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GET /v1/research/publication/?format=api&offset=150520&ordering=impactfactor_norm
{ "count": 157136, "next": "https://api-test.medunigraz.at/v1/research/publication/?format=api&limit=20&offset=150540&ordering=impactfactor_norm", "previous": "https://api-test.medunigraz.at/v1/research/publication/?format=api&limit=20&offset=150500&ordering=impactfactor_norm", "results": [ { "id": 125808, "title": "Vergleich des klinischen Outcomes von PatientInnen mit primärer Knietotalendoprothese - KTEP - nach verordneter Vollbelastung oder Teilbelastung", "abstract": "Hintergrund: Die Gonarthrose zählt zu den häufigsten Erkrankungen des älteren Menschen. Das immer höher werdende Durchschnittsalter unserer Gesellschaft, sowie der sich ändernde Lebensstil mit Übergewicht und Bewegungsmangel tragen zum Anstieg der Prävalenz der Gonarthrose bei. Durch diesen Anstieg der Prävalenz und schmerzbedingte Mobilitätseinschränkung wird vermehrt die Indikation zum endoprothetischen Gelenksersatz gestellt. Der postoperativen Therapie wird hierbei ein hoher Stellenwert für den weiteren klinischen Verlauf nach Knietotalendoprothese (KTEP) zugeschrieben. Aus diesem Grund befasst sich diese Studie mit dem Ansatz ob Vollbelastung (VB) oder Teilbelastung (TB) mit halbem Körpergewicht ein besseres postoperatives Outcome erzielt.\r\n\r\nMethode: In die prospektive Studie konnten insgesamt 23 Patienten eingeschlossen werden. Die Rekrutierung der Patienten erfolgte im Zeitraum von März 2011 bis März 2012 an der Universitätsklinik für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie Graz nach elektiver Implantation einer primären Knietotalendoprothese. Es erfolgte eine Aufteilung in zwei Kollektive: VB (n=10) und TB mit halbem Körpergewicht (n=13). Die verordnete VB und TB wurde mittels PIERENSTEP-Gehstützen-Trainingssystems ausgewertet. Die in der Studie ermittelten Daten waren das Geschlecht, Alter, BMI, stationäre Liegedauer, Biofeedback des Pierenstep Systems. Weiters erfolgte die Erhebung des Knee Society Score, WOMAC-Score, OXFORD Score präoperativ, sowie 6 Wochen, 3 Monate und 6 Monate postoperativ.\r\n\r\nErgebnisse: Von den insgesamt 23 Patienten waren 16 weiblich (70%) und 7 männlich (30%). Das Durchschnittsalter betrug zum Zeitpunkt der Operation 66,13 (52-80) Jahre. Der durchschnittliche BMI ergab einen Wert von 31,2 (22,2-43,9). Die stationäre Liegedauer betrug im Mittel 10,96 Tage (9-16). Insgesamt wurden im Mittel 16194,3 Schritte (2-40040) und eine Verwendung von im Mittel 29 (2-53) Tagen auf Seiten der VB ausgewertet. Fehlschritte fanden durchschnittlich 14587,7 (0-36810) mal statt, 22% < -5 kg, 23% < -10 kg und der Hauptteil 55% < -15 kg. Daraus resultiert eine Unterbelastung von im Schnitt 90,1%. \r\nAuf Seiten der TB konnte eine Verwendung der Krücken von im Mittel 5 (1-13) Tagen ausgewertet werden. Die Gesamtschrittzahl betrug im Mittel 4770,7 (112-19024). \r\nDavon waren 811,2 (0-7543) Schritte im verordneten Bereich (1/2 Körpergewicht ± 5kg). Insgesamt wurde eine Überbelastung von im Schnitt 97,7% ermittelt, 16% > 5kg, \r\n18% > 10 kg, 18% > 15 kg, 17% > 20 kg, 14% > 25 kg und 14% > 30 kg. \r\nDer präoperative und postoperative Vergleich (6 Wochen, 3 Monate, 6 Monate) der erhobenen Scores (Knee Society Score, WOMAC-Score, OXFORD Score) der TB, zeigt eine eindeutige Verbesserung im postoperativen Verlauf. Die gleichen Resultate zeigen sich auch im VB Kollektiv. Im direkten Vergleich der Scores beider Kollektive zeigt sich jedoch eine Besserung im Bereich der TB.\r\n\r\nSchlussfolgerung: Anhand der erhobenen Daten konnte gezeigt werden, dass weder VB noch TB von den Patienten eingehalten wurde. Es zeigen sich bessere Werte der klinischen Scores auf Seiten der TB. Limitation der Studie waren fehlende Compliance bei der Verwendung der Gehstützen, als auch Nichteinhalten der verordneten Belastungslimits in beiden Studienkollektiven.\r\n", "authors": [ "Böhme, M" ], "year": 2013, "source": "[ Diplomarbeit ] Medical University of Graz; 2013. pp. 99", "category": 5, "document_type": 15, "sci": null, "pubmed": null, "doi": null, "pmc": null, "organizations": [], "persons": [], "imported": "2013-01-30T15:56:45+01:00", "journal": null, "issn": null, "collection_publisher": null, "collection_title": null, "edition": null, "university": "Medical University of Graz", "country": "40", "case_report": false, "impactfactor": null, "impactfactor_year": null, "impactfactor_norm": null, "impactfactor_norm_year": null, "impactfactor_norm_category": null, "impactfactor_norm_super": null, "impactfactor_norm_super_year": null, "impactfactor_norm_super_category": null, "citations": null, "conference_name": null, "conference_place": null, "conference_international": false, "scientific_event": false, "invited_lecture": false, "keynote_speaker": false, "selected_presentation": false, "biobank_use": false, "bmf_use": false, "zmf_use": false, "local_affiliation": false }, { "id": 125809, "title": "Dentale Rehabilitation von Tumorpatienten nach mikrovaskulärem Gewebetransfer im Kopf-Halsbereich.", "abstract": "Einführung und Begründung der Fragestellung:\r\nDie mikrovaskulär-gestielte Transplantatversorgung nach ausgedehnten onkologischen Tumoroperationen im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich stellt heute noch eine große klinische Herausforderung in der dentalen Rehabilitation dar. Zahnimplantate könnten die beste Lösung sein um Kaufunktion, Ästhetik und somit einen wichtigen Teil der Lebensqualität der Patienten wiederherzustellen.\r\nZiel dieser retrospektiven Studie war die Anzahl aller Patienten, die im Zeitraum von 2006 bis 2010 mit mikrovaskulären Gewebetransplantaten nach Tumoroperationen im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich operiert und mit Zahnimplantaten versorgt worden sind, zu erfassen. Anschließend wurde der klinische Outcome (Erfolgsrate) der gesetzten Zahnimplantate ermittelt, um schlussendlich eine Aussage über die Effizienz der dentalen Rehabilitation mittels Implantaten als mögliche Therapieform zu machen.\r\n\r\nMaterial und Methoden:\r\nEs wurde eine retrospektive Studie an der Abteilung für Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie am Universitätsklinikum Graz durchgeführt. Dabei erfolgte eine Erfassung aller Patienten, die in den Jahren 2006 bis 2010 nach einer Tumoroperation im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich mit mikrovaskulären Gewebetransplantaten therapiert und anschließend dental mit Zahnimplantaten rehabilitiert worden sind. Zusätzlich wurden weitere Parameter wie Gesamtanzahl der gesetzten und verlorenen Implantate, Komplikationen und Genderaspekt des Patientengutes untersucht. \r\n\r\nErgebnisse:\r\nIn den Jahren 2006 bis 2010 wurden 240 Patienten nach Tumoroperationen im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich mit mikrovaskulären Gewebetransplantaten therapiert. Nur 42 dieser Patienten wurden anschließend mittels Zahnimplantaten dental versorgt. Insgesamt wurden dabei 154 Implantate gesetzt, von denen sechs an insgesamt fünf Patienten verloren gingen. Dies entspricht nach einem 12-monatigen ¿Follow-Up¿ einer Erfolgsrate von 96,1 %.\r\n\r\nDiskussion und Schlussfolgerung:\r\nDie dentale Rehabilitation mit Implantaten stellt bei geeigneten Patienten eine gute Therapieform dar, die Lebensqualität, Kaufunktion und den ästhetischen Aspekt erheblich positiv beeinflussen kann. \r\nDie sehr hohe Erfolgsrate der Implantation von über 90 % steht der Tatsache gegenüber, dass nur wenige Patienten nach mikrovaskulärem Gewebetransfer für eine derartige Therapie geeignet sind.", "authors": [ "Ivancic, G" ], "year": 2013, "source": "[ Diplomarbeit ] Medical University of Graz; 2013. pp. 82", "category": 5, "document_type": 15, "sci": null, "pubmed": null, "doi": null, "pmc": null, "organizations": [], "persons": [], "imported": "2013-01-30T15:56:45+01:00", "journal": null, "issn": null, "collection_publisher": null, "collection_title": null, "edition": null, "university": "Medical University of Graz", "country": "40", "case_report": false, "impactfactor": null, "impactfactor_year": null, "impactfactor_norm": null, "impactfactor_norm_year": null, "impactfactor_norm_category": null, "impactfactor_norm_super": null, "impactfactor_norm_super_year": null, "impactfactor_norm_super_category": null, "citations": null, "conference_name": null, "conference_place": null, "conference_international": false, "scientific_event": false, "invited_lecture": false, "keynote_speaker": false, "selected_presentation": false, "biobank_use": false, "bmf_use": false, "zmf_use": false, "local_affiliation": false }, { "id": 125810, "title": "VERGLEICH DER KIEFERHÖHLENBODENANATOMIE IM PANORAMARÖNTGEN, DVT UND AM PRÄPARAT", "abstract": "Ziel:\r\n\r\nDiese Untersuchung hatte zum Ziel eventuelle Abweichungen zwischen klinischen und radiologischen angenommenen Kieferhöhlenböden von OPG, DVT und am Präparat darzustellen. Bei oralchirurgischen Eingriffen ist die exakte Lage von großer Bedeutung. \r\n\r\nPräoperativ kann bei Extraktionen eine Kommunikation der Wurzelspitzen mit der Kieferhöhle vorhergesagt werden. Auch in der Implantologie kann schon anhand einer Panoramaaufnahme eine erste Tendenz über die Notwendigkeit einer Augmentation erkannt werden. \r\n\r\n\r\nMaterial & Methoden:\r\n\r\nDie anatomische Untersuchung und Dokumentation wurde an 16 Kieferhöhlen von 12 Schädeln aus der Sammlung des Institutes für Anatomie Graz durchgeführt. Nach Darstellung des Kieferhöhlenbodens und sorgfältiger Markierung mittels röntgenopaquer Guttapercha-Stäbchen erfolgten die radiologischen Aufnahmen. Gemessen wurde die Diskrepanz von markiertem und radiologischem Boden.\r\n\r\n\r\nErgebnisse:\r\n\r\nDie Auswertung der radiologisch sichtbaren Diskrepanz zwischen klinischen und radiologischen Kieferhöhlenböden erfolgte mittels Längenmess-Analyse am PC. Alle Messungen ergaben einen geringen Unterschied zwischen am Präparat markierten und der radiologischen Darstellung. In Abhängigkeit der Kieferhöhlenmorphologie zeigte sich jedoch ein signifikanter Unterschied hinsichtlich der Abweichungen nach mesial und distal, ausgehend von einem fix definierten Messpunkt.\r\n\r\nWährend es bei lediglich 6,6 Prozent der Messungen zu einer Abweichung nach mesial in der radiologischen Darstellung kam, zeigte sich nach distal bei 73,3 Prozent eine Abweichung.\r\n\r\n\r\nKonklusion:\r\n\r\nDie Ergebnisse der Untersuchungen lassen darauf schließen, dass in jedem Fall eine Abweichung feststellbar ist. Bei allen Messungen liegt der Kieferhöhlenboden am Präparat weiter kranial im Vergleich zur radiologisch vermuteten Aufnahme.\r\n", "authors": [ "Tischler, P" ], "year": 2013, "source": "[ Diplomarbeit ] Medical University of Graz; 2013. pp. 55", "category": 5, "document_type": 15, "sci": null, "pubmed": null, "doi": null, "pmc": null, "organizations": [], "persons": [], "imported": "2013-01-30T15:56:45+01:00", "journal": null, "issn": null, "collection_publisher": null, "collection_title": null, "edition": null, "university": "Medical University of Graz", "country": "40", "case_report": false, "impactfactor": null, "impactfactor_year": null, "impactfactor_norm": null, "impactfactor_norm_year": null, "impactfactor_norm_category": null, "impactfactor_norm_super": null, "impactfactor_norm_super_year": null, "impactfactor_norm_super_category": null, "citations": null, "conference_name": null, "conference_place": null, "conference_international": false, "scientific_event": false, "invited_lecture": false, "keynote_speaker": false, "selected_presentation": false, "biobank_use": false, "bmf_use": false, "zmf_use": false, "local_affiliation": false }, { "id": 125811, "title": "Adipositas und Kognition bei bipolar affektiver Störung", "abstract": "Betroffene der bipolar affektiven Störung entwickeln überdurchschnittlich häufig kognitive Dysfunktionen, die nicht wie erwartet nur in depressiven oder manischen Phasen auftreten, sondern auch in relativ euthymen Phasen bestehen bleiben. Außerdem wurden in der Vergangenheit auch Übergewicht und Adipositas mit neurokognitiven Beeinträchtigungen assoziiert. Zudem wachsen die Belege dafür, dass Übergewicht und Adipositas in der bipolaren Population gehäuft vorkommen. Sowohl kognitive Defizite als auch Adipositas wurden mit einer Verschlechterung der Lebensqualität und der Langzeitprognose der bipolaren PatientInnen in Verbindung gebracht.\r\n\r\nIn eine Pilotstudie gingen 35 euthyme PatientInnen (< 8 Punkte auf der Hamilton Depression Scale und < 8 Punkte auf der Young Mania Rating Scale) mit bipolar affektiver Störung Typ I oder II ein. Die vorgelegte, kognitive Testbatterie umfasste Parameter, die in der Vergangenheit bereits mit der bipolar affektiven Störung assoziiert wurden, wie Aufmerksamkeit, psychomotorische Bearbeitungsgeschwindigkeit, exekutive Funktionen und verbale Merkfähigkeit. Als anthropometrisches Maß wurde der ¿Body Mass Index¿ (BMI) berechnet.\r\n\r\nEinleitende Analysen konnten zeigen, dass euthyme bipolare PatientInnen im Vergleich mit der Normalpopulation Beeinträchtigungen in den Bereichen psychomotorische Bearbeitungsgeschwindigkeit, verbale Merkfähigkeit und zum Teil auch Defizite in den exekutiven Funktionen aufwiesen. Die Prävalenz von Übergewicht und Adipositas war mit 74 % in der untersuchten Stichprobe sehr hoch. Korrelationsanalysen zeigten einen signifikanten negativen Zusammenhang zwischen BMI und exekutiver Funktion sowie nach Einschluss der Kontrollvariable Intelligenz signifikante negative Zusammenhänge zwischen BMI und verbaler Merkfähigkeit.\r\n\r\nDie Untersuchungsergebnisse, die im Einklang mit der bisherigen Forschung stehen, lieferten weitere Belege dafür, dass bestimmte kognitive Defizite auch in euthymen Phasen der bipolaren Erkrankung bestehen bleiben. Zudem konnten weitere Nachweise für Zusammenhänge zwischen Adipositas und kognitiven Dysfunktionen bei bipolar affektiver Störung gefunden werden. Aus der hohen Prävalenz der Adipositas in der untersuchten Population sowie aus der Tatsache, dass sowohl kognitive Beeinträchtigungen als auch Adipositas offenbar in unmittelbarem Zusammenhang mit Schweregrad und Prognose der bipolaren Erkrankung stehen, ergibt sich die dringende Notwendigkeit zur Optimierung der therapeutischen Möglichkeiten. Weitere Studien sind nötig und indiziert, um Ätiologie und Kausalität dieser Zusammenhänge zu klären.\r\n", "authors": [ "Leopold, S" ], "year": 2013, "source": "[ Diplomarbeit ] Medical University of Graz; 2013. pp. 90", "category": 5, "document_type": 15, "sci": null, "pubmed": null, "doi": null, "pmc": null, "organizations": [], "persons": [], "imported": "2013-01-30T15:56:45+01:00", "journal": null, "issn": null, "collection_publisher": null, "collection_title": null, "edition": null, "university": "Medical University of Graz", "country": "40", "case_report": false, "impactfactor": null, "impactfactor_year": null, "impactfactor_norm": null, "impactfactor_norm_year": null, "impactfactor_norm_category": null, "impactfactor_norm_super": null, "impactfactor_norm_super_year": null, "impactfactor_norm_super_category": null, "citations": null, "conference_name": null, "conference_place": null, "conference_international": false, "scientific_event": false, "invited_lecture": false, "keynote_speaker": false, "selected_presentation": false, "biobank_use": false, "bmf_use": false, "zmf_use": false, "local_affiliation": false }, { "id": 125812, "title": "Die Bedeutung der digitalen Volumentomographie für die kieferorthopädische Behandlung retinierter Eckzähne", "abstract": "Der retinierte Oberkiefereckzahn ist nach den Weisheitszähnen mit einer Häufigkeit von bis zu 3% der zweithäufigste retinierte Zahn im menschlichen Gebiss. Weitreichende Komplikationen wie Wurzelresorption, follikuläre Zysten oder auch Ankylosen erfordern eine exakte Diagnose und die daraus folgende Behandlung. War früher die rein klinische Untersuchung das Mittel der Wahl, so ist man heute Dank der radiologischen Untersuchungsmöglichkeiten, allen voran die digitale Volumentomographie (DVT), aber auch Panoramaröntgen (OPG) und Fernröntgen (FR) einen wichtigen Schritt in der Diagnosefindung weiter.\r\nZielsetzung: Ziel dieser Arbeit ist, etwaige Unterschiede in der diagnostischen Aussagekraft des DVT, Fernröntgens und des OPG zu untersuchen. Material und Methode: Anhand der radiologischen Befunde von 21 PatientInnen werden OPG, FR und DVT unter Verwendung der Beurteilungskriterien von Ericson& Kurol, Lindauer und Kau-Pan-Gallerano (KPG) verglichen und auf deren diagnostische Aussagekraft untersucht. Ergebnisse: Der Prozentsatz der Befunde von weiblichen Probanden beträgt mit 92% mehr als der von männlichen Probanden (18%). Das Alter liegt mit einer großen Streubreite von 11 bis 41, im Mittel bei 18 Jahren. In nahezu der Hälfte der Befunde (n=9) wurden OPG und DVT innerhalb von 7 Wochen angefertigt. Beim Vergleich der 3 Indices, die Prognose der Behandlungsschwierigkeit zu bestimmen, erhält man folgendes Ergebnis: Bei der Beurteilung des Fernröntgens nach Ericson findet sich 1 ¿schwerer¿ Fall, verglichen mit 10 ¿schweren¿ Fällen bei der Beurteilung des Panoramaröntgens nach Ericson und 11 ¿schweren¿ Fällen nach KPG. Am strengsten wird nach Lindauer mit 14 ¿Schweren¿ Fällen diagnostiziert. Die Überführung der Ergebnisse von vier verschiedenen diagnostischen Methoden in eine zwei-stufige Skala zu Zwecken der Vergleichbarkeit (schwer/leicht) ergab eine absteigende Strenge in der Klassifizierung von ¿schweren¿ Fällen: Ericson im FR (1), KPG im DVT und Ericson im OPG (11 schwere Fälle), Lindauer im OPG (15). \r\nDiskussion und Konklusion: Der direkte Vergleich der verschiedenen Methoden ist nur durch eine konstruierte Überführung der Daten möglich. Dies erfolgte in vorliegender Untersuchung mit einer Einteilung nach dem kleinsten gemeinsamen Nenner. Viel bedeutender als diese Datentransformation dürfte jedoch der tatsächliche Behandlungsverlauf in fraglicher Übereinstimmung von Prognosen für retinierte Eckzähne sein. Diese Erkenntnisse können nur klinische Langzeitstudien mit ausreichender Fallzahl bringen. Aus den vorhandenen Ergebnissen ist jedoch zu entnehmen, dass der KPG Index bei der Befundung des DVT keine zusätzliche Aussagekraft über die Prognose der Behandlungsschwierigkeit gegenüber der Methode nach Ericson&Kurol bei der Beurteilung am Panoramaröntgen liefert. Der Index bietet jedoch eine Hilfestellung bei der Kontrolle des Behandlungsverlaufes, der Diagnose bei Ankylose und bei Wurzelresorption sein. Desweiteren kann man die Feinabstimmung in der Lokalisation für wissenschaftliche Zwecke nutzen. Die Indikation für die Anfertigung eines DVT ist idealerweise bereits bei der klinischen Untersuchung noch vor der OPG Anfertigung zu treffen: damit kann die Strahlenbelastung durch Doppelbefundung reduziert werden. \r\n", "authors": [ "Romsdorfer, R" ], "year": 2013, "source": "[ Diplomarbeit ] Medical University of Graz; 2013. pp. 66", "category": 5, "document_type": 15, "sci": null, "pubmed": null, "doi": null, "pmc": null, "organizations": [], "persons": [], "imported": "2013-01-30T15:56:45+01:00", "journal": null, "issn": null, "collection_publisher": null, "collection_title": null, "edition": null, "university": "Medical University of Graz", "country": "40", "case_report": false, "impactfactor": null, "impactfactor_year": null, "impactfactor_norm": null, "impactfactor_norm_year": null, "impactfactor_norm_category": null, "impactfactor_norm_super": null, "impactfactor_norm_super_year": null, "impactfactor_norm_super_category": null, "citations": null, "conference_name": null, "conference_place": null, "conference_international": false, "scientific_event": false, "invited_lecture": false, "keynote_speaker": false, "selected_presentation": false, "biobank_use": false, "bmf_use": false, "zmf_use": false, "local_affiliation": false }, { "id": 125813, "title": "Unterschiede im objektiven und subjektiven kieferorthopädischen Behandlungsbedarf von Studierenden der Humanmedizin¿ eine retrospektive Studie", "abstract": "Hintergrund: In der Kieferorthopädie gibt es unterschiedliche Maßstäbe zur Erhebung des Behandlungsbedarfs. Eine Möglichkeit dies festzustellen ist der Index of Orthodontic Treatment Need, kurz IOTN. Dieser Index erfasst einerseits den selbst wahrgenommenen Behandlungsbedarf (Aesthetic Component) und dient andererseits als probates Mittel zur raschen Abklärung des objektiven kieferorthopädischen Behandlungsbedarfs in der Bevölkerung (Dental Health Component) um unnötige kieferorthopädische Maßnahmen zu vermeiden und bedarfsorientiert vorzugehen. \r\nZiel: Ziel der vorliegenden retrospektiven Studie ist es den objektiven und subjektiven kieferorthopädische Behandlungsbedarf der HumanmedizinstudentInnen zu ermitteln sowie einen möglichen Unterschied zwischen Männern und Frauen zu erörtern. Das Ergebnis wird im Anschluss mit den Werten der Zweitbeurteilerin in Bezug gesetzt und eine mögliche Lernkurve erfasst.\r\nMaterial und Methode: Die retrospektive Studie umfasst die mittels Alginatabdruck hergestellten Studienmodelle der HumanmedizinstudentInnen der Meduni Graz die im Zeitraum vom Wintersemester 2007/2008 bis zum Wintersemester 2009/2010 am zahnmedizinischen Studienmodul teilgenommen haben. Bestimmt werden fehlende Zähne, Overbite, Overjet, Kontaktpunkverschiebung, Kreuzbiss und Auffälligkeiten wie Lippenkiefergaumenspalten oder persistierende Milchzähne. Die Ästhetische Komponente bestimmen die StudentInnen in dem sie sich mittels zugehörigen 10 Bilder umfassenden DinA4 Bogens das subjektiv zutreffende Bild auswählen. Die Verteilung der Haupt und Nebenzielgrößen werden in einer deskriptiven und die mögliche Übereinstimmung von 2 Untersuchern in einer explorativen Statistik dargestellt.\r\nErgebnisse: Von den 50 StudienteilnehmerInnen sehen laut AC 84% keinen bis geringen kieferorthopädischen Behandlungsbedarf was im deutlichen Widerspruch zu dem objektiv nicht vorhandenen bis geringen Bedarf von 38% steht. Objektiv beurteilt besteht für 21% der untersuchten Modelle großer Behandlungsbedarf der in der subjektiven Wahrnehmung der StudienteilnehmerInnen in keinem der Fälle bestätigt werden kann. Weibliche Studienteilnehmer (n=28) sind mit ihrem dentalen Erscheinungsbild zufriedener als ihre männlichen Kollegen (n=22). Zwei in Ausbildung stehende Untersucher unterschieden sich in ihrer mittleren Zeit mehr als Doppelte, die sie für die IOTN Erhebung benötigen (190 sec vs 80 sec). Innerhalb der Beurteilung von 50 Studienmodellen gleicht sich dieser Unterschied im Sinne einer Lernkurve nahezu aus. Qualitative Unterschiede in der Beurteilung beziehen sich vornehmlich auf das Merkmal der ¿Kontakpunktverschiebung¿. \r\nDiskussion: Objektive und subjektive Komponente des IOTN sind nur bedingt vergleichbar. Der Index erweist sich nach einer Einarbeitungszeit der Beurteiler als eine schnelle Screeningmethode zur Erhebung des Behandlungsbedarfs. Die vorliegenden Ergebnisse bestätigen nur zum Teil Werte aus internationalen Vergleichstudien. \r\nKonklusion: Um AC und DHC besser vergleichen zu können, bedarf es eines analogen und validen Messinstruments. Zur Bestätigung oder Widerlegung eines allfälligen Geschlechterunterschieds bedarf es eines größeren Kollektivs. Die Lernkurve ist vor Einsatz des IOTN zu berücksichtigen und nach Möglichkeit in die Ausbildungszeit von ZahnmedizinstudentInnen zu legen.\r\n", "authors": [ "Reindl, S" ], "year": 2013, "source": "[ Diplomarbeit ] Medical University of Graz; 2013. pp. 52", "category": 5, "document_type": 15, "sci": null, "pubmed": null, "doi": null, "pmc": null, "organizations": [], "persons": [], "imported": "2013-01-30T15:56:45+01:00", "journal": null, "issn": null, "collection_publisher": null, "collection_title": null, "edition": null, "university": "Medical University of Graz", "country": "40", "case_report": false, "impactfactor": null, "impactfactor_year": null, "impactfactor_norm": null, "impactfactor_norm_year": null, "impactfactor_norm_category": null, "impactfactor_norm_super": null, "impactfactor_norm_super_year": null, "impactfactor_norm_super_category": null, "citations": null, "conference_name": null, "conference_place": null, "conference_international": false, "scientific_event": false, "invited_lecture": false, "keynote_speaker": false, "selected_presentation": false, "biobank_use": false, "bmf_use": false, "zmf_use": false, "local_affiliation": false }, { "id": 125814, "title": "Ergänzung der Klasse II/1 Fernröntgenwerte nach Droschl auf die Altersgruppe zwischen 18 bis 25 in Bezug auf die untere Front", "abstract": "Das Ziel der Arbeit lag darin, Fernröntgenwerte von unteren Incisivi bei nicht vorbehandelten Klasse II/1 Patienten, welche der Altersgruppe von 18 bis 25 Jahren angehören, zu ermitteln. Einerseits der Topographie wegen, und andererseits um eine Erweiterung der Fernröntgennormwerte nach Droschl zu erhalten, die nur für eine Altersgruppe zw. 7 und 15 vorliegen. Dazu wurden Fernröntgen von 59 Patienten (42 Frauen und 17 Männer) manuell durchgezeichnet und die Werte folgender Parameter statistisch aufgearbeitet und mit jenen nach Droschl verglichen: Inclination des unteren Schneidezahnes zur Unterkieferebene (Me-Go), SNB-Winkel, SNPo-Winkel, Abstand der unteren Schneidekante von der Facialebene (N-Po), Inclination der unteren Schneidezähne zur A-Po-Linie, Abstand der unteren Schneidekante zur A-Po-Linie, Zahnachsenwinkel zur Unterkiefergrundebene, Abstand des Zentrums des unteren Schneidezahnes von der Unterkieferebene (Go-Me). \r\nFolgende Ergebnisse können festgehalten werden: \r\n\r\n1.Die Mittelwerte der Unterkieferfrontzahninklination der Frauen gleichen sich mit jenen der Männer mit zunehmenden Alter an.\r\n2.Frauen zeigen stärkere Unterkieferrücklagen als Männer. \r\n3.Der Unterschied zwischen Männer und Frauen kommt sowohl bei den SNB- als auch bei den SNPo- Werten erst ab dem 15.Lebensjahr zu tragen.\r\n4.Männer zeigen eine deutliche Höhenzunahme der Symphyse gegen Ende des Wachstums.\r\n5.Die Unterkieferfront liegt bei Frauen weiter vor der Facialebene als bei Männern.\r\n", "authors": [ "Innerhofer, D" ], "year": 2013, "source": "[ Diplomarbeit ] Medical University of Graz; 2013. pp. 44", "category": 5, "document_type": 15, "sci": null, "pubmed": null, "doi": null, "pmc": null, "organizations": [], "persons": [], "imported": "2013-01-30T15:56:45+01:00", "journal": null, "issn": null, "collection_publisher": null, "collection_title": null, "edition": null, "university": "Medical University of Graz", "country": "40", "case_report": false, "impactfactor": null, "impactfactor_year": null, "impactfactor_norm": null, "impactfactor_norm_year": null, "impactfactor_norm_category": null, "impactfactor_norm_super": null, "impactfactor_norm_super_year": null, "impactfactor_norm_super_category": null, "citations": null, "conference_name": null, "conference_place": null, "conference_international": false, "scientific_event": false, "invited_lecture": false, "keynote_speaker": false, "selected_presentation": false, "biobank_use": false, "bmf_use": false, "zmf_use": false, "local_affiliation": false }, { "id": 125815, "title": "Der antikoagulierte Zahnarztpatient/Die antikoagulierte Zahnarztpatientin ", "abstract": "Blutungen nach zahnärztlich-chirurgischen Eingriffen sind wegen der guten Durchblutung von Mundschleimhaut und Knochen im oralen Bereich ein häufiges Geschehen. Wenn ein Patient dann noch zusätzlich unter einer gerinnungshemmenden Medikation steht, kann es durchaus zu verstärkten Blutungen, während oder nach dem Eingriff, kommen. \r\nDa heutzutage Antikoagulationsmedikamente sehr häufig von den zu behandelnden Patienten eingenommen werden, sind ein richtiger Umgang und die adäquate Versorgung für einen Zahnarzt essentiell. Bei diesen Patienten muss der Behandler die Art und das Ausmaß des chirurgischen Eingriffs sowie eine Anamneseerhebung über gerinnungshemmende Medikamente und bestehende systemische Krankheiten beachten. Aus diesem Grunde ist eine Veränderung oder Unterbrechung der Therapie in einigen Fällen erforderlich.\r\nIn meiner wissenschaftlichen Arbeit habe ich mich mittels Literaturrecherche mit der Blutgerinnung, dem Wirkungsmechanismus von gerinnungshemmenden Medikamenten sowie dem richtigen Management der lokalen Blutstillung beschäftigt. Es würden drei Gruppen von Medikamenten, nämlich Thrombozytenaggregationshemmer, orale Antikoagulantien und Heparine beschrieben. Ein Absetzen der Medikamente im Rahmen eines oral-chirurgischen Eingriffes ist meistens nicht erforderlich. Die Eingriffe können unter Thrombozytenaggregationshemmern problemlos durchgeführt werden. Im Falle der oralen Antikoagulantien muss immer ein INR Wert bestimmt werden. Es ist manchmal notwendig, die Therapie vor einem operativen Verfahren zu unterbrechen oder eventuell durch Heparin zu ersetzen. Zusammenfassend kann festgestellt werden, basierend auf diverse Studien, dass Patienten ein höheres Risiko für eine Thromboembolie durch das Absetzen der Antikoagulatientherapie aufweisen als für unkontrollierte lokale Blutungen. Bevor eine gerinnungshemmende Therapie abgesetzt wird, muss eine Nutzen- und Risiko-Abwägung durchgeführt werden und eine Rücksprache mit dem behandelnden Internisten ist unabdingbar. Eine Zahnextraktion bei antikoagulierten Patienten kann mit entsprechenden lokalen Blutstillungsmaßnahmen in einer zahnärztlichen Praxis durchgeführt werden\r\n", "authors": [ "Vujic, I" ], "year": 2013, "source": "[ Diplomarbeit ] Medical University of Graz; 2013. pp. 67", "category": 5, "document_type": 15, "sci": null, "pubmed": null, "doi": null, "pmc": null, "organizations": [], "persons": [], "imported": "2013-01-30T15:56:45+01:00", "journal": null, "issn": null, "collection_publisher": null, "collection_title": null, "edition": null, "university": "Medical University of Graz", "country": "40", "case_report": false, "impactfactor": null, "impactfactor_year": null, "impactfactor_norm": null, "impactfactor_norm_year": null, "impactfactor_norm_category": null, "impactfactor_norm_super": null, "impactfactor_norm_super_year": null, "impactfactor_norm_super_category": null, "citations": null, "conference_name": null, "conference_place": null, "conference_international": false, "scientific_event": false, "invited_lecture": false, "keynote_speaker": false, "selected_presentation": false, "biobank_use": false, "bmf_use": false, "zmf_use": false, "local_affiliation": false }, { "id": 125816, "title": "Kostenfaktor Dekubitus \r\nEine Analyse von Dekubitalulzera auf medizinisch geriatrischen Stationen", "abstract": "Der Dekubitus stellt bereits seit Jahrzehnten international ein ernstzunehmendes und häufiges Pflegeproblem dar, welches Leid bei den Betroffenen und hohe Kosten für die Gesellschaft verursacht. Besonders zahlreich sind ältere, pflegebedürftige und immobile Menschen von druckinduzierten Hautschädigungen betroffen. Neben den Betroffenen selbst, gewinnt dieses Pflegephänomen auch für die Anbieter von Versorgungs-seinrichtungen, aufgrund der immensen Kosten, immer mehr an Bedeutung. Obwohl das Auftreten eines Dekubitus meist mit einer signifikanten ökonomischen Last in Verbindung gebracht wird, beschäftigen sich bis heute nur wenige Arbeiten mit diesem Forschungsfeld. Aufgrund dessen wurden im Rahmen dieser Masterarbeit über einen Zeitraum von vier Monaten auf vier medizinisch geriatrischen Stationen an der Albert Schweitzer Klinik der Geriatrischen Gesundheitszentren der Stadt Graz BewohnerInnen mit Dekubitalgeschehen beobachtet. Zu diesem Zweck wurde ein Erhebungsbogen entwickelt, um sowohl den Material- als auch den Personalaufwand zur Versorgung von Dekubitus und die damit verbundene finanzielle Belastung sichtbar zu machen.\r\nDie Erhebung des Materialeinsatzes bei 15 Dekubitalgeschwüren zeigte, dass Schaumstoffverbandsartikel zur Dekubitusversorgung am häufigsten (40%, n=14) zum Einsatz kommen. Einmalpinzetten wurden mit 23,5% (n=12) als meist genutztes Hilfsmittel identifiziert. Weiters konnte gezeigt werden, dass bei 73,3% (n=11) der Dekubitalulzera eine individuelle Lagerung der BewohnerInnen durchgeführt wurde, wobei am häufigsten ein vierstündliches Lagerungsintervall (54,4%, n=6) Anwendung fand. Über vier Monate konnten Gesamtkosten von 129.162 Euro berechnet werden. In einem Monat entstanden Kosten von knapp 49.000 Euro. Diese Werte ergeben sich aus der Summe aller Einzelkosten für Verbandsprodukte und Hilfsmittel, Lagerungshilfen sowie der manuellen Lagerung. Sie stellen die große finanzielle Last durch Dekubitus deutlich dar. Durchschnittlich lagen die Gesamtausgaben pro Dekubitalgeschwür monatlich bei 3.282 Euro, und über den Beobachtungszeitraum bei 8.610 Euro. Die Bandbreite lag zwischen 1.867 und 5.707 Euro monatlich und zwischen 3.087 und 17.992 Euro über vier Monate. Es zeigte sich, dass der Einsatz von Lagerungshilfsmitteln (Matratzen, Pölster, Roho- Elemente) mit zirka 22.600 Euro den kostenintensivsten Faktor darstellt. Für diesen Teilbereich ist im Durchschnitt 1.506 Euro pro Dekubitus aufzubringen. Außerdem wurde deutlich, dass eine vorausschauende Kostenplanung schwer durchführbar ist, da die entstandenen Kosten meist unabhängig von der Dekubituskategorie auftraten.", "authors": [ "Eibel, G" ], "year": 2012, "source": "[ Masterarbeit ] Medical University of Graz; 2012. pp. 155", "category": 5, "document_type": 15, "sci": null, "pubmed": null, "doi": null, "pmc": null, "organizations": [], "persons": [], "imported": "2013-01-30T15:56:45+01:00", "journal": null, "issn": null, "collection_publisher": null, "collection_title": null, "edition": null, "university": "Medical University of Graz", "country": "40", "case_report": false, "impactfactor": null, "impactfactor_year": null, "impactfactor_norm": null, "impactfactor_norm_year": null, "impactfactor_norm_category": null, "impactfactor_norm_super": null, "impactfactor_norm_super_year": null, "impactfactor_norm_super_category": null, "citations": null, "conference_name": null, "conference_place": null, "conference_international": false, "scientific_event": false, "invited_lecture": false, "keynote_speaker": false, "selected_presentation": false, "biobank_use": false, "bmf_use": false, "zmf_use": false, "local_affiliation": false }, { "id": 125817, "title": "Hypertonie im Alter", "abstract": "Die Krankheitshäufigkeit der arteriellen Hypertonie hat in den letzten Jahrzehnten nicht nur in der westlichen Welt, sondern auch in den bevölkerungsreichsten Ländern wie Indien und China drastisch zugenommen. Bedingt durch den demographischen Wandel der Gesellschaft findet sich ein zunehmender Anteil älterer Menschen mit arterieller Hypertonie in ärztlicher Behandlung.(4)\r\nDie Hypertonie ist somit eine der am häufigsten auftretenden Erkrankungen, die es im Sinne ihrer umfassenden gesellschaftlichen und sozialökonomischen Auswirkungen zu erfassen und zu behandeln gilt.\r\nEinen besonderen Stellenwert nimmt auch hier die Prävention ein. Ältere und alte Menschen können selbst durch ihr Gesundheitsverhalten das kardiovaskuläre Risiko vermindern, sowie durch eine gut eingestellte blutdrucksenkende Therapie ihre Lebensqualität weitgehend erhalten. \r\nGesundheitsvorsorgeverhalten im Alter sollte daher weiter erforscht und stärker medial verbreitet werden, um bei steigender Lebenserwartung die bestmöglichste Gesundheit zu erzielen.\r\nDie zentrale Frage lautet: Welche Therapiekonzepte ermöglichen das Erreichen der Therapieziele in dieser spezifischen Patientengruppe und welche Präventionsmaßnahmen erweisen sich als effektiv. \r\nDas Ergebnis stellt die kritische Auseinandersetzung dar zwischen der Veränderung der Lebensqualität unter antihypertensiver Therapie und den Therapienutzen für den Patienten.\r\nAls Quellen dieser Recherche wurden die Universitätsbibliothek der Medizinischen Universität Graz, PubMed, die Institutsbibliothek des anatomischen Instituts, sowie das Internet verwendet. Die Literaturrecherche umfasst Fachbücher aus dem Bereich der Inneren Medizin, Pharmakologie und Toxikologie, sowie Studien aus wissenschaftlichen Datenbanken.\r\n", "authors": [ "Martin, M" ], "year": 2013, "source": "[ Diplomarbeit ] Medical University of Graz; 2013. pp. 51", "category": 5, "document_type": 15, "sci": null, "pubmed": null, "doi": null, "pmc": null, "organizations": [], "persons": [], "imported": "2013-01-30T15:56:45+01:00", "journal": null, "issn": null, "collection_publisher": null, "collection_title": null, "edition": null, "university": "Medical University of Graz", "country": "40", "case_report": false, "impactfactor": null, "impactfactor_year": null, "impactfactor_norm": null, "impactfactor_norm_year": null, "impactfactor_norm_category": null, "impactfactor_norm_super": null, "impactfactor_norm_super_year": null, "impactfactor_norm_super_category": null, "citations": null, "conference_name": null, "conference_place": null, "conference_international": false, "scientific_event": false, "invited_lecture": false, "keynote_speaker": false, "selected_presentation": false, "biobank_use": false, "bmf_use": false, "zmf_use": false, "local_affiliation": false }, { "id": 125818, "title": "Impact of TASK-1 in human pulmonary artery smooth muscle cells - Modulation of the two-pore domain channel by vasoactive agents", "abstract": "The role of potassium (K+) channels in hypoxic pulmonary vasoconstriction has been intensively studied. There is a great interest among research investigators who work on the pulmonary circulation in defining the mechanisms responsible for hypoxic pulmonary vasoconstriction (HPV). HPV plays a large part in matching ventilation and perfusion in the lung. Oxygen-sensitive K+ channels are known to be a primary response element. However, the molecular mechanisms behind acute hypoxic inhibition of potassium channels, in particular TASK-1, have been frustratingly difficult to elucidate. \r\nWe now provide novel finding that non-receptor Src family tyrosine kinases (SrcTK) are vital for the function of potassium channels and consequently for their contribution to the resting membrane potential of human pulmonary artery smooth muscle cells (hPASMCs) and pulmonary vascular tone. We show that the expression of SrcTK in human lung and in primary human PASMCs, is colocalized with the TASK-1 channels in the plasma membrane. Silencing of SrcTK inhibits the K+ channels, leading to the depolarization of resting membrane potential. Moderate hypoxia inhibits active phospho-SrcTK and reduces the co-localization of the TASK-1 channel and phospho-SrcTK in the cell membrane. The physiological effect of SrcTK inhibition is similar to that of hypoxia, where the TASK-1 current is also inhibited and leads to membrane depolarization. \r\nGiven the ability of SrcTK to control the gating of these K+ channels in response to hypoxia, these kinases appear to be key regulatory molecules involved in the intracellular signalling cascade of HPV and setting the basal pulmonary vascular tone. Moreover, dasatinib, was proposed as a second-line therapy for patients with Chronic myelogenous leukemia (CML). Dasatinib a potent inhibitor of the Src family, has been reported to cause pulmonary arterial hypertension (PAH) in CML patients. This PAH tends to resolve rapidly after discontinuation of the dasatinib suggesting that it may not be primarily due to marked cellular proliferation but to chronic vasoconstriction. One can speculate that dasatinib-initiated pulmonary hypertension may relate to our finding that siRNA against SrcTK reduces K+ current and causes depolarization of hPASMCs and results in increased pulmonary arterial pressure.\r\nThis study addresses an important physiological question, the cellular signaling responsible for hypoxic inhibition of K+ channels in human pulmonary artery smooth muscle cells and, by extrapolation, for part of the mechanism of hypoxic pulmonary vasoconstriction. The wider relevance of this work is shown by a recent report that a Src tyrosine kinase inhibitor, dasatinib, can cause reversible clinical pulmonary hypertension.", "authors": [ "Chandran, N" ], "year": 2013, "source": "[ Dissertation ] Medical University of Graz; 2012. pp. 89", "category": 5, "document_type": 16, "sci": null, "pubmed": null, "doi": null, "pmc": null, "organizations": [ "125818-14044" ], "persons": [ "125818-58984" ], "imported": "2013-01-30T15:56:45+01:00", "journal": null, "issn": null, "collection_publisher": null, "collection_title": null, "edition": null, "university": "Medical University of Graz", "country": "40", "case_report": false, "impactfactor": null, "impactfactor_year": null, "impactfactor_norm": null, "impactfactor_norm_year": null, "impactfactor_norm_category": null, "impactfactor_norm_super": null, "impactfactor_norm_super_year": null, "impactfactor_norm_super_category": null, "citations": null, "conference_name": null, "conference_place": null, "conference_international": false, "scientific_event": false, "invited_lecture": false, "keynote_speaker": false, "selected_presentation": false, "biobank_use": false, "bmf_use": false, "zmf_use": false, "local_affiliation": false }, { "id": 125819, "title": "Alkohol-Challenge-Test zur Differentialdiagnose von verschiedenen Tremorsyndromen ", "abstract": "Hintergrund: Die klinische Zuordnung von Tremores, welche mit einem Aktionstremor einhergehen, ist oft schwierig und es besteht häufig Uneinigkeit in den Differentialdiagnosen essentieller Tremor (ET) und dystoner Tremor (DT), aber gelegentlich auch zum Tremor bei idiopathischem Parkinsonsyndrom (IPS). Zurzeit gilt ein positives Ansprechen auf Alkohol als unterstützendes, anamnestisch erhebbares Diagnosekriterium bei ET. Ein Ansprechen auf Alkohol anderer Tremorsyndrome, wie zum Beispiel des DT, wurde bisher jedoch noch nicht systematisch untersucht. Ziel der Studie war es zu untersuchen, ob sich der ET von den anderen häufigen Tremorsyndromen ¿ DT und IPS ¿ in einem plazebokontrollierten, doppelblinden ¿Alkohol-Challenge-Test¿ bezüglich des Einflusses von Alkohol objektiv unterscheidet.\r\nMethoden: Es wurden vier Patient/innen mit ET, drei Patient/innen mit DT und acht Patient/innen mit IPS (Patient/innen mit DT und IPS wurden als Non-ET-Patient/innen zusammengefasst) rekrutiert. Die Studie wurde an zwei nicht aufeinanderfolgenden Tagen durchgeführt. In einem Cross-Over-Design wurde in zufälliger Reihenfolge an einem Studientag Alkohol und am anderen Studientag Plazebo als Getränk verabreicht. Sämtliche Messparamter (Tremoranalyse mittels Akzelerometer und EMG, klinische Beurteilung, Blutalkoholkonzentration) wurden zur Baseline und 30, 60 und 120 Minuten nach Verabreichung des Studiengetränks eruiert. \r\nErgebnisse: Als Hauptmessparameter wurde die TETRAS-Skala (Essential Tremor Rating Assessment Scale) herangezogen. Wir führten eine ANOVA mit Messwiederholungen (Baseline / post 30 / post 60 / post 120 Minuten) durch. In der ET-Gruppe zeigte sich eine signifikante Besserung des Tremors nach Alkoholgabe (F(1,3)=5,3; p=0,023), aber keine signifikante Interaktion Messtag x Messzeitpunkt (F(1.4, 4)=2,2; p=0,218). In der Non-ET-Gruppe zeigte sich eine signifikante Besserung des Tremors nach Alkoholgabe (F(1.7, 17)=11,4; p=0,001), und ebenfalls keine signifikante Interaktion Messtag x Messzeitpunkt (F(3, 30)=1,7; p=0,187). Die Interaktion Messtag x Messzeitpunkt x Gruppe war nicht signifikant (F(1,13)=1,6, p=0,2).\r\nSchlussfolgerung: Die Ergebnisse der Studie ergaben, dass alle Patient/innen auf Alkohol positiv ansprachen, zeigten jedoch, hinsichtlich der Tremorlinderung, keinen signifikanten Unterschied zwischen ET-Gruppe und Non-ET-Gruppe. Weiters zeigte sich kein signifikant günstigerer Effekt bezüglich Tremorlinderung durch Alkohol im Vergleich zu Plazebo. Sollten diese Ergebnisse in einer größeren Studie bestätigt werden, würde dies die These, dass ein mildernder Effekt von Alkohol auf die Tremorintensität als unterstützendes diagnostisches Kriterium für den essentiellen Tremor gewertet werden kann, widerlegen.\r\n", "authors": [ "Pendl, T" ], "year": 2013, "source": "[ Diplomarbeit ] Medical University of Graz; 2013. pp. 111", "category": 5, "document_type": 15, "sci": null, "pubmed": null, "doi": null, "pmc": null, "organizations": [], "persons": [], "imported": "2013-01-30T15:56:45+01:00", "journal": null, "issn": null, "collection_publisher": null, "collection_title": null, "edition": null, "university": "Medical University of Graz", "country": "40", "case_report": false, "impactfactor": null, "impactfactor_year": null, "impactfactor_norm": null, "impactfactor_norm_year": null, "impactfactor_norm_category": null, "impactfactor_norm_super": null, "impactfactor_norm_super_year": null, "impactfactor_norm_super_category": null, "citations": null, "conference_name": null, "conference_place": null, "conference_international": false, "scientific_event": false, "invited_lecture": false, "keynote_speaker": false, "selected_presentation": false, "biobank_use": false, "bmf_use": false, "zmf_use": false, "local_affiliation": false }, { "id": 125820, "title": "The effects of Tissue biobank on translational medical research", "abstract": null, "authors": [ "Zatloukal, K" ], "year": 2012, "source": "2nd annual Biobank China - Ethics Construction and information management for biobank; Juli, 5-8, 2012; Shanghai, China. 2012. 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Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen (DGPRÄC), 17. Jahrestagung der Vereinigung der Deutschen Ästhetisch-Plastischen Chirurgen (VDÄPC); SEP 13-15, 2012; Bremen, Germany. 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