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?expand=<field>,<field>,<field>,...

The following relational fields can be expanded:

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?<fieldname>=<value>

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  • persons

For advanced filtering use lookups:

?<fieldname>__<lookup>=<value>

All fields with advanced lookups can also be used for exact value matches as described above.

Possible advanced lookups:

  • year: gt, gte, lt, lte
  • sci: iexact, contains, icontains, startswith, istartswith
  • pubmed: iexact, contains, icontains, startswith, istartswith
  • doi: iexact, contains, icontains, startswith, istartswith
  • pmc: iexact, contains, icontains, startswith, istartswith
  • organization_authorship: in
  • impact: isnull, gt, gte, lt, lte
  • imported: isnull, gt, gte, lt, lte, date
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  Allow: GET, HEAD, OPTIONS
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            "id": 210656,
            "title": "Einfluss von Wetterbegebenheiten auf das Wohlbefinden, Funktionsniveau und die Depressivität stationär-psychiatrischer Patient:innen.",
            "abstract": "Einflüsse von Wettervariablen auf das psychische Wohlbefinden wurden durch die gesamte Geschichte psychologischer Forschung diskutiert. Hierbei konnten verschiedene Wirkungskomplexe ausgemacht werden, mittels derer sich meteorologische Variablen auf körperliche und soziale Systeme auswirken können. Während sich bisherige klinische Forschungen besonders auf saisonale Effekte psychischer Erkrankungen fokussiert haben, liegen bislang noch wenig Aussagen über Auswirkungen täglichen Wetters auf psychische Erkrankungen vor. Darüber hinaus wurden bislang keine Muster in den Wetterparametern gesucht, welche Aufschluss über klinische Veränderungen an demselben Tag geben könnten. Um dem nachzukommen, wurden die Aufnahmedaten von insgesamt 246 stationär- psychiatrischen Patient:innen in Graz retrospektiv in Hinblick auf das zum Aufnahmezeitpunkt vorherrschende Wetter untersucht. Es wurde hierbei erörtert, ob diverse Wetterparameter mit der Depressivität, dem habituellen subjektiven Wohlbefinden, der gesundheitlichen Lebensqualität und dem Funktionsniveau in Zusammenhang stehen. Darüber hinaus wurden die klinischen Parameter zum ersten Mal innerhalb clusteranalytisch ermittelter Wettermuster untersucht. Es wurden zudem Quantilsregressionen für die Temperatur und die Depressivität, sowie für die Temperatur und die körperliche gesundheitliche Lebensqualität ermittelt. Die Resultate decken sich weitestgehend mit der Forschungsliteratur, wonach Luftdruck, Temperatur und Windgeschwindigkeit schwache Zusammenhänge zu psychologischen Parametern aufweisen. Innerhalb der Wettercluster konnten keine klinischen Muster ermittelt werden, welche Aufschluss über die psychologischen Variablen liefern könnten. Interessant scheint der gefundene Zusammenhang zwischen Temperatur und körperlicher Lebensqualität, welcher einerseits physiologische Erklärungsansätze begünstigt, andererseits auch den möglichen Zusammenhang zwischen Wetter und subjektiven Lebensqualitätsmaßen in den Fokus rückt. Es werden darüber hinaus bestimmte Implikationen für den stationär-psychiatrischen Alltag mit klimatherapeutischem Ansatz sowie für zukünftige Forschungen diskutiert. ",
            "authors": [
                "Lang, JN"
            ],
            "year": 2024,
            "source": " [ Diplomarbeit/Master Thesis (UNI) ] Universität Graz; 2024. pp.76. ",
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        {
            "id": 210657,
            "title": "Bipolar Belief Study - Sprachliche Analyse von Psychosen bei Personen mit bipolarer Störung Typ 1: Eine Interviewstudie.",
            "abstract": "Personen mit psychischen Erkrankungen, insbesondere mit psychotischen Symptomen, weisen im Vergleich zu gesunden Personen eine veränderte Sprachstruktur auf. Dies kann auch in der Forschung quantitativ durch die Analyse von Sprachgraphen und Programmen zur Textanalyse nachgewiesen werden. Diese Masterarbeit untersucht anhand von Interviews die Erinnerungen an Psychosen bei Personen mit Bipolarer Störung. Ziel ist es, festzustellen, ob es sprachliche Unterschiede zwischen stabilen Wissens- und Fantasieerinnerungen sowie Psychoseerinnerungen gibt. Es wird analysiert, wie die Teilnehmenden über ihre psychotischen Erfahrungen im Vergleich zu normalen Erinnerungen an Tagträume und Tatsachen berichten. Zusätzlich wurden zwei Kontrollgruppen miteinbezogen: gesunde Personen und Menschen mit Bipolarer Störung ohne psychotische Symptome, um sprachliche Unterschiede zwischen den Gruppen zu prüfen. Die Erzählungen von 60 ProbandInnen wurden transkribiert und anschließend quantitativ mittels der Software SpeechGraphs und Linguistic Inquiry and Word Count (LIWC-22) analysiert. Die Ergebnisse zeigen, dass sich Psychoseerinnerungen in Bezug auf Wiederholungsmerkmale von den Wissens- und Tagtraumerinnerungen unterscheiden. Auch im Gruppenvergleich können signifikante Unterschiede hinsichtlich der wiederholungsbezogenen Sprachstruktur von Personen mit Bipolaren Störungen aufgezeigt werden. Zusätzlich wurde festgestellt, dass Erzählungen an Wissenserinnerungen von der klinischen Stichprobe mit einer erhöhten Verwendung von affektiven Wörtern (Traurigkeit, Angst), Wörter des sozialen Prozesses und der Erwähnung der ersten Person Singular einhergehen. Die Ergebnisse betonen die Bedeutung sprachbasierter Analysen zum Verständnis psychischer Erkrankungen und legen einen weiteren Grundstein für zukünftige Forschungen. Diese Studie trägt nicht nur zur wissenschaftlichen Diskussion bei, sondern ermöglicht eventuell auch durch innovative diagnostische Methoden einen Beitrag zur Verbesserung der Lebensqualität von Personen mit Bipolarer Störung",
            "authors": [
                "Lindinger, A"
            ],
            "year": 2024,
            "source": " [ Diplomarbeit/Master Thesis (UNI) ] Universität Graz; 2024. pp.75. ",
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        {
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            "title": "Melphalan as a Potential Drug for the Treatment of Human Uveal Melanoma Evaluated in Chick Chorioallantoic Membrane",
            "abstract": "Introduction. The mortality rate of patients with uveal melanoma has remained unchanged for years. Radiotherapy and surgical treatment are the methods of choice; drug therapy cannot be offered. Melphalan is already being used successfully for intra-arterial chemotherapy and intravitreal injection for retinoblastoma, so it could be a potential therapeutic agent for uveal melanoma. The chorioallantoic membrane (CAM) model is suitable for testing, as it provides an adequate basis for the growth of tumour cells and the testing of potential drugs.\r\nMethods. Fertilised White Lohman eggs are incubated for three days, opened and transferred to a sterile dish. After a further incubation period of six days, four established UM cell lines (92.1, Mel270, OMM-2.3, OMM-1) are transplanted onto the CAM of the embryos. One day later, 10µl of Melphalan at a concentration of 10µg/mL is added to onplant. After three days, the xenografts are photodocumented, excised and histologically processed. In addition to morphological observation, the mitosis of the tumour cells is analysed immunohistologically using the mitotic marker Ki-67. Prior to this, the appropriate matrix for the uveal melanoma cell lines was determined in a previous experiment.\r\nResults. All four uveal melanoma cell lines grow on the CAM and, under the influence of Matrigel, form partly brownish pigmented tumours that are permeated by CAM blood vessels. For cell line 92.1, macroscopic differences between the treated and untreated cells can be recognised. The histological staining shows that the tumour cells are less mitotically active under the influence of Melphalan and that many cells are already dying. The CAM tissue, on the other hand, is unchanged.\r\nDiscussion. The CAM model represents a valid option for investigating the issue and the current results confirm a promising initial approach in the treatment of uveal melanoma. Further studies are needed in the future to better understand the effect of Melphalan on uveal melanoma tumours.",
            "authors": [
                "Wick, L"
            ],
            "year": 2024,
            "source": "Humanmedizin; [ Diplomarbeit ] Medizinische Universität Graz; 2024. pp. 65",
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        {
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            "title": "Aktuelle gesetzliche Regelungen des Schwangerschaftsabbruches in der europäischen Union (EU), Großbritannien und der Schweiz",
            "abstract": "Die gesetzlichen Regelungen des Schwangerschaftsabbruchs waren schon seit Beginn der schriftlichen Aufzeichnungen ein ambivalentes und viel diskutiertes Thema. Wichtige Faktoren in dieser Debatte sind oft der Zeitpunkt der Durchführung und die Begründung dafür. Neue Entwicklungen diesbezüglich gab es in den letzten Jahren vor allem durch die Covid-19 Pandemie und die Aufhebung der Grundsatzentscheidung zum Abtreibungsrecht „Roe vs. Wade 1973“ durch den obersten Gerichtshof in den USA. \r\nDas Ziel dieser Diplomarbeit ist es, die Entwicklung der gesetzlichen Regelungen in der Europäischen Union, Großbritannien, der Schweiz und den USA darzustellen und zu vergleichen. Zusätzlich wird noch eine mögliche Korrelation zwischen der Strenge der Gesetzgebung und dem prozentualen Anteil an katholischer Bevölkerung untersucht. \r\nEs wurde eine strukturierte Literaturrecherche und eine tabellarische Gegenüberstellung der Länder durchgeführt. Hierbei wurden Tabellen erstellt für ausgewählte Länder Europas, für die gesamten Länder der EU und für die Bundesstaaten der USA vor und nach der Aufhebung von Roe vs. Wade.\r\nDiese Gegenüberstellung zeigt, dass es in Europa deutliche Unterschiede bezüglich der Gesetzgebung zum Thema Schwangerschaftsabbruch gibt. Ein Land verbietet ihn unter allen Umständen, zwei weitere haben den Zugang sehr weit eingeschränkt. In 3 der 30 untersuchten Ländern (10%) besteht eine Frist von 10 Wochen. Zwanzig Länder (66,67%) haben eine Frist von 12 Wochen, darunter auch Österreich und Deutschland. Eine Frist von 14 Wochen gibt es in zwei Ländern (6,67%), wobei Rumänien in Realität den Zugang zu Schwangerschaftsabbrüchen stark eingeschränkt hat. Ein Land (3,33%) hat eine Frist von 18 Wochen und zwei (6,67%) die gesetzlich höchste Frist, nämlich 24 Wochen. Diese Ergebnisse decken sich großteils mit den Vergleichsstudien. In unseren Ergebnissen lässt sich außerdem in Europa kein geografischer Zusammenhang mit der Strenge der Gesetzgebung feststellen. Die Korrelation der Strenge der Gesetzgebung mit dem prozentualen Anteil an katholischer Bevölkerung kann nicht zweifelsfrei nachgewiesen werden, obwohl es durchaus Tendenzen gibt. Malta als einziges Land mit einem kompletten Verbot des Schwangerschaftsabbruches hat beispielsweise einen katholischen Bevölkerungsanteil von 88,7%. Allerdings hat Italien mit einem katholischen Bevölkerungsanteil von 83% eine Frist von 12 Wochen, wie ein Großteil der europäischen Staaten.\r\nWichtig ist noch zu erwähnen, dass nicht nur die gesetzlich festgelegte Frist, sondern auch der Zugang zu Einrichtungen, die Schwangerschaftsabbrüche durchführen, wichtig ist, um die Situation in einem Land realistisch beurteilen zu können.\r\nIn den USA sieht man anhand der erstellten Tabelle eindeutig einen Zusammenhang zwischen der politischen Partei (Demokraten/Republikaner) und der Strenge der Gesetzgebung. Von den 13 Saaten, die nach dem Fall von Roe vs. Wade ein komplettes Verbot erlassen haben, waren 12 republikanisch dominiert und ein Swing State.\r\nAbschließend lässt sich sagen, dass bei der Gesetzgebung des Schwangerschaftsabbruches und der Liberalisierung und Entkriminalisierung der Einfluss von Geografie und Religion geringer ist als der von Einzelpersonen, die aufgestanden sind und sich dafür engagiert haben.",
            "authors": [
                "Mrak, J"
            ],
            "year": 2024,
            "source": "Humanmedizin; [ Diplomarbeit ] Medizinische Universität Graz; 2024. pp. 96",
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        {
            "id": 208486,
            "title": "THE PEDIATRIC GASTROINTESTINAL MICROBIOME ON TRIAL\r\nEstablishment of a control cohort for the intestinal microbiome of infants, children, and adolescents",
            "abstract": "Introduction: Research on the human gut microbiome has mostly been done on infants under the age of 3 and adults over 18 years of age. The remaining pediatric age population of preschoolers, primary school attendees, and teenagers is lacking in the abundance of data. Furthermore, little is yet known about the composition and effect of the gut microbiome of patients with severe immune cytopenias (SICs) such as autoimmune hemolytic anemia (AIHA), Evans syndrome (ES), and immune thrombocytopenia (ITP) with or without an underlying inborn error of immunity (IEI).\r\n\r\nMaterials and Methods: We collected stool samples of (otherwise) healthy children, adolescents, and young adults (HC) (n=95) who underwent elective surgery or conservative treatment of fractures in the absence of infection at a single time point. These were assigned to respective age groups (AGs) from 1 to 5: AG1 (0-1 years old), AG2 (2-5 years old), AG3 (6-10 years old), AG4 (11-15 years old) and AG5 (16-25 years old).  Further, these were compared to patients with AIHIA/ES (n=11), ITP (n=21) and IEI (n=12). The ages of the participants ranged between 0 and 25 years.  Sequencing of the 16S rRNA variable V4 region was utilized for microbial community profiling. The data was compared further using scripts from QIIME 1.8 and QIIME 2.0 workflows.\r\n\r\nResults: HC infants aged 0 to 1 year (AG1) (n=12) have a discrepant gut microbiome profile compared to the remaining AGs. AG1 presents a significantly lower alpha diversity (p<0.05), high values of Actinobacteria (15.59%, p=0.001%) and Proteobacteria (11.97%), and reduced abundance of Bacteroidetes (38.02%) and Firmicutes (33.55%). The remaining AGs show no significant difference in the age-dependent dynamic of the gut microbiome. \r\nThe gut microbiomes of patients with IEIs exhibit a significantly lower alpha diversity than of the other cohorts, SICs and HC (p=0.009). No significant difference in the microbiome composition was found between other SICs and HC. However, three distinct clusters are formed in the Principal Component Analysis.\r\n\r\nConclusion: Expanding the pediatric control cohort is necessary, to estimate age-dependent changes. To attain a better insight into the suspected association of the gut microbiome with immune tolerance or autoimmunity such as in patients with SICs, longitudinal studies could capture the dynamics of the disease course.",
            "authors": [
                "Aldover, K"
            ],
            "year": 2024,
            "source": "Humanmedizin; [ Diplomarbeit ] Medizinische Universität Graz; 2024. pp. 98",
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        {
            "id": 208933,
            "title": "Impfbereitschaft gegen Sars-CoV-2 und deren Determinanten bei älteren Personen (60+) in Österreich",
            "abstract": "Hintergrund\r\nWährend der COVID-19 Pandemie kristallisierte sich die Gruppe der Personen, welche 60 Jahre und älter waren als besonders vulnerabel heraus. Dadurch kann man der Impfbereitschaft dieser Personengruppe ein besonders hohes Stellenmaß zugestehen. Um die beeinflussenden Faktoren zu analysieren, wurde die Impfbereitschaft sowie die möglichen Determinanten Vertrauen in Ärzte und Gesellschaft, Einschätzung des eigenen Gesundheitszustandes und Einschätzung der Gefährlichkeit von COVID-19 analysiert.\r\n\r\nMethodik\r\nBei einer Querschnittserhebung, welche vom Institut für Sozialmedizin und Epidemiologie der Medizinischen Universität Graz in Auftrag gegeben wurde, wurden im Mai 2020, 557 ältere (60+) Personen in Österreich mittels Computer Assisted Telephone Interviewing (CATI) und Computer Assisted Web Interviewing (CAWI) zu dem Thema „Leben in Corona-Zeiten“ befragt. Diese Befragung wurde im März 2021 bei 463 Personen wieder-holt und im Rahmen dieser Diplomarbeit ausgewertet. Nach der deskriptiven Analyse der Daten, wurde der Einfluss möglicher beeinflussender Faktoren auf die abhängige Variable Impfbereitschaft mittels logistischer Regression ermittelt.\r\n\r\nResultate\r\nDie Impfbereitschaft betrug im März 2021 82,7%. Eine hohe Gefahreneinschätzung von COVID-19, ein schwerer Verlauf von COVID-19 im Umfeld, ein hohes monatliches Ein-kommen, Wohnen in der Stadt und ein hohes Vertrauen in Ärzte standen in einem positiven Zusammenhang mit der Impfbereitschaft. Andere Faktoren wie Alter, Geschlecht, Bildung, Religiosität, psychische oder physische Erkrankungen und interpersonelles Vertrauen haben keinen statistisch signifikanten Zusammenhang mit der Impfbereitschaft. \r\n\r\nFazit\r\nEs konnte gezeigt werden, dass eine Vielzahl von Faktoren mit der Impfbereitschaft zusammenhängen. Unter diesen hat die Einschätzung der Gefahr von COVID-19 den stärksten Einfluss. Aus den Resultaten dieser Arbeit können zukünftig Kampagnen Ansatzpunkte übernehmen, um die Impfbereitschaft für Erst- und Auffrischungsimpfungen zu erhöhen und somit das Risiko für eine vulnerable Patient*innengruppe zu senken.",
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                "Appe, P"
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            "title": "Hereditäre Dermatosen im Kindes- und Jugendalter",
            "abstract": "Die vorliegende Diplomarbeit behandelt im Rahmen einer Literaturrecherche eine Vielzahl von hereditären Dermatosen im Kindes- und Jugendalter. Dabei handelt es sich um vererbbare Krankheiten, die epidemiologisch selten vorkommen und sich schon im jungen Alter klinisch äußern sowie durch eine große Variabilität bezüglich der Erscheinungsformen und Krankheitsverläufe gekennzeichnet sind.\r\nBehandelt werden die Neurofibromatose Typ 1 und 2, der Tuberöse-Sklerose-Komplex, die Xeroderma Pigmentosum, das Hutchinson-Gilford-Progerie-Syndrom, die Kongenitale erythropoetische Porphyrie und die Erythropoetische Protoporphyrie, die Epidermolysis bullosa, das Ehlers-Danlos-Syndrom, die Ichthyosis vulgaris, die autosomal-rezessive kongenitale Ichthyose, die Epidermolytische Ichthyose, die Keratosis palmoplantaris diffusa, die Keratosis palmoplantaris transgrediens, die Keratosis palmoplantaris papulosa seu maculosa, die Dyskeratosis follicularis Darier und der Morbus Hailey-Hailey. \r\nJede dieser genetisch bedingten Dermatosen zeigt spezifische Erbgänge sowie klinische Merkmale. Ziel war ein umfassender Überblick über die Epidemiologie, Ätiologie und Erbgang sowie über die klinische Manifestation dieser Krankheitsbilder. Diagnostische Verfahren werden in Zusammenschau mit der Therapie und Prognose diskutiert. Therapeutisch und prognostisch ist ein großer Unterschied zwischen den einzelnen Entitäten vorhanden. Bei vielen dieser Krankheiten sind die Pathomechanismen auf der genetischen Ebene bzw. auf Proteinebene bereits geklärt. Mit Ausnahme des Tuberösen-Sklerose-Komplexes und der Kongenitalen erythropoetischen Porphyrie sind die therapeutischen Möglichkeiten derzeit jedoch sehr beschränkt und Gegenstand aktiver Forschung.",
            "authors": [
                "Knapp, E"
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            "title": "Role of NAD+ levels in Western Diet-induced atherosclerosis",
            "abstract": "Background: Atherosclerosis is an inflammatory disease and a main contributor to cardiovascular death. The coenzyme nicotinamide adenine dinucleotide (NAD+) is of central importance in metabolism, as it transports hydrogen and electrons to the electron transport chain and acts as a co-substrate for several metabolic enzymes. It has been shown that NAD+ depletion induces a pro-inflammatory response and is associated with the progression of atherosclerosis. NAD+ precursors, such as nicotinamide mononucleotide (NMN), have been shown to replenish NAD+ levels in several tissues. The aim of this study was to demonstrate the effect of NMN-treatment on the development of atherosclerosis.\r\nMethods: 8-week-old C57BL/6J male low density lipoprotein receptor knockout (Ldlr-/-) mice were fed a chow diet or a western diet (WD) containing 1.25 % cholesterol. After 8 weeks of diet, half the mice from each diet were supplemented with NMN in the drinking water (500 mg/kg/day) (n=6 per group). We performed glucose tolerance tests, plasma lipid measurements, leukocyte isolation from bone marrow and spleen, NAD+ quantification, automated western blotting, RT-qPCR and Oil Red O staining of the aortic root and arch.\r\nResults: Oil red O staining showed distinct atherosclerotic lesions in the WD-fed group. NMN-treatment significantly reduced atherosclerosis of WD-fed mice. NAD+ levels were significantly decreased in spleen leukocytes of WD-fed mice, accompanied by increased expression of NAD+-producing (Nampt, Nmnat1) and NAD+-consuming (Parp1, Cd38, Sirt3) enzymes. NMN treatment restored NAD+ levels and blunted the alterations in gene expression. Acetylation of manganese superoxide dismutase (MnSOD), a target of the NAD+-dependent deacetylase SIRT3, was increased in WD-fed mice, indicating reduced SIRT3 activity following WD feeding. WD also increased leukocyte expression of the SIRT3-regulated inflammasome component, NLRP3, an effect that was blunted in response to NMN treatment. \r\nConclusion: NMN treatment attenuated the development of atherosclerosis, indicating that NAD+ depletion contributes to atherosclerosis pathogenesis, possibly by impairing SIRT3 activity and amplifying NLRP3 activity in leukocytes. Thus, NAD+ supplementation may be a promising strategy to attenuate or prevent development of atherosclerosis.",
            "authors": [
                "Rathner, T"
            ],
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            "title": "Retrospektive Analyse des postpartalen Verlaufs durch die COVID-19-Pandemie",
            "abstract": "Ziele: Das Wochenbett ist eine physisch und psychisch labile Phase nach der Geburt, in der sich die Mutter von der Geburt erholt und es zu unterschiedlich schwerwiegenden Komplikationen kommen kann. In dieser Zeit bedarf es viel Ruhe und Fürsorge für die Wöchnerin, um die Gesundheit der Mutter und des Kindes gewährleisten zu können. Die Covid-19-Pandemie hat im Jahr 2020 einen signifikanten Einfluss auf das Gesundheitssystem weltweit gehabt. Diese Diplomarbeit untersucht den Einfluss der Pandemie auf den Verlauf im Wochenbett und das mögliche gehäufte Auftreten von postpartalen Komplikationen.\r\nMethoden: In einer retrospektiven Studie wurden die Daten von 3992 Patientinnen, die im Jahr 2018 und 2020 an der Universitätsklinik für Geburtshilfe und Frauenheilkunde Graz ein Kind geboren haben, untersucht. Es wurden die Endpunkte postpartale Hämorrhagien, thromboembolische Erkrankungen, respiratorische Beschwerden, die Präeklampsie-, Eklampsie- und HELLP-Rate, generalisierte Infektionen sowie psychiatrische Erkrankungen, die Dauer des postpartalen Aufenthalts und die Anzahl an postpartalen Wiedervorstellungen miteinander verglichen. Die relevanten Daten wurden aus den Datenbanken MEDOCS und PIA Viewpoint der Universitätsklinik entnommen und anschließend mit dem statistischen Programm \"IBM SPSS\" ausgewertet.\r\nErgebnisse: In unserer Analyse zeigte sich sowohl im Jahr 2018 als auch im Jahr 2020 ein arithmetisches Mittel des mütterlichen Alters bei der Geburt von 30 ± 5 Jahren. Der Mittelwert des BMI bei der Geburt betrug 28,84 ± 5,0 im Jahr 2018 und 29,19 ± 5,4 im Jahr 2020. Es konnte für keinen der untersuchten Parameter ein signifikant häufigeres Auftreten während der Pandemie beobachtet werden. Keine statistische Veränderung zeigte sich für die Aufenthaltsdauer (p=0,981), die Eklampsie- (p=1,000) und HELLP-Rate (p=0,246), generalisierte Infektionen (p=0,888) und psychiatrische Erkrankungen (p=0,528). Es wurde jedoch eine signifikante Verringerung der Prävalenz von postpartalen Hämorrhagien (p = 0,031), thromboembolischen Ereignissen (p = 0,030), respiratorischen Beschwerden (p = 0,022), Präeklampsie (p < 0,001) und der Anzahl an postpartalen Wiedervorstellungen (p < 0,001) festgestellt.\r\nSchlussfolgerung: In dieser Arbeit konnte der erwartete Anstieg an postpartalen psychiatrischen Erkrankungen und der Aufenthaltsdauer im Krankenhaus nicht nachgewiesen werden. Für einige Parameter konnte sogar eine Reduktion der Häufigkeit beobachtet werden. Dies ist wahrscheinlich größtenteils darauf zurückzuführen, dass die Universitätsklinik während der Pandemie seltener aufgesucht worden ist und dadurch viele Fälle nicht diagnostiziert und somit in dieser Studie nicht erfasst wurden. Obwohl die Pandemie große Belastungen für unser Gesundheitssystem mit sich brachte, wurde der Verlauf des Wochenbetts nicht maßgebend negativ beeinflusst.",
            "authors": [
                "Exner, V"
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            "title": "Regionalanästhesie in der präklinischen Notfallmedizin\r\nEin systematisches Review",
            "abstract": "Einleitung\r\nDie Regionalanästhesie wird bereits häufig in Notaufnahmen oder im präoperativen Bereich eingesetzt, meist zur Schmerzlinderung bei Extremitätenverletzungen, aber auch zur Spinal- oder Epiduralanästhesie.\r\nDiese Studie konzentriert sich auf die präklinischen Indikationen der Regionalanästhesie, da präklinisch die personellen und materiellen Ressourcen im Vergleich zu einer Notaufnahme begrenzt sind.\r\nDarüber hinaus soll diese Studie mehr Informationen über den präklinischen Anwendungsbereich der Regionalanästhesie sowie über die Vorteile und Nachteile der präklinischen Regionalanästhesie im Vergleich zur intravenösen Analgesie liefern.\r\n\r\nMaterial und Methoden\r\nEs wurde eine systematische Übersichtsarbeit unter Anwendung der PRIMSA-Methode durchgeführt. Von 295 Studien, die über Pubmed in MEDLINE gefunden wurden, erfüllten nur fünf die Zulassungskriterien, da Studien, die älter als zehn Jahre waren, Meta-Analysen, systematische Reviews, Reviews und innerklinische Regionalanästhesie ausgeschlossen wurden. Die eingeschlossenen Patient*innen waren 18 Jahre oder älter.\r\n\r\nErgebnisse\r\nIn den fünf eingeschlossenen Studien wurden insgesamt 337 Patient*innen eingeschlossen, wovon bei 204 Patient*innen präklinisch Regionalanästhesie angewandt wurde. Von diesen 204 Patient*innen wurde bei 138 eine Fascia-iliaca-Blockade, bei 52 eine Nervus-femoralis-Blockade, bei zwölf eine Kombination aus Nervus-femoralis-Blockade und Nervus-ischiadicus-Blockade und bei zwei eine Plexus-brachialis-Blockade durchgeführt. Insgesamt wurde eine signifikante Verringerung der Schmerzen anhand der NRS-Skala oder gleichwertiger Skalen beschrieben. Es wurden keine Nebenwirkungen festgestellt.\r\n\r\nConclusio\r\nDiese Studie zeigt, dass die präklinische Regionalanästhesie zu einer signifikant höheren Schmerzreduktion führen kann als intravenöse Analgesie allein und dabei auch komplikationsärmer ist. Außerdem waren neben ärztlichem Personal auch Pflegekräfte und Sanitäter*innen in der Lage, präklinische Regionalanästhesie erfolgreich durchzuführen.\r\nDerzeit werden vor allem die Fascia-iliaca-Blockade und die Nervus-femoralis-Blockade präklinisch durchgeführt, aber in Zukunft sind mehr Indikationen für andere Körperregionen und eine häufigere Anwendung der präklinischen Regionalanästhesie zu erwarten.",
            "authors": [
                "Hmissi, A"
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            "source": "Humanmedizin; [ Diplomarbeit ] Medizinische Universität Graz; 2024. pp. 49",
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            "title": "Identification of two novel disease-causing mutations in pleiotropic genes resulting in unexpected phenotypes due to loss-of-function escape mechanisms",
            "abstract": "The discovery of novel genotype-phenotype associations in rare diseases as well as the identification of the underlying disease mechanisms are crucial steps on the path to diagnostic success and can also serve as a starting point for the development of therapeutic interventions. A major challenge in providing a genetic diagnosis is determining whether and what effects previously unknown variants may have. Thereby, variant annotation and computer-based tools to predict possible effects of novel variants play an important role in the variant interpretation process.\r\nIn this work, we successfully discovered and analyzed two previously unknown, disease-causing mutations. Both mutations share a remarkable feature: the predicted effects of the variants did not match the observed phenotype of affected individuals. The variants each affect a gene with known pleiotropy and both variants are predicted to result in a complete loss of gene function. The predicted loss-of-function (LOF) effect is circumvented by alternative gene expression mechanisms in both variants.\r\nIn the first study presented, we identified the novel homozygous frameshift variant c.28_29insA, p.(Leu10Tyrfs*37) in ZMPSTE24 in affected individuals of two Pakistani families. The detected mutation is predicted to result in a complete loss-of-function of the ZMPSTE24 gene, associating the variant with lethal restrictive dermopathy (RD). However, affected individuals displayed the progeroid phenotype mandibuloacral dysplasia with type B lipodystrophy (MADB), which is associated with biallelic ZMPSTE24 mutations preserving residual enzymatic activity of the protein. Expression and localization experiments revealed utilization of two N-terminal alternative translation initiation sites to bypass complete loss-of-function, consistent with the observed phenotype in affected individuals. One of these alternative start codons is newly formed at the insertion site, which to our knowledge has not yet been described as a LOF escape mechanism in the literature.\r\nIn the second study presented, we detected a previously unreported, heterozygous 22q12.1 deletion in a fetus with severe cerebral malformations. The deletion affects the MN1 gene, including the entire last exon 2 and the lncRNA gene CPMER, including the entire first exon. The expected loss-of-function of the MN1 gene is associated with mainly non-specific phenotype abnormalities, without brain anomalies, and incomplete penetrance, which also leads to a genotype-phenotype discrepancy in this case. RNA analyses indicate that the expected LOF effect is circumvented by the expression of MN1-CPMER fusion transcripts. Expression of the C-terminally truncated MN1 proteins predicted based on the RNA sequences, is associated with MN1 C-terminal truncation (MCTT) syndrome, a very rare condition characterized by distinct brain malformations. To our knowledge, a disease-causing gene fusion of a protein-coding gene and a non-coding gene in the germline leading to LOF escape has also not yet been reported.\r\nWith this work, we want to raise awareness for the possibility of alternative gene expression mechanisms in the variant interpretation process and highlight the need to improve (standard) annotation pipelines in this context. Furthermore, we want to highlight the importance of additional in-depth analyses and further experiments to determine the effects of candidate variants.",
            "authors": [
                "Kaufmann, L"
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            "title": "Epilepsie im Kindes- und Jugendalter",
            "abstract": "Epilepsie stellt die häufigste chronische neurologische Erkrankung der Kindheit dar, mit einer Prävalenz zwischen 0,5-1%. Die kumulative Inzidenz im Laufe des Lebens einen epileptischen Anfall zu erleiden liegt zwischen 2-5%.\r\nDer erste Häufigkeitsgipfel liegt innerhalb der ersten Lebensjahre. Pädiatrische Epilepsieformen sind vielgestaltig und können unterschiedlich schwere Verläufe nehmen, von selbst-limitierenden Formen, welche keinen Therapiebedarf haben, hin zu Verläufen mit schweren kognitiven Beeinträchtigungen oder sogar letalem Ausgang. \r\nDiese Arbeit stellt einen Überblick über die häufigsten pädiatrischen Epilepsieformen dar, von den ersten Lebenstagen bis hin zur Jugend. Sie untersucht aktuelle Erkenntnisse zu Ätiologie, Symptomatik und Therapie, wobei einzelne pharmakologische Optionen und Interventionen separat besprochen werden. \r\nAnerkannte Hypothesen bezüglich physiologischer und pathophysiologischer Ursachen für epileptische Anfälle werden als Grundlage für diese Arbeit präsentiert.\r\nDurch signifikante wissenschaftliche Fortschritte hat die genetische Untersuchung innerhalb der letzten Jahrzehnte enorm an Stellenwert gewonnen, und personalisierte Therapieansätze bei bisheriger Medikamentenresistenz könnten in naher Zukunft entwickelt werden.\r\nDies kann maßgeblichen Einfluss auf das Leben und die Lebenserwartung der einzelnen Patienten haben.",
            "authors": [
                "Heyl, M"
            ],
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            "title": "Inzidenz der Hyperkaliämie und Assoziation mit der Mortalität bei Patient*innen mit traumatischer Hämorrhagie bei Ankunft ins Krankenhaus",
            "abstract": "Fragestellung: Hyperkaliämie ist ein Marker für den Schweregrad eines akuten ischämischen Geschehens und könnte daher auch für den Herzkreislauf-Stillstand, ausgelöst durch den hämorrhagischen Schock, mitverantwortlich sein (1). Es ist unklar, ob das hämodynamische Gleichgewicht hämorrhagisch verletz-ter Patient*innen die Serum-K+-Konzentration beeinflusst. Ziel der Arbeit ist es, die Inzidenz der Hyperkaliämie und deren Assoziation mit der Mortalität bei Pati-ent*innen mit traumatischer Hämorrhagie bei Hospitalisierung zu untersuchen.\r\nMethodik: Es wurde eine retrospektive Kohortenstudie durchgeführt, welche sich mit Traumapatient*innen auseinandersetzt, die in den Schockraum des Universi-tätsklinikum Graz eingeliefert wurden.\r\nFür die Datenerhebung wurden Personen und deren Daten aus dem Zeitraum von 01.01.2016 bis 31.12.2021 retrospektiv analysiert. Die für die Studie relevan-ten Daten wurden aus openMEDOCS  ausgelesen und pseudonymisiert verar-beitet. Dieses Datenmaterial wurde in weiterer Folge deskriptiven und grafischen Analysen unterzogen.\r\nErgebnisse: Insgesamt wurde 83 Personen eingeschlossen und in die deskripti-ve Datenauswertung miteinbezogen. Zur Evaluierung der Inzidenz von Hyperka-liämie bei hämorrhagisch verletzten Personen mit Transfusionsbedarf konnte festgestellt werden, dass 72 dieser Personen (86,74%) normo- bzw. hypokaliäm (K+≤5,0mmol/l) und 11 Personen (13,25%) hyperkaliäm (K+>5,0mmol/l) waren. Diese Patient*innen wiesen auch eine nicht statistisch signifikant höhere Mortali-tät innerhalb von 24h – 6,9% (K+≤5,0mmol/l -Gruppe) vs. 9,1% (K+>5,0mmol/l -Gruppe) – und 30d – 22,2% (K+≤5,0mmol/l -Gruppe) vs. 27,2% (K+>5,0mmol/l -Gruppe) – auf. Bei den Verletzungsmustern der K+>5,0mmol/l -Kohorte konnte signifikant festgestellt werden, dass Verletzte mit diesem Merkmal deutlich häufi-ger jüngere Personen (40  18) mit penetrierenden Verletzungen (36,3%) waren.\r\nBezogen auf die biologischen Charakteristika wurde deutlich, dass die Laktat-Konzentration signifikant mit der K+-Konzentration in Zusammenhang steht, was mittels einer Rang-Korrelationsschätzung von 0,340 (p<0,001) und einem linea-ren Regressionsmodell dargestellt werden konnte. Auch der signifikante, indirek-te Zusammenhang des pH-Werts mit der Serum-K+-Konzentration konnte mit ei-nem Rangkorrelationskoeffizienten von -0,215 (p<0,026) dargestellt werden.\r\nInterpretation: Hyperkaliämie bei Traumpatient*innen mit Hämorrhagie ist durchschnittlich bei jedem zehnten Verletzten, besonders im Rahmen penetrie-render Verletzungsmuster, vorhanden und kann durch pH-Wert Abschätzungen nicht zuverlässig detektiert werden. Damit kombiniert war eine deutliche, prozen-tuelle Steigerung des Versterbens bei hyperkaliämen Patient*innen zu verzeich-nen. Weitere Studien sind notwendig um diesen Zusammenhang genauer zu untersuchen.",
            "authors": [
                "Loeschnig, A"
            ],
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            "title": "PRÄDIKTIVER WERT VON HERZINSUFFIZIENZPARAMETERN BEI CRT-D AGGREGATEN",
            "abstract": "Hintergrund: Die Herzinsuffizienz ist eine maligne Erkrankung, die mit einer hohen Mortalität, einer starken Einschränkung der Lebensqualität für die betroffenen Patienten und Patientinnen sowie einer hohen finanziellen Belastung für das Gesundheitssystem einhergeht. Hospitalisationen sind mit einer schlechten Prognose behaftet und verursachen zwei Drittel der entstehenden Kosten. Die bestmögliche Betreuung der Betroffenen und die Prävention kardialer Dekompensationen sind daher ein wichtiges Bestreben in der Versorgung dieses Kollektivs. Ein relativ neues Feld stellt dabei das telemedizinische Monitoring bei CIED (kardiale implantierbare elektronische Devices)-Trägern und Trägerinnen dar. \r\nDas HeartLogic System (HL) erfasst über insgesamt 5 Sensoren den aktuellen Herzinsuffizienz-Zustand und errechnet täglich einen Score. Bei Erreichen eines Scores von 16 wird das betreuende ärztliche Team alarmiert, mit dem Ziel, frühzeitig in die pathophysiologischen Vorgänge einer sich verschlechternden Herzschwäche einzugreifen, um Hospitalisationen zu vermeiden und möglicherweise die Prognose der Patienten und Patientinnen zu verbessern.\r\n\r\nZiel: Das Ziel der Diplomarbeit ist es, anhand einer retrospektiven Datenanalyse den HeartLogic Algorithmus bei Patienten und Patientinnen mit einem implantierten CRT-D Device hinsichtlich der Prädiktion von kardialen Dekompensationen zu evaluieren und gegebenenfalls durch eine Anpassung des Schwellenwertes die Vorhersagegenauigkeit des Algorithmus zu verbessern.\r\nZusätzlich sollen Risikofaktoren für kardiale Dekompensationen in einer Fall-Kontroll-Studie erforscht sowie die Parameter, aus denen sich der HeartLogic Score zusammensetzt, zum Zeitpunkt der Schwellenwertüberschreitung (Score = 16) und zum Zeitpunkt des höchsten Wertes während einer Alarmepisode zwischen Patienten und Patientinnen mit richtig positiven und falsch positiven Alarmen verglichen werden.\r\n\r\nMethodik: Durch die Erstellung von ROC-Kurven für Schwellenwerte zwischen 16 und 24 wurde jener Wert identifiziert, der in einer retrospektiven Auswertung das beste Verhältnis von Sensitivität zu Spezifität gezeigt hat. Dafür wurden Alarmierungen des Systems mit der elektronischen Patientenakte verglichen, um zu überprüfen, ob es im entsprechenden Zeitraum zu einem klinischen Event, im Sinne einer Hospitalisation, einem Ambulanzbesuch oder einer Therapieanpassung der Herzinsuffizienz-Medikation gekommen ist. In einer Fall-Kontroll-Studie wurden zudem jene Patienten und Patientinnen mit und jene ohne einer klinisch manifesten kardialen Dekompensation im Untersuchungszeitraum hinsichtlich potentieller Risikofaktoren für die Entwicklung eines solchen Events untersucht.\r\n\r\nErgebnisse: Ein Schwellenwert von 23 wies bei den ROC-Kurven mit einer Sensitivität von 80%, einer Spezifität von 72,7%, einem positiven prädiktiven Wert von 47,1% und einer Area under the curve von 0,764 die besten Ergebnisse auf. Des Weiteren ergaben sich statistisch signifikante Unterschiede zwischen Patienten und Patientinnen mit und ohne kardialer Dekompensation: in der Anzahl an HeartLogic Alarmen, der Höhe des NT-proBNP-Wertes im nichtdekompensierten Zustand, der geschätzten glomerulären Filtrationsrate (eGFR), dem systolischen pulmonalarteriellen Druck sowie im Ausprägungsgrad einer bestehenden Mitralklappeninsuffizienz.\r\nKlinisch nutzbare signifikante Unterschiede der einzelnen HeartLogic Parameter ergaben sich im Vergleich der Gruppe mit richtigen Alarmen und jener mit falschen bei der mittleren sowie der nächtlichen Herzfrequenz.\r\n\r\nConclusio: In der retrospektiven Analyse der Daten zeigte der HL Schwellenwert von 23 das beste Ergebnis in der Prädiktion einer interventionspflichtigen kardialen Dekompensation, wobei insbesondere ein verändertes Herzfrequenzprofil und einige klinische Risikofaktoren die Wahrscheinlichkeit eines richtig positiven Alarms erhöhen. Eine prospektive Evaluierung zur Überprüfung des Ergebnisses mit standardisierter regelmäßiger persönlicher",
            "authors": [
                "Daoudi, I"
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            "abstract": "Background: in contrast to non-endometrioid histotypes, endometrioid adenocarcinoma of the uterine corpus are mostly associated with an overall favourable prognosis and get mostly treated with just surgery. However, staging, grading and along with different other independent prognostic factors influence the outcome. One of these factors is lymph-vascular space invasion (LVSI), which is a known negative prognostic factor in endometrioid endometrial cancer and influences treatment options. Due to the prognostic and therapeutical importance the World Health Organisation (WHO) and the ESGO/ESTRO/ESP guidelines provide criteria for LVSI evaluation and interpretation. By using a three-tiered scoring system (no LVSI, focal LVSI, substantial LVSI), they state that only substantial LVSI (defined as 5 or more LVSI) is of prognostic significance, whereas focal LVSI (defined as <5 LVSI) is not. Most recently, substantial LVSI has been incorporated in the current version of FIGO staging (2023). The ESGO/ESTRO/ESP guidelines are the only ones which also differentiate between unifocal and multifocal LVSI, considering the latter automatically as substantial. In a retrospective study we investigated the many aspects of LVSI, evaluated number, spatial distribution and depth of LVSI and correlated them with clinical outcome.\r\n\r\nMethod: all diagnosed endometrioid endometrial cancer cases between the year 2004 and 2018, with N0, L1, FIGO Stage I, G1-G3 have been included. Further clinical data regarding cancer recurrence or death has been noted. In total 25 eligible cases were retrieved and analysed. All tumour slides were scanned and with the help of QuPath all LVSI have been marked and could be used for further calculations. The total number of LVSI for each case was counted. Further, it was investigated if they had the tendency to aggregate in clusters (foci). Different cluster diameters (0,5mm, 1mm, 2mm, 3mm, 4mm) have been tested and the number of clusters per case was documented. The relation between number of cluster and cancer recurrence and death was assessed. An association between deep location of LVSI and outcome was also investigated. \r\n\r\nResults: In this study it could be observed that substantial and diffuse LVSI have a higher risk for cancer recurrence and are associated with a higher mortality, compared to focal LVSI. Further, it could be verified that the cut-off of 5 LVSI is adequate. What is more, we found that unifocality, defined as presence of a single focus with <5 LVSI, was not associated with worse outcome, as recurrence and death were only seen in cases with multifocality, the vast majority of which had also at least 5 LVSI in total. Considering the low number of borderline cases with bifocality and small number of total LVSI in our cohort, it was not possible to collect evidence that a multifocal distribution of LVSI automatically defines a higher risk. Further, we observed a strong association between deep location of LVSI in the myometrium and adverse outcome. \r\n\r\nConclusion: In this work it could be proven that only substantial LVSI plays a key role in the prognosis and that the used cut-off according to international guidelines is adequate to differentiate between focal and substantial LVSI. The use of digital pathology proved itself to be a very useful tool in examining LVSI and should be used for further investigations regarding multifocality and to determine the prognostic value in future studies with a larger number of patients, as it was not possible due to our small cohort to prove its impact. The deep location of LVSI in the myometrium was in our study a strong indicator of decreased survival and should be observed in future studies.",
            "authors": [
                "Weber, S"
            ],
            "year": 2024,
            "source": "Humanmedizin; [ Diplomarbeit ] Medizinische Universität Graz; 2024. pp. 70",
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            "title": "Geschlechtsspezifische Unterschiede bei Long COVID",
            "abstract": "Hintergrund: COVID-19 ist eine Ende 2019 erstmals aufgetretene, durch SARS-CoV-2 ausgelöste Viruserkrankung, die potenziell viele Organsysteme betreffen kann, jedoch die höchste Mortalität durch eine schwere Pneumonie erzielte. In einigen Fällen kam es zu einer Persistenz der dadurch ausgelösten Symptome (Long COVID). An der Klinischen Abteilung für Lungenkrankheiten in Kooperation mit dem Ludwig-Boltzmann-Institut für Lungengefäßforschung wurde eine Studie durchgeführt, bei der Patientinnen und Patienten mit Long COVID eingeladen und untersucht wurden. Wir haben uns mit der Frage beschäftigt, welche geschlechtsspezifischen Unterschiede bei den Probandinnen und Probanden festzustellen sind.\r\n\r\nMethoden: Eingeladen wurden Personen mit einem Mindestalter von 18 Jahren, welche auch 2 - 10 Monate nach einer durchgemachten schweren COVID-19-Pneumonie noch immer Symptome hatten. Des Weiteren mussten die Personen aufgrund der COVID-Pneumonie in stationärer Behandlung gewesen sein und für mindestens 24 Stunden eine Sauerstofftherapie benötigt haben. Ausgeschlossen wurden Personen, die an schweren Vorerkrankungen von Herz oder Lunge litten. Alle Personen wurden hinsichtlich ihrer körperlichen Merkmale, Lungenfunktion, DLCO, arteriellen Blutgase, Vitalparametern und ihres Blutbilds untersucht und bezüglich ihres subjektiven Gesundheitszustands befragt. Zusätzlich wurden sie einem 6-Minuten-Gehtest unterzogen. Diese Daten wurden statistisch hinsichtlich Unterschiede zwischen den eingeschlossenen Frauen und Männern analysiert. \r\n\r\nErgebnisse: Insgesamt wurden 52 Personen eingeschlossen, davon 14 Frauen und 38 Männer. Zwei Männer wurden aus der Studie ausgeschlossen, da sie keine Sauerstofftherapie erhalten hatten bzw. nicht stationär behandelt worden waren. Wir stellten signifikante geschlechtsspezifische Unterschiede hinsichtlich der Art der persistierenden Beschwerden, des 6-Minuten-Gehtests, der inspiratorischen Vitalkapazität, des Residualvolumens, des Atemwegswiderstands, der alveolar-arteriellen Sauerstoffpartialdruckdifferenz sowie der Erythrozytenverteilungsbreite fest. Frauen berichteten vermehrt von Müdigkeit, Schlafstörungen, Herzrasen und Atemnot sowohl in Ruhe als auch bei Belastung, während Männer häufiger Husten angaben. Bei den Frauen war die Herzfrequenz am Ende des Gehtests um rund 11 Schläge pro Minute höher als bei den Männern (p = 0,032) und legten bei diesem Test eine ca. 15 % geringere Distanz zurück (p = 0,009). Die VCIN war bei den Frauen im Vergleich zu den Männern signifikant erhöht (112 % gegen 101 %, p = 0,027). Das RV war bei den Frauen im Vergleich zu den Männern oberhalb des Sollwerts (111 % gegen 96 %, p = 0,039). Der RTOT war bei den Frauen im Vergleich zu den Männern signifikant erhöht (105 % gegen 65 %, p = 0,001). Die AaDO2 der Frauen war rund 28 % größer als die der Männer (p = 0,013). Die RDW-CV war bei den Frauen signifikant höher als bei den Männern (14,6 % gegen 13,0 %, p = 0,001). Erhöhte D-Dimer-Werte oberhalb des Normbereichs wurden bei 43 % der Frauen und 28 % der Männer festgestellt, wobei jedoch kein signifikanter Unterschied bestand.\r\n\r\nDiskussion: Wenn man die geschlechtsspezifischen Unterschiede zusammenfasst, so sei primär erwähnt, dass die Frauen, im Vergleich zu den Männern, signifikant mehr und verschiedene Symptome angaben, obwohl der Lungenfunktionstest weder bei Männern noch bei Frauen eine relevante Zahl pathologischer Ergebnisse lieferte. Der einzige objektivierbare Unterschied betraf den 6-Minuten-Gehtest, in dem der körperliche Fitnesslevel der Frauen unterhalb dem der Männer lag. Zusätzlich könnte der pulmonale Gasaustausch der Frauen anhand der AaDO2, im Vergleich zu den Männern, eingeschränkt gewesen sein und somit zur vermehrten Symptomatik bei den Frauen beigetragen haben. Interessanterweise waren VCIN, RV und RTOT bei den Frauen im Vergleich zu den Männern erhöht. Es konnte jedoch keine klinische Beziehung zu diesen unerwarteten Befunden hergestellt werden. Weiters zeigte",
            "authors": [
                "Schwarz, N"
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            "title": "Evaluierung des präklinischen Equipments zur Kontrolle traumatischer Blutungen auf Notärzt*inneneinsatzmittel",
            "abstract": "Blutungen zählen weltweit nach wie vor zu der häufigsten Todesursache durch Trauma. Extremitätenblutungen sind durch einfache blutstillende Maßnahmen, wie beispielsweise Ausüben von manuellem Druck auf die Wunde, bis hin zur Anlage von Tourniquets leichter beherrschbar als nicht-komprimierbare Torsoblutungen, welche präklinisch ein großes Problem darstellen. Einige Maßnahmen, wie die Anlage eines Beckengurt oder die Gabe von Tranexamsäure können idealerweise derartige Blutungen verzögern. In Österreich gibt es zahlreiche Notärzt*innen-Einsatzmittel, jedoch von unterschiedlichen Betreiber*innen und es ist unklar, ob und in welchem Ausmaß die für die Versorgung empfohlenen Materialien vorhanden sind. \r\nDas Ziel dieser Diplomarbeit ist es herauszufinden welche Materialien in Österreich an ganzjährigen Notärzt*inneneinsatzmitteln zur Versorgung traumatischer Blutungen mitgeführt werden und diese mit aktuellen Empfehlungen zu vergleichen.\r\nMethodik\r\nZur Beantwortung der Fragestellung wurde ein Online-Fragebogen erstellt, welcher von den Österreichischen Rettungsorganisationen, die ein ganzjähriges Notärzt*inneneinsatzmittel betreiben, freigegeben und anschließend von den jeweiligen Systemverantwortlichen Kolleg*innen ausgefüllt wurde. \r\nIn weiterer Folge wurden diese Ergebnisse mit aktuellen und in Europa geltenden Richtlinien verglichen, um eine Aussage über die Verfügbarkeit der Materialien treffen zu können.\r\n \r\nErgebnisse\r\nVon insgesamt 139 kontaktierten Stützpunkten in Österreich erhielten wir Rückmeldungen von 133, was einer Rücklaufquote von 96% entspricht. Die Ergebnisse dieser Rückmeldungen zeigen, dass die Grundausstattung für eine traumatische Blutstillung auf jedem der evaluierten Notärzt*inneneinsatzfahrzeuge vorhanden ist. Jedoch sind spezielle Materialien für invasive Maßnahmen wie die Clamshell-Thorakotomie oder das REBOA-System weniger verbreitet, was vermutlich auf die selteneren Anwendungsfälle sowie die speziellen erforderlichen Fertigkeiten zurückzuführen ist. Blutprodukte befinden sich aktuell auf keinem der evaluierten Einsatzmittel in Österreich.\r\nSchlussfolgerung\r\nDie Auswertung der österreichischen Notärzt*inneneinsatzmittel zeigt, dass diese im Allgemeinen gut für Trauma-Einsätze ausgestattet sind. Trotz vereinzelter Abweichungen zwischen den Bundesländern spielen diese bei der Versorgung der Patient*innen keine entscheidende Rolle. \r\nWeiters verdeutlicht die durchgeführte Evaluierung die Bedeutung einer kontinuierlichen Überprüfung und Anpassung der präklinischen Versorgungsausrüstung. Dies ist ein wichtiger Faktor, um den Herausforderungen bei schwerwiegenden Traumaverletzungen kontinuierlich gerecht zu werden.\r\nDieser Prozess sollte regelmäßig durchgeführt werden, um sicherzustellen, dass die Rettungsdienste stets mit den aktuellsten Standards und Technologien arbeiten können, um bestmögliche Ergebnisse für die Patient*innen zu erzielen und die Qualität der Notfallversorgung weiter zu verbessern.",
            "authors": [
                "Schuetzelhofer, G"
            ],
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            "title": "Leistungsphysiologische Parameter, Aortenelastizität und Lebensqualität bei jungen Patienten mit erblicher Bindegewebeschwäche - eine retrospektive Analyse",
            "abstract": "Einleitung. Das Marfan Syndrom und andere erbliche Bindegewebskrankheiten gehen mit einer erhöhten Gefäßsteifheit und Aortenaneurysmen einher. Diese retrospektive Studie soll die Auswirkungen der verringerten Elastizität (Distensibilität) der Aorta auf die Dilatation des Aortenbulbus, die Lebensqualität (SF-12) und die körperliche Leistungsfähigkeit darstellen.\r\nMethoden. Im Rahmen der Studie wurden Arztbriefe und Ultraschalluntersuchungen von insgesamt 77 Patient*innen mit erblichen Bindegewebskrankheiten ausgewertet und 55 Patient*innen im Alter von 20,1 ± 14,0 eingeschlossen. Bei 19 Patient*innen (35 %) wurde eine Spiroergometrie und bei 15 Patient*innen (27 %) eine Befragung über die Lebensqualität (SF-12) durchgeführt. Die Distensibilität wurde aus M-Mode Bildern der Aorta berechnet. Aufgrund einer bereits durchgeführten Aortenwurzelersatzoperation wurden 22 Patient*innen ausgeschlossen.\r\nErgebnisse.  Untersuchungen bei Kindern und Jugendlichen (0–18 Jahre) ergaben eine signifikante Korrelation zwischen einer niedrigeren Distensibilität der Aorta ascendens und einem größeren Bulbusdurchmesser (p < 0,01), sowie einem größeren Bulbus-ZScores (p < 0,05). Bei Patient*innen über 18 Jahren wurde hingegen kein signifikanter Zusammenhang festgestellt. Die Distensibilität der Aorta descendens korreliert in keiner Altersgruppe signifikant mit den Bulbusparametern. Patient*innen unter 18 Jahren zeigen bei niedriger Distensibilität der Aorta ascendens und descendens eine nicht signifikant stärkere Zunahme des ZScores im Follow-up. Bei Missense-Mutationen korreliert die Distensibilität beider Aortenabschnitte (p < 0,01) mit dem Bulbusdurchmesser/-ZScore, während Nonsense-Mutationen nur mit der Distensibilität der Aorta descendens korrelieren. Eine Korrelation der körperlichen Leistungsfähigkeit (VO2-Max) und der mentalen/physischen Lebensqualität konnte nicht gezeigt werden. Während der Follow-up-Phase von 3,47±1,7 Jahren wurde bei der jungen Patient*innengruppe unter konsequenter Betablocker-/Sartantherapie keine signifikante Verschlechterung der Distensibilität und keine Zunahme des Bulbus-ZScores festgestellt.\r\nDiskussion. Bei Patient*innen mit Marfan Syndrom führt der Erhalt der Distensibilität durch Blutdrucksenkung und körperliche Aktivität zu einer geringeren Zunahme des Bulbusdurchmessers, wodurch die Notwendigkeit eines Aortenwurzelersatzes hinausgezögert werden kann.",
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            "title": "Auswirkungen von der COVID-19 Impfung auf die Lebensqualität bei Personen mit Diabetes Mellitus\r\nCOVAC - DM Studie",
            "abstract": "Die im März 2020, aufgrund der rapiden globalen Verbreitung des Sars-CoV-2 Virus, deklarierte Pandemie weckte anhaltendes Interesse in der medizinischen Gemeinschaft und Allgemeinbevölkerung. Rasch kristallisierte sich heraus, dass spezifische Patient*innengruppen insbesondere Personen mit Diabetes mellitus (DM), einen schwereren Krankheitsverlauf aufwiesen, erhöhte Mortalitätsraten verzeichneten und psychische Belastungen verstärkt auftraten. Die Entwicklung eines Impfstoffs gegen das Virus erfuhr sowohl aus medizinischer als auch psychologischer Perspektive eine herausragende Bedeutung und eine entsprechende Durchimpfung wurde in dieser Risikopopulation von Patient*innen entsprechend forciert. Die prompte Entwicklung und Zulassung verschiedener Impfpräparate rief jedoch auch grundlegende Skepsis hervor, insbesondere in den vulnerablen Bevölkerungsgruppen.",
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                "Leitner, M"
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            "title": "Somatische Auswirkungen bei Patient*innen mit Anorexia Nervosa. Hinweise im ambulanten Setting erkennen.",
            "abstract": "Die vorliegende Diplomarbeit wurde mit dem Ziel, die Awareness bezüglich einer potenti- ell bestehenden Anorexia Nervosa zu schulen, verfasst. Vor allem der niedergelassene, medizinische Bereich kommt täglich mit einem großen Patient*innenspektrum in Kontakt und bietet somit die beste Möglichkeit einer Intervention, im Sinne einer Sekundärpräven- tion. Das sture Therapieren eines typischen Symptoms würde durchgeführte Untersuchun- gen und deren Ergebnisse beschönigen – die zugrundeliegende Krankheit jedoch außen vorlassen und eine nie enden wollende Therapie zur Folge haben. Direkte Intervention mit den Ärzt*innen verschiedener Fachrichtungen, Psychotherapeut*innen und Diätolog*innen würde einen Ansatz direkt am eigentlichen Problem bedingen und bildet die Basis einer erfolgreichen Therapie.\r\nIm Laufe dieser Arbeit werden die diversen Fachrichtungen mit ihren spezifischen Symp- tomen genauer beschrieben und am Ende jedes Kapitels wird eine handliche Liste mit den Symptomausprägungen angeführt. Dies hilft dem*der Mediziner*in die Pathogenese zu verstehen und die wichtigsten Punkte schnell im Überblick zu behalten. Nach Durcharbei- tung des Kapitels „1.5 Leitstruktur im niedergelassenen Bereich“ soll der Folder im An- hang das Arbeiten in der täglichen Praxis erleichtern und bereichern. Durch die diagnosti- schen Kriterien, den Pocketcards der verschiedenen Fachbereiche und dem groben Anhalt für ein erfolgversprechendes, weiteres Vorgehen soll Sicherheit im Umgang mit anorekti- schen Patient*innen gegeben werden.\r\nAllein der Gedanke an eine eventuell in Frühstadien bestehende Anorexia Nervosa kann die vollen Ausprägungen dieses schweren Krankheitsbildes durch gezielte Interventionen unterbinden und die psychiatrische Erkrankung mit der höchsten Mortalitätsrate abwenden.",
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                "Achernig, A"
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