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  • year: gt, gte, lt, lte
  • sci: iexact, contains, icontains, startswith, istartswith
  • pubmed: iexact, contains, icontains, startswith, istartswith
  • doi: iexact, contains, icontains, startswith, istartswith
  • pmc: iexact, contains, icontains, startswith, istartswith
  • organization_authorship: in
  • impact: isnull, gt, gte, lt, lte
  • imported: isnull, gt, gte, lt, lte, date
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        {
            "id": 125194,
            "title": "Antiinfektive Ausrüstung von kardiovaskulären Implantaten am Beispiel von Herzschrittmachern",
            "abstract": "Hintergrund: Implantat-assoziierte Infekte bei Herzschrittmacherimplantationen sind seltene, aber für die Patienten oftmals tödliche Komplikationen und bedeuten hohe Kosten für das Gesundheitssystem. In den letzten Jahren konnte über eine unverhältnismäßig starke Zunahme solcher Infektionen von bis zu 57 % berichtet werden. Perioperativ gilt eine Verschleppung von Keimen in das Operationsfeld und eine rasche Biofilmbildung auf den Implantatoberflächen als Hauptursache. Postoperativ dienen die implantierten Fremdkörper als Rückzugsort für Keime, von denen Rezidive ausgehen können. Neue Entwicklungen zur Vermeidung solcher Biofilme auf lmplantatoberflächen basieren auf Beschichtungen, die direkt auf dem Implantat angebracht werden und einerseits eine anti-infektiven Barriereschicht  für Keime darstellen andererseits temporär lokal hohe Wirkspiegel aufbauen können.  \r\nZiel dieser Arbeit war eine neuartige  Implantatbeschichtung für Herzschrittmachergehäuse beziehungsweise deren Elektroden auf ihre Bioverfügbarkeit und die Machbarkeit der Beschichtung zu testen. \r\n\r\nMethode: Komplexe aus Antibiotika/Antiseptika (AB/AS) mit natürlichen Fetten wurden durch einfache Umsalzung hergestellt. Als Breitband-Antibiotikum wurde Gentamicinsulfat verwendet, als Fettsäure Palmitinsäure. Als Komplexe wurde Gentamicinpalmitat als alkoholische Lösung zur Beschichtung der Implantate eingesetzt. Gentamicinpalmitat wird durch Tropfen oder Sprühen direkt auf die zu implantierenden Herzschrittmacher aufgebracht. Die Anhaftungsmenge der anti-infektiven Substanz wurde durch Bestimmung der Beladungsdichte durch Wiegen ermittelt.  Rasterelektronenmikroskopische Aufnahmen der Implantatoberfläche dienten als zusätzlicher Nachweis. Im Anschluss wurde die Wirkstoffabgabe in einem Phosphatpuffer (pH = 7.4) bei 37°C über einen Zeitraum von zehn Tagen gemessen. Die Messung der Wirkstoffelution erfolgte mittels Fluorenzenzpolarisation.\r\n\r\nErgebnisse: Diese neuartigen Implantatbeschichtungen kommen ohne eine zusätzliche Trägerschicht aus, der Wirkstoff ¿ hier Gentamicin -  ist quasi die Beschichtung selbst. Es konnten gleichmäßige dünne Beschichtungen auf den Implantaten eingestellt werden. Der eingesetzte Gentamicin-Fettsäurekomplexe erwies sich dabei als wachsartiger Feststoff, der an den ausgewählten Oberflächen von Herzschrittmachern leicht haftet. Das Gentamicinpalmitat lässt sich ideal sowohl auf die Titangehäuse als auch auf die aus verschiedenen Kunststoffen bestehenden Schrittmachersonden  aufbringen und bildet dort eine sehr gut haftende, homogene Schicht. Diese lässt sich auch durch mehrmalige Manipulation nicht entfernen. Die Gentamicinpalmitatbeschichtung erwies sich als feste temporäre Barriereschicht. Weiters konnte eine Wirkstoffabgabe des Gentamicins bis zu zehn Tage nachgewiesen werden. Es wurden initial hohe Gentamicinkonzentrationen bestimmt, die über die Zeit stetig niedriger wurden. Nach wenigen Tagen waren die zuvor beschichteten Herzschrittmacheroberflächen ¿wirkstofffrei¿.\r\n\r\nSchlussfolgerung: Die Untersuchungen zeigen eine problemlose Verwendung von Gentamicinpalmitat für die anti-infektive Beschichtung von Herzschrittmachern sowie den Elektrodenstücken. Es ist zu erwarten, dass sich das Gentamicinpalmitat als Beschichtung auf Basis dieser in-vitro Ergebnisse auf die gut dokumentierten klinischen Erkenntnisse anderer Implantate mit lokalem Antibiotikaschutz übertragen lässt und damit einen wesentlichen Beitrag zur Risikominimierung von Infektionen beim Einsatz von medizinischen Implantaten leisten kann.\r\n",
            "authors": [
                "Kaltenegger, C"
            ],
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            "source": "[ Diplomarbeit ] Graz Medical University; 2013. pp. 65",
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            "title": "Die radiologische Diagnostik der akuten Pankreatitis",
            "abstract": "Hintergrund: Die Einschätzung des Schweregrades einer akuten Pankreatitis gelingt entweder mit entsprechenden klinischen Kriterien, oder durch morphologische Veränderungen, ersichtlich in der Bildgebung. Aufgrund von Entwicklungen neuer Methoden gewann die Bildgebung über die letzten Jahre zunehmend an Bedeutung.\r\nZiel: In der vorliegenden Diplomarbeit sollen die derzeit möglichen radiologischen Modalitäten zur Bildgebung der akuten Pankreatitis vorgestellt, ihre Vor-­¿ und Nachteile präsentiert und verglichen werden.\r\nMethoden: Eine Literatursuche identifizierte relevante Studien zum Thema der akuten Pankreatitis und ihrer Bildgebung. Die Darstellung der Erkrankung mit den verschiedenen radiologischen Modalitäten wurde zusammengefasst und verglichen.\r\nErgebnisse: Die perkutane Sonographie ist die diagnostische Methode der Wahl zur Abklärung von PatientInnen mit Verdacht auf eine akute Pankreatitis. Das interstitielle Ödem stellt sich echoarm dar. In schweren Fällen kann das Organ schlecht abgegrenzt werden. Extrapankreatische Flüssigkeitsansammlungen, sowie Komplikationen der akuten Pankreatitis sind ebenfalls erkennbar. Die CT ist wichtig für die Abschätzung des Schweregrades. In der Frühphase ist das Ödem eventuell als hypodenses Areal erkennbar. In der schweren Form ist das Organ deutlich vergrößert, inhomogen und schlecht abgrenzbar. Parenchymnekrosen werden hypodens dargestellt, eventuelle Einblutungen hyperdens, Parenchymsequester isodens. Auch Komplikationen sind gut darstellbar. Entzündete Areale können mit MRT bereits in der Frühphase festgestellt werden. Das Ödem stellt sich in T2-­¿ gewichteten TSE Bildern hyperintens und in T1-­¿gewichteten GRE Bildern leicht hypointens dar. Nekroseherde sind in MRT-­¿Bildern auch ohne KM-­¿Injektion zu sehen. Auch etwaige Komplikationen sind gut zu diagnostizieren.\r\nDiskussion: Eine Entscheidung für eine einzige radiologische Modalität in der Diagnostik der akuten Pankreatitis ist nicht möglich. Vielmehr muss abhängig von der Klinik entschieden werden. Trotz vieler Vorteile der MRT und Sonographie ist die CT nach wie vor ein wichtiges Verfahren in der Darstellung der akuten Pankreatitis. Der CTSI und MCTSI stellen wichtige Prognosescores dar und sind ein äußerst wichtiger Anhaltspunkt für die Klinik, den Verlauf und die Prognose.",
            "authors": [
                "Dobusch, C"
            ],
            "year": 2013,
            "source": "[ Diplomarbeit ] Graz Medical University; 2013. pp. 75",
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        {
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            "title": "Hornhautnarben im Langzeitverlauf nach Mitomycin C Gabe",
            "abstract": "Einleitung\r\nAnhand einer Fallserie sollen die Ergebnisse von Patienten mit nodulärer Salz-mann-Degeneration, die intraoperativ mittels oberflächlicher Keratektomie und Mitomycin C behandelt wurden, dargestellt werden.\r\nMethoden\r\nEs handelt sich bei dieser Arbeit um eine deskriptive Darstellung einer Fallserie. Es werden die Daten von 9 Augen, 5 Patienten (3 weiblich, 2 männlich) mit nodulärer Salzmann-Degeneration analysiert. Bei allen Patienten wurde eine ober-flächliche Keratektomie zur Entfernung der Salzmann-Knötchen durchgeführt und anschließend MMC (0,02%) mit einem Schwämmchen 90 Sekunden lang appli-ziert. Das Alter der Patienten lag bei der Operation zwischen 54 und 74 Jahren, das entspricht einem Durchschnittsalter von 63,6 Jahren. Die Visuswerte werden im Verlauf dargestellt und das klinische Erscheinungsbild der Hornhäute wird be-schrieben.\r\nErgebnisse\r\nBei Verlaufszeiträumen zwischen 2 und 60 Monaten konnte bei 4 der 5 Patienten eine deutliche postoperative Verbesserung des bestkorrigierten Visus festgestellt werden. Die Hornhautverhältnisse zeigten sich durchwegs klar. Bei einem Patien-ten wurde nach anfänglicher postoperativer Visusbesserung ein Rezidiv der Salz-mann-Knötchen an beiden Augen 5 Jahre nach dem operativen Eingriff festge-stellt, was mit einer Visusverschlechterung einherging.\r\nSchlussfolgerung\r\nDie positiven Effekte von Mitomycin C bei der Behandlung der nodulären Salzmann-Degeneration konnten anhand dieser Fallserie bestätigt werden, auch wenn weiterhin Fragen bezüglich der Langzeitsicherheit offen bleiben. Um diese Unsi-cherheiten zu beseitigen, müssen Studien mit größeren Fallzahlen und noch län-geren Verlaufszeiträumen durchgeführt werden.",
            "authors": [
                "Pilsner, G"
            ],
            "year": 2013,
            "source": "[ Diplomarbeit ] Graz Medical University; 2013. pp. 69",
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            "id": 125197,
            "title": "Der WHO-Stufenplan und und seine sinnvolle Anwendung in der allgemeinmedizinischen Praxis",
            "abstract": "Schmerz gehört zu den häufigsten Gründen die einen Patienten dazu veranlassen, einen Arzt aufzusuchen. Einer fundierten Kenntnis über therapeutische Möglichkeiten kommt deshalb eine große Bedeutung zu. 1986 veröffentlichte die Weltgesundheitsorganisation das Stufenschema zur Behandlung von Tumorschmerzen. \r\nDas Stufenschema basiert auf dem Einsatz von Wirkstoffen mit aufsteigender analgetischer Potenz, beginnend mit Substanzen wie Paracetamol, Metamizol und nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR). Kann mit diesen Analgetika der Stufe 1 keine zufriedenstellende Schmerzlinderung erreicht werden, wird zusätzlich ein schwaches Opioid, wie beispielsweise Tramadol, Codein, Dihydrocodein oder Tilidin verordnet. Wird auch mit diesen Analgetika der Stufe 2 die Schmerzsymptomatik nicht wesentlich verbessert, sollte ein Wirkstoff der Stufe 3, zu der die starken Opioide gehören, anstatt des schwachen Opioids eingesetzt werden. Für die Behandlung neuropathischer Schmerzen sind vor allem Antikonvulsiva und Antidepressiva als wichtige Vertreter zu nennen. Der Einsatz von Begleitmedikamenten kann unerwünschte Wirkungen, die im Rahmen der Therapie auftreten, verhindern oder mildern.\r\nTrotz der Vielzahl an analgetischen Wirkstoffen ist eine suffiziente Schmerzlinderung aufgrund einer ungünstigen Auswahl oder falscher Anwendung nicht immer möglich. Unter Berücksichtigung des Wirkungsprofils, der unerwünschten Wirkungen und Kontraindikationen von Analgetika kann das Ziel einer suffizienten Schmerzlinderung häufig erreicht werden.\r\nDiese Literaturrecherche beinhaltet aktuelle Forschungsergebnisse in der Schmerztherapie und gibt einen Überblick über den Einsatz von Nicht-Opioiden, Opioiden und adjuvanten Medikamenten. Die pharmakologischen Eigenschaften, unerwünschte Wirkungen sowie die Kombination verschiedener Wirkstoffe werden hierbei zusammengefasst. Sowohl Vorteile als auch Risiken beim Gebrauch der verschiedenen analgetischen Wirkstoffe sollen dargestellt werden.  \r\n",
            "authors": [
                "Marcher, S"
            ],
            "year": 2013,
            "source": "[ Diplomarbeit ] Graz Medical University; 2013. pp. 74",
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        {
            "id": 125198,
            "title": "Farbduplexultraschall und Multislice Computertomographie zur Verlaufskontrolle von Patienten nach endovaskulärer Behandlung von Abgangsstenosen der Arteria Renalis",
            "abstract": "Zusammenfassung\r\nHintergrund: Die Effektivität der perkutanen Stentimplantation bei Nierenarterienstenosen wird durch regelmäßige, klinische und bildgebende Kontrollen geprüft. Als Mittel der Wahl für die Nachkontrollen dient der Farbduplexultraschall. Aufgrund schlechter Schallbedingungen oder bei adipösen Patienten kommt als Ersatz bei Verdacht auf Rezidivstenosen die Multislice Computertomographie (CT) zur Anwendung. \r\nZiel: Das Ziel dieser Studie war einerseits die technischen und klinischen Ergebnisse der Stentimplantation zu analysieren und andererseits die diagnostische Wertigkeit der Farbduplexultraschalluntersuchung und der Multislice CT für das bildgebende Follow-up der Patienten zu evaluieren. \r\nMethode: Bei dieser Studie handelte es sich um eine monozentrische, retrospektive Datenanalyse und Vergleichsstudie. Es wurden Daten von Patienten, die im Zeitraum zwischen 01.01.2007 und 31.12.2009 an der Universitätsklinik für Radiologie Graz  in Behandlung waren, ausgewertet.\r\nErgebnisse: Bei 82 Patienten konnten insgesamt 110 Stents erfolgreich implantiert werden. Komplikationen traten bei 3,4% (N=4) auf, wurden aber noch während des Eingriffes behoben. Eine Rest-Stenose verblieb lediglich bei 2,7% (N=3). In 4,5% (N=5) der Fälle kam es zu einer Rezidivstenose.\r\nDie Werte für Sensitivität und Spezifität für die Diagnose von Re-Stenosen mittels Duplexsonographie lagen bei 40% und 85%. \r\nSchlussfolgerung: Der technische Erfolg der endovaskulären Behandlungen war in allen Fällen gegeben. Die klinischen Resultate betreffend die Reduktion der antihypertensiven Medikation und Senkung des Blutdrucks lassen aufgrund der Studienlimitationen keinen eindeutigen Schluss bezüglich der Effektivität der Stentbehandlung bei Patienten mit NAST zu. \r\nDie Ergebnisse der Farbduplexsonographie wurden den Resultaten der Computertomographie gegenübergestellt. Die Farbduplexsonographie stellt mit einer Sensitivität von 40% und einer Spezifität von 85% im Vergleich zur kontrastgestützten CT Angiographie jedoch lediglich eine zwar weniger belastende, aber nur mittelmäßig zuverlässige Untersuchungsmethode dar. Die Frage, ob die Farbduplexsonographie zur Verlaufskontrolle von Patienten nach Stentimplantation in Nierenarterien geeignet ist kann jedoch nur durch Studien mit größeren Patientenzahlen beantwortet werden.\r\n\r\n",
            "authors": [
                "Himmelbauer, E"
            ],
            "year": 2013,
            "source": "[ Diplomarbeit ] Graz Medical University; 2013. pp. 59",
            "category": 5,
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            "title": "Zahnärztliche Eingriffe während der Schwangerschaft mit Schwerpunkt Medikation",
            "abstract": "Falls eine zahnärztliche Behandlung während der Schwangerschaft notwendig ist, sollte man als Zahnarzt zu allererst wissen, in welchem Stadium einer Schwangerschaft sich die Patientin befindet. Dies ist wichtig für die Planung der Behandlung, damit es nicht zu Folgeschäden beim Embryo/Fötus und bei der werdenden Mutter kommt. \r\nIn meiner wissenschaftlichen Arbeit habe ich mich nicht nur mit der richtigen Lagerung der Schwangeren sondern auch mit der Strahlenbelastung der Ungeborenen durch röntgenologische Untersuchungen beschäftigt. Die Verträglichkeit von Analgetika, Antibiotika und Lokalanästhetika, Arzneimittel die unumgänglich auch in der Schwangerschaft eingesetzt werden müssen, wurde eruiert und aufgelistet.\r\nAnhand einer Literaturrecherche, basierend auf Quellen, wie Lehrbücher und aus Pubmed und Internet habe ich mich intensiv mit der Thematik befasst, bestehendes Wissen gesammelt, zusammengefasst und bewertet.\r\nEs war ersichtlich, dass es für die Abschätzung eines eventuellen teratogenen Potentials von Analgetika, Antibiotika und Lokalanästhetika nur retrospektive Fall-Kontroll-Studien und Tierstudien gibt. Auch wenn für alle Substanzen Tierstudien durchgeführt wurden, kann man die genauen Auswirkungen von Medikamenten und Röntgenstrahlung auf den menschlichen Embryo/Fötus nicht ableiten. Man kann nicht sagen, ob derselbe Effekt, der beim Tierexperiment erzielt wurde, auch beim Menschen auftreten würde. \r\nAufgrund der analysierten Studien und Literaturdaten ist Paracetamol für die Schmerztherapie während der Schwangerschaft nach zahnärztlichen Eingriffen das Mittel der ersten Wahl. Jedoch kann auch Acetylsalicylsäure, bis zum letzten Schwangerschaftsdrittel, oder Ibuprofen, bis zur 30. Schwangerschaftswoche, verordnet werden. Bei starken Schmerzen kann der Zahnarzt zu Opiaten, wie Codein oder Tramadol, zurückgreifen. Antibiotika sind in der Zahnmedizin wichtig, aber kommen meist nur kurzfristig zum Einsatz. Penicilline und Cephalosporine gelten hier als Mittel der 1. Wahl. Von den Lokalanästhetika die für die notwendige Schmerzausschaltung während eines Eingriffs unabdingbar sind, wird in der Zahnmedizin hauptsächlich Articain oder Lidocain ausgewählt. Da die genannten Medikamente kleine Moleküle sind und die Plazentaschranke durchdringen, sollte man generell bei deren Anwendung während der Schwangerschaft vorsichtig sein.\r\n",
            "authors": [
                "Schoellhammer, B"
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            "title": "Kontinuierliche indirekte Augendruckmessung mittels Kontaktlinsensensors Triggerfish® in unterschiedlichen Kopf- und Körperpositionen beim Augengesunden",
            "abstract": "Hintergrund: Der Augeninnendruck (IOD) ist momentan der einzige therapierbare Risikofaktor des Glaukoms, der zweithäufigsten Erblindungsursache weltweit. Üblicherweise wird der IOD einige Male (3-4) am Tag punktuell gemessen. Um ihn besser kontrollieren zu können wäre ein kontinuierliches Messverfahren wünschenswert. Seit kurzem ist die Sensorkontaktlinse Triggerfish® der Firma Sensimed am Markt, die die Möglichkeit zur 24 Stunden IOD Monitorisierung verspricht. Sie misst Veränderungen der Hornhautkrümmung, die durch Schwankungen des IOD entstehen. Ziel dieser Studie war es die Validität und Reproduzierbarkeit der  Profile dieser speziellen Kontaktlinse im Vergleich mit Applanationstonometrie zu untersuchen.\r\nMethoden: Der IOD wurde bei fünf jungen und gesunden Probanden in unterschiedlichen Körperpositionen am rechten Auge mittels Applanationstonometrie (insgesamt jeweils 5 Messungen) und gleichzeitig  am linken Auge kontinuierlich (automatisch alle 5 Minuten) durch die Kontaktlinse gemessen. Die Untersuchung begann mit 45 Minuten in aufrechter Position, anschließend 30 Minuten flach liegend, dann 20 Minuten in  15° Kopf-Körpertieflage und letztendlich wieder in aufrechter Position für 30 Minuten. Derselbe Untersuchungsgang wurde im Abstand von 2 bis 8 Wochen wiederholt.\r\nErgebnisse: Der typische Anstieg des IOD durch Körperneigung konnte bei allen Probanden applanationstonometrisch gemessen werden. Von aufrecht zu liegend stieg der IOD im Mittel um 4,8mmHg und von liegend zu Kopf-Körpertieflage um weitere 3mmHg. Dieser bergförmige Verlauf wurde in keinem einzigen der 10 Triggerfish® Profile erreicht, es zeigte sich sogar ein Trend zu den niedrigsten Werten in -15° Körper-Kopftieflage. Die Reproduzierbarkeit war bei beiden Verfahren gut.\r\nSchlussfolgerungen: Die Gründe für die fehlende Validität der Triggerfish® Ergebnisse betreffend können nur Vermutungen angestellt werden. Diesbezüglich sollten weitere Studien mit einem größeren Patientenkollektiv durchgeführt werden. Können die Ursachen, die in dieser Studie zu den unterschiedlichen Resultaten im Vergleich zur Applanationstonometrie geführt haben, entdeckt und eliminiert werden, könnte es sich bei dieser neuen Sensorkontaktlinse um ein wertvolles Zusatzinstrument im Management von Glaukompatienten handeln.",
            "authors": [
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            "abstract": "In vorangegangenen Studien konnte gezeigt werden, dass im Gewebe eines invasiv wachsenden Brustkrebses in 30% der Fälle eine Überexprimierung von mRNA, welche für das GIRK1 codiert, gefunden werden kann. Dies wurde verglichen mit dem Gewebe der gesunden Brust von derselben Person(10). GIRK oder auch Kir3.x (G protein gated Kir channels) sind Kanäle, die durch Gß¿ Untereinheiten von PTX-sensitiven G Proteinen aktiviert werden(1). Vom GIRK1-Gen konnten zurzeit 4 Splice Varianten isoliert werden(12). Der bereits vorhandene Antikörper erkennt dabei noch nicht alle. In dieser Arbeit wurde versucht, vom N-terminale Ende des hGIRK1a vier geeignete Sequenzabschnitte (MK1-MK4) für die Herstellung von rekombinanten Proteinfragmenten zu finden. Diese sollten zur Herstellung von sequenzspezifischen Antikörpern verwendet werden, die sämtliche Splicevarianten erkennen können. Zur Herstellung von den Proteinfragmenten wurde zuerst eine Prüfung der chemischen und physikalischen Eigenschaften des Sequenzabschnittes in silico mittels der GCG Software durchgeführt. Anschließend wurden diese Abschnitte (MK1-4) mit geeigneten Primern mit einem PCR-Verfahren vervielfältigt und durch eine Ligation in den Vektor pHex-4T-1 eingebaut. Um die Vektoren mit den Inserts in die Bakterienzellen zu transferieren, wurde eine Elektroporation durchgeführt. Mittels einer Restriktionsanalyse wurde überprüft, ob die richtigen Inserts in den Vektoren vorhanden sind. Um genetische Mutationen im DNA-Strang auszuschließen, wurden diese zur Sequenzierung verschickt. Danach konnte mit der Proteinsynthese die erforderliche Proteinmenge (2mg) von MK1, MK2 und MK4 hergestellt werden. Die Bradfordbestimmung ergab eine Proteinmenge für MK1 von 4,22mg, für MK2 von 2,01mg und für MK4 von 4,72mg. Der Reinheitsgrad und das Molekulargewicht der gewonnenen Proteine wurden anschließend mit der SDS-PAGE bestimmt. Anhand der Standardkurve wurde für MK1 ein Molekulargewicht von 12705Da, für MK2 eines von 24490Da und für MK4 eines von 13031Da gemessen. Es konnte gezeigt werden, dass vom N-terminalen Ende rekombinante Proteinfragmente hergestellt werden können. Diese werden nun genutzt, um sequenzspezifische Antikörper für den hGIRK1a herzustellen. Da noch keine für die gesamten Splice Varienten vorhanden sind, würde dies eine weitere Ansatzmöglichkeit für die Erforschung und Behandlung von Brustkrebs bedeuten.",
            "authors": [
                "Kletzmayr, M"
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            "title": "Aktuelle Therapieoptionen des refraktären Status epilepticus",
            "abstract": "Zusammenfassung\r\n\r\nFragestellung: Der Status epilepticus ist einer der häufigsten neurologischen Notfälle und erfordert eine rasche Diagnose und Therapie, um der mit Fortdauer des Anfalls steigenden Morbidität und Mortalität entgegenzuwirken. Zur therapeutischen Vorgangsweise am Beginn dieses neurologischen Notfalls gibt es Leitlinien mit guter Evidenz. Bei jeder/m 4. Patientin/Patient erweist sich der Status jedoch als refraktär gegenüber der initialen Behandlung mit einem Benzodiazepin, gefolgt von einem anderen Antikonvulsium, und wird folglich als refraktärer Status epilepticus bezeichnet. In dieser Situation ist das therapeutische Management mit wesentlich weniger Evidenz belegt. Diese Arbeit soll einen Einblick in die pathogenetischen Hintergründe des Status epilepticus, vor allem aber einen Überblick über die etablierteren und weniger anerkannten Therapieoptionen des refraktären Status epilepticus geben. Die in der Literatur recherchierten Therapiemöglichkeiten sollen nach klinischer Relevanz, in Bezug auf die Datenlage, deren Wirksamkeit und ihr Risikoprofil gewichtet und gereiht werden. \r\nMethode: Literatursuche in Pubmed.\r\nErgebnisse: A: Therapieoptionen der ersten Wahl: Folgende Therapien sind charakterisiert durch gute Wirksamkeit und akzeptable Evidenz laut Literatur: 1. Neuere Antiepileptika: Valproat, Levetiracetam und Lacosamid. Bleibt der Status epilepticus refraktär, so ist die Allgemeinanästhesie und intensivmedizinische Betreuung die Basis des weiteren Vorgehens. 2. Anästhetika: Midazolam, Propofol, Barbiturate. B: Therapieoptionen der zweiten Wahl: Diese Gruppe beinhaltet Therapieoptionen, die zwar durch weniger Daten belegt sind, aber gute bis mäßige Erfolge erzielten. Topiramat, ketogene Diät und invasive Maßnahmen wie Hypothermie und Neurochirurgie. C: Therapieoptionen der dritten Wahl: Diese Gruppe beinhaltet Therapieoptionen mit schlechter Datenlage und/oder schlechtem Risikoprofil. 1. Anästhetika: Ketamin, Isofluran und Desfluran. 2. Andere Medikamente: Lidocain, Verapamil, Magnesium und Immuntherapie. 3. Invasive Maßnahmen: Vagusnerv-Stimulation, Elektrokonvulsionstherapie, Transkranielle Magnetstimulation. D: Therapieoptionen der vierten Wahl: Invasive Maßnahmen mit sehr schlechter Datenlage wie Deep Brain Stimulation und Liquordrainage. \r\nAdditive Therapieoptionen: Musik und Akupunktur können aufgrund guter Verträglichkeit in allen Therapiestufen in Erwägung gezogen werden, ihr Einsatz ist aber in der Literatur weitgehend anekdotisch belegt.\r\nKonklusion: Die Wahl der Therapie erfolgt nach verschiedenen Gesichtspunkten, wobei die Ursachen und Formen des Status epilepticus, der Faktor Zeit, vorangegangene Therapiemaßnahmen, die Invasivität und auch ethische Fragestellungen bedeutende Kriterien darstellen.\r\n",
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