehen, welche Merkmale eine lernende Organisation hat, wie sie funktioniert und welche Voraussetzungen gegeben sein müssen, um organisationales Lernen zu verwirklichen. Des Weiteren werden technische Hilfsmittel im Krankenhaus beschrieben, die es eventuell ermöglichen, mit allen Berufsgruppen der Organisation zu kommunizieren und Wissen auszutauschen. Es wird aufgezeigt, welche Vorteile eine Implementierung von Wissensmanagement mit sich bringt und welche personellen, methodischen, und organisatorischen Ansätze nötig sind, um von einer lernenden Organisation sprechen zu können.",
            "authors": [
                "Windpeßl, F"
            ],
            "year": 2010,
            "source": "[ Bachelorarbeit ] Medical University of Graz; 2010. pp. 39",
            "category": 5,
            "document_type": 24,
            "sci": null,
            "pubmed": null,
            "doi": null,
            "pmc": null,
            "organizations": [],
            "persons": [],
            "imported": "2010-07-20T18:04:45+02:00",
            "journal": null,
            "issn": null,
            "collection_publisher": null,
            "collection_title": null,
            "edition": null,
            "university": "Medical University of Graz",
            "country": "40",
            "case_report": false,
            "impactfactor": null,
            "impactfactor_year": null,
            "impactfactor_norm": null,
            "impactfactor_norm_year": null,
            "impactfactor_norm_category": null,
            "impactfactor_norm_super": null,
            "impactfactor_norm_super_year": null,
            "impactfactor_norm_super_category": null,
            "citations": null,
            "conference_name": null,
            "conference_place": null,
            "conference_international": false,
            "scientific_event": false,
            "invited_lecture": false,
            "keynote_speaker": false,
            "selected_presentation": false,
            "biobank_use": false,
            "bmf_use": false,
            "zmf_use": false,
            "local_affiliation": false
        },
        {
            "id": 102806,
            "title": "Outcome nach Polytrauma im Kindesalter - Analyse von 97 Patienten",
            "abstract": "1) Einleitung Ziel dieser Studie war es, das Outcome nach Polytrauma im Kindesalter aus den Daten von 97 Patienten, die an der Universitätsklinik für Kinderchirurgie Graz im Zeitraum von 1999 bis 2009 behandelt wurden, zu erfassen. Polytrauma ist eine ernstzunehmende lebensbedrohliche Verletzung und es ist wichtig, alle Faktoren zu beachten, die zu einem besseren Outcome führen können. Durch diese Studie soll gezeigt werden, welche Faktoren einen Einfluss auf das Outcome haben und wie das Outcome verbessert werden kann. 2) Material und Methoden: In einer retrospektiven Analyse wurden die Patientendaten von 97 polytraumatisierten Kindern, welche in den Jahren 1999 bis 2009 an der Kinderchirurgie des Universitätsklinikum Graz behandelt wurden, aus den Patientenakten im Medocs aus Arztbriefen, Operationsberichten und Entlassbriefen herausgesucht. Es wurden Parameter erhoben wie Geburtsdatum, Unfalldatum, Geschlecht, Alter, Anamnese, Anzahl der Tage, die der Patient/die Patientin auf der Intensivstation verbracht hat, Anzahl der Tage auf der Klinik, Anzahl der Patienten, bei denen eine Hirndrucksonde angelegt wurde, Verlauf der Krankengeschichte und Outcome. 3) Ergebnisse Die Daten von 97 Kindern wurden in dieser Studie ausgewertet. Von diesen Kindern waren 67% (n=65) männlich und 33% (n=32) weiblich. Das durchschnittliche Verletzungsalter der Kinder lag bei 12 Jahren. Am häufigsten erlitten die 16-Jährigen ein Polytrauma: 22,7% (n=22). Zu der häufigsten Ursachen eines Polytraumas in den untersuchten Patientendokumentationen zählte der Verkehrsunfall mit 87,6% (n=85). Das Outcome konnte wie folgt erhoben werden: Ein Großteil der Kinder konnte geheilt werden: 63 (65%) von 97. 13,4% (n=13) hatten Folgeschäden, welche definiert wurden als gesundheitliche Probleme, die nach erlittenem Polytrauma bestehen blieben. 11,3% (n=11) wurden nach Stabilisation in ihr Heimatkrankenhaus transferiert und standen für ein Follow up nicht zur Verfügung. Es verstarben 10 (10,3%) von 97 Kinder. Das Outcome wurde maßgeblich durch die begleitende Kopfverletzung bestimmt (75,6%). 20 (20,6%) Kinder bekamen eine Hirndrucksonde. 4) Schlussfolgerung 85 von 97 Kindern (87,6%) hatten in der Anamnese den Verkehrsunfall als Ursache für das Polytrauma. Nach wie vor ist eine Hirnverletzung die häufigste Ursache eines bleibenden Schadens nach Polytrauma. Dieses wurde vor allem auch bei Verkehrsunfall diagnostiziert. Daher sollten die Jugendlichen an den Schulen auf diese Gefahr aufmerksam gemacht werden und vorsorglich aufgeklärt werden.",
            "authors": [
                "Goeksel, O"
            ],
            "year": 2010,
            "source": "[ Diplomarbeit ] Medical University of Graz; 2010. pp. 96",
            "category": 5,
            "document_type": 15,
            "sci": null,
            "pubmed": null,
            "doi": null,
            "pmc": null,
            "organizations": [],
            "persons": [],
            "imported": "2010-07-20T18:04:45+02:00",
            "journal": null,
            "issn": null,
            "collection_publisher": null,
            "collection_title": null,
            "edition": null,
            "university": "Medical University of Graz",
            "country": "40",
            "case_report": false,
            "impactfactor": null,
            "impactfactor_year": null,
            "impactfactor_norm": null,
            "impactfactor_norm_year": null,
            "impactfactor_norm_category": null,
            "impactfactor_norm_super": null,
            "impactfactor_norm_super_year": null,
            "impactfactor_norm_super_category": null,
            "citations": null,
            "conference_name": null,
            "conference_place": null,
            "conference_international": false,
            "scientific_event": false,
            "invited_lecture": false,
            "keynote_speaker": false,
            "selected_presentation": false,
            "biobank_use": false,
            "bmf_use": false,
            "zmf_use": false,
            "local_affiliation": false
        },
        {
            "id": 102807,
            "title": "Schmerz und Schmerztherapie bei TumorpatientInnen",
            "abstract": "In Österreich wurde im Jahr 2007 bei 642 000 Personen Krebs diagnostiziert. 9224 Frauen und 10556 Männer sind an den Folgen der Krankheit verstorben. Diese Bachelorarbeit versucht die folgende Frage zu beantworten: Welche Faktoren haben Einfluss auf die Wirksamkeit einer Schmerztherapie und welche Formen der Schmerztherapie kommen am häufigsten bei tumorerkrankten Personen zum Einsatz? Zu Beginn werden die Grundlagen der Schmerzentstehung, der Schmerzweiterleitung und der hierfür verantwortlichen Rezeptor- und Zellstrukturen erklärt. Im nächsten Teil wird auf die Erhebungsmethoden von Schmerz, die Führung eines Schmerztagebuches und die modifizierenden Faktoren für die Wahrnehmung von Schmerz näher eingegangen. Ebenso werden die verschiedenen Arten von Schmerzen angeführt. Die letzten Seiten der Arbeit beschäftigen sich mit den verschiedenen Therapieformen von Krebs, wie zum Beispiel neurochirurgische Operationsverfahren, die Chemotherapie und die palliative Strahlentherapie.",
            "authors": [
                "Eibel, M"
            ],
            "year": 2010,
            "source": "[ Bachelorarbeit ] Medical University of Graz; 2010. pp. 38",
            "category": 5,
            "document_type": 24,
            "sci": null,
            "pubmed": null,
            "doi": null,
            "pmc": null,
            "organizations": [],
            "persons": [],
            "imported": "2010-07-20T18:04:45+02:00",
            "journal": null,
            "issn": null,
            "collection_publisher": null,
            "collection_title": null,
            "edition": null,
            "university": "Medical University of Graz",
            "country": "40",
            "case_report": false,
            "impactfactor": null,
            "impactfactor_year": null,
            "impactfactor_norm": null,
            "impactfactor_norm_year": null,
            "impactfactor_norm_category": null,
            "impactfactor_norm_super": null,
            "impactfactor_norm_super_year": null,
            "impactfactor_norm_super_category": null,
            "citations": null,
            "conference_name": null,
            "conference_place": null,
            "conference_international": false,
            "scientific_event": false,
            "invited_lecture": false,
            "keynote_speaker": false,
            "selected_presentation": false,
            "biobank_use": false,
            "bmf_use": false,
            "zmf_use": false,
            "local_affiliation": false
        }
    ]
}