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?expand=<field>,<field>,<field>,...

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?<fieldname>=<value>

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?<fieldname>__<lookup>=<value>

All fields with advanced lookups can also be used for exact value matches as described above.

Possible advanced lookups:

  • year: gt, gte, lt, lte
  • sci: iexact, contains, icontains, startswith, istartswith
  • pubmed: iexact, contains, icontains, startswith, istartswith
  • doi: iexact, contains, icontains, startswith, istartswith
  • pmc: iexact, contains, icontains, startswith, istartswith
  • organization_authorship: in
  • impact: isnull, gt, gte, lt, lte
  • imported: isnull, gt, gte, lt, lte, date
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HTTP 200 OK
  Allow: GET, HEAD, OPTIONS
  Content-Type: application/json
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        {
            "id": 123558,
            "title": "Etablierung von Methoden zur Erhebung von Daten über das Altern hämatopoetischer Stammzellen in einem Langzeitexpansionsmodell",
            "abstract": "Hämatopoetische Stammzellen (HSC)-Transplantationen zeigen heutzutage gute Erfolge. Es blei-ben jedoch Fragen offen. So ist noch nicht geklärt, ob ein größerer Altersunterschied zwischen Spender und Empfänger zu einem Erschöpfen der Stammzellfunktion der transplantierten HSC führt.\r\n\r\nEs ist bereits bekannt, dass es bei der ex vivo Kultur zu einem vermehrten Ausreifen der Zellen, einer Störung des Homing, häufigerer Apoptose und zu einer Initiierung des Zellzyklus kommt. Das hat zur Folge, dass die Quieszenz gestört wird, sich das blutbildende System schneller er-schöpft, und dass eine Alterung der Stammzellen eintritt. Mit anderen Worten ¿ die Zellen zeigen ex vivo eine frühe Seneszenz. Dieser Aspekt wird ausgenutzt, um die Mechanismen, die in vivo Jahrzehnte dauern würden, in vitro in kürzerer Zeit zu untersuchen.\r\n\r\nDiese Arbeit beschäftigt sich mit den Mechanismen des Alterns bzw. der Vorgänge bei einer 25-wöchigen stromafreien ex vivo Kultur von HSC. Sie hilft bei der Etablierung von Methoden zur weiteren Untersuchung von Alterung bzw. ex vivo Expansion von HSC.\r\n\r\nWöchentlich wurden folgende Parameter untersucht: Die Teilungsfähigkeit und Differenzierung wurde mittels Durchflusszytometrie und CASY bestimmt. Für die Bestimmung des Senescence Evasion Factor, der Telomerlänge und der Cycline C, D1, D3, E, A und B1 wurden qRT-PCRs durchgeführt. DNA-Schäden wurden mittels alkalischem Comet-Assay untersucht. Die Messung des oxidativer Stresses erfolgte durch Bestimmung der carbonylierten Proteine. Rückschlüsse auf ein self-renewal wurden indirekt durch den CFU-GM-replating Assay gezogen und die Telomera-seaktivität wurde mit Hilfe des TRAP-Assay untersucht.\r\n\r\nDie Zellkultur zeigte eine Vermehrung der HSC um den Faktor 105,9 bei einer Gesamtzellvermeh-rung von 106,7. SNEV zusammen mit den Cyclinen deuten darauf hin, dass es in bestimmten Phasen der Kultur zu einem Arrest des Zellzyklus kam. Aus dem Verlauf des Comet-Scores lässt sich ableiten, dass die HSC in der Lage sind, DNA-Schäden bis zu einem bestimmten Punkt zu reparieren, aber danach die Schäden konstant zunehmen. Die Telomeraseaktivität als auch die Telomerlänge bleiben bis zu einem bestimmten Punkt relativ konstant und fallen anschließend ab.\r\n\r\nInteressanterweise kam es bei Passage 17 zu einem starken Anstieg der Telomeraseaktivität, be-gleitet von einer Verlängerung der Telomere. Zusätzlich finden sich Hinweise, die für einen möglichen Zellzyklusarrest in derselben Passage sprechen könnten.\r\n",
            "authors": [
                "Rehnolt, C"
            ],
            "year": 2012,
            "source": "[ Diplomarbeit ] Medical University of Graz; 2012. pp. 98",
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        },
        {
            "id": 123559,
            "title": "Evaluierung der Anwendbarkeit einer neu entwickelten Patchpumpe mit Diabetes mellitus Typ 1",
            "abstract": "Hintergrund: Neu entwickelte Medizinprodukte müssen vor Zulassung ausführlich in der geplanten Zielpopulation getestet werden. Die neu entwickelte SOLO Insulinpumpe soll im nächsten Jahr auf den Markt kommen. Davor ist noch die Erhebung von Daten zur Anwendersicherheit, Bedienerfreundlichkeit und Güte der Blutzuckereinstellung durch die neuartige Insulinpumpe durchzuführen. Die Pumpe soll die Insulintherapie bei Patienten mit Diabetes mellitus Typ 1 erleichtern. Die Untersuchung ist für beide Geschlechter gleichermaßen bedeutsam, sowohl weibliche als auch männliche Studienteilnehmer sollen in einem ausgewogenen Verhältnis an der Studie teilnehmen. Ergebnisse: Die Studienteilnehmer waren mit der neuentwickelten SOLO Insulinpumpe insgesamt zufrieden und 51.58% entschieden sich sogar den Behandlungszeitraum über 30 Tage auszudehnen. Es traten kaum AE¿s auf und der HbA1c Level veränderte sich über die 3-6 Monate nicht. \r\n\r\n",
            "authors": [
                "Pachatz, J"
            ],
            "year": 2012,
            "source": "[ Diplomarbeit ] Medical University of Graz; 2012. pp. 66",
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        {
            "id": 123560,
            "title": "Indikationen und Resultate oesophagealen Stentings bei thoraxchirurgischen Patienten",
            "abstract": "Hintergrund:\r\nZiel der retrospektiven Arbeit war die Untersuchung der Therapieergebnisse oesophagealen Stentings bei thoraxchirurgischen Patienten mit besonderer Berücksichtigung von Komplikationen und Reinterventionen.\r\nPatienten und Methoden:\r\n178 Patienten der Klinischen Abteilung für Thorax- und Hyperbare Chirurgie der Universitätsklinik Graz (134 Männer und 44 Frauen), die zwischen 2006 und 2010 einen Oesophagusstent erhalten hatten, wurden retrospektiv evaluiert. Als Grundleiden lagen vorwiegend maligne, in wenigen Fällen auch benigne Erkrankungen vor, in einigen Fällen wurden postoperative Anastomosendehiszenzen durch Stenting behandelt. Die Daten wurden mit dem Statistikprogramm SPSS® ausgewertet. Als statistisch signifikant galt ein p ¿ Wert von < 0,05.\r\nErgebnisse:\r\nIn den Jahren 2006 bis 2010 wurden in dem untersuchten Kollektiv insgesamt 276 Stents implantiert. Die stentassoziierte Komplikationsrate betrug 50%. Häufigste Komplikation war die Stentdislokation mit 22,5%. Bei Lokalisation im proximalen Oesophagusdrittel traten signifikant häufig Komplikationen (p=0,034), insbesondere Dislokationen (p=0,019) auf. Hinsichtlich der Indikationen war die Anastomoseninsuffizienz und besonders der Magenhochzug signifikant häufig von Komplikationen (p=0,031/p=0,001) und Dislokationen (p=0,003/p=0,001) betroffen. Sekundärmaßnahmen waren in 38,8% der Fälle notwendig. In den meisten Fällen wurde nach Stentexplantation ein neuer Stent eingesetzt (32,6%), in anderen Fällen erfolgte die Implantation eines weiteren Stents in Teleskoptechnik (19,7%). Aufwändigere Reinterventionen waren selten erforderlich. Es wurde keine interventionsassoziierte Mortalität beobachtet.\r\nSchlussfolgerung:\r\nDie Oesophagusstents sind eine rasch wirksame, effektive Maßnahme zur Behandlung von stenosebedingter Dysphagie. Bedingt durch die Grunderkrankung sind allerdings Komplikationen und die Erfordernis von Reinterventionen häufig. Bei Beachtung genauer indikatorischer Grundsätze und bei korrekter Wahl der Stenttype können die Komplikationsraten jedoch gesenkt werden.",
            "authors": [
                "Kindler, T"
            ],
            "year": 2012,
            "source": "[ Diplomarbeit ] Medical University of Graz; 2012. pp. 75",
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        {
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            "title": "Faktoren für eine erfolgreiche Implementierung betrieblicher Gesundheitsförderung in Großbetrieben",
            "abstract": "Die demographische und epidemiologische Entwicklung in Österreich verlangt eine soziale und wirtschaftliche Veränderung in Unternehmen. Durch die Alterung der Bevölkerung muss ein Augenmerk darauf gelegt werden, wie Menschen länger im Arbeitsleben verweilen können. Einen bedeutenden Beitrag um im Alter noch arbeiten zu können liefert die betriebliche Gesundheitsförderung. Durch betriebliche Gesundheitsförderung können Arbeitsbelastungen reduziert und das Wohlbefinden und die Gesundheit am Arbeitsplatz gefördert werden. MitarbeiterInnen werden in den Gesundheitsförderungsprozess integriert, was zu einer gesundheitsfördernden Arbeitsorganisation und Arbeitsumgebung führt. Damit betriebliche Gesundheitsförderung eine nachhaltige und qualitative Wirkung erzielt, müssen bei der Implementierung einige Kriterien berücksichtigt werden. Zum einen sind dies betriebspolitische Faktoren, welche hilfreich sind um die betriebliche Gesundheitsförderung in den Organisationsprozess zu integrieren. Dazu zählen Regelungen mit der Geschäftsführung, die Verankerung in der Geschäftsordnung, Bereitstellen von finanziellen, räumlichen, personellen, zeitlichen und technischen Ressourcen, die Unterstützung durch Führungskräfte und das Miteinbeziehen aller Personengruppen im Unternehmen. Ein weiterer wichtiger Faktor sind die strukturellen und planerischen Rahmenbedingungen. Zu diesen Kriterien zählen eine klare, detaillierte und messbare Zielsetzung, eine ausführliche Projektplanung, die Inanspruchnahme von externen ExpertInnen, die nötige Informationen über die BGF bereitstellen, und Kooperationsbeziehungen mit anderen Unternehmen. Weiters gibt es noch einige Instrumente, die bei der Implementierung hilfreich sind. Dazu zählen ExpertInneninterviews, MitarbeiterInnenbefragungen, Gesundheitszirkel, Medizinische Vorsorgeuntersuchungen, Fehlzeiten- und Fluktuationsanalysen sowie Arbeitsunfähigkeitsanalysen und Health-Risk-Assessments. Die erarbeiteten Interventionen sollen an die Bedürfnisse der MitarbeiterInnen angepasst sein und nach der Durchführung evaluiert werden. Maßnahmen können sein: Seminare zur Persönlichkeitsbildung, Screenings, Bewegungsangebote, Entspannungskurse, gleitende Arbeitszeiten etc. In Österreich ist die betriebliche Gesundheitsförderung noch nicht sehr häufig integriert, jedoch gibt es einige Anlaufstellen, die Unternehmen bei der Implementierung unterstützen könnten. ",
            "authors": [
                "Rodler, A"
            ],
            "year": 2012,
            "source": "[ Masterarbeit ] Medical University of Graz; 2012. pp. 80",
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        {
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            "title": "Vergleichende Analyse operativer Refixationsmethoden für traumatische Schultereckgelenksverletzungen Fadenankersysteme im Vergleich mit ausgewählten Operationsmethoden",
            "abstract": "ZUSAMMENFASSUNG\r\n\r\nEinleitung: \r\nDie akute AC-Gelenksverletzung tritt häufig als Folge von Sportverletzungen oder Zweiradunfällen auf. Die Verletzung kann in verschiedenen Graden auftreten (Rockwood Typen I bis VI) und es gibt derzeit mehr als 150 verschiedene Methoden der operativen Versorgung von AC-Gelenksverletzungen. Ein Goldstandard wurde bisher nicht entwickelt. In dieser Diplomarbeit wird der derzeitige Trend der Fadenanker mit den bisher häufigsten Operationsmethoden zur Behandlung von akuten AC-Gelenksverletzungen des Typs Rockwood V verglichen, um deren Vor- und Nachteile herauszuarbeiten. \r\n\r\nMaterial und Methoden: \r\nDie Erkenntnisse stützen sich auf eine umfassende und sorgfältige Literaturrecherche unter Einbeziehung von elektronischen Datenbanken (Medline, PubMED, Cochrane Library) und relevanten Internetseiten. Darüber hinaus wurden elektronischen Fachzeitschriften und einschlägige Fachliteratur herangezogen. Veröffentlichungen wurden bis Mai 2012 berücksichtigt. \r\nEs wurde nach Studien betreffend akute Schultereckgelenksverletzungen der Klassifikation Rockwood V gesucht. Dabei wurden Studien betreffend die häufigsten Operationsmethoden gesucht: Fadenankersysteme, Hakenplatte, Bosworth-Schraube, Augmentationsversorgungen, Zuggurtung. Mangels prospektiver randomisierter Studie konnten nur prospektive und retrospektive Studien herangezogen werden.\r\n\r\nZielsetzung: \r\nZiel dieser Arbeit ist es, eine Entscheidungshilfe bei der Auswahl der operativen Versorgungsstrategie bei akuten Schultereckgelenkssprengungen zu bieten. \r\n\r\nErgebnisse: \r\nGenerell zeigte sich in den Studien ein Trend zu der Fadenanker Methode, da sich diese durch eine kurze Eingriffszeit und einen schnellen Heilungsprozess auszeichnen. Diesbezüglich gibt es derzeit jedoch weder vergleichende, noch Langzeitstudien. Es zeigte sich auch, dass es derzeit keinen Goldstandard gibt.\r\n",
            "authors": [
                "Steifer, M"
            ],
            "year": 2012,
            "source": "[ Diplomarbeit ] Medical University of Graz; 2012. pp. 66",
            "category": 5,
            "document_type": 15,
            "sci": null,
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        {
            "id": 123563,
            "title": "UMSETZUNG VON SCHULISCHEN GESUNDHEITSFÖRDERUNGSPROJEKTEN IN ÖSTERREICH AM BEISPIEL DER INITIATIVE ¿SCHULE AKTIV¿",
            "abstract": "EINLEITUNG: Nicht nur die Zahl der adipösen Kinder nimmt in Österreich zu, sondern auch Befindlichkeitsstörungen wie Kopf- oder Rückenbeschwerden belasten unsere Kinder im Schulalltag. Abhilfe schaffen könnten Gesundheitsförderungsprojekte, deren Umsetzung in dieser Arbeit beleuchtet werden. Das Hauptaugenmerk wird hierbei auf das Setting Volksschule gelegt, weil dadurch eine lang wirksame Verhaltensänderung der Schüler/Schülerinnen erwartet wird. Als Beispielprojekt wird die Initiative ¿Schule aktiv¿ vorgestellt ¿ dieses stützt sich auf das Konzept der ¿Bewegten Schule¿. \r\nMETHODIK: Eine unsystematische Literatursuche wurde in ausgewählten Datenbanken (Chinal, Ovid, Pubmed) mit deutschen und englischen Stichwörtern durchgeführt. Als Ergänzung dienten Standardwerke und die Projekterfahrungen der Initiative ¿Schule aktiv¿.\r\nERGEBNISSE: Die Ergebnisse zeigen, dass eine Besonderheit in diesem Setting das Zusammenspiel der vielen Beteiligten darstellt. Einflussfaktoren wurden in drei große Gruppen untergliedert: Einbezug des gesamten Schulumfeldes, Aus-, Fort- und Weiterbildung/Kooperation & Teamarbeit im Lehrer/Lehrerinnenteam und Sonstiges, wie z.B. Flexibilität.\r\nDISKUSSION: Ein großes Manko stellt die Knappheit der wissenschaftlichen Literatur zu diesem Themengebiet dar, hier herrscht viel Aufholbedarf. Insbesondere zu den Auswirkungen von Gesundheitsförderungsprojekten in der genannten Zielgruppe wären wissenschaftliche Untersuchungen dringend notwendig. Bezüglich der Einflussfaktoren eines Gesundheitsförderungsprojekts stimmen die Erfahrungen der Initiative ¿Schule aktiv¿ mit der der Literatur überein. Jedoch steht die Ressourcenorientiertheit bei solchen Projekten im Vordergrund, deswegen sind viel Überzeugungsarbeit sowie oben genannte Studien von Nöten, um für ganzheitliche Projekte (mit Sport und Ernährungsinhalten) auch mehr Geldmittel von Seiten der Politik dafür zur Verfügung gestellt zu bekommen.",
            "authors": [
                "Mussbacher, B"
            ],
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            "source": "[ Masterarbeit ] Medical University of Graz; 2012. pp. 68",
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            "title": "Comorbiditäten bei Patientinnen mit einem Mammakarzinom",
            "abstract": "HINTERGRUND: Die häufigste maligne Erkrankung bei Frauen stellt das Mammakarzinom dar (Statistik Austria: 29%). Jede 8.-10. Frau erkrankt im Laufe ihres Lebens an Brustkrebs. Im Jahr 2009 waren es ca. 5000 Neuerkrankungen pro Jahr in Österreich. Die Zahl ist über die Jahre relativ stabil geblieben. Die Anzahl der Neuerkrankungen steigt mit zunehmendem Alter an. Jedoch kann man durch vermehrtes Screening und auch bessere Behandlungsmöglichkeiten einen Rückgang der Sterblichkeit beobachten. Die Ursachen sind mannigfaltig. Von genetischen Ursachen vor allem bei jungen Frauen, über hormonelle Faktoren, ionisierende Strahlung, Rauchen, Adipositas und viele mehr. Da das Patientengut aufgrund des westlichen Lebensstiles und der guten medizinischen Versorgung immer älter wird, steigt auch die Anzahl an Krebserkrankungen und Comorbiditäten. Es gibt zahlreiche Mammakarzinomtherapien, die natürlich auch vom Allgemeinzustand - Comorbiditäten- der Patienten abhängig sind bzw. sich gegenseitig beeinflussen können. Aus den angeführten Gründen ist es von besonderer Bedeutung, Comorbiditäten und deren Auswirkungen auf Organfunktionen und Verabreichung von tumorspezifischer Therapie zu analysieren. \r\nMETHODEN: Es handelt sich um eine prospektive Querschnittsstudie der Comorbiditäten bei Tumorerkrankungen, welche mittels eines 8-seitigen Fragebogens erfasst wurden. Diese Fragebögen wurden an 16 internistisch- onkologische Zentren in ganz Österreich geschickt. 11 nahmen schließlich an der Studie teil. 967 Patienten konnten in die Datenauswertung miteinbezogen werden, von denen 301 ein Mammakarzinom hatten und für diese Diplomarbeit ausgewertet wurden. Die Comorbiditäten wurden mittels Charlson- Risk- Index erfasst. Es erfolgte eine statistische Auswertung mittels SPSS und Excel. \r\nRESULTATE: Die häufigsten Begleiterkrankungen bei Mammakarzinom sind der arterielle Hypertonus (46,8%), die Hyperlipidämie (31,9%), der Nikotinabusus (30,8%), die Schilddrüsenfunktionsstörung (30,5%), die periphere Polyneuropathie (23,3%), die Depression (18,1%) und die Adipositas (18%). Die erhobenen Begleitmedikamente stimmten mit den häufigsten Begleiterkrankungen bzw. Tumorsymptombehandlungen überein. \r\nCONLUSIO: Begleiterkrankungen können sowohl Auswirkungen auf die Diagnose, die tumorspezifische Therapie und das Outcome einer onkologischen Erkrankung haben. Mit steigendem Charlson- Risk- Index- Gesamtscore steigt auch die 1- Jahres- Mortalität. Ein immer größer werdendes Problem stellt heutzutage das richtige Erkennen und Managen von Begleiterkrankungen bei onkologischen PatientInnen dar.\r\n",
            "authors": [
                "Göderle, E"
            ],
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            "source": "[ Diplomarbeit ] Medical University of Graz; 2012. pp. 78",
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            "title": "Langzeit Outcome bei PTA am Unterschenkel und kritischer Extremitätenischämie",
            "abstract": "Zusammenfassung\r\n\r\nHintergrund: Als kritische Extremitätenischämie werden bei peripher arterieller Verschlusskrankheit das Stadium 3 und 4 nach Fontaine bezeichnet. Ein Stadium 3 liegt vor, wenn ein Patient meist in der unteren Extremität einen ischämischen Ruheschmerz wahrnimmt und ein Stadium 4, wenn eine ischämische Gewebsläsion vorliegt. Bis heute stellt die kritische Extremitätenischämie ein Krankheitsstadium mit hoher Sterblichkeit, einem hohen Risiko für Begleiterkrankungen und großen Kosten für das Gesundheitswesen dar. Der Begriff erschien erstmals 1982 in der Literatur. Es wurde als eine schwerwiegende Ischämie des Unterschenkels beschrieben, die ohne erfolgreiche Revaskularisationsmaßnahmen eine Amputation erfordert. Aufgrund der häufigen Änderung  der Definition lässt sich die genaue Inzidenz oder Prävalenz für kritische Extremitätenischämie schwer einschätzen. Das Ziel der Diplomarbeit ist das Langzeitoutcome nach perkutaner tranluminaler Angioplastie (PTA) bei Patienten mit kritischer Extremitätenischämie am Unterschenkel zu erheben.\r\nMethodik: 154 Patienten mit pAVK am Unterschenkel und PTA wurden von einem prospektiven PTA-Register ausgewählt, welches von der klinischen Abteilung für Angiologie des Landeskrankenhaus Graz erstellt wurde.  Zur Datenerhebung der Diplomarbeit wurde eine Baseline, ein Interventionsdatensatz und ein Followup-datensatz mit einem Follow-up nach drei oder sechs Monaten und nach zwölf, 24 und 36 Monaten erstellt. Der maximale Beobachtungszeitraum lag bei 60 Monaten. Wichtige Daten waren  die maximale und schmerzfrei Gehstrecke, Evaluierung einer Lifestylelimitierung, die Einteilung in Rutherford- und Fontainestadium, Interventionsdaten mit dem betroffenen Gefäßsegment und das Outcome, welches durch Restenosegrad, Anzahl der perfundierten Unterschenkelgefäße nach der Intervention und eventuellen Komplikationen beurteilt wurde.\r\nZudem wurden Befunde von Ultraschalluntersuchungen, Magnetresonanz Angiographie, Laborauswertungen und der physikalische Status der Patienten hinzugefügt. Die einzelnen Kriterien für das Langzeitoutcome wurden mittels t-Test ausgewertet.  Dabei wurde das Kriterium vor der Intervention in der Baseline und bei den Kontrolluntersuchungen nach 3 oder 6, 12, 24, 36, 48 und 60 Monaten im Follow-up statistisch beurteilt.\r\nErgebnisse: In der Baseline lag der Mittelwert bei allen untersuchten Patienten für die Fontaineklassifikation bei 3,03 und nach 36 Monaten bei 1,61. Die Signifikanz lag bei 0,014. Bei der Gehstrecke wurde in der Baseline eine Durchschnittliche Gehstrecke von 422,63 Meter erhoben. Bei Follow-up nach 3 oder 6 Monaten lag die Gehstrecke bei 727,20 Meter. Die Signifikanz lag unter 0,1%. Beim Ankle-Brachial-Index (ABI) lag der Durchschnittswert in der Baseline bei 0,7912 und im Follow-up nach 36 Monaten bei 0,9656. Die Signifikanz lag bei 0,002.\r\nSchlussfolgerung: Eine signifikante Verbesserung konnte in Bezug auf die Fonataineklassifikation, die Gehstrecke und dem ABI festgestellt werden. Damit konnte der Erfolg der PTA an Unterschenkelgefäßen auf das Langzeitoutcome bei kritischer Extremitätenischämie eindeutig bestätigt werden.\r\n\r\n",
            "authors": [
                "Moser, M"
            ],
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            "source": "[ Diplomarbeit ] Medical University of Graz; 2012. pp. 37",
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            "title": "Influence of cement on the amount of blood transfusions in patients with primary total knee endoprosthesis",
            "abstract": "The implementation of total knee endoprosthesis is a major surgical procedure, in which especially the blood management is an important topic among many other complications, which might arise. The blood management should begin timely before the surgery to determine current blood conditions, because sliced bones can lead to severe intra- and postoperative blood loss, which have to be compensated quickly by blood transfusions.\r\n\r\nThe study is a retrospective correlation analysis of 200 reviewed patients between 1996 and 2011 of the orthopaedic department who underwent primary total knee arthroplasty. The patients were divided into three main groups, the total cemented group, the non-cemented treatment group, and the hybrid treatment group. We recorded demographically the blood loss by using the bellovac system, the retransfused blood volume, and how many erythrocyte concentrates were administered to the patients in the three different cementing treatment groups.\r\n\r\nIn our correlation analysis, we found a significant positive correlation with cementing of the tibial plateau and less blood loss without a correlation with retransfusions. We found no correlation with respect to cementation of the femoral shield.\r\n\r\nThe analysis shows, that cementing the tibial plateau significantly negatively influences the amount of postoperative erythrocyte concentrates after implantation of TKA.\r\n",
            "authors": [
                "Musser, E"
            ],
            "year": 2012,
            "source": "[ Diplomarbeit ] Medical University of Graz; 2012. pp. 90",
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            "title": "OXYGEN SENSING ADULT STEM AND PROGENITOR CELLS",
            "abstract": "Hypoxia is a major stimulus of new vessel formation (neo-vasculogenesis). In a hypoxic environment endothelial colony-forming progenitor cells (ECFCs) arrange into tubular structures which can connect to the pre-existing vasculature and form functional perfused vessels. The current view is that mesenchymal stem and progenitor cells (MSPCs) are recruited subsequently to stabilize vessels. Stem cell therapy to re-vascularize ischemic tissue has been a promising tool for various therapeutic targets including stroke, myocardial infarction and peripheral artery disease. So far, clinical applications of endothelial progenitors have largely failed to meet medical needs. Previous work showing that ECFCs require MSPCs in vivo to form patent vessels has provoked the hypothesis that MSPCs have a decisive role in the vasculogenic response to hypoxia. This work demonstrates that ECFCs in hypoxic conditions in vivo need the presence of functional MSPCs not only to stabilize but primarily to initiate neo-vasculogenesis by a hypoxia-inducible transcription factor (HIF)-dependent mechanism. \r\nAdult human ECFCs were isolated from peripheral blood and MSPCs from bone marrow aspirates and expanded under humanized conditions. Progenitor cell phenotype, long-term proliferation, HIF stabilization, wound repair, migration and vasculogenic functions were monitored under severe hypoxia (1% O2), venous oxygen levels (5% O2) and standard ambient air culture conditions (20% O2). ECFC and MSPC crosstalk in vivo was studied in immune-deficient NSG mice after subcutaneous implantation using various extracellular matrices. Chemical and genetic inhibition of HIF (YC-1, shRNA) was used to define the cell type-specific role of hypoxia sensing in MSPCs and ECFCs during vasculogenesis in vivo. To determine the capacity of downstream target proteins of HIF-1¿ to substitute for MSPC presence during vasculogenesis, selected growth factors and cytokines were tested.\r\nProgenitor proliferation and function in vitro were reduced with declining oxygen levels. HIF-1¿ was stabilized by ECFCs only at 1% O2, while MSPCs stabilized HIF-1¿ already at 5% O2. In an NSG mouse model, ECFCs transplanted into a hypoxic environment did not stabilize HIF-1¿, while transplanted MSPCs alone or MSPCs in co-transplants showed strong nuclear HIF-1¿ stabilization as early as 1 day after transplantation. In the absence of MSPCs, ECFCs injected alone largely underwent apoptosis within 24h in vivo. Chemical as well as genetic inhibition of HIF-1¿ stabilization in MSPCs but not in ECFCs significantly abrogated vessel formation in vivo. Blocking the HIF-1¿ down-stream target VEGF resulted in inhibition of neo-vasculogenesis. Interestingly, substitution of VEGF alone could not restore vessel formation in vivo; neither when injected together with ECFCs alone nor in a model where ECFCs were co-transplanted with HIF-depleted MSPCs. Supplementation of a complex mixture of platelet-derived factors in vivo could only in part substitute the vasculogenic function of HIF-competent MSPCs.       \r\nMSPCs react to a low oxygen environment by stabilizing HIF-1¿ faster and more sensitively than ECFCs. In the initial phase of vasculogenesis MSPCs promote vessel formation at least in part by rescuing ECFCs from hypoxia-induced apoptosis by a HIF-dependent trophic mechanism. Surprisingly, neo-vasculogenesis can occur independently of endothelial HIF stabilization. These results argue in favor of MSPC/ECFC co-transplantation as a promising cellular therapy for vascular regeneration. The finding that VEGF alone could not compensate for the vasculogenic function of MSPCs in vivo highlights the complexity of the hypoxia-induced cytokine network. The fact that HIF stabilization in MSPCs but not in ECFCs is crucial to initiating vascular regeneration supports a shift of focus from endothelial cells to perivascular mesenchymal cells as a therapeutic target in regenerative medicine and anti-angiogenic therapy.\r\n",
            "authors": [
                "Hofmann, NA"
            ],
            "year": 2012,
            "source": "[ Dissertation ] Medical University of Graz; 2012. pp. 138",
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            "title": "Vergleich von Wundheilung und Narbenbeschaffenheit bei Anwendung von nicht-resorbierbarem bzw. resorbierbarem Nahtmaterial zur Hautnaht bei Abdominoplastik oder Mammareduktionsplastik, eine vergleichende Pilotstudie",
            "abstract": "Abnorme postoperative Narbenentwicklung im Sinne von hypertrophen Narben oder Keloiden sind gelegentlich auftretende Komplikationen, die vor allem bei der plastisch ästhetischen Chirurgie eine Rolle spielen und für viele Patienten den Erfolg- oder Misserfolg einer Operation widerspiegeln. Abdominoplastik und Mammareduktionsplastik sind dabei häufig durchgeführte Operationen, aus denen langstreckige Narben resultieren, deren kosmetisches Erscheinungsbild maßgeblich zur\r\nPatientenzufriendenheit beiträgt. Ursachen für eine abnorme Narbenbildung sind omnivalent, so dass nicht nur persönliche Prädisposition und auf den Wundspalt wirkende Kräfte, sondern vor allem auch perioperatives Management und die Wahl eines geeigneten Wundverschlusssystems bzw. Nahtmaterials entscheidend sind. Ziel dieser Pilotstudie ist der Vergleich bei der Anwendung von resorbierbarem und nicht-resorbierbarem Nahtmaterial für den oberflächlichen Wundverschluss bezüglich möglicher, postoperativer Komplikationen, Wundheilung, Narbenentwicklung sowie Narbenkosmetik. An Hand von 11 ansonsten gesunden Patientinnen, die zur Abdominoplastik bzw. Mammareduktionsplastik an der plastischen, ästhetischen und rekonstruktiven Chirurgie des Universitätsklinikums Graz vorstellig wurden, fand nach 48 Stunden, 14 Tagen und 6 Wochen postoperativ eine subjektive und objektive Narbenevaluierung mittels ¿Narbenevaluierungsskalen¿ (z.B. ¿Vancouver Scar Scale¿) statt. Dabei konnte beobachtet werden, dass 14d postoperativ eine vermehrte Gewebeantwort in der resorbierbaren Vergleichsgruppe auftrat, die sich allerdings nicht auf das spätere gesamtkosmetische Ergebnis auswirkte. Insgesamt resultiert sowohl 48h, 14d als auch 6w postoperativ kein Unterschied zwischen beiden Nahtmaterialien bezüglich Wundinfektionen oder Narbenkosmetik. Lediglich bei der Mammareduktionsplastik scheint nicht-resorbierbares Nahtmaterial auf Grund der konstanten Reißfestigkeit und somit konstantem Widerstand gegen auf den Wundspalt wirkenden Kräfte einen Vorteil zu bieten. Der Benefit des resorbierbaren Nahtmaterials liegt in der Kosten- und Zeitersparnis, da keine ambulante Nahtentfernung nötig ist, die von Patienten und vor allem Kindern zudem als schmerzhaft und unangenehm empfunden wird, so dass ein indikationsgemäßer Einsatz resorbierbarem Nahtmaterials zum Wundverschluss bei pädiatrischen Operationen empfohlen ist. Beide Nahtmaterialien können bei äquivalentem, kosmetischem Ergebnis für Mammareduktionsplastik und Abdominoplastik verwendet werden.  ",
            "authors": [
                "Höhlein, M"
            ],
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            "title": "Mortalität und Todesursachen bei Patienten mit implantiertem Kardioverter Defibrillator",
            "abstract": "Einleitung: Der plötzliche Herztod (SCD) ist eine der häufigsten Todesursachen in den westlichen Industrienationen. Die Therapie der Wahl in der Prävention des plötzlichen Herztodes ist neben der Behandlung der kardialen Grundkrankheit die Implantation eines Kardioverter-Defibrillators (ICD), sowohl in der Sekundärprävention bei Patienten nach überlebtem plötzlichen Herztod (SCD) oder hämodynamisch instabiler Kammertachykardie (VT) als auch in der Primärprävention bei Hochrisikopatienten ohne vorangegangenes Rhythmusereignis. Dennoch versterben bis zu 10% dieser Patienten pro Jahr. Die Haupttodesursachen sind kardial bedingt. Daten über andere, nicht kardial bedingte Todesursachen sind spärlich. Ziel dieser retrospektiven Untersuchung war die Analyse von Mortalität und Todesursachen bei ICD Patienten in Abhängigkeit von der kardialen Grundkrankheit und Indikation zur ICD Implantation.\r\nMethoden: Alle Patienten, die im Beobachtungszeitraum von 2000 bis 2010 an der Medizinischen Universität Graz einen ICD erhielten, wurden für die Untersuchung herangezogen. Diejenigen Patienten, die im Langzeitverlauf verstorben sind, wurden anschließend genau hinsichtlich demographischer Daten, Überlebensdauer nach ICD Implantation und Todesursachen analysiert.\r\nErgebnisse: Insgesamt wurden 730 ICD Implantationen durchgeführt, davon 332 (45%) aus sekundärprophylaktischer Indikation. Im Nachbeobachtungszeitraum verstarben insgesamt 53 Patienten (7,3%). Ätiologisch lag bei diesen Patienten in 74% eine KHK vor, 11 Patienten hatten eine dilatative Kardiomyopathie. Die ICD Implantation erfolgte bei 17 Patienten (32%) aus primärprophylaktischer Indikation. Das mittlere Überleben nach ICD Implantation war 48 ± 35 Monate. Insgesamt sind 23 (43%) der Patienten an einer kardialen und 22 (42%) an einer nicht kardialen Ursache verstorben, davon 6 Patienten (11%) an einem Karzinom. 30% der Patienten verstarben an einem Herz-Kreislaufversagen, nur 1 Patient eines rhythmogenen Todes.\r\nSchlussfolgerungen: Im untersuchten Gesamtkollektiv betrug die Gesamtmortalität 7,3%, wobei es keinen Unterschied in der Häufigkeit kardial und nicht kardial bedingter Todesursachen gab. Ein Multiorganversagen (13%) und eine Malignomerkrankung (11%) waren die häufigsten Ursachen eines nicht kardial bedingten Todes.\r\n",
            "authors": [
                "Grebmer, C"
            ],
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            "title": "Der Pflegeprozess als Steuerungs- und Qualitätssicherungsinstrument in der Pflegepraxis",
            "abstract": "Der Pflegeprozess erweitert den Verantwortungsbereich und die Eigenständigkeit des Berufstands der Pflege und ermöglicht Pflegenden erstmals eigenverantwortlich zu handeln. Er stellt einen wesentlichen Kernprozess innerhalb der Gesundheitsversorgung dar, indem Pflegende auf Basis des Assessments, pflegerische Diagnosen, Ziele und Maßnahmen planen und durchführen, mit dem Ziel, den Gesundheitszustand der pflegebedürftigen Person zu verbessern. Neben seiner Funktion als Planungs- und Organisationswerkzeug, kann der Pflegeprozess auch als wichtiges Qualitätssicherungsinstrument angesehen werden, da sich seine Ausführung direkt auf die Pflegequalität einer Organisation auswirkt. Um eine kontinuierliche Qualitätsverbesserung durch den Pflegeprozess in der Praxis zu gewährleisten, können die Phasen des Qualitätsentwicklungsprozesses angewendet werden. Dieser definiert zuerst die angestrebte Qualität (SOLL-Qualität), prüft die vorhandene Qualität (IST-Qualität) und leitet bei Diskrepanzen Maßnahmen zur Qualitätsverbesserung ein. Dabei fungiert der Pflegeprozess als Lenkungs- und Qualitätssicherungsinstrument, da er Daten, die mögliche Schwachstellen aufdecken, bereitstellt und sich Prozessveränderungen direkt auf die Pflegequalität auswirken. Der Pflegeprozess kann daher als wichtiges Werkzeug für die Qualitätssteigerung innerhalb der Pflegepraxis betrachtet werden, da er die Basis für jegliche Art von pflegerischen Interventionen ist, das vorhandene pflegerische Fachwissen besser in der Praxis strukturiert, folglich eine effizientere und qualitativ hochwertigere Arbeitsweise gewährleistet und somit die Grundlage für eine ständige Verbesserung der Pflegequalität bereitstellt.",
            "authors": [
                "Melanscheg, S"
            ],
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            "title": "Wirkung von Zacopride auf den Kalziumhaushalt ventrikulärer Kardiomyozyten",
            "abstract": "EINLEITUNG\r\nArrhythmien stellen in der heutigen Medizin ein erstzunehmendes Problem dar. Häufig liegt den Arrhythmien eine gestörte Ionenhomöostase zugrunde, mit der Folge gestörter Reizgenerierungen und ¿verarbeitungen.\r\nEine der Hauptursachen für Arrhythmien ist das diastolische Ca2+-Leck aus dem sarkoplasmatischen Retikulum (SR), dem Kalziumspeicher der Kardiomyozyte. Die Entstehung eines Ca2+-Lecks beruht auf der Öffnungswahrscheinlichkeit (P0) des Ryanodin-Rezeptors (RyR). Die P0 des RyR wird maßgeblich durch dessen Phosphorylierungszustand und der SR[Ca2+] bestimmt. Ca2+-Lecks sind in weiterer Folge Ursache einer delayed-afterdepolarisation (DAD) und bei Fortschreiten einer triggered arrhythmia (TA).\r\nZacopride ein 5-HT3-Antagonist und 5-HT4-Agonist - bisher eingesetzt als Antiemetikum und Anxiolytikum - zeigte in vorangegangenen Versuchen stabilisierende Einflüsse auf das Membranpotential von Rattenkardiomyozyten unter arrhythmogenen Bedingungen. Die Versuche wurden unter Ausschluss der 5-HT-Wirkung, durch Verwendung adulter Ratten als Versuchstiere, durchgeführt. \r\nZiel der Studie war es zu beweisen, dass Zacopride - neben dessen membranstabilisierenden 5-HT-Effekt - einen potenteren Einfluss auf das Kalziumverhalten der Zelle besitzt und diese  dadurch vor Arrhythmien schützt. \r\n\r\nMETHODEN\r\nAls Versuchstiere wurden adulte Ratten verwendet um den 5-HT-Effekt auszuschließen.\r\nUm ein arrhythmogenes Modell der Ventrikelzellen zu generieren, wurden diese mit kalziumreicher Lösung (3mM) und zusätzlich mit Ouabain (100µM) superfundiert.\r\nMittels Fluoreszenz (durch den Farbstoff Fluo-4-AM) wurde der zytosolische Ca2+-Transient und spontane Ca2+-Freisetzung im Sinne von spontanen diastolischen Depolarisationen und die SR[Ca2+] im konfokalen Laser-Scan-Mikroskop (LSM) gemessen. Es wurden zwei Zellgruppen gebildet (Ouabain und Ouabain + Zacopride), die sowohl mit deren jeweiligem Ausgangswert, als auch gegeneinander verglichen wurden.\r\n\r\nERGEBNISSE \r\nDie von Ouabain und der kalziumreichen Tyrodelösung ausgelöste SR-Ca2+-Überladung zeigte sich in zahlreichen Sparks und Depolarisationen. Durch den Einsatz von Zacopride konnten im Vergleich zu Ouabain sowohl der Ca2+-Transient als auch die diastolischen Ca2+-Lecks in Form von Sparks und Depolarisationen signifikant reduziert werden. Wir konnten zeigen, dass Zellen unter der Wirkung von Ouabain + Zacopride verglichen mit Zellen unter Ouabaineinfluss einen, auf den Ausgangswert bezogenen, signifikant geringeren Ca2+-Transienten aufwiesen. Ebenso traten bei den Ouabain + Zacopride - Zellen signifikant weniger diastolischen Ca2+-Lecks in Form von Sparks und spontanen Depolarisationen im Gegensatz zu Ouabain ¿ Zellen auf. Die SR[Ca2+] unterschied sich in der Ouabain + Zacopride ¿ Gruppe nicht von dem der reinen Ouabain ¿ Gruppe.\r\n\r\nSCHLUSSFOLGERUNG\r\nZacopride hat neben dessen Wirkung auf IK1 einen stabilisierenden Einfluss auf das Kalziumverhalten der Zelle. Dadurch beugt es einem diastolischem Ca2+-Leck vor und wirkt Arrhythmien protektiv entgegen.\r\n",
            "authors": [
                "Diezinger, M"
            ],
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            "title": "Einfluss von körperlichen Aktivitäten und gezielten Trainingseinheiten auf die Lebensqualität von Menschen mit besonderen Bedürfnissen am Beispiel von Athletinnen und Athleten von Special Olympics ",
            "abstract": "Hintergrund:\r\nMenschen mit besonderen Bedürfnissen aller Altersgruppen, sind die Bereiche von Bewegung, Spiel und Sport teilweise noch unzureichend erschlossen. Dabei ist allgemein bekannt, wie wichtig Sport, regelmäßige Trainingseinheiten und körperliche Aktivitäten für die Allgemeinheit und vor allem für Menschen mit mentaler Behinderung sind. Die Aussage sollte sogar noch dahin gehend verstärkt werden, dass Sport, für Menschen mit besonderen Bedürfnissen, sogar einen noch viel höheren Stellenwert hat, als für nichtbehinderte Menschen. Ziel dieser Diplomarbeit soll es sein, die Bedeutung von Bewegung, Spiel und Sport für Menschen mit besonderen Bedürfnissen in ihren historischen Grundzügen darzustellen, den Stellenwert von Bewegung, Spiel und Sport vor allem in Bezug auf Special Olympics aufzuzeigen und den Benefit bzw. die Verbesserung der Lebensqualität dieser Zielgruppe zu erläutern.\r\n\r\nMethoden:\r\nDie Hauptzielgröße dieser Diplomarbeit war ¿Lebensqualität¿, nämlich jene von Menschen mit besonderen Bedürfnissen. Nun war es natürlich nicht ganz einfach eine subjektive Messgröße wie Lebensqualität zu bestimmen, denn für jeden von uns kann diese etwas ganz anderes bedeuten. Angesichts dieser Problematik entschloss ich mich folgende Methoden zum Einsatz zu bringen:\r\nDen Hauptteil der Diplomarbeit bildeten Case Reports, Interviews mit Special Olympics Athletinnen und Athleten und zwei international gebräuchliche und standardisierte Fragebögen (EQ-5DL-5L-Gesundheitsfragebogen und WHO-Quality of life-Fragebogen) welche anschließend entsprechend standardisiertem Protokoll quantitativ ausgewertet wurden. Dieses Studiendesign bot eine tolle Möglichkeit direkt in das Leben von Menschen mit besonderen Bedürfnissen einzutauchen.Insgesamt wurden eine Studienteilnehmerin und vier Studienteilnehmer von mir unter Einbeziehung der gesetzlichen Vertreterinnen und Vertreter bzw. der Eltern befragt. Ziel der Case Reports und der offenen Befragung war es, die Teilnehmerin und Teilnehmer ganzheitlich zu erfassen sowie verwertbare Informationen in Bezug auf gesundheitliche, soziale und sportliche Aspekte und vor allem auf die Lebensqualität der Sportlerinnen und Sportler zu erlangen.\r\n\r\nErgebnisse:\r\nDie Auswertung der Interviews hat ergeben, dass körperliche Aktivitäten und gezielte Trainingseinheiten einen positiven Einfluss auf die Lebensqualität der befragten Athletinnen und Athleten in folgenden Bereichen ergeben haben:\r\n- Verbesserung des physischen gesundheitlichen Zustandes \r\n¿Steigerung des allgemeinen Wohlbefindens \r\n¿Verbesserung der Koordination und der Fitness\r\n¿Steigerung von Kondition und Ausdauer\r\n¿Regulation des Körpergewichts und somit Entgegenwirken von Stoffwechsel- sowie anderen Erkrankungen\r\n¿Positiver Effekt in Bezug auf die Medikamenteneinnahme\r\n- Steigerung der Selbständigkeit \r\n- Verstärkte Beteiligung an integrativen Prozessen \r\n- Verbesserte Kommunikationsfähigkeit \r\n- Förderung von zwischenmenschlichen Beziehungen sowie von kulturellen und sozialen Kontakten \r\n- Steigerung des Selbstwertgefühls \r\n- Vermittlung von Werten wie Respekt, Fairness, Toleranz, Zielstrebigkeit  und gesundem Ehrgeiz \r\n- Verbesserte Arbeitshaltung \r\n- Förderung der sinnvollen Freizeitgestaltung \r\n- Abbau von Stress, Spannungen und Aggressionen \r\n\r\nSchlussfolgerung:\r\nKörperliche Aktivitäten und gezielte Trainingsabläufe haben enorm positive Auswirkungen auf die Lebensqualität der Athletinnen und Athleten.\r\nBewegung, Spiel und Sport sind die Schlüssel für Menschen mit besonderen Bedürfnissen, zu einem erfüllten Leben. Zielorientierte Sportangebote führen diese Zielgruppe zu einer autonomeren Lebensweise, zu verbesserten Möglichkeiten am Arbeitsplatz und zu einer sinnvolleren Freizeitgestaltung. Durch das erhöhte Selbstwertgefühl, das der Sport einer jeden Sportlerin und einem jeden Sportler vermittelt, wird ihre/seine Handlungskompetenz sowie Selbständigkeit gefördert.",
            "authors": [
                "Angelini, M"
            ],
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            "title": "Dreidimensionale computerunterstützte Bestimmung der optimalen Schraubenlage bei C1/2-Verschraubung ",
            "abstract": "Bei einer atlanto-axialen Stabilisierung mittels transartikulärer Verschraubungstechnik ist die Arteria vertebralis aufgrund der engen anatomischen Verhältnisse einem großen Risiko ausgesetzt. \r\nZiel dieser anatomischen Studie war es zwei verschiedene Methoden der anterioren transartikulären Verschraubung von Atlas und Axis in Bezug auf den Abstand der Schraube zur A. vertebralis zu vergleichen. \r\nEs wurden die Ganzkörper-CT-Scans von 48 Patienten verwendet, um 3-dimensionale Rekonstruktionen der Halswirbelsäule anzufertigen. Anhand dieser Rekonstruktionen und den CT-Rohdaten in 3 Ebenen wurde die Einbringung einer Schraube zur Fixierung einer atlanto-axialen Instabilität simuliert. \r\nBei Methode 1 ergab sich ein mittlerer Abstand der Schraube zur A.vertebralis auf Höhe der Art. atlantoaxialis lateralis von 6,49 mm (min. 2.36 mm, max. 9,49 mm). Auf Höhe der oberen Gelenkfläche von C1 wurde bei Methode 1 ein mittlerer Abstand der Schraube  zum Kanal der A.vertebralis von 2,44 mm (min. 1,25 mm, max. 4,41 mm) gemessen. \r\nBei Methode 2 ließ sich ein mittlerer Abstand der Schraube zur A.vertebralis auf Höhe der Art. atlantoaxialis lateralis von 7,41 mm (min. 3,58 mm, max. 11,68 mm)feststellen. Auf Höhe der oberen Gelenkfläche von C1 ergab sich bei Methode 2 ein mittlerer Abstand der Schraube zum Kanal der A.vertebralis von 2,18 mm (min. 1,07 mm, max. 4,12 mm). \r\nEs konnten keine geschlechtsspezifischen Unterschiede festgestellt werden. \r\n\r\nMethode eins zeigte auf Höhe der oberen Gelenkfläche von C1 einen größeren Abstand. Auf Höhe der Articulatio atlantoaxialis zeigte jedoch Methode zwei einen größeren Abstand zur A. vertebralis. Daher kann anhand der erhobenen Messwerte keine der beiden untersuchten Methoden eindeutig bevorzugt werden. \r\n",
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