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?expand=<field>,<field>,<field>,...

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?<fieldname>=<value>

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?<fieldname>__<lookup>=<value>

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  • year: gt, gte, lt, lte
  • sci: iexact, contains, icontains, startswith, istartswith
  • pubmed: iexact, contains, icontains, startswith, istartswith
  • doi: iexact, contains, icontains, startswith, istartswith
  • pmc: iexact, contains, icontains, startswith, istartswith
  • organization_authorship: in
  • impact: isnull, gt, gte, lt, lte
  • imported: isnull, gt, gte, lt, lte, date
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        {
            "id": 156942,
            "title": "Die sagittale Pharynxtiefe von eugnathen PatientInnen anhand von lateralen Fernröntgen",
            "abstract": "Zielsetzung:\nZiel der Arbeit war es, Normwerte des extrathorakalen Luftraums im Pharynxbereich für Klasse I PatientInnen zu eruieren. Weiters sollte ein Vergleich dieser Werte mit einer bereits untersuchten Klasse II/1 Gruppe durchgeführt werden.\n\nMethode:\nDie Untersuchungsgruppe umfasste insgesamt 43 Angle Klasse I PatientInnen, 17 männliche Probanden und 26 weibliche Probandinnen, die bis zum Zeitpunkt der lateralen Fernröntgenaufnahme nicht kieferorthopädisch behandelt wurden und im Wachstum weitgehend abgeschlossen waren. Mittels einer an der KFO-Abteilung Graz entwickelten kephalometrischen Analysemethode wurde der oropharyngeale Raum vermessen.\n\nErgebnisse:\nDie statistische Auswertung ergab bei den männlichen Patienten eine signifikant größere Fläche (+25,9%), sowie ein größeres Ausmaß in Tiefe (+5%) und Länge (18%) des vermessenen Pharynxbereichs.\nEs konnten weder Korrelationen der Fläche oder Krümmung der Pharynxrückwand bezüglich der cervicalen Lordose, noch ein Zusammenhang der Pharynxrückwandkrümmung mit der ermittelten Fläche, festgestellt werden.\nDer Vergleich der berechneten Fläche mit vorhandenen Daten von Klasse II/1 PatientInnen ergab keinen deutlichen Unterschied. Die cervicale Lordose war bei den Klasse I ProbandInnen etwas stärker ausgeprägt.\n\nKonklusion:\nDie verwendete kephalometrische Analyse eignet sich nur bedingt für die Beurteilung des extrakthorakalen pharyngealen Luftraums, aber ermöglicht kostengünstig eine Erstbeurteilung bezüglich pharyngealer Defizite. Es sollte mittels spezieller Aufnahmetechnik bezüglich der Kopfhaltung und des Schluckens eine Normierung stattfinden und nach Alternativen zum schwer lokalisierbaren Punkt E geforscht werden.",
            "authors": [
                "Müller, S"
            ],
            "year": 2016,
            "source": "Zahnmedizin; [ Diplomarbeit ] Graz Medical University; 2016. pp. 48",
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        {
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            "title": "Schwangerschaftsabbrüche in Österreich\r\nEine explorative Fragebogenstudie mit einer Onlineerhebung",
            "abstract": "Abtreibungen sind die häufigsten gynäkologischen Eingriffe weltweit. In den meisten europäischen Ländern, insbesondere innerhalb der europäischen Union, werden Sta-tistiken herausgegeben, die zumindest beschreiben, wie viele Schwangerschaftsabbrüche pro Jahr stattfinden. In Österreich existieren keine solchen aktuellen Daten über Abtreibungen und man verlässt sich auf ExpertInnenschätzungen. Eine weitere Problematik ist die Sensibilität des Themas. Diese Tatsache schränkt die verwendbaren wissenschaftlichen Methoden ein und beeinträchtigt die empirische Aussagekraft der qualitativen Sozialforschungsmethoden wie Interviews.\nDiese Studie legt ihren Fokus auf Abtreibungen in Österreich. Das Ziel ist es zu beschreiben, wie oft und unter welchen Umständen Schwangerschaftsabbrüche in Ös-terreich passieren. Die erhobenen Daten bieten Informationen über die Meinungen österreichischer Frauen innerhalb der fruchtbaren Altersgruppe. Verschiedene Bevölkerungsgruppen werden miteinander verglichen.\nDie Zielteilnehmerinnen sind Frauen zwischen 15 und 44 Jahren, die derzeit in Österreich leben. Die verwendete empirische Methode bedient sich eines Onlinefragebo-gens (ad-hoc Stichprobe). Somit kann die Studie nicht als repräsentativ gesehen werden. Die gewonnenen Daten werden bereinigt und via SPSS ausgewertet. Verwendete statistische Daten inkludieren Häufigkeitsanalyse, Chi-Quadrat-Test und Korrelation.\nÜber 3 000 Teilnehmerinnen (N=3019, a=15-44) nahmen an der Studie teil. Die Ergebnisse beschreiben, dass sich die Abtreibungsrate Österreichs im europäischen Durchschnitt befindet (9,7 pro 1 000 Frauen zwischen 15 und 44 pro Jahr) und der Abtreibungs-Geburten-Quotient ist, verglichen mit anderen europäischen Staaten eher hoch. Ein detaillierter Überblick über die Praxis von Schwangerschaftsabbrüchen ist in der Studie dargestellt. Die Mehrzahl der Abtreibungen passieren während der ersten Schwangerschaftswochen und die Indikationen sind meist nicht medizinischer oder kriminologischer Natur. Österreichische Frauen stehen Schwangerschaftsabbrüchen generell eher ablehnend als befürwortend entgegen. Frauen, die sich selbst als politisch „links“ oder „liberal“ bezeichnen, haben durchschnittlich eine befürwortendere Einstellung zum Thema.\nEs existieren keine spezifischen demographischen Zusammenhänge, die es ermöglichen, eine exakte Vorhersage zu treffen, ob eine Frau einen Schwangerschaftsab-bruch haben wird oder nicht. Verschiedene Ursachen scheinen in Bezug auf die Meinung einer Frau und das tatsächliche Abbruchsverhalten zusammenzuspielen. Eine repräsentative Studie wäre nötig, um die Entwicklung von der Häufigkeit und der Verteilung über die Bevölkerung in Österreich zu beobachten.\n",
            "authors": [
                "Wallner, K"
            ],
            "year": 2016,
            "source": "Zahnmedizin; [ Diplomarbeit ] Graz Medical University; 2016. pp. 120",
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            "title": "The role of Nr4a1 in the c-Myc driven lymphomagenesis",
            "abstract": "The nuclear orphan receptors Nr4a1 and Nr4a3 have been demonstrated to be cooperating tumour suppressor genes leading to the rapid development of AML in double knock-out mice. Their expression is also reduced in leukemic blasts from human AML patients. My team has already published a comprehensive study on NR4A nuclear receptor expression levels in lymphoid neoplasms that revealed a marked reduction of both NR4A1 and NR4A3 in the majority of patients with B-cell chronic lymphocytic leukaemia, follicular lymphoma and diffuse large B-cell lymphoma. Interestingly, functional characterization demonstrated that NR4A1 alone induces apoptosis of aggressive lymphoma cells in vitro and suppresses tumour growth in a xenograft model. Additionally, our recent data demonstrate that a loss of Nr4a1 accelerates Myc-induced lymphomagenesis in mice. Taken all together, our data indicate a tumour suppressive function of Nr4a1 in the development of aggressive lymphomas.\r\n\r\nThe aim of this work is to investigate the underlying mechanisms of Nr4a1-mediated tumour suppression in the development of aggressive lymphomas in vivo. In detail, I characterized the effect of Nr4a1-loss on pro- (Bim and p19-Mdm2-p53 axis) and anti-apoptotic genes (Bcl-2, Mcl-1 and Bcl-xl), which have to be inactivated or overexpressed for malignant transformation, in Myc-driven lymphomagenesis by using the EµMyc mouse model. Furthermore, expression analysis was performed to determine Nr4a1 and Nr4a3 expression in EµMyc Nr4a1-/- and EµMyc Nr4a1+/+ derived tumours and I investigated genetic programs which might be regulated by Nr4a1 in aggressive B-cell lymphomas.\r\n\r\nBy Western blot analysis I demonstrated that Mdm2 and Bim were significantly overexpressed in the EµMyc Nr4a1-/- mouse tumours compared to EµMyc Nr4a1+/+ mice. Additionally, I observed a reduced cleavage of Parp as an apoptotic marker in the EµMyc Nr4a1-/- mouse tumours. It was shown, that EµMyc Nr4a1+/+ mouse tumours expressed Nr4a1 7-fold higher compared to the EµMyc Nr4a1-/- mouse tumours on mRNA levels. Comparing the EµMyc Nr4a1+/+ mouse tumours to the non-neoplastic control a 6-fold higher Nr4a1 mRNA-expression could be demonstrated. EµMyc Nr4a1-/- derived mouse tumours were shown to have a 60-fold lower Nr4a1-expression compared to a non-neoplastic control. EµMyc Nr4a1-/- mouse tumours were revealed to have a 4.6-fold higher expression of Nr4a3 compared to the EµMyc Nr4a1+/+ mice\r\nThus, this project provides new insights into the molecular mechanisms by which Nr4a1 impacts the development of malignant lymphomas and normal B-cells.\r\n",
            "authors": [
                "Bischof, M"
            ],
            "year": 2016,
            "source": "Humanmedizin;  [ Diplomarbeit/Master Thesis (UNI) ] Graz Medical University; 2016. pp.100. ",
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            "title": "Die Risiken durch Langzeittherapie bei multimorbiden Patienten",
            "abstract": "Durch den zunehmenden Anteil an Menschen über 65 in der Gesamtbevölkerung gibt es auch immer mehr Menschen mit mehreren Erkrankungen. Die pharmakologische Therapie bei diesen multimorbiden Patienten/Patientinnen stellt für den behandelnden Arzt/die behandelnde Ärztin eine besondere Herausforderung dar. Die daraus folgende Polypharmazie  - das ist die Verschreibung von mehr als fünf Medikamenten für einen Patienten/eine Patientin - wird immer häufiger. Direkt damit verbunden ist das Risiko für unerwünschten Arzneimittelwirkungen (UAW) bzw. Arzneimittelwechselwirkungen, sowie das Risiko für unangemessene Medikationen. Die Folgen können sowohl für den gesundheitlichen Zustand des Patienten/der Patientin, als auch für das Gesundheitssystems (Kosten) immens sein.\n\nIn dieser Arbeit sind die UAW und Wechselwirkungen exemplarisch für drei Medikamentengruppen dargestellt: Protonenpumpenhemmer, Benzodiazepine und Statine. Diese Medikamentengruppen werden häufig verschrieben, auch bei älteren Menschen, können aber mit Dosis und zunehmender Dauer der Einnahme unerwünschte Folgen haben. Verschiedene Studien an älteren Menschen (über 65) berichten in diesem Zusammenhang von erhöhtem Risiko für Pneumonien und gastrointestinale Infektionen, sowie Schenkelhalsfrakturen durch Protonenpumpenhemmer, einer Verminderung der kognitiven Funktionen, des Erinnerungsvermögen, Gleichgewicht und für Stürze bei Benzodiazepine und vom Transaminasenanstieg in der Leber, Myopathien und Rhabdomyolyse durch Statine. \n\nVerschiedene Hilfsmittel zur Bewältigung der Multimedikations- Problematik bei älteren Patienten/Patientinnen stehen zur Verfügung. Dazu gehören einerseits zusätzliche Ausbildungsmöglichkeiten, Einbezug von Pharmazeuten/Pharmazeutinnen in die Betreuung  und die vermehrte Aufklärung des Patienten/der Patientin. Hinzu kommen computerunterstützte Entscheidungshilfen, die Beers - Liste (Darstellung von unwirksamen, gefährlichen und zu vermeidenden Medikamenten für ältere Menschen sowie Alternativen und Wechselwirkungen) und die Priscus-Liste (Liste von 83 für ältere Menschen ungeeignete Medikamente). In Österreich kommt vor allem die sogenannte PIM-Liste (Potentiell inadäquate Medikation) zur Anwendung. \n",
            "authors": [
                "Steinberger, L"
            ],
            "year": 2016,
            "source": "Humanmedizin; [ Diplomarbeit ] Graz Medical University; 2016. pp. 67",
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        {
            "id": 156946,
            "title": "Clinical outcome and microbiological findings using antibiotic loaded spacers in two-stage revision of periprosthetic hip and knee joint infections",
            "abstract": "Background: Total knee- and hip arthroplasty (TKA, THA) are considered to be successful treatment strategies for osteoarthritis of the knee- and hip joint. However, the constantly increasing number of joint replacements is accompanied by a rising number of prosthetic joint infections (PJI) as well. With a reported incidence of less than one percent after primary hip- and less than two percent after primary knee replacement - and a considerable higher rate after revision surgery - PJI represents one of the leading causes for revision following total joint arthroplasty of the lower extremity. Therefore, the management of PJI remains a challenging task, as adequate treatment strategies seem to be mandatory to avoid irreversible damage of the affected joint or further systemic complications. Two-stage revision arthroplasty, including implant-removal and the implantation of an antibiotic-loaded cement spacer, followed by revision arthroplasty later on, seems to be the procedure of choice in cases of PJI, especially for late, chronic infections. Although this procedure is well described in the literature, the results remain unpredictable due to various clinical findings and the absence of prospective randomised trials. We analysed (1) mortality and (2) reinfection rates in a series of patients who underwent two-stage revision surgery for periprosthetic hip- and knee joint infections. Furthermore, we maintained a special focus on the (3) length of spacer-retention and its impact on the outcome in order to determine the optimal time for second-stage surgery.\n\nPatients and Methods: A consecutive series of 76 patients with periprosthetic hip- and 77 patients with periprosthetic knee joint infections, who had undergone two-stage revision arthroplasty for PJI between 2005 and 2013, were included into the study. Classification of infection was performed according to the system developed by the Workgroup of the Musculoskeletal Infection Society. Antibiotic loaded cement spacers were used for all of the patients.\n\nResults: The mean spacer-retention period was 12.6 weeks for prosthetic hip- and 10.6 weeks for prosthetic knee joint infections. One or more additional spacer exchanges were necessary in 13 (9.9%) and 17 (22.3%) cases due to positive signs of persisting infection in the frozen section and suspect intra-operative findings. After a mean overall follow-up time of 20.5 and 35 months, PJI has reoccurred in 19 (30.3 %) versus 14 (18.7%) patients. For PJI of the hip, spacer-retention periods of more than eleven or less than 4 weeks have led to a significant worse outcome. The best outcome was achieved in patients who had undergone second-stage surgery after 4-11 weeks. 90% of these patients remained free of infection until final follow-up.\nFor prosthetic knee joint infections, it could be proven that a prolonged spacer-retention period of more than 83 days has led to a significant higher proportion of reinfections. Furthermore, it could be seen that significant compromising local conditions of the periprosthetic tissue and surrounding skin, as well as repeated spacer-exchanges between the first- and second-stage procedure, have influenced the outcome negatively. No significant influence on the outcome regarding re-infection rates could be determined for patients’ age or gender.\n\nConclusions: According to our findings, the optimal time for second-stage procedure could be calculated between four and eleven weeks for hip joint infections and less than 12 weeks for PJI of the knee.  To our knowledge, this study is the first focusing on the length of spacer retention and its potential impact on the outcome within the setting of two-stage revision arthroplasty for PJI. Nonetheless, given the clinical significance and the expected increase of PJI in the nearer future, further, essentially prospective studies would be desirable.\n",
            "authors": [
                "Vielgut, I"
            ],
            "year": 2017,
            "source": "Doktoratsstudium der Medizinischen Wissenschaft; Humanmedizin; [ Dissertation ] Graz Medical University; 2017. pp. ",
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                "156946-14052"
            ],
            "persons": [],
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            "title": "Behandlung von chondralen und osteochondralen Frakturen nach Patellaluxation im Kindes- und Jugendalter",
            "abstract": "Studienziel: Bei der Patellaluxation kommt es bei sportlichen Jugendlichen in bis zu 72% der Fälle zu osteochondralen Flakefrakturen. Durch das Zerreißen der patellaren Haltestrukturen und der Eröffnung des Markraumes kommt es dabei für gewöhnlich zum Hämarthros, welcher bei Punktion ein blutiges Exsudat mit Fettaugen zeigt, was auf eine osteochondrale Läsion hindeutet und deshalb durch ein bildgebendes Verfahren abzuklären ist. Über die Refixation dieser Flakes mit bioresorbierbaren Schrauben und Pins gibt es nur Studien mit geringen Fallzahlen, Ziel dieser Studie ist es, die mittel- bis langfristige Ergebnisse nach Refixation zu evaluieren.\nMethode: Es wurden 29 Patienten (12¿, 41,4%, 17¿, 58,6%) mit insgesamt 31 Flakefrakturen in der Studie untersucht, deren mittleres Alter zum Operationszeitpunkt beträgt 14,9 (12-17), zum Untersuchungszeitpunkt 21,2 Jahre. Die mittlere Follow-Up-Zeit betrug 6,3 ±2,8 Jahre. Die Patienten wurden klinisch untersucht, Fragebögen mit Kneescores (IKDC Subjective Knee Scoring Scale, Tegner-Lysholm Knee Scoring Scale, Tegner Activity Score, Kujala ´s Anterior Knee Pain Score, Norwich Patellar Instability Score und den Patella Instability Severity Score) wurden ausgehändigt und Knorpelbeschaffenheit, Einheilung der Flakes, eventuelle Störungen der Resorption der Darts sowie Trochleadypslasiegrade und Patellatilt anhand der postoperativen MRTs evaluiert. Patellahöhenbestimmungen wurden an den vorhandenen Röntgen durchgeführt.\nErgebnisse: 16 der 31 Flakes waren in den Röntgen eindeutig zu erkennen. Die Größe der refixierten Flakes betrug 3,32 ±2,65cm², es handelte sich dabei um 13 patellare und 18 femorale Flakes. Es wurden 8-mal Trochleadysplasiegrad Typ A, 18 mal Typ B und 3 mal Typ C Trochleadysplasiegrad nach Dejour festgestellt. Die Patellahöhe nach Caton-Deschamps war im Mittel 1,129 ±0,19. Die Ergebnisse der Scores zeigten nach 6,3 ±2,8 Jahre Jahren exzellente bis sehr gute Ergebnisse. (IKDC: 88,1 ±6,83, Tegner-Lysholm: 92,1 ±5,45, Kujala: 93,2 ±4,17, NPI: 5,6 ±6,18, Tegner prä/post: 5,8/5,6 ±0,93/1,05).\nSchlussfolgerung: Aufgrund der sehr guten Ergebnisse der klinischen Scores und den Resultaten der bildgebenden Verfahren stellt die Refixation durch den einzeitigen Eingriff mit bioresorbierbaren Schrauben und Pins ein konkurrenzloses Verfahren dar. Als zusätzliche patellastabilisierende Maßnahmen sind der weichteilige Tuberositasversatz nach Grammont, eine MPFL-Plastik oder knöcherne Operationen zu erwägen.\n",
            "authors": [
                "Mihalic, J"
            ],
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            "title": "Klinisch-funktioneller Outcome bei PatientInnen nach vorderer Kreuzbandplastik",
            "abstract": "Hintergrund\nDie Ruptur des vorderen Kreuzbandes (VKB) ist eine der häufigsten Verletzungen sowohl unter Wettkampfathleten, als auch Hobbysportlern. Weil nach konservativer Behandlung oft eine Restinstabilität im Kniegelenk zurückbleibt, entwickelten sich zahlreiche Techniken zur chirurgischen Stabilisierung, darunter spezielle Methoden zur Transplantatfixation. Ziel dieser Studie war es, die Resultate für das RigidFix® Curve-System (DePuy Mitek, Raynham, MA), mit gängigen Methoden der femoralen Transplantatfixation zu vergleichen, um Rückschlüsse auf die Vor- und Nachteile dieser Methode zu ermöglichen.\nMethoden\nInsgesamt 26 Personen, mit einem Durchschnittsalter von 37,1 Jahren, wurden mindestens 12 Monate nach erhaltener VKB-Plastik untersucht. Alle Personen wurden, unter Verwendung des RigidFix® Curve-Systems, in der Universitätsklinik für Orthopädie und orthopädische Chirurgie der Medizinischen Universität Graz, operiert. Für die klinische Evaluierung kam der IKDC-Score und der Lever Sign-Test zum Einsatz. Das subjektive Ergebnis wurde mittels IKDC 2000-Score, Lysholm-Score, Tegner Activity Scale (TAS) und Short Form 36 (SF-36) ermittelt.\nErgebnisse\nDie Ergebnisse des IKDC-Scores zeigten, dass bei 21 Personen (84,0%) ein normales oder fast normales Ergebnis erzielt werden konnte. Der Lever Sign-Test war bei allen Personen (n=26) negativ. Die Resultate für den subjektiven IKDC 2000-Score (MW=87,5, SD=14,6), den Lysholm Score (MW=93,0, SD=11,5) und die TAS (MW=5,7, SD=1,5) zeigen keine signifikanten Unterschiede im Vergleich mit der rezenten Literatur. Die SF-36-Ergebnisse für die physische Gesundheit (PCS) (MW=54,8, SD=7,9) und die mentale Gesundheit (MCS) (MW=49,4, SD=8,5) lassen auf eine durchwegs gute Lebensqualität schließen.\nKonklusion\nDie Resultate dieser Studie sind im Allgemeinen absolut zufriedenstellend. Auch eine sportliche Leistungsfähigkeit, wie vor der Verletzung, konnte in den meisten Fällen erreicht werden. Wir erachten die untersuchte Methode für sicher und effizient, auch wenn weitere prospektiv-randomisierte Vergleichsstudien auf diesem Gebiet unerlässlich sind.",
            "authors": [
                "Marko, P"
            ],
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            "title": "Über die Notwendigkeit strengerer Gesetze zur Sicherung der kindlichen Gesundheit",
            "abstract": "Diese Arbeit beschäftigt sich mit der ethischen Gewichtung sowie der Gegenüberstellung  der kindlichen Gesundheit und dem Selbstbestimmungsrecht der österreichischen Erziehungsberechtigten.\nDurch die Unterschrift der UN-Konvention für Kinderrechte erkennt Österreich laut Artikel 24, das Recht der Kinder auf das erreichbare Höchstmaß an Gesundheit an, verpflichtet sich laut Artikel 6 in größtmöglichem Umfang das Überleben und die Entwicklung des Kindes zu gewährleisten und laut Artikel 34 sexuelle Kindesmisshandlung zu unterbinden. \nUm diese Rechte der Kinder umzusetzen, wurde 1974 in Österreich der Mutter-Kind-Pass eingeführt. Das erste Kapitel der vorliegenden Arbeit beschäftigt sich mit den darin vorkommenden Untersuchungen, deren Nutzen, der aktuellen staatlichen Förderung auf diesem Gebiet und mit der Frage, ob zusätzliche staatliche Forcierungen dieser Untersuchungen nach dem Vorbild anderer Länder ethisch gerechtfertigt wären.\nDa jedoch eine erhöhte Teilnahmerate an den Untersuchungen nicht ausreicht, um für das Wohl der Kinder zu garantieren, wird zusätzlich die Möglichkeit von verstärkter Überwachung aller Kinder und deren ärztlichen Untersuchungsergebnissen diskutiert, um so möglicherweise die Zahl der Kindesmisshandlungen senken zu können. \nDer weitere Verlauf der Arbeit beschäftigt sich mit der Rechtfertigung von verpflichtenden Impfungen. Bei dieser Diskussion wird festgehalten welche Auswirkungen die zurzeit freiwilligen Impfungen für das Wohl eines Kindes haben. Es wird der Nutzen der einzelnen Immunisierungen, die möglichen Folgen der Krankheiten und die dazugehörige Empfehlung der österreichischen Ethikkommission des Bundeskanzleramtes vorgestellt.\nDie Arbeit wird nach der Auflistung der Fakten und den sich stellenden Fragen, mit einer ethisch fundierten Entscheidungsfindung abgeschlossen.  Dabei werden ethische Denkweisen, nach welchen jede Medizinerin und jeder Mediziner im klinischen Alltag fungieren sollte, angewandt. Mit Hilfe der Deontologie, dem Utilitarismus und der prinzipienorientierten Ethik  wird versucht argumentativ begründete Vorschläge für einen verbesserten Schutz der kindlichen Rechte auf Gesundheit zu finden.\n",
            "authors": [
                "Stafflinger, P"
            ],
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            "abstract": "Einleitung: In Europa sind 3-5% der cerebralen Schlaganfälle Subarachnoidalblutungen (SAB). In 80% der Fälle ist als Ursache ein rupturiertes intrakranielles Aneurysma (IA) festzustellen. Zur Einteilung des Schweregrades einer SAB wird klinisch die Klassifikation nach Hunt & Hess (HH) und radiologisch die Fisher Graduierung verwendet. Der chronische posthämorrhagische Hydrozephalus ist eine gefürchtete Komplikation der SAB und wird mit einem ventrikuloperitonealen Shunt (VPS) behandelt. Diese Diplomarbeit evaluiert, ob Patienten (Pat) mit höheren HH und/oder Fisher Graduierungen mit einer größeren Wahrscheinlichkeit einen VPS benötigen, als Pat mit niedrigeren Graduierungen.\nMaterial und Methoden: Eine retrospektive Analyse der Daten aus den elektronischen Krankenakten von 91 Pat, die von 2013 bis 2014 aufgrund einer SAB durch ein akut rupturiertes IA an der Universitätsklinik für Neurochirurgie in Graz stationär aufgenommen und behandelt wurden. Die Hauptvariablen waren der HH (1-5) und Fisher Grad (1-4) am Aufnahmetag und der Status einer VPS Implantation (Ja/Nein) bis zur Entlassung, welche anschließend durch eine statistische Korrelationsanalyse nach Pearson auf einen Zusammenhang überprüft wurden.\nErgebnisse: Von 91 Pat erhielten insgesamt 19 einen VPS. Davon HH1: 5%, HH2: 11%, HH3: 21%, HH4: 5%, HH5: 58%, Fisher3: 26%, Fisher4: 74%. Statistik: r = 0.531 für HH/VPS (p < 0.001, 0.346-0.694), r = 0.309 für Fisher/VPS (p = 0.003, 0.179-0.427) und r = 0.432 für HH/Fisher (p < 0.001, 0.298-0.553). \nSchlussfolgerung: Pat mit HH 3-5 oder Fisher 3-4 Graduierungen brauchen mit größerer Wahrscheinlichkeit einen VPS, als Pat mit niedrigeren Graduierungen. Die HH Graduierung korreliert stärker mit der Notwendigkeit eines VPS, als die Fisher Graduierung. Die klinische Präsentation der Pat mit einem hohen HH Grad (3-5) geht mit einem hohen Fisher Grad (3-4) einher.\nSchlüsselwörter: Subarachnoidalblutung; intrakranielles Aneurysma; Hunt & Hess; Fisher; VP-Shunt\n",
            "authors": [
                "Gal, B"
            ],
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            "source": "Humanmedizin; [ Diplomarbeit ] Graz Medical University; 2017. pp. ",
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            "title": "Objektives Outcome und Lebensqualität nach wiederholter Inkontinenzoperation",
            "abstract": "Ziele: Bei der Stressinkontinenz handelt es sich um die am häufigsten vorkommende Form der Harninkontinenz. Seit rund 20 Jahren hat sich durch die Schlingentechniken (Tension-free Vaginal Tape, mit retropubischem oder transobturatorischem Zugang) eine effektive chirurgische Therapie für diese Form der Harninkontinenz etabliert. In Studien konnten Erfolgsraten von etwa 80% festgestellt werden. Allerdings gibt es nur wenige Daten zum Outcome nach einer wiederholten Inkontinenzoperation. Daher war es das Hauptziel dieser Arbeit, die objektive und subjektive Heilungsrate nach erneuter Inkontinenzoperation festzustellen. Außerdem sollte die Lebensqualität und Sexualfunktion nach einer wiederholten chirurgischen Intervention bei persistierender oder neu aufgetretener Stressinkontinenz eruiert werden.  \nMethoden: Frauen, die sich zwischen 1999 und 2014 mindestens zwei Inkontinenzoperationen unterzogen hatten, wurden in die Studie eingeschlossen. Dabei musste es sich bei dem zuletzt erfolgten Eingriff zwingend um ein Schlingenverfahren handeln, als vorangegangene Operation kam sowohl eine Kolposuspension nach Burch, als auch eines der beiden Schlingenverfahren in Frage. Objektive Heilung wurde durch einen negativen Stresstest definiert, subjektive Heilung durch die Verneinung jeglicher Symptome einer Stressinkontinenz durch die Patientin selbst. Zusätzlich wurde der subjektive Erfolg mittels Patient`s Global Impression of Improvement (PGI-I) eruiert. Der King`s Health Questionnaire sowie auch der Incontinence Outcome Questionnaire und der Female Sexual Function Index wurden zur Evaluierung der Lebensqualität und Sexualfunktion herangezogen.  \nErgebnisse: 53 Frauen erfüllten die Einschlusskriterien, 8 davon waren bereits verstorben, von den verbleibenden 45 Frauen nahmen 33 (73%) an dieser Studie Teil, 23 (70%) davon standen zusätzlich zum Ausfüllen der Fragebögen für eine klinische Untersuchung zur Verfügung. In 68% der Fälle konnte dabei eine objektive Heilung festgestellt werden, die subjektive Heilungsrate lag bei 70%. Entsprechend dem PGI-I empfanden 84% der Frauen den erneuten Eingriff als Erfolg.  Bei keiner der Patientinnen konnten Erosionen vaginal oder in der Harnblase gefunden werden. Drei Frauen mussten sich einem erneuten Eingriff unterziehen, zwei aufgrund einer persistierenden Stressinkontinenz, einmal wurde eine Schlingen-Revision notwendig. In Bezug auf die Lebensqualität und die Sexualfunktion lieferten die Fragebögen zufriedenstellende Ergebnisse.\nConclusio: Die Ergebnisse dieser Arbeit legen nahe, dass eine erneute chirurgische Intervention durch ein Schlingenverfahren (TVT oder TVT-O) ein effektives Mittel zur chirurgischen Therapie der persistierenden Stressinkontinenz nach bereits erfolgter Inkontinenzoperation ist.  \n",
            "authors": [
                "Grabner, K"
            ],
            "year": 2016,
            "source": "Humanmedizin; [ Diplomarbeit ] Graz Medical University; 2016. pp. 111",
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            "title": "Helikopter- vs. bodengebundene Versorgung des schweren Traumas - \r\nEine retrospektive Fallstudienanalyse",
            "abstract": "Im österreichischen Rettungs- und Notarztwesen bestehen grundsätzlich zwei Möglichkeiten der notärztlichen Versorgung: das bodengebundene Einsatzmittel (NAW/NEF) und der luftgebundene Notarzthubschrauber (NAH). Das Ziel dieser Arbeit ist, im Hinblick auf schwer traumatisierte Patientinnen/Patienten und deren Outcome, die unterschiedliche Patientenversorgung, sowie die anfallenden Einsatzzeiten der jeweiligen Notarztmittel, im Einzugsgebiet eines österreichischen Level I Traumazentrums, zu evaluieren. Auf Grund der bisherigen Erkenntnislage wird ein vorliegender Überlebensvorteil der NAH-Kohorte, angenommen. [43,54,57]\nDie Datenerhebung betrifft alle, in den Jahren 2010-2013 mit einem NISS >15, zur primären Versorgung ans LKH Graz transferierten Patientinnen/Patienten (n=680). Die Daten wurden aus den Aufzeichnungen des DGU TraumaRegister® entnommen. Eine Auswertung erfolgte mittels deskriptiver und induktiver Statistik, im Sinne von t-Test sowie Chi-Quadrat-Test. Es wurde ein Konfidenzintervall für 95% angesetzt. Das Signifikanzniveau wurde auf 5% festgelegt.\nDie Studienkohorten erwiesen sich als äußerst homogen. Weder in Geschlechts-, Alters- noch NISS-Verteilung ergaben sich signifikante Unterschiede. Eine signifikante Mortalitätsreduktion (p=0,008) der NAH Kohorte konnte gezeigt werden. Für bestimmten Subgruppen (SHT, >50a, NISS 26-35, Sturz >3m, Laktat <2mmol/l) konnte dies ebenso erwiesen werden.\nWeiters waren höhere Laktat-Werte (NAW 2,1 vs. NAH 1,6; p=0,04) sowie weniger verabreichtes Volumen (NAW 500+/-716ml vs. NAH 1000+/-684ml; p=0,032) in der NAW-Kohorte zu finden. Es zeigten sich kürzere Anfahrts- (NAW 10,5 vs. NAH 13; p=0,001) sowie Versorgungszeiten (NAW 27 vs. NAH 35; p<0,001) bodengebunden, jedoch geringere Transportzeiten (NAW 17 vs. NAH 14; p<0,001) luftgebunden. Am NAH wurde bei SHT-Patientinnen/Patienten mit GCS<10 häufiger intubiert (p=0,014).\nDie vorliegende Arbeit birgt jedoch einige Limitationen. Die Ergebnisse sind durch die Dokumentation im TraumRegister® sowie teils mangelnde Datenlage und das retrospektive Studienmodell limitiert. Nichtsdestotrotz wurde ein signifikanter Überlebensvorteil für die, vom NAH versorgten Patientinnen/Patienten deutlich. Wie auch in anderen Untersuchungen zuvor, liegt die Schlussfolgerung nahe, dass dies durch ein verkürztes präklinisches Intervall und/oder eine Versorgung durch erfahrenere Einsatzmannschaften, bedingt ist.\n",
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            "title": "Die Anwendung von Qualitätsmanagementsystemen in der Altenpflege anhand des Selbstbewertungsmodells\nE-Qalin®\n\nEine Gegenüberstellung zu den Qualitätsmanagementsystemen EFQM und DIN EN 15224 sowie unter besonderer Berücksichtigung der Gefühlsarbeit nach Neumann – Ponesch Höller",
            "abstract": "Hintergrund\nSteigende Qualitätsanforderungen, wirtschaftliche Transparenz und ein verantwortungsvoller Einsatz von Ressourcen sind wesentliche Kriterien in der aktuellen Pflege. Der zunehmende Druck nach Leistungs- und Qualitätsnachweisen sowie die Verwendung von relevanten Kennzahlen in der Pflege verdeutlichen den Bedarf von passenden Qualitätsmanagementsystemen im Altenhilfesektor. Es stellt sich die Frage inwieweit sich das Selbstbewertungsmodell E – Qalin von anderen Qualitätsmanagementsystemen unterscheidet bzw. inwieweit dieses die Gefühlsarbeit nach Neumann – Ponesch Höller effizienter abdeckt. \n\nMethode\nUm die Forschungsfragen beantworten zu können, wurde eine ausfu¨hrliche Literaturreview sowie eine eingehende Analyse dieser durchgefu¨hrt. Die Literatursuche fand an der Medizinischen Universität Graz sowie an der Karl Franzens Universität statt. In den diversen Datenbanken und in der \"grauen“ Literatur wurde ebenso recherchiert. Zudem wurde der Kontakt mit dem „Institut fu¨r Bildung im Gesundheitsdienst GmbH aufgenommen fu¨r den Erhalt des E-Qalin® Handbuches. Ebenfalls wurde Kontakt mit Herrn Dr.med.univ. Gu¨nther Schreiber von der Quality Austria - Trainings, Zertifizierungs und Begutachtungs GmbH aufgenommen, um Auskunft zu einer relevanten Literatur zu EFQM und DIN EN 15224 zu erhalten.\n\nErgebnisse\nDie Verwendung von Qualitätsmanagementsystemen ist unablässig, da Transparenz und Nachvollziehbarkeit fixe Qualitätsstandards der heutigen Altenpflege sind. Der Fokus der industriellen und militärischen Qualitätsmanagementsysteme liegt auf der Strukturebene und Prozessebene. Fu¨r den Bereich der Altenpflege sind diese Systeme nicht geeignet, da der Schwerpunkt auf den mitarbeiterorientierten und bewohnerorientierten Ergebnissen liegen sollte. E-Qalin beru¨cksichtig diese Faktoren und betont diese Notwendigkeit durch die Einfu¨hrung des Kriteriums „BewohnerInnen“ in der Struktur-, Prozess- und Ergebnisebene. Zudem verwendet E – Qalin Formulierungen sowie Begrifflichkeiten, die an die erbrachte Dienstleistung in der Altenpflege angepasst sind. Fu¨r die MitarbeiterInnen sind diese nachvollziehbar und verständlich. Der Aspekt der „Fu¨rsorge“, sprich der der Gefu¨hlsarbeit nach dem Konzept von Neumann – Ponesch Höller, geht in vielen Qualitätsmanagementsystem unter bzw. wird er nicht beru¨cksichtig. E – Qalin hingegen lässt diesen Aspekt aus den Perspektiven der BewohnerInnen und MitarbeiterInnen in der Struktur-, Prozess- und Ergebnisebene mit einfließen. Diese Flexibilität lässt es zu, dass die „Fu¨rsorge“ fu¨r die BewohnerInnen ins Zentrum in den jeweiligen Einrichtungen geru¨ckt wird. Anhand dessen werden nun auch die Qualitätsziele formuliert sowie Abläufe und Prozesse optimiert.\n\nSchlussfolgerung\nDie Implementierung von Qualitätsmanagementsystemen in der Altenhilfe fu¨hrt dazu, dass die Abläufe konkretisiert sowie strukturiert werden. Folglich können die Organisationen erkennen, in welchen Bereichen sie entgegensteuern mu¨ssen, um vermehrte Kosten sowie verschwendete Ressourcen zu minimieren. Schlussendlich werden im Sozial- und Gesundheitswesen die Transparenz sowie der Nachweis der erbrachten Dienstleistungen mit der entsprechenden Qualität eine zentrale Rolle spielen. Der Grund ist, dass diese Kriterien eine Vergleichbarkeit der Qualität in den Alten- und Pflegeheimen ermöglichen und infolgedessen der Standard der Qualität angehoben wird. Zudem mu¨ssen die Alten- und Pflegeheimen den gesetzlichen Rahmenbedingung hinsichtlich der Qualitätsanforderungen nachkommen.",
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                "Loidolt, C"
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            "title": "Autonome Regulation bei Patientinnen mit Anorexia nervosa, Adipositas, Übergewichtigen, Athletinnen und normalgewichtigen Kontrollpersonen",
            "abstract": "Ziel\nIn der vorliegenden Diplomarbeit werden verschiedene Parameter der autonomen Regulation bei Patientinnen mit Anorexia nervosa, Adipositas, Übergewichtigen, Athletinnen und Normalgewichtigen untersucht. \n\nMethoden\nIn der Studie sind nur weibliche Versuchspersonen eingeschlossen, da mit 95% in erster Linie Frauen von Anorexia nervosa betroffen sind. Das Mindestalter beträgt 18 Jahre und das Höchstalter 40 Jahre. Insgesamt wurden 78 Probandinnen rekrutiert, die in 5 Gruppen unterteilt wurden: 12 Patientinnen mit Anorexia nervosa, 17 Übergewichtige, 13 Adipöse, 19 Athletinnen und 17 normalgewichtige Kontrollpersonen. Aus 28 Stunden EKG Messungen wurden Parameter der autonomen Regulation errechnet und mit altersentsprechenden Normwerten aus einer Datenbank des Human Research Instituts verglichen. Zielgrößen waren die Herzrate, die Gesamtherzratenvariabilität, der Vagustonus, der vegetative Koeffizient, der Puls-Atem Koeffizient, die Schlafdauer und die Schlafqualität. Diese wurden jeweils bei Tag und bei Nacht miteinander verglichen. \n\nErgebnisse\nAthletinnen zeigten eine erniedrigte Herzrate (12,5 Perzentile am Tag und 14,25 Perzentile in der Nacht) und eine erhöhte Gesamtvariabiltät (86,75 Perzentile am Tag und 84,45 Perzentile in der Nacht). Sie hatten bei normalem vegetativem Koeffizienten sowohl einen erhöhten Vagustonus (85,05 Perzentile am Tag und 84,10 Perzentile in der Nacht)  als auch einen erhöhten Sympathikotonus (85,40 Perzentile am Tag und 84,10 Perzentile in der Nacht). Adipöse wiesen in der Nacht eine erhöhte Herzrate (81,7 Perzentile)  auf und zeigten sowohl am Tag (20,70 Perzentile) als auch in der Nacht (25,40 Perzentile) eine verringerte Gesamtherzratenvariabilität. Sie hatten am Tag einen erhöhten vegetativen Koeffizienten (73 Perzentile) und schliefen im Durchschnitt (Median 8 Stunden 50 Minuten) am längsten. Patientinnen mit Anorexia nervosa hatten in der Nacht eine verringerte Herzrate (29 Perzentile) und am Tag einen verringerten Sympathikotonus (17,70 Perzentile) und vegetativen Koeffizienten (27,7 Perzentile). \n\nDiskussion\nGenerell sind die Einflussfaktoren auf die vegetative Regulation sehr vielfältig und komplex. Der Einfluss von Bewegung auf die autonome Regulation konnte in der Studie eindeutig gezeigt werden. Der Zusammenhang von autonomer Regulation und Ernährungszustand zeigte sich ebenso, wobei die Veränderung der vegetativen Parameter als eine Folge der ernährungsassoziierten Erkrankungen wie Anorexia nervosa und Adipositas anzusehen ist. \n",
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