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?expand=<field>,<field>,<field>,...

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?<fieldname>=<value>

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?<fieldname>__<lookup>=<value>

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Possible advanced lookups:

  • year: gt, gte, lt, lte
  • sci: iexact, contains, icontains, startswith, istartswith
  • pubmed: iexact, contains, icontains, startswith, istartswith
  • doi: iexact, contains, icontains, startswith, istartswith
  • pmc: iexact, contains, icontains, startswith, istartswith
  • organization_authorship: in
  • impact: isnull, gt, gte, lt, lte
  • imported: isnull, gt, gte, lt, lte, date
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  Allow: GET, HEAD, OPTIONS
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            "id": 181359,
            "title": "Autoimmungastritis und Begleiterkrankungen.",
            "abstract": "Die Autoimmungastritis ist eine häufige Erkrankung des Magens, die zu einer Atrophie der Korpusschleimhaut führt. Dabei kommt es unter anderem zu einer Veränderung der Produktion von Hormonen im Magen, wie z.B. einer Reduktion der Ghrelinproduktion aufgrund der Destruktion von Parietalzellen. Da Ghrelin für das Hungergefühl von zentraler Bedeutung ist, wurde in folgender Arbeit eine Veränderung des BMI bei Patientinnen und Patienten mit Autoimmungastritis im Vergleich zu Kontrollen überprüft, was die Wichtigkeit von Ghrelin in der Adipositaspathogenese unterstützen würde. Bisher wurde die Fragestellung, ob die Autoimmungastritis eine Auswirkung auf das Körpergewicht der Patienten hat, unseres Wissens nach im europäischen Raum noch nicht systematisch untersucht. Außerdem wurden additive Parameter wie Geschlecht, Alter und Begleiterkrankungen erhoben, um mögliche Zusammenhänge festzustellen.   \n\nAls Methode zur Beantwortung dieser Frage wurde eine retrospektive Datenanalyse anhand von Daten des Universitätsklinikums Graz durchgeführt. Es wurden die oben genannten Daten einer Gruppe mit atropher Autoimmungastritis (Fallgruppe) mit einer Gruppe, welche diese Erkrankung nicht aufweist (Kontrollgruppe) verglichen. Die Patientinnen und Patienten wurden anhand einer definierten Suche im Krankenhaus-Dokumentationssystem (MEDOCS) identifiziert und klinische Daten wie BMI, Geschlecht, Alter und Begleiterkrankungen erfasst. Der theoretische Teil der Arbeit umfasst die Literatursuche zum Thema Autoimmungastritis. Die statistische Analyse wurde in IBM SPSS Statistics 25 unter Zuhilfenahme des Chi Quadrat Tests und des Mann-Whitney-U Tests durchgeführt.\n\nIn den Ergebnissen hat sich kein signifikanter Unterschied des BMI zwischen den beiden Gruppen gezeigt, jedoch zeigt sich ein signifikant niedrigeres Gewicht bei Patientinnen und Patienten mit Autoimmungastritis. Die für eine Typ A Gastritis typischen Komplikationen (ECL Zell Hyperplasie, neuroendokrine Tumore des Magens, das Magenkarzinom und die perniziöse Anämie) treten in der Fallgruppe deutlich häufiger auf. Hinsichtlich der Begleiterkrankungen und Laborparameter lässt sich bei Patienten mit Typ A Gastritis häufiger eine Autoimmunthyreopathie, eine koronare Herzkrankheit und ein Vitamin B12-Mangel feststellen. Malignome abseits des Magens wurden bei Patientinnen und Patienten mit Autoimmungastritis signifikant seltener diagnostiziert. \n\nEin Zusammenhang zwischen einer bestehenden Autoimmungastritis und dem BMI lässt sich nicht eindeutig feststellen. Da unsere Hypothese bei einer isolierten Betrachtung des Gewichts bestätigt wird, indem sich dieses in der Testgruppe signifikant niedriger erweist, könnte möglicherweise die Körpergröße Einfluss auf die fehlende Übereinstimmung mit dem BMI nehmen. Diese erwies sich in der Testgruppe signifikant niedriger. Gezeigt hat sich bei Patientinnen und Patienten mit Typ-A-Gastritis ein signifikant selteneres Auftreten von extragastrischen Malignomen. Dieser Zusammenhang betrifft wiederum vor allem jene Malignome, bei welchen Checkpoint-Inhibitoren in der Therapie eingesetzt werden.\n",
            "authors": [
                "Binter, T"
            ],
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            "source": "Humanmedizin; [ Diplomarbeit ] Medizinische Universität Graz; 2020. pp. 75",
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        {
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            "title": "Einfluss der beschleunigten Sensibilitätstestung von bak-teriellen Erregern aus positiven Blutkulturen nach EUCAST 2018 auf die antimikrobielle Therapie.",
            "abstract": "Hintergrund:\nAufgrund steigender Inzidenz und Mortalität wurde Sepsis von der WHO 2017 zu einer globalen Gesundheitsbedrohung erklärt. Eine adäquate antiinfektive Therapie ist eines der Schlüsselelemente, um die Mortalität von Betroffenen zu senken. Die Plätt-chendiffusionsmethode ist aufgrund ihrer einfachen Durchführung weit verbeitet. Die neue Methode der EUCAST (European Committee on Antimicrobial Susceptibility Testing) er-möglicht Aussagen über Resistenzen bereits nach vierstündiger Inkubation. Ziel dieser Stu-die ist die Evaluierung der neuen EUCAST Methodik sowie deren Einfluss auf die anti-mikrobielle Therapie zu bewerten.\n\nMethoden:\nVon 16.01.2019 bis 23.05.2019 wurden Blutkulturen von 50 Patientinnen und Patienten des Universitätsklinikums für Innere Medizin Graz untersucht. Blutkulturen wurden gemäß der neuen EUCAST Methodik bearbeitet. Die Erregeridentifikation erfolgte nach vierstündiger Inkubation auf der Agarplatte mittels MALDI-TOF MS. Hemm-hofdurchmesser nach vier-, sechs- und 24-stündiger Inkubation wurden vermessen und entsprechend der geltenden EUCAST-Richtlinien interpretiert. Zusätzlich wurde eine Tes-tung mittels Vitek 2 durchgeführt. Anschließend wurden die Ergebnisse verglichen. Ein infektiologisches Begutachtung erfolgte am selben Tag. Therapieänderungen im Zuge des Konsils wurden erfasst und mit der ursprünglichen antimikrobiellen Therapie verglichen.\n\nErgebnisse:\nEscherichia coli (n=20; 40,0 %) und Staphylococcus aureus (n=17; 34,0 %) wurden am häufigsten nachgewiesen. 207 von 582 Messwerten (35,6 %) konnten aufgrund eines nicht eindeutigen oder nicht interpretierbaren Hemmhofdurchmessers nicht verwertet werden. Nach vier Stunden waren 146 (50,0 %) Ergebnisse nicht verwertbar und nach sechs Stunden 61 (21,0 %). Bei Vergleich der RAST-Methode mit der Standardplättchen-diffusionsmethode konnten 12 Diskrepanzen (4,0 %) festgestellt werden. Ein Großteil die-ser Werte basierte auf falschen Messergebnissen nach vierstündiger Inkubation. Im Zuge von 37 Konsilen und zwei telefonischen Konsilen wurde die antimikrobielle Therapie in 17 Fällen geändert und 14 klinisch-diagnostisch relevante Maßnahmen eingeleitet.\n\nDiskussion:\nDie RAST-Methodik zeigte nach vierstündiger Inkubation eine relativ geringe Aussagekraft, weil eine hohe Anzahl an nicht verwertbaren Ergebnissen und eine hohe Zahl an Diskrepanzen auftraten. Nach sechsstündiger Bebrütungsdauer hingegen konnten sehr gute Ergebnisse, vor allem bei E. coli, erzielt werden. Ob durch die RAST-Methode die Mortalität gesenkt werden kann, muss durch weitere Studien evaluiert werden.",
            "authors": [
                "Loizenbaur, T"
            ],
            "year": 2020,
            "source": "Humanmedizin; [ Diplomarbeit ] Medizinische Universität Graz; 2020. pp. 102",
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        {
            "id": 181361,
            "title": "Zusammenhang zwischen Plasma Natrium Konzentration und Osteoporose bei PatientInnen mit chronischer Herzinsuffizienz.",
            "abstract": "Zielsetzung: Osteoporose ist eine weit verbreitete Komorbidität bei PatientInnen, die an einer chronischen Herzinsuffizienz (CHI) leiden, jedoch sind die dafür verantwortlichen Pathomechanismen nur unvollständig wissenschaftlich erklärt. Die Hyponatriämie ist eine häufige Komplikation der CHI, aber ihr Einfluss in der Entstehung einer Osteoporose ist nur unzureichend erforscht. Die Zielsetzung in dieser Arbeit bestand darin, einen Zusammenhang zwischen der Plasma-Natrium-Konzentration und einer Osteoporose, oder Wirbelkörper-Frakturen in einer Studienkohorte, bestehend aus stabilen CHI-Patienten, zu untersuchen.\n\nStudiendesign und Methoden: Im Zeitraum zwischen September 2016 und Dezember 2018 wurden 205 PatientInnen mit einer chronischen Herzinsuffizienz in die prospektive, single-center-Kohorten-Studie eingeschlossen. Die Hauptkriterien für den Einschluss in die Studie war ein Alter über 18 Lebensjahre und eine linksventrikuläre Ejektionsfraktion < 50%. Bei allen ProbandInnen wurden nach nächtlichem Fasten Blutproben abgenommen und alle Laborparameter wurden sofort bestimmt. Bei allen ProbandInnen wurden Röntgenuntersuchungen der Lenden- und Brustwirbelsäule, sowie eine Knochendichtemessung (DXA-Messung) an drei Körperstellen (distaler Radius, Hüftknochen, Lendenwirbelsäule) durchgeführt.\n\nErgebnisse: Es wurden 205 ProbandInnen mit einem Durchschnittsalter ± SD von 64,9 ± 10,1 Jahre eingeschlossen, wovon 78% männlichen Geschlechts waren. Die durchschnittliche linksventrikuläre Ejektionsfraktion (LVEF) war 35 ± 9%. Die Laboranalyse des NT-proBNP ergab eine mittlere Plasma-Konzentration von 1990 pg/ml mit einem Quartilsabstand von 352 – 2352 pg/ml. Die mittlere Plasma-Natrium-Konzentration war 140 mmol/L, wobei bei 8 ProbandInnen (3,9%) laborchemisch eine Hyponatriämie nachgewiesen werden konnte. Bei 31 StudienteilnehmerInnen (15,1%) wurde anhand mindestens einer auffälligen Knochendichtemessung eine Osteoporose diagnostiziert. Bei 17,6% der ProbandInnen wurden mittels Röntgenaufnahmen Wirbelkörperfrakturen gefunden. Es zeigte sich kein Unterschied hinsichtlich der Plasma-Natrium-Konzentration bei ProbandInnen mit Wirbelkörperfrakturen und ohne Wirbelkörperfrakturen (Median (IQR), 140,5 (138-142) mmol/L im Vergleich zu 141 (139-142) mmol/L; P = 0,558). Außerdem war die Plasma-Natrium-Konzentration nicht assoziiert mit dem Vorhandensein einer Osteoporose (Osteoporose im Vergleich zu keine-Osteoporose: 141 (139-143) mmol/L verglichen mit 140 (139-142) mmol/L; P = 0,396). Hyponatriämie war somit nicht mit dem Vorhandensein von Wirbelkörperfrakturen oder einer Osteoporose assoziiert (P=0,350).\n\nSchlussfolgerung: Es gab keine signifikante Querschnittsassoziation zwischen der Plasma-Natrium-Konzentration und Wirbelkörperfrakturen oder einer Osteoporose bei PatientInnen mit stabiler chronischer Herzinsuffizienz. Ob die Hyponatriämie langfristig das Risiko für eine Osteoporose-Erkrankung verstärkt, sollte in zukünftigen Studien untersucht werden.",
            "authors": [
                "Bencic, D"
            ],
            "year": 2020,
            "source": "Humanmedizin; [ Diplomarbeit ] Medizinische Universität Graz; 2020. pp. 79",
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            "title": "Evaluation of new multiplex PCR-based assays for the detection of clinically relevant Candida species.",
            "abstract": "Background: Blood cultures have been considered as diagnostic gold standard for candidemia. Compared to cultures, assays based on polymerase chain reaction (PCR) may be useful to shorten the time to diagnosis of invasive candidiasis and to initiate antifungal therapy. Recently, the new CandID® and CandID PLUS® kits (OLM Diagnostics) for molecular detection of different Candida spp. have been developed.\nObjectives: The analytical and clinical performance of the new kits was investigated. Reference material and clinical specimens were used. Furthermore, the time-to-result required for the new assays was compared to the current gold standard.\nMaterials and Methods: Nucleic acid extraction was performed on the EMAG® platform. Real-time PCR (qPCR) and detection were performed on the LightCycler® 480 II instrument. The new CandID® and CandID PLUS® kits are based on multiplex qPCR providing detection of three different Candida spp. each and an internal control: Candida albicans, Candida glabrata, Candida parapsilosis with the CandID® and Candida tropicalis, Candida krusei, Candida dubliniensis with the CandID PLUS®. The accuracy of the new kits was determined utilizing the Quality Control for Molecular Diagnostics (QCMD) 2018 Candida spp. EQA Programme. The clinical performance of the new kits was studied with specimens obtained from patients with culture-proven candidemia (n=23; EDTA whole blood samples) and patients with bacteremia but no candidemia (n=31; plasma samples).\nResults: When the QCMD panel was tested with the new kits, all members were correctly identified with the new PCR assays. Two EDTA whole blood samples obtained from patients with candidemia were found to be inhibited and thus excluded from further analysis. In patients with candidemia, 14 of 21 samples (67%) gave a positive result with all Candida spp. being identified correctly. In patients with bacteremia, 1 of 31 samples gave a positive result with the CandID® assay.\nConclusions: Detection of clinically relevant Candida spp. with the CandID® and CandID PLUS® kits shows a comparable specificity but an inferior sensitivity when compared to blood culture. Due to the shorter time to diagnosis, it may be useful as additional diagnostic tool allowing faster diagnosis and quicker start of antifungal therapy.",
            "authors": [
                "Jobstmann, M"
            ],
            "year": 2020,
            "source": "Humanmedizin; [ Diplomarbeit ] Graz Medical University; 2020. pp. 41",
            "category": 5,
            "document_type": 15,
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            "title": "Langzeitergebnisse der PatientInnen mit einer Aortenklappenstenose besprochen in der interdisziplinären Herzkonferenz unter besonderer Berücksichtigung der niederen und intermediären Euro-Scores",
            "abstract": "Einleitung\nDie Aortenklappenstenose ist heutzutage der häufigste behandlungsbedürftige Klappenfehler. Mit zunehmender Prävalenz durch das ansteigende Bevölkerungsalter, erlangt die Erforschung und Behandlung dieser Erkrankung mehr an Wichtigkeit. Seit der Einführung der Transkatheter-Intervention hat dieses Verfahren enorm an Bedeutung gewonnen. Durch die vielversprechenden Kurzzeitergebnisse dringt die TAVI, auch durch die 2017 publizierten EACTS-Guidelines mit der Indikationserweiterung für dieses Verfahren, in den niederen perioperativen Risikobereich in jenes Kollektiv vor, welches zuvor mit einer konventionellen Aortenklappenersatz-Operation versorgt wurde. Doch es mangelt an sicheren Langzeitergebnissen. Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Datensammlung und Auswertung der Langzeitergebnisse der AKE versus der TAVI der Universitätsklinik Graz und mit dem Vergleich internationaler Studien.\nMethoden\nIn dieser Arbeit wurden Daten von PatientInnen von 2011-2014 aus der interdisziplinären Herzkonferenz des LKH/Univ. Klinikum Graz, die mit einem AKE oder einer TAVI versorgt wurden, untersucht. Das Datenkonvolut wurde mithilfe des EuroSCORE II in einen niedrigen (ES II < 4%) und einen intermediären (ES 4-8%) Risikobereich unterteilt. Von den ermittelten 418 PatientInnen, wurden zur Vervollständigung der Daten 302 telefonisch kontaktiert. Die PatientInnenkohorte wurde weiters in die Untergruppen AKE, AKE+CABG, TAVI gesamt, TF-, TA-, TAo-TAVI und TAVI+PCI unterteilt und ausgewertet. Der Fokus der Datenanalysen lag auf der 30-Tages-Mortalität und den Langzeitergebnissen.\nErgebnisse\nDas mittlere Durchschnittsalter am Interventionstag war bei der AKE-Population 77±6,4 und bei der TAVI-Gruppe 82±6,2 Jahre. Lost for follow-up waren 14 von 418 (3,3%) PatientInnen. Die mittlere Beobachtungszeit der Studienkohorte lag bei 5,5±1,2 Jahre. Die 30-Tages-Mortalität zeigte keinen signifikanten Unterschied zwischen den beiden Verfahren (ES II < 4%: AKE (n=67) 4,5%, AKE+CABG (n=19), 0%, TAVI gesamt (n=157) 5,7%, TAVI+PCI (n=27) 7,4%; ES II 4-8%: AKE (n=15 ) 6,7%, AKE+CABG (n=18), 16,7%, TAVI gesamt (n=82) 8,5%, TAVI+PCI (n=19) 0%). Ähnlich verhält es sich mit der 1-Jahres-Mortalität (ES II <4% (niedriges Risiko): AKE (n=67) 10,4%, AKE+CABG (n=19), 5,3%, TAVI gesamt (n=157) 13,4%, TAVI+PCI (n=27) 29,6%; ES II 4-8% (mittleres Risiko): AKE (n=15) 6,7%, AKE+CABG (n=18) 16,7%, TAVI gesamt (n=82) 18,3%, TAVI+PCI (n=19) 10,5%). Die mittleren Langzeitergebnisse zeigen, dass das Kollektiv im ES II <4% mit dem AKE nach dem Eingriff im Mittel 55±25,5 Monate lebt, das Kollektiv AKE + CABG 50±21,4 Monate, das TAVI-Kollektiv 48±23,7 Monate und das Kollektiv der TAVI+PCI 38,9±30,2 Monate. Im ES II 4-8% zeigt sich ein Überleben beim AKE im Mittel von 60±21,2 Monaten, AKE+CABG 48±23,3 Monaten, TAVI-Kollektiv 42±25,4 Monate und das Kollektiv der TAVI+PCI 43±19,5 Monaten. Durch die Interventionen konnte ein durchschnittliches Alter von ungefähr 82 Jahren für AKE-PatientInnen und 86 Jahren für TAVI-PatientInnen erzielt werden. \nDiskussion\nDie Ergebnisse dieser Studie einer „wahren Welt“-Population zeigen im Vergleich zu den randomisierten Studienkollektiven, dass die konventionell chirurgisch versorgten PatientInnen ein etwas besseres Langzeitergebnis in den beiden untersuchten Risikobereichen aufweisen. Da es sich bei der AKE-Gruppe aber im Mittel um fünf Jahre jüngere und auch um die vermeintlich „gesündere“ Population handelt, kann nicht sicher geschlossen werden, dass das AKE-Verfahren die für das Langzeitüberleben vorteilhaftere Methode darstellt. Die Ergebnisse zeigen, dass jüngere PatientInnen und solche mit einem geringeren operativen Risiko, noch nicht leichtfertig einer TAVI zugeführt werden sollten. Der EuroSCORE II allein wäre bei der Entscheidung der Methode unzureichend. Essentiell für die optimale PatientInnenversorgung ist die Entscheidungsfindung durch das multidisziplinäre Herz-Team.",
            "authors": [
                "Wollinger, M"
            ],
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            "title": "Spiroergometry, Brain Natriuretic Peptide and Cardiac Magnetic Resonance Imaging in Adults with repaired Tetralogy of Fallot.",
            "abstract": "Background: After corrective surgery of the Tetralogy of Fallot (rTOF), the most prevalent cyanotic congenital heart disease (CDH), more than 90% patients can expect to reach adulthood. During adulthood, most rTOF patients have to face complications such as pulmonary regurgitation (PR), (re)stenosis of the right ventricular outflow tract (RVOT), right and/ or left ventricular (RV, LV) dysfunction, reduced exercise capacity, arrhythmia or sudden cardiac death that may require reintervention.\n \nPatients and Methods: In this retrospective study, 97 rTOF patients ≥18 years (f: 43% m: 57%), were assessed between 2004 – 2018 at regular intervals (clinical examination, ECG, NT-pro BNP, echocardiography, spiroergometry, cardiac MR) at the outpatient clinic for adults with CHD of the Division of Paediatric Cardiology, Medical University Graz.\n\nResults: During follow up 38/97 (39,2%) patients underwent 53 reinterventions at a mean of 24,2±7,7 years after primary repair. In 43/53 cases RVOT reconstruction and in 10/53 cases PM/ ICD implantation was performed. After reintervention, the RV end-diastolic and end-systolic volumes (RVEDVi 160±34 vs. 104±27 ml/m2; RVESVi 94±28 ml/m2 vs. 59±24 ml/m2, p<0,001), the severity of the PR (PR fraction 41±20 % vs. 8±10%, p<0,001) in cardiac MR, the echocardiographic RV diameter (48±12 mm vs. 41±7 mm, p=0,005) and the NT-pro BNP (206±186 pg/ml vs. 150±107 pg/ml, p=0,015) decreased, whereas the systolic RV function increased significantly (RV-EF 40±8% vs. 46±8%, p=0,015). Systolic LV function, QRS duration, NYHA class and parameters in spiroergometry showed no significant changes following reintervention. \nAt the last follow-up (26,7±8 years after corrective surgery), 83/97 (85,6%) patients were in the NYHA class I, the mean RV and LV systolic functions (RV-EF 46±8%, LV-EF 58±8%) and the RV diameter (41±7%) were normally ranged, RV volumes (RVEDVi 110±29%, RVESVi 61±24%) and the NT-pro BNP value (143±93 pg/ml) mildly increased. There was no significant difference between the two groups except for the severity of the PR in cardiac MR, with better results in the reintervention group (PR fraction 8±10% vs. 23±17%, p=0,004).\n\nConclusion: More than 26 years after corrective surgery, the clinical conditions of 97 rTOF patients were excellent. Nevertheless, reintervention was performed in 40% of the patients. ",
            "authors": [
                "Winkler, M"
            ],
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            "title": "Männliches Mammakarzinom - Primäre männliche Mammakarzinome an der klinischen Abteilung für Onkologie.",
            "abstract": "Hintergrund: Das männliche Mammakarzinom ist mit einem Anteil von 1,6% aller Brustkrebserkrankungen eine seltene Erkrankung des Mannes. Aufgrund von mangelnden randomisierten Studien wurden die Ergebnisse der Studien des weiblichen Mammakarzinoms und die daraus folgenden Leitlinien größtenteils auf die Männer übertragen. Ziel dieser Diplomarbeit ist ein Überblick über die Histologie, Stadien, Therapie und Überlebensdaten der Brustkrebserkrankung beim Mann und ein Vergleich mit den männlichen Betroffenen anderer Studienpopulationen sowie mit den weiblichen Erkrankten.\n\nMaterial und Methoden: Insgesamt wurden die Daten von 113 Männern retrospektiv analysiert, die im Zeitraum 1983 bis 2017 aufgrund eines Mammakarzinoms an der klinischen Abteilung für Onkologie am Universitätsklinikum für Innere Medizin in Graz in Behandlung waren. Die Hauptendpunkte dieser Arbeit stellten das Lokalrezidiv, die Fernmetastasierung und das Gesamtüberleben dar.\n\nErgebnisse – Resultate: Das durchschnittliche Alter der Studienpopulation betrug 66 Jahre (Altersspanne: 20-93 Jahre). Das invasive Karzinom „no special type“ wurde in 88,5% der Fälle nachgewiesen. 49,6% der Karzinome zeigten einen Differenzierungsgrad 2. Ein positiver Östrogenrezeptorstatus ergab sich in 85,0% der Fälle, ein positiver Progesteronrezeptorstatus in 76,1% der Fälle und ein positiver HER2-Status in 3,5% der Fälle. Der Ki-67-Proliferationsindex lag in 23,9% der Fälle bei 10-30%. Die Diagnose des Mammakarzinoms erfolgte mit einem Anteil von 35,4% im T2-Stadium. Ein kurativer Ansatz bestand bei 85,8% der männlichen Betroffenen, ein palliativer Ansatz bei 9,7% der Männer. 8,8% der Karzinome wurden brusterhaltend operiert. Eine radikale Mastektomie erfolgte in 89,4% der Fälle. Unter den 97 kurativ behandelten Patienten erhielten 68,0% eine adjuvante Radiotherapie, 22,7% eine adjuvante Chemotherapie und 78,4% eine adjuvante hormonelle Therapie. 4,4% der Männer waren von einer Lokal- und 25,8% von einer Fernmetastasierung betroffen. 26,5% aller Betroffenen entwickelten im weiteren Verlauf ein sekundäres Karzinom. Der mediane Nachbeobachtungszeitraum betrug 10,4 Jahre. Das mediane Gesamtüberleben (OS) lag für die gesamte Studienpopulation bei 10,0 Jahren (95%CI: 7,7-14,1), wobei das mediane OS für die kurativ behandelten Patienten mit 13,3 Jahren (95%CI: 8,7-16,2) deutlich über dem für die palliativ therapierten Männer mit 2,2 Jahren (95%CI: 0,4-3,5) lag.\n",
            "authors": [
                "Kluba, A"
            ],
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            "title": "Antidota in der Präklinik - Die auf Notarzteinsatzfahrzeugen mitgeführten Wirkstoffe im Vergleich.",
            "abstract": "Die Verabreichung von Gegengiften besitzt neben der Behandlung von allgemeinen Symptomen einen wesentlichen Stellenwert in der Therapie von Vergiftungsnotfällen. Davon ausgehend, dass über 70% der Vergiftungen durch Arzneimittel und Chemikalien verursacht werden[1, 2] und diese zu einem großen Teil durch Antidota therapierbar sind, wird der Stellenwert dieser Medikamentengruppe sichtbar gemacht. \nIn dieser Arbeit werden die mitgeführten Antidote auf den Notarztsystemen Graz Ost und Heidelberg miteinander verglichen. Am Grazer Notarzteinsatzfahrzeug (NEF Graz Ost) werden zum jetzigen Zeitpunkt 11 verschiedene als Antidot verwendbare Wirkstoffe mitgeführt. Am NEF Heidelberg hingegen nur 8. Das NEF Heidelberg führt einen Wirkstoff mit, der in Graz nicht mitgeführt wird. Umgekehrt sind es 4 Wirkstoffe, die ausschließlich in Graz mitgeführt werden. Diese Diskrepanz soll analysiert und aufgearbeitet werden. Nur weil ein System mehr Material mitführt, bedeutet dies nicht, dass die Patientinnen und Patienten besser versorgt werden. \nAbschließend wird eine Empfehlung hinsichtlich der optimalen Ausstattung mit Antidoten abgegeben. Diese beruht sowohl auf der „Bremer Liste“, die eine Minimalausstattungsempfehlung darstellt, als auch auf der Analyse und Durchsicht von wissenschaftlichen Arbeiten und Artikeln. \n",
            "authors": [
                "Leonhartsberger, D"
            ],
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            "title": "Untersuchung von flüchtigen organischen Verbindungen bei Kindern im Alter von 6-16 Jahren mit angeborener Zwerchfellhernie im Vergleich zu einer gesunden Kontrollgruppe.",
            "abstract": "Einleitung \nNach wie vor steht die angeborene Zwerchfellhernie (CDH) im Fokus der Forschung, da Ätiologie und Pathogenese weiterhin nicht endgültig geklärt sind. Während der primäre Verschluss des Zwerchfelldefekts in vielen Fällen erfolgreich ist, sind PatientInnen meist ein Leben lang von Komorbiditäten wie pulmonaler Hypoplasie, gastroösophagealem Reflux, rezidivierenden Infekten und Weiterem betroffen. Flüchtige organische Verbindungen (volatile organic compounds, VOCs) werden in unterschiedlichen Erkrankungen, wie etwa zystischer Fibrose, Asthma bronchiale und Tumorerkrankungen, erforscht und zeigen vielversprechende Ergebnisse im Hinblick auf Pathogenese, Diagnostik und Therapie. Ziel der Studie war der Vergleich von exhalativen VOCs in CDH-PatientInnen mit einer gesunden Kontrollgruppe. \n\nMethodik \nIn einer prospektiven Single-Center-Studie wurden volatile organische Verbindungen in der Ausatemluft und Stuhl in Überlebenden einer CDH gemessen. Wir rekrutierten 9 ProbandInnen nach CDH im Alter von 6 bis 16 Jahren und eine vergleichbare Kontrollgruppe gesunder Kinder. Die Ausatemluft wurden mittels automatischem alveolar-getriggerten Probennahmekoffer gesampelt. VOCs aus den Stuhlproben wurden mittels „solid phase microextraction“ (SPME) gesammelt. Die Analyse der pulmonalen und fäkalen VOCs wurde mittels gekoppelter Gaschromatographie-Massenspektrometrie durchgeführt.  \n\nErgebnisse \nKörpergröße, -gewicht und BMI waren vergleichbar in beiden Gruppen. In der analysierten Ausatemluft lag bei CDH-PatientInnen eine signifikante Verringerung von Aceton (p=0.002) und 2-Methylbutan (p=0.038) und eine signifikante Erhöhung von Cyclohexan (p=0.004) vor. Es bestanden keine signifikanten Unterschiede im VOCs-Profil der Stuhlproben.\n\nDiskussion \nIn dieser Studie wurde erstmals eine Analyse von fäkalen und pulmonalen VOCs bei CDHPatientInnen durchgeführt. Die pulmonalen VOCs zeigen einen Anstieg an Cyclohexan, welcher bereits im Zusammenhang mit Lungenkrebszellen und infiziertem Lungengewebe beschrieben wurde. Eine Verringerung von Aceton wurde bisher nur selten beobachtet, unter anderem in Fällen von Ventilator-assoziierter Pneumonie. Größer angelegte und multizentrische Studien werden benötigt, um die vorliegenden Ergebnisse zu bestätigen. ",
            "authors": [
                "Schabl, L"
            ],
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            "source": "Humanmedizin; [ Diplomarbeit ] Medizinische Universität Graz; 2020. pp. 73",
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