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  • year: gt, gte, lt, lte
  • sci: iexact, contains, icontains, startswith, istartswith
  • pubmed: iexact, contains, icontains, startswith, istartswith
  • doi: iexact, contains, icontains, startswith, istartswith
  • pmc: iexact, contains, icontains, startswith, istartswith
  • organization_authorship: in
  • impact: isnull, gt, gte, lt, lte
  • imported: isnull, gt, gte, lt, lte, date
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            "title": "Auswirkung der Gefäßsteifigkeit auf die kardiovaskuläre Morbidität und Mortalität von Patient:innen mit Claudicatio intermittens",
            "abstract": "Ziel: Das Ziel dieser Arbeit ist die Identifikation einer potenziellen Verbindung zwischen einer erhöhten Gefäßsteifigkeit bei Patient:innen mit Claudicatio intermittens und deren kardiovaskulärer Morbidität und Mortalität. Zudem wird der Einfluss von anthropometrischen Parametern und kardiovaskulären Risikofaktoren untersucht.\r\n\r\nMaterial und Methoden: Zu Studienbeginn wurden 412 Patient:innen mit einer symptomatischen pAVK im Stadium II und III auf eine parodontale Erkrankung gescreent. Im Rahmen des Screeningprozesses wurden anthropometrische Parameter und kardiovaskuläre Risikofaktoren erhoben. Zudem wurde die arterielle Gefäßsteifigkeit mittels des Augmentationsindex der Aorta (AIxao) und der Karotis-Femoral-Pulswellengeschwindigkeit (PWVcf) gemessen. Nach dem Beobachtungszeitraum von 52 Monaten wurde telefonisch erfasst, ob bis zu diesem Zeitpunkt eines der zuvor definierten Events stattgefunden hat. Weiters erfolgte eine Klassifikation der Events in folgende Gruppen: Tod‚ Limb-Events und Major Adverse Cardiovascular Events (MACE). Um bei der statistischen Analyse größere Regressionskoeffizienten zu erhalten, wurden die Messwerte des AIxao und das Alter durch 10 dividiert.\r\n\r\nErgebnisse: In dieser Studie konnte weder bei separater Analyse der Events noch bei Untersuchung der Event-Gruppen ein kausaler Zusammenhang zwischen der Gefäßsteifigkeit und der kardiovaskulären Morbidität und Mortalität nachgewiesen werden. Es konnte allerdings beobachtet werden, dass Patient:innen mit einem höheren BMI (HR 0,87, 95%-KI 0,78-0,97, p=0,015) sowie aktive (HR 0,29, 95%-KI 0,10-0,82, p=0,019) und ehemalige Raucher:innen (HR 0,33, 95%-KI 0,13-0,84, p=0,020) ein geringeres Mortalitätsrisiko aufweisen. Ein erhöhtes Lebensalter geht wiederum mit einer gesteigerten Mortalität einher (HR 1,71, 95%-KI 1,14-2,56, p=0,009). Die Event-Rate wird v.a. durch Limb-Events angetrieben. Es konnte kein Risikofaktor identifiziert werden, der in kausalem Zusammenhang dazu steht. Es zeigt sich jedoch ein Trend dahingehend, dass Raucher:innen (HR 1,68, 95%-KI 0,93-3,05, p=0,09) sowie Ex-Raucher:innen (HR 1,73, 95%-KI 0,97-3,08, p=0,06) ein erhöhtes Risiko für das Auftreten von Limb-Events haben. Zudem haben Raucher:innen dieses Studienkollektivs ein geringeres Risiko an MACE zu erkranken (HR 0,35, 95%-KI 0,13-0,94, p=0,04). \r\n\r\nDiskussion: Die Ergebnisse dieser Arbeit geben derzeit keinen eindeutigen Hinweis darauf, dass die Messung des AIxao und der PWVcf für eine weiterführende Patienten-Stratifizierung von symptomatischen pAVK-Patient:innen im Stadium II und III eine sinnvolle Messmethode darstellen. Die teils widersprüchlichen Ergebnisse der Auswirkung von aktivem oder ehemaligem Nikotinkonsum zur vorliegenden Datenlage lassen sich durch die geringen Fallzahlen von Todesfällen und MACE erklären.",
            "authors": [
                "Troester, E"
            ],
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            "title": "Das kardiovaskuläre Risiko und dessen Auswirkungen auf Herz-Kreislauf-Komplikationen bei COVID-19-ARDS-Patient*innen auf Intensivstationen",
            "abstract": "Hintergrund: COVID-19 verursachte in den letzten Jahren teilweise sehr schwere Krankheitsverläufe sowie zahlreiche Todesfälle. Mittlerweile sind Risikofaktoren für schwere COVID-19-Erkrankungen bekannt, darunter auch kardiovaskuläre Risikofaktoren. Aufgrund dieser Tatsache ist es von Interesse herauszufinden, ob anhand kardiovaskulärer Risiko-Scores Aussagen bezüglich des Auftretens von schwerwiegenden kardiovaskulären Komplikationen (major adverse cardiovascular events = MACE) getroffen werden können. \r\nMethodik: Diese prospektive Beobachtungsstudie wurde im Zeitraum vom 07.04.2020 bis 31.01.2021 durchgeführt. Analysiert wurden die Daten von Patient*innen, welche aufgrund eines COVID-ARDS (ARDS = acute respiratory distress syndrome) auf den Intensivstationen (intensive care units = ICU) des LKH Universitätsklinikums Graz aufgenommen wurden. Bei der Aufnahme auf die ICU wurde das kardiovaskuläre Risiko der Patient*innen mittels Lipidwerten und anamnestisch erhobenen Daten bestimmt.\r\nErgebnisse: Insgesamt wurden 31 Patient*innen rekrutiert, deren mittleres Alter 68.2 Jahre betrug. Von diesen 31 Studienteilnehmer*innen erlitten 8 ein MACE während des ICU-Aufenthalts, 10 verstarben innerhalb der ersten 30 Tage und 3 innerhalb von 90 Tagen. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer auf der ICU lag bei 14.1 Tagen. \r\nAnhand dieser Studie konnte in Bezug auf die kardiovaskulären Risiko-Scores und dem Auftreten von MACE kein signifikanter Unterschied zwischen den Gruppen aufgezeigt werden. Der PROCAM-Score wies in Zusammenhang mit der 30-Tage-Mortalität eine hohe Signifikanz auf (p = 0.028). Somit kann der PROCAM-Score möglicherweise zur Prognoseabschätzung einer COVID-19-Erkankung dienen.\r\nWeiters ließen sich Signifikanzen beim Low Density Lipoprotein (p = 0.026) und Gesamtcholesterin (p = 0.002) in Verbindung mit der ICU-Aufenthaltsdauer nachweisen. In Bezug auf die Entlassung und 30-Tage-Mortalität wurde ein signifikanter Unterschied bei den Triglyceriden festgestellt, wodurch eventuell die Wahrscheinlichkeit innerhalb von 30 Tagen zu versterben (p = 0.035) sowie auch die Wahrscheinlichkeit einer Entlassung (p = 0.012) vorausgesagt werden könnten.\r\nConclusio: Anhand der Ergebnisse wird sichtbar, dass eine Vorhersage für die 30-Tage-Mortalität mittels PROCAM-Score sowie den Triglyceriden möglich wäre. Durch diverse Limitationen kann diese Aussage jedoch nicht problemlos auf die Allgemeinbevölkerung übertragen werden. Um eine eindeutigere Aussage treffen zu können, müssten weitere Studien zu dieser Fragestellung durchgeführt werden.",
            "authors": [
                "Michlmayr, T"
            ],
            "year": 2024,
            "source": "Humanmedizin; [ Diplomarbeit ] Medizinische Universität Graz; 2024. pp. ",
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            "title": "Evaluierung von Nitinol-Klammern für die Großzehengrundgelenksarthrodese",
            "abstract": "Einleitung: Die Gelenkversteifung mittels Arthrodese ist die entscheidende Therapieoption für Hallux rigidus, wobei verschiedene Implantate eingesetzt werden können. Nitinol-Klammern, eine vergleichsweise neuartige Implantatgattung, sind bisher wenig erforscht. Das Ziel dieser Studie war die Erhebung des Outcomes der Arthrodese des Großzehengrundgelenks (GZGG) bei Hallux rigidus mithilfe von zwei Nitinol-Klammern.\r\nMethoden: Die retrospektive Follow-up-Studie umfasste 63 Patient*innen, die zwischen dem 01.01.2019 und 31.12.2022 an unserer Universitätsklinik für Orthopädie und Traumatologie eine Arthrodese des GZGG mit zwei Nitinol-Klammern (BME EliteTM, DePuy Synthes) aufgrund eines Hallux rigidus erhielten. Alle Eingriffe erfolgten ambulant mit postoperativer Vollbelastung im Verbandschuh für 6 Wochen. Das Durchschnittsalter betrug 62,8 ± 10,8 Jahre, das Follow-up war im Median 26 [12-56] Monate und basierte auf Nachbehandlungsbefunden, Röntgenbildern und einer standardisierten Telefonbefragung. Zur Bewertung des chirurgischen Outcomes wurden die Fusions-, Komplikations- und Reoperationsrate sowie Patient-reported outcome measures (PROM) herangezogen.\r\nErgebnisse: Die Fusionsrate betrug 93,7% (59/63). Die Komplikationsrate betrug 23,8% (15/63), die Reoperationsrate lag bei 20,6% (13/63). Komplikationen umfassten 4 Fälle von Pseudarthrose (3 reoperiert), 3 Dorsalextensionsfehlstellungen (3 reoperiert) und 8 Metallirritationen (7 reoperiert). Die PROMs zeigten, dass 84,1% der Patient*innen das chirurgische Ergebnis mit „sehr zufrieden“ oder „zufrieden“ bewerteten, mit einem durchschnittlichen FAAM-Score von 77,9 (max. 84) Punkten. Die durchschnittliche Operationsdauer betrug 37,2 ± 10,3 Minuten. Die Rate an Klammernbrüchen ergab 0,8% (1/126) und wurde in Verbindung mit einem Pseudarthrose-Fall detektiert.\r\nDiskussion: Nitinol-Klammern erzielten eine Fusionsrate, die mit anderen Implantaten für die GZGG-Arthrodese vergleichbar ist. Die kurze Operationszeit ist bemerkenswert, während eine Reoperation bei jedem fünften Fall (~20%) teilweise über den in der Literatur berichteten Raten liegt. Die Zufriedenheit mit dem Outcome ist insgesamt gut. Die sehr niedrige Bruchrate <1% deutet darauf hin, dass Komplikationen wie Pseudarthrose oder Fehlstellung nicht auf Materialversagen, sondern möglicherweise auf eine unzureichende Fixierung im Knochen zurückzuführen sein könnten. Diese Annahme bietet eine mögliche Erklärung für die Fälle mit Pseudarthrose (unzureichende Fixierung -> keine Fusion) und die Fälle mit Dorsalextensionsfehlstellung (unzureichende Fixierung -> Verschiebung der Arthrodese -> Fusion in Fehlstellung bei erhaltener Kompression).",
            "authors": [
                "Fritz, K"
            ],
            "year": 2024,
            "source": "Humanmedizin; [ Diplomarbeit ] Medizinische Universität Graz; 2024. pp. ",
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            "title": "Dissecting the role of endothelium in COVID-19 and progressive pulmonary fibrosis",
            "abstract": "Endothelial cells, the inner lining of all blood vessels, are heavily affected in COVID-19. The ongoing endothelial dysfunction, a hallmark of long-COVID, has been linked to the progression to pulmonary fibrosis, affecting approximately 25% of severe COVID-19 cases.\r\nProgressive pulmonary fibrosis (PPF) is also associated with numerous other chronic lung diseases, such as idiopathic pulmonary fibrosis, systemic sclerosis or hypersensitivity pneumonitis. All of these fibrosing interstitial lung diseases (ILDs) share endothelial maladaptations, which can manifest for example as vascular remodeling and pulmonary hypertension, coagulopathy, integrity loss, hyper-activation and inflammation and/or elevated angiogenesis or vessel loss. So far, research in the field has focused mainly on the role of epithelial cells and fibroblast to myofibroblast differentiation in the pathogenesis of progressive pulmonary fibrosis. The vascular endothelium however remains an under-investigated cellular compartment in the disease. Based on the compelling evidence from COVID-19, which suggests endothelial cells as crucial drivers of fibrogenesis, we hypothesized that the vascular endothelium is also involved in the pathogenesis of PPF.\r\nThrough examination of lung tissue as well as plasma samples from severely ill COVID-19 patients, we confirmed that the endothelium is significantly impacted by SARS-CoV-2. This was manifested as strong upregulation of several endothelium-related integrity and activation markers (e.g. ICAM-1, vWF, VEGFR-2, VCAM-1, E-selectin, CD31 IL-6 or MCP-1) in COVID-19 lungs as well as plasma of infected individuals. Our subsequent analysis of the endothelium in PPF showed similar results. Collectively, through the utilization of human lung transplant samples, patients' plasma, isolated pulmonary artery endothelial cells, and a publicly available transcriptomic dataset of PPF, we demonstrate that endothelial cells (ECs) are significantly altered in structure and function in PPF. On the structural level, we observed swollen, misshaped ECs, which gave the impression of hyper-activation. The endothelial hyper-activation was further corroborated by our in-vitro analysis, which uncovered increased sensitivity to a pro-inflammatory milieu and simultaneous elevated immune cell adhesion to fibrotic ECs. This was associated with a pronounced dysfunction of endothelial integrity, which was represented in a reduced barrier strength as well as loss of the typical endothelial cobblestone structure in-vitro. Furthermore, the incorporation of the bleomycin mouse model of lung fibrosis revealed that these changes are already evident at the onset of the disease.\r\nOur findings corroborate a vascular component in PF pathogenesis and suggest that the re-establishment of vascular homeostasis might become a novel therapy strategy.",
            "authors": [
                "Fliesser, E"
            ],
            "year": 2024,
            "source": "PhD-Studium (Doctor of Philosophy); Humanmedizin; [ Dissertation ] Medizinische Universität Graz; 2024. pp. 82",
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        {
            "id": 209624,
            "title": "CRP als Tumormarker bei Ewing-, Osteo- und Weichteilsarkomen bei pädiatrischen Patient*innen - eine retrospektive Studie",
            "abstract": "Einleitung\r\nKnochen- und Weichteilsarkome stellen relativ seltene Tumorarten dar, jedoch zählen sie zu den Hauptursachen für Krebstodesfälle bei Personen unter 20 Jahren in entwickelten Ländern. Die Komplexität und Seltenheit dieser Tumore stellt eine Herausforderung beim Krankheitsmanagement dar. Einfach erhebbare prognostische Parameter könnten bei der schnellen Diagnosestellung und der Entscheidung eines adäquaten Therapieschemas helfen. Es gibt bereits zahlreiche Studien, die zeigen, dass prätherapeutisch erhöhte CRP-Werte bei bestimmten Tumorarten mit einem schlechteren klinischen Outcome assoziiert sind. Das Ziel dieser Diplomarbeit war es daher zu untersuchen, ob prätherapeutisch erhöhte CRP-Werte die Prognose bei pädiatrischen Patient*innen mit Osteo-, Ewing- und Weichteilsarkomen vorhersagen.\r\n\r\nMaterial und Methoden\r\nDas Patient*innenkollektiv umfasste Patient*innen mit Osteo-, Ewing-, und Weichteilsarkomen, welche von 2001-2021 an der klinischen Abteilung für Pädiatrische Hämato-Onkologie in Behandlung waren und bei der Diagnosestellung im Alter von 0-20 Jahren waren. Nach Anwendung der Einschluss- und Ausschlusskriterien, konnten aus dem ursprünglichen Patient*innenkollektiv aus 116 Patient*innen, 82 Patient*innen in die retrospektive Analyse eingeschlossen werden. Die statistische Datenanalyse erfolgte zunächst deskriptiv, anschließend erfolgte die explorative Datenanalyse, um Gruppenunterschiede zwischen den CRP-Werten festzustellen. Die statistische Auswertung der Überlebenszeit erfolgte nach Kaplan-Meier.\r\n\r\nErgebnisse\r\nEwing Sarkompatient*innen, bei denen es im Beobachtungszeitraum zur Krankheitsprogression kam, sowie jene, die während dem Nachbeobachtungszeitraum Rezidive entwickelten, wiesen signifikant höhere CRP-Werte auf als jene, bei denen es zu keiner Krankheitsprogression (p=0,047) und Entwicklung eines Rezidivs kam (p=0,024).\r\nIn allen drei Tumorentitäten waren initial vorhandene Fernmetastasen mit einem signifikant schlechteren krebsspezifischen Überleben assoziiert. Bei Patient*innen mit Weichteilsarkom bestand zudem ein signifikanter Zusammenhang zwischen initialen Fernmetastasen und der Entwicklung eines Rezidivs (p=0,006). \r\nEin signifikanter Zusammenhang konnte auch zwischen dem AJCC-Stadium und dem klinischen Verlauf bei Patient*innen mit Ewing- und Weichteilsarkomen festgestellt werden: Patient*innen mit Ewingsarkom und Weichteilsarkom im fortgeschrittenem Stadium zeigten eine signifikant kürzere krebsspezifische 5-Jahresüberlebensrate und eine verkürzte progressionsfreie Überlebenszeit als Patient*innen im frühen Stadium. In der multivariaten Analyse konnten das M-Stadium, sowie das N-Stadium als unabhängige negative prognostische Parameter für das krebsspezifische und progressionsfreie Überleben identifiziert werden.\r\n\r\nDiskussion\r\nDie Ergebnisse dieser Diplomarbeit zeigen, dass bei Patient*innen mit Ewingsarkom signifikante Unterschiede in den CRP-Werten zwischen Patient*innen mit und ohne Tumorprogression vorhanden sind. Ein größeres und homogeneres Patient*innenkollektiv ist nötig, um diesen Zusammenhang weiter zu eruieren. Die Ergebnisse unterstreichen die bereits bekannten prognostischen Parameter, wie das Vorhandensein von Metastasen und einem hohem Tumorstadium, die mit einem schlechteren Outcome assoziiert sind. Die Bedeutung der Identifizierung einfach erhebbarer Parameter zur frühzeitigen Diagnosestellung und Prognoseeinschätzung wird somit deutlich und sollte Anlass zur weiteren Forschung geben.",
            "authors": [
                "Tekin, D"
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            "abstract": "Hintergrund: Das „Nutritional Form For the Elderly“ (NUFFE) wurde für die Pflegepraxis entwickelt und ist ein einfaches und klinisch nützliches Screening-Instrument zur Einschätzung des Ernährungszustandes von älteren Personen (Söderhamn & Söderhamn 2001). Für die deutschsprachige Version ist bisher noch keine psychometrische Prüfung vorhanden. Ziel war es, im Rahmen einer Piloterhebung in einer ausgewählten geriatrischen Langzeitpflegeeinrichtung die interne Konsistenz und Stabilität als Teilaspekte der Reliabilität sowie die Praktikabilität des deutschsprachigen „Nutritional Form For the Elderly“ (NUFFE-G) zu überprüfen. Methode: 41 Bewohnerinnen und Bewohner einer geriatrischen Langzeitpflegeeinrichtung wurden hinsichtlich ihres Ernährungszustandes von Pflegepersonen mit dem „NUFFE-G“-Instrument eingeschätzt. Nach wenigen Tagen wurde die Einschätzung einmal wiederholt, um die Berechnung der Stabilität durchführen zu können. Zur Überprüfung der Praktikabilität wurden die einschätzenden Pflegepersonen mit einem gesonderten Fragebogen befragt. Zur Bewertung der internen Konsistenz wurde der Cronbach's-Alpha-Koeffzient für die Gesamtskala sowie die Item-to-Total-Korrelation berechnet. Zur Einschätzung der Stabilität wurde der Intraklassen-Korrelationskoeffizient aus den beiden Gesamtscores ermittelt. Ergebnisse: Der Cronbach's-Alpha Koeffizient erreichte einen Wert von 0,697. In Bezug auf die Item-to-Total-Korrelation zeigten neun von insgesamt 15 Items eine signifikante Korrelation mit der Gesamtskala. Bei diesen neun Items wurde jeweils ein Korrelationskoeffizient von über 0,30 ermittelt. Der Intraklassen-Korrelationskoeffizient beträgt 0,988 (95% CI: 0,987-0,994; p < 0,001). Zudem wurde eine hohe und statistisch signifikante Korrelation zwischen den einzelnen Items der beiden Messungen festgestellt. Alle befragten Pflegepersonen waren der Ansicht, dass das „NUFFE-G“ einfach anzuwenden und verständlich ist. Ebenso zeigte sich, dass die Anwendung des Instruments nicht länger als 15 Minuten dauerte. Schlussfolgerung: Die erste Überprüfung des „NUFFE-G“ deutet auf eine zufriedenstellende Reliabilität und eine gute Praktikabilität des Instruments hin. Allerdings sind weiterführende psychometrische Tests sowie gegebenenfalls eine Modifizierung und Anpassung erforderlich, bevor das Instrument großräumig zur Identifikation einer potenziellen oder tatsächlich vorhandenen Mangelernährung bei älteren Personen in der Langzeitpflege verwendet werden kann.",
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                "Pichlbauer, D"
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            "abstract": "Intrinsically disordered regions (IDRs) are protein regions without a folded structure. They constitute a substantial part of the human proteome. Over the past decades, strategies based on diverse biophysical and biochemical approaches have been developed to investigate the structural and functional features of IDRs. However, despite the continuously increasing database of IDR-interactomes and sophisticated characterization of binding complex structures, most IDRs are still poorly understood. They form interactions with proteins, small molecules, and nucleic acids and play critical roles in essential cellular processes including nuclear transport, transcription regulation, and formation of membraneless organelles via liquid-liquid phase separation (LLPS) under the regulation by post-translational modifications (PTMs). Interactions between IDRs and nuclear transport receptors (NTRs) determine the nuclear localization of proteins, this includes transportin 3 (TNPO3) which recognizes IDRs consist of serine-arginine (SR)-repeats as its classical nuclear localization signal (NLS). Previous studies suggested the presence of its non-classical NLSs and here, our data described three different TNPO3-NLSs in which tyrosine-rich motif and positive charges are the driving force of the interactions. This includes a crystal structure showing the binding complex between TNPO3 and the NLS of cold-inducible RNA-binding protein (CIRBP), which is negatively regulated by serine and tyrosine phosphorylation. CIRBP is involved in the biological granule formation via LLPS, which harbours an RG/RGG region being an IDR rich in arginine-glycine/arginine-glycine-glycine motifs. We have identified that nucleotides and dinucleotides such as ATP and NADPH are the only binding partners of the RG/RGG region of CIRBP among human metabolites and can regulate its RNA-induced LLPS as a hydrotrope. Meanwhile, we used molecular dynamics (MD) simulations to highlight the transient low-affinity interactions mediated by phenylalanine aromatic cycles within artificially designed RG/RGG-mimicking peptide (FRGG)7. To interfere with IDR interactions, we further performed structure-based protein design using RosettaRemodel to design short peptides targeting IDRs that form transient α helical structures. The targets are the second transactivation domain (TAD2) of p53 and the IDR adjacent to the region of Nucleoporin 98kD (Nup98) rich in phenylalanine-glycine (FG) motif. The former protein, p53, is a transcription factor that regulates cell proliferation and senescence, whereas the latter protein, Nup98, is located in the nuclear pore complex (NPC) that maintains a permeability barrier via LLPS to regulate protein nuclear translocation. We succeeded in designing binders targeting both and demonstrated the feasibility of our design conception. Overall, our study used diverse approaches to investigate the multitude of IDR interaction mechanisms.",
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            "abstract": "Hintergrund: Viele Kinder und Jugendliche weisen in den Brustwandableitungen V1 bis V6 einen Overlap der R- und S-Zacken auf. In den 1960er Jahren wurde das Katz-Wachtel-Phänomen beschrieben, welches hohe R- und S-Zacken > 50 mm als EKG-Merkmal bei biventrikulärer Herzhypertrophie auszeichnet. Ziel dieser Arbeit ist es, einen möglichen Zusammenhang zwischen einem R/S Overlap und Herzhypertrophie zu untersuchen sowie die gemessenen EKG-Werte auf mögliche Herzhypertrophie-Merkmale zu analysieren. \r\n\r\nMethode: Insgesamt wurden 800 Patientinnen und Patienten im Alter von 0 bis 18 Jahren, die zwischen 2016 und 2022 ambulant an der Abteilung für Kinderkardiologie der Universitätsklinik für Kinder und Jugendheilkunde in Graz behandelt wurden, in die Studie aufgenommen. Mithilfe von Medocs wurden 500 Kinder und Jugendliche mit einem Overlap sowie 300 Studienteilnehmende ohne einem Overlap in den Brustwandableitungen V1 bis V6 ermittelt. Weiters wurden die Befunde der Echokardiografie auf Anzeichen von Herzhypertrophie untersucht. Bei Patientinnen und Patienten mit mindestens einem R/S Overlap wurden zusätzlich EKG-Messwerte (P-Welle, PQ-Zeit, QRS-Komplex, QT-Zeit, QTc-Zeit nach Wernicke, Amplituden der R- und S-Zacken in den Brustwandableitungen, R/S Ratio) manuell aus dem EKG ermittelt. Weitere Daten wie Alter, Gewicht, Körpergröße und EKG-Datum wurden erhoben und alle gesammelten Daten in einer Excel-Tabelle dokumentiert. Mithilfe von SPSS wurden die Messungen statistisch ausgewertet. Zur Überprüfung auf einen statistisch signifikanten Zusammenhang zwischen den R/S Overlaps und der Herzhypertrophie wurden Chi-Quadrat-Tests mit einem Konfidenzintervall von 95% durchgeführt. Die Stärke des Zusammenhanges wurde mithilfe von Phi- und Cramer-V-Wert ermittelt.\r\n\r\nErgebnisse: Von den 500 Kindern und Jugendlichen mit einem R/S Overlap hatten 20 eine echokardiografisch bestätigte Herzhypertrophie, während von den 300 Patientinnen und Patienten ohne R/S Overlap nur drei eine Herzhypertrophie aufwiesen. Die Prävalenz einer Herzhypertrophie beträgt bei Vorliegen eines R/S Overlaps 4% und ohne Überlappung 1%. Die Sensitivität für Herzhypertrophie bei Vorhandensein eines beliebigen R/S Overlaps liegt bei 87%, die Spezifität bei 38%. Ein R/S Overlap in den Ableitungen V1/V2 (89,38%) oder V5/V6 (92,92%) zeigt eine hohe Spezifität, während in der Ableitung V2/V3 mit 80% eine hohe Sensitivität beobachtet werden konnte. Ein statistisch signifikanter, jedoch schwacher Zusammenhang zwischen dem Auftreten eines R/S Overlaps in den Brustwandableitungen V1 bis V6 und der Herzhypertrophie wurde mit einem p-Wert > 0,05 in allen Chi-Quadrat-Tests festgestellt. In beiden Gruppen (mit und ohne Herzhypertrophie) gibt es hinsichtlich der Häufigkeit von Overlaps in den Ableitungen V1/V2, V3/V4 und V5/V6 keine Abweichungen, wobei die meisten Overlaps in den Ableitungen V3/V4 festgestellt wurden. Kinder mit Herzhypertrophie zeigten in den Ableitungen V2/V3 und V4/V5 mehr Overlaps als die Vergleichsgruppe. Die Mittelwerte der R/S Ratios sind bei Säuglingen im Alter von 0 bis 12 Monaten in beiden Gruppen erhöht. In den anderen Altersgruppen liegen die Mittelwerte unabhängig von der Herzhypertrophie im Normbereich, allerdings weisen junge Kinder mit Herzhypertrophie deutlich höhere und ältere Kinder deutlich niedrigere R/S Ratio-Werte im Vergleich zur Vergleichsgruppe auf. Die Summen der Amplituden der sich überschneidenden R- und S-Zacken sind in den Ableitungen V2/V3 und V3/V4 bei Kindern mit Herzhypertrophie niedriger und in V4/V5 und V5/V6 höher als in der Vergleichsgruppe. Die Mittelwerte der S-Zacken sind in den Ableitungen V5 und V6 in beiden Gruppen (mit und ohne Herzhypertrophie) geringer als 0,70 cm, ausgenommen bei allen Säuglingen in V5 und Säuglingen mit hypertrophierten Ventrikeln in V6. In der Studie wurden insgesamt zwei Kinder mit einer biventrikulären Herzhypertrophie identifiziert, von denen keines die Katz-Wachtel-Kriterien erfüllte. Fünf männliche ",
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